Schamanismus

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Celia Fenn – Die Erde im Übergang zur Neuen Erde: Die Zukunft ist jetzt

Veröffentlicht Mai 11, 2018 von Zarah

Die Erde im Übergang zur Neuen Erde:

Die Zukunft ist jetzt

von Celia Fenn

10. Mai 2018

Originaltext HIER

Unser schöner Planet befindet sich im Prozeß, den Übergang zur Neuen Erde zu machen. Dies ist eine größere Veränderung, welche die Kulmination der Veränderungen und der Energiearbeit ist, die seit 2011/12 auf der Erde gemacht wurden, als die Erde sich zuerst in ihr neues 5D kristallines Diamantgitter hineinbewegte. Die letzten sieben Jahre wurden der Planet und die Menschheit für den Wandel hin zu Multidimensionalen und Quanten-Bewußtseinszuständen der Realität vorbereitet.

Wir lösen uns von der alten 3D-Erzählung der Realität, die eine “Konsens”- oder kollektive Realität bestimmte, und bewegen uns hin zu einem Realitätszustand, der viele Ebenen beinhaltet und von einzelnen oder Gruppen von ermächtigten “Schöpfer”wesen erschaffen wird, die ihre Fähigkeit ausüben, Energie zu fokussieren und Plasma-Energie in manifeste materielle Erfahrung umzuformen. Ja, das bedeutet, daß wir nicht mehr von kollektiven Erwartungen begrenzt, sondern frei sein werden, unsere eigenen Erzählungen und Geschichten zu erschaffen, die zum Ausdruck bringen, was wir in unserem physischen und materiellen Leben zu erfahren wünschen.

Die energetischen und Lichtkörper-Veränderungen, die wir in den letzten 10 oder mehr Jahren erlebt haben, waren darauf ausgerichtet, uns von der alten Kollektivmatrix zu befreien und unsere DNS neu zu entwerfen, so daß wir in dieser auf der 5D Erde beruhenden multidimensionalen Realität funktionieren können.

In diesem magischen Moment in der Erdgeschichte existieren wir tatsächlich an zwei Orten zugleich, vielleicht ohne es überhaupt zu bemerken. Wir existieren täglich auf der “alten” Erde, doch wir existieren auch auf der Neuen Erde, wenn wir bewußt unsere Frequenz anheben, um die Neue Erde betreten zu können (und wenn du dies liest, bist du gemeint, sonst hättest du diesen Artikel nicht gefunden!) Diese beiden Versionen der Erde existieren gleichzeitig im selben Raum, aber in verschiedenen Dimensionen.

Die Quantentheorie der Dimensionen sagt uns, daß es möglich ist, daß zwei Objekte im selben Raum, jedoch in verschiedenen Dimensionen existieren. Man kann sich dieser beiden “Ebenen” nur bewußt sein, wenn man fähig ist, sich auf diese verschiedenen Frequenzen “einzustimmen”. Wenn du ein Wesen der Neuen Erde mit einem Diamant-Lichtkörper bist, dann kannst du dich natürlich jetzt auf beide Frequenzen einstimmen.

Es mag am Anfang ein bißchen abgedreht sein, mehrmals am Tag zwischen diesen beiden Realitäten hin und her zu wechseln, doch allmählich gewöhnen wir uns an die Veränderungen und werden in den neuen Räumen manövrierfähig.

Es ist wichtig zu erkennen, wann man sich in einem 3D-artigen Raum und wann in einem 5D-Raum und höher befindet. Du wirst natürlich an deinen Reaktionen sehr klar erkennen können, in welcher Art von Raum und Dimensionen du dich gerade befindest. Wenn du dich gestreßt, ängstlich, wütend oder furchtsam fühlst, dann bist du in einem 3D-Raum. Wenn du dich entspannt und zufrieden, kreativ und freudig und friedlich fühlst, dann bist du im 5D-Raum.

Und du kannst es dir aussuchen! Du kannst deinen Raum identifizieren und verändern, einfach, indem du deine inneren kreativen Energien benutzt und Entscheidungen triffst. Du bist nicht mehr “festgefahren” in irgendeiner Realität. Alles ist fließend! Du kannst die Wahl treffen, die Realitätsebene, in der du dich befindest, zu verlassen und eine andere wählen, oder du kannst die Form der Realität, in der du dich befindest, verändern, indem du eine neue Vorstellung davon erschaffst. Dies mag auf der 3D-Ebene nicht immer gehen, aber in 5D geht es auf jeden Fall.

In den nächsten paar Monaten zwischen jetzt und dem Löwentor im August werden wir uns an das “Gefühl” des Dimensionswechselns, Entscheidungen-Treffens und Realitätsformens gewöhnen, als Vorbereitung auf die Anfänge der Dimensionstrennung, die zu diesem Zeitpunkt anfangen wird. Dies bedeutet einfach, daß nach dem 8/8 diejenigen, die genügend entwickelt sind, fähig sein werden, in diesen höherdimensionalen Raum einzutreten und dort zu sein, doch diejenigen, die sich im 3D-Raum befinden, werden nicht fähig sein, in den höheren Raum einzutreten. Diejenigen, die multidimensional sind, werden immer noch fähig sein, die 3D-Welt zu betreten, je nach eurer Wahl und wenn ihr dort noch Arbeit zu tun habt, aber ihr könnt euch auch entscheiden, zu beginnen, in die höherdimensionalen Realitäten umzusiedeln.

Ihr habt ungefähr 3 Monate Zeit, um anzufangen, diese Entscheidungen zu treffen, liebe ReisegefährtInnen. Denn in der Tat, die Neue Erde manifestiert sich, und wir sind eingeladen, jene magische Brücke zu überschreiten, die zum 5/5 Sternentor am 5. Mai aktiviert wurde. Diese “Regenbogenbrücke” ist in euch, und sie wird sich für euch zu dem Zeitpunkt aktivieren, zu dem ihr die Wahl trefft, euer Leben in die multidimensionale Neue Erde zu verlagern.

Es ist eure Wahl.

Die Vorbereitung auf den Wandel und die “Rollenden Wellen” der Photonen-Diamantlicht- und Wassercodes

Die Vorbereitungen auf diesen Wandel begannen kurz nach dem Wassermanntor am 2. Februar. Bis zum März hatten sich die rollenden Wellen der kosmischen Energie in einem solchen Maße intensiviert, daß die kreative Geburt der Neuen Erde unverkennbar war!

Diese Wellen kosmischer Energie “heben” die Materie in die höheren Formen pulsierenden Lichts, die notwendig sind, damit sie in den höheren Dimensionen der Erdenrealität in der Neuen Erde existieren kann. Sie kommen zugleich mit den Diamantlicht- und Wassercodes an, die gerade jetzt empfangen werden.

Es ist kein Wunder, daß unsere physischen Körper wie auch die Erde selbst von diesem energetischen Prozeß so mitgenommen werden.

Die Erde tritt in eine Phase der “Aussaat” der Neuen Erde und des “Neuen Lemurien” ein, eine Version der Realität der Neuen Erde, die eine Paradies-Erde bringen wird, die der Brennpunkt des NeuSchöpfungs-Prozesses sein wird, über den Erzengel Michael gesprochen hat.

Dieser “Aussaat”-Prozeß hat in Hawaii begonnen, wo die Energie von Pele, der Feuergöttin, hilft, das Projekt Neues Lemurien zu initiieren. Was auf 3D-Ebene wie Zerstörung aussehen mag, ist die Manifestation der Geburt der Blaupause der Neuen Erde / des Neuen Lemurien für die höheren Dimensionen. Die Galaktischen Ältesten, die mit der Energie des Neuen Lemurien arbeiten und deren Mission darin besteht, andere über die Brücke zu geleiten, sind bereits in Hawaii an Ort und Stelle. Sie werden in sich selbst die Notwendigkeit fühlen, den Zugang zum Neuen Lemurien sowohl für sich selbst als auch für andere, die sich ihnen anschließen werden, zu öffnen.

Dieser Prozeß findet auch in den Körpern derer statt, die sich ins Diamantlicht entwickeln und sich bereit machen, in die Realität der Neuen Erde überzusiedeln.

Der erste Schritt war die Galaktische Neuverbindung, bei der die linke und rechte Gehirnhälfte ausgeglichen wurden und die kreative Energie wieder fließen durfte. Dies erlaubte die Verbindung mit dem Galaktischen Rat und die Verteilung von Aufgaben an diejenigen, die die WegbereiterInnen und “BrückenaktiviererInnen” für diesen Prozeß sein werden.

Bei denjenigen, die sich auf die Übersiedlung zur neuen Erde vorbereiten, wird auch das zentrale Nervensystem für die neue Lebensweise “neu verdrahtet”. Dies kann für den Körper anstrengend sein, aber es ist notwendig. In der multidimensionalen Neuen Erde werden wir “Magie” anwenden, was die beste Art ist, es zu beschreiben. Wir werden unsere kraftvolle und neu aktivierte rechte Gehirnhälfte nutzen, um Galaktische Kraft und Diamantlicht zu channeln und durch Absicht und Visualisierung aktiv Energieplasma in die Form zu bringen.

Diese “Magie” muß auf dem Wege des zentralen Nervensystems durch den Körper fließen. Dies bedeutet, daß euer Körper jetzt eine mächtige Kraft fühlt, die von Menschen seit Jahrtausenden nicht mehr gefühlt worden ist. Es ist eine elektrische Kraft, die entlang der Nervensynapsen “knistert” und ein Gefühl wie ein “Vibrieren” im Körper verursacht. Sie kann auch Gefühle intensiver Erschöpfung, Schwindel, Ängstlichkeit und Schlaflosigkeit hervorrufen, bis der Körper sich an die durch das Nervensystem fließenden erhöhten Level kreativer Elektrizität gewöhnt.

Deshalb müssen wir auch die Diamantlicht- und Wassercodes integrieren. Die Diamantlicht-Codes werden uns helfen, das Kosmische Feuer durch unsere Körper und über das zentrale Nervensystem zu leiten, welches ursprünglich in der “Adam Kadmon”-Blaupause für eben diesen Zweck bestimmt war. Ja, Menschen sind dafür entworfen, elektrische Ströme mit sehr hoher “Voltzahl” durch den Körper leiten und diese Fähigkeit nutzen zu können, um Energie/Plasma in Form zu bringen. Die Diamant-Wassercodes erlauben dem Wasser im Körper, das über 80 Prozent ausmacht, eine klare und transparente Matrix für die Übermittlung und Projektion dieser elektrischen Lichtenergie zu sein, wie Licht, das durch ein Prisma fällt. Während sich das Licht durch dieses Diamantprisma bewegt, das euer Körper ist, trägt es die “Codes” oder Anweisungen, wie man Energie in Materie formt, so daß ihr das, was ihr seht oder wünscht, in manifeste Form erschaffen könnt.

Auch wenn also dieser Prozeß gegenwärtig unbequem sein mag, so bereitet er euch jedoch auf die Übersiedlung in die Realität der Neuen Erde vor, wo ihr diese Gaben und Talente brauchen werdet, während ihr eine neue Beziehung mit der Erde und mit der Natur aufbaut.

Die Neue Erde und die Welt der Natur und eine neue Art der Interaktion und Koexistenz

Wenn wir auf der Neuen Erde ankommen, werden wir in eine neue Beziehung mit der Natur eintreten.

Wir werden die Natur dann bereits als ein “lebendes” Wesen oder eine lebendige Realität betrachten, und wir werden einige Erfahrung damit haben, uns mit dieser Realität zu verbinden und werden sicher großen Respekt und Ehre für diese Realität empfinden, die wir “Natur” nennen.

Die indigenen Völker der Alten Erde und diejenigen mit Wurzeln in der lemurischen Welt wußten, daß der Weg, um erfolgreich auf der Erde zu leben, darin bestand, das Leben der Natur zu ehren und in einem Zustand der Kommunikation mit dem “Geist” der Natur zu leben.

Der Zweck des “Schamanen” in der Gemeinschaft war, als Brücke zwischen den Menschen und der geistigen Welt, wie sie in der Natur und in der Traumzeit oder in den Höheren Dimensionen zu finden ist, zu dienen.

Wenn wir in die neue Erde eintreten, werden wir alle zu SchamanInnen werden, denn wir werden verstehen müssen, wie man sich mit Ehre und Respekt mit der Natur verbindet und mit ihr interagiert. Wir können nicht die alten 3D-Energien mitbingen, die die Natur als “Ressuourcen“ betrachten, die wir benutzen können, wie wir wollen. Wir können nicht mehr durch Gier “Ressourcen” anhäufen und an ihnen festhalten. Im wesentlichen werden wir lernen, zu ehren, was da ist und das, was gegeben wird, zu teilen, und zwar erst nachdem wir um die Erlaubnis der Naturgeister und Elementargeister gebeten haben, oder das von uns Benötigte selbst zu erschaffen.

Das Gesellschaftsmuster der Neuen Erde wird auf Respekt für die Erde gegründet sein und auf der Zusammenarbeit in Gemeinschaften, welche diese Ideen ehren. Das zentrale Thema jeder Gemeinschaft wird Liebe sein, und das wird Liebe für das Selbst, füreinander und für alles Leben auf Erden sein. Die Gemeinschaften werden die Kinder lehren, in dieser Realität der Neuen Erde aufzuwachsen und die durch ihre Körper fließende Magie zu benutzen, um zu erschaffen, was sie brauchen.

Während wir uns auf die Übersiedlung zur Neuen Erde vorbereiten, wäre es eine gute Idee, einige grundlegende schamanische Techniken zur Verbindung mit der Erde und mit den Energien der Elemente zu erlernen. Lernt, euch mit den durch euren Körper fließenden magischen Energien zu verbinden und sie einfach durch Liebe und Absicht in manifeste Schöpfung hineinzulenken.

Dies wird euer bislang größtes Abenteuer sein!

Wir sehen uns auf der anderen Seite, wie es so schön heißt!

Text © Celia Fenn 2018, Foto © Zarah Zyankali 2016, Übersetzung © Zarah Zyankali 2018. Dieser Text darf weitergegeben werden, solange er vollständig und unverändert bleibt, diese Copyrightnotiz angefügt ist und auf Celias Originaltext sowie auf diese Übersetzung verlinkt wird. Danke.
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DL Zeta – SchamanInnen der Neuen Erde erschaffen fünfdimensionale “Portale”

Veröffentlicht Mai 8, 2018 von Zarah

SchamanInnen der Neuen Erde erschaffen fünfdimensionale “Portale”

von DL Zeta

Originaltext HIER

Viele LichtarbeiterInnen treten in Rollen als SchamanInnen der Neuen Erde ein, die in der Lage sind, im Bewußtsein zu vergangenen, parallelen und zukünftigen Zeitlinien zu reisen, um Heilung und Erwachen für sich selbst und andere zu initiieren. Da sie ihre frühen Jahre tief verstrickt in dichtere dreidimensionale Realitäten verbracht haben, finden einige es schwierig, an ihre Visionen und Wahrnehmungen zu glauben.

Während wir uns weiter in die Energien der Neuen Zeit hineinbewegen, vertieft sich das fünfdimensionale Bewußtsein und die spirituelle Telepathie, was neuen LehrerInnen und Channels hilft, einen Glauben an ihre Wahrnehmungen aufzubauen. Dies geschieht bereits für viele LichtarbeiterInnen, die jetzt vollständiger in ihre Rollen als SchamanInnen der Neuen Erde eintreten.

Aus virus-generierten Zeitschleifen aussteigen

Eines der ersten Dinge, die diese SchamanInnen lernen, ist das Aussteigen aus Zeitschleifen, die das Bewußtsein einfangen. Zeitschleifen sind gewissermaßen von Gedankenviren erschaffene Realitäten. In früheren Entwicklungsphasen bringen Zeitschleifen Seelen dazu, immer wieder durch alte Bewußtseinssegmente zurückzukreisen. Immer wenn eine Weggabelung erscheint, die einen Ausstieg ermöglichen würde, werden emotionale Auslöser hervorgerufen, die einen daran hindern, aus der Zeitschleife auszusteigen. Wenn wir in die tieferen Schritte des Erwachens eintreten, sind wir in der Lage, Gedankenviren zu durchschauen, welche die auf Angst beruhenden Emotionen vergrößern und nähren, die uns weiterhin durch die Zeitschleifen treiben.

Es ist möglich, über lange Zeiträume hinweg und sogar auf unbegrenzte Zeit in einer sich wiederholenden Schleife festgehalten zu werden. In der Vergangenheit sprachen wir von Gedankenviren, jetzt werden wir einen Schritt weiter gehen, um die Quelle einiger Gedankenviren zu verfolgen. Es gibt diejenigen auf dem Planeten Erde, die geschickt darin sind, Gedankenformen ins Massenbewußtsein zu projizieren. Nicht alle dieser AdeptInnen haben die höchsten und besten Absichten. Es ist möglich, innere Technologien zu kultivieren, ohne Angst und auf Angst beruhende Absichten vollständig aus dem Energiefeld zu entfernen. Fortgeschrittene Fähigkeiten können inmitten von Angst und niederen Absichten angewandt werden. Zeitschleifen können eine destruktive Kraft sein. Selbst das ist ein Teil der göttlichen Ordnung. Wenn wir kollektiv und als Einzelne in höhere Reiche des Sehens eintreten, können wir virusgenerierte Realitäten erkennen und aus Zeitschleifen aussteigen.

Jede Zeitlinie hat eine höhere und eine tiefere Oktave

Jedes Mal, wenn wir uns angegriffen oder in Gedankenviren oder anderen Fallen festgefahren fühlen, können wir nach innen gehen und mit dem Ozean des höheren Bewußtseins verschmelzen. Dies erlaubt uns den Wechsel zu einer höheren Oktiave der Zeitlinie, in der wir uns befinden. Jede Zeitlinie hat entlang ihres Spektrums an Potentialen höhere und tiefere Oktaven. Wenn wir zur höheren Version unserer gegenwärtigen Lebensbahn wechseln, können wir flüchtige Einblicke in andere Lebensbahnen erhaschen, die sogar noch höhere Resonanzen und Potentiale beinhalten. Wir können dann unsere Absicht setzen, zu einer dieser Lebensbahnen zu wechseln. Wir können zu jeder Lebensbahn wechseln, die wir wahrnehmen können.

Auf Lebensbahn-Meridianen reisen, um das Bewußtsein zu vereinen

Es kann zuweilen vorkommen, daß unser Fokus-Selbst sich auf eine neue Lebensbahn begibt, andere Aspekte unseres Bewußtseins jedoch unserer bisherigen Zeitlinie verhaftet bleiben. Wenn das geschieht, können wir entlang von Lebensbahn-Meridianen zurückreisen, um mit diesen Aspekten zu arbeiten. Statt zu versuchen, diese Aspekte davon zu überzeugen, die Lebensbahn, an die sie emotional gebunden sind, zu verlassen, ist es am besten, ihnen Visionen von neuen Möglichkeiten entlang neuer Lebensbahnen anzubieten. Wenn Aspekte deines Bewußtseins tief in einer vergangenen Zeitlinie verwurzelt sind, kannst du viele Reisen dorthin unternehmen, um sie zu besuchen.

Du möchtest jedoch nicht allzuviel Zeit damit verbringen, in der Zeit zurückzureisen. Oft, wenn du gerade eine neue Zeitlinie betreten hast, ist es wichtig, daß du beginnst, diesen neuen Stützpunkt zu entwickeln, die Potentiale zu kultivieren und einen festen Stand dort zu bekommen. Das kann bedeuten, anderen Aspekten das Verweilen in der alten Zeitlinie zu gestatten, bis dein neuer Stützpunkt fest verankert ist. Wenn du auf der neuen Lebensbahn stark fokussiert bist, wirst du es leichter finden, widerstrebende Aspekte in Resonanz mit der neuen Zeitlinie zu bringen. Es können Gefühle von geringerem Fokus und eine Empfindung des Ungeerdetseins auftreten, wenn deine Energien zwischen den Zeitlinien gespalten sind. Das ist nicht ungewöhnlich, da größere Veränderungen manchmal solche zeitweiligen Spaltungen zur Folge haben. Dieser Zustand ist oft von kurzer Dauer, besonders wenn du solche Übergänge mit Gewahrsein angehst.

Die Vielzahl deiner Selbste durch die Zeit zurückverfolgen

Wir alle haben viele Facetten und bestehen aus vielen Aspekten oder Selbsten. Vielleicht bist du mit dem Konzept des inneren Kindes vertraut. Wir bestehen alle aus zahlreichen inneren Kindern, inneren Teenagern, inneren 20jährigen und so weiter. Wenn du Tagebuch führst, kannst du über die vergangenen Jahre und Monate zurückblicken, um viele verschiedenen Facetten deines eigenen Bewußtseins zu finden. Du bist nicht mehr das „Du“ von vor einem Jahr, vor zwei Jahren usw. Die Beschleunigung der Energien verschiebt uns heutzutage in Warpgeschwindigkeit von einer Lebensbahn zur nächsten. Zuweilen haben wir uns kaum in einem neuen Zeitrahmen zentriert, da tauchen schon wieder neue Potentiale auf.

Zu jedem Zeitpunkt haben wir ein Fokus-Selbst, dessen Aufgabe es ist, das Segment des energetischen Feldes zu navigieren, durch das wir uns gerade hindurchbewegen. Dieses Selbst koordiniert Aspekte des Selbst, recherchiert Potentiale und trifft Entscheidungen, die uns entlang unseres Lebensweges vorwärts bewegen sollen. In der Vergangenheit waren die Fokus-Selbste stark darauf ausgerichtet, drittdimensionale Realitäten zu bewältigen. Diejenigen, die auf ihrem spirituellen Pfad schon etwas weiter sind, stellen jetzt fest, daß dies sich verändert. Während wir uns weiter in die neue Zeit hineinbewegen, nimmt unser Fokus-Selbst ein schamanisches Wesen an und reist durch die Zeit und die Dimensionen, wie es gerade gebraucht wird. Unser Fokus-Selbst kann sich beliebig zwischen der dritten und fünften Dimension hin und her bewegen und ist imstande, die höheren Frequenzen der neuen Erde zu integrieren, wenn es auf sie trifft. Viele Fokus-Selbste erforschen jetzt schon Bereiche jenseits der fünften Dimension.

Zugangs-“Portale“ zur Neuen Zeit erschaffen

Die Zeitlinien der neuen Erde hat es schon immer gegeben. Die Zeit ist lediglich ein menschliches Konstrukt, das erschaffen wurde, um Segmente von Lebenserfahrungen zu messen und zu quantifizieren. In der höheren Dimensionen gibt es keine Zeit. Wir begannen vor Jahren, uns kollektiv in die Zeitlinien der neuen Erde einzustimmen, und benutzten dieses Signalfeuer als Zielsuchfrequenz. Viele LichtarbeiterInnen sind bereits zu diese Zeitlinien übergewechselt und energetisieren diese neuen Lebensbahnen. Damit erschaffen sie benutzerfreundliche „Portale“, um diese Zeitlinien für immer mehr Menschen leichter zugänglich zu machen.

Schritte zum Aktivieren von Zeitlinien der neuen Erde

Wenn du dies liest, dann bist du hier, um dabei zu helfen, das menschliche Bewußtsein zu den Zeitlinien der neuen Erde zu verschieben. Es ist jetzt Zeit, dich selbst in einen Zustand innerer Einheit und körperlicher Alkalinität zu bringen, so daß du diese Mission der Aktivierung kollektiver Zeitlinien von Liebe, Frieden und Harmonie ausführen kannst. Hier einige Schritte, um diese Aktivierung zu erleichtern:

1) Meditiere. Meditation ist jetzt wichtiger denn je. Sie hilft, alle Aspekte deines Wesens mit den Zeitlinien der Neuen Erde zu harmonisieren, und bringt dich in direkte Kommunion mit deinem höheren Selbst. Als Schamane / Schamanin der neuen Zeit besteht deine erste Aufgabe darin, Einheit zwischen deinen verschiedenen Aspekten herzustellen, so daß du als ein vereintes Wesen funktionieren kannst statt als loser Zusammenschluß miteinander im Krieg befindlicher Einheiten. Wenn wir innerlich mit uns im Krieg liegen, projizieren wir diesen Zustand der Disharmonie in die Außenwelt hinaus. Meditation ist jetzt unerläßlich, um alle deine Selbste auf Frequenzen von Liebe, Frieden und Harmonie einzustimmen.

2) Beschäftige dich mit regelmäßigem kreativem „Spiel“. Kreatives Spiel hilft dir, deine inneren Selbste miteinander in Harmonie zu bringen. Es hilft auch, deine Phantasie aktiv und lebendig zu halten. Deine Phantasie ist das Werkzeug, das du benutzt, um die Zukunft zu visionieren und zu erschaffen.

3) Alkalinisiere dein Körpersystem. Es ist wichtig, deinen Körper in einen hoch basischen Zustand zu bringen, um dich schneller an Zeitlinienwechsel anpassen zu können. Wenn wir unser Körpersystem feinabstimmen, sind wir in der Lage, auf höhere Lichtfrequenzen zuzugreifen und sie anderen zugänglich zu machen. Eine leichte, basische Ernährung aus grünen Smoothies, grünen Suppen und grünen Säften aufrecht zu erhalten, beschleunigt deine Bewegung entlang eines beschleunigten Pfades. Du wirst feststellen, daß es zahlreiche nicht-tierische Eiweißquellen gibt, so daß es keinen Grund gibt, Tiere zu verzehren, um ein gesundes Leben zu führen. Fleisch zu essen, hält dich an die dichten, niederfrequenten Energien des Schlachthauses gefesselt .

Text © 2010 – 2018 DL Zeta, Celestial Vision. Alle Rechte vorbehalten. http://www.celestialvision.org Diese Botschaften sind dazu gedacht, geteilt zu werden. Du darfst sie gern teilen und diese Botschaft an andere weitergeben, wenn du entsprechend geführt wirst. Bitte achte darauf, den Namen der Autorin und den Link zur Website [sowie den Link zur Übersetzung] beizufügen.
Foto © Zarah Zyankali 2016, Übersetzung © Zarah Zyankali 2018.

Celia Fenn: Galaktischer Schamanismus Kurs

Veröffentlicht März 21, 2018 von Zarah

Galaktischer Schamanismus mit Celia Fenn

Inzwischen hab ich für Celia zwei Webinar-Serien übersetzt, und bis auf ein paar kleinere Aussetzer und Technikprobleme am Anfang war es für alle Beteiligten super schön, und alle waren froh, daß es eine deutsche Übersetzung gibt. (Ich bin selber immer noch völlig baff, wie das zustandegekommen ist … da war wohl echt die göttliche Führung am Werk. 😉 )

Daher bietet sie jetzt auch die Galaktischen Schamanismus-Kurse mit deutscher Übersetzung an. Am Sonntag, dem 1. April geht es los mit dem Einführungskurs (Level 1), in dem die Grundlagen vermittelt werden. Den Text mit den Inhalten sowie den Anmeldebutton findet ihr HIER.

Aber das ist ja erst der Anfang … dann gibt es noch drei weitere Levels, in denen die fortgeschrittene Praxis vermittelt wird. Den gesamten Kursüberblick für Level 1 – 4 könnt ihr HIER finden. Am meisten interessiert mich natürlich die Traumarbeit und die Arbeit mit Kristallen, da ich dazu immer schon eine besondere Verbindung hatte. Daher hoffe ich sehr, daß wir eine tolle Gruppe zusammenbekommen und die fortgeschrittenen Kurse ebenfalls stattfinden.

Würde mich super freuen, ein paar von euch im Kurs zu sehen! Im Moment übersetze ich gerade die Kursnotizen und bin schon echt gespannt, wie es wird, wenn ich die Übungen mache. Eigentlich bin ich ja eher ein Freestyle-Mensch und hab es nicht so mit Ritualen, aber wer weiß, ob sich dabei nicht noch ein völlig anderer Zugang öffnet? Ich bin auf jeden Fall schon mal mega gespannt.

Und  natürlich werde ich über meine Erfahrungen hier im Blog berichten … stay tuned! 🙂

 

 

Celia Fenn – Das Lied des Wassers: Eine kosmisch-schamanische Perspektive

Veröffentlicht März 5, 2018 von Zarah

Das Lied des Wassers: Eine kosmisch-schamanische Perspektive

veröffentlicht von Celia Fenn am 4. März 2018

Originaltext HIER

 

Wasser ist eine multi-dimensionale elementale Substanz, die in den Höheren Dimensionen Flüssiges Licht ist.

Während wir in das Bewußtsein der Neuen Erde eintreten, müssen wir Wasser als Flüssiges Licht kennenlernen und seinen Zweck in unserem Leben auf dem Planeten Erde verstehen und respektieren.

Wasser ist ein reines und schönes Wesen, und sein Lied ist die Schönheit und Klarheit allen Lebens.

Am Anfang … eine kosmisch-spirituelle und schamanische Perspektive auf das Wasser

In der Antike und bei den indigenen Völkern verstanden viele Menschen, daß Wasser ein Teil der Urschöpfung war. Bevor es das Leben gab, wie wir es kennen, gab es die Urelemente, von denen Feuer und Wasser die beiden hauptsächlichen kosmischen Elemente waren.

In den antiken ägyptischen Erzählungen war das Feuer weiblich, wie es von dem Löwenwesen namens Tefnut repräsentiert wurde. Das Wasser war männlich und wurde von dem als Shu bekannten Wesen repräsentiert. In seiner flüssigen oder kosmischen Form wurde Wasser als Wasserdampf erfahren, und so war Shu ein luftiges und flüssiges Wasserwesen.

In ihren ursprünglichen kosmischen Formen verbanden sich diese beiden Elementarwesen miteinander, um alle anderen Lebensformen im Kosmos zu gebären. In ihrer Galatischen Form war Nut der galaktische “Fluß” der Sterne und die Große Mutter, und Geb war der Große Vater, der auch Erde und Materie war.

Auf den verschiedenen Dimensionsebenen war das Wasser als Schlüsselelement in der Heiligen Kette des Lebens sowohl männlich als auch weiblich.

Die alten Ägypter, die ihre Lehren von den Löwenmeistern von Sirius erhielten, respektierten daher den Fluß des Wassers sowohl in seinem kosmischen Aspekt als Fluß der Sterne in der Milchstraße, wie auch als den Fluß des Wassers auf der Erde, den sie den Nilfluß nannten. Sie verstanden, daß der Fluß des Wasserelements der Überbringer des Lebens und der Fülle für alles Leben in der Galaxis war.

Ohne den Fluß reinen und klaren Wassers kann es keine Fülle und kein Leben geben. In seinem reinen Zustand als Flüssiges Diamantlicht trägt das Wasser die ursprünglichen Lichtcodes für Fülle und Leben. Diese ursprünglichen Codes strömen beständig durch die Solaren und Galaktischen Sternentore hinunter zur Erde, ebenso wie die neueren Lichtcodes mit den aktuellen kosmischen Informationen und Codes. Doch wenn sie unseren Planeten erreichen, werden sie von der sehr niedrigen Frequenz des Großteils des Wassers auf dem Planeten “verdünnt” und blockiert.

Die indigenen Völker unseres Planeten verstehen das Heilige Wesen des Wassers, und ihre Traditionen enthalten Zeremonien und Gebete, um das Wasser zu ehren und dafür zu sorgen, daß es rein und sauber gehalten wird, so daß es weiterhin ein Kelch für die Wassercodes des Göttlichen Flüssigen Lichts sein kann. Auf diese Weise helfen sie, die Klarheit des Lebens und des Lebenssinns sowie die fortlaufende Verbindung mit dem Fluß des Lebens und der Fülle sicherzustellen, der “vom Throne Gottes” herabfließt, wie es in christlichen Heiligen Schriften beschrieben wird.

Wasser und das 21. Jahrhundert …

In unserer Zeit haben wir die Heilige Verbindung zum Wasser verloren, und wir haben unsere Fähigkeit verloren, in Klarheit, Flow und Fülle zu leben.

Die Wasserquellen auf dem Planeten sind verseucht und giftig geworden. Der Klimawandel hat Trockengebiete geschaffen, wo es nicht mehr genügend Wasser oder Regen gibt, um das Leben zu erhalten.

Wasser ist heutzutage nur noch eine “Ressource”, die bei menschlichen Aktivitäten kontrolliert und benutzt wird, ohne Rücksicht auf das tiefere und heiligere Wesen der Substanz.

Anstatt das Wasser als Quelle des Lebens zu ehren, ist das Wasser zu einem giftigen und verschmutzten Behältnis der giftigen und Schattenseite unserer Zivilisation und Kultur geworden.

Wo es einst klare Wasserläufe und Flüsse gab, gibt es heute nur noch verseuchte und giftige Wasserwege. Diese Vergiftung des “Körpers” der Erde und ihres “Blutstroms” bedeutet, daß viel von der Erde selbst ungesund und aus dem Gleichgewicht ist, und daß wir als ihre Kinder in Gefahr sind, ebenso zu werden.

Auf emotionaler und mentaler Ebene sehen wir nicht mehr unsere Beziehung mit unserer Seele und der Erde durch den Flüssigen Lichtspiegel der Klarheit und Liebe, sondern durch einen dunklen und verschmierten Spiegel, der uns die Giftigkeit und Verschmutzung unserer Wasserquellen auf der Erde zeigt. Oder das völlige Austrocknen dieser Quellen. Und so sind wir in Gefahr, zu glauben, daß diese giftige Widerspiegelung das ist, was wir sind.

Es verwundert kaum, daß viel von der Erde im 21. Jahrhundert sich in einem Zustand des Mangels, des Verlustes und der Wut befindet, da der Fluß der Fülle zurückzuweichen statt stärker zu werden scheint.

Doch nein … das ist nicht, wer wir sind, und wir können mit der machtvollen Kosmischen Intelligenz im Wasser zusammenarbeiten, um die Gewässer zu heilen und die Klarheit und Kraft unserer Gewässer wiederherzustellen, indem wir uns mit den ursprünglichen Lichtcodes für das Flüssige Diamantlicht verbinden und den Fluß der Diamantenen Klarheit in unserer Arbeit und unserer Beziehung mit dem Wasser zu erlauben.

Galaktischer Schamanismus und die Wasser-SchamanInnen … das Transformieren unserer Wasserquellen

Zu dieser Zeit in unserem Transformationsprozeß sind wir die LichtkriegerInnen und LichtarbeiterInnen, die gekommen sind, um Wegbereiterinnen zu sein in der Transformation der Erde von einer drittdimensionalen Welt zu einem multidimensionalen Planeten mit Zugang zum Höheren Bewußtsein und der Fähigkeit, aus dem Heiligen Inneren Raum heraus zu manifestieren und zu erschaffen.

Jetzt sind wir aufgerufen, WasserkriegerInnen und WasserschamanInnen zu sein und unsere Kraft als MeisterInnen des Lichts und der Energie zu benutzen, um daran zu arbeiten, den Wasserquellen auf unserer geliebten und multidimensionalen Erde die Klarheit und Reinheit zurückzugeben.

Es gibt viele Möglichkeiten, das zu tun. Zuerst und am wichtigsten: Wir können mit uns selbst arbeiten, um unsere eigenen inneren Wasserquellen zu reinigen, zu klären und ihnen die Reinheit zu bringen. Dazu gehört das Ausleiten emotionaler und mentaler Giftstoffe, die uns daran hindern, unsere eigene Klarheit und Schönheit als Seelen in menschlicher Form zu sehen. Wenn wir uns durch den dunklen Spiegel betrachten, sehen wir nur das Giftige und Verschmutzte, doch wenn wir uns in Klarheit sehen, sehen wir unsere Schönheit und Vollkommenheit. Und dann können wir daran arbeiten, mehr Klarheit mehr Transparenz und mehr Flow durch Schönheit und Harmonie in unser tägliches Leben zu bringen. Wir können WasserschamanInnen werden und ein tägliches Segnen der Gewässer der Erde praktizieren, so daß diese Klarheit und Reinheit sich in alle Gewässer des Planeten ausbreitet.

Wir können auch in unserem täglichen Leben daran arbeiten, unseren Anteil an der Verschmutzung der Gewässer zu minimieren und das Heilige Leben des Wassers zu allen Zeiten zu ehren. Jedesmal, wenn wir in unserem täglichen Leben Wasser benutzen, sollten wir uns mit ihm verbinden und es mit Dankbarkeit und Segnungen ehren. Es ist das Wasser des Lebens.

Wenn wir WasserschamanInnen und WasserkriegerInnen werden wollen, können wir hinausgehen und die Gewässer der Erde verteidigen, wann immer wir Mißachtung und Verschmutzung heiliger Wasserequellen beobachten.

Wir können Wasserzeremonien machen, allein und in Gruppen, um zu reinigen und zu klären und dem Wasser die Reinheit zurückzugeben und den Fluß des flüssigen Lichts der Fülle wieder auf unserer wunderschönen multidimensionalen Erde zuzulassen.

Persönliche Wasserzeremonie für das tägliche Segnen der Gewässer

Für diese Zeremonie brauchst du eine kleine Glasschale, die möglichst mit reinem Quellwasser gefüllt ist. Leitungswasser ist nicht so gut, da es bereits voller Chemikalien ist. Du kannst für die Zeremonie Blumen oder Blütenblätter in das Wasser geben. Es ist auch gut, eine Kerze dabei zu haben, um Feuer und Licht zu repräsentieren, und Salbei oder ein Räucherstäbchen, um die Luft und den Ort der Zeremonie zu reinigen.

Beginne, indem du deine Kerze anzündest und darum bittest, daß Spirit und die Lichtwesen mit dir sind.

Zünde deinen Salbei oder dein Räucherwerk an und bitte um eine tiefe Reinigng deines persönlichen Raumes und des Erdraumes. Wenn du möchtest, kannst du hier die Violette Flamme anrufen.

Wenn du mit schamanischer Praxis vertraut bist, kannst du einen Heiligen Kreis eröffnen und die vier Erd-Elemente hineinrufen.

Zentriere dein Bewußtsein in deinem Herzen und verbinde dich mit dem Göttlcihen Funken des Diamantlichts, der dein Höheres Bewußtsein ist. Erlaube dir, auf tiefer Ebene Liebe und Dankbarkeit zu empfinden für alles, was uns auf der Erde durch die Schöpfung gegeben wird. Hebe deine Glasschale mit dem Wasser hoch und übertrage diese Gefühle von Liebe und Dankbarkeit in das Wasser. Du kannst das ungefähr 10 Minuten lang oder länger tun.

Visualisiere auch den Fluß der Lichtcodes im Flüssigen Licht, während das Wasser vom Kosmischen Herzen herunter- und in die Erdenrealität hineinströmt. Sieh die Wasserquellen der Erde als rein und klar und sieh, wie sie die Lichtcodes der Fülle und des Lebens empfangen, während sie von Urschöpfer durch den Fluß des Flüssigen Lichts/Wassers herunterkommen.

Und … sieh, wie das Wasser des Planeten von einem dunklen und verschmutzten Zustand zu klarem und funkelndem Wasser transformiert wird, während die Lichtcodes absorbiert und aktiviert werden.

Halte diese Vision ein paar Minuten lang.

Nun kannst du deine Zeremonie abschließen, indem du Dankbarkeit und Liebe ausdrückst und einen Abschluß sprichst. Wenn du einen Heiligen Kreis geöffnet hast, kannst du ihn jetzt schließen. Es ist gut, das Wasser zu nehmen, das du in deiner Zeremonie verwendet hast, und es einem Fluß oder Wasserlauf in deiner Nähe zu schenken, wo die Absichten der Liebe und Dankbarkeit, die von dir in das Wasser eincodiert wurden, durch das Gewässer verbreitet werden. Du kannst das Wasser auch der Erde schenken, wenn kein Fluß in deiner Nähe ist.

Mit dieser täglichen Praxis wirst du deine persönliche Frequenz ebenso wie die der Gewässer der Erde erhöhen.

Wenn du gerne mehr über Galaktischen Schamanismus und schamanische Praxis erfahren möchtest, bist du eingeladen, dich zu unserem Galaktischen Schamanismus-Online-Training anzumelden. Die deutschsprachigen Termine für das erste Level (Einführungskurs) sind am 1., 8. und 15. April.

Mehr Infos über Galaktischen Schamanismus gibt es dennächst … stay tuned! 🙂

Text © Celia Fenn 2018, Übersetzung © Zarah Zyankali 2018. Bildquelle unbekannt. Der Text darf weitergegeben werden solange er vollständig und unverändert bleibt, diese Copyrightnotiz angehängt ist und auf Celias Originaltext sowie diese Übersetzung verlinkt wird. Danke.

Sandra Walter: Traum von der weißen Stute

Veröffentlicht Oktober 28, 2016 von Zarah



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Traum von der weißen Stute

von Sandra Walter

am 27.10.2016 (Facebook-Eintrag)

Letzte Nacht hatte ich im Traumzustand Besuch von einem riesigen weißen Pferd und einem weißen Fohlen. Die Stute umkreiste mich, wild und frei und freudig. Dann erlaubte sie mir, das Fohlen aufzuheben und zu beschützen, als Lastwagen und Menschen geschäftig näherkamen. Zu dritt gingen wir durch mehrere Tore, dann hielt ich das Fohlen auf dem Schoß, während es friedlich schlief (es war sehr klein, ein Neugeborenes). So luzide, so wunderschön ~ starke Medizinsymbole für Aufstieg, Trinität, Christusbewußtsein, Entfernen des Alten, Ankunft des Neuen. Der zweite Babytraum in einer Woche (das erste war ein Sternen-Mischlingskind, das an Halloween ankam).

Achtung, das Wochenendportal steht bevor: der 29. – 31. Oktober ist auf dem Radar. Bitte erschafft auf verantwortliche Weise. Der Neumond am SONNtag beherbergt Neuentstehungs-Frequenzen – eine große Gelegenheit zur Wandlung für diejenigen auf dem Aufstiegspfad. Ich werde während dieses Übergangs in Zion sein und Portale öffnen (wie vollkommen). Falls ich keine Gelegenheit habe, es auf meiner Seite aufzuschreiben, bitte teilt den Fokus mit euren Stämmen.

In Liebe, Licht und Dienen,

Sandra

glittery purple dividerText © Sandra Walter 2016, Übersetzung © Zarah Zyankali 2016, Bildquelle: Facebook (UrheberIn unbekannt)

Licht-Erfahrungen zur Sonnenwende im Landschaftspark Herzberge

Veröffentlicht August 1, 2015 von Zarah
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Wächter-Weidenbaum – mit bloßem Auge völlig dunkel

Licht-Erfahrungen zur Sonnenwende im Landschaftspark Herzberge

Jetzt – zu Lughnasadh – will ich doch endlich mal von meinen Erfahrungen zur Sonnenwende berichten. Sandra hatte ja geschrieben, man sollte rausgehen und Kristalle auf die Erde tun und sie mit den Kristallen in der Erde, den Kristallinen Strukturen und dem Kristallgitter verbinden.

Der Tag vor der Sonnenwende war der Lange Tag der Stadtnatur, bei dem man viel Stadtnatur, Parks, Gärten und Landschaften erleben und Führungen mitmachen kann. Beim vorigen Tag der Stadtnatur hatte ich den wunderschönen Landschaftspark Herzberge kennengelernt. Er umgibt das Evangelische Königin-Elisabeth-Krankenhaus (ein Gebäude aus dem 19. Jahrhundert) und es gibt dort urbane Landwirtschaft wie Schafzucht und Streuobstwiesen. In der Nähe befindet sich auch noch der Betriebsbahnhof Lichtenberg der Berliner Verkehrsbetriebe. Schafe, Wald & Wiesen, Krankenhaus & Technik in trauter Harmonie, sowas findet meiner einer irgendwie cool. 😉

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Seht ihr das Licht in den Bäumen?

Der Naturpfad

Das Beste ist aber der Naturpfad. Er besteht aus 15 in der Landschaft verteilten Stationen mit jeweils einem Mosaik, einer Informationstafel und meist auch noch einem Baum. 🙂 Die Infotafel enthält interessante Informationen zur Landschaft oder einer Baumart sowie eine Yoga- oder Meditationsübung, die man auf dem Mosaik stehend machen kann. Das Coole daran ist, daß viele Übungen den Betrachter dazu auffordern, sich mit einem dort stehenden Baum oder mit der umgebenden Landschaft meditativ zu verbinden und daß auch Hinweise zur Bedeutung bestimmter Bäume in heidnischer Zeit gegeben werden. (Hier könnt ihr den gesamten Parcours mit Beschreibungen und Fotos der einzelnen Stationen sehen. Auch ein Drachenpunkt und ein Panbaum sind dabei.)

Wasser-Mosaik

Wasser-Mosaik

Das schamanistische Schaf

Es gibt auch Hinweise auf den Schamanismus. Hättet ihr z.B. gedacht, daß das Schaf ein schamanisches Krafttier ist, das mit der Kraft des Träumens zu tun hat? Wer meinem Blog schon länger folgt, weiß ja, daß ich zu Schafen ein eher gespanntes Verhältnis habe. Für mich symbolisierten sie bisher eher die stumpfe Masse, die einem Leithammel hinterherläuft, ohne irgend etwas zu hinterfragen. (Deswegen hab ich wohl auch vergessen, die Schafe zu fotografieren. 😉 ) Wie erhellend und erheiternd war es daher, auf einer der Infotafeln folgendes zu lesen:

Das Schaf als Krafttier

Heilige Geometrie in der Landschaft

Der Naturpfad wurde im Rahmen eines von einer Geomantin und einer Künstlerin geleiteten Jugendprojektes angelegt. Durch geomantische Methoden wurde eine Reihe von Kraftplätzen in der Landschaft ermittelt, die Künstlerin leitete dann das Bauen der Mosaike an. Viele der Mosaike zeigen Formen der heiligen Geometrie wie z.B. die Vesica Piscis, der Same des Lebens (aus dem später die Blume des Lebens und die Frucht des Lebens entsteht). Ich finde es super spannend, daß solche Projekte jetzt im Stadtraum entstehen, denn das zeigt, daß sowohl die Akzeptanz als auch das Wissen um die heilige Geometrie und die Heiligkeit der Natur im allgemeinen Bewußtsein zunimmt.

 Insekten-Töne öffnen Dimensionstore

Ich hatte vor, zu einem ganz besonderen Mosaik zu gehen, bei dessen Einweihung sich die Plejadier gemeldet hatten. Eine Heuschrecke war auf dem Mosaik gelandet und hatte angefangen, durchdringende Töne von sich zu geben. Diese Töne hatten eine dimensionale Verbindung hergestellt, und auf einmal kamen die Plejadier durch und meinten: “Ihr glaubt das vielleicht nicht, aber wir beobachten, was ihr hier macht, und wir finden das gut. Macht weiter so!” Für mich war das auch noch mal eine Bestätigung, wie machtvoll die Arbeit mit den Tönen ist. Die Plejadier schreiben ja im 2. Buch von Barbara Marciniak, daß Frösche, Insekten und andere Tiere durch ihre Töne dimensionale Torwege öffnen. Von daher paßte das wirklich gut.

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Plejadische Kristall-Programmierung

Ich hatte meine 6 “plejadischen” Kristalle mitgebracht und wollte damit auf dem Mosaik die Sonnenwend-Meditation machen. Im 2. Buch der plejadischen Botschafterin Christine Day, Pleiadian Principles for Living, gibt es eine Graphik mit einem Gitter zum Programmieren von 6 Kristallen. Die Kristalle müssen einendig und sehr klein sein, und man muß sie zwei Tage lang auf dem Gitter liegen lassen, damit sich die Programmierung überträgt. Das hatte ich gemacht, nur halb daran glaubend, daß das irgendwas bewirken würde, und war über das Ergebnis extrem überrascht. Als ich die winzigkleinen Kristalle in der angegebenen Ausrichtung um mich herum legte, baute sich sogleich ein sehr starkes Feld auf. Diese Kristalle hatte ich also jetzt dabei. Zuerst wollte ich aber noch einmal durch den Landschaftspark gehen und die Stationen aufsuchen, die ich beim letzten Mal kennengelernt hatte.

Ich war spät losgekommen, weil es vorher wolkenbruchartigen Regen gab und ich zuerst dachte, es hätte gar keinen Sinn, nach Lichtenberg rauszufahren, wenn man dann dort nur im Regen herumstapfen muß und sich nicht für die Meditation hinsetzen kann. Doch dann klarte das Wetter auf,  blieb aber immer so am Rand, als ob es gleich wieder regnen könnte … hier ist ein Foto von der besonderen Atmosphäre dieses Tages:

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Oh, das lebt ja!

Der Wald nahm mich freundlich auf; als ich mich an einer großen alten Eiche (auch eine der Naturpfad-Stationen) auf eine Bank setzte, wurde ich von einem Haufen Kinder von weitem für eine Puppe gehalten. Sie stritten sich, ob iich nun „echt“ sei oder nicht.

„Das ist eine Puppe!“

„Quatsch, das ist doch keine Puppe!“

„Doch, das ist eine Puppe!“

„Sieht die gruselig aus!“

Ich ließ sie noch ein bißchen näher herankommen und machte dann ein paar Hexenfinger in ihre Richtung …. ksss, ksss … noch bevor sie sich von dem Schreck erholt hatten, brach ich in Gelächter aus und sie waren so verlegen, daß sie mitlachten.

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Das Leuchten in den Bäumen

Dann machte ich mich auf den Weg zu dem „plejadischen“ Mosaik. Zwischendrin fing es an zu nieseln und ich hoffte, daß es nicht in einen Wolkenbruch ausarten würde. Unterwegs machte ich noch ein paar Bilder und war sehr erstaunt, daß an Stellen, wo mit bloßem Auge gar kein Licht zu erkennen war, auf den Bildern ein helles Leuchten erschien. Das hätte mir schon einen Hinweis auf die Intensität des hereinkommenden Lichts geben sollen  – aber ich fand es erstmal nur merkwürdig und war mir auch nicht sicher, ob das nun wirklich ein „übersinnliches“ Leuchten oder einfach nur ein Kameraeffekt war. Wenn ich mir jetzt jedoch noch einmal das oberste Bild von dem lichterfüllten Wächter-Weidenbaum ansehe, wundert es mich nicht mehr, warum die Bibel von einem „brennenden Busch“ spricht, der trotzdem nicht verbrannte. Es war Licht, nicht Feuer, was Moses da sah.

Drachenseite

Kristallmeditation auf dem Mosaik

Nach einer Weile des Herumirrens im Nieselregen entdeckte ich dann das „plejadische“ Mosaik. Es ist wirklich erstaunlich – es sind Drachen- , Wasser-  und auch Sonnen- und Planetenenergien darin enthalten. Das Holzhäuschen zum Unterstellen direkt daneben war jedoch schon von einem Liebespärchen besetzt, die Frau war ständig laut am Lachen, und ich war mir nicht ganz sicher, ob das nun der gute Zeitpunkt wäre, um hier eine Sonnenwendmeditation zu machen. Aber ich plazierte trotzdem meine Kristalle auf dem Mosaik, setzte mich in den Kreis und fing an, mich mit den kleinen Kristallen, dem Kristallgitter und den kristallinen Strukturen zu verbinden. Dabei erschien erstaunlicherweise eine Pyramidenstruktur aus Christine Days erstem plejadischem Buch … eine Meditation, die ich vorher ungefähr dreimal gemacht hatte, und das letzte Mal war schon eine Weile her. 😎 Zuerst machte ich die Meditation nur geistig, dann kamen auch Worte in meiner Sternensprache und Handbewegungen durch, mit denen ich die Energie bewegen sollte.  Zum Singen gab es keinen Impuls, aber das fühlte sich richig an.

Bemerkenswert war auch, daß die laut lachende Frau während meiner Meditation allmählich immer ruhiger wurde und ich ganz in Ruhe meditieren konnte … und daß es während der ganzen Zeit trocken blieb. Rechts neben mir stand ein wunderbarer Jasminstrauch in voller Blüte.  Mir kam es wie eine „Mini“-Meditation vor – das, was ich gerade so hinbekam -, aber es schien, als ob es trotzdem ausreichte.

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Auf dem Rückweg zur Trambahn machte ich noch mehr Fotos, und das Leuchten tauchte immer wieder auf – auch an Stellen, wo das bloße Auge nichts als Schatten wahrnahm. Doch ich hatte mich anscheinend etwas übernommen – die Lichtaufnahme durch eine Kamera wirkt offenbar noch einmal stärker, als wenn man das Licht „nur“ mit den Augen betrachtet.

In der folgenden Nacht hatte ich nämlich folgende Träume:

Traum von der Sonne

Da war diese irre Sache mit der Sonne. Die Sonne konnte man draußen so sehen wie einen Feuerball. Die hatte sogar richtig so eine Art Struktur – also nicht nur  Gas, sondern so Muster. Und da wollte ich das fotografieren und hab gesagt: „Ich hoffe, ich schaff das mit der kleinen Kamera.“ Die war riesig, vor dem Fenster direkt. Und dann bin ich raus und hab das fotografiert. Und ich weiß nicht, ob’s der Blitz war, aber auf jeden Fall hat das total fast meine Netzhaut versengt, als ich das fotografiert hab.

Dann dachte ich, vielleicht mach ich den Blitz aus und ändere die Kamera-Einstellungen und probiere es noch mal. Ich ging rein und versuchte, das umzustellen. Und dann ging es erstmal ganz aus, dann wurde alles ganz dunkel, und als ich dann die Einstellungen so hatte, wie ich sie wollte, war die Sonne schon am Untergehen. Da konnte man dann nur noch einen schönen roten Sonnenuntergang sehen. Da hab ich gesagt, dann fotografiere ich den.

Und dann war es lustig, weil das wie so eine Berlinpostkarte aussah. Nur am Brandenburger Tor direkt war Wasser, was ja sonst nicht so ist. Da war links das Brandenburger Tor, rechts war die Spree irgendwie – also halt Wasser -, und da drüber ging rot die Sonne unter. Also man konnte gerade noch so ein bißchen rotes Leuchten auf dem Wasser sehen. Und da hab ich davon ein paar Bilder gemacht.

Du entscheidest, was zuviel ist

In einem weiteren Teil des Traums erzählte mir ein Typ, daß er sich nicht mehr gut konzentrieren konnte, weil er am Tag vorher zuviel fotografiert (!) oder zuviele technische Dinge getan hatte.

Und dann hat er was gesagt, das war ganz interessant. Daß er auf dem Klo war und das, was zuviel ist an Sonnenstrahlung, das kommt dann raus. Da hab ich gesagt: „Da hast du ja ein sehr gutes System, das das genau erkennen kann.“ Und da sagt er: „Das bist du, der das sagt. Du entscheidest das, daß du sagst, das, was zuviel ist, geht raus. Es ist nicht dein Körper oder so, sondern du sagst das, und dann passiert es auch.“ Und das hatte mich sehr beeindruckt. Also irgendwie so eine Art Strahlung. Ich weiß gar nicht, ob’s die Sonne war. Aber irgendwas, was er an Strahlung aufgenommen hatte, ging dann sozusagen durchs Klo raus. Und das fand ich sehr beeindruckend.

Aus diesen Träumen wachte ich total geplättet auf … es schien, als hätte ich wirklich zuviel „Strahlung“ aufgenommen, so daß mir die „Konzentration“ verlorenging. Vor allem der erste Traum war ja extrem, wo es hieß, daß mir die Sonne beim Versuch, sie zu fotografieren, fast die Netzhaut versengt hatte. Eigentlich hatte ich am Tag der eigentlichen Sonnenwende noch mal rausfahren wollen. Das Wetter war auch wunderschön, aber ich merkte, daß es keinen Sinn  hatte. Was ich am Tag davor gemacht hatte, war offenbar schon intensiv genug gewesen, nur hatte mein Denkapparat das nicht wirklich registriert.

So blieb ich also drinnen, ging in mein Meditationszimmer, machte noch mal sauber und füllte meine Delphinschale mit Wasser – was ich schon ewig nicht mehr getan hatte – und verband dann die Kristalle, die ich hier zuhause habe, mit dem kristallinen Gitter und den Kristallen in der Erde. Das war dann auch genug und ich mußte mich den Rest des Tages ausruhen.

Vielleicht muß ich dazu erklären, daß es einen Teil meines Geistes gibt, der einfach nicht glaubt, daß man viel getan hat, wenn man „nur so eine kleine Meditation“ gemacht hat. Er denkt so ungeführ: „Wir haben doch gar nichts gemacht! Wieso mußt du dich denn ausruhen? Das war doch nicht viel!“ Aber wie meine Lehrer aus der geistigen Welt schon immer sagen, der Punkt ist nicht, wie lange etwas dauert oder wie schwer es zu machen ist, sondern wieviel Energie dabei bewegt wird. Und das war scheinbar doch eine ganze Menge.

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Dieses Licht geht nicht mehr weg

Das ist jetzt über einen Monat her, und inzwischen habe ich festgestellt, daß dieses Licht, das ich zur Sonnenwende zum ersten Mal bemerkte, jetzt wirklich überall vorhanden ist. Das heißt, es kam zur Sonnenwende herein und ist jetzt da. Es ist nicht etwas, was wieder weggeht, je mehr es auf den Winter zugeht (die alte Bedeutung der Sommersonnenwende). Es ist jetzt wirkich immer vorhanden und man kann sich damit verbinden – ja, eigentlich muß man es sogar, wenn man sich auf Dauer keine Probleme manifestieren will.

Wenn ihr wollt, probiert es mal oben mit den Bildern aus, auf denen das Licht zu erkennen ist. Setzt euch davor und verbindet euch damit, laßt es einwirken (nicht so viel, daß es euch plättet, natürlich 😉 ), und ihr werdet merken, was für eine Kraft das hat. Ich habe seit langem keine größeren Probleme mehr gehabt, außer manchmal etwas Müdigkeit bei den „Nachmittags-Aktivierungen“ (und zwei kurze aber heftige Erkältungen im Frühjahr), aber in den letzten Wochen bin ich echt herausgefordert, mit der Lichtintensität noch Schritt zu halten. Ich bin froh und dankbar, keine äußeren „Pflichten“ zu haben, denen ich nachkommen muß. Und noch dankbarer bin ich dafür, daß wichtige Hinweise zum Weitermachen  immer irgendwie zu mir kommen – durch Träume, durch andere Menschen, durch die Natur, durchs Internet und natürlich durch mein geistiges Team … das Universum sendet 24 Stunden am Tag, man muß nur den Sender eingeschaltet halten. 🙂

Ich wünsche euch sanfte Aktivierugen  und  noch ein wunderschönes Rest-Lughnasadh  😉 – und daß ihr die immer für euch vorhandene Unterstützung stets erkennen und nutzen könnt.

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Alle Bilder © Zarah Zyankali 2015 – zum Vergrößern aufs Bild klicken

José Stevens: Schamanische Gesänge bei den Shipibo – Heilung und Erschaffen durch Klang

Veröffentlicht November 24, 2014 von Zarah

Vor einer Weile hatte ich ein Gespräch mit der sumerischen Göttin der Heilung Ninhursag gepostet, die mir etwas über Heilungs- und Krankheitsdevas erzählte. Da das Channeling damals leider nicht aufgenommen worden war, hier noch einmal die Zusammenfassung des Heilungsvorgangs, wie sie ihn mir beschrieb, in meinen eigenen Worten:

Jedes Organ hat erstmal eine Organseele, wie auch die Chinesen sagen. Und wenn das Organ erkrankt, hat diese Krankheit quasi auch einen Deva, der eine bestimmte Form annimmt. Und was man macht ist, sich auf das Organ erstmal einstimmen, dann auf die Form der Erkrankung, und dann erschaffst du quasi eine Struktur oder eine Blaupause, eine Energiestruktur, die genau da draufpaßt. Das ist der Heildeva. Und der stellt im Prinzip dann die gesunde Funktion wieder her und löst sich auf, wenn er nicht mehr gebraucht wird. Also wenn das System ausstrahlt, daß es gesund ist, dann verschwinden erstens die Krankheitsdevas, die das erschaffen haben, weil sie sich in dieser neuen Umgebung nicht mehr wohlfühlen. Und zweitens löst sich der Heilungsdeva im Prinzip in dieser Form auf, weil die Gesundheit ja schon vorhanden ist und der Körper ihm das sozusagen mitteilt, könnte man sagen.

Jetzt fand ich zu meiner großen Freude in einem Buch über Schamanismus die Beschreibung, wie die peruanischen Shipibo mit Liedern heilen, die sie Icaros nennen. Ein Icaro ist eine energetische Struktur, die in den Körper hineingesungen wird. Der Schamane kann damit sowohl krankheitsfördernde Energiestrukturen (also sowas wie Krankheitsdevas) aus dem Körper entfernen als auch einen gesundheitsfördernden Icaro im Körper verankern, der dann dort die gesunde Funktion durch seine positive Schwingung wiederherstellt. Das klingt ganz ähnlich wie das, was Ninhurssag mir damals erzählte.

Was ich natürlich auch super spannend finde, ist der Bezug zu Liedern und Gesängen, die die Shipibo-Schamanen verwenden, um gemeinsam mit Gott – also als Mitschöpfer – die Realität zu gestalten. Im Grunde ist es das, was ich auch selbst mache, nur daß ich die Wirkung der Klänge auf den Körper nicht sehen kann. Ich bin sehr dankbar, von der Arbeit der Shipibo erfahren zu haben, denn es gibt mir das Gefühl, mit meinen Gesängen in einer größeren Tradition zu stehen.

Auch daß sie sagen, wer jeden Tag singt, bleibt gesund und glücklich und vor schädlichen Einflüssen geschützt, ist etwas, das jetzt erst so langsam auch von der westlichen Gesundheitsforschung anerkannt wird. Vor kurzem las ich im Magazin meiner Krankenkasse einen Artikel über die heilsame Wirkung des Singens. Daran sieht man wieder, daß indigene Kulturen über eine Weisheit verfügen, die wir in der westlichen Kultur erst langsam wiederentdecken. Hier ein paar Links zu Artikeln über die positive Wirkung von Musik und besonders Gesang auf Gesundheit und Wohlbefinden:

Singende Krankenhäuser

Singen kann viel mehr

Die Kraft der Musik – Wie Töne helfen

Musik und Gesundheit

Die Übung von Carol Proudfoot-Edgar ähnelt ein bißchen der, die auch in meiner Bastelecke steht, nur geht es hier mehr ums Hören und bei der anderen Übung mehr ums Sehen. Letzten Endes geht es aber immer umeine innige Verbindung und um ein Gefühl der Einheit.

Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen und bei euren eigenen Erfahrungen, falls ihr die Übung macht!

 

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Schamanische Gesänge bei den Shipibo – Heilung und Erschaffen durch Klang

von José Stevens:

Während einer Heilzeremonie der Shipibo flüsterte mir der Schamane, der die Zeremonie leitete, zu, ich hätte eine Wucherung an einer bestimmten Körperstelle. Ich hatte noch mit niemandem darüber gesprochen, hatte aber tatsächlich genau dort einen harten Knoten unter der Haut ertastet, was mich ein wenig beunruhigte. Deshalb war ich verblüfft, als er es erwähnte. Er sprach: “Machen wir ihn weg.” Ich stimmte bereitwillig zu. Daraufhin sang er mehrere Icaros, hielt die Hände über die betreffende Stelle und blies Rauch über mich. A nächsten Morgen untersuchte ich die Stelle und stellte zu meiner großen Erleichterung fest, daß der kleine harte Knoten verschwunden war. Er ist bis heute nicht wieder aufgetaucht.

Die Shipibo entfernen nicht nur das, was nichts im Körper verloren hat. Sie kennen auch Icaros, die eine positive Heilwirkung haben oder eine Schutzhülle bilden können. Indigene Menschen wissen, daß es im Körper riesige Weiten und sehr viel Platz gibt, in den etwas eindringen oder aus dem es entstehen kann. Eines dieser Dinge, die in diese offenen Räume eindringen und sie wieder verlassen können, bezeichnen sie als mal aire – als “schlechte Luft” oder “Kälte”. Sie glauben, daß man diese Räume auch mit Icaros füllen kann. Dies steht in keinerlei Widerspruch zum Verständnis der Quantenphysiker und Neurobiologen, die längst festgestellt haben, wie leer die subatomaren Ebenen des menschlichen Körpers sind. Dort befinden sich riesige Weiten – genau wie im Weltraum. Die Schamanen sagen, diese Weiten seien nicht leer, sondern mit Mustern wie Radiowellen gefüllt, die positiv oder negativ auf den Betreffenden wirken können. Die mal aire kriecht in den Körper wie die Muster jener Lieder, die seine subatomare Struktur durchdringen und ihn auf den feinstofflichsten Ebenen beeinflussen. Während der Schamane die mal aire entfernt, stößt er lang und vernehmlich auf, um sie besser loswerden zu können. Das Aufstoßen ist eine wunderbare Metapher für die Befreiung von etwas, das uns nicht guttut. Das Aufstoßen ist genau wie ein Lied eine Klangschwingung und macht die Befreiung für den Körper real.

Den Shipibo zufolge hat jeder Icaro ein subatomares Muster mit einer ganz bestimmten Aufgabe. Wird dieses Muster bewußt in den Körper hineingesungen, fängt es an, Ergebnisse zu zeitigen, die andernfalls ausgeblieben wären. Der Icaro soll lange im Körper bleiben – manchmal sogar für immer. Der Schamane oder Heiler kann die Icaros im Körper sehen und sagt dann: „Ach, ich sehe den Icaro, der von dem Schamanen X oder von mir selbst vor sechs Monaten hineingesungen wurde. Er ist noch da und macht seine Arbeit.“ Manchmal frischen sie einen solchen Icaro dadurch auf, daß sie ihn in eine Flasche Wasser singen und dem Patienten die Anweisung geben, sie bei sich zu tragen und jeden oder jeden zweiten Tag ein wenig davon zu trinken. Gelegentlich erhält der Patient auch eine Icaro-Flasche mit parfümiertem Wasser, um den Kopf damit zu besprengen. Oder er bekommt ein wenig von mit Icaros besungenem mapacho (Tabak), von dem er jeden Tag etwas rauchen und dessen Rauch er über seinen Körper blasen soll. Wer die neuesten Forschungen zum Thema Wasser kennt, der weiß, daß es auf Gesänge und Gebete mit Veränderungen seiner Molekularstruktur reagiert. Dies gilt auch für Tabak, obwohl es bislang nicht wissenschaftlich nachgewiesen wurde.

Heiler und Schamanen verändern die Wirklichkeit, indem sie ihre Absicht in das „Jetzt“ oder – wie die Quantenphysiker sagen – das Quantenfeld hineinsingen. Die Heiler der Shipibo ziehen negative oder krankheitsfördernde Muster mit Hilfe von Icaros aus dem Körper, die ihre tiefempfundene Absicht sowie subatomare Schwingungsmuster in sich tragen, und ersetzen sie durch positive und harmonische Vibrationen. Sie sind nur so weit erfolgreich, wie der Patient auch mitarbeitet. Wenn er nicht an den Prozeß glaubt oder die Heilung ablehnt, kann er die Wirkung des Icaros leicht zunichtemachen und krank bleiben. Das ist das Problem bei Menschen, die fragen: „Wie soll das denn funktionieren?“

Für die Shipibo besteht das Universum aus Liedern, welche die Heilpflanzen, Tiere und Elemente und sie lehren. Man kann es sich zur Aufgabe machen, sie zu erlernen, zum Mitschöpfer zu werden und zusammen mit Dios – Gott – die Wirklichkeit zu formen. Daher kennt die Kultur der Shipibo wie die der meisten anderen indigenen Völker der Welt unzählige Lieder. Viele Schamanen sagen, wir befänden uns in ernsten Schwierigkeiten, da wir den Kontakt zu unseren Liedern verloren hätten. Eingeweihten ist es ein Greuel, ohne Lieder zu sein. Denn dann ist man nicht mehr imstande, seine Welt selbst zu gestalten, und ist der Täuschung und schädlichen Kräften ausgeliefert.

Ich bat die Shipibo, mir dabei zu helfen, das Singen zu lernen. Das Singen fällt mir schon immer schwer, da ich eine starke intellektuelle Ausrichtung habe. Sie überreichten mir einen mit besonderen Icaros bestickten Stoff. Ich sollte ihn mir bei Zeremonien um die Schultern legen, damit ich die Lieder lernte. Anschließend sangen sie einige Icaros in mich hinein, um den Lernprozeß zu beschleunigen. Anfangs hatte ich meine Zweifel, stellte aber schon bald erstaunt fest, wie schnell ich auf einmal lernte. Morgens und abends schossen mir Lieder durch den Kopf, und ich merkte, daß ich sie immer wieder sang, auch wenn ich eigentlich damit aufhören wollte.

Die Shipibo glauben, daß jeder Mensch ein Lied hat, alle Menschen singen können und der Große Geist allen Menschen Lieder schenkt, wenn sie darum bitten. Es kommt nur darauf an, daß man die Bereitschaft zum Singen mitbringt. Manchmal haben diese Lieder einen Text, manchmal auch nicht. Oft beginnen sie mit einer einfachen, sich wiederholenden Melodie, die man pfeifen oder summen kann und die im Laufe der Zeit einen immer komplexeren Text und Inhalt bekommt. Viele Icaros sollen Dankbarkeit ausdrücken oder einen Geisthelfer ehren. Andere dienen dazu, sich selbst zu schützen, um Unterstützung zu bitten oder einem Verbündeten Anweisung für eine bestimmte Aufgabe zu geben. Die Shipibo glauben wie die meisten schamanisch geprägten Völker der Erde, wer nicht singt, sei anfällig für Depressionen und Angst. Sie sagen, wir müßten ausnahmslos jeden Tag singen. Dann blieben wir gesund und glücklich und wären vor Unheil geschützt. Wenn Sie den schamanischen Weg gehen möchten, wird sich das Singen ebenso wenig vermeiden lassen wie die Natur.

Kapuzinerkresse – die Blüte der Lebensfreude

Übung: Das Lied einer Pflanze finden

Finden Sie eine Pflanze in Ihrer Landschaft. Es kann sich dabei um ein beliebiges Gewächs handeln [….], auch um einen Baum. Setzen Sie sich im veränderten Bewußtseinszustand neben diese Pflanze. Schließen Sie die Augen, bringen Sie die Gedanken zur Ruhe, sperren Sie die Ohren auf und lauschen Sie dem Klang oder Lied dieses Wesens. Lassen Sie zu, daß es allmählich auch in Ihnen schwingt – und vom unteren Ende Ihrer Wirbelsäule aufsteigt, bis es oben aus Ihrem Kopf wieder austritt. Es ähnelt dem Klang, der im Stengel oder Stamm einer Pflanze emporsteigt. Sie werden wissen, wenn Sie fündig geworden sind und sich in den Klang dieses Wesens verwandelt haben, denn Sie werden ein tiefes Gefühl des Einsseins empfinden. Wenn Sie fertig sind, sagen Sie der Pflanze, was für ein wunderschönes Lied sie hat, und danken Sie ihr dafür, daß Sie daran teilhaben durften.

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Artikel von José Stevens, Übung von Carol Proudfoot-Edgar, aus dem Buch Der schamanische Weg in die Tiefe der Seele von Sandra Ingerman und Hank Wesselman