Naturerfahrung

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Jenny Schiltz: Die Große Rückkehr

Veröffentlicht Mai 8, 2019 von Zarah

Die große Rückkehr

von Jenny Schiltz

6. Mai 2019

Originaltext HIER

Die letzten paar Monate waren extrem intensiv und tief transformierend. So viel verändert sich auf tiefer Zellebene. Am besten kann ich es so beschreiben, daß wir tief nach innen gehen müssen, um uns sogar noch weiter nach außen auszudehnen, als wir je geträumt hätten, daß es möglich wäre. Das bedeutet, daß wir uns von so vielem zurückziehen müssen, um den Lärm zur Ruhe zu bringen, der uns in einer bestimmten Realität festhält.

In schamanischen Reisen wurde mir eine schwarze Tür gezeigt, ein Portal umgeben von goldenen Ziegelsteinen. Ich dachte, es werde mich vielleicht in ein neues Reich führen. Als ich schließlich das Gefühl hatte, es sei an der Zeit, durch diese Tür zu gehen, war ich überrascht, daß die Tür zu mir führte.

Es wurden mir tief festgehaltene Muster und Glaubenssätze gezeigt, und wo sich die Realität veränderte, um sich den von mir gehaltenen Glaubensmustern anzupassen. Es wurden mir Zeitlinien gezeigt, die ich erschaffen hatte, um diese Glaubensmuster zu erfüllen, und wie lediglich eine einfache Veränderung im Verständnis diese Zeitlinie zusammenbrechen läßt. Ich sah, wo Leute hereingekommen waren, um Rollen zu spielen, die mit meinen Glaubensmustern übereinstimmten. Dann wurde mir gezeigt, daß, wenn ich die Begrenzungen des Verstandes durchschaue, diejenigen, die die Rollen spielen, entweder ihre Interaktionen und Rollen verändern oder mein Feld verlassen werden. Es war einfach erstaunlich und sehr augenöffnend. Wir alle gehen auf einer bestimmten Ebene da hindurch, und es ist kein einfacher Prozeß.

Die große Rückkehr

Mein Team sagte mir dann, daß dies die Zeit der Großen Rückkehr sei. Wir kehren zurück zu uns selbst, zum tiefen Wissen unserer Seele und zu tiefer Authentizität. Alles durchläuft diesen Prozeß, die Erde und alle ihre Bewohner, von jeder Spezies, jedem Reich und jedem Geschlecht. Niemand bleibt davon unberührt, während die Energien unseren Planeten baden. Wie diese Große Rückkehr aussieht und wie lange sie dauert, wird sehr individuell sein.

Letzten Endes läuft es darauf hinaus, daß wir uns alles zu eigen machen müssen, daß wir zu unseren Wahrnehmungen, unseren Glaubensmustern und Erwartungen stehen müssen – zu all unseren Aspekten stehen müssen, einschließlich der tiefsten Schlupfwinkel unseres Schattens. Es wird immer offensichtlicher werden, wo wir Fehleinschätzungen, Opferverhalten und selbstsabotierende Verhaltensweisen gehalten haben. Wenn wir uns in der Position des Beobachters befinden, ist es leichter, Verse zu sehen, wenn wir in Emotionen verwickelt sind.

Wir sehen auch die kollektiven Glaubenssysteme, die uns in einer Realität festgehalten haben, in der wir uns beständig entmachten. Wir müssen sehen, wo wir unsere Macht an andere, an Institutionen, Religion, Glaubenssysteme und Angst abgegeben haben. Dies zu sehen und es zu korrigieren, ist alles Teil der Rückkehr zu uns selbst, zu unserer Souveränität und zu unseren Schöpfungen.

Den neuen Raum navigieren, in dem wir uns jetzt wiederfinden

Wir befinden uns in einem neuen Raum mit neuen Regeln, und das einzige, was von uns verlangt wird, ist, unserem Herzen zu folgen. Wenn wir nicht in unserer Göttlichkeit zentriert sind, können wir zwischen den alten überholten Zeitlinien und den neuen hin- und hergehen. Dieses Vor- und Zurückpendeln ist geistig, körperlich und emotional schmerzhaft für uns. Wir können jetzt nicht mehr bequem zwischen den Stühlen sitzen.

Während einer Sitzung neulich sprachen wir über das Hin- und Herpendeln zwischen den Realitäten, und es wurde von Spirit erklärt, daß „diejenigen, die ihre Schöpferkräfte benutzen, aber nicht in ihrer Macht sind, feststellen werden, daß die Dualität vergrößert ist.“

Das heißt, daß für diejenigen, die jetzt (langsam, zum Glück) zu ihrer Schöpferkraft erwachen, ohne aber selbstermächtigt zu sein, das zu tun, was am besten für sie selbst ist, die Dualität des Kollektivs viel lauter wird. Manchmal müssen jedoch die Dinge wirklich unerträglich für uns werden, damit wir die darin verborgenen Muster erkennen können.

Mit dem weit geöffneten Herzraum sind wir in der Lage, alles um uns her mit neuen Augen zu betrachten. Durch unseren Herzraum können wir besser erkennen, was wahr und stimmig für uns selbst ist, selbst bei all dem Lärm um uns herum. Wenn wir uns selbst Erlaubnis geben, aus unserem authentischsten Raum heraus zu leben, haben all unsere Muster, Glaubenssätze und Fehleinschätzungen keine andere Wahl, als gesehen und geheilt zu werden.

Die Regeln haben sich geändert

Während wir in diesem neuen Raum laufen lernen, wird die Zeit wirklich wackelig. An manchen Tagen scheint die Zeit sehr schnell zu vergehen, an anderen vergeht sie langsam. Ich stelle jedoch fest, daß sich die Zeit, wenn ich mich auf eine Aufgabe konzentriere, dehnt, um mir zu erlauben, in einem kurzen Zeitraum viel zu schaffen. Wenn ich mich dagegen während einer Aufgabe mit all den schönen glänzenden Dingen unserer Welt ablenke, vergeht die Zeit wie im Flug, und ich schaffe wenig. Das trainiert uns dazu, in allem, was wir tun, sehr präsent und absichtsvoll zu sein.

Die Regeln für diesen neuen Raum sind anders. Es heißt nicht mehr „Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach“. Jetzt heißt es: Laß das los, woran du festhältst, und tauche ein in das, was dein Herz zum Singen bringt, im Wissen, daß es mehr Vögel geben wird als je zuvor. Hast du einmal die Entscheidung getroffen, deinem Herzen zu folgen, dann läßt das Universum diesen Pfad aufleuchten wie eine Startbahn. Wir müssen auf uns selbst vertrauen, daß wir die richtigen Entscheidungen treffen werden, selbst wenn nichts klar zu sein scheint.

Der Aufstiegsprozeß ist wie das Zusammensetzen eines Puzzles ohne das Bild auf dem Deckel. Wir finden ein Stück nach dem anderen, indem wir uns mit dem heiligen Herzraum und mit unserer Freude verbinden.

Die Große Rückkehr von Allem

Alles verändert sich, alles erwacht langsam aus dem Zauberbann des Vergessens. Unsere Sonne hat sich verändert, und die hereinströmenden Codes und Geometrien verändern alles einschließlich unserer DNS. Indem wir wacher werden, wird es auch unsere Welt.

Vor kurzem fuhren eine Freundin und ich mit den Kindern zu einem heißen Quell in unserer Gegend. Die Strecke ist absolut atemberaubend und gehört zu meinen Lieblingsfahrten. Es gibt ein Teilstück, wo die Straße durch einen Canyon führt, die Straße folgt dem Fluß, und die Berge lassen einen die Ehrfurcht vor der unglaublichen Schönheit der Erde fühlen. Doch ich fühlte mich nicht wohl und bemerkte, daß ich mein Herz- und Kehlchakra festhielt. Ich sah hinüber zu meiner Freundin, die auch eine schamanisch Praktizierende ist, und bemerkte, daß sie sich ebenfalls die Brust rieb. Es fühlte sich einfach seltsam und verstörend an.

Ich bat darum, daß mir gezeigt würde, warum wir uns so fühlten, und drei amerikanische UreinwohnerInnen, eine Frau und zwei Männer, kamen in mein Blickfeld. Ich wußte, daß sie HüterInnen des Landes waren. Sie erklärten, daß sie die Sicherheitsvorkehrungen entfernten, die sie dort plaziert hatten. Mir wurde gezeigt, daß die Berge von wunderschönem goldenem Netzgewebe zusammengehalten wurden, doch jetzt wurde das Netzgewebe entfernt. Ich verstand das nicht ganz, aber mein linearer Verstand ging zu Felsrutsch oder Erdbeben.

Auf der Rückfahrt fuhren wir wieder in den Canyon hinein und fühlten uns beide sofort unwohl. Vor uns war dieser riesige Felsbrocken, der aus all den anderen herausragte. Ich sah meine Freundin an und sagte: „Mir gefällt nicht, wie dieser Felsen sich anfühlt, er ist so wütend.“ Sie stimmte zu und sagte mir, daß ihr unheimlich war und sie vorhatte, durch den Canyon durchzurasen. Genau da sagte ihr kleiner Sohn, der sehr übersinnlich begabt ist: „Mama, ich sehe dauernd Felsen, die Autos plattmachen.“ Ich flüsterte meiner Freundin zu, daß ich ein Felswesen aus der Erde aufstehen und Felsen auf Autos schleudern sah. Sie stimmte zu und hatte am ganzen Körper Gänsehaut.

Ich dachte immer noch, die Art, wie es sich in die Welt hinein übertragen würde, wäre durch Erdbeben oder Felsrutsche. Aber es fühlte sich nicht stimmig an. Ich wußte, daß mir irgendetwas entging. Wie immer brachte mir das Universum das, was ich brauchte, um etwas Verständnis hineinzubringen.

Mein Team zeigte mir, wie es jedesmal, wenn sich die Frequenz unserer Welt (und unsere eigene) absenkte, größere Erdveränderungen gab. Jetzt passiert das Umgekehrte. Da wir uns in der Großen Rückkehr befinden, verändert sich die Erde wiederum. Die Schleier, die uns im Schlaf gehalten hatten, haben auch die Erde im Schlaf gehalten. Diese Schleier sind jetzt weg, und alle beginnen sich aus den Tiefen des Schlafes zu erheben.

Dann stieß ich auf ein Buch namens „The Lost Lands” (Die verlorenen Lande) von Lucy Cavendish, in dem sie erklärt, daß viele der Uralten Stämme aus der ganzen Welt darüber sprachen, wie die AhnInnen zu unserem Grundgestein, unseren Felsenriffen, unseren Bergen wurden. Die Lakota „erzählen eine Geschichte von steigenden Wassern, von Land, das durch diese Flut bedeckt wurde, und von einem großen Häuptling, der seine Krieger zu den Bergen in Arizona führte. Als klar wurde, daß selbst die Berggipfel vom Wasser bedeckt sein würden, sagte der Häuptling seinen Tapferen, er werde sie nicht schmachvoll ertrinken lassen. Lieber würde er sie in Stein verwandeln. Sie wachen noch heute über die Höhen.“ Wieder sah ich das goldene Netzgewebe herunterkommen. Das Netzgewebe war nur eine Schicht des Schlafes.

Während ich diese Worte las, hatte ich am ganzen Körper Gänsehaut. Dann verstand ich und sympathisierte mit der Wut des großen Felsens neben der Straße. Wir verstehen den Schmerz, in einem so tiefen Schlaf zu versinken, daß wir vergaßen, wer wir sind, und unsere Verbindungen mit unseren Seelen. Daß wir, während wir uns den Schlaf aus den Augen reiben, von der Erkenntnis getroffen werden, wieviel wir von uns selbst verloren, als jeder Schleier des Schlafes sich auf uns herniedersenkte. Jedesmal veränderte sich die Welt, mit abgesenkter Frequenz versanken wir tiefer und tiefer im Schlaf. Wir müssen nicht sehr tief graben, um an diese Emotionen heranzukommen; da ist tiefe Trauer und manchmal Wut.

Mein Team sagte mir, daß die Trauer, die Wut, ja sogar die Weißglut in unserem Körper gespeichert ist. All der Schmerz aus den vielen Leben, der Schmerz darüber, tiefer und immer tiefer in die Trennung zu fallen. Es ist Zeit, daß wir diesen Schmerz ehren und den Körper wissen lassen, daß er ihn nicht mehr zu halten braucht. Legt ihn nieder.

Heult den Mond an, lauft, bis ihr aus der Puste kommt, erlaubt euch, zu wüten, zu weinen, bis keine Tränen mehr fallen, zu trommeln und zu singen … tut, was immer nötig ist, um es einfach niederzulegen. Sagt eurem Körper, daß er jetzt in Sicherheit ist, daß er jetzt frei ist und daß ihr jeden Tag immer mehr zu dem zurückkehrt, wer ihr in eurer Ganzheit seid. Legt es nieder und beginnt, die Magie zu fühlen, von der wir umgeben sind. Wir werden alle immer lebendiger.

Ich sende euch allen so viel Liebe, während wir durch diesen unglaublichen Übergang gehen. Danke an alle, die diese Arbeit teilen, es ist wichtig, damit die Information sich verbreitet.

Jenny Schiltz

Text © Jenny Schiltz 2019. Graphik: freies Wallpaper, Quelle unbekannt. Übersetzung © Zarah Zyankali 2019. Dieser Text darf weitergegeben werden, solange er vollständig und unverändert bleibt, diese Copyrightnotiz angehängt ist und zu Jennys Originaltext sowie zu dieser Übersetzung verlinkt wird. Danke.
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Celia Fenn – Die Erde im Übergang zur Neuen Erde: Die Zukunft ist jetzt

Veröffentlicht Mai 11, 2018 von Zarah

Die Erde im Übergang zur Neuen Erde:

Die Zukunft ist jetzt

von Celia Fenn

10. Mai 2018

Originaltext HIER

Unser schöner Planet befindet sich im Prozeß, den Übergang zur Neuen Erde zu machen. Dies ist eine größere Veränderung, welche die Kulmination der Veränderungen und der Energiearbeit ist, die seit 2011/12 auf der Erde gemacht wurden, als die Erde sich zuerst in ihr neues 5D kristallines Diamantgitter hineinbewegte. Die letzten sieben Jahre wurden der Planet und die Menschheit für den Wandel hin zu Multidimensionalen und Quanten-Bewußtseinszuständen der Realität vorbereitet.

Wir lösen uns von der alten 3D-Erzählung der Realität, die eine “Konsens”- oder kollektive Realität bestimmte, und bewegen uns hin zu einem Realitätszustand, der viele Ebenen beinhaltet und von einzelnen oder Gruppen von ermächtigten “Schöpfer”wesen erschaffen wird, die ihre Fähigkeit ausüben, Energie zu fokussieren und Plasma-Energie in manifeste materielle Erfahrung umzuformen. Ja, das bedeutet, daß wir nicht mehr von kollektiven Erwartungen begrenzt, sondern frei sein werden, unsere eigenen Erzählungen und Geschichten zu erschaffen, die zum Ausdruck bringen, was wir in unserem physischen und materiellen Leben zu erfahren wünschen.

Die energetischen und Lichtkörper-Veränderungen, die wir in den letzten 10 oder mehr Jahren erlebt haben, waren darauf ausgerichtet, uns von der alten Kollektivmatrix zu befreien und unsere DNS neu zu entwerfen, so daß wir in dieser auf der 5D Erde beruhenden multidimensionalen Realität funktionieren können.

In diesem magischen Moment in der Erdgeschichte existieren wir tatsächlich an zwei Orten zugleich, vielleicht ohne es überhaupt zu bemerken. Wir existieren täglich auf der “alten” Erde, doch wir existieren auch auf der Neuen Erde, wenn wir bewußt unsere Frequenz anheben, um die Neue Erde betreten zu können (und wenn du dies liest, bist du gemeint, sonst hättest du diesen Artikel nicht gefunden!) Diese beiden Versionen der Erde existieren gleichzeitig im selben Raum, aber in verschiedenen Dimensionen.

Die Quantentheorie der Dimensionen sagt uns, daß es möglich ist, daß zwei Objekte im selben Raum, jedoch in verschiedenen Dimensionen existieren. Man kann sich dieser beiden “Ebenen” nur bewußt sein, wenn man fähig ist, sich auf diese verschiedenen Frequenzen “einzustimmen”. Wenn du ein Wesen der Neuen Erde mit einem Diamant-Lichtkörper bist, dann kannst du dich natürlich jetzt auf beide Frequenzen einstimmen.

Es mag am Anfang ein bißchen abgedreht sein, mehrmals am Tag zwischen diesen beiden Realitäten hin und her zu wechseln, doch allmählich gewöhnen wir uns an die Veränderungen und werden in den neuen Räumen manövrierfähig.

Es ist wichtig zu erkennen, wann man sich in einem 3D-artigen Raum und wann in einem 5D-Raum und höher befindet. Du wirst natürlich an deinen Reaktionen sehr klar erkennen können, in welcher Art von Raum und Dimensionen du dich gerade befindest. Wenn du dich gestreßt, ängstlich, wütend oder furchtsam fühlst, dann bist du in einem 3D-Raum. Wenn du dich entspannt und zufrieden, kreativ und freudig und friedlich fühlst, dann bist du im 5D-Raum.

Und du kannst es dir aussuchen! Du kannst deinen Raum identifizieren und verändern, einfach, indem du deine inneren kreativen Energien benutzt und Entscheidungen triffst. Du bist nicht mehr “festgefahren” in irgendeiner Realität. Alles ist fließend! Du kannst die Wahl treffen, die Realitätsebene, in der du dich befindest, zu verlassen und eine andere wählen, oder du kannst die Form der Realität, in der du dich befindest, verändern, indem du eine neue Vorstellung davon erschaffst. Dies mag auf der 3D-Ebene nicht immer gehen, aber in 5D geht es auf jeden Fall.

In den nächsten paar Monaten zwischen jetzt und dem Löwentor im August werden wir uns an das “Gefühl” des Dimensionswechselns, Entscheidungen-Treffens und Realitätsformens gewöhnen, als Vorbereitung auf die Anfänge der Dimensionstrennung, die zu diesem Zeitpunkt anfangen wird. Dies bedeutet einfach, daß nach dem 8/8 diejenigen, die genügend entwickelt sind, fähig sein werden, in diesen höherdimensionalen Raum einzutreten und dort zu sein, doch diejenigen, die sich im 3D-Raum befinden, werden nicht fähig sein, in den höheren Raum einzutreten. Diejenigen, die multidimensional sind, werden immer noch fähig sein, die 3D-Welt zu betreten, je nach eurer Wahl und wenn ihr dort noch Arbeit zu tun habt, aber ihr könnt euch auch entscheiden, zu beginnen, in die höherdimensionalen Realitäten umzusiedeln.

Ihr habt ungefähr 3 Monate Zeit, um anzufangen, diese Entscheidungen zu treffen, liebe ReisegefährtInnen. Denn in der Tat, die Neue Erde manifestiert sich, und wir sind eingeladen, jene magische Brücke zu überschreiten, die zum 5/5 Sternentor am 5. Mai aktiviert wurde. Diese “Regenbogenbrücke” ist in euch, und sie wird sich für euch zu dem Zeitpunkt aktivieren, zu dem ihr die Wahl trefft, euer Leben in die multidimensionale Neue Erde zu verlagern.

Es ist eure Wahl.

Die Vorbereitung auf den Wandel und die “Rollenden Wellen” der Photonen-Diamantlicht- und Wassercodes

Die Vorbereitungen auf diesen Wandel begannen kurz nach dem Wassermanntor am 2. Februar. Bis zum März hatten sich die rollenden Wellen der kosmischen Energie in einem solchen Maße intensiviert, daß die kreative Geburt der Neuen Erde unverkennbar war!

Diese Wellen kosmischer Energie “heben” die Materie in die höheren Formen pulsierenden Lichts, die notwendig sind, damit sie in den höheren Dimensionen der Erdenrealität in der Neuen Erde existieren kann. Sie kommen zugleich mit den Diamantlicht- und Wassercodes an, die gerade jetzt empfangen werden.

Es ist kein Wunder, daß unsere physischen Körper wie auch die Erde selbst von diesem energetischen Prozeß so mitgenommen werden.

Die Erde tritt in eine Phase der “Aussaat” der Neuen Erde und des “Neuen Lemurien” ein, eine Version der Realität der Neuen Erde, die eine Paradies-Erde bringen wird, die der Brennpunkt des NeuSchöpfungs-Prozesses sein wird, über den Erzengel Michael gesprochen hat.

Dieser “Aussaat”-Prozeß hat in Hawaii begonnen, wo die Energie von Pele, der Feuergöttin, hilft, das Projekt Neues Lemurien zu initiieren. Was auf 3D-Ebene wie Zerstörung aussehen mag, ist die Manifestation der Geburt der Blaupause der Neuen Erde / des Neuen Lemurien für die höheren Dimensionen. Die Galaktischen Ältesten, die mit der Energie des Neuen Lemurien arbeiten und deren Mission darin besteht, andere über die Brücke zu geleiten, sind bereits in Hawaii an Ort und Stelle. Sie werden in sich selbst die Notwendigkeit fühlen, den Zugang zum Neuen Lemurien sowohl für sich selbst als auch für andere, die sich ihnen anschließen werden, zu öffnen.

Dieser Prozeß findet auch in den Körpern derer statt, die sich ins Diamantlicht entwickeln und sich bereit machen, in die Realität der Neuen Erde überzusiedeln.

Der erste Schritt war die Galaktische Neuverbindung, bei der die linke und rechte Gehirnhälfte ausgeglichen wurden und die kreative Energie wieder fließen durfte. Dies erlaubte die Verbindung mit dem Galaktischen Rat und die Verteilung von Aufgaben an diejenigen, die die WegbereiterInnen und “BrückenaktiviererInnen” für diesen Prozeß sein werden.

Bei denjenigen, die sich auf die Übersiedlung zur neuen Erde vorbereiten, wird auch das zentrale Nervensystem für die neue Lebensweise “neu verdrahtet”. Dies kann für den Körper anstrengend sein, aber es ist notwendig. In der multidimensionalen Neuen Erde werden wir “Magie” anwenden, was die beste Art ist, es zu beschreiben. Wir werden unsere kraftvolle und neu aktivierte rechte Gehirnhälfte nutzen, um Galaktische Kraft und Diamantlicht zu channeln und durch Absicht und Visualisierung aktiv Energieplasma in die Form zu bringen.

Diese “Magie” muß auf dem Wege des zentralen Nervensystems durch den Körper fließen. Dies bedeutet, daß euer Körper jetzt eine mächtige Kraft fühlt, die von Menschen seit Jahrtausenden nicht mehr gefühlt worden ist. Es ist eine elektrische Kraft, die entlang der Nervensynapsen “knistert” und ein Gefühl wie ein “Vibrieren” im Körper verursacht. Sie kann auch Gefühle intensiver Erschöpfung, Schwindel, Ängstlichkeit und Schlaflosigkeit hervorrufen, bis der Körper sich an die durch das Nervensystem fließenden erhöhten Level kreativer Elektrizität gewöhnt.

Deshalb müssen wir auch die Diamantlicht- und Wassercodes integrieren. Die Diamantlicht-Codes werden uns helfen, das Kosmische Feuer durch unsere Körper und über das zentrale Nervensystem zu leiten, welches ursprünglich in der “Adam Kadmon”-Blaupause für eben diesen Zweck bestimmt war. Ja, Menschen sind dafür entworfen, elektrische Ströme mit sehr hoher “Voltzahl” durch den Körper leiten und diese Fähigkeit nutzen zu können, um Energie/Plasma in Form zu bringen. Die Diamant-Wassercodes erlauben dem Wasser im Körper, das über 80 Prozent ausmacht, eine klare und transparente Matrix für die Übermittlung und Projektion dieser elektrischen Lichtenergie zu sein, wie Licht, das durch ein Prisma fällt. Während sich das Licht durch dieses Diamantprisma bewegt, das euer Körper ist, trägt es die “Codes” oder Anweisungen, wie man Energie in Materie formt, so daß ihr das, was ihr seht oder wünscht, in manifeste Form erschaffen könnt.

Auch wenn also dieser Prozeß gegenwärtig unbequem sein mag, so bereitet er euch jedoch auf die Übersiedlung in die Realität der Neuen Erde vor, wo ihr diese Gaben und Talente brauchen werdet, während ihr eine neue Beziehung mit der Erde und mit der Natur aufbaut.

Die Neue Erde und die Welt der Natur und eine neue Art der Interaktion und Koexistenz

Wenn wir auf der Neuen Erde ankommen, werden wir in eine neue Beziehung mit der Natur eintreten.

Wir werden die Natur dann bereits als ein “lebendes” Wesen oder eine lebendige Realität betrachten, und wir werden einige Erfahrung damit haben, uns mit dieser Realität zu verbinden und werden sicher großen Respekt und Ehre für diese Realität empfinden, die wir “Natur” nennen.

Die indigenen Völker der Alten Erde und diejenigen mit Wurzeln in der lemurischen Welt wußten, daß der Weg, um erfolgreich auf der Erde zu leben, darin bestand, das Leben der Natur zu ehren und in einem Zustand der Kommunikation mit dem “Geist” der Natur zu leben.

Der Zweck des “Schamanen” in der Gemeinschaft war, als Brücke zwischen den Menschen und der geistigen Welt, wie sie in der Natur und in der Traumzeit oder in den Höheren Dimensionen zu finden ist, zu dienen.

Wenn wir in die neue Erde eintreten, werden wir alle zu SchamanInnen werden, denn wir werden verstehen müssen, wie man sich mit Ehre und Respekt mit der Natur verbindet und mit ihr interagiert. Wir können nicht die alten 3D-Energien mitbingen, die die Natur als “Ressuourcen“ betrachten, die wir benutzen können, wie wir wollen. Wir können nicht mehr durch Gier “Ressourcen” anhäufen und an ihnen festhalten. Im wesentlichen werden wir lernen, zu ehren, was da ist und das, was gegeben wird, zu teilen, und zwar erst nachdem wir um die Erlaubnis der Naturgeister und Elementargeister gebeten haben, oder das von uns Benötigte selbst zu erschaffen.

Das Gesellschaftsmuster der Neuen Erde wird auf Respekt für die Erde gegründet sein und auf der Zusammenarbeit in Gemeinschaften, welche diese Ideen ehren. Das zentrale Thema jeder Gemeinschaft wird Liebe sein, und das wird Liebe für das Selbst, füreinander und für alles Leben auf Erden sein. Die Gemeinschaften werden die Kinder lehren, in dieser Realität der Neuen Erde aufzuwachsen und die durch ihre Körper fließende Magie zu benutzen, um zu erschaffen, was sie brauchen.

Während wir uns auf die Übersiedlung zur Neuen Erde vorbereiten, wäre es eine gute Idee, einige grundlegende schamanische Techniken zur Verbindung mit der Erde und mit den Energien der Elemente zu erlernen. Lernt, euch mit den durch euren Körper fließenden magischen Energien zu verbinden und sie einfach durch Liebe und Absicht in manifeste Schöpfung hineinzulenken.

Dies wird euer bislang größtes Abenteuer sein!

Wir sehen uns auf der anderen Seite, wie es so schön heißt!

Text © Celia Fenn 2018, Foto © Zarah Zyankali 2016, Übersetzung © Zarah Zyankali 2018. Dieser Text darf weitergegeben werden, solange er vollständig und unverändert bleibt, diese Copyrightnotiz angefügt ist und auf Celias Originaltext sowie auf diese Übersetzung verlinkt wird. Danke.

Celia Fenn – Das Lied des Wassers: Eine kosmisch-schamanische Perspektive

Veröffentlicht März 5, 2018 von Zarah

Das Lied des Wassers: Eine kosmisch-schamanische Perspektive

veröffentlicht von Celia Fenn am 4. März 2018

Originaltext HIER

 

Wasser ist eine multi-dimensionale elementale Substanz, die in den Höheren Dimensionen Flüssiges Licht ist.

Während wir in das Bewußtsein der Neuen Erde eintreten, müssen wir Wasser als Flüssiges Licht kennenlernen und seinen Zweck in unserem Leben auf dem Planeten Erde verstehen und respektieren.

Wasser ist ein reines und schönes Wesen, und sein Lied ist die Schönheit und Klarheit allen Lebens.

Am Anfang … eine kosmisch-spirituelle und schamanische Perspektive auf das Wasser

In der Antike und bei den indigenen Völkern verstanden viele Menschen, daß Wasser ein Teil der Urschöpfung war. Bevor es das Leben gab, wie wir es kennen, gab es die Urelemente, von denen Feuer und Wasser die beiden hauptsächlichen kosmischen Elemente waren.

In den antiken ägyptischen Erzählungen war das Feuer weiblich, wie es von dem Löwenwesen namens Tefnut repräsentiert wurde. Das Wasser war männlich und wurde von dem als Shu bekannten Wesen repräsentiert. In seiner flüssigen oder kosmischen Form wurde Wasser als Wasserdampf erfahren, und so war Shu ein luftiges und flüssiges Wasserwesen.

In ihren ursprünglichen kosmischen Formen verbanden sich diese beiden Elementarwesen miteinander, um alle anderen Lebensformen im Kosmos zu gebären. In ihrer Galatischen Form war Nut der galaktische “Fluß” der Sterne und die Große Mutter, und Geb war der Große Vater, der auch Erde und Materie war.

Auf den verschiedenen Dimensionsebenen war das Wasser als Schlüsselelement in der Heiligen Kette des Lebens sowohl männlich als auch weiblich.

Die alten Ägypter, die ihre Lehren von den Löwenmeistern von Sirius erhielten, respektierten daher den Fluß des Wassers sowohl in seinem kosmischen Aspekt als Fluß der Sterne in der Milchstraße, wie auch als den Fluß des Wassers auf der Erde, den sie den Nilfluß nannten. Sie verstanden, daß der Fluß des Wasserelements der Überbringer des Lebens und der Fülle für alles Leben in der Galaxis war.

Ohne den Fluß reinen und klaren Wassers kann es keine Fülle und kein Leben geben. In seinem reinen Zustand als Flüssiges Diamantlicht trägt das Wasser die ursprünglichen Lichtcodes für Fülle und Leben. Diese ursprünglichen Codes strömen beständig durch die Solaren und Galaktischen Sternentore hinunter zur Erde, ebenso wie die neueren Lichtcodes mit den aktuellen kosmischen Informationen und Codes. Doch wenn sie unseren Planeten erreichen, werden sie von der sehr niedrigen Frequenz des Großteils des Wassers auf dem Planeten “verdünnt” und blockiert.

Die indigenen Völker unseres Planeten verstehen das Heilige Wesen des Wassers, und ihre Traditionen enthalten Zeremonien und Gebete, um das Wasser zu ehren und dafür zu sorgen, daß es rein und sauber gehalten wird, so daß es weiterhin ein Kelch für die Wassercodes des Göttlichen Flüssigen Lichts sein kann. Auf diese Weise helfen sie, die Klarheit des Lebens und des Lebenssinns sowie die fortlaufende Verbindung mit dem Fluß des Lebens und der Fülle sicherzustellen, der “vom Throne Gottes” herabfließt, wie es in christlichen Heiligen Schriften beschrieben wird.

Wasser und das 21. Jahrhundert …

In unserer Zeit haben wir die Heilige Verbindung zum Wasser verloren, und wir haben unsere Fähigkeit verloren, in Klarheit, Flow und Fülle zu leben.

Die Wasserquellen auf dem Planeten sind verseucht und giftig geworden. Der Klimawandel hat Trockengebiete geschaffen, wo es nicht mehr genügend Wasser oder Regen gibt, um das Leben zu erhalten.

Wasser ist heutzutage nur noch eine “Ressource”, die bei menschlichen Aktivitäten kontrolliert und benutzt wird, ohne Rücksicht auf das tiefere und heiligere Wesen der Substanz.

Anstatt das Wasser als Quelle des Lebens zu ehren, ist das Wasser zu einem giftigen und verschmutzten Behältnis der giftigen und Schattenseite unserer Zivilisation und Kultur geworden.

Wo es einst klare Wasserläufe und Flüsse gab, gibt es heute nur noch verseuchte und giftige Wasserwege. Diese Vergiftung des “Körpers” der Erde und ihres “Blutstroms” bedeutet, daß viel von der Erde selbst ungesund und aus dem Gleichgewicht ist, und daß wir als ihre Kinder in Gefahr sind, ebenso zu werden.

Auf emotionaler und mentaler Ebene sehen wir nicht mehr unsere Beziehung mit unserer Seele und der Erde durch den Flüssigen Lichtspiegel der Klarheit und Liebe, sondern durch einen dunklen und verschmierten Spiegel, der uns die Giftigkeit und Verschmutzung unserer Wasserquellen auf der Erde zeigt. Oder das völlige Austrocknen dieser Quellen. Und so sind wir in Gefahr, zu glauben, daß diese giftige Widerspiegelung das ist, was wir sind.

Es verwundert kaum, daß viel von der Erde im 21. Jahrhundert sich in einem Zustand des Mangels, des Verlustes und der Wut befindet, da der Fluß der Fülle zurückzuweichen statt stärker zu werden scheint.

Doch nein … das ist nicht, wer wir sind, und wir können mit der machtvollen Kosmischen Intelligenz im Wasser zusammenarbeiten, um die Gewässer zu heilen und die Klarheit und Kraft unserer Gewässer wiederherzustellen, indem wir uns mit den ursprünglichen Lichtcodes für das Flüssige Diamantlicht verbinden und den Fluß der Diamantenen Klarheit in unserer Arbeit und unserer Beziehung mit dem Wasser zu erlauben.

Galaktischer Schamanismus und die Wasser-SchamanInnen … das Transformieren unserer Wasserquellen

Zu dieser Zeit in unserem Transformationsprozeß sind wir die LichtkriegerInnen und LichtarbeiterInnen, die gekommen sind, um Wegbereiterinnen zu sein in der Transformation der Erde von einer drittdimensionalen Welt zu einem multidimensionalen Planeten mit Zugang zum Höheren Bewußtsein und der Fähigkeit, aus dem Heiligen Inneren Raum heraus zu manifestieren und zu erschaffen.

Jetzt sind wir aufgerufen, WasserkriegerInnen und WasserschamanInnen zu sein und unsere Kraft als MeisterInnen des Lichts und der Energie zu benutzen, um daran zu arbeiten, den Wasserquellen auf unserer geliebten und multidimensionalen Erde die Klarheit und Reinheit zurückzugeben.

Es gibt viele Möglichkeiten, das zu tun. Zuerst und am wichtigsten: Wir können mit uns selbst arbeiten, um unsere eigenen inneren Wasserquellen zu reinigen, zu klären und ihnen die Reinheit zu bringen. Dazu gehört das Ausleiten emotionaler und mentaler Giftstoffe, die uns daran hindern, unsere eigene Klarheit und Schönheit als Seelen in menschlicher Form zu sehen. Wenn wir uns durch den dunklen Spiegel betrachten, sehen wir nur das Giftige und Verschmutzte, doch wenn wir uns in Klarheit sehen, sehen wir unsere Schönheit und Vollkommenheit. Und dann können wir daran arbeiten, mehr Klarheit mehr Transparenz und mehr Flow durch Schönheit und Harmonie in unser tägliches Leben zu bringen. Wir können WasserschamanInnen werden und ein tägliches Segnen der Gewässer der Erde praktizieren, so daß diese Klarheit und Reinheit sich in alle Gewässer des Planeten ausbreitet.

Wir können auch in unserem täglichen Leben daran arbeiten, unseren Anteil an der Verschmutzung der Gewässer zu minimieren und das Heilige Leben des Wassers zu allen Zeiten zu ehren. Jedesmal, wenn wir in unserem täglichen Leben Wasser benutzen, sollten wir uns mit ihm verbinden und es mit Dankbarkeit und Segnungen ehren. Es ist das Wasser des Lebens.

Wenn wir WasserschamanInnen und WasserkriegerInnen werden wollen, können wir hinausgehen und die Gewässer der Erde verteidigen, wann immer wir Mißachtung und Verschmutzung heiliger Wasserequellen beobachten.

Wir können Wasserzeremonien machen, allein und in Gruppen, um zu reinigen und zu klären und dem Wasser die Reinheit zurückzugeben und den Fluß des flüssigen Lichts der Fülle wieder auf unserer wunderschönen multidimensionalen Erde zuzulassen.

Persönliche Wasserzeremonie für das tägliche Segnen der Gewässer

Für diese Zeremonie brauchst du eine kleine Glasschale, die möglichst mit reinem Quellwasser gefüllt ist. Leitungswasser ist nicht so gut, da es bereits voller Chemikalien ist. Du kannst für die Zeremonie Blumen oder Blütenblätter in das Wasser geben. Es ist auch gut, eine Kerze dabei zu haben, um Feuer und Licht zu repräsentieren, und Salbei oder ein Räucherstäbchen, um die Luft und den Ort der Zeremonie zu reinigen.

Beginne, indem du deine Kerze anzündest und darum bittest, daß Spirit und die Lichtwesen mit dir sind.

Zünde deinen Salbei oder dein Räucherwerk an und bitte um eine tiefe Reinigng deines persönlichen Raumes und des Erdraumes. Wenn du möchtest, kannst du hier die Violette Flamme anrufen.

Wenn du mit schamanischer Praxis vertraut bist, kannst du einen Heiligen Kreis eröffnen und die vier Erd-Elemente hineinrufen.

Zentriere dein Bewußtsein in deinem Herzen und verbinde dich mit dem Göttlcihen Funken des Diamantlichts, der dein Höheres Bewußtsein ist. Erlaube dir, auf tiefer Ebene Liebe und Dankbarkeit zu empfinden für alles, was uns auf der Erde durch die Schöpfung gegeben wird. Hebe deine Glasschale mit dem Wasser hoch und übertrage diese Gefühle von Liebe und Dankbarkeit in das Wasser. Du kannst das ungefähr 10 Minuten lang oder länger tun.

Visualisiere auch den Fluß der Lichtcodes im Flüssigen Licht, während das Wasser vom Kosmischen Herzen herunter- und in die Erdenrealität hineinströmt. Sieh die Wasserquellen der Erde als rein und klar und sieh, wie sie die Lichtcodes der Fülle und des Lebens empfangen, während sie von Urschöpfer durch den Fluß des Flüssigen Lichts/Wassers herunterkommen.

Und … sieh, wie das Wasser des Planeten von einem dunklen und verschmutzten Zustand zu klarem und funkelndem Wasser transformiert wird, während die Lichtcodes absorbiert und aktiviert werden.

Halte diese Vision ein paar Minuten lang.

Nun kannst du deine Zeremonie abschließen, indem du Dankbarkeit und Liebe ausdrückst und einen Abschluß sprichst. Wenn du einen Heiligen Kreis geöffnet hast, kannst du ihn jetzt schließen. Es ist gut, das Wasser zu nehmen, das du in deiner Zeremonie verwendet hast, und es einem Fluß oder Wasserlauf in deiner Nähe zu schenken, wo die Absichten der Liebe und Dankbarkeit, die von dir in das Wasser eincodiert wurden, durch das Gewässer verbreitet werden. Du kannst das Wasser auch der Erde schenken, wenn kein Fluß in deiner Nähe ist.

Mit dieser täglichen Praxis wirst du deine persönliche Frequenz ebenso wie die der Gewässer der Erde erhöhen.

Wenn du gerne mehr über Galaktischen Schamanismus und schamanische Praxis erfahren möchtest, bist du eingeladen, dich zu unserem Galaktischen Schamanismus-Online-Training anzumelden. Die deutschsprachigen Termine für das erste Level (Einführungskurs) sind am 1., 8. und 15. April.

Mehr Infos über Galaktischen Schamanismus gibt es dennächst … stay tuned! 🙂

Text © Celia Fenn 2018, Übersetzung © Zarah Zyankali 2018. Bildquelle unbekannt. Der Text darf weitergegeben werden solange er vollständig und unverändert bleibt, diese Copyrightnotiz angehängt ist und auf Celias Originaltext sowie diese Übersetzung verlinkt wird. Danke.

Celia Fenn: Der Pfad des Löwenherzens – Ein heiliges Abenteuer in Afrika (Blogtagebuch)

Veröffentlicht Januar 8, 2018 von Zarah

Hi ihr Lieben, hier ist der Anfang des Berichts von Celia Fenn über ihr Abenteuer in Afrika … heute ist sie losgefahren, um ins Land der Löwen und ins Land ihrer Ahnen zu reisen. Sie hat mich aber schon mal gebeten, euch zu fragen, ob ihr weitere deutsche Webinare haben wollt. Einige haben schon auf Facebook geantwortet, aber für alle, die dort nicht sind oder deren Kontaktinfo ich nicht habe, stell ich die Frage hier auch noch mal. 🙂 Ich selbst hab mich sehr gefreut, die Übersetzungen zu machen und würde es auch weiter tun.

Aber jetzt erstmal der Auftakt zu Celias Löwen-Abenteuer …

Cecil und Jericho im Hwange-Nationalpark in Simbabwe

Der Pfad des Löwenherzens – Ein heiliges Abenteuer in Afrika (Blogtagebuch)

von Celia Fenn

Originaltext HIER

Willkommen zu meinem ersten Abenteuer im Jahre 2018 … dem Heiligen Pfad des Löwenherzens und der Aktivierung der Löwencodes in Afrika.

Ich werde 10 Tage im Löwengebiet verbringen, und ich werde den Hwange-Nationalpark besuchen, das Zuhause von Cecil dem Löwen, der berühmt wurde, als er 2016 von einem amerikanischen Jäger angeschossen und getötet wurde. Das Bild oben zeigt Cecil und seinen Bruder Jericho.

Es gibt viele Gründe für meine Reise. Der erste ist, daß ich von Spirit gerufen wurde, dies zu tun, und ich werde mich auf meiner Reise nach Sambia, Botswana und Simbabwe mit den AhnInnen-Energien des Landes verbinden. Der zweite Grund ist einfach nur reine Abenteuerlust und Spaß. Der dritte ist Kreativität und eine Gelegenheit, im afrikanischen Busch zu malen und zu fotografieren. Und schließlich mache ich es auch, um herauszufinden, ob es möglich sein wird, eine Gruppe von Menschen im August 2018 zum Löwentor-Portal auf ein persönliches spirituelles Abenteuer in den Energien der Neuen Erde von 2018 mit den Löwen-Codes und dem Pfad des Löwenherzens nach Afrika zu bringen.

Bitte reist mit mir, während ich hier poste, wenn ich dazu komme. Es wird nicht immer eine Internetverbindung geben, aber wo sie verfügbar ist, werde ich euch über unsere Reise auf dem laufenden halten.

Meine Begleiterin, Lynette, ist ebenfalls Südafrikanerin, die jetzt in Sambia lebt, und wir werden zusammen von Livingstone in Sambia nach Chobe in Botswana, Victoria Falls in Simbabwe und dann weiter nach Hwange und Matopo reisen, bevor ich von Bulawayo in Südost-Simbabwe wieder zurück nach Hause fahre.

Das Ziel ist also nur ein Teil des Abenteuers … es ist die Reise selbst, die wichtig ist! Und ja, wir werden in einer davon nach Süden fahren. Die Reise beginnt am Montag, dem 8. Januar!

Das Leben war für gute Freunde und großartige Abenteuer gedacht.

7. Januar: Bereit zur Abfahrt … und Einige Informationen über Lichtcodes:

Ich bin beinahe mit Packen fertig und bin bereit, morgen um 5 Uhr früh zu meinem frühen Flug nach Johannesburg und dann nach Livingstone in Sambia aufzubrechen.

Jemand, der den ersten Eintrag gelesen hatte, schrieb mir gestern abend und fragte mich, was denn genau ein “Lichtcode” sei?

Gute Frage. Wir alle sprechen von Lichtcodes, und ich nehme an, wir wissen alle mehr oder weniger, was wir damit meinen. Aber es definieren zu müssen, könnte schwieriger sein. Der Mensch, der mir schrieb, schlug vor, Lichtcodes seien “Zeichenketten aus Algebra oder einzelnen Symbolen, die aus Licht bestehen”. Ich fand das eine wirklich gute Definition.

Ich würde sagen, ein Lichtcode ist Information aus Höheren Bewußtseinsebenen, die in die Galaxis und zu uns als Lichtsprache und “Ketten” von in diesem Licht enthaltenen mathematischen Gleichungen und heiligen Geometrien übermittelt werden. Diese Lichtcodes werden von verschiedenen Ebenen und aus verschiedenen Quellen übermittelt, sind aber auf den Göttlichen Willen und die Höhere Evolution ausgerichtet.

Im Falle der “Löwencodes” käme diese Information speziell vom Höheren Bewußtsein und von den Sternenwesen, die mit Sirius und Alpha Leonis in Verbindung stehen. Auf meiner Reise beabsichtige ich, mich auf diese Informationsströme auszurichten und Empfängerin und Übermittlerin dieser Heiligen Codes zu sein. In der Gegenwart wirklicher Löwen im afrikanischen Busch zu sein, wird ein Mittel sein, diese Lichtcodes zu verstärken und sie klarer wahrzunehmen.

Ich nehme an, es stimmt, daß alles Licht und Energie und ein beständiger Strom von im Licht enthaltener mathematischer Information ist.

Wenn wir wach und aufmerksam sind, sind wir uns bewußt, daß wir wählen, welche Informationsströme wir empfangen und übermitteln wollen. Die Essenz von “schlafend” bedeutet, Übermittlungen unterworfen zu sein, die von denjenigen, deren Agendas auf Macht und Gier beruhen, manipuliert und kontrolliert werden. Die Essenz von “wach” bedeutet, sich auf jene Übermittlungen auszurichten, die Höheres Bewußtsein enthalten, und die Energie zu übermitteln, die wir “Neue Erde” nennen, und Liebe, Mitgefühl und Kreativität zu fördern.

Für mich wird also die Ausrichtung auf die Löwencodes ein Abenteuer im Höheren Bewußtsein ebenso wie eine tiefere Verbindung mit Afrika und mit dem Planeten selbst sein. Ich ehre die Löwen von Afrika und ihre Kosmischen und Stellaren Sternenältesten, die die Großen LehrerInnen von Sirius und Alpha Leonis sind … das Löwenherz.

Text © Celia Fenn 2018, Übersetzung © Zarah Zyankali 2o18. Foto von Cecil und Jericho © Brent Stapelkamp, andere Bilder: freie Wallpaper, entnommen aus Celia Fenns Originalartikel. Dieser Text darf frei weitergegeben werden, solange er vollständig und unverändert bleibt, diese Copyrightnotiz angehängt ist und auf den Originaltext und die Übersetzung verlinkt wird. Danke.

Licht-Erfahrungen zur Sonnenwende im Landschaftspark Herzberge

Veröffentlicht August 1, 2015 von Zarah
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Wächter-Weidenbaum – mit bloßem Auge völlig dunkel

Licht-Erfahrungen zur Sonnenwende im Landschaftspark Herzberge

Jetzt – zu Lughnasadh – will ich doch endlich mal von meinen Erfahrungen zur Sonnenwende berichten. Sandra hatte ja geschrieben, man sollte rausgehen und Kristalle auf die Erde tun und sie mit den Kristallen in der Erde, den Kristallinen Strukturen und dem Kristallgitter verbinden.

Der Tag vor der Sonnenwende war der Lange Tag der Stadtnatur, bei dem man viel Stadtnatur, Parks, Gärten und Landschaften erleben und Führungen mitmachen kann. Beim vorigen Tag der Stadtnatur hatte ich den wunderschönen Landschaftspark Herzberge kennengelernt. Er umgibt das Evangelische Königin-Elisabeth-Krankenhaus (ein Gebäude aus dem 19. Jahrhundert) und es gibt dort urbane Landwirtschaft wie Schafzucht und Streuobstwiesen. In der Nähe befindet sich auch noch der Betriebsbahnhof Lichtenberg der Berliner Verkehrsbetriebe. Schafe, Wald & Wiesen, Krankenhaus & Technik in trauter Harmonie, sowas findet meiner einer irgendwie cool. 😉

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Seht ihr das Licht in den Bäumen?

Der Naturpfad

Das Beste ist aber der Naturpfad. Er besteht aus 15 in der Landschaft verteilten Stationen mit jeweils einem Mosaik, einer Informationstafel und meist auch noch einem Baum. 🙂 Die Infotafel enthält interessante Informationen zur Landschaft oder einer Baumart sowie eine Yoga- oder Meditationsübung, die man auf dem Mosaik stehend machen kann. Das Coole daran ist, daß viele Übungen den Betrachter dazu auffordern, sich mit einem dort stehenden Baum oder mit der umgebenden Landschaft meditativ zu verbinden und daß auch Hinweise zur Bedeutung bestimmter Bäume in heidnischer Zeit gegeben werden. (Hier könnt ihr den gesamten Parcours mit Beschreibungen und Fotos der einzelnen Stationen sehen. Auch ein Drachenpunkt und ein Panbaum sind dabei.)

Wasser-Mosaik

Wasser-Mosaik

Das schamanistische Schaf

Es gibt auch Hinweise auf den Schamanismus. Hättet ihr z.B. gedacht, daß das Schaf ein schamanisches Krafttier ist, das mit der Kraft des Träumens zu tun hat? Wer meinem Blog schon länger folgt, weiß ja, daß ich zu Schafen ein eher gespanntes Verhältnis habe. Für mich symbolisierten sie bisher eher die stumpfe Masse, die einem Leithammel hinterherläuft, ohne irgend etwas zu hinterfragen. (Deswegen hab ich wohl auch vergessen, die Schafe zu fotografieren. 😉 ) Wie erhellend und erheiternd war es daher, auf einer der Infotafeln folgendes zu lesen:

Das Schaf als Krafttier

Heilige Geometrie in der Landschaft

Der Naturpfad wurde im Rahmen eines von einer Geomantin und einer Künstlerin geleiteten Jugendprojektes angelegt. Durch geomantische Methoden wurde eine Reihe von Kraftplätzen in der Landschaft ermittelt, die Künstlerin leitete dann das Bauen der Mosaike an. Viele der Mosaike zeigen Formen der heiligen Geometrie wie z.B. die Vesica Piscis, der Same des Lebens (aus dem später die Blume des Lebens und die Frucht des Lebens entsteht). Ich finde es super spannend, daß solche Projekte jetzt im Stadtraum entstehen, denn das zeigt, daß sowohl die Akzeptanz als auch das Wissen um die heilige Geometrie und die Heiligkeit der Natur im allgemeinen Bewußtsein zunimmt.

 Insekten-Töne öffnen Dimensionstore

Ich hatte vor, zu einem ganz besonderen Mosaik zu gehen, bei dessen Einweihung sich die Plejadier gemeldet hatten. Eine Heuschrecke war auf dem Mosaik gelandet und hatte angefangen, durchdringende Töne von sich zu geben. Diese Töne hatten eine dimensionale Verbindung hergestellt, und auf einmal kamen die Plejadier durch und meinten: “Ihr glaubt das vielleicht nicht, aber wir beobachten, was ihr hier macht, und wir finden das gut. Macht weiter so!” Für mich war das auch noch mal eine Bestätigung, wie machtvoll die Arbeit mit den Tönen ist. Die Plejadier schreiben ja im 2. Buch von Barbara Marciniak, daß Frösche, Insekten und andere Tiere durch ihre Töne dimensionale Torwege öffnen. Von daher paßte das wirklich gut.

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Plejadische Kristall-Programmierung

Ich hatte meine 6 “plejadischen” Kristalle mitgebracht und wollte damit auf dem Mosaik die Sonnenwend-Meditation machen. Im 2. Buch der plejadischen Botschafterin Christine Day, Pleiadian Principles for Living, gibt es eine Graphik mit einem Gitter zum Programmieren von 6 Kristallen. Die Kristalle müssen einendig und sehr klein sein, und man muß sie zwei Tage lang auf dem Gitter liegen lassen, damit sich die Programmierung überträgt. Das hatte ich gemacht, nur halb daran glaubend, daß das irgendwas bewirken würde, und war über das Ergebnis extrem überrascht. Als ich die winzigkleinen Kristalle in der angegebenen Ausrichtung um mich herum legte, baute sich sogleich ein sehr starkes Feld auf. Diese Kristalle hatte ich also jetzt dabei. Zuerst wollte ich aber noch einmal durch den Landschaftspark gehen und die Stationen aufsuchen, die ich beim letzten Mal kennengelernt hatte.

Ich war spät losgekommen, weil es vorher wolkenbruchartigen Regen gab und ich zuerst dachte, es hätte gar keinen Sinn, nach Lichtenberg rauszufahren, wenn man dann dort nur im Regen herumstapfen muß und sich nicht für die Meditation hinsetzen kann. Doch dann klarte das Wetter auf,  blieb aber immer so am Rand, als ob es gleich wieder regnen könnte … hier ist ein Foto von der besonderen Atmosphäre dieses Tages:

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Oh, das lebt ja!

Der Wald nahm mich freundlich auf; als ich mich an einer großen alten Eiche (auch eine der Naturpfad-Stationen) auf eine Bank setzte, wurde ich von einem Haufen Kinder von weitem für eine Puppe gehalten. Sie stritten sich, ob iich nun „echt“ sei oder nicht.

„Das ist eine Puppe!“

„Quatsch, das ist doch keine Puppe!“

„Doch, das ist eine Puppe!“

„Sieht die gruselig aus!“

Ich ließ sie noch ein bißchen näher herankommen und machte dann ein paar Hexenfinger in ihre Richtung …. ksss, ksss … noch bevor sie sich von dem Schreck erholt hatten, brach ich in Gelächter aus und sie waren so verlegen, daß sie mitlachten.

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Das Leuchten in den Bäumen

Dann machte ich mich auf den Weg zu dem „plejadischen“ Mosaik. Zwischendrin fing es an zu nieseln und ich hoffte, daß es nicht in einen Wolkenbruch ausarten würde. Unterwegs machte ich noch ein paar Bilder und war sehr erstaunt, daß an Stellen, wo mit bloßem Auge gar kein Licht zu erkennen war, auf den Bildern ein helles Leuchten erschien. Das hätte mir schon einen Hinweis auf die Intensität des hereinkommenden Lichts geben sollen  – aber ich fand es erstmal nur merkwürdig und war mir auch nicht sicher, ob das nun wirklich ein „übersinnliches“ Leuchten oder einfach nur ein Kameraeffekt war. Wenn ich mir jetzt jedoch noch einmal das oberste Bild von dem lichterfüllten Wächter-Weidenbaum ansehe, wundert es mich nicht mehr, warum die Bibel von einem „brennenden Busch“ spricht, der trotzdem nicht verbrannte. Es war Licht, nicht Feuer, was Moses da sah.

Drachenseite

Kristallmeditation auf dem Mosaik

Nach einer Weile des Herumirrens im Nieselregen entdeckte ich dann das „plejadische“ Mosaik. Es ist wirklich erstaunlich – es sind Drachen- , Wasser-  und auch Sonnen- und Planetenenergien darin enthalten. Das Holzhäuschen zum Unterstellen direkt daneben war jedoch schon von einem Liebespärchen besetzt, die Frau war ständig laut am Lachen, und ich war mir nicht ganz sicher, ob das nun der gute Zeitpunkt wäre, um hier eine Sonnenwendmeditation zu machen. Aber ich plazierte trotzdem meine Kristalle auf dem Mosaik, setzte mich in den Kreis und fing an, mich mit den kleinen Kristallen, dem Kristallgitter und den kristallinen Strukturen zu verbinden. Dabei erschien erstaunlicherweise eine Pyramidenstruktur aus Christine Days erstem plejadischem Buch … eine Meditation, die ich vorher ungefähr dreimal gemacht hatte, und das letzte Mal war schon eine Weile her. 😎 Zuerst machte ich die Meditation nur geistig, dann kamen auch Worte in meiner Sternensprache und Handbewegungen durch, mit denen ich die Energie bewegen sollte.  Zum Singen gab es keinen Impuls, aber das fühlte sich richig an.

Bemerkenswert war auch, daß die laut lachende Frau während meiner Meditation allmählich immer ruhiger wurde und ich ganz in Ruhe meditieren konnte … und daß es während der ganzen Zeit trocken blieb. Rechts neben mir stand ein wunderbarer Jasminstrauch in voller Blüte.  Mir kam es wie eine „Mini“-Meditation vor – das, was ich gerade so hinbekam -, aber es schien, als ob es trotzdem ausreichte.

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Auf dem Rückweg zur Trambahn machte ich noch mehr Fotos, und das Leuchten tauchte immer wieder auf – auch an Stellen, wo das bloße Auge nichts als Schatten wahrnahm. Doch ich hatte mich anscheinend etwas übernommen – die Lichtaufnahme durch eine Kamera wirkt offenbar noch einmal stärker, als wenn man das Licht „nur“ mit den Augen betrachtet.

In der folgenden Nacht hatte ich nämlich folgende Träume:

Traum von der Sonne

Da war diese irre Sache mit der Sonne. Die Sonne konnte man draußen so sehen wie einen Feuerball. Die hatte sogar richtig so eine Art Struktur – also nicht nur  Gas, sondern so Muster. Und da wollte ich das fotografieren und hab gesagt: „Ich hoffe, ich schaff das mit der kleinen Kamera.“ Die war riesig, vor dem Fenster direkt. Und dann bin ich raus und hab das fotografiert. Und ich weiß nicht, ob’s der Blitz war, aber auf jeden Fall hat das total fast meine Netzhaut versengt, als ich das fotografiert hab.

Dann dachte ich, vielleicht mach ich den Blitz aus und ändere die Kamera-Einstellungen und probiere es noch mal. Ich ging rein und versuchte, das umzustellen. Und dann ging es erstmal ganz aus, dann wurde alles ganz dunkel, und als ich dann die Einstellungen so hatte, wie ich sie wollte, war die Sonne schon am Untergehen. Da konnte man dann nur noch einen schönen roten Sonnenuntergang sehen. Da hab ich gesagt, dann fotografiere ich den.

Und dann war es lustig, weil das wie so eine Berlinpostkarte aussah. Nur am Brandenburger Tor direkt war Wasser, was ja sonst nicht so ist. Da war links das Brandenburger Tor, rechts war die Spree irgendwie – also halt Wasser -, und da drüber ging rot die Sonne unter. Also man konnte gerade noch so ein bißchen rotes Leuchten auf dem Wasser sehen. Und da hab ich davon ein paar Bilder gemacht.

Du entscheidest, was zuviel ist

In einem weiteren Teil des Traums erzählte mir ein Typ, daß er sich nicht mehr gut konzentrieren konnte, weil er am Tag vorher zuviel fotografiert (!) oder zuviele technische Dinge getan hatte.

Und dann hat er was gesagt, das war ganz interessant. Daß er auf dem Klo war und das, was zuviel ist an Sonnenstrahlung, das kommt dann raus. Da hab ich gesagt: „Da hast du ja ein sehr gutes System, das das genau erkennen kann.“ Und da sagt er: „Das bist du, der das sagt. Du entscheidest das, daß du sagst, das, was zuviel ist, geht raus. Es ist nicht dein Körper oder so, sondern du sagst das, und dann passiert es auch.“ Und das hatte mich sehr beeindruckt. Also irgendwie so eine Art Strahlung. Ich weiß gar nicht, ob’s die Sonne war. Aber irgendwas, was er an Strahlung aufgenommen hatte, ging dann sozusagen durchs Klo raus. Und das fand ich sehr beeindruckend.

Aus diesen Träumen wachte ich total geplättet auf … es schien, als hätte ich wirklich zuviel „Strahlung“ aufgenommen, so daß mir die „Konzentration“ verlorenging. Vor allem der erste Traum war ja extrem, wo es hieß, daß mir die Sonne beim Versuch, sie zu fotografieren, fast die Netzhaut versengt hatte. Eigentlich hatte ich am Tag der eigentlichen Sonnenwende noch mal rausfahren wollen. Das Wetter war auch wunderschön, aber ich merkte, daß es keinen Sinn  hatte. Was ich am Tag davor gemacht hatte, war offenbar schon intensiv genug gewesen, nur hatte mein Denkapparat das nicht wirklich registriert.

So blieb ich also drinnen, ging in mein Meditationszimmer, machte noch mal sauber und füllte meine Delphinschale mit Wasser – was ich schon ewig nicht mehr getan hatte – und verband dann die Kristalle, die ich hier zuhause habe, mit dem kristallinen Gitter und den Kristallen in der Erde. Das war dann auch genug und ich mußte mich den Rest des Tages ausruhen.

Vielleicht muß ich dazu erklären, daß es einen Teil meines Geistes gibt, der einfach nicht glaubt, daß man viel getan hat, wenn man „nur so eine kleine Meditation“ gemacht hat. Er denkt so ungeführ: „Wir haben doch gar nichts gemacht! Wieso mußt du dich denn ausruhen? Das war doch nicht viel!“ Aber wie meine Lehrer aus der geistigen Welt schon immer sagen, der Punkt ist nicht, wie lange etwas dauert oder wie schwer es zu machen ist, sondern wieviel Energie dabei bewegt wird. Und das war scheinbar doch eine ganze Menge.

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Dieses Licht geht nicht mehr weg

Das ist jetzt über einen Monat her, und inzwischen habe ich festgestellt, daß dieses Licht, das ich zur Sonnenwende zum ersten Mal bemerkte, jetzt wirklich überall vorhanden ist. Das heißt, es kam zur Sonnenwende herein und ist jetzt da. Es ist nicht etwas, was wieder weggeht, je mehr es auf den Winter zugeht (die alte Bedeutung der Sommersonnenwende). Es ist jetzt wirkich immer vorhanden und man kann sich damit verbinden – ja, eigentlich muß man es sogar, wenn man sich auf Dauer keine Probleme manifestieren will.

Wenn ihr wollt, probiert es mal oben mit den Bildern aus, auf denen das Licht zu erkennen ist. Setzt euch davor und verbindet euch damit, laßt es einwirken (nicht so viel, daß es euch plättet, natürlich 😉 ), und ihr werdet merken, was für eine Kraft das hat. Ich habe seit langem keine größeren Probleme mehr gehabt, außer manchmal etwas Müdigkeit bei den „Nachmittags-Aktivierungen“ (und zwei kurze aber heftige Erkältungen im Frühjahr), aber in den letzten Wochen bin ich echt herausgefordert, mit der Lichtintensität noch Schritt zu halten. Ich bin froh und dankbar, keine äußeren „Pflichten“ zu haben, denen ich nachkommen muß. Und noch dankbarer bin ich dafür, daß wichtige Hinweise zum Weitermachen  immer irgendwie zu mir kommen – durch Träume, durch andere Menschen, durch die Natur, durchs Internet und natürlich durch mein geistiges Team … das Universum sendet 24 Stunden am Tag, man muß nur den Sender eingeschaltet halten. 🙂

Ich wünsche euch sanfte Aktivierugen  und  noch ein wunderschönes Rest-Lughnasadh  😉 – und daß ihr die immer für euch vorhandene Unterstützung stets erkennen und nutzen könnt.

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Alle Bilder © Zarah Zyankali 2015 – zum Vergrößern aufs Bild klicken

Das Wort zum Montag – Thich Nhat Hanh

Veröffentlicht Juli 6, 2015 von Zarah

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Meditation beim Fahren

Wie es heißt, wurden in den letzten Jahren fünf Millionen Quadratkilometer Waldlandschaft vom sauren Regen zerstört, der teilweise auf unsere Autos zurückgeht. Vor dem Starten des Autos weiß ich, wo ich hinfahre. Das ist eine Frage, die sehr tief geht. Wo sollen wir hinfahren? Direkt unserer eigenen Zerstörung zu? Wenn die Bäume sterben, gehen auch wir Menschen zugrunde. Bitte, wenn die Reise, die du vorhast, nötig ist, brauchst du nicht zu zögern. Stellst du aber fest, daß sie eigentlich nicht wirklich wichtig ist, kannst du den Schlüssel aus dem Zündschloß nehmen und stattdessen am Flußufer entlangspazieren oder in den Park gehen. Du wirst zu dir selbst zurückfinden und wieder Freundschaft mit den Bäumen schließen.

Thich Nhat Hanh

Was für ein Frühling!!!

Veröffentlicht Mai 1, 2015 von Zarah

Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich finde diesen Frühling einfach unglaublich! Alles blüht und leuchtet in solcher Pracht, daß mir manchmal echt der Atem wegbleibt … Diese Bilder hab ich alle in den letzten paar Tagen gemacht – sie sind also nicht aus dem Internet, sondern direkt aus dem Berliner Hier & Jetzt. 😉 Und nein, ich war nicht bei irgendwem im schönen heimischen Garten, sondern einfach draußen auf den Straßen und in Parks. Es sieht wirklich so aus in der Stadt!!! Unglaublich, aber wahr. (Zugegeben, die Maiglöckchen sind aus einem Vorgarten …)

Wünsch euch allen einen wunderschönen 1. Mai – oder Beltane, falls ihr Beltane feiert.

Alles Liebe

❤ 🙂 ❤