Akasha-Chronik

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Plejadier: Wir wollen mit euch zusammenarbeiten

Veröffentlicht November 4, 2016 von Zarah

welcome all species

Akashic Records Training: Galaktische Connections

Aaalso ich habe das echt vor mir hergeschoben, denn es kam schon am 30.7. durch und jetzt ist es November 😉 aber da die Plejadier in letzter Zeit schon ein paarmal nachgefragt haben, „wann ich das denn jetzt endlich mal online stelle“, hab ich meine Scheu überwunden und poste hier jetzt diesen Aufruf von ihnen.

Das kam während des Akashic Records Trainings von Sacred Activations zustande. Wir sollten in die Akashachronik gehen und dort unsere galaktischen Kontakte treffen und von ihnen je eine Botschaft für uns selbst und eine für eine andere Person aus unserer Übungsgruppe channeln.

Normalerweise, wenn ich in die Akashic Records komme, sieht es aus wie ein griechischer Tempel mit weißen Marmorsäulen und davor steht ein Typ, der den neu ankommenden Leuten sagt, wie sie den Ort finden, wo sie hin müssen oder wollen. Denn das Gebäude ist riesig und man kann sich leicht verlaufen. (Später wurde mir gesagt, daß es eigentlich kein Gebäude ist sondern ein Ort im Bewußtsein. Man könnte sich auch vorstellen, in einen riesigen Kristall zu gehen. Aber die meisten Leute können mit der Vorstellung eines Hauses eben mehr anfangen.

Meistens gehe ich dann in den Raum, wo ich „meine“ Guides und Aufgestiegenen MeisterInnen treffe (diejenigen, die mit mir zusammenarbeiten). Dort gibt es einen Kamin, eine Heilungsliege aus Kristall mit Symbolen der Heiligen Geometrien und einen Tisch, um den die anwesenden Leute sitzen. Dieses Mal war aber alles etwas anders … was dann kam, könnt ihr der folgenden Transkription entnehmen.

Wenn jemand von den BerlinerInnen Interesse hat, so eine Kontaktgruppe zu gründen, könnt ihr euch gerne unter nebenstehender e-mail bei mir melden. Oder ihr macht in eurer Gegend eine Kontaktgruppe auf … ich bin schon echt gespannt, ob sich da wer meldet. 😉

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Plejadier: Wir wollen mit euch zusammenarbeiten

30.7.2016

Okay, ich bin mit 3 Leuten in den Akashic Records, und die sagen: “Kommt doch rein, hier sind noch mehr von euch.”

Können wir trotzdem für unsere Vierergruppe einen extra Raum haben, oder habt ihr jetzt alles in eine große Halle gestellt?

“Paß mal auf”, sagt er. Okay.

Die haben einen richtigen Konferenzraum gemacht, mit lauter runden Tischen, wo überall vier Leute dran sitzen. (lacht) Ist ja lustig! Jetzt haben sie uns auch einen gegeben. Okay.

Und ich möchte eine Botschaft für jemanden in dieser Gruppe, entweder K., F. oder P., und eine für mich.

Und es melden sich die Plejadier – aha –, die sich freuen, uns alle zu sehen. Da strahlen sie aber! 🙂 Und habt ihr irgendwelche interessanten Botschaften zu vermelden?

O ja!

Na dann … ich höre. (Lachen aus dem Off)

Es sieht aus, als möchten sie eine direkte Verbindung von den Plejaden nach hier … und jetzt diese Gruppe speziell, oder die Erde allgemein?

Mit allen, die bereit sind zu kommunizieren, denn das ist jetzt in den Bereich des Möglichen gekommen, daß sich wirklich jeder verbinden kann.

Ach Gott, dann bin ich ja gar nichts Besonderes mehr!  😉

Das wird sich ganz anders entwickeln, als was du jetzt denkst, ja. Weil ihr dann nämlich zusammenarbeiten könnt – mit uns und miteinander. Und deswegen ist dieses eine Message für alle von euch, nicht nur für dich, nicht nur für irgendwen, sondern für alle, daß wir gerne möchten, daß ihr mit uns Kontakt aufnehmt und dann ZUSAMMEN – also nicht nur jeder einzeln für sich, sondern wir direkt eine gemeinsame Kommunikationsbasis haben können, weil dann nämlich mehr Dinge möglich werden, gemeinsam zu erschaffen. Und das möchten wir gerne mit euch machen.

Habt ihr irgendwelche Technologien zu vermitteln, oder was wollt ihr da genau gemeinsam erschaffen?

Ja, haben wir auch.

Jetzt sehe ich so richtige Portale und so Beamstrahlen und so. (ich werde korrigiert) Lichtsäulen. Lichtsäulen. Okay.

Kann ich was ganz für mich fragen? Stimmt es, was die X. mir erzählt hat – daß nur die Leute, die die richtigen Programmierungen haben, bestimmte Dinge wahrnehmen können und blablabla, und nur fünf Prozent Sternen …

ach Quatsch. Die Erde ist voll mit Sternensaaten. Sie sind nur … viele sind einfach noch nicht wach, das ist alles. Aber das kommt jetzt immer mehr, und deswegen treten wir jetzt in eine interessante neue Phase ein, wo dann die Leute, die jetzt neu erwacht sind, und die Leute, die auch schon eine Weile dabei sind, zusammen mit uns direkt arbeiten können – nicht gechannelt auch nur, sondern direkt.

Wie jetzt? Nehmt ihr dann menschliche Körper an, oder …?

Wir bauen Lichtfelder, in denen wir uns quasi … „materialisieren“ ist das falsche Wort … aber in denen wir eine gewisse Lichtgestalt annehmen können, die ihr wahrnehmen könnt.

Ah! That’s interesting!

Und dann können wir gemeinsam da Dinge auf die Beine stellen oder … ja. Und der Anfang wird sein, daß wir uns überhaupt erst mal mehr bekannt machen, daß ihr euch dran gewöhnt, mit uns direkt zu arbeiten.

Geht das dann nur an so Kraftorten, oder geht das überall? (Ich dachte bei dieser Frage an Sandra Walter in Mount Shasta und Christine Day an den Großen Seen, wo es offenbar leicht für sie ist, sich zu zeigen.)

Ihr müßt genug Leute haben. Vier, fünf Leute wären schon wichtig. Und dann können wir mit euch zusammen quasi ein Feld bauen oder eine Lichtkuppel …

… aha …

worin wir uns treffen können und kommunizieren erstmal.

Aber wir sind ja jetzt alle woanders. Die beiden sind da in Schottland, und P. ist in Texas …

Ja – finde Leute bei dir vor Ort, die das wollen.

Oh!

Und auch schon ein bißchen bereit sind auch dafür.

Ja, dann bitte ich jetzt mal darum, daß diese Leute zu mir geführt werden, oder ich zu ihnen. Weil ich wüßte jetzt niemand, den ich fragen könnte.

Das können wir einrichten.

Danke. Okay. Und muß das dann draußen auf einem Feld sein, oder können wir uns direkt auf den Alex setzen, oder …

(sie lachen)

Oder wie funktioniert das dann?

Ein möglichst ungestörter Raum wäre schon von Vorteil.

Okay. (lacht)

Ob der bei euch zuhause ist im Garten oder wo auch immer, wo möglichst ihr das in Ruhe machen könnt – das könnt ihr ja dann bei euch da ausbaldowern, was ihr für einen Ort für geeignet haltet.

Okay. Baldowern wir mal. (lacht) Habt ihr noch weitere Botschaften, oder ist das erstmal die wichtigste neue Offenbarung?

Wichtig ist eure Offenheit, und daß ihr nicht denkt, ihr wüßtet jetzt schon, wie das läuft und so – sondern einfach offen sein für die Verbindung, die Zusammenarbeit, und das, was sich dann dadurch ergeben wird.

Ich bin ja mal sehr gespannt! Da bin ich ja wirklich sehr gespannt.

Ja, alle, die jetzt bereit sind, sich dafür zu öffnen und es auch wirklich MACHEN. Das ist bei dir immer noch so ein bißchen … du sagst immer Ja, und dann machst du es nicht.

Okay. Also wenn ihr mir Leute schickt, dann werd ich das dann auch tun, ja. Aber ich will jetzt nicht … oder warum eigentlich nicht? Ich schreib es in den Blog. „Liebe Berliner, wir suchen Leute, die sich mit den Plejadiern connecten wollen.“

Das kannst du zum Beispiel machen. Oder schreib es in dein Facebook-Profil oder so. Mach ne Gruppe auf: „Plejadische Kontakte Berlin“.

O ja! (lacht) Das ist super! Ich muß zurück, Leute. Die sind alle schon wieder da. [Die Zeit für unsere Übungssitzung war vorbei.] Ich danke euch für die interessanten Mitteilungen.

Wir hoffen, du machst das wirklich.

Okay.

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Soweit das Interview … Interessant war übrigens, danach zu hören, daß auch die anderen drei mit den Plejadiern gesprochen hatten.

Sie hatten schon ein bißchen recht … ich hab es wirklich die ganze Zeit nicht gemacht. Aber jetzt doch. Und wer da möchte, möge sich bei mir melden, dann mach ich wirklich diese Facebook-Gruppe auf. 😉 Oder ein Meetup – falls Leute Interesse haben, die nicht auf Facebook sind.

Na, jetzt bin ich ja mal echt gespannt …

alien-spacecraft

Creators Control Room Teil 2: Aktivierung

Veröffentlicht September 26, 2016 von Zarah


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Lustig geht es weiter mit Creators Control Room. Nachdem ich erstmal selbst angefangen hatte, ihn für mich zu erforschen, stellte sich in einer Sitzung mit F., einer Sacred Activations-Kollegin, heraus, daß jeder Mensch so einen Raum hat und die meisten Leute ihn bloß nicht benutzen. Vorsicht, dieser Text ist wirklich lang … ich habe erst überlegt, ihn zu editieren, hab ihn dann aber so gelassen, um mal zu zeigen, wie so eine gemeinsame Sitzung abläuft. Das ist nämlich wirklich schön, jede hat mal eine Idee oder channelt eine Information, es geht hin und her, und wir inspirieren uns gegenseitig. Genau so stell ich mir vor, daß das in Zukunft normal sein wird.

Wir fangen meist damit an, daß wir erstmal darüber reden, wie es uns gerade geht, und daraus entwickelt sich dann das, was wir an dem Abend machen. Die folgende Transkription ist nur die Hälfte unserer gesamten Sitzung, da F. vorher noch die Drachen gechannelt hatte, die uns etwas über Freiheit erzählten und daß sie quasi als Familie ein Kollektivbewußtsein sind – jeder weiß das, was alle anderen auch wissen, es gibt nicht so etwas wie Getrenntsein, auch wenn jedes Mitglied des Clans etwas anderes macht. Sie zeigten uns auch, daß wir eins mit ihnen sein können und das fühlen, was auch sie fühlen. Nachdem die Drachen weg waren, fing dann der Teil an, der unten transkribiert ist. Die kursiv gesetzten Abschnitte sind gechannelte Teile, bei den anderen stehen unsere Anfangsbuchstaben davor.

Wenn ihr euch nicht den ganzen langen Text zu Gemüte führen wollt, könnt ihr den ersten Teil einfach überspringen und erst beim Control Room  zu lesen anfangen. Bei unseren ersten Fragen ging es darum, warum wir uns in den Tagen davor beide so merkwürdig gefühlt hatten (es war die Zeit, als es auf das 9:9-Tor zuging). Vielleicht interessiert das ja auch den einen oder die andere von euch – ansonsten wünsch ich euch viel Spaß beim Aktivieren eures eigenen Control Rooms! 🙂

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Aktivierung des Control Rooms

Sitzung mit F., 4.9.2016

Z.: Mal sehen, ob ich in die Akashic Records komm. Sie schicken mich n meinen Kontrollraum, von dem ich geträumt hab. Das ist ja cool.

F.: Der mit den vielen Bildschirmen?

Z.: Genau. Da muß ich erstmal den aktivieren, weil alles ist dunkel.

F.: Die kleinen Lämpchen.

Z.: Genau. Und meine Fernbedienung brauch ich. (macht Aktivierungsgeräusch) Rrrrrrrppp! Jetzt kommt was von oben runter. Das ist ja auch spannend. Also ich sitze da so in der Mitte, in dem Chefsessel oder was das ist, und jetzt kommt oben auf mich runter ein Lichtstrahl, so wie … na, nicht wie ein Beamstrahl, aber so ähnlich sieht das aus. Wie so eine Lichtsäule. Aha. Das geht jetzt durch mich durch, und dann breitet es sich von mir aus in alle Richtungen, so daß quasi die ganze Kuppel davon erfüllt ist.

F.: Ah – ja, ja ja!

Z. (überrascht): Siehst du das auch?

F.: Ja – also so wie du es beschreibst, ja.

Z.: Aber du hast es nicht vorher gesehen, erst wo ich es gesagt hab?

F.: Nein – erst. als du es jetzt gesagt hast.

Z.: Okay. Weil das interessiert mich immer, ob Leute das vielleicht auch schon vorher sehen können.

F.: Also ich hab wie gekriegt, daß du dich jetzt an deine eigene Weisheitsquelle andockst und jetzt diese Weisheit irgendwie auch in dieser ganze Kuppel da ist, damit alles, was dich umgibt, daß du einen möglcihst guten Zugang zu deinem Wissen hast.

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Warum wir uns so merkwürdig fühlten und wie man am besten damit umgehet

Z.: Aha. So. Warum hab ich mich so komisch gefühlt und F. auch? Das möchte ich gerne wissen.

Das liegt daran, daß ihr noch Bereiche habt, wo ihr noch nicht ganz offen seid, und die jetzt sozusagen getriggert werden, wenn eine Energieerhöhung stattfindet.

Wenn was …?

Eine Energieerhöhung stattfindet. Dann kommen diese noch nicht geklärten Bereiche raus, und dann fühlt man das.

Z.: Ah. Was können wir denn da machen?

Du läßt die Energie hindurchfließen, und dann kann es sich eben klären. Was du möglichst nicht machen solltest, ist, dich damit zu identifizieren …

F.: … ja. (nickt)

mit dem Gefühl. Du kannst sehen, daß es einfach ein Gefühl ist, welches sozusagen wie … wie so ein bißchen Dreck, was da geklebt hat, ist. Und wenn du das jetzt als einen Teil von dir betrachten würdest, wäre das nicht stimmig, sondern du gehst einfach hin und machst Wasser rein und dann löst es sich halt ab. Und genauso ist es halt mit dem Licht und der Energie – wenn du die dort hinein fließen läßt, dann passiert halt genau das gleiche.

F.: Bei mir entspannt sich jetzt wirklich gerade alles. Ich hab wirklich das Gefühl, ich kann gerade extrem irgendwie Sachen loslassen, die so in meinem Körper waren. Es wird alles ganz weich irgendwie so.

Z. (erfreut): Na, toll!

F.: Sie haben auch noch gesagt: Relax your body and let it flow through your body and out of your body, all this stuck energy.

Z.: Na, cool! Also es ist nur stuck energy [feststeckende Energie]? Es ist jetzt nicht irgendwas, womit man noch irgendwas machen müßte?

Nee, es ist einfach mehr, sobald die Energie sich erhöht, kommen halt die Sachen … also du merkst dann die Dinge, wo das noch nicht so ist. Und weil die Energie sich jetzt sehr stark erhöht, kommen dann halt eben die Sachen auch noch mal.

F.: Trust in the process. (lacht)

Z.: (lacht) Okay. Also kann es dann sein, daß wir ein paar solche Tage haben werden, wo so komisches Zeug kommt?

Es hängt von dir ab, weil je mehr du dich mit der höheren Energie verbindest, desto besser kann das rausgehen. Und je mehr du dich mit diesem Krempel da noch identifizierst, desto langsamer wird es gehen.

F.: Ja, genau.

Z.: Also das Beste, wenn man will, daß es schnell geht, ist eigentlich wirklich, dieses Licht beständig fließen zu lassen.

F.: Ja, genau. Sie sagen, das hat viel mit dem Fokus zu tun. Wenn du auf diese Sachen fokussierst, dann wird wie die Geschwindigkeit verlangsamt, und wenn du aber irgendwie wie deinen Körper so relaxt und einfach wie dem nicht so Aufmerksamkeit oder nicht so Bedeutung gibst, dann kann es so wie durch dich durchfließen.

Z.: Okay. Ja, ich war dann nämlich teilweise so schon so ein bißchen genervt, so nach dem Motto: „Jetzt soll ich mich schon wieder auf diese hohe Energie …“ -, weil Creator nämlich kam und meinte, ich soll das jetzt 24/7, immer in der hohen Energie bleiben, auch wenn ich schlafe und so. Und dann war ich so: „Scheiße, ich hab kein Bock, und kann ich nicht einfach mal NORMAL sein?“ – so, weißt du?

F. (lacht)

Z.: Und das ist halt das, also was einen dann aber auch behindert – eben dieses Gefühl, daß man normal sein will. Weil das … warte mal, was sagen die? Diese Art von Normalität wird … was?

F.: … ist am Aussterben, hab ich jetzt grad gekriegt.

Z.: Ja, so ähnlich! „Wird nicht mehr lange existieren“ oder so hatte ich.

F. (lacht)

Z.: Ja. Es ist immer wieder lustig, wenn wir so parallel channeln.

F.: Ja. Ja, ja. Ich hatte auch noch so ein Bild von den Dinosauriern. „Not your time anymore“, und so quasi, daß es für uns auch nicht mehr dann die Zeit sein wird.

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Jeder Mensch hat einen Control Room

Z.: Okay. Hat F. auch so einen Control Room?

F.: Was hast du gefragt?

Z.: Ob du auch so einen Control Room hast.

F.: Ah!

Ja. Jeder Mensch hat das, nur die wenigsten benutzen es. Hauptsächlich deshalb, weil sie ihre eigene Macht nicht in Anspruch nehmen wollen. Sie wollen lieber, daß jemand anders für sie die Dinge macht und auch ihnen die Dinge erzählt, und deswegen gehen sie nicht rein in ihr eigenes Kontrollzentrum. Und dadurch bleibt der Platz in der Mitte immer leer.

F.: Aber wieso heißt es „Kontrollzentrum“? Man sagt doch immer, man muß mal irgendwie die Kontrolle abgeben, und Kontrolle ist doch immer eher so negativ.

Z.: Nee, das ist in dem Fall … das ist, wie wenn du … du kannst auch nicht autofahren, nicht?

F.: Nee.

Z.: Das ist, wie wenn du im Auto sitzt auf dem Fahrersitz. Dann kontrollierst du ja dein Auto auch. Sowas ist das.

F.: Du sagst wohin, so quasi.

Z.: Ja, also du bist diese Person, die quasi … warte mal eben … es ist dein Platz! Es ist dein Platz. Und wenn du dich da nicht draufsetzt, dann bleibt der leer! So. Also das ist, was ich dazu so kriege. Du kannst auch, wenn dir dieser Name sehr unangenehm ist, dir einen anderen ausdenken.

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Aktivierung des Control Rooms

F.: Kann ich denn dann irgendwie jetzt meinen Sitz so wie aktivieren? Wie muß ich das machen?

Z.: Ja, du gehst in diesen Raum rein – das ist wie so ein runder Raum, mit diesen 13 Bildschirmen drumherum, und in der Mitte ist so ein erhöhter Sitz, da sind so diese drei Stufen, obendrauf steht dieses … so seh ich das. Ich weiß nicht, vielleicht siehst du es auch völlig anders. Aber du kannst einfach sagen, du möchtest diesen Raum jetzt betreten. Und dann wirst du ihn so sehen, wie es für dich stimmig aussieht. Und dann gehst du in die Mitte auf diesen Platz und setzt dich drauf. Und damit sagst du: „I claim my place!“ sozusagen. (Ich nehme meinen Platz in Anspruch.) Also ich setz mich quasi wirklich in den Fahrersitz hier von meiner Raumkapsel so. Wie ein Captain.

F.: Ja, also bei mir sieht es auch aus wie so eine Raumkapsel, genau.

Z.: Genau.

F.: Aber es ist jetzt alles noch wie … wie … also die Geräte sind noch wie dunkel.

Z.: Es ist dunkel – genau! Wenn man reinkommst, ist es irgendwie immer dunkel. Dann machst du jetzt erstmal Licht an.

F.: Okay – und wo ist jetzt der Lichtschalter? (lacht)

Z,; Ja, den findest du dann schon. Du sagst dir einfach, du willst jetzt hier Licht machen …

F.: Ich hab ihn gefunden. (lacht)

Z.: Okay. So. Und jetzt kannst du was sehen, ja?

F.: Ja.

Z.: So. Und wie sieht es aus? Was siehst du?

F.: Also es sieht so, wie ich mir so eine Raumkapsel vorstelle, so metallig, so Pulte, und dann drumherum so diese Bildschirme. Es ist rund, das Ganze.

Z.: Ja, genau.

F.: Und in der Mitte so ein bißchen höher, so wie so Schaltstellen, und so Zeug zum irgendwie rauf und runter …

Z.: … genau, dann gehst du jetzt in die Mitte auf diesen erhöhten Sitz. Und wenn das so ist wie bei mir, dann liegt auf der rechten Armlehne so eine Fernbedienung drauf.

F.: Seh ich jetzt nicht …

Z.: Okay. Dann bitte darum, daß dir gezeigt wird, wie du dieses Ding aktivierst.

F.: (wartet) Ah, okay, okay. Also sie sagen mir, ich muß einfach die Hände drauflegen, und der Kontakt das so aktiviert oder so anstellt.

Z.: Okay, dann mach das mal.

F.: Okay, jetzt macht es auch dieses wuuuuummm! (lacht) Wo überall so kleine Lichtchen und Zeug, das blinkt und macht …

Z.: Aber du bist da immer noch alleine drin, ja?

F.: Ja.

Z.: Weil bei mir sind da nämlich Leute reingekommen, als ich das aktiviert hatte.

F.: Wer ist reingekommen?

Z.: Es sind Leute reingekommen und haben sich an die Computer gesetzt. Aber vielleicht ist das bei dir auch anders.

F.: Eine Person sehe ich jetzt.

Z.: Okay.

F.: Die kommt mit so, wie so einem Folder [Aktenordner] oder so etwas. Der hat so eine Art Uniform an und sagt, ich kann diese Person alles fragen, wie es hier funktioniert, und er wird schauen, daß alles gut funktioniert mit den ganzen so quasi Geräten und so. Und er kennt sich da extrem gut aus, weil er hat so quasi wie darauf aufgepaßt, oder irgendwie so.

Z.: Okay. Ja super! Dann weißt du ja, wen du fragen kannst.

F.: Ach, cool! (lacht)

Z.: Du kannst auch mal fragen, ob du ne Crew hast. Also ob da noch Leute sind, die da eventuell noch ihre Plätze einnehmen sollen.

F.: Also er sagt, es ist nicht notwendig, aber du kannst jederzeit Leute einladen.

Z.: Okay. Na, wenn’s nicht nötig ist, dann nicht, aber … ja, super.

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Die Raumkapsel ist wie ein UFO

F.: Und hast du auch das Gefühl, daß dein Ding fliegen kann?

Z.: Ich hab’s noch nicht probiert!

F.: Also ich hatte jetzt gerade so das Gefühl, daß das wie so ein kleines UFO ist irgendwie! (lacht) Eine kleine Raumkapsel.

Z.: Ich hab das jetzt noch nicht ausprobiert – ich hab das immer mehr so, wenn ich Informationen wollte oder so. Aber ich hab das auch erst ein-zweimal benutzt. Also bewußt jetzt. Aber ich bin schon mal froh, daß du in deinem jetzt auch bist.

F.: Super! (lacht)

Z.: Also gib’s auch gerne weiter, wenn du jemand kennst oder so, daß die Leute sich alle in ihr Ding setzen so, weil das heißt, du kommst wirklich in deine Macht, in deinen Kontrollsitz für dein Leben auch.

F.: Ja, der Mann sagt jetzt auch noch mal quasi eben: Das ist dein … also er sagt jetzt „ship“. Und … also ich habe jetzt wirklich gerade den Link gemacht noch mal zu dem, was wir am Anfang darüber gesprochen haben, mit dieser Freiheit, und, weißt du, mit dieser Situation in der Arbeit, daß mir jemand sagen wollte, wie – also dieses Ding ist wirklich meines, und ich kann entscheiden, wie – wo – was. Ja. Mhm.

Z.: Ja. Das ist wirklich deins, und das kann auch niemand steuern außer dir. Und deswegen, wenn du dich da nicht reinsetzt, dann bleibt es leer. Und bei ganz vielen Leuten ist es leer. Weil die das nicht ergriffen haben oder vielleicht noch nicht mal wissen, daß es existiert, oder daß sie das überhaupt machen können. Ja? Das ist eigentlich das große Problem, daß die ihr eigenes Ding nicht in Besitz genommen haben. Und dadurch lassen sie sich durch andere dann eben lenken.

F.: Ah, ja, ja. Genau.

Z.: Na, ich muß ja sagen ich hab es jetzt auch noch nicht so vollständig, daß ich es jetzt jeden Tag benutzen würde. Aber immerhin, ein Anfang ist gemacht. Ganz viele Leute wissen noch nicht mal, daß sie das überhaupt haben. Ich muß es mal in den Blog stellen.

F.: Ja! Ja, das wär toll!

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Jetzt ist die perfekte Zeit, um Ballast loszulassen

Z.: Also ich versuch das jetzt mal rauszukriegen, was ich machen kann, um hier mit meinem Business weiterzukommen, oder ob das vielleicht gar nicht wichtig ist, weil jetzt ganz andere Dinge kommen. Also was ich jetzt kriege ist, ich soll mir nicht so einen Kopf machen – weil wenn ich jetzt mal irgendeine Sitzung mache und die nicht so toll ist, was soll’s, so nach dem Motto, dann machst du das nächste. Also daß ich mir halt zuviele Gedanken mache, daß das von Anfang an irgendwie perfekt sein müßte oder so.

F.: Ich habe noch gekriegt: It’s a perfect moment to open you up … also so, daß es wie so hier aufgeht (zeigt auf den Herzbereich), so daß die Ängste, die letzten Ängste, so wie rauskommen können.

Z.: Und die kommen raus dadurch, daß ich das mache, wovor ich Angst hab, oder …?

F.: Oder die kommen einfach … eben, solche Situationen helfen einfach … also nicht daß du das suchen mußt, mehr so als wie Beschreibung oder so, was jetzt gerade passiert. Eben also, daß eigentlich alles … ich hab schon vorhin das ein paarmal gehört, daß eigentlich alles eben ist genau richtig so, wie es läuft, und es ist der richtige Moment, daß eben diese … ja … rauskommen können. Und auch zeitlich jetzt mit diesem September – also ich nehme es wirklich wahr, als .., daß es irgendwie wie getimt auch ist auf eine Art. Also jetzt hast du es erlebt, damit da ein bißchen was wieder aufgeht und diese Ängste rauskommen können, und es geht wie weiter – es geht wie … es wird sich immer mehr öffnen für diese Energien, und es ist eigentlich alles genau so wie es sein sollte. Auch vom Timing her.

Z.: Komisch. Weil es fühlt sich irgendwie gar nicht so an. Für mich fühlt sich’s an, als ob ich schon viel zu lange brauche irgendwie.

F.: Also ich höre noch so: These waves are pushing you … ich hab so ein Bild, wie das Licht von hinten kommt durch deinen Körper und dann durch dein Herz raus, und daß es so wie Sachen rausspült, irgendwie halt eben vielleicht jetzt diese Gefühle oder so.

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Jeden Tag mit der Raumkapsel meditieren hilft bei der Energieanhebung

Z.: Okay. Ich habe jetzt noch gekriegt: Man kann – also du kannst das auch machen – jeden Tag in diese Raumkapsel gehen so, und dann das so machen, du läßt diesen Lichtstrahl runterkommen, und daß es sich dann so ausbreitet, und das machst du wie eine Meditation jeden Tag. Und dann wird sich quasi so dein Energiezustand auch anheben noch mal. Und du wirst dann auch besser in der Lage sein, dann die Energien, die jetzt kommen, so zu verarbeiten.

F.: Es macht irgendwie stabiler. Also ich habe jetzt auch noch so gekriegt: Es hilft wie auch, mehr bei dir zu sein und zu sagen: Das ist mein Weg, und ich mache es jetzt so, irgendwie Ich bin mein own master – ja, irgendwie in diese eigene Kraft und Verbindung zu mir selber zu kommen. This is my way, ja, ganz genau. And it may not be your way, but it’s my way. Also eben in einem Konflikt oder so.

Z.: Das passiert … also meiner Wahrnehmung nach passiert dann kein Konflikt mehr in dem Sinne, weil du ja in deinem … wie sagt man .. also in deinem komplett ausgerichteten Energiefeld bist, und das heißt, daß du per Resonanz auch nur diese Dinge anziehst, die damit im Einklang sind. Weil Konflikte im Außen kommen ja daher, daß du Konflikte im Innern hast. Und wenn das nicht der Fall ist mehr, weil du mit dir selber total im Einklang bist und ausgerichtet bist und so, dann hast du das im Außen halt auch nicht mehr so. Oder es löst sich auf, ja.

F.: Ja. Oder eben, wenn du nicht in diesem driver’s seat bist, sondern irgendwo sonst – also irgendwie, ich denke, das spüren ja die Leute außen auch.

Z.: Ja klar. Genau. Und du erschaffst dir ja auch dadurch, daß du eben eine gemischte Schwingung aussendest so, erschaffst du dir ja geradezu, daß du eben auch solche Situationen erschaffst. Zum Beispiel … also sagen wir mal, du bist jetzt nicht so ganz in deiner Kraft, und dann gehst du vielleicht auch nicht in die Situationen, wo du reingehen würdest, wenn du jetzt total den Mut hättest oder so, ja? Dann machst du Kompromisse, und dann … ein Teil von dir weiß, daß es ein Kompromiß ist, und dann gibt es wieder nen inneren Konflikt, und dann hast du im Außen nen Konflikt, weil du nicht ganz so auftrittst, wie du das gerne würdest und so – und schon hast du das quasi dann erschaffen. Ja. Und wenn du aber ganz in dein Ding reingehst und das auch hältst, also wenn das immer stabiler wird sozusagen, dann bist du ja in deiner Essenz, in deiner Grundenergie, und dann kommt auch nichts mehr zu dir, was da nicht drin ist. Also das ist mein Gefühl zumindest.

F.: Ja, ja, mhm. Das macht sehr viel Sinn, ja. You are your own command. Also es fühlt sich wirklich super an auf diesem Stuhl. Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich fühle mich wirklich viel … viel klarer. Ich hab wirklich das Gefühl: Da bin ich, und das ist … irgendwie sind da alle meine Sachen rundherum, und …

Z.: … genau …

F.: … ich bestimme, was jetzt hier passiert. Vielen Dank fürs Teilen, das war … (lacht)

Z.: Ja, gerne! Vielleicht kann ich ja noch mehr Leuten das irgendwie …

F.: Ja, ja!

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Madame Zara, Medium  😉

Z.: Das wäre doch cool, oder? Ich hab echt schon überlegt, wo ich das mit dir gemacht habe jetzt, ob man da nicht so ne geführte Meditation machen kann, so: Aktiviere dein eigenes Kontrollzentrum!

F.: Ja, genau, genau. Du hast es nämlich wirklich auch sehr gut … weißt du, beschrieben, daß ich die Sachen wirklich gerade gefunden habe und irgendwie so.

Z.: Genau. Ich überleg grade, ob man das als so eine Zoom-Sitzung machen kann. Aber wenn du jetzt zehn Leute hast, dann ist das vielleicht schwieriger, oder? Nein, es ist nicht schwieriger. Weil die ja dann vielleicht auch Fragen haben, so: Wo finde ich den Lichtschalter? und bla …

F.: Aber ich hab das Gefühl, wahrscheinlich, das kollektive Feld hilft doch irgendwie dann auch, daß man die Sachen findet. Weil wenn es jemand gefunden hat, und du hast es ja auch schon gefunden, dann finden es wahrscheinlich die anderen auch wie leichter.

Z.: … verstärkt sich das so, meinst du? Ja, das stimmt. Ja, das stell ich mir lustig vor. Ach, weißt du was? Ich hab die letzten Tage so Liebesromane gelesen, und da geht es um ne Frau, die Tote sehen kann. Und das erste tote Kind hat sie gesehen, da war sie selber erst zwei. Und dann ging sie irgendwann mit ihrer besten Freundin aus der Schule zu einer Hellseherin, und die hieß Madame Zara. Ohne „h“, wohlgemerkt. Aber …

F.: … du hast dich doch angesprochen gefühlt? (lacht)

Z.: Ja … die hieß „Madame Zara, Medium“ Auf irgendso einem Jahrmarkt oder so. Die hat dann ihrer Freundin erstmal alles geweissagt, was sie hören wollte, so, daß sie Medizin studieren wird und blabla, und ganz erfolgreich sein wird. Und dann hat sie die Karten für die [andere] gelegt. Dann war sie erst verwirrt, dann hat sie’s noch mal gemacht, da kam das gleiche wieder raus, und dann meinte sie: „Du kannst mit den Toten sprechen!“ Ja. Madame Zarah. Ich nenne mich dann so irgendwann mal. (lacht)

F.: Ja, genau, genau. Madame Zarah. (lacht)

Z.: Madame Zarah weiht Sie ein in Ihren Kontrollraum. (lacht)

F.: Genau! (lacht)

Z.: Ja. Nee, aber cool! Also ich dachte mir irgendwie, ich kann ja nicht der einzige Mensch sein, der das hat, und dann wollte ich mal wissen, ob das du auch hast, weil du dann ja da auch hingehen kannst.

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Brauchen wir noch die Akashic Records?

Z.: Und wie ist es denn dann genau? Das frage ich auch mal noch eben. Brauchen wir dann die Akashic Records gar nicht mehr, wenn wir das haben? Weil im Traum war es nämlich so, daß Creator meinte, das mit den Akashic Records würde für mich nicht funktionieren, weil ich da nur einen Bildschirm hab. Ja. Und deswegen … ja, brauchen wir die dann gar nicht mehr, oder doch? Oder kann ich dann meine Masters in meinen Control Room einladen, oder wie funktioniert das dann?

Das brauchst du dann wirklich nicht mehr, weil du ja das dann bist. Du bist ja dein Master dann.

F.: Was? Das hab ich jetzt nicht verstanden.

Z.: Du brauchst keine Master mehr einladen, weil du bist es ja dann. Du bist dein Master.

F.: Ja, jaja. Ja.

Z.: Und du kannst alle Informationen abrufen, was auch immer es auch sein mag, kannst du von dort aus abrufen, weil das dann so quasi wirklich dein Persönliches ist. – Und wenn ich jetzt für jemand anders was fragen will? Soll ich dann doch noch in die Akashic Records gehen, oder bleibe ich dann hier?

Jeder Mensch, der dir die Erlaubnis gibt, für ihn Informationen zu holen, für den kannst du auch von da aus, wo du bist, das machen. Es ist nur die Frage, ob du die Erlaubnis hast. Aber die mußt du ja immer haben, also auch wenn du in die Akashic Records gehst.

F.: Ich habe noch bekommen: It’s always a choice. Also du kannst … wenn du möchtest, kannst du weiterhin auch in die Akashic Records gehen und dort … also du hast wie verschiedene Möglichkeiten, hab ich jetzt irgendwie wie bekommen. Also auf was du so quasi Lust hast. Aber so auch … es ist eigentlich nicht mehr nötig, aber wenn du wieder mal in die Akashic Records gehen möchtest und dort irgendwelche Masters treffen oder so, bist du immer herzlich willkommen.

Z.: Ja, danke. Wir haben ja auch noch die Healing Tables dort und so.

F.: (lacht) Ja, genau, genau. Aber kannst du trotzdem noch mal fragen: Kann man denn eben die Masters zum Beispiel auch einladen in diesen Kontrollraum? Oder ist es wie ein anderer Ort? Ist es wirklich nur das Eigene in diesem Kontrollraum?

Z.: Gute Frage.

Dieses ist der Ort, von dem aus du mit allem anderen verbunden bist. Und wie Tamra schon so oft gesagt hat, sind die Masters auch nichts anderes als du, nur daß der normale Mensch oft sie noch über sich stellt. Aber du hast diese … also diese Ebene, wo du selbst dieser Meister bist. Warte mal … und je mehr du aus dieser Ebene heraus agierst, desto mehr wirst du es auch immer mehr SEIN. Auch in deinem normalen Leben wirst du immer mehr das SEIN. Und die Herausforderung an diesem Punkt besteht darin, daß du dich nicht davon einschüchtern läßt. Daß du nicht sagst: „Oh, das ist aber zu groß für mich und zu hoch und zu erhaben und zu irgendwas“, sondern daß du wirklich fühlen kannst, daß das auch du bist, daß das eine Ebene ist, auf die du Zugriff haben kannst, sofern du eben einfach wirklich das auch … machst.

Also … ja. Du mußt es tun. Du mußt sagen: „Ja, ich bin das, und ich agiere jetzt aus diesem Bewußtsein heraus“, statt in dein kleines 3D-Selbst zu gehen, ja. Das mußt du machen. Und dann kann es sich immer mehr manifestieren für dich.

Und jetzt ist es so: Wenn du glaubst, daß du zu den Meistern gehen mußt, weil du selber keine Ahnung hast, dann bist du eben in diesem anderen … dann bist du halt mehr in diesem kleinen Selbst, das diese höheren Meister fragen muß. Und die machen das natürlich gern, aber was sie eigentlich wollen, ist, daß du bist wie sie. Daß du quasi mit ihrer Hilfe an einen Punkt kommst, wo du das auch bist, selbst. Also ein Meister will eigentlich nur, daß du auch ein Meister bist. Er will nicht, daß die Leute zu ihm aufblicken oder sich irgendwie kleiner machen.

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Du bist von dort aus mit allem verbunden

F.: Für mich war es so wie das Ding: Ja, irgendwie, weißt du, hab ich mich wie gefragt: Ja, fühlt man sich da nicht ein bißchen einsam in dieser Kapsel? Und deshalb hab ich so gedacht: Ja, kann ich denn die einladen?

Z.: Ach so!

F.: Und dann hab ich wie gekriegt: Ja, aber du bleibst auf diesem Sessel! (lacht) Also quasi, das bleibt dein Sessel, selbst wenn sie … sie können dich besuchen quasi, aber eben, du bleibst auf diesem Sessel.

Z.: Okay. Warte mal. Ist man da einsam? Ich frag mal.

Nein, weil das der Ort ist, wie bereits angemerkt, von dem aus du mit allem anderen in Verbindung stehst. Also du bist von da aus wirklich mit ALLEM verbunden – mit den Meistern, mit allen Menschen und Engeln und Außerirdischen und Planeten und Universen und mit ALLEM, ja, bist du von hier verbunden. Und das ist etwas, was ne Weile brauchen wird, bis du das wahrnehmen kannst. Aber mach dir keine Sorge … also das …

F.: Mir wird gerade so gezeigt auf dem Bildschirm, daß ich mit ihnen so wie sprechen kann, aber ich hab dann immer noch das Gefühl: Ja, die sind irgendwie so weit weg! Wie kann ich die Nähe spüren, oder weißt du, die Verbindung mit ihnen? Ist das einfach ne Frage von Üben, so quasi? Oder …

Es wird eine Weile dauern, bis du merken kannst, daß das alles … weil deine Frage kommt noch aus dem Getrenntsein heraus …

F.: Ja, genau ..

daß du denkst, die sind dort und du bist hier. Aber das ist nicht so, weil alles ist verbunden! Und du kannst das in dir fühlen, in dir drin! Das ist nicht da draußen irgendwo. Das ist HIER. Verstehst du?

F.: Ja, sie zeigen mir jetzt noch mal dieses Bild von den Drachen am Anfang [der Sitzung], daß eigentlich die ganze Familie eine ist und ich in diese verschiedenen Formen wechseln kann. Aber irgendwie, ich krieg’s noch nicht ganz zusammen mit dieser Raumkapsel. Weil irgendwie, die hat so was Geschlossenes, weißt du, ich fühl mich irgendwie wie in diesem Raum – da hab ich irgendwie das Gefühl, da gibt es eben diese Kapsel und das … ja …

Mach dir keine Sorgen deswegen, das wird kommen.

f.: Okay.

Die Wahrnehmung von dem wird kommen, je mehr du damit dich verbindest und diese Energie auch wirklich stabilisierst, desto mehr können dann diese Wahrnehmungen auch sich erweitern. Also daß du eben merkst, auf welche Weise du verbunden bist, und wie du diese Verbindung spüren kannst, das wirst du dann merken. Das ist schwierig zu erklären, daß dieses Bild von der Kapsel, daß das nicht bedeutet, daß du abgetrennt bist.

F.: Ja. Ja, ja, ja, genau, das haben sie jetzt auch gerade gesagt. Ja. (lacht) Das ist eigentlich eine Illusion, aber das hilft in der jetzigen Phase – damit du irgendwie spürst, daß du in command bist, brauchst du wie so ein bißchen dieses Bild, damit du deinen Raum hast. Aber es ist wie der erste Schritt. Und das andere – die Verbundenheit zu spüren -, kommt dann später so.

Z.: Ja, genau. Also du verbindest dich quasi mit diesem Lichtstrahl, der ja auch sozusagen durch dich geht, und das, was da durch dich durchgeht, ist quasi dein Verbindungsstrahl zu allem anderen, was existiert.

F.: Ja. Ja, genau.

Z.: Und du fühlst es in dir drin. Und was dein Kopf macht, ist ein Bild projizieren von einem Meister, der irgendwo da hinten ist, so weit weg. Und das ist ja, was Tamra auch immer sagt: Also viele Leute müssen noch außerhalb von sich gehen, um irgendwohin zu kommen, auf die 7. Ebene oder zur Central Sun. Du kannst auch einfach in dein Herzchakra gehen. Das bist alles du. Das sagt sie ja auch immer: This is you. Und das ist halt … bis dieses Wissen sich für dich so … bis das so klar wird, bis das so greifbar wird, daß es für dich ne Tatsache ist, das dauert halt ne Weile. Also wenn man das in Zeitbegriffen betrachten will, dann dauert es etwas.

Wobei es eigentlich auch keine Zeit gibt. Aber … ich hab das mal … ich hab mit meinem Höheren Selbst viel Traumarbeit gemacht. Und der meinte zum Beispiel, wenn du in nem Traum das Gefühl hast, etwas dauert noch lange, oder es kostet zu viel und du kannst es nicht bezahlen – das ist nur dein Symbol dafür, wie weit du glaubst, davon weg zu sein. Ja. Das ist wirklich echt nur dein Symbol. Weil alles ist da. Alles ist direkt da, und du kannst dich mit allem direkt hier verbinden. Aber wenn du denkst, daß es irgendwo da hinten ist – ja gut, dann bist du natürlich getrennt davon, ja. (lacht) Ich kann das auch noch nicht immer jetzt so anwenden, aber es ist gut, wenn man schon mal die Vorstellung klar hat. Aber ja, ich werd mal gucken, daß ich das jeden Tag ein bißchen mach. Ich hatte das jetzt schon wieder völlig vergessen gehabt.

Dann ist es ja gut, daß du dich jetzt wieder erinnert hast.

F.: (lacht) Ja. Und mir sagen sie: Es ist gut, daß du deinen Platz eingenommen hast.

Z.: Wer sagt das?

F.: Wer es sagt, weiß ich gar nicht. Meine Guides wahrscheinlich.

Z.: Ach, deine Guides haben das zu dir jetzt gesagt. Okay. Ja, genau. Oh Mann.

F.: Das war wieder viel Information heute!

Z,; Ja, das war schon viel.

BlumenbannerFoto ©Zarah Zyankali 2016. Text bitte nur vollständig und unverändert weitergeben und hierher verlinken! Danke. (Rebloggen ist auch okay. 😉 )

Die Akasha-Chronik und Creators Control Room

Veröffentlicht September 18, 2016 von Zarah
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Drache mit Zahnrädern, Kalenderblatt von Anne Stokes

Akashic Records Training

Wer diesem Blog schon etwas länger folgt, erinnert sich vielleicht noch daran, daß ich im November letzten Jahres ein Gespräch mit Maitreya gepostet hatte, worin er mir von einer “Raumkapsel” erzählte, die alle Informationen enthalte und alles, was ich jemals brauchen könnte. Wie üblich hatte ich das nach einer Weile wieder vergessen … doch jetzt ist diese Raumkapsel auf höchst spannende Weise wieder aufgetaucht.

Wir hatten nämlich an zwei Wochenenden im Juni und Juli bei Sacred Activations das Akashic Records-Training absolviert. Dabei lernt man, in die Akashachronik zu gehen und dort Informationen abzurufen. Bevor mir jetzt jemand erzählt, wie man das “richtig” macht … es gibt bestimmt jede Menge Techniken dafür, die alle funktionieren. Wenn ich in die Akashic Records komme, sieht sie immer aus wie eine Art antiker Tempel, mit so einem spitzen Dach und weißen Marmorsäulen. Davor steht ein Wächter, der die Neuankömmlinge in Empfang nimmt und ihnen sagt, wo sie die gesuchten Räume finden, denn das Gebäude ist riesig und hat unglaublich viele Gänge und Treppen. Wenn man zum ersten Mal reinkommt, kann einen das schon verwirren.

Später wurde mir dann gesagt, es sei natürlich nicht wirklich ein Gebäude, sondern eine Art Bewußtseinsort. Das Gebäude sei einfach eine hilfreiche Fiktion, um es dem normalen menschlichen Geist einfacher zu machen, sich zurechtzufinden. Theoretisch könnte man sich auch vorstellen, vor einem riesigen Kristall zu stehen und “Sesam öffne dich” oder sonst irgendeine Formel aufzusagen, und dann in diesen Kristall einzutreten und dort die Informationen abzurufen. Aber mit einem Haus könnten eben die meisten Leute etwas anfangen. Und dieses Haus nehme jede/r so wahr, wie es für sie oder ihn stimmig sei.

Im Training hatten wir unter anderem gelernt, Informationen über vergangene und zukünftige Leben zu bekommen, indem wir in einen Raum gingen, wo es eine Art Projektor mit Leinwand gab, auf der man dann sehen konnte, wie das betreffende Leben sich abspulte, oder bestimmte Szenen daraus beobachten konnte. In dem Raum konnte man aber auch Guides und Aufgestiegene MeisterInnen treffen und sie über die Leben befragen, wenn es mit dem Filmprojektor nicht so recht klappen wollte.

Ich war mit meinen Resultaten, was Readings für andere Leute betraf, nicht übermäßig glücklich, nahm aber die wenigen Informationen, die ich bekommen konnte, dankbar an. Andere Aufgaben, wie z.B. die Kommunikation mit galaktischen Kontakten, funktionierten dafür bei mir prima. (Darüber gibt es demnächst noch mehr zu berichten.)

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Traum von Creators Control Room

Zwei Wochen nach dem Training hatte ich folgenden Traum:

Es fing damit an, daß wir eine Frage an Creator hatten. Er sagte mir, daß ich die Readings in den Akashic Records nicht so gut hinkriege, liege daran, daß ich dort nur eine Leinwand habe. Ich würde mich zu sehr begrenzen und deshalb würde das für mich nicht so gut funktionieren. Dann zeigte er mir seinen Kontrollraum. Der war rund und hatte 13 Bildschirme, die rundherum gehen. “Und das ist nur für ein Leben, eine Person”, sagte er. “Ah”, sagte ich, “und was ist dann mit all den anderen Leuten?” “Oh”, meinte er, “ich habe lauter solche Räume.”

Und dann hab ich gesagt: „Wie kannst du die denn alle dann sehen?“ Dann sagte er: „Ja, weil ich halt in allen gleichzeitig sein kann, nicht so wie du. Du kannst immer nur an einem Ort sein. Ich kann überall gleichzeitig sein.“ Und dann hat mein mind etwas gebogglet, mir das vorzustellen. (lacht) In jedem Raum für jede Person gleichzeitig anwesend zu sein, ja.

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Traumarbeit; Aktivieren des Control Rooms und Kennenlernen der Crew

Als ich wach war, machte ich dann gleich die Traumarbeit dafür. Wenn man im Traum einen Ort gezeigt bekommt, kann man an diesen Ort einfach hingehen und gucken, was man dort so wahrnehmen kann. Ich ging also in den Control Room, in dem es noch ganz dunkel war. Als erstes suchte ich nach einem Lichtschalter. Sofort ging das Flutlicht an der Decke an, doch das war mir viel zu grell, und ich machte es gleich wieder aus. Danach fand ich dann einen Schalter, der rechts und links von jedem Bildschirm zwei kleine weißgrünliche Lämpchen anschaltete, die ein schönes gedämpftes Licht verbreiteten. Das gefiel mir gleich viel besser.

Während ich noch überlegte, ob ich erstmal nur einen oder gleich alle Bildschirme anschalten sollte, sah ich, daß an einem erhöhten Platz in der Mitte eine Art Drehstuhl stand, den man in alle Richtungen drehen konnte, so daß man einen Blick auf sämtliche Bildschirme hatte. Es erinnerte mich ein bißchen an die Brücke auf der „Enterprise“. Ich ging zu dem Stuhl hin und setzte mich darauf. Auf der rechten Armlehne lag eine Fernbedienung mit unglaublich vielen Knöpfen, deren Funktion mir schleierhaft war. Aber den „Power“-Knopf, den konnte ich erkennen und drückte einfach mal drauf – worauf der ganze Raum anfing zu brummen und zu summen, als würde er sich irgendwie hochfahren.

Dann kamen zu meiner Überraschung ein Haufen Leute durch die Tür und setzten sich an die Computer. Sie sagten nicht mal Guten Tag, was mich doch etwas unangenehm berührte. Ich sah nur ihre Rücken. „He“, sagte ich, „wer seid ihr, und warum sagt ihr nicht wenigstens mal Guten Tag, wenn ihr reinkommt?“ Sie sagten: „Weil es jetzt losgeht und wir uns an die Arbeit machen müssen.“ „Hm ja“, meinte ich, „aber was spricht denn dagegen, zuerst guten Tag zu sagen und sich zu begrüßen und sich dann an die Arbeit zu machen?“ Sie sagten, sie seien Teile von mir, und dadurch, daß ich mich auf diesen Stuhl gesetzt und das Ding angemacht hatte, hätte ich im Prinzip das Signal gegeben, daß ich jetzt bereit sei, meinen Platz einzunehmen. Und das war dann das Signal für sie, daß sie kommen und mit der Arbeit anfangen konnten.

Ich sagte: „Mir gefällt es nicht,, daß wir uns nicht begrüßen und nicht miteinander reden und uns nicht anschauen. Ich möchte sagen, daß ich mich freue, daß ihr alle gekommen seid, und ich möchte hier gerne eine freundliche Atmosphäre haben, nicht so eine kalte, unpersönliche.“ Darauf verströmte sich auf einmal sowas wie eine Herzenergie durch den Raum. Sie schienen sich zu freuen, weil ich das gesagt hatte. Vorher waren sie mehr so im Arbeitsmodus gewesen.

LargeIvyDividerZahnräder und Bildschirme

Dann wurden mir Zahnräder gezeigt, wie bei einem altmodischen Uhrwerk. Diese waren das Symbol dafür, daß jetzt Dinge anfingen ineinanderzugreifen, die vorher so nebeneinander her gelaufen waren. Sie erinnerten mich ein bißchen an die Zahnräder auf unserem Kalenderblatt für August (siehe oben). Es hieß, wenn ich die Zahnräder immer mal wieder visualisieren würde, würde das dem Prozeß helfen.

Dann bat ich meine Mannschaft, die Bildschirme  einzuschalten, was diese sowieso gerade hatten tun wollen. Als ich mich fragte, was in mir drin denn gerade ablief, erschien ein Herz auf dem ersten Bildschirm. Auf dem zweiten war irgendetwas Blaues, das ich nicht genau erkennen konnte, während der dritte aussah, als würde darauf Fernsehen laufen. Offenbar war die Arbeit mit den Bildschirmen doch noch etwas übungsbedürftig.

Schließlich fragte ich noch, wie man das Ganze etwas gemütlicher gestalten könnte. Der Raum in den Akashic Records hatte ein Kaminfeuer, einen Tisch und ein Sofa, so  richtig ein Platz zum Wohlfühlen.  Dieser Control Room war mir dagegen etwas zu kalt und technisch. „Selbst wenn man mit einem Raumschiff unterwegs ist, möchte man doch ab und zu mal auf den Heimatplaneten, um Urlaub zu machen und Gras und ein paar Bäume zu sehen“, meinte ich. Daraufhin bekam ich Gras und Bäume in den Raum gestellt, aber die Geräte waren dazwischen immer noch zu sehen. Es war etwas merkwürdig … aber es machte den Eindruck, als ob man dort alles drin haben könnte, was man haben wollte.

Dann sah es aus, als wäre erstmal alles Wichtige passiert – die Aktivierung des Kontrollraums, daß ich meinen Platz eingenommen, die Crew begrüßt und sie ihre Arbeit aufgenommen hatten. Somit beschloß ich dann erstmal diese erste Sitzung. Doch das war natürlich noch lange nicht alles …

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Für Leute, die sich für Traumarbeit interessieren, hab ich die Aufnahme der Sitzung hier reingestellt, um zu zeigen, daß man dabei oft auch Geduld haben und auf die Antworten warten muß. Und nicht immer bekommt man welche. Es scheint nämlich die Vorstellung verbreitet zu sein, als ob da die Informationen nur so sprudeln würden, und das ist zwar manchmal tatsächlich so, aber sehr viele Traumarbeits-Sitzungen sind eher Geduldsarbeit. Wenn man sich  aber die  Zeit dafür nimmt, lohnt es sich sehr!

 

Celia Fenn: Erden-Meisterschaft und das Finden eures Seelenteams 2016

Veröffentlicht Februar 8, 2016 von Zarah

Erden-Meisterschaft und das Finden eurer Seelenfamilie 2016

Erzengel Michael durch Celia Fenn

gepostet am 6.2.2016

Originaltext HIER

Geliebte Erdenfamilie, während ihr euch in den zweiten Monat des Jahres 2016 hineinbewegt, bleibt die Energie weiterhin intensiv, und die Herausforderungen, mit denen ihr im Alltag konfrontiert seid, setzen euch noch für eine Weile unter Druck. Am 2/2, oder dem 2. Februar, gab es eine kraftvolle Zeitlinienanpassung auf der Erde. Der Zweck dieser Anpassung bestand im Rekalibrieren und Anpassen der Zeitlinie der Neuen Erde nach den größeren Veränderungen im Februar 2014, welche die Erde in die Ausrichtung auf die Frequenzen der Neuen Erde brachten. Zum jetzigen Zeitpunkt sind alle Erdenzeitlinien auf die neue hyperdimensionale Zeit/Raum-Realität ausgerichtet, welche die Neue Erde manifestiert.

Die Verwirrung und das Chaos, die durch diese Zeitlinienanpassungen entstehen, machen sich weiterhin bemerkbar, während die alten drittdimensionalen Strukturen angesichts dieser kraftvollen neuen Quantenströme des energetischen Ausdrucks weiterhin rapide zusammenbrechen. Wir werden später noch mehr darüber sagen, doch zunächst möchten wir gerne das äußerst wunderbare Thema eurer Beziehung mit der neuen multidimensionalen Erde im Jahre 2016 ansprechen.

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Verkörpert die Heilige Erde: Ihr seid Eins

Geliebte, während ihr beginnt, eure Macht als Multidimensionale MeisterInnen von Zeit und Raum an euch zu nehmen, ändert sich eure Beziehung zur Erde ebenso wie eure Perspektive vom Leben auf der Erde. Wie alle Dinge in der Schöpfung ist die Erde heilig und angefüllt mit Göttlichem Schöpferischem Licht. Viele von euch kommen aus Traditionen der Spiritualität, die die Erde als minderwertige, von Leiden und Kummer geprägte Umgebung betrachten, und ihr wünscht euch nichts sehnlicher, als diese Erde zu verlassen und “nach Hause” zurückzukehren.

Geliebte, wißt ihr denn nicht, daß ihr zu jeder Zeit “zuhause” seid? Als Multidimensionale MeisterInnen ist das Herz euer Zuhause, und wenn ihr in eurem Herzen präsent seid, dann seid ihr wahrhaft zuhause!

Wir möchten dies noch genauer erklären. Als ihr euren Lichtkörper und euer 13-Chakra-Energiesystem aktiviertet, bewegtet ihr euch weg vom alten 7-Chakra-System mit dem Zentrum im Solarplexus. Jetzt befindet sich euer “Zentrum” oder Gleichgewichtspunkt im Herzen, dem Sitz der Göttlichen Liebe und des Göttlichen Mitgefühls.

Doch wenn ihr in diese Aktivierung eintretet, aktiviert ihr zugleich das Drei-Herzen-System, wobei euer eigenes Heiliges und Göttliches Herz sich auf das Kosmische Herz und das Herz der Erde ausrichtet. Dies ist das Heilige Mysterium der “Drei in Einem”, oder der Drei, die Eines sind. Es ist der Schlüssel zum Aufstieg und der neuen Perspektive vom Leben auf Erden.

Euer neues 13-Chakra-System trägt also die kraftvollen Energieflüsse der Göttlichen Heiligen Herzen, einschließlich eures Göttlichen Herzens und des Herzens der Erde. In eurem neuen Energiesystem habt ihr unter euren Füßen das Erdenstern-Chakra, welches euch mit der Erde verbindet und euch Zugang zu den Akasha-Chroniken eurer Erdenleben gewährt, sowie das Herz der Erde, welches in Resonanz mit dem Kosmischen Herzen und mit eurem eigenen Herzen pulsiert und welches euch Zugang zu den Akasha-Chroniken im Kristallinen Erdenherztempel gewährt.

Geliebte, ebenso wie ihr Eins seid mit dem Göttlichen Licht des Geistes und dem Kosmischen Herzen des Lichts, so seid ihr auch Eins mit der Erde. Die Erde ist ein Teil eures Multidimensionalen Körpers. Die göttliche Schöpferische Intelligenz existiert in der Erde und in allen Erdenschöpfungen.

Denkt für einen Augenblick darüber nach, was das bedeutet. Die Erde ist eine heilige Schöpfung, und die Erde ist ein Teil von euch. Die Art, auf die ihr die Erde wahrnehmt und mit der Erde interagiert, ist auch die Art, auf die ihr euch selbst wahrnehmt und mit eurem eigenen Körper interagiert. Betrachtet ihr euren Körper als vollkommene Schöpfung der Liebe, oder betrachtet ihr ihn als unvollkommen und reparatur- und veränderungsbedürftig, weil er “nicht gut genug” ist?

Wenn ihr von Selbstliebe und Ermächtigung sprecht, bedeutet das auch Liebe und Ermächtigung für die Erde, oder den Erdenanteil eurer selbst. Wenn ihr die Erde liebt und nährt, liebt und nährt ihr einen Teil eurer selbst. Wenn ihr Heilige Zeremonien feiert, um die Erde zu lieben und zu ehren, dann liebt und ehrt ihr euch selbst. Wenn ihr die Erde als schöne und vollkommene Schöpfung der Göttlichen Schöpferischen Intelligenz akzeptiert, dann betrachtet ihr euch selbst ebenso.

Geliebte, ihr seid nicht getrennt von der Erde. Das ist Illusion. Ihr seid die Erde, ein Ausdruck der Erde, solange ihr in materieller Form in einem multidimensionalen Körper auf dem Planeten wandelt.

Was bedeutet dies für einen multidimensionalen Meister? Es bedeutet, daß ihr fähig seid, die Erde als Teil eures Heiligen Dienstes für den göttlichen Schöpferischen Willen zu verkörpern. Ebenso wie ihr Licht und Geist als Sternensaaten und LichtkriegerInnen verkörpern könnt, so könnt ihr auch die Erde verkörpern, als SternenschamanInnen für die Neue Erde. Die Sternenschamanin geht den Weg des Dienstes und der Verkörperung der Erde, sie erträumt und erschafft und hält eine Vision, während sie gleichermaßen fähig ist, Geist und Sternenschicksal zu verkörpern.

Wenn ihr die Erde verkörpert, indem ihr euren physischen Körper und euer physisches Zuhause ehrt, erlaubt ihr, daß kraftvolle Ströme heilender Energie und Lichtcodes durch euch zur Erde und ihren Völkern fließen. Wenn ihr dies in Heiliger Zeremonie mit meditativer Absicht und Aktivierungen tut, verstärkt ihr den Energiefluß vom Kosmischen Herzen und eurem eigenen Herzen zur Erde und erschafft so eine kraftvolle Heilige Vereinigung der Drei Herzen, die kraftvolle Bewußtseinsveränderungen ermöglicht.

Und ihr werdet vollständig verstehen, daß die Erde “Heimat” ist, und daß ihr zur Erde gekommen seid, um bei der Manifestation und Schöpfung eines Garten-Heims für multidimensionale Wesen mitzuhelfen. Auch wenn viele auf der Erde ihre Mission und den Grund für ihr Hiersein vergessen haben, werdet ihr als multidimensionale MeisterInnen euch erinnern und wissen, daß jetzt die Zeit ist, die Heilige Erde zu ehren, wie ihr euch selbst ehrt, und beim Manifestieren des “Heims”, oder des Heiligen Gartens auf Erden mitzuhelfen.

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Das Finden eures Seelen-Teams und eurer Erden-AhnInnengruppe

Während ihr euch in das volle Bewußtsein eurer Verbindung zur Erde und eurem Zugang zu den Akasha-Chroniken der Erde hineinbewegt, werdet ihr beginnen, ein magnetisches “Ziehen” oder eine Anziehung zu verspüren, die euer Erden-Seelenteam zu euch bringen wird. Ihr werdet auch beginnen, die Regungen eurer Erden-”AhnInnen” in eurem Körper und eurem multidimensionalen Sein zu spüren.

Euer Erden-Seelenteam besteht aus jenen Aufgestiegenen und Erwachten Wesen, mit denen ihr zusammenarbeiten werdet, um eure Seelenmission zu erfüllen und die Neue Erde zu manifestieren. Diese neuen Seelenteams werden sich 2016 zum Neubeginn zusammenfinden, der während des Löwentores im August eingeleitet werden und 2017 in die Manifestation kommen wird.

Euer Team werden jene Wesen sein, mit denen ihr eine Seelenfamilien-Resonanz verspüren werdet und die euch in euren Missionen auf der Erde unterstützen werden, so wie ihr sie unterstützt. Ihr werdet sofortige “Verwandtschaft” mit ihnen spüren und ihr werdet feststellen, daß sich neue Gelegenheiten eröffnen, während ihr euch miteinander verbindet, um in neue Projekte zu fließen, die vom Göttlichen Plan und eurem Seelenschicksal, so wie ihr es erschafft, bestimmt werden.

In dieser neuen Form der Seelenteam-Arbeit wird es keine “Führungspersönlichkeiten” und “Berühmtheiten” geben, sondern schlicht erwachte Wesen, die zusammenkommen, um miteinander zu arbeiten, zu erschaffen und zu teilen. Jede/r Einzelne im “Kreis” des Teams wird zu dem beitragen, was durch die Person eingebracht wird, die den Kreis ins Leben ruft. Spirituelle Praxis wird sich also vom “Konsumenten”-Modell, bei dem ihr die Ideen und die Arbeit anderer konsumiert, zu einem “Teilnahme”-Modell wandeln, bei dem ihr an der Schöpfung heiliger Aktivitäten teilnehmt, um eine Realität der Neuen Erde zu manifestieren.

Doch auf einer tieferen Ebene beginnt ihr vielleicht, während ihr euch mit dem Herzen der Erde und mit eurem neuen Zugang zur sechsten Dimension der magischen Kreativität verbindet, in eurem physischen Sein die Regungen des “AhnInnengedächtnisses” zu spüren. Dies kann entweder aus der Vergangenheit oder aus der Zukunft stammen.

Erdenwesen stammen von vielen “Rassen” ab, und genauso wie ihr Sternensaaten seid, seid ihr auch TrägerInnen der “Erdensaat”. Ihr tragt in eurem Körper die Aufzeichnungen und Erinnerungen vieler Wesen und vieler Rassen, von denen manche die Erde verlassen haben, nur um in euch wiederzukehren! Dies sind die Feen und Elfen Europas und Skandinaviens, die Tuatha de Danaan der keltischen Länder, die ersten Völker und ersten Nationen und die StammesahnInnen der indigenen Völker. Wenn ihr diese alten Aufzeichnungen und Erinnerungen findet, können sie an die Oberfläche steigen und euch erlauben, magische Verbindungen mit euren ErdenahnInnen herzustellen, die euch helfen werden, auf magische und ermächtigte Weise auf der Erde zu wandeln! Ihr könntet euch auch von eurer “Erdensaatfamilie” angezogen fühlen, wenn ihr einander in dieser neuen multidimensionalen Realität findet. Welch eine Freude es sein wird, einander zu erkennen und gemeinsam zu erschaffen!

Während ihr in die Erdenverkörperung und den Heiligen multidimensionalen Dienst eintretet, werdet ihr beginnen, euch an diesen Teil eures Seins zu erinnern, und ihr werdet euch zu jenen hingezogen fühlen, die euer “Erbe” in bezug auf die Erde teilen. Ihr werdet die Heiligen Erden-Clans oder -Familien wieder entdecken, denen ihr angehört.

Das Erkennen wird keine Spaltungen verursachen, sondern eine Bewegung hinein in die Einheit im Dienst des Göttlichen Willens und des Göttlichen Plans für die Erde bewirken, während ihr eure Seelen- und Ahnenfamilien über alle Grenzen der Nationen und Rassen hinweg umarmt.

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Erden-/Himmels-Meisterschaft beginnt im Herzen

Wenn ihr in eure multi-dimensionale Meisterschaft eintretet, werdet ihr zu einem Meister bzw. einer Meisterin der Zeit. Die uralten und künftigen Fähigkeiten der Zeitreise werden in der Vierten Bewußtseinsdimension aufbewahrt und im Herzen verankert. Die erste “Fähigkeit” eines Göttlichen Schöpferwesens ist die Fähigkeit, “Zeit” im gegenwärtigen Augenblick zu halten und dann durch den imaginativen und kreativen Ausdruck der Seele in der Sechsten Dimension Realitäten zu weben oder zu formen.

Als Multidimensionale MeisterInnen der Zeit wird sich eure Zeitwahrnehmung verändern. Genauso wie es viele verschiedene Realitäten gibt, gibt es auch viele verschiedene Zeitlinien, oder, wie wir sie lieber nennen, Zeitspiralen.

Der erste Schritt beim Meistern hyperdimensionaler Zeit besteht in dem Verständnis, daß in der alten Realität die Zeit immer so wahrgenommen wurde, als bewege sie sich linear vom Punkt A zum Punkt B. In der neuen Realitätswahrnehmung enthält das Herz alle Zeit, die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Von hier aus kann der geschickte Schöpfer eine Zeitspirale aktivieren und eine “Geschichte” erschaffen, die das Leben auf der Erde feiert und ehrt. Eine Meisterin oder ein Meister setzt eine Zeitspirale in Gang, wenn sie oder er ein neues Lebensprojekt anfängt oder eine neue Richtung im Leben einschlägt. In den Händen eines geschickten Zeitkünstlers entrollt sich diese Spirale mit Anmut und Schönheit. Eure Arbeit besteht darin, eure Schöpfungen und Manifestationen zu vervollkommnen, so daß sie zu Schönheit, Harmonie und Liebe erblühen.

Geliebte, eine Zeitspirale setzt man in Gang, indem man im Herzen mit einem Traum oder einem Wunsch beginnt. Wenn ihr das Samenkorn des Wunsches aktiviert, entfaltet es sich zu einem Weg. Die Kunst liegt darin, zu erkennen, wann das Samenkorn sich öffnet und der Weg beginnt. Dann, wenn ihr in diesen Weg hineinfließt, besteht die Kunst darin, diejenigen Entscheidungen zu treffen, die eure Zeitspirale in ihrem Prozeß der Manifestation und Co-Kreation mit anderen unterstützen. Die richtigen Momente und die richtigen Leute aus eurem Seelenclan oder -team auszuwählen, um die Katalysatoren oder Co-SchöpferInnen zu sein, ist essentiell wichtig.

Und wenn ihr mit eurer Manifestation fortschreitet, ist es wichtig, wahrzunehmen, daß der Fortschritt nicht linear ist. Ihr wandelt nicht auf einem linearen Pfad von der Gegenwart in die Zukunft, sondern ihr bewegt euch in sanften Spiralbahnen zu höheren Ausdrucksformen des Bewußtseins und der Schöpfung hin. Ihr braucht vielleicht Geduld, während ihr darauf wartet, daß die Spirale eine Drehung macht und euch zu eurer Manifestation bringt.

Geliebte, wißt, daß dies bedeutet, daß das, was ihr zu erschaffen wünscht, sich nicht entlang eines in die Zukunft führenden Pfades befindet. Es ist nicht gerade außerhalb eurer Reichweite. Es existiert jetzt, und es wartet einfach auf einer höheren Spirale des schöpferischen Bewußtseins auf euch. Wenn ihr euch also fühlt, als würdet ihr im Kreis herumwandern, dann stimmt das vielleicht, und es erfordert nichts weiter als eine Bewußtseinsveränderung, um euch auf die nächste Spirale zu heben. Keine noch so große Anstrengung oder Bemühung wird in der Neuen Realität Manifestationen bringen. Nur die sanfte Anhebung eures Bewußtseins durch fokussierte Absicht, Meditation, Aktivierungen und Dienst wird euch zu diesem höheren Selbstausdruck bringen. Fülle, Liebe, Friede und Harmonie existieren bereits auf der nächsten Spirale der kreativen Reise der Erde und eurer selbst. Strengt euch nicht an und bemüht euch nicht, sondern träumt, erschafft, wünscht und manifestiert, während ihr eure Spiralen in höhere Ebenen Göttlichen Bewußtseins hinein entrollt.

Du bist ein Meister-Zeitreisender und eine Meisterin der Zeitschöpfung in Ausbildung auf der Erde. Du wirst dich an diese Fähigkeiten erinnern, während du gemeinsam mit deinem Seelenteam und deinen AhnInnen-Clans die Erd/Himmels-Verbindung meisterst und eine Heilige Erde erschaffst. Denke daran, daß kraftvolle Magie frei wird, wenn Göttliches Licht vom Kosmischen Herzen zu deinem Herzen und durch dich in die Erde hinein fließt, während ein Heiliger Erdenstrom vom Herzen der Erde durch dein Herz zum Göttlichen Herzen fließt und auf den herabkommenden Strom aus dem Göttlichen Herzen trifft. Diese Spiralflüsse aus Licht und Energie werden zu Erfahrungen, Leben und Bewußter Entwicklung auf Erden gewoben.

Geliebte, denkt daran, bei eurer Heiligen Arbeit und euren Zeremonien mit den Drei Herzen und mit den kraftvollen Strömen von Erde und Himmel zu arbeiten, während ihr auf den Zeitspiralen der Neuen Realität reist und eine Neue Erde manifestiert.

……………………………..

Wenn ihr gerne mehr darüber erfahren möchtet, wie ihr 2016 eure Meisterenergie verkörpert, seid ihr eingeladen, euch Celia Fenn und einer Globalen Gruppe im Starchild-Webinar-Raum zu einer Serie von Webinar-Sitzungen anzuschließen. Diese Sitzungen enthalten Informationen und Unterstützung sowie Meditationen und Aktivierungen mit Erzengel Michael und den Lichtwesen. Außerdem erhaltet ihr Notizen und mp3-Aufnahmen von allen Sitzungen.

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Text © Celia Fenn 2016. Bild © Fiona Owen. Übersetzung © Zarah Zyankali 2016. Der Text darf weitergegeben werden, solange er vollständig und unverändert bleibt, diese Copyrightnotiz angehängt ist und auf die Originalseite sowie die Übersetzung verlinkt wird. Danke.

Sandra Walter – September-Portal: Vom Gewahrsein zur Ausrichtung

Veröffentlicht September 4, 2014 von Zarah

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September-Portal: Vom Gewahrsein zur Ausrichtung

von Sandra Walter

Originaltext: http://www.sandrawalter.com/september-gateway-awareness-into-alignment/

Gestern abend kam eine kraftvolle Energiewelle an. Dieses neue Licht ruft die Empfindung des Herzens der Quelle hervor. In dieser weiten Stille wird Unterstützung für die multidimensionale Ausrichtung – jenseits des multidimensionalen Geahrseins – für dieses Offenbarungsportal zur Verfügung gestellt. Reie Lihtfrequenzen stimmen unsere Wahrnehmung erneut ein, und versuchen das physische Gefährt auf ein neues Nveau anzuheben, um eine Ausrichtung bis zur 12. Dimesion zu gewährleisten.

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Was macht diese Lichtwelle einzigartig?

Die seit letztem Juni einströmenden Offenbarungsenergien zeigen uns unser Neues Selbst. Sie helfen die individuelle Wahrnehmung auf ihren einzigartigen Zweck, ihre Mission, und ihren Dienst am neuen Licht einzustimmen Die Fähigkeit, das Vergangene hinter sich zu lassen, wird weiterhin ein Schlüsselfaktor dafür sein, ob ihr Erfolg darin habt, aktiv mit einer brandneuen Realität zu leben, die bereits existiert.

Das Göttlich-Menschliche Genom verfügt über die Fähigkeit, riesige Informationsmengen zu interpretieren und mehrere Dimensionen gleichzeitig zu erleben. Durch dieses neue Licht erhaltet ihr Gelegenheiten zur Klarheit. Diese Klarheit erscheint in Form persönlicher Offenbarung(en), worin göttliche Aspekte des eigenen Ausdrucks in den Vordergrund treten und sich präsentieren, um angenommen oder zurückgewiesen zu werden. Ist der Mensch bereit und willens, an geChristeten Zeitlinien teilzunehmen, werden diese Aspekte bei der Verkörperung des Neuen Selbstes helfen.

Die Menschheit bewegt sich in beschleunigtem Tempo vorwärts. Auch wenn dies für diejenigen, die auf äußere Bestätigungen ausgerichtet sind, nicht offensichtlich sein mag, verstärkt sich der innere Mechanismus des Bewußtseinswandels mit unglaublicher Geschwindigkeit. Es ist äußerst hilfreich für eure persönliche Reise wie auch für die kollektive Erfahrung, die Offenbarungen im Jetzt vollständig anzunehmen und die alten Zeitlinien zu deaktiveren, welche die noch nicht Erwachten (sowie diejenigen, die niedere Interessen verfolgen) weiterhin als Grundlage der Realität benutzen. Sie werden sich desto schneller auflösen, je mehr der High-Vibe-Tribe (d.h. der höher schwingende Teil der Menschheit) sich aktiv mit der höher schwingenden Erfahrung beschäftigt.

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Wahre Göttlich-Menschliche DNS

Das Göttlich-Menschliche Genom trägt die Fähigkeit, in vielen Dimensionen gleichzeitig wahrzunehmen und zu erschaffen. Das macht diesen Übergang so faszinierend. Die Menschheit hat mit Gaia zusammen die Erfahrung eines Planeten erschaffen, der gleichzeitig dritt- und fünftdimensional ist. Während sich der Wandel entfaltet, werden diese Realitäten nicht mehr nebeneinander existieren können, da das höher schwingende Kollektiv und die Wirkungen des photonischen Lichts auf Gaia einfach durch drastische Erhöhungen ihrer Schwingungsrate Autonomie gebieten werden.

Das zur Zeit einströmende neue Licht hilft bei der Offenbarung der persönlichen, einzigartigen Transformation, die vielen von euch bevorsteht. Es hilft bei der Vorausschau in multidimensionaler Weise; ihr nehmt die Möglichkeiten wahr und wählt klug das aus, was euren Absichten dient. Dieses Portal wirkt sich direkt auf die DNS aus; ruft bewußt die jetzt zur Verfügung stehende neue DNS herein und hervor, wenn ihr euch dafür entscheidet, diese neuen Stränge zu verkörpern. Wenn ihr erhöhte Elektronenzählungen und erhöhte Sonnenaktivität seht, weisen diese auf massives plasma-basiertes Einfließen neuen Evolutionsmaterials hin. Vertraut darauf, daß das Sonnenlicht euch das liefert, was für eure Reise passend ist. Das Neue wird mit diesen Portalen und Lichtwellen in unserem Interesse geliefert. Gaia, die Menschheit, die Naturreiche und Elementale werden in einem wohlwollenden, göttlichen Raum gehalten, damit all dies sich entfalten kann. Wie immer liegt es an euch und eurem Bewußtseinsniveau, das von euch Gewünschte in eure Schöpfung hineinzubefehlen.

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Der schöpferische Flow

Viele von euch haben aufgrund der Stimulierung des Solaren Herzzentrums, der telepathischen Kommunikationszentren und des Zirbeldrüsen-Hypophysen-Komplexes zahlreiche kreative Ideen und Intuitionen empfangen. Eure Fähigkeit, Informationen aus den höheren Reichen zu empfangen, erweitert sich, und der natürliche Impuls des geerdeten Ausdrucks besteht darin, diese in die Tat umzusetzen. Auch wenn vielleicht nicht all diese kreativen Ideen umgesetzt werden können, solange die lineare Realität noch läuft, seid euch bitte klar darüber, daß euer multidimensionales Selbst immer auf vielen Ebenen erschafft.

Viele, die die niederen Ebenen geklärt haben, erschaffen ihre Realität nicht mehr auf unbewußte Weise – nach der alten 3D-Methode, eure Erfahrung beruhend auf Gewohnheiten, Glaubensmustern und Emotionen immer wieder neu zu erschaffen. Eure Gedankenformen und Schöpfungsimpulse sind jetzt von multidimensionaler Natur und werden sich weiterhin ausdehnen. Es kann frustrierend sein, all diese kreativen Informationen zu empfangen und sie in eurer dichteren Realität nicht umsetzen zu können. Erdet diese Ideen auf ganz einfache Weise; durch ein Wort, ein Bild, oder dadurch, daß ihr sie anderen im Gespräch mitteilt. Der multidimensionale Aspekt dieser Ideen erschafft sie in parallelen oder höheren Realitäten, oft auf komplexere Weise, als wir es hier können. Es ist wie Portalarbeit – auf dem Boden plazierte Kristalle und Symbole werden in den höheren Reichen zu riesigen Gevometrien und Kristallstrukturen. Wir bauen Brücken mit diesen Strukturen, und je mehr, desto besser.

Wenn ihr eine kreative Intuition empfangt, die sich anfühlt, als sei sie im Einklang mit eurem Neuen Selbst – in Ausrichtung damit, wo ihr mit eurem neuen Ausdruck hingeht -, dann ist es eine Intuition, auf die ihr handeln solltet. Auch eure Handlungen werden sich anders anfühlen, weil euer Körper während dieses Übergangs massive Rekalibrierungen durchmacht. Der Fortschritt geht vielleicht langsam voran; es sieht so aus, als würden sich die Werkzeuge für Aktivitäten etwas später manifestieren. Laßt die Absichten während eines Portals ruhen. Euer Fokus sollte absolut auf der Gegenwart des neuen Lichts liegen, darauf, im Jetzt zu sein und das Tun der Vergangenheit hinter euch zu lassen.

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Sich wieder auf das Sonnensystem ausrichten

Während sich euer multidimensionales Betriebssystem ausdehnt und eure Wahrnehmung sich darauf einstellt, mehrere Dimensionen gleichzeitig zu erfahren, denkt bitte an euren Dienst an Gaia, der Menschheit, den Naturreichen und Elementalen direkt hier in unserem lokalen Sonnensystem. Während euer Bewußtseinsniveau sich ausdehnt, um das Gewahrsein anderer Planeten, Galaxien und Sternensysteme zu umfassen, überfluten Milliarden von Daten-Lichtpartikeln das Gehirn mit neuen Informationen, die es in der Vergangenheit nicht interpretieren oder verstehen konnte. Jetzt, da ihr die Fähigkeit wiedererlangt, diese Lichtpartikel zu interpretieren, die Informationen darüber enthalten, wer ihr in anderen Dimensionen seid und was ihr dort treibt, ist es wichtig, euren Fokus mit dieser Reise und dem Bewußtseinswandel in Einklang zu bringen. Ihr benutzt eure anderen multidimensionalen Aspekte genau hier.

Der neue Mensch, das Wahre Selbst beginnt sich jetzt als Gegenwart der Quelle durch diese planetaren Matrizes auszudrücken. Nachdem ihr so lange den Gedächtnisverlust erfahren habt, nach so viel Trennung, ist es leicht, euch in euren multidimensionalen Aspekten jenseits dieser Erde zu verlieren, besonders jetzt, da die Dinge energetisch und körperlich für euren Ausdruck auf Gaia turbulenter werden. Auch wenn das Erleben anderer Dimensionen faszinierend sein mag, ist es doch die Verbindungslinie, der Kanal, zu dem ihr werdet, der den stärksten Einfluß auf den Aufstieg der Menschheit ausüben wird. Fragt immer nach Informationen, die sich auf die Reise genau hier beziehen – auf die Wiederkehr von Frieden, Harmonie und Göttlicher Liebe in diese Zivilisation. Auch wenn es verführerisch sein mag, in die höheren Reiche zu entfleuchen, wenn ihr mehr von eurem Wahren Selbst erfahrt, besteht doch die Herausforderung der Meisterschaft hier in der Vereinigung. Eskapismus hat bei manchen Reisen seinen Zweck, und es ist leicht für das Ego, den Verstand und die Emotionen, das Körperbewußtsein davon zu überzeugen, daß es in diesem Reich hier nicht sicher ist. Der Glaube, daß der Aufstieg oder der Wandel in irgendeiner Weise unsicher ist, ist absolut irrig, und ihr müßt euer Körpergefährt trösten/beruhigen, wenn die planetare Realität sich infolge der neuen Lichteinflüsse ausdehnt.

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Die Wiederkehr des geChristeten Selbst

Diese Offenbarungswelle wird Verzerrung und Disharmonie weiter verstärken, in unserem Interesse als Göttlicher Wille und Göttliche Liebe. Sie verstärkt auch das Christusbewußtsein und die Erkenntnis, daß das Neue Paradigma, die Neue Erde, die neue Realität, hier bereits erschaffen und verankert ist. Jedesmal, wenn das Außen dem Körper oder dem alten Bewußtsein eures alten Selbst eine Herausforderung präsentiert, legt die Hand aufs Herz, atmet und befehlt bewußt dem Wahren Selbst, dem geChristeten Selbst und der Reinen Quellenlichtintelligenz, hervorzukommen.

Es ist wunderbar. Ihr seid wunderbar. es ist eine brandneue Erfahrung und ich ehre euren Mut und euer Engagement für diese Reise. Ich weiß, daß es viel Arbeit erfordert. Paßt eure Tage, eure (Licht)Aufnahme und eure Aktivitäten entsprechend an – folgt eurer intuitiven Führung. Versucht, nicht automatisch in das zu verfallen, was-früher-immer-funktioniert-hat. Viele entdeckken jetzt die Löschung dessen, was nicht mehr dienlich ist, aus den Akasha-Chroniken. Das geschieht schon seit Jahren und wird sich noch verstärken, laßt es gehen. Wir können uns auf unser Neues Selbst ausrichten und Aufsteigen oder versuchen, die Vergangenheit neu zu erschaffen, bis die Energien diese Möglichkeit auslöschen. Manche werden die Herausforderungen umarmen, und andere Seelen werden sich vielleicht dafür entscheiden, während dieses Übergangs den Planeten zu verlassen. Es gibt absolut kein Urteil darüber, welche Entscheidungen eine Überseele während dieser Zeit der Offenbarung trifft. Richtet eure Wahrnehmung auf eure höchste Wahrheit aus und bleibt flexibel, wenn während dieses Portals höhere Bewußtseins- und Ausdehnungzustände auftreten.