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Gottes Wort zum Montag (und auch für alle anderen Tage)

Veröffentlicht September 14, 2015 von Zarah

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Der Schlüssel zur Glückseligkeit

Und so komme ich zu einem weiteren Schlüssel für dein Wohlbefinden: Tue einfach immer nur das, was dir gut tut, Spaß macht, leicht fällt, was dich interessiert, worauf du dich freust, was dir Kraft gibt!

Höre sofort damit auf, wenn es sich verändert und nicht mehr gut ist!

Das klingt wieder zu einfach? Ich verspreche dir, es ist der geradeste, schnellste und schönste Weg zur Erfüllung.

Oh, ich weiß, da hörst du schon wieder viele “Das darf man nicht”. Wir hatten das Thema schon.

Das sagen dir Menschen, die nicht wollen, daß du vor ihnen ans Ziel kommst, daß es dir besser geht als ihnen.

Ich sage ausdrücklich:

Du darfst!

Du darfst es dir gutgehen lassen!

Du darfst genießen, was sich dir bietet!

Du darfst Lust spüren und sie leben

in allen Bereichen des Lebens!

Du darfst Dinge abbrechen,

wenn sie dir nicht mehr gut tun!

Du darfst deine Meinung ändern!

Du darfst …!

Glückseligkeit ist nicht etwas, was erst am Ende eines unendich langen und mühsamen Weges auf dich wartet! Verdammt noch mal, hör endlich auf, dir ständig etwas derartig Dummes einreden zu lassen oder dir selber einzureden.

Sie ist da! Sie ist schon lange da! Du hast sie schon immer gehabt – lebe es doch endlich! Nimm es!

Nimm dir das Leben! Genieße es!

Du mußt nichts – gar nichts – aushalten,

du mußt durch nichts “durch”.

Dies ist ein sicherer Wegweiser, der dir immer wieder, jede Sekunde, hilft und dir genau sagt, wo es langgeht – ganz zweifelsfrei.

Wenn du bei dir Unzufriedenheit, Angst, Schuld, Kampf oder Unwohlsein, welcher Art auch immer, entdeckst, dann erinnere dich an diese frohe Botschaft:

Du mußt nichts aushalten!

Und dann halte Ausschau danach, wie du es ändern kannst, damit du dich – auch mit den anderen – wohl fühlen kannst.

Du hast ein Recht auf Freude, Gesundheit, Schönheit, Wohlbfinden, auf eine eigene Meinung, eigene Erfahrungen, eigene Fehler

– laß dir von niemandem etwas anderes einreden.

Die Glückseligkeit ist jetzt in diesem Moment dein.

Sie ist da, und das ist nicht theoretisch als ein Prinzip oder Symbol gemeint, sondern ganz direkt, greifbar, spürbar, lebbar.

Du hast dich so sehr ans Unglück gewöhnt, an das tägliche Vorhandensein von Enttäuschungen, Pflicht, Kampf und Krankheit, daß dir da als die einzige Realität erscheinen Mag. Das Glück liegt, wenn überhaupt, fern in der Zukunft.

Aber das ist nicht wahr. Es ist eine Illusion!

Weil du es so sehr gewohnt bist, wirst du, wenn du nicht acht gibst, immer wieder diesen alten Weg beschreiten.

Aber das macht nichts, denn du hältst ja den Schlüssel in deinen Händen, kennst den Wegweiser, der dir auch in der Dunkelheit hilft, wieder auf den “besten” Weg zu kommen. Unzählige Male wirst du abkommen – und wieder zurückfinden.

Laß dich nicht entmutigen.

Wenn du es zuläßt, helfe ich dir.

Weiter geht’s in diesem wunderbaren Buch von Petra von Minden:

… und Gott sagte: ‚Glaub mir, es ist alles ganz einfach …“

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Foto © Zarah Zyankali 2014

Das Wort zum Montag – Joseph Campbell

Veröffentlicht August 3, 2015 von Zarah

Folge deiner Glückseligkeit

Bill Moyers: Haben Sie jemals das Gefühl, daß … Ihnen von unsichtbaren Händen geholfen wird?

Joseph Campbell: Ständig. Es ist wundersam. Ich habe sogar einen Aberglauben, der dadurch in mir gewachsen ist, daß unsichtbare Hände mir ständig zu Hilfe kamen: daß nämlich, wenn du deiner Glückseligkeit wirklich folgst, du dich auf eine Art Gleis begibst, das die ganze Zeit da war und auf dich gewartet hat, und daß dann das Leben, das du führen solltest, das ist, welches du führst. Wenn du das sehen kannst, beginnst du Leuten zu begegnen, die sich in deinem Feld der Glückseligkeit befinden, und sie öffnen dir Türen. Ich sage, folge deiner Glückseligkeit und hab keine Angst, und Türen werden sich an Stellen auftun, von denen du nicht wußtest, daß sie dort sein würden.

Nun, ich bin auf diese Idee mit der Glückseligkeit gekommen, weil es im Sanskrit, der großen spirituellen Sprache der Welt, drei Begriffe gibt, die den Rand, den Absprungspunkt ins Meer der Transzendenz darstellen: sat-chit-ananda. Das Wort “Sat” bedeutet Sein. “Chit” bedeutet Bewußtsein. “Ananda” bedeutet Glückseligkeit oder Wonne. Ich dachte: “Ich weiß nicht, ob mein Bewußtsein richtiges Bewußtsein ist oder nicht; ich weiß nicht, ob das, was ich von meinem Sein kenne, wirklich mein richtiges Sein ist oder nicht; aber wo meine Wonne ist, das weiß ich. Ich will mich also an die Wonne halten, und das wird mir sowohl mein Bewußtsein als auch mein Sein bringen.” Ich glaube, es hat funktioniert.

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Das Wort zum Montag – Thich Nhat Hanh

Veröffentlicht Juli 6, 2015 von Zarah

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Meditation beim Fahren

Wie es heißt, wurden in den letzten Jahren fünf Millionen Quadratkilometer Waldlandschaft vom sauren Regen zerstört, der teilweise auf unsere Autos zurückgeht. Vor dem Starten des Autos weiß ich, wo ich hinfahre. Das ist eine Frage, die sehr tief geht. Wo sollen wir hinfahren? Direkt unserer eigenen Zerstörung zu? Wenn die Bäume sterben, gehen auch wir Menschen zugrunde. Bitte, wenn die Reise, die du vorhast, nötig ist, brauchst du nicht zu zögern. Stellst du aber fest, daß sie eigentlich nicht wirklich wichtig ist, kannst du den Schlüssel aus dem Zündschloß nehmen und stattdessen am Flußufer entlangspazieren oder in den Park gehen. Du wirst zu dir selbst zurückfinden und wieder Freundschaft mit den Bäumen schließen.

Thich Nhat Hanh

Das Wort zum Montag – Konrad Halbig

Veröffentlicht Mai 4, 2015 von Zarah

 

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Lebendigkeit heißt,

deinem inneren Energiefluß zu folgen

und deine Begrenzungen Schritt für Schritt aufzulösen

mit dem Ziel,

dich bewußt als den Schöpfer deiner Welt zu erfahren,

um den Himmel auf Erden zu leben.

Konrad Halbig

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Das Wort zum Montag – Osho

Veröffentlicht Januar 26, 2015 von Zarah

Akazienstr.

Du bist vollkommen, so wie du bist.

Dir mangelt es an nichts, und du kannst nicht verbessert werden. Leute, die versuchen, dich zu verbessern, zerstören dich, und sie sind die wahren Unheilstifter. Es gibt so viele Verbesserer auf der Welt, deshalb ist die Welt so ein Chaos. Es gibt zu viele Menschen, die versuchen, dich zu verbessern. Erlaube niemandem, dich zu verbessern! Du bist bereits das letzte Wort. Du bist nicht nur das Alpha, du bist auch das Omega. Du bist ganz, vollständig und vollkommen.

Selbst wenn du dich unvollkommen fühlst, ist diese Unvollkommenheit doch vollkommen. Mach dir keine Sorgen darüber. Es wird auf andere seltsam wirken, wenn du sagst, daß deine Unvollkommenheit ebenfalls vollkommen ist, und daß es dir an nichts mangelt. Tatsache ist jedoch, daß du unvollkommen erscheinst, nicht weil du unvollkommen bist, sondern weil du eine wachsende Vollkommenheit bist.

Wir denken, Vollkommenheit könne sich nicht entwickeln, weil wir unter Vollkommenheit das verstehen, was zu seinem letzten Wachstum gekommen ist. Diese Definition von Vollkommenheit ist tot. Gott ist vollkommen, weil es Gott an nichts mangelt. Gott wächst immer weiter von einer Vollkommenheit zur nächsten, das Wachstum geht weiter. Gott ist Evolution, die sich nicht von Unvollkommenheit zu Vollkommenheit bewegt, sondern von Vollkommenheit zu mehr Vollkommenheit, zu immer noch mehr Vollkommenheit.

~ Osho

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Das Wort zum Jahreswechsel – Buddha

Veröffentlicht Dezember 29, 2014 von Zarah

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Der Buddha hat weise gesprochen – es gibt Dinge, mit denen man sich nur selbst verletzt, wenn man sie immer weiter mit sich herumschleppt. Deshalb denkt bei euren Neujahrsmeditationen daran, welche Dinge ihr ins neue Jahr mitnehmen wollt, und welche es besser ist zu segnen und loszulassen …

Euch allen ein segensreiches und glückliches Jahr 2015!

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Bilder © Zarah Zyankali 2014