Wald und Bäume

Alle Beiträge in der Kategorie Wald und Bäume

Das Wort zum Montag – Thich Nhat Hanh

Veröffentlicht Juli 6, 2015 von Zarah

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Meditation beim Fahren

Wie es heißt, wurden in den letzten Jahren fünf Millionen Quadratkilometer Waldlandschaft vom sauren Regen zerstört, der teilweise auf unsere Autos zurückgeht. Vor dem Starten des Autos weiß ich, wo ich hinfahre. Das ist eine Frage, die sehr tief geht. Wo sollen wir hinfahren? Direkt unserer eigenen Zerstörung zu? Wenn die Bäume sterben, gehen auch wir Menschen zugrunde. Bitte, wenn die Reise, die du vorhast, nötig ist, brauchst du nicht zu zögern. Stellst du aber fest, daß sie eigentlich nicht wirklich wichtig ist, kannst du den Schlüssel aus dem Zündschloß nehmen und stattdessen am Flußufer entlangspazieren oder in den Park gehen. Du wirst zu dir selbst zurückfinden und wieder Freundschaft mit den Bäumen schließen.

Thich Nhat Hanh

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Carol Cooper-Steyn: Botschaft von den Redwood-Bäumen und Channeling mit dem Aufgestiegenen Meister St. Germain

Veröffentlicht Juli 31, 2013 von Zarah

Ich habe noch mal ein älteres Baum-Channeling (von 2008) ausgegraben, das meines Erachtens aber immer noch aktuell ist. Die Übersetzung hatte ich damals fürs merliners Forum gemacht und hab sie jetzt noch mal leicht überarbeitet und korrigiert. Das St. Germain-Channeling lasse ich dran (auch wenn ich das inzwischen nicht mehr sooo wichtig finde), weil Carol Cooper-Steyn darum gebeten hat, daß der Text unverändert bleibt.

Die Redwood Bäume gehören zur Gattung Sequoia, das ist der Mammutbaum. Es gibt in Deutschland ein Projekt, das sich für den Erhalt der Mammutbäume einsetzt: http://www.projekt-mammutbaum.de/cms/front_content.php

Einige Infos über die Redwood National and State Parks in Kalifornien (auf Englisch) gibt es hier: http://sites.psu.edu/ebatemanhiking/2012/11/16/redwood-national-and-state-parks/

Und da es so gut zu der Botschaft der Bäume paßt, möchte ich auch noch mal auf die schönen Angebote von KUDRA Naturbewußtsein hinweisen, wo man den Kontakt mit den Devas erlernen kann: Für das nächste Seminar Pflanzendevas und ihre Botschaften (23.-25.8.2013) sind noch Plätze frei. 😉

Noch eine schöne Seite zu Naturgeistern:  www.naturdevas.de

Last but not least hier auch noch mal der Link zum Blogartikel von MaryOnPlanetEarth über die Ivenacker Eichen – dort stehen die ältesten Eichen Deutschlands:

http://soulonearth.blogspot.de/2007/09/wismar-plau-am-see.html

Und jetzt wünsch ich euch viel Freude und auch etwas Nachdenklichkeit mit der Botschaft der Mammutbäume …

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Carol Cooper-Steyn:

Botschaft von den Redwood-Bäumen
und
Channeling mit dem aufgestiegenen Meister St. Germain

gechannelt von Carol Cooper-Steyn

Redwood Forest, Crescent City, Kalifornien

Montag, den 29. September 2008

Originaltext: http://lightworkers.org/content/57159/message-redwoods

Ihr dürft dieses Channeling gerne mit anderen teilen. Ich bitte darum, daß ihr den Text in keiner Weise verändert und daß ihr die Quelle der Information nennt. Für mehr Informationen zu Carols Arbeit mit den Aufgestiegenen Meistern, besucht http://www.divineflame.co.za

Redwood_Sequoia_National_Park

Seid gegrüßt, ihr Lieben. Wir sind die gemeinsame Stimme der Redwood-Bäume, in deren Mitte ihr euch gerade befindet. Es ist wirklich wunderbar, daß ihr darum gebeten habt, mit uns zu kommunizieren. Wir sind entzückt über eure Anwesenheit in unserem Wald zu dieser Zeit. Wir sind auch sehr, sehr entzückt über die Diamantschwingung, die ihr beide an diesen Ort gebracht habt. Und wir möchten euch informieren, daß die Arbeit, dir ihr in diesem Land namens Amerika getan habt, allen, die auf diesem Teil eures Planeten leben, viel Licht und Unterstützung gebracht hat. Wir, die Ältesten der Erde, grüßen euch und wenn wir könnten, würden wir uns vor euch verneigen in Ehre und Dankbarkeit für eure Anwesenheit.

Wir möchten gern vorschlagen, daß ihr die Menschheit ermutigt, uns alle mit äußerstem Respekt zu behandeln. Und wenn wir von uns allen sprechen, sprechen wir von der Natur in ihrer Gesamtheit. Die Natur wünscht eine tiefere und weit harmonischere Beziehung mit denen, die man die Menschheit nennt. Es besteht ein großer Bedarf dafür, daß die Lehren des Respekts zu den Menschen gebracht werden. Während der vielen Jahre menschlicher Interaktion mit uns im besondere haben wir gesehen, daß es zwar einen gewissen Grad von Austausch mit uns – das heißt, mit uns allen, so wie ich es beschrieben habe – gegeben hat, doch es war nicht genug. Es gab natürlich vorher Millionen von Jahren, wo wir von der Menschheit unberührt waren, und dies war eine Zeit großen Friedens, großer Freude und Leichtigkeit / Licht-heit (light-ness) auf dem Planeten, auf dem ihr euch inkarniert findet. Und obwohl wir erkennen, daß die Rückkehr zu einem solchen Zustand der Einheit, sollten wir sagen, nicht möglich ist, weil Evolution stattgefunden hat, möchten wir doch darum bitten, daß ihr Wege findet, die Menschheit zu lehren, die Natur vollständig zu respektieren.

Es gibt andere Wege, wie man die Aufmerksamkeit der Menschheit auf die Beziehung richten kann, die zwischen allen Reichen des Lebens besteht. Wir haben gesehen, wie die Menschheit anfing, sich zu langweilen – wenn wir es so nennen könnten –, wenn sie etwas hören und sich dann dafür interessieren, sich für eine bestimmte Sache zu engagieren, und dann sehr, sehr schnell das Interesse verlieren. Wir möchten über die Aufmerksamkeitsspanne der Menschheit als Ganzes sprechen. Aus unserer Perspektive ist sie wie ein Kleinkind. Ein Kleinkind läßt sich sehr, sehr leicht ablenken, und dies war und ist einer der Hauptgründe der Mißachtung, die ihr in eurer Welt seht, wenn es um die Naturwesen geht. Es ist, als hätten die Menschen für einen Augenblick eine Lieblings-Angelegenheit [für die sie sich einsetzen], und sämtliche Aufmerksamkeit richtet sich zwei Minuten lang darauf, und dann fasziniert sie wieder etwas Neues. Und wir erkennen zwar an, daß dies ein Teil des Menschseins ist, doch wir sagen, daß es seit langem überfällig ist, daß die Menschheit lernt, sollen wir sagen „erwachsen zu werden“, und davon Kenntnis zu nehmen, wo sie sich in bezug auf die planetare Evolution befinden.

Aus unserer Perspektive sehen wir immer noch, daß die meisten Menschen, die herumlaufen, eine Menge von dem haben, was ihr alle „Ego“ genannt habt. Für uns seid ihr wirklich hilflos wie ein neugeborenes Kind (engl. babe in the woods), und wir benutzen diesen bestimmten Ausdruck nicht zufällig, denn diese Wälder sind äußerst heilig. Wir würden euch sogar sagen, daß die gesamte Natur vollkommen heilig ist. Und diese Beziehung, dieses Anerkennen, diese Erkenntnis muß in das Herz jedes einzelnen Menschen gebracht werden. Denn nur indem sie die Heiligkeit in sich selbst anerkennen, kann die Menschheit die Heiligkeit in allen anderen Lebewesen anerkennen. Das versteht ihr doch sicher?

Es geht also wirklich darum, die Heiligkeit allen Lebens zurückzubringen. Und wie macht man das? Nun, im Laufe der Jahre haben wir, wie schon gesagt, gesehen, daß viele Leute sich für eine bestimmte Sache engagierten und dann sehr schnell das Interesse verloren. Und deshalb müßt ihr neue kreative Wege finden, die Natur und die Menschheit in einer Art göttlicher Vereinigung zusammenzubringen, wenn ihr so wollt, so daß die Menschheit fähig ist, ihr bewußtes Gewahrsein von allem Leben zu erweitern. Die Diamant-Portale und Lichtgitter, die ihr erschaffen habt, stellen ebenfalls einen Teil hiervon dar, weil sie der Menschheit das Gewahrsein anderer Welten des Lichts bringen, doch wir möchten sagen, die Menschheit hat noch nicht einmal angefangen, sich dessen gewahr zu werden, was direkt vor ihnen auf ihrem eigenen Planeten ist. Und die Ökosysteme eurer Welt sind bedroht aufgrund der Tatsache, daß die Menschheit noch nicht sehr weit über das Kleinkindstadium ihrer Entwicklung hinausgewachsen ist. Mit anderen Worten also, Geliebte, was wir hiermit sagen, ist, daß die Menschheit erwachsen werden muß. Das ist der langen Rede kurzer Sinn. Und ihr alle, die das Licht halten, spielt dabei eine Rolle, und durch die Entwicklung und Erweiterung eures Bewußtseins wird die Menschheit dann folgen.

Nun, ihr seid euch offensichtlich bewußt, welch lange Zeit vergangen ist, seit wir, die Großen, ein Samenkorn in der Erde waren. Und so haben wir die Lektionen der Geduld gelernt, und wir bitten auch euch alle, die Lektionen der Geduld zu lernen. Doch wir bitten euch wirklich, eine kreative Möglichkeit zu finden, die Natur und die Menschheit zusammenzubringen, wirklich in der Menschheit das Bedürfnis zu wecken, alle Lebensformen kennenzulernen, das zu entwickeln, was wir „eine sehr intime Beziehung“ zwischen Natur und Mensch nennen würden, so daß die Grenzen etwas verschmelzen. Mit anderen Worten, wenn wir euch ein Beispiel geben könnten: Wenn du auf der Erde säßest so wie jetzt, und fähig wärst, dein Herz ganz zu öffnen, dann gäbe es keine Trennung zwischen diesem Baum hinter dir und dir selbst. Oder dem Waldboden, oder dem Farn, oder dem Himmel, oder den Vögeln, oder den Steinen, oder den Bäumen – was immer es ist. Es gäbe ein totales Gefühl von Einheit und Erfüllung. Und so können die Menschheit und die Natur einander in einer Göttlichen Umarmung der Liebe halten. Nun, wenn ihr daran denkt, dann ist es so, daß die Menschheit noch einen langen Weg vor sich hat. Und die Menschheit wird von allen im Kosmos innig geliebt. Deshalb gab es bis jetzt so viel Geduld.

Doch wie wir bereits sagten, unsere Botschaft heute lautet, daß die Menschheit erwachsen werden muß. Es ist Zeit. Es ist wirklich, wirklich Zeit. Und das muß en masse passieren. Es kann nicht nur in ein paar einzelnen geschehen. Die Erde ist ein riesiger, riesiger Planet, und sie hat die Fähigkeit, wenn sie das wählt, sich ganz von der Menschheit zu befreien. Und auch wenn dies wie eine verstörende Botschaft klingt, ist es doch wirklich so. Deshalb sagen wir auch, daß der Planet selbst äußerst geduldig mit der Menschheit gewesen ist. Doch in Tausenden und Tausenden von Jahren hat es im Kollektiv nicht viel Bewußtseinswachstum gegeben, und dies ist schon beinahe ein allerletzter Versuch von euch allen, die auf dem Pfad des Lichts wandeln (engl. walk the Light), das Licht auf den Planeten zu bringen. Deshalb werdet ihr alle zu dieser Zeit so sehr, sehr dringend gebraucht. Aber es steht wirklich, wirklich auf der Kippe, und manchmal wünschen wir uns, die Menschen würden sich einfach einmal die Tatsache bewu0t machen, daß sie nicht so wichtig sind, wie sie glauben, wenn ihr versteht, was wir sagen. Natürlich ist es so, daß jedes einzelne Wesen ein Göttlicher Funke ist. Doch wenn die Menschheit nicht im Bewußtsein wachsen kann, dann ist es für die Erde vollkommen möglich, sich von denen zu befreien, die wählen, in Unwissenheit zu verbleiben, denn wie ihr gehört habt, macht sie jetzt ihren Aufstieg, und sie wird nicht warten, bis die Menschheit hinterherkommt. Die Menschheit hat große Unterstützung und auch viel Zeit gehabt, um ihre Gewohnheiten zu ändern. Und doch folgen nicht viele dem Ruf. Wir verstehen, daß diese Botschaft manche verstören könnte. Doch es soll keine Botschaft sein, die solche Schwingungen zu denen bringt, die sie hören; es soll nur besagen, daß die Menschen zu weit mehr fähig sind, als ihnen selber klar hist. Sie sind zu so viel mehr fähig, wenn sie nur diese Egos, wie ihr es nennt, loslassen und einfach ihre Herzen öffnen und sich selbst erlauben könnten, mit dem Leben in all seinen Formen zu verschmelzen. Deshalb fragen wir dich, Geliebte, da du es warst, die mit uns sprechen wollte, ob du irgendwelche Fragen hast, die du uns jetzt gerne stellen würdest.

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Frage: Wie könnten wir diese Botschaft den Menschen dieser Erde auf starke Weise vermitteln, damit sie sich wieder mit der Natur verbinden?

Antwort: Geliebte, dabei geht es wirklich um persönliche Verantwortung. Es geht wirklich darum, daß jeder einzelne Mensch sein Herz erweckt und sich erlaubt, sich der großen, großen Flut des Lebens hinzugeben. Das Leben schlägt in euren Herzen, in euren Venen, in euren Körpern, in jedem Teil von euch. Und die Menschheit kann ihre Sache gut machen, wenn sie das erkennt. In anderen Worten, im täglichen Leben immer lebendiger zu werden, Freude in ihre Herzen zu bringen – und Liebe, natürlich -, aber anzufangen, sich selbst mit der Heiligkeit und der Ehre und dem Respekt zu behandeln, von dem wir sprechen. Nun, dies ist ein Teil der Lehren, die solche wie du zu anderen bringen können. Aber es geht auch darum, Leute zu solchen Orten wie diesem hier zu bringen – wo immer ihr euch mit der Natur verbunden fühlt – und den Menschen zu erlauben, dort zu sitzen und auf einer sehr, sehr tiefen Ebene Kommunion mit jeglichem Aspekt der Natur zu haben, der ihnen gerade angeboten wird. Und ihr werdet feststellen, daß die Menschen sich mit unterschiedlichen Aspekten verbinden werden, je nach ihren eigenen persönlichen Interessen und Resonanzen sozusagen. Aber es geht darum, die Natur zu erfahren.

Aus unserer Perspektive sehen wir, daß die Menschen viel zu viel reden. Sie diskutieren die Dinge in großer Tiefe, aber sie erfahren sie nicht. Deshalb reden sie sich aus vielen Dingen heraus, ohne sie wirklich zu erfahren. Sie sitzen herum und analysieren eine Erfahrung, statt die Erfahrung zu machen. In anderen Worten, sie sind nicht in dem Augenblick der Erfahrung. Die meiste Zeit ist ihr Geist weit weg und denkt an etwas anderes. Es ist wirklich wahr, daß es nicht viele Menschen gibt, die in der Lage sind, in jedem Moment ihres Lebens voll präsent zu sein. Siehst du, Geliebte, es gibt so vieles, was du sie lehren kannst; was solche wie du lehren können. Und wie übermittelt ihr diese Botschaft? Nun, wir sagen dir ehrlich, durch Erfahrung, nämlich indem ihr den Menschen die Gelegenheit gebt, die Natur zu erfahren, genau wie du es in der vergangenen Woche auf verschiedene Weise getan hast, indem du die Menschen ermutigt hast, sich sehr tief mit der Erde zu verbinden. Es gibt Schätze, die durch den Weg der Verbindung mit der Natur gehoben werden können, und nicht viele haben diese Schätze gehoben.

Wir haben dir also eine Reihe von Hinweisen gegeben, aber die Menschen müssen gleichsam ihren Verstand fokussieren, so daß sie fähig werden, in einem gegenwärtigen Moment zu bleiben und sich wirklich mit der Erde verbunden zu fühlen. Und wir würden vorschlagen, wenn jeder Mensch nur einen Aspekt der Natur auswählen würde, auf den er sich fokussieren möchte, einen Aspekt, der ihm oder ihr die größte Freude bringt – das wäre ein hervorragender Anfangspunkt. Es ist ein bißchen so, wie deine Leidenschaft zu finden, aber sie in der Natur zu finden. Welcher Aspekt der Natur ist derjenige, der wirklich ein tiefes Gefühl von Freude und Frieden in dein Herz bringt? Und dann jeden Menschen zu ermutigen, jede sich bietende Gelegenheit zu ergreifen, um diesen besonderen Aspekt zu erforschen, bis er gut in ihnen integriert ist. Und dann können sie weitergehen, wenn sie es wünschen, zu einem anderen Aspekt. Aber dadurch erweitern sie ihr Gewahrsein und ihre Erfahrung von der Natur und damit dann natürlich auch ihr Wissen, denn wenn sie auf die vorhin von mir beschriebene Weise mit der Natur innig verbunden sind, werden sie viel mehr Wissen über die Natur und all ihre Aspekte erlangen, das sie dann natürlich anderen beibringen können. Verstehst du das?

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Ja, vielen Dank. Man verbindet sich also wieder mit der Natur, indem man viel mehr Zeit in der Natur verbringt, indem wir unsere Herzen öffnen und uns mit den Bäumen und den Pflanzen oder was immer es ist, verbinden, in der Gegend, in der man die Natur erforscht?

Ja, so ist es, Geliebte, und was solche wie du tun können, ist, die Menschen in einen Prozeß oder eine Feier der Natur zu führen. Aber der wichtigste Aspekt daran ist, ihnen zu erlauben, viel Zeit für sich allein in der Natur zu haben. Es war bis jetzt unsere Beobachtung, daß es nicht viele – die meisten Menschen in der Tat – wir möchten korrigieren, was wir im Begriff waren zu sagen – die meisten Menschen fühlen sich gar nicht wohl damit, mit sich allein zu sein. Deswegen reden sie so viel, weil sie Angst haben, allein zu sein, versteht ihr? Wie viele Menschen haben je in ihrem Leben in Stille in einem Wald gesessen? Wie viele von ihnen wollen das? Dies ist also wichtig, denn dies läßt einen Menschen reifen. Wenn ein Mensch sich damit wohl fühlt, mit sich selbst allein zu sein, und fähig ist, sich wirklich mit allem um ihn herum zu verbinden, dann reift er im Bewußtsein und im Denken. Aber dafür müssen die Menschen auf ihre Gedanken achtgeben und wirklich versuchen, mit dem gegenwärtigen Moment eins zu werden – worin er auch gerade besteht. Und das tut man natürlich auch durch den Herzraum. Indem du der Natur erlaubst, in dein Herz hineinzukommen und ein Teil von dir zu sein. Die Natur ist nicht langweilig, Geliebte. Es gibt Tausende von Arten, wie man sich mit der Natur verbinden kann, wie man die Natur ehren und die Göttlichkeit und Heiligkeit der Natur erfahren kann. Doch die Menschen haben sich verirrt. Sie sehen einen Redwood-Baum, manche von ihnen, und sie möchten uns fällen, um z.B. einen Tisch zu machen. Und ja, manchmal ist das akzeptabel, manchmal sogar notwendig, aber wir würden es äußerst zu schätzen wissen, in der Art und Weise geehrt zu werden, über die wir heute gesprochen haben. Die Menschen müssen also sehen, daß alles Leben lebendig ist und sie müssen das respektieren. Sie müssen das ehren und sehen, daß sie Teil des Ganzen sind und überhaupt nicht die Oberherrschaft oder Kontrolle darüber haben. Sie würden gut daran tun, sich selbst als einen Aspekt der Natur zu betrachten. Verstehst du das, Geliebte?

Ja, vielen Dank.

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Gibt es noch irgend etwas anderes, das du fragen möchtest?

Nicht im Augenblick. Ich möchte meine Dankbarkeit und meine Liebe für eure Zeit und für eure Botschaft zum Ausdruck bringen, und ich werde mein Bestes tun, diese Botschaft hinaus in die Welt zu schicken.

Danke, Geliebte. Wenn du dir einen Hain aus Redwoods vorstellen könntest, die sich vor dir verneigen – das ist das Bild, mit dem wir dich verlassen möchten. Und wir bitten sich, die Umarmung des Geistes der Redwoods zu fühlen. Und, Geliebte, wir möchten auch sagen, verbinde dich mit jenen, die uns respektieren, was die uralten Lehren betrifft. Es ist hilfreich, und es gibt viele, die diese Lehren ebenfalls vergessen haben. Und es ist in der Tat jetzt die Zeit für das Wiederaufleben der alten Wege, wie du schon früher in dieser Woche so richtig sagtest. Deshalb sind die Alten sehr stark mit deiner Reise verbunden und werden dir helfen, wenn du die Wahl treffen solltest, auf diese Weise mit der Natur zu arbeiten. Unsere Liebe und unser Segen sind ewig mit dir.

Danke.

Dann auf Wiedersehen.

 Auf Wiedersehen.Blumenbanner

Sei gegrüßt, Geliebte, Ich bin es, St. Germain.

Sei gegrüßt, St. Germain.

Ich ergreife diese Gelegenheit, dich anzusprechen, denn es ist mir bewußt, daß ihr beide meine Gegenwart gesucht habt. Ich brauche nicht wirklich zu sagen, daß ich euch auf jedem Schritt des Weges auf dieser Reise großen Lichts begleitet habe.

Danke.

Geliebte, es ist wichtig, zu erkennen, daß diese Botschaft über das Ego eine ist, die wieder einmal in die Welt hineingebracht werden muß, denn die Menschheit hat sich wirklich verirrt – dergestalt, daß ihr Verstand sie überholt hat. Die Mehrheit der Menschen befindet sich in einem Krieg mit dem Verstand. Sie sind unfähig, Frieden zu erfahren, weil der Verstand sich im Kreis dreht und über denselben Dingen immer und immer und immer wieder brütet. Und das zieht sie in eine Abwärtsspirale dessen, was wir als „Negativität“ bezeichnen würden. Und die Natur selbst kann einen Menschen aus diesem Kreislauf herausziehen, und die Menschen wissen das, doch sie geben sich nicht viel Mühe, nach innen und in die Natur zu gehen. Das ist also das, wozu wir euch alle ermutigen. Und es ist auch der Grund, warum ihr beide diesen ganzen Weg gekommen seid, um in der Natur zu sein – um die Vorteile zu genießen, die es bringt, vollständig von der Natur umgeben zu sein.

Wir würden euch außerdem vorschlagen, daß ihr intensiv daran arbeitet, von der Menschheit unbeeinflußt zu bleiben. Die vom Licht bewegen sich in schnellem Tempo vorwärts. Es ist wichtig, daß euch das klar ist – daß ihr zu dieser Zeit die Mehrheit der Menschheit hinter euch laßt, und es ist wichtig, sicherzustellen, daß ihr vom Kollektivbewußtsein nicht beeinflußt werdet. Es geht wirklich darum, euren Zentralpunkt /euer Zentrum in jeder Situation, in die ihr kommt, zu halten. Es geht nicht darum, die Menschheit zu ignorieren, aber es geht darum, zu erkennen, daß die Schwingungsebene, die ihr haltet, sich auf einem weit höheren Niveau befindet als die der übrigen Menschheit, und dies ist wichtig, Geliebte – sie ist auf einem höheren Niveau. Sie ist wirklich, wirklich auf einem höheren Niveau. Und dieses wird sehr dringend gebraucht, denn was es für euch macht, ist, daß es euch Gelegenheit gibt, diese höhere Schwingung in die Erde hinein und auch in die Umgebung hineinzubringen, in der ihr euch befindet. Es ist wahr, daß jeder von euch, der sein Bewußtsein zu einem höheren Level erweitert hat, zu jedem gegebenen Zeitpunkt ein höheres Energieniveau auf die Erdebene bringt. Und deshalb ist es wichtig, daß ihr alle in jeder Situation euer Licht haltet und euch nicht gestattet, euch von anderen beeinflussen zu lassen. Und es ist auch der Grund, daß ihr eine Verantwortung habt, euch nicht in irgendwelchen Spielarten niedrigfrequenten Verhaltens zu ergehen. Verstehst du das, Geliebte?

Ja, ich verstehe es.

Denke also daran, daß du das höhere Licht hältst, daß du es in jede Umgebung bringst, in der du dich gerade befindest, egal wo du bist – ob du gerade dasitzt und eine Tasse Kaffee trinkst oder ein Buch liest. Das ist wichtig. Es gibt viele, viele Lichtarbeiter, die sagen: „Aber ich mache doch gar nichts Besonderes!“ Und wir sagen zu jedem und jeder einzelnen von euch, das ist nicht wahr, denn je mehr ihr eure Schwingung erhöht, desto höher ist das Licht, das in die Welt kommt. Verstehst du das, Geliebte?

Ja, ich verstehe es – danke.

Wie wir also bereits sagten, es geht nicht darum, wichtig zu sein oder irgend etwas zu tun, das ihr alle in Ego-Begriffen als „großartig“ betrachten würdet. Wichtig ist, das Licht zu halten. Und deshalb brauchen wir viele von euch – noch viele mehr von euch, die erwachen, und es ist auch der Grund, warum ihr alle gebeten werdet, einen Dienst für den Planeten zu übernehmen. Also ehre deine Reise, Geliebte. Das ist sehr, sehr wichtig. Ehre dich selbst dafür, daß du hier bist, für alles, was du bist – und ich bin mir klar darüber, daß du dir nicht all dessen, was du bist, bewußt bist –, aber es ist eine Entdeckungsreise. Du wirst ganz genau herausfinden, wer du bist, durch jede Erfahrung die du machst. Es gibt mehr von dir, das in die Integration kommt – das heißt, wenn du dich selbst im höheren Licht hältst – mehr von den Göttlichen Aspekten des Selbst, die zur Integration hereinkommen. Und ja, die sogenannten niederen Aspekte des Selbst, oder die dunklen Aspekte, oder die negativen Aspekte werden dann durch dieses Licht in die Integration hinein gehoben. Sie werden beinahe, würde ich sagen wollen, automatisch transmutiert. Es ist also gar nicht so sehr nötig, in die Tiefen der Dunkelheit zu gehen, um die Schattenaspekte des Selbst dort herauszuholen; sie steigen automatisch nach oben, wenn du mehr Licht in dein Wesen bringst. Und es wird einfacher, die niedriger schwingenden Aspekte des Selbst loszulassen, oder sollen wir sagen, zu integrieren, doch diese niedriger schwingenden Aspekte des Selbst enthalten viel Wissen und Gaben für einen, denn sie erlauben dir ja, deine ganze Natur (the whole of yourself = das Ganze von dir, deine Gesamtheit) zu integrieren. Und durch diese Reise entdeckst du genau, wer du bist, bzw. was es ist – daran denken wir lieber -, das du für den Planeten bereithältst. Jede/r einzelne von euch ist wichtig – auch wenn die Redwoods da vielleicht nicht zustimmen! -, doch es ist so, daß jede/r einzelne von euch zu dieser Zeit wichtig ist. Jeder Mensch, der inkarniert ist, ist wichtig, denn jede/r einzelne von euch beeinflußt das Ganze – natürlich durch das Kollektivbewußtsein. Alle von euch auf dem Planeten tragen zum Kollektivbewußtsein des Planeten bei, jede/r einzelne, und deshalb ist es wichtig, daß die Menschheit reifer wird.

So möchte ich euch nur noch wissen lassen, daß meine Gegenwart euch auf jedem Schritt des Weges begleitet hat und auch weiterhin jeden Schritt des Weges begleiten wird.

Vielen Dank.

Ich bin St. Germain, und ich grüße und segne euch beide in tiefer Liebe. Au revoir, meine Liebe.

Auf Wiedersehen St. Germain – vielen Dank.

Übersetzung © Zarah Zyankali 2008Blumenbanner

Dorothy Maclean: Die Botschaft der großen Bäume (Teil 1)

Veröffentlicht Juli 19, 2013 von Zarah

Da so viel Interesse an der Kommunikation mit den Bäumen besteht, was mich mit großer Freude erfüllt, habe ich mich jetzt hingesetzt und angefangen,  Kapitel IX aus Dorothy Macleans Buch Du kannst mit Engeln sprechen abzutippen: Die Botschaft der großen Bäume.

Dorothy war Mitbegründerin der inzwischen weltberühmten Findhorn-Community, und sie war es, die als erste mit den Pflanzendevas in Kontakt kam, während Eileen Caddy Botschaften von Gott empfing und Peter Caddy sich um die praktischen Dinge kümmerte. (Schließlich wollten die Botschaften ja auch umgesetzt sein. ;)). Mit Hilfe der Devas gelang es, auf der kargen schottischen Erde einen blühenden Garten entstehen zu lassen. Das Buch beschreibt die Entstehungsgeschichte von Findhorn aus Dorothys Sicht, enthält aber auch viele Botschaften der Pflanzen- und Landschaftsdevas, die bis heute Gültigkeit haben. Dss Original To Hear the Angels Sing erschien 1980 (deutsche Ausgabe zuerst 1985 im Aquamarin Verlag). Inzwischen gibt es einen zweiten Band (von 2006), den ich noch nicht kenne. (Hab das gerade erst auf Amazon entdeckt.) 2010 erschien außerdem eine vollständige Biographie von ihr, Memoirs of an Ordinary Mystic. Dorothy Maclean ist als einzige der Findhorn-Gründungspersönlichkeiten noch am Leben und inzwischen 94 Jahre alt. Sie ist viel auf Reisen, gibt Workshops und spricht über ihre mystischen Erfahrungen.

Hier sind nun die Botschaften der Bäume, erster Teil … und sollte irgendjemand damit Probleme wegen Copyright haben, werde ich den Text natürlich wieder entfernen, aber es würde mir sehr leid tun, denn es ist meines Erachtens an der Zeit, daß diese Botschaft sich so weit wie möglich verbreitet.  Und die Leute, die mehr wissen wollen, werden sich ja vielleicht sogar die Bücher kaufen. Eine bessere Werbung kann man sich ja eigentlich nicht wünschen, oder? 😉 Ich bin jedenfalls ziemlich sicher, daß Dorothy damit einverstanden wäre.

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Die Botschaft der großen Bäume

 von Dorothy Maclean

Ich habe Bäume immer geliebt. Sie haben etwas zutiefst Anrührendes, etwas Friedvolles und Doch Großes, und für mich ist ein Spaziergang durch die Wälder das beste Heilmittel gegen Aufregungen oder Ärger. Für mich verkörpern bäume, insbesondere große Bäume, eine von anderen Pflanzen unerreichte Herrlichkeit. Sie bilden eine Quelle der Inspiration für mich, die einen Teil von mir veredelt, einen anderen stärkt und meine Seele bereichert. Wenn ich in einem von Bäumen beraubten Gebiet leben muß, habe ich ein Gefühl von Entbehrung, und Findhorn war, wie viele windgepeitschte Halbinseln und die meisten der Hebriden, kahl. Schottische Pinien waren die einzige Art, die dort einigermaßen lebensfähig war. Glücklicherweise hatte ein Nachbar bereits einen kleinen Schutzgürtel von ihnen angepflanzt, der auch unseren Sandboden und die Pflanzen davor bewahrte, weggeblasen zu werden. Obwohl der Wohnwagenpark baumlos war, abgesehen von einem kleinen Apfelbaumgarten, den wir gepflanzt hatten, hatte meine Liebe schon vor Jahresende Kontakt mit dem Deva der Schottischen Kiefer aufgenommen. Ich gewann ein Empfinden von Stärke und Festigkeit, das diesen Deva von denen anderer Pflanzen unterschied. Der Engel bestätigte mein Gefühl, daß Bäume Heilkraft besäßen und den Menschen viel zu geben hätten, und füge hinzu:

„Wir sind in vielerlei Hinsicht Hüter der Erde und die Menschen sollten ein Teil von dem sein, was wir behüten. Wir sind keine „jungen Dinger“, wir sind sozusagen eine Schule wohlwollender Philosophen, mit deiner dem Menschen unbekannten Reinheit und dem großen Wunsch, der Menschheit zu dienen. Bäume sind lebensnotwendig für den Menschen und das Leben auf diesem Planeten, und einige von uns möchten zu gerne den Kontakt mit den Menschen herstellen, bevor andere zerstören, was wir aufgebaut haben.“

Schottische Kiefer -  Bildquelle: wikimedia.org

Schottische Kiefer –
Bildquelle: wikimedia.org

Es war wunderbar, mit einem Baum-Deva Kontakt zu haben, aber ich vergaß sie, bis mich der Landschaftsengel eine Gruppe von großen Baum-Devas wahrnehmen ließ. Sie erklärten, daß sie natürlich zu mir gebracht werden mußten, da ja ringsum keine großen Bäume waren. Da könne man nichts machen, sagten sie, aber:

„Wir möchten die absolute Notwendigkeit betonen, die große Bäume für das Wohlergehen des Landes haben. Nicht nur, weil wir (die Baum-Devas) zum Teil die Regenmenge kontrollieren, sondern auch weil wir innere Strahlungen hervorbringen, die genauso notwendig sind für da Land wie der Regen. Weil wir die Wichtigkeit eures Experimentes [Findhorn] und eures Beitrags kennen, leihen wir hier unsere Kräfte. Das wird sogar ohne Bäume eine gewisse Wirkung haben, und wir können durch eure Liebe herbeigezogen werden. So laßt uns immer wieder in eure Herzen kommen, und vielleicht finden wir eines Tages unseren Weg in den Boden.“

 Für Peter [Caddy]s gehorsamen und willigen Sinn war das geradesoviel wie ein Befehl. Er beschloß, Bäume anzupflanzen. Wir kauften hundert zweijährige Setzlinge und durchsuchten das Land nach mehr. Das Forstamt pflanzte solche Bäume in der Weise, daß es spatentief in Form eines Kreuzes in den Grund grub und den Setzling in die Mitte stellte. Peter pflanzte, wo er Platz fand, in dieser einfachen Weise kleine Bäumchen ein. Die großen Baum-Devas waren entzückt über unser Tun und sagten, sie wollten sich mit dem Wachsen beeilen, denn sie brauchten für ihren wahren Einfluß voll ausgewachsene Bäume – so wie bei den Menschen, deren Kinder nicht wie die Erwachsenen handeln können. Für etwa ein Jahr wurde, bis sie sich eingewöhnt hatten, die allabendliche Bewässerung dieser kleinen Koniferen meine Lieblingsbeschäftigung. In dem Vorgang, der auch meine Vorstellung von „groß“ für die Bäume einschloß, gelangte ich zu der Überzeugung, daß es noch mehr wirksame Wege der Zusammenarbeit gäbe, um das Baumwachstum zu beschleunigen. Ich bin nach wie vor davon überzeugt, weiß aber noch nicht wie.

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Mehrere Jahre vergingen. Zeitweise hatte ich einen Sekretärinnen-Job am Ort, der mich vom Kontakt mit den Engeln fernhielt. Es stießen neue Leute zu unserer Gruppe und begannen, sich neben uns niederzulassen. Peter pflanzte eine schnell wachsende Zypressenhecke, die als Windschutz für Blumen bei den neuen Wohnwagen dienen sollte. Im Frühjahr 1967 stimmte ich mich, bei meinem Willkommensgruß für die neuen Pflanzen im Garten, auf den Deva dieser neuen Art der Monterey-Zypressen ein Der vehementeste Bewußtseins-Eindruck, dem ich je begegnet war, senkte sich über mich. Ich übersetzte es folgendermaßen:

„Wir kommen mit machtvollen Wogen, denn wir sind keineswegs die kleinen Bäume, die ihr in eurem Garten seht, sondern Bewohner der herrlichen Landstriche, mit großen Hügeln in Sonne und Wind. Wir beginnen unser Dasein als Hecken, aber in unserem inneren Sein lebt die Hinwendung zu den offenen, von der Sonne gewärmten Plätzen, wo wir in dichter Größe stehen.

Ihr fühlt in uns ein fast unerträgliches Sehnen, ganz wir selbst zu sein. Wir aus der Pflanzenwelt haben unsere innere Bestimmung, die durch Jahrhunderte verwirklicht wird, und wir empfinden es als ganz ungerecht, wegen des Menschen und seines Eingreifens behindert zu erden. Wir haben unseren Teil des Planes zu erfüllen, wir sind allein aus diesem Grunde aufgezogen worden, und jetzt können viele von uns im Alter nun von jenen Reichen träumen, wo wir uns selbst verwirklichen können. Das Ideal haben wir immer vor uns, nahezu unerreichbar, eine Chimäre, der wir immer nachwachsen, sie aber selten erreichen. Der Planet braucht uns in voller Reife. Wir sind keine Fehlschläge in diesem Teil der Natur; wir haben Arbeit zu verrichten.

Der Mensch wird jetzt zum Aufseher für die Wälder der Erde und beginnt zu merken, wie sehr diese benötigt werden. Aber er bestellt ganze Morgen des Landes, mit einer schnellwachsenden Sorte, wählt Bäume nach törichten, rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten aus, und er bemerkt nichts von all den planetaren Nöten. Dies zeigt eine völlige Unkenntnis vom Sinn der Bäume und ihrer Aufgabe in der Verteilung verschiedener Kräfte. Die Welt benötigt uns auf breiter Basis. Wenn der Mensch im Einklang mit dem Unendlichen stünde, wie wir es sind, und seinen Beitrag leistete, wären die Kräfte vielleicht im Gleichgewicht. Aber gegenwärtig braucht dieser Planet mehr denn je, was ihm verweigert worden ist: Die Kräfte, die durch die großen stattlichen Bäume kommen.“

Ich wurde durch das zu mir kommende Gefühl der Dringlichkeit aufgerüttelt, und der Deva brachte geradezu eine Entschuldigung hervor für die „Breitseite“, die auf mich als menschlichen Zuhörer gerichtet war. Da ich mich völlig unfähig fühlte, in dieser Angelegenheit etwas zu unternehmen, tröstete mich der Engel und sagte, ich betrachte die Situation von einem zu begrenzten Standpunkt aus. Die Verbindung mit den Menschen sei bereits hilfreich, wenn eine Wahrheit einmal im menschlichen Bewußtsein Fuß gefaßt habe, sie sickere dann durch und tue ihr Werk. Sie seien immer mehr zu einer Verbindung mit den Menschen geneigt. Als ich jedoch Peter und Eileen diese Botschaft mitteilte, mißverstanden sie meiner Meinung nach meinen Eifer als persönlichen Angriff auf die gewöhnliche Art, eine Hecke zu pflanzen, obwohl ich das Gegenteil behauptete, und sie schienen überhaupt nicht auf die Botschaft zu reagieren. Jedenfalls galt ihr Interesse Findhorn. Natürlich bewirkte ihre Haltung, daß ich mich noch frustrierter fühlte.

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Ich brauchte Jahre, um die Wahrheit der Deva-Behauptung zu erkennen, daß Gedanken durch das menschliche Bewußtsein gefiltert werden. Wie oft wird eine Erfindung zur gleichen Zeit an verschiedenen Orten entwickelt – in Amerika hält man Edison für den Erfinder der elektrischen Glühbirne, in Großbritannien Swann. Jetzt sieht man, wie bei den ökologischen Bewegungen auf der ganzen Welt vielen Punkten, auf die die Baum-Devas hinwiesen, Beachtung geschenkt wird, obwohl noch viel mehr aufgeschlossene Herzen benötigt werden. Jedenfalls waren bei der Fülle von Mitgliedern der Engelswelt die großen Baum-Devas die einzigen, die ein stärkeres Empfinden für die Dringlichkeit und offenkundige Wichtigkeit dieses Problemes hatten. Sie versuchten, uns etwas mitzuteilen, und so will ich mit ihrer Botschaft fortfahren.

Der schottische Pinien-Deva, der für die großen Bäume insgesamt sprach, griff folgendes Thema auf:

„Wir danken der Menschheit, daß sie uns so ausgiebig anpflanzt und uns die Möglichkeit gibt, viel Raum zurückzuerhalten. Seht ihr, die Bäume sind für die Erde wie eine Schutzhaut, in der sie notwendige Veränderungen bewirken. Wir Devas sind die äußeren Schildwachen dieses Wandels und dazu imstande unsere Arbeit dort zu tun, wo es andere nicht könnten. Wir setzen unsere Ehre dafür ein, und unser Lobpreis stiegt wie der Duft einer Blume empor. Er segnet alle, die kommen, um in unserer Aura, in unseren Wäldern auszuruhen, obwohl ganz von sich selbst erfüllte Menschen sich unseres Einflusses nicht bewußt sind. Die Bäume, die verwurzelten Wächter der Oberfläche, verwandeln die höheren Kräfte, um die der Erde durch den Boden zuzuführen, sie haben ein besonderes Geschenk für den Menschen dieses Zeitalters der Geschwindigkeit, des Verkehrs und der Geschäftigkeit. Wir sind Ruhe, Stärke, Ausdauer, Lobpreis und sorgsame Einstimmung, was alles in der Welt dringend benötigt wird. Wir sind mehr als das. Wir sind Ausdruck der Liebe des Schöpfers für sein überfließendes, einzigartiges und immer mit hm verbundenes Leben. Unser Dasein hat einen Zweck. Wir können nur miteinander wirken, so isoliert oder selbstgenügsam wir geographisch sein mögen. Das Leben ist hier und jetzt als Ganzes, und wir haben da Privileg, unsere spezielle Note erklingen zu lassen. Kommt zu uns, wann immer ihr könnt, und erweitert euer Bewußtsein.“

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Während weitere Bäume von mir wahrgenommen wurden und von verschiedenen Aspekten der Natur sprachen, schlug eine andere Zypresse vor, daß Menschen und Bäume schöpferischer sein sollten, eingedenk der Notwendigkeit, im weitesten Maße zu dienen.

„Laßt uns in Zukunft nicht geizig sein. Weite gebiete benötigen uns, und mit uns meine ich die großen Bäume allgemein. Wir können das nicht genügend betonen. Wir sind die Haut dieser Welt; wenn ihr uns wegnehmt, trocknet der ganze dann nicht mehr funktionsfähige Planet aus und stirbt. Laßt uns leben und alle Kreatur wird vor Freude jauchzen, das Leben seinen normalen Lauf nehmen und immer stärker die Einheit wahrnehmen.“

Es ist Tatsache, daß ein Wesen stirbt, wenn ein bestimmter Prozentsatz der Haut zerstört ist. Ich fragte mich, ob der Deva irgendeine Ahnung oder Vorstellung für die Zukunft der Welt hatte. Offensichtlich dachte er nicht in solch linearen Begriffen, denn die Antwort lautete:

„Wenn die Zukunft besser als die Vergangenheit ist, erahnen wir das. Der Mensch hat uns durch sein Einschreiten unsere Aufgaben bewußter gemacht, und daher muß das Gute unabwendbar kommen. Gemeinsam können wir eine bessere Welt erbauen.“

Monterey-Zypresse in Carmel, USA Foto: Wim Brinkerink

Monterey-Zypresse in Carmel, USA
Foto: Wim Brinkerink

Andere Baum-Devas zeigten sich auch besorgt um den Planeten. Der Ebereschen-Deva sprach davon, daß nur ein sich ständig verkleinernder Anteil der Erde in seinem natürlichen Zustand belassen bleibe, und erhob Einspruch bei uns, damit wir uns in Zukunft von den Wegen der Natur bei unserer Kontrolle des Landes leiten ließen. Wir sollten immer bedenken, daß jede Pflanze einen Platz im Garten habe. Andere Baum-Devas erklärten mir, wie die Bäume den Menschen helfen, im seelischen Gleichgewicht zu bleiben, weswegen in der Nähe von großen Städten ausgedehnte Wälder sein sollten. Ein anderer Zypressen-Deva erwähnte mit seiner starken „Stimme“ die Notwendigkeit für die Erdoberfläche, große Bäume zu haben, und fuhr fort:

„Die ganze Erde ruft nach uns, aber der Mensch ist auf seine eigenen Einrichtungen bedacht und geht gedankenlos seinen Weg. Wir senden unsere Strahlen aus dem Licht und sind immer bereit, unsere Aufgabe zu erfüllen. Wir sind so sehr Teil des Schicksals dieser Welt, so unentbehrlich für den Menschen, daß wir uns eine Welt ohne die Wiederkehr der Wälder nicht vorstellen können.“

Ich fragte, ob die Schwingungsebene des ganzen Planeten im „neuen Zeitalter“ so verschieden sein würde, daß sich die physische Welt im großen Stil veränderte und Bäume nicht mehr so sehr benötigt würden. Der Deva verneinte:

„Es gab in der Vergangenheit, als sich diese Erde entwickelte, mächtige Veränderungen, aber solange die Sonne scheint und das Leben vom Wasser abhängt, war unser Wirken notwendig und wird es auch weiter sein. Das ganze Leben wird sich verändern, es wird lichter, glücklicher und wahrnehmungsfähiger sein, aber dennoch haben wir viel zu tun. Unsere Energien fließen so stark wie immer. Wir fühlen sie in uns gleich Kraftwellen, von der Quelle strömend, und wir ergreifen jede Gelegenheit, dem Menschen von der Notwendigkeit der Wälder zu erzählen. Wir werden seinen Geist erreichen, um ihn ohne Zweifel von der Notwendigkeit der Wälder zu überzeugen. Der Mensch hat nur einen Teil seiner Aufgabe als schöpferischer Sohn Gottes übernommen und handelt ohne die Weisheit, die für die Erfüllung dieser Berufung nötig ist. Wir versuchen, ihm das klar zu machen. Was jetzt wichtig ist, ist ein neues Bewußtsein. Unsere Naturwelten sind von großer Bedeutung; viele der menschlichen Welten, die mit einem Empfinden des Getrenntseins geschaffen wurden, sind nicht wesentlich. Zusammen können wir eine bessere Erde schaffen.“

Eberesche (Vogelbeerbaum) Bildquelle: wikimedia.org

Eberesche (Vogelbeerbaum)
Bildquelle: wikimedia.org

Ich fühlte mich mit all diesen Punkten über die Aufgaben der Bäume in völliger Harmonie. Eines Tages, als ich von Dankbarkeit für die Ernsthaftigkeit, die ich durch die Bäume fand, erfüllt war, fragte ich, ob ich irgend etwas für sie tun könnte. Der Baum-Deva antwortete:

„Du kannst uns dadurch den größten Dienst ereisen, indem du uns anerkennst und unsere Wirklichkeit in das menschliche Bewußtsein bringst. Wir sind in der Tat viele, dennoch sprechen wir mit einer einzigen klaren Stimme. Es ist eine Tatsache, daß wir die überstrahlende Intelligenz einer Gruppe sind, nicht die Geister individueller Bäume; es ist eine Tatsache, daß wir um die Erde als Ganzes erheblich besorgt sind. Weil wir sehen, wie sich die Menschheit in die Einheit, die ihr euren Planeten nennt, schädlich eindrängt, möchten wir mit ihr in Verbindung treten, damit sie das göttliche Gesetz deutlicher wahrnimmt. In ferner Vergangenheit waren die Devas Teil des menschlichen Wachstums. Wir sind auch jetzt Teil dieses Wachstums, eines Wachstums, das den Menschen zum Selbst  und sogar zum Gottesbewußtsein geführt hat. Erkennt unsere Aufgabe, erkennt in allem Gottes Leben. Die Menschheit als Ganzes erkennt uns nicht an. Ihr könnt Nachdruck darauf legen, daß die Natur keine blinde Kraft ist, sondern bewußt wirkt und mit inneren Ausdrucksmitteln versehen ist. Wenn der Mensch zur Wahrheit gelangt, wird er uns trotz seines Intellektes mit höherem Sinn erkennen und damit Gottes Ziele verwirklichen. Wir sind dankbar für jede Verbreitung dieser Wahrheit.“

Das wäre ich auch gewesen, aber ich verkörperte eine rufende Stimme in der Wüste und keine Person mit Durchschlagskraft, eine äußerst schwache Stimme. Ich erhielt laufend weitere Botschaften, zum Beispiel als ich einen wundervollen Baumgarten an der Westküste bei Ullapool besuchte, in dem es viele Arten von großen Bäumen, einschließlich Redwoods, gab. Dort fühlte ich deutlich die Aufgabe, der großen Bäume als Energieträger, die immer bereit sind, die universalen Kräfte von besonders machtvollen Schwingungen zu leiten. In dem Garten waren großartige Gruppen von ‚Schildwachen’, fest verwurzelt, zu den kosmischen Energien emporgerichtet, friedlich schwingend und Kraft transformierend. Die Devas wiederholten, wie wesentlich große Bäume für das Wohlergehen des Planeten seien, und sagten, ihr Verschwinden sei nur ein weiteres Zeichen für die unruhigen Zeiten am Ende eines Zeitalters.

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Fortsetzung folgt …

Aisha Vera: Kommunikation mit der Natur

Veröffentlicht Juli 16, 2013 von Zarah

In letzer Zeit bekomme ich immer wieder die Botschaft, daß es super wichtig ist, daß die Menschen sich wieder über ihr Herz mit der Natur verbinden. Auch bekam ich einige interessierte Rückmeldungen zu meinen Baum-Geschichten. Deshalb freue ich mich sehr, daß Aisha Vera mir erlaubt hat, hier ihre Naturbeobachtungen zu posten, als Anregung für alle, die sich nicht ganz sicher sind, wie sie das machen sollen. Die Texte wurden ursprünglich im unsere neue erde Forum gepostet, und ich habe sie zusammengestellt und mit Überschriften versehen.

Vielen Dank, liebe Aisha, daß ich sie verwenden darf! small_heart

Mehr von den Bäumen gibt es dann demnächst …

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Wie ich die Naturwesen wahrnehme

 Ich sehe Naturwesen nicht, ich fühle sie und ich erlebe innere Dialoge. Genauso erlebe ich es auch mit verstorbenen Seelen und anderen unverkörperten Wesen.

Wenn sie sich extra bemerkbar machen check ichs aber auch optisch . Manches Mal ist es auch wie ganz feiner Nebel und ich sehe ganz zarte Farben. Transparent und doch leuchtend. Auch sehe ich meist die Luft glitzern, am stärksten bei Sonnenuntergang, manchmal auch einfach so tagsüber.

 Elementarwesen haben keinen Mentalkörper und sie bilden den Emotionalkörper der Erde. Sie reagieren nicht auf unsere Gedanken sondern auf unsere Gefühle. Sie sind aber genau deshalb extrem leicht zu manipulieren und benutzen. Denn sie sind wehrlos gegen Gedankenkraft, haben dem nichts entgegen zu setzen. Es fehlt ja auch der eigene Wille. Das hab ich schon erwähnt, daß da auch viel Mißbrauch getrieben wurde und wird. Das macht mich traurig und wütend!

 Naturwesen haben keinen eigenen Willen und wurden in dunklen Zeiten mißbraucht und gebunden um Energien zu lenken. Hitler hatte sich an diesem Wissen hier in Graz bedient. Viele sind heut noch an manchen Stellen gefangen, Zeit ist für sie nicht existent und sie können mit Hilfe von Gebeten und Gesängen befreit werden.

Hier in Graz konnten wir einige Befreiungen, Erlösungen vornehmen.  Ich arbeite immer mit Farben und Licht und mit Gebeten und vor allem mit Mitgefühl und Liebe.

 Naturwesen kommunizieren übers Herzchakra. Daher hab ich an anderer Stelle schon erwähnt, daß alleine die Liebe zur Natur zeigt, daß wir mit den Naturwesen in Kommunikation sind. Vor meinem Balkon steht eine phantastische Wächterfichte, mit ihr spreche ich täglich. Sie ist so hoch wie das dreistöckige Haus, in dem ich wohne.

Ich spreche auch schon sehr lange mit dem Fluß, der Mur. Durch diese Verbindung hab ich mich erinnert, daß ich schon früher hier an diesem Ort gelebt habe als der Lauf des Flusses noch anders war und noch alles voll mit Wald war und der Fluß wie eine Straße. Ich lebe auch heut wieder an der Mur.

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Mein Heimatort

Meine Heimatstadt war einst ein heiliger Ort (das hörte ich zum ersten Mal von Marko Pogačnik) , da ist durch die Besiedelung sehr viel verloren gegangen – besser gesagt – hat die Verbindung mit der Erde verloren, die Erdung. Die Energien sind vorhanden aber nicht geerdet. Ich gehörte zu den Ersten, die an diesem Ort lebten. Unten am Fluss waren die Priesterinnen und am Berg (heute Schlossberg) waren die Priester. Das ist geschichtlich in diesem Sinne nicht belegt doch ich erinnere mich deutlich und immer wieder.

Daher ist das irgendwie „meine“ Stadt und ich gehöre hierher . Ich erkenne in den letzten Monaten, daß ich eine Art Wächterin bin. Wenn ich durch die Straßen gehe dann erkennen mich die Menschen, sehen mich an, lächeln mir zu – das ist echt komisch. Und die meisten Menschen die ich kennenlerne glauben, mich schon zu kennen. Dann überlegen sie, wo wir uns gesehen haben könnten und ich muß immer schmunzeln. So geht es mir immer schon.

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Wie ich das Wesen, das Leben und Wirken der Baumwesen erkannte

 Als ich wieder einmal durch die Wälder streifte, da fragte ich mich zum xten Male, wie es denn ist, ein Baum zu sein. Immer nur an derselben Stelle zu stehen – das muß ja langweilig sein….

Auf einmal erfaßte ich alles in einer Art Zeitlosigkeit. Der Baum lebt in der Zeitlosigkeit. Er lebt horizontal. Die Füße fest in der Erde verwurzelt und das Sein bis weit in den Kosmos hinein. Ein unbeschreibliches und großartiges Gefühl. Der Mensch und der Baum sind sich sehr ähnlich, ich hab Mal gelesen, dass in etwa 80 oder mehr Prozent der Erbinformation von Baum und Mensch identisch ist. Auch der Mensch ist wie der Baum ein Bindeglied zwischen Himmel und Erde.

Ich erkannte, daß das Sein eines Baumes so unvorstellbar unlangweilig ist!!!!
Indianer nennen übrigens den Baum auch das „stehende Wesen“.

Als ich anno 1997 einmal vor einer 1000jährigen Eiche in der Nähe von Blumau in der Oststeiermark gestanden bin, da war so klar, daß ich hier schon einmal gestanden bin. Er hat mich erkannt wie ich ihn. Es hat mir im Herzen weh getan, wie die Menschen den Baum mit allen möglichen Röhren am Umfallen, am Sterben hindern. Er sah für mich aus wie ein Mensch mit allen möglichen Prothesen. Er hat mich erinnert an die alten Menschen im Pflegeheim, die nur noch im Bett liegen und von dies und Jenem am Leben erhalten werden.

 Er war müde, so müde. Auch der Blitz hatte schon in ihn eingeschlagen und versucht, ihn zu erlösen. Doch die Menschen halten so gerne fest an Sensationen…..

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Über die Baumwesen

 Jeder Baum hat seinen Faun. Er ist für den physischen Aufbau und Schutz des Baumes verantwortlich. Der geht erst von selber, wenn der Baum langsam stirbt, also seine Zeit gekommen ist. So wie die Seele den Körper verläßt, wenn dieser gestorben ist (im Idealfall).

Meine Wahrnehmung ist: Bäume kommen mir stark wie Einzelwesen vor, direkt auch mit Persönlichkeit, ähnlich wie Menschen, aber auf einer anderen Existenzebene, jenseits von Raum und Zeit. Doch bestimmt gibt es auch da einen übergeordneten Geist. Bei den Elementarwesen gibt es z.B. die verschiedensten Engel, die mit den Elementarwesen zusammenarbeiten und koordinieren. Die größten Engel sind die Landschaftsengel . Bestimmt gibt es auch Baumengel.

Wenn ein Baum gefällt wird, also plötzlich und vor der Zeit stirbt, dann ist der Faun auf einmal ohne Anker und ist verwirrt und leidet. An Stellen, wo viel Bäume gefällt werden, da herrscht sehr großes Leid und Verwirrung unter den Faunen. Da ist es sehr hilfreich zu beten. Am Besten wäre eine Hinführung zu ganz kleinen, jungen Bäumen die noch keinen Faun haben. Das geht mit einzelnen Bäumen mit Hilfe eines Steines zum Ankern. Doch wenn ein ganzes Waldstück gerodet wird, ist das sehr schwierig. Da muß man schon wissen, wo eine Baumschule ist mit vielen kleinen Bäumen.

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Große alte Bäume sind wichtig für Mensch und Erde

 Das mit den Bäumen ist so traurig, auch in Graz wüten sie momentan regelrecht mit dem Argument, die Stadt müsse wachsen und Arbeitsplätze geschaffen werden. Was wollen die Leute – Arbeitsplätze oder Bäume? Ich will bitte Bäume! Und noch viele Andere! Wer freut sich schon sooo darauf, eeeeendlich im Lager oder an der Kasse eines Supermarkts einen Arbeitsplatz zu finden oder am Bau in der größten Sommerhitze und das alles um ein lächerlich niedriges Gehalt.

 Es ist eine unglaubliche Verrücktheit im Gange und es gibt hier sehr viele Protestaktionen.  Das geht alles auf Kosten der Natur, dieser Ur–Kraft, der Natur in uns, der Natur der Dinge – dem Wesentlichen im Leben.

Es ist eine so himmelschreiende Dummheit und sie wird deutlich, denn die Menschen nehmen das nicht hin. Es sind vor allem junge, lebendige Menschen, viele mit Kindern!

Wahrscheinlich werden die Bäume dennoch gefällt, doch um genau diese Bäume geht es vielleicht gar nicht.

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Kollektivbewußtsein der Pflanzen und Tiere

Von verschiedensten Pflanzen gibt es einen kollektiven Geist. So gibt es den kollektiven Geist der Rosen oder der Haselnußbüsche , Gänseblümchen etc etc. Auch an Insekten kommt man am besten über z.B. den großen Ameisengeist heran in der Kommunikation. Ach – ich war übrigens an diesem Wochenende beim Lavendelernten umgeben von Hummeln, Bienen und Schmetterlingen der verschiedensten Art. Ich hab die Hälfte stehen gelassen für meine geflügelten Freunde, und wir waren in Kommunikation miteinander und in ganz friedvollen und zeitlos summenden, schönen Miteinander. Ich war überglücklich. small_heart So hab ich mich als kleines Kind oft gefühlt und jetzt wieder mehr und mehr. Es war ein Ort, da hat es vor lauter Elfen- und Feenvolk und Engeln nur so gewimmelt!!!

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Was wir für die Bäume tun können

Was könntest du wirklich tun? Denke an die Bäume [die gefällt werden sollen], hol sie dir vors innere Auge und frag sie, wie es ihnen geht. Wenn du zu ihnen gehen kannst, dann lehne dich eine Weile an sie oder setze dich zu ihren Wurzeln hin. Dann wirst du bald eine Kommunikation mit ihm haben, denn du liebst diese Bäume und bist voller Mitgefühl.

Ja – oder eben über die Engel.

 Wenn junge Bäume gepflanzt werden, dann nimm einen schönen Stein, der dir gut in der Hand liegt, geh zu dem Baum der gefällt werden soll oder schon gefällt worden ist und sprich mit ihm, gib dem Faun die Möglichkeit den Baum zu verlassen und sich im Stein zu ankern. Mit diesem Stein gehst du dann zum jungen Bäumchen. Gefälltes Holz bleibt so lange lebendig und duftend. Wenns denn nicht anders geht können wir es auch positiv sehen. Damit geben wir dem Lauf der Dinge unseren Segen.

Meine Bäume sind gelassen und für die Faune ist gesorgt, da sie ein Nachforsten versprechen müssen hier in Graz – also genauso viele junge Bäumchen Die Grünflächen müssen prozentuell erhalten bleiben.

Ich bin sicher, du bekommst eine klare Antwort in deinem Herzen, du wirst das auch fühlen, wirst Gefühle dabei haben. small_heart

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Mitgefühl

Echtes Mitgefühl von Herzen, das hilft sehr viel! Es tritt sofort eine Linderung und Beruhigung an geschundenen Plätzen in der Natur auf. Auch wenn wild gebaut und gegraben wird, da hilft Mitgefühl und vor allem Dankbarkeit. Dankbarkeit ist überhaupt bei all diesen Dingen das Wichtigste, denn Mutter Erde und ihre Geschöpfe dienen uns Menschen sehr gerne, geben uns gerne Wohnraum und auch Nahrung. Das Drama ist, daß Menschen einfach nehmen und nicht danke sagen!

An Plätzen, wo Gewalt passiert ist, da tut mir mein Herz immer weh, das sind die Naturwesen, die leiden und dort ist dann auch der Energiefluß in der Natur gestört. Das macht sich weitläufig bemerkbar. Da kann man sehr viel machen.

© Aisha Vera 2013

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Licht trinken – Der Wert von Bäumen – Das Leben als Abenteuerspiel

Veröffentlicht Juli 8, 2013 von Zarah

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Licht trinken

Eigentlich hatte ich ja schon mal angefangen gehabt, die durch das Sonnenlicht übermittelten Codes in die Zellen einfließen zu lassen (siehe hier). Aber da es zwischenzeitlich so viel geregnet  hatte, hatte ich das wieder total vergessen.

Jetzt bin ich wieder daran erinnert worden. Am Samstag wurde mir nämlich eine richtig gute Übung zm Assimilieren der neuen Lichtcodes gezeigt. Das kam so:

Ich hatte gerade ein Buch über die griechischen Götter gelesen, in dem es viel um Apollo ging. Daraufhin hab ich nachgefragt, wie es denn eigentlich ist mit den ganzen Sonnengöttern – warum es davon so viele gibt. Ob das immer derselbe ist, nur unter unterschiedlichen Namen, oder ob es wirklich verschiedene sind.

 Darauf bekam ich 2 Antworten:

  1. gab es unterschiedliche Zeitepochen, in denen unterschiedliche Wesen das Amt des Sonnenlogos innehatten.
  2. hätten auch die Menschen selber viele Kulte erfunden, die mit den Wesenheiten, denen sie huldigten, nicht so viel zu tun hatten. Dadurch seien dann viele verschiedene Sonnenkulte entstanden.

In dem Moment, als ich das Wort „Sonnenlogos“ aussprach, kam auf einmal von der Sonne, die in mein Zimmer schien, sowas wie: „Wenn du schon von mir redest, könntest du eigentlich auch mal Hallo sagen.“ Ups! Irgendwie überrascht es mich immer noch, wenn sowas passiert … 😉

Dann fingen Informationen von der Sonne an durchzukommen.

  1. Man kann das nichtphysische Licht, das in der Sonne ist, also gewissermaßen die darin enthaltene  Intelligenz, in sich rein trinken wie eine Flüssigkeit.

Und zwar kann man es einerseits über die Zirbeldrüse aufnehmen, andererseits aber auch über die Zellmembranen, also einfach durch die Haut, sozusagen aufsaugen und in die Zellen reintrinken, so als ob die Zelle einen kleinen Mund hätte und sie dann dieses Licht trinkt. Und dann kann man einfach erlauben, daß es die Zellen durchfließt, und dazu sollte man dann auch viel Wasser trinken.

Durch das Sonnenlicht kommen ja die ganz neuen Codierungen rein, und das sei der Grund, warum es in letzter Zeit so viel geregnet habe – um uns Zeit zu geben, die Codierungen, die vorher durchgekommen waren, überhaupt erstmal zu verarbeiten. Wenn wir die ganze Zeit Sonne gehabt hätten, wäre es zuviel auf einmal geworden. Und der Regen sorgt auch dafür, daß das alles in Fluß kommt, und gleichzeitig gibt er uns in gewisser Weise Zeit, erstmal die Codierungen, die als letzte durchgekommen sind, zu verarbeiten, bevor die neuen reinkommen. Und man soll sich nicht wundern, was für komisches Wetter ist, sondern einfach wissen, daß das damit zusammenhängt.

2. Wenn man die Information in diesen Codierungen entschlüsseln will,  soll man mit dem Bewußtsein direkt in die Zirbeldrüse gehen, während man dieses Licht trinkt, und von dort aus mit dem Herzen verbinden. Also nicht „von außen“, daß man aus der normalen Perspektive Zirbeldrüse und Herz verbindet, sondern man muß selbst in der Zirbeldrüse anwesend sein.

Das habe ich dann direkt ausprobiert und fand das Licht in der Zirbeldrüse erstmal sehr grell. Daraufhin hörte ich:

Deshalb brauchst du das Herz. Das stellt dir zur Verfügung die Energie, die du brauchst, um mit dieser Lichtintensität umgehen zu können und auch zu verstehen, was es für Informationen sind.

Nach einer Weile hatte ich aber das Gefühl, daß ich so sehr mit der Fokussierung auf die Zirbeldrüse beschäftigt war, daß ich die Codierungen gar nicht entziffern konnte.

Mach erstmal das eine. Und wenn dir das leicht fällt, dann machen wir mit dem Rest weiter. Ganz einfach. Das muß jetzt nicht alles sofort gehen. Wenn natürlich was kommt, ist es gut, nicht. Dann laß es auch durch.

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Bäume transportieren Lichtcodierungen

Dann übte ich erstmal eine Weile die Präsenz in der Zirbeldrüse und gleichzeitig die Herzenergie nach oben fließen zu lassen. Irgendwann hatte ich das Gefühl, wie ein Baum zu sein …

Genau. Im Prinzip ist es das gleiche wie beim Baum. Der Baum streckt die Blätter der Sonne entgegen und nimmt das Licht auf. Und gleichzeitig ist er mit seinem Herzen verbunden, und durch die Wurzeln mit der Erde. Und dadurch bringen die Bäume auch die Codierungen hierher auf ihre Art. Deswegen sind auch Orte, wo viel Bäume sind, ganz wichtig jetzt. Und das ist halt eben auch genau der Grund, warum gegen Bäume so rabiat im Moment vorgegangen wird. Das ist genau der Grund. Denn die verbreiten das neue Bewußtsein schon. Und zwar in einer Form, die schon nicht mehr ganz so konzentriert ist wie durch die Sonne direkt, weil der Baum ja auch mit der Erde verbunden ist. Das heißt, an Orten, wo du viel Bäume hast, hast du automatisch einen Zugang schon zum neuen Bewußtsein, zu der neuen Information. Das ist genau der Punkt.

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Die peruanische Pyramide und das große Spiel

Dann wüßte ich aber mal gerne: Was war denn der Grund, daß die diese Pyramide plattgemacht haben da in Peru? Oder bist du da nicht zuständig für?

Ich bin für alles mögliche zuständig. (lacht) Mit den Bäumen vorher, das ist schon so. Aber mit der Pyramide natürlich – was denkst du denn? Die alten Pyramiden haben ganz viel … nicht nur die Sachen, die drin sind, sondern auch die Codierungen, die allein schon durch die Art, wie die Pyramide gebaut wurde, sich da drin befinden, und die von den Leuten, die das können, auch gelesen werden können. Da gibt es schon Leute, die nicht wollen, daß dieses Wissen entschlüsselt wird natürlich. Und dazu setzen sie alle Mittel ein im Moment.

Aber die können doch nicht das Kulturerbe ihres eigenen Landes vernichten!

Was glaubst du, was Leute alles können, wenn sie glauben, daß sie da Vorteile von haben?

Ja, welchen Vorteil hätten sie denn davon? Das ist ja genau das, was ich nicht begreife.

Dann bist du sehr naiv. (lacht nachsichtig)

Vielleicht.

Wenn du der Meinung bist, daß deine Macht daher kommt, daß andere Leute bestimmte Dinge nicht wissen, dann wirst du natürlich versuchen, ihnen dieses Wissen auch weiterhin vorzuenthalten. Und wenn es jetzt so aussehen könnte, als ob eine bestimmte Art von Wissen gerade dabei ist, zutage gefördert zu werden, dann mußt du natürlich dafür sorgen, daß das nicht passiert, damit du weiter deine Macht haben kannst.

Vielleicht könnten sie ja eine ganz andere Macht haben, wenn sie zulassen, daß das Wissen sich verbreitet?

Ja sicher. Aber das ist halt nicht die Denkweise. Das ist wie wenn du dein „Risiko“-Spiel oder irgendein Brettspiel spielst, und du mußt da sozusagen deine Figuren retten oder deine Schäfchen ins Trockene bringen oder deine Länder erobern. Und dann hast du halt vielleicht zwei Seiten – die einen müssen versuchen, die Informationen durchzubringen, die anderen müssen versuchen, sie daran zu hindern. (lacht) Mehr ist das nicht.

 Mhm.

 Ja. Wer seine Aufgabe am besten erfüllt hat, hat dann gewonnen. Und im Moment sehen sich diejenigen, die die Information nicht durchdringen lassen wollen, am Verlieren. Und deswegen ziehen sie jetzt alle Register, um das Ruder herumzureißen. Der Vorteil den sie haben, ist, daß sie über gewisse Machtpositionen und gewisse Werkzeuge verfügen. Und alles, was du hast, kannst du einsetzen, um zum Sieg deiner Seite beizutragen.

 Okay. Damit wäre auch das geklärt. Dann kehre ich wieder  in die Zirbeldrüse zurück.

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Die Herzenergie mit der Sonnenenergie verbinden

So, was du jetzt machst ist, die Herzenergie hochfließen lassen dorthin, wo du bist.

Er guckt, als hätte er gerade einen gelungenen Streich gespielt.

(lacht) Mach das mal. Du kriegst also jetzt die Herzenergie aus deinem Herzen und du kriegst die Sonnenenergie von der Sonne. Und jetzt erlaubst du, daß das sich verbinden darf.

Ooookay. Ich erlaube, daß es sich verbinden darf. Think With Your Heart.

Genau.

Eigentlich könnte man auch die Sonnenenergie direkt ins Herz fließen lassen. Dann hätteman so ein Dreieck (Zirbeldrüse – Herz – Sonne).

Mach es erstmal so. Das ist schon genug im Moment.

(nach einer Pause)

Ich glaube, ich muß aufhören. Ich fange an, einen tierischen Hunger zu kriegen.

(lacht) Dann teilst du jetzt deinem System mit, da du möchtest, daß das jetzt so erstmal beibehalten wird. Nicht wieder in das Alte reingehen, weil du dann ab da weitermachen willst.

Ja. Okay. Liebe Leute, habt ihr das gehört?

Der Körper, in kläglichem Tonfall: Ja, haben wir.

Ach Gott, das klingt ja erbärmlich! (lacht)

Der Körper: Naja, es ist wahrscheinlich besser so, als wenn man es jedesmal neu aufbuat.

Ist das für euch anstrengend?

Ja! Furchtbar.

Da fragen wir ihn nochmal: Was kann man denn da machen, damit es für den Körper einfacher wird?

Viel, viel Wasser trinken. Das ist das Allerwichtigste. Bewegen hilft auch. Und in die Natur gehen.

Okay, dann laß  ich es jetzt erstmal an der Stelle soweit.

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Das Leben als Abenteuerspiel

Wenn ihr mich jetzt fragt, mit wem ich da gesprochen habe – ich weiß es wirklich nicht. Noch nicht. Es scheint jemand zu sein, den ich gut kenne und mit dem ich schon viele Abenteuer zusammen erlebt habe. Er war schon ein bißchen frappiert, daß ich ihn nicht gleich erkannt habe, meinte aber, man habe ihn schon vorgewarnt, daher habe er damit schon gerechnet.

Dann haben wir noch ein bißchen über das große Spiel gesprochen. Er meinte, auf der Ebene der Inkarnation sind wir alle nur Spielfiguren. Eine Ebene darüber ist der Spieler, der die Figur bewegt. Und noch eine Ebene darüber ist ein Spieler, für den der Spieler auf der nächstunteren Ebene auch nur eine Figur ist. Auf dieser Ebene ist das Spiel dann schon viel komplexer.

Am besten, meinte er, könne man es mit einem Fantasy-Rollenspiel vergleichen. Wenn die eigene Figur bei dem Abenteuer nicht draufgeht, dann kann sie Erfahrungspunkte, spezielle Fähigkeiten und vielleicht auch magische Gegenstände sammeln, die ihr beim nächsten Abenteuer zugute kommen. Wenn dann Abenteurer für eine bestimmte Sache gesucht werden, kann man sagen: „Hey, ich war bei dem Abenteuer dabei, als wir eine ganze Stadt untertunneln mußten, ich hab darin Erfahrung.“ Und wenn Untertunnelungsfähigkeiten gebraucht werden, ist man dann gut geeignet, da reinzugehen. 😉 Auf die Art lernt die Figur immer mehr, was sie für die unterschiedlichsten Abenteuer gebrauchen kann.

Als ich versuchte rauszufinden, von welchem Abenteuer ich ihn denn kannte, bekam ich erstmal 2 vage Eindrücke: Eine Sache war draußen in der Galaxis gewesen, in einer Umgebung, die ich mir im Moment noch nicht malvorstellen könnte. Das andere war hier auf der Erde, irgendwo in einem Dschungel. Mehr weiß ich jetzt noch nicht …

Aber ich hab dann übers Wochenende die Zirbeldrüsen-Herz-Verbindung weiter geübt, und jetzt geht es mit dem Energiefluß schon recht gut. Das nächste ist dann wohl, die Codierungen zu entschlüsseln. Sobald ich da irgendwas rausbekomme, werde ich darüber berichten.

Derweil wünsch ich euch viel Spaß und Erfolg beim selber Ausprobieren! 🙂

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