Abenteuer im Quantenfeld 2: Channelabend in Lankwitz

Veröffentlicht Juli 17, 2013 von Zarah

Da ich Rückmeldungen bekommen habe, daß es nicht ganz rüberkam, wie die vor kurzem beschriebene Sonnenlicht-Meditation funktioniert, fasse ich sie hier noch mal in Kurzform zusammen.

Sonnenlicht trinken – Lichtcode „lesen“

 1. Begib dich mit deiner Aufmerksamkeit / deinem Gewahrsein in die Zirbeldrüse.

Diese befindet sich auf dem Schnittpunkt einer horizontalen Linie, die zwischen deinen Augenbrauen beginnt und zum Hinterkopf geht, und einer vertikalen Linie, die vom Scheitelpunkt deines Kopfes senkrecht bis zum Anfang der Wirbelsäule verläuft.

 2. Laß nun aus der Sonne das immaterielle Licht (die Intelligenz hinter dem sichtbaren Sonnenlicht) in deine Zirbeldrüse einströmen, während du weiterhin mit dem Gewahrsein dort anwesend bist.

 3. Dann laß deine Herzenergie aus dem Herzen ebenfalls in die Zirbeldrüse strömen, während du weiterhin das Sonnenlicht einfließen läßt.

 4. In dem Sonnenlicht befinden sich die Codierungen für das neue Bewußtsein, inclusive des neuen Bewußtseins des Körpers und der Zellen. Wenn du die Aufmerksamkeit und fokussierte Absicht darauf richtest, hilft dir die Herzenergie dabei, diese Codierungen zu „lesen“.

 Das Ganze bedarf etwas der kontinuierlichen Übung. Am Anfang ist es schon ein guter Erfolg, wenn du es schaffst, in der Zirbeldrüse anwesend zu bleiben, während du gleichzeitig von der Sonne und vom Herzen die Energie einfließen läßt. Es wird dann aber recht schnell einfacher, so daß du nur noch daran zu denken brauchst, und der Energiefluß ist da. Dann kannst du anfangen, dich auf die Codierungen auszurichten. Es kann sein, daß sie am Anfang wie mathematische Formeln oder geometrische Muster erscheinen, die du nicht verstehst. Beobachte das einfach eine Zeitlang mit der Absicht, daß sich dir die Bedeutung nach und nach erschließen soll. Wenn dir dann etwas dazu einfällt, zeichne es oder schreib es auf. Mit der Zeit werden die Dinge dann verständlicher werden … nicht unbedingt auf logische, sondern eher auf intuitive Weise.

Und nun zu  etwas völlig anderem … 😉

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Abenteuer im Quantenfeld 2: Channelabend in Lankwitz

 Der Zufall – oder die Vorsehung? – wollte es, daß ich einen Tag nach dem letzten Abenteuer gleich wieder in Lankwitz landete. Zufällig hatte ich im SEIN die Ankündigung eines fortlaufenden Channelkurses (in einzelnen Abenden) gesehen. Einer der beiden Kursleiter nannte sich Nama Ba Ronis, und ich war neugierig, ob das vielleicht derselbe sein könnte, auf dessen Blog ich den Artikel von GW Hardin gefunden hatte. Also rief ich an.

 Wie sich herausstellte, war Nama Ba Ronis gerade in Urlaub, aber seine Co-Kursleiterin, mit der ich sprach, meinte, er sei wohl nicht der Internet-Blogger, da der Name von verschiedenen Leuten benutzt werde. Sie werde heute abend den Kurs allein bestreiten, es kämen auch von den sonstigen KursteilnehmerInnen nur 2 Leute, da alle anderen ebenfalls in Urlaub seien. Es käme jedesmal ein anderes Thema dran, und sie würde heute abend „Lesen aus dem Quantenfeld“ anbieten.

 Das klang spannend, und sie klang sympathisch, also sagte ich zu. Ich fand es ganz gut, daß man an einem einzelnen Abend teilnehmen konnte, statt sich gleich für einen ganzen Kurs verpflichten zu müssen. Und auch wenn ich schon eine Weile channele, finde ich es doch gut, auch mal etwas Austausch mit anderen Leuten zu haben, da auf diese Weise Impulse hereinkommen können, auf die ich von allein vielleicht nicht gekommen wäre.

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Ankommen und Vorbereitung

 Der Raum, in dem der Kurs stattfand, war leer und angenehm. Es gab ein paar Stühle, einen winzigen runden Tisch, eine Musikanlage und einen Altar mit einer Buddhastatue und 3 rosa Rosen. Interessant, denn in dem Caféraum am Tag davor hatte auch ein kleiner Buddha gestanden, und irgendwie hatte ich das Gefühl (auch wenn das seltsam klingt), daß die Buddha-Energie mit mir Kontakt aufnahm. Es war schon ein weiterer Teilnehmer da, der erzählte, er habe sich jetzt das Praxisbuch des Channelns und Zum höheren Selbst erwachen von Sanaya Roman besorgt und finde das ganz gut. Ulrike, die Kursleiterin, meinte, sie kenne die Bücher nicht, da sie eine praktische Ausbildung gemacht und wenig gelesen hatte. Aber ich war gleich hellauf begeistert, weil ich Sanaya Roman schon lange kenne und liebe. 😉 Auch wenn die Bücher inzwischen über 20 Jahre alt sind, finde ich sie immer noch total gut und hilfreich.

Kurz darauf kam die zweite Teilnehmerin an, und mein erstes Gefühl war „Naturwesen“. Es sollte sich herausstellen, daß ich damit ganz richtig lag.

Da nun alle da waren, ging es los. Zuerst gab es eine Austauschrunde, die anderen erzählten von ihren „Hausaufgaben“, die sie letztes Mal bekommen hatten, und ihren Erfahrungen mit Lady Nada und Kuthumi, und ich erzählte, wie ich zum Channeln gekommen war und mit was für Wesenheiten ich zu tun hatte. Als ich von den Chaoten erzählte, meinte Ulrike, die seien vielleicht aus einem anderen Universum. 😉

Dann machten wir eine Einstimmungsmeditation zu den Klängen von El-Hadra von Klaus Wiese, eine Musik, die ich auch total liebe. Wir ließen verschiedene Energien durch uns fließen, die alles entfernen oder umwandeln sollten, was nicht mehr dienlich war, um den Kanal zum Channeln besser öffnen zu können. Da ich so etwas normalerweise gar nicht mache, war es mal eine neue Erfahrung. Mir war danach noch etwas schwummrig, aber es gab eine kleine Pause, so daß ich wieder „runterkommen“ konnte.

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Channeln aus dem Quantenfeld

Dann wurde alles beiseite geräumt, denn Ulrike meinte, wir würden viel Platz brauchen. Es wurde gleich klar, wozu. Jede/r von uns bekam 4 DIN-A-4-Blätter, auf dem einen stand der Vorname, auf den anderen die Worte „Karma“, „Mission“ und „Höheres Selbst“. Die wurden dann auf dem Fußboden plaziert und so bildete sich für jeden Teilnehmer das „Quantenfeld“. Das sah etwa so aus:

Quantenfeld 1

Der „Empfänger“ des Channelings setzte sich in einen Korbstuhl direkt vor dem Feld, und die Person, die channelte, stellte sich in die Mitte des Feldes und fragte erstmal, ob irgendeine Unterstützung hereinkommen wollte – es konnte ein Krafttier, Engel, Aufgestiegener Meister oder auch einfach eine Energie sein.

 Dann sollte man sich nacheinander auf die verschiedenen „Orte“ stellen – dabei konnte man die Blätter auch verschieben, wenn man das Gefühl hatte, sie sollten näher oder weiter weg sein – und zuerst über die Beziehung des Empfängers zu seinem Höheren Selbst channeln, dann zum Karma und zur Mission. „Karma“ bedeutete in dem Zusammenhang, wie viele irdische „Spiele“ der/die Betreffende noch hier spielen wollte. „Mission“ war mehr die höhere Absicht, für die man sich inkarniert hatte.

 Bei der ersten Runde war ich Zuschauerin; die Naturwesen-Frau channelte für den anderen Teilnehmer und ich fragte mich nervös, ob ich das wohl auch könnte oder kläglich versagen würde. Ich hatte noch nie für jemand anders konkrete Informationen in dieser Form gechannelt – meist waren es eher Infos, die in der jeweiligen Situation von allein durchkamen, wenn wir gerade bei einem Thema waren. Sie „sah“ z.B. einen Stammbaum sämtlicher Aufgestiegener Meister, von denen er abstammte und meinte, die würden lachen und sagen, sie könnten den Stammbaum auch umdrehen. 😉 Irgendwie traute ich mir nicht zu, sowas über jemanden zu wissen, den ich zum ersten Mal treffe. (Obwohl ich sie ja auch gleich als Naturwesen erkannt hatte …)

 Als ich dann mit Channeln drankam, war es gar nicht so schwer, wie ich zuerst befürchtet hatte, denn sobald man im Feld stand, war man auch schon irgendwie damit verbunden. Es ähnelte ein bißchen meinen Erfahrungen aus Worldwork (einem Zweig der Prozeßarbeit nach Arnold Mindell), andere würden sich vielleicht an Aufstellungsarbeit erinnert fühlen. Ich bekam sofort die Energie von seinem Höheren Selbst, es war sehr gravitätisch und hatte den Wunsch, daß er sich auf regelmäßiger Basis mit ihm verbinden sollte. Auch zu den anderen Themen kamen Infos durch, mit denen er auch etwas anfangen konnte.

Dann channelte noch Ulrike für ihn, die u.a. die Präsenz von Odin wahrnahm, der ihm seine riesige Pranke ermutigend auf die Schulter legte. 😉

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Frohe Botschaften

Als zweites meldete ich mich zum Empfangen. Ich nahm die Botschaften auf MD auf und war gespannt, was da jetzt so durchkommen würde. Ein einziges Mal hatte ich vorher ein Channeling für mich selbst von jemand anders bekommen. Immer wenn ich es sonst beabsichtigt hatte, war irgend etwas dazwischengekommen. Und wenn ich für mich selber channele, kriege ich oft keine direkten Hinweise, sondern eher Energieübertragungen oder Andeutungen, die ich dann entschlüsseln muß. Pesky spirit, wie Lisa Gawlas sagen würde. (Übersetzt so viel wie: Die geistige Welt kann schon manchmal ganz schön nerven, wenn sie einem nicht sagen, was man wissen will … ;)) Natürlich würden sie mir auch durch andere Leute nur das mitteilen, was für mich zu wissen jetzt okay ist. Aber oft hat man ja auch seine blinden Flecken in bezug auf die eigene Person, so daß es einfacher ist, für andere Leute Infos zu bekommen.

 Was ich dann zu hören bekam, haute mich doch ziemlcih vom Hocker. Vielleicht gar nicht so erstaunlich, wenn man es nur so liest, aber an dem Abend und in der Atmosphäre, die wir zusammen aufgebaut hatten, klang es wirklich fast wie Botschaften des Himmels. Meine eigenen „Leuts“ sind ja eher pragmatisch, aber ich muß auch zugeben, daß ich Botschaften wie „wir lieben dich alle sehr“ oft mit großem Vorbehalt und etwas Skepsis betrachte: Channele ich mir da nicht bloß irgendetwas zurecht, was ich gerne hören möchte? Bei den Botschaften, die für mich durchkamen, hatte ich jedenfalls das Gefühl, ich hätte noch nie so viel Positives und Schönes über mich selbst zu hören bekommen wie an diesem Abend.

 Hier sind ein paar Auszüge:

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Channeling 1

 Die Unterstützung ist eine Eule.

Eine Eule? Ah. Worin unterstützt die mich?

 Sie unterstützt dich, daß du deine Weisheit … daß du an deine Weisheit glaubst. Deine Weisheit – ja, die hast du in all deinen Zellen. Da ist deine Wahrheit, deine Weisheit, nur du konzentrierst sie manchmal nicht. Du bündelst sie nicht.

[Das war spannend, da ich gerade ein paar Tage vorher geträumt hatte, daß eine Eule auf meinem Fensterbrett landete und einen dort stehenden Kristall umwarf, weil sie so groß war. Dem Kristall war glücklicherweise in dem Traum nichts passiert. Aber ich fand es total interessant, wie ein Bild, das in meinem Traum war, auch von anderen Leuten „gelesen“ werden konnte.]

 Dein Karma ist, daß du bodenständig mit beiden Füßen auf der Erde sein darfst. Du warst es vorher nicht. Du warst es in deinen vorherigen Leben nicht so sehr. Das hängt auch damit zusammen, daß dich die Eule jetzt unterstützt in deiner Weisheit. Daß du dein Karma festigen darfst jetzt. Das ist wie, daß du es greifen darfst Auch dich selber. Es ist dran, daß du dich liebst.

 Das ist auch in deinem Sonnengeflecht. Du darfst deine Sonne scheinen lassen. Es ist dran, daß du da jetzt strahlst und das rausgibst. Nicht mehr zurückhalten. Mit nichts. Die Menschen brauchen dich hier mit deinem Sein. Das darfst du jetzt ganz laut für dich und für andere leben. Du bist ganz stark.

[An dieser Stelle wurde ich wieder heftig an Lisa Gawlas erinnert, die in ihren Sharings sehr oft den Ausdruck „living out loud“ benutzt – laut herausleben, offen das sein, was man ist, sich nicht mehr verstecken.]

Dein höheres Selbst hat Fenster da oben. Und die Fenster, die sind so hoch offen zu dir hin und verbunden mit einem Kanal. Du darfst dem vertrauen. Es geht ganz viel um Vertrauen. (Pause) Ja, und dein Vertrauen, da kannst du auch durch deine Liebe zu dir dein Karma abbauen. Das wird immer kleiner, und du wirst immer größer und runder und kräftig und powervoll. Das ist …. Dein Höheres Selbst, das möchte das auch, und das möchte dir so ganz viel Energie … das schickt dir ganz viel durch Kanäle zu dir rein, zu deinem Solarplexus, zu deinem … ja, zu allem. Auch wieder in deine Zellen. Tja, und das sagt „Höre auf mich!“ Ja. Laß dich spüren, laß dich dein Höheres Selbst spüren.

 Ja, da ist ganz viel Liebe für dich da. Und Licht … ein Licht! Oh wow, ist das schön! Das ist total so ganz warm gelb, und außenrum lauter Lila, ganz violett und lila. Es sieht aus wie ein Auge. Wunderschön. Das bist du. Ich hätte schier weinen können …

Siehst du, ob da noch was im Weg steht, der Mission?

 (lacht) Manchmal ein bißchen du selber.

 Sonst nix?

 Nein. Du selber, wenn du das Fenster da zu deinem Höheren Selbst nicht geöffnet hast. Und dabei ganz wichtig: Bodenständigkeit. Ja, und da kommt zur Bodenständigkeit auch: dich verbinden. Also verbinden mit anderen Bodenständigen. Tja. Und dich selbst glücklich machen. Da kribbelt’s am meisten. Dich selbst glücklich machen. 

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Channeling 2

Du hast sehr viele Arten von Unterstützung, ich muß das jetzt ein bißchen ordnen. Du bist auch selbst deine Unterstützung, deine Willenskraft. Die göttliche Mutter unterstützt dich, auch Naturwesen und Lichtwesen, Engel. Engel Gabriel kommt.

 Du bist schon in einem hohen Maß die Person, die du sein möchtest und die du bist. Es gibt noch etwas, das du sehen möchtest in diesem Leben, und da kann das Höhere Selbst dir auch den Weg dazu weisen. Du hältst das selber noch ein bißchen vor dir verborgen, weil du es auch entdecken möchtest. Das macht dir Freude als ein Spiel.

 Du bist sehr vereint mit deinem Inneren, du kennst viele Wesenheiten. Licht strahlt aus dir. Du bist auch schon sehr frei, wenn du willst. Dadurch kann das Höhere Selbst gut zu dir kommen.  Du hast viele Freunde auf anderen Ebenen. Du bist sehr frei. […] Dein Karma hat auch viel mit Freude zu tun, die dir hilft, dein Leben auszudrücken, dich selber als Person zu manifestieren. Es ist sehr viel Liebe, die dir auch hilft. Du kannst ruhig noch ein bißchen größer sein. Also es kommt hier der Satz: Sei nicht zu klein. Du kannst dich ruhig trauen, ein bißchen mehr aus dir herauszugehen.

 Du hast dir ein hohes inneres Ziel gesteckt. Du bist sehr frei. Du kannst dich gut ausdrücken. Dein Weg ist auch dein Wille. Deine Mission hat viel mit Licht zu tun, und du kannst frei damit umgehen. Du brauchst nicht dich zwingen, etwas sein zu sollen, was du nicht sein willst. Du bist vollkommen frei. Du bist auch selbstbewußt.

Und jetzt kommt das Bild von einer Mutter, die ihr Kind in den Armen hält, sehr liebevoll. Das bedeutet vielleicht, die Mission mit Herzen auch zu gehen. So wie die Mutter das Kind einfach beim Wachsen beobachtet, sich nicht zuviel zu erwarten, sondern einfach das wachsen lassen.

 Und jetzt kommt noch: Du hast ein sehr klares Bewußtsein, auch Dinge zu erkennen, aber sehr liebevoll. Du bist dabei nicht urteilend, das ist auch deine Stärke. Du sollst auch auf deinen Fortschritt vertrauen. Jetzt kommt noch mal Freude zum Schluß.

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 Wow!!! Ich war einfach nur geplättet, soviel Schönes zu hören zu bekommen. Ulrike channelte dann für mich noch einen Wolf als Unterstützung, der mir half, nicht uaf Abwege zu kommen, und die Info, daß ich mich auch noch mit anderen Energien verbinden könnte, gegen die ich bis jetzt Vorurteile gehegt hätte. [Vollkommen richtig – das waren diese ganzen Engel- und Christusenergien, weil ich das mit Kirche assoziiere und nichts damit zu tun haben wollte. ]

Sie nahm mein höheres Selbst wie eine Flamme wahr, die sich nach den Seiten in verschiedene Ebenen und Dimensionen verzweigte. Das höhere Selbst könne mir dabei helfen, mich mit diesen Dimensionen von der physischen Ebene aus zu verbinden. Ich hätte mich bis jetzt als Seele bzw. Wesenheit hauptsächlich in Zwischenreichen aufgehalten, wo Wesen leben, die sich auch auf der Erde aufhalten, aber nicht physisch inkarniert sind.

[Das erinnerte mich an einen Traum, den ich vor einigen Jahren hatte, wo sich „die Toten“ bei mir meldeten und sagten, sie seien in früheren Zeiten ein Teil der Erde gewesen und wenn ich darüber mehr wissen wolle, könnten sie mir Informationen geben. Mir war das aber damals ein bißchen zu spooky gewesen und ich hatte es deshalb nicht weiterverfolgt. ]

 Meine Mission sei nicht wirklich neu für mich in diesem Leben, da es etwas sei, was ich schon sehr lange machen würde. Ich könne aber jetzt wie schon gesagt, andere Energien hinzunehmen, mit denen ich bis jetzt eher wenig zu tun gehabt hatte, um noch etwas mehr nach oben und nicht nur in die Breite zu wachsen. Den Hinweis nahm ich mir zu Herzen. 😉

 Dann channelten wir alle noch für die Naturwesen-Frau, und das war sehr spannend, denn ich nahm als Unterstützung eine Art Rondell-Blumengitter wahr, an dem rosa Rosen in die Höhe wuchsen. Ulrike sah dann auch ganz viele Blüten und meinte, ihr höheres Selbst würde in die Höhe wachsen und sie dabei mitnehmen. Sie würde einfach auf so einer Blüte sitzen und könnte sich tragen lassen. Sie nahm aber auch die Schmerzen wahr, die die Erdgeister empfunden hatten wegen der Dinge, die der Erde und der Natur angetan worden waren, und auch ein Gefühl der Ohnmacht, nichts dagegen tun zu können. Das war wohl etwas, was ich ausgeblendet hatte und deshalb nicht wahrnehmen konnte.

 Als wir fertig waren, war es schon halb zwölf (eigentlich sollte der Abend nur bis 22:00 gehen). Die anderen waren recht schnell weg. Ich redete noch mit Ulrike und sie nahm meine e-mail-Adresse auf. Dann meinte sie, eine Freundin von ihr sei auch eher schamanisch unterwegs, aber sie selbst hätte irgendwann gemerkt, daß das nicht ihr Ding sei. Wir stellten fest, daß wir beide am Anfang vieles ausprobiert und dann gemerkt hatten, womit wir etwas anfangen können. Das andere war dann von allein weggefallen. Sie meinte, sie hätte sich total gefreut, daß ich da war. Das war auch mir eine riesige Freude. 🙂

 Ein kleines Wunder geschah dann noch auf dem Heimweg: Ich stand erst eine Minute unten an der Haltestelle, da kam auch schon mein Bus … erstaunlich um diese Nachtzeit, wo sie nicht mehr so oft fahren. Mit dem fuhr ich dann bis Walther Schreiber-Platz, wo schon mein Bus nach Hause auf der anderen Straßenseite stand – und der wartete noch genau so lange, bis ich drin war, dann fuhr er los! Somit war ich in Rekordzeit ganz leicht und einfach nach Hause gekommen, ehe ich’s mich versah.

Auf die nächsten Abenteuer bin ich schon gespannt …

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2 Kommentare zu “Abenteuer im Quantenfeld 2: Channelabend in Lankwitz

  • Whow – Zara, das ist total spannend zu lesen! Und schön auch, dass du nun (zumindest) einen Menschen kennengelernt hast, mit dem du dich austauschen kannst mit dem channeln. Das mit den blinden Flecken ist einfach einmal so.

    Danke fürs Teilen!

    Alles Liebe, Aisha Vera

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