Träume

Alle Beiträge in der Kategorie Träume

Jenny Schiltz: Die zwei Erden im Inneren

Veröffentlicht März 13, 2019 von Zarah

Die zwei Erden im Inneren

Von Jenny Schiltz

11. März 2019

Originaltext HIER

Schlangen und ihre vielen Bedeutungen sind in letzter Zeit ein Thema in meinen Träumen. Auch wenn manche Leute bei Schlangen total ausflippen und sie als schlechtes Omen betrachten, war dies doch nicht immer so. In vielen Kulturen sind Schlangen ein Zeichen von Heilung und Transformation. Für die Hopi-Indianer war die Schlange ein Zeichen von Fruchtbarkeit, und die Große Göttin sieht man oft mit Schlangen abgebildet, da sie ein Symbol für Regeneration sind. Andere Kulturen glaubten, die Schlange sei die Nabelschnur, die die Menschen mit der Erde verbindet. Es ist wirklich interessant, daß die meisten organisierten Religionen die Schlange für ein Symbol des Bösen halten und in dem Maße, wie diese Religionen sich ausbreiteten, unsere Verbindung zur Erde schwächer wurde.

Ich möchte gerne einige der Traumkommunikationen mit euch teilen, die ich in letzter Zeit empfangen habe, in denen Schlangen vorkommen. Ich habe das Gefühl, daß die Botschaften wichtig sind. Laßt sie durch euer Herzzentrum fließen und erspürt die Bedeutung, die sie für euch haben.

In einem Traum wachte ich (innerhalb des Traumes) aus dem Schlaf auf und stellte fest, daß ich hochschwanger war. Ich ging und sah in den Spiegel konnte sehen, daß mein Körper diese blaue und klare kristalline Form war, die nahe daran war, zu gebären. Als ich wieder ins Bett ging, verwandelte sich mein Kopfkissen in Evas Apfel, aus dem ein paar Bissen fehlten. Es wurde erklärt, daß die Energie der Göttin zurückkehrt und daß wir, wenn wir den Göttinnenaspekt in uns selbst gebären, den Mythos auflösen, daß die Frauen jemals den Niedergang des Mannes verursacht haben.

In einem weiteren Traum waren mein Mann und ich auf einem Dock, und ich sah eine Schlange. Ich ging hin, um sie aufzuheben, und erkannte, daß es eine Klapperschlange war. Dann biß sie mich in die Hand. Seltsam daran war, daß ich gar keine Angst, Schmerzen oder auch nur Unruhe verspürte. Es fühlte sich an, als sei der Biß etwas Gutes.

Der letzte Traum mit einer Schlange, den ich hatte, fühlte sich lang an, und er war so lebendig und echt.

Ich war in einem riesigen Raum und ging dort mit meinem höchsten Aspekt entlang. Ich sehe eine Schlange in der Ecke, und sie legte zwei Eier. Wir hoben die Eier auf und legten sie in die Mitte des Raumes. Dann gingen wir zu einem Aussichtspavillon, der von den wunderschönsten Blumen umgeben war, und beobachteten die Eier in der Mitte des Raumes. Es dauerte nicht lange, bis sie anfingen zu schlüpfen, und was aus ihnen ausschlüpfte, waren zwei Blasen, die ich instinktiv als zwei Erden erkannte. Ich sah zu, wie sich beide mit Menschen und Energie füllten.

Die Gruppe zur Linken waren Seelen, die in der Lage waren, zusammenzuarbeiten. Sie konnten gleichermaßen geben und empfangen. Es gab viel Schöpfung und Freude in dieser Gruppe. Sie leuchteten einfach.

Die Gruppe zur Rechten schien sich elend zu fühlen. Sie konnten nicht sehen, daß sie sich selbst und andere zurückhielten. Diese Gruppe schien festgefahren zu sein, festgefahren in ihren Denk-, Handlungs- und Gefühlsweisen. Ich fragte, ob ich in diese Blase gehen und dort helfen könnte. Ich hatte Medizinpakete, von denen ich glaubte, sie könnten den Menschen helfen. Mein höchster Aspekt lächelte mich wissend an und gab die Erlaubnis.

Ich betrat die Blase und berührte sofort einen Mann und wurde in seine Realität hineintransportiert. Es war eine Welt von Fressen und Gefressenwerden. Er konnte nur sehen, daß Leute hinter ihm her waren und er beschloß, sie zuerst zu erwischen. Ich sah meine Medizinpakete durch und wußte, daß nichts hierbei helfen konnte. Ich versuchte, mit ihm zu sprechen, doch es stieß auf taube Ohren, und ich ging weg.

Dann traf ich eine Frau, die so voller Kummer war, daß ihre Tränen eine Flutwelle hätten verursachen können. Als ich sie berührte, konnte ich ihre Welt sehen. Sie hatte den tiefen Glauben, daß die Menschheit verflucht und die Mehrheit der Menschen grausam und gefährlich sei. Aufgrund dieses Glaubensmusters fand sie Dinge, die es wieder und wieder bestätigten. Sie versenkte sich in Geschichten über Tierquälerei und Kindesmißhandlung, Verbrechen, Folter und grobe Ungerechtigkeiten. Sie konnte keine andere Möglichkeit sehen. Ich gab ihr ein Medizinpaket voller Hoffnung, doch es wurde von ihren Tränen einfach weggespült. Ich wußte, daß ich nichts mehr tun konnte, daher ging ich weg.

Ich sah mich um, und ich sah eine Frau, die unglaubliches Licht hatte, das sie anderen gab. Sie schien anders zu sein als die anderen, und ich hatte große Hoffnung, daß ich sie unterstützen könnte. Doch als ich sie berührte, erkannte ich daß sie zwar großes Licht hereinbringen konnte, jedoch unfähig war, sich selbst genug zu lieben, um etwas davon zu behalten. Aufgrund dieses Mangels an Selbstliebe zog sie Menschen an, die sie für selbstverständlich nahmen, Menschen, die ihre Gutmütigkeit ausnutzten und sehr froh waren, jedes bißchen zu nehmen, das sie zu geben bereit war. Ich gab ihr ein Medizinpaket namens Selbstliebe, doch dann sah ich, daß sie auch dies weggab. Ich wußte, daß sie erst dann in der Lage sein würde, ihre Situation zu verändern, wenn sie beschloß, daß sie all das wert war, was sie weggegeben hatte.

Dann sah ich noch einen Mann, und als ich zu ihm hinging und ihn berührte, sah ich auch seine Welt. Er war so voller Mißtrauen und Wut, sie richtete sich gegen Menschen, Dinge, die Regierung, das Gesundheitssystem, wirklich alles. Er war so damit beschäftigt, sich vor all diesen Menschen und Dingen zu schützen und andere davor zu warnen, daß er nicht sehen konnte, daß er Fußfesseln trug, die ihn an die Realität fesselten, vor der er so verzweifelt alle zu warnen versuchte. Ich versuchte, ihm ein Medizinpaket mit dem Wort Klarheit darauf zu geben, doch er traute mir nicht genug, um es anzunehmen.

An diesem Punkt war ich erschöpft. Ich verstand, daß es wenig gab, was ich tun konnte. Es waren ihre Wahrnehmungen, die sie in einem Kreislauf gefangen hielten. Sie konnten nicht über ihre Trauer, ihren Schmerz, ihren Kummer oder ihre Unfähigkeit zu vergeben hinaussehen. In einigen der Menschen, die ich berührte, konnte ich auch sehen, wer ich selbst früher gewesen war. Ich konnte mich an die Jahre erinnern, als ich so voller Kummer über all das Leid in der Welt war, als ich für selbstverständlich genommen wurde und einen tiefen Selbsthaß hatte. Ich konnte mich auch erinnern, daß ich früher diejenige war, die andere warnte, und wie mich dies in eine Spirale der Depression und Angst zog, die erdrückend war.

Ich verließ die Blase müde und ein wenig bedrückt. Ich ging und saß bei meinem höchsten Aspekt, die sagte: „Es gibt nichts, was du tun kannst. Du mußt die Entscheidungen, die andere treffen, akzeptieren. Wenn du so weitermachst, riskierst du, in dieser Schöpfung steckenzubleiben, und dann wirst du nur noch sehr wenig tun können.“ Ich wußte, sie hatte recht. Ich wußte, wie leicht es war, sich in den Geschichten zu verfangen.

Als ich die beiden Blasen wieder ansah, sahen sie nicht anders aus als vorher, sie waren beide angefüllt mit derselben Schönheit, demselben Potential und derselben Schöpfung. Doch es waren die Glaubensmuster und Filter jedes einzelnen, die veränderten, wie diese Welt für ihn oder sie aussah. Es brachte diese Realität zum Leuchten. Ich fragte, warum die Gruppe zur Linken aus einem anderen Raum heraus zu sein und zu erschaffen schien. Sie antwortete einfach: „Sie verstehen, daß sie ihre eigene Realität erschaffen.“

Es dauerte nicht lange, bis ich bemerkte, daß sich ein paar Leute gegen die Blase zur Rechten drückten und gespannt auf die Blase zur Linken und das Licht, das ihr so hell entströmte, starrten. In der linken Blase gab es ein Gefühl von Gemeinschaft, von Liebe für das Selbst, füreinander und Liebe für die Erde. Es fühlte sich einfach wie reine Möglichkeit an. Die Menschen waren nicht vollkommen, aber sie waren alle bereit, sich zu verändern und ihre Programmierungen aufzulösen.

Dann sah ich einen wunderschönen Anblick, einer nach dem anderen verließen die Menschen die Blase zur Rechten und schlüpften in die zur Linken. Während ich aufgeregt zusah, begann die Blase zur Rechten immer kleiner zu werden.

Mein höchster Aspekt ergriff meinen Arm, und mit einem riesigen Lächeln sagte sie: „Es ist fast Zeit.“

Dann erwachte ich davon, daß meine Hündin auf mir auf und ab hüpfte, wie sie es tut, wenn es wichtig ist daß ich in diesem Moment aufwache und es alles aufschreiben. Ich erwachte freudig und mit dem Gefühl, daß unser Licht in die Welt hinauszustrahlen, funktioniert hat und immer noch funktioniert.

Ich sende euch allen so viel Liebe. ❤

Jenny Schiltz

Text © Jenny Schiltz 2019, Foto: NASA, Übersetzung © Zarah Zyankali 2019. Dieser Text darf weitergegeben werden, sofern er vollständig und unverändert bleibt, diese Copyrightnotiz angehängt ist und auf Jennys Originaltext sowie diese Übersetzung verlinkt wird. Danke.

Werbung

Sandra Walter: Traum von der weißen Stute

Veröffentlicht Oktober 28, 2016 von Zarah



white-horse

Traum von der weißen Stute

von Sandra Walter

am 27.10.2016 (Facebook-Eintrag)

Letzte Nacht hatte ich im Traumzustand Besuch von einem riesigen weißen Pferd und einem weißen Fohlen. Die Stute umkreiste mich, wild und frei und freudig. Dann erlaubte sie mir, das Fohlen aufzuheben und zu beschützen, als Lastwagen und Menschen geschäftig näherkamen. Zu dritt gingen wir durch mehrere Tore, dann hielt ich das Fohlen auf dem Schoß, während es friedlich schlief (es war sehr klein, ein Neugeborenes). So luzide, so wunderschön ~ starke Medizinsymbole für Aufstieg, Trinität, Christusbewußtsein, Entfernen des Alten, Ankunft des Neuen. Der zweite Babytraum in einer Woche (das erste war ein Sternen-Mischlingskind, das an Halloween ankam).

Achtung, das Wochenendportal steht bevor: der 29. – 31. Oktober ist auf dem Radar. Bitte erschafft auf verantwortliche Weise. Der Neumond am SONNtag beherbergt Neuentstehungs-Frequenzen – eine große Gelegenheit zur Wandlung für diejenigen auf dem Aufstiegspfad. Ich werde während dieses Übergangs in Zion sein und Portale öffnen (wie vollkommen). Falls ich keine Gelegenheit habe, es auf meiner Seite aufzuschreiben, bitte teilt den Fokus mit euren Stämmen.

In Liebe, Licht und Dienen,

Sandra

glittery purple dividerText © Sandra Walter 2016, Übersetzung © Zarah Zyankali 2016, Bildquelle: Facebook (UrheberIn unbekannt)

Creators Control Room Teil 2: Aktivierung

Veröffentlicht September 26, 2016 von Zarah


k-sam_1649

Lustig geht es weiter mit Creators Control Room. Nachdem ich erstmal selbst angefangen hatte, ihn für mich zu erforschen, stellte sich in einer Sitzung mit F., einer Sacred Activations-Kollegin, heraus, daß jeder Mensch so einen Raum hat und die meisten Leute ihn bloß nicht benutzen. Vorsicht, dieser Text ist wirklich lang … ich habe erst überlegt, ihn zu editieren, hab ihn dann aber so gelassen, um mal zu zeigen, wie so eine gemeinsame Sitzung abläuft. Das ist nämlich wirklich schön, jede hat mal eine Idee oder channelt eine Information, es geht hin und her, und wir inspirieren uns gegenseitig. Genau so stell ich mir vor, daß das in Zukunft normal sein wird.

Wir fangen meist damit an, daß wir erstmal darüber reden, wie es uns gerade geht, und daraus entwickelt sich dann das, was wir an dem Abend machen. Die folgende Transkription ist nur die Hälfte unserer gesamten Sitzung, da F. vorher noch die Drachen gechannelt hatte, die uns etwas über Freiheit erzählten und daß sie quasi als Familie ein Kollektivbewußtsein sind – jeder weiß das, was alle anderen auch wissen, es gibt nicht so etwas wie Getrenntsein, auch wenn jedes Mitglied des Clans etwas anderes macht. Sie zeigten uns auch, daß wir eins mit ihnen sein können und das fühlen, was auch sie fühlen. Nachdem die Drachen weg waren, fing dann der Teil an, der unten transkribiert ist. Die kursiv gesetzten Abschnitte sind gechannelte Teile, bei den anderen stehen unsere Anfangsbuchstaben davor.

Wenn ihr euch nicht den ganzen langen Text zu Gemüte führen wollt, könnt ihr den ersten Teil einfach überspringen und erst beim Control Room  zu lesen anfangen. Bei unseren ersten Fragen ging es darum, warum wir uns in den Tagen davor beide so merkwürdig gefühlt hatten (es war die Zeit, als es auf das 9:9-Tor zuging). Vielleicht interessiert das ja auch den einen oder die andere von euch – ansonsten wünsch ich euch viel Spaß beim Aktivieren eures eigenen Control Rooms! 🙂

Blumenbanner

Aktivierung des Control Rooms

Sitzung mit F., 4.9.2016

Z.: Mal sehen, ob ich in die Akashic Records komm. Sie schicken mich n meinen Kontrollraum, von dem ich geträumt hab. Das ist ja cool.

F.: Der mit den vielen Bildschirmen?

Z.: Genau. Da muß ich erstmal den aktivieren, weil alles ist dunkel.

F.: Die kleinen Lämpchen.

Z.: Genau. Und meine Fernbedienung brauch ich. (macht Aktivierungsgeräusch) Rrrrrrrppp! Jetzt kommt was von oben runter. Das ist ja auch spannend. Also ich sitze da so in der Mitte, in dem Chefsessel oder was das ist, und jetzt kommt oben auf mich runter ein Lichtstrahl, so wie … na, nicht wie ein Beamstrahl, aber so ähnlich sieht das aus. Wie so eine Lichtsäule. Aha. Das geht jetzt durch mich durch, und dann breitet es sich von mir aus in alle Richtungen, so daß quasi die ganze Kuppel davon erfüllt ist.

F.: Ah – ja, ja ja!

Z. (überrascht): Siehst du das auch?

F.: Ja – also so wie du es beschreibst, ja.

Z.: Aber du hast es nicht vorher gesehen, erst wo ich es gesagt hab?

F.: Nein – erst. als du es jetzt gesagt hast.

Z.: Okay. Weil das interessiert mich immer, ob Leute das vielleicht auch schon vorher sehen können.

F.: Also ich hab wie gekriegt, daß du dich jetzt an deine eigene Weisheitsquelle andockst und jetzt diese Weisheit irgendwie auch in dieser ganze Kuppel da ist, damit alles, was dich umgibt, daß du einen möglcihst guten Zugang zu deinem Wissen hast.

Blumenbanner

Warum wir uns so merkwürdig fühlten und wie man am besten damit umgehet

Z.: Aha. So. Warum hab ich mich so komisch gefühlt und F. auch? Das möchte ich gerne wissen.

Das liegt daran, daß ihr noch Bereiche habt, wo ihr noch nicht ganz offen seid, und die jetzt sozusagen getriggert werden, wenn eine Energieerhöhung stattfindet.

Wenn was …?

Eine Energieerhöhung stattfindet. Dann kommen diese noch nicht geklärten Bereiche raus, und dann fühlt man das.

Z.: Ah. Was können wir denn da machen?

Du läßt die Energie hindurchfließen, und dann kann es sich eben klären. Was du möglichst nicht machen solltest, ist, dich damit zu identifizieren …

F.: … ja. (nickt)

mit dem Gefühl. Du kannst sehen, daß es einfach ein Gefühl ist, welches sozusagen wie … wie so ein bißchen Dreck, was da geklebt hat, ist. Und wenn du das jetzt als einen Teil von dir betrachten würdest, wäre das nicht stimmig, sondern du gehst einfach hin und machst Wasser rein und dann löst es sich halt ab. Und genauso ist es halt mit dem Licht und der Energie – wenn du die dort hinein fließen läßt, dann passiert halt genau das gleiche.

F.: Bei mir entspannt sich jetzt wirklich gerade alles. Ich hab wirklich das Gefühl, ich kann gerade extrem irgendwie Sachen loslassen, die so in meinem Körper waren. Es wird alles ganz weich irgendwie so.

Z. (erfreut): Na, toll!

F.: Sie haben auch noch gesagt: Relax your body and let it flow through your body and out of your body, all this stuck energy.

Z.: Na, cool! Also es ist nur stuck energy [feststeckende Energie]? Es ist jetzt nicht irgendwas, womit man noch irgendwas machen müßte?

Nee, es ist einfach mehr, sobald die Energie sich erhöht, kommen halt die Sachen … also du merkst dann die Dinge, wo das noch nicht so ist. Und weil die Energie sich jetzt sehr stark erhöht, kommen dann halt eben die Sachen auch noch mal.

F.: Trust in the process. (lacht)

Z.: (lacht) Okay. Also kann es dann sein, daß wir ein paar solche Tage haben werden, wo so komisches Zeug kommt?

Es hängt von dir ab, weil je mehr du dich mit der höheren Energie verbindest, desto besser kann das rausgehen. Und je mehr du dich mit diesem Krempel da noch identifizierst, desto langsamer wird es gehen.

F.: Ja, genau.

Z.: Also das Beste, wenn man will, daß es schnell geht, ist eigentlich wirklich, dieses Licht beständig fließen zu lassen.

F.: Ja, genau. Sie sagen, das hat viel mit dem Fokus zu tun. Wenn du auf diese Sachen fokussierst, dann wird wie die Geschwindigkeit verlangsamt, und wenn du aber irgendwie wie deinen Körper so relaxt und einfach wie dem nicht so Aufmerksamkeit oder nicht so Bedeutung gibst, dann kann es so wie durch dich durchfließen.

Z.: Okay. Ja, ich war dann nämlich teilweise so schon so ein bißchen genervt, so nach dem Motto: „Jetzt soll ich mich schon wieder auf diese hohe Energie …“ -, weil Creator nämlich kam und meinte, ich soll das jetzt 24/7, immer in der hohen Energie bleiben, auch wenn ich schlafe und so. Und dann war ich so: „Scheiße, ich hab kein Bock, und kann ich nicht einfach mal NORMAL sein?“ – so, weißt du?

F. (lacht)

Z.: Und das ist halt das, also was einen dann aber auch behindert – eben dieses Gefühl, daß man normal sein will. Weil das … warte mal, was sagen die? Diese Art von Normalität wird … was?

F.: … ist am Aussterben, hab ich jetzt grad gekriegt.

Z.: Ja, so ähnlich! „Wird nicht mehr lange existieren“ oder so hatte ich.

F. (lacht)

Z.: Ja. Es ist immer wieder lustig, wenn wir so parallel channeln.

F.: Ja. Ja, ja. Ich hatte auch noch so ein Bild von den Dinosauriern. „Not your time anymore“, und so quasi, daß es für uns auch nicht mehr dann die Zeit sein wird.

Blumenbanner

Jeder Mensch hat einen Control Room

Z.: Okay. Hat F. auch so einen Control Room?

F.: Was hast du gefragt?

Z.: Ob du auch so einen Control Room hast.

F.: Ah!

Ja. Jeder Mensch hat das, nur die wenigsten benutzen es. Hauptsächlich deshalb, weil sie ihre eigene Macht nicht in Anspruch nehmen wollen. Sie wollen lieber, daß jemand anders für sie die Dinge macht und auch ihnen die Dinge erzählt, und deswegen gehen sie nicht rein in ihr eigenes Kontrollzentrum. Und dadurch bleibt der Platz in der Mitte immer leer.

F.: Aber wieso heißt es „Kontrollzentrum“? Man sagt doch immer, man muß mal irgendwie die Kontrolle abgeben, und Kontrolle ist doch immer eher so negativ.

Z.: Nee, das ist in dem Fall … das ist, wie wenn du … du kannst auch nicht autofahren, nicht?

F.: Nee.

Z.: Das ist, wie wenn du im Auto sitzt auf dem Fahrersitz. Dann kontrollierst du ja dein Auto auch. Sowas ist das.

F.: Du sagst wohin, so quasi.

Z.: Ja, also du bist diese Person, die quasi … warte mal eben … es ist dein Platz! Es ist dein Platz. Und wenn du dich da nicht draufsetzt, dann bleibt der leer! So. Also das ist, was ich dazu so kriege. Du kannst auch, wenn dir dieser Name sehr unangenehm ist, dir einen anderen ausdenken.

Blumenbanner

Aktivierung des Control Rooms

F.: Kann ich denn dann irgendwie jetzt meinen Sitz so wie aktivieren? Wie muß ich das machen?

Z.: Ja, du gehst in diesen Raum rein – das ist wie so ein runder Raum, mit diesen 13 Bildschirmen drumherum, und in der Mitte ist so ein erhöhter Sitz, da sind so diese drei Stufen, obendrauf steht dieses … so seh ich das. Ich weiß nicht, vielleicht siehst du es auch völlig anders. Aber du kannst einfach sagen, du möchtest diesen Raum jetzt betreten. Und dann wirst du ihn so sehen, wie es für dich stimmig aussieht. Und dann gehst du in die Mitte auf diesen Platz und setzt dich drauf. Und damit sagst du: „I claim my place!“ sozusagen. (Ich nehme meinen Platz in Anspruch.) Also ich setz mich quasi wirklich in den Fahrersitz hier von meiner Raumkapsel so. Wie ein Captain.

F.: Ja, also bei mir sieht es auch aus wie so eine Raumkapsel, genau.

Z.: Genau.

F.: Aber es ist jetzt alles noch wie … wie … also die Geräte sind noch wie dunkel.

Z.: Es ist dunkel – genau! Wenn man reinkommst, ist es irgendwie immer dunkel. Dann machst du jetzt erstmal Licht an.

F.: Okay – und wo ist jetzt der Lichtschalter? (lacht)

Z,; Ja, den findest du dann schon. Du sagst dir einfach, du willst jetzt hier Licht machen …

F.: Ich hab ihn gefunden. (lacht)

Z.: Okay. So. Und jetzt kannst du was sehen, ja?

F.: Ja.

Z.: So. Und wie sieht es aus? Was siehst du?

F.: Also es sieht so, wie ich mir so eine Raumkapsel vorstelle, so metallig, so Pulte, und dann drumherum so diese Bildschirme. Es ist rund, das Ganze.

Z.: Ja, genau.

F.: Und in der Mitte so ein bißchen höher, so wie so Schaltstellen, und so Zeug zum irgendwie rauf und runter …

Z.: … genau, dann gehst du jetzt in die Mitte auf diesen erhöhten Sitz. Und wenn das so ist wie bei mir, dann liegt auf der rechten Armlehne so eine Fernbedienung drauf.

F.: Seh ich jetzt nicht …

Z.: Okay. Dann bitte darum, daß dir gezeigt wird, wie du dieses Ding aktivierst.

F.: (wartet) Ah, okay, okay. Also sie sagen mir, ich muß einfach die Hände drauflegen, und der Kontakt das so aktiviert oder so anstellt.

Z.: Okay, dann mach das mal.

F.: Okay, jetzt macht es auch dieses wuuuuummm! (lacht) Wo überall so kleine Lichtchen und Zeug, das blinkt und macht …

Z.: Aber du bist da immer noch alleine drin, ja?

F.: Ja.

Z.: Weil bei mir sind da nämlich Leute reingekommen, als ich das aktiviert hatte.

F.: Wer ist reingekommen?

Z.: Es sind Leute reingekommen und haben sich an die Computer gesetzt. Aber vielleicht ist das bei dir auch anders.

F.: Eine Person sehe ich jetzt.

Z.: Okay.

F.: Die kommt mit so, wie so einem Folder [Aktenordner] oder so etwas. Der hat so eine Art Uniform an und sagt, ich kann diese Person alles fragen, wie es hier funktioniert, und er wird schauen, daß alles gut funktioniert mit den ganzen so quasi Geräten und so. Und er kennt sich da extrem gut aus, weil er hat so quasi wie darauf aufgepaßt, oder irgendwie so.

Z.: Okay. Ja super! Dann weißt du ja, wen du fragen kannst.

F.: Ach, cool! (lacht)

Z.: Du kannst auch mal fragen, ob du ne Crew hast. Also ob da noch Leute sind, die da eventuell noch ihre Plätze einnehmen sollen.

F.: Also er sagt, es ist nicht notwendig, aber du kannst jederzeit Leute einladen.

Z.: Okay. Na, wenn’s nicht nötig ist, dann nicht, aber … ja, super.

Blumenbanner

Die Raumkapsel ist wie ein UFO

F.: Und hast du auch das Gefühl, daß dein Ding fliegen kann?

Z.: Ich hab’s noch nicht probiert!

F.: Also ich hatte jetzt gerade so das Gefühl, daß das wie so ein kleines UFO ist irgendwie! (lacht) Eine kleine Raumkapsel.

Z.: Ich hab das jetzt noch nicht ausprobiert – ich hab das immer mehr so, wenn ich Informationen wollte oder so. Aber ich hab das auch erst ein-zweimal benutzt. Also bewußt jetzt. Aber ich bin schon mal froh, daß du in deinem jetzt auch bist.

F.: Super! (lacht)

Z.: Also gib’s auch gerne weiter, wenn du jemand kennst oder so, daß die Leute sich alle in ihr Ding setzen so, weil das heißt, du kommst wirklich in deine Macht, in deinen Kontrollsitz für dein Leben auch.

F.: Ja, der Mann sagt jetzt auch noch mal quasi eben: Das ist dein … also er sagt jetzt „ship“. Und … also ich habe jetzt wirklich gerade den Link gemacht noch mal zu dem, was wir am Anfang darüber gesprochen haben, mit dieser Freiheit, und, weißt du, mit dieser Situation in der Arbeit, daß mir jemand sagen wollte, wie – also dieses Ding ist wirklich meines, und ich kann entscheiden, wie – wo – was. Ja. Mhm.

Z.: Ja. Das ist wirklich deins, und das kann auch niemand steuern außer dir. Und deswegen, wenn du dich da nicht reinsetzt, dann bleibt es leer. Und bei ganz vielen Leuten ist es leer. Weil die das nicht ergriffen haben oder vielleicht noch nicht mal wissen, daß es existiert, oder daß sie das überhaupt machen können. Ja? Das ist eigentlich das große Problem, daß die ihr eigenes Ding nicht in Besitz genommen haben. Und dadurch lassen sie sich durch andere dann eben lenken.

F.: Ah, ja, ja. Genau.

Z.: Na, ich muß ja sagen ich hab es jetzt auch noch nicht so vollständig, daß ich es jetzt jeden Tag benutzen würde. Aber immerhin, ein Anfang ist gemacht. Ganz viele Leute wissen noch nicht mal, daß sie das überhaupt haben. Ich muß es mal in den Blog stellen.

F.: Ja! Ja, das wär toll!

Blumenbanner

Jetzt ist die perfekte Zeit, um Ballast loszulassen

Z.: Also ich versuch das jetzt mal rauszukriegen, was ich machen kann, um hier mit meinem Business weiterzukommen, oder ob das vielleicht gar nicht wichtig ist, weil jetzt ganz andere Dinge kommen. Also was ich jetzt kriege ist, ich soll mir nicht so einen Kopf machen – weil wenn ich jetzt mal irgendeine Sitzung mache und die nicht so toll ist, was soll’s, so nach dem Motto, dann machst du das nächste. Also daß ich mir halt zuviele Gedanken mache, daß das von Anfang an irgendwie perfekt sein müßte oder so.

F.: Ich habe noch gekriegt: It’s a perfect moment to open you up … also so, daß es wie so hier aufgeht (zeigt auf den Herzbereich), so daß die Ängste, die letzten Ängste, so wie rauskommen können.

Z.: Und die kommen raus dadurch, daß ich das mache, wovor ich Angst hab, oder …?

F.: Oder die kommen einfach … eben, solche Situationen helfen einfach … also nicht daß du das suchen mußt, mehr so als wie Beschreibung oder so, was jetzt gerade passiert. Eben also, daß eigentlich alles … ich hab schon vorhin das ein paarmal gehört, daß eigentlich alles eben ist genau richtig so, wie es läuft, und es ist der richtige Moment, daß eben diese … ja … rauskommen können. Und auch zeitlich jetzt mit diesem September – also ich nehme es wirklich wahr, als .., daß es irgendwie wie getimt auch ist auf eine Art. Also jetzt hast du es erlebt, damit da ein bißchen was wieder aufgeht und diese Ängste rauskommen können, und es geht wie weiter – es geht wie … es wird sich immer mehr öffnen für diese Energien, und es ist eigentlich alles genau so wie es sein sollte. Auch vom Timing her.

Z.: Komisch. Weil es fühlt sich irgendwie gar nicht so an. Für mich fühlt sich’s an, als ob ich schon viel zu lange brauche irgendwie.

F.: Also ich höre noch so: These waves are pushing you … ich hab so ein Bild, wie das Licht von hinten kommt durch deinen Körper und dann durch dein Herz raus, und daß es so wie Sachen rausspült, irgendwie halt eben vielleicht jetzt diese Gefühle oder so.

Blumenbanner

Jeden Tag mit der Raumkapsel meditieren hilft bei der Energieanhebung

Z.: Okay. Ich habe jetzt noch gekriegt: Man kann – also du kannst das auch machen – jeden Tag in diese Raumkapsel gehen so, und dann das so machen, du läßt diesen Lichtstrahl runterkommen, und daß es sich dann so ausbreitet, und das machst du wie eine Meditation jeden Tag. Und dann wird sich quasi so dein Energiezustand auch anheben noch mal. Und du wirst dann auch besser in der Lage sein, dann die Energien, die jetzt kommen, so zu verarbeiten.

F.: Es macht irgendwie stabiler. Also ich habe jetzt auch noch so gekriegt: Es hilft wie auch, mehr bei dir zu sein und zu sagen: Das ist mein Weg, und ich mache es jetzt so, irgendwie Ich bin mein own master – ja, irgendwie in diese eigene Kraft und Verbindung zu mir selber zu kommen. This is my way, ja, ganz genau. And it may not be your way, but it’s my way. Also eben in einem Konflikt oder so.

Z.: Das passiert … also meiner Wahrnehmung nach passiert dann kein Konflikt mehr in dem Sinne, weil du ja in deinem … wie sagt man .. also in deinem komplett ausgerichteten Energiefeld bist, und das heißt, daß du per Resonanz auch nur diese Dinge anziehst, die damit im Einklang sind. Weil Konflikte im Außen kommen ja daher, daß du Konflikte im Innern hast. Und wenn das nicht der Fall ist mehr, weil du mit dir selber total im Einklang bist und ausgerichtet bist und so, dann hast du das im Außen halt auch nicht mehr so. Oder es löst sich auf, ja.

F.: Ja. Oder eben, wenn du nicht in diesem driver’s seat bist, sondern irgendwo sonst – also irgendwie, ich denke, das spüren ja die Leute außen auch.

Z.: Ja klar. Genau. Und du erschaffst dir ja auch dadurch, daß du eben eine gemischte Schwingung aussendest so, erschaffst du dir ja geradezu, daß du eben auch solche Situationen erschaffst. Zum Beispiel … also sagen wir mal, du bist jetzt nicht so ganz in deiner Kraft, und dann gehst du vielleicht auch nicht in die Situationen, wo du reingehen würdest, wenn du jetzt total den Mut hättest oder so, ja? Dann machst du Kompromisse, und dann … ein Teil von dir weiß, daß es ein Kompromiß ist, und dann gibt es wieder nen inneren Konflikt, und dann hast du im Außen nen Konflikt, weil du nicht ganz so auftrittst, wie du das gerne würdest und so – und schon hast du das quasi dann erschaffen. Ja. Und wenn du aber ganz in dein Ding reingehst und das auch hältst, also wenn das immer stabiler wird sozusagen, dann bist du ja in deiner Essenz, in deiner Grundenergie, und dann kommt auch nichts mehr zu dir, was da nicht drin ist. Also das ist mein Gefühl zumindest.

F.: Ja, ja, mhm. Das macht sehr viel Sinn, ja. You are your own command. Also es fühlt sich wirklich super an auf diesem Stuhl. Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich fühle mich wirklich viel … viel klarer. Ich hab wirklich das Gefühl: Da bin ich, und das ist … irgendwie sind da alle meine Sachen rundherum, und …

Z.: … genau …

F.: … ich bestimme, was jetzt hier passiert. Vielen Dank fürs Teilen, das war … (lacht)

Z.: Ja, gerne! Vielleicht kann ich ja noch mehr Leuten das irgendwie …

F.: Ja, ja!

Blumenbanner

Madame Zara, Medium  😉

Z.: Das wäre doch cool, oder? Ich hab echt schon überlegt, wo ich das mit dir gemacht habe jetzt, ob man da nicht so ne geführte Meditation machen kann, so: Aktiviere dein eigenes Kontrollzentrum!

F.: Ja, genau, genau. Du hast es nämlich wirklich auch sehr gut … weißt du, beschrieben, daß ich die Sachen wirklich gerade gefunden habe und irgendwie so.

Z.: Genau. Ich überleg grade, ob man das als so eine Zoom-Sitzung machen kann. Aber wenn du jetzt zehn Leute hast, dann ist das vielleicht schwieriger, oder? Nein, es ist nicht schwieriger. Weil die ja dann vielleicht auch Fragen haben, so: Wo finde ich den Lichtschalter? und bla …

F.: Aber ich hab das Gefühl, wahrscheinlich, das kollektive Feld hilft doch irgendwie dann auch, daß man die Sachen findet. Weil wenn es jemand gefunden hat, und du hast es ja auch schon gefunden, dann finden es wahrscheinlich die anderen auch wie leichter.

Z.: … verstärkt sich das so, meinst du? Ja, das stimmt. Ja, das stell ich mir lustig vor. Ach, weißt du was? Ich hab die letzten Tage so Liebesromane gelesen, und da geht es um ne Frau, die Tote sehen kann. Und das erste tote Kind hat sie gesehen, da war sie selber erst zwei. Und dann ging sie irgendwann mit ihrer besten Freundin aus der Schule zu einer Hellseherin, und die hieß Madame Zara. Ohne „h“, wohlgemerkt. Aber …

F.: … du hast dich doch angesprochen gefühlt? (lacht)

Z.: Ja … die hieß „Madame Zara, Medium“ Auf irgendso einem Jahrmarkt oder so. Die hat dann ihrer Freundin erstmal alles geweissagt, was sie hören wollte, so, daß sie Medizin studieren wird und blabla, und ganz erfolgreich sein wird. Und dann hat sie die Karten für die [andere] gelegt. Dann war sie erst verwirrt, dann hat sie’s noch mal gemacht, da kam das gleiche wieder raus, und dann meinte sie: „Du kannst mit den Toten sprechen!“ Ja. Madame Zarah. Ich nenne mich dann so irgendwann mal. (lacht)

F.: Ja, genau, genau. Madame Zarah. (lacht)

Z.: Madame Zarah weiht Sie ein in Ihren Kontrollraum. (lacht)

F.: Genau! (lacht)

Z.: Ja. Nee, aber cool! Also ich dachte mir irgendwie, ich kann ja nicht der einzige Mensch sein, der das hat, und dann wollte ich mal wissen, ob das du auch hast, weil du dann ja da auch hingehen kannst.

Blumenbanner

Brauchen wir noch die Akashic Records?

Z.: Und wie ist es denn dann genau? Das frage ich auch mal noch eben. Brauchen wir dann die Akashic Records gar nicht mehr, wenn wir das haben? Weil im Traum war es nämlich so, daß Creator meinte, das mit den Akashic Records würde für mich nicht funktionieren, weil ich da nur einen Bildschirm hab. Ja. Und deswegen … ja, brauchen wir die dann gar nicht mehr, oder doch? Oder kann ich dann meine Masters in meinen Control Room einladen, oder wie funktioniert das dann?

Das brauchst du dann wirklich nicht mehr, weil du ja das dann bist. Du bist ja dein Master dann.

F.: Was? Das hab ich jetzt nicht verstanden.

Z.: Du brauchst keine Master mehr einladen, weil du bist es ja dann. Du bist dein Master.

F.: Ja, jaja. Ja.

Z.: Und du kannst alle Informationen abrufen, was auch immer es auch sein mag, kannst du von dort aus abrufen, weil das dann so quasi wirklich dein Persönliches ist. – Und wenn ich jetzt für jemand anders was fragen will? Soll ich dann doch noch in die Akashic Records gehen, oder bleibe ich dann hier?

Jeder Mensch, der dir die Erlaubnis gibt, für ihn Informationen zu holen, für den kannst du auch von da aus, wo du bist, das machen. Es ist nur die Frage, ob du die Erlaubnis hast. Aber die mußt du ja immer haben, also auch wenn du in die Akashic Records gehst.

F.: Ich habe noch bekommen: It’s always a choice. Also du kannst … wenn du möchtest, kannst du weiterhin auch in die Akashic Records gehen und dort … also du hast wie verschiedene Möglichkeiten, hab ich jetzt irgendwie wie bekommen. Also auf was du so quasi Lust hast. Aber so auch … es ist eigentlich nicht mehr nötig, aber wenn du wieder mal in die Akashic Records gehen möchtest und dort irgendwelche Masters treffen oder so, bist du immer herzlich willkommen.

Z.: Ja, danke. Wir haben ja auch noch die Healing Tables dort und so.

F.: (lacht) Ja, genau, genau. Aber kannst du trotzdem noch mal fragen: Kann man denn eben die Masters zum Beispiel auch einladen in diesen Kontrollraum? Oder ist es wie ein anderer Ort? Ist es wirklich nur das Eigene in diesem Kontrollraum?

Z.: Gute Frage.

Dieses ist der Ort, von dem aus du mit allem anderen verbunden bist. Und wie Tamra schon so oft gesagt hat, sind die Masters auch nichts anderes als du, nur daß der normale Mensch oft sie noch über sich stellt. Aber du hast diese … also diese Ebene, wo du selbst dieser Meister bist. Warte mal … und je mehr du aus dieser Ebene heraus agierst, desto mehr wirst du es auch immer mehr SEIN. Auch in deinem normalen Leben wirst du immer mehr das SEIN. Und die Herausforderung an diesem Punkt besteht darin, daß du dich nicht davon einschüchtern läßt. Daß du nicht sagst: „Oh, das ist aber zu groß für mich und zu hoch und zu erhaben und zu irgendwas“, sondern daß du wirklich fühlen kannst, daß das auch du bist, daß das eine Ebene ist, auf die du Zugriff haben kannst, sofern du eben einfach wirklich das auch … machst.

Also … ja. Du mußt es tun. Du mußt sagen: „Ja, ich bin das, und ich agiere jetzt aus diesem Bewußtsein heraus“, statt in dein kleines 3D-Selbst zu gehen, ja. Das mußt du machen. Und dann kann es sich immer mehr manifestieren für dich.

Und jetzt ist es so: Wenn du glaubst, daß du zu den Meistern gehen mußt, weil du selber keine Ahnung hast, dann bist du eben in diesem anderen … dann bist du halt mehr in diesem kleinen Selbst, das diese höheren Meister fragen muß. Und die machen das natürlich gern, aber was sie eigentlich wollen, ist, daß du bist wie sie. Daß du quasi mit ihrer Hilfe an einen Punkt kommst, wo du das auch bist, selbst. Also ein Meister will eigentlich nur, daß du auch ein Meister bist. Er will nicht, daß die Leute zu ihm aufblicken oder sich irgendwie kleiner machen.

Blumenbanner

Du bist von dort aus mit allem verbunden

F.: Für mich war es so wie das Ding: Ja, irgendwie, weißt du, hab ich mich wie gefragt: Ja, fühlt man sich da nicht ein bißchen einsam in dieser Kapsel? Und deshalb hab ich so gedacht: Ja, kann ich denn die einladen?

Z.: Ach so!

F.: Und dann hab ich wie gekriegt: Ja, aber du bleibst auf diesem Sessel! (lacht) Also quasi, das bleibt dein Sessel, selbst wenn sie … sie können dich besuchen quasi, aber eben, du bleibst auf diesem Sessel.

Z.: Okay. Warte mal. Ist man da einsam? Ich frag mal.

Nein, weil das der Ort ist, wie bereits angemerkt, von dem aus du mit allem anderen in Verbindung stehst. Also du bist von da aus wirklich mit ALLEM verbunden – mit den Meistern, mit allen Menschen und Engeln und Außerirdischen und Planeten und Universen und mit ALLEM, ja, bist du von hier verbunden. Und das ist etwas, was ne Weile brauchen wird, bis du das wahrnehmen kannst. Aber mach dir keine Sorge … also das …

F.: Mir wird gerade so gezeigt auf dem Bildschirm, daß ich mit ihnen so wie sprechen kann, aber ich hab dann immer noch das Gefühl: Ja, die sind irgendwie so weit weg! Wie kann ich die Nähe spüren, oder weißt du, die Verbindung mit ihnen? Ist das einfach ne Frage von Üben, so quasi? Oder …

Es wird eine Weile dauern, bis du merken kannst, daß das alles … weil deine Frage kommt noch aus dem Getrenntsein heraus …

F.: Ja, genau ..

daß du denkst, die sind dort und du bist hier. Aber das ist nicht so, weil alles ist verbunden! Und du kannst das in dir fühlen, in dir drin! Das ist nicht da draußen irgendwo. Das ist HIER. Verstehst du?

F.: Ja, sie zeigen mir jetzt noch mal dieses Bild von den Drachen am Anfang [der Sitzung], daß eigentlich die ganze Familie eine ist und ich in diese verschiedenen Formen wechseln kann. Aber irgendwie, ich krieg’s noch nicht ganz zusammen mit dieser Raumkapsel. Weil irgendwie, die hat so was Geschlossenes, weißt du, ich fühl mich irgendwie wie in diesem Raum – da hab ich irgendwie das Gefühl, da gibt es eben diese Kapsel und das … ja …

Mach dir keine Sorgen deswegen, das wird kommen.

f.: Okay.

Die Wahrnehmung von dem wird kommen, je mehr du damit dich verbindest und diese Energie auch wirklich stabilisierst, desto mehr können dann diese Wahrnehmungen auch sich erweitern. Also daß du eben merkst, auf welche Weise du verbunden bist, und wie du diese Verbindung spüren kannst, das wirst du dann merken. Das ist schwierig zu erklären, daß dieses Bild von der Kapsel, daß das nicht bedeutet, daß du abgetrennt bist.

F.: Ja. Ja, ja, ja, genau, das haben sie jetzt auch gerade gesagt. Ja. (lacht) Das ist eigentlich eine Illusion, aber das hilft in der jetzigen Phase – damit du irgendwie spürst, daß du in command bist, brauchst du wie so ein bißchen dieses Bild, damit du deinen Raum hast. Aber es ist wie der erste Schritt. Und das andere – die Verbundenheit zu spüren -, kommt dann später so.

Z.: Ja, genau. Also du verbindest dich quasi mit diesem Lichtstrahl, der ja auch sozusagen durch dich geht, und das, was da durch dich durchgeht, ist quasi dein Verbindungsstrahl zu allem anderen, was existiert.

F.: Ja. Ja, genau.

Z.: Und du fühlst es in dir drin. Und was dein Kopf macht, ist ein Bild projizieren von einem Meister, der irgendwo da hinten ist, so weit weg. Und das ist ja, was Tamra auch immer sagt: Also viele Leute müssen noch außerhalb von sich gehen, um irgendwohin zu kommen, auf die 7. Ebene oder zur Central Sun. Du kannst auch einfach in dein Herzchakra gehen. Das bist alles du. Das sagt sie ja auch immer: This is you. Und das ist halt … bis dieses Wissen sich für dich so … bis das so klar wird, bis das so greifbar wird, daß es für dich ne Tatsache ist, das dauert halt ne Weile. Also wenn man das in Zeitbegriffen betrachten will, dann dauert es etwas.

Wobei es eigentlich auch keine Zeit gibt. Aber … ich hab das mal … ich hab mit meinem Höheren Selbst viel Traumarbeit gemacht. Und der meinte zum Beispiel, wenn du in nem Traum das Gefühl hast, etwas dauert noch lange, oder es kostet zu viel und du kannst es nicht bezahlen – das ist nur dein Symbol dafür, wie weit du glaubst, davon weg zu sein. Ja. Das ist wirklich echt nur dein Symbol. Weil alles ist da. Alles ist direkt da, und du kannst dich mit allem direkt hier verbinden. Aber wenn du denkst, daß es irgendwo da hinten ist – ja gut, dann bist du natürlich getrennt davon, ja. (lacht) Ich kann das auch noch nicht immer jetzt so anwenden, aber es ist gut, wenn man schon mal die Vorstellung klar hat. Aber ja, ich werd mal gucken, daß ich das jeden Tag ein bißchen mach. Ich hatte das jetzt schon wieder völlig vergessen gehabt.

Dann ist es ja gut, daß du dich jetzt wieder erinnert hast.

F.: (lacht) Ja. Und mir sagen sie: Es ist gut, daß du deinen Platz eingenommen hast.

Z.: Wer sagt das?

F.: Wer es sagt, weiß ich gar nicht. Meine Guides wahrscheinlich.

Z.: Ach, deine Guides haben das zu dir jetzt gesagt. Okay. Ja, genau. Oh Mann.

F.: Das war wieder viel Information heute!

Z,; Ja, das war schon viel.

BlumenbannerFoto ©Zarah Zyankali 2016. Text bitte nur vollständig und unverändert weitergeben und hierher verlinken! Danke. (Rebloggen ist auch okay. 😉 )

Die Akasha-Chronik und Creators Control Room

Veröffentlicht September 18, 2016 von Zarah
k-sam_1784-2

Drache mit Zahnrädern, Kalenderblatt von Anne Stokes

Akashic Records Training

Wer diesem Blog schon etwas länger folgt, erinnert sich vielleicht noch daran, daß ich im November letzten Jahres ein Gespräch mit Maitreya gepostet hatte, worin er mir von einer “Raumkapsel” erzählte, die alle Informationen enthalte und alles, was ich jemals brauchen könnte. Wie üblich hatte ich das nach einer Weile wieder vergessen … doch jetzt ist diese Raumkapsel auf höchst spannende Weise wieder aufgetaucht.

Wir hatten nämlich an zwei Wochenenden im Juni und Juli bei Sacred Activations das Akashic Records-Training absolviert. Dabei lernt man, in die Akashachronik zu gehen und dort Informationen abzurufen. Bevor mir jetzt jemand erzählt, wie man das “richtig” macht … es gibt bestimmt jede Menge Techniken dafür, die alle funktionieren. Wenn ich in die Akashic Records komme, sieht sie immer aus wie eine Art antiker Tempel, mit so einem spitzen Dach und weißen Marmorsäulen. Davor steht ein Wächter, der die Neuankömmlinge in Empfang nimmt und ihnen sagt, wo sie die gesuchten Räume finden, denn das Gebäude ist riesig und hat unglaublich viele Gänge und Treppen. Wenn man zum ersten Mal reinkommt, kann einen das schon verwirren.

Später wurde mir dann gesagt, es sei natürlich nicht wirklich ein Gebäude, sondern eine Art Bewußtseinsort. Das Gebäude sei einfach eine hilfreiche Fiktion, um es dem normalen menschlichen Geist einfacher zu machen, sich zurechtzufinden. Theoretisch könnte man sich auch vorstellen, vor einem riesigen Kristall zu stehen und “Sesam öffne dich” oder sonst irgendeine Formel aufzusagen, und dann in diesen Kristall einzutreten und dort die Informationen abzurufen. Aber mit einem Haus könnten eben die meisten Leute etwas anfangen. Und dieses Haus nehme jede/r so wahr, wie es für sie oder ihn stimmig sei.

Im Training hatten wir unter anderem gelernt, Informationen über vergangene und zukünftige Leben zu bekommen, indem wir in einen Raum gingen, wo es eine Art Projektor mit Leinwand gab, auf der man dann sehen konnte, wie das betreffende Leben sich abspulte, oder bestimmte Szenen daraus beobachten konnte. In dem Raum konnte man aber auch Guides und Aufgestiegene MeisterInnen treffen und sie über die Leben befragen, wenn es mit dem Filmprojektor nicht so recht klappen wollte.

Ich war mit meinen Resultaten, was Readings für andere Leute betraf, nicht übermäßig glücklich, nahm aber die wenigen Informationen, die ich bekommen konnte, dankbar an. Andere Aufgaben, wie z.B. die Kommunikation mit galaktischen Kontakten, funktionierten dafür bei mir prima. (Darüber gibt es demnächst noch mehr zu berichten.)

LargeIvyDivider

Traum von Creators Control Room

Zwei Wochen nach dem Training hatte ich folgenden Traum:

Es fing damit an, daß wir eine Frage an Creator hatten. Er sagte mir, daß ich die Readings in den Akashic Records nicht so gut hinkriege, liege daran, daß ich dort nur eine Leinwand habe. Ich würde mich zu sehr begrenzen und deshalb würde das für mich nicht so gut funktionieren. Dann zeigte er mir seinen Kontrollraum. Der war rund und hatte 13 Bildschirme, die rundherum gehen. “Und das ist nur für ein Leben, eine Person”, sagte er. “Ah”, sagte ich, “und was ist dann mit all den anderen Leuten?” “Oh”, meinte er, “ich habe lauter solche Räume.”

Und dann hab ich gesagt: „Wie kannst du die denn alle dann sehen?“ Dann sagte er: „Ja, weil ich halt in allen gleichzeitig sein kann, nicht so wie du. Du kannst immer nur an einem Ort sein. Ich kann überall gleichzeitig sein.“ Und dann hat mein mind etwas gebogglet, mir das vorzustellen. (lacht) In jedem Raum für jede Person gleichzeitig anwesend zu sein, ja.

LargeIvyDivider

Traumarbeit; Aktivieren des Control Rooms und Kennenlernen der Crew

Als ich wach war, machte ich dann gleich die Traumarbeit dafür. Wenn man im Traum einen Ort gezeigt bekommt, kann man an diesen Ort einfach hingehen und gucken, was man dort so wahrnehmen kann. Ich ging also in den Control Room, in dem es noch ganz dunkel war. Als erstes suchte ich nach einem Lichtschalter. Sofort ging das Flutlicht an der Decke an, doch das war mir viel zu grell, und ich machte es gleich wieder aus. Danach fand ich dann einen Schalter, der rechts und links von jedem Bildschirm zwei kleine weißgrünliche Lämpchen anschaltete, die ein schönes gedämpftes Licht verbreiteten. Das gefiel mir gleich viel besser.

Während ich noch überlegte, ob ich erstmal nur einen oder gleich alle Bildschirme anschalten sollte, sah ich, daß an einem erhöhten Platz in der Mitte eine Art Drehstuhl stand, den man in alle Richtungen drehen konnte, so daß man einen Blick auf sämtliche Bildschirme hatte. Es erinnerte mich ein bißchen an die Brücke auf der „Enterprise“. Ich ging zu dem Stuhl hin und setzte mich darauf. Auf der rechten Armlehne lag eine Fernbedienung mit unglaublich vielen Knöpfen, deren Funktion mir schleierhaft war. Aber den „Power“-Knopf, den konnte ich erkennen und drückte einfach mal drauf – worauf der ganze Raum anfing zu brummen und zu summen, als würde er sich irgendwie hochfahren.

Dann kamen zu meiner Überraschung ein Haufen Leute durch die Tür und setzten sich an die Computer. Sie sagten nicht mal Guten Tag, was mich doch etwas unangenehm berührte. Ich sah nur ihre Rücken. „He“, sagte ich, „wer seid ihr, und warum sagt ihr nicht wenigstens mal Guten Tag, wenn ihr reinkommt?“ Sie sagten: „Weil es jetzt losgeht und wir uns an die Arbeit machen müssen.“ „Hm ja“, meinte ich, „aber was spricht denn dagegen, zuerst guten Tag zu sagen und sich zu begrüßen und sich dann an die Arbeit zu machen?“ Sie sagten, sie seien Teile von mir, und dadurch, daß ich mich auf diesen Stuhl gesetzt und das Ding angemacht hatte, hätte ich im Prinzip das Signal gegeben, daß ich jetzt bereit sei, meinen Platz einzunehmen. Und das war dann das Signal für sie, daß sie kommen und mit der Arbeit anfangen konnten.

Ich sagte: „Mir gefällt es nicht,, daß wir uns nicht begrüßen und nicht miteinander reden und uns nicht anschauen. Ich möchte sagen, daß ich mich freue, daß ihr alle gekommen seid, und ich möchte hier gerne eine freundliche Atmosphäre haben, nicht so eine kalte, unpersönliche.“ Darauf verströmte sich auf einmal sowas wie eine Herzenergie durch den Raum. Sie schienen sich zu freuen, weil ich das gesagt hatte. Vorher waren sie mehr so im Arbeitsmodus gewesen.

LargeIvyDividerZahnräder und Bildschirme

Dann wurden mir Zahnräder gezeigt, wie bei einem altmodischen Uhrwerk. Diese waren das Symbol dafür, daß jetzt Dinge anfingen ineinanderzugreifen, die vorher so nebeneinander her gelaufen waren. Sie erinnerten mich ein bißchen an die Zahnräder auf unserem Kalenderblatt für August (siehe oben). Es hieß, wenn ich die Zahnräder immer mal wieder visualisieren würde, würde das dem Prozeß helfen.

Dann bat ich meine Mannschaft, die Bildschirme  einzuschalten, was diese sowieso gerade hatten tun wollen. Als ich mich fragte, was in mir drin denn gerade ablief, erschien ein Herz auf dem ersten Bildschirm. Auf dem zweiten war irgendetwas Blaues, das ich nicht genau erkennen konnte, während der dritte aussah, als würde darauf Fernsehen laufen. Offenbar war die Arbeit mit den Bildschirmen doch noch etwas übungsbedürftig.

Schließlich fragte ich noch, wie man das Ganze etwas gemütlicher gestalten könnte. Der Raum in den Akashic Records hatte ein Kaminfeuer, einen Tisch und ein Sofa, so  richtig ein Platz zum Wohlfühlen.  Dieser Control Room war mir dagegen etwas zu kalt und technisch. „Selbst wenn man mit einem Raumschiff unterwegs ist, möchte man doch ab und zu mal auf den Heimatplaneten, um Urlaub zu machen und Gras und ein paar Bäume zu sehen“, meinte ich. Daraufhin bekam ich Gras und Bäume in den Raum gestellt, aber die Geräte waren dazwischen immer noch zu sehen. Es war etwas merkwürdig … aber es machte den Eindruck, als ob man dort alles drin haben könnte, was man haben wollte.

Dann sah es aus, als wäre erstmal alles Wichtige passiert – die Aktivierung des Kontrollraums, daß ich meinen Platz eingenommen, die Crew begrüßt und sie ihre Arbeit aufgenommen hatten. Somit beschloß ich dann erstmal diese erste Sitzung. Doch das war natürlich noch lange nicht alles …

LargeIvyDivider

Für Leute, die sich für Traumarbeit interessieren, hab ich die Aufnahme der Sitzung hier reingestellt, um zu zeigen, daß man dabei oft auch Geduld haben und auf die Antworten warten muß. Und nicht immer bekommt man welche. Es scheint nämlich die Vorstellung verbreitet zu sein, als ob da die Informationen nur so sprudeln würden, und das ist zwar manchmal tatsächlich so, aber sehr viele Traumarbeits-Sitzungen sind eher Geduldsarbeit. Wenn man sich  aber die  Zeit dafür nimmt, lohnt es sich sehr!