Creators Control Room Teil 2: Aktivierung

Veröffentlicht September 26, 2016 von Zarah


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Lustig geht es weiter mit Creators Control Room. Nachdem ich erstmal selbst angefangen hatte, ihn für mich zu erforschen, stellte sich in einer Sitzung mit F., einer Sacred Activations-Kollegin, heraus, daß jeder Mensch so einen Raum hat und die meisten Leute ihn bloß nicht benutzen. Vorsicht, dieser Text ist wirklich lang … ich habe erst überlegt, ihn zu editieren, hab ihn dann aber so gelassen, um mal zu zeigen, wie so eine gemeinsame Sitzung abläuft. Das ist nämlich wirklich schön, jede hat mal eine Idee oder channelt eine Information, es geht hin und her, und wir inspirieren uns gegenseitig. Genau so stell ich mir vor, daß das in Zukunft normal sein wird.

Wir fangen meist damit an, daß wir erstmal darüber reden, wie es uns gerade geht, und daraus entwickelt sich dann das, was wir an dem Abend machen. Die folgende Transkription ist nur die Hälfte unserer gesamten Sitzung, da F. vorher noch die Drachen gechannelt hatte, die uns etwas über Freiheit erzählten und daß sie quasi als Familie ein Kollektivbewußtsein sind – jeder weiß das, was alle anderen auch wissen, es gibt nicht so etwas wie Getrenntsein, auch wenn jedes Mitglied des Clans etwas anderes macht. Sie zeigten uns auch, daß wir eins mit ihnen sein können und das fühlen, was auch sie fühlen. Nachdem die Drachen weg waren, fing dann der Teil an, der unten transkribiert ist. Die kursiv gesetzten Abschnitte sind gechannelte Teile, bei den anderen stehen unsere Anfangsbuchstaben davor.

Wenn ihr euch nicht den ganzen langen Text zu Gemüte führen wollt, könnt ihr den ersten Teil einfach überspringen und erst beim Control Room  zu lesen anfangen. Bei unseren ersten Fragen ging es darum, warum wir uns in den Tagen davor beide so merkwürdig gefühlt hatten (es war die Zeit, als es auf das 9:9-Tor zuging). Vielleicht interessiert das ja auch den einen oder die andere von euch – ansonsten wünsch ich euch viel Spaß beim Aktivieren eures eigenen Control Rooms!🙂

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Aktivierung des Control Rooms

Sitzung mit F., 4.9.2016

Z.: Mal sehen, ob ich in die Akashic Records komm. Sie schicken mich n meinen Kontrollraum, von dem ich geträumt hab. Das ist ja cool.

F.: Der mit den vielen Bildschirmen?

Z.: Genau. Da muß ich erstmal den aktivieren, weil alles ist dunkel.

F.: Die kleinen Lämpchen.

Z.: Genau. Und meine Fernbedienung brauch ich. (macht Aktivierungsgeräusch) Rrrrrrrppp! Jetzt kommt was von oben runter. Das ist ja auch spannend. Also ich sitze da so in der Mitte, in dem Chefsessel oder was das ist, und jetzt kommt oben auf mich runter ein Lichtstrahl, so wie … na, nicht wie ein Beamstrahl, aber so ähnlich sieht das aus. Wie so eine Lichtsäule. Aha. Das geht jetzt durch mich durch, und dann breitet es sich von mir aus in alle Richtungen, so daß quasi die ganze Kuppel davon erfüllt ist.

F.: Ah – ja, ja ja!

Z. (überrascht): Siehst du das auch?

F.: Ja – also so wie du es beschreibst, ja.

Z.: Aber du hast es nicht vorher gesehen, erst wo ich es gesagt hab?

F.: Nein – erst. als du es jetzt gesagt hast.

Z.: Okay. Weil das interessiert mich immer, ob Leute das vielleicht auch schon vorher sehen können.

F.: Also ich hab wie gekriegt, daß du dich jetzt an deine eigene Weisheitsquelle andockst und jetzt diese Weisheit irgendwie auch in dieser ganze Kuppel da ist, damit alles, was dich umgibt, daß du einen möglcihst guten Zugang zu deinem Wissen hast.

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Warum wir uns so merkwürdig fühlten und wie man am besten damit umgehet

Z.: Aha. So. Warum hab ich mich so komisch gefühlt und F. auch? Das möchte ich gerne wissen.

Das liegt daran, daß ihr noch Bereiche habt, wo ihr noch nicht ganz offen seid, und die jetzt sozusagen getriggert werden, wenn eine Energieerhöhung stattfindet.

Wenn was …?

Eine Energieerhöhung stattfindet. Dann kommen diese noch nicht geklärten Bereiche raus, und dann fühlt man das.

Z.: Ah. Was können wir denn da machen?

Du läßt die Energie hindurchfließen, und dann kann es sich eben klären. Was du möglichst nicht machen solltest, ist, dich damit zu identifizieren …

F.: … ja. (nickt)

mit dem Gefühl. Du kannst sehen, daß es einfach ein Gefühl ist, welches sozusagen wie … wie so ein bißchen Dreck, was da geklebt hat, ist. Und wenn du das jetzt als einen Teil von dir betrachten würdest, wäre das nicht stimmig, sondern du gehst einfach hin und machst Wasser rein und dann löst es sich halt ab. Und genauso ist es halt mit dem Licht und der Energie – wenn du die dort hinein fließen läßt, dann passiert halt genau das gleiche.

F.: Bei mir entspannt sich jetzt wirklich gerade alles. Ich hab wirklich das Gefühl, ich kann gerade extrem irgendwie Sachen loslassen, die so in meinem Körper waren. Es wird alles ganz weich irgendwie so.

Z. (erfreut): Na, toll!

F.: Sie haben auch noch gesagt: Relax your body and let it flow through your body and out of your body, all this stuck energy.

Z.: Na, cool! Also es ist nur stuck energy [feststeckende Energie]? Es ist jetzt nicht irgendwas, womit man noch irgendwas machen müßte?

Nee, es ist einfach mehr, sobald die Energie sich erhöht, kommen halt die Sachen … also du merkst dann die Dinge, wo das noch nicht so ist. Und weil die Energie sich jetzt sehr stark erhöht, kommen dann halt eben die Sachen auch noch mal.

F.: Trust in the process. (lacht)

Z.: (lacht) Okay. Also kann es dann sein, daß wir ein paar solche Tage haben werden, wo so komisches Zeug kommt?

Es hängt von dir ab, weil je mehr du dich mit der höheren Energie verbindest, desto besser kann das rausgehen. Und je mehr du dich mit diesem Krempel da noch identifizierst, desto langsamer wird es gehen.

F.: Ja, genau.

Z.: Also das Beste, wenn man will, daß es schnell geht, ist eigentlich wirklich, dieses Licht beständig fließen zu lassen.

F.: Ja, genau. Sie sagen, das hat viel mit dem Fokus zu tun. Wenn du auf diese Sachen fokussierst, dann wird wie die Geschwindigkeit verlangsamt, und wenn du aber irgendwie wie deinen Körper so relaxt und einfach wie dem nicht so Aufmerksamkeit oder nicht so Bedeutung gibst, dann kann es so wie durch dich durchfließen.

Z.: Okay. Ja, ich war dann nämlich teilweise so schon so ein bißchen genervt, so nach dem Motto: „Jetzt soll ich mich schon wieder auf diese hohe Energie …“ -, weil Creator nämlich kam und meinte, ich soll das jetzt 24/7, immer in der hohen Energie bleiben, auch wenn ich schlafe und so. Und dann war ich so: „Scheiße, ich hab kein Bock, und kann ich nicht einfach mal NORMAL sein?“ – so, weißt du?

F. (lacht)

Z.: Und das ist halt das, also was einen dann aber auch behindert – eben dieses Gefühl, daß man normal sein will. Weil das … warte mal, was sagen die? Diese Art von Normalität wird … was?

F.: … ist am Aussterben, hab ich jetzt grad gekriegt.

Z.: Ja, so ähnlich! „Wird nicht mehr lange existieren“ oder so hatte ich.

F. (lacht)

Z.: Ja. Es ist immer wieder lustig, wenn wir so parallel channeln.

F.: Ja. Ja, ja. Ich hatte auch noch so ein Bild von den Dinosauriern. „Not your time anymore“, und so quasi, daß es für uns auch nicht mehr dann die Zeit sein wird.

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Jeder Mensch hat einen Control Room

Z.: Okay. Hat F. auch so einen Control Room?

F.: Was hast du gefragt?

Z.: Ob du auch so einen Control Room hast.

F.: Ah!

Ja. Jeder Mensch hat das, nur die wenigsten benutzen es. Hauptsächlich deshalb, weil sie ihre eigene Macht nicht in Anspruch nehmen wollen. Sie wollen lieber, daß jemand anders für sie die Dinge macht und auch ihnen die Dinge erzählt, und deswegen gehen sie nicht rein in ihr eigenes Kontrollzentrum. Und dadurch bleibt der Platz in der Mitte immer leer.

F.: Aber wieso heißt es „Kontrollzentrum“? Man sagt doch immer, man muß mal irgendwie die Kontrolle abgeben, und Kontrolle ist doch immer eher so negativ.

Z.: Nee, das ist in dem Fall … das ist, wie wenn du … du kannst auch nicht autofahren, nicht?

F.: Nee.

Z.: Das ist, wie wenn du im Auto sitzt auf dem Fahrersitz. Dann kontrollierst du ja dein Auto auch. Sowas ist das.

F.: Du sagst wohin, so quasi.

Z.: Ja, also du bist diese Person, die quasi … warte mal eben … es ist dein Platz! Es ist dein Platz. Und wenn du dich da nicht draufsetzt, dann bleibt der leer! So. Also das ist, was ich dazu so kriege. Du kannst auch, wenn dir dieser Name sehr unangenehm ist, dir einen anderen ausdenken.

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Aktivierung des Control Rooms

F.: Kann ich denn dann irgendwie jetzt meinen Sitz so wie aktivieren? Wie muß ich das machen?

Z.: Ja, du gehst in diesen Raum rein – das ist wie so ein runder Raum, mit diesen 13 Bildschirmen drumherum, und in der Mitte ist so ein erhöhter Sitz, da sind so diese drei Stufen, obendrauf steht dieses … so seh ich das. Ich weiß nicht, vielleicht siehst du es auch völlig anders. Aber du kannst einfach sagen, du möchtest diesen Raum jetzt betreten. Und dann wirst du ihn so sehen, wie es für dich stimmig aussieht. Und dann gehst du in die Mitte auf diesen Platz und setzt dich drauf. Und damit sagst du: „I claim my place!“ sozusagen. (Ich nehme meinen Platz in Anspruch.) Also ich setz mich quasi wirklich in den Fahrersitz hier von meiner Raumkapsel so. Wie ein Captain.

F.: Ja, also bei mir sieht es auch aus wie so eine Raumkapsel, genau.

Z.: Genau.

F.: Aber es ist jetzt alles noch wie … wie … also die Geräte sind noch wie dunkel.

Z.: Es ist dunkel – genau! Wenn man reinkommst, ist es irgendwie immer dunkel. Dann machst du jetzt erstmal Licht an.

F.: Okay – und wo ist jetzt der Lichtschalter? (lacht)

Z,; Ja, den findest du dann schon. Du sagst dir einfach, du willst jetzt hier Licht machen …

F.: Ich hab ihn gefunden. (lacht)

Z.: Okay. So. Und jetzt kannst du was sehen, ja?

F.: Ja.

Z.: So. Und wie sieht es aus? Was siehst du?

F.: Also es sieht so, wie ich mir so eine Raumkapsel vorstelle, so metallig, so Pulte, und dann drumherum so diese Bildschirme. Es ist rund, das Ganze.

Z.: Ja, genau.

F.: Und in der Mitte so ein bißchen höher, so wie so Schaltstellen, und so Zeug zum irgendwie rauf und runter …

Z.: … genau, dann gehst du jetzt in die Mitte auf diesen erhöhten Sitz. Und wenn das so ist wie bei mir, dann liegt auf der rechten Armlehne so eine Fernbedienung drauf.

F.: Seh ich jetzt nicht …

Z.: Okay. Dann bitte darum, daß dir gezeigt wird, wie du dieses Ding aktivierst.

F.: (wartet) Ah, okay, okay. Also sie sagen mir, ich muß einfach die Hände drauflegen, und der Kontakt das so aktiviert oder so anstellt.

Z.: Okay, dann mach das mal.

F.: Okay, jetzt macht es auch dieses wuuuuummm! (lacht) Wo überall so kleine Lichtchen und Zeug, das blinkt und macht …

Z.: Aber du bist da immer noch alleine drin, ja?

F.: Ja.

Z.: Weil bei mir sind da nämlich Leute reingekommen, als ich das aktiviert hatte.

F.: Wer ist reingekommen?

Z.: Es sind Leute reingekommen und haben sich an die Computer gesetzt. Aber vielleicht ist das bei dir auch anders.

F.: Eine Person sehe ich jetzt.

Z.: Okay.

F.: Die kommt mit so, wie so einem Folder [Aktenordner] oder so etwas. Der hat so eine Art Uniform an und sagt, ich kann diese Person alles fragen, wie es hier funktioniert, und er wird schauen, daß alles gut funktioniert mit den ganzen so quasi Geräten und so. Und er kennt sich da extrem gut aus, weil er hat so quasi wie darauf aufgepaßt, oder irgendwie so.

Z.: Okay. Ja super! Dann weißt du ja, wen du fragen kannst.

F.: Ach, cool! (lacht)

Z.: Du kannst auch mal fragen, ob du ne Crew hast. Also ob da noch Leute sind, die da eventuell noch ihre Plätze einnehmen sollen.

F.: Also er sagt, es ist nicht notwendig, aber du kannst jederzeit Leute einladen.

Z.: Okay. Na, wenn’s nicht nötig ist, dann nicht, aber … ja, super.

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Die Raumkapsel ist wie ein UFO

F.: Und hast du auch das Gefühl, daß dein Ding fliegen kann?

Z.: Ich hab’s noch nicht probiert!

F.: Also ich hatte jetzt gerade so das Gefühl, daß das wie so ein kleines UFO ist irgendwie! (lacht) Eine kleine Raumkapsel.

Z.: Ich hab das jetzt noch nicht ausprobiert – ich hab das immer mehr so, wenn ich Informationen wollte oder so. Aber ich hab das auch erst ein-zweimal benutzt. Also bewußt jetzt. Aber ich bin schon mal froh, daß du in deinem jetzt auch bist.

F.: Super! (lacht)

Z.: Also gib’s auch gerne weiter, wenn du jemand kennst oder so, daß die Leute sich alle in ihr Ding setzen so, weil das heißt, du kommst wirklich in deine Macht, in deinen Kontrollsitz für dein Leben auch.

F.: Ja, der Mann sagt jetzt auch noch mal quasi eben: Das ist dein … also er sagt jetzt „ship“. Und … also ich habe jetzt wirklich gerade den Link gemacht noch mal zu dem, was wir am Anfang darüber gesprochen haben, mit dieser Freiheit, und, weißt du, mit dieser Situation in der Arbeit, daß mir jemand sagen wollte, wie – also dieses Ding ist wirklich meines, und ich kann entscheiden, wie – wo – was. Ja. Mhm.

Z.: Ja. Das ist wirklich deins, und das kann auch niemand steuern außer dir. Und deswegen, wenn du dich da nicht reinsetzt, dann bleibt es leer. Und bei ganz vielen Leuten ist es leer. Weil die das nicht ergriffen haben oder vielleicht noch nicht mal wissen, daß es existiert, oder daß sie das überhaupt machen können. Ja? Das ist eigentlich das große Problem, daß die ihr eigenes Ding nicht in Besitz genommen haben. Und dadurch lassen sie sich durch andere dann eben lenken.

F.: Ah, ja, ja. Genau.

Z.: Na, ich muß ja sagen ich hab es jetzt auch noch nicht so vollständig, daß ich es jetzt jeden Tag benutzen würde. Aber immerhin, ein Anfang ist gemacht. Ganz viele Leute wissen noch nicht mal, daß sie das überhaupt haben. Ich muß es mal in den Blog stellen.

F.: Ja! Ja, das wär toll!

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Jetzt ist die perfekte Zeit, um Ballast loszulassen

Z.: Also ich versuch das jetzt mal rauszukriegen, was ich machen kann, um hier mit meinem Business weiterzukommen, oder ob das vielleicht gar nicht wichtig ist, weil jetzt ganz andere Dinge kommen. Also was ich jetzt kriege ist, ich soll mir nicht so einen Kopf machen – weil wenn ich jetzt mal irgendeine Sitzung mache und die nicht so toll ist, was soll’s, so nach dem Motto, dann machst du das nächste. Also daß ich mir halt zuviele Gedanken mache, daß das von Anfang an irgendwie perfekt sein müßte oder so.

F.: Ich habe noch gekriegt: It’s a perfect moment to open you up … also so, daß es wie so hier aufgeht (zeigt auf den Herzbereich), so daß die Ängste, die letzten Ängste, so wie rauskommen können.

Z.: Und die kommen raus dadurch, daß ich das mache, wovor ich Angst hab, oder …?

F.: Oder die kommen einfach … eben, solche Situationen helfen einfach … also nicht daß du das suchen mußt, mehr so als wie Beschreibung oder so, was jetzt gerade passiert. Eben also, daß eigentlich alles … ich hab schon vorhin das ein paarmal gehört, daß eigentlich alles eben ist genau richtig so, wie es läuft, und es ist der richtige Moment, daß eben diese … ja … rauskommen können. Und auch zeitlich jetzt mit diesem September – also ich nehme es wirklich wahr, als .., daß es irgendwie wie getimt auch ist auf eine Art. Also jetzt hast du es erlebt, damit da ein bißchen was wieder aufgeht und diese Ängste rauskommen können, und es geht wie weiter – es geht wie … es wird sich immer mehr öffnen für diese Energien, und es ist eigentlich alles genau so wie es sein sollte. Auch vom Timing her.

Z.: Komisch. Weil es fühlt sich irgendwie gar nicht so an. Für mich fühlt sich’s an, als ob ich schon viel zu lange brauche irgendwie.

F.: Also ich höre noch so: These waves are pushing you … ich hab so ein Bild, wie das Licht von hinten kommt durch deinen Körper und dann durch dein Herz raus, und daß es so wie Sachen rausspült, irgendwie halt eben vielleicht jetzt diese Gefühle oder so.

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Jeden Tag mit der Raumkapsel meditieren hilft bei der Energieanhebung

Z.: Okay. Ich habe jetzt noch gekriegt: Man kann – also du kannst das auch machen – jeden Tag in diese Raumkapsel gehen so, und dann das so machen, du läßt diesen Lichtstrahl runterkommen, und daß es sich dann so ausbreitet, und das machst du wie eine Meditation jeden Tag. Und dann wird sich quasi so dein Energiezustand auch anheben noch mal. Und du wirst dann auch besser in der Lage sein, dann die Energien, die jetzt kommen, so zu verarbeiten.

F.: Es macht irgendwie stabiler. Also ich habe jetzt auch noch so gekriegt: Es hilft wie auch, mehr bei dir zu sein und zu sagen: Das ist mein Weg, und ich mache es jetzt so, irgendwie Ich bin mein own master – ja, irgendwie in diese eigene Kraft und Verbindung zu mir selber zu kommen. This is my way, ja, ganz genau. And it may not be your way, but it’s my way. Also eben in einem Konflikt oder so.

Z.: Das passiert … also meiner Wahrnehmung nach passiert dann kein Konflikt mehr in dem Sinne, weil du ja in deinem … wie sagt man .. also in deinem komplett ausgerichteten Energiefeld bist, und das heißt, daß du per Resonanz auch nur diese Dinge anziehst, die damit im Einklang sind. Weil Konflikte im Außen kommen ja daher, daß du Konflikte im Innern hast. Und wenn das nicht der Fall ist mehr, weil du mit dir selber total im Einklang bist und ausgerichtet bist und so, dann hast du das im Außen halt auch nicht mehr so. Oder es löst sich auf, ja.

F.: Ja. Oder eben, wenn du nicht in diesem driver’s seat bist, sondern irgendwo sonst – also irgendwie, ich denke, das spüren ja die Leute außen auch.

Z.: Ja klar. Genau. Und du erschaffst dir ja auch dadurch, daß du eben eine gemischte Schwingung aussendest so, erschaffst du dir ja geradezu, daß du eben auch solche Situationen erschaffst. Zum Beispiel … also sagen wir mal, du bist jetzt nicht so ganz in deiner Kraft, und dann gehst du vielleicht auch nicht in die Situationen, wo du reingehen würdest, wenn du jetzt total den Mut hättest oder so, ja? Dann machst du Kompromisse, und dann … ein Teil von dir weiß, daß es ein Kompromiß ist, und dann gibt es wieder nen inneren Konflikt, und dann hast du im Außen nen Konflikt, weil du nicht ganz so auftrittst, wie du das gerne würdest und so – und schon hast du das quasi dann erschaffen. Ja. Und wenn du aber ganz in dein Ding reingehst und das auch hältst, also wenn das immer stabiler wird sozusagen, dann bist du ja in deiner Essenz, in deiner Grundenergie, und dann kommt auch nichts mehr zu dir, was da nicht drin ist. Also das ist mein Gefühl zumindest.

F.: Ja, ja, mhm. Das macht sehr viel Sinn, ja. You are your own command. Also es fühlt sich wirklich super an auf diesem Stuhl. Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich fühle mich wirklich viel … viel klarer. Ich hab wirklich das Gefühl: Da bin ich, und das ist … irgendwie sind da alle meine Sachen rundherum, und …

Z.: … genau …

F.: … ich bestimme, was jetzt hier passiert. Vielen Dank fürs Teilen, das war … (lacht)

Z.: Ja, gerne! Vielleicht kann ich ja noch mehr Leuten das irgendwie …

F.: Ja, ja!

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Madame Zara, Medium 😉

Z.: Das wäre doch cool, oder? Ich hab echt schon überlegt, wo ich das mit dir gemacht habe jetzt, ob man da nicht so ne geführte Meditation machen kann, so: Aktiviere dein eigenes Kontrollzentrum!

F.: Ja, genau, genau. Du hast es nämlich wirklich auch sehr gut … weißt du, beschrieben, daß ich die Sachen wirklich gerade gefunden habe und irgendwie so.

Z.: Genau. Ich überleg grade, ob man das als so eine Zoom-Sitzung machen kann. Aber wenn du jetzt zehn Leute hast, dann ist das vielleicht schwieriger, oder? Nein, es ist nicht schwieriger. Weil die ja dann vielleicht auch Fragen haben, so: Wo finde ich den Lichtschalter? und bla …

F.: Aber ich hab das Gefühl, wahrscheinlich, das kollektive Feld hilft doch irgendwie dann auch, daß man die Sachen findet. Weil wenn es jemand gefunden hat, und du hast es ja auch schon gefunden, dann finden es wahrscheinlich die anderen auch wie leichter.

Z.: … verstärkt sich das so, meinst du? Ja, das stimmt. Ja, das stell ich mir lustig vor. Ach, weißt du was? Ich hab die letzten Tage so Liebesromane gelesen, und da geht es um ne Frau, die Tote sehen kann. Und das erste tote Kind hat sie gesehen, da war sie selber erst zwei. Und dann ging sie irgendwann mit ihrer besten Freundin aus der Schule zu einer Hellseherin, und die hieß Madame Zara. Ohne „h“, wohlgemerkt. Aber …

F.: … du hast dich doch angesprochen gefühlt? (lacht)

Z.: Ja … die hieß „Madame Zara, Medium“ Auf irgendso einem Jahrmarkt oder so. Die hat dann ihrer Freundin erstmal alles geweissagt, was sie hören wollte, so, daß sie Medizin studieren wird und blabla, und ganz erfolgreich sein wird. Und dann hat sie die Karten für die [andere] gelegt. Dann war sie erst verwirrt, dann hat sie’s noch mal gemacht, da kam das gleiche wieder raus, und dann meinte sie: „Du kannst mit den Toten sprechen!“ Ja. Madame Zarah. Ich nenne mich dann so irgendwann mal. (lacht)

F.: Ja, genau, genau. Madame Zarah. (lacht)

Z.: Madame Zarah weiht Sie ein in Ihren Kontrollraum. (lacht)

F.: Genau! (lacht)

Z.: Ja. Nee, aber cool! Also ich dachte mir irgendwie, ich kann ja nicht der einzige Mensch sein, der das hat, und dann wollte ich mal wissen, ob das du auch hast, weil du dann ja da auch hingehen kannst.

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Brauchen wir noch die Akashic Records?

Z.: Und wie ist es denn dann genau? Das frage ich auch mal noch eben. Brauchen wir dann die Akashic Records gar nicht mehr, wenn wir das haben? Weil im Traum war es nämlich so, daß Creator meinte, das mit den Akashic Records würde für mich nicht funktionieren, weil ich da nur einen Bildschirm hab. Ja. Und deswegen … ja, brauchen wir die dann gar nicht mehr, oder doch? Oder kann ich dann meine Masters in meinen Control Room einladen, oder wie funktioniert das dann?

Das brauchst du dann wirklich nicht mehr, weil du ja das dann bist. Du bist ja dein Master dann.

F.: Was? Das hab ich jetzt nicht verstanden.

Z.: Du brauchst keine Master mehr einladen, weil du bist es ja dann. Du bist dein Master.

F.: Ja, jaja. Ja.

Z.: Und du kannst alle Informationen abrufen, was auch immer es auch sein mag, kannst du von dort aus abrufen, weil das dann so quasi wirklich dein Persönliches ist. – Und wenn ich jetzt für jemand anders was fragen will? Soll ich dann doch noch in die Akashic Records gehen, oder bleibe ich dann hier?

Jeder Mensch, der dir die Erlaubnis gibt, für ihn Informationen zu holen, für den kannst du auch von da aus, wo du bist, das machen. Es ist nur die Frage, ob du die Erlaubnis hast. Aber die mußt du ja immer haben, also auch wenn du in die Akashic Records gehst.

F.: Ich habe noch bekommen: It’s always a choice. Also du kannst … wenn du möchtest, kannst du weiterhin auch in die Akashic Records gehen und dort … also du hast wie verschiedene Möglichkeiten, hab ich jetzt irgendwie wie bekommen. Also auf was du so quasi Lust hast. Aber so auch … es ist eigentlich nicht mehr nötig, aber wenn du wieder mal in die Akashic Records gehen möchtest und dort irgendwelche Masters treffen oder so, bist du immer herzlich willkommen.

Z.: Ja, danke. Wir haben ja auch noch die Healing Tables dort und so.

F.: (lacht) Ja, genau, genau. Aber kannst du trotzdem noch mal fragen: Kann man denn eben die Masters zum Beispiel auch einladen in diesen Kontrollraum? Oder ist es wie ein anderer Ort? Ist es wirklich nur das Eigene in diesem Kontrollraum?

Z.: Gute Frage.

Dieses ist der Ort, von dem aus du mit allem anderen verbunden bist. Und wie Tamra schon so oft gesagt hat, sind die Masters auch nichts anderes als du, nur daß der normale Mensch oft sie noch über sich stellt. Aber du hast diese … also diese Ebene, wo du selbst dieser Meister bist. Warte mal … und je mehr du aus dieser Ebene heraus agierst, desto mehr wirst du es auch immer mehr SEIN. Auch in deinem normalen Leben wirst du immer mehr das SEIN. Und die Herausforderung an diesem Punkt besteht darin, daß du dich nicht davon einschüchtern läßt. Daß du nicht sagst: „Oh, das ist aber zu groß für mich und zu hoch und zu erhaben und zu irgendwas“, sondern daß du wirklich fühlen kannst, daß das auch du bist, daß das eine Ebene ist, auf die du Zugriff haben kannst, sofern du eben einfach wirklich das auch … machst.

Also … ja. Du mußt es tun. Du mußt sagen: „Ja, ich bin das, und ich agiere jetzt aus diesem Bewußtsein heraus“, statt in dein kleines 3D-Selbst zu gehen, ja. Das mußt du machen. Und dann kann es sich immer mehr manifestieren für dich.

Und jetzt ist es so: Wenn du glaubst, daß du zu den Meistern gehen mußt, weil du selber keine Ahnung hast, dann bist du eben in diesem anderen … dann bist du halt mehr in diesem kleinen Selbst, das diese höheren Meister fragen muß. Und die machen das natürlich gern, aber was sie eigentlich wollen, ist, daß du bist wie sie. Daß du quasi mit ihrer Hilfe an einen Punkt kommst, wo du das auch bist, selbst. Also ein Meister will eigentlich nur, daß du auch ein Meister bist. Er will nicht, daß die Leute zu ihm aufblicken oder sich irgendwie kleiner machen.

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Du bist von dort aus mit allem verbunden

F.: Für mich war es so wie das Ding: Ja, irgendwie, weißt du, hab ich mich wie gefragt: Ja, fühlt man sich da nicht ein bißchen einsam in dieser Kapsel? Und deshalb hab ich so gedacht: Ja, kann ich denn die einladen?

Z.: Ach so!

F.: Und dann hab ich wie gekriegt: Ja, aber du bleibst auf diesem Sessel! (lacht) Also quasi, das bleibt dein Sessel, selbst wenn sie … sie können dich besuchen quasi, aber eben, du bleibst auf diesem Sessel.

Z.: Okay. Warte mal. Ist man da einsam? Ich frag mal.

Nein, weil das der Ort ist, wie bereits angemerkt, von dem aus du mit allem anderen in Verbindung stehst. Also du bist von da aus wirklich mit ALLEM verbunden – mit den Meistern, mit allen Menschen und Engeln und Außerirdischen und Planeten und Universen und mit ALLEM, ja, bist du von hier verbunden. Und das ist etwas, was ne Weile brauchen wird, bis du das wahrnehmen kannst. Aber mach dir keine Sorge … also das …

F.: Mir wird gerade so gezeigt auf dem Bildschirm, daß ich mit ihnen so wie sprechen kann, aber ich hab dann immer noch das Gefühl: Ja, die sind irgendwie so weit weg! Wie kann ich die Nähe spüren, oder weißt du, die Verbindung mit ihnen? Ist das einfach ne Frage von Üben, so quasi? Oder …

Es wird eine Weile dauern, bis du merken kannst, daß das alles … weil deine Frage kommt noch aus dem Getrenntsein heraus …

F.: Ja, genau ..

daß du denkst, die sind dort und du bist hier. Aber das ist nicht so, weil alles ist verbunden! Und du kannst das in dir fühlen, in dir drin! Das ist nicht da draußen irgendwo. Das ist HIER. Verstehst du?

F.: Ja, sie zeigen mir jetzt noch mal dieses Bild von den Drachen am Anfang [der Sitzung], daß eigentlich die ganze Familie eine ist und ich in diese verschiedenen Formen wechseln kann. Aber irgendwie, ich krieg’s noch nicht ganz zusammen mit dieser Raumkapsel. Weil irgendwie, die hat so was Geschlossenes, weißt du, ich fühl mich irgendwie wie in diesem Raum – da hab ich irgendwie das Gefühl, da gibt es eben diese Kapsel und das … ja …

Mach dir keine Sorgen deswegen, das wird kommen.

f.: Okay.

Die Wahrnehmung von dem wird kommen, je mehr du damit dich verbindest und diese Energie auch wirklich stabilisierst, desto mehr können dann diese Wahrnehmungen auch sich erweitern. Also daß du eben merkst, auf welche Weise du verbunden bist, und wie du diese Verbindung spüren kannst, das wirst du dann merken. Das ist schwierig zu erklären, daß dieses Bild von der Kapsel, daß das nicht bedeutet, daß du abgetrennt bist.

F.: Ja. Ja, ja, ja, genau, das haben sie jetzt auch gerade gesagt. Ja. (lacht) Das ist eigentlich eine Illusion, aber das hilft in der jetzigen Phase – damit du irgendwie spürst, daß du in command bist, brauchst du wie so ein bißchen dieses Bild, damit du deinen Raum hast. Aber es ist wie der erste Schritt. Und das andere – die Verbundenheit zu spüren -, kommt dann später so.

Z.: Ja, genau. Also du verbindest dich quasi mit diesem Lichtstrahl, der ja auch sozusagen durch dich geht, und das, was da durch dich durchgeht, ist quasi dein Verbindungsstrahl zu allem anderen, was existiert.

F.: Ja. Ja, genau.

Z.: Und du fühlst es in dir drin. Und was dein Kopf macht, ist ein Bild projizieren von einem Meister, der irgendwo da hinten ist, so weit weg. Und das ist ja, was Tamra auch immer sagt: Also viele Leute müssen noch außerhalb von sich gehen, um irgendwohin zu kommen, auf die 7. Ebene oder zur Central Sun. Du kannst auch einfach in dein Herzchakra gehen. Das bist alles du. Das sagt sie ja auch immer: This is you. Und das ist halt … bis dieses Wissen sich für dich so … bis das so klar wird, bis das so greifbar wird, daß es für dich ne Tatsache ist, das dauert halt ne Weile. Also wenn man das in Zeitbegriffen betrachten will, dann dauert es etwas.

Wobei es eigentlich auch keine Zeit gibt. Aber … ich hab das mal … ich hab mit meinem Höheren Selbst viel Traumarbeit gemacht. Und der meinte zum Beispiel, wenn du in nem Traum das Gefühl hast, etwas dauert noch lange, oder es kostet zu viel und du kannst es nicht bezahlen – das ist nur dein Symbol dafür, wie weit du glaubst, davon weg zu sein. Ja. Das ist wirklich echt nur dein Symbol. Weil alles ist da. Alles ist direkt da, und du kannst dich mit allem direkt hier verbinden. Aber wenn du denkst, daß es irgendwo da hinten ist – ja gut, dann bist du natürlich getrennt davon, ja. (lacht) Ich kann das auch noch nicht immer jetzt so anwenden, aber es ist gut, wenn man schon mal die Vorstellung klar hat. Aber ja, ich werd mal gucken, daß ich das jeden Tag ein bißchen mach. Ich hatte das jetzt schon wieder völlig vergessen gehabt.

Dann ist es ja gut, daß du dich jetzt wieder erinnert hast.

F.: (lacht) Ja. Und mir sagen sie: Es ist gut, daß du deinen Platz eingenommen hast.

Z.: Wer sagt das?

F.: Wer es sagt, weiß ich gar nicht. Meine Guides wahrscheinlich.

Z.: Ach, deine Guides haben das zu dir jetzt gesagt. Okay. Ja, genau. Oh Mann.

F.: Das war wieder viel Information heute!

Z,; Ja, das war schon viel.

BlumenbannerFoto ©Zarah Zyankali 2016. Text bitte nur vollständig und unverändert weitergeben und hierher verlinken! Danke. (Rebloggen ist auch okay.😉 )

Sandra Walter: Göttlicher Fokus – Die Dritte Welle willkommen heißen

Veröffentlicht September 22, 2016 von Zarah

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Göttlicher Fokus: Die Dritte Welle willkommen heißen

von Sandra Walter

20. September 2016

Originaltext HIER

Seid gesegnet, geliebter Lichtstamm,

unsere dritte Welle von 2016 beginnt sich auf den Höchststand zuzubewegen, wobei ihre ersten Frequenzen das Neue ankündigen. TorhüterInnen und GitterarbeiterInnen sind schon seit Wochen beschäftigt. Gaia und die neuen Gitter reagieren bereits, und wir sind vorbereitet auf die nächste Woche stattfindende neue Ankunft.

Dies ist ein Einfließen hochaufgeladenen reinen Lichtes, das uns auf ein brandneues Niveau bringt – wie immer ist die Schwingungsentsprechung der Schlüssel dazu, wie ihr es erlebt, doch diese Frequenzen zielen auf das Unterstützen einer beschleunigten Zeitlinie ab. Für den Aufstiegsstamm werden die Schleier wieder dünner, und unsere Realitäten fühlen sich eher surreal als geerdet an. Wie wir aus den beiden vorhergeheden Wellen gelernt haben, ist dies typisch für das Einfließen der Wellen in diesem Jahr. Diese hier bringt einen Zeitliniensprung, daher ist unser Fokus nötiger denn je.

Gaia setzt durch die neuen Gittersysteme kontinuierlich Codes frei, die von Solar-kristalliner Natur sind, und wird dies auch weiterhin tun. Das wird von dem hereinkommenden Lichtniveau ausgelöst, und Gaia reagiert darauf, genauso wie unsere Körper und unsere DNS während des Aufstiegsprozesses getriggert werden, schlafende Codes zu aktivieren. Dies ist die Vorbereitung darauf, viel höhere Niveaus an solarem Licht zu empfangen. Die Septemberwelle ist ein großer Sprung in diesem Prozeß, und wir empfangen eine beschleunigte Zeitlinie, um diesen Prozeß zu unterstützen, einfach weil wir dazu in der Lage sind und bewußt darum bitten.

Es ist die Aufgabe der TorhüterInnen, GitterarbeiterInnen, WegbereiterInnen und aller im Dienst befindlichen LichtarbeiterInnen, dieses neue Licht mit Demut, Integrität und der ihm gebührenden Göttlichen Liebe willkommen zu heißen. Dieses Lichtniveau ist ein Göttliches Geschenk an die Menschheit. Das Fundament ist gelegt und die Portale sind geöffnet worden für eine brandneue Erfahrung: eine höhere Ebene des Aufstiegsprozesses. Es ist für das Kollektiv vielleicht nicht ersichtlich; die äußeren Realitäten sind ein schrecklicher Kompaß für das, was tatsächlich geschieht, Geliebte. Es war immer schon so gedacht, daß dieser Übergang viele Ablenkungen und Auslöser haben würde; erkennt, daß dies ebenso gnadenvoll sein kann, wie es manipulativ ist. Manche Körpergefährte sind nicht für die Veränderung verdrahtet, manche sollen in einer Realität so lange Schleifen drehen, bis sie sich auflöst. Nehmt zur Kenntnis, daß es nicht in der Verantwortung des Lichtstammes liegt, die Auflösung alter Realitäten zu überwachen, zu beobachten oder daran teilzunehmen. Fokussiert euch auf die Göttlichkeit, die Reinheit und die neuen Erfahrungen, die euch in diesem Jetzt-Moment zur Verfügung stehen, und die Beschleunigung wird euren Fortschritt außerordentlich unterstützen.

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Die beschleunigte Zeitlinie erleben

Dieser Übergang der Offenbarung erlaubt euren einzigartigen Fähigkeiten hervorzutreten. Dies ist ein Augenblick, um kreativ zu sein und euer Herz zu befreien, während die alten Energien, welche kreative Projekte, kreatives Denken und einzigartigen Ausdruck eingeschränkt haben, wegfallen. Es ist auch wichtig, gegenseitig eure intuitive Führung bei den in euch stattfindenden Veränderungen zu ehren. Manche von euch sind Schleier-Anheber und haben die Fähigkeit, anderen zu helfen, diese neue Realität klar zu sehen. Manche von euch sind natürliche GitterarbeiterInnen und haben diesen Aspekt noch nicht erforscht. Manche von euch möchten neue Zeremonien oder Zusammenkünfte erschaffen und haben es noch nicht getan. Wenn nicht hilfreiche Zeitlinien kollabieren, gelten die Einschränkungen des alten Lichts über spirituellen Ausdruck nicht mehr.

Das Bemerkenswerteste wird eine enorme Ausdehnung im Herzzentrum sein. Während sich die kristallinen Strukturen in eurem Körper aktivieren, kann ihre Schwingung beginnen, mit den hereinkommenden photonischen Frequenzen übereinzustimmen. Deshalb sind viele von euch geführt worden, alles Unnötige loszulassen. Der Christus (das Kristalline Bewußtsein, Einheitsbewußtsein) hat ganz andere Interessen als das niedere Selbst. Es fungiert als Einssein. Während dieser transformatorischen Phasen braucht es eure Aufmerksamkeit.

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Offenbarung, Offenbarung, Offenbarung

Es sind so viele schöne Überraschungen und Offenbarungen für euch verfügbar, Geliebte. Beobachtet eure Reaktion auf die Entfaltungen, wenn sie sich zeigen. Heißt jede Veränderung, jeden Wandel, jede Offenbarung, jede Eröffnung mit eurer höheren Weisheit willkommen. Unsere kollektiven und individuellen Realitäten sind sehr komplexe Metaphern und äußerst kreativ. Schätzt das, was die Quelle mit dieser besonderen Art von Aufstiegserfahrung erschaffen hat. Seht all das aus der kosmischen Perspektive, der zeitlosen, unsterblichen Perspektive dessen, was auf diesem Planeten geschieht. Verstrickung in die niederen Realitäten, Urteile oder Anhaftungen an Glaubensmuster des alten Selbst verursachen ausgeprägte mentale, emotionale und körperliche Probleme, wenn das Licht intensiver wird. Umarmt verantwortliches Erschaffen durch höhere Entscheidungen. füllt eure Herzen mit Freude und Dankbarkeit, daß diese neuen Realitäten in eurem Namen entworfen wurden und ihr sie jetzt ganz einfach erfahren könnt. Viele Portale werden geöffnet, während andere sich schließen; geht immer weiter.

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Persönliche Anmerkung von Sandra

ICH BIN voller demütiger Dankbarkeit dafür, diese schöne Erhöhung und letzte Portalarbeit zu erleben, während diese Lichtwellen in unser Bewußtsein eintreten. Solare und Gaia-Portale werden zur Tagundnachtgleiche geöffnet, und der Scheitelpunkt der Welle kommt am 26. September an und erstreckt sich bis einschließlich zum 30. Dies ist eine reinere kristallin-basierte Frequenz, die auf Bewußtseinsveränderungen abzielt. Denkt daran, wenn eure physischen Realitäten sich etwas surreal anzufühlen beginnen und der Körper sich anpaßt, um Schritt zu halten. Unsere Visionen und Räte spiegeln dieses Einfließen bereits wider; alles richtet sich in Göttlicher Perfektion aus. Haltet euren Fokus auf dieser Absicht. Wir Lieben Euch, Wir Segnen Euch, Wir Danken Euch.

Ich werde bis einschließlich 30. September auf die Portalarbeit fokussiert sein. Schließt euch uns zu den jeden Mittwoch stattfindenden Einheitsmeditationen an, um Aktivierungen des Christusbewußtseins durch das menschliche Herzgitter zu unterstützen. Danke euch im voraus dafür, daß ihr diese Beschleunigung unseres Aufstiegs mit-erschafft. Habt eine gesegnete Tagundnachtgleiche, und mögen alle Herzen sich für diese heilige und tiefgehende Welle Göttlichen Lichtes öffnen!

In Liebe, Licht und Dienen

Sandra

glittery purple dividerText und Graphik © Sandra Walter 2016. Übersetzung © Zarah Zyankali 2016. Dieser Text darf weitergegeben werden, SOLANGE er vollständig und unverändert bleibt, diese Copyrightnotiz angefügt ist und sowohl auf den Originaltext als auch die Übersetzung verlinkt wird. Danke.

Die Akasha-Chronik und Creators Control Room

Veröffentlicht September 18, 2016 von Zarah
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Drache mit Zahnrädern, Kalenderblatt von Anne Stokes

Akashic Records Training

Wer diesem Blog schon etwas länger folgt, erinnert sich vielleicht noch daran, daß ich im November letzten Jahres ein Gespräch mit Maitreya gepostet hatte, worin er mir von einer “Raumkapsel” erzählte, die alle Informationen enthalte und alles, was ich jemals brauchen könnte. Wie üblich hatte ich das nach einer Weile wieder vergessen … doch jetzt ist diese Raumkapsel auf höchst spannende Weise wieder aufgetaucht.

Wir hatten nämlich an zwei Wochenenden im Juni und Juli bei Sacred Activations das Akashic Records-Training absolviert. Dabei lernt man, in die Akashachronik zu gehen und dort Informationen abzurufen. Bevor mir jetzt jemand erzählt, wie man das “richtig” macht … es gibt bestimmt jede Menge Techniken dafür, die alle funktionieren. Wenn ich in die Akashic Records komme, sieht sie immer aus wie eine Art antiker Tempel, mit so einem spitzen Dach und weißen Marmorsäulen. Davor steht ein Wächter, der die Neuankömmlinge in Empfang nimmt und ihnen sagt, wo sie die gesuchten Räume finden, denn das Gebäude ist riesig und hat unglaublich viele Gänge und Treppen. Wenn man zum ersten Mal reinkommt, kann einen das schon verwirren.

Später wurde mir dann gesagt, es sei natürlich nicht wirklich ein Gebäude, sondern eine Art Bewußtseinsort. Das Gebäude sei einfach eine hilfreiche Fiktion, um es dem normalen menschlichen Geist einfacher zu machen, sich zurechtzufinden. Theoretisch könnte man sich auch vorstellen, vor einem riesigen Kristall zu stehen und “Sesam öffne dich” oder sonst irgendeine Formel aufzusagen, und dann in diesen Kristall einzutreten und dort die Informationen abzurufen. Aber mit einem Haus könnten eben die meisten Leute etwas anfangen. Und dieses Haus nehme jede/r so wahr, wie es für sie oder ihn stimmig sei.

Im Training hatten wir unter anderem gelernt, Informationen über vergangene und zukünftige Leben zu bekommen, indem wir in einen Raum gingen, wo es eine Art Projektor mit Leinwand gab, auf der man dann sehen konnte, wie das betreffende Leben sich abspulte, oder bestimmte Szenen daraus beobachten konnte. In dem Raum konnte man aber auch Guides und Aufgestiegene MeisterInnen treffen und sie über die Leben befragen, wenn es mit dem Filmprojektor nicht so recht klappen wollte.

Ich war mit meinen Resultaten, was Readings für andere Leute betraf, nicht übermäßig glücklich, nahm aber die wenigen Informationen, die ich bekommen konnte, dankbar an. Andere Aufgaben, wie z.B. die Kommunikation mit galaktischen Kontakten, funktionierten dafür bei mir prima. (Darüber gibt es demnächst noch mehr zu berichten.)

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Traum von Creators Control Room

Zwei Wochen nach dem Training hatte ich folgenden Traum:

Es fing damit an, daß wir eine Frage an Creator hatten. Er sagte mir, daß ich die Readings in den Akashic Records nicht so gut hinkriege, liege daran, daß ich dort nur eine Leinwand habe. Ich würde mich zu sehr begrenzen und deshalb würde das für mich nicht so gut funktionieren. Dann zeigte er mir seinen Kontrollraum. Der war rund und hatte 13 Bildschirme, die rundherum gehen. “Und das ist nur für ein Leben, eine Person”, sagte er. “Ah”, sagte ich, “und was ist dann mit all den anderen Leuten?” “Oh”, meinte er, “ich habe lauter solche Räume.”

Und dann hab ich gesagt: „Wie kannst du die denn alle dann sehen?“ Dann sagte er: „Ja, weil ich halt in allen gleichzeitig sein kann, nicht so wie du. Du kannst immer nur an einem Ort sein. Ich kann überall gleichzeitig sein.“ Und dann hat mein mind etwas gebogglet, mir das vorzustellen. (lacht) In jedem Raum für jede Person gleichzeitig anwesend zu sein, ja.

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Traumarbeit; Aktivieren des Control Rooms und Kennenlernen der Crew

Als ich wach war, machte ich dann gleich die Traumarbeit dafür. Wenn man im Traum einen Ort gezeigt bekommt, kann man an diesen Ort einfach hingehen und gucken, was man dort so wahrnehmen kann. Ich ging also in den Control Room, in dem es noch ganz dunkel war. Als erstes suchte ich nach einem Lichtschalter. Sofort ging das Flutlicht an der Decke an, doch das war mir viel zu grell, und ich machte es gleich wieder aus. Danach fand ich dann einen Schalter, der rechts und links von jedem Bildschirm zwei kleine weißgrünliche Lämpchen anschaltete, die ein schönes gedämpftes Licht verbreiteten. Das gefiel mir gleich viel besser.

Während ich noch überlegte, ob ich erstmal nur einen oder gleich alle Bildschirme anschalten sollte, sah ich, daß an einem erhöhten Platz in der Mitte eine Art Drehstuhl stand, den man in alle Richtungen drehen konnte, so daß man einen Blick auf sämtliche Bildschirme hatte. Es erinnerte mich ein bißchen an die Brücke auf der „Enterprise“. Ich ging zu dem Stuhl hin und setzte mich darauf. Auf der rechten Armlehne lag eine Fernbedienung mit unglaublich vielen Knöpfen, deren Funktion mir schleierhaft war. Aber den „Power“-Knopf, den konnte ich erkennen und drückte einfach mal drauf – worauf der ganze Raum anfing zu brummen und zu summen, als würde er sich irgendwie hochfahren.

Dann kamen zu meiner Überraschung ein Haufen Leute durch die Tür und setzten sich an die Computer. Sie sagten nicht mal Guten Tag, was mich doch etwas unangenehm berührte. Ich sah nur ihre Rücken. „He“, sagte ich, „wer seid ihr, und warum sagt ihr nicht wenigstens mal Guten Tag, wenn ihr reinkommt?“ Sie sagten: „Weil es jetzt losgeht und wir uns an die Arbeit machen müssen.“ „Hm ja“, meinte ich, „aber was spricht denn dagegen, zuerst guten Tag zu sagen und sich zu begrüßen und sich dann an die Arbeit zu machen?“ Sie sagten, sie seien Teile von mir, und dadurch, daß ich mich auf diesen Stuhl gesetzt und das Ding angemacht hatte, hätte ich im Prinzip das Signal gegeben, daß ich jetzt bereit sei, meinen Platz einzunehmen. Und das war dann das Signal für sie, daß sie kommen und mit der Arbeit anfangen konnten.

Ich sagte: „Mir gefällt es nicht,, daß wir uns nicht begrüßen und nicht miteinander reden und uns nicht anschauen. Ich möchte sagen, daß ich mich freue, daß ihr alle gekommen seid, und ich möchte hier gerne eine freundliche Atmosphäre haben, nicht so eine kalte, unpersönliche.“ Darauf verströmte sich auf einmal sowas wie eine Herzenergie durch den Raum. Sie schienen sich zu freuen, weil ich das gesagt hatte. Vorher waren sie mehr so im Arbeitsmodus gewesen.

LargeIvyDividerZahnräder und Bildschirme

Dann wurden mir Zahnräder gezeigt, wie bei einem altmodischen Uhrwerk. Diese waren das Symbol dafür, daß jetzt Dinge anfingen ineinanderzugreifen, die vorher so nebeneinander her gelaufen waren. Sie erinnerten mich ein bißchen an die Zahnräder auf unserem Kalenderblatt für August (siehe oben). Es hieß, wenn ich die Zahnräder immer mal wieder visualisieren würde, würde das dem Prozeß helfen.

Dann bat ich meine Mannschaft, die Bildschirme  einzuschalten, was diese sowieso gerade hatten tun wollen. Als ich mich fragte, was in mir drin denn gerade ablief, erschien ein Herz auf dem ersten Bildschirm. Auf dem zweiten war irgendetwas Blaues, das ich nicht genau erkennen konnte, während der dritte aussah, als würde darauf Fernsehen laufen. Offenbar war die Arbeit mit den Bildschirmen doch noch etwas übungsbedürftig.

Schließlich fragte ich noch, wie man das Ganze etwas gemütlicher gestalten könnte. Der Raum in den Akashic Records hatte ein Kaminfeuer, einen Tisch und ein Sofa, so  richtig ein Platz zum Wohlfühlen.  Dieser Control Room war mir dagegen etwas zu kalt und technisch. „Selbst wenn man mit einem Raumschiff unterwegs ist, möchte man doch ab und zu mal auf den Heimatplaneten, um Urlaub zu machen und Gras und ein paar Bäume zu sehen“, meinte ich. Daraufhin bekam ich Gras und Bäume in den Raum gestellt, aber die Geräte waren dazwischen immer noch zu sehen. Es war etwas merkwürdig … aber es machte den Eindruck, als ob man dort alles drin haben könnte, was man haben wollte.

Dann sah es aus, als wäre erstmal alles Wichtige passiert – die Aktivierung des Kontrollraums, daß ich meinen Platz eingenommen, die Crew begrüßt und sie ihre Arbeit aufgenommen hatten. Somit beschloß ich dann erstmal diese erste Sitzung. Doch das war natürlich noch lange nicht alles …

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Für Leute, die sich für Traumarbeit interessieren, hab ich die Aufnahme der Sitzung hier reingestellt, um zu zeigen, daß man dabei oft auch Geduld haben und auf die Antworten warten muß. Und nicht immer bekommt man welche. Es scheint nämlich die Vorstellung verbreitet zu sein, als ob da die Informationen nur so sprudeln würden, und das ist zwar manchmal tatsächlich so, aber sehr viele Traumarbeits-Sitzungen sind eher Geduldsarbeit. Wenn man sich  aber die  Zeit dafür nimmt, lohnt es sich sehr!

 

Sandra Walter – Die Welle von Mitte September: Trost im Unbekannten

Veröffentlicht September 14, 2016 von Zarah

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Die Welle von Mitte September: Trost im Unbekannten

von Sandra Walter

13. September 2016

Originaltext HIER

Seid gesegnet, geliebter Lichtstamm,

Dank an alle, die bei den 999 – 9/11-Gitterverstärkungen mitgemacht haben. Den TorhüterInnen ist es letzte Woche gelungen, neue Gitterpunkte zu verankern, und die neuen Gitterebenen haben sich bereits zu aktivieren begonnen. Nach einer Woche Autofahren und Ankerpunkt-Aktivierungen kam ich vor dem 999 am kristallinen Wirbel in Arkansas an. Dies ist meine dritte Mission im Süden der USA seit 2001 und wird höchstwahrscheinlich die kürzeste werden. Energetische Ebenen über diesem Wirbel heben sich schnell, genau wie es in Nevada, Utah, Colorado und Oklahoma während der Reise hierher der Fall war. Kleine Erdbeben tauchen entlang der neuen Linie auf. Gaia reagiert und setzt die neuen Zeitlinien-Codes frei. Ein Besuch von Melchizedek offenbarte die Dekonstruktion vieler alter Realitäten und den kollektiven Entwurf von neuen. Viel ist geschehen, doch es ist am besten für mich, präsent zu bleiben, anstatt Details von letzter Woche zu erzählen.

Laßt uns auf die beschleunigte Zeitlinie fokussiert bleiben. Sie ist verfügbar. Viele von euch haben sich bereits dort verankert und erleben die Wirkungen des unbekannten Terrains. Es liegt Trost in der unbekannten Erfahrung der Verkörperung; wie immer liegt eure Stärke in der Hingabe an eure eigene Göttlichkeit und den Frieden der Quelle. Haltet eure Realität flexibel; das Lineare kann sich (sogar noch mehr) surreal anfühlen. Atmet euch hindurch, benutzt eure Aufstiegstechniken zur Stabilisierung. Behandelt den Körper gut; denkt daran, daß müde-aber-aufgedreht während dieser Wellen die Norm ist. Es liegt große Kraft im geChristeten Herzzentrum; vertraut auf seinen Flow und seine Göttlichkeit.

Der Aufstiegs-Stamm empfängt eine erhöhte Erfahrung des Nullpunkts. Die Vergangenheit (Reisen, Aktivitäten, Erschöpfung, Erinnerungen) löst sich ziemlich schnell auf, und die Zukunft wird durch höchste Schöpfungen im Jetzt-Moment erschaffen. Während eure DNS wieder angeschlossen wird, heilt ihr schneller. laßt Urteile und negative Emotionen mit Leichtigkeit los und macht schneller reinen Tisch. Besorgnisse zerstreuen sich, wenn ihr lernt, mit euch selbst präsent zu sein, um euch zu transformieren. Vermeidet die Erfahrung nicht; wir sind hier, um jeden Schritt dieses Prozesses im Namen vieler Wesen, einschließlich unserer Höheren Selbste, zu fühlen. Lacht, weint, tanzt, denkt nach, meditiert, legt euch ins Gras … was immer nötig ist, um die Rückkehr der Göttlichen Liebe in dieses Reich zu erleben.

Um die Reinheit unseres Schöpferzustands innerhalb des Jetzt aufrechtzuerhalten, lassen wir beständig die Verstrickungen der niederen Ebenen während des gesamten Prozesses los. Während unsere beschleunigte Zeitlinie und das neue Gitterwerk sich entfaltet, bemerkt ihr vielleicht ihre Wirkung in eurem eigenen Leben, selbst dann, wenn ihr nicht aktiv am Aufstiegsprozeß teilnehmt. Es ist ein sehr intensiver Meisterschaftsübergang, fokussieren wir uns auf die anstehende Aufgabe. Öffnet eure Herzen, um eine Welle neuen Bewußtseins und die Verkörperung des Christusbewußtseins willkommen zu heißen. Wählt eure Zeitlinien weise.

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Erinnerung an die Entfaltung der Septemberwelle

Einheitsmeditationen jeden Mittwoch: Tausende nehmen jeden Mittwoch an diesen Meditationen teil, die Trost, Klärung und Aktivierung bringen. Schließt euch uns an um 17:11, 20:11 und Donnerstagmorgen um 2:11 MESZ. Kostenlose geführte Meditation hier.

Finale der Finsternis-Trilogie: 16. September um 20:54 MESZ (Vollmond / Mondfinsternis). Die Macht der Dreien. Unterstützt Gaia mit Stabilität; die Portale werden weit offen stehen für Transformation. Haltet euer Herz und eure Gedanken klar und auf den Aufstieg fokussiert.

Tagundnachtgleiche 22. September: Die Tagundnachtgleiche landet am 22. September um 16:21 MESZ. Dies ist die Portalöffnung für die neue Bewußtseinsebene. Erweist ihr die gebührende Ehre, seid so viel wie möglich draußen auf Gaia. Die SONNE und Gaia werden während dieses Portals eine starke Verbindung haben und unsere Absichten für Gleichgewicht, Frieden, Harmonie und Aufstieg werden außerordentlich verstärkt werden.

26. – 29. September: Unsere Dritte Welle von 2016. Dies ist unser stärkstes Einfließen in Jahrzehnten. Seid aufgeregt, laßt es uns richtig machen! Diese Photonenfrequenzen beschleunigen die Aufstiegsaktivitäten noch weiter und werden noch einige Wochen lang einfließen. Vielleicht habt ihr bemerkt, daß das Licht jetzt zwischen den Wellen nicht mehr nachläßt. Dies ist eine gute Sache: wir sind jetzt in der Lage, dauerhaft höhere Lichtebenen aufrecht zu erhalten, ohne wie in der Vergangenheit Integrationsphasen zu benötigen. Jede Welle in diesem Jahr hat das Lichtniveau dramatisch angehoben und den Aufstieg beschleunigt. Die reinigende, offenbarende Aktivität baut sich weiterhin auf, um den Befehl der Quelle zu Ordnung, Harmonie und Aufstieg zu unterstützen.

Neumond am 30. September: Abschluß der Portalarbeit für diese Welle. Aho!

Unendliche Gnade und Segnungen über die Menschheit, die Naturreiche, Elementale und die Geliebte Gaia während dieser kraftvollen und herausfordernden Phase unseres Aufstiegs. Wir vollenden einen unglaublichen Dienst an diesem Ort und jenseits davon.

In Liebe, Licht und Dienen,

Sandra

glittery purple dividerText und Graphik © Sandra Walter 2016. Übersetzung © Zarah Zyankali 2016. Dieser Text darf weitergegeben werden, SOLANGE er vollständig und unverändert bleibt, diese Copyrightnotiz angefügt ist und sowohl auf den Originaltext als auch die Übersetzung verlinkt wird. Danke.

Sandra Walter: Beschleunigung und die Sonnenfinsternis – Die Wahl treffen

Veröffentlicht August 31, 2016 von Zarah

solar-eclipseBeschleunigung und die Sonnenfinsternis – Die Wahl treffen

von Sandra Walter

29. August 2016

Originaltext HIER

Seid gesegnet, geliebter Lichtstamm,

Viele haben wegen des bevorstehenden Zeitlinienwechsels gefragt und sich Gedanken darüber gemacht, ob der Lichtstamm mit einer Beschleunigung umgehen kann, da die Symptome dieses Jahr ziemlich intensiv gewesen sind. Gehen wir noch einmal ein paar Punkte durch, um Klarheit zu schaffen.

Eine Beschleunigung findet ungeachtet unserer Entscheidung statt. Evolution ist Evolution. Wir empfangen im September eine dritte Welle photonischen Lichts, die dritte in einer Serie von Wellen, die darauf abzielen, uns auf den 2017 stattfindenden globalen intensiven Wandel vorzubereiten. Die erste Welle fand im Dezember/Januar statt, die zweite im April/Mai, und die dritte kommt im September an. All diese Wellen sind auf die Verstärkung des Bewußtseinswandels und des Aufstiegs fokussiert. Dies ist eine natürliche Kraft von im Gang befindlicher Evolution. Wie gesegnet wir sind, während dieses faszinierenden Übergangs inkarniert zu sein.

Zeitlinien bieten verschiedene Wahlmöglichkeiten für unsere kollektive Erfahrung und unendliche Möglichkeiten für unsere individuelle Erfahrung. Ihr seid euer eigenes Universum, doch wenn man an einem Kollektivbewußtsein auf einem Planeten teilnimmt, dann gibt die kollektive Erfahrung die Parameter für eure Erfahrung innerhalb dieses Kollektivs vor.

Das höherschwingende Kollektiv (diejenigen, die 5D – 12D-Codes und -Frequenzen innerhalb ihres Feldes halten) erschafft eine Quantendynamik, die den Rest des Kollektivs anhebt (die Unerwachten, zur Verschwörung Erwachten und alle, die nicht auf Herzebene am Aufstieg teilnehmen – kein Urteil, sie haben eine Zeitlang in diesem Prozeß Gleichgewicht und benötigte Herausforderungen geschaffen), kraft der Gesetze der Quantenphysik und Göttlichen Liebe (der Frequenz, auf der dieses Universum aufgebaut ist).

In dem Maße, wie das Schwingungstempo und der Lichtquotient des menschlichen Kollektivs exponentiell ansteigen, präsentieren sich Gelegenheiten für beschleunigte Zeitlinien. Dies geschieht schon seit Beginn des Bewußtseinswandels. Typischerweise arbeiten LichtarbeiterInnen, TorhüterInnen und GitterarbeiterInnen in Kooperation mit den Höheren Reichen, um die höchstmögliche Erfahrung für die Menschheit, Gaia, die Naturreiche und Elementale willkommen zu heißen. Doch das hereinkommende Photonenlicht hat ein neues Niveau angenommen; einen intensiveren, ergebnisorientierten Aspekt, während wir uns auf einen entscheidenden Wendepunkt im nächsten Jahr zubewegen.

Ungeachtet unserer kollektiven Absichten, bevor die Welle im September ankommt, wird es eine Beschleunigung geben. Dieser Weg war bereits vorbestimmt, falls wir die Aufstiegszeitlinie vor 2012 erreichen sollten. Und das haben wir getan. Wir haben jetzt eine Gelegenheit – bewußt, durch unsere Absichten und Handlungen -, eine Zeitlinie hervorzurufen, die eine erhöhte Erfahrung der Verkörperung für das hochschwingende Kollektiv, geChristete Erfahrungen für diejenigen, die noch keine hatten (mittlere Schwingungsebene), einen Wechsel zur spirituellen Disclosure für die von geopolitischen Verschwörungen Besessenen und mehr Erwachenserlebnisse für diejenigen bietet, die bis jetzt geschlafen haben. Beschleunigte Offenbarung, Transparenz, eine Belebung finanzieller Veränderungen und eine globale Änderung in Richtung auf Gesundheit, Wohlbefinden und beschleunigte Lösungen für den Weltfrieden. Kurz gesagt, sie befreit das Kollektiv von längeren Wegen hin zu hilfreichen Veränderungen, Transparenz in Führungspositionen und spiritueller Disclosure.

Linear ausgedrückt, wählen wir zwischen einer größeren Beschleunigung im Lauf des nächsten Jahres, um die größtmögliche Wirkung des 2017 stattfindenden Wandels zu empfangen, und einer langsamen Entfaltung über Jahrzehnte hin für das mittel bis niedriger schwingende Kollektiv. Der hochschwingende Stamm – diejenigen, die auf den Aufstieg fokussiert sind und daran teilnehmen – werden ungeachtet der niederen Schwingung, ungeachtet der kollektiven Zeitlinienentscheidung eine einzigartige Ausdehnung ins Christusbewußtsein erleben. Das ist unausweichlich und kann nicht verhindert werden, es sei denn durch persönliche Entscheidung.

Statt diese Beschleunigung als Verschlimmerung von Körpersymptomen oder Erdveränderungen oder irgendwelcher anderen Besorgnisse des alten Lichts zu betrachten, laßt uns den Fokus auf das Bewußtsein verlagern. Offensichtlich paßt sich der Körper an, um das neue Lichtniveau zu beherbergen. Das geschieht eben, wenn wir uns in einer einzigen Inkarnation zu einer höheren Seinsweise hin entwickeln. Offensichtlich reagiert Gaia auf das hereinkommende Licht. Die niedere Realität bricht auseinander. Es mag lästig sein, sich schläfrig oder ungemütlich zu fühlen, zu vibrieren, müde zu sein und doch nicht einschlafen zu können, sich abgehoben zu fühlen oder gezwungen zu sein, eure Wahrheit zu sprechen oder euren Lebensstil zu ändern, um eurem Wahren Selbst Raum zu geben. Doch als Freiwillige im großen Dimensionswechsel-Experiment ist es, was es ist. Der Höhere Fokus liegt auf der spirituellen Disclosure, der Offenbarung dessen, wer wir wahrhaft sind und was dieser Planet vorbereitet wird zu empfangen.

Die Leute fragen, wann die Beschwerden aufhören. Kurz gesagt, verändert es sich dann, wenn wir die Verkörperung des kristallinen Bewußtseins und eine beständige, unerschütterliche Verbindung mit unserem Höheren Selbst erreichen. Es wird nur einen geringen Prozentsatz kompletter Verkörperungen erfordern, um das kollektive menschliche Herzgitter und Gaia massiv zu beeinflussen. Wir sind fast da, und wir sind in der Lage, den Frieden, das Gleichgewicht die Harmonie und die Heilung des Aufstiegs im Jetzt, als unsere Göttliche Gemeinschaftsschöpfung hervorzurufen.

Beschleunigung = Verantwortung

Unsere bevorstehende Sonnenfinsternis am Donnerstagmorgen (Donnerstag 1. September 11:04 MEZ – Gesamtdauer von 8:13 – 14 Uhr. Sichtbar ist die ringförmige Sonnenfinsternis nur in Afrika, Anm.d.Ü.) ist unsere nächste Portalgelegenheit, um die beschleunigte Zeitlinie willkommen zu heißen. Sonnenfinsternisse gehören zu den stärksten Portalen für unsere Beschleunigung. Laßt uns dieses Licht empfangen und Gaia dabei helfen, die Neue beschleunigte Zeitlinie hervorzurufen (wenn das eure Herzensentscheidung ist). Viele von euch haben dies auf der Verstandesebene bereits gewählt; sorgt dafür, daß diese Entscheidung auf Herzensebene getroffen wird und eure Handlungen, Gedanken, Emotionen und Kernwahrheit widerspiegelt. Wenn diese Entscheidung aus dem Herzen heraus, im höchsten Interesse aller Beteiligten getroffen wird, werdet ihr während dieser Finsternis bedeutende persönliche Beschleunigung empfangen. Erlaubt eurem intuitiven LichtarbeiterInnen-Selbst, diese Woche eure Aktivitäten zu leiten; es enthält kraftvolle Energien des Wandels, die euer Bewußtsein anheben werden, so daß es in die höheren Aufstiegszeitlinien „einrastet“.

Denkt daran:

Dieser Übergang ist heilig; ehrt ihn, euch selbst und andere als das geliebte menschliche Aufstiegskollektiv, das wir sind. Seht euch noch einmal die im vorigen Artikel genannten Portaldaten an, und heißt eure wahre Herzensentscheidung willkommen.

Transparenz und Disclosure sind eine globale Entfaltung; jedes Herz und jeder Verstand wird damit ins Reine kommen müssen. Offenbarungen beeinflussen jeden, nicht nur die „Bösen“ – und ihr könnt alles davon durch eure eigene Transparenz und Disclosure (Offenlegung) beschleunigen. Drückt alles aus, das in eurem Herzen ist, und das Kollektiv wird das widerspiegeln. Besonders dann, wenn ihr bewußt die Beschleunigung wählt – wir müssen uns in Ausrichtung befinden, damit sie sich mit Leichtigkeit und Anmut entfaltet.

Die Verstärkung kommt mit der dritten Welle herein ungeachtet dessen, ob die höhere beschleunige Zeitlinie ins Spiel kommt. Es fühlt sich vielleicht so an, als ob es bereits geschieht, das ist nur die Welle, die sich aufbaut und in unser Bewußtsein strömt. Wenn ihr euch dazu entscheidet, an der beschleunigten Wahlmöglichkeit teilzunehmen, bitte tut das und demonstriert diese Reinheit und Göttlichkeit vor der Sonnenfinsternis.

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Auf zum Kristallinen Oz-Ark-Wirbel

Segen und Dankbarkeit an alle, die Botschaften der Unterstützung für meine bevorstehende Reise gesandt haben, sie werden zutiefst gewürdigt. Inmitten dieser Energien eine Woche lang zu reisen, ist sowohl herausfordernd als auch vollkommen. Ich habe meine Reiseroute für einige bedeutsame Arbeit in Nevada, Utah, Colorado und Oklahoma unterwegs. Einige wunderbare abgelegene und heilige Orte, einige bizarre uralte Energien zu klären, und ein paar Überraschungen. Ich werde offline sein, um mich auf die Arbeit zu fokussieren, doch Fotos und schnelle Updates werden vielleicht auf meinen Facebook- und Twitterseiten gepostet, um die Reise zu teilen.

In der Zwischenzeit, laßt uns alle tief in unsere Herzen gehen, die emotionalen Anhaftungen klären, um tief in das Unbekannte einzutauchen, unsere Beschleunigungs-Entscheidungen mit Freude und Ehrlichkeit akzeptieren und den Frieden eines starken von der Quelle angetriebenen inneren Kompasses demonstrieren. Freundet euch mit dem Unbekannten an, macht es zu eurer neuen Norm. Vereint euch Mittwochs mit dem Lichtstamm zu den geChristeten Einheitsmeditationen; sie helfen wirklich bei den neuen Zeitlinien, die sich jetzt präsentieren. Alles ist unglaublich gut, Geliebte.

In Liebe, Licht und Dienen,

Sandra

glittery purple dividerText und Graphik © Sandra Walter 2016. Übersetzung © Zarah Zyankali 2016. Dieser Text darf weitergegeben werden, SOLANGE er vollständig und unverändert bleibt, diese Copyrightnotiz angefügt ist und sowohl auf den Originaltext als auch die Übersetzung verlinkt wird. Danke.

Sandra Walter: Kommentar zum Wählen der Zeitlinie

Veröffentlicht August 21, 2016 von Zarah

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Kommentar zum Wählen der Zeitlinie

von Sandra Walter

19.8.2016

Hier noch eine weitere Erläuterung von Sandra zum Wählen der beschleunigten oder verlangsamten Zeitlinie. Ich hatte sie auf Facebook gefragt, ob eine weitere Beschleunigung nicht mehr Chaos im Kollektiv verursachen könnte, weil diejenigen, die sowieso schon am Rand der Überforderung sind, dann vielleicht ganz zusammenbrechen. Ich fühlte mich zögerlich, eine Beschleunigung zu wählen, die nicht zum höchsten Wohl aller wäre. Hier ist ihre Antwort, die ich sehr hilfreich fand und deshalb auch für euch übersetzt habe:

Seid gesegnet, Geliebte – Zarah Zyankali bat um Klarstellung darüber, ob der Stamm mit einer Beschleunigung umgehen kann. Dies ist die Frage, in die wir alle hineinspüren müssen – es ist keine übereilte Entscheidung, und sie erfordert Integrität, denn ihr werdet in den Dienst gerufen werden, wenn ihr benötigte Fähigkeiten habt. Ich werde nächste Woche mehr über “Beschleunigung = Verantwortung” schreiben. Es gibt noch eine Menge zu tun, bevor ich am 2. September von Mount Shasta abreise; hier ist eine kurze Antwort:

Bei dieser Entscheidung geht es nicht darum, sich über das höchste Wohl des Kollektivs hinwegzusetzen, es geht darum, die maximale Beschleunigung in den höchsten Interessen aller Beteiligten zu wählen. Viele können sagen: “Ich wähle”, ohne diese Wahl dann auch in ihren Handlungen zum Ausdruck zu bringen (was bedeutet, eine langsamere Zeitlinie zu wählen). Im Grunde ist es eine Gelegenheit für LichtarbeiterInnen, die Beschwerden über die Schwierigkeiten, mit denen wir konfrontiert sind, sowie die alten Glaubenssysteme fallenzulassen und uns durch das Herz vorwärts zu bewegen.

Es bedeutet auch Milde für viele Wesen, was VIEL Vergebung unsererseits bedeutet. Es erfordert mehr Transparenz vom Lichtstamm (um Transparenz für alle zu erschaffen), kreatives Handeln, um die höhere Wahrheit des Aufstiegs zu offenbaren (statt auf einen Event zu warten), offenes (Mit-)Teilen der spirituellen Disclosure [d.h. offen sagen wer man ist und was man macht] (anstatt sich zu verstecken und die eigene Wahrheit zu verschleiern) und die Vorbereitung darauf, eine neue Welle Erwachter mit Klarheit und ohne Urteil zu empfangen (raus aus der Höhle, rein in die Action).

Jede primäre Zeitlinie hat viele sekundäre und tertiäre Ergebnisse – dies ist einer jener kritischen Punkte, wo große Beschleunigung möglich und, wie ich fühle – wahrscheinlich ist. Die Welle kommt ungeachtet unserer Entscheidung, es ist die Kraft des Auftreffens und unsere Fähigkeit, ihre stärksten Aspekte hervorzurufen, worüber wir in den nächsten zwei Wochen entscheiden.

Das stärkere Licht wird hereinkommen, gleich wofür wir uns entscheiden. Das, was wir damit erschaffen – unsere kollektive Realität – , ist das, was durch die Zeitlinien-Manifestation beeinflußt wird. Die stärkeren Frequenzen / Codes werden diejenigen beschleunigen, die darauf vorbereitet sind, sie zu erfahren, während die kollektive Zeitlinie des Erwachens, der Offenbarung, Disclosure etc. in den höchsten Interessen aller Beteiligten beschleunigt werden kann. Die individuelle Wahl der Erfahrung kann das, was verfügbar ist, aufheben; diese Wahl der Zeitlinie zielt ab auf Transparenz und weitere Ausdehnung des Bewußtseins. Schnellere spirituelle Erwachen, mehr Unterstützung für bewußte Menschen steht zur Verfügung. Wir wollen nicht, daß die Leute aus der Bahn geschleudert werden, sie werden vielmehr ermächtigt werden und beginnen, Realitäten in Ausrichtung auf höhere, friedliche, auf dem Herzen beruhende Ergebnisse zu erschaffen.

Ich werde nächste Woche über “Beschleunigung = Verantwortung” schreiben. Jetzt muß ich ein wenig offline sein, um mit Shasta zu arbeiten. Danke für eure Unterstützung. Ich Liebe Euch, Ich Segne Euch, Ich Danke Euch.

In Liebe, Licht und Dienen,

Sandra

glittery purple dividerText © Sandra Walter 2016, Übersetzung © Zarah Zyankali 2016, Foto © Zarah Zyankali 2014. Bitte den Text nur vollständig und unverändert weitergeben. Danke.

Sandra Walter: Vorbereitung auf die Dritte Welle und die Zeitlinien-Verschiebung

Veröffentlicht August 19, 2016 von Zarah

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Vorbereitung auf die Dritte Welle und die Zeitlinien-Verschiebung

von Sandra Walter

18. August 2016

Originaltext HIER

Seid gesegnet, geliebter Lichtstamm,

unsere dritte Welle von 2016 wird sehr bedeutsam für unseren Aufstiegsprozeß sein. Es zeigt sich für dieses spezielle Portal viel Lichtinformation, hier sind die Details.

Zeitlinien-Verschiebung: Im Verlauf der letzten paar Monate hat die Information uns an die im September zur Verfügung stehende Zeitlinienmöglichkeit erinnert. Die stärkste Lichtwelle seit Jahrzehnten ist im Begriff, in unser Reich einzutreten, und sie bringt vorher getroffene Vereinbarungen, die von uns plaziert wurden, um eine Wahl zu treffen zwischen Beschleunigung oder einer gleichmäßigen Entfaltung.

Diese kollektiven Zeitlinien-Spaltungen sind während des Bewußtseinswandels einige Male aufgetreten. Typischerweise liegen diese Entscheidungen in den Händen von TorhüterInnen und den Galaktischen Wesen: Wir überblicken, wie das Kollektiv zurechtkommt, womit sie umgehen können, und nehmen dann die entsprechenden Anpassungen vor. Jetzt, da so viele erwacht sind, so viele sich mit Aufstiegspraktiken und auf dem Herzen beruhenden Mustern beschäftigen, kann die Beschleunigung dramatischer sein. Doch es muß eine bewußte Entscheidung des hochschwingenden Stamms zur Beschleunigung der Aufstiegszeitlinien sein. Wir müssen wählen, bevor die Welle im September hereinkommt, denn das Licht wird gemäß der von uns gewählten Erfahrung codiert sein.

Als Torhüterin und Verbindungsperson für diese Informationen bitte ich alle, ihre Erfahrungen weise zu wählen, denn die nächste Welle präsentiert auch eine Zeitlinien-Spaltung – eine Teilung der Aufstiegserfahrungen. Wir haben in diesem Reich immer Erfahrungen, die für jede/n einzelne/n einzigartig sind, denn jede/r von euch ist Inkarnierte/r Schöpfer/in, doch es präsentiert sich eine Teilung, und wir haben die Chance, alle in eine ausgedehntere, erhöhte Erfahrung Göttlicher Liebe zu heben, während sich der Aufstieg auf Gaia entfaltet.

Für die September-Portale präsentieren sich zwei Hauptzeitlinien-Möglichkeiten:

  1. Eine beschleunigte geChristete Aufstiegszeitlinie, die den Prozeß beschleunigen und eine größere Anzahl an Seelen auf die Dimensionsverschiebung von 2017 vorbereiten wird. Dies beinhaltet beschleunigte Klärung, volle Disclosure und erhöhte Verkörperungserfahrungen für diejenigen, die am Aufstieg teilnehmen.

  1. Eine Aufstiegszeitlinie (es sind zu diesem Zeitpunkt alles Aufstiegszeitlinien), die stetig kollektive Entfaltungen erlaubt (langsameres Tempo, weniger Göttliche Intervention). Dies mag für viele Erwachte frustrierend sein, ist jedoch auch ein gutes Werkzeug, um Geduld und kollektives Handeln zu lernen.

Bei Portalen, ebenso wie bei Zeitlinien, geht es immer um Möglichkeiten, Gelegenheiten, bei denen wir entweder beschleunigen / eine höhere Ebene erreichen oder das gleichmäßige Tempo des Bewußtseinswandels beibehalten können. Bewußte Handlungen vieler erwachter LichtarbeiterInnen haben beständig das Kollektiv stellvertretend erhöht und durch Torarbeit, Gitterarbeit und die konstante Globale und persönliche Aktivität von auf dem Herzen beruhenden Aufstiegspraktiken die Latte höher gelegt. Die ersten beiden Wellen von 2016 warfen viele LichtarbeiterInnen aus dem Gleichgewicht, und viele sind von ihrer eigenen Erfahrung der physischen Realität in Anspruch genommen. Wenn eure Absicht im Einheitsbewußtsein besteht, ist es jetzt an der Zeit, sich mit den Menschen wieder zu verbinden, wie immer ihr könnt, und das LiebesLicht, das ihr gemeistert habt, zu verbreiten. Tut dies in Ausrichtung auf das Neue Licht; Gewohnheiten oder Schöpfungen des alten Lichts zu wiederholen, wird wie Wahnsinn anmuten.

Wie ihr die höhere beschleunigte Zeitlinie für alle wählt:

  • Richtet all eure Worte, Taten, Handlungen, Gedanken auf Liebe aus. Lernt dies Jetzt und praktiziert es in jedem Augenblick.

  • Kommt wieder auf eure Aufstiegspraktiken zurück und haltet die Seele-Geist-Form-Trinität vollständig verankert mit ihrer geChristeten Verkörperung.

  • Vermeidet emotionale Verstrickung mit den Aktivitäten der niederen Zeitlinie (Massenmedien, Politik, Finanzthemen, emotionale Auslöser etc.). Nehmt Anteil, aber belastet euch nicht damit.

  • Mitglieder des Galaktischen Rats: Bringt dies bei euren Treffen zur Sprache, verhandelt eure Verträge neu, um sie auf die Beschleunigung auszurichten, versammelt eure Teams und bittet um ihre volle Unterstützung der beschleunigen Zeitlinie. (Achtet darauf, wer Widerstand leistet – das kann aufschlußreich sein.)

  • Geht hinaus auf Gaia und co-kreiert mit ihr und euren Mitmenschen. Ruft die Entfaltung der beschleunigen Zeitlinie hervor. Dies ist eine TorhüterInnen-Praxis für Fälle, in denen sich Zeitlinien-Spaltungen zeigen; ruft die höhere Realität hervor und bittet darum, daß sie sich allen zeigen möge. Als Möglichkeit existiert sie bereits, jetzt licht-erden wir sie durch unsere Schöpfungen in diese Realität hinein.

  • Verwendet eure Kristalle, meditiert, tanzt, singt, tönt, erschafft, öffnet eure geChristeten Portale, öffnet eure DNS, klärt das Land und die Gitter, erleuchtet diesen Planeten und das Menschliche Herzgitter täglich. Wenn ihr gerufen werdet, zu reisen, oder vor der Welle an einer bestimmten Gegend zu arbeiten, folgt diesem Ruf.

  • Reflektiert über die höhere Erfahrung; wie fühlt sie sich an, was tut ihr auf der beschleunigen Reise? Seht es euch an und richtet eure Aktivitäten, Emotionen und Gedanken auf diese Realität aus.

  • Sprecht eure Wahrheit und seid freundlich zu allen. Es ist ein hochaufgeladener Übergang, während diese Welle hereinkommt. Steht in eurer Meisterschaft, als das souveräne, bescheidene, gesegnete Wesen, das ihr seid. Bleibt zentriert und haltet euch heraus aus den niederen Verstrickungen; kein Urteil, kein Zweifel, keine Angst.

Es steht eine große Menge an Herzaktivierung zur Verfügung. Aufregung liegt in der Luft. Die höheren Reiche segnen uns, doch die kollektive Zeitlinien-Wahl muß von denjenigen getroffen werden, die Aspekte in der Form haben.

Dreifache Finsternis-Portale: Die dreifachen Finsternis-Portale vom 18. August (Mond), 1. September um 23:01 MEZ (Sonne) und 16. September um 20:54 MEZ (Mond) helfen beim Hereinbringen dieser das Kollektivbewußtsein verändernden Energien. Behandelt sie wie das Einfließen eines Tores, öffnet eure Portale, öffnet euch selbst zum Empfangen. Gaia beobachtet und reagiert bewußt auf eure Gedanken, Schöpfungen und Emotionen. Zeigt ihr, was wir wünschen, bittet sie darum (verbal – benutzt eure Stimme), die Codes und Frequenzen freizusetzen, die den Stamm auf eine höhere Ebene bringen und die beschleunigte Erfahrung bereitstellen.

9. – 11. September, Beginn der hereinkommenden Welle: Die Dritte Welle beginnt vom 9. bis 11. September hereinzutröpfeln. Die meisten von euch können schon fühlen, wie sie sich aufbaut, sie beeinflußt bereits die SONNE mit ihren kraftvollen Frequenzen. Das Sonnenplasma wird stark beeinflußt werden, was wiederum Gaias Magnetik beeinflußt und (sehr) alte Codes für die Dimensionsverschiebung aktiviert. Dies ist ein großer Schub für die beschleunige Aufstiegszeitlinie. Es geschieht nicht ohne unseren Befehl, unsere Absicht und unsere Fähigkeit, (sofortige) Handlungen bezüglich des Erschaffens des Bewußtseinswandels zu ergreifen.

22. September, Tagundnachtgleiche: Die Tagundnachtgleiche landet am 22. September um 16:21 MEZ. Dies ist die Portalöffnung für die neue Bewußtseinsebene. Ehrt sie auf die richtige Weise, seid so viel wie möglich draußen auf Gaia. Die SONNE und Gaia werden während dieses Portals eine starke Verbindung haben, und unsere Absichten für Gleichgewicht, Frieden, Harmonie und Aufstieg werden immens verstärkt werden.

26. – 29. September: Unsere Dritte Welle von 2016. Dies ist unser stärkstes Einfließen in Jahrzehnten. Seid aufgeregt, laßt es uns richtig machen! Diese Photonenfrequenzen beschleunigen weiter die Aufstiegsaktivität, und sie werden noch einige Wochen lang weiter einfließen. Vielleicht habt ihr bemerkt, daß das Licht zwischen den Wellen nicht mehr nachläßt. Dies ist eine gute Sache; wir können jetzt höhere Lichtebenen halten, ohne wie in der Vergangenheit Integrationsphasen zu benötigen. Jede Welle in diesem Jahr hat die Lichtebene dramatisch erhöht und den Aufstieg beschleunigt. Die reinigende, offenbarende Aktivität baut sich weiterhin auf, um den Befehl der Quelle zu Ordnung, Harmonie und Aufstieg zu unterstützen.

Bis diese Welle eintrifft, werden wir kollektiv die beschleunigte Gelegenheit gewählt haben. Ich habe das Gefühl, daß wir in der Lage sind, eine Beschleunigung ohne zuviel Zwang /Druck zu erleben, oder zumindest vorbereitet sind, das Kollektiv in passender Weise zu unterstützen. Ein auf dem Herzen beruhender Ausdruck, der den geChristeten Zustand des Friedens verkörpert, hat enorme Macht, während sich dies entfaltet. Viele erleben die neutralisierende Wirkung der kristallinen Ebene Göttlicher Liebe. ICH BIN zuversichtlich, daß der Lichtstamm mit Leichtigkeit und Anmut durch diesen Übergang fließen wird.

In Liebe, Licht und Dienen,

Sandra

glittery purple dividerText und Graphik © Sandra Walter 2016. Übersetzung © Zarah Zyankali 2016. Dieser Text darf weitergegeben werden, SOLANGE er vollständig und unverändert bleibt, diese Copyrightnotiz angefügt ist und sowohl auf den Originaltext als auch die Übersetzung verlinkt wird. Danke.