Die DNS und der Tanz von Dunkelheit und Licht – Menschliche Allmacht in Harmonie

Veröffentlicht Juni 23, 2013 von Zarah

Eigentlich hatte ich diese Übersetzung schon vor einer Woche fertig haben wollen … aber es hat nicht sollen sein, und das lag nicht nur an der Totalüberforderung meines mittlerweile 10 Jahre alten Computers. Der Kaninchenbau, in den der gute GW Hardin mich da hineingeschickt hat, verzweigt sich in tausend Richtungen, eine spannender als die andere. Ich hab mir jetzt jede Menge Artikel zum Ausdrucken und Lesen runtergeladen, mal sehen wie weit ich damit komme … Physik und Mathe waren leider immer schon meine schlechtesten Fächer. Hardins Musikvideo ist auf jeden Fall sehr zu empfehlen (und übrigens ein ganzes Stück länger als die bei Youtube angegebenen 3:22). Und Joseph Campbell ist schon lange auch einer meiner Helden.

Dann wünsch ich den Freaks und Nerds unter euch, die sich für dieses abgefahrene Zeug interessieren, viel Spaß beim Erforschen des Kaninchenbaus, aber auch viel Geduld – denn das sind Themen, die sich nicht beim flüchtigen Durchlesen erschließen. Man muß sich schon ein bißchen reinpfriemeln … aber es lohnt sich sehr! 🙂

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Die DNS und der Tanz von Dunkelheit und Licht – Menschliche Allmacht in Harmonie

von G.W. Hardin

Originaltext: http://www.soundsofwonder.com/pdffiles/DNA%20Dance.pdf

In meinem vorangegangenen Artikel habe ich Informationen aus dem Engelreich mit plötzlich aus den Labors von Quantenphysikern aufgetauchten Erkenntnissen verbunden. Zwei seltsamere Vettern hätte man wohl nicht finden können. Das heißt, bis jetzt. Der seltsamste Vetter von allen hielt sich hinter einem weiteren Vorhang verborgen. In diesem Aufsatz nun will ich versuchen, den Neuen Oz zu enthüllen – die Menschheit als Superman.

 Zuvor hatte ich ein multidimensionales Phänomen beschrieben, das ich den „DNS-Tesserakt“ nannte, war jedoch nicht auf die weitreichenden Implikationen dieser übermenschlichen Fähigkeit eingegangen. Ich glaube, daß jetzt die Zeit gekommen ist, dies zu tun. In diesem Aufsatz werde ich mich in drei Themen vertiefen.

  1. Der Schlüssel, der die Fesseln des Menschen aufschließt, liegt in der DNS verborgen.
  1. Der alte Mythos der Krankheit oder der neue Mythos der harmonischen Prägung? Ihr entscheidet.
  1. Der Tanz von Dunkelheit und Licht – wer spielt die Musik der Sphären? Und warum verbirgt sich Oz hinter meiner DNS?

Schnallt euch an, denn wir sind im Begriff, zu einem Ort jenseits des Niemandslandes aufzubrechen. Statt uns in Richtung des „zweiten Sterns zur Rechten, geradeaus bis zum Morgen“ zu orientieren, richten wir uns auf die Multi-Dimensionen direkt in eurer Mitte aus und fliegen geradewegs ins ALLes.

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Die DNS und der verborgene Schlüssel

Jahrzehntelang behauptete die etablierte Wissenschaft, die DNS funktioniere ausschließlich als Genom – eine Biochemie, die erbliche Eigenschaften von einer Generation an die nächste weitergibt. Doch dann begannen unerklärliche Entdeckungen diese wissenschaftliche Eierschale zu zertrampeln. Von Rußland über Deutschland bis zu den Vereinigten Staaten erschüttern Riesenschritte die Grundlagen von Biologie, Physik, Medizin und Chemie.

In Rußland hat die Arbeit des Biophysikers Dr. Pjotr. Garjajev die Molekularbiologie an unsichtbare Grenzen gebracht, indem er das Schwingungsverhalten der DNS untersuchte. In dem Buch Vernetzte Intelligenz(2011), das Grazyna Fosar und Franz Bludorf über diese Ergebnisse geschrieben haben, stellen sie fest: „Lebendige Chromosomen funktionieren genau wie solitonische (skalare) holographische Computer – sie verwenden endogene DNS-Laserstrahlung.“ Die Autoren gehen sogar noch weiter und behaupten, die menschliche DNS funktioniere wie ein biologisches Internet, das „in vielerlei Hinsicht dem künstlichen  überlegen“ sei. Noch erstaunlicher ist die folgende These aus solchen Erkenntnissen über die DNS: „Forscher nehmen an, daß Menschen mit voller Individualität, wenn sie Gruppenbewußtsein wiedererlangen würden, eine gottgleiche Schöpferkraft besäßen, mit der sie die Dinge auf Erden erschaffen, verändern und gestalten könnten.“ Im weiteren Verlauf dieses Artikels werdet ihr sehen, daß diese These den Brennpunkt neuer Ergebnisse meiner eigenen Forschungen darstellt, auf die ich später kurz eingehen werde.

Aus Deutschland kommt die ebenso verblüffende Arbeit des theoretischen Physikers Dr. Fritz-Albert Popp mit der DNS. Seine Forschungsarbeit darüber, wie die DNS lebendiger Zellen Photonen speichert und freisetzt, brachte Popp zu der Schlußfolgerung: „Von heute an wissen wir, daß der Mensch im Wesentlichen ein Lichtwesen ist.“ Als Ergebnis dieser Arbeit prägte Popp den Begriff „Biophotonen“, um die erstaunlichen Unterschiede zwischen gewöhnlichem und biophotonischem Licht bzw. dem, was andere „höherdimensionales Licht“ nennen, zu verdeutlichen. Nicht nur, daß lebendige DNS mittels dieser Biophotonen mit anderer DNS innerhalb des Körpers kommuniziert, sie hat auch die Fähigkeit, mit anderen Körpern und sogar mit anderen Lebensformen zu kommunizieren. [Super spannend dazu dieser Artikel aus dem Nexus Magazin: http://www.nexus-magazin.de/artikel/drucken/lichtstrahlen-aus-der-dns, Anm.d.Ü.]

Besonders interessant finde ich, wie ihr sehen werdet, daß Popp die Feststellung der Tatsache gelungen ist, daß die DNS ein breites Spektrum an Frequenzen aussenden konnte, und zwar in einem Maße, daß es so aussieht, als sei die DNS „die Meister-Stimmgabel des ganzen Körpers“. In einem wunderbaren Artikel von Dan Eden auf ViewZone.com – Ist die DNS das nächste Internet? – verbindet er die Erkenntnisse Popps und Garjajevs zu einer starken Argumentation zugunsten der These, daß die ganze Menschheit in einem Ozean voller Licht schwimmt. Wenn das so ist, warum sehen wir es dann nicht?

In einer Grundsatzrede vor dem Commonwealth Club of California im November 2010 mit dem Titel Die Auswirkungen elektromagnetischer Felder auf die Gesundheit (The Health Effects of Electromagnetic Fields) verglich Dr. Martin Blank von der Columbia University die DNS mit einer Fraktalantenne. Ein Fraktal ist eine geometrische Figur – wie Quadrate innerhalb eines Quadrats, oder Spiralen innerhalb einer Spirale -, welche sich ständig auf verschiedenen Ebenen wiederholt. Die Bestandteile der Struktur des DNS-Moleküls (die Doppelhelix, die Chromatinfasern, die Solenoide und die hohle Röhre) tragen alle dazu bei, daß diese fraktale Struktur wie eine Antenne funktioniert, die auf eine große Bandbreite von Frequenzen reagieren kann.

Blank sagt abschließend: „Kurz gesagt, der menschliche Körper ist so konstruiert, daß er in jeder Zelle eine fraktale Antenne besitzt, die auf die gesamte Bandbreite von Frequenzen im EMF-Spektrum reagiert!“ Dies hat weitreichende Implikationen, wie wir in Abschnitt 3 sehen werden. [Videos sämtlicher Vorträge in sehr guter Audioqualität sowie Infos über die ReferentInnen dieser Veranstaltung gibt es hier.]

Blank bemerkt, parallel zu den Erkenntnissen Dr. Konstantin Meyls (über den ich in bezug auf den DNS-Tesserakt in meinem vorigen Artikel geschrieben habe), daß die Wasserstoffelektronen in der DNS Elektrizität leiten. Meyl zeigt, wie die Spiralpfade dieser Elektronen in einer Elektronenwolke ebenfalls Skalarwellen erzeugen, was die DNS gleichermaßen in eine Sendeantenne wie eine resonante skalare Empfangsantenne verwandelt.

In einer Ausgabe des Nexus Magazine (August / September 2012) veröffentlichte Brendan D. Murphy einen Artikel mit dem Titel Junk-DNS: Das Portal zur Transformation [Originaltext: 1905junkdnadocman, die Übersetzung war online leider nicht auffindbar], der weitere unerhörte Verbindungen in der aus Rußland, Deutschland und den Vereinigten Staaten kommenden Forschung zutage förderte. Er schreibt:

Als Fraktalantenne interagiert die DNS mit dem Vakuum / Äther / Nullpunktfeld und wandelt die Nullpunktenergie um, die mit unserem Bewußtsein interagiert. Eine größere Interaktion zwischen unserer DNS und den Torsions- und/oder Skalarkräften im Vakuum könnte mit ausgedehntem Bewußtsein gleichgesetzt werden, wohingegen eine geringere Interaktivität ein zusammengezogenes Bewußtsein zur Folge hätte. Somit wären bestimmte modulare DNS-Arrangements besser geeignet, ein bewußtes Gewahrsein hervorzubringen.

 Was bedeutet das? Es ist eine weitere Bestätigung des in Dr. Garjajevs Arbeit ausgedrückten Gedankens … daß wir in uns die „gottgleiche Macht“ beherbergen, „die Dinge auf Erden zu erschaffen, zu verändern und zu gestalten!“ Dies ist der verborgene Schlüssel … wenn wir beschließen, ihn aufzuheben. Das bedeutet, daß die Menschheit möglicherweise auf die Brücke gestoßen ist, die unsere Menschlichkeit – unsere Seelen – direkt mit der Quelle – dem Schöpfer – verbindet.

Ja, ja, ich höre schon, wie die Leute sich jetzt ob dieser Aussage am Kopf kratzen. Aber wagen wir uns doch auf Zehenspitzen ein wenig weiter in den von Popp angedeuteten „Ozean voller Licht“ hinein. In dem Nexus-Artikel gibt es noch einen Absatz, den ich gerne zitieren möchte:

In den 1990er Jahren entdeckte ein Team russischer Linguisten unter der Leitung von Dr. Peter Garjajev, daß der genetische Code in „Schrott“-DNS einheitlichen Grammatik- und Sprachgebrauchsregeln folgt, die praktisch identisch mit denen menschlicher Sprache sind. Wie sich herausstellt, war der „Schrott“ voll von Hinweisen auf Intelligenz, Sinn und Zweck (eine im fundamentalistischen Darwinismus verbotene Sichtweise).

Diese bahnbrechende Forschung folgte auf Dr. Jeff Delrows Entdeckung im Jahre 1990, daß die vier Nukleotide (A, T, G und C) der DNS inhärente Fraktalstrukturen bilden, die eng verwandt mit menschlichen Sprachmustern  sind.

Nun, als ob das noch nicht verrückt genug wäre, stellt sich jetzt heraus, daß diese Muster nicht nur in der menschlichen DNS zu finden sind. Genau dieselben Arten von Mustern tauchen nämlich im Aufbau des Kosmos selbst auf!

Dr. James Gates, Jr. von der University of Maryland stellt in seiner Forschungsarbeit diese kosmischen Muster in den von ihm so genannten „Adinkra-Symbolen“ vor. Was ich mathematisch herausgefunden habe, ist die Ähnlichkeit im Musteraufbau dieser Symbole mit den in den DNS-Frequenzen befindlichen geometrischen Fraktalen, ebenso wie mit der von Dr. Garret Lisi in seinem E8-Modell: Theorie von Allem vorgestellten Geometrie.

Wo bin ich darüber gestolpert? Es begann mit einer drei Jahre langen Reise, ausgelöst von zwei Gruppen aus je sechs Ziffern, die zwei verschiedenen Personen – Joseph Crane und Dr. Joseph Puleo – von Engeln gegeben wurden, sowie dem, was das Engelreich den „Stoff des Universums“ nennt. Dieser Stoff ist ein Gewebe aus archetypischen musterbildenden Schwingungen (Fäden), und jede/r von uns kann wählen, ob er/sie damit verbunden sein möchte oder nicht. Wenn wir wählen, von dem Gewebe getrennt zu sein, dann ist alles, was in uns schwingt, unseren eigenen Vorurteilen, unseren eigenen auf dem Ego beruhenden Wahrnehmungen vom Leben unterworfen. Gates stellt die Frage, ob wir wirklich ein Teil der Matrix sind. Die Erkenntnis, die ich für uns alle erhoffe, besteht darin, daß wir alle Mitschöpfer dieser Matrix sein können, d.h. wir können als Kollektiv entscheiden, wie sie aussehen soll. Doch wenn wir uns weiterhin nur als dualistische Schachfiguren sehen, die gegen Schatten kämpfen, dann geben wir die Möglichkeit zum Mitschöpfertum aus der Hand und verharren weiterhin in unseren selbstgebauten Gefängnissen.

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Alte Mythen brauchen neue Mythen

Eine der schockierenderen Feststellungen in Dr. James Gates` Entdeckung, daß das Universum (Stringtheorie) als Computersprache beschrieben werden kann (http://www.youtube.com/watch?v=3BMYtnv_OnI), ist der Gedanke, daß in diesem Code auch ein Fehlerkorrektur-mechanismus enthalten ist! Mit anderen Worten, das Leben ist dazu gedacht, das Leben zu heilen. Im Falle unsere eigenen DNS lautet die Frage dann: Wer hat die Fehlerbehebung abgeschaltet? Und die Antwort kommt durch das berühmte Zitat der Comicfigur Pogo: „Wir sind dem Feind begegnet, und er ist wir!“

Warum?

Ein dem heroischen Theologen Thomas Merton zugeschriebenes Zitat gibt die Antwort: „Ein Mensch, der nach Erleuchtung sucht, ist wie ein Mensch, der auf einem Esel sitzt und einen Esel sucht.“ Ein anderer Held von mir, der amerikanische Mythologe und Gelehrte Joseph Campbell, liefert eine weitere Sichtweise für den Grund: „Das Leben hat keinen Sinn. Jeder von uns hat Sinn, und wir selbst geben dem Leben diesen Sinn. Es ist Verschwendung, die Frage zu stellen, wenn du selbst die Antwort bist.“

Campbells PBS-Interview mit Bill Moyers, Die Kraft des Mythos, ist zu einer Ikone der Weisheit und zu einem Weckruf für die Transformation der conditio humana geworden. Wenn ihr diese Interviews noch nicht gesehen habt, tut euch einen Gefallen und holt euch entweder das Buch oder seht euch die DVDs an. Diese Interviewserien werden selbst die Naivsten unter euch in Erstaunen versetzen. [Hier gibts eine ganze Playliste mit Campbell-Videos. ]

Besonders bemerkenswert in den Interviews ist Campbells Beharren darauf, daß die Menschheit an einen Punkt gelangt ist, an dem sie die alten Mythen aufgeben muß. Sie funktionieren nicht mehr. Es werden neue Mythen gebraucht, weil die Kraft des Mythos uns ein Tor zu unserem eigenen Sein eröffnet. Sie erlaubt uns, das in Frage zu stellen, was uns nicht mehr dienlich ist, und weist in eine Richtung, wo wir in den Transformationsprozeß eintreten können.

Merton und Campbell versuchen uns zu sagen, daß wir eine Wahl haben: Lassen wir uns weiterhin gehirnwaschen zu denken, alle Macht, alle Antworten, alle Erleuchtung seien in unserer Suche außerhalb unserer selbst zu finden … oder … öffnen wir die Dimensionstore in unser eigenes Inneres, um dort die eigentliche Quelle unserer Schöpfung zu finden?

Nicht alle von uns haben den Geist von Dr. James Gates, Jr., der uns erlaubt, die mathematischen Muster des Universums zu erkennen. Aber wenn wir neue Mythen erschaffen können, die wie Parabeln funktionieren, sollten wir in der Lage sein, uns selbst und allen anderen die Fähigkeit zu erlauben, einen flüchtigen Blick auf das Hologramm des Universums zu werfen und die Matrix zu verändern, in der Erkenntnis, daß jedem einzelnen von uns sämtliche Weisheit, Macht und Erleuchtung innewohnt.

 Betrachten wir also nur einen dieser alten Mythen als Öffnung des Tores, einen Spalt ins Nirwana, den letzten Schritt, der Leiden und Karma (jedoch nicht die Steuern ;)) überwindet. Dieser Mythos besagt, daß wir mit dem Älterwerden schwächer und kränker werden, daß wir wie Pflaumen verschrumpeln und Golf spielen, bis wir Sonnenbrand bekommen. Die diesem Mythos zugrundeliegende Annahme besteht darin, daß unsere DNS zusammenbricht, der Körper seine Vitalität verliert und wir dann ein Vermögen für Medikamente oder kosmetische Chirurgie – oder beides – ausgeben.

Erschaffen wir doch einen neuen Mythos, der James Gates` Entdeckung mit einbezieht, daß der „Computercode“ des Universums einen eingebauten Fehlerbehebungsmechanismus hat. Warum nicht? „Wie oben, so unten. Wie unten, so oben.“ Stimmt`s? Nun, das würde bedeuten, daß diese Fehlerbehebung ebenfalls eine ähnliche Komponente in unserer DNS hat, da sie auch eine Parallelsprache darstellt.

Ich glaube diesen Fehlerbehebungsmechanismus gefunden zu haben. Er kommt von den lange verschollenen Geheimnissen, die wir einstmals besaßen, als Legenden von den Ersten Menschen erzählten. Hey, wir erschaffen doch hier einen neuen Mythos, oder? In unserem neuen Mythos haben wir die Möglichkeit, die in der DNS verborgene Fehlerbehebung zu aktivieren. Was diese Fehlerbehebung macht, ist zu erkennen, was unsere neue Horizonte erschließenden Wissenschaftler entdeckt haben, nämlich 1. daß die DNS Frequenzen übermitteln und empfangen kann und 2. daß die DNS vom Wesen her fraktal ist, was bedeutet, daß es wie bei der Stringtheorie verschiedene Dimensionen gibt, auf die diese fraktal orientierte Komponente (der DNS-Tesserakt) zugreifen kann.

Fraktale erschaffen Muster. Frequenzen erschaffen Muster. Wenn ihr das nicht glaubt, müßt ihr wirklich aufhören, Kabelfernsehen zu schauen, denn ohne diese Prinzipien gäbe es gar kein Kabelfernsehen. Und das monumental Spannende ist, daß Dr. Konstantin Meyl eine völlig neue Art von Handy-zu-Handy-Kommunikation sowie eine Fernsehübertragungstechnik erfunden hat, die mit Skalarwellenpotential arbeiten – sie erzeugen Muster als Ganzes statt als lineare (digitale) Fequenzen, die aufgelöst und dann wieder neu aufgebaut weden. Und wie hat er das herausgefunden? Indem er die DNS betrachtete!

Unser neuer Mythos (der im Grunde gar nicht so mythologisch ist) besagt also, daß wir diesen Fehlerbehebungscode in der DNS benutzen können, um uns zurück zu unseren Normalzustands-Mustern zu bringen. Damit umgehen wir Karma, weichen der Mythologie des Leidens aus. Was ist also der in der DNS angelegte Fehlerbehebungscode? Er besteht aus Mustern resonanter Harmonie.

Unser neuer Mythos besagt, daß das, was aus dem Gleichgewicht geraten ist, durch die (auf Fraktalen und Frequenzen beruhenden) Prinzipien der harmonischen Resonanz wieder ins Gleichgewicht gebracht werden kann. Mit anderen Worten, wir können Anleihen beim Mythos der Navajo-Medizinmänner machen, die Gesangszeremonien benutzten, um einen Menschen zurück zur „Schönheit“ (ins Wohlbefinden) zu singen. Doch um uns nicht zu begrenzen, werden wir eine neue, aktualisierte Version davon benutzen. Wir werden eine andere Methode als Sandzeichnungen zur Mustererzeugung verwenden, und wir werden andere Instrumente als Trommeln und Rasseln benutzen. Nicht daß diese nicht vollkommen in Ordnung wären. Nur ist die Mathematik der DNS-Frequenzen ziemlich eigen.

In unserem neuen Mythos sehen wir das Leben als Wahl aus unserer angeborenen Fähigkeit entstehen, „gottgleiche Macht“ zu haben, „um die Dinge auf Erden zu erschaffen, zu verändern und zu gestalten“. Und eine der wichtigsten Methoden, „Dinge zu gestalten“, ist durch Schwingungsresonanz … Musik! Wir haben mehrere Arten entdeckt, wie wir diese Musik wählen können anzuwenden. Zum Beispiel haben wir herausgefunden, daß diese mythischen Töne sehr gut mit Yoga zusammenwirken. Es stellt sich heraus, daß Yoga in hohem Maße auf Mustern beruht, die wir mit unseren Körpern machen. Bei meiner Zusammenarbeit mit Yogalehrerin Beth Sanchez hat sie ein System namens Harmonetic® Yoga entwickelt, das mit der Musik der Sphären arbeitet. Dieses System hat eine wunderbar beruhigende, verändernde und harmonische Wirkung auf den Körper. Seht euch die Rückmeldungen der Leute an, die es benutzt haben, und bildet euch dann eure eigene Meinung. Wir haben auch noch andere Übermittlungssysteme für dieses auf Harmonie beruhende Konzept entdeckt, die wir Harmonetix® nennen. Diese Übermittlungssysteme bestehen aus Mustern resonanter Harmonie. Es sind Schlüssel, die unsere DNS in einer Weise aufschließen, die uns gestattet, unsere „gottgleiche Macht“ anzuzapfen, welche sich in dem Maße potenziert, wie immer mehr von uns sich in einen wachsenden Schwingungschor hineinbewegen und sich an Orte neuer Mitschöpfung singen, als wären wir ein lebendiges Holodeck direkt aus Star Trek. Aber um das zu schaffen, müssen wir uns als Wesen unbegrenzter Quantenpotentiale wahrnehmen. Und das können wir nicht, wenn alte Mythen uns im Kopf herumtanzen. Kehren wir also zu unserem neuen Mythos zurück.

Statt dualistischer, auf Trennungsdenken beruhender „Suche-nach-dem-Esel“-Mythen, die uns entmächtigen und einer Gehirnwäsche unterziehen, so daß wir unsere Heilige Verbindung zur Quelle vergessen, betrachten wir doch einmal den in der Harmonie enthaltenen Viele-Teile-Ein-Körper-Mythos. Harmonie setzt voraus, daß es verschiedene Anteile gibt, die einen heiligen Hymnus singen als Refrain der Fülle des Lebens, die uns gestattet, Joseph Campbells Worte „Folge deiner Glückseligkeit“ zu hören. In der Glückseligkeit der Harmonie springt die Fehlerbehebung als natürlicher Bestandteil des Lebens automatisch an, was bedeutet, daß es letzten Endes keine Fehler gibt. Das gesamte Leben ist genauso, wie es sein sollte. Perfekt. Ganz. Vollständig. Wenn … wenn wir es so wählen. Und da liegt der Hase im Pfeffer.

Der bewußte Akt des Wählens birgt eine Notwendigkeit in sich, nämlich die Notwendigkeit, Verantwortung zu übernehmen für uns selbst und alles, was wir wählen mit-zu-erschaffen. In den vielen Jahren, die ich jetzt schon als Autor über recht esoterisches Gedankengut schreibe, ist das eine Thema, das die Menschen in der Bewußtseinsbewegung mehr ernüchtern kann als irgend etwas anderes, das ich kenne, das Wort „Verantwortung“. Glückseligkeit ist nicht Vermeidung. Glückseligkeit ist kein ständiges Starren in eine metaphorische Sonne, das einen blind machen kann. Glückseligkeit ist keine Litanei von Affirmationen, mit denen man eine auf Mangel, Bedürftigkeit oder Opferdasein beruhende Realität wegzuschieben versucht. Glückseligkeit ist das vollständige Umarmen dessen, wer wir sind. Wie das Leben selbst, bedeutet das zu erkennen, daß wir als Wesen der Einheit (Oneness) existieren, die in ihrer Einheit (unity) sämtliche Quantenpotentiale enthalten, einschließlich des Dualismus der in vollständigem Gleichgewicht gehaltenen Gegensätze.

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Der Tanz von Dunkelheit und Licht

In dem Film Matrix sehen wir mächtige Kräfte am Werk, die miteinander um die Macht über eine Illusion wetteifern. Dasselbe ließe sich für unsere Welt zu dieser Zeit sagen. In meinem neuesten Buch Eine Welt jenseits des Glaubens beschreibe ich sehr detailliert, wie Glaubenssysteme uns letztendlich regieren und uns zu Sklaven einer Illusion machen, die uns weismacht, wir seien machtlos, begrenzt und minderwertig. Doch immer wieder lande ich bei der Frage: Wenn die Mathematik von Harmonetix®  überzeugend beweist, daß wir einen Schlüssel in uns tragen, der uns nicht nur mit dem Stoff des Universums verbindet, sondern uns auch den Webstuhl zur Verfügung stellt, mit dem wir diesen Stoff neu weben können, wie können wir das dann NICHT sehen?

Dafür muß ich wieder auf Joseph Campbell zurückkommen. Dieser große Mann brachte unserem Planeten das zur Kenntnis, was er die „Heldenreise“ nannte. Das Kluge daran ist, daß die Heldenreise nicht so sehr eine Reise als vielmehr ein Muster darstellt, das die Einheit des menschlichen Bewußtseins vollständig veranschaulicht. Campbell verwendet den Mythos, um Glaubenssysteme zu widerlegen, indem er den sich durch die Mythen ziehenden roten Faden zeigt. Auf den ersten Blick würden die Mythen der Welt als verschiedene Geschichten aus verschiedenen Erdteilen erscheinen. Doch in Wahrheit verbirgt sich in diesen verschiedenen mytho-poetischen Geschichten der gemeinsame rote Faden der Heldenreise, das unbekannte Samenkorn, aus dem alles Leben entsteht. Auf diese Weise spiegeln Campbells Erkenntnisse die Entdeckungen von James Gates, Jr. in der theoretischen Physik und die von Garjajev in der Molekularbiologie wider.

In Gates` Modell des Universums als Computercode fällt er seinen eigenen Begrenzungen zum Opfer, indem er den Computercode als binäre Sequenzen betrachtet, als Dualität von Einsen und Nullen. Was ich herausgefunden habe, ist, daß dieser „Code“ nicht auf eine mathematische binäre Struktur begrenzt ist. Die Sprache wird mit dem Pythagoräischen 9-er Tripel noch lebendiger, noch repräsentativer für alles Leben, genau wie Tesla herausgefunden hat. Tesla ist bekannt für den Ausspruch: „Wenn ihr nur die Großartigkeit der 3,6,9 erkennen würdet, hättet ihr den Schlüssel zum Universum.“ Gates erkennt nicht, daß Nicola Tesla eine ähnliche Entdeckung mit Mustern der Einheit gemacht hat. Diese Muster sind nicht auf die Dualität begrenzt. Tatsächlich sind sie vollkommen abhängig von dem fraktalen Potential der lebendigen Substanz, sich mittels dieser fraktalen Einheitsmuster quer durch die Dimensionen zu bewegen.

Mit den Erkenntnissen des Biologen und Biophysikers Dr. James Oschman entdecken wir, daß unser eigener Körper sich aus der Matrix zusammensetzt. Welche Pille sollen wir nehmen, die rote oder die blaue? Wie wär’s, wenn wir keine von beiden nähmen? Aus folgendem Grund. Dr. Karl Maret schreibt im Vorwort zu Oschmans Buch Energy Medicine in Therapeutics and Human Performance ( 2003):

Hierbei werden Zellen als Fraktale betrachtet, die in eine holographische Energiematrix eingebettet sind, in der alles mit allem anderen verbunden und in der Lage ist, jeden anderen Teil der Matrix zu beeinflussen. Informationen können durch viele potentiell redundante Modalitäten kommuniziert werden, einschließlich Photonen aus ultraviolettem und sichtbarem Licht, Klangphotonen, multiple resonante Zellschwingungen, aufgeladene Dichtigkeitswellen und Quantenpotentiale. Obwohl der Körper sich aus spezialisierten Organsystemen und zellulären Aggregaten zusammensetzt, wird er nun als lebendiges, energetisches Ganzes sichtbar. Schließlich kristallisiert sich das Bild einer elektro-magnetisch vereinigten Matrix heraus, die eine selbstorganisierende Blaupause mit unzähligen Feedbackschleifen enthält.

Da ist er! Der Beweis. Der Schlüssel. Werden wir weiterhin mit Glaubenssystemen leben, die uns in der Trennung, im Konflikt, im Kampf gefangenhalten? Oder werden wir die Verantwortung dafür übernehmen, daß wir großartige Wesen sind, die imstande sind, über die Mythen des Dualismus hinauszusehen?

Unser Planet befindet sich an einem Verknüpfungspunkt, wo wir kollektiv entscheiden, kollektiv eine neue Welt mit-erschaffen. Wir sind im Begriff, den Sprung von einer Klippe zu wagen und Systeme des Leidens, Systeme von Schuldensklaverei, Systeme karmischer Wiederholungen hinter uns zu lassen. Fürchten wir uns vor diesem Sprung? Dann gibt es nur eine Alternative – uns selbst zu vertrauen, jedem einzelnen von uns. Können wir es wagen, Campbells Diktum „Leben hat keinen Sinn“ anzustarren und tatsächlich zu entdecken, daß jeder von uns das ist, was dem Leben Sinn verleiht? Oder ducken wir uns vor der Dunkelheit, der wir gestattet haben, uns zu umzingeln, uns mit Glaubenssystemen und alten, auf Angst beruhenden Mythen zu fesseln?

Die Dunkelheit ist kein Feind, der uns ständig bedroht, damit wir vor der uns innewohnenden gottgleichen Harmonie zurückschrecken. Die Dunkelheit ist ein Bestandteil der Gesamtheit der Schöpfung. Ist es nicht Wahnsinn, zu glauben,  wir müßten den Sonnenuntergang besiegen, weil er das Ende des Sonnenlichts bedeutet?

Warum nicht einen Mythos erschaffen, in dem das Licht mit der Dunkelheit tanzt, in einer Umarmung, die sämtliche dualistischen Vorstellungen von Dunkelheit vollständig transformiert? Und wie beginnen wir mit diesem Tanz? Indem wir in uns hineinblicken und uns erinnern, wie wir den Klang der Harmonie entfesseln, der beständig in unserer DNS erklingt. Dafür muß man nicht einmal Tanzstunden nehmen. Man kann einfach so tun als ob, und es funktioniert auch dann. Selbst wenn nur wenige Menschen sich in die kohärente Absicht hineinbewegen, die in ihnen ruhenden Harmonetix® zu entfesseln, würden sie bald feststellen, daß sie mit den Kräften des Kosmos in Resonanz sind, daß die Quelle selbst keine andere Wahl hätte, als darauf zu antworten, weil wir aus ebendieser Quelle gemacht sind, genauso wie Campbell uns sagt, daß jede/r einzelne von uns es ist, der/die dem Leben Sinn verleiht.

In der Mathematik der Harmonetix® tanzen das Licht und die Dunkelheit in inniger Umarmung miteinander in Mustern, die uns die natürliche Fähigkeit verleihen, uns nicht nur mit den Kräften des Universums zu verbinden, sondern sie mit unserer göttlichen Kraft der Mitschöpfung zu verändern. Und ich lege großen Wert darauf, auf den Unterschied zwischen Schöpfung und Mitschöpfung hinzuweisen. Die schöpferischen Kräfte des Lebens als irgend etwas anderes zu betrachten denn harmonische Kohärenz oder harmonische Muster der Einheit, ist ein Akt der Selbstverdammung, der uns erneut in einer Dualität aus dem Gleichgewicht geratener Gegensätze einkerkert.

Wo fangen wir also an? Warum nicht mit etwas Einfachem und Sanftem? Etwas Subtilem, das nicht die Schwelle des Widerspruchs herausfordert? Von den vier verschiedenen Übermittlungssystemen, mit denen ich bis jetzt experimentiert habe, habe ich nur ein einziges Verfahren ausgewählt. Später, wenn ich die Reaktion auf dieses Sich-auf-Zehenspitzen-auf-den-Stoff-des-Universums-Schleichen etwas besser abschätzen kann, werde ich auf meiner Website http://www.soundsofwonder.com Online-Seminare für diejenigen zusammenstellen, die das Kaninchenloch der neuen Mythen noch etwas tiefer erforschen wollen.

Fürs erste möchte ich euch gerne auf die Arbeit hinweisen, die ich mit dem Komponisten Gary Lanz zisammen gemacht habe, um ein Übermittlungssystem zu schaffen, das mit dem menschlichen Gehirn in Resonanz geht. Dieses Übermittlungssystem wurde mir von Michael Sharpe zur Kenntnis gebracht. Es nennt sich isochronische Töne. Wir haben eine Möglichkeit gefunden, das Gehirn so in Resonanz zu versetzen, daß es beginnt, von seiner Fähigkeit zur Erzeugung von Skalarwellen Gebrauch zu machen (siehe Dr. James Oschmans Buch Energy Medicine in Therapeutics and Human Performance). Und diese Skalarwellen (Solitone) wiederum interagieren mit den Fraktalantennen der DNS, was es Aspekten der DNS gestattet, in die Harmonie zurückzukehren. Wir haben dafür ein Album aufgenommen, das aufi iTunes zu finden ist: GRACE SPACE – The Lost Tones of the Angelic Realm (dt. GNADENRAUM – Die verlorenen Töne des Engelreiches) und werden später einen Nachfolger veröffentlichen: GRACE SPACE II – The Secret Tones of Divine Balance (GNADENRAUM II – Die geheimen Töne des göttlichen Gleichgewichts). Ihr könnt sie auch auf meinen Websites finden: www.gwhardin.com oder www.soundsofwonder.com

Und wißt ihr was? Ihr könnt einen kleinen Teil dieses Mythos schon jetzt ausprobieren, indem ihr euch einige dieser Frequenzen auf Youtube anhört:

Wenn ihr beschließt, dieses Kaninchenloch hinunterzugehen, behaltet folgendes im Hinterkopf: Sobald diese fraktalen Klangmuster mit eurer DNS interagieren, baut sich Resonanz auf. Und sobald sich Resonanz aufbaut, werden alle von anderen Menschen ausgesandten Skalare, die Muster der Einheit übermitteln, euch in eiinen kohärenten Zustand versetzen, was bedeutet, daß ihr, gleichgültig, ob ihr dazu bereit seid oder nicht, Muster der Harmonie in die Welt hinaus senden werdet. Das erinnert wieder an Joseph Campbell: „Jeder von uns bringt Sinn ins Leben.“ In dem Maße, wie das geschieht, wird sich das Endergebnis einer Einladung zum Tanz des Lebens manifestieren, was bedeutet, daß selbst die Dunkelheit keine andere Wahl haben wird, als mit dem Licht zu tanzen.

Übersetzung © Zarah Zyankali 2013

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Noch ein paar Infos zur Grace Space-CD:

Anfangstext des Videos

Die verlorenen Töne beginnen mit der Sequenz „Das göttliche Zentrum“.

 Das Muster dieser Klangreihe ist ausgerichtet mit dem, was in östlichen Lehren das „Bindu“ des Shri Yantras genannt wird

 [Shri Yantra]

 oder was im Westen der „Zirkumpunkt“ heißt.[Symbol des Kreises mit einem Punkt in der Mitte, als Sonnensymbol verwendet, siehe http://en.wikipedia.org/wiki/Circumpunct]

Hardin [in den Kommentaren zum Video] nennt es „eine heilige Darstellung der Quelle oder des Schöpfers“ (a sacred representation for Source or the Creator)

 {Zirkumpunkt]

Indem diese Muster beginnen, sich mit der DNS des Gehirns zu verweben, beginnt die DNS, Skalarwellen in den ganzen Körper zu senden.

 Diese Skalare nennt man „Soliton-Wellen“, und das Weben dieser Wellen beginnt mit den Fraktalmustern der DNS in Resonanz zu gehen.

 Sobald dies geschieht, setzt ein allmähliches „entrainment“ (Einschwingen) ein (d.h. die Muster der DNS beginnen sich auf die Resonanz mit den Skalarwellen einzuschwingen).

 Je mehr das Gehirn sich langsam zu einem Ort der Synchronizität zwischen den Gehirnhälften hinbewegt, desto mehr ruft das Gehirn mithilfe der Soliton-Wellen den Körper in Harmonie.

Grace Space hat drei miteinander verwobene Schichten des Ausgleichs (balancing). Die erste Schicht ist die Musik, die den bewußten Verstand besänftigt und davon abhält, den Ausgleich der Gehirnhälften zu stören. Die zweite Schicht ist der isochronische Solfeggio-Effekt, der benutzt wird, um das Gehirn in die Synchronizität hineinzubewegen, was dann wiederum die Neubildung harmonischer Muster gestattet. Die dritte Schicht sind die Worte. Die russische Quantenphysikforschung hat gezeigt, daß Worte allein die DNS verändern können, nicht unähnlich der Arbeit von Emoto, bei der Worte die Energie der Wasserkristalle veränderten.

 Für die CD benutzte Mantren: (basierend auf dem Buch Healing Mantras von Thomas Ashley-Ferrand)

 Track 1 (Göttliches Zentrum) – Om Namo Narayanaya (wird benutzt, um das Selbst- im- Inneren und das Universum als Eines zu sehen. Dieser Fokus öffnet einen dafür, sich auf sein höchstes heilige Ideal auszurichten, sei es die Göttliche Mutter, Krishna oder Jesus.

 Track 2 (Göttliches Herz=): AUM – OM.

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7 Kommentare zu “Die DNS und der Tanz von Dunkelheit und Licht – Menschliche Allmacht in Harmonie

    • Danke für dein Feedback! Es freut mich, wenn andere Leute diese Sachen genauso spannend finden wie ich, dann ist das Übersetzen nicht umsonst gewesen. 😉

      Es war hauptsächlich dieser Artikel, warum ich den ersten übersetzt habe, damit man den Zusammenhang hat. Die Wirkung von Klängen ist ein weites Feld, auf dem man gerade erst angefangen hat zu forschen. Und natürlich die Struktur von Realität als solches.

      Gestern hatte ich schon viel Spaß mit einem Artikel über Adinkra-Symbole, Stringtheorie und Supersymmetrie 😉 – hab kaum was verstanden, weil mir die Grundlagen fehlen. Mal sehen, wie weit ich mich da als Laie reinpfriemeln kann …

      Persönliche Erfahrungen und Rückmeldungen wede ich hier posten, sobald ich was halbwegs Greifbares habe. Das ist das Problem dabei – es ist ganz klar, daß die Gesänge, Klänge und worte eine Wirkung auf die Realität haben, aber ich hab momentan keine Ahnung, wie man diese Wirkung nachweisen könnte, da sie meistens nicht so linear erfolgt. Vielleicht fällt mir ja was dazu ein, wenn ich mich in dieses wissenschaftliche Zeug weiter vertiefe …

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    • Liebe Maria,

      das einfachste ist, du kaufst sie online direkt auf der Website von GW Hardin: http://www.soundsofwonder.com/products.htm
      (Ich nehme mal an, das ist ein Download.)

      Wenn du sie nicht online kaufen kannst oder willst, frag einfach mal in einem Buchladen deines Vertrauens, ob sie sie für dich bestellen. Mein Stammbuchladen hat diesen Service, sie bestellen dir alles, was erhältlich ist, nur kann es bei nicht ganz so gängigen Bestellungen ca. 3 Wochen dauern, bis es aus den USA kommt.

      Liebe Grüße
      Zarah

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