Flow

Alle Beiträge verschlagwortet mit Flow

Sanat Kumara: Perspektive ist zur Zeit sehr wichtig

Veröffentlicht Oktober 29, 2015 von Zarah

Seit einiger Zeit lese ich sehr gern die Channelings der Aufgestiegenen MeisterInnen von Jenny Schlitz … sie sind einfach und sympathisch und befassen sich meist damit, wie man mit den gerade ablaufenden Prozessen am besten umgeht. Am Schluß fügt sie auch immer noch einen persönlichen Dialog an. Dieses hier fand ich für mich sehr hilfreich und hab deshalb den Text übersetzt, da es vielleicht auch noch ein paar anderen von euch so geht.

Zur Übersetzung: „Upgrade“ hab ich meist mit „Höherstufung“ übersetzt, aber es ist mehr oder weniger wie ein Computer-Upgrade, bei dem das nächsthöhere Betriebssystem installiert wird. Ich glaube, mehr muß ich dazu nicht sagen … es sind grade heftige Upgrades unterwegs. 😉

Viel Spaß mit dem Text!

LargeIvyDivider

Sanat Kumara: Perspektive ist zur Zeit sehr wichtig

gechannelt von Jenny Schlitz

27. Oktober 2015

Originaltext HIER

Ich komme heute zu euch mit einer kurzen Botschaft über den Fortschritt, den ihr alle macht. Es ist uns klar, daß viele von euch den immensen Druck von den Lichtcodes und Frequenzveränderungen spüren Jede/r von euch wird an seine/ihre Grenzen gebracht, da die Standards für eure normale Existenz sich in jedem Moment verändern. Wenn eure Form sich einmal an die gegenwärtige Frequenz gewöhnt hat, beginnt ihr euch an die nächste Ebene zu akklimatisieren. Von unserer Perspektive aus sehen wir enormes Wachstum und sind ermutigt von den Wirkungen, die jede/r von euch in diesem Übergang auf andere ausübt. Jede/r von euch, der/die sich im Flow mit eurem höchsten Aspekt befindet, in welchem Ausmaß auch immer ihr diese Energie halten könnt, fungiert als Lichtschalter im Dunkeln für diejenigen, die gerade erst bereit sind anzufangen.

Viele von euch waren bisher daran gewöhnt, daß es zwischen den Höherstufungen eine Ruhephase gab, doch das ist nicht mehr der Fall. Sobald ihr euch innerhalb eures Körpers vollständig an eine Ebene angepaßt habt, physisch, geistig und esoterisch, tretet ihr in die nächste Phase ein. Dies wurde kollektiv so beschlossen, da jede eurer Seelenquellen dringlich wünscht, daß diese Veränderungen stattfinden, damit sie vollständig mit euch verschmelzen können. Jede Phase beinhaltet eine Restrukturierung von Glaubensmustern, das Klären von Dichte und dann das Höherstufen zu eurer physischen Form, eurem Chakrasystem und den dazugehörigen Blaupausen. Manche von euch bewegen sich durch diese Veränderungen sehr schnell mit wenig Widerstand hindurch, während andere vielleicht in einem bestimmten Teil einer Höherstufung steckenbleiben können. Alle Teile müssen eine bestimmte Frequenz erreichen, damit das Ganze sich vorwärtsbewegen kann. Wenn ihr nicht in Harmonie seid, erlebt ihr vielleicht das Gefühl von Getrenntheit, eine Leere, sogar Verwirrung. Gestattet euch die Zeit, die ihr braucht, den aktuellen Übergang abzuschließen, ohne in die Angst zu gehen, daß ihr irgendetwas falsch gemacht habt. Schaut statt dessen hin, um proaktiv zu sehen, wo ihr vielleicht Widerstand leistet. Für manche von euch geht es um eure Gedanken und Verhaltensweisen. Welche Muster beobachtet ihr da, die euch nicht mehr dienen? Für andere ist es die Unfähigkeit, dem Körper die Zeit zuzugestehen, um die Höherstufungen leicht durch Schlaf und Kontemplation zu verarbeiten. Die Bedürfnisse des Körpers nicht zu würdigen, wird den Prozeß beträchtlich verlangsamen. Für wieder andere ist es ein Widerstand des Willens, die Unfähigkeit, den Weg der Seelenquelle zu akzeptieren.

Ihr seid in jedem Moment aufgefordert, zu untersuchen, was eure Gedanken in bezug auf jede Phase sind. Es sind tatsächlich eure Gedanken, die am meisten dazu beitragen, wie schnell ihr euch durch diesen Prozeß bewegt. Denn es sind gerade auch eure Gedanken über eure körperlichen Bedürfnisse, die Widerstand hervorrufen können. Was sagt ihr euch, wenn euer Körper mehr Ruhe braucht als normalerweise? Ein Teil eurer Mission auf Erden besteht im Meistern eurer Gedanken, eurer Schwingung, eurer Frequenz, so daß ihr euch durch das ganze Leben mit Leichtigkeit bewegen könnt. Seid ihr euch einmal der Wirkungen eures inneren Dialoges und der Programmierung, die für diese Glaubensmuster und Gedanken verantwortlich ist, gewahr, so werdet ihr fähig sein, das Programm neu zu schreiben und den Dialog zu stoppen. Der erste Schritt ist das Gewahrsein darüber, wie ihr euch begrenzt habt und wie diese Begrenzung sich in eurer Schöpfung, eurem Hologramm zeigt.

Was sind eure Glaubenmuster in bezug auf diesen Prozeß? Begrüßt ihr jeden Moment, jede Veränderung mit Freude, da ihr das erwünschte Ergebnis kennt, oder betrachtet ihr jede Veränderung mit Beklommenheit und Angst? Ist diese Angst, dieses Leiden ein Teil eurer neuen Identität geworden, während ihr daran arbeitet, euch von anderen Identitäten zu befreien, die ihr in diesem Leben erschaffen habt? Ihr müßt begreifen, daß ihr zugestimmt habt und euch tatsächlich das Recht verdient habt, durch diese unglaubliche Zeit zu gehen, aber wie ihr hindurchgeht, das liegt ganz bei euch. Das Ergebnis wird dasselbe sein, ob ihr eure Tage in Freude verbringt, oder ob ihr eure Tage überwältigt von Kummer verbringt. Eure Gedanken und Glaubensmuster sind Hinweise darauf, woran ihr festhaltet, wogegen ihr Widerstand leistet und was nicht auf eure Seele ausgerichtet ist. Wenn ihr euch im Flow mit eurem höchsten Aspekt bewegt, werdet ihr dies auch in der Welt um euch herum widergespiegelt sehen. Ihr werdet fähig sein, die Veränderungen zu sehen, die in anderen Menschen stattfinden, das Wachstum, und ihr werdet eine Hoffnung für die Zukunft empfinden Wenn ihr nicht in diesem Flow seid, werdet ihr eine Außenwelt sehen, die Widerstand gegen Veränderungen leistet, Widerstand dagegen, die unglaublichen Möglichkeiten zu sehen, die eure Welt bietet. Wenn ihr dies seht, könnt ihr es dann als eine Widerspiegelung eines ähnlichen Glaubensmusters in euch selbst sehen?

Schreibt eure Gedanken, eure Gefühle und eure Erfahrungen auf. Diese dienen als Möglichkeit, eure Erfahrung zu kategorisieren, so daß ihr vorherrschende Themen sehen könnt, die eure Welt durchdringen. Aus dieser Position heraus werdet ihr untersuchen können, wo die Programmierungen und Glaubensmuster angefangen haben, und sie neu schreiben können. Es gibt euch auch Gelegenheit, daß eure Führung durch euch arbeiten und euch Unterstützung geben kann. Wenn ihr auf eure Betrachtungen zurückblickt, werdet ihr auch euer Wachstum sehen können. Wir versichern euch, daß ihr erstaunt darüber sein werdet, wie eure Wahrnehmungen sich verändert haben, während ihr immer mehr lernt, aus eurem Herzzentrum heraus zu leben.

Mit unserer tiefsten Bewunderung für euren Fortschritt,

Sanat

LargeIvyDivider

Persönliches Gespräch mit Sanat:

Jenny: Neulich war ich mit meinem Mann im Laden, und dieser intensive Schmerz traf mich hinter dem linken Auge. Mein Mann sah mich an und sagte: “Was ist los?” Normalerweise würde ich sagen, daß ich Kopfschmerzen hatte, aber aus irgendeinem Grund sagte ich “nichts” und sagte mir dann, daß es bloß ein Upgrade war und daß es vorbeigehen würde. UND DAS TAT ES! Wirklich schnell, innerhalb von 5 Minuten ging es vorbei. Ich erzählte das einer Freundin, die es ausprobierte, als ein Schmerz durch ihre Hüfte fuhr, und es funktionierte für sie. Wenn ich also gesagt hätte: “Ich habe Kopfweh”, hätte es dann angehalten?

Sanat: Ja, es wäre geblieben, da du es beansprucht hättest und es in die Kategorie von Programmierung verschoben hättest, die von langanhaltendem Schmerz spricht. Die Worte zu sprechen, daß es ein Upgrade ist und daß es vorübergehen wird, macht es so. Du bist dann auch fähig, das Gute an dem Schmerz zu sehen, daß er nicht da war, um dir zu schaden, sondern um dir zu helfen, dein Ziel zu erreichen.

Jenny: An jenem Tag gab es eine intensive Energie und mir wurde gesagt, daß eine galaktische Welle hereingekommen sei, die Zeitlinien, die uns nicht mehr dienen, aufbrechen und beenden sollte. Das trug dazu bei, daß Leute das Gefühl bekamen, sie seien wieder in die 3. Dimension “gefallen” und hätten etwas falsch gemacht.

Ich hatte dann ein Reading mit einer Frau, die das so erlebte, und ihr wurde gesagt, sie solle solche Augenblicke nicht als “Fallen” oder Rückschritte betrachten, sondern als Rettungsmission. Daß sie dabei sei, Aspekte ihrer selbst zu retten, die immer noch mit drittdimensionalen Konzepten und Glaubensmustern in Resonanz waren.

Sanat: Das ist eine wunderbare Art, diesen Teil des Aufstiegsprozesses zu betrachten. Es setzt die Sache in ein positives Licht auf eine proaktive Art, die einem erlaubt, die intensive Arbeit zu sehen, die in jedem Moment stattfindet. Es ist die Art, wie du die Dinge betrachtest, die darüber entscheidet, wie schnell du dich hindurchbewegst. Es ist wichtig, zu verstehen, daß alles, was du erlebst, zu deinem höchsten Wohl geschieht, selbst wenn du nicht verstehen kannst, was da geschieht oder warum die Dinge geschehen.

Jenny: Andere haben interessante Träume in luziden Momenten und im Schlaf erlebt, von sich selbst, aber mit völlig anderen Leben und Erfahrungen. Gehört das auch zum Zusammenbrechen der nicht mehr dienlichen Zeitlinien?

Sanat: Ja, indem ihr euch der Zeitlinien gewahr werdet und sie auflöst, absorbiert ihr auch die aus diesen Erfahrungen gelernten Lektionen.

Jenny: Viele fühlen sich, als würden sie sich wieder in einen Kokon einspinnen, sie gehen nach innen, wollen nicht unter Leuten oder in lärmender Umgebung sein. Manche haben zum Ausdruck gebracht, da sie dies schon früher erlebt haben, gebe ihnen das erneute Erleben das Gefühl, als wären sie zurückgerutscht.

Sanat: Das meine ich mit den Glaubensmustern, die mit diesem Fortschritt verbunden werden. Statt einfach den Körper während dieses intensiven Wandels zu ehren, werden Definitionen und Glaubensmuster erschaffen, die die Sichtweise verstärken, daß dieser Fortschritt etwas Negatives ist und daß man etwas falsch macht. Eben dieser Glaube erschafft Widerstand im Körper, der das Tempo eurer Integration verlangsamt. Erlaubt eurem Körper zu tun, was er tun muß, ohne dem Geschehen irgendwelche Glaubensvorstellungen zuzuordnen.

Ich hoffe, meine Fragen und Antworten helfen euch genauso, wie sie mir geholfen haben. Ich sende euch und mir selbst alle Liebe, mit der wir umgehen können. Möget ihr gesegnet sein.

LargeIvyDivider
Übersetzung © Zarah Zyankali 2015

The Reconnections: Der Umgang mit Emotionen

Veröffentlicht März 2, 2015 von Zarah

 

Die Channelings von Daniel Jacob und den Reconnections sind aus irgendwelchen seltsamen Gründen nicht so bekannt geworden wie die einiger anderer AutorInnen, obwohl  sie super spannend und originell sind und es sie schon ewig gibt. (Vielleicht hat es ja was damit zu tun, daß sie sich eher auf Bewußtseinsprozesse als auf Daten und Vorhersagen fokussieren? 😉 ) Auf der Suche nach DL Zetas „Gedankenviren“ fand ich kürzlich dieses schon etwas ältere Channeling auf meiner Festplatte wieder, und da ich feststelle, daß Emotionen  gerade überall ein ziemlich aktuelles Thema zu sein scheinen (und auch in diesem Text die Rückkehr der Göttin erwähnt wird), hab ich es mal übersetzt. Mir hat die Lektüre einige Aha-Erlebnisse beschert, vielleicht geht es dem einen oder der anderen von euch ja ähnlich.

Zur Übersetzung: Die Reconnections benutzen gerne Wortspiele. Das Wortspiel „De-Liberation“ ist praktisch unübersetzbar. Deliberation bedeutet Überlegung, Planung, Erwägung. Aber De-Liberation bedeutet, sich der Freiheit entledigen oder sozusagen ent-befreien. 😉 Ich habe versucht, das Gemeinte so gut wie möglich rüberzubringen, aber es ging nicht, ohne die englischen Begriffe einzufügen.

Außerdem hab ich mir die Freiheit genommen, die Anrede „you“  an den Stellen, wo es eher um kollektive Prozesse geht, mit „ihr“ und dort, wo es eher um Persönliches geht, mit „du“ zu übersetzen. Für mich ergibt es so mehr Sinn.

Viel Spaß beim Lesen!

Blumenbanner

The Reconnections:

Der Umgang mit Emotionen

Originaltext HIER

Liebe Freunde,

mit der vollständigen und vollkommenen Ankunft der als Göttlich-Weibliches bekannten Energie in eurem wahrgenommenen Universum sind wir nunmehr bereit, eine ganz neue Vision dessen, was bisher als „Emotion“ klassifiziert wurde, für euch zu entwerfen.

Wir sind The Reconnections. Wir repräsentieren alle Anteile eures erweiterten Selbst, die ihr vergessen mußtet, um Mensch zu werden. Wir waren nie sehr weit von euch entfernt … gerade eben weit genug. In manchen Universen sind wir der leere Raum, der jeden Gegenstand umgibt. In anderen sind wir die Stille, die jedes Lied hört und wertschätzt. Und wir sind jetzt für euch hier, um euch zurück in die Einheit des Alles-Was-Ist zu empfangen. Wir tragen eure Kappe und euer Gewand bei uns – Symbole des bevorstehenden Abschlusses euer Reise hier in diesem gegenwärtigen Paradigma der Körperlichen Begrenzung.

Bisher haben die Emotionen eines Durchschnittsmenschen infolge des Zwanges, innerhalb eines hyper-maskulinen Paradigmas funktionieren zu müssen, an Qualität und Größe beträchtlich abgenommen. Statt innovative und wichtige Einsichten in die menschliche Seele zu bieten, waren eure Emotionen darauf reduziert, lediglich programmierte Reaktionen auf menschliche Umstände zu sein. Wenn die Dinge nicht so laufen, wie ihr es wollt, werdet ihr wütend. Eure Körperenergie schwillt und steigt an. Wenn ihr Verluste erfahrt, werdet ihr traurig. Wenn eure Körperchemie durcheinandergerät, oder wenn ihr Befürchtungen bezüglich des Ergebnisses irgendeiner Situation hegt, werdet ihr ängstlich – und so weiter und so fort.

Es scheint, daß die Desensibilisierung, die eine vorwiegend männliche Orientierung auf das Leben kennzeichnet, auf natürliche Weise ein reaktives Element erzeugt, um sich selbst zurückzuspiegeln, was in der Gleichung fehlt. Gott erschuf eine Welt, um Ihm innewohnende Eigenschaften zurückzuspiegeln, die vorher Seinem Blick verborgen waren. Er beginnt damit, daß er einen Mann erschafft, der daraufhin erklärt, daß in seinem Leben „etwas fehlt“. Er ist einsam. Dies offenbarte etwas über den Menschen, doch traf es auf Gott ebenso zu. Versteht ihr, was wir sagen?

Vor dieser Ära regierte die Große Göttin den Geist und das Herz der Menschen. Tatsächlich waren es Ihre Tempel, die der Männliche Gott zerstörte, als Er Sein Volk im „Gelobten Land“ ansiedelte. Die Magie wurde durch die Logik verdunkelt, auch wenn sich der ganze Kampf zwischen den beiden auch weiterhin in verkleinerter Form in jedem Haushalt im Lande abspielt. Männer kämpfen mit ihren Frauen, Frauen mit ihren Kindern, und „Kontrolle“ ist immer noch der beliebteste Gebrauchsartikel des Tages.

Die meisten gesellschaftlichen Systeme sind Fassaden, die errichtet wurden, um die Notwendigkeit für Kontrolle, die Lust an der Macht am Laufen zu halten. Je mehr Energie die Menschen in das Perfektionieren der Gesellschaft ergießen, desto weniger werden sie darauf verwenden, ihr eigenes Herz nach Anzeichen für Ungleichgewichte und tiefe innere Bedürfnisse zu durchsuchen. Familien sind keine Widerspiegelung der Gesellschaft, in der sie existieren. Es verhält sich umgekehrt. Und Individuen werden auch nicht durch ihre Familien geformt. Die größere Körperschaft existiert, um ein Spiegel für die kleinere zu sein – ebenso wie die kleinere ein Spiegel für das Eine sein soll. Der Versuch, das eigene Spiegelbild im großen Spiegel zu kontrollieren und zu regulieren, geht am Punkt des Ganzen vorbei. Man kann seine Erfahrung des Innen nicht verbessern, indem man seine Bemühungen lediglich auf das Kontrollieren des Aussen fokussiert.

Die Weibliche Kontrolle ist der Männlichen Kontrolle nicht überlegen. Sie ist bloß anders, das ist alles. Sie bewegt sich in einzigartigen Nervenbahnen durch den Körper. Weil bloße „Reaktivität“ den Umständen gegenüber mühselig und vergeblich wurde, begann das weibliche Element (das an vielen Orten auf eurem Planeten immer noch vom männlichen unterjocht wird), von einem Baum zu essen, der „geheimes Wissen“ enthielt. Gefühle wurden zu einer tieferen Art des Wissens, als die Frauen (wahrscheinlich von ihren Kindern) Zeichen und Signale in den Menschen beachten lernten, welche die Logik gern übersah.

Etwas oder jemanden genauso zu lieben, wie du dich selbst liebst, bedeutet, die Tür zu einem Gewölbe voller persönlicher Macht aufzubrechen, die nicht gemessen oder begrenzt werden kann. Das Entwickeln dieser Macht fällt Müttern leichter, die ja ein Gutteil ihrer Zeit mit der Pflege und Fürsorge für kleine Wesen verbringen, die einst ein Teil von ihnen waren. So wurde der „Mutterinstinkt“ zu einem Samenkorn, das zu voll ausgebildeter Intuition aufkeimte.

Sobald die Frauen einmal anfingen, das Potential der „weiblichen Intuition“ zu erkennen, gepaart mit der Macht ihrer Sexualität (die im Reich der Göttin als Andachtsform gilt), begannen sie diese Elemente zu ihrem Vorteil einzusetzen. Man füge zu der Mischung noch ihren offensichtlichen Einfluß auf Kinderherzen hinzu, und es ist nicht mehr schwer zu verstehen, warum „die Hand an der Wiege die Welt regiert“.

Interessanterweise entdecken heutzutage immer mehr Männer ihre Neigung, diese Wiege zu schaukeln. Sie verbringen auch mehr Zeit, damit, Frauen zu beobachten und ihnen zuzuhören. Indem sie ihr Bedürfnis nach Bewunderung und nach der Verleugnung ihrer inneren Weiblichkeit loslassen, beginnen sie einige tiefe Lektionen zu lernen. Diese Transformation in der männlichen Ikone ist euer Anzeichen dafür, daß die Globale Transmutation begonnen hat. Das Streben von Frauen nach Kontrolle (in der Gesellschaft) ist schlicht eine weitere Reaktion auf äußere Umstände. Auch wenn es einen gewissen vorübergehenden kathartischen Wert für sie hat, so ist es doch eigentlich das Weicherwerden männlichen Stolzes und männlicher Aggression, was schließlich den Umschwung eurer planetaren Energie bewirken wird.

Blumenbanner

De-Liberation (Überlegung / Verlust der Freiheit)

Der Nachteil von Kontrolle, ob nun männlich (offensichtlich) oder weiblich (verdeckt), ist die Tatsache, daß sie vom Kontrolleur bzw. der Kontrolleurin verlangt, in seinen oder ihren Methoden überlegt zu sein. Denn wenn du am Steuer sitzt, bist schließlich du es, der bzw. die die Entscheidungen treffen muß. Und überlegt (deliberate) zu werden, bedeutet, sich der Freiheit zu entledigen (to de-liberate), die Freude aufzugeben, Kind zu sein, frei zu sein, empfänglich zu sein, statt ständig InitiatorIn sein zu müssen.

Habt ihr euch je gefragt, ob Gott es einmal müde wird, ständig verantwortlich zu sein? Ob Er es jemals satt hat, euren Gebeten zu lauschen und alle notwendigen Tätigkeiten auszuführen, um die Welt am Laufen zu halten? Wahrscheinlich nicht, da viele von euch sich daran gewöhnt haben, sich von Ihm abzutrennen und Ihm all jene Kräfte und Attribute zuzuschreiben, deren Besitz ihr fürchtet.

Ist es möglich, daß der Schöpfer, an Dessen Eigenschaften ihr immer die Vorsilbe „All-“ angehängt habt, Sich über die Aussicht freuen könnte, selbst erschaffen zu werden – durch eine Kraft, die expansiv genug ist, Ihn zu umhüllen und zu umfassen? Könnte Er sich danach sehnen, von einer Höheren Macht initiiert zu werden, so daß auch Er von der Überlegung ausruhen und sich einfach treiben lassen könnte wie eine Feder im Wind?

Und wer gebiert die Göttliche Mutter? An wessen Brust wird Sie gestillt? Muß die Quelle aller Menschen und Dinge auf das Vergnügen verzichten, von etwas noch Größerem als Sie selbst hervorgebracht zu werden?

Blumenbanner

Energie in Bewegung

Mit dem Aussprechen dieser grundlegenden Fragen wenden wir uns jetzt der Wiederverbindung von Allem-Was-Ist zu. Dies ist der Verschmelzungspunkt für Gott und Göttin, für Männlich und Weiblich sowie für alle anderen aus der ursprünglichen Teilung und Fragmentierung des Einen Selbst hervorgegangenen Polarisierungen. Mit der fortschreitenden Integration von männlicher und weiblicher Energie in der Seele jedes Menschen werdet ihr jetzt bereit dazu, eure Kontrollthemen beiseitezulegen und den Himmel zu erobern.

Das, was ihr allgemein als „Emotionen“ definiert und fokussiert habt, sind oft bloße Simulationen von Emotion. Es stimmt, ihr fühlt etwas, aber was? Traurigkeit? Glück? Angst? Selbstvertrauen? Mitleid? Und wenn ihr es fühlt, ist es dann für gewöhnlich nicht an etwas gekoppelt, das in der Außenwelt geschieht (oder nicht geschieht)? Ist es nicht normalerweise eher eine Wirkung als eine Ursache?

Wir wollen euch eine neue Definition für Emotion vorschlagen. Einfach ausgedrückt, ist Emotion Energie-in-Bewegung. [Emotion = Energy in Motion]

Eines der üblichen Ergebnisse der Emotionalität des alten Paradigmas ist ein intensiver Fokus auf einen physischen Umstand und die eigenen Körperreaktionen darauf. Intensiver Fokus hat die Neigung, euren Energiefluß zu verlangsamen, damit das Geschehen untersucht (und nötigenfalls in Ordnung gebracht) werden kann. Oder im Falle verleugneter Emotionen wird die Intensität (oder vielmehr die Potensität) der Energie schockgefroren und in irgendeinen dunklen Schrank verbannt, damit man sich zu einem späteren Zeitpunkt (falls überhaupt jemals) damit befassen kann.

Dies ist KEINE echte Emotion. Es ist nur weitere Beschäftigung mit Kontrolle, die ins Reich der Sinne übergesprungen ist. Du bist traurig, weil etwas passiert ist, das dir nicht gefallen hat. Du bist glücklich, weil etwas zu dir gekommen ist, das du dir gewünscht hattest. Du bist besorgt, weil etwas „außer Kontrolle geraten“ könnte, oder du bist wütend geworden, und du selbst warst das, was „außer Kontrolle“ geriet.

Echte E-motion fließt sanft, frei – ungehindert durch die Notwendigkeit für oder das Verlangen nach Kontrolle. Sie ist einfach, was sie ist. Sie erlaubt auch anderen, das zu sein, was sie sind. Ohne Bindung an Ergebnisse scheint E-motion sich tatsächlich direkt durch jegliche Hindernisse hindurchzubewegen, wie ein Nebel, der sich durch eine schlafende Stadt bewegt.

In jedem einzelnen von euch finden in jedem beliebigen Moment Abertausende von E-motionen statt. Die meisten von euch verpassen sie jedoch aufgrund der intensiven körpergebundenen Kontrollthemen, die euch einprogrammiert worden sind. Wollt ihr diese täglichen Pattsituationen, die sich in eurem Körper und Geist abspielen, auflösen? Ihr braucht dazu nichts weiter zu tun, als eure Aufmerksamkeit einen Augenblick von ihnen wegzulenken und anzufangen, euch auf die subtileren Energien zu fokussieren, die von allem Anfang an in euch und um euch herum geflossen sind.

Man muß lernen, sich auf das zu fokussieren, was sich bewegt, nicht auf das, was BLOCKIERT ist. Ihr müßt lernen, zwischen den Zeilen zu lesen! Das, worauf ihr euch fokussiert, ist das, was fortgesetzt und energetisiert wird. Blockierte „Gefühle“ wurden erschaffen, um euch zu verlangsamen. Es sind selbst-auferlegte Fesseln, die installiert wurden, um euch von einer zu raschen Bewußtseinsentwicklung abzuhalten. Ihr werdet sie niemals lösen können. Und der Versuch, sie über das hinaus zu verstehen, was wir euch soeben erzählt haben, ist eine noch größere Zeitverschwendung.

Welches „Verständnis“ du in bezug auf eine echte E-motion auch immer brauchen magst, es wird dir gegeben werden, während du dich mit ihr bewegst. Es ist, als wärst du ein Schwimmer, der sich an der Flosse eines Delphins festhält und in dessen Kielwasser mitgezogen wird. Du fühlst, was er fühlt, während seine Gedanken zu deinen Gedanken werden. Der Ritt ist vorbei, wenn du versuchst, dieses Geschöpf zu kontrollieren – oder wenn die Absichten des Delphins sich zu weit von deiner eigenen Kernschwingung wegbewegen.

Die echter E-motion am nächsten kommende Erfahrung, die viele von euch gemacht haben, findet sich in eurer Reaktion auf Kunst. Indem ihr erklärt, Kunst sei ja lediglich eine „Nachahmung des Lebens“, erschafft ihr in euch einen Ort der Klarheit und Weichheit, der hochempfänglich und wunderbar offen für persönliche Transformation ist. Das hier ist schließlich bloß Kunst, oder? Was kann es da schon schaden, wenn ihr euren Unglauben suspendiert und ihr erlaubt, mit euch zu machen, was sie will?

So wird die „Nachahmung“ zur Wirklichkeit im selben Augenblick, da das, was du „Wirklichkeit“ nennst, immer surrealer wird. Betrachte einmal das „normale“ Niveau eures heutigen Massenbewußtseins. Glaubst du wirklich, das ist es, was du, als Seele, hierhergekommen bist zu tun? Der richtige Umgang mit E-Motion wird zu einer eigenen Kunstform. Er beginnt mit einer Entscheidung, den Blick von dem abzuwenden, was dich anschreit – von dem, was verlangt, daß du reagierst – und statt dessen die Wahl zu treffen, dich auf das zu fokussieren, was zu dir singt und dich inspiriert. Dann, sobald deine Energie sich geklärt hat und ruhig geworden ist, kannst du deiner Welt mit neuen Augen und offenem Herzen begegnen.

Blumenbanner

Sich gut fühlen

Jede/r in eurer Gesellschaft ist auf das Geschäft des Sich-“gut“-Fühlens fokussiert. Es gibt Medikamente, Meditationen, Workoutprogramme und Clubs. Es gibt Bücher, Seminare, Cassetten, Religionen, Kurse und alle Arten anderer Werkzeuge, die euch helfen sollen, diese eine, alles entscheidende Aufgabe zu erfüllen. Ihr alle wollt euch „gut“ fühlen. Aber wie fühlt sich „gut“ denn an? Was sind die ihm innewohnenden Eigenschaften?

Auch wenn es auf diese Frage unterschiedliche Antworten geben kann, je nachdem, wer gefragt wird, ist es doch ziemlich sicher, daß am oberen Ende der Liste seiner Eigenschaften die Bedingung steht, daß „es nicht wehtut“. Ja, das ist euch wirklich sehr wichtig! Ihr wollt keine Schmerzen leiden!

Die Wurzel von Schmerz in all seinen Formen ist Widerstand. Eine Frau liegt in den Wehen, im Begriff, ihr Kind zur Welt zu bringen. Während das Baby drückt, um herauszukommen, zieht ihr Schoß sich zusammen. Drücken/Ziehen, Ziehen/Drücken. Ihr Geist möchte dieses Baby in den Armen halten, doch ihr Körper möchte nicht einen Teil seiner selbst an die Welt verlieren. In späteren Jahren wird die Mutter wieder vor Schmerzen aufschreien – wenn ihr „Baby“ das Zuhause verläßt, um erwachsen zu werden.

Widerstand. Schmerz. Es ist eine Urkraft, die niemals wegzugehen scheint. Wir sind hier, um euch bei dieser Suche nach innerer Gelassenheit und Lebensinn zu unterstützen. Wir wollen euch helfen, euch besser zu fühlen! Doch bevor das vollständig erreicht werden kann, müßt ihr ein Grundprinzip der E-motion begreifen: Lernen, sich besser zu fühlen, erfordert, dass ihr besser im Fühlen werdet.

Blumenbanner

TRAUER = Beweis, daß du geliebt hast

Um richtig mit den verschiedenen „Energien in Bewegung“ in Beziehung zu treten, die in und um euren physischen Körper stattfinden, müßt ihr jede davon bemerken und sie auf der Palette eurer Sinne auseinanderhalten können. Die durchschnittliche Seele ist in dieser Hinsicht recht stumpf. Tatsächlich könnte ein normaler Mensch, da er der Reflektion über diese Angelegenheit wenig oder gar keine Zeit gewidmet hat, direkt an allen anderen Attributen des „Sich-gut-Fühlens“ vorbeigehen, um sich nur auf das Schmerzfrei-Bleiben zu fokussieren.

Ein männllich-dominantes Bewußtsein (eines, das hauptsächlich auf Handlung und Logik ausgerichtet ist) möchte nicht von Emotionen abgelenkt werden – es sei denn, daß die Emotionen Selbstbewußtsein, Hartnäckigkeit, Kraft oder Durchhaltevermögen steigern. Der nicht integrierte innere „Mann“ ist ein Jäger und Sammler. Er interessiert sich nur für Leistung und Action. Das Letzte, was er will, ist, sich mit dem zu belasten, was ihm wie die „schwere Bürde“ von Gefühlen und Emotionen erscheint. Daher ließe sich sein E-motionalkörper wohl am besten mit einem kurzen Wort beschreiben: Taub.

Blumenbanner

Neurologische Symptome

Unter den Hauptsymptomen der Globalen Transmutation, die zur Zeit studiert werden, sind Beschwerden, die mit Energieschüben im Körper zu tun haben, mit Kribbeln und Taubheit in den Gliedmaßen und im Gesicht, sowie Nervenschwäche und Müdigkeit / Erschöpfung. Depression ist eine weitere Hauptkomponente, die viel Interesse hervorruft. Schließlich war der Emotionalkörper unterdrückt und betäubt. Ergibt es da nicht Sinn, daß ein großer Teil von euch sich tot fühlt?

Welche Empfindung hat ein Mensch, wenn er eine Zahnfüllung bekommt – wenn er eine Novocainspritze in den Mund bekommen hat? Und wie fühlt es sich an, wenn die Wirkung des Betäubungsmittels nachläßt? Könnt ihr dem folgen, was wir hier sagen, Freunde? Ihr habt geschlafen – ihr wart narkotisiert. Jetzt läßt die Wirkung des Betäubungsmittels nach. Die „leere Palette“ eurer Sinneswahrnehmung wird lebendig, vielleicht zum allerersten Mal. Es gibt seltsame Empfindungen und merkwürdige Bewegungswahrnehmungen. Eure Energie ist jetzt in Bewegung!

Blumenbanner

Der Energie folgen

Um mit diesem Einfließen von Gewahrsein umgehen zu können, wurdet ihr mit einzigartigen Instinkten und Voreinstellungen ausgestattet, die euch automatisch in Richtung eures Schicksals bewegen werden. Außerdem wurde eine Infusion mentaler und wahrnehmungsspezifischer „Software“ aus den Äthern in euer Bewußtsein heruntergeladen. Sobald die korrekten emotionalen Töne einmal frei in eurem Bewußtsein fließen, werden sie die neue Software aktivieren, und ihr werdet beginnen, euch schnell in das integrierte Bewußtsein zu transformieren, das euch in die Vierte Dimension geleiten wird.

Wenn ihr euch nicht die Freiheit gestattet zu fühlen, kann euer Bewußtsein nicht auf die Software zugreifen. Das ist eine eingebaute Sicherheitsvorkehrung, um das Eine Selbst daran zu hindern, irgendjemanden zu aktivieren, der oder die in seinen männlichen oder weiblichen Energien nicht integriert ist. Habt ihr je von spontaner Selbstentzündung gehört? Das ist das Schicksal jener, die Das Tor in einem Zustand des Ungleichgewichts betreten.

Diejenigen von euch, die männlich-dominant sind, müssen fühlen lernen. Diejenigen von euch, die weiblich-dominant sind, müssen denken lernen. In bezug auf letzteres gehen ebenso viele Operationen vor sich wie die, die wir hier zum Unterstützen der Emotion beschreiben. Der Schlüssel ist das Gleichgewicht, und die Zeit, dieses Gleichgewicht herzustellen, ist jetzt.

Blumenbanner

Wahre E-motion erkennen und erleben

Wenn es uns gelungen ist, in deinem Geist etwas Neugierde in bezug auf diese erweiterte Sichtweise der Emotion zu wecken, dann laß uns jetzt fortfahren, um die Lücken zu füllen. Wie wir bereits sagten, ist E-motion das, was sich bewegt. Deine Beziehung zu  ihr besteht darin, sie zu beobachten, von ihr zu lernen, und – in vielen Fällen – dich mit ihr zu bewegen.

Wenn ein Gefühl sich nicht bewegt, oder wenn es dich davon abhält, dich zu bewegen – dann ist es ein Gedanke, der sich in Sinnesqualitäten gehüllt hat, damit er dich begrenzen kann. Er hat sich als „Großmama“ verkleidet, damit das Rotkäppchen ihm Vertrauen schenkt und ihm erlaubt, seine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Unter dieser Verkleidung befindet sich eine böse Absicht. Dieser Gedanke – oder eigentlich diese Besessenheit – will dich fressen. Und das wird sie auch – wenn du es zuläßt.

Deine lebendigen Gedanken und E-motionen sind eigenständige Wesen. Größtenteils sind sie vorübergehender Natur. Sie bewegen sich durch dich hindurch, auf der Durchreise zu oder von anderen Zielen. Sie sind wie Kinder beim Spielen. Sie haben kein verzehrendes Interesse an dir. Tatsächlich ist ihnen noch nicht einmal wirklich bewußt, daß du (als Einzelwesen) überhaupt existierst. Das macht sie so teuer. Sie haben ihre offensichtlichen Ziele, und sie übernehmen Verantwortung für das Verwirklichen dieser Ziele. Du mußt anfangen, dich für sie zu interessieren. Sie sind deine Lehrer, deine Führer.

Geh neben ihnen her und stell ihnen Fragen. Wenn du merkst, daß du mit irgendeinem davon feststeckst, bewege dich schnell weiter. Sich mit einer E-motion zu beschäftigen ist wie Fangenspielen mit einer heißen Kartoffel. Wenn du das Teil in der Luft hältst, verbrennst du dich nicht. Wenn du sie fängst und festhältst, wirst du sie am Ende verschlucken – das heißt, wenn sie nicht zuerst dich verschluckt! Danach wirst du dich “schwer” und stumpf fühlen.

Versuche während dieses Prozesses das Wort “ich” in Verbindung mit einer E-motion zu vermeiden. Statt zu sagen “Ich fühle”, ist es besser, einfach zu sagen: “Da ist ein Gefühl in mir …”, und dann zu beschreiben, was die E-motion zu sein scheint. Du mußt erkennen, daß es viele Gefühle in dir gibt. Und sie sind alle in ihren Zielen und Herangehensweisen an das Leben zentriert. Sie wollen, was sie wollen, und sie gehen durch dich hindurch. Sie sind nicht, wer du bist.

Wenn eine Energie-in-Bewegung sich festzusetzen und Interesse an dir zu zeigen scheint, dann ist es keine E-motion. Es ist eine Idee, die sich in dein System gehackt und angefangen hat, per Fernzugriff deinen Computer zu steuern. An diesem Punkt mußt du dich ausloggen und deinen Fokus woandershin richten. Vielleicht mußt du zurückblicken, um herauszufinden, wo du diese Idee aufgegabelt hast, und Übertragungen von diesem Punkt blockieren, bis die Luft wieder rein ist.

Deine Ausdrucksweise in bezug auf Emotionen kann ein Schlüsselelement sein, wenn du herausfinden willst, was nützlich ist und was nicht. Wenn du die Worte “Ich will” benutzt, dann bist du wirklich in Bewegung in bezug auf dieses Thema. Sie haben Macht und Autorität und ein Eigenleben. Wenn du Worte benutzt wie “Ich hätte gern”, oder “Ich fühle mich angezogen von …”, dann ist das Signal immer noch lebensfähig, auch wenn es schon ein gutes Stück schwächer ist. Die Worte “Ich muß” können in beide Richtungen wirken. Sind sie natürliche Nebenprodukte von “Ich will”, dann können sie nützlich sein als Mittel zum Zweck. Sind sie das nicht, könnten sie gefährlich sein – denn dann wären sie ein Anzeichen für einen Gedanken, der durch Schuldgefühle oder Angst von dir Besitz ergriffen und einen Virus installiert hat, der deinen Energievorrat anzapft.

Der Satz „Ich sollte“ ist tödlich. Immer wenn diese Worte aus deinem Mund kommen, betrachte sie als Alarmglocke, die dir sagt, daß du innehalten und deine gesamte Beziehung zu dieser Person, diesem Ort oder diesem Ziel neu bewerten mußt. Dein System ist von einem Großen Bösen Wolf gehackt worden, und du bist im Begriff, zum Mittagessen serviert zu werden.

Es gibt noch viele weitere Werkzeuge, von denen wir euch nach und nach erzählen werden, die mit der richtigen Balance zwischen geistiger Aktivität und Gefühlen zu tun haben. All das gehört zur vollen Bewußtwerdung. Wenn ihr das tut, werden wir euch auch dabei unterstützen, diese Wahrnehmungen so abzukürzen, zu codieren und abzuheften, daß sie euch nicht überwältigen.

Doch bis dahin, macht ruhig weiter – laßt euch überwältigen. Eure Kapazität zum Fühlen ist viel riesiger, als euch je klargeworden ist. Es mag am Anfang ungemütlich sein, aber nur für eine Weile. Danach wird es zur REISE EURES LEBENS!

Willkommen! Springt rein! Das Wasser fühlt sich wunderbar an. Und so werdet auch ihr euch fühlen.

(Ende der Übermittlung)

Gechannelt von Daniel Jacob

glittery purple divider

http://www.reconnections.net

HOME |  TRANSMISSION ARCHIVE

Copyright 2002 by Daniel Jacob. Alle Rechte vorbehalten. Darf zu Zwecken des persönlichen Wachstums und/oder der Forschung kopiert und geteilt werden, solange die obige URL und dieser Copyrightvermerk beigefügt sind. Jegliche Vervielfältigung zu kommerziellen Zwecken auf irgendeine Weise bedarf der schriftlichen Genehmigung von Reconnections, Inc.

Übersetzung © Zarah Zyankali 2015

Als das Wünschen noch geholfen hat – Die Rückkehr der magischen Realität

Veröffentlicht April 23, 2014 von Zarah

Als ich letztens die Aufnahmen der letzten Monate durchhörte, um endlich mal wieder meine inzwischen angesammelten MiniDiscs zu beschriften, fand ich die folgende Session von Ende Januar wieder. Das geht mir oft so: ich setze mich hin, um irgendwas zu channeln oder herauszufinden, und dann vergesse ich es – bis ich irgendwann wieder über die Aufnahme stolpere. Gott sei Dank gibt es Aufnahmegeräte! 🙂

Es ist schwer zu beschreiben, wie das ablief … es begann damit, daß beim Einstimmen einfach intuitive Wahrnehmungen hereinkamen, wobei ich aber nicht das Gefühl hatte, daß die aus irgendeiner bestimmten Quelle stammten. Ich nannte es dann „die Information aus dem Feld ziehen.“ Inzwischen habe ich durch ein wundervolles Buch herausgefunden, daß es verschiedene Formen übersinnlicher Wahrnehmung gibt (Hören, Sehen, Fühlen und Intuition), was zwar irgendwie auch „Channeln“ ist, aber nicht von einer bestimmten geistigen Wesenheit kommt. Vielleicht war das eine Mischung aus allem. Vom Gefühl her war es wie Fühler auszustecken und dann zu warten – und die hereinkommenden Infos zu versuchen in Worte zu fassen, was zeitweise echt schwierig war. Lest es also mit euren eigenen intuitiven Antennen „eingeschaltet“, denn ich kann da auch nur „übersetzen“, wsa für mich einigermaßen klar erscheint – und das ist sicher nicht alles, was da ist, und muß durch meine eigenen Filter gehen. Ich habe das, was eher aus meinem „normalmenschlichen“ Bewußtseinszustand kommt, in normaler Schrift, und die intuitiven Antworten in Kursiv gesetzt.

Als ich mich weiter ins Thema vertiefte, schien es an einem bestimmten Punkt doch wieder so, als ob ich mit jemandem spräche. Ich kann jetzt nicht mehr genau rekonstruieren, ab wann es sich veränderte. Vielleicht verändert sich ja auch so nach und nach das Konzept vom „Channeln“ als verbaler Kommunikation. Auch beim Channeln von Wesenheiten ist es in letzter Zeit oft eher so, als ob sie mir telepathische Durchgaben übermitteln, die ich dann erstmal in Worte „übersetzen“ muß. Es scheint, als sei diese Form der Telepathie das, worauf früher oder später alle Kommunikation hinauslaufen wird, da der verbale Austausch einfach viel zu langsam ist, um bestimmte Datenmassen zu bewältigen. Ein bißchen, als würde man versuchen, mit einem Analog-Modem längere Youtube-Videos zu laden … es funktioniert nicht wirklich.

Den Abschnitt über die Musik können die Leute, die sich nicht so für Musik interessieren, getrost überspringen. Es ist nur ein Beispiel dafür, wie sich die Grenzen zwischen den Menschen auflösen – die zurzeit in vielen deutschen Städten stattfindenden Montags-Mahnwachen sind ein weiteres.

Viel Spaß beim Entdecken der magischen Realität! 🙂

Blumenbanner

Als das Wünschen noch geholfen hat – Die Rückkehr der magischen Realität

31.1.2014

Sandra Walter hat geschrieben, daß dieses Wochenende extrem viel von diesem neuen Licht reinkommt, und wenn man ein Gatekeeper oder sowas ist, soll man mit neuen Strukturen experimentieren, und ansonsten soll man einfach das Licht halten und Liebe durch sein Herz strömen und so. […] Ich hab schon das Gefühl, obwohl alles so aussieht wie immer, daß sich extrem viel auch verändert, auch für mich selbst jetzt gerade, auf den inneren Ebenen oder auf der Selbstwahrnehmung, oder wie auch immer man das nennen will. […] Und dann habe ich aber noch sowas wie eine Distanzierung, so als ob die ganzen Dinge, die jetzt auf Weltebene stattfinden, gar nicht mehr so wichtig wären. Also als ob jetzt irgendwas Größeres, eine größere Perspektive reinkommt. Aber so richtig wissen tue ich auch nicht, was das da wird. Und jetzt dachte ich, setze ich mich mal hin, um da Genaueres herauszufinden.

(geht in die Verbindung) Also es fühlt sich irgendwie an wie eine Ausweitung. Aber gewissermaßen in eine Energie, die nicht mehr viel mit dem, was man so kennt, zu tun hat. Ich kann es gerade schwer beschreiben. Ich öffne mich einfach mal für die Informationen, die da vielleicht kommen möchten darüber. (Pause)

Ja, das sieht aus wie erstmal so der ganze Planet, durchdrungen von einer Energie von … also die sieht aus wie Weiß, so ein bißchen gedämpftes Weiß, und völlig neutral und unberührt. Und die hat nichts zu tun mit irgendwas, was bis jetzt auf diesem Planeten stattgefunden hat. Die Ereignisse, die sind alle noch sozusagen im alten Framework angesiedelt. Während dieses hier ist … ja, ich weiß gar nicht, wie ich es beschreiben soll. Das ist wie … wie so eine weiße Decke. Möchte mir jemand was dazu sagen? Oder möchte dieses Weiße da selbst sprechen, was es ist?

Blumenbanner

Das Neue ist keine verbesserte Version des Alten

Ja, das ist wie sozusagen die unberührte Energie von der neuen Realität. Und das ist wie ein unbeschriebenes Blatt sozusagen, wo noch nichts drauf geschrieben worden ist. Ich dachte, da wären schon Leute zugange mit der neuen Erde und so?

Das sind alles auch schon alte Begriffe. Sogar der Begriff „neue Erde“ ist alt. Kriege ich hier. Verblüfft mich jetzt, aber so kommt es hier durch. Und zwar deswegen, weil da schon so ganze viele Vorstellungen dranhängen, die von dem ausgehen, was Leute kennen. Und von dem, was sie kennen, stellen sie sich vor, wie das Neue dann wär, aber das ist es nicht. Denn das, was das Neue wirklich ist, das kannst du nicht aus dem Alten heraus extrapolieren sozusagen. Das Neue ist keine Fortsetzung des Alten, nur besser. Es ist anders. Es ist total anders.

Ja – was macht man denn? Macht man irgendwas damit? Oder läßt man es einfach nur mal so sich so … ausbreiten? (lacht) Oder …

Ja, gut ist, erstmal zu begreifen, daß das keine Fortsetzung des Alten ist und man auch nichts damit machen muß, und dann sozusagen es aus sich selbst heraus entfalten zu lassen. Gar nicht irgendwie was machen wollen. Weil das Machen kommt immer noch aus den alten Vorstellungen, was man tun sollte / müßte / könnte irgendwie. Aber es möchte selbst, aus sich selbst heraus wachsen.

Blumenbanner

Den Impulsen folgen, die aus dem Innern aufsteigen

Also man soll auch gar keine Impulse geben für irgendwelche Wachstumsrichtungen oder wie?

Das funktioniert dann so, kriege ich hier, daß du nicht den Impuls da reinsendest, sondern du guckst, ob in dir ein Impuls kommt. Weil in dem Moment, wo du dich verbindest mit dieser neuen Matrix, wenn man so will, dann tut es in dir die Dinge sozusagen auch anstupsen, die da geschehen wollen. Und wenn du dann fühlst und wenn du guckst: Okay, da soll jetzt das und das kommen, auch wenn du noch gar nicht weißt – oder es ist sogar gerade gut, nicht zu wissen, wie das dann aussehen würde oder so. Dann kriegst du vielleicht nen Impuls, irgendwie was da reinzugeben, ohne daß du weißt, worauf das jetzt hinausläuft.

Ist vielleicht wie: Jemand drückt dir ein Samenkorn in die Hand, aber du weißt vielleicht gar nicht, was das für eine Pflanze wird, wenn du das in die Erde steckst. Und dann kriegst du halt sozusagen einen Impuls, das an einer bestimmten Stelle in die Erde zu stecken und zu bewässern. Und mehr brauchst du da eigentlich auch nicht zu machen. Du brauchst nicht zu wissen, was es wird, du brauchst nichts zu planen. Du brauchst nur den Impulsen zu folgen, die von alleine kommen durch deine Verbindung mit dieser neuen … Energie da. Ich nenne es jetzt einfach mal „Energie“ in Ermangelung eines besseren Wortes. Und das … da muß man einfach wirklich Vertrauen haben und aufmerksam sein auf die Impulse, die da kommen, und sich regelmäßig immer damit wieder verbinden.

Und das ist was, was erstmal nach nichts Besonderem aussieht. Also es ist nichts, womit man in der Welt irgendwie nen Blumentopf gewinnen kann, wenn man das macht. Aber das ist das, worauf alle Dinge, die in der neuen Realität wachsen, beruhen werden – auf dieser Art von einfach aufmerksam sein und eben die Impulse reingeben, die dann kommen werden. Da kann man kein Konzept draus machen, man kann auch nicht erklären, wie es geht (lacht) – ja? Am besten kann man es vielleicht noch erklären mit dem, was EE Gabriel immer dieses „im Flow sein“ nennt. Daß man einfach wirklich drin bleibt und mit dem mitgeht, was da kommen will.

Na, jetzt hatte ich doch letztes Jahr mal so diese Energieverbindung gemacht mit der Erde. Ich weiß ja nicht, ob das Erdheilung war, oder … aber es war auf jeden Fall irgendwas Bestimmtes, was ich da tun sollte. Und dann hab ich ja diese Gaia-Einweihung gemacht, was ja doch auch irgendwie ein System ist. Ist das dann alles nicht mehr aktuell, oder …? (Pause)

Jetzt kommt irgendwie sowas wie: Kommt drauf an, in welcher Ebene aktuell. Also es gibt schon Ebenen, wo es aktuell ist, aber diese ganze neue Energie, da kannst du nur dem folgen.

Aber letzten Endes hab ich das ja da auch gemacht. ich hab das gemacht, was halt durchkam. Und Sandra, die macht auch diese ganzen Gateways und so an irgendwelchen bestimmten Orten.

Wenn du was hast wie einen ganz neuen Planeten, wo noch nichts ist, und dieser Planet dir sagt, er möchte dort ein Tor haben, dann gehst du halt hin und baust es. Und das mußt du dann aber so machen, wie das dir da gezeigt wird. Du hast nichts, worauf du zurückgreifen kannst. Kein altes Wissen kann dir da helfen. Du kannst nur hingehen und dich auf die Erde setzen und das, was du dann bekommst als Input, umsetzen, so wie du halt das kannst. Und es mag sein, daß auch mehrere Leute manchmal an einen Ort gerufen werden.

[Ich fragte dann, wie es mit den Leuten ist, die mit Geomantie arbeiten und da auch mit Gruppen von Leuten an bestimmte Orte gehen und Zeremonien oder Erdheilung machen. ]

Es ist ein sehr großer Unterschied, ob du wirklich da hingehst, wo du hin gerufen wirst, oder ob du ein Konzept im Kopf hast von Strukturen, von Orten und davon, was du da machen willst. Wenn du da hingehen kannst, wo du hin gerufen wirst, und dann dort das tun, was da eigentlich auch durchkommt, dann ist es in Ordnung. Viele Leute arbeiten nach Schema F, nach alten Methoden, die früher mal gut waren, aber jetzt nicht mehr stimmen – nicht mehr für die neue … die neue Realität. Und diese Dinge, die werden sich insofern auswirken, als die alte Realität noch existiert.

[Inzwischen war ich übrigens mal bei der Berliner Geomantie-Gruppe, und sie arbeiten wirklich mit den Wahrnehmungen, die im Augenblick durchkommen, so wie es in der obigen Antwort auch erwähnt wurde, wobei manche Meditationen aber auch vorgegeben sind.]

Aber vielleicht … ich weiß nicht … kriegen das die Leute nicht mit? [Diese Frage bezog sich wieder auf diejenigen, die mit vorgegebenen Systemen – also nach „Schema F“ – arbeiten.]

Nein. Weil ihr ganzes Bewußtsein sozusagen noch in dem Alten verankert ist. Es ist insofern gut, als sie gute Absichten haben.

Aber dann müßte man denen das vielleicht mal sagen, oder? Daß das nicht das ist, worum es geht jetzt mehr.

Blumenbanner

Die alte Realität ist ein in sich geschlossenes System

Es ist im Moment immer noch ne Übergangsphase. Und es gibt Leute, für die das jetzt halt noch wichtig ist, es so zu tun. Weil auch für sie ist es ne wichtige Erfahrung, so gesehen. Es ist kein Urteil damit verbunden, ja? Es ist nur einfach eine Ebene, die …

… Gott, jetzt kriege ich Probleme, die Worte zu finden hier. Warte mal. Ich laß mal ganz los. Warte. Schwierig zu beschreiben. Weil auf einer gewissen Ebene ist das real. In dem Moment, wo du dich drin befindest, ist es dann real. Und dann funktioniert auch Reiki, und dann funktionieren auch die ganzen alten Systeme noch. Das ist ja alles nicht – so gesehen nicht weg, aber es hat kein – englisch würdest du sagen: it has no bearing– es hat keine Auswirkung, keine Verbindung mit dem Neuen. Es ist, als wäre das so sein ganz eigenes Bezugssystem, innerhalb dessen diese Dinge real sind und auch funktionieren. Aber nur innerhalb dessen.

Wenn jetzt dein Bewußtsein noch sehr in diesem Bezugssystem verankert ist, müßtest du erstmal merken, daß was Neues eigentlich schon da ist, und dann könntest du sozusagen umsteigen. Aussteigen aus den alten Sachen, einsteigen in dieses, was halt eben nicht so genau definiert werden kann.

Blumenbanner

Die magische Realität – Erschaffen aus der Verbundenheit

Aber ich hab letztens noch mal die alten Trauminterpretationen gelesen. [zu YKW] Da hattest du noch gesagt, das Alte kann mit dem Neuen eigentlich ganz gut verbunden werden. Und ich hab das damals so verstanden, daß das Schamanische mit dem Neu-Energetischen ganz gut harmoniert sozusagen.

Jetzt kriege ich: Das ist in der Tat so, und es ist aber nicht nur das Schamanische, sondern noch weiter davor – vor dem Schamanismus. Weil vor dem Schamanismus gab es quasi funktionierende Magie! Es gab ne magische Realität. Und das ist das, was jetzt eigentlich wieder kommt auch. Und deswegen kann man das ganz gut verbinden. Also man kann sich zurückverbinden zu der Zeit, wo, wie das in Brüder Grimm heißt, „wo das Wünschen noch geholfen hat.“ Wo du kraft deiner Gedanken wirklich erschaffen hast. Und zwar nicht gemäß einem vorher ausgedachten Plan oder System, sondern gemäß deiner Verbindung mit der magischen Realität, in der du lebst. Also du bist verbunden, und du hast das Gefühl, du willst da nen Samen reinpflanzen. Oder du bist verbunden und du hast da Gefühl, jetzt diese Worte zu sprechen. Und du bist dann im Prinzip einfach nur der Kanal, durch den diese Dinge fließen und sich manifestieren.

Das ist nicht wie diese landläufige Vorstellung von Magie, wo du so groß „Abrakadabra Zampano“ irgendwie ne große Show abziehst, sondern es ist Magie in einem viel elementareren Sinn – nämlich daß das erscheint, was sich manifestieren will oder was halt gedacht wird, was gefühlt wird, was getanzt wird, gesungen wird – das erscheint halt dann. Und da können natürlich auch Dinge erscheinen, die dann nicht so schön sind. Aber im Prinzip ist es so daß, wenn du in dieser Realität wirklich lebst und verbunden bist, dann möchtest du eigentlich keine unzuträglichen Dinge erschaffen. Und es kommt ja letzten Endes auch nur das durch, was aus deiner Verbindung kommt. Was durch die Erde durchkommt, durch die magische Realität durchkommt Das manifestiert sich dann.

Und jetzt sind viele Leute noch in diesen Vorstellungen von Spiritualität, wo du ne Hierarchie hast. Ne Hierarchie von Meistern, von Engeln, von Wesenheiten, von Ebenen, von Stufen, ja. Das war gewissermaßen die Art, wie es funktioniert hat, als diese magische Realität nicht so einfach erreicht werden konnte. Da hast du das alles gebraucht, bzw. es gab halt ne Struktur, über die du gehen konntest, und dann hast du das dann auch erreicht, nur über ganz viele Umwege sozusagen. Und diese Umwege, die kann man sich jetzt einfach sparen. Weil es ist direkt da. Und das haben ganz viele Leute einfach nur noch nicht gemerkt. Weil es einfach schon so lange so üblich war, das so zu machen. Das siehst du ja immer noch da bei den Rosenkreuzern und anderen Systemen. Das braucht man jetzt wirklich nicht mehr. Wichtig ist nur, daß du verbunden bist. Man kann dort nicht aus der Abgetrenntheit wirklich erschaffen. Weil die Abgetrenntheit ist eine Eigenschaft der dualen Realität. Und sobald du in eine Form von abgetrenntem Erschaffen gehst, bist du sofort wieder in der dualen Realität drin, bist du nicht mehr in der neuen Realität.

Mhm.

Und dann natürlich konfiguriert es sich so, ja, wie es halt den Regeln der dualen Realität entspricht.

Ja, wobei es ja hieß, daß die sich jetzt auflöst.

Es besteht die Möglichkeit, die auf gewissen Ebenen immer noch zu erschaffen, weil es jetzt halt immer noch eine Übergangsperiode ist.Wobei das nicht die Empfehlung ist, das weiterhin zu tun. Denn sie löst sich natürlich schneller auf, wenn weniger Leute sie noch weiterhin erschaffen. Je mehr Leute in die neue Realität und von da aus aus der Verbindung heraus erschaffen. desto weniger Energie geht in die Aufrechterhaltung des alten Systems.

Blumenbanner

Alles, was du im Außen wahrnimmst, ist ein Ausdruck von dir

Aber was ist denn dann z.B. mit – ein Körper ist ja auch nur eine Erscheinungsform davon, daß man in einer dualen Realität ist, oder?

Da mußt du ein bißchen differenzieren. Es ist richtig, daß in dem Moment, wo du sowas wie Körper noch wahrnimmst, gibt es immer noch einen gewissen Grad von Dualität. Aber wenn du aus dem Innern kommst, wo du weißt, daß all diese Körper eigentlich Ausdrücke von dir sind, dann ist es nicht mehr die Dualität, die bis jetzt vorgeherrscht hat, wo jeder, der einen Körper bewohnt, sich als getrennt von allen anderen empfindet. Ja? Da siehst du das Licht in allem, egal ob es außerhalb von dir zu sein scheint.

Okay. Ich habe ein deutliches Gefühl, daß ich mal einen Schlußpunkt setzen muß. Weil die Energie intensiviert sich hier oberhalb meiner Stirn auf das Heftigste, und ich würde es hier erst mal gerne bei dem belassen.

Okay.

Wer bist’n du? (Pause)

Wenn du jetzt nicht nen Namen kriegst, dann komm später wieder.

Ich dachte ja erst, ich zieh das selber aus dem Feld, aber dann schien es doch wieder so zu sein, als ob ich mit jemand spreche.

Das vermischt sich dann auch. Ja? Weil die Wahrnehmung, daß jemand, wie schon bereits gesagt, sich außerhalb von dir befindet, die löst sich ja dann auf in dem Moment wo du dich verbindest. Und dann ist sozusagen du und das Feld und alles, was sich in dem Feld befindet, nicht mehr so getrennt wie in einer rein dualen Realität. Das geht dann auch alles ineinander über.

Ich dachte, man verliert nicht die Individualität?

Man verliert das Gefühl von Getrenntsein. (lächelt) Und so kann es kommen, daß man nicht unbedingt immer auseinanderhalten kann: Was bist du? Was bin ich? Weil ich bin du. Du bist ich. Wir sind das Feld – was du das Feld nennst. Das ist alles nicht so getrennt. Und wenn es jetzt nötig ist, bestimmte Unterschiede deutlicher zu machen, dann wird sich das halt so konfigurieren. Und wenn das nicht nötig ist, dann wird es sich mehr annähern. Das ist viel fließender dann.

Blumenbanner

Die Grenzen werden fließender – Ein Beispiel aus der Musik

Du hattest da gestern dieses Interview gehört von dem Musiker [dem Sänger von Alcest aus Frankreich], der gesagt hat: Früher gab’s diese ganzen Kategorien in der Musik. Die Leute die Indie-Rock gemach thaben, für die wär Metal völlig … oder für die wär es völlig undenkbar gewesen, Black Metal mit Gothic zu verbinden oder so. Ja? Oder Indie-Rock und Metal zu integrieren, oder HipHop. Und heutzutage verbindet jeder alles, was es gibt. Also alle Richtungen existieren einmal als eine reine Richtung, also als reiner Black Metal zum Beispiel, aber es gibt auch alle möglichen Querverbindungen. Wo man früher gesagt hat: „Das geht ja gar nicht!“ – das ist heute ganz normal. Und wenn er gestern mit Black Metal angefangen hat und die Leute ihn heute versuchen immer noch drauf festzunageln, dann sagt er: „Ich mach, was ich will! Und wenn ich morgen HipHop machen will, dann mach ich das!“

Und das ist auch nur ein Beispiel dafür, daß diese Grenzen, die es da mal gegeben hat, daß die sich jetzt wirklich anfangen aufzulösen. Und da gibt’s Leute, die da schon relativ weit damit gediehen sind, und es gibt Leute, die das mehr so nebenbei mitkriegen. Z.B. wenn du auf ein Konzert gehst und da die Gothics neben den Normalos und den HipHoppern stehen, was früher gar nicht gegangen wär, dann kriegst du mit: Hey! Die Grenzen sind nicht mehr so starr! Es verbindet sich alles mehr. Man kann zwar immer noch nen HipHopper am Outfit erkennen, aber der geht dann auch auf ein Mogwai-Konzert. Und so wird alles immer fließender, immer verbundener, könntest du sagen. Es besteht nicht mehr die Notwendigkeit, sich so abzuheben. So: „Ich bin jetzt nur das. Ich bin nur Gothic, und ich würd nie auf ein Metal-Konzert gehen.“ Zum Beispiel. Früher haben die Leute das benutzt, um sich eine Identität zu geben, und heute finden sie ihre Identität mehr im Innern und nicht in der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Richtung. Und das sind alles Zeichen davon, wie die Dinge sich entwickeln.

[Wer mal ein Ohr riskieren möchte – hier gibt es das aktuelle Album von Alcest, Le Voyage de l’Ame (Die Reise der Seele).]

Blumenbanner

Spirituelle Systeme werden obsolet

Ja, aber vorhin hast du noch gesagt, das wär nur so in der alten Realität.

Nee, das hast du falsch verstanden. Die Dinge, die … sagen wir mal, diese Systeme, die Hierarchien, diese Vorstellungen, nur auf eine bestimmte Art kann das und das gemacht werden – also daß du nicht dich verbindest und dann guckst: Was will hier geschehen?, sondern daß du die Dinge nach Rezept machst, so: Wir stellen uns jetzt mal alle im Osten auf. Und dann meditieren wir so. Und dann gehen wir die Himmelsrichtungen ab. Und dann tun wir dies und das und jenes, weil das sich halt so gehört, daß man das so macht, ja? – das ist das alte System, und das ist eigentlich inzwischen obsolet. Nur hat es halt noch nicht wirklich jeder gemerkt.

Und es gibt aber Leute, die es merken. Und gerade in der Musik zum Beispiel oder im Theater oder in sonstigen kreativen Bereichen lösen sich diese Grenzen einfach immer mehr auf. Das sind die Anfänge eigentlich schon von einem größeren Zusammengehörigkeitsgefühl und auch davon, daß man die Identität nicht findet durch eine bestimmte Gruppe, sondern daß man die in sich selbst findet. Er sagt, er guckt, welche Musik er jetzt machen will – und dann macht er sie eben. Er sieht sich nicht als Metaller, er sieht sich nicht als HipHopper, sondern er sieht sich als einen Menschen, der die Musik machen will, die jetzt für ihn gerade stimmt. D.h. er findet die Identität, die im Moment für ihn ausschlaggebend ist, findet er in sich und nicht in irgendeiner vorgegebenen Stilrichtung. Sondern er sucht sich die Stile sozusagen, wie sie zu dem passen, was er ausdrücken möchte.

Ja. Früher nannte man das Eklektizismus.

Es kommt halt immer auf deine Sichtweise an – ob du einen Stilmix sozusagen als Treuebruch mit einer bestimmten Richtung empfindest, oder ob du das gerade als besonders kreativ empfindest. Aber es wird sich jetzt immer mehr so entwickeln. Wobei es natürlich immer noch Leute gibt, die eine bestimmte Richtung vertreten. Aber dann siehst du ja, daß Bands sich auflösen, weil sie nicht mehr das machen wollen, was sie seit zehn Jahren machen. Sondern der eine sagt: „Ich interessiere mich jetzt mehr für andere Sachen.“ Und das paßt aber nicht mehr zu dem, was die anderen machen wollen. Und dann wird er seine neuen Sachen mit anderen Leuten zusammen verfolgen, ja.

Oh Mann. Jetzt muß ich echt aufhören.

Dann bis demnächst.

Ja. Bis später.

© Zarah Zyankali 2014

 

EE Gabriel: Das Stärken eures Fundamentes und die Bedeutung der Beständigkeit

Veröffentlicht April 3, 2013 von Zarah

Über die Botschaften von EE Gabriel freue ich mich immer sehr,  und die neueste fand ich auch wieder sehr bereichernd, deshalb habe ich sie übersetzt und hoffe, daß sie auch euch erfreut und inspiriert.

Blumenbanner

EE Gabriel: Das Stärken eures Fundamentes und die Bedeutung der Beständigkeit

 Gechannelt am 31. März 2013 durch Shelley Young

Originaltext: http://trinityesoterics.com/2013/04/01/fortifying-your-foundation-and-the-importance-of-consistency-channeled-march-31-2013/

 

Seid gegrüßt, ihr Lieben! Wie erfreut und geehrt wir sind, heute in eurer Gegenwart zu sein. Wir ehren euch dafür, daß ihr euch verpflichtet habt, hierher zu kommen und die Gruppenenergien zu verankern – und wenn wir „Gruppe“ sagen,  meinen wir natürlich nicht nur diejenigen, die sich in diesem Raum befinden, sondern auch diejenigen, die diese Übermittlung später in eurem Internet erleben.

Badet in den gesegneten Energien dieses hohen heiligen Feiertages eures Osterwochenendes. Dies ist ein tief bedeutsamer Tag, ihr Lieben. An diesem hohen Feiertag gibt es einen massiven Zustrom geChristeter Energie. Er ergießt sich in die Energiegitter eures Planeten. Er sichert die zu eurem Aufstiegsprozeß gehörenden höherdimensionalen Frequenzen. In gewissem Sinne habt ihr die Zeit seit der entscheidenden galaktischen Ausrichtung am 21. Dezember 2012 im Wartemodus verbracht. Ihr habt auf diesen Jetzt-Moment gewartet, darauf, daß diese Energien hereinkommen, um ein Teil eurer Realität zu werden. Ihr könntet dies als das Verankern des fünftdimensionalen und jenseits davon befindlichen Bewußtseins betrachten.

 Während ihr euch seit der entscheidenden Ausrichtung von 2012 vorwärts bewegtet, hatten viele von euch das Gefühl, ihr wärt noch nicht ganz angekommen. Ihr habt gewartet. Ihr wart seitdem in einem Zustand ständiger Veränderung, doch ihr fühlt euch immer noch, als würde sich gleich etwas Wichtiges ereignen. Ihr wartet auf die nächste große Sache. Es fühlt sich an, als hättet ihr mit angehaltenem Atem auf das fehlende Puzzlestück gewartet, und das fehlende Puzzlestück ist das Einströmen der geChristeten Energie, die euer Planet heute empfängt. Das ist es. Das ist das, worauf ihr gewartet habt.

Ihr werdet jetzt das Gefühl einer energetischen Vollendung haben. Viele von euch werden dieses Gefühl nicht genau benennen können, doch es kommt vom Einströmen der geChristeten Energie, das an diesem hohen heiligen Feiertag geschieht. Daher laden wir euch ein, euch diese Energie nutzbar zu machen, sie zu verwenden, zu verankern, zu fühlen, zu sein, sie willkommen zu heißen, sie zu umarmen. Dies ist ein neuer Bewußtseinszustand, aus dem heraus ihr jetzt handeln und in den ihr jederzeit eintauchen könnt.

Ihr versteht, daß ihr in einer wichtigen Zeit lebt, ihr Lieben, doch sehr viele von euch erkennen nicht, wie tief bedeutsam diese Zeit wirklich ist. Wie bei vielen großen Umwälzungen, die die Menschheit erlebt hat, werdet ihr im Rückblick mehr davon bemerken, wie tief bedeutsam sie war. Es ist schwierig, den Wandel zu erkennen und wertzuschätzen, wenn man sich noch mittendrin befindet. Rückblickend ist es viel leichter zu sehen, wie weit ihr gekommen seid, und bis zum Ende dieses linearen Jahres werdet ihr zurückschauen und erstaunt darüber sein, wie weit ihr seit der Wintersonnenwende gekommen seid.

Am Ende dieses linearen Jahres würde niemand mehr denken können, daß sich nichts verändert hat. Ihr habt einfach nicht den erhöhten Aussichtspunkt, es zu sehen, während ihr euch mitten darin befindet. Wir sind so stolz auf euch und so aufgeregt, während diese Veränderungen einrasten und anfangen, sich in eurem Lebensausdruck und euren Körperfahrzeugen tiefer bemerkbar zu machen.

Was meinen wir damit? Wir meinen, daß ihr euch jetzt verbundener fühlen werdet, während ihr euch weiterbewegt. Für manche von euch bedeutet das vielleicht, daß ihr die planetaren Veränderungen tiefer wahrnehmt. Ihr fühlt vielleicht, wie die Erde die Energien verändert. Ihr fühlt vielleicht die Sonnenstürme. Ihr habt vielleicht ein Empfinden oder ein Wissen davon, wie andere Menschen sich fühlen. Durch die Sonnenstürme und ihre Wirkungen auf die elektromagnetischen Kräfte des Planeten werden viele Menschen paranormale Erfahrungen machen. Menschen, die nie an so etwas wie [Geister-]Erscheinungen glauben würden, werden sehr überrascht sein, selbst eine zu erleben. Dadurch fangen sie an, zu suchen. Viele Menschen müssen etwas erst selbst erleben, und die Bedingungen dafür sind jetzt reif.

Was viele von euch ebenfalls erleben könnten, sind seltsame, tiefgreifende und prophetische Träume. Viele von euch haben während des Schlafes gearbeitet, deshalb haben viele eine lange Zeit in der Tiefschlafphase verbracht und vielleicht nicht so viel geträumt wie früher. * In diesen neueren Energien werdet ihr feststellen, daß Träume mehr in den Vordergrund treten – lebhafte Träume, bewußtes Träumen.  Ihr werdet in eurem Traumzustand vieles ausarbeiten. Ihr werdet viele Informationen aus eurem Traumzustand erhalten, und das ist etwas, worauf ihr euch freuen könnt.

*[Anm.d.Ü.: Im Traumzustand, bei Tagträumen oder kreativen Tätigkeiten erzeugtt das Gehirn Alpha- bis Theta-Wellen, im Tiefschlaf oder während tiefer Meditation Delta-Wellen. Siehe z.B. http://www.schlafcoaching.com/de/gehirnwellen-deltawellen-thetawellen-alphawellen-betawellen.html ]

Versteht ihr? Die Energien bewegen euch vorwärts, der Planet bewegt euch vorwärts, das Gitter bewegt euch vorwärts, eure Traumzeit bewegt euch vorwärts. Es wäre an diesem Punkt sehr schwierig für einen Menschen, sehr lange an ein und derselben Stelle zu bleiben. Die einfachste Art, sich durch dies alles hindurch zu bewegen, meine Lieben, ist durch Hingabe, Vertrauen und Flow.

Das wird euch schließlich zur zweiten Natur werden, denn ihr gelangt jetzt an einen Punkt, wo Widerstand sehr schnell ungemütlich wird. Die Menschen werden nicht mehr so mächtigen Widerstand leisten können wie früher einmal, und das sind gute Neuigkeiten für euch alle.

Die Zeit ist also ideal, das loszulassen, was euch nicht mehr dienlich ist. Wir wissen, daß ihr daran schon ziemlich lange arbeitet. Was jetzt noch übrig ist, sind die letzten Überreste eurer menschlichen Wunden. Wir möchten euch bitten zu verstehen, daß diese Heilung euch an diesem Punkt vollständig zur Verfügung steht, doch ihr müßt euch dazu von der Vorstellung verabschieden, daß das nicht geht. Ihr müßt bereit sein, die Energien eurer alten Wunden und eurer alten Glaubenssysteme hinter euch zu lassen.

Wenn ihr ständig in höchster Alarmbereitschaft seid und Ausschau haltet nach Leuten, die euch verletzen könnten, oder hyper-wachsam seid, um nicht wieder verletzt zu werden, ihr Lieben, dann befindet ihr euch noch in der Energie eurer Wunden. Wenn ihr wahrhaft geheilt seid, haben diese Wunden keine Ladung mehr, sie sind nicht mehr auf eurem Radar, sie betreffen euch nicht mehr.

Die Vorstellung, daß ihr unheilbare Wunden hättet, ist Blödsinn oder, wie wir gerne sagen, Schmarrn. Wenn ihr mißbraucht wurdet und jetzt glaubt, ihr wärt dazu verurteilt, den Rest eurer Tage mit einem verwundeten Ausdruck eurer selbst zu leben, schmeißt diese Vorstellung raus. Ihr habt die Erfahrung gemacht, und ihr könnt sie loslassen. Die Vorstellung, daß ihr suchtkrank seid und nie davon genesen könnt? Auch Schmarrn. Süchte werden sich aus eurem Energiefeld entfernen, ihr Lieben, wenn ihr die Vorstellung loslaßt, daß es sich dabei um eine unheilbare Krankheit handelt.

Wir können es nicht einfacher ausdrücken als so: Ihr seid Kapitän eures eigenen Schiffes. Ihr seid die Kommandozentrale eures Körpers. Ihr dürft wählen, welche Energien ihr haltet, und wir ermutigen euch an diesem Punkt sehr, wenn ihr an irgend etwas mit dem falschen Glaubenssystem festhaltet, daß ihr für den Rest eures Lebens damit geschlagen seid, diese Vorstellung sofort loszulassen. Ihr seid so mächtig. Wir bitten euch dringend, aufzuhören, eure Macht durch selbst-begrenzende Glaubenssysteme wegzugeben. Sie halten euch nur davon ab, zu leuchten und den Lebensausdruck zu haben, den ihr verdient und für den ihr hier seid.

In gewissem Sinne bitten wir euch also, euer Fundament zu stärken. Wir bitten euch, zu akzeptieren, daß der Gnadenzustand des Geheiltseins euch zugänglich ist. Nicht nur ein Geheiltsein, bei dem ihr funktionsfähig seid. Vollständiges Geheiltsein, ganzes Geheiltsein, emotionales Geheiltsein, körperliches Geheiltsein, spirituelles Geheiltsein. Ihr könnt eure alten Glaubenssysteme des Mangels heilen, doch ihr müßt sie loslassen. Ihr könnt keine hübschen Affirmationen auf ein verletztes Fundament schreiben, ihr Lieben. Wenn ihr das Gefühl habt, ihr hättet den Lebensausdruck eurer Träume nicht verdient, wenn ihr das Gefühl habt, daß Mangel das Kreuz ist, das ihr tragen müßt, werden die wunderbarsten Affirmationen der Welt nicht viel Veränderung für euch bewirken. Das ist dann so, als würdet ihr einen schimmligen alten Rührkuchen nehmen und eine Schicht Zuckerguß darübergießen. Das ist nicht sehr appetitlich, oder? Das Fundament muß vorhanden sein.

Wie verstärkt ihr also euer Fundament? Ihr tut es durch Beständigkeit. Mit Beständigkeit meinen wir nicht, euch gegen den Wandel zu stemmen und nicht mit der Zeit zu gehen. Wir meinen damit, so beständig wie möglich das höchste Niveau eures SEINS zu halten. Wir meinen damit, während ihr euch in immer höhere Wahrheiten hineinbewegt, diese zu verkörpern und euer Wissen anzuwenden, ihr Lieben. Das loszulassen, was euch nicht ehrt. Es ist gut und schön, in eure höchste Ausrichtung zu gehen und die wunderbarste Meditationserfahrung zu machen und euch fabelhaft zu fühlen, aber wenn ihr danach ein halbes Jahr lang nicht mehr meditiert, wird euch das wenig bringen.

Wir sprechen von Beständigkeit in den Methoden, die euch gestatten, zu leuchten und in eurer höchsten Ausrichtung zu sein. Es bedeutet, das, was ihr lehrt, auch zu leben [engl.: twalk your talk]. Es bedeutet, euch zum beständigen Aufrechterhalten eurer energetischen Klarheit zu verpflichten. Es bedeutet, die alten Glaubensmuster und die alte Konditionierung loszulassen, die euch in ganz anderen Zeiten auferlegt wurden. Es bedeutet, euch selbst bedingungslos zu lieben, in dem Wissen, daß alles im Inneren anfangen muß.

Genauso wie euer Energiegitter auf dem Planeten sich verändert und verstärkt wird, so muß das auch mit eurem inneren Fundament geschehen. Wenn ihr anderen predigt, daß sie sich und einander lieben müssen, und dann nach Hause geht und euch selbst ununterbrochen kritisiert und beschimpft, dann ist das nicht kongruent. Das bedeutet nicht mit Beständigkeit zu leben. Versteht ihr? Jedesmal, wenn ihr in der Anwendung dessen, woran ihr glaubt, nicht konsequent seid, schwächt ihr euer persönliches Fundament.

Zu leben, was ihr lehrt, bedeutet, in das einzutreten, wofür ihr dieses Mal hier seid, ihr Lieben – nämlich euch zu erlauben, die Spiritualität zu praktizieren, die für euch funktioniert, die euch ehrt, und den Rest hinter euch zu lassen. Euch zu erlauben, Experten für euren Lebensausdruck zu sein. Euch mit eurer geistigen Führung, mit eurem höheren Selbst, mit eurem inneren Wissen und eurem inneren Führungssystem zu verbinden, und zu verstehen, daß dies der Weg ist,  euch auf eurem Pfad  zu orientieren.

Es geht darum, andere Menschen dafür zu ehren, wo sie sind, doch wichtiger noch, euch selbst zu ehren dafür, wo ihr seid, euch in eurer Großartigkeit zu sehen und zu verstehen, daß jede andere Seele auf dem Planeten genauso großartig, genauso geführt, genauso wichtig ist. Ihr Menschen habt viel zu lange ein Spiel namens „wir wollen uns klein halten“ gespielt. Es ist Zeit zu leuchten. Es ist Zeit, wahrhaft in die glorreichen Zeiten einzutreten, in denen ihr euch befindet, und all die wunderbaren Gelegenheiten zu ergreifen, die jetzt in eurer Reichweite sind. Es ist Zeit, euch in eurer Meisterschaft vorwärts zu bewegen und jenen Himmel auf Erden für euch und für euren geliebten Planeten zu erschaffen. Das ist euch heute möglich, und wir bitten euch eindringlich, das als eure Wahrheit zu akzeptieren und vorwärts zu gehen und das als eure Wahrheit zu leben. Das wollten wir heute mit euch teilen.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young

 www.trinityesoterics.com

Facebook: Trinity Esoterics

Twitter: @trinityesoteric

YouTube: http://www.youtube.com/user/trinityesoteric

(c) der  Übersetzung Zarah Zyankali 2013

Raus aus dem Kopf – rein ins Vergnügen!

Veröffentlicht Januar 29, 2013 von Zarah

Blumenbanner

Fröhliches Mutieren

Eigentlich wollte ich ja die Fortsetzung meiner Neue Erde-Vision schreiben … aber erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. Es gab fast eine Woche intensive Gehirn-Upgrades, und an das Formulieren zusammenhängender Sätze war überhaupt nicht zu denken. Wann immer ich auf den Bildschirm starrte, fiel mir Null ein, was ich sagen könnte, und als ich tatsächlich einmal ansetzte, die Story über die Portale anzufangen, merkte ich schon nach dem ersten Satz, daß es keinen Sinn hatte, das jetzt machen zu wollen. Okay, dann halt später. Göttliches Timing ist bekanntlich alles. Nur der innere Kontrolleur war frustriert. „Jetzt hab ich schon nen Blog angefangen, und jetzt kann ich nicht schreiben … grrrmblll …“ knurrte er. Aber da war nichts zu machen.

Das Praktische an so einem Zustand ist, wenn der Schädel am Mutieren ist, kann man ihn beim besten Willen nicht zum Denken benutzen. Man merkt bloß, daß genau da, wo man immer schon  Probleme hatte, plötzlich heftige, schmerzerzeugende Energieströme sich bewegen. Aber da es dabei nichts zu tun gibt und man sowieso keine Ahnung hat, worauf das Ganze hinausläuft, ist es das beste, einfach loszulassen und sich den Prozessen hinzugeben. Was ich dann auch tat.Blumenbanner

Lichter der Großstadt

Einmal war ich während dieses außer Gefecht gesetzten Zeitraums nach Einbruch der Dunkelheit mit dem Bus unterwegs – es mußte wirklich sein, sonst hätte ich in diesem Zustand keinen Schritt vor die Tür getan – und hatte das Glück, im Oberdeck ganz vorne zu sitzen. Es war ein regnerischer Tag und die Scheiben waren beschlagen. Als ich dann mal lange genug aus meinem Gehirnnebel auftauchte, um meine Umgebung wahrzunehmen, fiel mir auf, daß durch den Beschlag auf der Scheibe sämtliche Lichter (Autoscheinwerfer, Straßenlampen, Ampeln) eine Art „Aura“ hatten. Wow, was für ein abgefahrener Effekt! Ich war begeistert. Besonders der Wechsel der Ampelphasen – tausendmal gesehen –  war extrem beeindruckend, wenn es innerhalb von Sekunden von einem intensiv leuchtenden. leicht blaustichigen Grün über ein strahlendes Gelb zu einem warmen Rot ging. Die Farben waren absolut irre! Besonders das Grün schien ein Farbton zu sein, den ich noch nie vorher so gesehen hatte.

Mir kam die Idee, daß man damit doch eigentlich experimentieren könnte. Die Zirbeldrüse reagiert bekanntlich auf Lichteinstrahlung. Also fokussierte ich auf die unterschiedlichen Licht-Auras und atmete sie durch meine Stirn in den Schädel. Die Effekte waren der Hammer. Ich spielte damit dann noch den ganzen Weg nach Hause.

Wenn ihr wollt, probiert es mal aus. Benutzt irgendeine Lichttquelle, die euch angenehm ist, und atmet das Licht durch die Stirn in die Mitte eures Kopfes. Ihr werdet erstaunt sein …

Was es mir auf jeden Fall gezeigt hat, ist – wieder mal -, daß man spannende Abenteuer nur erlebt, wenn man aufmerksam im Hier & Jetzt ist und wirklich sieht, was man vor der Nase hat. Ich hätte in Gedanken versunken sein oder mit der Nase in einem Buch stecken können … dann häte ich das nicht gesehen und wäre auch nicht auf die Idee gekommen, damit was zu machen.

Oder ich hätte in der Standardwahrnehmung steckenbleiben können: „Ach naja, Ampeln, Straßenlaternen, gähn … das ist doch nichts Besonderes.“ Das Besondere dieses einzigartigen Augen-blicks bemerkt man eben nur, wenn man offen dafür ist.

Blumenbanner

Raus aus dem Kopf

Auf eine andere Weise kam das gleiche Thema dann heute wieder auf. Ich hatte eine Frage, einen anderen Menschen betreffend, und fragte mein geliebtes höheres Selbst, ob er mir dazu etwas sagen könnte.

Er leitete mich an, erst einmal tief zu atmen und alle Gedanken und sämtliches andere Gewusel mit dem Atem gehen zu lassen. „Das ist nämlich der Verstand, der diese Fragen hat, und die beste Art, aus dem Verstand rauszukommen, ist in den Körper reinzugehen“, meinte er.

Wir unterhielten uns darüber, und er erklärte mir, daß der Verstand ein nützliches Werkzeug gewesen war, um eine Art der 3D-Realität zu navigieren, in der man keine wie auch immer geartete spirituelle Verbindung hatte. In dieser Realität war der Verstand sogar sehr nötig, denn es ging ja nicht anders, als Dinge logisch abzuleiten, sich Handlungspläne zurechtzulegen und aus den Erfahrungen der Vergangenheit die Lehren für die Zukunft zu ziehen. Man hatte ja keine innere Stimme, die man befragen, und keine Intuition, von der man sich leiten lassen konnte.

Doch jetzt, da es so einfach geworden ist, sich mit einer größeren Realität zu verbinden und jegliche Art von benötigten Informationen zu bekommen, einfach indem man sich dafür öffnet, ist es ein Werkzeug, das man nicht mehr wirklich braucht.

„Warum schreiben dann auf Lightworkers so viele Leute, daß der Verstand ja doch seinen Platz hat und es nur um das richtige Gleichgewicht zwischen Herz und Verstand geht?“ fragte ich ihn.

Blumenbanner

Akzeptanz und Transzendenz

Er meinte, unter spirituell orientierten Leuten sei der Verstand oft so abgelehnt und verteufelt worden, daß es für diese Leute ein notwendiger Zwischenschritt sein kann, erstmal von der Ablehnung in die Akzeptanz zu gehen, bevor sie die Erfahrung machen können, daß der Verstand jetzt eigentlich nicht mehr benötigt wird.

„Du kannst nicht etwas transzendieren, das du ablehnst. Etwas transzendieren heißt darüber hinausgehen, nicht es totschlagen. So wie Samuel Widmer [in dem Buch „Ins Herz der Dinge lauschen“], der viele Jahre lang sehr bewußtseinserweiternde Erfahrungen mit MDMA (Ecstasy) machte. Dann kam ein Punkt, an dem er feststellte, daß ihn die Droge nicht mehr weiterbrachte, sondern eher auslaugte. Erst konnte er es nicht glauben, doch es passierte immer wieder. Wenn du merkst, daß du etwas nicht mehr brauchst, weil es dir alles gezeigt hat, was es dir zeigen konnte, dann läßt du es einfach hinter dir.

Wenn du dich also aus deinen Begrenzungen hinausbegibst, gibt es Werkzeuge, die dir eine Zeitlang dienen, doch an einem bestimmten Punkt mußt du sie hinter dir lassen. Wenn du dich mit dem großen, unendlichen Geist – Big Mind – verbindest, kann der Verstand dir nicht mehr helfen, denn er ist nicht dazu geschaffen worden, diese Realität zu erfassen. Er ist für das Leben in der Begrenzung geschaffen, und dafür ist er auch sehr gut – wenn man nichts anderes hat. Aber es gibt Bereiche, die er einfach nicht erfassen kann. Und wenn du in diese Bereiche hineingehst, läßt du ihn einfach hinter dir.

Blumenbanner

Müll-Gedanken

Die wenigsten Leute sind allerdings schon 100% der Zeit vollständig im Flow. Wenn du diesen Zustand erreicht hast, brauchst du den Verstand gar nicht mehr. Bis dahin kannst du ihn noch gut verwenden, um alltägliche Dinge zu erledigen, wie Terminplanung, Organisation und dergleichen. Das sind Sachen, für die man ihn gut brauchen kann und wobei dann auch Ergebnisse rauskommen, die dir weiterhelfen.

Aber ein undisziplinierter Verstand – d.h. einer, dem man einfach erlaubt, sämtliche Gedanken zu produzieren, die er gerade will -, produziert eine Menge Müll. Als Müll bezeichne ich solche Gedanken, die du nicht nur nicht brauchst, sondern die dich sogar behindern. Die meisten Menschen produzieren täglich Tausende solcher Gedanken.“

Blumenbanner

Wie viele Gedanken denken wir täglich?

Das wollte ich dann genau wissen und hab es mal gegoogelt. Folgendes fand ich:

„Ungefähr 60.000 Gedanken huschen uns tagtäglich unbewusst durch den Kopf.

Was schätzen Sie, wie viel Prozent von diesen 60.000 Gedanken (bei einem Durchschnittsmenschen) positiv, negativ und unbedeutend sind?

  • 3% positive und hilfreiche Gedanken,
    die Ihnen selbst und/oder Anderen nutzen
  • 25% negative Gedanken,
    die Ihnen selbst und/oder Anderen schaden
  • 72% flüchtige und unbedeutende Gedanken,
    die nur vergeudete Zeit und Energien sind, bzw. die uns in unserer Weiterentwicklung blockieren“

Quelle: http://www.experto.de/b2b/kommunikation/koennen-gedanken-sprechen-gedankenqualitaet.html

Das spricht wohl für sich selbst, oder? Da kann jede/r bei sich täglich eine ganze Menge tun, um dieses Zahlenverhältnis zum Positiven zu verändern – einfach indem man ein bißchen wählerischer wird, welche Gedanken man in seinen Geist läßt und welche man nährt.

Blumenbanner

Die Energie des Verstandesdenkens

Nach diesem Ausflug in die Statistik zitiere ich weiter aus seinen Ausführungen:

„Wenn du jetzt z.B. nach einer bestimmten Information fragst  – z.B. was die Motivation eines anderen Menschen für ein bestimmtes Handeln ist – und nicht mit dem Big Mind, deinem erweiterten Bewußtsein, verbunden bist, kannst du nichts weiter tun, als darüber zu spekulieren, was es wohl sein könnte, und davon dann das auszuwählen, was dir am plausibelsten erscheint. Das bringt dich nicht nur nicht weiter, sondern versetzt dich auch noch in einen Zustand, wo deine Schwingung sich absenkt, weil du ins Grübeln und ins Sorgenmachen kommst.

Daran kann man erkennen, daß etwas aus dem Verstand kommt: Sorgen machen, Probleme wälzen, sich überlegen, wie man etwas machen soll … das sind eigentlich alles Dinge, die man überhaupt nicht braucht. Deswegen üben wir jetzt mal etwas anderes.

Blumenbanner

Rein ins Vergnügen

Du gehst erstmal zu deinem Atem, wie ich es dir eben gezeigt habe, und läßt diesen ganzen Verstandeskram gehen. Laß den Atem frei fließen und laß die Schultern mitgehen und öffne diesen ganzen Brustbereich. [Das tat ich dann, während er mich anleitete.] Und dann gehst du zu dir. Was du für eine Frage hast, ist sowieso schon klar. Die kannst du einfach loslassen, du brauchst sie nicht im Kopf zu behalten. Und dann geh einfach mal in dich rein und spüre, was da auf deine Frage kommen will.

Vielleicht stellst du dabei auch fest, daß auf einmal die Frage von eben überhaupt nicht mehr wichtig ist. Dann kannst du sie einfach vergessen – es war einfach eine von diesen Müll-Fragen, die man nicht wirklich braucht, die der Verstand produziert, wenn man ihn läßt. Und dann kannst du sehen, was statt dessen kommen möchte.“

Bei mir stellte sich durch diese Übung ein wunderschönes Gefühl von absolutem Glück und Zufriedenheit ein. Ihr könnt es gerne selber einmal ausprobieren, wenn ihr merkt, daß ihr euch zu sehr im Hamsterrad eures Verstandes befindet. Viel Spaß!  🙂  Und wie immer freue ich mich, von euren Erfahrungen zu hören.

Ach ja, die Zitate oben sind übrigens meine unvollkommene Wiedergabe aus dem Gedächtnis, da ich zur Zeit leider gerade kein Aufnahmegerät habe. Ich hoffe, ihr seht über die vielen Wiederholungen hinweg … O-Ton ist natürlich viel schöner. 😉