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Sandra Walter – Die kristallinen Btücken überqueren: Teil 2

Veröffentlicht April 8, 2018 von Zarah

 

Die kristallinen Brücken überqueren: Teil 2

von Sandra Walter

6. April 2018

Originaltext HIER

Seid gesegnet, geliebter Lichtstamm ~

Unsere Oster-Kathedra, die sich in diesem Jetzt-Zustand so weit weg anfühlt, verankerte am letzten Wochenende die kraftvollen Sonnenwindfrequenzen. Unsere erste SONNtagsmeditation war so unglaublich stark. Zwischen den Codierungen Göttlichen Lichts von der SONNEnaufgangszeremonie auf dem Berg und der Welle von Quellencodes, die das Feld durchfluteten, weinte ich während der gesamten ersten Meditation vor Dankbarkeit und Aktivierung.

Die Heilige Hochzeit

Unsere Heilige Hochzeit zeigt sich jetzt; die Göttliche Verschmelzung von Höherem und Niederem Selbst als beständiger Erfahrung. Dies ist Verkörperung; zum geChristeten Selbst zu werden. Die aktuellen Empfindungen tiefen Friedens und Göttlicher Gegenwart sind ein starker Teil dieser Verschmelzung. Ehrt diese intensive Liebe, Balance und den Wunsch, im Frieden zu sein. Habt Vertrauen, diese Reinigungs-Verschmelzungsphase ist sehr zweckgerichtet.

Luzide Träume zeigen weiterhin sowohl individuelle als auch kollektive Auslöser, um die kristallinen Brücken zur Neuen Erde zu aktivieren. Deshalb ist diese Artikelserie so benannt. Sternentor-Interaktion enthüllt weltweite Aktivierungen der Göttlichen alchemischen Hochzeit. Verkörperung für den Hochschiwingenden Stamm, Gewahrsein dieser ausgleichenden Frequenzen in den Erwachten und Innenschau für viele Unerwachte. Die Verschiebung von Gaias Magnetgittern beim Einfließen während der Tagundnachtgleiche beeinflußt unsere persönliche Magnetik, und die alten Polaritäten brechen sowohl innerlich als auch äußerlich auseinander. Lehnt euch in die Sonnenwinde hinein, es kann sich beinahe romantisch anfühlen, die Quelle wieder auf diese klare Weise wahrzunehmen.

Denkt daran, daß die höhere Schwingung mehr Macht über die niederen Realitäten ausübt. Dies ist ein Übergang, um euren SchöpferInnen-Bewußtseinszustand vollständig zu verwirklichen und das Neue Licht mit all seinen Göttlichen Gaben der Menschheit zu überbringen.

Während die Energien uns transformieren und uns auf den tiefen Frieden der Christus-/ Kristallinen / Einheitszustände ausrichten, werden wir aus dieser Phase der Innenschau mit vollständig aktivierten Herzzentren hervorgehen. Es fühlt sich immer avatar-gleicher an, als wäre man hier und doch nicht hier, was unser erneuertes Gewahrsein der holographischen Realitäten ist. Indem wir die Verschmelzung meistern, sind wir als Eine vereinte Kraft der Quelle imstande, Realitäten sehr schnell zu verändern. Wir werden damit auf der Zusammenkunft des Lichtstamms in Sedona am Samstag, dem 14. April spielen; schließt euch uns an, wenn ihr könnt.

Lichtkörper-Entwicklung

Unsere Lichtkörper verändern sich und dehnen sich aus, um sich unserer Entwicklung anzupassen. Chakrasysteme reinigen und verschmelzen sich, um eine neue Projektion des Selbst zu unterstützen. Diese höheren Frequenzen von Quellencodes, die sich wie das reinste diamantene-kristalline-Christus-Licht anfühlen, das wir begreifen können, regen unsere DNS an, dem Höheren Selbst, der höheren Entwicklungslinie des Aufstiegs zu gehorchen. Mit dem jüngsten Einfließen löst der Quellencode die 5D-Neue Erde als greifbare Realität für alle willigen Herzen aus.

Während der Verschmelzung der Verkörperung erinnert sich die DNS an die zukünftige Schöpfung dieser Primärzeitlinie in diesem Jetzt. Zukünftiges Selbst, Vergangenes Selbst, Jetzt-Selbst vereinen sich alle miteinander; dies intensiviert sich, während Solaris kraftvolle Nullpunkt-Auslöser aktiviert. Dies entfaltet sich gerade jetzt. Das Blitzen in eurer Aufstiegssäule ist die direkte Widerspiegelung der Sonnenblitzaktivität, die bereits im Gange ist.

Unsere DNS reagiert auch auf die Aktivierung uralter Codes in Gaia. Gaia erinnert sich an euch, Geliebte. Sie hält alles, was ihr hier erfahren habt und alles, was hier gepflanzt wurde, bis zu eurem Aufstieg in sicherer Aufbewahrung. Beachtet, wie diese Phase der Lichtkörper-Ausdehnung sich ein wenig vertraut anfühlt, als würde man nach Hause gehen. Sternensaaten und AdeptInnen werden sich an mehr von ihren früheren Meisterschafts-Reisen erinnern. Die uralten, friedvollen, weisen, kreativen, fließenden Seinszustände.

Das Wesen der Raumzeit und des Lichts verändert sich

Wir passen unsere Lebensweisen, Pläne, Schöpfungen, selbst unseren Wohnort an, um der höheren Entwickelungslinie zu entsprechen. Ja, neue Fähigkeiten kommen hervor. Doch der Fokus dieses Reinen Quellen-codierten Lichts, welches buchstäblich die Rückkehr Gottes zu uns ist, ist die Verkörperung unseres geChristeten Selbst, so daß wir die kristallinen Brücken zur Neuen Erde weltweit aktivieren können. Ehrt euer Herz als Teil dieser Heiligen Portale.

Das neue Licht ist wie das Einziehen in ein neues Heim. Ihr habt dieses brandneue Heim erschaffen, um ideal zu sein; eine ideale Schwingungsentsprechung zu eurem höheren Bewußtsein. Alte Dinge werden nicht mehr dazu passen oder sich in diesem Raum richtig anfühlen. Die dichteren Emotionen, Gewohnheiten, Süchte, Gedankenmuster, Worte, Aktivitäten und Schöpfungen der Vergangenheit werden sich in diesem neuen Raum nicht richtig anfühlen oder richtig aussehen. Der Wunsch, Habseligkeiten wegzugeben, Räume zu klären, alles im Physischen zu verändern, ist eine Repräsentation dessen, was innerlich und energetisch vor sich geht. Wendet multidimensionales Bewußtsein auf alles an. Dehnt euch von der persönlichen Reise nach außen aus, und seht die metaphorischen Widerspiegelungen dessen, was im Kosmos geschieht.

Nehmt euch einen Augenblick Zeit, um zu träumen, zu fühlen, diese Erfahrung der höheren Zeitlinie für euch zu erschaffen. Wie fühlt sich euer idealer innerer Raum an? Was ist damit im Einklang, und was muß in diesem Jetzt losgelassen werden? Das Klären wird verfeinerter, während die Frequenzen reiner werden. Wir verwirklichen immer noch sofortige Manifestation inneren Wandels. Und der einzige Weg – genau wie bei allem anderen -, in dieser sofortigen Manifestation besser zu werden, besteht darin, zu üben.

Weltweite Vereinigungen: Nehmt teil, um zu unterstützen und zu empfangen

Geliebte, laßt uns auf die Göttlichkeit dieses Übergangs weltweiter Anpassungen fokussiert bleiben. Beteiligt euch an den Weltweiten Einheitsmeditationen SONNtags um 17:11, 20:11 und montags um 2:11 MEZ. Sagt es weiter, dies ist unsere gemeinschaftliche Schöpfung des Hochschwingenden Stamms, und sie werden jede Woche stärker. Sie sind ein ausgezeichneter Weg, euch euren Brüdern und SchwesSTERN anzuschließen, um gemeinsam höchste Ergebnisse für alle Beteiligten zu erschaffen, die geChristeten 5D- Zeitlinien zu verstärken und eure eigene Aufstiegserfahrung zu steigern.

Die Neumond-Vereinigung kommt am SONNtag, dem 15 April um 6:59 Pazifische Zeit (bei uns am Montag, den 16. April um 3:59 Uhr morgens).

Das Licht wird in einigen Augenblicken so intensiv, daß es sich anfühlt, als würde man diese Existenz verlassen. Schlaf, Natur, Kreativität und Einfachheit sind Segnungen während dieser Phase. Denkt daran, daß ihr kein Opfer des Lichts seid, sondern sein Kanal. Ermutigt den Flow. Unterstützt den Körper, Gaia und das Kollektiv dabei, mit diesem sich immer mehr erhöhenden Flow umzugehen.

Möge die gesamte Schöpfung durch dieses Göttliche Licht ins Göttliche Sein hinein gesegnet, erneuert und gereinigt werden. Zeigen wir der Menschheit, was beim Aufstieg möglich ist.

In Liebe, Licht und Dienen,

Sandra

Text und Graphik © Sandra Walter 2018. Übersetzung © Zarah Zyankali 2018. Dieser Text darf weitergegeben werden, solange er vollständig und unverändert bleibt, diese Copyrightnotiz angehängt ist und auf Sandras Originaltext sowie diese Übersetzung verlinkt wird. Danke.
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Sandra Walter – Februar-Portal: Das Verwenden der Finsternisse, DNS, Zeitlinien-Ausrichtung

Veröffentlicht Februar 9, 2017 von Zarah

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Februar-Portal: Das Verwenden der Finsternisse, DNS, Zeitlinien-Ausrichtung

von Sandra Walter

7. Februar 2017

Originaltext HIER

Seid gesegnet, geliebter Lichtstamm,

Wir verwenden die Portale der Finsternisse im Februar (Mondfinsternis am 11. Februar um 1:43 MEZ und die Sonnenfinsternis am 26. Februar um 15:58), um das Einfließen des Lichts vom 22. bis 25. Februar zu unterstützen. Die beiden nächsten Wochen bringen Energien, die das Demontieren der alten Systeme verfeinern, die sich nicht in Ausrichtung auf die von den beschleunigten Zeitlinien erschaffenen höhere Entwicklungslinien befinden. Wie immer werden diese Übergänge sowohl zur globalen als auch zur persönlichen Demontage dessen verwendet, was nicht den höchsten Interessen dient.

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Das Herausfordern eurer spirituellen Entscheidungen

Eure Höheren Selbste versuchen sich mittels des Aufstiegsprozesses zu verkörpern, und diese höheren Perspektiven offenbaren, was auf der Reise benötigt wird und was ad acta gelegt werden muß. Während das Lichtniveau und die Zeitlinien weiterhin die Realitäten teilen, ist dieses große Aussortieren der Glaubenssysteme sowohl absichtsvoll als auch notwendig, um die höheren Realitäten des reinen Einheitsbewußtseins hervorzubringen.

Unser Portal vom 22. – 25. Februar, genau vor einem der Auslöserpunkte der am 26.2. stattfindenden Sonnenfinsternis, ist ein Entscheidungspunkt für die größere Lichtwelle, die um die März-Tagundnachtgleiche herum erwartet wird. Die Zeitlinien befinden sich immer noch intensiv im Fluß, viele primären und sekundären Zeitlinien passen sich immer noch der Kollektivschwingung an. Unsere bewußten Entscheidungen, Handlungen, Gedanken und Emotionen beeinflussen stark die kollektiven Ergebnisse. Während die auf die Meisterschaftserfahrung ausgerichteten Menschen das Anheben der Kollektivschwingung enorm beeinflussen und diese Zeitlinienerfahrungen für alle verfügbar machen, kann sich die Kluft zwischen den Erfahrungen nur bis zu einem gewissen Maß erweitern, bevor sie sicih trennen. Deshalb waren und sind die TorhüterInnen auf die Solaren Aspekte der neuen Gitter, das Erwecken der Solaren Tempel und das Öffnen der Pfade durch die SONNE gemeinsam mit den höheren Räten des Lichts fokussiert. Mehr dazu in Kürze.

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Das Verwenden der Finsternisse und der Welle

Finsternis-Übergänge enthalten immer etwas karmische Reinigung. Offensichtlich spielt sich auf der Weltbühne gerade eine karmische Reinigung auf globaler Ebene ab. Es ist genau wie bei eurer persönlichen Reise: je intensiver die Show wird, desto größer ist die Reinigung. Gaia ist dabei einzigartig, da sie benutzt wird für Galaktische Reinigung und die Erschaffung eines Dimensionssprungs mit der menschlichen DNS, Photonenlicht und einer multidimensionalen Operation, die wahrhaft unser gesamtes Verständnis übersteigt (deshalb nehmen so viele höhere Wesen daran teil).

Wie ihr wißt, haben wir auf diesem Planeten In-Karnierte Transmutoren auf Meisterschaftsniveau, die Gaia und dem Kollektiv eine Riesenlast abnehmen. An diese lieben In-Karnierten, dies ist eine Gelegenheit, vollständig in neue Schöpfungen hinüberzuwechseln, die die nächsten Lichtebenen unterstützen. Kurz gesagt, wenn ihr noch nicht in die Freiheit, Kreativität und Expansivität der höheren Entwicklungslinie hinübergewechselt seid, ist jetzt der perfekte Übergang, dies bewußt zu tun und die niederen Interessen, Glaubensmuster, Gewohnheiten, Handlungen, Worte, Taten und Emotionen des alten Selbstes zu verabschieden, die von einer höheren Erfahrung nicht energetisch unterstützt werden.

Für diejenigen, die mit der höheren Aufstiegs-Entwicklungsrichtung befaßt sind, dies ist der Punkt, da tiefe Entscheidungen über die Richtung eures persönlichen Weges, eurer Dienstarbeit, der Erschaffung des Neuen Selbstes und des Hervortretens des Höheren Selbstes im Kontext dieses neuen Lichtes im Inneren untersucht werden müssen. All die Arbeit, die getan wurde, um uns zu diesem Punkt des Bewußtseinswandels zu bringen (gut gemacht, Geliebte), ist vollendet. Jetzt nehmen wir in diesem neuen Licht eine Neubewertung vor.

Viele unter euch erlebten einen tiefgreifenden Tod des alten Selbst, als die Zeitlinien sich im September verschoben. Ihr empfangt immer noch ein tieferes Verständnis davon, was das für euren persönlichen Weg, eure Dienstarbeit, die Richtung eures Lebensweges sowie die höhere Entwicklungsrichtung des globalen Aufstiegs bedeutet. Große Akte der Milde und Vergebung wurden im Januar vollzogen, so daß das Kollektiv etwas Erleichterung von der mit dieser Zeitlinienverschiebung einhergehenden kollektiven Angst empfangen konnte. Indem ihr mit eurer Sucht nach Drama, Sorge oder Angst bezüglich der Außenwelt brecht und zu auf dem Herzen beruhenden Handeln, Ermächtigung und Göttlichkeit wechselt, seid ihr in Resonanz mit den höheren Entwicklungsrichtungen der geChristeten Zeitlinien, die Frieden und Gelegenheiten zur globalen Ausrichtung auf das Göttliche bringen.

Auch wenn viele ein paar Monate gebraucht haben, um zu erkennen, was sich entfaltet, und diese Erkenntnis zu integrieren, bewegen wir uns bei diesem nächsten Einfließen jetzt mit expansiveren Schöpfungen vorwärts. Denkt daran, daß dies eine kollektive Anstrengung ist, also träumt eure größten Schöpfungen, plant eure Zusammenarbeiten weise und entlaßt bewußt den alten Entwurf des Selbst. Die neuen Schablonen des Selbst werden ebenso wie Gaia mit der Tagundnachtgleiche eine signifikanten Schub erhalten.

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Schöpferbewußtsein im Jetzt

Denkt daran, daß das Herz unendlich ist, wenn ihr mit den endlichen Konstrukten der Verstandesebene spielt. Während die von Gaia ausgehenden Frequenzen reines Schöpferdasein unterstützen, wird es zu eurer Verantwortung, wie ihr diese Energie sowohl für euren persönlichen Weg als auch für eure Dienstarbeit verwendet. Praktiziert verantwortliches Erschaffen und grübelt oder stagniert nicht in den Energien der alten Zeitlinie, während sie wegfallen. Bewegt euch vorwärts mit Klarheit, Freude und einem offenen Herzen, weil so vieles jetzt für uns verfügbar wird.

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Göttliche DNS – Unser Schlüssel zum Wechseln der Dimensionen

Die Energien sind herausfordernd für den Verstand und die emotionalen Ebenen, weil das den kollektiven Aufstieg am meisten beeinflußt. Hier treten die größten Verzerrungen auf, in Glaubensmustern, Emotionen, Urteilen und Gedankenformen. Sie werden von dem auf den Planeten strömenden reinen Licht und jetzt von Gaia selbst ausgelöst. Gedanken und Emotionen sind direkt mit der DNS-Aktivierung verbunden. Ihr wißt das, wenn ihr Aufstieg oder Spiritualität studiert, ihr verändert die Biolandschaft eures Körpergefährts und eurer Energiefeder, um die Wahrheit der Liebe zu empfangen. Ihr fühlt die Freiheit dieses neuen Lichtes, weil ihr Wege erschafft, auf denen das Licht hereinkommen kann.

Die DNS ist unser Schlüssel zum Wechseln der Dimensionen. Um die DNS wieder zu erwecken, neu zu bündeln und ätherisch wieder anzuschließen, kann sie sich nicht in alte Gedankenformen, Gewohnheiten, Süchte oder auf das Selbst bezogene Glaubensmuster kontrahieren. Deshalb sind Selbstliebe, Liebe zur Quelle und Liebe zur gesamten Schöpfung essentiell für den Aufstiegsprozeß und für die Erneuerung, Reaktivierung und Anhebung der DNS in euch.

Göttliche kristalline menschliche DNS ist einzigartig. Wir haben Zugang zu reinem Schöpfer-Sein und zur Quelle. Wir erschaffen ein Galaktisches Erbe, indem wir Schöpfungen lernen, lehren und hervorbringen, die die feineren Fähigkeiten der menschlichen DNS demonstrieren. Wenn ihr aufsteigt, seht ihr vielleicht, wie die Spirale der Helices euch umgibt oder in eure Aufstiegssäule eintritt. TorhüterInnen arbeiten jetzt hiermit (und durch die SONNtags-Einheitsmeditationen). Macht es bewußt und aktiv. Sprecht mit eurer DNS, genau wie mit den kristallinen Strukturen in euch. Fühlt die vorhandene Göttliche Liebe und strahlt aus eurem Herzzentrum Liebe in eure DNS aus. Das Herz enthält die Schlüssel zum Königreich; den Funken der Quelle, der die Solaren Kosmischen Christus-Aktivierungen empfangen und senden wird, ebenso wie Solaris [die Sonne] Informationen und Upgrades empfängt und aussendet. Wie oben, so unten.

Nach einer Phase der Stabilisierung der Gitter stiegt das Licht jetzt wieder an. Geht so oft wie möglich hinaus in die Natur und in die SONNE. Vielleicht hilft es euch, ein langes Gespräch mit Gaia zu führen; fragt sie, wie ihr helfen könnt, während sie diese höheren Frequenzen annimmt Als ich letzte Woche mit den Galactics in der Ratsversammlung stand, sah ich ein großes Modell von Gaia, und ihre ätherischen Bänder hatten sich um den Äquator herum ausgerichtet. Sie war auch aufrecht (keine Axialneigung); sie war in absoluter Ausrichtung. Dies ist es, was vor uns liegt, Geliebte. Diese höheren Zeitlinien drängen uns in die Ausrichtung, ebenso wie den Planeten. Indem wir fähig werden, diese Ausrichtung zu halten, dieses Licht zu halten, uns auf die höheren Aspekte der Göttlichkeit, Reinheit und Einheit auszurichten, rufen wir den Aufstieg im Jetzt hervor.

In Liebe, Licht und Dienen,

Sandra

glittery purple dividerText © Sandra Walter 2014. Übersetzung © Zarah Zyankali 2016. Graphik  © Sandra Walter 2016. Bitte den Text immer nur vollständig und unverändert weitergeben, mit einem Link zu Sandras Originaltext und dieser Übersetzung. Danke.

Die DNS und der Tanz von Dunkelheit und Licht – Menschliche Allmacht in Harmonie

Veröffentlicht Juni 23, 2013 von Zarah

Eigentlich hatte ich diese Übersetzung schon vor einer Woche fertig haben wollen … aber es hat nicht sollen sein, und das lag nicht nur an der Totalüberforderung meines mittlerweile 10 Jahre alten Computers. Der Kaninchenbau, in den der gute GW Hardin mich da hineingeschickt hat, verzweigt sich in tausend Richtungen, eine spannender als die andere. Ich hab mir jetzt jede Menge Artikel zum Ausdrucken und Lesen runtergeladen, mal sehen wie weit ich damit komme … Physik und Mathe waren leider immer schon meine schlechtesten Fächer. Hardins Musikvideo ist auf jeden Fall sehr zu empfehlen (und übrigens ein ganzes Stück länger als die bei Youtube angegebenen 3:22). Und Joseph Campbell ist schon lange auch einer meiner Helden.

Dann wünsch ich den Freaks und Nerds unter euch, die sich für dieses abgefahrene Zeug interessieren, viel Spaß beim Erforschen des Kaninchenbaus, aber auch viel Geduld – denn das sind Themen, die sich nicht beim flüchtigen Durchlesen erschließen. Man muß sich schon ein bißchen reinpfriemeln … aber es lohnt sich sehr! 🙂

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Die DNS und der Tanz von Dunkelheit und Licht – Menschliche Allmacht in Harmonie

von G.W. Hardin

Originaltext: http://www.soundsofwonder.com/pdffiles/DNA%20Dance.pdf

In meinem vorangegangenen Artikel habe ich Informationen aus dem Engelreich mit plötzlich aus den Labors von Quantenphysikern aufgetauchten Erkenntnissen verbunden. Zwei seltsamere Vettern hätte man wohl nicht finden können. Das heißt, bis jetzt. Der seltsamste Vetter von allen hielt sich hinter einem weiteren Vorhang verborgen. In diesem Aufsatz nun will ich versuchen, den Neuen Oz zu enthüllen – die Menschheit als Superman.

 Zuvor hatte ich ein multidimensionales Phänomen beschrieben, das ich den „DNS-Tesserakt“ nannte, war jedoch nicht auf die weitreichenden Implikationen dieser übermenschlichen Fähigkeit eingegangen. Ich glaube, daß jetzt die Zeit gekommen ist, dies zu tun. In diesem Aufsatz werde ich mich in drei Themen vertiefen.

  1. Der Schlüssel, der die Fesseln des Menschen aufschließt, liegt in der DNS verborgen.
  1. Der alte Mythos der Krankheit oder der neue Mythos der harmonischen Prägung? Ihr entscheidet.
  1. Der Tanz von Dunkelheit und Licht – wer spielt die Musik der Sphären? Und warum verbirgt sich Oz hinter meiner DNS?

Schnallt euch an, denn wir sind im Begriff, zu einem Ort jenseits des Niemandslandes aufzubrechen. Statt uns in Richtung des „zweiten Sterns zur Rechten, geradeaus bis zum Morgen“ zu orientieren, richten wir uns auf die Multi-Dimensionen direkt in eurer Mitte aus und fliegen geradewegs ins ALLes.

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Die DNS und der verborgene Schlüssel

Jahrzehntelang behauptete die etablierte Wissenschaft, die DNS funktioniere ausschließlich als Genom – eine Biochemie, die erbliche Eigenschaften von einer Generation an die nächste weitergibt. Doch dann begannen unerklärliche Entdeckungen diese wissenschaftliche Eierschale zu zertrampeln. Von Rußland über Deutschland bis zu den Vereinigten Staaten erschüttern Riesenschritte die Grundlagen von Biologie, Physik, Medizin und Chemie.

In Rußland hat die Arbeit des Biophysikers Dr. Pjotr. Garjajev die Molekularbiologie an unsichtbare Grenzen gebracht, indem er das Schwingungsverhalten der DNS untersuchte. In dem Buch Vernetzte Intelligenz(2011), das Grazyna Fosar und Franz Bludorf über diese Ergebnisse geschrieben haben, stellen sie fest: „Lebendige Chromosomen funktionieren genau wie solitonische (skalare) holographische Computer – sie verwenden endogene DNS-Laserstrahlung.“ Die Autoren gehen sogar noch weiter und behaupten, die menschliche DNS funktioniere wie ein biologisches Internet, das „in vielerlei Hinsicht dem künstlichen  überlegen“ sei. Noch erstaunlicher ist die folgende These aus solchen Erkenntnissen über die DNS: „Forscher nehmen an, daß Menschen mit voller Individualität, wenn sie Gruppenbewußtsein wiedererlangen würden, eine gottgleiche Schöpferkraft besäßen, mit der sie die Dinge auf Erden erschaffen, verändern und gestalten könnten.“ Im weiteren Verlauf dieses Artikels werdet ihr sehen, daß diese These den Brennpunkt neuer Ergebnisse meiner eigenen Forschungen darstellt, auf die ich später kurz eingehen werde.

Aus Deutschland kommt die ebenso verblüffende Arbeit des theoretischen Physikers Dr. Fritz-Albert Popp mit der DNS. Seine Forschungsarbeit darüber, wie die DNS lebendiger Zellen Photonen speichert und freisetzt, brachte Popp zu der Schlußfolgerung: „Von heute an wissen wir, daß der Mensch im Wesentlichen ein Lichtwesen ist.“ Als Ergebnis dieser Arbeit prägte Popp den Begriff „Biophotonen“, um die erstaunlichen Unterschiede zwischen gewöhnlichem und biophotonischem Licht bzw. dem, was andere „höherdimensionales Licht“ nennen, zu verdeutlichen. Nicht nur, daß lebendige DNS mittels dieser Biophotonen mit anderer DNS innerhalb des Körpers kommuniziert, sie hat auch die Fähigkeit, mit anderen Körpern und sogar mit anderen Lebensformen zu kommunizieren. [Super spannend dazu dieser Artikel aus dem Nexus Magazin: http://www.nexus-magazin.de/artikel/drucken/lichtstrahlen-aus-der-dns, Anm.d.Ü.]

Besonders interessant finde ich, wie ihr sehen werdet, daß Popp die Feststellung der Tatsache gelungen ist, daß die DNS ein breites Spektrum an Frequenzen aussenden konnte, und zwar in einem Maße, daß es so aussieht, als sei die DNS „die Meister-Stimmgabel des ganzen Körpers“. In einem wunderbaren Artikel von Dan Eden auf ViewZone.com – Ist die DNS das nächste Internet? – verbindet er die Erkenntnisse Popps und Garjajevs zu einer starken Argumentation zugunsten der These, daß die ganze Menschheit in einem Ozean voller Licht schwimmt. Wenn das so ist, warum sehen wir es dann nicht?

In einer Grundsatzrede vor dem Commonwealth Club of California im November 2010 mit dem Titel Die Auswirkungen elektromagnetischer Felder auf die Gesundheit (The Health Effects of Electromagnetic Fields) verglich Dr. Martin Blank von der Columbia University die DNS mit einer Fraktalantenne. Ein Fraktal ist eine geometrische Figur – wie Quadrate innerhalb eines Quadrats, oder Spiralen innerhalb einer Spirale -, welche sich ständig auf verschiedenen Ebenen wiederholt. Die Bestandteile der Struktur des DNS-Moleküls (die Doppelhelix, die Chromatinfasern, die Solenoide und die hohle Röhre) tragen alle dazu bei, daß diese fraktale Struktur wie eine Antenne funktioniert, die auf eine große Bandbreite von Frequenzen reagieren kann.

Blank sagt abschließend: „Kurz gesagt, der menschliche Körper ist so konstruiert, daß er in jeder Zelle eine fraktale Antenne besitzt, die auf die gesamte Bandbreite von Frequenzen im EMF-Spektrum reagiert!“ Dies hat weitreichende Implikationen, wie wir in Abschnitt 3 sehen werden. [Videos sämtlicher Vorträge in sehr guter Audioqualität sowie Infos über die ReferentInnen dieser Veranstaltung gibt es hier.]

Blank bemerkt, parallel zu den Erkenntnissen Dr. Konstantin Meyls (über den ich in bezug auf den DNS-Tesserakt in meinem vorigen Artikel geschrieben habe), daß die Wasserstoffelektronen in der DNS Elektrizität leiten. Meyl zeigt, wie die Spiralpfade dieser Elektronen in einer Elektronenwolke ebenfalls Skalarwellen erzeugen, was die DNS gleichermaßen in eine Sendeantenne wie eine resonante skalare Empfangsantenne verwandelt.

In einer Ausgabe des Nexus Magazine (August / September 2012) veröffentlichte Brendan D. Murphy einen Artikel mit dem Titel Junk-DNS: Das Portal zur Transformation [Originaltext: 1905junkdnadocman, die Übersetzung war online leider nicht auffindbar], der weitere unerhörte Verbindungen in der aus Rußland, Deutschland und den Vereinigten Staaten kommenden Forschung zutage förderte. Er schreibt:

Als Fraktalantenne interagiert die DNS mit dem Vakuum / Äther / Nullpunktfeld und wandelt die Nullpunktenergie um, die mit unserem Bewußtsein interagiert. Eine größere Interaktion zwischen unserer DNS und den Torsions- und/oder Skalarkräften im Vakuum könnte mit ausgedehntem Bewußtsein gleichgesetzt werden, wohingegen eine geringere Interaktivität ein zusammengezogenes Bewußtsein zur Folge hätte. Somit wären bestimmte modulare DNS-Arrangements besser geeignet, ein bewußtes Gewahrsein hervorzubringen.

 Was bedeutet das? Es ist eine weitere Bestätigung des in Dr. Garjajevs Arbeit ausgedrückten Gedankens … daß wir in uns die „gottgleiche Macht“ beherbergen, „die Dinge auf Erden zu erschaffen, zu verändern und zu gestalten!“ Dies ist der verborgene Schlüssel … wenn wir beschließen, ihn aufzuheben. Das bedeutet, daß die Menschheit möglicherweise auf die Brücke gestoßen ist, die unsere Menschlichkeit – unsere Seelen – direkt mit der Quelle – dem Schöpfer – verbindet.

Ja, ja, ich höre schon, wie die Leute sich jetzt ob dieser Aussage am Kopf kratzen. Aber wagen wir uns doch auf Zehenspitzen ein wenig weiter in den von Popp angedeuteten „Ozean voller Licht“ hinein. In dem Nexus-Artikel gibt es noch einen Absatz, den ich gerne zitieren möchte:

In den 1990er Jahren entdeckte ein Team russischer Linguisten unter der Leitung von Dr. Peter Garjajev, daß der genetische Code in „Schrott“-DNS einheitlichen Grammatik- und Sprachgebrauchsregeln folgt, die praktisch identisch mit denen menschlicher Sprache sind. Wie sich herausstellt, war der „Schrott“ voll von Hinweisen auf Intelligenz, Sinn und Zweck (eine im fundamentalistischen Darwinismus verbotene Sichtweise).

Diese bahnbrechende Forschung folgte auf Dr. Jeff Delrows Entdeckung im Jahre 1990, daß die vier Nukleotide (A, T, G und C) der DNS inhärente Fraktalstrukturen bilden, die eng verwandt mit menschlichen Sprachmustern  sind.

Nun, als ob das noch nicht verrückt genug wäre, stellt sich jetzt heraus, daß diese Muster nicht nur in der menschlichen DNS zu finden sind. Genau dieselben Arten von Mustern tauchen nämlich im Aufbau des Kosmos selbst auf!

Dr. James Gates, Jr. von der University of Maryland stellt in seiner Forschungsarbeit diese kosmischen Muster in den von ihm so genannten „Adinkra-Symbolen“ vor. Was ich mathematisch herausgefunden habe, ist die Ähnlichkeit im Musteraufbau dieser Symbole mit den in den DNS-Frequenzen befindlichen geometrischen Fraktalen, ebenso wie mit der von Dr. Garret Lisi in seinem E8-Modell: Theorie von Allem vorgestellten Geometrie.

Wo bin ich darüber gestolpert? Es begann mit einer drei Jahre langen Reise, ausgelöst von zwei Gruppen aus je sechs Ziffern, die zwei verschiedenen Personen – Joseph Crane und Dr. Joseph Puleo – von Engeln gegeben wurden, sowie dem, was das Engelreich den „Stoff des Universums“ nennt. Dieser Stoff ist ein Gewebe aus archetypischen musterbildenden Schwingungen (Fäden), und jede/r von uns kann wählen, ob er/sie damit verbunden sein möchte oder nicht. Wenn wir wählen, von dem Gewebe getrennt zu sein, dann ist alles, was in uns schwingt, unseren eigenen Vorurteilen, unseren eigenen auf dem Ego beruhenden Wahrnehmungen vom Leben unterworfen. Gates stellt die Frage, ob wir wirklich ein Teil der Matrix sind. Die Erkenntnis, die ich für uns alle erhoffe, besteht darin, daß wir alle Mitschöpfer dieser Matrix sein können, d.h. wir können als Kollektiv entscheiden, wie sie aussehen soll. Doch wenn wir uns weiterhin nur als dualistische Schachfiguren sehen, die gegen Schatten kämpfen, dann geben wir die Möglichkeit zum Mitschöpfertum aus der Hand und verharren weiterhin in unseren selbstgebauten Gefängnissen.

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Alte Mythen brauchen neue Mythen

Eine der schockierenderen Feststellungen in Dr. James Gates` Entdeckung, daß das Universum (Stringtheorie) als Computersprache beschrieben werden kann (http://www.youtube.com/watch?v=3BMYtnv_OnI), ist der Gedanke, daß in diesem Code auch ein Fehlerkorrektur-mechanismus enthalten ist! Mit anderen Worten, das Leben ist dazu gedacht, das Leben zu heilen. Im Falle unsere eigenen DNS lautet die Frage dann: Wer hat die Fehlerbehebung abgeschaltet? Und die Antwort kommt durch das berühmte Zitat der Comicfigur Pogo: „Wir sind dem Feind begegnet, und er ist wir!“

Warum?

Ein dem heroischen Theologen Thomas Merton zugeschriebenes Zitat gibt die Antwort: „Ein Mensch, der nach Erleuchtung sucht, ist wie ein Mensch, der auf einem Esel sitzt und einen Esel sucht.“ Ein anderer Held von mir, der amerikanische Mythologe und Gelehrte Joseph Campbell, liefert eine weitere Sichtweise für den Grund: „Das Leben hat keinen Sinn. Jeder von uns hat Sinn, und wir selbst geben dem Leben diesen Sinn. Es ist Verschwendung, die Frage zu stellen, wenn du selbst die Antwort bist.“

Campbells PBS-Interview mit Bill Moyers, Die Kraft des Mythos, ist zu einer Ikone der Weisheit und zu einem Weckruf für die Transformation der conditio humana geworden. Wenn ihr diese Interviews noch nicht gesehen habt, tut euch einen Gefallen und holt euch entweder das Buch oder seht euch die DVDs an. Diese Interviewserien werden selbst die Naivsten unter euch in Erstaunen versetzen. [Hier gibts eine ganze Playliste mit Campbell-Videos. ]

Besonders bemerkenswert in den Interviews ist Campbells Beharren darauf, daß die Menschheit an einen Punkt gelangt ist, an dem sie die alten Mythen aufgeben muß. Sie funktionieren nicht mehr. Es werden neue Mythen gebraucht, weil die Kraft des Mythos uns ein Tor zu unserem eigenen Sein eröffnet. Sie erlaubt uns, das in Frage zu stellen, was uns nicht mehr dienlich ist, und weist in eine Richtung, wo wir in den Transformationsprozeß eintreten können.

Merton und Campbell versuchen uns zu sagen, daß wir eine Wahl haben: Lassen wir uns weiterhin gehirnwaschen zu denken, alle Macht, alle Antworten, alle Erleuchtung seien in unserer Suche außerhalb unserer selbst zu finden … oder … öffnen wir die Dimensionstore in unser eigenes Inneres, um dort die eigentliche Quelle unserer Schöpfung zu finden?

Nicht alle von uns haben den Geist von Dr. James Gates, Jr., der uns erlaubt, die mathematischen Muster des Universums zu erkennen. Aber wenn wir neue Mythen erschaffen können, die wie Parabeln funktionieren, sollten wir in der Lage sein, uns selbst und allen anderen die Fähigkeit zu erlauben, einen flüchtigen Blick auf das Hologramm des Universums zu werfen und die Matrix zu verändern, in der Erkenntnis, daß jedem einzelnen von uns sämtliche Weisheit, Macht und Erleuchtung innewohnt.

 Betrachten wir also nur einen dieser alten Mythen als Öffnung des Tores, einen Spalt ins Nirwana, den letzten Schritt, der Leiden und Karma (jedoch nicht die Steuern ;)) überwindet. Dieser Mythos besagt, daß wir mit dem Älterwerden schwächer und kränker werden, daß wir wie Pflaumen verschrumpeln und Golf spielen, bis wir Sonnenbrand bekommen. Die diesem Mythos zugrundeliegende Annahme besteht darin, daß unsere DNS zusammenbricht, der Körper seine Vitalität verliert und wir dann ein Vermögen für Medikamente oder kosmetische Chirurgie – oder beides – ausgeben.

Erschaffen wir doch einen neuen Mythos, der James Gates` Entdeckung mit einbezieht, daß der „Computercode“ des Universums einen eingebauten Fehlerbehebungsmechanismus hat. Warum nicht? „Wie oben, so unten. Wie unten, so oben.“ Stimmt`s? Nun, das würde bedeuten, daß diese Fehlerbehebung ebenfalls eine ähnliche Komponente in unserer DNS hat, da sie auch eine Parallelsprache darstellt.

Ich glaube diesen Fehlerbehebungsmechanismus gefunden zu haben. Er kommt von den lange verschollenen Geheimnissen, die wir einstmals besaßen, als Legenden von den Ersten Menschen erzählten. Hey, wir erschaffen doch hier einen neuen Mythos, oder? In unserem neuen Mythos haben wir die Möglichkeit, die in der DNS verborgene Fehlerbehebung zu aktivieren. Was diese Fehlerbehebung macht, ist zu erkennen, was unsere neue Horizonte erschließenden Wissenschaftler entdeckt haben, nämlich 1. daß die DNS Frequenzen übermitteln und empfangen kann und 2. daß die DNS vom Wesen her fraktal ist, was bedeutet, daß es wie bei der Stringtheorie verschiedene Dimensionen gibt, auf die diese fraktal orientierte Komponente (der DNS-Tesserakt) zugreifen kann.

Fraktale erschaffen Muster. Frequenzen erschaffen Muster. Wenn ihr das nicht glaubt, müßt ihr wirklich aufhören, Kabelfernsehen zu schauen, denn ohne diese Prinzipien gäbe es gar kein Kabelfernsehen. Und das monumental Spannende ist, daß Dr. Konstantin Meyl eine völlig neue Art von Handy-zu-Handy-Kommunikation sowie eine Fernsehübertragungstechnik erfunden hat, die mit Skalarwellenpotential arbeiten – sie erzeugen Muster als Ganzes statt als lineare (digitale) Fequenzen, die aufgelöst und dann wieder neu aufgebaut weden. Und wie hat er das herausgefunden? Indem er die DNS betrachtete!

Unser neuer Mythos (der im Grunde gar nicht so mythologisch ist) besagt also, daß wir diesen Fehlerbehebungscode in der DNS benutzen können, um uns zurück zu unseren Normalzustands-Mustern zu bringen. Damit umgehen wir Karma, weichen der Mythologie des Leidens aus. Was ist also der in der DNS angelegte Fehlerbehebungscode? Er besteht aus Mustern resonanter Harmonie.

Unser neuer Mythos besagt, daß das, was aus dem Gleichgewicht geraten ist, durch die (auf Fraktalen und Frequenzen beruhenden) Prinzipien der harmonischen Resonanz wieder ins Gleichgewicht gebracht werden kann. Mit anderen Worten, wir können Anleihen beim Mythos der Navajo-Medizinmänner machen, die Gesangszeremonien benutzten, um einen Menschen zurück zur „Schönheit“ (ins Wohlbefinden) zu singen. Doch um uns nicht zu begrenzen, werden wir eine neue, aktualisierte Version davon benutzen. Wir werden eine andere Methode als Sandzeichnungen zur Mustererzeugung verwenden, und wir werden andere Instrumente als Trommeln und Rasseln benutzen. Nicht daß diese nicht vollkommen in Ordnung wären. Nur ist die Mathematik der DNS-Frequenzen ziemlich eigen.

In unserem neuen Mythos sehen wir das Leben als Wahl aus unserer angeborenen Fähigkeit entstehen, „gottgleiche Macht“ zu haben, „um die Dinge auf Erden zu erschaffen, zu verändern und zu gestalten“. Und eine der wichtigsten Methoden, „Dinge zu gestalten“, ist durch Schwingungsresonanz … Musik! Wir haben mehrere Arten entdeckt, wie wir diese Musik wählen können anzuwenden. Zum Beispiel haben wir herausgefunden, daß diese mythischen Töne sehr gut mit Yoga zusammenwirken. Es stellt sich heraus, daß Yoga in hohem Maße auf Mustern beruht, die wir mit unseren Körpern machen. Bei meiner Zusammenarbeit mit Yogalehrerin Beth Sanchez hat sie ein System namens Harmonetic® Yoga entwickelt, das mit der Musik der Sphären arbeitet. Dieses System hat eine wunderbar beruhigende, verändernde und harmonische Wirkung auf den Körper. Seht euch die Rückmeldungen der Leute an, die es benutzt haben, und bildet euch dann eure eigene Meinung. Wir haben auch noch andere Übermittlungssysteme für dieses auf Harmonie beruhende Konzept entdeckt, die wir Harmonetix® nennen. Diese Übermittlungssysteme bestehen aus Mustern resonanter Harmonie. Es sind Schlüssel, die unsere DNS in einer Weise aufschließen, die uns gestattet, unsere „gottgleiche Macht“ anzuzapfen, welche sich in dem Maße potenziert, wie immer mehr von uns sich in einen wachsenden Schwingungschor hineinbewegen und sich an Orte neuer Mitschöpfung singen, als wären wir ein lebendiges Holodeck direkt aus Star Trek. Aber um das zu schaffen, müssen wir uns als Wesen unbegrenzter Quantenpotentiale wahrnehmen. Und das können wir nicht, wenn alte Mythen uns im Kopf herumtanzen. Kehren wir also zu unserem neuen Mythos zurück.

Statt dualistischer, auf Trennungsdenken beruhender „Suche-nach-dem-Esel“-Mythen, die uns entmächtigen und einer Gehirnwäsche unterziehen, so daß wir unsere Heilige Verbindung zur Quelle vergessen, betrachten wir doch einmal den in der Harmonie enthaltenen Viele-Teile-Ein-Körper-Mythos. Harmonie setzt voraus, daß es verschiedene Anteile gibt, die einen heiligen Hymnus singen als Refrain der Fülle des Lebens, die uns gestattet, Joseph Campbells Worte „Folge deiner Glückseligkeit“ zu hören. In der Glückseligkeit der Harmonie springt die Fehlerbehebung als natürlicher Bestandteil des Lebens automatisch an, was bedeutet, daß es letzten Endes keine Fehler gibt. Das gesamte Leben ist genauso, wie es sein sollte. Perfekt. Ganz. Vollständig. Wenn … wenn wir es so wählen. Und da liegt der Hase im Pfeffer.

Der bewußte Akt des Wählens birgt eine Notwendigkeit in sich, nämlich die Notwendigkeit, Verantwortung zu übernehmen für uns selbst und alles, was wir wählen mit-zu-erschaffen. In den vielen Jahren, die ich jetzt schon als Autor über recht esoterisches Gedankengut schreibe, ist das eine Thema, das die Menschen in der Bewußtseinsbewegung mehr ernüchtern kann als irgend etwas anderes, das ich kenne, das Wort „Verantwortung“. Glückseligkeit ist nicht Vermeidung. Glückseligkeit ist kein ständiges Starren in eine metaphorische Sonne, das einen blind machen kann. Glückseligkeit ist keine Litanei von Affirmationen, mit denen man eine auf Mangel, Bedürftigkeit oder Opferdasein beruhende Realität wegzuschieben versucht. Glückseligkeit ist das vollständige Umarmen dessen, wer wir sind. Wie das Leben selbst, bedeutet das zu erkennen, daß wir als Wesen der Einheit (Oneness) existieren, die in ihrer Einheit (unity) sämtliche Quantenpotentiale enthalten, einschließlich des Dualismus der in vollständigem Gleichgewicht gehaltenen Gegensätze.

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Der Tanz von Dunkelheit und Licht

In dem Film Matrix sehen wir mächtige Kräfte am Werk, die miteinander um die Macht über eine Illusion wetteifern. Dasselbe ließe sich für unsere Welt zu dieser Zeit sagen. In meinem neuesten Buch Eine Welt jenseits des Glaubens beschreibe ich sehr detailliert, wie Glaubenssysteme uns letztendlich regieren und uns zu Sklaven einer Illusion machen, die uns weismacht, wir seien machtlos, begrenzt und minderwertig. Doch immer wieder lande ich bei der Frage: Wenn die Mathematik von Harmonetix®  überzeugend beweist, daß wir einen Schlüssel in uns tragen, der uns nicht nur mit dem Stoff des Universums verbindet, sondern uns auch den Webstuhl zur Verfügung stellt, mit dem wir diesen Stoff neu weben können, wie können wir das dann NICHT sehen?

Dafür muß ich wieder auf Joseph Campbell zurückkommen. Dieser große Mann brachte unserem Planeten das zur Kenntnis, was er die „Heldenreise“ nannte. Das Kluge daran ist, daß die Heldenreise nicht so sehr eine Reise als vielmehr ein Muster darstellt, das die Einheit des menschlichen Bewußtseins vollständig veranschaulicht. Campbell verwendet den Mythos, um Glaubenssysteme zu widerlegen, indem er den sich durch die Mythen ziehenden roten Faden zeigt. Auf den ersten Blick würden die Mythen der Welt als verschiedene Geschichten aus verschiedenen Erdteilen erscheinen. Doch in Wahrheit verbirgt sich in diesen verschiedenen mytho-poetischen Geschichten der gemeinsame rote Faden der Heldenreise, das unbekannte Samenkorn, aus dem alles Leben entsteht. Auf diese Weise spiegeln Campbells Erkenntnisse die Entdeckungen von James Gates, Jr. in der theoretischen Physik und die von Garjajev in der Molekularbiologie wider.

In Gates` Modell des Universums als Computercode fällt er seinen eigenen Begrenzungen zum Opfer, indem er den Computercode als binäre Sequenzen betrachtet, als Dualität von Einsen und Nullen. Was ich herausgefunden habe, ist, daß dieser „Code“ nicht auf eine mathematische binäre Struktur begrenzt ist. Die Sprache wird mit dem Pythagoräischen 9-er Tripel noch lebendiger, noch repräsentativer für alles Leben, genau wie Tesla herausgefunden hat. Tesla ist bekannt für den Ausspruch: „Wenn ihr nur die Großartigkeit der 3,6,9 erkennen würdet, hättet ihr den Schlüssel zum Universum.“ Gates erkennt nicht, daß Nicola Tesla eine ähnliche Entdeckung mit Mustern der Einheit gemacht hat. Diese Muster sind nicht auf die Dualität begrenzt. Tatsächlich sind sie vollkommen abhängig von dem fraktalen Potential der lebendigen Substanz, sich mittels dieser fraktalen Einheitsmuster quer durch die Dimensionen zu bewegen.

Mit den Erkenntnissen des Biologen und Biophysikers Dr. James Oschman entdecken wir, daß unser eigener Körper sich aus der Matrix zusammensetzt. Welche Pille sollen wir nehmen, die rote oder die blaue? Wie wär’s, wenn wir keine von beiden nähmen? Aus folgendem Grund. Dr. Karl Maret schreibt im Vorwort zu Oschmans Buch Energy Medicine in Therapeutics and Human Performance ( 2003):

Hierbei werden Zellen als Fraktale betrachtet, die in eine holographische Energiematrix eingebettet sind, in der alles mit allem anderen verbunden und in der Lage ist, jeden anderen Teil der Matrix zu beeinflussen. Informationen können durch viele potentiell redundante Modalitäten kommuniziert werden, einschließlich Photonen aus ultraviolettem und sichtbarem Licht, Klangphotonen, multiple resonante Zellschwingungen, aufgeladene Dichtigkeitswellen und Quantenpotentiale. Obwohl der Körper sich aus spezialisierten Organsystemen und zellulären Aggregaten zusammensetzt, wird er nun als lebendiges, energetisches Ganzes sichtbar. Schließlich kristallisiert sich das Bild einer elektro-magnetisch vereinigten Matrix heraus, die eine selbstorganisierende Blaupause mit unzähligen Feedbackschleifen enthält.

Da ist er! Der Beweis. Der Schlüssel. Werden wir weiterhin mit Glaubenssystemen leben, die uns in der Trennung, im Konflikt, im Kampf gefangenhalten? Oder werden wir die Verantwortung dafür übernehmen, daß wir großartige Wesen sind, die imstande sind, über die Mythen des Dualismus hinauszusehen?

Unser Planet befindet sich an einem Verknüpfungspunkt, wo wir kollektiv entscheiden, kollektiv eine neue Welt mit-erschaffen. Wir sind im Begriff, den Sprung von einer Klippe zu wagen und Systeme des Leidens, Systeme von Schuldensklaverei, Systeme karmischer Wiederholungen hinter uns zu lassen. Fürchten wir uns vor diesem Sprung? Dann gibt es nur eine Alternative – uns selbst zu vertrauen, jedem einzelnen von uns. Können wir es wagen, Campbells Diktum „Leben hat keinen Sinn“ anzustarren und tatsächlich zu entdecken, daß jeder von uns das ist, was dem Leben Sinn verleiht? Oder ducken wir uns vor der Dunkelheit, der wir gestattet haben, uns zu umzingeln, uns mit Glaubenssystemen und alten, auf Angst beruhenden Mythen zu fesseln?

Die Dunkelheit ist kein Feind, der uns ständig bedroht, damit wir vor der uns innewohnenden gottgleichen Harmonie zurückschrecken. Die Dunkelheit ist ein Bestandteil der Gesamtheit der Schöpfung. Ist es nicht Wahnsinn, zu glauben,  wir müßten den Sonnenuntergang besiegen, weil er das Ende des Sonnenlichts bedeutet?

Warum nicht einen Mythos erschaffen, in dem das Licht mit der Dunkelheit tanzt, in einer Umarmung, die sämtliche dualistischen Vorstellungen von Dunkelheit vollständig transformiert? Und wie beginnen wir mit diesem Tanz? Indem wir in uns hineinblicken und uns erinnern, wie wir den Klang der Harmonie entfesseln, der beständig in unserer DNS erklingt. Dafür muß man nicht einmal Tanzstunden nehmen. Man kann einfach so tun als ob, und es funktioniert auch dann. Selbst wenn nur wenige Menschen sich in die kohärente Absicht hineinbewegen, die in ihnen ruhenden Harmonetix® zu entfesseln, würden sie bald feststellen, daß sie mit den Kräften des Kosmos in Resonanz sind, daß die Quelle selbst keine andere Wahl hätte, als darauf zu antworten, weil wir aus ebendieser Quelle gemacht sind, genauso wie Campbell uns sagt, daß jede/r einzelne von uns es ist, der/die dem Leben Sinn verleiht.

In der Mathematik der Harmonetix® tanzen das Licht und die Dunkelheit in inniger Umarmung miteinander in Mustern, die uns die natürliche Fähigkeit verleihen, uns nicht nur mit den Kräften des Universums zu verbinden, sondern sie mit unserer göttlichen Kraft der Mitschöpfung zu verändern. Und ich lege großen Wert darauf, auf den Unterschied zwischen Schöpfung und Mitschöpfung hinzuweisen. Die schöpferischen Kräfte des Lebens als irgend etwas anderes zu betrachten denn harmonische Kohärenz oder harmonische Muster der Einheit, ist ein Akt der Selbstverdammung, der uns erneut in einer Dualität aus dem Gleichgewicht geratener Gegensätze einkerkert.

Wo fangen wir also an? Warum nicht mit etwas Einfachem und Sanftem? Etwas Subtilem, das nicht die Schwelle des Widerspruchs herausfordert? Von den vier verschiedenen Übermittlungssystemen, mit denen ich bis jetzt experimentiert habe, habe ich nur ein einziges Verfahren ausgewählt. Später, wenn ich die Reaktion auf dieses Sich-auf-Zehenspitzen-auf-den-Stoff-des-Universums-Schleichen etwas besser abschätzen kann, werde ich auf meiner Website http://www.soundsofwonder.com Online-Seminare für diejenigen zusammenstellen, die das Kaninchenloch der neuen Mythen noch etwas tiefer erforschen wollen.

Fürs erste möchte ich euch gerne auf die Arbeit hinweisen, die ich mit dem Komponisten Gary Lanz zisammen gemacht habe, um ein Übermittlungssystem zu schaffen, das mit dem menschlichen Gehirn in Resonanz geht. Dieses Übermittlungssystem wurde mir von Michael Sharpe zur Kenntnis gebracht. Es nennt sich isochronische Töne. Wir haben eine Möglichkeit gefunden, das Gehirn so in Resonanz zu versetzen, daß es beginnt, von seiner Fähigkeit zur Erzeugung von Skalarwellen Gebrauch zu machen (siehe Dr. James Oschmans Buch Energy Medicine in Therapeutics and Human Performance). Und diese Skalarwellen (Solitone) wiederum interagieren mit den Fraktalantennen der DNS, was es Aspekten der DNS gestattet, in die Harmonie zurückzukehren. Wir haben dafür ein Album aufgenommen, das aufi iTunes zu finden ist: GRACE SPACE – The Lost Tones of the Angelic Realm (dt. GNADENRAUM – Die verlorenen Töne des Engelreiches) und werden später einen Nachfolger veröffentlichen: GRACE SPACE II – The Secret Tones of Divine Balance (GNADENRAUM II – Die geheimen Töne des göttlichen Gleichgewichts). Ihr könnt sie auch auf meinen Websites finden: www.gwhardin.com oder www.soundsofwonder.com

Und wißt ihr was? Ihr könnt einen kleinen Teil dieses Mythos schon jetzt ausprobieren, indem ihr euch einige dieser Frequenzen auf Youtube anhört:

Wenn ihr beschließt, dieses Kaninchenloch hinunterzugehen, behaltet folgendes im Hinterkopf: Sobald diese fraktalen Klangmuster mit eurer DNS interagieren, baut sich Resonanz auf. Und sobald sich Resonanz aufbaut, werden alle von anderen Menschen ausgesandten Skalare, die Muster der Einheit übermitteln, euch in eiinen kohärenten Zustand versetzen, was bedeutet, daß ihr, gleichgültig, ob ihr dazu bereit seid oder nicht, Muster der Harmonie in die Welt hinaus senden werdet. Das erinnert wieder an Joseph Campbell: „Jeder von uns bringt Sinn ins Leben.“ In dem Maße, wie das geschieht, wird sich das Endergebnis einer Einladung zum Tanz des Lebens manifestieren, was bedeutet, daß selbst die Dunkelheit keine andere Wahl haben wird, als mit dem Licht zu tanzen.

Übersetzung © Zarah Zyankali 2013

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Noch ein paar Infos zur Grace Space-CD:

Anfangstext des Videos

Die verlorenen Töne beginnen mit der Sequenz „Das göttliche Zentrum“.

 Das Muster dieser Klangreihe ist ausgerichtet mit dem, was in östlichen Lehren das „Bindu“ des Shri Yantras genannt wird

 [Shri Yantra]

 oder was im Westen der „Zirkumpunkt“ heißt.[Symbol des Kreises mit einem Punkt in der Mitte, als Sonnensymbol verwendet, siehe http://en.wikipedia.org/wiki/Circumpunct]

Hardin [in den Kommentaren zum Video] nennt es „eine heilige Darstellung der Quelle oder des Schöpfers“ (a sacred representation for Source or the Creator)

 {Zirkumpunkt]

Indem diese Muster beginnen, sich mit der DNS des Gehirns zu verweben, beginnt die DNS, Skalarwellen in den ganzen Körper zu senden.

 Diese Skalare nennt man „Soliton-Wellen“, und das Weben dieser Wellen beginnt mit den Fraktalmustern der DNS in Resonanz zu gehen.

 Sobald dies geschieht, setzt ein allmähliches „entrainment“ (Einschwingen) ein (d.h. die Muster der DNS beginnen sich auf die Resonanz mit den Skalarwellen einzuschwingen).

 Je mehr das Gehirn sich langsam zu einem Ort der Synchronizität zwischen den Gehirnhälften hinbewegt, desto mehr ruft das Gehirn mithilfe der Soliton-Wellen den Körper in Harmonie.

Grace Space hat drei miteinander verwobene Schichten des Ausgleichs (balancing). Die erste Schicht ist die Musik, die den bewußten Verstand besänftigt und davon abhält, den Ausgleich der Gehirnhälften zu stören. Die zweite Schicht ist der isochronische Solfeggio-Effekt, der benutzt wird, um das Gehirn in die Synchronizität hineinzubewegen, was dann wiederum die Neubildung harmonischer Muster gestattet. Die dritte Schicht sind die Worte. Die russische Quantenphysikforschung hat gezeigt, daß Worte allein die DNS verändern können, nicht unähnlich der Arbeit von Emoto, bei der Worte die Energie der Wasserkristalle veränderten.

 Für die CD benutzte Mantren: (basierend auf dem Buch Healing Mantras von Thomas Ashley-Ferrand)

 Track 1 (Göttliches Zentrum) – Om Namo Narayanaya (wird benutzt, um das Selbst- im- Inneren und das Universum als Eines zu sehen. Dieser Fokus öffnet einen dafür, sich auf sein höchstes heilige Ideal auszurichten, sei es die Göttliche Mutter, Krishna oder Jesus.

 Track 2 (Göttliches Herz=): AUM – OM.

Ein himmlisches Mysterium enträtselt: Das Geheimnis hinter einer unbekannten Macht des Menschen

Veröffentlicht Juni 17, 2013 von Zarah

Das Original des folgenden Artikels erschien ursprünglich am 18. September 2012 im Blog von American Kabuki. Eine deutsche Übersetzung war auch schon in den Blogs von Honigmann und Nama’Ba’Ronis gepostet worden, allerdings mit teilweise etwas verzwirbelter Syntax. Daher habe ich  es dann doch lieber noch mal neu übersetzt, statt es einfach nur zu rebloggen.

In dem Text geht es darum, daß sich in der menschlichen DNS viele kleine Dimensionsportale befinden, die durch Klang beeinflußt werden können. Dieser Artikel ist erst der Anfang, die Übersetzung von Teil 2 (in dem es um Harmonie und Klang geht)  folgt demnächst. Den 2. Teil find ich persönlich spannender, da es ja um mein Lieblings-Spezialgebiet geht, aber ohne Teil 1 blickt man nicht durch.

Viel Spaß beim Lesen und Experimentieren – Kommentare sind sehr erwünscht! Einer der Kommentatoren auf Kabukis Blog meint, daß es sich bei dem  Tesserakt um eine Zirbeldrüsen-Aktivierung handelt … ich bin gespannt, was sich da noch zeigen wird.

Übrigens, falls jemand ein cooles Video von Konstantin Meyl auf Deutsch kennt, freu ich mich auch über einen Link. 😉 

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Ein himmlisches Mysterium enträtselt: Das Geheimnis hinter einer unbekannten Macht des Menschen

von G.W. Hardin

Als American Kabuki sagte, er werde dieses aus dem Nichts aufgetauchte Mysterium von einem Bild auf seinem Blog posten und die Antwort darauf aus der „Massenquelle“ (d.h. von seinen Blogmitgliedern) kommen lassen, war ich zuerst skeptisch. Doch jetzt bin ich es nicht mehr.

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Ich werde hier drei Enthüllungen präsentieren, die in Verbindung mit diesem Bild aufgetaucht sind:

  • Was ist das für ein Bild? Und woher stammt es?
  • Warum die Himmlischen wollen, daß die Menschheit das Geheimnis hinter diesem Bild erfährt.
  • Was ist der DNS-Tesserakt? Und warum ist er so wichtig?

Nicht zum ersten Mal ist ein Bild aus dem Nichts auf dem Computer meines langjährigen Protegés Matthew Michaels aufgetaucht. Ich betrachte Matt als jungen Adepten allerersten Ranges. In dem Jahr, in dem ich ihn kennenlernte, wäre er als Indigo oder als einer der jungen übersinnlich Begabten bezeichnet worden, von denen in China damals so viel die Rede war. Doch der Grund dafür, daß seine Mutter mich anflehte, ihn zu besuchen, war leider der, daß er im Sterben lag. Seine Ärzte konnten nichts für ihn tun. Seitdem hat er mein Bewußtsein für Welten geöffnet, von denen wenige überhaupt jemals hören, geschweige denn sie besuchen. Er ist nicht nur von Black Ops [Geheimdienstkommandos] verfolgt worden, sondern auch Stammesälteste interessieren sich für ihn. So eindrucksvoll kann er sein. Deshalb habe ich seine Identität auch all die Jahre über geheimgehalten. Seine Reise war nicht leicht. Allzu oft landete er in der Notaufnahme. Und allzu oft mußte ich ihm zeigen, wie er sich aus dem Rachen des Todes befreien konnte. Doch jetzt ist es an der Zeit, ihn aus seinem Versteck zu bringen. Er ist jetzt eine Kraft, mit der zu rechnen ist.

Die Pure Sioux haben Matt aufgrund der Prophezeiungen, die sie in ihm erfüllt sahen, als vollgültiges Stammesmitglied initiiert. In meinem neuesten Buch, Eine Welt jenseits des Glaubens, schreibe ich über Teile seiner Geschichte unter dem Pseudonym „Jake“.

Im Laufe der Jahre, die ich Matt jetzt kenne, habe ich beobachtet, wie sich Gegenstände in Luft auflösten oder aus dem Nichts heraus erschienen. Seit Jahren tauchen immer wieder Informationen aus unbekannten Quellen auf in Safes verschlossenen, verschwindenden und dann wieder auftauchenden USB-Sticks auf, offenbar zu dem Zweck, Informationen zugänglich zu machen, die ich auf einer meiner Websites, www.soundsofwonder.com, angefangen habe zu präsentieren.

Dieses neueste Mysterium hat mit den Informationen und Artikeln zu tun, die ich auf dieser Website geschrieben habe. Dieses neueste Mysterium hat auch mit einer Reihe von Engelerscheinungen (keine Channelings) zu tun, über die ich in zwei anderen Büchern über einen Mann namens Joseph Crane (www.gwhardin.com) geschrieben habe. Als daher dieses neueste Bild aus dem Nichts heraus auf Matts Computer auftauchte, wußte ich, daß es einen Grund dafür gab. Und dank American Kabuki kann ich einen Teil dieser Informationen  nun enthüllen.

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Was ist das für ein Bild? Und woher stammt es?

 Das von Kabuki gepostete Bild ist die 2dimensionale Darstellung eines 4dimensionalen Gegenstandes. Diese 4dimensionalen geometrischen Konstrukte finden immer mehr wichtige Verwendung in der Mathematik, besonders im Bereich der Simulationsgraphiken, wenn Supercomputer Filme mit Spezialeffekten und global interaktive Superspiele produzieren müssen. Aber noch wichtiger ist, daß gerade eine ganz neue, auf der Skalarwissenschaft beruhende Technologie entsteht. Darauf werde ich später etwas näher eingehen.

 Dieses mysteriöse Objekt ist kein 4dimensionales Fulleren [ein nach Buckminster Fuller benanntes sphärisches Molekül aus Kohlenstoffatomen, siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Buckyball]. Es ist auch kein abgestumpfter Ikosaeder oder Dodekaeder. In der Welt der Mathematik nennt man dieses Objekt einen Hekatonikosachoron. Hier ist eine 2dimensionale Darstellung davon.  hecatonicosachoron

Als 4dimensionale bewegliche Graphik könnt ihr im folgendem Youtube-Video sehen, wie es im 4D/3D-Raum funktioniert:

 

Eine noch bessere Perspektive davon, wie diese komplexe Konfiguration im 3dimensionalen Raum funktioniert, bekommt ihr auf: http://en.wikipedia.org/wiki/120-cell#Perspective_projections

 Dort dann bis zur rotierenden 3D-Projektion herunterscrollen. Es ist total abgefahren.

[Anmerkung von Kabuki: Ich habe sie unten eingefügt.]

120-cell

Hecatonicosacharon  – In 3 Dimensionen rotierend
 
120-cell-inner
 
Hecatonicosacharon – Innere Zellrotation in 3 Dimensionen

Aber was nützen uns diese 4D-Darstellungen? Um die Antwort auf diese Frage ganz erfassen zu könneHecaton, müssen wir einen kurzen Spaziergang durch die Gänge der Quantenphysik unternehmen. Immer mehr Wissenschaftler finden jetzt heraus, daß es im Leben Faktoren gibt, die aus dem Nichts erscheinen und im Nichts wieder verschwinden (in weit größerem Maße, als es bei Matt der Fall ist). Quantenphysiker sind z.B. mit den Realitäten der Bio-Photonenmystery4 konfrontiert, die, wie sie jetzt erkennen, in solchen Mengen in der Gegenwart des menschlichen Bewußtseins erscheinen (und zwar in einem einzigen Zimmer), daß sie tatsächlich die Anzahl der von der Sonne abgegebenen Photonen übersteigen. Die Arbeit von Nassim Haramein und seine mathematischen Beweise deuten auf sogar noch größere Paradoxien hin. Aber was bedeutet das schon?

Das, worauf ein Großteil dieser Informationen hinweist, ist die Anwesenheit von Tesserakten. Diese Phänomene sind als „vierdimensionale Hyperwürfel mit sechzehn Ecken“ definiert.

Diese Geometrie stellt tatsächlich ein Portal zwischen den Dimensionen dar. In zweien meiner Bücher spreche ich von Engels-Portalen (die offenbar vom Engelreich benutzt werden), die der Menschheit gegeben wurden, um mit himmlischen Wesen zusammenzuarbeiten. Diese Engelsportale bestehen ebenfalls aus Tesserakt-Geometrie. Um es einfach zu halten, will ich sagen, daß ich persönlich die Tesserakte nicht auf Hyperwürfel beschränke. Ich weiß jetzt, daß Tesserakte auf verschiedenen Polyedern beruhen können, die keine Würfel sind. Das von Kabuki gepostete Bild ist ein auf Fünfecken und Sechsecken beruhendes Polyeder, das als Grundentwurf für dieses Dimensionsportal dient, welches uns wieder einmal von Himmelswesen gegeben wurde, nicht unähnlich dem Engelsportal (Die Rückkehr der Meister von Joseph Crane und G.W. Hardin).

Um zu verdeutlichen, daß das von Kabuki gepostete Bild ein Tesserakt ist, habe ich Referenzlinien eingezeichnet, um zu zeigen, daß es ähnlich wie ein Hyperwürfel funktioniert:

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Ihr werdet bemerken, daß es wie beim Hyperwürfel eine äußere Komponente (oder Hülle) und eine innere Komponente gibt, die in einer 3D-Darstellung wie oben beschrieben funktionieren.

Beachtet dabei, daß die zugrundeliegende Geometrie sechseckig und fünfeckig ist. Diese 4dimensionale Geometrie wird, wie ich entdeckt habe, von der menschlichen DNS benutzt. Die Erklärung dieses Sachverhalts würde mehrere Seiten in Anspruch nehmen, doch ich möchte hier einfach darauf hinweisen, daß die Geometrie von DNS-Nukleotiden von dieser rotierenden Geometrie vollständig nachgeahmt wird. Deshalb nenne ich diese besondere Art der Musterbildung einen „DNS-Tesserakt“.

 Hinter diesen Mustern steckt weit mehr, als mit bloßem Auge erkennbar ist. Seht euch zunächst einmal an, was passiert, wenn man die Geometrie der DNS-Nukleotiden mit den sich drehenden Mustern des DNS-Tesserakts vergleicht:

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Ihr seht hier, daß es für alle Muster eine exakte Entsprechung gibt. Doch wiederum kann man sich fragen: Was bedeutet das schon? Das bringt mich zu meiner Entdeckung der Arbeit eines deutschen Wissenschaftlers, den man den „neuen Einstein“ nennt. Sein Werk wurde mir ebenfalls durch Vermittlung Kabukis zur Kenntnis gebracht, durch den Michael Sharpe, ein IT-Experte, in mein Leben kam. Sharpe machte mich mit dem Werk von Dr. Konstantin Meyl bekannt.

Meyl hat herausgefunden, wie die DNS selbst Skalarwellen erzeugt … ein höchst kontroverses Thema in der Welt der Physik. Skalare haben die Fähigkeit, sich mit Über-Lichtgeschwindigkeit zu bewegen, ohne dabei an Energie zu verlieren, was ihnen gestattet, Dimensionen zu überschreiten. Durch Meyls Buch (DNS und Zellresonanz) wurde mir klar, daß die Wasserstoffelektronen, welche die hexagonalen und pentagonalen Formen der DNS umgeben, sich buchstäblich nicht nur um das Wasserstoffatom, sondern um das gesamte aus den Fünfecken und Sechsecken bestehende Molekül drehen. Durch diese Drehbewegung der Wasserstoff-Elektronenwolke entstehen Wirbel. Und diese Wirbel wiederum erzeugen Skalarwellen im gesamten menschlichen Körper. Der menschlcihe Körper ist de facto eine massive Ansammlung von DNS-Tesserakt-Portalen (siehe meinen Artikel über die Geometrie der DNS unter www.soundsofwonder.com/pdffiles/AscensionAppendixD.pdf.).

Das wiederum bringt uns jetzt zur Pointe dieses Artikels.

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Warum die Himmelswesen wollen, daß die Menschheit das Geheimnis hinter dem DNS-Tesserakt erfährt.

 Vor etwas über einer Woche gab es zwei Erscheinungen des Erzengels Gabriel. Einmal erschien er einem 9jährigen Mädchen, das andere Mal einer Stammesältesten der Sioux. Beide kontaktierten Matthew Michaels, um ihm mitzuteilen, was passiert war, da er eng mit beiden zusammengearbeitet hatte. Der Stammesältesten bin ich nicht begegnet, doch ich half Matt bei der Arbeit mit dem kleinen Mädchen, das vor zwei Jahren begonnen hatte, eine seltsame Sprache zu sprechen, was ihrer Mutter Angst machte. Ich stellte fest, daß dieses kleine Mädchen tatsächlich Latein sprach und ein berühmtes Werk des Sokrates zitierte. Die Stammesälteste gilt als Medizinfrau und steht bei ihrem Stamm in hohem Ansehen. Gabriel hatte beiden dieselben zwei Botschaften übermittelt:

  1. Die Zeit der Dunkelheit für die Menschheit ist zu Ende.
  2. Das Engelreich hat sich mit dem Menschenreich verbunden.

Im Joe Crane-Material finden sich Erscheinungen des Erzengels Michael, worin eine Feststellung über einen Zeitraum von 12 Jahren dreimal wiederholt wurde: „Unsere Art möchte sich mit eurer Art verbinden.“

In den letzten zwei Jahren war ich in Situationen verwickelt, in denen sich herausstellte, daß andere Sternennationen erst kürzlich entdeckt haben, daß die Menschheit zu den SPIRITUELL fortgeschrittensten Spezies im Universum gehört. Und der Grund dafür stammt aus Informationen von einer sehr hohen Ordnung extradimensionaler Wesen, den Elohim, die während dieses letzten Jahres enthüllt haben, daß in der menschlichen DNS Engels-DNS verborgen ist, im Zentrum unseres spirituellen Fortschritts. Natürlich würden hier die meisten Leute ausrufen: „Unmöglich!“ Seht doch nur, was wir einander angetan haben, und was wir unserem Planeten angetan haben. Wenn ihr im Internet recherchiert, werdet ihr von ehemaligen Regierungsangestellten preisgegebene Informationen finden, die zeigen, daß wir seit Jahrtausenden kleingehalten wurden, damit wir unsere eigene Größe nicht erkennen. Eine Version der Wahrheit dieser Enthüllung könnt ihr sogar in einem der Bücher aus der Nag-Hammadi-Bibliothek, dem „Apokryphon des Johannes“ finden. Ich könnte ein ganzes Buch darüber schreiben.

Diese letzten beiden Erscheinungen Gabriels sind also eine formelle Ankündigung, daß die Menschheit nicht nur eins mit dem Engelreich ist, sondern daß sie auch nicht mehr unter denjenigen leiden wird, die aus der Dunkelheit heraus regiert haben.

Drei meiner Artikel sagen mehr darüber aus, wie all das geschehen wird:

http://www.gwhardin.com/child.htm

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Was ist der DNS-Tesserakt? Und warum ist er so wichtig?

In Meyls Interview (siehe das YouTube-Video weiter oben) spricht er darüber, daß er nicht nur Teslas Geheimnisse entdeckt hat, die vom US-Geheimdienst unter Verschluß gehalten worden waren, sondern er geht noch über Tesla hinaus, indem er eine weitere, als Magnetskalare bezeichnete skalare Komponente bekannt macht. Diese Magnetskalare werden durch den DNS-Tesserakt erzeugt. In seinem Labor hat Meyl die unglaubliche Heilkraft der Magnetskalare nachgewiesen, die das Muster defekter oder kranker DNS in einen gesunden Zustand zurückführen können. Er erwähnt auch, daß Ärzte jetzt seine „Werkzeugkästen“ in ihren Praxen benutzen, um Krankheiten zu heilen, bei denen die moderne Medizin machtlos scheint.

Künftig werde ich noch mehr darüber berichten, wie Menschen nicht nur dieses große, in ihnen ruhende Geheimnis entdecken, sondern auch die Realität mit dem DNS-Tesserakt verändern können (wer bei meinen Vorträgen gewesen ist, hat mich dies bereits vor Publikum demonstrieren sehen), und daß die Menschheit Zugriff auf Dimensionen hat, die den Gedanken der Knappheit, des „Energiemangels“ oder der kontinuierlichen Schmerzen in unserer Welt überholt erscheinen lassen.

Professor Meyl hat herausgefunden, daß die menschliche DNS die Grundlage der Telepathie und die Skalarwellentechnologie die Quelle eines völlig neuen Telekommunikationssystems sein kann, das zwar immer noch mit Handys arbeiten würde, aber auf schnellere, direktere und viel umweltfreundlichere Weise. Meyl hat das Geheimnis von Tesla, Nassim Harameins Modell der Schwarzen und Weißen Löcher und die in Marko Rodins Werk enthaltene Mathematik der Natur zusammengebracht. Er hat dies auf eine Weise bewerkstelligt, daß die Menschheit bald herausfinden wird, daß wir in uns eine Macht beherbergen, die wir uns nie hätten träumen lassen – die Macht des Wohlbefindens, die Macht der Ganzheit und die Macht der Einheit. Und diese Macht gibt uns die Möglichkeit, kollektiv den Garten Eden auf Erden neu zu erschaffen. Und ehrlich, wir müssen nicht einmal warten, um damit anzufangen.

 Ich möchte allen Kommentatoren auf Kabukis Blog danken, die mich in die richtige Richtung gewiesen und mich dadurch in die Lage versetzt haben, das größere Bild zusammenzusetzen, von dem die Himmelswesen wollen, daß wir es jetzt nicht nur verstehen, sondern auch etwas damit anfangen. Besonders möchte ich Kabuki dafür danken, daß er mir den Zugang zur „Massenquelle“ ermöglicht hat. Er weiß, daß wir als Kollektiv weit mehr sind als die Summe unserer Teile.

Übersetzung © Zarah Zyankali 2013

Wesak-Vollmond in der Großen Pyramide

Veröffentlicht April 27, 2013 von Zarah


Let the Sunshine in

Eigentlich hatte ich am Donnerstag der Mondfinsternis zu einer Veranstaltung gehen wollen. Aber dann schien die Sonne so schön in mein Fenster, daß ich einfach stehen blieb und sie einlud, in alle meine Zellen, Mitochondiren, DNS und mein gesamtes Energiesystem ihr Licht zu senden. Irgendwie hatte ich dabei das Gefühl, daß sie sich freute, daß das jemand macht, bewußt das Sonnenlicht in sich einzuladen statt einfach nur passiv die Sonne auf sich scheinen zu lassen.

Dann merkte ich, daß sich irgendwer melden wollte. Es waren die Plejadier, die meinten, es wäre doch eine gute Idee, sich nicht nur auf unsere Sonne, sondern gleich auf Alcyone, die Zentralsonne in den Plejaden auszurichten, da von dort die Codes, die unsere Sonne auf die Erde strahlt, weitergeleitet werden. Ich hab mich dann gleich auf die Große Zentralsonne im Galaktischen Zentrum ausgerichtet, die an Alcyone sendet, und Alcyone dann zu uns. Wenn man die neuen Codierungen bewußt in sich aufnehme, erklärten mir die Plejadier, werde das gesamte Energie- und Körpersystem auf die aktuelle Energie der neuen Erde ausgerichtet, damit man darin gut leben kann. „Aktuell“ bedeutet in dem Zusammenhang, daß ja ständig neue Codes durch die Sonne gesendet werden und es deshalb gut ist, sozusagen die innere Software immer wieder auf den neuesten Stand zu bringen. Es ist wirklich ein bißchen wie die Updates beim Computer – wenn man z.B. den Browser oder Flash Player eine Weile nicht aktualisiert, funktionieren die Programme irgendwann nicht mehr so richtig. Genauso ist es auch beim Körper-/ Energiesystem.

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Die Sirius-Connection – Wesak Vollmondfeier in der Großen Pyramide

Dann hatte ich irgendwie das Gefühl, es wäre gut, noch mal in meine E-mails reinzuschauen. Nicht immer kann ich unterscheiden, ob das ein authentischer Impuls ist oder nur ein Ablenkungsmanöver meiner inneren Schweinehündin, die mich an den Computer lockt, um andere Dinge zu verhindern. Diesmal stellte es sich aber als wirklich gute Idee heraus. Eileen hatte nämlich in ihrem Blog eine von Isis durchgegebene Klang-Aktivierung für den Wesak-Vollmond gepostet. (Wesak ist der höchste  buddhistische Feiertag, mit dem die Erleuchtung des Buddha gefeiert wird. Das Wesakfest findet jedes Jahr zum Vollmond im Stier statt.)

Amara Tia Ann, die Isis gechannelt hatte, schrieb, daß Isis von Sirius stamme und zur Zeit des alten Ägypten geholfen habe, das galaktische Bewußtsein auf der Erde zu verankern. Die ägyptischen Pyramiden seien ein Tor zum Sirius-System, welches wiederum das Tor sei, das die Milchstraßen-Galaxis mit dem Sonnensystem verbinde. Wenn man also von irgendeinem Teil des Sonnensystems zur Erde gelangen wolle, müsse man durch Sirius als Kontrollstation. Viele, die auf der Erde eine galaktische Mission hätten, seien dafür auf Sirius vorbereitet und ausgebildet worden. Das sei der Grund, warum viele Sternensaaten eine starke Verbindung zu Sirius spüren.

Die Energie-Aktivierung sollte dazu dienen, das Buddha- sowie das Christusbewußtsein im Herzen zu erwecken. Das würde durch eine Neuverdrahtung der Nervenbahnen zu einem erweiterten Bewußtsein der eigenen galaktischen Identität und gleichzeitig zu einer tieferen Verbindung mit der Menschheit führen

Man sollte sich zu der Meditation in die Königinnenkammer der Großen Pyramide begeben. Dort gibt es so eine Art Altarnische, und man sollte sich vorstellen, daß man in dieser Nische steht und die Hände vor dem Herzzentrum gefaltet hat. Dazu sollte man dann die Klang-Aktivierung von Isis hören. Leider ließ sich die Aufnahme aber nicht herunterladen, und die Medi vor meinem Computer zu machen, hatte ich wirklich keine Lust, dachte mir aber, ich könnte ja vielleicht Isis selbst bitten, mir zu helfen. 😉

great pyramid

Ich prägte mir also den Weg zur Königinnenkammer ein und ging wieder vom Computer weg in mein sonnendurchflutetes Zimmer. Und wieder kam alles ein bißchen anders, als ich es mir vorgestellt hatte. Als ich nämlich in der Kammer ankam, bemerkte ich, daß sie nicht leer war. Dort saß schon ein Haufen Leute im Kreis auf dem Fußboden. Ups! Damit hatte ich nicht gerechnet. Eigentlich dachte ich, man sollte die Übung allein machen, also beschloß ich, wieder zu gehen und später wiederzukommen.

Aber diese Leute, die ich nur schattenhaft erkennen konnte, meinten, ich solle doch reinkommen und mich dazusetzen. Als ich Anstalten machte zu gehen, meinte irgendjemand: „Jetzt komm schon und setz dich!“ Solcherart aufgefordert, blieb mir wohl nichts anderes übrig, als mich in den Kreis zu setzen. Zuerst konnte ich niemanden richtig erkennen. Nach einer Weile blitzte dann ganz kurz ein Bild auf, von einem Typ mit einem Tierkopf. Es war Anubis. Dann fragte ich, wer noch alles da sei, und es waren diese ganzen ägyptischen Götter mit den Tierköpfen – Anubis, Thoth, Sekhmet, Bastet und noch ein paar andere, deren Namen ich nicht kannte. Auch Isis, Osiris und Horus waren da. Sie sagten mir, das mit den Köpfen sei nur deshalb gewesen, damit ich wüßte, wer sie sind. Eigentlich würden sie gar nicht so aussehen. Danach veränderte sich dann auch ihre Erscheinung, und sie sahen dann recht menschlich aus.

Dann nahm ich eine Art elektrisch-hellblauer Energie wahr, die im Uhrzeigersinn durch unseren Kreis floß und einen Strahl erzeugte, der aus der Pyramide hinaus und in den Himmel Richtung Siriou ging. Sie erzählten mir, es sei jetzt der Wesak-Vollmond, und zu jedem Wesak-Vollmond würde hier die Verbindung zu Sirius erneuert. Wenn das einmal nicht gemacht werden könne (was in der Vergangenheit manchmal vorgekommen war), wäre die Verbindung unterbrochen und es würde dann schwieriger werden, sie wieder neu aufzubauen.

Da ich ja irgendwie halb blind war, meinten sie nch einer Weile, ich solle mich doch mal in die Mitte des Kreises setzen. Ich war mir nicht sicher, ob das nicht die Energieübertragung stören würde, aber sie meinten, so langsam wäre es ja sowieso mal an der Zeit, daß sie mich zu meiner vollen Präsenz erwecken, von daher würde es sich eigentlich sogar anbieten. Ich setzte mich also in die Mitte, darauf kam etwas in meiner Seelensprache durch, was ich erstaunli-cherweise diesmal sogar übersetzen konnte. (Vielleicht weil durch den Kreis und die Energie der Pyramide und des Vollmonds eine starke Unterstützung vorhanden war …?) Leider habe ich es nicht mehr vollständig in Erinnerung. Es ging darum, daß dies die Feier des Wesak-Vollmonds sei und wir uns alle freuen, daß die Erde jetzt anfängt sich zu bewegen und zum vollen Leben erwacht. Ich war mir die ganze Zeit, während ich den Text sprach, nicht sicher, ob es dabei um die neue Erde ging oder ob damit einfach das Frühlingserwachen gemeint war. Vielleicht war es ja beides.

Dann konnte ich nicht mehr und mußte aufhören. Witzig war, daß genau als ich mich verabschiedet hatte, meine Lieblings-Radiosendung anfing … synchronistischerweise mit dem Interview einer Band namens The Ocean, die auf ihrem neuen Werk Pelagial die Tiefenschichten des Meeres in Musik umgesetzt haben. Die Verpackung des Albums ist eine 5 kg schwere Plexiglaskonstruktion, die in unterschiedlichen Blautönen die Tiefenschichten zeigt und bei entsprechender Anstrahlung einen 3 D-Effekt erzeugt. Das paßte irgendwie gerade alles wunderbar zusammen … Ilona Selkes Buch über die Delphine, die Sirius-Verbindung mit der blauen Energie und jetzt auch noch der vertonte Ozean!

Und um den Synchronizitäten noch eins draufzusetzen, habe ich eben gesehen, daß genau vor der Isis-Meditation auf der Seite von ACAST.Me ein Posting über die Heilkraft der Einhörner steht … wie ein Einhorn durch seine Magie die Schmerzen von Amaras Tochter heilte. Meine Begegnung mit den Einhörnern muß fast zeitgleich gewesen sein, aber ich habe ihr Posting erst jetzt gesehen. Wow!

Wenn das so weitergeht, bin ich schon echt gespannt, was als nächstes kommt …