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Sandra Walter: Anleitung zur Kristallinen Gitterarbeit – Grundlagen

Veröffentlicht August 2, 2017 von Zarah

 

Hi ihr Lieben,

dies ist die Übersetzung einer PDF von Sandra Walter mit Schritten zur Arbeit mit den Kristallinen Gittern der Neuen Erde. Diese Anleitung soll eigentlich zusammen mit dem Video funktionieren; es sind Auszüge aus Sandras Online-Aufstiegskurs Ascension Path.  Wenn ihr damit arbeitenwollt, versucht wenigstens ein bißchen was vom Video zu verstehen 😉 – ich versuche auch demnächst, eine Audioversion zu machen, weiß aber noch nicht, wie gut das klappt, da ich dann quasi direkt von Sandras Video in meinen Recorder übersetzen muß. Ich hoffe aber, daß wenigstens etwas ansatzweise Hilfreiches dabei herauskommt.

Eine PDF-Version dieses Textes zum Ausdrucken findet ihr ganz unten auf der Seite.

Anleitung zur Gitterarbeit: Schritte zu effektiver Neue Erde-Gitterarbeit

von Sandra Walter

Originaltext HIER

Erinnerungen:

  • Sei aufmerksam. Interaktion mit dem Kristallgitter ist eine respektvolle, hochschwingende Aktivität. Arbeite durch das Herz, dann kannst du nichts falsch machen.

  • Die Kristallgitter sind ein hochschwingendes System, um beim Aufstieg und dem Dimensionswandel zum kristallinen Bewußtsein zu helfen. Mit ihnen auf diese Weise zu interagieren, beruht auf Schwingungsentsprechung. Diese erfordert die reine Absicht, den höchsten Interessen aller Beteiligten zu dienen.

  • Ungeachtet deiner in der Vergangenheit erworbenen Fähigkeiten braucht es Übung, wenn du deine persönliche Schwingung zu Bedingungsloser Liebe anhebst und dich auf die höchsten Aufstiegszeitlinien, den Göttlichen Dienst am Frieden und Reine Quellenabsicht ausrichtest.

  • Beachte deine Energiefelder; Kristalline Einheitsgitter erfordern eine Schwingungsentsprechung, weshalb sie nicht auf negative Weise gestört werden können.

  • Vielleicht erlebst du eine schamanische oder Krishna-zustandsartige Interaktion mit der Neuen Erde (der Aufgestiegenen höherfrequenten Gaia). Dies zeigt eine reine Aktivierung organischer Biokommunikation an, einer Brücke zum Christusbewußtsein.

  • Sternensaaten haben vielleicht andere Werkzeuge, Geometrien, Schritte, Anrufungen. Folge deiner Führung. Dies hier sind grundlegende Schritte für Geliebte, die den Wunsch haben zu helfen.

  • TorhüterInnen haben ihre eigenes Set an Fähigkeiten, Geometrien und Methoden, da dies eine mit der DNS verbundene Aktivität ist. Was hier beschrieben wird, ist nicht Torhüten, auch wenn es hilft, das Göttliche Portal deines Herzens zu öffnen.

  • Zeremonien mit anderen können kraftvoll sein, wenn die Gruppe vom Herzen kommt, emotional klar ist und sich vereinigen und fokussieren kann. Gaia liebt Feiern des Herzens.

  • Denk daran, es ist eine Geburt, keine Beerdigung. Fokussiere dich auf das Neue Licht!
  • Gitterarbeit ist eine Dienst-an-anderen-Operation, doch wir können durch diese Arbeit eine Menge über uns selbst lernen und Downloads, Aktivierungen und Heilung empfangen, indem wir mit den Gittern der Neuen Erde auf diese Weise interagieren.

  • Wenn du dir wegen Einmischung Sorgen machst, mach keine Gitterarbeit.
  • Schau dir das mit diesem Modul verbundene Video an. [siehe oben]

    Eine einfache Methode, Kristallgitterarbeit zu machen:

    1.  Sammle deine Werkzeuge und bereite sie vor. Sei professionell! Bestimme eine Tasche oder einen Rucksack für Gitterarbeit, damit du bereit bist, wenn du die Führung empfängst.

      • Reinige deine Kristalle und lade sie mit der reinen Absicht auf, als Leiter der kristallinen Gittersysteme der Neuen Erde und des reinen und wahren Aufstiegs zu dienen.

      • Packe deinen Lichtarbeiter-Rucksack mit was auch immer du geführt wirst zu benutzen, was auch immer mit deiner Ebene des Dienstes in Resonanz ist.

Vorschläge:

    • Kristalle: Persönliche Sammlung, um zu unterstützen und während der Aktivierung die Schwingung zu halten, Kristalle, die du im Boden läßt

    • Klangwerkzeuge: Stimmgabeln, Klangschalen, Instrumente (deine eigene Stimme!)

    • Werkzeuge zum Reinigen des Landes: Salbei, Selenitpulver, heilige Erde, gesegnetes Wasser

  • Outdoor-Ausrüstung: etwas zum Drauf-Sitzen, Wasser etc. Manche von uns gehen in abgelegene Gegenden – sei vorbereitet, so daß du eine Weile dort bleiben kannst.
  • Wenn du unbedingt ein Handy, iPad oder ähnliches mitbringen mußt, schalte deine Technik-/Wifi-Geräte vollständig AUS, bevor du mit der Gitterarbeit anfängst.
  1. Kläre dich selbst. Gehe in diese Arbeit mit offenem klarem Herzen, Geist und Emotionen. Meditiere und vereine dich mit deinen Höheren Ebenen, um dich selbst als reiner Kanal des NEUEN Kristallinen / geChristeten/ Einheitsbewußtseins und des Aufstiegs zu öffnen.

  2. Setze deine Absichten, um als Reiner Kanal der Quelle, in den höchsten Interessen aller Beteiligten bei Aufstieg, Frieden und Göttlicher Liebe zu helfen. Bleibe offen, freudvoll und in deiner Meisterschaft.

      • Beabsichtige, das LiebesLicht zu erhöhen, anstatt Dinge in Ordnung zu bringen. Überlasse das In-Ordnung-Bringen den Profis, die direkt mit den Höheren Reichen zusammenarbeiten.

      • Kristalline Gitter = Kristallines Bewußtsein. Erhalte eine Schwingungsentsprechung mit dem Hochschwingenden Bewußtseinszustand aufrecht. Kein Urteil, wenn du dich mit den Kristallgittern verbindest.

      • Manchmal geschieht persönliche oder kollektive Klärung/Reinigung. Es ist nur das Licht, das seine Arbeit an den niederen oder vergangenen Zeitlinien macht. Dies sind keine Anweisungen für klassische Leylinienklärung (obwohl das je nach deiner DNS und deinen Fähigkeiten auftreten kann).

      • Dies ist eine Verstärkung der Gitter der Neuen Erde und der höheren geChristeten Zeitlinien, was auf natürliche Weise die Schwingung klärt und anhebt, so daß die niedere Realität verblassen kann.

  1. Folge der Führung deines Herzens und gehe zu dem Ort, zu dem du geführt wirst. Begrüße das Land, bitte Gaia um Erlaubnis, auf diese Weise mit ihr zu interagieren. Grüße die ätherischen (oder geerdeten) HüterInnen dieses Platzes, wenn sie sich zeigen. Bescheidenheit – nicht egohafte Kontrolle – ist in Resonanz mit den Kristalli-nen Gitterebenen der Neuen Erde. Verstehe, daß es eine Gemeinschaftsschöpfung mit den Höheren Reichen des Reinen Lichtes ist.

  2. Verbinde dich durch das Herz mit deinen Höheren Ebenen und den Höchsten Ordnungen des Lichts im Dienst am Aufstieg, mit deinen persönlichen Guides sowie den Natur- und Elementarreichen dieser Gegend. Heiße dein Göttliches Team und deine Höheren Selbste willkommen. Atme und komme in diese Schwingung, bevor du weitermachst.

      • Beispiel für einen Befehl: Geliebte Höchste Reiche des Reinen Lichtes, Höchste Ordnungen des Lichtes, Höchste Aspekte Reinen Quellenbewußtseins, vereint euch mit mir in diesem Göttlichen Dienst an Gaia. Naturreiche, Elementarwesen, Geliebte Menschheit und der reine und wahre Aufstieg, ich öffne mich als reiner Kanal für was immer benötigt wird, um dem Aufstieg und den höchsten Interessen aller Beteiligten zu dienen.

  1. Segne und kläre das Land, wo du dich befindest, wobei du deine heiligen Werkzeuge benutzt.

  2. Lege eine heilige Form oder ein heiliges Muster, um die Absicht an dieser Stelle zu verankern.

      • Folge deiner Führung in bezug auf Geometrien, Medizinräder etc. Verwende, was zur Verfügung steht, male die Form auf die Erde, verwende Steine, Äste, Muscheln, Kristalle, was immer sich zeigt.

      • Pflanze deine(n) Ankerpunkt-Kristall(e). Grab ein Loch, setze sie mit der Spitze nach oben hinein, decke die Erde wieder zu. Du wirst die Ankerkristalle in der Erde lassen. Die Größe spielt keine Rolle, die Absicht zu dienen ist entschei-dend.

  1. Verankere sie im Kristallinen Kern von Gaia.

      • Beispiel für einen Befehl: Geliebte Kristalle, verankert euch im kristallinen Kern Gaias und den kristallinen Gittersystemen der Neuen Erde, um das Reine Licht zu verstärken zu Frieden, Harmonie, bedingungsloser Liebe und Aufstieg. In den höchsten Interes-sen aller Beteiligten, zur höchsten Ebene, die vom kosmischen Gesetz in diesem Jetzt-Moment erlaubt ist. Gaia, mit deinem Segen, laß uns dies jetzt gemeinsam erschaffen.

  1. Benutze deine Hand oder beide Hände, um einen Strahl reinen kristallinen Lichts durch den / die Kristall(e) in den Kern Gaias zu schicken.

      • Traditionell ist deine rechte Hand die „sendende“ Hand und der Sender deiner Lichtsignatur. Tue das, was sich für dich stimmig anfühlt.

      • Nachdem der Kristall sich mit dem kristallinen Kern verbunden hat, benutze eine spiralförmige Bewegung im Uhrzeigersinn, um einen Pfad nach oben durch die planetaren Gitter zu wirbeln und zu öffnen, durch den Kristall hindurch, nach oben zum Kristallgitter, zur SONNE, zum Galaktischen Zentrum, zur Großen ZentralSONNE und zur Quelle.

      • Sprich laut, während du diesen Prozeß durchführst, befiehl dem Licht mit deiner Stimme, sei direkt.

  1. Dehne das kristalline Torusfeld aus; öffne alle Richtungen so weit wie nötig. Benutze deine innere Führung mit Leichtigkeit und Anmut.

    • Rufe die Strahlen des Goldenen, Kristallinen, Diamantenen, Platinfar-benen und reinen Photonischen Lichts herein.

    • Visualisiere und lenke diese Strahlen von der Quelle oben durch den von dir geschaffenen Lichtkanal, hinein in Gaias Kristallkern und vom Kern hinauf zur Quelle.

    • Dann dehne das Licht aus, webe und ströme es durch die Gitter der Neuen Erde.

    • Beabsichtige, alle Ebenen, Schichten und dimensionalen Ausdrücke Gaias, der Menschheit, der Naturreiche und Elementarwesen zum höchstmöglichen Niveau zu läutern und zu vergöttlichen.

    • Beispiel-Befehl: Im Namen der Göttlich-Menschlichen In-Karnierten Quelle, die ICH BIN, rufe ich alle Schöpfungen, sich jetzt auf Göttliches LiebesLicht auszurichten. Gittersysteme, läutert euch, vergöttlicht euch, verstärkt das höchste Niveau von LiebesLicht, das vom kosmischen Gesetz JETZT erlaubt ist.

  1. Verbinde dich bewußt mit den Gittern, den sichtbaren und unsichtbaren heiligen Stätten, Kristallbetten, Grundwasserschichten, mit der höchsten Absicht Göttlichen Dienstes am Aufstieg. Visualisiere dieses reine Licht, wie es durch Gaia hindurchfließt. Verbinde dich mit den im Dienst befindlichen LichtarbeiterInnen und mit den anderen Gitterpunkten der Neuen Erde, dem Menschlichen Herzgitter. Segne ALLES mit deiner reinen Absicht.

  2. Fahre fort, das Licht zu weben, die Lichtsäule und Felder zu drehen und auszudehnen. Benutze deine Hände, knie, stehe oder sitze auf dem Boden und lasse das Licht hervor- und durch dich hindurchkommen. Bleibe so lange wie möglich fokussiert. Ich öffne mich als Reinen Kanal der Reinen Quellenlicht-Intelligenz.

      • Je nach deiner Resonanz und Fähigkeit zu empfangen, wird vieles geschehen. Du siehst vielleicht Lichtwesen, Lichtblitze, Orbs, Lichtschiffe, vielleicht zeigen sich die Naturreiche (Tiere), die Elementarreiche (sich drehende Wolken, die Winde hören auf zu wehen, usw.).

      • Der Schlüssel ist, es zu FÜHLEN. Bleibe in deinem Herzen, verbinde dich mit Gaia. Meditiere in Stille und bitte dein Höheres Selbst / Göttliches Team des Reinen Lichts, zu übernehmen.

  1. Wenn es sich abgeschlossen anfühlt, sage DANKE. Danke Gaia, dem Kristall bzw. den Kristallen, allen höheren Reichen. Segne die Lichtsäule und lasse sie aktiviert. Du kannst dich später energetisch damit verbinden.

Danke, daß du a dieser Lichtaktivität teilnimmst

Danke für deine reine Absicht, den Aufstieg in dieser Weise zu unterstützen!

Benutze deine höchste Unterscheidungskraft, um zu erkennen, was für deinen Weg stimmt. Dies sind Vorschläge für diejenigen, die sich noch nicht mit den Kristallgittern verbunden haben.

Klarerweise können wir hier nicht alles abdecken oder alle Fragen beantworten. Sei verant-wortlich für deine eigene Selbstermächtigung. So vieles ist über dieses Thema mitgeteilt worden. Lies die Artikel, höre dir die Videos an und erforsche deine einzigartige Art und Weise, Gitterarbeit zu machen.

Vertraue deinem Herzen mit den Gittersystemen der Neuen Erde und bleibe in jedem Moment offen für die Führung aus deinen Höheren Ebenen. Der Aufstieg ist da: Sei ein/e verantwortliche/r Schöpfer/in.

Wenn du dich entscheidest, diese Informationen zu teilen, setze bitte einen Link zum Originaltext und -video auf http://www.sandrawalter.com/gridwork-basics.

In Liebe, Licht und Dienen,

Sandra Walter

Text © Sandra Walter 2017, http://www.sandrawalter.com/gridwork-basics. Übersetzung © Zarah Zyankali 2017, https://zarahsabenteuer.wordpress.com

PDF: Grundlagen der Kristallinen Gitterarbeit Sandra Walter

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Raquel Spencer: Meditation zum „Tag außerhalb der Zeit“

Veröffentlicht Juli 25, 2017 von Zarah

Hi ihr Lieben,

vielleicht erinnert ihr euch ja noch aus dem letzten Channeling von Celia Fenn, daß heute der „Tag außerhalb der Zeit“ und morgen das galaktische Neujahr ist.

Zu diesem „Tag außerhalb der Zeit“ fand ich gerade in meinem Postfach eine wunderbare Meditation von Raquel Spencer, die eine großartige multidimensionale Energiearbeiterin ist, und hab schnell eine Blitzübersetzung gemacht, damit ihr noch was davon habt, bevor der Tag vorbei ist. 😉

Viel Freude damit!

Meditation zum „Tag außerhalb der Zeit“

von Raquel Spencer

http://raquelspencer.com

25. 7. 2017

Der 25. Juli ist der Tag außerhalb der Zeit in der Maya-Tradition. Es ist ein Tag des Innehaltens, bevor das Neue Galaktische Jahr beginnt.

Dies ist das erste neue Galaktische Jahr im neuen Zyklus, und es bietet eine wunderbare Gelegenheit, unsere eigene persönliche Energie für die nächsten 364 Tage einzustellen.

Viel ist auf den Höheren Ebenen geschehen, um uns in ein entwickelteres Verständnis unserer natürlichen, angeborenen Art des Erschaffens innerhalb der menschlichen Erfahrung zu bringen.

Unsere Schnittstelle zwischen unserem physischen Körper und dem Quantenfeld entwickelt sich ständig weiter. Die jüngsten energetischen Ereignisse, die während der Sommersonnenwende im Juni stattfanden, haben eine neue Ebene persönlicher Freiheit aktiviert.

Es ist Zeit, sich auf die nächste Ebene persönlicher Freiheit einzustellen, um unsere Schaltkreise nach oben zu wandeln, so daß wir von einem Ort der Unterstützung und Sicherheit aus co-kreieren können.

In die während dieses kosmischen Fensters zur Verfügung stehende Leere einzutreten, bringt ein Potential für eine kraftvolle biologische und psychologische Neueinstellung (Reset).

Das Galaktische Jahr beruht auf den natürlicheren Schöpfungszyklen und führt uns hinein in einen symbiotischen und natürlichen Rhythmus. Dieser Rhythmus spricht zum Kern unseres menschlichen und galaktischen Wesens.

Während dieses kraftvollen Fensters der „Nicht-Zeit“ („No-Time“) ermutige ich dich, bewußt deine Energie neu einzustellen.

Die Absicht besteht in der Erinnerung deines bewußten und unbewußten Geistes und biologischen Körpers, sich auf der höchsten Ebene von deiner eigenen Göttlichen Essenz, der Quellenenergie und dem Universum unterstützen und nähren zu lassen.

Der ‚Tag außerhalb der Zeit‘ ist das perfekte Kosmische Fenster, um sich in die „Leere“ der Schöpfung zu begeben und deine Systeme neu zu verbinden und neu einzustellen, um dich in einen Zustand der persönlichen Ermächtigung hineinzubewegen.

Hier ist eine schnelle, einfache und effektive Art, dies zu tun, wenn es mit dir in Resonanz ist.

  1. Laß dich hinunter in dein Herzchakra fallen. Dies ist dein Portal zu deiner eigenen Göttlichen Essenz und deinem eigenen Göttlichen Licht.

  1. Verschmilz deinen bewußten Geist und dein bewußtes Herz in ein vereintes Lichtfeld und erlaube deinem Herzen / Höheren Selbst die volle Herrschaft über dein Bewußtsein und deine Gedanken.

  1. Öffne deine zentrale Lichtsäule, die durch die Mitte deines eigenen Körpers läuft. Mit deiner Absicht dehne deine zentrale Säule aus deinem Basischakra hinaus und bringe sie sehr schnell ganz hinunter bis ins Zentrum des Planeten.

  1. Im Zentrum Gaias befindet sich ihre eigene Kernessenz und ihr Licht, Kristallkern genannt. Klinke dich in diese wunderschöne, unterstützende, nährende Energie der Herzensenergie unserer Kosmischen Schwester ein. Sie kann Unterstützung, Nährstoffe, Erdung und mehr zur Verfügung stellen, um dir zu helfen, höhere Lichtniveaus in deiner eigenen physischen und energetischen Matrix zu halten.

  1. Atme Gaias Energie deine eigene Zentralsäule hoch und verschmilz sie in deine eigenen Lichtfelder, um dich in Harmonische Resonanz mit dem Herzen Gaias zu bringen.

  1. Bringe dein Gewahrsein zurück zu deinem eigenen Herzen. Mit deinem Atem öffne dein Herz, um dich mit der höchsten Ebene deiner eigenen einzigartigen Signaturfrequenz des Lichts zu verbinden.

  1. Setze deine Absicht, dich in die „Nicht-Zeit“-Leere der grenzenlosen Potentialität hinein zu bewegen und erlaube dir, dich in allen Bereichen deines Lebens VOLLSTÄNDIG und TOTAL unterstützt zu fühlen.

Die Absicht ist, in diesem SEINSzustand mehrere Sekunden oder Minuten unterstützt zu bleiben. Wisse jedoch, daß du auch dann, wenn du dich nur für einen Augenblick in diesen Zustand des SEINS hineinbewegen kannst, die Gelegenheit für eine „Neueinstellung“ (einen Reset) deiner biologischen und energetischen Systeme gibst.

Diese Neueinstellung wird die Erinnerung an deine grenzenlose Potentialität als Multidimensionales Lichtwesen aufkeimen lassen.

Sie wird mit der Funktionalität deines persönlichen menschlichen Körpers helfen, um deine Verbindung zum Licht als Information zu erhöhen.

Wenn unsere tiefen Wünsche und Bedürfnisse auf zellulärer und energetischer Ebene auf Unterstützung und Nahrung treffen, dehnt sich unsere Fähigkeit aus, in unsere eigene Persönlihce Kraft und unser Wissen aufzusteigen.

Lasse dich von deinem eigenen Licht leiten, von deinem eigenen Herzen heilen, und deinen eigenen Geist in ausgedehnte Zustände der Liebe eintreten.

Frohes Galaktisches Neujahr,

Text und Graphiken © Raquel Spencer 2017. Übersetzung © Zarah Zyankali 2017. Bitte diesen Text NUR vollständig und unverändert und inclusive dieser Copyrightnotiz weitergeben.

Creator: Die Erde ist ein Planet der Liebe und des Friedens

Veröffentlicht März 7, 2017 von Zarah

Vor ein paar Tagen kam ich auf die geniale Idee, Creator mal zu fragen, ob er nicht einfach das ganze Finanzthema, mit dem ich mich schon so lange herumschlage, komplett für mich klären könnte, statt daß ich erst 25 Finanz-Aktivierungen anhören muß. 😉 Er war auch gerne bereit zu helfen. Gegen Ende der  Sitzung kam dann die bereits erwähnte Meditation durch, die ich hier einfach noch mal im Originaltext wiedergeben will, falls noch ein paar Leute sie vielleicht auch gerne machen möchten. Viel Spaß damit! 🙂

Die Erde ist ein Planet der Liebe, des Friedens und der Fülle

Creator sagt: Wir gehen jetzt auch noch mal durch deine ganzen Timelines, alle vergangenen Leben, in denen du mit Knappheit, Mangel, Geldproblemen, Problemen, genug zu essen zu haben, und ähnlichen Dingen zu kämpfen hattest, und da lösen wir das alles jetzt auf. (Pause)

Auch alle Leben, wo Kriege und darauf beruhende Essensknappheiten oder Mißernten und sowas alles dazu geführt haben, daß nie genug da war. Das wird jetzt alles gelöst. Und vor allem auch solche Glaubenssätze wie, daß das halt die Realität auf der Erde ist, daß nie genug da ist und das bißchen, was man haben kann, man sich hart erarbeiten muß. Das wird jetzt alles aus den Systemen gelöst. (Pause)

Und wir verankern dich in dem Bewußtsein, daß die Erde ein Ort der Fülle ist und des üppigen Wachstums. Die Erde bringt alles hervor, was du jemals brauchen könntest an Schönheit, an Frucht, an Wachstum. Es ist ein Ort der Liebe und des Friedens.

Jetzt habe ich ihn etwas skeptisch angeguckt. (lacht) „Are you serious?“

Es IST ein Ort der Liebe und des Friedens. Außer du bringst etwas anderes hinein. Und ich glaube nicht, daß du das möchtest.

Nee, nicht wirklich.

Der Liebe, des Friedens und der Fülle. Und der Schönheit, der Harmonie.

(bricht in Gesang aus)

Und der Planet der Liebe wird die Erde sein, und die Sonne wird sich um uns drehn.

Es kommt die Zeit, wo-ho, in der das Wünschen wieder hilft

Es kommt die Zeit, wo-ho, in der das Wünschen wieder hilft

Wo-hohoho-hoho, in der das Wünschen wieder hilft.

Ja. kehren wir also zurück zu unseren Finanz-Activations. Wo waren wir stehengeblieben? Die Erde ist ein Planet der Liebe, des Friedens und der Fülle.

Genau.

Und Creator möchte, daß ich genau dieses jeden Tag in meinen Zellen verankere, dieses Bewußtsein. Aha.

Ja.

Wie verankere ich das denn?

Erstmal gehst du in das Gefühl rein, sagt er, bis du das ganz deutlich fühlen kannst, daß es so IST. Und wenn du das hast, das Gefühl, dann stell dir vor, wie deine Zellen sich öffnen und das da so reinfließt Du kannst dir eine Farbe dazu vorstellen, wenn dir das hilft. Aber stell dir einfach vor, wie das – dieses Gefühl, diese Vorstellung, diese Realität – wie das einfließt in deine Zellen, in deine DNS.

Okay. Das muß ich mir aufschreiben, sonst vergeß ich’s wieder.

Und das jeden Tag – jeden Tag. „Ich bin auf einem Planten der Fülle, des Friedens, der Harmonie, der Liebe, und alle meine Beziehungen und auch meine Finanzen spiegeln das.“

Dieses Gespräch hatten wir am 2. März. Einen Tag später kam Sandras neuer Artikel, in dem ich zu meiner Verblüffung las: „Diese Frequenzen der kosmischen Schablone werden bereits von denen, die anmutig die neue Selbst-Schablone verkörpern, im menschlichen Herzgitter verankert.“ Ach. Und ich dachte, ich mach hier gar nichts Besonderes … 😉

Am 5. März ging ich dann die 33 Reden von St. Germain suchen, die eine Facebook-Freundin erwähnt hatte … und was fand ich gleich in der ersten Rede?

Die natürliche Richtung des Lebens weist auf LIEBE, FRIEDEN, SCHÖNHEIT, HARMONIE und FÜLLE. Das Leben kümmert sich nicht darum, wer es benutzt.  Unaufhörlich wogt es heran, um seine Vollkommenheit immer reicher in die Gestaltung strömen zu lassen, immer mit jeder erhebenden Wirkung, die seit Anbeginn seinem Wesen innewohnen.

Also wenn das keine Hammer-Synchronizität ist, dann weiß ich es auch nicht. Dies ist die Realität, die ich jeden Tag erschaffe. Und wenn ihr möchtet, seid ihr herzlich eingeladen, das gleiche zu tun. ❤

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Zarahs neue Website – Film-Realitäten reloaded :)

Veröffentlicht Oktober 27, 2016 von Zarah

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Zarahs neue Website – Film-Realitäten reloaded

Hi ihr Lieben, es gibt etwas Neues! Ich habe mir nämlich auf WordPress eine neue Website gebastelt, ganz allein und ohne Hilfe, worauf ich ziemlich stolz bin. Und sie ist wirklich schön geworden! Sie heißt „Göttliche Schwingungen“ und ist ein Ort nur für meine eigenen Sachen, mit meinen Angeboten und meinen eigenen Channelings und Texten. Auch die Fotos sind alle von mir gemacht.

Ihr findet sie unter https://goettlicheschwingungen.wordpress.com/

Bei den Sacred Activations im Menü gaaanz unten findet ihr die Activations, die es schon als mp3 zu bestellen gibt. Da ich noch keinen Shop habe, kann ich es erstmal nur so machen. Einfach ins Kontaktformular schreiben, welche ihr haben wollt, ich melde mich dann bei euch.

Als Auftakt für den dortigen Blog habe ich eine Reihe von bisher unveröffentlichten Channelings zum Thema „Film-Realitäten“ ausgewählt, die ich mit meinem Höheren Selbst im Jahr 2007 gemacht habe – das Jahr, in dem ich Kontakt aufnahm. 😉 Den ersten Teil findet ihr HIER. Es geht um Meditation und wie man es schafft, aus den Gedankenfilmen auszusteigen.

Dann bin ich mal gespannt, wen von euch ich dort wiedersehen werde. Vielleicht bis bald … und ich freu mich auf eure Rückmeldungen! 🙂

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Maitreya: Das Verlassen der alten Realität

Veröffentlicht November 28, 2015 von Zarah

So, hier kommt jetzt Teil 2 meiner Meister-Challenge … wobei die Challenge inzwischen echt schleppend vorangeht, einen Meister pro Tag zu channeln schaffe ich einfach nicht.  Interessant war diesmal, daß der größte Teil der Übermittelung „telepathisch“ vor sich ging. Das ist ein bißchen anders als „verbales“ Channeln, wobei die Wesenheit direkt durch einen spricht. Beim telepathischen Channeln bekommt man nur ein „Gefühl“ oder einen „Energieimpuls“ (schwer zu beschreiben), der sich dann irgendwie in eine wahrnehmbare Botschaft verwandelt.

Beim ersten Teil find ich es spannend, wie er versuchte, mich davon wegzubringen, Geld manifestieren zu wollen und statt dessen direkt zu dem zu gehen, was ich dann damit machen würde. Erst danach fiel mir auf, daß ich automatisch aufgehört hatte, mir größere Dinge vorzustellen, weil ich dachte „das geht ja sowieso nicht, kann ich gar nicht bezahlen.“ So begrenzt man sich dann selbst, ohne es zu merken.

Das andere, was ich interessant fand, war, daß er scheinbar gar  nicht damit klarkam, wie wir uns begrenzen und was für Ängste die Menschen haben. Eigentlich hatte ich angenommen, die MeisterInnen würden sich damit auskennen. Galactics hingegen haben damit schon öfters Schwierigkeiten. Sandra Walter erzählt, daß viele BeobachterInnen aus der Galaxis sich darüber wundern, wieso wir immer dasselbe tun. 😉 Später fand ich dann heraus, daß Maitreya tatsächlich keine Erdeninkarnationen hatte, sondern den Aufstieg woanders gemacht hat. Also ist das vielleicht doch nicht so verwunderlich wie ich erst dachte.

Viel Spaß beim Lesen! 🙂

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Maitreya: Das Verlassen der alten Realität

1.11.2015

Der Grund, warum ich mich zum Channeln hingesetzt hatte, war, daß ich Schwierigkeiten habe, meine Arbeit bezahlt zu kriegen, gleichzeitig aber sehe, daß andere Leute Sitzungen umsonst geben, einfach weil es ihnen Spaß macht und sie einen Job haben, bei dem sie genug verdienen. Und ich war am Überlegen, ob ich mir einen Job suchen soll, damit ich die Heilarbeit kostenlos anbieten kann (bei den brasilianischen Heilern ist das normal) oder ob ich mir einfach nur mehr Selbstwertgefühl zulegen müßte, um auch mehr Einkommen zu erzielen?

Und … ja, wenn vielleicht irgendjemand von meinen üblichen Verdächtigen oder auch jemand, dem ich bis jetzt noch nicht so begegnet bin, der mir wohlgesonnen ist, dazu was sagen möchte, wäre ich sehr dankbar.

Da kommt auch schon eine Verbindung. Warte mal. Maitreya? Ah. Da können wir ja gleich das mit dem Meisterchanneling verbinden. Möchtest du mir deine Energie schicken, daß ich …? Macht er. Irgendwas macht hier ein komisches Geräusch. Ich brauche noch mal Life Grid, daß mich das nicht so ablenkt. Er sagt, ich kann auch den Mikrofon-Level noch etwas runtermachen, denn dann nimmt das Mikrofon nicht so sehr die Umgebungsgeräusche auf. Okay.

Jetzt schickt er mir seine Energie. Die sehe ich als so ein helles Weiß mit einem leichten Gelbstich oder so. (er lacht) Warte mal. Wo das doch eigentlich … was? … pfirsichfarben sein sollte? [Maitreya ist nämlich der Lenker des pfirsichfarbenen Strahls.] Er sagt: „Nimm dir Zeit, dann wird es deutlicher.“

Genau.

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Erlaube, daß die Dinge zu dir kommen

[telepathische Übermittlung] Erlaube einfach, daß du es empfangen kannst. Versuche nicht, aktiv zu sehen, sondern sei wie eine offene Schale oder ein Kelch, in die etwas fließen kann. Du brauchst nichts zu tun! Es ist ja auch mit den Worten so. Die Worte fließen durch dich, du brauchst gar nichts zu tun aktiv. Du brauchst nur zu erlauben, daß das einströmen kann, oder im Fall der Worte eben auch ein- und wieder ausströmen (lacht), ja.

Okay. Probieren wir es aus.

Es ist einfach nur eine Frage der Gewohnheit. Wenn man immer gewohnt ist, alles zu machen, fällt es einem schwer, sich einfach nur zu öffnen und es geschehen zu lassen. Aber das ist was, was man einfach nach und nach lernen kann, üben … üben, nein üben ist noch nicht … ist eigentlich schon zu aktiv. Also wenn du es immer wieder … dich öffnest, immer wieder erlaubst, zuläßt, wird es irgendwann ganz leicht.

Okay.

Und du bist jetzt bei dir zuhause. Niemand ist da, der das irgendwie bewertet, wie lange du brauchst oder wie gut du es machst. Du kannst einfach dich entspannen.

(lacht) Danke!

Ja! Da ist keine Notwendigkeit, irgendwas zu beschleunigen oder zu forcieren. Erlaube es.

Jetzt sehe ich doch sowas, was tatsächlich so pfirsichfarben ist, wie ein Ei.

Ja, bleibe einfach in der Öffnung, und die Dinge, die wichtig sind für dich zu sehen, werden sich dir dann zeigen. (längere Pause)

Irgendwie arbeitet das in meinem 3. Auge scheinbar, die Energie. Es ist, wie wenn es so gräbt und gräbt und gräbt.

 

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Die Fülle des Universums ist unendlich

Du kannst es einfach geschehen lassen. Du selbst brauchst überhaupt nichts zu machen. (Pause) Und so ist es mit allem.

Was?

Deine Frage. Lasse zu, daß die Dinge zu dir kommen! Denk nicht, du müßtest das irgendwie machen, oder daß du nicht so würdig bist wie jemand, der keine Bezahlung nimmt, oder … Du kannst eigentlich einfach all diese Vorstellungen … wenn es deinem Denken nicht zu schwer ist, aber eigentlich kannst du diese ganzen Vorstellungen von „Ich muß das verdienen – ich habe Probleme, genug einzunehmen – andere Leute machen das gleiche und geben es umsonst“ und so … das mal alles loslassen und statt dessen zu sehen, daß die Fülle des Universums wirklich unendlich ist und für dich da auch genug dabei ist und es überhaupt kein Problem ist, das zu dir kommen zu lassen, wenn du nicht dem künstliche Hindernisse in den Weg stellst!

Aha. Und warum macht das dann nicht jeder, wenn das so einfach geht?

Weil die Leute das natürlich oft einfach nicht wissen oder nicht glauben wollen. Und viele haben Selbstwertprobleme, die ihnen verbieten, etwas einfach anzunehmen. Sie glauben, sie müssen ihren Wert erst beweisen, erarbeiten, verdienen. Das ist ein sehr verbreitetes Glaubensmuster, dem viele Menschen huldigen. Und solange du das glaubst, wäre es für dich wie eine Art … wenn du es geschenkt bekommst, daß es der Beweis ist deiner Unwertigkeit sozusagen, weil du es nicht mit Arbeit verdient hast. Das trägt dann den Beigeschmack von Almosen, die du nehmen mußt, weil das, was du machst, nicht wertvoll genug ist und so. Aber so ist es gar nicht! Das ist nur deine Wertung, die es so erscheinen läßt. Das Universum hat von allem unendlich viel, und der Mensch ist es, der eigentlich den Mangel erschafft, indem er sich solche Dinge einredet. Es muß verdient sein – es muß hart erarbeitet sein, sonst ist es nichts wert – wenn ich etwas geschenkt nehme, ist es irgendwie unwürdig oder … ja, was immer der Glaubenssätze mehr sind.

Es ist für mich zeitweise schwer, diese Dinge zu benennen, weil ich sie so … absurd finde. Denn wenn du sehen kannst, wieviel da ist für jeden von euch, und daß ihr nur hingehen müßt und euch dafür öffnen, daß es zu euch kommen kann, dann ist es so absurd, zu sehen, wie die Leute sich das selbst vorenthalten durch diese Glaubenssätze und diese Vorstellungen von der Realität! Es ist nicht genug für alle da – es muß um alles gekämpft werden – die Dinge sind knapp, und so weiter. Das ist, was ganz viele Leute glauben, und wenn sie das sehr fest glauben, dann nimmt es Gestalt an natürlich. Aber warum du möchtest, daß so etwas um dich herum Gestalt annimmt, ist mir nicht ganz nachvollziehbar.

Du hattest das doch selber schon angesprochen, daß die Leute das halt eben einfach auch oft nicht wissen, daß das so ist, daß sie mit diesen Bildern eigentlich ihre Realität geradezu so machen. Und wenn sie das nicht wissen, dann denkt man, die Welt ist eben so! Und meine Eltern und meine Großeltern haben das auch schon immer gesagt, daß die Welt so ist, und die haben ja schon mehr Erfahrung damit als ich. Und also übernimmst du das Bild, das man dir gegeben hat, von wie die Welt ist, und schon ist deine Welt dann halt auch genauso, ja. (lacht)

Ja. Das hat einen großen Einfluß, das stimmt, was deine Altvorderen sozusagen, was die dir vermitteln über die Realität. (Pause)

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Wenn du alles haben kannst – was würdest du dann bestellen?

Wenn du dir bewußt machst, daß von allem reichlich da ist, daß niemand zu hungern braucht, daß niemand zu leiden braucht und daß auch für dich alles, was du überhaupt nur wollen könntest, vorhanden ist – was würdest du dann am liebsten für dich jetzt manifestieren? Stell dir vor, du brauchst wirklich nur die Bestellung beim Universum aufzugeben, und dann wird es dir geschickt – was würdest du bestellen?

Oh Mann. Was würde ich denn da bestellen? Den Weltfrieden.

Fang erstmal mit dir selber an. Das empfehle ich. Üb mit kleinen Sachen, und dann mach sie größer. Und dann kannst du auch den Weltfrieden bestellen.

Ah, gut.

Was würdest du für dich bestellen, wenn es überhaupt kein Thema wäre, daß du es dann auch bekommst?

Ja, vielleicht würde ich wirklich auch bestellen, daß ich … genau. Ideen dafür, wie ich vielleicht ein Klang- oder Stimmseminar aufbauen kann, oder so Abende. Ein bißchen vielleicht so wie B. das macht, auch mit Theorie. Und da habe ich z.B. bei A. die Erfahrung gemacht, daß einige Leute gar nicht so viel Theorie mögen. Also … ja, eine Idee, wie man das gestalten kann, so daß es auch für die Leute verdaulich, verständlich, nachvollziehbar und auch spannend genug ist, daß sie sich das auch gerne anhören. Oder auch Ideen darüber, wie ich das strukturieren kann, ja. Daß man so einen Abend halt gestalten kann.

So wie B. das macht, das fand ich halt toll. Er hat seine ganzen Skripte, er hat seinen Plan, er weiß, was er durchnehmen wird und wann […]. Und sowas bräuchte ich. Also das würde ich mir bestellen. Und dann würde ich mir genug Leute bestellen, die da auch hinkommen und das auch bezahlen. Und Hilfe und Unterstützung von Leuten, die mir helfen, Paypal einzurichten, weil ich da selber nicht so der Crack bin. Was würde ich noch bestellen?

Aber du gehst immer noch davon aus, daß du was machen mußt, was du bezahlt kriegst, um all die Mittel zu haben, die du brauchst. Aber wenn du das gar nicht bräuchtest, was würdest du dann machen?

Na, irgendwie braucht man doch schon Geld, oder?

Stell dir vor, alles Geld, was du brauchst, wäre immer da. Was würdest du damit machen? Weil was du jetzt machst, ist Pläne, wie du an Geld kommen kannst, damit du dann vielleicht damit irgendwas anderes machen kansnt. Aber was möchtest du denn damit tun, wenn du es hast?

Na, erstmal möchte ich einfach ein Einkommen haben, mit dem ich meine Miete bezahlen kann! Was ist daran jetzt irgendwie so unverständlich? Und mir macht es ja auch Spaß, die Sacred Activations und die Gesänge zu machen. Und wenn ich es bezahlt kriege, dann habe ich halt auch die Mittel, meinen Lebensunterhalt auch ohne das JobCenter zu finanzieren.

Stell dir vor, dein Lebensunterhalt ohne das JobCenter wäre einfach schon da. Du brauchst dir nicht zu überlegen, wie du den bekommst. Was würdest du tun? Ich bin jetzt sehr beharrlich mit dieser Frage, aber das hat einen Sinn. Denn die Leute gucken immer zuerst: „Oh, erst muß ich mal das Geld haben, und dann kann ich mir überlegen, wie ich weiter fortfahre.“ Aber wenn du alles hättest … stell dir vor, du hast Millionen auf dem Konto. Das kann man sich ja einfach mal vorstellen. Das Ideen-Haben ist ja nichts Verwerfliches, auch wenn du dann sagst: „Ja, so ist es aber nicht.“ Aber du kannst es dir ja einfach mal vorstellen, du hättest das. Stell dir vor, du hast fünf Millionen auf dem Konto – was machst du damit?

Ich kauf mein Haus in England!

(lacht herzlich)

Ich glaub nicht, daß das fünf Millionen kostet. Und was mache ich dann dort? Ja, gut. Ich glaub, ich würde einfach viel in die schottischen Wälder fahren, oder in Mittelengland irgendwie durch die Botanik streifen oder so. Wenn ich jetzt das Leben nicht mit Geldverdienen verbringen müßte, würde ich vielleicht einfach nur mir’s gutgehen lassen, weißt du. Allerdings hat Djwhal Khul gestern gesagt, daß ich eine Aufgabe habe. Somit kann ich da wahrscheinlich nicht einfach nur mir ein schönes Leben machen.

(lacht herzlich)

Aber wenn … ja, du hast gefragt.

Ja. Du würdest dir ein schönes Leben machen?

Wenn ich null Gedanken mir machen mü0te, wovon ich die Miete bezahl, würde ich vielleicht wirklich auch ganz viel … guck, S. zum Beispiel, die ist froh, wenn sie zwei Monate in Schweden sein kann im Jahr. Da würde ich sowas bestimmt auch machen. Warte mal, ich überleg mal, was ich noch gerne machen würde. Ja, vielleicht gäbe es ja auch in England so Pubs, wo man mit Leuten so Sessions machen könnte, Musik oder so. Ja, ich würde mir vielleicht auch bestellen Ideen, um CDs aufzunehmen. Wenn es jetzt Gesänge sind, wie ich das dann mache, wie ich das dann vielleicht auch mit Instrumenten kombinieren kann.

Was ich auch vielleicht ganz gerne machen täte, wäre, mal die ganzen Leute besuchen, die ich sowieso gut finde, so Lisa [Gawlas] oder irgendwelche Leute, die schon auf den neuen Pfaden unterwegs sind, die aber am anderen Ende der Welt wohnen. Vielleicht würde ich sogar ne 5 Rhythmen-Ausbildung machen, wenn ich mir das leisten könnte. Aber das würde ich dann so machen, für mich. Also ich würde es nicht machen, weil ich vorhabe, damit irgendwie Geld zu verdienen. Das würde ich für mich selber machen. Wenn ich jetzt diese 5 Millionen wirklich hätte, dann wär das ja überhaupt kein Thema. Und natürlich würde ich bei Tamra [Oviatt, die Gründerin von Sacred Activations] sofort alle weiteren Kurse belegen. Masters und Mastering the Masters und Organ Rejuvenation, und was hat sie noch alles? Ja, das würde ich auf jeden Fall machen.

Okay. Stell dir vor, wie dein Leben dann sein würde, wenn du alles machen würdest, was du jetzt erzählt hast.

Ich hab noch was vergessen. Aber das ist sowieso nichts, was von Kohle abhängig ist. Deswegen hab ich das vielleicht vergessen.

(lacht) Was ist es?

Ich hätte gerne auch noch ein paar plejadische Kontakte, oder irgendwie so außerirdische Kontakte – also die ich auch tatsächlich sehen und mit ihnen Kontakt pflegen kann, so jetzt nicht nur gechannelt. – Ja, wie wäre mein Leben? Gute Frage. Ich sehe mich immer noch recht alleine irgendwie. Daß ich mal irgendwo hinfahre, so wie zu 5 Rhythmen nach New York, und dann fahre ich wieder zurück in mein Haus, und da bin ich dann wieder allein. Aber vielleicht sollte ich das ja verändern.

Mach das, was du möchtest, nicht das, was du solltest. Wie möchtest du denn, daß es ist? Möchtest du mehr Leute in deinem Leben haben? Oder möchtest du dich ab und zu mal treffen und dann wieder in die Einsamkeit gehen?

Was möchte ich denn? Gute Frage. Ich möchte vielleicht wirklich ne Band haben, aber das sollten nicht irgendwelche Leute sein, das sollten tatsächlich sowas wie gute Freunde sein, wo die Chemie total stimmt. So wie die Heaven Shall Burn, die gesagt haben, sie sind zum Platten aufnehmen in so eine Blockhütte gefahren und haben sich da sechs Wochen eingebunkert und alles zusammen gemacht. So in der Art stelle ich mir das vielleicht vor.

Aber ich fühle, daß da noch andere Sachen sind. So wie Sandra [Walter] das auf Mount Shasta macht, oder vielleicht sogar in Mount Shasta. Also einfach diese Orte besuchen, die so Eingänge sind zu anderen Welten oder so. Das würde ich auch gerne machen. Und dann geht es noch weiter. Warte mal.

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Das Verlassen der alten Realität

Es fühlt sich an wie … also das kann ich noch nicht deutlich sehen, aber das fühlt sich an, wie wenn dadurch, daß ich aus dieser alten Realität rausgehe, die dann wie so sich auflöst. Und ich weiß nicht, ob sie sich wirklich auflöst, oder nur in meiner Wahrnehmung – aber halt diese ganzen Sachen mit Leiden und Hunger und Flüchtlingsproblematik und Politik und Wirtschaft und bla und all dies ganze Zeug – das sieht aus, wie wenn das dann auf einmal weggeht, in dem Moment, wo ich da rausgehe. Vielleicht kannst du mir da ja mal aushelfen, was das bedeutet, weil ich verstehe es nicht so ganz.

Eigentlich hast du es sehr gut beschrieben. In dem Moment, wo du rausgehst, ist es nicht mehr da.

Ja, aber wie kommt denn das? Sagen wir mal, ich befinde mich in einem Gebäude, und ich verlaß dieses Gebäude. Dann ist doch das Gebäude immer noch da. Es geht doch nicht weg, nur weil ich jetzt irgendwie zur Tür raus bin. (lacht bei der Vorstellung) Das wär ja übel! Stell dir vor, ich geh heute morgen aus dem Haus, und wenn ich zurückkomme, ist das Haus nicht mehr da!

Da hast du das Haus nicht vollständig verlassen. Wenn du ausziehst, dann ist diese Realität für dich nicht mehr existent. Da mag das Gebäude noch stehen, aber du wohnst nicht mehr drin.

Ach, so meinst du?

Ja.

Aber das Gebäude ist noch da weiterhin? Also die .. diese Realität, aus der bin ich ausgestiegen, aber sie ist vorhanden weiterhin, oder wie?

Für die Menschen, die dieses Haus noch bewohnen, ist dieses Haus weiterhin vorhanden, ja. Und je mehr Leute draus ausziehen, desto mehr wird es sich auflösen, weil diese Struktur dann nicht mehr benötigt wird. Und deswegen ist das Verlassen dieses Hauses, für jeden einzelnen, der es macht, ist wichtig, denn desto weniger Energie wird dann noch da sein, die weiterhin das stützt.

Mhm.

Das ist jetzt natürlich nur ein Bild. Und im Moment wird sehr viel unternommen, um Leute zu bewegen, da drin zu bleiben, daß sie sich nicht auf ihr höheres Bewußtsein ausrichten, sondern auf Angst, auf Not, auf Mangel, auch auf Ärger über das System. Auch wenn du dich darüber ärgerst, bist du damit verstrickt. Wenn du es verläßt, hast du nichts mehr damit zu schaffen.

Ja, aber was bedeutet das genau? Heißt das, du benutzt auch kein Geld mehr, du bist in keiner Bank mehr, du bist in keinem Bürgeramt gemeldet oder so, du bist … hast dich völlig aufgelöst? Oder was bedeutet das, das zu verlassen? Also konkret jetzt, meine ich?

(Pause)

Moment – jetzt kommt was wie eine riesige Weite.

Ja.

Wie wenn du mit einer zehn Meter hohen Aura durch die Gegend gehst und du eigentlich ein riesiges Lichtwesen bist und mit dem Ganzen wirklich verbunden. Und so wie du gesagt hast – dann ist es wirklich so, wenn ich fühle, daß ich irgendwas da brauche in meiner Realität, dann sage ich das, und dann ist es da.

Genau.

Ups, da kommt jetzt sehr viel Energie durch. Ja, aber kannst du mir trotzdem noch mal sagen – also heißt das, daß man sich von allem abmeldet, sein Konto auflöst, die Scheidung einreicht, sich vom JobCenter abmeldet, oder findet das dann eher auf geistigen Ebenen statt, die Veränderung?

Auf allen Ebenen. Aber das Geistige kommt immer zuerst. Und aus dieser geistigen Veränderung heraus veränderst du dann auch die irdischen Dinge. Wobei das dann nicht mehr so klar zu trennen ist, geistige und irdische Realität, weil du dann ja alles bist. Du hast es ja dann verbunden, dein großes Bewußtsein mit deiner irdischen Form. Alles geschieht dann durch dich durch. Alles, was du brauchst, kommt, alles, was du nicht mehr brauchst, geht. Und du wirst es auch nicht vermissen.

[…]

Ich würde vorschlagen, daß du noch mal in die Vorstellung reingehst. Mach das jeden Tag. Verbind dich damit. Denn alles, womit du dich auf dauerhafter Basis verbindest, fängt an, Gestalt anzunehmen. Und so hast du ja auch deine jetzige Realität erschaffen: indem du dich immer wieder darauf ausgerichtet hast! Aber genauso, wie du das gemacht hast, kannst du dich auch auf andere Dinge ausrichten. Es bedarf nur deines Fokus‘ – daß du sagst: „Das ist das, worauf ich mich jetzt ausrichte. Das ist das, was ich jetzt verkörpere. Das ist meine neue Realität.“

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Kleine Nachhilfe im Manifestieren

Aber Lisa [Gawlas] sagt: „You don’t need to babysit the desire. It will come by itself“, oder so. Also man soll nicht ständig immer wieder das energetisieren, weil man es damit in der Potentialität festhält und verhindert, daß es in die Realität kommen kann.

Es kommt ein bißchen drauf an, um welche Dinge es sich handelt, und auch auf deine Motivation. Wenn du z.B. eine bessere Kondition für deinen Körper erschaffen möchtest, dann reicht es nicht, wenn du einmal zum Sport gehst. Du mußt es immer wieder tun. (lacht)

Das stimmt, ja.

Du kannst eine Bestellung abschicken und sagen: Ich möchte gerne die passende Sportart finden oder ein Fitneß-Center, wo ich mich drin wohlfühle und die richtigen Leute, um mit ihnen zu trainieren oder was auch immer, ja? Aber du mußt regelmäßig hingehen. Und genau so ist es auch mit der Meditation. Es reicht nicht, einmal zu meditieren. Du mußt es immer wieder tun, wenn es was bewirken soll auf die Dauer, ja? Also es gibt Dinge, die bedürfen der Wiederholung. Und es gibt auch Dinge, die schickst du ab, und dann vergißt du sie einfach, in der Gewißheit, daß das in deiner Realität erscheinen wird, wenn die Zeit da ist. Ja?

Wenn du jetzt z.B. sagst: „Oh, ich möchte meinen Seelengefährten treffen!“ Und dann sagst du immer wieder: „Oh, ich möchte meinen Seelengefährten treffen! Oh, ich möchte meinen Seelengefährten treffen!“ – dann bekräftigst du im Grunde immer wieder, daß du nicht glaubst, daß er da ist! Daß du nicht glaubst, daß das Universum dir diese Begegnung schicken wird. Das sind so Sachen, da muß man das einmal mit der notwendigen Energie versehen sozusagen wirklich abschicken, und dann vergessen.

Wenn du aber ein neues Bewußtsein erschaffen willst, eine neue Seinsweise, eine neue Wahrnehmung – das sind Dinge, die immer wieder verankert werden müssen, bis sie stehen, ähnlich wie mit sportlichen Übungen, die du so lange machen mußt, bis dein Körper die entsprechende Kondition aufgebaut hat. Das ist schon so.

Ah okay. Ja, danke, daß du mir das erklärt hast. Das macht es doch jetzt klarer.

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Verbinde dich mit deinem wahren Selbst

Ja. Deshalb sage ich: Verbinde dich damit jeden Tag – direkt mit der Energie. Stell dir nicht nur ein Bild vor, sondern fühl die Energie von dem. Wie fühlst du dich?

Es ist so eine Mischung. Teilweise sehe ich es irgendwie wie so ein Bild, und teilweise fühle ich eine Energie. Aber ich glaube, wenn ich da ganz drin wäre, würde ich dieses ganze Universum wirklich fühlen, alles, was um mich rum ist oder so. Und das ist noch nicht so da.

Ja, das ist ja, was ich sage: Das kommt, wenn man das immer wieder macht dann auch. Und wenn man auch weiß: Eigentlich ist das, was du dann bist, deine neue Identität. Das bist du dann. Und das einfach immer mehr fühlen, immer mehr damit sich verbinden und nicht mit der alten Identität. Und aus dieser neuen Identität heraus werden neue Realitäten kommen dann. Und dann werden diese ganzen Geldfragen nicht mehr so ein Thema sein. Denn du bist dann mit deiner gesamten Kreativität verbunden. Und was Djwhal Khul gesagt hat, trifft zu – daß nämlich, wenn du in deiner Meisterschaft stehst und die vollkommen angenommen hast und darin eingetreten bist, das wirklich kein Thema mehr ist! Dann hast du andere Dinge, um die du dich kümmerst dann. Und dann würde man wieder weiter gucken, ja? Wenn du das verwirklicht hast, was willst du dann tun? Aber das wird kommen, mit dem Bewußtsein, das dann da ist. Du wirst es wissen.

(leicht überwältigt) Oi!

Das braucht dich jetzt nicht irgendwie … [Unterbrechung aufgrund von lauten Sirenen] Du brauchst dich nicht davon überwältigt zu fühlen, denn du bist ja dann offen für dieses Bewußtsein. Das wird dich nicht mehr überwältigen. Du wirst es einfach verkörpern. Du wirst es SEIN. Und wenn du etwas bist, dann ist es für dich ganz normal, das zu sein.

Also das klingt vielleicht jetzt etwas banal – aber wenn du ein Elefant bist, dann BIST du es einfach! Du denkst nicht: „Oh, was ist das für eine riesige Form!“ oder so. (lacht) Für dich ist das normal. Und wenn du mit diesem Bewußtsein verbunden bist und das verkörperst, dann ist auch das für dich normal. Da gibt es nichts mehr, was sich überwältigt fühlt, weil du das dann insgesamt bist. Du hast es vollständig angenommen, du hast dich vollständig dort hinein ausgedehnt, du weißt, wer du bist, du weißt, was du hier machst und wie du das machst. Das ist dann alles da. Das ist dann alles schon in der Energie, in dem Bewußtsein, das dann das deinige ist, enthalten. Da brauchst du niemanden mehr, der es dir erklärt, du brauchst niemanden mehr zu fragen, du brauchst keine Bücher, kein Internet, kein gar nichts. (lacht) Du weißt die Dinge dann einfach. Und Dinge, die in deinem eigenen Bewußtsein nicht enthalten sind, die kannst du einfach dir dort abholen, wo sie sich befinden. Du dehnst dein Bewußtsein dorthin aus, und dann findest du da alles, was du brauchst. Das ist dann alles kein Problem mehr.

Ich frag mich nur, ob du mich nicht überschätzt, daß ich an dem Punkt schon jetzt bin.

Jetzt noch nicht.

Nee, an dem Punkt, daß ich das überhaupt schon ins Auge fassen kann, meine ich. (lacht)

Ich schlage vor, du machst das eine Woche lang, und dann erzählst du mir nächsten Sonntag, wie du dich jetzt fühlst, nachdem du das eine Woche lang gemacht hast. Und dann werden wir mal sehen, wie das Bewußtsein sich verändert hat. Das einzige, was wichtig ist, ist, daß du wirklich dich mit dem verbindest – daß du es nicht als etwas Äußeres, was du erreichen mußt, ansiehst, sondern als das, was du tatsächlich jetzt bist. Einfach hineinbegeben. Wie wenn ich dir sage: „Da ist deine Raumkapsel – steig ein!“ Dann steigst du da halt eben rein. Und da ist dann alles. Alle Informationen, alle Gebrauchsanweisungen (lacht), alle Dinge, die du tun willst, sind da alle drin.

Das ist lustig – die Raumkapsel! (lacht)

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Die Angst des Menschen vor dem Unbekannten

Das ist auch so was, was schwierig nachvollziehbar ist von da, wo ich jetzt bin – daß Leute, denen man sagt: „Geh doch da mal rein und fühl, wie es ist, da reinzugehen!“ – das ist, wie wenn ich sage – nehmen wir mal nicht eine Raumkapsel, nehmen wir z.B. mal ein … ein Abendkleid. Wenn ich jetzt sagen würde: „Probier doch dieses Abendkleid mal an, guck, wie du dich fühlst da drin!“ Das ist doch eigentlich kein großer Akt, oder?

Von mir aus gesehen nicht, nein.

Aber du würdest dich wundern, wie viele Leute dann sagen: „NEIN! Das kann ich nicht! Das ist zu groß für mich! Das ist zuviel für mich! Das ist noch viel zu weit weg.“

Ja, aber das … das hab ich gelernt hier in meiner Zeit – das von den Leuten nicht zu verlangen, wenn sie das Gefühl haben, sie können das nicht tun. Das hat keinen Sinn dann.

Ja, das ist deutlich, daß es keinen Sinn hat. Aber warum sie es nicht wünschen? Warum sie wünschen, sich zu erschaffen, daß es eine Unmöglichkeit gibt, sich da hineinzubegeben?

Na, manche Leute sind vielleicht noch mit den Begrenzungen am Spielen. Mal gucken, wie sich das anfühlt, wenn ich das nicht kann.

(lacht) Du meinst …?

(nüchtern) Ja – das machen wir hier doch alle. Deshalb sind wir hier – um zu gucken, wie es ist, wenn man nicht alles machen kann.

Das sollte, glaube ich, inzwischen reichlich klar sein, wie das ist, wenn man nicht alles machen kann. Jetzt geht es den anderen Weg.

Ach, das klingt aber wirklich schön, ja. (Pause) Irgendwie klingst du aber doch eher wie was Außerirdisches als wie jetzt Maitreya oder so. Weil die haben auch öfter mal Probleme, die menschliche Befindlichkeit zu verstehen. Die Meister sind alle selber durchgegangen. Die wissen, wie es ist. Hat zumindest Djwhal Khul gesagt.

Viele, ja. Nicht alle.

Ach so, und die das nicht durchgemacht haben, haben da wenig Verständnis für? Naja, hm. (lacht) Der Eugene Gendlin, der das Focusing entdeckt hat, der sagt, wenn Leute Schwierigkeiten haben mit nem Rollenspiel oder so, dann sagt er: „Könnten Sie diese Rolle nächste Woche spielen? Können Sie sich einfach jetzt vorstellen, wie das ist, nächste Woche diese Rolle zu spielen?“ Denn dann haben sie nicht den Druck, daß sie das jetzt machen müssen.

(kurze Pause, dann sehr ernüchtert) Ich verstehe. Ja.

Ja, du bist scheinbar jemand für die Leute, die sich das schon trauen, hm? (lacht)

Ich … hab Schwierigkeiten zu verstehen, was es da zu trauen gibt überhaupt!

Ja, dann verbring mal noch ein paar Leben hier, vielleicht verstehst du es dann. (lacht) Oder verbring vielleicht mal ein paar Leben im 19., Anfang des 20. Jahrhunderts. Falls das irgendwie geht, so rückwirkend. Da wirst du lernen, was man alles nicht machen kann! Wenn dich das interessiert (lacht), dich da reinzuversetzen.

Jetzt schickt er mir da Sachen in meine Stirn. Warte mal, da muß ich erst gucken. Ja ja, ich weiß. Da ist man manchmal auch in Gefahr, viel zu schnell vorzugehen, weil man denkt, daß das schon klar wäre oder so.

Ja. Es gibt Lehrer, die die endlose Geduld haben, und dann gibt es solche, die mit dir arbeiten können, wenn diese Anfangsgründe bereits beackert worden sind, wo es dann sich beschleunigen kann.

Weißt du, ich bin so dankbar für ihn [mein Höheres Selbst]. Der hat immer Geduld, immer. Manchmal lacht er mich ein bißchen aus, aber du hast nie das Gefühl: „Oh, bist du blöd, daß du das nicht verstehst, oder nicht kannst, oder nicht machen willst, weil du Angst hast“, oder so.

Also ich kriege jetzt hier so ein Gefühl von: Nein, ich denke nicht, daß die Leute blöd sind, sondern ich verstehe einfach nur überhaupt nicht, WAS da dran so schwer ist, oder was ihnen solche Angst macht. Das verstehe ich einfach nicht.

Ja, ich seh schon. (lacht) Du kannst nur mit den fortgeschrittenen Leuten arbeiten, so wie Lisa oder so, die sich in die Wanne schmeißt und dann erstmal in die Dimensionen abdüst oder so. (Pause)

Ich verstehe es auch nicht immer, aber ich hab gelernt, daß man wirklich aufpassen muß, weil Leute viele alte Verletzungen haben, und wenn du von ihnen was verlangst, was mehr ist als das, was sie gerade jetzt noch bereit sind zu fühlen, dann wirst du an die Widerstände kommen, ja. Manche werden dann wütend, manche kommen einfach nicht mehr wieder, wenn sie nicht das Gefühl haben, daß du dafür Verständnis hast.

Ich möchte trotzdem dich ermutigen, auch wenn du dich nicht besonders erleuchtet fühlst, einfach diese Sache jeden Tag zu tun. Es muß nicht lange dauern. 5 bis 10 Minuten sind völlig ausreichend, einmal am Tag, vielleicht sogar einfach bevor du schlafen gehst.

Okay, das kann ich wohl machen.

Da wird sich vieles öffnen, und dann wirst du vieles auch besser sehen können, und die neue Identität wird dann sich schon viel natürlicher anfühlen.

Okay. Ja, ich würde sagen, laß es uns hierbei erstmal belassen. Dann danke ich dir für die Anregungen und die Meditation und das alles und wünsche dir noch eine gesegnete Zeit.

(lacht) Auch dir. Bis bald.

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©Zarah Zyankali 2015
Dieser Text darf weitergegeben werden, vorausgesetzt, daß er vollständig und unverändert bleibt und dieser Copyrightvermerk sowie ein Link zum Original beigefügt sind.

Bewusstseins-Experiment: Monster Magnet-Mandala-Meditation

Veröffentlicht September 19, 2014 von Zarah

 

Mandala

Mandala-Meditation

Die folgende Mandala-Meditation habe ich gestern durch Zufall entdeckt und finde sie ziemlich abgefahren. Man muß sich allerdings etwas Zeit dafür nehmen. Am besten wirkt es, wenn man es abends bei geringer Beleuchtung (z.B. Kerzenlicht) ausprobiert. 

Und so funktioniert es:

1. Lade dir das Mandala herunter und mach es so groß, daß es deinen Bildschirm ausfüllt. Mit Irfanview funktioniert das sehr gut. Einfach das Bild im Viewer öffnen und dann noch einmal draufklicken, dann vergrößert es sich. (Du kannst das Bild natürlich auch ausdrucken und auf DIN A 3 vergrößern. Ist nur ein bißchen umständlicher.)

2. Dann laß die Musik vom Video ablaufen und blicke dabei unverwandt auf das Mandala. Am besten läßt du es erstmal eine halbe Stunde auf dich wirken. Ja genau, einfach nur draufgucken. 😉 Nach einer Weile werden sich nämlich interessante Effekte ergeben. Der Raum in ter Mitte erweitert sich und die zentralen Dreiecke rücken in weite, weite Ferne …  und der Raum, der sich im Bild öffnet, öffnet sich per Resonanz auch in dir. Vielleicht beginnen die Dreiecke umeinander zu kreisen … vielleicht passiert bei dir aber auch etwas völlig anderes, also bleib am besten völlig offen und ohne feste Erwartungen.

3. Nach dieser Eingewöhnungsphase, bei der du möglichst gar nichts denken, tun  oder visualisieren solltest, kannst du dann aktivere Dinge ausprobieren. Hier sind ein paar Ideen:

  • Visualisiere den Kreis mit den Dreiecken darin irgendwo in deinem Körper – z.B. in der Stirn, in der Mitte deines Gehirns, im Solarplexus oder wo auch immer es sich für dich stimmig anfühlt. Verweile dann mindestens einige Minuten an der gleichen Stelle – wenn möglich länger.
  • Oder begib dich selbst in die Mitte des Mandalas, welches sich dann 3dimensional –  oder auch 5dimensional – um dich herum erstreckt. Laß dann die Dreiecke um dich herum rotieren. Sie können um eine horizontale oder vertikale Achse herum rotieren.

Mit den vier Eingängen und den Figuren hab ich mich noch nicht genauer beschäftigt, da ich ja erst seit gestern damit  experimentiere. Ich habe auch keine Ahnung, ob das die klassische Art der Mandalameditation ist – vermutlich eher nicht – und ich übernehme keinerlei Haftung für irgendwelche seltsamen Effekte, die durch diese Meditation ausgelöst werden können. Solltest du an irgendeinem Punkt unangenehme Gefühle verspüren, höre besser auf.  (Das nur als Disclaimer, auch wenn es sich eigentlich von selbst versteht. 😉 )

Für mich funktioniert die Musik von Monster Magnet  wunderbar, aber du kannst natürlich auch eine andere benutzen. Wichtig ist nur, daß sie dir hilft, dich in einen anderen Bewußtseinszustand zu versetzen. Am besten ist etwas Monotones, was über lange Strecken gleich bleibt.

Viel Spaß, und ich freue mich über Rückmeldungen!  Und falls jemand weiß, wie man „richtig“ dazu meditiert, würde ich mich  auch freuen, darüber mehr zu erfahren. 🙂

MetatronCube

Vom Winde verweht … Kleine Selbsthilfe bei negativen Gedanken

Veröffentlicht August 20, 2013 von Zarah

Eigentlich wollte ich diesen Beitrag erst in die Bastelecke stellen, da es ja eine Art Übung ist. Vielleicht machich das auch noch … aber irgendwie hatte ich diesmal den Impuls, ihn zuerst mal in die neuen Blogposts zu setzen. Warum auch immer.

Wünsch euch viel Spaß beim Ausprobieren dieser Technik! 🙂

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Vom Winde verweht …

Kleine Selbsthilfe bei negativen Gedanken

Letzten Freitag hatte ich so einen richtigen Scheißtag. Ich hatte mich zur Massage angemeldet und hatte mich richtig drauf gefreut, meinen geschundenen Armen etwas Gutes zu tun. Leider sollte die Vorfreude auch die einzige Freude bleiben, denn die Erfahrung selbst war dann irgendwie verwirrend und enttäuschend. Dann kam noch eine unerfreuliche Nachricht per Mail, und dann war ich schon ziemlich gegessen für den Tag. Zusätzlich hatte ich auch noch bei Sandra Walter gelesen, was sie gerade für tolle Erfahrungen macht – mehr Visionen, Synchronizitäten und neu auftauchende Fähigkeiten, als sie beschreiben kann – und dachte mir, daß ich ja wohl alles falsch gemacht haben muß, wenn es bei mir gerade ganz andersrum läuft. Aufstieg ade … oder so ähnlich.

Was mir allerdings auch noch dazu einfiel, war die neueste Durchgabe der Hathoren, daß wir uns seit der Sommersonnenwende wieder in einem Chaotischen Knoten befinden, der erhöhte emotionale Instabilität und tiefsitzende Negativität zutage fördern kann. Auch auf dem Heilerstammtisch, den ich in dieser Woche zum zweiten Mal besucht hatte und auf dem unglaublich intenstive Energien präsent waren, war davon die Rede gewesen, daß gerade  der Urschleim nach oben gespült werde. Von daher war der Chaos-Effekt vielleicht auch nicht wirklich überraschend …  

Als ich dann in meiner Verwirrung mein Höheres Selbst befragte, ob ich den Aufstieg für dieses Mal vermasselt hätte, und es nicht schaffte, eine klare Antwort zu bekommen (was öfter mal vorkommt, wenn schon die Frage falsch gestellt ist ;)), beschloß ich – frei nach dem Motto „gelernt ist gelernt“ -, mich selbst zu coachen.

Ich setzte mich selbst als die Fragestellerin im Geiste vor mich hin und guckte dann erstmal, was ich da so erkennen konnte. Es war nicht richtig ein Sehen, mehr ein Erahnen, aber das Interessante war, daß die Informationen tatsächlich durch diese Verbindung geflossen kamen, obwohl ich erst gar nicht damit gerechnet hatte daß das so gut funktionieren würde. 😉

Als mein eigener Coach „sah“ ich, daß die Frage gar keine wirkliche Frage war, sondern aus einem unentwirrbar scheinenden Gedankenwust aufstieg, der diese Person umgab. Diese Gedanken waren aber offenbar auf nichts gegründet außer auf einem momentanen negativen Gefühl. Bestimmte äußere Situationen oder Nachrichten waren zwar der Auslöser dafür gewesen, aber was die Fragestellerin daraus abzuleiten meinte, hatte nichts mit der Realität zu tun.

So sagte ich zu meinem verwirrten Selbst: „Du produzierst gerade eine Menge negativer mentaler Energie. Ich an deiner Stelle würde erstmal aufhören, das weiter zu produzieren, denn du erzeugst es tatsächlich selbst. Ein oder zwei Sachen haben dich irritiert, und dann hast du deinen Gedanken erlaubt, Amok zu laufen. Und ein negativer Gedanke erzeugt dann den nächsten und dieser wieder den nächsten, und schon bist du in einer Abwärtsspirale, die sich immer weiter dreht, wenn du nicht Stop sagst. Das sieht aus wie so eine schmutzige gelbliche Brühe – und in sowas möchtest du doch wohl nicht gerne baden, oder?“

Ich (verwirrtes Selbst) mußte lachen und meinte: „Nein, wirklich nicht.“

Als Coach-Selbst antwortete ich mir: „Ja, dann hör doch am besten erstmal auf, weiter dieses Zeug zu produzieren, denn sonst kommt ja immer neues nach. Und wenn du den Fluß gestoppt hast, stell dir vor, wie ein Wind kommt und das, was du bereits produziert hast, wegweht und es sich einfach auflöst, auseinandertreibt wie Wolken oder Rauch.

Wenn sich das dann aufgelöst hat, kannst du einen anderen Wind kommen lassen, der dir die Energie von Klarheit und Frische bringt.“

Das tat ich dann. Erstmal sah ich das schmutzig-gelbliche „Zeug“ mit dem Wind fortwehen und sich auflösen, und dann ließ ich einen frischen Nordwind kommen, mit einer blauweißen Energie (ein bißchen wie der Wirbelwind bei Meister Proper ;)), die sich wirklich frisch und klar anfühlte, und sofort fühlte ich mich klarer und nicht mehr so niedergedrückt.

Dann kam durch mein „Coach-Selbst“ noch die Information, dieser Nordwind sei wie ein Flavour, sozusagen eine Geschmacksrichtung, und es gebe davon noch ganz viele andere – so wie es ja beim Eis auch nicht nur Vanille, sondern auch noch Erdbeer, Zitrone, Nuß, Stracciatella, Schlumpf-Eis usw. gibt. Und wenn ich mal wieder das Gefühl hätte, was zu brauchen, solle ich mich einfach fragen, welche Energie mir denn jetzt gut tun würde, und mir die dann gönnen.

 Ich fand das super hilfreich, und vielleicht habt ihr ja auch mal solche Momente, wo ihr so eine Technik brauchen könnt.

Hier noch mal die Kurzform:

  1. Den negativen Gedankenfluß stoppen, statt weiter in dieser Energie zu „baden“.
  1. Einen Wind kommen lassen, der die bereits erzeugte negative Energie fortweht.
  1. Wenn alles verweht ist, laß einen neuen Wind kommen, der dir die Energie bringt, die für dich gerade am wohltuendsten ist oder die du am nötigsten brauchst.
  1. Darin baden und sich wohlfühlen. 🙂

Übrigens kann man so ein „Bad“ auch nehmen, ohne daß ein „Notfall“ vorliegt, einfach um sich selbst was Gutes zu tun.

Viel Spaß damit! 😀

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