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Creators Control Room Teil 2: Aktivierung

Veröffentlicht September 26, 2016 von Zarah


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Lustig geht es weiter mit Creators Control Room. Nachdem ich erstmal selbst angefangen hatte, ihn für mich zu erforschen, stellte sich in einer Sitzung mit F., einer Sacred Activations-Kollegin, heraus, daß jeder Mensch so einen Raum hat und die meisten Leute ihn bloß nicht benutzen. Vorsicht, dieser Text ist wirklich lang … ich habe erst überlegt, ihn zu editieren, hab ihn dann aber so gelassen, um mal zu zeigen, wie so eine gemeinsame Sitzung abläuft. Das ist nämlich wirklich schön, jede hat mal eine Idee oder channelt eine Information, es geht hin und her, und wir inspirieren uns gegenseitig. Genau so stell ich mir vor, daß das in Zukunft normal sein wird.

Wir fangen meist damit an, daß wir erstmal darüber reden, wie es uns gerade geht, und daraus entwickelt sich dann das, was wir an dem Abend machen. Die folgende Transkription ist nur die Hälfte unserer gesamten Sitzung, da F. vorher noch die Drachen gechannelt hatte, die uns etwas über Freiheit erzählten und daß sie quasi als Familie ein Kollektivbewußtsein sind – jeder weiß das, was alle anderen auch wissen, es gibt nicht so etwas wie Getrenntsein, auch wenn jedes Mitglied des Clans etwas anderes macht. Sie zeigten uns auch, daß wir eins mit ihnen sein können und das fühlen, was auch sie fühlen. Nachdem die Drachen weg waren, fing dann der Teil an, der unten transkribiert ist. Die kursiv gesetzten Abschnitte sind gechannelte Teile, bei den anderen stehen unsere Anfangsbuchstaben davor.

Wenn ihr euch nicht den ganzen langen Text zu Gemüte führen wollt, könnt ihr den ersten Teil einfach überspringen und erst beim Control Room  zu lesen anfangen. Bei unseren ersten Fragen ging es darum, warum wir uns in den Tagen davor beide so merkwürdig gefühlt hatten (es war die Zeit, als es auf das 9:9-Tor zuging). Vielleicht interessiert das ja auch den einen oder die andere von euch – ansonsten wünsch ich euch viel Spaß beim Aktivieren eures eigenen Control Rooms! 🙂

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Aktivierung des Control Rooms

Sitzung mit F., 4.9.2016

Z.: Mal sehen, ob ich in die Akashic Records komm. Sie schicken mich n meinen Kontrollraum, von dem ich geträumt hab. Das ist ja cool.

F.: Der mit den vielen Bildschirmen?

Z.: Genau. Da muß ich erstmal den aktivieren, weil alles ist dunkel.

F.: Die kleinen Lämpchen.

Z.: Genau. Und meine Fernbedienung brauch ich. (macht Aktivierungsgeräusch) Rrrrrrrppp! Jetzt kommt was von oben runter. Das ist ja auch spannend. Also ich sitze da so in der Mitte, in dem Chefsessel oder was das ist, und jetzt kommt oben auf mich runter ein Lichtstrahl, so wie … na, nicht wie ein Beamstrahl, aber so ähnlich sieht das aus. Wie so eine Lichtsäule. Aha. Das geht jetzt durch mich durch, und dann breitet es sich von mir aus in alle Richtungen, so daß quasi die ganze Kuppel davon erfüllt ist.

F.: Ah – ja, ja ja!

Z. (überrascht): Siehst du das auch?

F.: Ja – also so wie du es beschreibst, ja.

Z.: Aber du hast es nicht vorher gesehen, erst wo ich es gesagt hab?

F.: Nein – erst. als du es jetzt gesagt hast.

Z.: Okay. Weil das interessiert mich immer, ob Leute das vielleicht auch schon vorher sehen können.

F.: Also ich hab wie gekriegt, daß du dich jetzt an deine eigene Weisheitsquelle andockst und jetzt diese Weisheit irgendwie auch in dieser ganze Kuppel da ist, damit alles, was dich umgibt, daß du einen möglcihst guten Zugang zu deinem Wissen hast.

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Warum wir uns so merkwürdig fühlten und wie man am besten damit umgehet

Z.: Aha. So. Warum hab ich mich so komisch gefühlt und F. auch? Das möchte ich gerne wissen.

Das liegt daran, daß ihr noch Bereiche habt, wo ihr noch nicht ganz offen seid, und die jetzt sozusagen getriggert werden, wenn eine Energieerhöhung stattfindet.

Wenn was …?

Eine Energieerhöhung stattfindet. Dann kommen diese noch nicht geklärten Bereiche raus, und dann fühlt man das.

Z.: Ah. Was können wir denn da machen?

Du läßt die Energie hindurchfließen, und dann kann es sich eben klären. Was du möglichst nicht machen solltest, ist, dich damit zu identifizieren …

F.: … ja. (nickt)

mit dem Gefühl. Du kannst sehen, daß es einfach ein Gefühl ist, welches sozusagen wie … wie so ein bißchen Dreck, was da geklebt hat, ist. Und wenn du das jetzt als einen Teil von dir betrachten würdest, wäre das nicht stimmig, sondern du gehst einfach hin und machst Wasser rein und dann löst es sich halt ab. Und genauso ist es halt mit dem Licht und der Energie – wenn du die dort hinein fließen läßt, dann passiert halt genau das gleiche.

F.: Bei mir entspannt sich jetzt wirklich gerade alles. Ich hab wirklich das Gefühl, ich kann gerade extrem irgendwie Sachen loslassen, die so in meinem Körper waren. Es wird alles ganz weich irgendwie so.

Z. (erfreut): Na, toll!

F.: Sie haben auch noch gesagt: Relax your body and let it flow through your body and out of your body, all this stuck energy.

Z.: Na, cool! Also es ist nur stuck energy [feststeckende Energie]? Es ist jetzt nicht irgendwas, womit man noch irgendwas machen müßte?

Nee, es ist einfach mehr, sobald die Energie sich erhöht, kommen halt die Sachen … also du merkst dann die Dinge, wo das noch nicht so ist. Und weil die Energie sich jetzt sehr stark erhöht, kommen dann halt eben die Sachen auch noch mal.

F.: Trust in the process. (lacht)

Z.: (lacht) Okay. Also kann es dann sein, daß wir ein paar solche Tage haben werden, wo so komisches Zeug kommt?

Es hängt von dir ab, weil je mehr du dich mit der höheren Energie verbindest, desto besser kann das rausgehen. Und je mehr du dich mit diesem Krempel da noch identifizierst, desto langsamer wird es gehen.

F.: Ja, genau.

Z.: Also das Beste, wenn man will, daß es schnell geht, ist eigentlich wirklich, dieses Licht beständig fließen zu lassen.

F.: Ja, genau. Sie sagen, das hat viel mit dem Fokus zu tun. Wenn du auf diese Sachen fokussierst, dann wird wie die Geschwindigkeit verlangsamt, und wenn du aber irgendwie wie deinen Körper so relaxt und einfach wie dem nicht so Aufmerksamkeit oder nicht so Bedeutung gibst, dann kann es so wie durch dich durchfließen.

Z.: Okay. Ja, ich war dann nämlich teilweise so schon so ein bißchen genervt, so nach dem Motto: „Jetzt soll ich mich schon wieder auf diese hohe Energie …“ -, weil Creator nämlich kam und meinte, ich soll das jetzt 24/7, immer in der hohen Energie bleiben, auch wenn ich schlafe und so. Und dann war ich so: „Scheiße, ich hab kein Bock, und kann ich nicht einfach mal NORMAL sein?“ – so, weißt du?

F. (lacht)

Z.: Und das ist halt das, also was einen dann aber auch behindert – eben dieses Gefühl, daß man normal sein will. Weil das … warte mal, was sagen die? Diese Art von Normalität wird … was?

F.: … ist am Aussterben, hab ich jetzt grad gekriegt.

Z.: Ja, so ähnlich! „Wird nicht mehr lange existieren“ oder so hatte ich.

F. (lacht)

Z.: Ja. Es ist immer wieder lustig, wenn wir so parallel channeln.

F.: Ja. Ja, ja. Ich hatte auch noch so ein Bild von den Dinosauriern. „Not your time anymore“, und so quasi, daß es für uns auch nicht mehr dann die Zeit sein wird.

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Jeder Mensch hat einen Control Room

Z.: Okay. Hat F. auch so einen Control Room?

F.: Was hast du gefragt?

Z.: Ob du auch so einen Control Room hast.

F.: Ah!

Ja. Jeder Mensch hat das, nur die wenigsten benutzen es. Hauptsächlich deshalb, weil sie ihre eigene Macht nicht in Anspruch nehmen wollen. Sie wollen lieber, daß jemand anders für sie die Dinge macht und auch ihnen die Dinge erzählt, und deswegen gehen sie nicht rein in ihr eigenes Kontrollzentrum. Und dadurch bleibt der Platz in der Mitte immer leer.

F.: Aber wieso heißt es „Kontrollzentrum“? Man sagt doch immer, man muß mal irgendwie die Kontrolle abgeben, und Kontrolle ist doch immer eher so negativ.

Z.: Nee, das ist in dem Fall … das ist, wie wenn du … du kannst auch nicht autofahren, nicht?

F.: Nee.

Z.: Das ist, wie wenn du im Auto sitzt auf dem Fahrersitz. Dann kontrollierst du ja dein Auto auch. Sowas ist das.

F.: Du sagst wohin, so quasi.

Z.: Ja, also du bist diese Person, die quasi … warte mal eben … es ist dein Platz! Es ist dein Platz. Und wenn du dich da nicht draufsetzt, dann bleibt der leer! So. Also das ist, was ich dazu so kriege. Du kannst auch, wenn dir dieser Name sehr unangenehm ist, dir einen anderen ausdenken.

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Aktivierung des Control Rooms

F.: Kann ich denn dann irgendwie jetzt meinen Sitz so wie aktivieren? Wie muß ich das machen?

Z.: Ja, du gehst in diesen Raum rein – das ist wie so ein runder Raum, mit diesen 13 Bildschirmen drumherum, und in der Mitte ist so ein erhöhter Sitz, da sind so diese drei Stufen, obendrauf steht dieses … so seh ich das. Ich weiß nicht, vielleicht siehst du es auch völlig anders. Aber du kannst einfach sagen, du möchtest diesen Raum jetzt betreten. Und dann wirst du ihn so sehen, wie es für dich stimmig aussieht. Und dann gehst du in die Mitte auf diesen Platz und setzt dich drauf. Und damit sagst du: „I claim my place!“ sozusagen. (Ich nehme meinen Platz in Anspruch.) Also ich setz mich quasi wirklich in den Fahrersitz hier von meiner Raumkapsel so. Wie ein Captain.

F.: Ja, also bei mir sieht es auch aus wie so eine Raumkapsel, genau.

Z.: Genau.

F.: Aber es ist jetzt alles noch wie … wie … also die Geräte sind noch wie dunkel.

Z.: Es ist dunkel – genau! Wenn man reinkommst, ist es irgendwie immer dunkel. Dann machst du jetzt erstmal Licht an.

F.: Okay – und wo ist jetzt der Lichtschalter? (lacht)

Z,; Ja, den findest du dann schon. Du sagst dir einfach, du willst jetzt hier Licht machen …

F.: Ich hab ihn gefunden. (lacht)

Z.: Okay. So. Und jetzt kannst du was sehen, ja?

F.: Ja.

Z.: So. Und wie sieht es aus? Was siehst du?

F.: Also es sieht so, wie ich mir so eine Raumkapsel vorstelle, so metallig, so Pulte, und dann drumherum so diese Bildschirme. Es ist rund, das Ganze.

Z.: Ja, genau.

F.: Und in der Mitte so ein bißchen höher, so wie so Schaltstellen, und so Zeug zum irgendwie rauf und runter …

Z.: … genau, dann gehst du jetzt in die Mitte auf diesen erhöhten Sitz. Und wenn das so ist wie bei mir, dann liegt auf der rechten Armlehne so eine Fernbedienung drauf.

F.: Seh ich jetzt nicht …

Z.: Okay. Dann bitte darum, daß dir gezeigt wird, wie du dieses Ding aktivierst.

F.: (wartet) Ah, okay, okay. Also sie sagen mir, ich muß einfach die Hände drauflegen, und der Kontakt das so aktiviert oder so anstellt.

Z.: Okay, dann mach das mal.

F.: Okay, jetzt macht es auch dieses wuuuuummm! (lacht) Wo überall so kleine Lichtchen und Zeug, das blinkt und macht …

Z.: Aber du bist da immer noch alleine drin, ja?

F.: Ja.

Z.: Weil bei mir sind da nämlich Leute reingekommen, als ich das aktiviert hatte.

F.: Wer ist reingekommen?

Z.: Es sind Leute reingekommen und haben sich an die Computer gesetzt. Aber vielleicht ist das bei dir auch anders.

F.: Eine Person sehe ich jetzt.

Z.: Okay.

F.: Die kommt mit so, wie so einem Folder [Aktenordner] oder so etwas. Der hat so eine Art Uniform an und sagt, ich kann diese Person alles fragen, wie es hier funktioniert, und er wird schauen, daß alles gut funktioniert mit den ganzen so quasi Geräten und so. Und er kennt sich da extrem gut aus, weil er hat so quasi wie darauf aufgepaßt, oder irgendwie so.

Z.: Okay. Ja super! Dann weißt du ja, wen du fragen kannst.

F.: Ach, cool! (lacht)

Z.: Du kannst auch mal fragen, ob du ne Crew hast. Also ob da noch Leute sind, die da eventuell noch ihre Plätze einnehmen sollen.

F.: Also er sagt, es ist nicht notwendig, aber du kannst jederzeit Leute einladen.

Z.: Okay. Na, wenn’s nicht nötig ist, dann nicht, aber … ja, super.

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Die Raumkapsel ist wie ein UFO

F.: Und hast du auch das Gefühl, daß dein Ding fliegen kann?

Z.: Ich hab’s noch nicht probiert!

F.: Also ich hatte jetzt gerade so das Gefühl, daß das wie so ein kleines UFO ist irgendwie! (lacht) Eine kleine Raumkapsel.

Z.: Ich hab das jetzt noch nicht ausprobiert – ich hab das immer mehr so, wenn ich Informationen wollte oder so. Aber ich hab das auch erst ein-zweimal benutzt. Also bewußt jetzt. Aber ich bin schon mal froh, daß du in deinem jetzt auch bist.

F.: Super! (lacht)

Z.: Also gib’s auch gerne weiter, wenn du jemand kennst oder so, daß die Leute sich alle in ihr Ding setzen so, weil das heißt, du kommst wirklich in deine Macht, in deinen Kontrollsitz für dein Leben auch.

F.: Ja, der Mann sagt jetzt auch noch mal quasi eben: Das ist dein … also er sagt jetzt „ship“. Und … also ich habe jetzt wirklich gerade den Link gemacht noch mal zu dem, was wir am Anfang darüber gesprochen haben, mit dieser Freiheit, und, weißt du, mit dieser Situation in der Arbeit, daß mir jemand sagen wollte, wie – also dieses Ding ist wirklich meines, und ich kann entscheiden, wie – wo – was. Ja. Mhm.

Z.: Ja. Das ist wirklich deins, und das kann auch niemand steuern außer dir. Und deswegen, wenn du dich da nicht reinsetzt, dann bleibt es leer. Und bei ganz vielen Leuten ist es leer. Weil die das nicht ergriffen haben oder vielleicht noch nicht mal wissen, daß es existiert, oder daß sie das überhaupt machen können. Ja? Das ist eigentlich das große Problem, daß die ihr eigenes Ding nicht in Besitz genommen haben. Und dadurch lassen sie sich durch andere dann eben lenken.

F.: Ah, ja, ja. Genau.

Z.: Na, ich muß ja sagen ich hab es jetzt auch noch nicht so vollständig, daß ich es jetzt jeden Tag benutzen würde. Aber immerhin, ein Anfang ist gemacht. Ganz viele Leute wissen noch nicht mal, daß sie das überhaupt haben. Ich muß es mal in den Blog stellen.

F.: Ja! Ja, das wär toll!

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Jetzt ist die perfekte Zeit, um Ballast loszulassen

Z.: Also ich versuch das jetzt mal rauszukriegen, was ich machen kann, um hier mit meinem Business weiterzukommen, oder ob das vielleicht gar nicht wichtig ist, weil jetzt ganz andere Dinge kommen. Also was ich jetzt kriege ist, ich soll mir nicht so einen Kopf machen – weil wenn ich jetzt mal irgendeine Sitzung mache und die nicht so toll ist, was soll’s, so nach dem Motto, dann machst du das nächste. Also daß ich mir halt zuviele Gedanken mache, daß das von Anfang an irgendwie perfekt sein müßte oder so.

F.: Ich habe noch gekriegt: It’s a perfect moment to open you up … also so, daß es wie so hier aufgeht (zeigt auf den Herzbereich), so daß die Ängste, die letzten Ängste, so wie rauskommen können.

Z.: Und die kommen raus dadurch, daß ich das mache, wovor ich Angst hab, oder …?

F.: Oder die kommen einfach … eben, solche Situationen helfen einfach … also nicht daß du das suchen mußt, mehr so als wie Beschreibung oder so, was jetzt gerade passiert. Eben also, daß eigentlich alles … ich hab schon vorhin das ein paarmal gehört, daß eigentlich alles eben ist genau richtig so, wie es läuft, und es ist der richtige Moment, daß eben diese … ja … rauskommen können. Und auch zeitlich jetzt mit diesem September – also ich nehme es wirklich wahr, als .., daß es irgendwie wie getimt auch ist auf eine Art. Also jetzt hast du es erlebt, damit da ein bißchen was wieder aufgeht und diese Ängste rauskommen können, und es geht wie weiter – es geht wie … es wird sich immer mehr öffnen für diese Energien, und es ist eigentlich alles genau so wie es sein sollte. Auch vom Timing her.

Z.: Komisch. Weil es fühlt sich irgendwie gar nicht so an. Für mich fühlt sich’s an, als ob ich schon viel zu lange brauche irgendwie.

F.: Also ich höre noch so: These waves are pushing you … ich hab so ein Bild, wie das Licht von hinten kommt durch deinen Körper und dann durch dein Herz raus, und daß es so wie Sachen rausspült, irgendwie halt eben vielleicht jetzt diese Gefühle oder so.

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Jeden Tag mit der Raumkapsel meditieren hilft bei der Energieanhebung

Z.: Okay. Ich habe jetzt noch gekriegt: Man kann – also du kannst das auch machen – jeden Tag in diese Raumkapsel gehen so, und dann das so machen, du läßt diesen Lichtstrahl runterkommen, und daß es sich dann so ausbreitet, und das machst du wie eine Meditation jeden Tag. Und dann wird sich quasi so dein Energiezustand auch anheben noch mal. Und du wirst dann auch besser in der Lage sein, dann die Energien, die jetzt kommen, so zu verarbeiten.

F.: Es macht irgendwie stabiler. Also ich habe jetzt auch noch so gekriegt: Es hilft wie auch, mehr bei dir zu sein und zu sagen: Das ist mein Weg, und ich mache es jetzt so, irgendwie Ich bin mein own master – ja, irgendwie in diese eigene Kraft und Verbindung zu mir selber zu kommen. This is my way, ja, ganz genau. And it may not be your way, but it’s my way. Also eben in einem Konflikt oder so.

Z.: Das passiert … also meiner Wahrnehmung nach passiert dann kein Konflikt mehr in dem Sinne, weil du ja in deinem … wie sagt man .. also in deinem komplett ausgerichteten Energiefeld bist, und das heißt, daß du per Resonanz auch nur diese Dinge anziehst, die damit im Einklang sind. Weil Konflikte im Außen kommen ja daher, daß du Konflikte im Innern hast. Und wenn das nicht der Fall ist mehr, weil du mit dir selber total im Einklang bist und ausgerichtet bist und so, dann hast du das im Außen halt auch nicht mehr so. Oder es löst sich auf, ja.

F.: Ja. Oder eben, wenn du nicht in diesem driver’s seat bist, sondern irgendwo sonst – also irgendwie, ich denke, das spüren ja die Leute außen auch.

Z.: Ja klar. Genau. Und du erschaffst dir ja auch dadurch, daß du eben eine gemischte Schwingung aussendest so, erschaffst du dir ja geradezu, daß du eben auch solche Situationen erschaffst. Zum Beispiel … also sagen wir mal, du bist jetzt nicht so ganz in deiner Kraft, und dann gehst du vielleicht auch nicht in die Situationen, wo du reingehen würdest, wenn du jetzt total den Mut hättest oder so, ja? Dann machst du Kompromisse, und dann … ein Teil von dir weiß, daß es ein Kompromiß ist, und dann gibt es wieder nen inneren Konflikt, und dann hast du im Außen nen Konflikt, weil du nicht ganz so auftrittst, wie du das gerne würdest und so – und schon hast du das quasi dann erschaffen. Ja. Und wenn du aber ganz in dein Ding reingehst und das auch hältst, also wenn das immer stabiler wird sozusagen, dann bist du ja in deiner Essenz, in deiner Grundenergie, und dann kommt auch nichts mehr zu dir, was da nicht drin ist. Also das ist mein Gefühl zumindest.

F.: Ja, ja, mhm. Das macht sehr viel Sinn, ja. You are your own command. Also es fühlt sich wirklich super an auf diesem Stuhl. Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich fühle mich wirklich viel … viel klarer. Ich hab wirklich das Gefühl: Da bin ich, und das ist … irgendwie sind da alle meine Sachen rundherum, und …

Z.: … genau …

F.: … ich bestimme, was jetzt hier passiert. Vielen Dank fürs Teilen, das war … (lacht)

Z.: Ja, gerne! Vielleicht kann ich ja noch mehr Leuten das irgendwie …

F.: Ja, ja!

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Madame Zara, Medium  😉

Z.: Das wäre doch cool, oder? Ich hab echt schon überlegt, wo ich das mit dir gemacht habe jetzt, ob man da nicht so ne geführte Meditation machen kann, so: Aktiviere dein eigenes Kontrollzentrum!

F.: Ja, genau, genau. Du hast es nämlich wirklich auch sehr gut … weißt du, beschrieben, daß ich die Sachen wirklich gerade gefunden habe und irgendwie so.

Z.: Genau. Ich überleg grade, ob man das als so eine Zoom-Sitzung machen kann. Aber wenn du jetzt zehn Leute hast, dann ist das vielleicht schwieriger, oder? Nein, es ist nicht schwieriger. Weil die ja dann vielleicht auch Fragen haben, so: Wo finde ich den Lichtschalter? und bla …

F.: Aber ich hab das Gefühl, wahrscheinlich, das kollektive Feld hilft doch irgendwie dann auch, daß man die Sachen findet. Weil wenn es jemand gefunden hat, und du hast es ja auch schon gefunden, dann finden es wahrscheinlich die anderen auch wie leichter.

Z.: … verstärkt sich das so, meinst du? Ja, das stimmt. Ja, das stell ich mir lustig vor. Ach, weißt du was? Ich hab die letzten Tage so Liebesromane gelesen, und da geht es um ne Frau, die Tote sehen kann. Und das erste tote Kind hat sie gesehen, da war sie selber erst zwei. Und dann ging sie irgendwann mit ihrer besten Freundin aus der Schule zu einer Hellseherin, und die hieß Madame Zara. Ohne „h“, wohlgemerkt. Aber …

F.: … du hast dich doch angesprochen gefühlt? (lacht)

Z.: Ja … die hieß „Madame Zara, Medium“ Auf irgendso einem Jahrmarkt oder so. Die hat dann ihrer Freundin erstmal alles geweissagt, was sie hören wollte, so, daß sie Medizin studieren wird und blabla, und ganz erfolgreich sein wird. Und dann hat sie die Karten für die [andere] gelegt. Dann war sie erst verwirrt, dann hat sie’s noch mal gemacht, da kam das gleiche wieder raus, und dann meinte sie: „Du kannst mit den Toten sprechen!“ Ja. Madame Zarah. Ich nenne mich dann so irgendwann mal. (lacht)

F.: Ja, genau, genau. Madame Zarah. (lacht)

Z.: Madame Zarah weiht Sie ein in Ihren Kontrollraum. (lacht)

F.: Genau! (lacht)

Z.: Ja. Nee, aber cool! Also ich dachte mir irgendwie, ich kann ja nicht der einzige Mensch sein, der das hat, und dann wollte ich mal wissen, ob das du auch hast, weil du dann ja da auch hingehen kannst.

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Brauchen wir noch die Akashic Records?

Z.: Und wie ist es denn dann genau? Das frage ich auch mal noch eben. Brauchen wir dann die Akashic Records gar nicht mehr, wenn wir das haben? Weil im Traum war es nämlich so, daß Creator meinte, das mit den Akashic Records würde für mich nicht funktionieren, weil ich da nur einen Bildschirm hab. Ja. Und deswegen … ja, brauchen wir die dann gar nicht mehr, oder doch? Oder kann ich dann meine Masters in meinen Control Room einladen, oder wie funktioniert das dann?

Das brauchst du dann wirklich nicht mehr, weil du ja das dann bist. Du bist ja dein Master dann.

F.: Was? Das hab ich jetzt nicht verstanden.

Z.: Du brauchst keine Master mehr einladen, weil du bist es ja dann. Du bist dein Master.

F.: Ja, jaja. Ja.

Z.: Und du kannst alle Informationen abrufen, was auch immer es auch sein mag, kannst du von dort aus abrufen, weil das dann so quasi wirklich dein Persönliches ist. – Und wenn ich jetzt für jemand anders was fragen will? Soll ich dann doch noch in die Akashic Records gehen, oder bleibe ich dann hier?

Jeder Mensch, der dir die Erlaubnis gibt, für ihn Informationen zu holen, für den kannst du auch von da aus, wo du bist, das machen. Es ist nur die Frage, ob du die Erlaubnis hast. Aber die mußt du ja immer haben, also auch wenn du in die Akashic Records gehst.

F.: Ich habe noch bekommen: It’s always a choice. Also du kannst … wenn du möchtest, kannst du weiterhin auch in die Akashic Records gehen und dort … also du hast wie verschiedene Möglichkeiten, hab ich jetzt irgendwie wie bekommen. Also auf was du so quasi Lust hast. Aber so auch … es ist eigentlich nicht mehr nötig, aber wenn du wieder mal in die Akashic Records gehen möchtest und dort irgendwelche Masters treffen oder so, bist du immer herzlich willkommen.

Z.: Ja, danke. Wir haben ja auch noch die Healing Tables dort und so.

F.: (lacht) Ja, genau, genau. Aber kannst du trotzdem noch mal fragen: Kann man denn eben die Masters zum Beispiel auch einladen in diesen Kontrollraum? Oder ist es wie ein anderer Ort? Ist es wirklich nur das Eigene in diesem Kontrollraum?

Z.: Gute Frage.

Dieses ist der Ort, von dem aus du mit allem anderen verbunden bist. Und wie Tamra schon so oft gesagt hat, sind die Masters auch nichts anderes als du, nur daß der normale Mensch oft sie noch über sich stellt. Aber du hast diese … also diese Ebene, wo du selbst dieser Meister bist. Warte mal … und je mehr du aus dieser Ebene heraus agierst, desto mehr wirst du es auch immer mehr SEIN. Auch in deinem normalen Leben wirst du immer mehr das SEIN. Und die Herausforderung an diesem Punkt besteht darin, daß du dich nicht davon einschüchtern läßt. Daß du nicht sagst: „Oh, das ist aber zu groß für mich und zu hoch und zu erhaben und zu irgendwas“, sondern daß du wirklich fühlen kannst, daß das auch du bist, daß das eine Ebene ist, auf die du Zugriff haben kannst, sofern du eben einfach wirklich das auch … machst.

Also … ja. Du mußt es tun. Du mußt sagen: „Ja, ich bin das, und ich agiere jetzt aus diesem Bewußtsein heraus“, statt in dein kleines 3D-Selbst zu gehen, ja. Das mußt du machen. Und dann kann es sich immer mehr manifestieren für dich.

Und jetzt ist es so: Wenn du glaubst, daß du zu den Meistern gehen mußt, weil du selber keine Ahnung hast, dann bist du eben in diesem anderen … dann bist du halt mehr in diesem kleinen Selbst, das diese höheren Meister fragen muß. Und die machen das natürlich gern, aber was sie eigentlich wollen, ist, daß du bist wie sie. Daß du quasi mit ihrer Hilfe an einen Punkt kommst, wo du das auch bist, selbst. Also ein Meister will eigentlich nur, daß du auch ein Meister bist. Er will nicht, daß die Leute zu ihm aufblicken oder sich irgendwie kleiner machen.

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Du bist von dort aus mit allem verbunden

F.: Für mich war es so wie das Ding: Ja, irgendwie, weißt du, hab ich mich wie gefragt: Ja, fühlt man sich da nicht ein bißchen einsam in dieser Kapsel? Und deshalb hab ich so gedacht: Ja, kann ich denn die einladen?

Z.: Ach so!

F.: Und dann hab ich wie gekriegt: Ja, aber du bleibst auf diesem Sessel! (lacht) Also quasi, das bleibt dein Sessel, selbst wenn sie … sie können dich besuchen quasi, aber eben, du bleibst auf diesem Sessel.

Z.: Okay. Warte mal. Ist man da einsam? Ich frag mal.

Nein, weil das der Ort ist, wie bereits angemerkt, von dem aus du mit allem anderen in Verbindung stehst. Also du bist von da aus wirklich mit ALLEM verbunden – mit den Meistern, mit allen Menschen und Engeln und Außerirdischen und Planeten und Universen und mit ALLEM, ja, bist du von hier verbunden. Und das ist etwas, was ne Weile brauchen wird, bis du das wahrnehmen kannst. Aber mach dir keine Sorge … also das …

F.: Mir wird gerade so gezeigt auf dem Bildschirm, daß ich mit ihnen so wie sprechen kann, aber ich hab dann immer noch das Gefühl: Ja, die sind irgendwie so weit weg! Wie kann ich die Nähe spüren, oder weißt du, die Verbindung mit ihnen? Ist das einfach ne Frage von Üben, so quasi? Oder …

Es wird eine Weile dauern, bis du merken kannst, daß das alles … weil deine Frage kommt noch aus dem Getrenntsein heraus …

F.: Ja, genau ..

daß du denkst, die sind dort und du bist hier. Aber das ist nicht so, weil alles ist verbunden! Und du kannst das in dir fühlen, in dir drin! Das ist nicht da draußen irgendwo. Das ist HIER. Verstehst du?

F.: Ja, sie zeigen mir jetzt noch mal dieses Bild von den Drachen am Anfang [der Sitzung], daß eigentlich die ganze Familie eine ist und ich in diese verschiedenen Formen wechseln kann. Aber irgendwie, ich krieg’s noch nicht ganz zusammen mit dieser Raumkapsel. Weil irgendwie, die hat so was Geschlossenes, weißt du, ich fühl mich irgendwie wie in diesem Raum – da hab ich irgendwie das Gefühl, da gibt es eben diese Kapsel und das … ja …

Mach dir keine Sorgen deswegen, das wird kommen.

f.: Okay.

Die Wahrnehmung von dem wird kommen, je mehr du damit dich verbindest und diese Energie auch wirklich stabilisierst, desto mehr können dann diese Wahrnehmungen auch sich erweitern. Also daß du eben merkst, auf welche Weise du verbunden bist, und wie du diese Verbindung spüren kannst, das wirst du dann merken. Das ist schwierig zu erklären, daß dieses Bild von der Kapsel, daß das nicht bedeutet, daß du abgetrennt bist.

F.: Ja. Ja, ja, ja, genau, das haben sie jetzt auch gerade gesagt. Ja. (lacht) Das ist eigentlich eine Illusion, aber das hilft in der jetzigen Phase – damit du irgendwie spürst, daß du in command bist, brauchst du wie so ein bißchen dieses Bild, damit du deinen Raum hast. Aber es ist wie der erste Schritt. Und das andere – die Verbundenheit zu spüren -, kommt dann später so.

Z.: Ja, genau. Also du verbindest dich quasi mit diesem Lichtstrahl, der ja auch sozusagen durch dich geht, und das, was da durch dich durchgeht, ist quasi dein Verbindungsstrahl zu allem anderen, was existiert.

F.: Ja. Ja, genau.

Z.: Und du fühlst es in dir drin. Und was dein Kopf macht, ist ein Bild projizieren von einem Meister, der irgendwo da hinten ist, so weit weg. Und das ist ja, was Tamra auch immer sagt: Also viele Leute müssen noch außerhalb von sich gehen, um irgendwohin zu kommen, auf die 7. Ebene oder zur Central Sun. Du kannst auch einfach in dein Herzchakra gehen. Das bist alles du. Das sagt sie ja auch immer: This is you. Und das ist halt … bis dieses Wissen sich für dich so … bis das so klar wird, bis das so greifbar wird, daß es für dich ne Tatsache ist, das dauert halt ne Weile. Also wenn man das in Zeitbegriffen betrachten will, dann dauert es etwas.

Wobei es eigentlich auch keine Zeit gibt. Aber … ich hab das mal … ich hab mit meinem Höheren Selbst viel Traumarbeit gemacht. Und der meinte zum Beispiel, wenn du in nem Traum das Gefühl hast, etwas dauert noch lange, oder es kostet zu viel und du kannst es nicht bezahlen – das ist nur dein Symbol dafür, wie weit du glaubst, davon weg zu sein. Ja. Das ist wirklich echt nur dein Symbol. Weil alles ist da. Alles ist direkt da, und du kannst dich mit allem direkt hier verbinden. Aber wenn du denkst, daß es irgendwo da hinten ist – ja gut, dann bist du natürlich getrennt davon, ja. (lacht) Ich kann das auch noch nicht immer jetzt so anwenden, aber es ist gut, wenn man schon mal die Vorstellung klar hat. Aber ja, ich werd mal gucken, daß ich das jeden Tag ein bißchen mach. Ich hatte das jetzt schon wieder völlig vergessen gehabt.

Dann ist es ja gut, daß du dich jetzt wieder erinnert hast.

F.: (lacht) Ja. Und mir sagen sie: Es ist gut, daß du deinen Platz eingenommen hast.

Z.: Wer sagt das?

F.: Wer es sagt, weiß ich gar nicht. Meine Guides wahrscheinlich.

Z.: Ach, deine Guides haben das zu dir jetzt gesagt. Okay. Ja, genau. Oh Mann.

F.: Das war wieder viel Information heute!

Z,; Ja, das war schon viel.

BlumenbannerFoto ©Zarah Zyankali 2016. Text bitte nur vollständig und unverändert weitergeben und hierher verlinken! Danke. (Rebloggen ist auch okay. 😉 )

Die Akasha-Chronik und Creators Control Room

Veröffentlicht September 18, 2016 von Zarah
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Drache mit Zahnrädern, Kalenderblatt von Anne Stokes

Akashic Records Training

Wer diesem Blog schon etwas länger folgt, erinnert sich vielleicht noch daran, daß ich im November letzten Jahres ein Gespräch mit Maitreya gepostet hatte, worin er mir von einer “Raumkapsel” erzählte, die alle Informationen enthalte und alles, was ich jemals brauchen könnte. Wie üblich hatte ich das nach einer Weile wieder vergessen … doch jetzt ist diese Raumkapsel auf höchst spannende Weise wieder aufgetaucht.

Wir hatten nämlich an zwei Wochenenden im Juni und Juli bei Sacred Activations das Akashic Records-Training absolviert. Dabei lernt man, in die Akashachronik zu gehen und dort Informationen abzurufen. Bevor mir jetzt jemand erzählt, wie man das “richtig” macht … es gibt bestimmt jede Menge Techniken dafür, die alle funktionieren. Wenn ich in die Akashic Records komme, sieht sie immer aus wie eine Art antiker Tempel, mit so einem spitzen Dach und weißen Marmorsäulen. Davor steht ein Wächter, der die Neuankömmlinge in Empfang nimmt und ihnen sagt, wo sie die gesuchten Räume finden, denn das Gebäude ist riesig und hat unglaublich viele Gänge und Treppen. Wenn man zum ersten Mal reinkommt, kann einen das schon verwirren.

Später wurde mir dann gesagt, es sei natürlich nicht wirklich ein Gebäude, sondern eine Art Bewußtseinsort. Das Gebäude sei einfach eine hilfreiche Fiktion, um es dem normalen menschlichen Geist einfacher zu machen, sich zurechtzufinden. Theoretisch könnte man sich auch vorstellen, vor einem riesigen Kristall zu stehen und “Sesam öffne dich” oder sonst irgendeine Formel aufzusagen, und dann in diesen Kristall einzutreten und dort die Informationen abzurufen. Aber mit einem Haus könnten eben die meisten Leute etwas anfangen. Und dieses Haus nehme jede/r so wahr, wie es für sie oder ihn stimmig sei.

Im Training hatten wir unter anderem gelernt, Informationen über vergangene und zukünftige Leben zu bekommen, indem wir in einen Raum gingen, wo es eine Art Projektor mit Leinwand gab, auf der man dann sehen konnte, wie das betreffende Leben sich abspulte, oder bestimmte Szenen daraus beobachten konnte. In dem Raum konnte man aber auch Guides und Aufgestiegene MeisterInnen treffen und sie über die Leben befragen, wenn es mit dem Filmprojektor nicht so recht klappen wollte.

Ich war mit meinen Resultaten, was Readings für andere Leute betraf, nicht übermäßig glücklich, nahm aber die wenigen Informationen, die ich bekommen konnte, dankbar an. Andere Aufgaben, wie z.B. die Kommunikation mit galaktischen Kontakten, funktionierten dafür bei mir prima. (Darüber gibt es demnächst noch mehr zu berichten.)

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Traum von Creators Control Room

Zwei Wochen nach dem Training hatte ich folgenden Traum:

Es fing damit an, daß wir eine Frage an Creator hatten. Er sagte mir, daß ich die Readings in den Akashic Records nicht so gut hinkriege, liege daran, daß ich dort nur eine Leinwand habe. Ich würde mich zu sehr begrenzen und deshalb würde das für mich nicht so gut funktionieren. Dann zeigte er mir seinen Kontrollraum. Der war rund und hatte 13 Bildschirme, die rundherum gehen. “Und das ist nur für ein Leben, eine Person”, sagte er. “Ah”, sagte ich, “und was ist dann mit all den anderen Leuten?” “Oh”, meinte er, “ich habe lauter solche Räume.”

Und dann hab ich gesagt: „Wie kannst du die denn alle dann sehen?“ Dann sagte er: „Ja, weil ich halt in allen gleichzeitig sein kann, nicht so wie du. Du kannst immer nur an einem Ort sein. Ich kann überall gleichzeitig sein.“ Und dann hat mein mind etwas gebogglet, mir das vorzustellen. (lacht) In jedem Raum für jede Person gleichzeitig anwesend zu sein, ja.

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Traumarbeit; Aktivieren des Control Rooms und Kennenlernen der Crew

Als ich wach war, machte ich dann gleich die Traumarbeit dafür. Wenn man im Traum einen Ort gezeigt bekommt, kann man an diesen Ort einfach hingehen und gucken, was man dort so wahrnehmen kann. Ich ging also in den Control Room, in dem es noch ganz dunkel war. Als erstes suchte ich nach einem Lichtschalter. Sofort ging das Flutlicht an der Decke an, doch das war mir viel zu grell, und ich machte es gleich wieder aus. Danach fand ich dann einen Schalter, der rechts und links von jedem Bildschirm zwei kleine weißgrünliche Lämpchen anschaltete, die ein schönes gedämpftes Licht verbreiteten. Das gefiel mir gleich viel besser.

Während ich noch überlegte, ob ich erstmal nur einen oder gleich alle Bildschirme anschalten sollte, sah ich, daß an einem erhöhten Platz in der Mitte eine Art Drehstuhl stand, den man in alle Richtungen drehen konnte, so daß man einen Blick auf sämtliche Bildschirme hatte. Es erinnerte mich ein bißchen an die Brücke auf der „Enterprise“. Ich ging zu dem Stuhl hin und setzte mich darauf. Auf der rechten Armlehne lag eine Fernbedienung mit unglaublich vielen Knöpfen, deren Funktion mir schleierhaft war. Aber den „Power“-Knopf, den konnte ich erkennen und drückte einfach mal drauf – worauf der ganze Raum anfing zu brummen und zu summen, als würde er sich irgendwie hochfahren.

Dann kamen zu meiner Überraschung ein Haufen Leute durch die Tür und setzten sich an die Computer. Sie sagten nicht mal Guten Tag, was mich doch etwas unangenehm berührte. Ich sah nur ihre Rücken. „He“, sagte ich, „wer seid ihr, und warum sagt ihr nicht wenigstens mal Guten Tag, wenn ihr reinkommt?“ Sie sagten: „Weil es jetzt losgeht und wir uns an die Arbeit machen müssen.“ „Hm ja“, meinte ich, „aber was spricht denn dagegen, zuerst guten Tag zu sagen und sich zu begrüßen und sich dann an die Arbeit zu machen?“ Sie sagten, sie seien Teile von mir, und dadurch, daß ich mich auf diesen Stuhl gesetzt und das Ding angemacht hatte, hätte ich im Prinzip das Signal gegeben, daß ich jetzt bereit sei, meinen Platz einzunehmen. Und das war dann das Signal für sie, daß sie kommen und mit der Arbeit anfangen konnten.

Ich sagte: „Mir gefällt es nicht,, daß wir uns nicht begrüßen und nicht miteinander reden und uns nicht anschauen. Ich möchte sagen, daß ich mich freue, daß ihr alle gekommen seid, und ich möchte hier gerne eine freundliche Atmosphäre haben, nicht so eine kalte, unpersönliche.“ Darauf verströmte sich auf einmal sowas wie eine Herzenergie durch den Raum. Sie schienen sich zu freuen, weil ich das gesagt hatte. Vorher waren sie mehr so im Arbeitsmodus gewesen.

LargeIvyDividerZahnräder und Bildschirme

Dann wurden mir Zahnräder gezeigt, wie bei einem altmodischen Uhrwerk. Diese waren das Symbol dafür, daß jetzt Dinge anfingen ineinanderzugreifen, die vorher so nebeneinander her gelaufen waren. Sie erinnerten mich ein bißchen an die Zahnräder auf unserem Kalenderblatt für August (siehe oben). Es hieß, wenn ich die Zahnräder immer mal wieder visualisieren würde, würde das dem Prozeß helfen.

Dann bat ich meine Mannschaft, die Bildschirme  einzuschalten, was diese sowieso gerade hatten tun wollen. Als ich mich fragte, was in mir drin denn gerade ablief, erschien ein Herz auf dem ersten Bildschirm. Auf dem zweiten war irgendetwas Blaues, das ich nicht genau erkennen konnte, während der dritte aussah, als würde darauf Fernsehen laufen. Offenbar war die Arbeit mit den Bildschirmen doch noch etwas übungsbedürftig.

Schließlich fragte ich noch, wie man das Ganze etwas gemütlicher gestalten könnte. Der Raum in den Akashic Records hatte ein Kaminfeuer, einen Tisch und ein Sofa, so  richtig ein Platz zum Wohlfühlen.  Dieser Control Room war mir dagegen etwas zu kalt und technisch. „Selbst wenn man mit einem Raumschiff unterwegs ist, möchte man doch ab und zu mal auf den Heimatplaneten, um Urlaub zu machen und Gras und ein paar Bäume zu sehen“, meinte ich. Daraufhin bekam ich Gras und Bäume in den Raum gestellt, aber die Geräte waren dazwischen immer noch zu sehen. Es war etwas merkwürdig … aber es machte den Eindruck, als ob man dort alles drin haben könnte, was man haben wollte.

Dann sah es aus, als wäre erstmal alles Wichtige passiert – die Aktivierung des Kontrollraums, daß ich meinen Platz eingenommen, die Crew begrüßt und sie ihre Arbeit aufgenommen hatten. Somit beschloß ich dann erstmal diese erste Sitzung. Doch das war natürlich noch lange nicht alles …

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Für Leute, die sich für Traumarbeit interessieren, hab ich die Aufnahme der Sitzung hier reingestellt, um zu zeigen, daß man dabei oft auch Geduld haben und auf die Antworten warten muß. Und nicht immer bekommt man welche. Es scheint nämlich die Vorstellung verbreitet zu sein, als ob da die Informationen nur so sprudeln würden, und das ist zwar manchmal tatsächlich so, aber sehr viele Traumarbeits-Sitzungen sind eher Geduldsarbeit. Wenn man sich  aber die  Zeit dafür nimmt, lohnt es sich sehr!

 

Zarahs neues Angebot – Sacred Activations

Veröffentlicht April 20, 2016 von Zarah

Fruit of Life

Sacred Activations – ein endloses Abenteuer

So, jetzt will ich doch ENDLICH erzählen, was ich im letzten halben Jahr so getrieben habe. 😉 Ich hatte ja im Juli 2014 die erstaunliche Tamra Oviatt und ihre großartigen Sacred Activations entdeckt und viel vom Rest des Sommers damit verbracht, all ihre Youtube-Videos in Dauerrotation anzuhören. Schon damals dachte ich, was für ein Jammer, daß das nicht auf Deutsch verfügbar ist … ich hätte es so gerne allen möglichen Leuten empfohlen, aber was nützt das, wenn die Leute kein Wort verstehen? All diese Videos zu übersetzen wäre einfach zu viel gewesen. Gleichzeitig dachte ich aber auch, es wäre cool, das selber zu lernen und es dann im deutschsprachigen Raum zu verbreiten.

Vom Gedanken zur Umsetzung ist es bei mir immer noch ein Stück (vor allem da die Trainingskurse nicht ganz billig sind), aber Ende August 2015 hatte ich mich dann durchgerungen (mit einem kleinen Stups von seiten der Arkturianer), das Basisseminar zu machen. Das war, wie sich herausstellte, eine der besten Entscheidungen, die ich je in meinem Leben getroffen habe. Die Practitioner-Gruppe ist auf Facebook – also mußte ich mich bei Facebook anmelden, was zu meinem Erstaunen tatsächlich ohne Handynummer ging. Und in dieser Gruppe habe ich so viele wunderbare, warmherzige, erstaunliche und einfach schöne Menschen kennengelernt wie vorher noch nie in meinem Leben in so kurzer Zeit. Alleine dafür hatte sich das Ganze schon gelohnt. Plus daß ich auf Facebook auch noch weitere Seelenverwandte traf und viele Inspirationen fand.

Aber das war natürlich noch nicht alles. Die Sacred Activations selbst sind einfach der Hammer. Sie richten das Energiefeld aus, aktivieren die Heiligen Geometrien und die DNS und klären alle Blockaden aus vergangenen Leben, aus den Ahnenlinien und aus dem Kollektivbewußtsein innerhalb kürzester Zeit. Besonders toll ist, daß, wenn man ein Muster aus dem Kollektivbewußtsein löst, gleichzeitig Tausende von Menschen, die bereit sind, dieses Muster loszulassen, ebenfalls daraus gelöst werden. 🙂 In der Integrationsphase können allerdings heftige Effekte auftreten – aber sobald die Aktivierung einmal integriert ist, fühlt man sich um Tonnen leichter.

Das Klären von Blockaden und hinderlichen Glaubensmustern ist aber erst der Anfang. Wenn man die Grundlagen einmal hat und mit den fortgeschrittenen Aktivierungen weitermacht, gibt es z.B. welche, die einen mit dem inneren Wissen verbinden, daß wirklich alles Energie und Licht ist (nicht “Materie”, wie man uns zu glauben gelehrt hat), andere verbinden einen mit der Sternenfamilie, mit der eigenen Engelskraft oder mit dem Christusbewußtsein. Ich habe damit schon so viele Wunder erlebt, daß ich gar nicht alles aufschreiben kann. Aber ein Beispiel möchte ich hier gern erzählen.

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Life Grid – Ausweg aus dem HSP-Dilemma

Es gibt eine Aktivierung namens “Life Grid”, die sowas wie ein Netz um die Aura legt, so daß man von Gedanken und Gefühlen anderer Menschen, Lärm, Strahlung, Chemtrails und dergleichen einfach nicht mehr beeinträchtigt wird. Eines Abends, kurz nach dem Ende des Basisseminars, übte ich mit einer “Kollegin” via Skype, und an ihrem Ende war viel Straßenlärm zu hören. Als ich ihr Life Grid gab und schon ein paar Minuten dabei war, wurde mir auf einmal bewußt, daß der Lärm verschwunden war. Es herrschte einfach Stille. Wow! dachte ich, ob das der Effekt der Aktivierung ist? Das wäre ja der Hammer! Nach einer Weile kehrten die Geräusche zurück, vielleicht weil ich angefangen hatte, darüber nachzudenken, und aus der Energieverbindung rausgegangen war. Beeindruckt war ich trotzdem.

Vielleicht sollte ich dazu sagen, daß ich hoch lärmempfindlich bin und das immer schon eine große Belastung in meinem Leben gewesen war. 2015 hatte ich dann einige Veranstaltungen zum Thema HSP (hochsensible Personen) besucht und herausgefunden, daß ich wohl auch so jemand bin. 😉 Die allgemeine Empfehlung für HSP ist, daß man sich eine ruhige Situation schaffen und von Menschenmengen und Lärm fernhalten soll … was ich im großen und ganzen die letzten Jahre auch getan hatte. Aber man kann ja nicht die ganze Zeit auf der Bude hocken, nur weil einem die Welt zu viel wird. War Life Grid etwa die Lösung meines Problems? Das wäre ja genial!

Am nächsten Morgen wurde ich von einem ungeheuren Krach vor meinem Fenster ziemlich unsanft aus dem Schlaf gerissen. Es klang wie Baustellenlärm. Ich sandte einen Hilferuf: “Creator! Ich brauch Life Grid!!! Ganz schnell!!!” Die Aktivierung begann sofort zu laufen … und es dauerte noch etwas, aber nach einer Weile … war alles still.

Jetzt könnte man natürlich sagen, das wäre auch so passiert. Aber ich habe es danach noch so oft erlebt, daß ich das inzwischen nicht mehr glaube. Laute Polizeisirenen scheinen auf einmal in weite Ferne zu driften, wenn ich das Life Grid aktiviere … fast als hätte man die Zeitlinie gewechselt oder  sich in eine andere Realität gebeamt.

Noch eine andere Sache ist dadurch einfacher geworden. Irgendwann war mir mal aufgefallen, daß ich mich immer so erschlagen fühlte, wenn ich aus meinem Supermarkt kam. Als ich nachfragte, woran das liegen könnte, bekam ich zur Antwort: “Das sind die Energien der Leute, die du aufsammelst. Du mußt sie eigentlich immer gleich danach aus deinem Feld entlassen.” Das hatte ich dann eine Weile gemacht … aber mit der Life Grid-Aktivierung stelle ich fest, daß ich nichts mehr zu entlassen brauche, weil ich es gar nicht erst aufnehme. 🙂 Und so komme ich frisch und fit aus dem Supermarkt, statt zerschlagen und k.o. Wie cool ist das denn? Alleine diese eine Aktivierung hat das Leben für mich so viel leichter gemacht.

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Wie funktioniert das jetzt eigentlich?

… fragt ihr euch jetzt vielleicht.  Ja, wie funktioniert es? Ganz genau weiß ich es auch nicht. Aber die von euch, die mit Theta Healing vertraut sind, kennen vielleicht schon ein bißchen die Herangehensweise. Man verbindet sich zuerst mit der Erde und geht dann auf die siebte Ebene, wo man Creator – SchöpferIn – trifft. Dann fragt man Creator, welche Aktivierungen gerade am passendsten und hilfreichsten sind, und wie bei Theta Healing bittet man dann darum – ganz dynamische Leute können es auch “anweisen” oder “befehlen” -, daß die Aktivierungen für die betreffende Person oder Gruppe laufen. Den Rest macht Creator, und man selbst “bezeugt” nur, daß es geschieht. Bezeugen heißt, daß man es auf irgendeine Weise wahrnimmt – ob man es sieht, fühlt, hört, ahnt oder einfach weiß, spielt dabei keine so große Rolle.

Die Energie geht dann durch sämtliche Leben – das jetzige, alle parallelen, vergangenen und zukünftigen Leben -, und dann durch die Ahnenreihen, wobei alle “Knoten”, sowie auch Verträge, Schwüre, Eide, Gelübde und sonstiges, was Bindungen an das Problem erzeugt, aufgelöst werden. Dann wird die Person oder Gruppe aus dem Kollektivbewußtsein der Blockade oder des niedrig schwingenden Bewußtseins, welches das Problem erschafft, gelöst und mit dem Bewußtsein von bedingungsloser Liebe verbunden. Am Schluß wird der betreffende Mensch oder die Gruppe noch einmal gut geerdet. Wichtig ist danach, viel Wasser zu trinken, sich auszuruhen und die Integration zu erlauben, denn es kann immer nur so viel geschehen, wie der Mensch erlaubt.

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Einfach nur zusehen ist gar nicht so einfach

Interessant für mich war, daß ich am Anfang nicht so viel sah, sondern mehr die Energie spürte. Und ich wollte doch immer so gerne mehr sehen und fühlte mich unzulänglich, weil das Sehen bei mir nur so spärlich funktionierte. Dann, nachdem ich schon Monate damit arbeitete, fand der nächste Basisworkshop statt. Das Tolle bei Sacred Activations ist nämlich, daß man die Seminare so oft wiederholen kann, wie man will. Also machte ich natürlich die Wiederholung und stellte zu meinem Erstaunen fest, daß ich jetzt manchmal schon ganze Abläufe erkennen konnte. Doch plötzlich tauchte eine neue Herausforderung auf.

Wenn man etwas sehen kann, bekommt man nämlich manchmal den Wunsch, einzugreifen. Wichtig ist aber, daß man gar nichts macht, sondern einfach nur zusieht, wie es geschieht. Ich gab jemandem die Aktivierung “Anger and Resentment against God” (Ärger und Groll gegen Gott) und sofort begann etwas, das aussah wie tiefschwarzer Rauch, um die Person herum aufzusteigen. Das Zeug war so schwarz, daß ich sie dahinter gar nicht mehr erkennen konnte. Ich wollte es immer wegziehen, aber von Creator kam die Botschaft: “Mach gar nichts. Schau einfach nur zu.”

Ich kann euch nicht sagen, wieviel Selbstbeherrschung mich das gekostet hat! Die Aktivierung ging seeehr lange, und ziemlich lange schien gar nichts zu passieren. Und es gab nirgends eine Vorspultaste, mit der man den Vorgang beschleunigen konnte! Ich war mehr als einmal in Versuchung, das schwarze Zeug einfach wegzuziehen, besonders als es dann auch noch anfing, aus der Erde aufzusteigen. Dann wurde mir aber klargemacht, daß es nicht darum ging, es “wegzunehmen”, sondern es sollte sich verwandeln. Ah, okay … das konnte dann sogar ich stures Wesen verstehen.

Ich habe keine Ahnung, wie es passiert ist, aber auf einmal war fast alles, was schwarz gewesen war, hell geworden, bis auf ein paar Reste. Dann wurde mir gesagt: “Jetzt kannst du das goldene Licht von oben hereinbringen.” Dann sah ich, wie dieses goldene Licht durch ihr Kronenchakra herein und durch ihren Körper bis in den Mittelpunkt der Erde strömte. Auf einmal leuchtete alles, was vorher so dunkel gewesen war, in strahlendem Gold. Das war dann der Punkt, an dem mir klar wurde, daß ich keine Ahnung habe, was Creator vorhat, und ihm einfach vertrauen muß, daß er weiß, was er da tut. (Übrigens sage ich “er”, weil ich nicht jedesmal “er/sie/es” schreiben will … ich hoffe, ihr habt Verständnis dafür. )Blumenbanner

Mastering the Masters

Nachdem ich das Basistraining absolviert hatte, war ziemlich schnell klar, daß ich weitermachen würde. Inzwischen kann ich stolz vermelden, daß ich Sacred Activations Master bin und die Berechtigung habe, Gruppen anzubieten und sämtliche Aktivierungen zu geben, sowohl die bereits existierenden als auch alle, die noch kommen werden.

Das ist auch nötig, denn vom JobCenter hab ich jetzt die Auflage bekommen, innerhalb des nächsten halben Jahres mindestens 500€ Gewinn im Monat zu machen. „Sie haben da jetzt eine Qualifizierung erworben“, meinte mein neuer Sachbearbeiter. Was ich da genau mache, war für ihn nicht so relevant – wichtig ist nur, daß diese neue Qualifizierung mir hilft, vom JobCenter unabhängig zu werden.

Wenn ihr das also spannend findet und mir helfen wollt, wäre es toll, wenn ihr Sitzungen bei mir bucht oder es Leuten weitersagt, für die das interessant sein könnte. 🙂 Demnächst gibt es dann auch Gruppen in Berlin und online … aber für die Online-Gruppen muß ich mich erst noch ein bißchen mit der Technik vertraut machen.

Genauere Infos findet ihr oben bei den Angeboten unter dem Menüpunkt „Einzelsitzungen – Sacred Activations„. Rechts daneben gibt es eine Liste mit den ersten 26 Aktivierungen, die man unten auf der Seite als PDF downloaden kann. mp3-Aufnahmen wird es auch bald geben, ebenso wie weitere schöne und spannende Abenteuer aus dem Sacred Activations-Kosmos … stay tuned! 🙂

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Sitzung mit „Scotty“: Liebende Aufmerksamkeit

Veröffentlicht Januar 27, 2016 von Zarah

fruit of life

Synchronizitäten, Channeling & Wellness

Manchmal ergibt sich eins aus dem anderen. Von meinem ersten Besuch beim Heilerstammtisch hatte ich ja vor einer Weile berichtet. Dort begann ich dann öfter hinzugehen, und irgendwann mal saß “zufällig” neben mir eine Frau, die auch channelte und baß erstaunt war, daß ich das auch tue. 😉 Wir tauschten e-mail-Adressen aus und nach einer Weile bekam ich von ihr eine Einladung zu ihrem Channel-Austauschabend. Die TeilnehmerInnen hatten sich alle in einer Channelausbildung kennengelernt und ich war so ein bißchen der bunte Hund, weil ich es mir selber beigebracht hatte und all die Dinge von denen sie sprachen, gar nicht oder nur ganz wenig kannte. Immerhin hatte ich damals gerade die Ferneinweihung in die 12 göttlichen Strahlen angefangen, so daß ich schon ein bißchen darüber Bescheid wußte. Aber bei vielen anderen Themen – z.B. die Elohim der Strahlen oder Präzipitation – kam ich mir vor, als würde ich ein paar Chinesen bei ihrer angeregten Unterhaltung lauschen. Ich verstand kein Wort. 😉

Da die anderen auch immer wieder von ihrem Lehrer erzählten, beschloß ich schließlich, selber bei ihm einen Kurs zu machen. Auch wenn ich schon seit Jahren channelte, konnte es ja nicht schaden, sich ein bißchen mehr Handwerkszeug zuzulegen, oder?

Das war, wie sich herausstellte, eine geniale Idee. Und ich hatte Glück. Praktisch am selben Tag wie ich – drei Tage vor dem angesetzten Workshopbeginn – hatte sich noch eine andere Frau angemeldet, und der Lehrer war bereit, mit uns beiden den Workshop abzuhalten.

Allein schon seine Wohnung war eine Offenbarung. Der Flur war türkis gestrichen, die Küche sonnengelb, und auf jeder freien Fläche standen kupfer-goldfarbene Buddhafiguren. An allen Wänden hingen Engelsymbole, Bilder aufgestiegener MeisterInnen und heilige Geometrien. Im Seminarraum standen große Pflanzen und Bambusmöbel, so daß man sich trotz Berliner Hinterhof in eine Südseeatmosphäre versetzt fühlte. Kurz, allein der Aufenthalt in diesen Räumen während der ersten zwei Workshops war wie ein Mini-Wellnessurlaub. 🙂 Wir lernten in entspannter Atmosphäre die theoretischen Grundlagen und übten am letzten Tag selbst zu channeln. Für mich war es interessant, mal auf andere Weise zu channeln als ich es sonst mache. Und für die andere Teilnehmerin war es toll, zu sehen, daß es tatsächlich funktionierte!

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Besuch im Tempel: Ein neuer geistiger Lehrer

Als ich mich nach der Sommerpause wieder meldete und nach Modul B fragte, stellte sich heraus, daß es keine weiteren Anmeldungen gab. So bekam ich einen total auf mich selbst zugeschnittenen Workshop, in dem alle meine Fragen beantwortet wurden. An sich war das nicht meine Absicht gewesen – eigentlich wollte ich üben, mit anderen Leuten zusammen gegenseitig zu channeln, aber das passierte nun mal nicht, und vielleicht war es gut so. Dafür machten wir eine spannende Übung, in der ich auf eine hohe Ebene gehen und in einem Tempel ein neues Wesen kennenlernen sollte, das mich dann begleiten und mit mir arbeiten würde.

Der Tempel war klein, eigentlich eher eine Art offener Kiosk, wie es sie in fernöstlichen Parkanlagen gibt. Es war gerade Platz für uns beide und einen kleinen Altar in der Mitte. Die Energie des Wesens war formidabel, und ich mußte mich erst einmal daran gewöhnen. Im Gespräch mit der Wesenheit stellte sich dann heraus, daß es darum ging, generell auf eine höhere Grundebene zu kommen und mehr aus einem höheren Bewußtsein und vom Herzen aus zu leben, zu sprechen und zu handeln. Er sagte, daß mir das schwerfiele, weil ich noch zu sehr an meiner Persönlichkeit verhaftet sei und zu sehr an dem hänge, was ich kenne. Er werde mir dabei helfen, auf eine neue Ebene zu kommen.

Als ich dann zuhause zum ersten Mal Kontakt aufnahm, verabredeten wir, daß ich ihn “Scotty” nennen dürfe, bis ich seinen richtigen Namen wüßte – weil er mich immer hochbeamte 😉 – jeden Morgen in den Tempel kommen sollte. Zu meiner Schande muß ich gestehen, daß ich das nicht dauerhaft geschafft habe. Ich gehe einigermaßen regelmäßig hin, aber nicht mehr jeden Tag, das hab ich nur ungefähr 10 Tage lang geschafft. Und das folgende Gespräch habe ich tatsächlich auch geschafft, drei Monate lang komplett zu vergesseh. *knallrot anlauf* Erst beim Durchhören meiner Audiodateien über die Weihnachtsfeiertage fand ich es wieder. Mein inneres Kind hat mir jetzt empfohlen, ein riesiges Plakat aufzuhängen, auf dem steht, daß ich meine inneren Charaktere heute besuchen will. 😉

Nach dieser langen Vorgeschichte jetzt unser Gespräch. Viel Spaß damit! Ach ja, und wer bei dem großartigen Bernd Borchert auch mal in die Workshops reinschnuppern möchte, findet seine Termine HIER.

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Liebende Aufmerksamkeit für sich selbst

27.9.2015

Okay. Sind wir jetzt eigentlich auf dieser sechsten Ebene* da, wovon Tamra [Oviatt] gesprochen hat?

(lacht) Laß mal alle die Fragen dieser Art erstmal beiseite. Das wird später kommen. Denn was jetzt erstmal wichtig ist, daß wir uns besser kennenlernen, und daß wir zusammen ohne den störenden Einfluß mentaler Konzepte einfach zusammensein können, wie in einem Raum, der sozusagen ein bißchen unabhängig ist von Strukturen, von Verortungen, von Definitionen. Wo du frei sein kannst, wo du über nichts nachzudenken brauchst, nichts definieren mu0t, nichts analysieren mußt – einfach nur da sein kannst als wer und was du jetzt bist, auch nicht definiert durch deine Vergangenheit oder irgendwelche Konzepte davon, wer du bist und so, ja? Einfach nur, daß du jetzt hier bist und ich hier bin als wer ich bin, und wir uns in Freiheit begegnen können, ohne daß irgendwelche Dinge zwischen uns stehen, die eine nutzbringende und positive Arbeit verhindern, oder behindern.

Das bringt in mir diese Vorstellung auf, wenn ich wüßte, wer du bist, würde die nutzbringende Arbeit sofort nicht mehr möglich sein oder so.

Sie würde erschwert werden, ja. Aber geh jetzt bitte nicht in irgendwelche Vermutungen. Bleib einfach hier und fühl, was passiert. Und hab keine Angst. Das wär am allerwichtigsten.

Okay.

Ich möchte wirklich, daß das für dich auch schön wird! Natürlich wollen wir Ergebnisse, aber das soll für dich eine schöne Erfahrung sein.

(verblüfft) Oh!

(lacht) Ja. (Pause) Du kannst dir auch vorstellen, daß da an diesem Ort, wo wir sind, daß da eine Bank ist, wo du drauf sitzen kannst, und daß da alles vorhanden ist, was dir ein gutes Gefühl gibt. Wenn du den mit Blumen schmücken möchtest zum Beispiel, diesen Tempel, oder das Gefühl möchtest, daß hier irgendwie Musik ist oder so, kannst du es dir einfach vorstellen, und dann ist es da. Oder Kerzen, oder was immer dir ein Gefühl gibt, daß du dich freust, hier zu sein. Daß es dir hier gefällt, daß du gern herkommst. Das kannst du hier alles haben.

Kommt da nicht so eine Art “Oh, das ist so mein Eskapismus-Ort, wo ich alles haben kann, so daß es schön ist, und das, was in der normalen Welt häßlich ist, dem kann ich dann entfliehen” und so?

(lacht) Das als solches ist eigentlich nicht problematisch. Problematisch wird es, wenn du dann ständig nur noch an solchen Orten sein willst und deine irdische Umwelt gar nicht mehr bewohnen willst so, ja? Das … dann wird es ein Problem. Aber einen Ort zu haben, wo man eine halbe Stunde am Tag hingehen kann, ist vollkommen in Ordnung, ja? Wo du dann auch gestärkt und erfrischt zurückkehrst in deine normale Umgebung. Und vielleicht wirst du dann ja auch in deiner normalen Umgebung gewisse Veränderungen vornehmen, damit es dem, was du hier an diesem Ort hast, ähnlicher wird. Das wäre eine Möglichkeit, die sich ergeben könnte. Ich sag nicht, daß es so kommen wird oder muß, aber die Möglichkeit besteht, da0 nicht du entfliehst hierher, sondern daß du das, was du dort bei dir hast, dem ähnlicher machst.

Okay.

Genau. Einfach mal spüren in dein Herz. (Pause) Was ich vielleicht noch dazu sagen sollte, ist, daß es gerade am Anfang auch nicht unbedingt um große Dinge geht, sondern um die kleinen, die man oft einfach übergeht. Wieviel Zeit nimmt sich der normale Mensch, um in sein Herz zu spüren am Tag? Das ist an sich ne kleine Sache, aber wie viele Leute tun es wirklich, diese kleine Sache? Und diese kleine Sache, wenn du die immer wieder tust und immer tiefer da reingehst, kann das einen solchen Riesenunterschied machen! Das wird halt unterschätzt, wie wichtig das ist, oder wie groß auch die Wirkung davon sein kann. Der Mensch denkt: “Oh, ich muß eine tolle großartige Meditation machen!” Oftmals ist dieses Kleine, Unscheinbare, wenn du es nur tief genug machst und dich wirklich drauf einläßt, viel viel wirksamer als jetzt irgendwelche dollen DNS-Aktivierungen oder sonstigen Lichtkörpermeditationen. (Pause)

Und ich möchte dich bitten, dieses Gefühl, das du jetzt da fühlst, einfach mal zu er-lau-ben.

Jetzt grinst er. (lacht)

Zu erlauben, daß das dasein darf, daß es sich vertiefen darf, daß es sich auch ausbreiten darf, daß du dabeibleibst mit der Aufmerksamkeit. Einfach nur dabeibleiben. Und mit dem Atem auch dort hingehen, ja. Es geht wirklich nur ums Erlauben und Wahrnehmen jetzt im Moment, und Fühlen, gar nicht drum, irgendwas Großartiges zu tun. Einfach dasein mit deiner Präsenz, mit deiner Aufmerksamkeit. Denn – und das ist auch wichtig für Arbeit mit inneren Kindern – wenn du deine Aufmerksamkeit dort einfach blei-ben läßt, nicht gleich wieder weggehst, dann fühlen sich diese Teile von dir gesehen, wahrgenommen. Die fühlen dein Interesse an ihnen. Und das ist was, was sehr gefehlt hat, eigentlich dein ganzes Leben schon. Dein Interesse hat immer sehr den äußeren Dingen gegolten, und auch Büchern und Sachen im Internet, und Sachen. die du draußen erlebt hast, und anderen Leuten. Aber diese Bereiche von dir in dir drin – dein Gefühl, deine inneren Reiche -, die waren für dich einfach nicht so interessant. Und du kannst dir vorstellen – wenn du es dir wirklich vorstellst am Beispiel von einem Kind, das du hsst: Wenn das Kind die ganze Zeit immer spürt, daß es für dich nicht interessant ist, daß andere Dinge wichtiger sind, daß du eigentlich gar keinen Bock hast, dich mit ihm irgendwie zu beschäftigen oder es auch nur anzugucken – was glaubst du, was das für ein Gefühl ist?

O ja – das ist bestimmt kein sehr schönes Gefühl.

Ja. Und natürlich war dir das nicht bewußt, daß Teile von dir sich so fühlen. Aber vielleicht hilft der Vergleich. Nicht alle diese Teile sind Kinder. Aber der Vergleich mit einem Kind bringt das vielleicht ganz gut für dich in ein Bild, das du verstehen kannst, ja? Daß, wenn da dieses Kind ist, und das möchte doch die Aufmerksamkeit der Mutter haben. Es möchte geliebt sein. Es möchte auf den Arm genommen werden. Es möchte auch, daß seine Bedürfnisse wahrgenommen werden, und auch erfüllt werden, ja! Und da würde es sich gleich total anders fühlen, wenn diese liebende Aufmerksamkeit da wäre.

Ja.

Ich bin sicher, du verstehst.

Ja, das verstehe ich. Aber das war auch so, als wir die Meditation gemacht haben mit dem inneren Kind [in einem Workshop mit Bethany Webster], wo dann dieser Text kam: Du als dein inneres Kind, du guckst deine innere Mutter an, und diese innere Mutter hat alle Ressourcen. Und meine innere Mutter fühlte sich nicht wirklich, als ob sie alle Ressourcen hat, um dieses Kind wirklich so zu versorgen, wie es eigentlich gut wäre.

Es geht jetzt gar nicht so sehr darum, irgendwas zu tun erstmal, ja? Mach dir nicht wieder so ein Müssen draus, wenn es irgendwiie dir möglich ist. Sondern es geht jetzt wirklich um die liebende Aufmerksamkeit dir selbst gegenüber, deinem Herzen, deinem Körper, deinen inneren Bereichen, die so brachgelegen haben. Einfach nur die liebende Aufmerksamkeit. Einfach da sein. DA SEIN! Einfach nur sehen, fühlen, was da ist!

Und jetzt ist es so: Wenn du das Gefühl hast, da ist nur … da sind nur Anforderungen an dich, daß du irgendwelche Dinge tun mußt, die du eigentlich gar nicht kannst, dann ist natürlich auch klar, warum du dich abwendest. Weil du dich auch irgendwo damit überfordert fühlst. Aber das ist es gar nicht! Es geht nicht ums Tun, es geht nicht ums Müssen, es geht einfach nur drum, liebevoll anwesend zu sein und deine Aufmerksamkeit dahin zu richten. Und eine lange Zeit hast du auch gedacht: “Das kann doch nicht reichen, ich muß doch bestimmt noch dies, das und jenes tun, und dann kriege ich das wieder nicht gebacken” und so. Und so kommt man dann in diese Spirale, wo man schon gar nicht mehr hingucken möchte, weil man denkt, daß man das sowieso alles nicht kann, was man dann da tun müßte oder sollte. Ja? Und dieser Satz: “Das kann doch nicht genug sein! Das kann doch nicht reichen! Es kann doch nicht sein, daß das … daß das schon das sein soll”, den würde ich an deiner Stelle wirklich ersatzlos streichen und wissen, daß deine Liebe, deine Aufmerksamkeit, deine liebevolle Zuwendung, daß die so wertvoll und wichtig ist und lebenspendend und freudespendend.

[…]

Und das ist natürlich auch irgendwo noch eine Sache aus deiner Kindheit, daß du eigentlich immer das Gefühl hattest, du bist unwichtig. Und wie kann dann deine Aufmerksamkeit wichtig sein für irgendwen, wenn du unwichtig bist? Ja? Das sind einfach Sichtweisen, die jetzt gehen können. Du bist nicht unwichtig. Und gerade für dein eigenes Leben bist du überhaupt der allerwichtigste Mensch! Für dich, für deinen Körper, für deine Gefühle, für die Art, wie du in der Welt bist, deine Lebensfreude – da bist du der wichtigste Mensch, der das alles beeinflußt mit der Art seiner Aufmerksamkeit und Zuwendung zu dir selbst!

(erschüttert) Ach Gott!

Ja, ich weiß. Und was ihr da in dem Workshop gemacht habt, bei der Bethany: Allow yourself to grieve [Erlaube dir zu trauern] – das ist auch hier vollkommen in Ordnung. Wenn du Trauer fühlst über die Art, wie du dich selbst behandelt hast, weil du es nicht besser wußtest, weil du dachtest, das wäre unwichtig, weil du dachtest, DU bist unwichtig, weil du dachtest, andere Dinge sind so viel wichtiger – ja? Wenn du Trauer fühlst – laß es zu! Es ist in Ordnung, da drüber zu weinen, wenn dich das erleichtert, oder wenn es kommen möchte. Nicht aus Schuldgefühl oder so, sondern einfach die ganze Trauer darüber, wie es den Teilen von dir ergangen ist dein ganzes Leben lang, ja? Weil du nie gelernt hast, dir selber das zu geben, nie wußtest, wie du es dir geben kannst, und wie wichtig es auch ist. Es geht nicht um Schuldzuweisung, es geht auch nicht drum, daß du dich jetzt schlecht fühlst, weil du das nicht gemacht hast. Aber die Trauer darüber, die ist vollkommen in Ordnung zu fühlen und auszudrücken.

Ja. Danke.

Nichts zu danken. Das ist ein wichtiger Schritt, womit du auch deine eigenen Gefühle ehrst.

Mmmmm. Ja.

Und wenn du das jetzt siehst, wie es gewesen ist, und auch natürlich siehst, daß du nicht gewußt hast, wie du es anders hättest machen können, dann kannst du es ja jetzt auch mit Blick auf die Zukunft, sage ich mal, ja – kannst du sagen: “Ja, das wird jetzt anders. Ich bin bereit, für mich jetzt dazusein. Ich bin bereit, den Teilen von mir meine Aufmerksamkeit zu geben, meine Liebe zu geben. Einfach da zu sein und zu wissen, daß das Dasein alleine, ohne irgendwas zu tun, schon total wichtig ist! Einfach nur da sein, und deine Aufmerksamkeit dort hinrichten ist schon total wichtig und gut, auch ohne daß du irgendwas anderes noch machst. Das heißt nicht, daß du nichts tun darfst, aber du solltest nicht denken, daß das alleine nicht reicht, daß das nichts wert ist. Das ist so viel wert! Es macht einen solchen Unterschied!

Ja, dann laß mich das jetzt noch mal tun, mich da hinrichten.

Ja.

Es wird ein bißchen schwierig, deine Worte zu channeln und gleichzeitig auch dort anwesend zu sein.

Ja. Dann bin ich jetzt still, und du gehst mal da hin, im Wissen, wie wichtig und wertvoll es ist, dort zu sein.

Ja. (einige Minuten Pause, spürt ins Herz) Oh, 12 Uhr schon? Das waren jetzt schon fast 40 Minuten. Ich möchte das wirklich tun, aber es ist schwer, die Konzentration jetzt noch zu halten. (spürt wieder hin) Es tut mir jetzt echt leid, weil ich nicht möchte, daß schon wieder jetzt in mir drin alle das Gefühl haben, oh, ich hab’s so eilig wegzukommen. Aber […] ich hab schon das Gefühl, daß ich ne Pause bräuchte mal. Wenn das okay ist. und dann würde ich so im Sinne eines Commitments einfach sagen, daß ich später heute noch mal wiederkomme, wenn ich ein bißchen frisch bin und das dann noch mal oder noch öfter einfach in kleinen Zeitabständen mache, daß ich immer mal wieder fünf Minuten hingehe so zwischendurch. Wär das okay? Immer mal wieder gucke.

(Kinderstimme) Ja, das ist gut. Wenn du wirklich kommst! Das ist wichtig! Weil wenn du sagst, du kommst, und dann kommst du nicht, das fühlt sich wirklich Scheiße an.

(lacht) Okay. Ja, doch, ich mach das.

Ja! Das ist ganz wichtig. .Und es muß auch nicht immer lange dauern, aber daß du immer wiederkommst, daß du es nicht vergißt. Ja. Das wär gut! Ja. Und daß du ne Pause brauchst, ist ganz okay. Aber nicht einfach wieder weggehen und dann drei Tage nicht kommen, oder ne Woche oder so. Ja?

(lacht) Ja, okay. Das mach ich. Ich danke euch.

Jaaa. Also wir sind noch so ein bißchen mißtrauisch, ob du das wirklich tun wirst, aber das wär so toll, wenn du das wirklich machst, würden wir uns alle freuen! O ja!

Ja. Ach …

Ja, gut, dann mach mal Pause, trink was, das ist auch ganz wichtig. Beweg dich bißchen.

Ja, das stimmt.

Okay, dann bis bald.

Ja.

Okay, ich mach noch den Abschluß und verabschiede mich von meinem Scotty hier und bedanke mich recht herzlich für deine … all die Sachen, die du mir gezeigt hast und gesagt hast, und deine Bereitschaft, diesen Namen anzunehmen, solange ich den anderen nicht kenne. Und dann verabschiede ich mich jetzt erstmal.

Ist okay.

Und danke dir noch mal, und dann könntest du mich bitte runterbeamen dann wieder?

Kann ich machen, ja. Okay, stell dich mal in den Energiestrahl und sag, du möchtest zur Erde und vollständig in deinem physischen Erdenkörper jetzt anwesend sein.

Ja, genau. Ich begebe mich jetzt in meine Erdbasis, vollständig in meinen physischen Körper. Und dann mußt du jetzt Energie geben. Scotty – Energie! (lacht) Und ich gleite sanft in diesem Beamstrahl nach unten und durch mein Kronenchakra vollständig hinunter, bis zu meinen Füßen in meinen physischen Körper auf der Erde. Okay. Und danke allen Wesen, die vielleicht auch sonst noch anwesend waren, die ich vielleicht nicht so bemerkt habe, die geholfen haben, noch mal recht herzlich für die Unterstützung, und bis bald, ja.

Ja, bis bald.

glittery purple divider*Bei Theta Healing und Sacred Activations gibt es 7 Ebenen. Die siebte ist die Schöpferebene,  die sechste ist die Ebene der göttlichen Gesetze. Dort und auf der fünften Ebene sind Wesenheiten anzutreffen. Auf der siebten gibt es nur noch das weiße Licht, das Bewußtsein von Allem-Was-Ist.
Text & Foto ©Zarah Zyankali 2o15, Artwork ©Bernd Borchert. Teilen bitte nur vollständig und unverändert und mit einem Link hierher. Danke.

Das fantastische Hotel in Neukölln

Veröffentlicht August 25, 2015 von Zarah

Follow the Music

Am Samstag erlebte ich mal wieder, was alles passieren kann, wenn man den Synchronizitäten folgt. Ich hatte bei Stillpoint Spaces, einer in Neukölln beheimateten experimentellen psychoanalytischen Gemeinschaftspraxis, an einer Veranstaltung über C.G. Jungs Traumarbeit teilgenommen. Alle ihre Veranstaltungen finden auf Englisch statt, denn die Leute kommen aus allen möglichen Ländern, und Englisch ist die Sprache, die die meisten können. Bei einem der Träume, die während des Vortrags besprochen wurden, ging es darum, daß eine Frau träumte, Musik zu hören, und dieser Musik nachging.. Daraus entfaltete sich dann die weitere Handlung.

Als ich nach der Veranstaltung unten in den Hof kam, sah ich rechts von mir wundervolle Blüten und hörte eine Musik … und dachte mir, warum sollte ich nicht auch dieser Musik nachgehen, wie die Frau in dem Traum es getan hatte? Die Klänge kamen aus einem Raum, der ein Café zu sein schien. Dahinter war ein wunderbar eingerichteter Hofgarten. Am Hintereingang des Cafés gab es mehrere Flyerständer mit Infos über Konzerte, Theater und andere Events.

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Ich nahm ein paar davon mit und wollte gerade wieder gehen, als plötzlich ein Typ vor mir stand und fragte: „Kann man dir irgendwie helfen?“ Da ich durch zwei Stunden bei Stillpoint Spaces immer noch auf Englisch eingestellt war, sagte ich zu ihm: „What is this place?“ Er schaltete sofort auf Englisch um und meinte: „Eigentlich sind wir ein Hotel. Hinten haben wir die Räume zum Übernachten. Wenn du willst, kann ich dir gern alles zeigen.“ Klar, warum nicht? Wenn man das schon so freundlich angeboten bekommt …

Ein Raum aus einer anderen Welt

Er geleitete mich durch den wuchernden Garten und schloß eine Tür auf … als ich eintrat, hatte ich wirklich das Gefühl, in einem Traum zu sein. Ich befand mich in einem riesigen Raum mit drei antik wirkenden Wohnwagen und einer selbstgezimmerten hölzernen „Berghütte“. Daneben gab es einen großväterlichen, mit entsprechenden altertümlichen Porträts behangenen Schrank, einen altmodischen Plattenspieler und ein noch altmodischeres Radio.  In jedem Wohnwagen gab es zwei Betten. „Sie sind so lang, wie es eben in den Wohnwagen paßt“, meinte mein Fremdenführer. „Von 1,76 bis 1,90 m so ungefähr.“

Mir war zumute, als hätte sich plötzlich eine Tür geöffnet und ich wäre in einem Paralleluniversum gelandet. „Ja“, meinte mein freundlicher Guide,  „die zwei Frauen, die das erschaffen haben, sind auch wirklich sehr besondere Menschen. Sie haben nicht nur Visionen, sie können auch arbeiten. Das muß man auch können, wenn man so etwas auf die Beine stellen will.“

Es funktioniert nur, wenn man aufeinander achtet

„Und alle Leute, die hier ein Bett buchen, teilen sich dann den großen Raum, oder wie?“ wollte ich wissen. „Naja“, meinte er, „wenn es größere Gruppen sind, sollten sie den ganzen Raum buchen, denn wenn dann einzelne Leute dort wohnen, die nicht dazugehören, fühlen die sich sonst ausgeschlossen und das wäre nicht so gut.“

„Aber wenn es z.B. drei Paare sind, dann teilen sie sich den großen Raum? Was passiert denn, wenn die einen abends Party machen wollen und die anderen wollen schlafen?“ fragte ich, eingedenk meiner Youth-Hostel-Erfahrungen in Amsterdam, wo ich praktisch die ganze Nacht nicht richtig zum Schlafen gekommen war.

„Man muß natürlich schon gegenseitig aufeinander achten, das gehört dazu“ meinte er. „Anders funktioniert es nicht.“

„Was kostet denn so eine Übernachtung?“ fragte ich neugierig. „Es ist schon ziemlich teuer“, sagte er. „Jetzt in der Hochsaison kostet ein Wagen 90€, außerhalb der Saison 70€.“

„Ah, aber wenn man sich einen Wagen teilt, zahlt jeder nur die Hälfte“, meinte ich. „Ich werde es weiter empfehlen, falls mich mal jemand nach Übernachtungen in Berlin fragt.“

„Ach, Zulauf haben wir genug“, meinte er. „Es liegt zwar ein bißchen versteckt, aber als wir eröffnet haben, war es im Fernsehen. Ist ja schon was Besonderes. Zuviel Andrang sollte es auch nicht werden, damit alles noch entspannt bleibt. Wobei es eigentlich meistens recht entspannt ist, da die meisten Leute tagsüber sowieso unterwegs sind, um sich Berlin anzusehen.“

Natürlich fragte ich ihn, ob ich Bilder machen dürfte. „Ja klar, mach ruhig“, meinte er. Hier sind sie – aber ihr müßt euch den Raum im Ganzen vorstellen. Leider hab ich keine Kamera, mit der man den gesamten Raum einfangen kann. Ihr findet aber solche Bilder und weitere Infos auf http://www.huettenpalast.de/hotel/).

Als wir wieder hinausgingen, meinte er freundlich, ich dürfe gerne noch weitere Fotos machen und mich in den Garten setzen, wenn ich wollte. Nach Rumsitzen war mir nicht so zumute, aber Bilder mußten sein. Der Garten ist einfach die Wucht, und laut den Infos auf der Homepage war dies früher mal ein trister grauer Hinterhof gewesen. Davon ist jetzt nichts mehr zu bemerken:

Und die Moral von der Geschicht` …

Ich hab daraus drei Sachen gelernt:

1. Hinter unscheinbaren Fassaden verbergen sich manchmal  erstaunliche Räume.

2. Wenn man der Musik und den Träumen folgt, kann man spannende Abenteuer erleben.

3. Und wenn man sich ein bißchen dahinterklemmt, kann man den tristesten Hinterhof in einen Paradiesgarten und einen Berliner Altbau-Innenraum in eine Space Shuttle verwandeln. 😉

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Licht-Erfahrungen zur Sonnenwende im Landschaftspark Herzberge

Veröffentlicht August 1, 2015 von Zarah
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Wächter-Weidenbaum – mit bloßem Auge völlig dunkel

Licht-Erfahrungen zur Sonnenwende im Landschaftspark Herzberge

Jetzt – zu Lughnasadh – will ich doch endlich mal von meinen Erfahrungen zur Sonnenwende berichten. Sandra hatte ja geschrieben, man sollte rausgehen und Kristalle auf die Erde tun und sie mit den Kristallen in der Erde, den Kristallinen Strukturen und dem Kristallgitter verbinden.

Der Tag vor der Sonnenwende war der Lange Tag der Stadtnatur, bei dem man viel Stadtnatur, Parks, Gärten und Landschaften erleben und Führungen mitmachen kann. Beim vorigen Tag der Stadtnatur hatte ich den wunderschönen Landschaftspark Herzberge kennengelernt. Er umgibt das Evangelische Königin-Elisabeth-Krankenhaus (ein Gebäude aus dem 19. Jahrhundert) und es gibt dort urbane Landwirtschaft wie Schafzucht und Streuobstwiesen. In der Nähe befindet sich auch noch der Betriebsbahnhof Lichtenberg der Berliner Verkehrsbetriebe. Schafe, Wald & Wiesen, Krankenhaus & Technik in trauter Harmonie, sowas findet meiner einer irgendwie cool. 😉

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Seht ihr das Licht in den Bäumen?

Der Naturpfad

Das Beste ist aber der Naturpfad. Er besteht aus 15 in der Landschaft verteilten Stationen mit jeweils einem Mosaik, einer Informationstafel und meist auch noch einem Baum. 🙂 Die Infotafel enthält interessante Informationen zur Landschaft oder einer Baumart sowie eine Yoga- oder Meditationsübung, die man auf dem Mosaik stehend machen kann. Das Coole daran ist, daß viele Übungen den Betrachter dazu auffordern, sich mit einem dort stehenden Baum oder mit der umgebenden Landschaft meditativ zu verbinden und daß auch Hinweise zur Bedeutung bestimmter Bäume in heidnischer Zeit gegeben werden. (Hier könnt ihr den gesamten Parcours mit Beschreibungen und Fotos der einzelnen Stationen sehen. Auch ein Drachenpunkt und ein Panbaum sind dabei.)

Wasser-Mosaik

Wasser-Mosaik

Das schamanistische Schaf

Es gibt auch Hinweise auf den Schamanismus. Hättet ihr z.B. gedacht, daß das Schaf ein schamanisches Krafttier ist, das mit der Kraft des Träumens zu tun hat? Wer meinem Blog schon länger folgt, weiß ja, daß ich zu Schafen ein eher gespanntes Verhältnis habe. Für mich symbolisierten sie bisher eher die stumpfe Masse, die einem Leithammel hinterherläuft, ohne irgend etwas zu hinterfragen. (Deswegen hab ich wohl auch vergessen, die Schafe zu fotografieren. 😉 ) Wie erhellend und erheiternd war es daher, auf einer der Infotafeln folgendes zu lesen:

Das Schaf als Krafttier

Heilige Geometrie in der Landschaft

Der Naturpfad wurde im Rahmen eines von einer Geomantin und einer Künstlerin geleiteten Jugendprojektes angelegt. Durch geomantische Methoden wurde eine Reihe von Kraftplätzen in der Landschaft ermittelt, die Künstlerin leitete dann das Bauen der Mosaike an. Viele der Mosaike zeigen Formen der heiligen Geometrie wie z.B. die Vesica Piscis, der Same des Lebens (aus dem später die Blume des Lebens und die Frucht des Lebens entsteht). Ich finde es super spannend, daß solche Projekte jetzt im Stadtraum entstehen, denn das zeigt, daß sowohl die Akzeptanz als auch das Wissen um die heilige Geometrie und die Heiligkeit der Natur im allgemeinen Bewußtsein zunimmt.

 Insekten-Töne öffnen Dimensionstore

Ich hatte vor, zu einem ganz besonderen Mosaik zu gehen, bei dessen Einweihung sich die Plejadier gemeldet hatten. Eine Heuschrecke war auf dem Mosaik gelandet und hatte angefangen, durchdringende Töne von sich zu geben. Diese Töne hatten eine dimensionale Verbindung hergestellt, und auf einmal kamen die Plejadier durch und meinten: “Ihr glaubt das vielleicht nicht, aber wir beobachten, was ihr hier macht, und wir finden das gut. Macht weiter so!” Für mich war das auch noch mal eine Bestätigung, wie machtvoll die Arbeit mit den Tönen ist. Die Plejadier schreiben ja im 2. Buch von Barbara Marciniak, daß Frösche, Insekten und andere Tiere durch ihre Töne dimensionale Torwege öffnen. Von daher paßte das wirklich gut.

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Plejadische Kristall-Programmierung

Ich hatte meine 6 “plejadischen” Kristalle mitgebracht und wollte damit auf dem Mosaik die Sonnenwend-Meditation machen. Im 2. Buch der plejadischen Botschafterin Christine Day, Pleiadian Principles for Living, gibt es eine Graphik mit einem Gitter zum Programmieren von 6 Kristallen. Die Kristalle müssen einendig und sehr klein sein, und man muß sie zwei Tage lang auf dem Gitter liegen lassen, damit sich die Programmierung überträgt. Das hatte ich gemacht, nur halb daran glaubend, daß das irgendwas bewirken würde, und war über das Ergebnis extrem überrascht. Als ich die winzigkleinen Kristalle in der angegebenen Ausrichtung um mich herum legte, baute sich sogleich ein sehr starkes Feld auf. Diese Kristalle hatte ich also jetzt dabei. Zuerst wollte ich aber noch einmal durch den Landschaftspark gehen und die Stationen aufsuchen, die ich beim letzten Mal kennengelernt hatte.

Ich war spät losgekommen, weil es vorher wolkenbruchartigen Regen gab und ich zuerst dachte, es hätte gar keinen Sinn, nach Lichtenberg rauszufahren, wenn man dann dort nur im Regen herumstapfen muß und sich nicht für die Meditation hinsetzen kann. Doch dann klarte das Wetter auf,  blieb aber immer so am Rand, als ob es gleich wieder regnen könnte … hier ist ein Foto von der besonderen Atmosphäre dieses Tages:

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Oh, das lebt ja!

Der Wald nahm mich freundlich auf; als ich mich an einer großen alten Eiche (auch eine der Naturpfad-Stationen) auf eine Bank setzte, wurde ich von einem Haufen Kinder von weitem für eine Puppe gehalten. Sie stritten sich, ob iich nun „echt“ sei oder nicht.

„Das ist eine Puppe!“

„Quatsch, das ist doch keine Puppe!“

„Doch, das ist eine Puppe!“

„Sieht die gruselig aus!“

Ich ließ sie noch ein bißchen näher herankommen und machte dann ein paar Hexenfinger in ihre Richtung …. ksss, ksss … noch bevor sie sich von dem Schreck erholt hatten, brach ich in Gelächter aus und sie waren so verlegen, daß sie mitlachten.

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Das Leuchten in den Bäumen

Dann machte ich mich auf den Weg zu dem „plejadischen“ Mosaik. Zwischendrin fing es an zu nieseln und ich hoffte, daß es nicht in einen Wolkenbruch ausarten würde. Unterwegs machte ich noch ein paar Bilder und war sehr erstaunt, daß an Stellen, wo mit bloßem Auge gar kein Licht zu erkennen war, auf den Bildern ein helles Leuchten erschien. Das hätte mir schon einen Hinweis auf die Intensität des hereinkommenden Lichts geben sollen  – aber ich fand es erstmal nur merkwürdig und war mir auch nicht sicher, ob das nun wirklich ein „übersinnliches“ Leuchten oder einfach nur ein Kameraeffekt war. Wenn ich mir jetzt jedoch noch einmal das oberste Bild von dem lichterfüllten Wächter-Weidenbaum ansehe, wundert es mich nicht mehr, warum die Bibel von einem „brennenden Busch“ spricht, der trotzdem nicht verbrannte. Es war Licht, nicht Feuer, was Moses da sah.

Drachenseite

Kristallmeditation auf dem Mosaik

Nach einer Weile des Herumirrens im Nieselregen entdeckte ich dann das „plejadische“ Mosaik. Es ist wirklich erstaunlich – es sind Drachen- , Wasser-  und auch Sonnen- und Planetenenergien darin enthalten. Das Holzhäuschen zum Unterstellen direkt daneben war jedoch schon von einem Liebespärchen besetzt, die Frau war ständig laut am Lachen, und ich war mir nicht ganz sicher, ob das nun der gute Zeitpunkt wäre, um hier eine Sonnenwendmeditation zu machen. Aber ich plazierte trotzdem meine Kristalle auf dem Mosaik, setzte mich in den Kreis und fing an, mich mit den kleinen Kristallen, dem Kristallgitter und den kristallinen Strukturen zu verbinden. Dabei erschien erstaunlicherweise eine Pyramidenstruktur aus Christine Days erstem plejadischem Buch … eine Meditation, die ich vorher ungefähr dreimal gemacht hatte, und das letzte Mal war schon eine Weile her. 😎 Zuerst machte ich die Meditation nur geistig, dann kamen auch Worte in meiner Sternensprache und Handbewegungen durch, mit denen ich die Energie bewegen sollte.  Zum Singen gab es keinen Impuls, aber das fühlte sich richig an.

Bemerkenswert war auch, daß die laut lachende Frau während meiner Meditation allmählich immer ruhiger wurde und ich ganz in Ruhe meditieren konnte … und daß es während der ganzen Zeit trocken blieb. Rechts neben mir stand ein wunderbarer Jasminstrauch in voller Blüte.  Mir kam es wie eine „Mini“-Meditation vor – das, was ich gerade so hinbekam -, aber es schien, als ob es trotzdem ausreichte.

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Auf dem Rückweg zur Trambahn machte ich noch mehr Fotos, und das Leuchten tauchte immer wieder auf – auch an Stellen, wo das bloße Auge nichts als Schatten wahrnahm. Doch ich hatte mich anscheinend etwas übernommen – die Lichtaufnahme durch eine Kamera wirkt offenbar noch einmal stärker, als wenn man das Licht „nur“ mit den Augen betrachtet.

In der folgenden Nacht hatte ich nämlich folgende Träume:

Traum von der Sonne

Da war diese irre Sache mit der Sonne. Die Sonne konnte man draußen so sehen wie einen Feuerball. Die hatte sogar richtig so eine Art Struktur – also nicht nur  Gas, sondern so Muster. Und da wollte ich das fotografieren und hab gesagt: „Ich hoffe, ich schaff das mit der kleinen Kamera.“ Die war riesig, vor dem Fenster direkt. Und dann bin ich raus und hab das fotografiert. Und ich weiß nicht, ob’s der Blitz war, aber auf jeden Fall hat das total fast meine Netzhaut versengt, als ich das fotografiert hab.

Dann dachte ich, vielleicht mach ich den Blitz aus und ändere die Kamera-Einstellungen und probiere es noch mal. Ich ging rein und versuchte, das umzustellen. Und dann ging es erstmal ganz aus, dann wurde alles ganz dunkel, und als ich dann die Einstellungen so hatte, wie ich sie wollte, war die Sonne schon am Untergehen. Da konnte man dann nur noch einen schönen roten Sonnenuntergang sehen. Da hab ich gesagt, dann fotografiere ich den.

Und dann war es lustig, weil das wie so eine Berlinpostkarte aussah. Nur am Brandenburger Tor direkt war Wasser, was ja sonst nicht so ist. Da war links das Brandenburger Tor, rechts war die Spree irgendwie – also halt Wasser -, und da drüber ging rot die Sonne unter. Also man konnte gerade noch so ein bißchen rotes Leuchten auf dem Wasser sehen. Und da hab ich davon ein paar Bilder gemacht.

Du entscheidest, was zuviel ist

In einem weiteren Teil des Traums erzählte mir ein Typ, daß er sich nicht mehr gut konzentrieren konnte, weil er am Tag vorher zuviel fotografiert (!) oder zuviele technische Dinge getan hatte.

Und dann hat er was gesagt, das war ganz interessant. Daß er auf dem Klo war und das, was zuviel ist an Sonnenstrahlung, das kommt dann raus. Da hab ich gesagt: „Da hast du ja ein sehr gutes System, das das genau erkennen kann.“ Und da sagt er: „Das bist du, der das sagt. Du entscheidest das, daß du sagst, das, was zuviel ist, geht raus. Es ist nicht dein Körper oder so, sondern du sagst das, und dann passiert es auch.“ Und das hatte mich sehr beeindruckt. Also irgendwie so eine Art Strahlung. Ich weiß gar nicht, ob’s die Sonne war. Aber irgendwas, was er an Strahlung aufgenommen hatte, ging dann sozusagen durchs Klo raus. Und das fand ich sehr beeindruckend.

Aus diesen Träumen wachte ich total geplättet auf … es schien, als hätte ich wirklich zuviel „Strahlung“ aufgenommen, so daß mir die „Konzentration“ verlorenging. Vor allem der erste Traum war ja extrem, wo es hieß, daß mir die Sonne beim Versuch, sie zu fotografieren, fast die Netzhaut versengt hatte. Eigentlich hatte ich am Tag der eigentlichen Sonnenwende noch mal rausfahren wollen. Das Wetter war auch wunderschön, aber ich merkte, daß es keinen Sinn  hatte. Was ich am Tag davor gemacht hatte, war offenbar schon intensiv genug gewesen, nur hatte mein Denkapparat das nicht wirklich registriert.

So blieb ich also drinnen, ging in mein Meditationszimmer, machte noch mal sauber und füllte meine Delphinschale mit Wasser – was ich schon ewig nicht mehr getan hatte – und verband dann die Kristalle, die ich hier zuhause habe, mit dem kristallinen Gitter und den Kristallen in der Erde. Das war dann auch genug und ich mußte mich den Rest des Tages ausruhen.

Vielleicht muß ich dazu erklären, daß es einen Teil meines Geistes gibt, der einfach nicht glaubt, daß man viel getan hat, wenn man „nur so eine kleine Meditation“ gemacht hat. Er denkt so ungeführ: „Wir haben doch gar nichts gemacht! Wieso mußt du dich denn ausruhen? Das war doch nicht viel!“ Aber wie meine Lehrer aus der geistigen Welt schon immer sagen, der Punkt ist nicht, wie lange etwas dauert oder wie schwer es zu machen ist, sondern wieviel Energie dabei bewegt wird. Und das war scheinbar doch eine ganze Menge.

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Dieses Licht geht nicht mehr weg

Das ist jetzt über einen Monat her, und inzwischen habe ich festgestellt, daß dieses Licht, das ich zur Sonnenwende zum ersten Mal bemerkte, jetzt wirklich überall vorhanden ist. Das heißt, es kam zur Sonnenwende herein und ist jetzt da. Es ist nicht etwas, was wieder weggeht, je mehr es auf den Winter zugeht (die alte Bedeutung der Sommersonnenwende). Es ist jetzt wirkich immer vorhanden und man kann sich damit verbinden – ja, eigentlich muß man es sogar, wenn man sich auf Dauer keine Probleme manifestieren will.

Wenn ihr wollt, probiert es mal oben mit den Bildern aus, auf denen das Licht zu erkennen ist. Setzt euch davor und verbindet euch damit, laßt es einwirken (nicht so viel, daß es euch plättet, natürlich 😉 ), und ihr werdet merken, was für eine Kraft das hat. Ich habe seit langem keine größeren Probleme mehr gehabt, außer manchmal etwas Müdigkeit bei den „Nachmittags-Aktivierungen“ (und zwei kurze aber heftige Erkältungen im Frühjahr), aber in den letzten Wochen bin ich echt herausgefordert, mit der Lichtintensität noch Schritt zu halten. Ich bin froh und dankbar, keine äußeren „Pflichten“ zu haben, denen ich nachkommen muß. Und noch dankbarer bin ich dafür, daß wichtige Hinweise zum Weitermachen  immer irgendwie zu mir kommen – durch Träume, durch andere Menschen, durch die Natur, durchs Internet und natürlich durch mein geistiges Team … das Universum sendet 24 Stunden am Tag, man muß nur den Sender eingeschaltet halten. 🙂

Ich wünsche euch sanfte Aktivierugen  und  noch ein wunderschönes Rest-Lughnasadh  😉 – und daß ihr die immer für euch vorhandene Unterstützung stets erkennen und nutzen könnt.

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Alle Bilder © Zarah Zyankali 2015 – zum Vergrößern aufs Bild klicken

Zarahs Business-Abenteuer Teil 3

Veröffentlicht Juli 13, 2015 von Zarah

Die Business-Odyssee geht weiter … inzwischen ist viel passiert (interessierte neue LeserInnen sollten vielleicht zuerst Teil 1 und 2 meiner Business-Abenteuer lesen, worin die Vorgeschichte erzählt wird). Was mich besonders gefreut hat, war, daß ich von einem meiner Leser hörte, daß er sich aufgrund meines letzten „Business“-Artikels einen Coelestin gekauft hat, der ihm anscheinend wirklich gut hilft. (Ich war mir nämlich nicht sicher gewesen, ob ich diesen Teil überhaupt noch aufschreiben soll oder ob das nicht viel zu lang wird … aber da es ihm den Impuls gab, sich den Stein zu kaufen, war es offenbar doch genau richtig so. 🙂 )

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Kinesiologisches Testen

Mein Coach und ich gingen also zu Teil 2 der Sitzung über. Ich hatte ein Glaubensmuster, das besagte, daß ich sterben würde, wenn ich meine Arbeit öffentlich mache. Das wirkte natürlich extrem behindernd, da ich aufgrund dessen immer nur hier und da für Leute arbeiten konnte und große Hemmungen hatte, für mich selber Werbung zu machen.

Wir testeten kinesiologisch aus, seit wann ich dieses Muster hatte, ob aus diesem oder einem anderen Leben. Der Test ergab das Jahr 1996. Damals hatte ich über mehrere Wochen die Gruppensitzungen eines amerikanischen Channelmediums gedolmetscht. (Niemand Berühmtes, ihr würdet den Namen nicht kennen.) Das war damals meine zweite Begegnung mit Live-Channelings (die erste war im Rahmen einer Privatsitzung). Ich hatte bis dahin noch nie etwas von aufgestiegenen Meistern gehört und mich auch nicht wirklich für Außerirdische interessiert. Die Sitzungen waren jedoch hochenergetisch, und es fiel mir extrem schwer, währenddessen noch genügend Sprachfähigkeit aufrechtzuerhalten, um weiter übersetzen zu können. Die Wesen meinten, man könne sie auch außerhalb der Sitzungen um Hilfe bitten, wenn man das wolle. Also bat ich um Heilung und noch ein paar andere Sachen. Daraufhin fingen bei mir extrem merkwürdige Effekte an, und ich hatte einige sehr schwere Jahre, in denen ich buchstäblich nur auf dem Zahnfleisch kroch.

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Befreiung von „Fremdenergien“

Mein Coach meinte: „Vielleicht hast du da ja Fremdenergien aufgesammelt, die dich schwächen.“ Ich sträubte mich etwas gegen diesen Begriff. Was sollte das denn sein, „Fremdenergien“? Sind wir nicht alle eins? Wären die Plejadier dann etwa auch „Fremdenergien“? Oder was genau sollte man darunter verstehen? Mein Coach meinte, die Plejadier würden ja den freien Willen respektieren, das seien für ihn keine Fremdenergien. Schließlich einigten wir uns auf „besetzende Fremdenergien“ – solche, die sich einfach bei einem einnisten, ohne auch nur „hallo“ und „darf ich reinkommen?“ zu sagen. Er testete noch einmal nach, ob da solche Wesen seien, und bekam ein „Ja“. Wir haben dann einige Töne gesungen, um sie hinauszugeleiten. Trotzdem hatte ich ein extrem blödes Gefühl, die Wesen einfach so vor die Tür zu setzen, ohne wenigstens mit ihnen kommuniziert zu haben.

Dann wurde wieder mittels der Klopftechnik das Glaubensmuster „entkoppelt“ und es testete hinterher als zwar noch vorhanden, aber nur noch schwach.

Mein Coach schlug mir dann vor, mich in die Situation hineinzuversetzen, in der ich vorher diese Todesvision gehabt hätte, um zu sehen wie ich mich jetzt darin fühle. Er meinte: „Fühl dein inneres Kind in dir, es ist noch ein bißchen nervös …“ Das war so seine Vorstellung. Aber da lag er falsch. Mein inneres Kind fühlte sich gerade gar nicht nervös, sondern war total kommunikativ, springlebendig und quirlig. Darauf meinte er dann, ich solle es einfach sprechen lassen. Es sprudelte sofort los: „Du mußt gar nichts machen! Du denkst, du hast jetzt versagt, weil du deine Anzeigen nicht ins SEIN gesetzt hast. Aber du brauchst gar keine Anzeigen! Du mußt nur das Gefühl ausstrahlen, daß du was ganz Tolles kannst. Und wenn du das ausstrahlst, kommt es auch bei den Leuten an, die das brauchen können. Die fühlen das dann.“

Die darauf folgenden Wochen vergingen ziemlich ruhig und ereignislos. Irgendwann fiel mir auf, daß ich nicht im geringsten das Gefühl ausstrahlte, etwas Tolles zu können, was viele Leute interessieren würde. Allerdings konnte ich nicht erkennen, woran das lag.

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Ein alter Glaubenssatz taucht aus den Tiefen auf

Als unser nächster Praxistag stattfand, war mein Angebot wieder einmal ganz ans Ende des Flyers gerutscht (auch deshalb, weil ich mich nicht rechtzeitig darum gekümmert hatte 😳 ), und die paar Leute, die ich eingeladen hatte, hatten abgesagt, weil sie zuviel zu tun hatten. So machte ich dann die Angebote der anderen Kolleginnen mit – Feldenkrais und Authentic Movement -, was zumindest für den Körper erfreulich war.

Am Schluß sollte es eine Sitzung mit Klangschalen geben. Ich hatte die HAPI-Drum mitgebracht, weil ich dachte, das würde gut dazu passen und ich könnte mich dazugesellen. Doch als ich meiner Kollegin das sagte, meinte sie abweisend: „Nein, das ist ein Klangbad, das paßt jetzt nicht.“ Ich war verwirrt und verletzt. Wieso sollten in ein Klangbad keine Klänge passen? Die HAPI macht die wunderbarsten Klänge, sie klingt harmonisch und entspannend und einfach nur schön. Aber offenbar wollten die beiden mich nicht dabeihaben.

Nicht erwünscht sein – das war ein Gefühl, das ich aus der Vergangenheit nur zu gut kannte. Plötzlich tauchten aus irgendwelchen dunklen Ecken meines Inneren wie ein Bogen von endlosen Filmszenen sämtliche Erfahrungen von Abgewiesenwerden auf, die ich je gemacht hatte. Ähnlich wie es vom Augenblick des Sterbens berichtet wird, daß man innerhalb weniger Sekunden das ganze Leben an sich vorbeiziehen sieht, so zog meine ganze Kindheit und Jugend an mir vorbei. Das Klangbad war wunderschön, aber ich konnte es nicht genießen, weil ich völlig in meiner inneren Trauer versunken war. (Erst hinterher fiel mir wieder ein, daß „abgelehnt“ ja das Schlüsselwort war, das sich beim Kinesiologie-Test gezeigt hatte.)

Plötzlich hörte ich von innen eine Kinderstimme deutlich sagen: „Es ist böse, zu sagen, daß man was Tolles kann!“ Huch … wo kam das denn auf einmal her? Ich war völlig verblüfft. Aber sofort wurden mir einige Dinge klar, die ich vorher nie verstanden hatte. Z.B. mein Mitbewohner, der es nie über sich brachte, zu sagen, daß er irgendetwas kann, ganz egal wie gut er darin war – weil sein Vater ihn für dumm und unfähig erklärt und er dieses Urteil angenommen hatte. Jahrelang hatte ich versucht, ihn dazu zu bewegen, seine Fähigkeiten anzuerkennen und etwas daraus zu machen. Jetzt auf einmal wurde mir klar, wo da die ganze Zeit die Spiegelung gewesen war, die ich nicht hatte sehen können.

Ich dachte, ich müßte jetzt mit dem Glaubenssatz noch arbeiten, den ich da aufgedeckt hatte. Doch das schien gar nicht mehr nötig zu sein. Anscheinend reichte es schon völlig aus, den Satz entdeckt zu haben, damit er gehen konnte.

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Weihnachtstreffen beim Heilerstammtisch

Anderthalb Wochen später fand das Vorweihnachtstreffen des Heilerstammtischs statt. Unsere Gastgeberinnen Marion Augustin und Sabine Kuschel hatten sich dafür etwas gaBesonderes ausgedacht. Jede/r der Anwesenden sollte etwas beitragen, und zwar zu den zwei Themen: Wofür bin ich dankbar? und Was ist mein Geschenk an die Welt? Da wollte ich natürlich gern dabei sein. Doch an dem Nachmittag überfiel mich plötzlich eine bleierne Müdigkeit. „Ich kann mich doch jetzt nicht hinlegen“, dachte ich, „sonst schaffe ich es nicht, heute abend da hinzugehen.“ Mein Team beruhigte mich: „Das dauert nur eine Stunde, dann bist du wieder fit.“ Okay, eine Stunde, damit konnte ich leben. So wie sie es gesagt hatten, so war es auch. Nach einer Stunde Power-Napping war ich wieder einsatzfähig und machte mich auf den Weg zum Treffen.

Es war richtig voll, alle wollten zum Jahresabschluß noch einmal dabei sein. Sabines Partner Darryl, der sonst immer das leckere Essen kochte, war leider krank, aber sonst waren so ziemlich alle erschienen, die regelmäßig kamen. Und alle hatten etwas mitgebracht … von Kreistänzen über Lieder und Mantren, die wir gemeinsam sangen, Körperübungen und gegenseitiger Massage bis zum Geschichtenerzählen. Eine Teilnehmerin hatte ein Hang mitgebracht und spielte ganz wunderbar darauf – leider viel zu kurz. Es war eine wunderschöne Atmosphäre, jeder Beitrag wurde gewürdigt und wir alle fühlten uns reich beschenkt von der Vielfalt der dargebotenen Gaben. Trotzdem war ich die ganze Zeit über unglaublich angespannt, weil ich nicht wußte, ob ich mich trauen würde, zu singen.

Als Marion dann sagte, die Zeit würde noch für drei Beiträge reichen, raffte ich meinen Mut zusammen. Als letzte von den dreien meldete ich mich für einen Beitrag und sagte, ich könnte etwas für das neue Jahr singen, wenn das erwünscht wäre. „Aber ich singe nicht so Lieder oder Mantren wie die anderen“, meinte ich erklärend hinzufügen zu müssen. „Ja klar, mach doch einfach“, sagte Marion aufmunternd. Okay … ich holte tief Luft, sprach die Absicht aus, daß das kommende Jahr sich für alle in jeglicher Hinsicht auf höchstmögliche förderliche Art und Weise entfalten möge … und dann kam ein Gesang durch, der so kraftvoll war, daß es mich fast selber umhaute. Aufgrund meiner Nervosität sang ich mit geschlossenen Augen und fühlte mich dabei total unsicher, da ich nicht wußte, ob es die Leute gegenüber von mir nicht an die Wand drückte. Trotzdem versuchte ich den Gesang so authentisch wie möglich durchzubringen, d.h. ohne irgend etwas zu unterdrücken, weil ich dachte, es könnte vielleicht „zu viel“ sein.

Hinterher erlebte ich die Überraschung meines Lebens, als alle möglichen Leute zu mir kamen und mir sagten, wie wunderschön sie es fanden und wie beeindruckt sie waren. Sabine meinte, wenn ich eine CD hätte, würde sie gleich 15 Stück nehmen, und ein Typ kam nachher zu mir und meinte, er sei gelernter Tontechniker und könne mir zeigen, wie man eine CD produziert. Wow! Das war natürlich eine super Synchronizität, daß gerade an diesem Abend jemand anwesend war, der sowas konnte. Er selber war da, weil er gerade angefangen hatte, Veranstaltungen zum Thema Hochsensibilität anzubieten. Zu diesen Veranstaltungen ging ich dann später hin und kam dadurch in Berührung mit einer neuen Art, in Beziehung zu gehen, genannt „Circling“, womit ich schon sehr spannende Erfahrungen gemacht habe … aber das ist wieder eine andere Geschichte.

Eine Frau hatte meine Sternensprache wiedererkannt und wollte unbedingt eine Sitzung bei mir buchen, aber erst im neuen Jahr, da es vor Weihnachten für sie zu stressig sei. Sie wollte sich im Januar bei mir melden. Drei Tage später hatte ich den abschließenden Termin bei meiner Jobcenterdame, die meine Selbständigkeit für gescheitert erklärte, da sich herausgestellt hatte, daß ich nicht genug damit verdiene, um davon zu leben. Seltsamerweise empfand ich das als gar nicht so schlimm, wie ich vorher gedacht hatte. Es fühlte sich eher befreiend an. Sie gab mich wieder in die normale Vermittlung ab, meinte aber, das sei keine Einbahnstraße und ich könnte auch wieder zurück zu ihr, falls sich meine Einnahmen drastisch erhöhen würden. Zwei Tage nach diesem Termin meldete sich plötzlich die Frau vom Heilertreff und meinte, sie wolle doch schon im Dezember zu mir kommen. Sie brachte einen blauen Drachen mit, und wir hatten eine wunderbare Sitzung. Hinterher dachte ich nur: „Ach, könnte ich das doch öfter machen!“ Mein Wunsch wurde erhört, denn zwei Wochen später, zu Silvester, machten wir noch eine Sitzung zum Jahresabschluß.

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Erstaunliche Entwicklungen

Beim nächsten Praxistag rechnete ich nicht wirklich mit viel Interesse, da die meisten Leute, denen ich Bescheid gesagt hatte, abgesagt hatten. Zwei meiner Kolleginnen waren hinten in den Räumen mit Leuten, die sie eingeladen hatten, und ich hatte mich gerade mit der HAPI auf die Stufe vorne gesetzt, um vielleicht noch ein paar Leute für unseren Event zu interessieren. Da kam ein russisches Ehepaar auf mich zu, die ich zuerst für zufällig vorbeikommende Passanten hielt. (Die Praxis liegt ja praktisch am Weg, wenn man am Samstag zum Crellemarkt gehen will.) Wie sich herausstellte, waren es jedoch Bekannte unserer Praxisinhaberin, die eventuell einen Raum in der Praxis für ihre Theta-Healing-Seminare anmieten wollten. Ich kannte Theta-Healing vom Heilerstammtisch und durch die wunderbare Arbeit von Tamra Oviatt, die mit Theta Healing angefangen hatte, bevor sie ihre eigenen Sacred Activations entwickelte. So unterhielten wir uns erstmal, bis die anderen aus den hinteren Räumen wieder auftauchten und sie Susanne nach den Bedingungen fürs Anmieten der Räume fragen konnten.

Da eine Kollegin am Morgen krankheitsbedingt abgesagt hatte, fiel ein Programmpunkt aus, und ich fragte gaaanz vorsichtig, ob jemand vielleicht Interesse an schamanischen Gesängen hätte. Eine Frau mußte gehen, aber die anderen sagten alle ja, sie würden die Gesänge gerne hören. Also gingen wir nach hinten in den Klangraum, und ich erzählte erstmal, was ich mache, wie es funktioniert und was ich bis jetzt schon für Erfahrungen damit gemacht habe. Gerade als ich fertig erzählt hatte, trudelten neue Leute ein, und ich durfte alles noch einmal erzählen. Das übt, kann ich euch sagen! 😉 Ich fragte dann, ob jemand eine Sache hätte, für die er oder sie einen Gesang möchte, und da gab es auch gleich etwas. Nachdem ich das gesungen hatte, kamen unglaublich viele Fragen. Vor allem eine Frau löcherte mich geradezu mit Fragen darüber, wie das Ganze funktioniere und ob man das wiederholen könne. So war ich erst einmal eine ganze Weile mit dem Beantworten der Fragen beschäftigt.

Inzwischen waren noch mehr Leute eingetroffen, die den ersten Gesang und die Einführung verpaßt hatten. So erzählte ich alles noch ein drittes Mal. Danach war die Luft so voll von Gerede, daß ich es für eine gute Idee hielt, eine ruhige Meditation zu machen, um wieder in die Zentrierung zu kommen. Denn aus dem Kopf heraus wollten natürlich alle einen Gesang für Geld, Erfolg etc. haben. Aber die Manifestationen müssen immer im Einklang mit dem Inneren sein. Deshalb leitete ich eine kleine Meditation an und bat die Leute, erst einmal nach innen zu gehen und dann zu sehen, welche Sachen aus dem Inneren aufsteigen würden. Aus der inneren Verbindung heraus kamen dann ganz andere Wünsche zum Vorschein – z.B. nach Klarheit, Gelassenheit, Lebensmut, sich im Innern zentriert und geborgen zu fühlen -, also eher innere Qualitäten als äußere Manifestationen. Eine Teilnehmerin sah eine schwarze Rose.

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Ich sah dann all die genannten Dinge wie in einer schwarzen Kugel des unmanifestierten Potentials, woraus es sich dann entfalten konnte. Während ich noch überlegte, wie ich das formulieren sollte, kam von oben die Info: „Das kannst du so singen. Du kannst auch etwas singen, wovon du nur dieses Bild hast.“ Das war dann nämlich in dieser Kugel multidimensional verbunden. Also sang ich es so, wie es da war, und es kamen relativ viele hohe Töne. Hinterher waren alle begeistert von meinem Klangspektrum und wollten wissen, ob ich das irgendwo gelernt hätte. So erzählte ich also noch die Geschichte, wie ich zu den Gesängen kam. Die Russin wollte unbedingt, daß ich zu ihrem Info-Abend käme, und beim Abschied sagte sie voll Inbrunst zu mir: „Ich glaube, du bist eine Göttin!“ Das fand ich total klasse, da ich ja kurz vorher erst eine andere Göttinnengeschichte erlebt hatte. Zu guter Letzt stellte sich auch noch heraus, daß eine Frau den gleichen Nachnamen hatte wie meine Großeltern und aus derselben Gegend stammte wie ich, so daß wir möglicherweise sogar verwandt sind. Synchronizitäten allerorten …

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Tamburakonzert, noch ein Gesang und die Arkturianer

Dann überredeten wir Susanne, daß sie noch mal für uns alle die Klangschalen und die Tambura spielte. Das ist eine Art Klangbrett mit Saiten, das man auf den Körper auflegen kann, und die Vibrationen übertragen sich dann. Aber auch wenn man nur im Raum sitzt, merkt man die Schwingungen ganz deutlich. Es hat einen sehr harmonischen Klang. Während wir noch die Klänge genossen, klopfte es ans Fenster. Es war eine Frau, der ich Bescheid gesagt hatte und die es noch geschafft hatte vorbeizukommen. Sie hatte etwas zu zaghaft auf die Klingel gedrückt, so daß wir drinnen nichts gehört hatten. Wir durften uns dann alle noch mal auf die Liege legen und von der Tambura bespielt werden, was sehr schön und entspannend war.

Da die zuletzt eingetroffene Frau extra wegen meiner Gesänge gekommen war, ging ich danach mit ihr und einem weiteren späten Besucher noch einmal in den kleinen Raum und erklärte, was ich mache und wie das ganze funktioniert. Sie hatte auch gleich ein Thema, mit dem sie schon länger zu tun hatte. Ich spürte nach, ob dafür noch ein Gesang kommen wollte (da ich ja schon einen langen Tag hinter mir hatte), und da sehr viel Energie durchkam, beschloß ich, den Gesang zu machen, um die Energien für dieses Thema in Fluß zu bringen.

Hinterher meinte sie, daß sie den Gesang total stimmig fand, und ich sagte, ich hätte es gemacht, weil so viel Energie durchkam. Sie meinte daraufhin, sie spüre auch noch etwas im Raum – da seien irgendwelche blauweißen Wesen, die eine Botschaft für mich hätten. Sie meinte, es seien die Arkturianer. Und die sagten: „Jetzt – go for it! Keine Entschuldigungen mehr!“ Die Arkturianer meinten, es sei wichtig, daß das jetzt schnell passiert, daß ich mit den Gesängen mehr rauskomme. (Das Schöne ist ja, daß sie einem immer gerne erzählen, was man tun soll, aber leider nicht wie … 🙄 )

Vor kurzem traf ich zufällig die Empfängerin des Gesanges wieder,  und nachdem wir uns eine Weile über andere Dinge unterhalten hatten, fiel mir ein zu fragen, was sich denn seitdem bei ihr getan hätte. Daraufhin erzählte sie, daß in dem Bereich, für den ich gesungen hatte, in der Zwischenzeit  (d.h. seit Anfang März) super viel Spannendes und Positives passiert war. Was mich natürlich ungemein freute.

Wenn ihr bis hierher gelesen habt, seid ihr wahre HeldInnen! Die Business-Abenteuer gehen weiter … stay tuned! 🙂

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Unbeschreiblich weiblich 2: Die Göttin in der U-Bahn

Veröffentlicht Februar 27, 2015 von Zarah

Die Göttin in der U-Bahn

Arbeitsameisen und Filmdiven

Vor einiiger Zeit machte ich die Bekanntschaft einer mir bis dahin unbekannten Spezies: spirituelle Feministinnen. Politische Feministinnen hatte ich schon während meines Studiums kennengelernt, aber diese Variante war mir neu. Sie verehrten die große Göttin (zumindest sagten sie das) und waren im großen und ganzen ein recht farbloser Haufen. Göttinnenenergie schien für sie zu bedeuten, ständig am Tun und Machen zu sein. Ich bekam stark den Eindruck von Arbeitsameisen. Es schien ihnen schwerzufallen, einfach nur zu sein.

Das fand ich merkwürdig, denn ich hatte mir die Göttin immer völlig anders vorgestellt. Für mich ist sie sowas wie eine Filmdiva. Sie schläft morgens lange aus, blinzelt so gegen zehn Uhr ganz vorsichtig in die Sonne, kuschelt dann erstmal ein wenig mit ihrem aktuellen Lover und läßt sich danach von ihm das Frühstück ans Bett bringen. Nach einem gemütlichen gemeinsamen Frühstück stylt sie sich lange und ausgiebig die Haare und legt Make-up auf, bevor sie aus dem Negligé steigt, um ein salonfähiges Outfit anzulegen. Schönheit und Liebe sind ihr Lebenselixier, Hektik und Getriebe jeder Art sind ihr ein Greuel. Die geschäftigen Arbeitsameisen würden sie wahrscheinlich die Wände hochtreiben.

Aber vielleicht war meine Göttin ja Aphrodite, die Liebesgöttin, während die Arbeitsameisen die Göttin Hestia verehrten, die Bewahrerin von Heim und Herd. Es wäre immerhin denkbar – auch wenn ich mich nicht des Eindrucks erwehren konnte, daß die guten Arbeitsameisen eigentlich einem patriarchalischen Leistungsideal auf den Leim gegangen waren. Mit der hausfräulichen, stets dienstbereiten Weiblichkeit, die sie als Ideal hochhielten, hatte ich jedenfalls noch nie viel anfangen können. Doch sie hatten mich verunsichert. Gab es am Ende doch nur eine Göttin – nämlich ihre? Die Vorstellung war deprimierend.

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Die Göttin in der U-Bahn

Dann sah ich die Verkörperung der Göttin – meiner Göttin – leibhaftig in der U-Bahn. Es war eine Offenbarung.

Es war nach elf Uhr nachts. Ich kam gerade von einer BVV-Sitzung in Mitte, wo unter anderem heiß darüber diskutiert worden war, ob Turnhallen eine menschenwürdige Unterbringung für Flüchtlinge seien. Die Mehrheit der Bezirksverordneten fand das nicht menschenwürdig. Als ich nach Ende der Veranstaltung in den U-Bahnhof Schillingstraße kam, schliefen dort zwei Obdachlose in Decken und Zeitungen gewickelt. Aha, Turnhallen waren also menschenunwürdig, aber daß Leute mitten im Winter in U-Bahnhöfen nächtigen mußten, weil sie kein Dach überm Kopf hatten, das war scheinbar ganz normal.

Als ich dann am Alex in die U2 umstieg, traf mich die Offenbarung. Direkt mir gegenüber saß eine bemerkenswerte Frau. Ihr Alter war schwer zu schätzen – sie war wohl irgendwo zwischen Mitte vierzig und Mitte fünfzig -, aber das spielte auch gar keine Rolle, denn sie war von einer zeitlosen Schönheit und hatte unglaublichen Stil. Sie trug eine knackig enge Lederhose, dazu schwarze Westernstiefel und einen kurzen Nerzmantel mit Stehkragen. Ihre Lippen waren knallrot geschminkt, sie hatte unglaublich lange Wimpern, und ihre riesengroßen strahlenden Augen waren mit gefühlt einem Pfund Kajal dekoriert. Ihr dunkles Haar war mit viel Gel straff zurückgekämmt und zu einem Pferdeschwanz gebunden. Aus ihrem schwarzen Handtäschchen zog sie das größte Handy, das ich je gesehen hatte. Scheinbar schrieb sie eine SMS an ihren Liebsten, denn sie lächelte so sinnig vor sich hin, während sie überlegte, was sie ihm erzählen wollte.

Wow, dachte ich, von dieser Selbstverständlichkeit könnte ich auch etwas gebrauchen. Was sollte ich mich mit der Vorstellung der Arbeitsameisen von Weiblichkeit und Göttinnenenergie abgeben, wenn doch hier die Göttin direkt vor mir saß? So wie sie sollte ich mehr werden, statt zu versuchen, dem gutbürgerlichen Ideal dieser Frauen zu entsprechen. Schon vor Jahren, als ich die Subpersönlichkeits-Übungen von Julia Cameron machte, war dabei eine Diva aufgetaucht, die dieser Göttin hier vor mir zum Verwechseln ähnlich sah. Aber ich hatte sie nicht wirklich in mein Leben eingelassen. Mir fehlte einfach das Selbstbewußtsein dafür.

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Unbeschreiblich weiblich

Ich versuchte mich in diese Energie hineinzuversetzen. Wie wäre ich, wenn ich wüßte, daß ich schön bin, wenn ich wüßte, daß ich geliebt bin, wenn es mir völlig egal wäre, ob andere Leute denken, daß dieser Kleidungsstil für mein „Alter“ nicht passend ist und daß ich besser mal „vernünftig“ und „erwachsen“ werden sollte, ein „nützliches“ Mitglied der Gesellschaft? Wenn ich einfach die Göttinnenpower in die Welt hinaus strahlen würde, ohne mir Gedanken darüber zu machen, was irgendwelche Feministinnen von mir halten? Wenn ich mir den Nerz und das Megahandy und den Konsum und das Make-Up einfach erlauben würde, auch wenn die Jute-statt-Plastik-Fraktion dann laut aufjault?

Während ich noch dabei war, mir das vorzustellen, stiegen zwei in Kicheranfällen explodierende jüngere Frauen ein. Offenbar hatten sie gerade etwas total Lustiges erlebt. Die eine konnte kaum das Lachen bezwingen, und die andere ließ sich davon auch immer wieder anstecken. Die SMS textende Göttin sah vom Handy hoch, lächelte, ihr strahlender Blick traf meinen – ich war natürlich auch am Grinsen – und für eine Sekunde gab es so etwas wie ein Einverständnis zwischen uns. Dann schrieb sie wieder weiter. An der nächsten Station stieg ich aus.

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Smile at the world

Das ist jetzt fünf Wochen her. Seitdem ist ein wunderhübsches achtjährges Mädchen mit langen roten Haaren in meinen Träumen aufgetaucht. Sie hat ein ungetrübtes Selbstbewußtsein und die bezauberndsten Grübchen. Im Traum sollte sie eine Filmrolle spielen. Ihre erwachsene Version wäre vermutlich selbst eine Göttin, oder zumindest ein Supermodel. Wenn ich mich mit ihrer Energie verbinde, fangen starke Ströme an zu fließen. In meinem äußeren Leben hat die Begegnung mit der Göttin bis jetzt noch keine sichtbaren Spuren hinterlassen. Aber ich weiß, daß diese Dinge ihre Inkubationszeit brauchen, und es arbeitet in mir.

Man darf gespannt sein, wie es weitergeht … stay tuned! 🙂

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Gedanken sind wie Schafe – sie gehen dort hin, wo sie immer hingehen

Veröffentlicht Januar 31, 2015 von Zarah

Ich habe leider die unselige Neigung, über finstere Erlebnisse ewig zu grübeln, weil ich verstehen möchte, was da genau abgelaufen ist. Nun war mir schon lange nichts mehr dergleichen begegnet, aber letztes Jahr kam es dann ganz dicke, und die Gedanken an die unschönen Begegnungen mit gewissen Leuten und die Art, wie diese scheinbar doch echt „spirituellen“ Leute mich behandelt hatten, verfolgten mich hartnäckig. Vor allem weil ich nicht verstand, was für eine Art von Spiritualität diese Leute eigentlich lebten. Da war nichts zu spüren vom Einheitsbewußtsein, niemand versuchte, in anderen Wesen die Göttlichkeit zu sehen. Im Gegenteil, sie sahen nur, was ihrer Meinung nach alles falsch an mir war.

Ich verstand die Welt nicht mehr. War alles, was ich glaubte, in den letzten Jahren gelernt zu haben, falsch gewesen? Hatten diese Leute recht und ich war auf dem falschen Dampfer? War es falsch, sich den nötigen Schlaf zu gönnen, um die neu hereinkommenden Energien zu integrieren, und man sollte sich statt dessen besser zusammenreißen? Ich hatte mich mein halbes Leben lang zusammengerissen und erst in den letzten Jahren gelernt, mir die Ruhe zu gönnen, die mein Körper brauchte. Doch genau dafür wurde ich jetzt verurteilt und beschimpft. Es war fast wie eine Zeitreise in meine Kindheit, wo ich auch nie etwas richtig machen konnte und beschimpft wurde für Dinge, die meiner Meinung nach nicht falsch waren.

Nachdem ich wieder zuhause war, hatte ich einen Traum, der mir zeigte, daß ich noch einmal in etwas hineingegangen war, was wirklich nicht nötig gewesen wäre. Doch die Gedanken daran verfolgten mich weiterhin. Irgendwann kapierte ich, daß ich mir einen „Gedankenvirus“ eingefangen hatte, wie DL Zeta es nennt. Da ich mich außerstande fühlte, selber mit dem Virus fertigzuwerden, bestellte ich mir „drüben“ Unterstützung und bekam sie auch in Form eines freundlichen Coachs, der morgens mit mir Meditieren übte.

Er half mir, meine Gedanken zu beobachten und zeigte mir, wie man „Trojaner“ erkennt. Da kommt ein scheinbar ganz harmloser Gedanke und man erlaubt es. Doch an diesen heften sich sofort weitere Gedanken, die schon viel weiter weg sind vom Hier & Jetzt (und mit dem ersten, der so harmlos wirkte, auch nicht mehr wirklich was zu tun haben), und im Null komma Nichts ist man volkommen „weg“ und auch nicht mehr beim Beobachten, sondern voll in Gedankenkarussell drin. Und das war’s dann auch schon mit der Meditation. 😛

Nach ein paar Tagen des Übens meldete sich jemand aus meinem geistigen „Team“, um mir mal ernsthaft ins Gewissen zu reden. Ihr ging das mit dem Meditieren offenbar nicht schnell genug. Sie machte mir klar, daß die Beschäftigung mit solchen Gedanken Ähnlichkeit mit einer Sucht hat und daß es meine Aufgabe ist, zu dem Suchtmittel einfach NEIN zu sagen. Vor allem war es ihr aber wichtig, mir noch mal klarzumachen, was es für die Energie bedeutet, wenn man ständig niederfrequente Gedanken absondert.

Hier folgt jetzt das Gespräch, das ich mit ihr hatte. Vielleicht habt ihr dabei ja auch ein paar Aha-Erlebnisse … 😉

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Gedanken sind wie Schafe – sie gehen da hin, wo sie immer hingehen

26.1.2015

nosheep

Negative Gedankenschleifen haben Suchtcharakter

Die Frage ist, worauf man sich ausrichtet. Und das erfordert eine gewisse Disziplin, ja. Wenn du mit deinen Gedanken in Bereichen rumhängst, die, milde ausgedrückt, eher zu den runterziehenden Sorten gehören, dann erzeugst du natürlich entsprechende Energien, und das hindert dich dann wiederum, in die höheren Frequenzen überhaupt reinzukommen. Und das würde ich definitiv, ganz egal was du machst, einfach mal abschalten, diese Art von Gedanken. Du kannst das mit ihm [meinem neuen Meditationscoach] so machen, daß du dann die Gedanken betrachtest. Aber an sich … meine Sicht dieser Dinge ist, daß ein einfacher Entschluß zehntausendmal wirksamer ist als noch so viele Bewußtseinsübungen. (lacht)

In dem Moment, wo man sich entschlossen hat, bestimmte Dinge einfach – nicht – mehr – zu tun … das ist genau wie das, was dir letztens gesagt wurde. Wenn du sagst, du willst ne Diät machen, darfst du bestimmte Dinge nicht mehr essen. Wenn du sagst, du willst den Aufstieg machen, darfst du bestimmte Gedanken einfach nicht mehr in deinem Kopf bewegen oder denen Energie geben, ja? Und es gibt einfach bestimmte Dinge, die gehen dann einfach – nicht – mehr. Die kann man machen, wenn man beschlossen hat, da halt zu bleiben in diesen Bereichen, ja? Wenn du Alkoholiker bist, und du hast beschlossen, das auch zu bleiben, dann brauchst du nichts zu verändern. Wenn du aber sagst, du willst da raus – dann, so hart es auch ist, mußt du auf deine Droge verzichten. Habe ich mich einigermaßen klar ausgedrückt? (lacht)

Ja, hast du. Meinst du mit “Droge” jetzt Computer oder was?

Nein. Computer als solches … es kann eine Droge werden, wenn es ausartet, ja. Aber was ich eigentlich meine, sind bestimmte Arten von Gedanken, die bestimmte Arten von Energien erzeugen. Und leider … es war ja schon mal besser gewesen, aber gewisse Ereignisse haben dann doch Rückfälle erzeugt. So wie du ja auch als Alkoholiker Rückfälle haben kannst – daß du einfach in deiner Gewohnheit wieder landest, obwohl du sie eigentlich schon überwunden hattest oder zumindest ansatzweise raus warst aus dem Suchtprozeß.

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Wehret den Anfängen

Und jetzt ist es natürlich so: Auch wenn du halt ein Säufer bist und du bist trocken, dann kommen bestimmte Leute und sagen: „Ach, trink doch noch mal einen mit! Ein Glas – das ist doch nicht so schlimm.“ Wenn du das machst – dann weißt du ja, was dann passiert. Dann kommt nach dem ersten Glas das zweite und dann das dritte, und dann bist du genau wieder da, wo du angefangen hast.

Das heißt: Wehret den Anfängen! Man muß schon das erste Glas einfach ablehnen. Und in deinem Fall muß man schon den ersten Gedanken einfach abschneiden. Gar nicht groß darauf einlassen, gar nicht groß damit beschäftigen – einfach sagen: „Nein, ich denke diese Gedanken nicht mehr!“ FERTIG! Da brauchst du gar nichts machen, außer zu sagen: „Nein, ich denke diese Gedanken nicht mehr!“

Weil sie werden ankommen und ankommen und ankommen! Deine Saufkumpane werden kommen und sagen: „Ach – willst du nicht noch mal mit uns um die Häuser ziehen?“ Und dann mußt du Nein sagen! Und dann mußt du so lange Nein sagen, bis sie nicht mehr wiederkommen – weil sie es geschnallt haben, daß du dafür nicht mehr zu haben bist. Und das kann, je nach Hartnäckigkeit der Betreffenden und je nachdem, wie sehr du gewillt bist, darauf doch noch mal einzusteigen, kann das eine Weile dauern, bis sie nicht mehr wiederkommen. Das heißt, der Entschluß muß hart sein – so hart das jetzt auch klingt, aber (lacht) der Entschluß muß stehen, feststehen. Ganz egal, wie oft die kommen – daß du sagst: „Nein, mach ich nicht!“

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Den Fokus auf ein höheres Bewußtsein richten

Und auch wenn du tausend gute Gründe hättest, dich damit jetzt noch mal zu befassen … beschäftigen – dann begreife, daß die tausend guten Gründe einfach nur das sind, was dein Suchtmechanismus dir unterschieben will, damit du wieder anfängst. Dann hast du einen guten Grund, dann fängst du wieder an, dann fängst du es an zu analysieren, zu überlegen: „Was für einen Grund kann es gehabt haben? Was ist da genau passiert? Bla bla bla …“

Ist vollkommen EGAL! Wichtig ist, deinen Fokus auf ein höheres Bewußtsein zu legen. FULLTIME. Und ich weiß, daß das natürlich ein hoher Anspruch ist. Aber wenn du nicht diesen Anspruch hast und diese Absicht hast, dann wirst du immer, immer wieder drin landen. Weil du ja keinen Grund hast – du hast ja nicht irgendwie diese Absicht: „Ach, ich mach das jetzt nicht mehr.“ Ja? Das ist genau wie mit dem Trinken. Du mußt sagen: „Ich mach das jetzt nicht mehr. Ich weiß genau, was dabei rauskommt, wenn ich jetzt wieder anfang! Ich weiß es! Ich kann mir nicht einreden: Ach, das ist so harmlos – nur ein kleiner Schluck!“ Es ist nicht harmlos. Der erste Schluck, dem folgt der zweite und der dritte und der vierte. Und jeder gute Suchtberater weiß das. (lacht) Und deswegen heißt es ja: Du darfst keinen Tropfen trinken mehr. Denn sofort wirst du wieder drin hängen.

Okay. Das Wort zum Montag von der freundlichen Suchtberaterin.

Ja! (lacht) Und auch wenn du denkst. „Ach, wenn ich das nicht gleich 100%ig schaffe, ist das vielleicht nicht so schlimm“ – doch, es ist so schlimm! Weil in dem Moment, wo du dir ein Hintertürchen offenläßt, wo du es dann immer wieder weiter tun kannst, wirst du nie rauskommen aus dem Sumpf! Und ich sag das nicht, weil ich dich runtemachen will, sondern um dir die Konsequenz klarzumachen! Du nimmst das nicht ernst genug.

Mhm.

Ja. Du denkst, das wär nicht so wichtig! (in ruhigerem Ton) Und das stimmt nicht. Deswegen mußte ich mit dir sprechen, damit dir die Tragweite klar wird, was das bedeutet, wenn man sich dem immer wieder ergibt, dieser unseligen Gewohnheit, ja? Und Analysieren ist auch nicht besser, weil es kommt ja nichts dabei rum.

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Licht und Liebe kann man erst senden, wenn man Abstand gewonnen hat

Na, ich hab’s ja jetzt versucht mit ins Herz nehmen, so wie T. gesagt hat. Und Orin sagt, Licht und Liebe schicken und so.

Bevor du irgendwem Licht und Liebe schicken kannst, mußt du erstmal selber aus dem Sumpf rauskommen.

(lacht) Okay …

Ja? Dann kannst du das machen. Wenn du es vorher versuchst zu tun, wird es dich wieder reinziehen. Und jetzt fragst du mich bestimmt: „Warum? Es ist doch eine noble Absicht (lacht) und eine gute Absicht und bestimmt auch nichts Niedrigfrequentes.“ Aber so lange du noch nicht in der Lage bist … oder ich sag’s anders: So lange du noch nicht hoch genug da drüber sein kannst, um die Dinge mit einem gewissen Abstand zu betrachten, so lange ist jede Beschäftigung damit etwas, was dich da drin hält. Und dann wirst du irgendwann merken, daß du doch wieder in deinen negativen Gedankenschleifen warst, und daß du eben nicht Licht und Liebe gesendet hast, sondern nur dir selber irgendwie mehr – oder anderen Leuten mehr – negative Energie geschickt hast. Und was das im Moment bei diesen Zeiten, die wir haben, bedeutet, negative Energie irgendwohin zu schicken, ganz egal an wen, brauche ich dir, glaube ich, nicht weiter auseinanderzusetzen, oder?

(etwas betroffene Pause) Ja, okay.

(lacht) Das genau ist der Punkt, den ich ganz, ganz klarmachen wollte.

Okay.

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Unbeaufsichtigte Gedanken sind wie Schafe – sie gehen dorthin, wo sie immer hingehen

Und so wie ich das sehe, wird es nötig sein … weil, wenn du deine Gedanken so laufen läßt, dann laufen sie dahin, wo sie es kennen. Ja? Ist genau wie ein Pferd, das du laufen läßt, oder ein Schaf, oder irgendein Vieh. Wenn du dem nicht sagst, wo es hingehen soll, dann geht es dahin, wo es immer hingeht. Ja? (kichert hoch amüsiert)

So hab ich das noch gar nicht betrachtet!

Deswegen sag ich dir das ja! (lacht) Das heißt, du mußt sagen, wo’s langgeht, damit deine Gedanken was haben, woran sie sich ausrichten können. Und jetzt wird es sicher einige geben, die wieder da hingehen wollen, wo sie immer hingehen. Dann mußt du denen sagen, daß das jetzt nicht mehr geht. „Da gehen wir nicht mehr hin. Wir gehen jetzt woanders hin. Ich zeig euch das.“

Okay.

Und wenn du denen mal gezeigt hast, daß es nen neuen Ort gibt, wo man hingehen kann, dann peilen die das auch. Du mußt nur am Anfang eine Weile es ihnen immer wieder zeigen, bis die das kapiert haben. Weil so ein Schaf ist halt ein Schaf, nicht. (lacht) Das denkt nicht groß viel nach – es geht da hin, wo es immer hingeht. Aber du bist in dem Moment der Schafhirte, und du mußt vorangehen. Und dann gehen die auch hinter dir her. Aber nicht du darfst hinter dem Schaf hergehen, weil (lacht) wenn du das machst, kommst du immer wieder am gleichen Ort raus!

Danke! (lacht)

Ja, naja. Also du mußt dir angewöhnen, daß du derjenige bist, der sagt, wo’s langgeht, und daß es nicht da wieder hingeht, wo wir es schon kennen. „Nein – das ist jetzt zu Ende. Da gehen wir nicht mehr hin.“

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Wo ist dein Bewußtsein, und welche Energie erzeugt es?

Achte drauf, in welchem Zustand du bist, in welcher Energie du bist – und dieser Text, den du heute gelesen hast von den Arkturianern, der hat das durchaus auf den Punkt gebracht, daß ein Meister nämlich jemand ist, der auch das kleinste Abfallen seiner Energiefrequenz sofort bemerkt und das dann wieder korrigiert. Das heißt, du merkst, wenn du wieder irgendwo drin bist, wo du nicht sein solltest, und dann sagst du: „Nee – da geh ich nicht mehr hin! Dann geh ich jetzt wieder weg. Da richte ich meine Gedanken auf diese neuen interessanten Dinge, die es da gibt, die viel mehr Spaß machen, als wenn man da in den Sümpfen rumsumpft.“ (lacht)

Das heißt, du mußt im Prinzip einfach drauf achten, wo dein Bewußtsein sich befindet und was für eine Energie das erzeugt. Und wenn es nicht die Energie erzeugt, die wir hier gerne haben wollen – und ich bin ziemlich sicher, daß auch du die gern hier haben willst -, dann hör auf mit dem, was du da machst, und kehr zurück zu deiner Ausrichtung!

Ja, okay.

(lacht) Das ist wichtig. Das wird immer, immer wichtiger. Nicht nur für dich. Also es klingt jetzt, als ob ich dich sehr runterputze, aber ich mußte es so sagen, weil du es einfach unterschätzt, was – das – heißt. Ja. Du unterschätzt es. Du denkst: „Ach, das ist ja nicht so schlimm“, und du denkst: „Ich muß noch rausfinden, warum das so gelaufen ist, was da genau passiert ist. […] Man kann da stundenlang drüber rumgrübeln, man kann stundenlang rätseln, was das jetzt war und warum und überhaupt – oder man kann es auch einfach GEHEN LASSEN! Selbst wenn du das nie erfahren wirst – verstehst du – , was das war. Du kannst es einfach GEHEN LASSEN!

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Großartige übersinnliche Fähigkeiten gehen nicht immer mit einem  hohen Bewußtsein einher

Ja, nur die Sachen, die häufen sich, weißt du, die ich nicht verstehe. Also ich möchte es gerne! Bei C. [einem Channelmedium] das, was ich nicht verstanden habe, wieso es mir hinterher so dreckig ging. Dann bei X., der ja meinte, daß er das Ashtar Command channelt und so … und dann jetzt da. Das sind ja alles Leute, die eigentlich der Meinung sind, sie sind unglaublich spirituell, sie haben großartige Fähigkeiten – zumindest einige von ihnen -, und trotzdem ist es mir da so beschissen gegangen. Und das ist halt irgendwie was, was … also ich hab gelernt, wenn sowas mehr als einmal vorkommt, dann sollte man es als ein Muster betrachten und dann mal gucken, was halt eben hinter diesem Muster steckt.

Ah, jetzt kommt was. Warte mal …

Das eine ist natürlich die einfache Lektion: Nur weil jemand irgendwelche Fähigkeiten hat, ganz egal welcher Art – ob er channelt, ob er ein toller Lichtarbeiter ist, ob er hellsehen kann, oder sonstwas – heißt das noch lange nicht, daß sein Bewußtsein weit entwickelt ist. Und „entwickelt“ sage ich jetzt mal so wie im landläufigen Sinne. Dein guter Osho hat in gewissem Sinne auch recht, daß jeder Zustand in sich selbst vollkommen ist. Aber trotzdem ist es so, daß Fähigkeiten nicht auf einen Zustand von Integrität unbedingt hinweisen, oder auf eine innere … einen inneren Einklang mit dem Selbst, eine innere Verbindung mit dem Selbst, eine Fähigkeit zu sehen, daß jedes Wesen, das du triffst, auch du bist. Das geht damit nicht immer einher. Das darfst du nicht verwechseln.

Und speziell wenn Leute mit sozusagen der Eigenwichtigkeit oder dem, was man so Ego nennt, noch so ihre Themen zu lösen haben: Wenn du jetzt der Meinung bist, du hast in der Evolution der Erde eine unglaublich wichtige Rolle zu spielen – was natürlich dein Ego ist, das dir das erzählt, weil du dich in Wirklichkeit so klein mit Hut fühlst, ja? – wenn du weißt, wer du bist, brauchst du nicht sowas, um dich besser zu fühlen.

Na, es könnte ja auch stimmen, oder?

Die Leute, für die das zutrifft, die sind ein bißchen wie der Dalai Lama. Die machen ihre Arbeit, aber sie geben nicht großartig damit an. Sie wissen, was sie tun, sie wissen, was ihre Aufgabe ist, und sie tun es einfach.

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Spirituelles Ego macht anfällig für Manipulationen

Aber was ich sagen wollte: Wenn du halt so eine Vorstellung hast: Du bist hier der Retter der Menschheit, oder der Vertreter der Menschheit in der Galaktischen Föderation, oder sonstwas – dann kann ich als jemand, der durch dich gechannelt wird, einfach kommen und dir sonstwas erzählen und dabei immer schön deine Eitelkeit ausnutzen und dir erzählen: „Oh, wir sind hohe Lichtwesen“, und du begreifst noch nicht mal, daß du keine Ahnung hast, woran du ein hohes Lichtwesen überhaupt erkennst, und daß außerdem jedes Wesen, egal welcher Art, immer gleichwertig ist jedem anderen, weil wir alle aus der einen Quelle kommen.

Wenn du es brauchst, zu glauben, daß du hohe Lichtwesen channelst, kann ich dir sonstwas erzählen! Wenn du es brauchst, zu glauben, wie unglaublich wichtig du bist, kann ich dir Honig um den Bart schmieren, und du wirst mir aus der Hand fressen. Verstehst du?

Und das sind halt die Unterschiede zwischen einer Fähigkeit, einem Skill, den du beherrschst, und der inneren Reife, die es bedeutet, zu wissen, daß jeder, der hier ist, genauso wichtig ist wie jeder andere, und daß dein Job nicht dazu da ist, dir einen höheren Status zu verschaffen, daß du dich überlegen fühlen kannst über andere, sondern daß dein Job dazu da ist, daß er einfach gemacht wird, und jeder hier seinen Job macht, wenn er denn schon auf dem Weg ist, das zu tun.

Und jetzt kannst du dich natürlich mal fragen: Warum treffe ich immer Leute mit interessanten Fähigkeiten, die aber nicht damit umgehen können auf eine verantwortungs-volle Art und Weise? Das könnte durchaus etwas sein, was ich mir mal angucken könnte, warum ich das dann immer wieder finde.

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Aus einer höheren Warte betrachtet werden die Dinge klar

Ja, aber ich möchte auch trotzdem wissen, was das war. Warum ging’s mir so dreckig nach C., warum ging’s mir so dreckig bei diesem sogenannten Ashtar Command? Was war das in Wirklichkeit? Das hätte ich schon ganz gern gewußt. Es ist besser, diese Dinge auflösen zu können, wenn man einfach mal Klarheit hat. […]

Was ich dazu sagen kann, habe ich ja gesagt, nicht: Das Einfachste ist, diese ganzen Gedanken erstmal konsequent und rigoros abzuschneiden. Weil dadurch zieht es dich immer wieder zurück – weil du sagst: Ich möchte es wissen, ich möchte es wissen. Dann gehst du immer wieder rein, gehst immer wieder rein. Und was du dadurch verstärkst, ist natürlich dein Gefühl des Nichtwissens und deine Bindung an diese Energien! Und das kannst du dir doch ersparen! Du kannst es einfach abschneiden und sein lassen und deine Energie, dein Bewußtsein auf ne höhere Frequenz richten und dich mit der verbinden. Und wenn du das konsequent tust, wirst du irgendwann sehen können, was da war. Wenn das dich dann überhaupt noch interessiert, wirst du es dann sehen können, wirst du es auf einmal irgendwie wissen. Solange du so an die Sache herangehst, kommst du nicht an den Punkt.

Das ist, was ich empfehlen würde: Konsequent deine Aufmerksamkeit auf ein höheres Bewußtsein richten und dich mit diesem höheren Bewußtsein immer wieder verbinden – so lange, bis es steht, so lange, bis du nicht mehr rausfällst, so lange, bis alles kommen könnte, und du fällst nicht raus, ganz egal, was da kommt. Und ich gebe zu, daß das mit den Bäumen eine harte, harte Prüfung für dich war, ja.

War das ne Prüfung? Wolltet ihr nur mal gucken, ob ich rausfalle, ja? Also es gibt Sachen, wo ich drin bleiben kann, und es gibt auch Sachen, wo ich’s nicht kann. Und ich habe keine Lust, mich dafür fertigzumachen, daß ich das da nicht geschafft habe.

Nein, nein. Darum geht’s auch gar nicht. Wenn du dich anfängst fertigzumachen, bist du genau wieder drin. (Pause) In dem Moment, wo du den Typ lieben kannst, der deinen Baum umsägt, ja – dann weißt du, du fällst nicht mehr in deine niedere Frequenz. Aber ich weiß, daß das schwer ist.

Das ist nicht schwer – das ist unmöglich!

(lacht) Im Moment vielleicht noch, ja. -Aber es gibt nen Punkt, wo man auch das fertigbringt, ja.

Ja. Wollen wir das mal als Schlußwort erstmal, ein vorläufiges, gelten lassen? Ich glaube, ich brauch ne Pause. […]

Nimm erstmal deine Pause, ja. Bis später.

Okay.

© Zarah Zyankali 2015

Die Gabe des Adlers – Geschichten von seltsamen Wesen

Veröffentlicht Oktober 25, 2014 von Zarah

Die Gabe des Adlers

Kürzlich stolperte ich im Oxfam-Buchladen über das Buch eines Castaneda-Schülers. Es hieß Der Magie des Lebens folgen, und so einem Titel konnte ich natürlich nicht widerstehen, auch wenn ich mit Castaneda sonst nicht viel am Hut habe. Darin ist auch von der Gabe des Adlers die Rede. Nach toltekischer Lehre soll diese etwas mit dem Augenblick des Todes zu tun haben.  Das erinnerte mich daran, daß ich bei meinen schamanischen / ethnographischen Büchern ein kleines Büchlein namens Die Gabe des Adlers stehen habe, und so suchte ich es heraus, um zu sehen, ob es sich da etwa um dieselbe Tradition handelte. Bis auf den Titel hatte ich nämlich das meiste davon vergessen, da ich schon ewig nicht mehr darin gelesen hatte.

Es war ein Buch von Knud Rasmussen mit Eskimomythen, und die Gabe des Adlers bei den Eskimo war etwas ganz anderes als bei den Tolteken und mir viel sympathischer. Der Adler in der Eskimogeschichte brachte nämlich den Menschen bei, Feste zu feiern, Lieder zu erfinden, zu singen und zu tanzen, sich zu treffen und miteinander Spaß zu haben. Vorher waren sie nur mit Überleben beschäftigt, kannten keine Freude und wußten nicht, wie man Worte und Töne zu Liedern verbindet. Doch als die Menschen gelernt hatten zu feiern, wurde auch die alte Adlermutter wieder jung.  Das heißt, auch die Himmelswesen werden davon beeinflußt, was wir hier unten treiben und ob wir Freude am Leben haben oder nicht. 😉 (Eine gekürzte Version der Geschichte findet sich hier.)

Der Adler konnte auch seine Gestalt verwandeln. Wenn er seine Kapuze abnahm, war er ein Mensch in silbern schimmerndem Gewand. Und auch andere Wesen in der Geschichte konnten mehr als eine Gestalt annehmen.  Ich las die Geschichte mit großer Begeisterung laut, und das machte mir so viel Spaß, daß ich sogar darüber nachdachte, ob ich mich nicht als Lesepatin für Kinder melden sollte.

Danach war ich so „drin“ im Geschichtenerzählen, daß sich alsbald eine neue Geschichte entspann.

moving snake

Unheimliche Begegnung der dritten Art

Es war einmal eine recht merkwürdige Frau, aber sie selbst wußte nicht, daß sie merkwürdig war. Sie fand sich selbst ganz normal. Eines Tages ging sie in den Wald, um Kräuter zu sammeln, und kam auf eine Lichtung. Auf der Lichtung stand das seltsamste Wesen, das sie je gesehen hatte. Es sah aus wie ein Bündel Schlangen, die alle auf den Schwanzspitzen standen, und oben auf jeder Schlange war ein großes Auge. Die vielen Augen starrten alle in ihre Richtung, bis auf eines, welches unverwandt gen Himmel starrte. Als sie sich so angestarrt fühlte, wurde die Frau sehr nervös,.

Das Wesen sandte ihr eine telepathische Botschaft, denn sprechen konnte es scheinbar nicht so richtig. In ihrem Kopf vernahm sie die Worte: „Was ist denn los mit dir? Du zitterst, und du siehst so ängstlich aus.“

Sie sagte: „Ich habe noch nie ein Wesen wie dich gesehen. Wer bist du? Was machst du hier? Und warum starrst du mich so seltsam an?“

Das Wesen antwortete: „Ich schaue immer alles an, was ich noch nicht kenne, und dich kenne ich noch nicht. Ich sehe dich heute zum ersten Mal, und ich möchte möglichst alle Details in mich aufnehmen.“

Die Frau sagte: „Was gibt es denn da schon groß zu sehen? Ich sehe genauso aus wie alle Menschen, ganz normal.“

Das Wesen versetzte: „Glaubst du das wirklich? Guck mal an dir runter.“

Die Frau schaute an sich herunter, und was sie sah, erstaunte sie zutiefst. Sie hatte die Füße eines Greifen, den Schwanz eines Löwen und die Flügel eines Vogels, aber das war ihr noch nie zuvor aufgefallen. „Was hast du mit mir gemacht?“ sagte sie zu dem Wesen. „Vorher sah ich aus wie ein ganz normaler Mensch.“

Das Wesen sagte: „Ich habe gar nichts getan. Ich brauche nichts zu tun. Ich sehe dich einfach, wie du bist, und so siehst du nun mal aus.“

Die Frau sagte: „Aber ich weiß doch, wie ich aussehe und wie ich vorher ausgesehen habe. Ich sah aus wie ein normaler Mensch und hatte ganz normale Füße, nicht solche komischen Klauen. Was ist das für ein seltsames Trugbild?“

Das Wesen antwortete: „Es verhält sich genau umgekehrt. Was du bist jetzt gesehen hast, war das Trugbild. Das hier ist, wie du wirklich bist.“

Da bekam sie es mit der Angst zu tun. „Aber so kann ich doch nicht unter die Menschen gehen! Sie werden mich in einen Zoo stecken, oder noch schlimmer, mich gleich umbringen!“

Das Wesen beruhigte sie: „Du brauchst keine Angst zu haben, denn die Menschen sehen immer nur, was sie sehen wollen. Du hast es ja vorher auch getan. Du hast dich so gesehen, weil sie dir gesagt haben, daß du so aussiehst. Weil sie dich ja auch selber so wahrnehmen. Jetzt weißt du, wie du wirklich aussiehst. Doch nur diejenigen, deren Augen offen sind, können das erkennen. Die anderen werden einfach sehen, was sie immer gesehen haben.“

„Aber ich verstehe das nicht!“ sagte die Frau. „Wie kann das sein? Ich bin immer ein Mensch gewesen, und ich habe noch nie so komisch ausgesehen. Ich habe ja einen Spiegel zuhause. Ich weiß doch, wie mein Körper aussieht! Ich kann meine Füße sehen, wenn ich runtergucke, und sie sahen immer wie ganz normale Menschenfüße aus.“

„Nicht dein Spiegel ist es, der lügt“, sagte das Wesen, „sondern dein Geist ist es, der die Wahrheit nicht sehen will. Der Spiegel wird dir immer nur das zeigen, was du erkennen kannst. Und was du erkennen kannst, ist immer von dem abhängig, was zu sehen du gewillt bist. Und wenn du etwas nicht sehen willst, so wirst du es nicht sehen. Aber du wärst nicht heute hierhergekommen, wenn du nicht bereit wärst, dich endlich so zu sehen, wie du wirklich bist.“

„Was soll ich also tun?“ fragte die Frau. „Du hast mir jetzt gezeigt, was du sagst, wie ich wirklich aussehe. Aber ich werde ja zurückgehen aus diesem Wald. Was soll ich mit diesem Wissen tun?“

„Vorerst noch gar nichts“, sagte das Schlangenwesen. „Gewöhne dich einfach erst einmal an den Gedanken. Das wird schon schwer genug für dich sein, da du dein ganzes Leben in dieser Täuschung verbracht hast. Wenn du aber bereit bist, komm wieder hierher,  dann wirst du weitere Dinge erfahren.“

„Was ist, wenn ich jetzt Alpträume bekomme?“ fragte die Frau. „Denn ich muß gestehen, diese Sache macht mir Angst.“

„Das verstehe ich gut“, sagte das Schlangenwesen. „Es kann Angst hervorrufen, wenn man aus seinen Gewohnheiten geschleudert wird. Wenn du schlafen gehst, leg einen lila Stein unter dein Kopfkissen, und es werden keine bösen Träume kommen.“

„Ich danke dir“, sagte die Frau. „Das beruhigt mich wenigstens ein bißchen. Kannst du mir noch sagen, warum dein eines Auge immer zum Himmel schaut?“

„Weil ich die Verbindung herstelle zwischen dem Himmel und der Erde. Und deswegen muß mein eines Auge immer nach oben schauen. Aber zum Glück habe ich ja noch genügend andere Augen, mit denen ich meine Umgebung wahrnehmen kann.“

„Ja, davon hast du wahrlich jede Menge. Und wer bin ich, mich zu beschweren, daß ich so seltsam aussehe? Du siehst noch viel merkwürdiger aus, wenn ich das mal so sagen darf.“

„Du darfst das gerne sagen“, sagte das Schlangenwesen. „Ich weiß genau, wie ich aussehe. Der Unterschied ist nur, ich weiß es, und ich laufe nicht weg davor. Und das gibt mir die Möglichkeit, viel mehr zu sehen, als die Leute, die versuchen, sich etwas vorzumachen, erkennen können.“

„Dann bedanke ich mich für deine extrem unwillkommenen und sehr beunruhigenden Informationen“, sagte die Frau, „und werde mich von diesem unheimlichen Ort erst einmal wegbegeben und etwas zu mir kommen.“

„Tu das“, sagte das Schlangenwesen. „Du weißt ja, wo du mich findest, wenn du weitere Informationen benötigen solltest.“

„Ja, vielen Dank“, sagte sie Frau. Und sie wandte sich um und machte sich auf den Weg zurück aus dem Wald. 99 Augen starrten hinter ihr her.

moving snake

Veröffentlicht Oktober 20, 2014 von Zarah

Café Eule

Unverhofft kommt oft

Gestern hatte ich einen ganz wundervollen Tag. Und wieder einmal kam alles etwas anders als ich es mir gedacht hatte. Eigentlich hatte ich vorgehabt, einen kurzen Abstecher zum Café Eule im Gleisdreieck-Park zu machen, da ich dort vor kurzem ein paar wundervolle Blüten gesehen hatte, doch an diesem Abend war es zum Fotografieren schon zu dunkel gewesen. Ich wollte ein paar Bilder machen und mich dann auf die Bahn schwingen, um noch einen anderen Ort weit, weit im Osten Berlins aufzusuchen, an dem ich einmal mit der Berliner Geomantiegruppe gewesen war.

Als ich zum ersten Mal beim Café Eule war, war es schon etwas spät und es war nicht mehr viel los. Gestern nachmittag war ich deshalb ziemlich verblüfft, als ich um die Ecke bog und es von Menschen nur so wimmelte. Es sah aus, als würde dort eine Art Biomarkt stattfinden. Es gab Stände mit selbst eingemachten Früchten, Mini-Kakteengärtchen, organischem Saatgut und organischem Dünger. Das Highlight für mich waren die Frauen vom koreanischen Projektgarten, die selbstgemachte Puffer mit frisch gepflücktem Gemüse aus ihrem naheliegenden Garten feilboten. Wie sich herausstellte, war es eine Art Erntedankfest, das dieses Jahr hier stattfand. Im vorigen Jahr war es in den Prinzessinnengärten gewesen. Ich war „zufällig“ genau an diesem Tag darüber gestolpert, ohne das geringste davon zu wissen.

k-Social Seeds

Friedliches Miteinander – einfach nur schön

Ich ging dann noch ein bißchen weiter auf der Suche nach Blüten, die ich fotografieren konnte. Diesen Teil des Parks hatte ich noch nie zuvor besucht. Dort gibt es einen Abenteuerspielplatz und ein paar phantasievoll bemalte Klohäuschen. Es war unglaublich voll und doch total friedlich. Am 3. Oktober war ich im Kreuzberger Teil des Parks gewesen und hatte das Getriebe dort als laut und anstrengend empfunden. Hier war die Atmosphäre ganz anders. Eine Frau mit hellblond gefärbten Haaren und knallroten Klamotten spielte wunderschöne Walzer auf einem Akkordeon, während ihre Kinder sich scheinbar auf dem Abenteuerspielplatz vergnügten. Andere Eltern halfen ihren Kindern, die Klos zu benutzen, und mehr als einmal hörte ich Eltern sagen: „Das Jungensklo is besetzt? Na, dann gehst du halt bei Mädchen, das ist doch nicht so schlimm.“ Was  in mir die freudige Hoffnung erweckte, daß Geschlechterklischees nicht mehr lange eine Rolle spielen werden. 😉 Die Sonne schien warm, ich machte auch mal wieder meine Zirbeldrüsen-Meditation  und fühlte mich einfach nur superwohl.

Nessie

Ein verwunschener Garten

Nachdem ich eine Weile einfach nur die Sonne genossen hatte, machte ich mich dann wieder auf die Suche nach Blüten und fand abseits des Getriebes einen fast verwunschenen Ort. Spiegel und kunstvolles Flechtwerk hingen im Geäst, knorrige Holzskzlpturen mit Gesichtern standen zwischen den Bäumen, eine schwarze Katze saß finster blickend mitten auf dem Weg, und es wimmelte nur so von allen möglichen unterschiedlichen Pflanzen und Blüten. Wenn ich nicht so aufs Fotografieren fixiert gewesen wäre, hätte ich wahrscheinlich die Devas hinter jedem Ast hervorlugen sehen können. Auch das wundervolle abendliche Herbstlicht trug zu der verwunschenen Atmosphäre bei. Bald werde ich noch einmal ohne Kamera hingehen und mich ein bißchen tiefer einstimmen.

k-Kapuzinerkresse vor Spiegel

Dieser Tag war jedenfalls eine schöne Illustration des Goethe-Zitats: „Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!“ Dieser märchenhafte Ort ist von mir zuhause in 5 Minuten zu Fuß zu erreichen, und ich hatte ihn noch nie gesehen.

Welche Orte und zauberhaften Dinge könnt ihr bei euch zuhause entdecken, in Gegenden, wo ihr täglich vorbeikommt und doch bis jetzt immer daran vorbeigelaufen seid? Ich freu mich über eure Geschichten! 🙂

Im Rausch der Bilder – Impressionen vom Kürbisfest

Veröffentlicht Oktober 6, 2014 von Zarah

You can’t always get what you want …

Eigentlich hatte ich letzten Samstag auf eine Demo gehen wollen. Aber es kam anders. Als ich eine Viertelstunde zu spät auf dem Platz ankam, war schon niemand mehr da, und obwohl ich die ganze Strecke ablief, konnte ich diese Demo einfach nicht mehr finden. Ich sah auch nirgends abgesperrte Straßen oder Polizeiaufgebot. Dafür sah ich aber jede Menge anderer interessanter Sachen, unter anderem auch einen Laden, der gebrauchte Kameras verkaufte, einen winzigen Gitarrenladen und direkt daneben einen Laden mit zwei riesigen Schwertern im Fenster. Eigentlich war das alles extrem spannend, aber ich hatte keine Zeit. Ich mußte ja die Demo finden.

… but if you try some time, you just might find …

Doch ich fand sie auf der ganzen Strecke nicht, obwohl ich mich unglaubich beeilte. Als ich schließlich  etwas abgekämpft wieder auf dem Platz ankam, war die Kundgebung gerade vorbei. und die paar Leutchen, die noch herumstanden, schienen eher abgeneigt, mit Leuten zu reden, die sie nicht kannten. Ich kam mir dort extrem deplaziert vor, und so beschloß ich, zu dem Kameraladen zurückzugehen und mir eine Kamera zu kaufen, damit ich endlich all die spannenden Sachen fotografieren kann, die ich ständig überall sehe.

… you get what you need 🙂

Ab da war der Tag gerettet. Ich lief die ganze Strecke noch einmal ab und fotografierte alles, was mir vorher aufgefallen war. Als ich wieder bei dem Schwerterladen vorbeikam, stand die Tür offen und der Inhaber war da. Wir unterhielten uns und er erzählte mir, wie er seine Sachen herstellt – nicht nur Waffen, sondern auch Schmuck und Dekogegenstände aus Metall in allen möglichen Formen und Größen. „Im Moment kann ich nichts machen, weil ich keinen Strom habe“, meinte er. Aber in vier Wochen würde es wahrscheinlich weitergehen und ich könnte dann gerne wieder vorbeikommen.

Auch die freundlichen Leute beim Friseurladen „Goldene Zeiten“ waren gerne bereit, die Tafel mit dem schönen Spruch von Einstein, das sie inzwischen schon in den Laden geräumt hatten, wieder herauszuholen, damit ich sie fotografieren konnte. Und später in der Bibliothek lud mich ein Typ zum Automatenkaffee ein, der auch so eine Kamera hatte und mir zeigte, daß man damit auch Videos machen kann. Das werde ich demnächst mal für meine Gesänge ausprobieren.

Seitdem ziehe ich begeistert mit der Kamera durch Berlin und entdecke erstaunliche, lustige, skurrile, wundersame und einfach nur schöne Dinge. Vielleicht werde ich in Zukunft auch mal nur einzelne Bilder posten, wenn ich nicht zum Schreiben komme – oder ein Bild finde, das mehr als tausend Worte sagt.

Hier sind ein paar Impressionen des Kürbisfestes von diesem Wochenende. Viel Spaß damit! 😀

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Business-Coaching II – Kristall-Visionen

Veröffentlicht September 12, 2014 von Zarah

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Kinesiologie – Das Auflösen von Mustern

Die Abenteuer mit meinem Business-Coach gehen weiter …

Von meiner ersten Sitzung bei ihm hatte ich ja vor kurzem schon einmal berichtet. Dieser Mann hat viele Talente, er ist nämlich nicht nur Buchhalter und Business-Coach, sondern leitet auch noch Familienaufstellungen (darüber hatte ich ihn kennengelernt), und in meiner zweiten Sitzung bei ihm stellte sich heraus, daß er auch noch in Kinesiologie bewandert ist.

Wir machten eine ausgedehnte kinesiologische Sitzung, bei der auch die inneren Organe getestet wurden. Dabei testete die Bauchspeicheldrüse als schwach, der Schlüsselbegriff dazu lautete „abgelehnt“, was ja auch wirklich die Grunderfahrung meiner Kindheit war. Ich paßte nirgends hinein, trat mit großer Treffsicherheit in alle herumstehenden Fettnäpfchen, und bis zur zehnten Klasse war ich in der Hackordnung ganz unten und niemand wollte etwas mit mir zu tun haben. Da paßte das Wort „abgelehnt“ ganz gut. Andererseits hatte ich es auch selbst abgelehnt, in dieses Leben zu kommen, und mir so wahrscheinlich genau diese Energie für mein Leben erschaffen. Wir lösten diese Muster dann mit einer Klopftechnik auf (er nannte das „Entkoppeln“), und er meinte, das würde helfen, daß ich andere Menschen wieder an mich heranlassen kann und damit auch das Feld öffnen, daß Leute, die sich für meine Arbeit interessieren, den Weg zu mir finden können.

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Das JobCenter ist nicht beeindruckt

Meine Jobcenterdame war davon allerdings wenig beeindruckt. Sie wollte wissen, wieso ich überhaupt auf Tauschbasis arbeite? Schließlich sei die Selbständigkeit dazu da, ein Einkommen zu erwirtschaften, damit ich irgendwann vom Jobcenter unabhängig sein kann. Wenn mein Coach und ich uns da ein bißchen Spielgeld hin- und herschieben, seien das ja noch keine Einnahmen, sondern eher sowas wie eine Erziehungsmaßnahme. Und wenn ich nicht in den nächsten Monaten einen deutlichen Aufwärtstrend in den Einnahmen vorweisen könne, werde sie die Existenzgründung als gescheitert ansehen und mich wieder in die normale Jobcenter-Abteilung zurück überweisen, um mich in einen Job im „ersten Arbeitsmarkt“ zu vermitteln.

Sie ist aber eine ganz Nette und sah gleich, woran es bei mir hapert: Ich kann einfach nicht gut Reklame für mich selbst machen und ständig Leuten Werbemails zuschicken. Ich finde ja selber Spammailings und Callcenter-Anrufe total nervig – warum soll ich dann jemand werden, der andere Leute ebenfalls nervt?

Aber sie meinte, wenn man nach ein, zwei Monaten mal eine Mail schickt und denjenigen fragt, wie es ihm inzwischen geht und ob er wieder mal kommen möchte, sei das noch kein Spam. „Die Kunden erwarten das sogar“, meinte sie. „Die testen Sie. Wenn Sie sich nicht melden, heißt das, daß Sie hinter Ihrem Angebot nicht stehen.“

So hatte ich das bisher noch nicht betrachtet, beschloß aber, es damit zu versuchen. Mein erster zaghafter Versuch einer Nachfrage war allerdings von wenig Erfolg gekrönt, da ich die Frau, die Interesse an meiner Arbeit gehabt hatte, nicht erreichen konnte. Es fühlte sich doch so an, als sei das nicht der richtige Weg.

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Gesangssitzung für meinen Coach

Inzwischen gab ich meinem Business-Coach die zweite Sitzung, in der es um ein physisches Symptom und die Ausweitung seiner eigenen beruflichen Aktivitäten ging. Dafür machte ich je einen Gesang – der fürs Berufliche war recht normal, der für den Körper sehr intensiv. Dann wollte auch noch ein dritter Gesang durchkommen, doch ich konnte keine Informationen dazu bekommen, worum es dabei ging. Dieser letzte Gesang schien aber beinahe am stärksten zu wirken. Wir sprachen noch etwas über unsere gegenseitigen Berufspläne, vereinbarten einen Austausch-Termin, ich bekam meine 60€ (das „Spielgeld“) zurück, und wir verabschiedeten uns. Als ich danach noch eine kleine Meditation machte, stellte ich fest, daß sich scheinbar irgendetwas in der Mitte meiner Stirn extrem aktiviert hatte. Das ist das schöne an den Gesängen: sie wirken immer auch auf einen selbst.

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 Stein-Bestimmungen

Gestern fand dann der Austauschtermin statt, und wieder verlief alles anders, als ich mir das vorgestellt hatte. Mein Coach drückte mir als erstes einen Stein in die Hand und fragte mich, ob ich wisse, was für ein Stein das sei. Der Stein war braun mit kleinen blauen Stellen dazwischen.„Hab sowas noch nie gesehen“, sagte ich, „aber die blauen Stellen da, das könnte fast Opal sein.“ (Mit Opalen habe ich mich nicht so beschäftigt, da meine Lieblingssteine Bergkristalle sind.) Er bestätigte, es sei wirklich Opal. „Na, dann ist das andere Matrix“, sagte ich. „Matrix?“ Damit konnte er nichts anfangen. „Naja, Muttergestein. Das Gestein, auf dem der Edelstein wächst.“ Er schlug es in seinem Edelsteinbuch nach, und dort gab es tatsächlich einen Eintrag über „Opalmatrix“. Wenn man sich von diesem Stein angezogen fühle, dann bedeute das, daß man zur Einfachheit zurückfinde.

Er meinte, es sei ja toll, daß ich mich damit so auskennen würde. Ich erzählte ihm, daß ich mich in den 90er Jahren viel mit Steinen beschäftigt hatte und ständig auf Edelsteinmessen gewesen war. Aber jetzt hätte ich keinen Platz mehr, da schon alles mit Steinen voll sei. Eigentlich müßte ich mal welche weggeben. 😉

Darauf führte er mich zu seiner kleinen Steinsammlung, die vor der Balkontür ausgebreitet war, damit ich ihm sage, um welche Steine es sich handelt. Mir war vorher gar nicht klar gewesen, daß er das nicht wußte. Ich nannte ihm die Namen der Steine, die ich kannte, gab ihm ein paar Infos dazu, und er schrieb sich alles auf.

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Der „Meisterkristall“

Dann unterhielten wir uns darüber, wie wir dazu gekommen waren. Er erzählte mir, daß er Mitte der 90iger auf einer großen Reise mit einem channelnden Ehepaar gewesen war, um Kraftorte zu aktivieren. Auf der Suche nach jemandem, der ihre Reise finanzieren würde, hatte er in Seattle einen Typen kennengelernt, der ein esoterisches Magazin herausgab und einen Eso-Laden von der Größe eines kleinen Supermarktes hatte. Dieser empfing ihn mit den Worten: „Du bist genau der Typ, auf den ich gewartet habe“, und schenkte ihm einen Doppelender, den er „Meisterkristall“ nannte. „Woran hat er das denn festgemacht?“ wollte ich wissen, da ich in den 90ern so einiges an Kristall-Hypes erlebt hatte. Da brauchte ein Stein nur als „Transformationsstein“ oder „Stein des Neuen Zeitalters“ oder dergleichen angepriesen zu werden, und schon stürzten alle los, um diese Steine zu kaufen.

„Am besten machst du mit dein Steinen deine eigenen Erfahrungen, statt einfach irgendwas zu glauben, was dir jemand erzählt“, meinte ich. „Ja“, sagte er, „aber ich weiß gar nicht, wie ich anfangen soll.“

Ich erzählte ihm, daß ich früher immer jeden neuen Kristall, den ich bekam, auf die Stirn aufgelegt und dabei teilweise recht spannende Erfahrungen gemacht hatte. Ein Kristall war damals mein „Visionsstein“. Ich brauchte ihn nur auf die Stirn zu legen und fing sofort an, Bilder zu sehen. (Leider wurde er mir dann in Dublin mitsamt dem Portemonnaie geklaut.)

„Du kannst ihn aber auch einfach mal durch die Aura bewegen und gucken, was passiert.“ Um ihn auf die Stirn aufzulegen, war sein „Meisterkristall“ nämlich ein bißchen zu groß. Ich nahm ihn in die linke Hand, hielt ihn einfach ein Stück von mir weg und stimmte mich auf die Energie ein. Der Kristall fing sofort an, in meinem Energiefeld zu arbeiten. Je länger ich ihn hielt, desto tiefer ging es. Das Spannendste war aber, daß mein Coach plötzlich anfing, Bilder zu sehen!

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Kristall-Visionen

Als erstes erschien das Bild einer alten weisen Frau, die vor einer Höhle über einem Feuer irgendetwas zu essen zubereitete. Dann kam ich ins Bild, und mein Coach meinte, die alte Frau wolle, daß ich in die Welt hinausgehe und mein Leben lebe. „Aber ich kann dich doch nicht allein lassen“, sagte ich. Er meinte, ich könne sie nicht loslassen. Sie habe mir auch viel gegeben, aber das sei alles in der Vergangenheit und ich solle jetzt nach vorne blicken. „Ich bin alt, ich hab mein Leben gelebt“, sagte die alte Frau. „Aber du mußt deins leben.“

Er sah, daß durch meine Weigerung, sie loszulassen, das Energiefeld sich total verengt hatte, so daß von außen nichts mehr eindringen konnte. Alle helfenden Kräfte, die draußen irgendwo sind, konnten so nicht bis zu mir gelangen. Als das Energiefeld sich immer weiter verengte, ging ich schließlich auf sie zu, und wir verschmolzen miteinander. Dann ging ich gewissermaßen durch sie hindurch.

Auf einmal war da etwas wie ein Mini-Vulkan (ca. 10 cm hoch). Die Öffnung war von glitzernden Steinen umringt, in der Mitte loderte das Feuer heraus. Dann kam ein Wesen ins Bild, das ganz rot war. Mein Coach meinte zuerst, es sähe aus, als hätte ich irgendwann mal mit einem Dämon zusammengearbeitet. Ich fragte ihn, ob es vielleicht auch ein Feuer-Elemental sein könnte, und das war es dann wohl auch. Dieser Feuergeist nahm den Vulkan, der inzwischen die Form einer Schale angenommen hatte, in der eine Flüssigkeit war. Er trank selbst von der Flüssigkeit und gab dann mir davon zu trinken, wovon mir ein bißchen schlecht wurde.

Mein Coach meinte, wenn ich mich mit den beiden Energien (der alten Frau und der Feuer-Energie) immer mehr verbinden würde, würde ich ein ganz neues Selbstwertgefühl und eine neue Kraft und Klarheit bekommen und genau wissen, was ich in die Welt bringen will und wie ich das umsetze.

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Aqua Aura – plejadische Technologie oder Coelestin-Ersatz?

Ich gab ihm noch ein paar Hinweise darüber, wie er seine Steine im Raum verteilen und reinigen sollte, und er begab sich gleich ins Bad, um seinen Aqua-Aura-Kristsall unter fließendes Wasser zu halten. Er hatte ihn nämlich die ganze Zeit neben dem Computer stehen gehabt, und die Kristallenergie war kaum noch zu spüren. „Den hab ich mal auf einem UFO-Kongreß in frankfurt von einem Typ namens Alper gekauft“, sagte er. „Meinst du etwa Frank Alpert?“ wollte ich wissen. „Den Typ, der Exploring Atlantis geschrieben hat?“

„Ja“, sagte er, „genau, Frank Alpert, so hieß er. Der hat mir erzählt, daß diese Kristalle mit plejadischer Technologie hergestellt werden.“

„Wow“, sagte ich, „du hast ja interessante Leute getroffen! ABer ich würde trotzdem nicht einfach alles glauben, was die Leute so erzählen …“

Inzwischen habe ich danach gegoogelt, und es ist genau wie ich dachte: Die einen feiern den Aqua Aura als tollen New-Age-Heilstein, während andere ihn als Ersatz für den schwer zu bekommenden Coelestin betrachten. Was mich jetzt doch inspiriert, mal wieder mit meiner Coelestindruse zu meditieren …

Dann schritten wir zum zweiten Teil der Sitzung, dem kinesiologischen Testen eines tiefsitzenden Glaubensmusters. Was sich dabei zeigte, erzähle ich im nächsten Teil … stay tuned! 🙂

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Writing 101 Day 19: Vision Thing

Veröffentlicht Juni 26, 2014 von Zarah

 

Writing 101 Day 19

Don’t Stop the Rockin‘

 git

Today is a free writing day. Write at least four-hundred words, and once you start typing, don’t stop. No self-editing, no trash-talking, and no second guessing: just go. Bonus points if you tackle an idea you’ve been playing with but think is too silly to post about.

Metatron’s Cube caught up with me when I went to Stonehenge to visit the ancient druid’s cemetery. I had not planned for that at all. I sat there thinking of the druid who was buried there when suddenly this giant shape appeared before my 3rd eye.

Oops – what the f*** is that, I thought. then I heard this voice say, I am Lord Metatron and you have been asking for this, even though you don’t remember it at this point.

I had not asked for anything of the sort. But it seemed that wasn’t important to the entity who was speaking to me. He just went ahead giving me visions of this bloody geometric shape that made my head spin when I looked at it.

Well, he said, didn’t you listen to the Metatron Activation on the internet three months ago? I had to admit that I had listened to an mp3 with that title, but had completely forgotten about it. You see, he said, that was when you activated the events that are happening now. Oh, I said, so this is how it works, is it? I’ve listened to lots of videos and mp3s over the years and never had any stuff happen because of it. Well, he said, if you listen to my stuff it does work, unlike other things you may have given your attention to.. The giant thingy was still swirling in front of my 3rd eye …

to be continued

christmas holly

Another time I was doing my Christmas shopping, not thinking of anything except how I would find a suitable present for my mother-in-law when suddenly this guy in a Santa costume walked up to me and said, Would you like to see something really special? Not really, I said, I’m just looking for a Christmas present for a really conservative person, so something special wouldn’t be the right thing for her at all. She needs something pretty ordinary. Oh, he said, it’s for you, not for someone else. What do you mean, I asked him. He said, Just follow me and you’ll see.

Intrigued, I followed him. He walked into the back of the shop, then through a rather dark corridor and through a rather small door. He had to bend down to avoid knocking his head on the door frame. When we stepped though on the other side it was spring.

I was amazed. But it‘ s the middle of winter, I said. Not here, it ain’t, he retorted. Well, where are we? I asked him.. This is the land of eternal youth, he said. Things don’t grow old and die here. But how are these flowering trees going to bear fruit, if nothing ever changes? I asked him. Oh they do bear fruit, he said. There is no time here. They can have fruit and bloom at the same time. And sure enough, next to the flowers there were fruits hanging on the branches. Wow, I said, what a great place. I thought you’d like it, he said. That’s why I brought you here.

CherryBlossom-Divider

Writing 101 Day 6: A Guru in Disguise

Veröffentlicht Juni 10, 2014 von Zarah

Writing 101, Day Six: A Character-Building Experience

Who’s the most interesting person (or people) you’v met this year?

Today’s twist: Turn your post into a character study.

http://dailypost.wordpress.com/dp_assignment/writing-101-day-six/

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A Guru in Disguise

I am a shamanic singer. I work with intent and sound, singing things into existence. It’s a rather uncommon profession. People who are interested in my work typically belong to the esoterically minded (aka „woo-woo“) tribe, the type of person who reads channelings and meditates regularly. So when I received an e-mail from an unknown man requesting a session, that was the type of person I expected to meet.

Well, I was in for a big surprise. When the time of our appointment came and I opened the door, I saw a sturdy man not much taller than myself who was wearing coarse workclothes smeared with what looked like white paint and speaking in a broad Berlin dialect. He radiated a definite working-class aura. Not at all the kind of person I had been anticipating! Indicating the paintmarks on his trousers, I asked him if he did renovations or interior decoration, painting houses and suchlike. He replied that he did “building insulation” – stabilizing walls that had become porous with a silicone-like substance that hardened after it had been sprayed into the holes. He told me that he enjoyed his work very much but had left earlier today to enjoy a quiet hour by himself  and a cup of coffee before coming to our session, adding that he was usually late, but was amazed at himself to be ten minutes early today. Then he went to the men’s room to change into fresh clothes whilst I prepared my audio equipment, feeling thoroughly confused.

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Issues? What Issues?

My confusion grew more intense when we started the session and he told me about the “issues” that had brought him here. As I listened to him enumerating his perceived problems, I caught myself thinking, “That is not really an issue that needs any kind of treatment. What on earth did he come here for?” It was mostly the stuff of everyday life that many people live with, but it turned out he had been to many “self-awareness” seminars where they seemed to make a very serious issue of almost everything under the sun. Stuff you had to work on very hard to resolve it – even if there was nothing to resolve in the first place. 😉

He actually struck me as someone who didn’t need outside help at all to cope with his life. He was getting along just fine. He was open, friendly and communicative, and he had no problems with his work, relationships, finances or health. The only “problem” seemed to be a certain confusion about these issues he thought he was having. It seemed as if his teachers had convinced him that there was something wrong that needed to be fixed although I couldn’t really see what that might be. Slowly it dawned on me that my confusion in listening to him was caused by his own. He really didn’t need any help, although he thought he did.

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Finding a Focus

However, following the meandering stream of his tales, gradually a theme emerged that seemed like a worthy pursuit. He told me that the question „What do you want?“ had come up several times recently, and it seemed like he could use some clarity on what he really wanted. So we agreed that the singing should be for him to gain clarity about what he wanted and what really mattered to him.

For those who aren’t familiar with creation through sound, I should explain at this point that it is vital to have a clear focus before you start singing. It’s important to know exactly what you intend to create through the sound, because if your intention is fuzzy or unclear, you might create stuff that isn’t really helpful and might even be detrimental. If I had just gone along with what he thought his “problem” was, chances are that the session would have produced the opposite effect from what he intended, creating a problem where none existed before. But when we hit on the topic of gaining clarity on what he wanted, there was an immediate resonance that “this was it” – this was what he had actually come for. (Or so we thought.)

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Another Surprise

I had only been singing for a short while when suddenly this huge wave of love came through me for him. It seemed like there was a person or persons who wanted to send this love to him. It was overwhelming. Amazing. Just …. wow.

When I had finished he told me that he had seen himself standing on a mountain, or actually, a kind of mesa. At first he thought he was alone up there. Then he noticed there were people standing to his left and right. And then his gaze widened and he saw that he was standing in a huge circle of people! That he was not alone up there at all. That was the message for him.

They were his people from ancient times, and they seemed very happy that they had finally found a way to reach him. I told him that he could always contact them again, and he said he would.

Then it seemed as if there was something else waiting to be sung, so I started singing and felt the strong presence of a woman (of his people), who was grinning broadly and sending more love to him. It felt a bit as if she thought, “Well, let’s see if this will make him remember …” He told me afterwards that there had been still the same circle of people and one woman had stood up but he couldn’t see her clearly enough to recognize her. But he had felt the love she was sending him.

The next thing that happened was that really huge waves of love came through and I was supposed to just hold the energy in silence. No singing this time. It took everything I had to transmit this huge wave of love for him. And all the while I thought, what if he doesn’t notice anything? Am I doing this right? Am I even able to do this? Then I heard a reply inside of myself that this was my chance to let go of the little doubting self and embrace the big Self (capital S). I thought, well maybe that message is not just for me, and told him he could also release the small self now if he felt a resonance to that. He told me afterwards that he had been able to let it go quite peacefully. 🙂

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The Hidden Master

After the session was finished, we talked some more and he told me he had done firewalks and had been not walking, but dancing on the burning coals without hurting his feet. I was impressed. Then he mentioned that he was a Reiki teacher. “I went through with it”, he said proudly. “After I discovered Reiki, I did my first degree, then the second. Then I pulled it through to get my master’s degree, and then finally I became Reiki teacher.” I was amazed that he thought he had to come to me if he had these abilities, and asked him if he had ever thought about becoming a professional healer. “Yes”, he said, “ I did it professionally for a while, but it just didn’t seem right. Something was missing. I need a practical activity as a balance. Just can’t live without it. I have a little garden outside of Berlin, and I have my job, and I love it this way. Working and doing my garden. I just have to do something practical. Then in the evenings and on weekends everyone who wants a Reiki session can come if they want to. That’s the way that feels right to me.” He reminded me of  those spiritual healers in Brazil I had heard of who work in a day job and then do healings all night without ever getting tired. And I thought, wow, this man is not my client, he is my teacher. He came here to give something to me, not to get something from me. I felt thoroughly humbled.

But he must have gotten something from me too, because he said, “Well, this was definitely something special. It’s something I could do more often. It’s not like working on your issues. This is something completely different.” I felt grateful that I had helped to provide a special experience for him.

He gave me one last teaching, by paying me more than my regular fee. At first I thought he had made a mistake, but he said with a smile, “This is the figure that came up during the session, so I reckon it’s the right one.” I was so surprised that I could say nothing but, “Wow … thank you.” He said, “Well this was definitely not the last time we’ve met.” I said , “I surely hope so.”

Then he left, and I was left with a feeling of incredible joy in my heart and nobody to share it with …

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Writing 101 Day 2: A Place Called Home

Veröffentlicht Juni 3, 2014 von Zarah

We’re all drawn to certain places. If you had the power to get somewhere — anywhere — where would you go right now? For your twist, focus on building a setting description.

purplesunrise.com

A Place Called Home

The place I am envisioning is a planet where magic is a part of the fabric of reality. There are enchanted forests where every tree is a unique character. They speak to you, and sometimes they curl around you and hug you. Their hugs feel very friendly and comforting. They provide warmth and shelter when you sleep in the forest, and they show you the way if you’re lost. The forest is home to unicorns, gnomes, and other magical creatures.

Of course there are not only forests, but also rivers, mountains and oceans, just like this Earth has them. But they are different. For one thing, they are their pristine self, untouched by anything that might be called technology. Beings who want to build houses, machines, roads and the like do not find the way to this planet. They emit thoughtforms that keep them away. There are other planets available for that kind of stuff, but not this one. So all the sounds you hear are natural ones – the wind in the trees, the ocean waves, voices and birdsong, the singing of whales, the cooing of doves and the screeching of crows. It is very comforting and relaxing. The sounds fill your aura and lift you up, they rush through your cells and give you feelings that cannot be expressed in words.

Every being here is connected to its own soul and to the soul of the planet. Separation just does not exist. That is why you can freely explore the different lifeforms here. If you want to be a tree, a dragon, or a sea-serpent, you can just shift your shape and become that creature. As long as you remember who you are as a soul, you can change your shape into anything you like. However, you should take care not to become so attached to one particular shape or form that you start identifying with it; for when you do that, you are stuck with it, until you remember that you are not it. Fortunately there will always be some friendly beings who remind you of your true self, so these periods of stuckness never last very long. 😉

This gives you an extraordinary, exquisite freedom. You don’t need to stick with any one form forever. You can gallop on the plains as a horse or a unicorn, or rise into the air as a gryphon or a dragon. You can burrow into the earth to discover the treasures hidden in the depths of the planet. You can morph into a sea creature and explore the deep-sea regions. Or you can become a winged creature and live on the tops of mountains to be closer to the skies.

All creatures on the planet are nourished by the vibrant energy that is in the air. They breathe it in and absorb it through their skin, and that is enough, even more than enough, to feed their bodies and regenerate their cells. There is no need for other food. All beings are completely provided with what they need, and they all live in peace with each other.

There are also portals that can transport  you to dimensional spaces. Some of them are hidden away beneath the surface of the planet. Some of them are out in the open. To use them, you just need to have a steady focus on your destination and the portal will get you there in no time. (Time is an alien concept here anyway …. it doesn’t really exist.) If your thoughts wander, you might end up somewhere else. But as long as you remember who you are, you can always go back. 😉

When I have had a hard and strenuous time on 3D Earth, I come here to stretch myself. Sometimes I lie down to sleep on the soft forest floor. Often the unicorns come and huddle against me. It feels so beautiful, so magical, so like home. They send me dreams of light-filled spaces, of beauty, wisdom and grace. Sometimes I shapeshift into my dragon form, I rise up into the skies and leave everything far below me. Then I feel my strength again, and I get a sense of distance and broader vision. Suddenly little things that have bothered me before just drop away because from up here, they look so small … and I feel my spirit stretching its mighty wings to glide on the currents and relish its freedom …

purpledragon

Veröffentlicht Juni 3, 2014 von Zarah

Ich hab mich jetzt für den Writing 101 Challenge von WordPress eingetragen. Man bekommt jeden Tag eine Aufgabe bzw. ein Thema, worüber man schreiben soll. Dadurch gewöhnt man sich daran, jeden Tag zu schreiben. Die Challenge geht 20 Tage. Man kann sich aussuchen, was man postet und was nicht. 🙂 Ich habe jetzt erstmal auf Englisch geschrieben, mal sehen ob ich dabei bleibe. Wenn ihr diesen Blog abonniert habt und das langweilig findet, schmeißt die e-mails enfach weg … ich mach das für mich, weil es Spaß macht und ich mal sehen will, wsa dabei herauskommt. 😉

Die erste Aufgabe war, 20 Minuten lang alles zu schreiben, was einem einfällt, ohne Rücksicht darauf, ob es schön ist, ob es vollständig ist, ob es einfach nur Bullshit ist.

Ich saß vor meinem Fenster und lauschte den Vögeln. Dann flogen drei große Vögel mit Riesen-Spannweite über unser Dach hinweg. Störche? Reiher? Keine Ahnung. Auf jeden Fall dachte ich dann plötzlich daran, wieviel Vielfalt es in der Natur gibt, nur die Menschen denken oft, es gäbe einen „richtigen“ Weg und man mßßte so und so sein … Darüber habe ich dann geschrieben. Ob das jetzt klassicher stream-of-consciousness ist, weiß ich nicht, aber es war jedenfalls das, was herauskam.

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To get started, let’s loosen up. Let’s unlock the mind. Today, take twenty minutes to free write. And don’t think about what you’ll write. Just write.

Keep typing (or scribbling, if you prefer to handwrite for this exercise) until your twenty minutes are up.

I was sitting in front of my window listening to the songs of the small birds. Suddenly three huge birds came flying over our rooftop, and that set me off thinking how much diversity there is in nature, only humans think they have to follow „one“ way … and I started writing about htat. (BTW I wrote it by hand first, and haven’t been writing in English for a while, so I hope you’ll bear with me.) This is what came out of it:

aye-aye

Weird Creatures

Nature brings forth all kinds of creatures. Some hunt for food. Some eat what others throw away. Some are carrion eaters. Some eat plants or seeds, and some eat meat. Most birds build their own nests, but the cuckoos lay their eggs in other birds’s nests. They don’t want to have to work to raise their young. 😉 Still, everyone is glad to hear the cuckoo in the spring.

Then there’s plants. Most plants live on sunlight and water, but some eat insects. They come in all sizes, from the tiniest moss to the tallest tree. Creepy crawlies too … there are little green bugs not even 1 mm long, that would look like giant dangerous monsters to others that are even smaller. It’s a world full of wonders.

Why am I saying this? Because some people seem to think that it would be good if everyone were the same. They believe there are some absolute rules, that there is THE way to be and if everyone just followed that the world would be okay.

But we are all different, and what’s good and natural for one creature might not be natural for someone else. If an oak tree tried to become a butterfly, that just wouldn’t work. But some people think they have to follow rules that were not made for the likes of them … just because they want to be like others.

It’s good to know what kind of creature you are, and live according to your own nature. instead of emulating a way of life that doesn’t really fit you, only because you think it’s somehow better than your own, or because others have told you that you “must” be this way (or else …) You may lose some people’s sympathies if you do what’s good for you, but at least you will be following your nature, and that is ultimately what will make you happy. If you are a bird, sing! and if you are a lion, roar! Be what you are and live the way you were meant to live, not how others think you „should“ live. 🙂

Ätherische Strukturen im Körper – Tönen für die Wirbelsäule

Veröffentlicht März 13, 2014 von Zarah

 Ätherische Strukturen im Körper – Tönen für die Wirbelsäule

4.3.2014, 10:54

Eigentlich hatte ich vorgehabt, Ideen für eine CD zu sammeln, und war darauf gekommen, daß man ja vielleicht „Sternengesänge“ zum Verbinden mit der ‚Sternenheimat machen könnte. Als ich mich jedoch hinsetzte, um dazu zu channeln, wurde es erstmal ruhig in mir, und dann kamen ganz andere Informationen durch – über den Körper und irgendwelche ätherischen Strukturen und deren Eigentöne. Daraufhin warf ich den Recorder an, um es aufzunehmen, damit ich das nicht wieder vergesse. Unten folgt jetzt die Transkription der Aufnahme. Der erste kursive Absatz ist das, was ich aus dem Gedächtnis rekonstruiert hatte, dann entwickelte sich so etwas wie eine „Live-Sitzung“.

Interessant ist auf jeden Fall, daß einige Tage nachdem ich jetzt kontinuierlich die Struktur visualisiert und den Ton gesungen habe, das Knacken in meinem unteren Rücken besser geworden ist, das ich jetzt schon ein paar Monate hatte, nachdem ich mir letzten September einen Heenschuß manifestiert hatte. Ich bin sehr gespannt, wie es sich weiter entwickelt – und ob der ursprüngliche Grund für die Wirbelsäulenverkrümmung sich im Lauf der Arbeit zeigen wird.

Ihr könnt es ja selber auch mal damit probieren. Bittet einfach darum, daß euch zu irgendeinem Körperbereich die ätherische Struktur und der Ton gezeigt wird, und singt dann diesen Ton mit der Fokussierung auf die Körperstelle.  Es könnten interessante Dinge dabei herauskommen. Eine Haftung ist natürlich völlig ausgeschlossen und jegliches Experimentieren geschieht wie immer auf eigenes Risiko – aber ich glaube, man kann dabei nicht wirklich etwas falsch machen. Wenn ihr dabei spannende Dinge erlebt, freue ich mich, von euch zu hören. 🙂

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Der Körper ist transparent und durchdrungen von einer Art geometrischen Strukturen, und jede von diesen Strukturen hat ihren eigenen Ton. Und wenn dieser Ton nicht auf die ihm gemäße, natürliche Weise schwingen kann, dann wird der Körper krank. Und dann kann man den Ton, der zu dieser Struktur des Körpers gehört, von außen zuführen, um sozusagen den Körper an diesen eigenen Ton wieder zu erinnern, so daß also, wenn man das über einen längeren Zeitraum macht, der Körperteil mit dem Ton, der von außen kommt, wieder in Resonanz geht und dann anfängt, den Ton von alleine zu machen, so daß der Körperteil eben dann auch wieder in die natürliche Harmonie kommen kann. Genau.

 Okay. Soweit waren wir jetzt gekommen [bevor ich anfing es aufzunehmen], und ab jetzt ist es Live-Übertragung. (lacht)

Es empfiehlt sich, zu wissen, welcher Ton zu welchen Körperbereichen gehört.

 Muß man das wissen? Oder kann ich einfach sagen: Ich mach den Ton und laß den dann durch?

Es ist gut, wenn man es weiß. Weil dann weißt du nämlich auch, welche Resonanzen im Körper wo sind.

Mhm. Wollen wir das gleich mal probieren? Also irgendwie mal, daß ihr mal durchgebt den Ton für die Leber oder was weiß ich, irgendwelche Strukturen …

 Die Organtöne sind noch mal ein extra Thema.

Und was war das dann eben?

Das war für die ätherischen Strukturen, die nicht direkt 1:1 mit einem Organ verbunden sind, sondern sich über größere Bereiche des Körpers erstrecken können.

Na dann bitte ich mal um konkrete Infos, welche Bereiche und welche Strukturen das dann sind, und was das für ein Ton dann da ist.

Wir fangen an in der Mitte. Und die Mitte ist die Wirbelsäule. Und um die Wirbelsäule rum ist sowas wie ein Kokon, eine ätherische Struktur. Viele Leute nehmen das wie eine Röhre wahr. Aber es ist nicht wie eine Röhre, es ist …

 … jetzt sehe ich das wie auf dem Bild in dem Artikel von GW Hardin, diese aneinandergereihten … weiß gar nicht, wie ich das nennen soll, so eine Art geometrische Struktur, so ein sechs … nee, nicht sechseckig, aber … wenn man den Video anklickt, was direkt ganz vorne drauf ist, dieses Bild, daran erinnerte es mich. Daß es aus diesen Dingern eine aufgebaute Struktur …

  So ähnlich, ja.

Und es ist dann quasi … also ganz viele von denen, die sich dann verbinden zu einem langen Schlauch, wenn man so will.

Ja, genau.

[Es handelt sich um das mittlere Bild in der untenstehenden Abbildung. Ich sah eine ähnliche Struktur, nur daß sie nicht schräg nach oben geht, sondern die ganze Wirbelsäule von unten nach oben umschließt.]

DNA-Fractal-tesseract

 Ist der innen hohl, oder ist das so ganz kompakt?

Er ist innen hohl, und die Wirbelsäule ist innendrin. Und in der Wirbelsäule ist auch noch mal was. Aber damit arbeiten wir erst später.

 Okay. (lacht) Das ist ja schon volles Programm!

Ja, es ist ein Programm. Wir fangen mit diesem, was du jetzt gesehen hast, an, und vergegenwärtige es dir erstmal in deinem eigenen Körper. Beabsichtige, es zu sehen, zu spüren, irgendwie wahrzunehmen, wo es bei dir im Körper ist, wie es sich anfühlt oder wie es aussieht. Je nachdem, wie du das wahrnimmst, auf welchen Kanälen.

Das ist interessant, weil ich hab ja immer diese Wirbelsäulenverkrümmung gehabt. Und an der Stelle, wo das wäre – weil ich kann ja meinen eigenen Rüciken schlecht sehen (lacht) -, ist … also ich seh die Dinger so wie bei Hardin in dem Artikel in so einem magenta-altrosa Farbton. Und an der Stelle, wo das ist, ist es schwarz. Jetzt geh ich mal weiter runter, warte mal – ich hatte noch nicht die ganze Wirbelsäule. Und auch oben am Halsbereich, das ist zwar nicht schwarz, aber es ist … wie so ein bißchen bröcklig sieht das aus. Als ob da Teile fehlen oder rausgebrochen sind, als ob es nicht ganz vollständig wäre. Und das Komische ist, ganz unten, an der Stelle, wo es immer so knackt in letzter Zeit – ich dachte, daß das rechts wäre, aber es scheint links zu sein.

Das ist richtig, ja. Und da hast du also schon drei Stellen gefunden, wo dieser Ton nicht vorhanden ist oder nicht richtig sich manifestieren kann. Und wir können jetzt einfach den Ton hineingeben dort.

 Okay.

Entspann dich einfach und lasse deine Aufmerksamkeit ohne Spannung, ohne Verkrampfungeinfach locker ruhen auf deiner Wirbelsäule, auf der Form, die du gesehen hast.

Ist interessant – allein dadurch passieren auch schon Dinge, auch wo ich noch gar nicht gesungen hab.

 Ja, genau. Mach das erstmal eine Weile, ein paar Minuten. Einfach im Gewahrsein behalten.

 Jetzt scheint es auch noch in den Kopf zu wachsen.

 Richtig. Es existiert ein Übergang.

 (kurze Pause, während ich atme und das Gewahrsein auf der Struktur halte)

 Und jetzt nimm dir vor die Absicht, diese Bereiche, die du gesehen hast, die nicht vollständig vorhanden sind, wieder in ihren Naturzustand zu bringen. Es handelt sich jetzt nicht um Knochen, es handelt sich um eine ätherische Struktur.

 Okay. Ich beabsichtige, diese Stellen, wo die natürliche Harmonie gebrochen ist, wieder in den natürlichen Zustand zurückzubringen.

 Wir fangen mit dem in der Mitte an.

 (lacht) Ihr seid echt so …

Ja. Der ist die Grundlage für die beiden anderen Probleme.

Ah, okay. Also ihr wollt jetzt diesen Ton, der zu dem gehört, so tönen, wie wenn er vollständig wäre.

Richtig.

Okay. (Es kommt ein tiefer Brummton.) Das ist der natürliche Ton?

 Ja.

 Den hatte ich ja schon öfter in den letzten Tagen.

Richtig. Und es ist oft gut – also nicht nur bei dir, auch bei anderen Leuten, generell gut, diesen Ton zu tönen, weil viele in ihrer Aufrichtung beeinträchtigt sind. Das erinnert den Körper an die natürliche Aufrichtung und die natürliche Haltung. Und zwar „Haltung“ heißt nicht, Lineal verschluckt, Brust raus – Bauch rein, sondern „Haltung“ ist eine lockere, entspannte und doch aufrechte Haltung, die ganz mühelos geschieht. Du brauchst dafür gar nichts zu tun. Wenn du die natürliche Haltung hast, wenn da keinerlei Verzerrungen, Verkrampfungen oder sonstwas dieses behindern, dann ist es mühelos. Es richtet sich von alleine auf, mit dem Atem. Du brauchst nichts anzuspannen dafür, du brauchst keine Muskeln anzustrengen, sondern diese Haltung ist ganz locker. Sie erhebt sich aus der Basis, und die Basis ist das Becken. Wenn natürlich auch schon das Becken (lacht) nicht in seiner natürlichen Ausrichtung ist, dann wirst du mit dieser Haltung Schwierigkeiten haben.

Sollten wir da nicht besser beim Becken anfangen?

Manchmal ist das besser. In diesem speziellen Fall ist die Grundproblematik hier [d.h. in der Mitte der Wirbelsäule], und wir würden dann runtergehen an den Beckenansatz. Und dann kann es sein, daß sich das obere schon von alleine ausrichtet. Vielleicht auch nicht – also das kommt halt drauf an, das muß man sehen. Und natürlich (in amüsiertem Tonfall) ist es nicht ausreichend, diesen Ton nur einmal zu singen.

Ja, aber wenn ich den jetzt singe, dann geht er doch automatisch in das Ganze, oder? Geht er nur in den einen Punkt und dann runter und dann hoch noch mal extra? Geht das nicht in die ganze Struktur?

Es geht in die ganze Struktur, aber wir richten speziell die Intention, die Fokussierung auf diesen Punkt, wo du das schwarze Loch gesehen hast, und richten da diese Absicht hin, daß dieses schwarze Loch sich sozusagen wieder mit einer gesunden Energiestruktur anfüllt.

 Okay.

Und das machen wir eins nach dem anderen. Du kannst es auch unfokussiert machen, einfach die Wirbelsäule als Ganzes besingen, so daß es sich dann verteilt. Dann geht der Ton rauf und runter. Das ist gut, wenn sozusagen über die ganze Strecke verteilt kleine poröse Stellen zum Beispiel sind, oder kleine Verzerrungen. Dann kann man gut das Ganze besingen und in Vibration bringen. Wenn du aber so große Punkte hast, die auch recht deutlich wahrnehmbar sind, dann ist es gut, wenn man direkt hingeht.

 Okay. Ich hätte aber mal … also Kai [Ghattas] hat mir mal erzählt, daß da irgendwas sein mag [ein Symptom], aber die Ursache von der Blockade ganz woanders sitzt.

Das kann tatsächlich der Fall sein. Aber hier ist die Ursache wirklich das. (lacht) Und deswegen ist es gut, da auch direkt dann hinzugehen.

 Okay. Dann machen wir mal weiter damit.

 Genau.

(singt wieder den Brummton) Ich glaub, das war er nicht so ganz.

Richte dich noch mal aus. Wir haben ja jetzt gesprochen. Richte dich noch mal auf die Gesamtstruktur aus, und dann auf den Punkt. Merkst du schon den Unterschied?

 Ja.

Es geht recht schnell. Man muß nur dran denken, sich zu fokussieren, und dann passiert es eigentlich auch schon. Man sollte nur nicht lange Zeiträume in einem defokussierten Zustand verbringen. (lacht)

Okay. (singt mehrmals den Ton)

Zwischendrin immer mal wieder ein paar tiefe Atemzüge nehmen.

 (atmet, singt wieder den Ton)

Es fängt schon an. Aber glaub nicht, nur weil es jetzt anfängt, daß das jetzt schon alles war. Das ist ne größere Sache.

Ah so. Es kann sich also um mehrere Stunden handeln oder wie?

(lacht) Nee. So viel auf einmal sollte man nicht machen. Es ist jetzt so: Wenn du so eine größere Sache hast, die deinen ganzen Körper quasi verkrümmt, dann ist die … mmm … wenn du so willst, die Korrektur von dem oder die … das Zurückbringen in den natürlichen Zustand natürlich auch eine größere Sache. Und das bedeutet, dein Körper, der lange Zeit in diesem verkrümmten Zustand war, muß sich umorientieren. Und nicht nur der Körper, weil der im allgemeinen auch recht erleichtert ist, aber auch dein Geist, der auf einmal wahrnimmt, daß da was anders ist, was er nicht kennt, muß sich auch umorientieren. Die Versuchung ist oft groß, den alten Zustand wiederherzustellen, weil es das ist, was man gewöhnt ist. Selbst dann, wenn der neue Zustand angenehmer ist, aber er ist ungewohnt, und das Ungewohnte mögen die Menschen oft nicht so gerne.

This may be Auschwitz, but it is my home. [„Dies mag Auschwitz sein, aber es ist mein Zuhause“ – ein Zitat aus E.T. 101]

(lacht) So möchten wir es jetzt nicht ausdrücken, aber das Hängen am Gewohnten ist doch recht verbreitet. Deswegen empfehlen wir auch die Aufmerksamkeit drauf zu richten, auf die Veränderung. Also zu gucken: Was ist jetzt schon passiert, oder was ist da noch im Prozeß, zu passieren? Statt dann nach Schema F wieder in den „normalen“ Zustand zu versuchen zurückzugehen, der eigentlich nicht normal ist, aber den man halt kennt.

Ja. Also was ich feststelle, ist, daß es schon leichter ist, die Struktur zu visualisieren.

Geh noch mal an den Punkt.

(überrascht) Ach guck! Es sieht aus,als wär es kleiner. Geht das so schnell?

Kannst du dich erinnern – du hast gerade das Buch von dem Drunvalo gelesen, wo sie auf dem Berg waren und auf der Pyramide und die Merkaba-Meditation gemacht haben, und der vorher vollkommen verhangene Himmel klarte sich plötzlich auf. Und das ging in einem sehr schnellen Tempo, aber sobald die Meditation beendet war, zog es sich sofort wieder zu. Das heißt, wenn du natürlich jetzt anfängst, was zu machen, wirst du sehen, daß was passiert. Wenn du das aber nicht regelmäßig machst, wird es sich wieder recht schnell „zuziehen“ sozusagen, es sei denn, daß du es halt immer und immer und immer wieder wiederholst. Weil dann kann allmählich der natürliche Ton durch deinen Körper selbst dort übernommen werden, ja? Du mußt es halt schon öfter machen, bzw. regelmäßig.

Wenn ich dir jetzt ein kleines Gerät geben könnte, das diesen Ton beständig in deine Wirbelsäule einspielt, würde das einen ähnlichen Effekt haben wie das Gerät, das Drunvalo benutzt hat, um dort die Energien der Luftverschmutzung zu neutralisieren. Aber es ist halt eben so, daß das nicht wirklich eine Transformation des Zustandes ist, denn sobald du das Gerät wegnimmst, ist der alte Zustand sofort wieder da. Wenn der Zustand transformiert ist, brauchst du kein Gerät mehr, denn dann erhält sich quasi das Ökosystem durch sein eigenes Equilibrium, ja, durch seine eigene Kraft. Nur in dem Moment, wo diese Kraft geschwächt ist, kann es das nicht mehr von alleine, sondern braucht Unterstützung.

[kurze Unterbrechung zum Überprüfen der Aufnahme, da nichts zu hören war]

 Es ist jetzt 11:27, und die Aufnahme ist in Ordnung, nur die Lautstärke war ein bißchen gering, deswegen hab ich nichts gehört. Wir können also hier an dieser Stelle (lacht) das wieder aufnehmen.

 Dann geh noch mal in die Form.

 (erstaunt) Jetzt ändert sich die Farbe.

 Ah ja?

 Unten. Am unteren Ende ist es weiß geworden.

Interessant. Mhm. Dann bleib dabei und richte noch mal, immer noch in der Mitte, die Aufmerksamkeit auf den Punkt – das, was du davon wahrnimmst. Und formulier noch mal die innere Absicht, diese Stelle in ihre natürliche Harmonie zu bringen durch den Ton.

 Okay. Ich beabsichtige diese Stelle in ihre natürliche Harmonie zurückzubringen durch das Singen des Tones, der da eigentlich sein sollte. (lacht)

Ja. Genau.

(singt) Das war er noch nicht so ganz. Moment. Schick ihn mir noch mal etwas klarer, bitte. (singt nochmal, der Ton kommt schon viel klarer und kraftvoller) Der war jetzt tiefer.

Er kann etwas schwanken, wenn sich das Energiefeld da verändert. Es wird sich aber wieder ausrichten.

Ich dachte, es läge an mir, weil ich den nicht richtig getroffen habe.

Nee, mach einfach weiter.

Na, ist es nicht so? Nur jetzt um Bescheid zu wissen – gibt es nicht einen Ton, und den muß man treffen, damit sich das auf das natürliche Feld ausrichten kann?

Doch. Es gibt aber, sagen wir mal, eine gewisse Variationsbreite, die auch schon in Resonanz ist, mit dem Ton, wo du ihn nicht 100% treffen mußt, aber sagen wir mal, plus/minus einen Halbton kannst du ruhig abweichen. Und dann kommst du aber wieder in die Mitte zurück. Ich kann dir gerne eine Annäherung geben an den Ton, den dieses Ungleichgewicht erzeugt in deinem System, damit du mal sehen kannst, wie weit das abweicht von dem, was der natürliche Ton eigentlich wär.

(animiert) Ah ja, okay. Das ist interessant! Dann mach das mal.

(lacht)

Moment. Ich mach mich ganz frei von meinem Denken, was das sein könnte.

Ja, das empfiehlt sich sehr. (Es kommt ein sehr heftiger dissonanter Ton, der ebenfalls im unteren Frequenzbereich liegt.) So klingt es. Ungefähr.

Also es geht schon in die Richtung, aber es ist viel zu stark und nicht entspannt genug, oder?

Ich kommentiere das jetzt gar nicht. Der Unterschied ist, glaube ich, deutlich geworden. (lacht) So, jetzt gehen wir zu dem Ton wieder zurück, der eigentlich der passende wäre.

(singt den Ton) Nee, es war nur, weil ich irgendwie dachte, jetzt würde ein hohes Quietschen vielleicht kommen oder so, und da hatte ich mich schon gewappnet, und dann kam das gar nicht.

Nein, nein. Es ist schon immer noch erkennbar, von welcher Qualität der natürliche Ton sein würde, aber er ist halt stark verzerrt. Daß es so abweicht, daß mehrere Oktaven Unterschied bestehen, ist sehr, sehr selten. Dann ist der Mensch entweder wirklich krank, oder er steht kurz davor, in eine komplett andere Bewußtseinsebene aufzusteigen. Ja? Das kann es auch geben. Wenn der Naturton sehr stark abweicht, kann es auch ein Hinweis sein auf nen Wachstumssprung. Das heißt, das wird dann sozusagen der neue Grundton. Dann klingt er aber nicht dissonant. Ja? Er klingt einfach nur viel höher als er normalerweise sein würde. Und das ist dann der Grundton von der neuen, höheren Ebene. Ja, das kommt auch vor.

Also werd ich keine höhere Ebene erklimmen in diesem Leben mehr.

(lacht) Das … die Beantwortung dieser Frage wäre ein Thema für sich, was uns sehr abbringen würde von diesem hier. Das können wir gerne im Anschluß machen, wenn du dann noch möchtest, aber ich will es jetzt einfach mal beiseite tun, solange wir dieses noch nicht abgeschlossen haben.

Okay. Dann richten wir uns auf die Form aus.

Genau. Und es wäre gut, nicht allzuoft zu unterbrechen, damit die Töne kontinuierlich reingehen.

Okay. (singt 3 Töne) Es ist irgendwie ein OM geworden. (singt)

Immer zwischendrin auch mal nachspüren, was sich verändert.

(singt) Das ist wieder mehr ein OM jetzt. Es ist nicht wie der Anfangston. Mach du den mal besser. (singt weitere Töne, dann kommt ein Ashkani-Gesang durch) Was war das jetzt?

(lacht, sagt aber nichts)

Oh. Ich hab ein deutliches Gefühl, wir sollten für den Hals auch noch mal machen, weil das fühlt sich jetzt so steif an.

Okay. Wenn es sich jetzt in der Mitte schon so verändert hat, daß oben Schwierigkeiten entstehen, weil das zu eng ist für den neuen Energiestrom, der da kommt, dann müssen wir wirklich raufgehen. Guck’s dir einfach an und beabsichtige, daß es seine natürliche Struktur annimmt.

Okay. (singt mehrmals den Brummton) Ich muß aber doch mal was fragen. Und zwar dachte ich, daß diese Lichtstrukturen vom Lichtkörper schon da wären. Wurde mir so gesagt.

Das sind zwei unterschiedliche Dinge. Das hier ist, obwohl es ne ätherische Struktur ist, aber es ist nicht das, was du den Lichtkörper nennst.

Ach, nicht?

Nein.

Was ist es dann?

Das ist das, was sozusagen den physischen Körper in der Manifestation hält.

Ich dachte, das wäre der ätherische Körper. Ist das nicht ein Teil vom Lichtkörper?

Da gibt es sehr viele widersprüchliche Informationen zur Zeit, was jetzt was ist.

Die Hathoren sagen, das KA ist es, was den physischen Körper in der Manifestation hält, und das ist direkt um den physischen Körper rum und geht auch durch ihn durch.

 Ja. Und dann gibt’s innerhalb von dem noch mal eigene Strukturen, die sozusagen ihren eigenen Charakter haben.

Also ich könnte auch das KA energetisieren, und das hätte den gleichen Effekt, oder wie?

Nee, nicht den gleichen. Es würde auch wirken, aber die Wirkung wäre nicht so gezielt. Die wäre mehr aufs Ganze ausgerichtet, nicht auf einzelne Punkte. Das kannst du auch tun. Aber wenn man mit bestimmten Körperregionen gezielt arbeiten möchte oder überhaupt mal kennenlernen, was da ist, dann ist die Arbeit mit dem KA zu allgemein.

Okay. Sagen wir mal – da war ja jetzt gerade jemand bei mir für nen Gesang, der gesagt hat, er hat Sch… nee, nicht Schuppenflechte … was hatte er? Neurodermitis, genau. Und wie ist es denn dann? Singt man dann einen Ton für die Haut als solches oder für den Körperbereich, wo die Neurodermitis sich befindet? Sagen wir mal, er hat das jetzt nur am linken Arm oder so, oder an der Hüfte oder an irgendeinem Teil des Rückens. Singt man dann für den Rücken oder für den Arm, oder singt man sozusagen dann für die Haut, die Struktur der Haut oder so?

Neurodermitis ist … oder was man so nennt, ja … eine äußere, ein äußerlich sichtbares Zeichen, daß im Innern was im Ungleichgewicht ist. Und da wäre wichtig, rauszukriegen, wo dieses Ungleichgewicht sich befindet. Das ist nicht unbedingt immer da, wo diese Stelle ist. Manche Leute haben natürlich auch Neurodermitis überall. Dann kannst du tatsächlich auch für die Haut als Organ singen. Aber es ist immer bei solchen Sachen wichtig, zu gucken, was da drunter ist.

Ja, aber das wäre es bei mir doch dann auch. Sagen wir mal, ich hab jetzt was mit der Wirbelsäule. Da müßte man doch gucken, was da drunter ist, warum ich das hab. Oder?

Ja. Es kommt drauf an. Für manche Leute ist es natürlich weniger bedrohlich, erst mal einen Ton zu singen. Es ist jetzt so: Wenn jemand zu dir kommt, dann siehst du, was mit dem ist. Aber zu gucken, was mit einem selber ist, ist immer noch mal eine etwas größere Herausforderung, ja?

Ach so, du meinst, ich kann bei dem gucken, was mit seiner Neurodermitis ist, aber ich kann nicht bei mir gucken, was mit meiner Wirbelsäule ist, weil das zu furchterregend oder irgendwie peinlich oder sonstwas wär, ja?

Es ist die Frage, ob du dich mit dem jetzt schon konfrontieren willst, ja.

Aber es wird doch eh rauskommen, wenn ich dafür sing.

Ja. Wird es.

Ja, das erzählt er mir jetzt! Toll. Ich meine, wenn ihr ja schon vorhin gesagt habt, da ist das eigentliche Problem beheimatet …

 … richtig.

 … dann kann man ja nicht lange um die Frage rumgehen, was das eigentliche Problem dann eigentlich ist.

 (lacht)

Ich meine, reicht es dann überhaupt, zu singen? Sollte man nicht erstmal eine schamanische Reise machen und da rein gucken gehen in die Stelle?

Es ist jetzt natürlich auch so, daß einige Dinge bereits hochgekommen sind, aber die physische Manifestation weiterhin besteht. Du kannst also, sagen wir mal, eine innere Konfliktsituation bereits aufgelöst haben, aber das Körpersymptom ist trotzdem immer noch da, weil der Körper das nicht so schnell verändert, ja? Eine emotionale Befindlichkeit kann sich schneller verändern als eine verkrümmte Wirbelsäule.

Ja. Da magst du recht haben – obwohl manche Leute die emotionalen Befindlichkeiten auch sehr lange aufrecht erhalten.

Ja, aber es kann … wenn du beschließt, was dran zu verändern, kann die Veränderung schneler gehen. Im allgemeinen.

 Ja, wie ist es denn jetzt mit der Matrixarbeit? Der hat auch Leute, die was mit dem Rücken hatten, in Sekundenschnelle … begradigt, könnte man sagen, ja? Da war es auf einmal weg, der Haltungsschaden, den sie seit 30 Jahren hatten oder so.

Es kommt drauf an, um was es sich handelt. Wenn du deinen Körper einfach nur falsch benutzt, ja – daß du vorgebeugt gehst und das dir Schmerzen macht -, dann kann eine Veränderung auf der Quantenebene den Grund für das vorgebeugte Gehen ändern, wenn du bereit dafür bist. Und dann kannst du deinen Körper aufrichtten. Wenn aber Deformationen von Knochen da sind, kann auch Matrixarbeit das nicht in wenigen Minuten verändern, sondern das dauert ein bißchen länger im allgemeinen. Das heißt nicht, daß es jetzt Jahre dauern muß, ja? Es heißt nur, daß es nicht nur mal eben zwei Punkte verbunden, und schon ist deine Wirbelsäule geheilt, ja? Was eigentlich geheilt wird, ist das, was drunterliegt, was dem zugrundeliegt, ja? Deine Weltsicht, deine Ängste, deine Vorstellungen.

Wenn du z.B. ne eingesunkene Brust hast, weil du glaubst, wenn du dich aufrichtest und gerade stehst, dann bist du zu angreifbar – das ist eine Verteidigungshaltung auch -, und dieser Glaube verändert wird, dann erübrigt sich natürlich die Körperhaltung, weil dein neuer innerer Zustand eine ganz andere Körperhaltung hervorbringt.

 Ja, das ist wohl wahr.

Es gibt aber auch genügend Leute, die auch nach einer Matrixbehandlung, die erstmal sehr drastische Veränderungen kurzfristig hervorgebracht hatte, die dann wieder hingehen und sich das Alte wieder erschaffen. Gibt es auch. Das wird nur nicht so an die große Glocke gehängt. (lacht) Es ist immer die Frage, ob du bereit bist für die Veränderung. Du kannst dir alles wieder erschaffen. Du kannst dir Blockaden wieder erschaffen, du kannst dir Krebs, der schon weg war, wieder erschaffen – je nachdem. Also du hast wirklich Schöpferkräfte, von denen die meisten Leute sich überhaupt keine Vorstellung machen, daß sie die haben.

Na, wenn ich das erschaffen kann, dann kann ich mir auch ne gerade Wirbelsäule erschaffen.

Ja, das kannst du auch! Aber die innere Veränderung geht meist einfacher und schneller als die äußere.

Ist das nicht eine Frage des Glaubenssystems, daß man denkt: „Oh, das muß lange dauern“ und so?

Es muß nicht lange dauern. Es muß auch inicht schwer sein. Aber es dauert vielleicht länger als ein paar Minuten. Da es aber sowieso so ist, daß Zeit als solches in den Bereichen, wo diese Veränderungen stattfinden, nicht wirklich ne Rolle spielt, ist es eigentlich, was dein Andrew Bartzis da sagt, „no-time“. Ja? Also das geschieht in „no-time“, in der Nichtzeit. Und je nachdem, welche Zeiterfahrung du dir in deiner normalen Realität erschaffst, wird es dann für dich sich vielleicht ein bißchen länger hinziehen, oder es wird nur ein paar Tage dauern, ja? Je nachdem, wie du dir das auch erschaffst – die Wahrnehmung dessen, daß das sich verändert.

Also ist es jetzt meine Wahrnehmung, oder ist es wirklich die Wirbelsäule, also der Knochen? Ich komm ein bißchen durcheinander.

Nee, es geht um die Zeitwahrnehmung. Deine Wahrnehmung davon, daß was passiert. Du kannst dir eine Wahrnehmung erschaffen, daß das lang und mühselig ist, oder du kannst dir eine Wahrnehmung erschaffen, daß das schnell und einfach ist. Und das ist wirklich, subjektiv wirklich in deiner Wahrnehmung. Der Knochen verändert sich. Aber wie diene Wahrnehmung davon ist, wie sich das vollzieht, ja – das liegt in dir.

Oh Mann. Laß uns noch ein paar Töne singen. Es wird mir grade zu kompliziert. (lacht)

Okay. Geh noch mal zur Struktur. Beabsichtige, daß deine Wirbelsäule zu einer natürlichen Aufrichtung gelangt und ihre natürliche Form und Energie und ihren natürlichen Ton ausstrahlt.

 (es meldet sich überraschend eine weibliche Stimme):

 Ai te nananna, go nananna aitaiyani zhatta

Go kanaya tai

 (es folgt ein tiefer, kraftvoller Ashkani-Gesang, dann ein Gesang in mittleren und hohen Tonlagen)

 Ich glaube, ich möchte jetzt erstmal aufhören.

 Ja, das glaube ich auch. (lacht) War aber schon gut.

 Ah ja?

Ja. Und es wäre gut, weiter dran zu bleiben. Es muß nicht immer so lange sein, aber immer mal wieder zwischendurch auch die Töne singen. Muß nicht immer so eine Sitzung sein. Jetzt das war halt nur, um mal ein paar Grundlagen zu erklären.

 Naja, also wenn man alles machen will, müßte man ja schon auch die Grundtöne von den anderen Organen und Körperbereichen so machen, oder?

Nach und nach. Aber fang erstmal hiermit an – das wird vieles anderes, was dadurch entstanden ist, daß das hier im Ungleichgewicht ist, wird vieles andere dann auch gleich mitnehmen.

 Ah ja! Na, wie praktisch.

Ja. Der Körper ist ein ganzheitliches System, und wenn du an einem grundlegenden Punkt anfängst, können viele Punkte, die sozusagen infolgedessen, daß dieser eine Punkt im Ungleichgewicht ist, daß die dann auch verzerrt wurden, die können dann auch wieder gleich sich neu ausrichten Und man kann ihnen dann auch ein bißchen Unterstützung geben auch noch mal durch ihren eigenen Ton. Aber es wird viel auch schon dann von alleine passieren.

 Ja gut. Ich danke dir erstmal für die ganzen Infos und Anleitungen, und dann bis zum nächsten Mal!

 (lacht) Ja.

 Okay.

© Zarah Zyankali 2014

Sandra Walter: Teleportation

Veröffentlicht Februar 17, 2014 von Zarah

Erinnert sich noch jemand an meine Geschichten über Portale und Zeitverbiegungen von vor einem Jahr? Das scheint jetzt tatsächlich stattzufinden, denn Sandra Walter schreibt in ihrem neueten Posting über Experimente mit dem Bauen von Portalen und der Vorbereitung auf tatsächlichen außerirdischen Kontakt. Da ich das ultraspannend finde, hab ich ihren Artikel übersetzt und werde wahrscheinlich auch noch mehr von ihr posten, da ich wirklich finde, daß ihre Artikel eine größere Verbreitung verdient haben als sie zurzeit bekommen.Ich frag mich, ob ich das miterschaffen habe dadurch, daß ich es zur Zeit der Wintersonnenwende 2012 erträumte … oder ob ich damals nur gesehen habe, was ohnehin schon unterwegs war. Letzten Endes erschaffen wir es ja alle zusammen.

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Teleportation: Kommunion der Welten

von Sandra Walter

Originaltext http://www.sandrawalter.com/teleportation-communion-of-worlds/

kristall ganz klein

Teleportation ist der Transfer physischer Materie ohne die Verzögerung durch die Raumzeit. Da wir jetzt einen mehr photonischen (Licht-) Zustand annehmen, wird es möglich, die Partikel unseres körperlichen Seins an einen anderen Ort zu übermitteln.

 Wir bereiten uns auf eine neue Erfahrung vor, indem wir die Dichte aus unseren Körpern und Energiefeldern heraustransmutieren und durch das Aktivieren und Ausüben unserer kristallinen Herzensintelligenz und die Verbindung mit dem Quellenpunkt unseres wahren Selbst mehr Licht hineinziehen. Unsere Schwingung erhöht sich, die Plattform für unsere Erfahrung (4D Gaia) erweitert sich, und alles ist jetzt darauf ausgerichtet, den nächsten Schritt zu tun.

 Teleportationsexperimente finden jetzt statt als Vorbereitung auf die Visitation von Lichtschiffen und die physische Interaktion auf dem Erdboden mit einigen außerirdischen Rassen, denen es ein Anliegen ist, uns beim Aufstieg zu helfen.

 In diesem Jetzt-Moment bereiten sich einige TorhüterInnen / WegbereiterInnen auf den physischen Kontakt mit unseren Sternenfamilien und galaktischen Teams vor. Das ist aufregend für mich, denn bis jetzt fanden alle Kontakte durch Visionen, im Traumzustand, durch Lichtschiffe und telepathische Kommunikation statt. Die Wesen zeigen sich zwar als funkelnde Lichtfelder, Lichtsäulen oder in Form von Orbs, doch physische Kontakte hat es bisher kaum gegeben. Der Plan besteht in dieser Phase darin, interdimensionale Räume zu schaffen, in denen Erdbewohner und Team-Mitglieder aus höheren Daseinsbereichen sich treffen und miteinander interagieren können.

 Um einen Raum für Interaktion / Teleportation zu erschaffen, wird zunächst eine energetische Plattform auf dem Boden errichtet.

 Ich möchte hier ein Grundmuster für eine Portaleinrichtung der plejadisch-sirianischen Allianzen mitteilen, welches je nach Intention der betreffenden Interaktion den Bedürfnissen angepaßt wird.

 Wir verankern Kristalle in einem bestimmten Muster im Boden. Die Plejadier sind sehr detailorientiert. Die Sirianer sind Meister-Ingenieure und präzise in ihren Schöpfungen. Manche der Kristalle, die ich benutzen sollte, sind finanziell für mich völlig unerschwinglich und werden deshalb durch eine kleinere Version mit entsprechend kraftvolleren Codierungen repräsentiert. Wie immer tun wir unser Bestes, um in 4D das zu repräsentieren, was sich tatsächlich in den höheren 5D / 6D-Ebenen abspielt.

 Manchmal zeigen sich die Kristalle über der Erdoberfläche, manchmal nicht; das hängt von der Örtlichkeit ab. Sie folgen vielleicht Mustern der heiligen Geometrie oder einer Kombination von Mustern, die einem Kornkreis ähneln – das richtet sich danach, was für eine Art von Interaktion dort stattfinden soll.

encoded-crystal

 Die Haupt-Ankerkristalle werden mit Lichtcodes versehen, bevor die Struktur gebaut wird. (Siehe Foto.) Die Codierungen sehen aus wie Lichtsprache oder Symbole, die direkt in die Kristalle gesetzt werden; ihr könnt sie im Kristall selbst sehen.

 Diese Haupt-Kristallcodes können folgendes enthalten: energetische Unterstützung; die Absicht, einen interdimensionalen Raum zu erschaffen; die Lichtsignaturen höherdimensionaler Wesen; Energiesignaturen aus Gaia’s 5D-Kern über die Lichtgitter; Aktivierungscodes für zukünftige Interaktionen oder Aspekte meiner eigenen höheren Bewußtseinsebenen (Sondereinsatzkommando).

 Die Kristalle verändern die Schwingung der Umgebung, in der das Muster verankert wird. Sie verbinden sich mit den darüber befindlichen Kristallgittern und verankern sich in den vielen Erdgittersystemen darunter.

 In der 3D-Gaia gab es mehrere Gittersysteme, die immer noch in der 4D-Projektion jener Realität aktiv sind. 5D – 8D-Gitter erstrecken sich nach außen um den Planeten herum. Diese Gitter wurden zur Unterstützung der Dimensionsverschiebung verwendet und dienen weiterhin der Verschmelzung der 4D/5D-Plattformen (den Himmel auf die Erde bringen).

 Mit einer 5D-Torhüter-Aktivierung verankert sich das Portal dann in den Planeten und erschafft damit einen heiligen Raum. Es ist multidimensional, d.h. es schafft ein Überlappen der Frequenzen – einen gemeinsamen Raum, in dem höhere und niedrigere Frequenzen zwischen den Dimensionen miteinander interagieren können.

 Sobald es eingerichtet und richtig verankert ist, kann ein Lichtschiff darüber schweben und Strahlen von Lichtenergie durch das Muster hindurchsenden. Es ähnelt dem, was ich beim Torhüten [engl. gatekeeping] tue, wobei ein 5/6dimensionales Tor eingerichtet und dann mit golden-kristallinen Lichtpfeilern umgeben wird. Die Lichtpfeiler halten einen heiligen Raum zwischen den Dimensionen aufrecht. Es sieht prachtvoll aus. Mit der dichteren Wahrnehmung ist es noch nicht sichtbar – das ist Absicht, weil es sonst zu viele Leute verstören würde. Ich habe seit der Aktivierung der Räume die übliche Vogelaktivität (Vögel lieben ein Portal) und mehr Meister-Interaktionen bemerkt.

 Letztes Jahr, als ich kristalline Korridor-Arbeit machte, habe ich gelernt, wie man mit diesen Portalen interagiert. Jetzt werden diese interdimensionalen Räume gemeinsam erschaffen, um mit den höheren Lichtwelten auf physischer Ebene interagieren zu können: Sternenfamilie, andere Rassen, die MeisterInnen, die Erzengel etc. Das sind die Anfangsphasen der Vorbereitung auf den physischen Kontakt.

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Innerhalb des Portals

 Im heiligen Raum dieser Portale verschmelzen wir unser Bewußtsein mit den höheren Reichen. Man braucht in diesem heiligen Raum wirklich eine starke Fokussierung. Mir vermittelt es ein tiefes Verständnis des Einheitsbewußtseins. Einmal dort angekommen, ist es ein sehr natürlicher Seinszustand. Im Herzzentrum fokussiert (kein Verstand, keine Emotionen) und ganz anders als die Beschreibungen der New-Age-Rhetorik. Ich versuche hier, das Unbeschreibliche zu beschreiben; die Reinheit und Komplexität dieser Art von Interaktion kann in linearer Sprache nicht zusammengefaßt werden.

 Es ist eine Kommunion dimensionaler Erfahrungen. Keine niedrigdimensionale Verstandesebene, Ego oder Emotionen. Wir benutzen die Unterstützung der Zirbeldrüse zum Sehen und zum telepathischen Empfang von Informationen, aber der Schlüssel ist der Zugang zum Herzzentrum. Das ist eine Ebene spiritueller Reife.

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Fortdauerndes Experimentieren

 Wir experimentieren damit, wie wir auf physische Art und Weise im selben Raum sein können. Wir müssen begreifen, daß unser Bewußtseinszustand für sie genauso fremdartig war wie der ihre für uns. Auf dem Papier sieht es so aus, als wüßten die höheren Reiche alles. Doch das Große Experiment eines planetaren dimensionalen Wandels mit dem Aufstieg einer ganzen Rasse ist für alle etwas vollkommen Neues. Sie sind genauso fasziniert von diesem Prozeß wie wir.

 Wir wissen nicht, wie lange es dauern wird, vergeßt den linearen Zeitplan. Soweit ich verstehe, werden viele Menschen dieses Jahr die Erfahrung machen, auf ein Lichtschiff zu gehen.

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Lichtschiffmanöver

 Teleportation hat nichts damit zu tun, auf ein Lichtschiff zu wollen, sich hier zu verabschieden, andere Galaxien zu erleben, andere Planeten zu besuchen und so weiter. Es gibt direkt hier vor Ort Arbeit zu tun. Es geht darum, die Bodenmannschaften mit den Teams zu verbinden, mit denen sie zusammengearbeitet haben, um der Beschleunigung des Erwachens zu dienen. Erinnern wir uns daran, daß dies eine Gemeinschaftsschöpfung ist; es sind nicht die galaktischen Wesen, die mit dem Planeten irgend etwas machen, wir alle sind es, die den Bewußtseinswandel. gemeinsam erschaffen. Und darum ist es immer schon gegangen.

 Viele Lichtschiffe fliegen über energetische Linien, Leylines, Gitterlinien, heilige Stätten oder Energiewirbel hinweg, weil sie mit den bereits an Ort und Stelle befindlichen Energiesystemen arbeiten. Deshalb gibt es so viel Verkehr an Orten wie Shasta und Sedona, wo viele Gitterlinien sich kreuzen oder zusammenfließen. Es ähnelt der Energiearbeit an Körpermeridianen.

 Menschen, die von Lichtschiffen angeblitzt werden, empfangen Energie, die direkt durch euch hindurch in den Boden fließt. Ihr seid Erdungsstäbe für diese Arbeit – ob euch das nun klar ist oder nicht. Manchmal fühlt sich der Lichtblitz oder Strahl wie Liebe, Gnade oder Schönheit an. Manchmal ist es ein Zeichen des Erkennens von inkarnierten Teammitgliedern. Manchmal ist es eine Bestätigung dafür, daß euer Bewußtsein sich genügend ausgedehnt hat, um sie auf diese Weise wahrnehmen zu können, so wie eine freundliche Begrüßung.

 Es liegt tiefe Demut in dieser Experimentierarbeit, daher muß das spirituelle Ego gehen. Wir erwählen uns selbst auf jedem Schritt dieses Weges. Unsere Bereitschaft, uns auf den Prozeß einzulasssen, aktiviert die vor unserer Inkarnation getroffenen Vereinbarungen, auf unsere einzigartige Weise zu dienen.

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Körperliche Anpassungen

 Der Körper schreckt ein wenig zurück vor dieser brandneuen Erfahrung. Jede/r, der/die bereits eine Erfahrung gemacht hat, die physischem Kontakt nahekommt, weiß, daß mit der physischen Interaktion eine Lernkurve verbunden ist. Der Körper muß damit fertigwerden, daß die niederen Bewußtseinsebenen (Ego, Verstand, Emotionen) darum ringen, etwas zu verstehen, was sie nicht wiedererkennen. Manchmal findet das Zurückschrecken erst einen Tag nach der Interaktion statt – wie eine verzögerte Reaktion. Ich werde langsam besser darin, während ich lerne, Stabilität aufrechtzuerhalten, wenn es sich so anfühlt, als würde mein Körper sich auflösen. Seltsamerweise ist es das Gefühl von Werde ich es schaffen zurückzukommen, das ich dabei überwinden muß. Wir alle haben das schon beim Astralreisen erlebt – den körperlichen Aspekt hinzuzufügen, ist einfach nur so … körperlich.

 Für diesen Job benötigt werden Kommunikationsfähigkeiten, das Öffnen von Toren und interdimensionalen Portalen, die Fähigkeit, in der Präsenz höherdimensionaler Wesen ruhig, zentriert und fokussiert zu bleiben und die Reife, zu wissen, wann man etwas weitererzählen kann und wann nicht.

 Ungeduld ist weder der Meisterschaft noch dem Körpergefährt dienlich. Es finden eine Menge Anpassungen meines Energiefeldes und Körpers statt, während sich dies entfaltet. Wir haben die Wirkungen von zuviel Licht bei FreundInnen und Familienmitgliedern in diesem Stamm gesehen – mit zuviel Licht kann man Körperstrukturen kollabieren (das Nervensystem schädigen). Wahre Integration ist ein beständiger Wandel, der von Herzen empfundene Geduld erfordert. Es gibt einen Artikel, den zu schreiben ich wohl nicht werde vermeiden können: Wie man den Verstand verliert, ohne den Verstand zu verlieren.

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Die Version für zuhause

 Zusätzlich zum Einrichten dieser interdimensionalen Portale unter freiem Himmel gibt es auch Experimente mit einer Version für zuhause; etwas, das ihr an eurem heiligen Ort aufbauen könnt, um euch mit euren Guides, höheren Bewußtseinsebenen und eurer Sternenfamilie klar verbinden zu können. Diesen Monat spiele ich damit im Ascension Course. Es ist im Augenblick noch nicht soweit, daß man es publik machen könnte. Habt Geduld, ihr Geliebten.

 Das Ziel besteht darin, heiligen Raum zu erschaffen, in dem wir das Lichtschiff-Level sowie die physische Präsenz anderer Rassen erfahren können. Nach und nach werden mehr von diesen Erfahrungen im Kollektivbewußtsein verankert werden. Das erlaubt dem Kollektiv, sich mit physischer Interaktion wohler zu fühlen, die kollektive Schwingung anzuheben und Verbindungen für die göttliche Wiedervereinigung der Welten zu erschaffen.

 Es ist eine Ehre, auf diese Weise zu dienen. LichtdienerInnen mit galaktischen Verbindungen, fragt eure Teams danach, wie man diese Räume erschafft. Ich weiß auf bewußter Ebene von 12 inkarnierten Menschen, die gegenwärtig hieran arbeiten. Bitte fragt nicht mich – fragt euer Team. Offenbar erscheine ich bei vielen Leuten derzeit im Traumzustand; es gibt eine große multidimensionale Koordination für diese Beschleunigung. Der beste Rat, den ich euch geben kann, besteht darin, euren heiligen Raum zu verankern, wo immer ihr auch plaziert worden seid; es hat einen Grund, warum wir so weit verstreut sind.

 Wißt im Innersten eures Herzens, daß diese Erfahrungen sich schnell entfalten. Unterstützt es energetisch mit ruhigen, mitfühlenden und liebevollen Absichten für die höchsten Interessen aller Beteiligten.

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