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Sandra Walter: Die Kartographie der Mathematik

Veröffentlicht April 21, 2015 von Zarah

Hier ist das neue Update von Sandra, das sehr erfrischend klingt, wie ich finde. (Fragt mich aber bitte nicht, was es mit der Kartographie und der Mathematik auf sich hat, das versteh ich auch nicht wirklich. ) Ich habe Sandras Schreibweise siSTARs mit „Sternenschwestern“ übersetzt, da die Wortspielerei nicht gut ins Deutsche zu bringen ist. Anmerkungen in eckigen Klammern sind von mir, die in runden Klammern stehen so im Originaltext.

Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle den Leuten, die hier ihre Wertschätzung für Sandras Texte und meine Übersetzungen zum Ausdruck gebracht haben! 🙂 Es freut mich  sehr, solche Rückmeldungen zu bekommen. Vorher wußte ich nie so genau, ob die Texte wirklich ankommen und irgendjemand was damit anfangen kann. Liebe Linda, ich antworte noch auf deinen letzten Kommentar, aber jetzt brauch ich erstmal eine Pause … 😉

Euch allen wünsch ich wundervolle Frühlingstage!

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Die Kartographie der Mathematik

von Sandra Walter

Update 20. April 2015

Originaltext HIER 

Seid gesegnet, geliebter Licht-Stamm,

das Einfließen der Erweiterung der letzten Woche hat unsere Magnetfelder gebeutelt, was wiederum den Körper beeinflußt. Viele von euch fühlten die unglaubliche Ausdehnung und Reinheit dieses Lichtes. Diese beständigen Erweiterungen sind ein guter Gradmesser für eure kristallinen Strukturen. Es wird sich ein wenig unbeschreiblich anfühlen; sehr tiefgehende Empfindungen Göttlicher Liebe sind weiterhin dabei anzusteigen, zu wachsen und unser vorbreitetes Bewußtsein neu zu schreiben. Wir waren bereit, wir öffneten uns dem Unbekannten und jetzt empfangen wir den Lohn für unseren Liebesdienst.

Es fühlt sich bemerkenswert an, anders als die Stereotypen des Christusbewußtseins oder Einheitsbewußtseins oder die Empfindungen der Vergangenheit. Die Plejadier erinnerten uns im letzten Dezember: Ihr werdet es nicht mal kommen sehen. Sie hatten recht, und der letzte Tagundnachtgleiche-Finsternis-Übergang brachte persönliche Offenbarungen, die – um völlig transparent zu sein – mich veränderten, mich ein paarmal überwältigten, und mir ein tiefes Gefühl der Ermächtigung, Reinheit und eine neue Ebene des Dienstes schenkten.

Ein neuer Platz hat sich in Shasta aufgetan, um die (sehr) aktive, kreative, expansive Reise der nächsten sechs Monate zu unterstützen. [Das bedeutet, Sandra hat kurz vor dem Ablaufen ihrer jetzigen Unterkunft einen neuen Wohnort für die nächste Zeit gefunden.] Ich plane, meine Torhüter-Tagebuchaufzeichnungen vom letzten Tor verfügbar zu machen, da sich bereits lediglich durch das Erwähnen einiger Visionen bei der letzten Ascension Path–Online-Konferenz viele Synchronizitäten und Verbindungen gezeigt haben. Einige dieser Missionen sind groß und viele von uns sind daran beteiligt, manche sind klein, aber kraftvoll.

Ich hatte das Vergnügen, letzte Woche auf Shasta mit Aisha North, einer Channelkollegin aus Norwegen, eine Mission zum Abschlu0 zu bringen. Glorreiche Arbeit mit zwei lebenssprühenden Sternenschwestern (Aisha und ihrer Zwillingsschwester), die Projekte vollendete, an denen wir viele Inkarnationen lang gearbeitet hatten. Wir waren absolut gesegnet durch die Wiedervereinigung unserer kleinen Trinität, die Tausende repräsentierte, die hier und jetzt den Christus verkörpern.

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Shasta, Ägypten, Peru und darüber hinaus: Die Kartographie der Mathematik

Es gibt ein laufendes Projekt, von dem ich das Gefühl habe, daß es bei einigen von euch Resonanz findet. Die Bruderschaften des Lichts arbeiten mit dem Göttlich-Weiblichen, besonders denjenigen mit Sirianisch/Plejadischen Verbindungen, an neuer Schablonenarbeit, die mit dem Symbol von Landkarten, Kartenherstellung oder Blaupausen zu tun hat. Auch wenn es sich uralt anfühlt, wenn wir uns daran erinnern, was für den jetzigen Zeitpunkt verankert wurde, so unterscheidet es sich doch von der Schablonenarbeit der Vergangenheit. Es ist luzide, bewußt, direkt und etwas technisch (daher der Einfluß der sirianischen Meisteringenieure). Ich werde die Archimedes-Verbindung in einem anderen Artikel aufschreiben, es ist eine faszinierende Synchronizität.

Während das Göttlich-Weibliche die Christusverkörperung hervorbringt (der Plan, alte Glaubenssysteme über den Christus aufzubrechen, ist wahrscheinlich offenkundig, daher werde ich ihn nicht noch einmal erwähnen. Ruhig, Geliebte.), halten wir einen riesigen Raum für das Eintreten des Neuen Lichtes an Schlüsselpunkten auf Gaia. Und dabei spielt es keine Rolle, ob das Feminine weibliche Gestalt hat oder ob es in männlicher Gestalt auftritt, die genügend weibliche Dynamik gelernt, umarmt, verkörpert hat, um Raumzeit-Energetik halten zu können, ohne daß sich der Ego-Verstand einmischt. Es ist ruhige, sehr tiefgehende Arbeit mit Wesen von unglaublichem Licht. An euch, die ihr daran teilnehmt, sende ich meine Liebe in diesem Augenblick. Die Präsenz dieser Wesen und die Erkenntnis dessen, was sich da ereignet, kann überwältigend sein, und dem kontinuierlich ausgesetzt zu sein, verändert mein Bewußtsein. Was für göttliche Verträge wir doch auf dieser Ebene haben – und es kommt noch mehr.

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Erschafft, erschafft, erschafft

Eine der (vielen) Freuden bei meinem Treffen mit Aisha war unser Gespräch über Kreativität. Es war wunderbar, mit Sternenschwestern zusammenzusein, die den Schöpferzustand des Seins verstehen und ausdrücken. So viele Projekte zeigen sich jetzt – so viele Ideen, neue Ausdrucksformen; die multidimensionale Kreativität, die uns versprochen wurde, wird jetzt vom erwachten Kollektiv verstanden, umarmt und gesucht.

Habt ihr den beständigen Anstieg von kreativen Ideen bemerkt, während die Energie sich erhöht? Aufstieg und Kreativität gehen Herz-in-Herz; dies ist keine stagnierende Spiritualität des alten Paradigmas mit in toten Stein gemeißelten Wahrheiten, es ist eine dynamische Revitalisierung voller Überraschungen, Offenbarungen und neuer Schöpfungen. Daher die fortschreitende Zerstörung alter Mythen, Glaubensmuster und Erwartungen in bezug darauf, was spirituell ist und was nicht, was der Christus ist und was nicht. Erwartet das Unerwartete, Geliebte. Wenn ihr die Teilnahme am Aufstieg wählt, beabsichtigt tiefe kernsprengende Veränderung in euch selbst und geht den direkten Weg.

Während wir uns in einen reineren Zustand des Einheitsbewußtseins hineinbewegen, macht euch klar, daß eine kreative Inspiration für euch selbst gedacht sein kann, daß es aber genauso gut sein kann, daß jemand anders sie umsetzen soll. Erdet sie [d.h. die Ideen aufschreiben, aufzeichnen, irgendwie physisch real machen] und schickt sie durch das Kollektiv hinaus. Wir sind jetzt EIN riesiges neues multidimensionales Betriebssystem, das rapide an Größe und Kraft zunimmt, während wir durch das Mammut-Tor von 2015 rasen. Unermeßlich. Grenzenlos. Absichtsvoll, während wir uns in das erhöhte Bewußtsein der Quelle-als-Selbst hineinbewegen. Schöpfer-Sein.

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Dankbarkeit und Dienst

Vom 23. – 26. April kommt eine weitere Welle herein. Ich lade euch ein, meine neu gestaltete Website zu durchstöbern nach Werkzeugen, Artikeln, Inspiration, einer bevorstehenden Woche von Privatsitzungen sowie anderen Gelegenheiten, eure Aufstiegserfahrung zu vertiefen. Es ist bemerkenswert, was wir vollbringen, ihr Geliebten. Wenn ihr euch von der Energie ermüdet oder überrollt fühlt, wißt, daß Tausende im Lichtstamm einen riesigen Raum für eure Ausrichtung auf das Neue Licht erschaffen haben. Dieser Teil unserer Arbeit ist bereits an Ort und Stelle; eine Plattform, die andere finden und benutzen können. Wir bewegen uns vorwärts und aufwärts.

In Liebe, Licht und Dienen

Sandra

glittery purple dividerÜbersetzung © Zarah Zyankali 2015

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Sandra Walter: Von Mikro zu Makro: Die Beschleunigung unterstützen

Veröffentlicht November 19, 2014 von Zarah

Der neue Text von Sandra ist für mich teilweise etwas schwer verdaulich, da ich normalerweise einen großen Bogen um alles mache, wo irgendwie „Disclosure“ draufsteht. Wem dieses Wort noch nicht untergekommen ist: dabei  handelt es sich um die kollektive Erwartung gewisser Lichtarbeiterkreise, daß RegierungsvertreterInnen, BankenchefInnen und ähnliche system-stützende Figuren die Wahrheit darüber sagen, wie die Menschen schon seit gefühlten Ewigkeiten angelogen und an der Nase herumgeführt werden, speziell was Finanzen, Machtverhältnisse und die Zusammenarbeit von Regierungen mit Außerirdischen bzw. überhaupt die Präsenz von Außerirdischen auf diesem Planeten angeht. Sandra selbst hat einen langen Artikel auf ihrer Website, worin sie schreibt, daß jemand, der „zur Verschwörung erwacht“ ist („awake to conspiracy“ – d.h. sich darüber bewußt, daß nicht alles so ist, wie es in den Medien dargestellt wird), in ihren Augen gar nicht wirklich „wach“, sondern nur auf ein Spiel hereingefallen ist, das aus der gleichen Angstenergie besteht wie die „alten“ Spiele.

Daher finde ich es etwas seltsam, daß sie jetzt selbst damit anfängt, zumal meines Wissens noch nie eine größere gesellschaftliche Umwälzung damit angefangen hat, daß amtierende MachthaberInnen öffentlich irgendwelche Lügen oder Intrigen eingestanden hätten.

Immerhin gibt es inzwischen das  Buch eines ehemaligen FAZ-Journalisten, der offengelegt hat, wie FAZ-MitarbeiterInnen das schrieben, wzas ihnen vom BND vorgegeben wurde, im Gegenzug für Geschenke, Urlaubsreisen und sonstige Vergünstigungen. Eine Rezension davon gibt es z.B. hier. (Wenn ihr den Titel googelt, findet ihr jede Menge weitere Artikel und Videos.) Daß die Veröffentichung dieses Buches den Schwung in Richtung offener Enthüllungen durch Regierungen, Banken und Industrie beschleunigt hätte, kann ich zwar bis jetzt nicht beobachten, aber Respekt verdient es allemal.

Trotzdem denke  ich, daß wirkliche Veränderungen von innen und nicht von außen kommen. Wobei natürlich die innere Veränderung dann auch das äußere Handeln beeinflußt, aber es muß im Inneren anfangen.  Wenn sich das Bewußtsein nicht verändert, wird sich auch im Außen nichts tun.

Und das Außen ist ja auch nur eine Widerspiegelung dessen, was wir im Inneren tragen. Solange wir mit unseren Mitmenschen hadern, wird es auch im „Außen“ Krieg geben. Solange wir unsere Macht abgeben, wird es „Machthaber“ geben, die sie uns abnehmen. D.h. alles, was wir im Außen sehen, erschaffen wir jeden Tag selber mit durch  unsere Entscheidungen. Aber ein „ich mach jetzt mal ein paar persönliche Enthüllungen, dann müssen es auch die PolitikerInnen tun“ ist meiner Ansicht nach zu linear gedacht. Es ist ein Versuch der Kontrolle, und das kann nicht funktionieren.  Eher wird es die bereits vorhandene Kontrolle noch verstärken.

Das ist momentan meine Sichtweise –  aber es würde mich sehr interessieren zu erfahren, was ihr darüber denkt. Auf eure Kommentare bin ich sehr gespannt.

 

christmas holly

Von Mikro zu Makro: Die Beschleunigung unterstützen

von Sandra Walter

Originaltext: http://www.sandrawalter.com/micro-to-macro-assisting-the-acceleration/

Seid gesegnet, Geliebte,

Die beschleunigte Zeitlinie,, die die Menschheit und Gaia letzten Monat aktiviert haben, ausgelöst durch eine kosmische Ausrichtung für ein Portal der Reinen Quellenlicht-Intelligenz, stellt neue Möglichkeitsschichten für den Aufstieg der Menschheit bereit. Wir hatten zwar schon vor vielen Jahren zur primären Aufstiegszeitlinie hinübergewechselt, doch wir wählen ständig weiterhin die sekundären Zeitlinien unserer kollektiven Erfahrung. Dies tun wir als Kollektiv, angeführt durch die Wegbereiter und diejenigen, die eine 5D/6D-Schwingung im Energiefeld tragen, um die kollektive Erfahrung in eine beschleunigte Aufstiegserfahrung hinaufzuziehen.

Es ist ein äußerst kreativer Übergang; der Zeitliniensprung, der im Oktober stattfand, brachte kreative Anregung und eine aktive Energie mit sich. Es ist ein großes Aufdrehen der Lautstärke des Wandels, und als Wegbereiter übernehmen wir die Führung bei der aktiven Beteiligung an dieser neuen Energiedynamik.

christmas holly

Beschleunigte Zeitlinie: Höhere Wahlmöglichkeiten

Wie immer hängt unsere Aufstiegserfahrung sowohl von der Mikro- (persönliche Entscheidungen) – als auch von der Makro- (planetaren) Ebene als kollektive Aktivität ab. Diese Ebenen spiegeln die größeren Entscheidungen des Makrokosmos der Quelle, des Universums und der Galaxis wider, doch wir wollen uns zunächst einmal auf unsere lokale Umgebung fokussieren .

Unsere beschleunigte Zeitlinie bietet eine starke Unterstützung für aktives Handeln in Ausrichtung auf das Neue Licht. Dies setzt sich während des gesamten Bewußtseinswandels fort, doch der jüngste Zeitliniensprung gibt euch vielleicht das Startsignal für kreative Aktivität. Gleichzeitig gibt es einige sehr körperliche Auswirkungen der Zeitlinienbeschleunigung.

Aktivierung der DNS-Schablone für die Goldene Rasse. Im Planeten als holographische Abdrücke gespeicherte Schablonen wurden während des Zeitliniensprungs vom vergangenen Oktober verstärkt. Technisch gesehen haben sie sich schon während der Finsternis-Blutmond-Portale aktiviert, die im letzten März begonnen haben und sich noch bis einschließlich September 2015 fortsetzen. Die Finsternis-Blutmond-Portale fungieren wie ein Sieb für Energien, wobei jedes Portal kürzer dauert, präziser wird und fokussierter darauf, Gefäße zu suchen und zu finden, die auf das Verkörpern der Göttlich Menschlichen Goldenen Rasse vorbereitet sind. Diese Schablonen dienen jetzt als Gittersystem, das in Harmonie mit dem 5D/6D-Kristallgitter arbeitet. Es ist ein weiteres Unterstützungssystem für unseren Aufstieg zu einer multidimensionaleren DNS.

Formbare Zeitdynamik und Kreativität. Zeit als Bewegung durch Lichtschichten wirkt sich auf unsere kollektive Erfahrung aus. Sie stellt die Parameter für unsere dimensionale Bandbreite her. Während wir zu einer höheren Dimension beschleunigen, wird unsere Erfahrung von Zeit formbarer in dem Maße, wie sich unsere Schwingungsfrequenz erhöht. Die Zeit scheint einmal vorbeizurasen, dann wieder zu dahinzukriechen und manchmal völlig zu verschwinden. Das ist schon eine ganze Weile der Fall, doch kann es jetzt dramatische Veränderungen in eurer Zeitwahrnehmung geben.

Denkt daran, daß wir, während wir uns mit höheren Schichten zukünftiger Möglichkeiten befassen, unsere vergangenen Möglichkeiten neu schreiben. Es wird alles sehr harmonisch, während wir unsere persönlichen und planetaren Zeitlinien wieder und wieder neu erschaffen. Ihr seht das in eurem eigenen Leben beim Verarbeiten und Klären von Emotionen; rechnet damit, es auf planetarer Ebene zu sehen, während wir uns durch die letzten Übergänge des Bewußtseinswandels hindurchbewegen.

Teilweise enthält diese Plastizität der Zeit eine Empfindung des Nichtanhaftens, als ob alles, wozu wir inspiriert werden, sich vielleicht gar nicht manifestieren wird oder einfach unnötig ist. Das kann ein Gefühl hervorrufen, als wäre der kreative Flow vergeblich, als sei die Schöpfung bereits erfolgt, und doch sie ist noch nicht in der Form manifest. Die Möglichkeitsschichten regen unsere kreativen Ideen an, doch der Aspekt des Einheitsbewußtseins gibt uns die Empfindung, daß es bereits geschehen ist, weil irgendjemand irgendwo es schon erschaffen hat – vielleicht euer multidimensionales Selbst oder ein anderes Wesen auf dem Planeten. Wir harmonisieren als Eins und morphen unsere Ideen und Schöpfungen in Ausrichtung auf das Neue Licht im Jetzt. Habt Spaß damit. Die Ausrichtung auf den Göttlichen Flow bringt gesegnete Schöpfungen mit Leichtigkeit; verpaßte Gelegenheiten oder das Erzwingen einer Richtung können Leiden verursachen. Vielleicht habt ihr bemerkt, daß eure Höheren Ebenen kreative Aktivitäten ermutigen. Die Absicht dabei ist, euch auf euer wahres Verkörpertes Schöpfer-Selbst auszurichten und aktiv damit zu arbeiten.

Erkenntnisse/Offenbarungen. Dies bezieht sich vielleicht auf Gesundheitsprobleme, emotionale Wunden, Beziehungen oder Dinge, die ihr von anderen erfahrt. Akzeptiert alles davon, schreibt eure Glaubenssätze und euer Verhalten um, damit beides sich auf die Wahrheit ausrichtet, und verarbeitet / klärt umgehend alles, was sich zeigt. Ihr müßt die Erkenntnis fühlen, um die alte Erfahrung loslassen und weiterschreiten zu können, statt euch immer weiter im Kreis alter Glaubenssätze und Verhaltensmuster zu drehen.

Planetare Entgiftung. Wie immer unterstützen wir die Entgiftung des Planeten, der Naturreiche, Elementale und der Menschheit mit unserem persönlichen Engagement, unseren Körper, unser Energiefeld, unsere Gedanken, Emotionen, Wohnungen, unser Land, unsere Gemeinschaft, alles was ist, zu entgiften und zu ehren. Würdigt und segnet alle Elemente im Inneren, besonders Wasser, welches eine lebenswichtige Rolle auf diesem Planeten spielt.

christmas holly

Von Mikro zu Makro – Die Enthüllung beschleunigen

Die Zeitlinienbeschleunigung beinhaltet auch eine Beschleunigung der Enthüllung (disclosure) und Neubewertung von Geldsystemen. Es ist ziemlich naiv, darauf zu warten, daß SpielerInnen des dunklen Teams irgendetwas preisgeben werden. Die Zusammenarbeit von Bodenteams mit den höheren Reichen bei der Erschaffung neuer Systeme, die der gesamten Menschheit dienen, wird ein Bestfall-Szenario für die Enthüllung bieten. Die Ebenen der Vergebung, des Mitgefühls und der göttlichen Neutralität auf diesem Planeten unterstützen unseren Fortschritt hierin. Wir brauchen eine kritische Masse, die mit Enthüllung auf allen Ebenen, Mikro wie Makro, einverstandeni ist.

Die meisten von uns sind sich klar darüber, daß ein radikaler Wandel in den Geldsystemen und die Neubewertung von Währungen auf diesem Planeten – besonders in den USA – ein herausfordernder Übergang sein wird. Die höheren Reiche appellieren an diejenigen, die das Neue Licht des Dienstes und der Klarheit tragen: Bitte unterstützt den Fortschritt der Enthüllungen durch das Anwenden der Mikro-zu-Makro-Dynamik. Denkt global, handelt lokal. Denkt daran, dies ist keine Energie des Beichtens (nicht gut oder böse), es handelt sich lediglich darum, eure Wahrheit mit Transparenz auszusprechen.

Einige Vorschläge für persönliche Enthüllung: Was kannst du in deinem eigenen Leben enthüllen?

Welche Geheimnisse hältst du noch vor anderen verborgen? Gibt es ein letztes Kartenblatt, das darauf wartet, daß du es aufdeckst?

Kannst du deine Ängste zum Ausdruck bringen?

Was kannst du offen teilen, um dein wahres Selbst den Menschen in deiner Umgebung zu zeigen?

Kannst du transparent sein mit deinen persönliche Ideen über Geld, Regierung, Außerirdische oder persönliche Themen, oder bleiben bestimmte Bereiche deines Lebens verborgen, weil sie Verletzungen oder Peinlichkeiten hervorrufen würden, wenn du sie bekannt machst? Warum würdest du von anderen erwarten, daß sie ihre peinlichen Geheimnisse preisgeben, wenn du selbst es nicht kannst?

Wie sehr vergibst du anderen oder dir selbst? Hast du Göttliche Neutralität erreicht?

Die Energie der persönlichen Enthüllung ist nötig, um die öffentliche Enthüllung (disclosure) auszulösen. Startet einen Trend, benutzt diesen Energiefluß. Es geht hier nicht darum, anderen zu vergeben, sondern darum, die Schwungkraft der Enthüllungen zu beschleunigen. Teilt euch offen, ehrlich, mit Integrität, Liebe und im Dienst an allem und allen mit. Das unterstützt auf energetischer Ebene die Menschen, die Führungsrollen innehaben – in Regierungen, im Finanzwesen, in Firmen -, die die herausfordernde Aufgabe der Enthüllungen vor sich haben. Selbst eine kleine Enthüllung der Wahrheit einem Freund oder einer Freundin gegenüber kann diese Energie unterstützen. Das bist du, die/der sich einem anderen Menschen offenbart. Damit handelst du als Mikrokosmos großer Organisationen, der hervortritt und die Wahrheit enthüllt.

Nehmt eine Neubewertung eurer eigenen Interessen vor: Befinden sie sich im Einklang mit den höchsten Interessen des Planeten,der Menschheit, der Naturreiche, der Elementarwesen? Stelle dich der Angst vor Enthüllung in deinem eigenen Leben, um eine Beschleunigung dieser Dynamik auf planetarer Ebene zu unterstützen. Jede/r ist an der Enthüllung beteiligt; es geht nicht um wir gegen sie. Enthüllung und Neubewertung sind durch die kollektive Entscheidung, Geheimnisse zu verbergen oder Halbwahrheiten zu sagen, verzögert worden.

Verfaßt “Coming-Out”-Reden für eure RegierungsvertreterInnen oder Schlüsselfiguren des öffentlichen Lebens. Wie würdet ihr das präsentieren, was gesagt werden muß? Wie würdet ihr diese Worte mit Mitgefühl durchtränken, zum höchsten Wohle aller Beteiligten? Welche Enthüllungen könnten ans Licht kommen, ohne Chaos zu verursachen? Probiert es aus, es ist eine großartige Übung in göttlicher Neutralität. Schreibt es auf, teilt es mit anderen. Das erschafft die Energie von Bewegung zur Enthüllung hin und Ideen dafür, wie man mit dem Fallout umgeht.

Diejenigen von uns, die mit den höheren Ebenen zusammenarbeiten, sind sich klar darüber, daß wir den günstigsten Wandel für alle erschaffen. Wir sind uns darüber im klaren, daß der Gedanke an Veränderung für den Großteil der Bevölkerung immer noch ziemlich furchterregend ist. Verändert diese Energie. Verschiebt das Kollektivbewußtsein in Richtung auf Offenbarung, Enthüllung und Neubewertung von Systemen, indem ihr aktiv wählt, eure eigene Wahrheit zu enthüllen, eure persönlichen Wahrheiten, und euch an Akten der Vergebung und persönlicher Milde beteiligt.

christmas holly

Ausrichtung auf das Neue Paradigma

Während wir uns in die Weihnachtssaison hineinbewegen, achtet darauf, daß ihr eure Einkäufe, Aktivitäten und gesellschaftlichen Interaktionen in Einklang mit der neuen Beschleunigung bringt. Geld ist Energie und hat weiterhin eine machtvolle Schwingung für viele auf diesem Planeten. Wenn diese Energie mit positiver Absicht angewendet wird, verschiebt das den Flow in eine höhere Schwingung. Sendet diese positive Energie – eure Wählerstimme, eure Zustimmung – an Dienstleistungen und Produkte, die sich im Einklang mit dem Neuen Paradigma befinden. Das richtet euch nicht nur auf den Aufstieg aus, es unterstützt den Aufstieg des Kollektivs und hebt die Schwingung unseres planetaren Bewußtseins. Es ist sehr wichtig, eure Zustimmungen auf körperliche, licht-geerdete Art zu demonstrieren, während diese Beschleunigung der höheren Zeitlinie sich in unserem Kollektivbewußtsein verankert.

All jene, die dem Neuen Licht dienen und sich im klaren über die Verantwortung sind, die wir auf uns genommen haben: Diese Wahl ist unsere Stärke, laßt uns demonstrieren, was wir während des Wandels gelernt und verdient haben.

In Liebe, Licht und Dienen

Sandra

Als das Wünschen noch geholfen hat – Die Rückkehr der magischen Realität

Veröffentlicht April 23, 2014 von Zarah

Als ich letztens die Aufnahmen der letzten Monate durchhörte, um endlich mal wieder meine inzwischen angesammelten MiniDiscs zu beschriften, fand ich die folgende Session von Ende Januar wieder. Das geht mir oft so: ich setze mich hin, um irgendwas zu channeln oder herauszufinden, und dann vergesse ich es – bis ich irgendwann wieder über die Aufnahme stolpere. Gott sei Dank gibt es Aufnahmegeräte! 🙂

Es ist schwer zu beschreiben, wie das ablief … es begann damit, daß beim Einstimmen einfach intuitive Wahrnehmungen hereinkamen, wobei ich aber nicht das Gefühl hatte, daß die aus irgendeiner bestimmten Quelle stammten. Ich nannte es dann „die Information aus dem Feld ziehen.“ Inzwischen habe ich durch ein wundervolles Buch herausgefunden, daß es verschiedene Formen übersinnlicher Wahrnehmung gibt (Hören, Sehen, Fühlen und Intuition), was zwar irgendwie auch „Channeln“ ist, aber nicht von einer bestimmten geistigen Wesenheit kommt. Vielleicht war das eine Mischung aus allem. Vom Gefühl her war es wie Fühler auszustecken und dann zu warten – und die hereinkommenden Infos zu versuchen in Worte zu fassen, was zeitweise echt schwierig war. Lest es also mit euren eigenen intuitiven Antennen „eingeschaltet“, denn ich kann da auch nur „übersetzen“, wsa für mich einigermaßen klar erscheint – und das ist sicher nicht alles, was da ist, und muß durch meine eigenen Filter gehen. Ich habe das, was eher aus meinem „normalmenschlichen“ Bewußtseinszustand kommt, in normaler Schrift, und die intuitiven Antworten in Kursiv gesetzt.

Als ich mich weiter ins Thema vertiefte, schien es an einem bestimmten Punkt doch wieder so, als ob ich mit jemandem spräche. Ich kann jetzt nicht mehr genau rekonstruieren, ab wann es sich veränderte. Vielleicht verändert sich ja auch so nach und nach das Konzept vom „Channeln“ als verbaler Kommunikation. Auch beim Channeln von Wesenheiten ist es in letzter Zeit oft eher so, als ob sie mir telepathische Durchgaben übermitteln, die ich dann erstmal in Worte „übersetzen“ muß. Es scheint, als sei diese Form der Telepathie das, worauf früher oder später alle Kommunikation hinauslaufen wird, da der verbale Austausch einfach viel zu langsam ist, um bestimmte Datenmassen zu bewältigen. Ein bißchen, als würde man versuchen, mit einem Analog-Modem längere Youtube-Videos zu laden … es funktioniert nicht wirklich.

Den Abschnitt über die Musik können die Leute, die sich nicht so für Musik interessieren, getrost überspringen. Es ist nur ein Beispiel dafür, wie sich die Grenzen zwischen den Menschen auflösen – die zurzeit in vielen deutschen Städten stattfindenden Montags-Mahnwachen sind ein weiteres.

Viel Spaß beim Entdecken der magischen Realität! 🙂

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Als das Wünschen noch geholfen hat – Die Rückkehr der magischen Realität

31.1.2014

Sandra Walter hat geschrieben, daß dieses Wochenende extrem viel von diesem neuen Licht reinkommt, und wenn man ein Gatekeeper oder sowas ist, soll man mit neuen Strukturen experimentieren, und ansonsten soll man einfach das Licht halten und Liebe durch sein Herz strömen und so. […] Ich hab schon das Gefühl, obwohl alles so aussieht wie immer, daß sich extrem viel auch verändert, auch für mich selbst jetzt gerade, auf den inneren Ebenen oder auf der Selbstwahrnehmung, oder wie auch immer man das nennen will. […] Und dann habe ich aber noch sowas wie eine Distanzierung, so als ob die ganzen Dinge, die jetzt auf Weltebene stattfinden, gar nicht mehr so wichtig wären. Also als ob jetzt irgendwas Größeres, eine größere Perspektive reinkommt. Aber so richtig wissen tue ich auch nicht, was das da wird. Und jetzt dachte ich, setze ich mich mal hin, um da Genaueres herauszufinden.

(geht in die Verbindung) Also es fühlt sich irgendwie an wie eine Ausweitung. Aber gewissermaßen in eine Energie, die nicht mehr viel mit dem, was man so kennt, zu tun hat. Ich kann es gerade schwer beschreiben. Ich öffne mich einfach mal für die Informationen, die da vielleicht kommen möchten darüber. (Pause)

Ja, das sieht aus wie erstmal so der ganze Planet, durchdrungen von einer Energie von … also die sieht aus wie Weiß, so ein bißchen gedämpftes Weiß, und völlig neutral und unberührt. Und die hat nichts zu tun mit irgendwas, was bis jetzt auf diesem Planeten stattgefunden hat. Die Ereignisse, die sind alle noch sozusagen im alten Framework angesiedelt. Während dieses hier ist … ja, ich weiß gar nicht, wie ich es beschreiben soll. Das ist wie … wie so eine weiße Decke. Möchte mir jemand was dazu sagen? Oder möchte dieses Weiße da selbst sprechen, was es ist?

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Das Neue ist keine verbesserte Version des Alten

Ja, das ist wie sozusagen die unberührte Energie von der neuen Realität. Und das ist wie ein unbeschriebenes Blatt sozusagen, wo noch nichts drauf geschrieben worden ist. Ich dachte, da wären schon Leute zugange mit der neuen Erde und so?

Das sind alles auch schon alte Begriffe. Sogar der Begriff „neue Erde“ ist alt. Kriege ich hier. Verblüfft mich jetzt, aber so kommt es hier durch. Und zwar deswegen, weil da schon so ganze viele Vorstellungen dranhängen, die von dem ausgehen, was Leute kennen. Und von dem, was sie kennen, stellen sie sich vor, wie das Neue dann wär, aber das ist es nicht. Denn das, was das Neue wirklich ist, das kannst du nicht aus dem Alten heraus extrapolieren sozusagen. Das Neue ist keine Fortsetzung des Alten, nur besser. Es ist anders. Es ist total anders.

Ja – was macht man denn? Macht man irgendwas damit? Oder läßt man es einfach nur mal so sich so … ausbreiten? (lacht) Oder …

Ja, gut ist, erstmal zu begreifen, daß das keine Fortsetzung des Alten ist und man auch nichts damit machen muß, und dann sozusagen es aus sich selbst heraus entfalten zu lassen. Gar nicht irgendwie was machen wollen. Weil das Machen kommt immer noch aus den alten Vorstellungen, was man tun sollte / müßte / könnte irgendwie. Aber es möchte selbst, aus sich selbst heraus wachsen.

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Den Impulsen folgen, die aus dem Innern aufsteigen

Also man soll auch gar keine Impulse geben für irgendwelche Wachstumsrichtungen oder wie?

Das funktioniert dann so, kriege ich hier, daß du nicht den Impuls da reinsendest, sondern du guckst, ob in dir ein Impuls kommt. Weil in dem Moment, wo du dich verbindest mit dieser neuen Matrix, wenn man so will, dann tut es in dir die Dinge sozusagen auch anstupsen, die da geschehen wollen. Und wenn du dann fühlst und wenn du guckst: Okay, da soll jetzt das und das kommen, auch wenn du noch gar nicht weißt – oder es ist sogar gerade gut, nicht zu wissen, wie das dann aussehen würde oder so. Dann kriegst du vielleicht nen Impuls, irgendwie was da reinzugeben, ohne daß du weißt, worauf das jetzt hinausläuft.

Ist vielleicht wie: Jemand drückt dir ein Samenkorn in die Hand, aber du weißt vielleicht gar nicht, was das für eine Pflanze wird, wenn du das in die Erde steckst. Und dann kriegst du halt sozusagen einen Impuls, das an einer bestimmten Stelle in die Erde zu stecken und zu bewässern. Und mehr brauchst du da eigentlich auch nicht zu machen. Du brauchst nicht zu wissen, was es wird, du brauchst nichts zu planen. Du brauchst nur den Impulsen zu folgen, die von alleine kommen durch deine Verbindung mit dieser neuen … Energie da. Ich nenne es jetzt einfach mal „Energie“ in Ermangelung eines besseren Wortes. Und das … da muß man einfach wirklich Vertrauen haben und aufmerksam sein auf die Impulse, die da kommen, und sich regelmäßig immer damit wieder verbinden.

Und das ist was, was erstmal nach nichts Besonderem aussieht. Also es ist nichts, womit man in der Welt irgendwie nen Blumentopf gewinnen kann, wenn man das macht. Aber das ist das, worauf alle Dinge, die in der neuen Realität wachsen, beruhen werden – auf dieser Art von einfach aufmerksam sein und eben die Impulse reingeben, die dann kommen werden. Da kann man kein Konzept draus machen, man kann auch nicht erklären, wie es geht (lacht) – ja? Am besten kann man es vielleicht noch erklären mit dem, was EE Gabriel immer dieses „im Flow sein“ nennt. Daß man einfach wirklich drin bleibt und mit dem mitgeht, was da kommen will.

Na, jetzt hatte ich doch letztes Jahr mal so diese Energieverbindung gemacht mit der Erde. Ich weiß ja nicht, ob das Erdheilung war, oder … aber es war auf jeden Fall irgendwas Bestimmtes, was ich da tun sollte. Und dann hab ich ja diese Gaia-Einweihung gemacht, was ja doch auch irgendwie ein System ist. Ist das dann alles nicht mehr aktuell, oder …? (Pause)

Jetzt kommt irgendwie sowas wie: Kommt drauf an, in welcher Ebene aktuell. Also es gibt schon Ebenen, wo es aktuell ist, aber diese ganze neue Energie, da kannst du nur dem folgen.

Aber letzten Endes hab ich das ja da auch gemacht. ich hab das gemacht, was halt durchkam. Und Sandra, die macht auch diese ganzen Gateways und so an irgendwelchen bestimmten Orten.

Wenn du was hast wie einen ganz neuen Planeten, wo noch nichts ist, und dieser Planet dir sagt, er möchte dort ein Tor haben, dann gehst du halt hin und baust es. Und das mußt du dann aber so machen, wie das dir da gezeigt wird. Du hast nichts, worauf du zurückgreifen kannst. Kein altes Wissen kann dir da helfen. Du kannst nur hingehen und dich auf die Erde setzen und das, was du dann bekommst als Input, umsetzen, so wie du halt das kannst. Und es mag sein, daß auch mehrere Leute manchmal an einen Ort gerufen werden.

[Ich fragte dann, wie es mit den Leuten ist, die mit Geomantie arbeiten und da auch mit Gruppen von Leuten an bestimmte Orte gehen und Zeremonien oder Erdheilung machen. ]

Es ist ein sehr großer Unterschied, ob du wirklich da hingehst, wo du hin gerufen wirst, oder ob du ein Konzept im Kopf hast von Strukturen, von Orten und davon, was du da machen willst. Wenn du da hingehen kannst, wo du hin gerufen wirst, und dann dort das tun, was da eigentlich auch durchkommt, dann ist es in Ordnung. Viele Leute arbeiten nach Schema F, nach alten Methoden, die früher mal gut waren, aber jetzt nicht mehr stimmen – nicht mehr für die neue … die neue Realität. Und diese Dinge, die werden sich insofern auswirken, als die alte Realität noch existiert.

[Inzwischen war ich übrigens mal bei der Berliner Geomantie-Gruppe, und sie arbeiten wirklich mit den Wahrnehmungen, die im Augenblick durchkommen, so wie es in der obigen Antwort auch erwähnt wurde, wobei manche Meditationen aber auch vorgegeben sind.]

Aber vielleicht … ich weiß nicht … kriegen das die Leute nicht mit? [Diese Frage bezog sich wieder auf diejenigen, die mit vorgegebenen Systemen – also nach „Schema F“ – arbeiten.]

Nein. Weil ihr ganzes Bewußtsein sozusagen noch in dem Alten verankert ist. Es ist insofern gut, als sie gute Absichten haben.

Aber dann müßte man denen das vielleicht mal sagen, oder? Daß das nicht das ist, worum es geht jetzt mehr.

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Die alte Realität ist ein in sich geschlossenes System

Es ist im Moment immer noch ne Übergangsphase. Und es gibt Leute, für die das jetzt halt noch wichtig ist, es so zu tun. Weil auch für sie ist es ne wichtige Erfahrung, so gesehen. Es ist kein Urteil damit verbunden, ja? Es ist nur einfach eine Ebene, die …

… Gott, jetzt kriege ich Probleme, die Worte zu finden hier. Warte mal. Ich laß mal ganz los. Warte. Schwierig zu beschreiben. Weil auf einer gewissen Ebene ist das real. In dem Moment, wo du dich drin befindest, ist es dann real. Und dann funktioniert auch Reiki, und dann funktionieren auch die ganzen alten Systeme noch. Das ist ja alles nicht – so gesehen nicht weg, aber es hat kein – englisch würdest du sagen: it has no bearing– es hat keine Auswirkung, keine Verbindung mit dem Neuen. Es ist, als wäre das so sein ganz eigenes Bezugssystem, innerhalb dessen diese Dinge real sind und auch funktionieren. Aber nur innerhalb dessen.

Wenn jetzt dein Bewußtsein noch sehr in diesem Bezugssystem verankert ist, müßtest du erstmal merken, daß was Neues eigentlich schon da ist, und dann könntest du sozusagen umsteigen. Aussteigen aus den alten Sachen, einsteigen in dieses, was halt eben nicht so genau definiert werden kann.

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Die magische Realität – Erschaffen aus der Verbundenheit

Aber ich hab letztens noch mal die alten Trauminterpretationen gelesen. [zu YKW] Da hattest du noch gesagt, das Alte kann mit dem Neuen eigentlich ganz gut verbunden werden. Und ich hab das damals so verstanden, daß das Schamanische mit dem Neu-Energetischen ganz gut harmoniert sozusagen.

Jetzt kriege ich: Das ist in der Tat so, und es ist aber nicht nur das Schamanische, sondern noch weiter davor – vor dem Schamanismus. Weil vor dem Schamanismus gab es quasi funktionierende Magie! Es gab ne magische Realität. Und das ist das, was jetzt eigentlich wieder kommt auch. Und deswegen kann man das ganz gut verbinden. Also man kann sich zurückverbinden zu der Zeit, wo, wie das in Brüder Grimm heißt, „wo das Wünschen noch geholfen hat.“ Wo du kraft deiner Gedanken wirklich erschaffen hast. Und zwar nicht gemäß einem vorher ausgedachten Plan oder System, sondern gemäß deiner Verbindung mit der magischen Realität, in der du lebst. Also du bist verbunden, und du hast das Gefühl, du willst da nen Samen reinpflanzen. Oder du bist verbunden und du hast da Gefühl, jetzt diese Worte zu sprechen. Und du bist dann im Prinzip einfach nur der Kanal, durch den diese Dinge fließen und sich manifestieren.

Das ist nicht wie diese landläufige Vorstellung von Magie, wo du so groß „Abrakadabra Zampano“ irgendwie ne große Show abziehst, sondern es ist Magie in einem viel elementareren Sinn – nämlich daß das erscheint, was sich manifestieren will oder was halt gedacht wird, was gefühlt wird, was getanzt wird, gesungen wird – das erscheint halt dann. Und da können natürlich auch Dinge erscheinen, die dann nicht so schön sind. Aber im Prinzip ist es so daß, wenn du in dieser Realität wirklich lebst und verbunden bist, dann möchtest du eigentlich keine unzuträglichen Dinge erschaffen. Und es kommt ja letzten Endes auch nur das durch, was aus deiner Verbindung kommt. Was durch die Erde durchkommt, durch die magische Realität durchkommt Das manifestiert sich dann.

Und jetzt sind viele Leute noch in diesen Vorstellungen von Spiritualität, wo du ne Hierarchie hast. Ne Hierarchie von Meistern, von Engeln, von Wesenheiten, von Ebenen, von Stufen, ja. Das war gewissermaßen die Art, wie es funktioniert hat, als diese magische Realität nicht so einfach erreicht werden konnte. Da hast du das alles gebraucht, bzw. es gab halt ne Struktur, über die du gehen konntest, und dann hast du das dann auch erreicht, nur über ganz viele Umwege sozusagen. Und diese Umwege, die kann man sich jetzt einfach sparen. Weil es ist direkt da. Und das haben ganz viele Leute einfach nur noch nicht gemerkt. Weil es einfach schon so lange so üblich war, das so zu machen. Das siehst du ja immer noch da bei den Rosenkreuzern und anderen Systemen. Das braucht man jetzt wirklich nicht mehr. Wichtig ist nur, daß du verbunden bist. Man kann dort nicht aus der Abgetrenntheit wirklich erschaffen. Weil die Abgetrenntheit ist eine Eigenschaft der dualen Realität. Und sobald du in eine Form von abgetrenntem Erschaffen gehst, bist du sofort wieder in der dualen Realität drin, bist du nicht mehr in der neuen Realität.

Mhm.

Und dann natürlich konfiguriert es sich so, ja, wie es halt den Regeln der dualen Realität entspricht.

Ja, wobei es ja hieß, daß die sich jetzt auflöst.

Es besteht die Möglichkeit, die auf gewissen Ebenen immer noch zu erschaffen, weil es jetzt halt immer noch eine Übergangsperiode ist.Wobei das nicht die Empfehlung ist, das weiterhin zu tun. Denn sie löst sich natürlich schneller auf, wenn weniger Leute sie noch weiterhin erschaffen. Je mehr Leute in die neue Realität und von da aus aus der Verbindung heraus erschaffen. desto weniger Energie geht in die Aufrechterhaltung des alten Systems.

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Alles, was du im Außen wahrnimmst, ist ein Ausdruck von dir

Aber was ist denn dann z.B. mit – ein Körper ist ja auch nur eine Erscheinungsform davon, daß man in einer dualen Realität ist, oder?

Da mußt du ein bißchen differenzieren. Es ist richtig, daß in dem Moment, wo du sowas wie Körper noch wahrnimmst, gibt es immer noch einen gewissen Grad von Dualität. Aber wenn du aus dem Innern kommst, wo du weißt, daß all diese Körper eigentlich Ausdrücke von dir sind, dann ist es nicht mehr die Dualität, die bis jetzt vorgeherrscht hat, wo jeder, der einen Körper bewohnt, sich als getrennt von allen anderen empfindet. Ja? Da siehst du das Licht in allem, egal ob es außerhalb von dir zu sein scheint.

Okay. Ich habe ein deutliches Gefühl, daß ich mal einen Schlußpunkt setzen muß. Weil die Energie intensiviert sich hier oberhalb meiner Stirn auf das Heftigste, und ich würde es hier erst mal gerne bei dem belassen.

Okay.

Wer bist’n du? (Pause)

Wenn du jetzt nicht nen Namen kriegst, dann komm später wieder.

Ich dachte ja erst, ich zieh das selber aus dem Feld, aber dann schien es doch wieder so zu sein, als ob ich mit jemand spreche.

Das vermischt sich dann auch. Ja? Weil die Wahrnehmung, daß jemand, wie schon bereits gesagt, sich außerhalb von dir befindet, die löst sich ja dann auf in dem Moment wo du dich verbindest. Und dann ist sozusagen du und das Feld und alles, was sich in dem Feld befindet, nicht mehr so getrennt wie in einer rein dualen Realität. Das geht dann auch alles ineinander über.

Ich dachte, man verliert nicht die Individualität?

Man verliert das Gefühl von Getrenntsein. (lächelt) Und so kann es kommen, daß man nicht unbedingt immer auseinanderhalten kann: Was bist du? Was bin ich? Weil ich bin du. Du bist ich. Wir sind das Feld – was du das Feld nennst. Das ist alles nicht so getrennt. Und wenn es jetzt nötig ist, bestimmte Unterschiede deutlicher zu machen, dann wird sich das halt so konfigurieren. Und wenn das nicht nötig ist, dann wird es sich mehr annähern. Das ist viel fließender dann.

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Die Grenzen werden fließender – Ein Beispiel aus der Musik

Du hattest da gestern dieses Interview gehört von dem Musiker [dem Sänger von Alcest aus Frankreich], der gesagt hat: Früher gab’s diese ganzen Kategorien in der Musik. Die Leute die Indie-Rock gemach thaben, für die wär Metal völlig … oder für die wär es völlig undenkbar gewesen, Black Metal mit Gothic zu verbinden oder so. Ja? Oder Indie-Rock und Metal zu integrieren, oder HipHop. Und heutzutage verbindet jeder alles, was es gibt. Also alle Richtungen existieren einmal als eine reine Richtung, also als reiner Black Metal zum Beispiel, aber es gibt auch alle möglichen Querverbindungen. Wo man früher gesagt hat: „Das geht ja gar nicht!“ – das ist heute ganz normal. Und wenn er gestern mit Black Metal angefangen hat und die Leute ihn heute versuchen immer noch drauf festzunageln, dann sagt er: „Ich mach, was ich will! Und wenn ich morgen HipHop machen will, dann mach ich das!“

Und das ist auch nur ein Beispiel dafür, daß diese Grenzen, die es da mal gegeben hat, daß die sich jetzt wirklich anfangen aufzulösen. Und da gibt’s Leute, die da schon relativ weit damit gediehen sind, und es gibt Leute, die das mehr so nebenbei mitkriegen. Z.B. wenn du auf ein Konzert gehst und da die Gothics neben den Normalos und den HipHoppern stehen, was früher gar nicht gegangen wär, dann kriegst du mit: Hey! Die Grenzen sind nicht mehr so starr! Es verbindet sich alles mehr. Man kann zwar immer noch nen HipHopper am Outfit erkennen, aber der geht dann auch auf ein Mogwai-Konzert. Und so wird alles immer fließender, immer verbundener, könntest du sagen. Es besteht nicht mehr die Notwendigkeit, sich so abzuheben. So: „Ich bin jetzt nur das. Ich bin nur Gothic, und ich würd nie auf ein Metal-Konzert gehen.“ Zum Beispiel. Früher haben die Leute das benutzt, um sich eine Identität zu geben, und heute finden sie ihre Identität mehr im Innern und nicht in der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Richtung. Und das sind alles Zeichen davon, wie die Dinge sich entwickeln.

[Wer mal ein Ohr riskieren möchte – hier gibt es das aktuelle Album von Alcest, Le Voyage de l’Ame (Die Reise der Seele).]

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Spirituelle Systeme werden obsolet

Ja, aber vorhin hast du noch gesagt, das wär nur so in der alten Realität.

Nee, das hast du falsch verstanden. Die Dinge, die … sagen wir mal, diese Systeme, die Hierarchien, diese Vorstellungen, nur auf eine bestimmte Art kann das und das gemacht werden – also daß du nicht dich verbindest und dann guckst: Was will hier geschehen?, sondern daß du die Dinge nach Rezept machst, so: Wir stellen uns jetzt mal alle im Osten auf. Und dann meditieren wir so. Und dann gehen wir die Himmelsrichtungen ab. Und dann tun wir dies und das und jenes, weil das sich halt so gehört, daß man das so macht, ja? – das ist das alte System, und das ist eigentlich inzwischen obsolet. Nur hat es halt noch nicht wirklich jeder gemerkt.

Und es gibt aber Leute, die es merken. Und gerade in der Musik zum Beispiel oder im Theater oder in sonstigen kreativen Bereichen lösen sich diese Grenzen einfach immer mehr auf. Das sind die Anfänge eigentlich schon von einem größeren Zusammengehörigkeitsgefühl und auch davon, daß man die Identität nicht findet durch eine bestimmte Gruppe, sondern daß man die in sich selbst findet. Er sagt, er guckt, welche Musik er jetzt machen will – und dann macht er sie eben. Er sieht sich nicht als Metaller, er sieht sich nicht als HipHopper, sondern er sieht sich als einen Menschen, der die Musik machen will, die jetzt für ihn gerade stimmt. D.h. er findet die Identität, die im Moment für ihn ausschlaggebend ist, findet er in sich und nicht in irgendeiner vorgegebenen Stilrichtung. Sondern er sucht sich die Stile sozusagen, wie sie zu dem passen, was er ausdrücken möchte.

Ja. Früher nannte man das Eklektizismus.

Es kommt halt immer auf deine Sichtweise an – ob du einen Stilmix sozusagen als Treuebruch mit einer bestimmten Richtung empfindest, oder ob du das gerade als besonders kreativ empfindest. Aber es wird sich jetzt immer mehr so entwickeln. Wobei es natürlich immer noch Leute gibt, die eine bestimmte Richtung vertreten. Aber dann siehst du ja, daß Bands sich auflösen, weil sie nicht mehr das machen wollen, was sie seit zehn Jahren machen. Sondern der eine sagt: „Ich interessiere mich jetzt mehr für andere Sachen.“ Und das paßt aber nicht mehr zu dem, was die anderen machen wollen. Und dann wird er seine neuen Sachen mit anderen Leuten zusammen verfolgen, ja.

Oh Mann. Jetzt muß ich echt aufhören.

Dann bis demnächst.

Ja. Bis später.

© Zarah Zyankali 2014