Arkturianer

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Plejadische Kontakte auf Facebook ;)

Veröffentlicht November 7, 2016 von Zarah
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Hallo ihr Lieben,

ich war (und bin) ziemlich überrascht, verblüfft und begeistert über die starke Resonanz auf den Aufruf der Plejadier. Vielen herzlichen Dank an alle, die geschrieben haben! 🙂 Einige Vernetzungen haben jetzt schon geklappt, aber es kommen mit jedem Tag mehr dazu.

Deshalb hab ich jetzt auf Facebook eine Gruppe dafür aufgemacht, damit es ein bißchen einfacher geht und ihr euch gleich untereinander vernetzen und austauschen könnt.

Diese Gruppe ist mega geheim (niemand, der nicht drin ist, kann sie finden), wenn ihr also da hinzugefügt werden möchtet, schreibt mir bitte eine Mail mit eurem Facebook Namen und ich schicke euch eine Einladung.

Eine weitere Möglichkeit, die ihr zur Vernetzung nutzen könnt, ist Meetup – das ist eine tolle Plattform, auf der ihr ein Meetup gründen könnt (z.B. Plejadische Kontakte Emsland oder so 😉 ), und dann wird diese neue Gruppe allen, die auf Meetup sind, angezeigt, und wer möchte, kann sich eintragen. Wenn ihr dann einen Termin für ein Treffen abschickt, wird dieser automatisch an alle Mitglieder geschickt. Es kann dort auch kommentiert werden. Ihr könnt einfach einen beliebigen Benutzernamen eingeben, so braucht ihr euch nicht offiziell zu outen.

Übrigens, weil einige die Arkturianer erwähnten … eine Facebook-Freundin von mir meinte, die hätten sich bei ihr gemeldet und wollen auch eingeladen werden. Aber um es einfach zu halten, hab ich nur die Plejadier in den Titel gesetzt. Ihr könnt ja einfach die kontaktieren, mit denen ihr euch verbunden fühlt.

Ich bin seeeehr gespannt, was sich daraus jetzt entwickeln wird … und freu mich natürlich, von euren Erfahrungen zu hören! 🙂

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Arkturianer: Ballast abwerfen, anschnallen und sich mit dem Neuen verbinden

Veröffentlicht September 14, 2015 von Zarah

Schon seit einer Weile bin ich in einer Channeling-Übungsgruppe, wo wir uns einmal im Monat treffen. Am Anfang gibt es immer eine gemeinsame Meditation, dann eine Pause, und dann machen wir eine Channeling-Session, wo jede/r, der/die möchte, etwas beitragen kann. Meistens fällt es mir schwerer, live zu channeln, wenn Leute dabei sind, aber ich glaube, diesmal habe ich mich ganz gut geschlagen. 😉 Bei unserem letzten Treffen (zum 9-9-8 Termin) kamen bei mir die Arkturianer durch, um noch einmal die Bedeutung der Finsternis-Serie in diesem Monat (wovon die erste ja gestern schon stattfand) hervorzuheben, und wie wichtig es ist, alles Alte jetzt wirklich gehen zu lassen. Auch die Verbindung mit dem neuen Bewußtsein der Erde haben sie noch mal betont. Viele reden ja davon, aber wieviele machen das wirklich jeden Tag? Ich fand’s jedenfalls gut, noch mal daran erinnert zu werden.

 Zum Schutz der Privatsphäre hab ich den Namen der Teilnehmerin, die die Frage stellte, weggelassen.

Viel Spaß mit dem Text! 🙂

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Arkturianer: Ballast abwerfen, anschnallen und sich mit dem Neuen verbinden

9.9.2015

Zarah: Also irgendwie sind hier die Arkturianer in der Leitung, und ich frag sie einfach mal, was sie erzählen wollen.

Arkturianer: Seid gegrüßt.

Zarah: Ja, auch ihr. Was liegt an?

Arkturianer: (herzliches Lachen) Was liegt an? Eine ganze Menge. Es ist dir ja wohl bewußt, welche kosmischen Strömungen zur Zeit auf die Erde einwirken, oder? Hast du ja vorher [in der Pause] noch erzählt, mit der Sonnenfinsternis [am 13.9.] und der Tagundnachtgleiche und so weiter.

Ja, und Mondfinsternis.

Genau. Das ist ne große Sache.

Jaaa?

Ja, stell dir vor.

Ja, ich merk da gar nicht immer so viel von.

Doch, es ist ne große Sache.

Ja, erzähl. Moment, jetzt kommt hier grade ein Druck auf meinen Kopf, ich muß mich grade mal neu ausrichten. Oh, Mann. [Die Energie war recht heftig.]

Das ist der Abschluß wirklich von der gesamten Serie, aber nicht nur das. Es ist der Abschluß von einer ganzen langen … einem ganzen langen Zyklus. Und es fängt jetzt wirklich eine neue Ära an, könnte man sagen. Und es ist gut, wenn man Dinge, die man jetzt noch abzuschließen hat, jetzt in Angriff nimmt und die schnell abwickelt, damit man in das Neue dann gut vorbereitet reingehen kann, daß du keine alten unaufgelösten Dinge mehr mit da reinnimmst.

Ah, okay.

Und da kann jeder von euch mal gucken, was da bei ihm noch ist – bei ihr, vielmehr (Lachen) [wir waren 4 Frauen] –, ob ihr da irgendwelche Sachen noch habt, wo ihr das Gefühl habt, die müssen noch gemacht werden, erledigt werden, werden, vergeben werden, was auch immer da vielleicht sein mag, und das dann wirklich so zu lösen, daß für euch keine Reste mehr bleiben, im Inneren und auch im Äußeren.

Ja, okay.

Des weiteren ist es wirklich gut, sich mit der neuen Energie der Erde zu verbinden, weil die ist ja schon im neuen Bewußtsein. Das haben viele Leute noch nicht richtig mitbekommen, weil sie so in ihren Gewohnheiten sind und es nicht merken, daß da was Neues ist, was anderes ist. Wenn du rausgehst, wo Bäume sind, dann siehst du es ja. Aber wenn du jetzt von einem Termin zum anderen hetzt, dann merkst du es vielleicht nicht unbedingt. Daß du dich mit dem neuen Bewußtsein der Erde, das jetzt da ist, verbindest immer mehr. Auch deinen Körper, dein ganzes Energiefeld, deine Zellen.

Okay.

Und alles, was dadurch reinkommt an Informationen, das sind die Informationen, die jetzt wichtig sind, nicht das alte Zeug. Nicht das, was in den Medien ist, nicht das, was die Gesellschaft euch erzählt. Das, was durch die Erde, durch das Energiefeld der Erde, durch das Kristallgitter reinkommt, das sind die Informationen, die jetzt relevant sind und wonach ihr euch richten solltet. Also einfach wirklich täglich verbinden damit und gucken, was an Impulsen kommt.

Ja, okay. Noch mehr, oder war es das erstmal? [Ich fand es schwer, ihre Energie über einen längeren Zeitraum zu halten.]

Es ist gut, wenn ihr auch wirklich in Gruppen meditiert, wirklich mit dem neuen Bewußtsein, mit der neuen Energie. Weil dadurch wird sie dann auch verstärkt, wenn ihr nicht nur jeder allein im stillen Kämmerlein sitzt, sondern euch wirklich auch verbindet und wirklich das Neue stärkt mit eurem Bewußtsein, mit eurer Ausrichtung und euch da drauf konzentriert, auf die Erschaffung und das Bringen von dem Neuen. Es kommt auch so, aber wenn ihr euch damit verbindet und eure Energie da reingebt, dann wird’s erstens einfacher gehen, zweitens schneller gehen und auch die Prozesse für viele andere Leute, die das gar nicht unbedingt wissen, was hier los ist, eben erleichtern.

Okay. Ja. Ich würde ja mal in die Runde fragen, ob noch jemand eine Frage hat vielleicht? (Pause, niemand sagt etwas) Keine Fragen. Okay. Ist es dann so, daß dann nach dem 28. 9. alles total anders sein wird, oder wie … worauf soll man sich jetzt hin ausrichten?

Richtet euch aus darauf, daß alles sich sehr, SEHR beschleunigt, auch euer Energiefeld, wenn ihr wirklich mit dieser Energie euch verbindet. Das wird jetzt sehr rasant werden – schnallt euch an, ja? Und wichtig ist halt auch aufgrund dessen, daß man wirklich alles aus dem Leben eliminiert, was euch verlangsamt, was euch untenhält, was euch runterzieht, und zwar sowohl was Informationen betrifft als auch Aktivitäten, als auch Kommunikation, Medien, Sachen, die ihr lest, die ihr irgendwo im Fernsehen oder im Kino oder sonstwo aufnehmt, ja? Alles, was eine langsame, schwere und runterziehende Energie hat – alles raus. Weil umso einfacher wird es werden, umso weniger Behinderungen werdet ihr haben, wenn sich wirklich alles dann rasant beschleunigt. Weil sonst kann man leicht ins Schleudern kommen, wenn diese Dinge anfangen sich schneller zu drehen, ja – wenn man noch viel Ballast mit rumschleppt.

Okay. Ja. Das sind alles sehr gute Hinweise. Danke.

Teilnehmerin (schüchtern) Darf ich was fragen?

Zarah: Ja klar!

Teilnehmerin: Okay. Einerseits hört man, daß die Energie sich erhöht und vieles sich öffnet, andererseis sieht man, daß auf der Welt vieles ins Schleudern kommt, die vielen Flüchtlinge zum Beispiel. Und dann weiß man manchmal nicht, wie man sich dazu innerhlich verhalten soll. Das macht doch auch Sorgen.

Zarah.: Ja, das verstehe ich. Okay, habt ihr da irgendwas …?

Arkturianer (zur Fragestellerin): Willst du wissen, was du persönlich tun kannst, oder willst du …

Fragestellerin: Ja, das …

Arkturianer: … oder willst du mehr emotional …

Fragestellerin:… ja, auch was ich tun kann. Was ich manchmal tue, ist, daß ich einfach so vom Herzen aus mein Licht schicke. Mehr weiß ich nicht im Moment. (lacht verlegen)

Arkturianer: Das ist schon sehr gut. Mit dem Herzen verbunden sein wird immer, immer wichtiger. Und vom Herzen aus kannst du wissen, was zu tun für dich jetzt ansteht. Wenn du jetzt z.B. einen Impuls hättest, sagen wir mal, dich an so einem Flüchtlingsheim freiwillig zu melden, dann – wenn das wirklich aus dem Herzen kommt, mach’s. Wenn es nur ein Pflichtgefühl ist, dann guck noch mal nach, was du wirklich im Herzen fühlst. Ja?

Fragestellerin: Ja. Mhm.

Arkturianer: Es wird auch viel durch die Medien aufgebauscht. Und da muß man sehr, sehr bei sich bleiben, um zu spüren, wo man selber wirkich steht, woran man sich beteiligen will vom Herzen aus auch. Wenn da irgendwer ist, wo du weißt, du kannst helfen – mach’s, ja. Wenn es aber so ist, daß es mehr dieses Medienbombardement ist, das einen dann irgendwie in einen negativen Strudel von Gedanken bringt, dann würden wir eher empfehlen, das abzuschneiden. Ja? Also wirklich, wenn du was hörst, wenn du was fühlst, wenn du einen Impuls hast, guck, ob er aus deiner geistigen Verbindung, aus dem Herzen raus ein authentischer Impuls ist, oder ob es was ist, was dir von außen irgendwie serviert wird, was du glauben sollst.

Fragestellerin: Ja, danke.

Zarah: Okay. Das hatte ich mich auch gefragt.

Arkturianer: Es ist nicht falsch, was gerade abläuft. Aber man muß sehr gucken, woran man sich beteiligen will. Und viel Chaos ist natürlich auch deswegen da, weil sich die Energie erhöht. Weil alles, was jetzt im Verborgenen war, alles was jetzt versucht wurde zu vertuschen, zu verheimlichen, kommt nach oben, und es werden natürlich auch Ablenkungsmanöver gefahren aus bestimmten Richtungen, wo man sich dann … also wo die Aufmerksamkeit drauf gelenkt werden soll, sagen wir mal so, ja? Damit du nicht bei dir bleibst, sondern irgendwie in das Drama gehst.

Fragestellerin: Ja. Okay.

Arkturianer: Aber wenn du im Herzen bist, weißt du genau – du wießt dan, was Manipulation ist, was echt ist und was für dich zu tun wichtig ist

Zarah: Ja, okay. Gibt es noch was, was ihr sagen wollt, oder war das dann erstmal das Wichtigste?

Arkturianer: Wenn ihr das alles machen könnt, seid ihr (Lachen) sehr gut und wir danken euch sehr, daß ihr da dran mitarbeitet. Und wenn ihr auch nur einen Bruchteil davon machen könnt, dann ist es auch schon schön. Freuen wir uns. (Lachen)

Zarah: Ja. Ich danke euch.

Arkturianer: Und es gibt – ja, das können wir auch noch erwähnen (Lachen), weil du jetzt gerade dran dachtest – es gibt im Internet Videos von arkturianischen Heilungskammern. Aber ihr könnt auch drum bitten, daß ihr da hingebeamt werdet, wenn ihr glaubt, daß ihr das braucht. Und damit beenden wir das jetzt auch erstmal und danken euch für die Aufmerksamkeit und für eure Bereitschaft, auch die Dinge umzusetzen.

Gruppenleiterin: Danke an die Arkturianer. Danke, Zarah.

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© Zarah Zyankali 2015

Zarahs Business-Abenteuer Teil 3

Veröffentlicht Juli 13, 2015 von Zarah

Die Business-Odyssee geht weiter … inzwischen ist viel passiert (interessierte neue LeserInnen sollten vielleicht zuerst Teil 1 und 2 meiner Business-Abenteuer lesen, worin die Vorgeschichte erzählt wird). Was mich besonders gefreut hat, war, daß ich von einem meiner Leser hörte, daß er sich aufgrund meines letzten „Business“-Artikels einen Coelestin gekauft hat, der ihm anscheinend wirklich gut hilft. (Ich war mir nämlich nicht sicher gewesen, ob ich diesen Teil überhaupt noch aufschreiben soll oder ob das nicht viel zu lang wird … aber da es ihm den Impuls gab, sich den Stein zu kaufen, war es offenbar doch genau richtig so. 🙂 )

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Kinesiologisches Testen

Mein Coach und ich gingen also zu Teil 2 der Sitzung über. Ich hatte ein Glaubensmuster, das besagte, daß ich sterben würde, wenn ich meine Arbeit öffentlich mache. Das wirkte natürlich extrem behindernd, da ich aufgrund dessen immer nur hier und da für Leute arbeiten konnte und große Hemmungen hatte, für mich selber Werbung zu machen.

Wir testeten kinesiologisch aus, seit wann ich dieses Muster hatte, ob aus diesem oder einem anderen Leben. Der Test ergab das Jahr 1996. Damals hatte ich über mehrere Wochen die Gruppensitzungen eines amerikanischen Channelmediums gedolmetscht. (Niemand Berühmtes, ihr würdet den Namen nicht kennen.) Das war damals meine zweite Begegnung mit Live-Channelings (die erste war im Rahmen einer Privatsitzung). Ich hatte bis dahin noch nie etwas von aufgestiegenen Meistern gehört und mich auch nicht wirklich für Außerirdische interessiert. Die Sitzungen waren jedoch hochenergetisch, und es fiel mir extrem schwer, währenddessen noch genügend Sprachfähigkeit aufrechtzuerhalten, um weiter übersetzen zu können. Die Wesen meinten, man könne sie auch außerhalb der Sitzungen um Hilfe bitten, wenn man das wolle. Also bat ich um Heilung und noch ein paar andere Sachen. Daraufhin fingen bei mir extrem merkwürdige Effekte an, und ich hatte einige sehr schwere Jahre, in denen ich buchstäblich nur auf dem Zahnfleisch kroch.

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Befreiung von „Fremdenergien“

Mein Coach meinte: „Vielleicht hast du da ja Fremdenergien aufgesammelt, die dich schwächen.“ Ich sträubte mich etwas gegen diesen Begriff. Was sollte das denn sein, „Fremdenergien“? Sind wir nicht alle eins? Wären die Plejadier dann etwa auch „Fremdenergien“? Oder was genau sollte man darunter verstehen? Mein Coach meinte, die Plejadier würden ja den freien Willen respektieren, das seien für ihn keine Fremdenergien. Schließlich einigten wir uns auf „besetzende Fremdenergien“ – solche, die sich einfach bei einem einnisten, ohne auch nur „hallo“ und „darf ich reinkommen?“ zu sagen. Er testete noch einmal nach, ob da solche Wesen seien, und bekam ein „Ja“. Wir haben dann einige Töne gesungen, um sie hinauszugeleiten. Trotzdem hatte ich ein extrem blödes Gefühl, die Wesen einfach so vor die Tür zu setzen, ohne wenigstens mit ihnen kommuniziert zu haben.

Dann wurde wieder mittels der Klopftechnik das Glaubensmuster „entkoppelt“ und es testete hinterher als zwar noch vorhanden, aber nur noch schwach.

Mein Coach schlug mir dann vor, mich in die Situation hineinzuversetzen, in der ich vorher diese Todesvision gehabt hätte, um zu sehen wie ich mich jetzt darin fühle. Er meinte: „Fühl dein inneres Kind in dir, es ist noch ein bißchen nervös …“ Das war so seine Vorstellung. Aber da lag er falsch. Mein inneres Kind fühlte sich gerade gar nicht nervös, sondern war total kommunikativ, springlebendig und quirlig. Darauf meinte er dann, ich solle es einfach sprechen lassen. Es sprudelte sofort los: „Du mußt gar nichts machen! Du denkst, du hast jetzt versagt, weil du deine Anzeigen nicht ins SEIN gesetzt hast. Aber du brauchst gar keine Anzeigen! Du mußt nur das Gefühl ausstrahlen, daß du was ganz Tolles kannst. Und wenn du das ausstrahlst, kommt es auch bei den Leuten an, die das brauchen können. Die fühlen das dann.“

Die darauf folgenden Wochen vergingen ziemlich ruhig und ereignislos. Irgendwann fiel mir auf, daß ich nicht im geringsten das Gefühl ausstrahlte, etwas Tolles zu können, was viele Leute interessieren würde. Allerdings konnte ich nicht erkennen, woran das lag.

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Ein alter Glaubenssatz taucht aus den Tiefen auf

Als unser nächster Praxistag stattfand, war mein Angebot wieder einmal ganz ans Ende des Flyers gerutscht (auch deshalb, weil ich mich nicht rechtzeitig darum gekümmert hatte 😳 ), und die paar Leute, die ich eingeladen hatte, hatten abgesagt, weil sie zuviel zu tun hatten. So machte ich dann die Angebote der anderen Kolleginnen mit – Feldenkrais und Authentic Movement -, was zumindest für den Körper erfreulich war.

Am Schluß sollte es eine Sitzung mit Klangschalen geben. Ich hatte die HAPI-Drum mitgebracht, weil ich dachte, das würde gut dazu passen und ich könnte mich dazugesellen. Doch als ich meiner Kollegin das sagte, meinte sie abweisend: „Nein, das ist ein Klangbad, das paßt jetzt nicht.“ Ich war verwirrt und verletzt. Wieso sollten in ein Klangbad keine Klänge passen? Die HAPI macht die wunderbarsten Klänge, sie klingt harmonisch und entspannend und einfach nur schön. Aber offenbar wollten die beiden mich nicht dabeihaben.

Nicht erwünscht sein – das war ein Gefühl, das ich aus der Vergangenheit nur zu gut kannte. Plötzlich tauchten aus irgendwelchen dunklen Ecken meines Inneren wie ein Bogen von endlosen Filmszenen sämtliche Erfahrungen von Abgewiesenwerden auf, die ich je gemacht hatte. Ähnlich wie es vom Augenblick des Sterbens berichtet wird, daß man innerhalb weniger Sekunden das ganze Leben an sich vorbeiziehen sieht, so zog meine ganze Kindheit und Jugend an mir vorbei. Das Klangbad war wunderschön, aber ich konnte es nicht genießen, weil ich völlig in meiner inneren Trauer versunken war. (Erst hinterher fiel mir wieder ein, daß „abgelehnt“ ja das Schlüsselwort war, das sich beim Kinesiologie-Test gezeigt hatte.)

Plötzlich hörte ich von innen eine Kinderstimme deutlich sagen: „Es ist böse, zu sagen, daß man was Tolles kann!“ Huch … wo kam das denn auf einmal her? Ich war völlig verblüfft. Aber sofort wurden mir einige Dinge klar, die ich vorher nie verstanden hatte. Z.B. mein Mitbewohner, der es nie über sich brachte, zu sagen, daß er irgendetwas kann, ganz egal wie gut er darin war – weil sein Vater ihn für dumm und unfähig erklärt und er dieses Urteil angenommen hatte. Jahrelang hatte ich versucht, ihn dazu zu bewegen, seine Fähigkeiten anzuerkennen und etwas daraus zu machen. Jetzt auf einmal wurde mir klar, wo da die ganze Zeit die Spiegelung gewesen war, die ich nicht hatte sehen können.

Ich dachte, ich müßte jetzt mit dem Glaubenssatz noch arbeiten, den ich da aufgedeckt hatte. Doch das schien gar nicht mehr nötig zu sein. Anscheinend reichte es schon völlig aus, den Satz entdeckt zu haben, damit er gehen konnte.

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Weihnachtstreffen beim Heilerstammtisch

Anderthalb Wochen später fand das Vorweihnachtstreffen des Heilerstammtischs statt. Unsere Gastgeberinnen Marion Augustin und Sabine Kuschel hatten sich dafür etwas gaBesonderes ausgedacht. Jede/r der Anwesenden sollte etwas beitragen, und zwar zu den zwei Themen: Wofür bin ich dankbar? und Was ist mein Geschenk an die Welt? Da wollte ich natürlich gern dabei sein. Doch an dem Nachmittag überfiel mich plötzlich eine bleierne Müdigkeit. „Ich kann mich doch jetzt nicht hinlegen“, dachte ich, „sonst schaffe ich es nicht, heute abend da hinzugehen.“ Mein Team beruhigte mich: „Das dauert nur eine Stunde, dann bist du wieder fit.“ Okay, eine Stunde, damit konnte ich leben. So wie sie es gesagt hatten, so war es auch. Nach einer Stunde Power-Napping war ich wieder einsatzfähig und machte mich auf den Weg zum Treffen.

Es war richtig voll, alle wollten zum Jahresabschluß noch einmal dabei sein. Sabines Partner Darryl, der sonst immer das leckere Essen kochte, war leider krank, aber sonst waren so ziemlich alle erschienen, die regelmäßig kamen. Und alle hatten etwas mitgebracht … von Kreistänzen über Lieder und Mantren, die wir gemeinsam sangen, Körperübungen und gegenseitiger Massage bis zum Geschichtenerzählen. Eine Teilnehmerin hatte ein Hang mitgebracht und spielte ganz wunderbar darauf – leider viel zu kurz. Es war eine wunderschöne Atmosphäre, jeder Beitrag wurde gewürdigt und wir alle fühlten uns reich beschenkt von der Vielfalt der dargebotenen Gaben. Trotzdem war ich die ganze Zeit über unglaublich angespannt, weil ich nicht wußte, ob ich mich trauen würde, zu singen.

Als Marion dann sagte, die Zeit würde noch für drei Beiträge reichen, raffte ich meinen Mut zusammen. Als letzte von den dreien meldete ich mich für einen Beitrag und sagte, ich könnte etwas für das neue Jahr singen, wenn das erwünscht wäre. „Aber ich singe nicht so Lieder oder Mantren wie die anderen“, meinte ich erklärend hinzufügen zu müssen. „Ja klar, mach doch einfach“, sagte Marion aufmunternd. Okay … ich holte tief Luft, sprach die Absicht aus, daß das kommende Jahr sich für alle in jeglicher Hinsicht auf höchstmögliche förderliche Art und Weise entfalten möge … und dann kam ein Gesang durch, der so kraftvoll war, daß es mich fast selber umhaute. Aufgrund meiner Nervosität sang ich mit geschlossenen Augen und fühlte mich dabei total unsicher, da ich nicht wußte, ob es die Leute gegenüber von mir nicht an die Wand drückte. Trotzdem versuchte ich den Gesang so authentisch wie möglich durchzubringen, d.h. ohne irgend etwas zu unterdrücken, weil ich dachte, es könnte vielleicht „zu viel“ sein.

Hinterher erlebte ich die Überraschung meines Lebens, als alle möglichen Leute zu mir kamen und mir sagten, wie wunderschön sie es fanden und wie beeindruckt sie waren. Sabine meinte, wenn ich eine CD hätte, würde sie gleich 15 Stück nehmen, und ein Typ kam nachher zu mir und meinte, er sei gelernter Tontechniker und könne mir zeigen, wie man eine CD produziert. Wow! Das war natürlich eine super Synchronizität, daß gerade an diesem Abend jemand anwesend war, der sowas konnte. Er selber war da, weil er gerade angefangen hatte, Veranstaltungen zum Thema Hochsensibilität anzubieten. Zu diesen Veranstaltungen ging ich dann später hin und kam dadurch in Berührung mit einer neuen Art, in Beziehung zu gehen, genannt „Circling“, womit ich schon sehr spannende Erfahrungen gemacht habe … aber das ist wieder eine andere Geschichte.

Eine Frau hatte meine Sternensprache wiedererkannt und wollte unbedingt eine Sitzung bei mir buchen, aber erst im neuen Jahr, da es vor Weihnachten für sie zu stressig sei. Sie wollte sich im Januar bei mir melden. Drei Tage später hatte ich den abschließenden Termin bei meiner Jobcenterdame, die meine Selbständigkeit für gescheitert erklärte, da sich herausgestellt hatte, daß ich nicht genug damit verdiene, um davon zu leben. Seltsamerweise empfand ich das als gar nicht so schlimm, wie ich vorher gedacht hatte. Es fühlte sich eher befreiend an. Sie gab mich wieder in die normale Vermittlung ab, meinte aber, das sei keine Einbahnstraße und ich könnte auch wieder zurück zu ihr, falls sich meine Einnahmen drastisch erhöhen würden. Zwei Tage nach diesem Termin meldete sich plötzlich die Frau vom Heilertreff und meinte, sie wolle doch schon im Dezember zu mir kommen. Sie brachte einen blauen Drachen mit, und wir hatten eine wunderbare Sitzung. Hinterher dachte ich nur: „Ach, könnte ich das doch öfter machen!“ Mein Wunsch wurde erhört, denn zwei Wochen später, zu Silvester, machten wir noch eine Sitzung zum Jahresabschluß.

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Erstaunliche Entwicklungen

Beim nächsten Praxistag rechnete ich nicht wirklich mit viel Interesse, da die meisten Leute, denen ich Bescheid gesagt hatte, abgesagt hatten. Zwei meiner Kolleginnen waren hinten in den Räumen mit Leuten, die sie eingeladen hatten, und ich hatte mich gerade mit der HAPI auf die Stufe vorne gesetzt, um vielleicht noch ein paar Leute für unseren Event zu interessieren. Da kam ein russisches Ehepaar auf mich zu, die ich zuerst für zufällig vorbeikommende Passanten hielt. (Die Praxis liegt ja praktisch am Weg, wenn man am Samstag zum Crellemarkt gehen will.) Wie sich herausstellte, waren es jedoch Bekannte unserer Praxisinhaberin, die eventuell einen Raum in der Praxis für ihre Theta-Healing-Seminare anmieten wollten. Ich kannte Theta-Healing vom Heilerstammtisch und durch die wunderbare Arbeit von Tamra Oviatt, die mit Theta Healing angefangen hatte, bevor sie ihre eigenen Sacred Activations entwickelte. So unterhielten wir uns erstmal, bis die anderen aus den hinteren Räumen wieder auftauchten und sie Susanne nach den Bedingungen fürs Anmieten der Räume fragen konnten.

Da eine Kollegin am Morgen krankheitsbedingt abgesagt hatte, fiel ein Programmpunkt aus, und ich fragte gaaanz vorsichtig, ob jemand vielleicht Interesse an schamanischen Gesängen hätte. Eine Frau mußte gehen, aber die anderen sagten alle ja, sie würden die Gesänge gerne hören. Also gingen wir nach hinten in den Klangraum, und ich erzählte erstmal, was ich mache, wie es funktioniert und was ich bis jetzt schon für Erfahrungen damit gemacht habe. Gerade als ich fertig erzählt hatte, trudelten neue Leute ein, und ich durfte alles noch einmal erzählen. Das übt, kann ich euch sagen! 😉 Ich fragte dann, ob jemand eine Sache hätte, für die er oder sie einen Gesang möchte, und da gab es auch gleich etwas. Nachdem ich das gesungen hatte, kamen unglaublich viele Fragen. Vor allem eine Frau löcherte mich geradezu mit Fragen darüber, wie das Ganze funktioniere und ob man das wiederholen könne. So war ich erst einmal eine ganze Weile mit dem Beantworten der Fragen beschäftigt.

Inzwischen waren noch mehr Leute eingetroffen, die den ersten Gesang und die Einführung verpaßt hatten. So erzählte ich alles noch ein drittes Mal. Danach war die Luft so voll von Gerede, daß ich es für eine gute Idee hielt, eine ruhige Meditation zu machen, um wieder in die Zentrierung zu kommen. Denn aus dem Kopf heraus wollten natürlich alle einen Gesang für Geld, Erfolg etc. haben. Aber die Manifestationen müssen immer im Einklang mit dem Inneren sein. Deshalb leitete ich eine kleine Meditation an und bat die Leute, erst einmal nach innen zu gehen und dann zu sehen, welche Sachen aus dem Inneren aufsteigen würden. Aus der inneren Verbindung heraus kamen dann ganz andere Wünsche zum Vorschein – z.B. nach Klarheit, Gelassenheit, Lebensmut, sich im Innern zentriert und geborgen zu fühlen -, also eher innere Qualitäten als äußere Manifestationen. Eine Teilnehmerin sah eine schwarze Rose.

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Ich sah dann all die genannten Dinge wie in einer schwarzen Kugel des unmanifestierten Potentials, woraus es sich dann entfalten konnte. Während ich noch überlegte, wie ich das formulieren sollte, kam von oben die Info: „Das kannst du so singen. Du kannst auch etwas singen, wovon du nur dieses Bild hast.“ Das war dann nämlich in dieser Kugel multidimensional verbunden. Also sang ich es so, wie es da war, und es kamen relativ viele hohe Töne. Hinterher waren alle begeistert von meinem Klangspektrum und wollten wissen, ob ich das irgendwo gelernt hätte. So erzählte ich also noch die Geschichte, wie ich zu den Gesängen kam. Die Russin wollte unbedingt, daß ich zu ihrem Info-Abend käme, und beim Abschied sagte sie voll Inbrunst zu mir: „Ich glaube, du bist eine Göttin!“ Das fand ich total klasse, da ich ja kurz vorher erst eine andere Göttinnengeschichte erlebt hatte. Zu guter Letzt stellte sich auch noch heraus, daß eine Frau den gleichen Nachnamen hatte wie meine Großeltern und aus derselben Gegend stammte wie ich, so daß wir möglicherweise sogar verwandt sind. Synchronizitäten allerorten …

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Tamburakonzert, noch ein Gesang und die Arkturianer

Dann überredeten wir Susanne, daß sie noch mal für uns alle die Klangschalen und die Tambura spielte. Das ist eine Art Klangbrett mit Saiten, das man auf den Körper auflegen kann, und die Vibrationen übertragen sich dann. Aber auch wenn man nur im Raum sitzt, merkt man die Schwingungen ganz deutlich. Es hat einen sehr harmonischen Klang. Während wir noch die Klänge genossen, klopfte es ans Fenster. Es war eine Frau, der ich Bescheid gesagt hatte und die es noch geschafft hatte vorbeizukommen. Sie hatte etwas zu zaghaft auf die Klingel gedrückt, so daß wir drinnen nichts gehört hatten. Wir durften uns dann alle noch mal auf die Liege legen und von der Tambura bespielt werden, was sehr schön und entspannend war.

Da die zuletzt eingetroffene Frau extra wegen meiner Gesänge gekommen war, ging ich danach mit ihr und einem weiteren späten Besucher noch einmal in den kleinen Raum und erklärte, was ich mache und wie das ganze funktioniert. Sie hatte auch gleich ein Thema, mit dem sie schon länger zu tun hatte. Ich spürte nach, ob dafür noch ein Gesang kommen wollte (da ich ja schon einen langen Tag hinter mir hatte), und da sehr viel Energie durchkam, beschloß ich, den Gesang zu machen, um die Energien für dieses Thema in Fluß zu bringen.

Hinterher meinte sie, daß sie den Gesang total stimmig fand, und ich sagte, ich hätte es gemacht, weil so viel Energie durchkam. Sie meinte daraufhin, sie spüre auch noch etwas im Raum – da seien irgendwelche blauweißen Wesen, die eine Botschaft für mich hätten. Sie meinte, es seien die Arkturianer. Und die sagten: „Jetzt – go for it! Keine Entschuldigungen mehr!“ Die Arkturianer meinten, es sei wichtig, daß das jetzt schnell passiert, daß ich mit den Gesängen mehr rauskomme. (Das Schöne ist ja, daß sie einem immer gerne erzählen, was man tun soll, aber leider nicht wie … 🙄 )

Vor kurzem traf ich zufällig die Empfängerin des Gesanges wieder,  und nachdem wir uns eine Weile über andere Dinge unterhalten hatten, fiel mir ein zu fragen, was sich denn seitdem bei ihr getan hätte. Daraufhin erzählte sie, daß in dem Bereich, für den ich gesungen hatte, in der Zwischenzeit  (d.h. seit Anfang März) super viel Spannendes und Positives passiert war. Was mich natürlich ungemein freute.

Wenn ihr bis hierher gelesen habt, seid ihr wahre HeldInnen! Die Business-Abenteuer gehen weiter … stay tuned! 🙂

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Arkturianer: Wenn du willst, daß dein Leben sich verändert, mußt du damit einverstanden sein, daß die Dinge ins Rollen kommen

Veröffentlicht Februar 14, 2014 von Zarah

Die heutige Geschichte klingt wie eine Verschwörungs-Räuberpistole. Ob es wirklich genau so gelaufen ist wie ich es reinbekommen habe, kann ich nicht sagen. Das mit den Stimmbändern scheint jedenfalls so zu stimmen, da ich in diesem Leben sehr sehr lange brauchte, um meine Stimme wieder zu erwecken. Und der Arkturianer-Channel war ein persönlicher, nur für mich. Wer persönliche Geschichten uninteressant findet, braucht sich wahrlich nicht den ganzen langen Text anzutun. Ich selber find es natürlich spannend … aber schließlich ist es ja auch meins. 😉 Übrigens hab ich danach tatsächlich das getan, was die Arkturianer mir empfohlen haben, und daraufhin fanden schier unglaubliche Aktivierungen und Erweiterungen statt. Im Moment bin ich scheinbar eher wieder in der Rückstoß-Pendel-Reaktion, d.h. in meinem Widerstand. Aber ich bleibe dran …

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Vorige Woche saß ich mal wieder an meiner Abrechnung fürs JobCenter – oder vielmehr an der Vorausschau, was ich wohl denken würde im nächsten halben Jahr zu verdienen – , und überlegte, warum meine Praxis bis jetzt so sensationell unerfolgreich war. An der Arbeit lag es nicht – alle, für die ich bis jetzt gesungen hatte, waren sehr zufrieden damit gewesen, aber bis jetzt funktionierte es nur auf Tauschbasis. Interessanterweise sind nämlich die meisten Leute, die Interesse an meiner Arbeit zeigen, solche, die selbst irgendetwas machen. So habe ich im Austausch z.B. schon Klangschalenmassagen, Craniosacral-Sitzungen und Matrix-Behandlungen erhalten. Nur Bargeld hab ich bis jetzt noch nicht damit verident, da die anderen mit ihren Tätigkeiten auch nicht gerade hohe Einnahmen erzielen. Für einige ist es aber immer noch tragbar, da sie in ihrer Privatwohnung arbeiten können und somit keine zusätzlichen Raumkosten haben.

 Aber schließlich erschaffen wir ja alle unsere Realität – warum erschaffe ich mir also eine Realität, in der niemand für meine Arbeit bezahlen will oder kann? Irgendeine Blockade mußte da ja noch sitzen. Es hatte mal ein Leben gegeben, in dem ich ebenfalls mit der Stimme gearbeitet und mir etwas hatte zuschulden kommen lassen. Zur Strafe hatte man mr die Stimmbänder herausoperiert. Das waren die ersten Informationen, die ich dazu bekam. Später fand ich heraus, daß einige Leute in der Gemeinschaft, in der ich damals lebte, für eine mildere Strafe plädiert hatten. Doch es gab da eine Frau, die mich als Konkurrentin betrachtete und hier ihre Gelegenheit gekommen sah, um mich ein für allemal loszuwerden. Sie überzeugte die anderen davon, daß es besser wäre, die Operation vorzunehmen. Und so geschah es dann auch.

 Bis letzte Woche hatte ich angenommen, das hätte sich in einer Stammesgemeinschaft abgespielt, in der ich eine der Schamaninnen war und die andere eifersüchtig war, weil ich mehr Macht hatte als sie. Wenn ich nicht mehr da wäre, würden mehr Leute zu ihr kommen … das erschien nur logisch. Aber als ich mich jetzt noch mal in dieses Leben hineinversenkte, kamen zu meinem großen Erstaunen andere Informationen zutage. Es war keine Stammesgemeinschaft gewesen, sondern eine Priesterhierarchie! Ups … mit Hierarchien hatte ich noch nie wirklich was zu tun haben wollen, daher überraschte mich das ziemlich. Ich war an der Spitze dieser Priesterschaft – und zwar wirklich aufgrund meiner Fähigkeiten, die niemand außer mir in diesem Ausmaß hatte. Die Frau, um die es ging, war sozusagen Nummer 2, hatte also immer noch einen recht hohen Rang inne. Doch das genügte ihr nicht, sie wollte an die Spitze, und da war ich ihr im Weg. Immer wieder machte sie die Prüfungen und immer wieder scheiterte sie. Sie war vollkommen davon überzeugt, daß sie nur deswegen jedesmal durchfiel, weil ich sie durchfallen ließ – weil ich keine Konkurrenz von ihr wollte. Doch sie hatte die erforderlichen Fähigkiten tatsächlich nicht, weigerte sich aber, das einzusehen.

 So lauerte sie darauf, daß ich mir einen Fehler zuschulden kommen lassen würde – und das geschah dann auch. Mit Drohungen und Überredungskünsten brachte sie die anderen im Rat dazu, der Höchststrafe zuzustimmen. Als es vorbei war, ging ich weg, um mit der Erde zu leben. Die Erde zeigte mir, wie ich überleben konnte, obwohl ich meine alten Fähigkeiten nicht mehr ausüben konnte. Ich hatte nämlich immer eine gute Verbindung zur Erde gehalten – etwas, worüber meine „Konkurrentin“ sich erhaben dünkte. Sie hielt das für „niedere Fähigkeiten“, aber jetzt half es mir zu überleben.

 Dann fragte ich, was eigentlich passiert war, nachdem ich dort weg war? Das hatte ich vorher nie herausgefunden. Jetzt bekam ich auf einmal Informationen dazu. Es schien, als ob sie erst, als sie endlich auf der ersehnten Position angekommen war, erkannte, daß sie tatsächlich den Aufgaben, die das mit sich brachte, gar nicht gewachsen war. Erst jetzt begriff sie, daß die Spitzenposition nicht nur Macht, sondern auch Verantwortung mit sich brachte. Als sie vor den Aufgaben stand, die sie als Hohepriesterin erfüllen mußte, stellte sie fest, daß das ihre Fähigkeiten weit überstieg. Das war nicht nur für sie bitter, sondern für das ganze Land. Sie versuchte, mit den Fähigkeiten, die sie hatte, das nötigste zu tun. Doch das, wozu sie in der Lage war, war nicht das, was eigentlich hätte getan werden müssen. Ich hätte es gekonnt – aber ich war verschwunden, und selbst wenn sie mich gefunden hätten, hätte ich nie mehr meine alten Aufgaben erfüllen können. Dafür hatte sie ja gesorgt.

 Die Fähigkeiten hatten irgendetwas damit zu tun, komplexe geometrische Muster zu „sehen“ und dann durch die Stimme zu erschaffen. Nur wenige Leute konnten das, da das Wissen zu der damaligen Zeit scheinbar schon im Verschwinden begriffen war.

 Der Knaller kam aber erst noch. Als ich weiter nachfragte, stellte sich heraus, daß die Wesenheit, deren Inkarnation sie war, diese Inkarnation eigens zu diesem Zweck erschaffen hatte. Sie sollte dafür sorgen, daß die einzige Person, die es noch vollständig konnte, ausgeschaltet wurde, bevor sie es an irgendjemanden weitergeben konnte. Damit ging nämlich die gesamte Kultur auf eine Zeitlinie, auf der dieses Wissen nicht mehr existierte. Wäre ich nur verbannt worden, hätte das Wissen noch irgendwo existiert, und vielleicht hätte ich sogar irgendwann noch jemanden finden können, an den ich es weitergeben konnte. Doch sie mußte dafür sorgen, daß es vollständig verschwand. Deshalb mußte sie dafür sorgen, daß die Höchststrafe angewendet wurde, und genau deshalb war sie auch von diesem brennenden Ehrgeiz beseelt. Sogar ihr Mangel an Fähigkeiten war vorausberechnet. Denn meine Schwäche war, daß ich sehr stolz war auf das, was ich konnte, und ich hatte sie einfach nicht ernst genug genommen. Ich wußte zwar, daß sie auf meinen Platz wollte, dachte aber, sie würde die Prüfungen ohnehin nie schaffen. Daß sie es auf andere Weise versuchen könnte, war mir nicht in den Sinn gekommen.

 Nach dieser Inkarnation hatte ich mich scheinbar von meinen Fähigkeiten verabschiedet, da ich Ähnliches nicht noch einmal durchmachen wollte. Und vermutlich war das auch der Grund, warum ich jetzt immer noch Hemmungen hatte, mit meiner Arbeit wirklich erfolgreich zu sein. Da diese Blockade aber zu massiv erschien, um sie allein zu knacken, beschloß ich, um Unterstützung zu bitten. Ab hier folgt jetzt die Abschrift des Gesprächs, das sich daraufhin entwickelte.

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Arkturianer: Wenn du willst, daß dein Leben sich verändert, mußt du damit einverstanden sein, daß die Dinge ins Rollen kommen

5.  Februar 2014

 Ja, und jetzt – ich sag mal so: wenn das so weitergeht hier mit meinen Nicht-Einnahmen (lacht), dann kann ich’s ja eigentlich auch gleich abhaken und mir nen Job suchen und mich bei Lidl an die Kasse setzen und alle Ayari-Sachen vergessen. Ja, oder halt, wie sie’s in Brasilien machen, was ich eben schon gesagt hab: Die arbeiten tagsüber in nem Day Job und abends als Schamanen dann noch. Aber ich weiß nicht, ob ich das packen würde. Ich wär wahrscheinlich nach dem Day Job so geschafft, daß nichts anderes mehr drin wär. Weil in Brasilien arbeiten sie ja mit Geisthelfern, die dann ihre Energie dem Schamanen geben, so daß er das überhaupt machen kann

Ja. Also meine Frage ist: Ist es so gedacht, daß ich damit Geld verdiene – ja oder nein? Wenn ja, was muß ich tun, um sozusagen diese Blockade aufzuheben, wenn das mit diesem Leben noch was zu tun hat und so?

 (unbekannte Stimme) Sei gegrüßt.

 (sehr überrascht) Hallo!!! Wer bist denn du?

 Wir.

 Ah.

 Wir sind ein Kollektiv.

 OM. Und wer seid ihr, und warum glaubt ihr, dazu was sagen zu wollen?

(Lachen) Wir sind ein Kollektiv, mit dem du viel gearbeitet hast, und wir sind auch interessiert, weiter mit dir zu arbeiten. Und …

 Moment – jetzt kriege ich Herzklopfen. Ihr seid aber nicht die Chaoten?

Nein. Und wir sind dran interessiert, wie gesagt, daß du weitermachst, und möchten wirklich gerne sagen, daß du dich nicht entmutigen lassen sollst, nur weil im Moment noch keine kommerziellen Erfolge zu verzeichnen sind.

 Ja, hm – ist es denn so gedacht, daß ich kommerziellen Erfolg manifestieren soll? Weil der Witz war ja mit dieser anderen Frau in dem anderen Leben da, daß es ja genau so gedacht war, daß sie die Fähigkeiten eben nicht hat, damit die dann sozusagen aus der Zeitlinie auch verschwinden und bestimmte Dinge nicht mehr möglich sind. Das war genau die Absicht. Und es kann ja sein, daß es nen Grund hat, warum ich eben keinen kommerziellen Erfolg haben soll, oder so. Daß das genau die Absicht ist. Daran habe ich noch nie vorher gedacht, daß man etwas, was wie ein Mißerfolg aussieht, absichtlich manifestiert, weil das sozusagen eine ganz andere Sache … also weil man ein ganz anderes Ziel damit verfolgt so.

 (Pause, telepathische Kommunikation)

 Er meint, ich hab meine Frage nicht klar genug gestellt. Ja – ist mein Mangel an kommerziel-lem Erfolg einfach ne Blockade, oder ist das genauso gedacht, daß ich damit kein Geld verdienen soll aus irgendeinem Grund, den ich bis jetzt noch nicht durchblicke?

 (Pause)

 Warte …. ich beabsichtige, ein ganz klarer Kanal zu sein für diese Antwort.

Wenn – also das muß ich jetzt so übersetzen [es  kam nicht als Worte durch, sondern als Datenpaket, das ich erst in Worte übertragen mußte] -, wenn diese kommerzielle Erfolglosigkeit sich auflöst, was sie tun wird – Ah ja? Ja. -, wird es sehr große Dinge nach sich ziehen. Und da du das auf einer gewissen Ebene weißt, bist du immer noch am Zögern, das in Gang zu setzen.

 Was denn für große Dinge?

Du hast jetzt sehr lange ein sehr zurückgezogenes, ruhiges Leben geführt, und das war für manche Dinge wirklich auch gut so, daß du die lernen konntest. Aber wenn du jetzt rausgehst und wirklich anfängst, die Dinge zu tun, die du gekommen bist zu tun, dann wird es mit dem ruhigen Leben vorbei sein. Und ein Teil von dir möchte das gern behalten. (lacht)

Aha. Also es hat gar nichts mit diesem vorherigen Leben zu tun, oder wie? Daß ich wieder Angst habe vor Konsequenzen, wenn ich die Dinge tue, die ich … die ich da halt kann so?

Es ist dir ja schon gesagt worden, daß du diese Fähigkeiten wieder in Besitz nehmen kannst jetzt, von denen du dich abgetrennt hattest aus ebendenselbigen Gründen, die mit diesem Leben zu tun haben. Und es wäre sehr erwünscht, wenn du das tätest.

 Von wem wäre das erwünscht?

Von allen, die an der neuen Energiematrix, an den Sachen, die jetzt anstehen, mitarbeiten. Denn es wird wirklich jeder gebraucht, der solche Dinge tun kann und bereit ist, die auch anzuwenden, um eben die neue Realität ins Dasein zu bringen.

Aber da gibt’s doch jede Menge Leute, die jetzt schon mit heiligen Geometrien und so arbeiten. (Pause) Also ich sag mal, daß es für mich nicht so wirkt, als wären da nicht schon ganz viele Leute, die sich damit viel mehr beschäftigt haben, schon zugange – von Drunvalo über die ganzen Leute, die mit den Arkturianern mit der Geometrie arbeiten, zu den ganzen Geomantie-Leuten und so.

Das ist alles noch sehr in den Anfängen.

 Ja, aber ich hab ja noch nicht mal so viel Ahnung wie die!

Doch, du hast. Weil ein Teil von dir denkt immer noch, du müßtest das erstmal alles irgendwie auf so einer rationalen Ebene lernen. Das ist aber gar nicht so, weil du hast es immer gekonnt. Und du brauchst dich nur wieder zu erinnern an das, was du eigentlich sowieso schon weißt. Du brauchst es nicht noch mal extra neu zu lernen! Verstehst du? Du brauchst dich nur zu öffnen dafür, daß es dir wieder zur Verfügung steht. Und dann kannst du das problemlos machen. Das ist überhaupt keine Sache, für die du Jahre jetzt noch mal lernen müßtest oder so.

Aber es wird eine große, große Veränderung bedeuten, wenn du das machst. Das muß auch gesagt werden. Dieses Selbstbild, das du jetzt hast von dir als diesem etwas chaotischen Wesen, das irgendwie nichts gebacken kriegt – das ist zwar eine charmante Vorstellung, (Lachen), aber ist nicht, was du bist.

 Charmant findest du das?

Irgendwie ja. So dieses etwas planlos durch die Gegend stolpernde Wesen, das irgendwie trotzdem immer noch schöne bunte Realitäten manifestiert so (Lachen), hat schon einen gewissen anarchistischen Charme, ja.

 Der diskrete Charme der Anarchie, ja?

So ein bißchen, ja. (Lachen) Und es ist tatsächlich so, daß lange Zeit dich das auch geschützt hat, nach außen so zu wirken, als ob du nicht zwei und zwei zusammenzählen kannst. Oder halt vielleicht zwei und zwei, aber irgendwie doch relativ erfolglos bist, was dein äußeres Leben anbetrifft. Das hat dich lange geschützt, eben genau diesen Eindruck zu vermitteln. Aber genauso wie diese Person, von der du gehört hast, den Eindruck vermittelt hat, bestimmte Dinge einfach nicht zu können, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen, während sie aber tatsächlich diese Unfähigkeit extra erschaffen hat, genausowenig bist du dieses unfähige Wesen! Du hast das nur halt eben eine Zeitlang aufrechterhalten. Aber es würde jetzt dem Ziel, das du hast, nicht mehr dienen, wenn du es noch weiter aufrrechterhältst.

 Magst du mir mal sagen, was ich dann also tun soll, deiner Ansicht oder eurer Ansicht nach?

Das habe ich bereits – haben wir schon gesagt. Wir würden sehr es befürworten, wenn du dich öffnest dafür, deine alten Fähigkeiten wieder in Besitz zu nehmen. Und dazu mußt du eigentlich nichts weiter tun, als zu sagen, daß du das willst, und daß du auch dazu bereit bist, daß das jetzt passieren kann. Und dann wird es passieren. Und dann mußt du, wenn es dann anfängt zu kommen, mußt du es in Empfang nehmen.

 Wie mache ich das?

 Indem du es nicht wieder abwürgst, natürlich. Ja? Wenn dann was kommt, dann nicht zu sagen: „Oh, das bilde ich mir aber nur ein!“ Sondern zu sagen: „Ah, da ist es ja, das, was ich haben wollte. Sehr schön! Fangen wir gleich an, was damit zu machen!“

 Was soll ich denn damit machen?

Mann – mit dem Wissen und mit der Fähigkeit kommt natürlich auch das Wissen, was du tun kannst. Und dann wird es dir an Ideen, was du damit tun möchtest, wahrlich nicht mangeln. Das brauch nicht ich dir zu erzählen. Verstehst du? In dem Moment, wo du das wiederhast, wo es sich anfängt zu öffnen, da wirst du sagen: „Oh, da kann ich das und das und das und das mit machen! Wieso hab ich das denn die ganze Zeit nicht kapiert, daß das geht? Fange ich doch gleich an!“ Ja? Das würden wir sehr ermutigen.

Ah! (Gelächter) Wie, und es reicht, daß ich sage, ich möchte das wiederhaben?

Es ist deins! Verstehst du? Du hattest dich davon getrennt selbst, im Gefolge dieser etwas unglückseligen Ereignisse. Und jetzt kannst du einfach hingehen und es wieder an dich nehmen!

 Ups.

 Oh! So einfach ist das.

Aber um noch mal auf den eigentlichen Grund dieses Channels zurückzukommen – wird sich das denn mit der Bargeldsituation verändern? Oder werde ich einfach durch die Gegend tapern, so wie Sandra Walter, und irgendwo Tore bauen oder irgendwelches Zeug machen, worüber ich aber irgendwie nicht sprechen kann, was das da ist, weil es sowieso keiner begreift, und wofür ich auch kein Geld nehmen kann, weil es ja eigentlich irgendwie ehrenamtlich ist und so?

(An dieser Stelle kriegt das Kind – eine von meinem geistigen „Team“ – einen heftigen Kicheranfall.)

 Ja! Guck, das einzige, wofür sie Geld nimmt, ist ihr Ascension e-course. [Aufstiegs-Online-Kurs]. Da hat sie halt irgendwie ein Kursprogramm zusammengestellt. Also das ist halt nur, was ich gerne wissen möchte.

 Wenn du bereit bist, diese Dinge in dein Leben zu lassen, wie ich schon am Anfang gesagt hab – ich sag jetzt mal „ich“, weil dich das weniger irritiert, ja? Ich bin eigentlich die Stimme von einem Kollektiv, die gemeinsame Stimme. Ich bin keine Einzelseele. Ich g jetzt aber mal „ich“, weil das für dich einfacher ist an dem Punkt.

 Ach, so wie „Ich bin Ra“? [Ra ist/sind eine Kollektivwesenheit, die seit Anfang der 80er Jahre von dem Medium Carla Rueckert gechannelt wurde/n. Daraus entstand das Law of One-Material. Ra leitet die Beantwortung jeder Frage mit den Worten „Ich bin Ra“ ein.]

 Genau.

 Und dann sagen sie immer „wir“.

Ja. Im Prinzip ist es so. Wie ich schon am Anfang ausgeführt habe, ist das ruhige Leben dann natürlich vorbei. Weil dann wird es anfangen rund zu gehen. Also im positiven Sinn, aber es wird halt nicht mehr so dieses ganz geruhsame Leben sein. Und darauf mußt du dich einlassen können. Wenn du sagst, du willst hier so weitermachen – das wird aber, wie du weißt, auch nicht für ewig lange mehr so gehen. Das heißt, es wär schon gut, wenn du jetzt mal dich auf eine Veränderung einstellst. Und die Veränderung wird mit sich bringen, daß du viel zu tun kriegst. Wenn du erstmal alle deine ganzen Sachen wieder geöffnet hast, wirst du eine Menge zu tun kriegen.

 Aha. Und was ist dann mit den Finanzen? (lacht) Ich weiß, daß ich etwas penetrant bin (lacht) mit der Frage, aber ich muß grade diesen Plan schreiben. Und das ist aus eurer Warte vielleicht eine Bagatellfrage, aber für mich ist es halt doch irgendwo wichtig.

 Sicher ist es wichtig. Das wollte ich jetzt auch nicht bagatellisieren, ja? Ich sag nur: Wenn du willst, daß sich anfängt was zu bewegen, mußt du bereit sein, daß es dann auch kommt! Und dann mußt du auch bereit sein, daß das Leben nicht mehr ganz so geruhsam ist. Das ist die allererste Voraussetzung. Ja? Du mußt bereit sein, Dinge zu tun und damit auch, ja … beschäftigt zu sein. Und es war jetzt nicht schlecht, daß du bestimmte Videos dir auch einfach mal angeguckt hast [über die Weihnachtsfeiertage]. Ja, dafür war die Ruhe ganz gut, das so ein bißchen nachzuholen, gewisse Dinge, die mit dem anderen Computer da nicht gegangen wären, ja? Aber wenn du jetzt willst, daß sich was bewegt , ja – und natürlich muß es sich bewegen, wenn du möchtest, daß du Einnahmen erzielst, ja? Muß sich ja anfangen, was zu bewegen.

Ich dachte, das ginge vielleicht auch so ganz dezent, weil wenn ich einfach nur zwei Stunden jeden Mittwoch geben könnte, das wär doch schon viel. Und dann wär das Leben trotzdem nicht hektisch oder so. Das wär ja schon ein Anfang.

 Mhm, ich verstehe, wie du denkst. So ist es aber nicht.

 Ja, deswegen frage ich ja. (lacht)

 Ja. Du denkst noch sehr in diesen menschlichen Kategorien.

 Äh, was schlägst du vor??? (lacht) Ich bin hier auf einem Planeten als Mensch inkarniert, in einer menschlichen Gesellschaft. Also …

 … jaja, aber das heißt ja nicht, daß du in diesen Kategorien denken mußt, die hier im Schwange sind. Weil das sind ja die Kategorien, die noch zum alten System gehören.

 Ah, okay. Dann gib mir mal nen Tip. Wie soll ich denn statt dessen denken?

 (lacht)

 Moment. Jetzt wird’s wieder etwas heftig

Was ich eigentlich schon eben gesagt hab: Sei bereit, daß die Dinge ins Rollen kommen! Du denkst, du kannst mal anfangen, so ein bißchen … ja, mal hier ein paar Euro und da, oder hier mal ne Stunde, da mal ne Stunde. Und dann wird das auch so bleiben, wenn du das weiter denkst.

 Weißt du, ich gehe von dem aus, wie es sich entwickelt hat tatsächlich. Ich dachte auch, das würde schneller gehen! Guck, ich dachte, wenn ich da nen Kurs reinsetze ins SEIN, dann würde ich gleich soundso viele Anmeldungen kriegen, und da hat sich kein einziger angemeldet. Und es ist auch so keiner gekommen. Und dann habe ich angefangen, meine Ansprüche etwas zurückzuschrauben und zu sagen: Okay, wenn ich nur ein bißchen was kriegen würde, wär ich ja schon froh.

 Ja, du hast das Pferd von hinten aufgezäumt. Du hast die Anzeige reingesetzt, ohne bereit zu sein, tatsächlich diese Dinge zu aktivieren!

Wie jetzt? Ich bezahl doch nicht 130€ für ne Anzeige, ohne bereit zu sein, daß dann auch wirklich Leute kommen. Ich bin ja auch wirklich jedes Mal dagewesen und hab auch gewartet bis in die Puppen, ob nicht doch noch jemand kommt und so.

Mann! Versteh doch, was ich sage. Ne Bereitschaft ist was, was IN dir DRIN ist. Ob du äußere Dinge tust, ist relativ unerheblich. Natürlich ist es wichtig, daß die äußeren Dinge vorhanden sind. Daß du da einen Raum haben kannst, daß du da was veranstalten kannst. Daß deine Anzeige drinsteht. Sicher ist das wichtig. Aber das andere muß ZUERST kommen. Verstehst du? Deine Bereitschaft, deine innere Bereitschaft, daß die Dinge ins Rollen kommen, die muß zuerst da sein. Und wenn du sagst: „Ja, ich setze mal ne Anzeige rein, aber eigentlich will ich nicht, daß da wirklich was passiert, weil dann wär mein schönes ruhiges Leben zum Teufel, das ich jetzt hab“ – verstehst du? Ja, dann wird halt auch nichts passieren. Weil was sich manifestiert, ist immer die Absicht, die du tatsächlich hast, und nicht das, was du denkst! Verstehst du? Du hast genau bekommen, was du wolltest. Du wolltest deine Ruhe. (lacht) Und die hast du auch gekriegt.

 (verblüfft) Ach so????

 Das war dir gar nicht klar, he? (lacht)

 Nee. (lacht) Ich wollte eigentlich, daß sich so, sagen wir mal, zwei, drei Leute anmelden und daß man mit denen schön jede Woche irgendwas machen kann. Das war meine Idee.

Ja, so läuft es aber leider nicht! Weil wenn du anfängst, was zu machen – so hast du das nicht geplant! Ja?

 Hä???

Mann. Du hast Dinge geplant für dieses Leben. Und wenn du die ins Rollen bringst, dann werden sie rollen. Und dann wird das nicht so sein, wie du dir das da irgendwie so ausgerechnet hast. Dann wirst du damit rechnen müssen, daß von hier, da und dort alles mögliche kommt und daß du dann beschäftigt sein wirst! Verstehst du? Und das ist der Grund, warum du das bis jetzt noch nicht gemacht hast! Ganz einfach.

 Ups. Das muß ich jetzt erstmal verdauen. (lacht)

 Ich sehe, ich hab dir was Neues mitgeteilt, ja? (lacht)

 Ja, hast du auch! (lacht)

 Eigentlich war ich der Meinung, daß dir das bekannt wär.

Nee. Das war mir jetzt irgendwie auf dieser bewußten Ebene nicht bekannt. Aber dann ist es natürlich auch klar, warum sich das nicht manifestiert.

Richtig! Es manifestiert sich immer genau das, was du manifestieren willst. Und wenn du sagst: „Ich will nicht, daß die Dinge ins Rollen kommen, weil das würde mir jetzt zuviel und zu schnell sein“, dann passiert es auch nicht.

Aha.

Weil es wird nicht so sein -, das wollte ich noch eben sagen. Du hast es nicht so geplant. Du hast das so geplant, daß, wenn du anfängst, die Dinge zu aktivieren, daß sie dann eben sich aiuch schnell aktivieren und nicht so kleckerchesweise. Das heißt, du kannst im Prinzip nur eins von beidem haben. Du kannst entweder nur deine totale Ruhe, aber dann eben auch keine Einkünfte – oder aber du mußt mit einem großen Andrang rechnen, der dann die Ruhe zunichte macht, die du so schätzt.

 Danke!

 Ja.

 Also ich sehe halt eben noch keinen großen Andrang.

Ja, weil du das nicht manifestiert hast! Weil du nicht gesagt hast: „Ich bin bereit dafür jetzt.“ In dem Moment, wo du dich bereit erklärst, natürlich kommt es dann! Das glaubst du nicht so ganz, sehe ich hier.

Na, ich dachte ja, daß ich das gemacht hätte und es halt eben nicht gekommen ist. Und dann dachte ich, daß die Leute vielleicht recht haben, die meinen, daß man da viel Kleinarbeit reinstecken muß. Ich fand die Frau so klasse im Internet, die gesagt hat: Ich hab meinen Glaubenssatz „Alles muß hart erarbeitet werden“ ersetzt durch den Satz „Ich werde dafür bezahlt, daß ich einfach ich selbst bin“. [Den Video gibt es hier.]

 Ja. Die Leute, die glauben, es muß hart erarbeitet werden, die manifestieren sich das auch. Und das ist ja auch ein Satz, der sehr propagiert worden ist, durch die herrschende Kultur aus gewissen Gründen. Aber das ist nicht der Punkt.

 Wie – welcher Punkt?

Warum dieser Satz im Geist so vieler Menschen so hartnäckig festsitzt. Das ist jetzt nicht der Punkt. Sondern der Punkt ist: Bist du bereit, jetzt zuzulassen, daß die Dinge ins Rollen kommen? Dann wird es nämlich passieren. Und dann sei gefaßt darauf!

 Muß ich mir dann ein Handy zulegen?

 (lacht herzlich) Ist das dein einziges Problem?

 Naja, es wäre gut schon mal zu wissen, oder? Wenn die Dinge ins Rollen kommen, ob man dann ein Handy braucht. (Pause, atmet schwer) Moment, ich kriege gerade echt irre Atemnot.

 Na, dann atme mal durch.

 Wer seid ihr eigentlich? Seid ihr Plejadier?

 Nein.

 Aber Außerirdische seid ihr schon, oder wie?

 Ja. (mit leichtem Augenrollen, wieso ich das überhaupt fragen muß)

 Dann kann ich ja mal durchchecken, welche es so gibt.

 Es würde dir ja doch nichts sagen, selbst wenn du den Namen hättest.

 Ja, aber dann hätte man zumindest schon mal nen Namen. Seid ihr diese Antares-Typen, die mir die Gehirn-OP …?

Nein.

 Okay. Plejadier seid ihr nicht. Orion?

 Nein.

 Sirius?

 Nein.

 Was noch? Was gibt’s denn noch? Andromeda?

 Nein.

 Venus?

 Nein. (lacht)

 Gib mir mal nen Tip, Mann. Vega? Hab ich jetzt gelernt.

 Nein.

 Aldebaran.

 Nein.

 Alpha Centauri! (lacht) Kleine pelzige Wesen von Alpha Centauri!

(lacht) Auch nicht. (Pause) Laß es jetzt erstmal beiseite, und irgendwann wird’s dir vielleicht einfallen. Weil wenn du dich jetzt so anstrengst, dann kommt es erst recht nicht.

 Na, da hast du vielleicht auch recht, ja. […] Also du meinst, eigentlich muß ich nur bereit sein, daß die Dinge ins Rollen kommen, und dann wird alles passieren. Passiert das von alleine oder mu0 ich das anschieben? Also sollte ich jetzt z.B. auf Wohnungssuche gehen?

 Nein.

 Aha.

 Nee. Brauchst du nicht. Es werden sich Dinge ergeben. Und die ergeben sich aus deiner … daraus, daß du dich bereit erklärst, dein altes Wissen wieder an dich zu nehmen und auch auszuüben und in deiner Eigenschaft von … ach, Eigenschaft! Was für ein blödes Wort! Als das, was du bist, hier zu sein, und nicht als dieses charmante, aber chaotische Wesen, das du bis jetzt dargestellt hast.

 Darf ich mal fragen, wie dann das Kind und die Chaoten damit zusammenhängen? Oder ist das noch mal ne andere Sache?

Wenn du weißt, wer du bist, weißt du natürlich auch, wer alle anderen Leute sind, was ein weiterer Grund sein könnte, warum du bis jetzt gezögert hast, das rauszufinden.

 Aha. (hat eine plötzliche Eingebung) Seid ihr Arkturianer?

 Ja. Endlich hast du’s gepeilt.

 Ich dachte gerade … die ganze Zeit gucke ich die Arcturian Starseed Videos, und dann ist das nicht das erste, was mir einfällt. Ich bin auch manchmal echt ein bißchen schwer von Kapee, hm? (lacht)

 Ja, wir sind Arkturianer, und wir arbeiten eigentlich wirklich immer im Kollektiv, weil wir diese Art der Individualisierung nicht mehr haben, die es bei euch gibt. Und ich sag jetzt wirklich „ich“, weil das, wie ich gemerkt habe, die Kommunikation erleichtert. Aber dabei mußt du immer denken, daß wenn ich „ich“ sage, daß das dann eigentlich ein „Wir“ ist.

 Okay.

 Es ist nur dir zuliebe, weil du im Moment halt eben das noch einfacher findest.

 Okay. Arkturianer. Und ihr behauptet, ich hätte mit euch schon viel gearbeitet.

 Hast du auch. Du weißt es bloß nicht mehr. Und es ist ja auch kein Wunder, warum du dich von unseren Durchgaben angezogen fühlst. Weil ein Teil von dir sich da dran erinnert. Und unsere Bilder magst du auch.

 Ja, die sind toll! Na, dann seid ihr ja die Geometrie-Freaks! Da könnt ihr mir sicher weiterhelfen.

Wir brauchen dir überhaupt nicht zu helfen! Schmink dir das mal ab. Du weißt es alles! Das ist genau das, was ich die ganze Zeit sag: In dem Moment, wo du dich hinstellst und sagst: „Ja, ich werde mein altes Wissen an mich nehmen“ und das auch wirklich so meinst – DAS ist wichtig! Denn das einfach nur zu sagen, aber nicht wirklich bereit zu sein dazu, das wird nichts bewirken. Ganz klar.!

 Ach, jetzt kapier ich erst. Letztens wollten doch schon so Arkturianer mit mir sprechen. Wart das ihr?

 Ja.

 Das hab ich an dem Abend irgendwie nicht mehr gepackt.

Na, ist doch schön, daß wir es jetzt doch gemacht haben. Und du kannst auch ruhig gerne öfter Kontakt aufnehmen. Aber glaub nicht, daß du zu uns Kontakt aufnehmen mußt, weil du Hilfe brauchst! Das ist überhaupt nicht der Fall!

 Und warum sollte ich dann, wenn ich das gar nicht brauch?

 Weil wir zusammenarbeiten können! Aber „Zusammenarbeit“ bedeutet nicht: Du bist das kleine Wesen, das von den großen arkturianischen Wesen die Hilfe benötigt. Sondern du bist genauso ein großes Wesen. Nur du bist sozusagen im Moment halt die Bodenstation dann für die Zusammenarbeit. Das ist der Unterschied, den wir ganz, ganz klarmachen wollen. Benutz nicht unsere Kommunikation, um dich selber kleiner zu machen! Ja? Weil in dem Moment, wo wir das merken, würden wir weitere Kommunikationen auf einen Zeitpunkt verschieben (lacht), wo du dann vielleicht mal zu deiner Größe stehen kannst.

 Ach, danke! (lacht)

 Ja. Wobei es aber – deswegen melden wir uns ja eigentlich, weil es im Moment so aussieht, als ob das jetzt doch mal stattfindet.

 Aaaaarrrgghhh!!! (lacht)

 Ja! Und da freuen wir uns auch schon.

 Boh, ich krieg gerade irgendwie voll die krassen Symptome. So einen Druck auf der Brust und totalen Durst. Seid ihr das? Oder was findet … was passiert hier?

 Da kommen ein paar Dinge online. Und Wasser trinken wär wirklich eine sehr gute Idee. Mehr Wasser trinken. Und die Dinge, die da online kommen, geschehen lassen, durchkommen lassen, annehmen, wenn sie kommen, und nicht sagen. „Oh, bin ich jetzt krank? Was passiert? Und hat das seine Richtigkeit?“ Sondern – ja? Atme dich da durch. Und nimm es an. Und … „Breathe – Relax – Expand“, ganz genau. Das war wirklich eine sehr gute Devise, die du da gelernt hast. Wann immer die Energie sich erweitern möchte, atme, entspann dich und laß sie sich ausdehnen. Geh nicht in Panikgefühle oder so.

 Oooh. (atmet)

 Genau. Und trink ganz viel Wasser, ja. Das hilft sehr.

 Sag mal, mit diesen Geometrien, muß ich das dann aufmalen? Oder seh ich das dann vor meinen inneren Augen? Oder was passiert dann?

Das wirst du mitkriegen, was dann passiert. Du mußt jetzt gar nichts machen. Ja? Wenn du was zeichnen möchtest, kannst du das natürlich. Du kannst auch noch mal so Videos angucken, wo solche Geometrien drin sind, weil das auch wieder die Erinnerung stimulieren kann, ja? Aber generell ist es schon so, daß alles, was in euren Medien überhaupt dargestllt werden kann, nicht wirklich das ist, womit wir arbeiten. Ja?

 Habt ihr wirklich die Kornkreise gemacht?

 Ja.

 Das meinte nämlich Suzanne Lie.

Ja, das auch. Und da ist es wirklich so, daß du dir die eben nicht flach, sondern als mindestens 3-D-Form – also eigentlich sind sie noch mehr-dimensional als nur drei. Aber wenn du sie schon mal auffalten kannst innerlich, so vor deinem geistigen Auge, daß es drei Dimensionen erhält – das können wir da nicht machen mit den Feldern. Das würde den Rahmen dessen sprengen, was man mit Korn machen kann. Ja.

 Ixh find das schon recht beeindruckend so!

 Danke.

 Wieso sind die eigentlich nur in England?

 Sie sind nicht nur in England. Aber die Energie ist dort dem sehr förderlich.

 Moment … (Pause) Boh, meine Stirn!

 Ich würd sagen, laß es uns hier erstmal beenden

 (blickt auf die Uhr) O ja, das waren auch schon über 50 Minuten!

 … und beherzige das, was wir dir gesagt haben.

 Ich hab ja immer gehört, so multidimensonale Wesen, die würden einem nicht sagen, was man tun soll.

 Es ist immer deine Entscheidung, ob du das tun willst! Aber wie sie [das Kind] schon zu dir gesagt hat, es ist eigentlich ein Angebot, das für dich ne schöne Sache sein wird. Nur daß es halt eben dann ein bißchen rundgehen wird, ja? Damit mußt du leben können.

 Ich frag mich, wieso es nicht so ein Mittelding gibt zwischen irgendwie gar nichts passiert, und irgendwie alles geht rund, und man kommt nicht mehr zur Ruhe. Ich hätte gerne sowas Ausgewogenes, wo man dann Zeiten hat, wo man sehr aktiv ist, und dann aber auch wieder Ruhe, daß man sich Zeit hat zu zentrieren und mal wieder zu sich selber zu kommen dann.

 Du wirst bei dir selbst sein. Das ist ja das, nicht. In dem Moment, wo du mit deinem ganzen Selbst verbunden bist, kannst du es ja gar nicht mehr verlieren! Der „moderne Mensch“ so, der – in Anführungszeichen – der hat diese Phasen von Arbeit und Streß und wieder Erholung, weil er nicht mit seiner eigentlichen Präsenz verbunden ist. In dem Moment, wo du damit verbunden bist, ist das ja für dich auch kein Streß mehr. Da gibt es nichts, wovon du dich erholen müßtest, weil erholen mußt du dich nur vom Getrenntsein, von einem Leben, das von dir verlangt, daß du die meiste Zeit von dir selber abgetrennt bist. Davon mußt du dich erholen! Das ist anstrengend! O ja! Aber in dem Moment, wo du 24/7 mit dir selbst verbunden bist, da gibt es ja diesen Streßfaktor gar nicht mehr. Und dann hast du zwar vielleicht viel zu tun und viel um die Ohren, wie man das so schön nennt. Aber es ist nicht mehr wirklich Streß. Weil du bist ja groß genug, daß das für dich gar nicht … keine Belastung ist.

 Okay. Dann laß es uns mal wirklich an dem Punkt beenden.

 Ja. Noch ist es nicht so, von daher ist ne Pause schon ganz angemessen.

 Ja, das sehe ich auch so. Bis später.

© Zarah Zyankali 2014