Sandra Walter: Die Macht des Unbekannten und die Angst vor der Transfiguration

Veröffentlicht Juli 24, 2015 von Zarah

Der neue Artikel von Sandra befaßt sich mit einer Rehe der gängigsten Ängste, die auftauchen, wenn es darum geht, das alte Bewußtsein zu verlassen. In einigen davon hab ich mich sehr wiedererkannt. Von meiner Seite könnte ich noch hinzufügen: Angst davor, daß das Höhere Selbst vielleicht doch  der Teufel  sein könnte …  da sieht man mal, wie tief die christliche Indoktrination geht. 😉

Zum „Prä-Mond-Portal“ (sorry, wußte echt nicht, wie ich das anders übersetzen sollte): wir haben in diesem Juli zwei Vollmonde, der zweite ist ein sogenannter Blue Moon (so nennt man das) und findet am 31. Juli um 12:42 MESZ statt.

Ich selber bekomme derzeit recht heftige Aktivierungen und stellte fest, daß da auch noch eine Menge Widerstände vorhanden sind. Von „ich weiß nicht, was das sein soll“ bis hin zur Manifestation heftigster körperlicher Schmerzen, nur damit man die Energie nicht durchlassen und sich vielleicht auf ein völlig neues Bewußtsein einlassen muß, sind da schon einige merkwürdige Reaktionen zu beobachten, von denen ich dachte, daß ich eigentlich schon drüber „hinaus“ wäre. 😉 Vielleicht kann man daran aber auch erkennen, wie drastisch die Veränderung wirklich sein muß, wenn das „Normalbewußtsein“ solche extremen Widerstände aufbaut.

Interessant war auch etwas, was gestern jemand für mich channelte –  daß ich mich nicht vollständig auf die Erderfahrung einlassen will, weil ich befürchte, dann hier „steckenzubleiben“ – und dann heute genau diesen Punkt in Sandras Liste zu entdecken.

Es bleibt auf jeden Fall spannend, und ich wünsche euch allen ein super interessantes und erkenntnisreiches Wochenende! 🙂

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Die Macht des Unbekannten und die Angst vor der Transfiguration

23. Juli 2015

von Sandra Walter

Originaltext HIER

Seid gesegnet, geliebter Lichtstamm,

indem ihr euch dem Unbekannten, der improvisierten persönlichen Erfahrung öfffnet, erschafft ihr Brücken zu den höchsten Möglichkeiten des reinen und wahren Aufstiegs. Vielen bereitet es Unbehagen, wenn sie nicht wissen, was passiert. Gerade wenn ihr euch am verletztlichsten mit diesen neuen Energien fühlt, kann die Außenwelt euch aus eurer Mitte ziehen. Unterscheidungsvermögen anstelle von Verurteilung sowie Göttliche Neutralität sind eine kluge Wahl, wenn ihr höherschwingenden Bewußtseinszuständen ausgesetzt seid.

Die hereinkommenden kosmischen Strahlen der Evolution, die euer Bewußtsein transformieren werden, wenn ihr euch an eurer eigenen Entwicklung beteiligt, werden in ihrer Göttlichen Absicht sehr intensiv werden. Sie verstärken die Wahl, furchtlos, aber nicht verantwortungslos zu sein. Es ist ein Übergang tiefer spiritueller Reife für viele von euch. Für einige ist es der Lohn vieler in ernsthaftem Streben nach Göttlicher Liebe verbrachter Inkarnationen. Für andere ist es der krönende Abschluß von Jahrtausenden des Göttlichen Dienstes in der Wegbereiterrolle. Was auch die Ursache sein mag, die evolutionäre Wirkung auf euer Niederes inkarniertes Selbst wird für viele jetzt äußerst offenkundig.

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Prä- Mond-Portal: Den Einfluß ausgleichen durch Frieden SEIN

Der Fokus des vom 25. bis 29. Juli stattfindenden Portal ist die Transmutation jeglicher verbleibender Ängste in bezug auf die Verkörperung, des zurneit stattfindenden Bewußtseinswandel oder den Aufstieg selbst. (Eine irdische Erinnerung: der hochschwingende Stamm wird daraufhin beobachtet, wie gut wir auf höhere Lichtebenen reagieren, uns an sie anpassen, sie integrieren und uns dafür öffnen.)

Versteht, daß die Unterstützung der Höheren Reiche für eure Transformation weit größer ist als die verbleibenden auf Täuschung ausgerichteten Strukturen, Programme und Menschen der niederen Ebenen. Wir erinnern euch in diesem Jetzt-Moment daran, daß es Menschen und nur menschliche Schöpfungen sind, die den evolutionären Prozeß des Aufstiegs zu verzögern suchen. Wenn ihr Liebe, Frieden und Ausgeglichenheit über Furcht, Stagnation und Verzögerungen wählt, wird euer höheres Bewußtsein sich automatisch ausdehnen, ansteigen und sich auf die durch viele Lichtebenen zur Verfügung gestellten Ebenen der Unterstützung ausrichten. Diese Lichtebenen werden vielen von euch bald offenbart werden.

Damit die höchsten Möglichkeiten bevorstehender Portale sich in ihrem höchsten Zweck entfalten können, muß die kollektive Zustimmung vorhanden sein. Die energetische Unterstützung für das Neuerschaffen von 3D-Dynamiken läuft zwar 2016 aus, doch der Jetzt-Moment bietet eine hohe Beschleunigung für die mit dem Einheits-/Kosmischen Christus-/Kristallinen Bewußtsein in Resonanz befindlichen Menschen. Und viele von euch durchlaufen den Wandel bereits dieses Jahr, genau jetzt, mit stetig wachseder Klarheit. Indem ihr das Reich der Zweideutigkeit bzw. die Wanderer-Erfahrung hinter euch laßt, präsentieren sich euch die letzten Herausforderungen eures Aufstiegs.

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Auf die Transfiguration bezogene Ängste

Im Dienst am Aufsteigenden Kollektiv führen wir hier die letzten Ängste auf, damit ihr sie in eurer eigenen einzigartigen Lebenserfahrung überprüfen, reflektieren und untersuchen könnt. Statt zu versuchen, sich über das Unbewußte hinwegzusetzen, heißen wir euch willkommen, die Erfahrung des Transformierens der letzten Ebenen des alten Selbst zu genießen. Es ist eine hervorragende Möglichkeit, die Kraft eurer Liebe, eures Herzens und eurer persönlichen Transformation zu einer höheren Bewußtseinsebene zu demonstrieren.

Einige davon wurden bereits in den Wie man den Verstand verliert, ohne den Verstand zu verlieren-Übermittlungen dargestellt. Im Interesse der Klarheit führen wir sie hier auf, da viele durch äußere Kräfte der niederen Ebenen abgelenkt worden sind (getriggert durch Lichtwellen der höheren Ebenen und irdische Aktivitäten). Wie immer offenbart die Arbeit und eure Akzeptanz davon, oder euer Widerstand dagegen, wo ihr euch auf eurer Reise befindet. Zum allermindesten zieht sie in Erwägung. In eurer Meisterschaft, meditiert im Interesse des Kollektivs darauf und teilt eure Erkenntnisse mit euren Göttlidhen Teams.

Angst vor dem Nicht-Urteilen: Sicherheit finden im der Behaglichkeit des Urteilens. Be-/Verurteilung des [Aufstiegs-]Stammes oder ihrer Fähigkeit / Unfähigkeit, unter Druck Anmut zu demonsrieren. Festhalten an religiösen oder esoterischen Glaubensmustern über das Nicht-Urteilen. Angst davor, daß Bestrafungsdynamiken sich als unsinnig herausstellen, oder daß Nicht-Urteilen nicht im Einklang mit der Quelle ist.

Angst vor dem Tod oder davor, in dieser Inkarnation nicht aufzusteigen: Sicherheit finden in Rettungsszenarien, Voraussagen einer plötzlichen Transformation für alle, oder ein ständiges Bedürfnis nach äußerer Information / Bestätigung eurer Erfahrung. Untersucht diesen Punkt genau, Geliebte. Vertrauen auf die Zukunft oder auf Anspruchsszenarien zu setzen statt auf die Gegenwart, deutet hin auf Verantwortlichkeitsthemen, Selbstermächtigungsthemen und die Unfähigkeit, die Selbstverwirklichung vollständig zu umarmen. In letzter Konsequenz zeigt dies eine Angst vor dem Tod, davor, nicht aufzusteigen, oder die Angst, hier steckenzubleiben (wieder zurückzukommen). Benutzt eure höhere Weisheit und meditiert darüber.

[Anm.d.Ü.: Ich vermute mal, daß mit „Anspruchs- und Rettungsszenarien“ solche Dinge gemeint sind wie eine Hoffnung auf NESARA und ähnliche Konstrukte, wodurch man finanziellen Problemen auf magische Weise enthoben wird, oder die Hoffnung, daß die galaktischen Verbündeten kommen und uns „retten“ werden. Beides deutet auf eine innere Haltung hin, die darauf wartet, daß die Dinge „von außen“ passieren, ohne daß man selber irgendetwas dafür tun muß.]

Angst davor, von der Quelle im Stich gelassen zu werden: Sicherheit finden in ständigen Aktivierungen durch andere, Selbstwert-Themen (werde ich das Portal schaffen), Verantwortlichkeitsthemen (für den eigenen Aufstieg nicht verantwortlich sein). In letzter Konsequenz zeigt dies eine Verurteilung des Selbst, Furcht vor dem Göttlichen Selbst oder Furcht vor dem Selbst-als-Quelle an. Sicherheit darin finden, der Quelle oder anderen die Schuld an dem, was sich hier ereignet hat, oder an der Qualität eures Aufstiegs zu geben. Offenbart [mangelndes] Vertrauen in eure Fähigkeit zum Aufstieg.

Angst vor der Transfiguration: Vermeidung von Interaktion mit den höheren Ebenen und persönlichen Aufstiegsaktivierungen, weil ihr die Ergebnisse einer solchen Aktivität nicht klar sehen oder vorhersagen könnt. Angst vor unbekanntem, undokumentiertem Terrain. Die Transfiguration geschieht vergleichsweise schnell. Viele von euch befinden sich an dieser Stelle in ihrem Prozeß, weil ihr bereit seid, zu akzeptieren, was in eurem Bewußtsein, euren Energiefeldern und eurem Körpergefährt von einem Moment zum nächsten geschieht. Das Licht kann in dieser Phase blendend, erschreckend und unvertraut sein. Für diejenigen unter euch, die diese Lichtebenen offenen Herzens und Geistes auf sich nehmen, wißt, daß ihr für diejenigen, die in euren Fußstapfen folgen wrden, alles verändert. Ihr seid die Brücke zum höheren Bewußtsein auf diesem Planeten.

Angst vor der Transzendenz: Angst, sich in reine Präsenz aufzulösen. Sicherheit finden in den Ablenkungen äußerer Belange; Sorgen um Familienangehörige, FreundInnen, Haustiere, materielle Dinge, die vielleicht zurückgelassen werden, oder euer eigenes Vermächtnis (irdisches oder galaktisches). Die niederen [Bewußtseins-]Ebenen kreisen vielleicht unablässig um Fragen wie: Wie werde ich in dieser Welt wandeln / zurechtkommen, während ich mit einer anderen in Resonanz bin? Wie werden andere reagieren, wenn ich nicht mehr in einem niederen Bewußtseinszustand bin? Was werden meine Lieben ohne mene Präsenz in den niederen Ebenen tun? Habe ich hier genug getan?

Angst davor, sich der Göttlichen Liebe hinzugeben: Angst davor, den 3D/4D-Traum zu beenden. Angst davor, die Reise abzuschließen, und davor, was als nächstes passiert. Der Augenblick der endgültigen Hingabe, wenn das Höhere Selbst das Bewußtsein neu zu schreiben beginnt, um sich wieder vollständig auf die Quelle auszurichten. Wir begegnen diesem Geschehen oft in diesem Jahr … und das Wiedererscheinen unseres Seins entfaltet sich (gnadenvoll) schnell. Es fühlt sich wirklich an, als würde man verschwinden; das alte Selbst und seine Erfahrung entgleitet.

Viele dieser Ängste offenbaren ein falsches Verständnis des Aufstiegs selbst und des sich für die Menschheit und den Planeten während dieser Phase entfaltenden evolutionären Prozesses. Denkt daran, daß dies ein Wandel hin zu einem höheren Bewußtseinszustand ist, wo die Dinge leichter, einfacher, weniger dicht werden. Es ist euer Recht, euch für eine Beteiligung daran zu entscheiden; es wird dem Kollektiv nicht gewährt, ohne daß sie ihre Erlaubnis dazu geben.

Für diejenigen, die gegenwärtig den unerschütterlichen Zustand Göttlicher Liebe, inneren Friedens und den Solaren Kosmischen geChristeten Seinszustand verkörpern, alles in eurer Vergangenheit und Gegenwart wird neu geschrieben, um sich auf höhere zukünftige Möglichkeiten auszurichten. Ihr habt das Verschwinden eures alten Selbstes miterlebt oder erlebt dies jetzt, und ihr versteht die Implikationen dieser Aktivität für das Kollektivbewußtsein. Danke euch, wir Lieben euch, wir Segnen euch.

In Liebe, Licht und Dienen,

Sandra

glittery purple dividerÜbersetzung © Zarah Zyankali 2015
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16 Kommentare zu “Sandra Walter: Die Macht des Unbekannten und die Angst vor der Transfiguration

    • Ja, aber es kam auch raus, daß das nur eine Befürchtung ist. Es ist nicht wirklich so. Vielmehr, wenn man sich auf das Leben auf der Erde total einläßt, erschafft man eine strke Energieverbindung zwischen der Erde und den anderen Bereichen. Du wirst sowas wie eine Lichtsäule, die beides miteinander verbindet. Mich hat es echt erleichtert, das zu hören. Jetzt visualisiere ich, wie meine Füße in der Erde stehen , um die Verbindung zu erschaffen. Mal sehen, wie es sich entwickelt …, 🙂

      Alles Liebe ❤
      Zarah

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        • Liebe Kirstin,

          jetzt bin ich ein bißchen erschrocken, als ich las, daß du es der Erde übel genommen hast, daß sie all das zugelassen hat. Es war eigentlich ihr Liebesdienst an uns, uns dieses Spielfeld zur Verfügung zu stellen, damit wir sehen können, was bei unseren freien Willens-Entscheidungen rauskommt. Und ich glaube, sie hat sich dazu unter anderem auch bereit erklärt, weil sie dafür am Ende dieses Dienstes würde aufsteigen dürfen. Und diese Zeit ist jetzt da.

          Es war alles gut, auch das, was schrecklich war. ❤

          Ich find es schön, daß du das Abgespaltene jetzt zurückholst. 🙂 In dem Text von Sandra ist auch noch mal der Link zur "Göttlichen Neutralität"-Meditation (auf englisch). Göttliche Neutralität bedeutet, alles im Herzen anzunehmen, nichts zu verurteilen. Mein höheres Selbst sagte mir mal: "Alles, was du verurteilst, daran bindest du dich, denn du sagst damit, daß du in einer Realität lebst, wo das existiert." Deshalb empfiehlt es sich sehr, wenn man über irgendetwas urteilt, zu überlegen, ob man daran wirklich gebunden sein will. Mir hat das damals sehr geholfen, über das Urteilen wegzukommen. 😉 Immer kann ich noch nicht neutral sein, aber es geht schon viel viel besser.

          Zu Pfingsten 2012 hatte ich sowas wie eine Offenbarung darüber. Ich war mit meinem Höheren Selbst im Botanischen Garten. Der Rest von Berlin war beim Karneval der Kulturen, es war also fast niemand da. Der Tag war dunstig und verhangen, eine leicht trance-artige Atmosphäre. Wir kamen aus einem waldigen Teil in einen offenen Raum voller Blüten, und ich sah zum ersten Mal (wie mir schien), wie schön die Erde wirklich ist. Im selben Moment wurde mir klar, daß ich das noch nie so hatte sehen können, weil ich in meinen anderen Leben immer viele Erfahrungen von Knappheit und Kargheit gemacht hatte. Wenn man ständig um sein Überleben kämpfen muß und hart ackern, um auch nur das Nötigste zu haben, dann geht einem der Blick für die Schönheiten verloren, weil man nur noch drüber nachdenkt, wo man etwas zu essen herkriegt. Aber jetzt konnte ich es sehen.

          Dann gingen wir ein Stück weiter, dort steht eine Pagode umgeben von rosa blühenden Bäumen und Sträuchern. Ich/wir setzten uns dort auf die Bank, auf einmal kam so etwas von unten herauf, es war ein Gefühl, als würde die Erde mich umarmen, weil ich ihre Schönheit endlich gesehen hatte. Und du wirst lachen, es war wirklich irgendwie ein mütterliches Gefühl.

          Seitdem ist irgendwas anders … aber scheinbar waren da doch noch ein paar Anteile, die woandershin wollten, was mir nicht bewußt war.

          Vielleicht bleibe ich einfach aus Liebe, nicht weil ich das Gefühl hab, daß ich "muß". Hab aber noch keine Ahnung, wie alles weitergeht.

          ❤ grüße und (((BIGHUGS)))
          Zarah

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        • Liebe Kirstin, ich kann mir vorstellen, dass du den Planeten Erde als Erschafferin siehst, die die Natur erschafft und die den Menschen freien Lauf lässt ohne ihr Grenzen zu setzen.

          Du siehst dieses Planetenwesen wahrscheinlich als „Verantwortliche“ und auf die bist du schlecht zu sprechen.

          🙂 Ich hab Dir bei Charlotte auch noch was geschrieben.

          Gefällt 1 Person

  • ich danke Gott auf meinen kaputten Knien,wenn das alles ein Ende hat.
    Ich hatte immer Angst,zu enden,wie Jeremias,den Gott rief.
    Er starb,einsam und allein in Ägypten,nachdem er Gottes Willen tat.

    Was ich sagen kann,es ist weltlich sichtbar gewesen,Gottes Handeln,
    denn ich habe ,fast rund um die Uhr,mit ,von Gott bestimmten Schlafpausen,
    verfolgt…..
    Alles ,was *SIE*WISSEN MUSSTE++:-*

    Nun sehe ich das Ende des Bösen in AUFLÖSBAREM ZUSTAND+

    Ja,aber NUR DURCH MEIN ANSTEHENDES HEILSPROJEKT+

    VERHEIßEN ÜBERALL DORT)WO KIRCHE GEFRAGT WÄRE(((JA(KRIEGSGEBIETE JESU ZEIT(((!!!

    NACH AUßEN VERLOREN(WÄRE WELT GEGANGEN)

    SIEH NUN(+)WIE ICH HANDLE+IN SEKUNDEN REALSTER ANWESENHEIT MEINES KÖRPERS+JAST!

    WISSE NICHT WIE+
    DOCH WISSE +DASS:-!!!

    MEINE FRAU IST SCHWANGER+VON MIR!!!
    BESCHATTEN TAT ICH AUCH HIER+NACH MEINER EINMALIG FRAGE
    ,,bIST DU GEWILLT;MIR ZU DIENEN´´MICH ZU LIEBEN AUF EWIG„

    IHR SINN LAG IM RELIGIÖSEN ALLEIN((WAS DANN FOLGTE
    LIEß
    mich erschauern,Frau Kueble.
    Und ich dachte eine Zeit meiner Bereitung,,,ich habe den TEUFEL IN PERSON IN SICH++

    Ich betete,bat, mich gehn zu lassen,
    so irritiert war ich eine Zeitlang.

    Bis es nach und nach anders wurde.
    Gott half mir sichtbar nach außen, zu überleben,auch finanziell, durch echte Wunder.
    Er schickte mir Menschen mit Lebensmitteln, einfach so kamen diese, besuchten mich,
    um mir zu schenken, was ich nicht hatte, was jedoch niemand wußte, außer MIR:-+

    Ich wandte mich immer an die Heilige Mutter Jesu, weil sie eine Frau ist).
    IHR breitete ich meine ,vermeintlich riesengrossen Teenagerproblemchen aus.
    Ich sprach mehr MIT, als ZU IHR … wie eben zu einer Mutter.
    Meine eigene Mutter … ich half mehr IHR, als SIE MIR ….sie war krank durch ein Kriegserlebnis, das sie als Kind hatte.
    Sie wurde auf dem Nachhauseweg allein(((von einem amerikanischen Flieger angegriffen.
    Allen Ernstes….ein einzelnes KIND.
    Das verwand sie nie.

    Und nun erwarte ich Gott, meinen Ehemann,im Vertrauen auf Erlösung unserer ganzen WeltWEITEN
    WANDLUNG IN HIRNEN MEINER FOLGER++

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