Aisha Vera: Kommunikation mit der Natur

Veröffentlicht Juli 16, 2013 von Zarah

In letzer Zeit bekomme ich immer wieder die Botschaft, daß es super wichtig ist, daß die Menschen sich wieder über ihr Herz mit der Natur verbinden. Auch bekam ich einige interessierte Rückmeldungen zu meinen Baum-Geschichten. Deshalb freue ich mich sehr, daß Aisha Vera mir erlaubt hat, hier ihre Naturbeobachtungen zu posten, als Anregung für alle, die sich nicht ganz sicher sind, wie sie das machen sollen. Die Texte wurden ursprünglich im unsere neue erde Forum gepostet, und ich habe sie zusammengestellt und mit Überschriften versehen.

Vielen Dank, liebe Aisha, daß ich sie verwenden darf! small_heart

Mehr von den Bäumen gibt es dann demnächst …

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Wie ich die Naturwesen wahrnehme

 Ich sehe Naturwesen nicht, ich fühle sie und ich erlebe innere Dialoge. Genauso erlebe ich es auch mit verstorbenen Seelen und anderen unverkörperten Wesen.

Wenn sie sich extra bemerkbar machen check ichs aber auch optisch . Manches Mal ist es auch wie ganz feiner Nebel und ich sehe ganz zarte Farben. Transparent und doch leuchtend. Auch sehe ich meist die Luft glitzern, am stärksten bei Sonnenuntergang, manchmal auch einfach so tagsüber.

 Elementarwesen haben keinen Mentalkörper und sie bilden den Emotionalkörper der Erde. Sie reagieren nicht auf unsere Gedanken sondern auf unsere Gefühle. Sie sind aber genau deshalb extrem leicht zu manipulieren und benutzen. Denn sie sind wehrlos gegen Gedankenkraft, haben dem nichts entgegen zu setzen. Es fehlt ja auch der eigene Wille. Das hab ich schon erwähnt, daß da auch viel Mißbrauch getrieben wurde und wird. Das macht mich traurig und wütend!

 Naturwesen haben keinen eigenen Willen und wurden in dunklen Zeiten mißbraucht und gebunden um Energien zu lenken. Hitler hatte sich an diesem Wissen hier in Graz bedient. Viele sind heut noch an manchen Stellen gefangen, Zeit ist für sie nicht existent und sie können mit Hilfe von Gebeten und Gesängen befreit werden.

Hier in Graz konnten wir einige Befreiungen, Erlösungen vornehmen.  Ich arbeite immer mit Farben und Licht und mit Gebeten und vor allem mit Mitgefühl und Liebe.

 Naturwesen kommunizieren übers Herzchakra. Daher hab ich an anderer Stelle schon erwähnt, daß alleine die Liebe zur Natur zeigt, daß wir mit den Naturwesen in Kommunikation sind. Vor meinem Balkon steht eine phantastische Wächterfichte, mit ihr spreche ich täglich. Sie ist so hoch wie das dreistöckige Haus, in dem ich wohne.

Ich spreche auch schon sehr lange mit dem Fluß, der Mur. Durch diese Verbindung hab ich mich erinnert, daß ich schon früher hier an diesem Ort gelebt habe als der Lauf des Flusses noch anders war und noch alles voll mit Wald war und der Fluß wie eine Straße. Ich lebe auch heut wieder an der Mur.

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Mein Heimatort

Meine Heimatstadt war einst ein heiliger Ort (das hörte ich zum ersten Mal von Marko Pogačnik) , da ist durch die Besiedelung sehr viel verloren gegangen – besser gesagt – hat die Verbindung mit der Erde verloren, die Erdung. Die Energien sind vorhanden aber nicht geerdet. Ich gehörte zu den Ersten, die an diesem Ort lebten. Unten am Fluss waren die Priesterinnen und am Berg (heute Schlossberg) waren die Priester. Das ist geschichtlich in diesem Sinne nicht belegt doch ich erinnere mich deutlich und immer wieder.

Daher ist das irgendwie „meine“ Stadt und ich gehöre hierher . Ich erkenne in den letzten Monaten, daß ich eine Art Wächterin bin. Wenn ich durch die Straßen gehe dann erkennen mich die Menschen, sehen mich an, lächeln mir zu – das ist echt komisch. Und die meisten Menschen die ich kennenlerne glauben, mich schon zu kennen. Dann überlegen sie, wo wir uns gesehen haben könnten und ich muß immer schmunzeln. So geht es mir immer schon.

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Wie ich das Wesen, das Leben und Wirken der Baumwesen erkannte

 Als ich wieder einmal durch die Wälder streifte, da fragte ich mich zum xten Male, wie es denn ist, ein Baum zu sein. Immer nur an derselben Stelle zu stehen – das muß ja langweilig sein….

Auf einmal erfaßte ich alles in einer Art Zeitlosigkeit. Der Baum lebt in der Zeitlosigkeit. Er lebt horizontal. Die Füße fest in der Erde verwurzelt und das Sein bis weit in den Kosmos hinein. Ein unbeschreibliches und großartiges Gefühl. Der Mensch und der Baum sind sich sehr ähnlich, ich hab Mal gelesen, dass in etwa 80 oder mehr Prozent der Erbinformation von Baum und Mensch identisch ist. Auch der Mensch ist wie der Baum ein Bindeglied zwischen Himmel und Erde.

Ich erkannte, daß das Sein eines Baumes so unvorstellbar unlangweilig ist!!!!
Indianer nennen übrigens den Baum auch das „stehende Wesen“.

Als ich anno 1997 einmal vor einer 1000jährigen Eiche in der Nähe von Blumau in der Oststeiermark gestanden bin, da war so klar, daß ich hier schon einmal gestanden bin. Er hat mich erkannt wie ich ihn. Es hat mir im Herzen weh getan, wie die Menschen den Baum mit allen möglichen Röhren am Umfallen, am Sterben hindern. Er sah für mich aus wie ein Mensch mit allen möglichen Prothesen. Er hat mich erinnert an die alten Menschen im Pflegeheim, die nur noch im Bett liegen und von dies und Jenem am Leben erhalten werden.

 Er war müde, so müde. Auch der Blitz hatte schon in ihn eingeschlagen und versucht, ihn zu erlösen. Doch die Menschen halten so gerne fest an Sensationen…..

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Über die Baumwesen

 Jeder Baum hat seinen Faun. Er ist für den physischen Aufbau und Schutz des Baumes verantwortlich. Der geht erst von selber, wenn der Baum langsam stirbt, also seine Zeit gekommen ist. So wie die Seele den Körper verläßt, wenn dieser gestorben ist (im Idealfall).

Meine Wahrnehmung ist: Bäume kommen mir stark wie Einzelwesen vor, direkt auch mit Persönlichkeit, ähnlich wie Menschen, aber auf einer anderen Existenzebene, jenseits von Raum und Zeit. Doch bestimmt gibt es auch da einen übergeordneten Geist. Bei den Elementarwesen gibt es z.B. die verschiedensten Engel, die mit den Elementarwesen zusammenarbeiten und koordinieren. Die größten Engel sind die Landschaftsengel . Bestimmt gibt es auch Baumengel.

Wenn ein Baum gefällt wird, also plötzlich und vor der Zeit stirbt, dann ist der Faun auf einmal ohne Anker und ist verwirrt und leidet. An Stellen, wo viel Bäume gefällt werden, da herrscht sehr großes Leid und Verwirrung unter den Faunen. Da ist es sehr hilfreich zu beten. Am Besten wäre eine Hinführung zu ganz kleinen, jungen Bäumen die noch keinen Faun haben. Das geht mit einzelnen Bäumen mit Hilfe eines Steines zum Ankern. Doch wenn ein ganzes Waldstück gerodet wird, ist das sehr schwierig. Da muß man schon wissen, wo eine Baumschule ist mit vielen kleinen Bäumen.

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Große alte Bäume sind wichtig für Mensch und Erde

 Das mit den Bäumen ist so traurig, auch in Graz wüten sie momentan regelrecht mit dem Argument, die Stadt müsse wachsen und Arbeitsplätze geschaffen werden. Was wollen die Leute – Arbeitsplätze oder Bäume? Ich will bitte Bäume! Und noch viele Andere! Wer freut sich schon sooo darauf, eeeeendlich im Lager oder an der Kasse eines Supermarkts einen Arbeitsplatz zu finden oder am Bau in der größten Sommerhitze und das alles um ein lächerlich niedriges Gehalt.

 Es ist eine unglaubliche Verrücktheit im Gange und es gibt hier sehr viele Protestaktionen.  Das geht alles auf Kosten der Natur, dieser Ur–Kraft, der Natur in uns, der Natur der Dinge – dem Wesentlichen im Leben.

Es ist eine so himmelschreiende Dummheit und sie wird deutlich, denn die Menschen nehmen das nicht hin. Es sind vor allem junge, lebendige Menschen, viele mit Kindern!

Wahrscheinlich werden die Bäume dennoch gefällt, doch um genau diese Bäume geht es vielleicht gar nicht.

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Kollektivbewußtsein der Pflanzen und Tiere

Von verschiedensten Pflanzen gibt es einen kollektiven Geist. So gibt es den kollektiven Geist der Rosen oder der Haselnußbüsche , Gänseblümchen etc etc. Auch an Insekten kommt man am besten über z.B. den großen Ameisengeist heran in der Kommunikation. Ach – ich war übrigens an diesem Wochenende beim Lavendelernten umgeben von Hummeln, Bienen und Schmetterlingen der verschiedensten Art. Ich hab die Hälfte stehen gelassen für meine geflügelten Freunde, und wir waren in Kommunikation miteinander und in ganz friedvollen und zeitlos summenden, schönen Miteinander. Ich war überglücklich. small_heart So hab ich mich als kleines Kind oft gefühlt und jetzt wieder mehr und mehr. Es war ein Ort, da hat es vor lauter Elfen- und Feenvolk und Engeln nur so gewimmelt!!!

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Was wir für die Bäume tun können

Was könntest du wirklich tun? Denke an die Bäume [die gefällt werden sollen], hol sie dir vors innere Auge und frag sie, wie es ihnen geht. Wenn du zu ihnen gehen kannst, dann lehne dich eine Weile an sie oder setze dich zu ihren Wurzeln hin. Dann wirst du bald eine Kommunikation mit ihm haben, denn du liebst diese Bäume und bist voller Mitgefühl.

Ja – oder eben über die Engel.

 Wenn junge Bäume gepflanzt werden, dann nimm einen schönen Stein, der dir gut in der Hand liegt, geh zu dem Baum der gefällt werden soll oder schon gefällt worden ist und sprich mit ihm, gib dem Faun die Möglichkeit den Baum zu verlassen und sich im Stein zu ankern. Mit diesem Stein gehst du dann zum jungen Bäumchen. Gefälltes Holz bleibt so lange lebendig und duftend. Wenns denn nicht anders geht können wir es auch positiv sehen. Damit geben wir dem Lauf der Dinge unseren Segen.

Meine Bäume sind gelassen und für die Faune ist gesorgt, da sie ein Nachforsten versprechen müssen hier in Graz – also genauso viele junge Bäumchen Die Grünflächen müssen prozentuell erhalten bleiben.

Ich bin sicher, du bekommst eine klare Antwort in deinem Herzen, du wirst das auch fühlen, wirst Gefühle dabei haben. small_heart

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Mitgefühl

Echtes Mitgefühl von Herzen, das hilft sehr viel! Es tritt sofort eine Linderung und Beruhigung an geschundenen Plätzen in der Natur auf. Auch wenn wild gebaut und gegraben wird, da hilft Mitgefühl und vor allem Dankbarkeit. Dankbarkeit ist überhaupt bei all diesen Dingen das Wichtigste, denn Mutter Erde und ihre Geschöpfe dienen uns Menschen sehr gerne, geben uns gerne Wohnraum und auch Nahrung. Das Drama ist, daß Menschen einfach nehmen und nicht danke sagen!

An Plätzen, wo Gewalt passiert ist, da tut mir mein Herz immer weh, das sind die Naturwesen, die leiden und dort ist dann auch der Energiefluß in der Natur gestört. Das macht sich weitläufig bemerkbar. Da kann man sehr viel machen.

© Aisha Vera 2013

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