Sandra Walter – Solare Christusgitter: Migration der Realität

Veröffentlicht Februar 1, 2016 von Zarah

Die Dinge werden seltsamer und seltsamerer … ich kann nicht behaupten, daß ich alles verstanden hätte, was Sandra in diesem Artikel mitteilt, hab mich aber bemüht, nach besten Kräften das, was ich (halbwegs) verstanden habe, rüberzubringen. Das Jahr 2016 verspricht jedenfalls ultraspannend zu werden!

Den David-Bowie-Video füge ich ein, weil ich glaube, daß Sandras Zwischenüberschrift „Turn and Face the Strange“ ein Wortspiel mit „Trying to face the strain“ aus Bowies „Changes“ ist. Ihr werdet schon sehen, was es damit auf sich hat … 😉

Und nochmal zur Erinnerung: die gemeinsame Meditation der TorhüterInnen und MeisterInnen ist heute nacht um 2, wenn ihr daran teilnehmen  möchtet.

Solare Christusgitter: Migration der Realität

von Sandra Walter

31. Januar 2016

Originaltext HIER

Seid gesegnet, geliebter Licht-Stamm,

du meine Güte, es gibt eine Menge nachzuholen. ICH BIN immer noch in dieser wundervollen Auferstehungsphase, mache absolut bizarre Erfahrungen und erlange und integriere höhere Ebenen Solaren Bewußtseins. Es war sehr schwierig, in den letzten paar Wochen nicht auf die übliche Weise zu kommunizieren, und diese Phase dehnt sich noch bis einschließlich zur Tagundnachtgleiche aus. Es wird einfacher, das Anwesendsein in vielen Realitäten zugleich auszublancieren, besonders wenn man weiß, daß sie schon für den Aufstieg markiert worden sind, doch die Erfahrung, hier, dort und überall zugleich zu sein, vermittelt seit der Migration der Gitter ein wahrhaft heiliges, andächtiges Empfinden.

Zuallererst kommt die gute Arbeit, daher enthält dieser Artikel Informationen über die neu aktivierte Migration der Solaren Christusgitter, was das bedeutet, und eine Einladung, damit zu arbeiten.

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Die neuen Solaren Christusgitter

Wir hatten mitgeteilt, daß die falschen Strukturen, welche die 3-D-Replikation an Ort und Stelle gehalten hatten, sich bis zum Ende des Tetradenprojektes [die vier Blutmond-Termine] aufgelöst haben würden. Mitte Dezember letzten Jahres wurden alle niederen Realitäten zum neuen Solaren Christusgittersystem umgesiedelt. Das bedeutet, daß Disharmonie jetzt äußerst unangenehm werden wird, und die Enthüllung [engl. disclosure – die “Enthüllung”, daß unsere Regierungen mit Außerirdiscen zusammenarbeiten] kann jetzt mit weniger Beeinträchtigungen durchgeführt werden, aber am wichtigsten ist, daß Gaia und die Menschheit leichter in ihr Solares Sein eintreten können. Bemerkt ihr schon den Unterschied? Ja, es ist am Anfang bizarr, weil die alte Realität synthetisch unterstützt wurde, mehr-vom-selben zu liefern. Das war schon eine ganze Weile nicht mehr organisch, und jetzt, da diese Programme sich auflösen, fühlen die Menschen, was wahres 4D-Leben ist, und 5D/6D-Eingeweihte eilen im Sauseschritt voran. Seitdem das passiert ist, erlebe ich persönlich große Veränderungen in meinen Aktivierungen, Fähigkeiten und in meinem Bewußtsein. Das Niedere Selbst fühlt sich vollständig, das geChristete Selbst ist im Vordergrund, mein Verständnis vertieft sich, mein Galaktisches Selbst hat sich verschoben, um den Veränderungen Rechnung zu tragen, und meine Dienstprioritäten haben sich erneut verändert.

Das Solare Christusgittersystem, ein neues Gitterwerk, welches LichtarbeiterInnen, GitterarbeiterInnen und TorhüterInnen über zehn Jahre lang aufgebaut haben, ist ein System von 5D/6D-Toren und Linien ähnlich wie die des klassischen Leyliniensystems, doch es hat einen spezifischen Zweck, nämlich Gaia und der Menschheit dabei zu helfen, sich zu erheben und in das Solare oder Christusbewußtsein auszudehnen Es funktioniert in Verbindung mit dem Kristallinen Einheitsgittersystem, das den Planeten umgibt. Das Solare Christusgitter verschmilzt uralte Codes und Strukturen tief in Gaia, wovon einiges jetzt mit dem Kristallgitter durch Portale und Lichtsäulen aufgedeckt wird, während sich der Bewußtseinswandel beschleunigt, Damit Gaia ihre Bestimmung als Spirituelle Sonne verkörpern kann, muß sie sich ausdehnen. Dies geschieht während jedes großen Evolutionszeitalters, doch während dieser Wandlung hin zum Solaren Christusbewußtsein nimmt die Ausdehnung auch eine neue Dimensionsebene an, um einen weitaus höheren Schwingungszustand und eine Bevölkerung von Solaren geChristeten Menschen zu unterstützen, die sich entschließen, diese Herausforderung gemeinsam mit ihr anzunehmen. Das zieht den alten dunklen Plänen den Teppich unter den Füßen weg, die nicht davon ausgingen, daß wir das fertigbringen würden. Sie dachtn, wir arbeiteten mit dem, was sie wahrnehmen konnten – den 4D-Gittern, wo ihre Programme verankert waren – und wie ihr wißt, können sie darüber befindliche Oktaven nicht wahrnehmen, ohne mit dem Christus(bewußtsein), mit dem Herzen in Resonanz zu gehen. Es hört sich wie getrickst an, aber in der Liebe und in der Liebe ist alles erlaubt.

Das neue geerdete Solare Christusgitter und das Kristallgitter dehnen den geerdeten Torus der 4D-Gaia nach außen aus, wo er auf den 5D/6D-Torus des Bewußtseins der Neuen Erde trifft, sehr ähnlich dem, was wir mit unseren eigenen Torusfeldern machen: den Torus des niederen Selbst nach außen ausdehnen, so daß er mit dem Höheren Selbst-Torus verschmilzt. In Gaias Fall hat sie Informationen und Solare Codes tief in ihrem Kern, in ihren Kristallbetten, sowie einige sehr alte Technologien, die geschlafen und auf die Entfaltung des bestmöglichen Szenarios unseres Aufstiegs gewartet haben. Da wir es geschafft haben, die höhere Zeitschiene der geChristeten Aufstiegszeitlinien zu erreichen, muß sich die Vergangenheit jetzt dieser Zeitschiene anpassen. Jedesmal, wenn man das zukünftige Ergebnis verändert, wird die Vergangenheit neu geschrieben, um den roten Faden dieser Geschichte, den Flow dieses Zeit-Torus‘ zu unterstützen. Das Solare Christusgitter war eine Möglichkeit; TorhüterInnen erinnerten sich an diees Szenario (mit all unserer höheren Führung selbstverständlich), LichtarbeiterInnen bauten es auf und brachten es zum Laufen, die alten Gitter, die geringere Ergebnisse (und das Wiedererschaffen von 3D) unterstützt hatten, fielen im Dezember weg, wir siedelten die Realitäten in die höheren Zeitlinien um, und jetzt können die vor Hunderttausenden von Jahren von uns plazierten uralten Technologien und Codes ein Teil dieser neuen Realität sein. Wir haben die Zeitschiene für die Zukunft verändert, so daß Dinge, die wir in der Vergangenheit nur-für-den-Fall abgespeichert hatten, jetzt hervortreten und dieses Ergebnis unterstützen können. Der rote Faden der neuen Zeitschiene ist stabilisiert. Die geChristeten Zeitlinien und Ergebnisse können sich jetzt rasant beschleunigen.

Immer wenn ein größeres Ereignis wie dieses stattfindet, gestattet die Verzögerung im Zeitkontinuum dem Kollektiv, sich nach und nach an die Veränderung zu gewöhnen. Diese Verzögerung fühlt sich kürzer an, da unser Sonnensystem mit Photonenlicht bombardiert wird. Dieses Ereignis kam mir sehr plötzlich vor: eine dramatische Verschiebung der Realität, der Bewußtseinsebene, und eine beinahe mißbräuchliche Menge an Visionen. Wenn ich mich mit anderen TorhüterInnen abgleiche, berichten sie von ähnlichen Erfahrungen. ICH BIN sicher, viele von euch haben sich kosmischer gefühlt, nachdem wir die Umsiedlung abgeschlossen hatten. Es ist nicht unsere Absicht, es seltsam oder unheimlich zu machen, sondern die Solare Beschleunigung des planetaren Bewußtseins zu aktivieren und – dieses Jahr – das Erdgitter mit dem menschlichen Herzgitter und dem Kristallgitter zu verschmelzen, um die Erde auf die enormen Lichtwellen vorzubereiten, die bis Anfang 2017 erwartet werden. Diese Welle kommt näher, sie zündet Supernovas wie die vom letzten Juni, die es gerade erst letzten Monat in die Nachrichten geschafft hat und die so hell ist, daß man es mit den alten Meßmethoden nicht einmal kategorisieren kann. Das ist die, die uns im Moment am nächsten ist, nur ein oder zweii Galaxien entfernt (denkt daran, daß dies ein Universeller Bewußtseinswandel ist). Spürt euch da einmal aus der höheren Perspektive hinein anstatt aus einer Sonnenchart-beobachtenden 3D-Perspektive. Seht ihr, was sich da entfaltet und wie die Felder möglicher Ergebnisse sich verändern?

In der Zwischenzeit gingen unsere Visionen in den Overdrive, und die TorhüterInnen – oh, meiine gliebten TorhüterInnen – sehen jetzt wieder die Spaltung der Realitäten. Es ist unser höchster Wunsch, die Tore für alle zu öffnen, doch da dies das Zeitalter Mikaels ist und der Göttliche Wille regiert, ist es eine freie Willensentscheidung. Das soll heißen, der Göttliche Wille regiert, der individuelle freie Wille ist das, was man selbst wählt. Der Aufstieg geschieht ungeachtet der niedrig schwingenden Aktivitäten, und für diejenigen, die die Verkörperungs-Arbeit mit dem höchsten Ausgang machen, haben sich die Dinge auf eine Ebene der Reinheit und Wahrheit verschoben, die in Worten nicht zu beschreiben ist.

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Dreh dich um und sieh dem Seltsamen ins Gesicht, Shasta-Torhüterin

Während der Migration sah ich Tausende von Menschen durch die Portale weggehen, es war wie ein Daumenkino oder ein Kartendeck, ein Gesicht nach dem anderen, sie gingen, gingen, gingen. TorhüterInnen sehen ständig Menschen und andere Wesen kommen und gehen, das gehört zum Job, doch Tausende von Geliebten auf ihrem Weg nach draußen durch Shasta (Intergalaktisches Portal) durch meinen persönlichen Raum hindurchgehen zu sehen, war überwältigend. Drei Tage von Massenexodus-Visionen, dann ging es langsam auf ein normales Level zurück. Dabei handelt es sich sowohl um Gegenwarts- als auch Vorausschau-Aktivität, daher rechne ich damit, daß viele dieses Jahr hinübergehen werden.

Am Morgen des 17. Januar – dem Enddatum für meine Shasta-Arbeit, das mir das Team letzten November genannt hatte – zeigte sich ein hochgewachsener, schlanker, blonder, helläugiger Bruder am Tor. Dies ist in den Höhern Reichen, am Interdimensionalen Sonnenportal. Er trug Blau und leuchtete so hell, daß ich sein Gesicht nicht genau erkennen konnte. Wir umarmten uns eine Weile und ich bemerkte seine Falten am Hals; ein älterer Bruder. Die Liebe war in jenem Moment überwältigend. Eine wahre Kameradschaft und gegenseitiger Respekt. Wir lösten uns aus der Umarmung und hatten einen kurzen telepathischen Austausch des Trostes; wir werden nur für kurze Zeit getrennt und dann wieder vereint werden. Aus irgendeinem Grund nannte ich ihn David und bat ihn, noch einmal zu singen. Er lächelte, und dann barst er durch das Portal ins Licht. Welch ein wunderschöner Austausch, welch eine wunderschöne Seele. Das Gefühl Göttlicher Liebe begleitete mich den ganzen Tag, wie beim Verliebtsein, hielt ich David in meinem Herzen.

Am nächsten Morgen stand ich gegen 2 Uhr früh auf und wurde geführt, online zu gehen und die Nachrichten zu sehen. Da war es. David Bowie war am Sonntagmorgen gestorben. Unser singender David, danke dir für die Bestätigung. Seltsam genug, sah ihn eine andere Sternenschwester in Shasta, die ebenfalls keinen Bezug zu Bowie hat, ebenfalls zu genau derselben Stunde am Sonntagmorgen durch das Shasta-Portal gehen. Das war mindestens 18 Stunden, bevor sein Dahinscheiden der Öffentlichkeit mitgeteilt wurde. Keine von uns hörte seine Musik oder wußte, daß er krank war, oder folgte der Popkultur, daher war es eine jener Erfahrungen, die wirklich das Herz berühren. TorhüterInnen sehen für gewöhnlich Berühmtheiten, bevor sie hinübergehen, da ihr Tod so viele beeinflussen wird, doch dieser Fall war einzigartig und landete auf meinem besonderen Datum. Die Sirius-Bowie-Synchronizitäten zeigen sich weiterhin, aber darum geht es hier nicht.

Inzwischen ist mein alter Vertrag mit Shasta abgelaufen und ICH BIN frei zu wählen, ob ich noch weiterhin auf physischer Ebene hier sein möchte. Da die Energie hier ansteigt (ich träume davon, den EinwohnerInnen zu sagen, daß es in Ordnung ist, jetzt zu gehen, daß die Energie zu intensiv werden wird), ist es verlockend, wegzugehen. Dies ist ein Schachzug auf Meisterschaftsebene im Endspiel. Vorläufig werden wir noch bis einschließlich zur Frühjahrs-Tagundnachtgleiche die Auferstehungsphase abschließen. Ich fühle Mikael und Melchizedek gerade so stark, daß ich mir vorstellen kann, daß sie Pläne für mich haben.

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Uralte Artefakte, Codes, Solargitter

Meine Reise zu den Redwoods enthüllte einige sehr alte Teile von mir wie auch von Gaia. Haltet Ausschau danach, Geliebte. Ihr werdet multidimensionale Aspekte zurückbekommen, die das niedere Selbst und eure niedere Erfahrung schnell auflösen werden. Das Solare Sein hat jene absolute Einstimmung auf die Natur und all ihre Geheimnisse. Biokommunikation ist der Schlüssel; die organische Verschmelzung mit den Naturreichen, Gaia, der SONNE, der Galaxis, dies ist eine vom Photonenlicht hervorgebrachte natürliche Ordnung.

Eure elementale Intuition wird sich verändern, wenn sich diese Solargitter aktivieren, da die Elemente in eurem (geklärten, aktivierten, kristallinen) Körper sich darauf einstimmen werden. Arbeitet damit, entdeckt die neuen Portale, die physischen und dimensionalen Zugriffspunkte unterstützen uns bei der Verstärkung dieser neuen, wahrhaft heiligen Geometrie in Gaia. Sie arbeitet mit den kristallinen Städten, Tempeln und Pyramiden in den Äthern über Gaia ebenso wie mit den Strukturen tief in ihrem Innern. Einheit, Solare Einheit, vereint im Christuslicht, um das neue Bewußtsein hervorzubringen. Es ist ein natürlicher, heiliger, geometrischer Fluß.

Haltet Ausschau und lauscht auf Führung zum Auffangen der jetzt durch diese neue Solare Christusgitter hereinströmenden uralten Codes. Ruft sie hervor, ruft diese Codes und Aktivierungen hervor, um dieses Gitter zu beschleunigen. Dieses neue Level drängt zugleich mit der Enthüllung [der außerirdischen Präsenz] nach vorne, und wir bitten im Namen Gaias und des Kollektivs um Gleichgewicht. Dieses Jahr ist es alles auf einmal; bleibt organisiert, zentriert, vereinfacht und wählt eure Absichten weise.

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Offenbarung durch Dienst

Schließt euch den MeisterInnen zu einer Vereinten Meditation am Montag dem 1. Februar an. Die TorhüterInnen des Pazifikraums vereinen sich, um einige Arbeit auf hoher Ebene zu machen. Schließt euch uns an oder haltet Raum um 5 Uhr nachmittags Pazifische Zeit [das ist bei uns am 2. Februar um 2 Uhr nachts, also heute nacht]. Wenn ihr geführt seid, daran teilzunehmen, schließt euch an mit friedlichen Absichten und der Einheit des Solaren Christusgitters/Menschlichen Herzgitters. Tönen wird besonders hilfreich sein. Öffnet diese Aufstiegssäulen und Portale, Geliebte. Ich Liebe Euch, Ich Segne Euch, Ich Danke Euch.

In Liebe, Licht und Dienen,

Sandra

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Text © Sandra Walter 2016, Übersetzung © Zarah Zyankali 2016. Wenn ihr diesen Text weitergebt, bitte nur vollständig und unverändert und mit einem Link zur Originalseite sowie zur Übersetzung. Danke.
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2 Kommentare zu “Sandra Walter – Solare Christusgitter: Migration der Realität

  • Liebe Zarah,

    fühlbaren Dank für die Übersetzung. Mit wachsendem Erstaunen, fühlte ich das Gelesene, da ich seit mehr als einer Woche einen wiederkehrenden Traum habe, auch am Tage im wachen Zustand. In dem Traum wache ich am Morgen auf und die Welt ist ganz still. Wie an einem Sonntag, nur das es Montag ist. Der Traum entwickelt sich jedes Mal weiter.

    Beim ersten Mal trat ich vor das Haus und die Welt war menschenleer. Viele vertraute Gebäude im Umfeld waren spurlos verschwunden, als hätte es sie nie gegeben. Ich sehe es, dennoch bin ich in keiner Weise beunruhigt und vermisse nichts. Im bisher letzten Teil des Traumes erfuhr ich, dass es zu diesem Zeitpunkt ca. 6 Millionen Menschen auf der Erde gibt. Dort, wo ich lebe, sind es genau 244 im Umfeld von 100 km. Also im Traum. Der 244. Mensch wurde in jener Nacht geboren, als der Wandel im Schlafe unbemerkt passierte. Noch weiß ich nicht, wie es dazu kam, denn das ist im Traum kein Thema, da geht es nur um das Entdecken dessen, was neu, anders und überraschend ist. Wir reden nicht viel. Alle Theatralik ist verschwunden. Das Lächeln ist die Währung für alles. Dennoch, auch ohne, mit einem anderen Menschen zu sprechen, fühle ich in mir die Gewissheit, dass es keine Gewalt war, die die Veränderung bewirkt hat. Da ist keine Trauer, sind keine Friedhöfe, keine Krankenhäuser, keine Denkmäler und im Museum (falls es welche gibt) war ich noch nicht. 🙂

    Nun, da ich die Wahrnehmung von Sandra las, jene mit dem Daumenkino, ging mir ein Licht auf. Es ist ja irgendwie logisch, dass sich die Vergangenheit verändert, wenn man die Zeitlinie wechselt. In einer Welt, in der Menschen nicht erdacht, gewünscht, gemacht oder herbeigesehnt werden, um in unserem Leben etwas zu ändern, weil wir alle Zufriedenheit, alles Glück in uns zuerst selbst finden, kann es gar nicht so viele Menschen geben, wie es jetzt noch der Fall ist. Denn letztendlich sind alle Menschen, Spiegel der Wünsche und Bedürfnisse des Einzelnen. Ein Mensch zum Beispiel, der glaubt eine Armee zu brauchen, um sich sicher zu fühlen, lebt in einer anders bevölkerten Welt als jene, die auch ohne bewaffneten Schutz existieren können. Werden die Wünsche in uns weniger sowie wir dementsprechend auch mehr und mehr Eins in uns, dann kann im Außen nur noch sein, was uns am Herzen liegt oder über das uns Bekannte hinaus – vom Einen gereicht wird, welches uns ja am allerbesten im Innersten kennt. „Unsere Schatten“ – gibt es dann nicht mehr, weil Licht nicht teilbar ist. Die Menschen sind auch nicht einfach verschwunden, sie sind in uns aufgegangen.

    Die verstärkte Wirkung des vereinten Energiefeldes steigt nach meinem Empfinden seit dem 9.9. täglich mehr an. Man sieht die Menschen an, und wenn sie dann Wegblicken, weiß man plötzlich von manchem so viel, dass es schon fast unangenehm ist. Blickt man nicht weg, erzählen sie es, ungefragt, weil der innere Druck sie dazu treibt. Dennoch bleibt man ganz gelassen, geht irgendwann still weiter, denkt sich keinen Teil dazu oder weg, sondern lässt es unbedacht hinter sich. Es ist, wie es ist. Mitgefühl. Man bekommt Antworten, ohne zu fragen. Die innerliche Abwesenheit von aller Art Angst ist beinahe beunruhigend. 😉 Noch nie war es so einfach, mit sich selbst zu lachen und es ist gibt stetig mehr Gründe. Immer wieder taucht der Satz in mir auf: Alles ist getan. Wenn der Moment es erfordert, bewege ich mich, wenn nicht, ist auch gut. Gemächlich ist mein Dasein und dies ganz ohne drückendes Gewissen, eine neue Erfahrung – der Selbstverständlichkeit. Nie hätte ich gedacht, dass ich so etwas mal schreibe und das auch noch lachend sowie mit Freude. 🙂

    „Gemach, gemach“ – sagte mein Omilein stets, wenn ich irgendwohin rennen wollte, „es läuft dir nicht weg, wenn es für dich ist * und wenn nicht, kommt immer etwas Besseres.“ Sie hatte so recht und nun weiß ich darüber hinaus, dass dies sogar für eine ganzes Leben gelten kann und für jedes weitere darin.

    Lebendige Grüße
    und noch ein Danke *

    Luxus

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