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GeChristete Energie & Aufstieg – Sandra Walter (Video) und Amanda Lorence (Text)

Veröffentlicht April 5, 2016 von Zarah

Die großartige, wunderbare Sandra Walter hat zur Unterstützung des Lichtstamms mit den Energien des April zwei vollständige Videos aus ihrem Aufstiegskurs öffentlich verfügbar gemacht. Der Symmetrie halber hab ich einen an den Anfang und den anderen an den Schluß dieses Postings gesetzt. 😉 Der erste Video gibt einen Überblick über den Aufstieg auf dem Christuspfad, der zweite erklärt, wie die Torusfelder funktionieren, was beides für diese Zeit extrem gut zu wissen ist. Der Preis auf dem oberen Video bezieht sich darauf, daß man die Ascension Path-Videos auf Vimeo mieten kann. Wer daran Interesse hat, findet die Übersicht über die Inhalte hier und hier. Extrem empfehlenswert! (aber Sprachkenntnisse braucht ihr dafür natürlich …)

Die Energie in beiden Videos ist sehr hoch, also auch wenn ihr sprachlich nicht viel versteht, könnt ihr vom Anschauen sehr profitieren. Für diejenigen, die des Englischen nicht so mächtig sind, hab ich aber auf Facebook einen schönen Artikel von Amanda Lorence entdeckt, der den geChristeten Aufstieg und das solare Bewußtsein sehr anschaulich erklärt und Sandras Video wunderbar ergänzt. Enjoy! 🙂

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Aktivierungen des Christus-/Einheitsbewußtseins

von Amanda Lorence

Originaltext HIER

Beim Christusbewußtsein oder der geChristeten Energie geht es nicht um einen Menschen, der glaubt, eine Inkarnation von Jesus Christus /Sananda zu sein.

Christusbewußtsein ist ein Etikett, das nur erschaffen wurde, um eine SPEZIELLE Energiefrequenz zu beschreiben; einen SPEZIELLEN Bewußtseinszustand. Einen Seinszustand, der zu deiner Erfahrung werden kann. Es gibt für diesen Gewahrseinszustand viele Etiketten, einschließlich des Begriffs Einheitsbewußtsein. Es ist ein Zustand, den man versteht, indem man ihn erfährt; es ist eine körperliche, emotionale und mentale Verbundenheit mit allen Dingen. Er wird nicht durch das drittdimensionale Gehirn gelehrt, sondern durch das Hohe Herz erfahren. Wenn diese Verbindung erreicht wird, wissen wir körperlich, daß alle Dinge mit uns verbunden sind, daß Zeit und Entfernung für diese Verbindung bedeutungslos sind.

Bitte lies meinen am 11. Februar geposteten Artikel DAS LABYRINTH, um die Initiationsstufen zu verstehen.

Nach verschiedenen Phasen werden wir uns des Gottespartikels gewahr, das in unserem Hohen Herzen residiert. Das Gottespartikel ist in jedem einzelnen Menschen vorhanden, gleich ob der Mensch sich dessen bewußt  ist oder nicht, denn ohne es könnten wir nicht existieren. Seine Farbe ist ein leuchtendes Diamantweiß, durchsichtig, und vibriert ohne statische Form.

Auf einer weiteren Stufe werden wir uns der Energie in Form eines “Kreuzes” gewahr. Dies wird als weiße Energie mit Goldschimmer an allen äußeren Rändern gesehen. Auf dieser Stufe hat das Kreuz eine feste Größe innerhalb des Hohen Herzens. Die einander kreuzenden senkrechten und waagerechten Stränge der Form sind gleich lang (es ist kein verlängertes Kreuz).

Wenn wir unsere Energiefrequenz weiter erhöhen (unser Bewußtsein anheben), erreichen wir eine Stufe, wo wir energetisch den SOLAREN ASPEKT innerhalb unseres Hohen Herzens verkörpern. Der Solare Aspekt wird aktiviert. Er kann als schimmernder goldener äußerer Lichtkreis gesehen werden, der sich im Zentrum zu einem ziemlich weißen Lichtkreis verdichtet. Im Zentrum residiert das Gottespartikel bzw. der Gottesfunke. Aus dem Zentrum des Gottespartikels / Gottesfunkens ragt die sich als Kreuz präsentierende geChristete Energie hervor, die nach außen ausströmt und doch als feste Größe in dem sich stetig erweiternden Hohen Herzen erscheint.

Wenn wir uns der geChristeten Energie innerhalb des Höheren Herzens zum ersten Mal gewahr werden, erleben wir sie als Schwingungsenergie, die sich im Innern fest anfühlt. Doch wahrhaft erstaunlich ist, daß dies nur eine weitere Stufe darstellt. Wenn wir mit unserem eigenen WILLEN, unserem VERTRAUEN und vor allem unserer GÖTTLICHEN LIEBE weiter schreiten (siehe den Labyrinth-Artikel), dehnen wir unsere Energie immer weiter aus.

Was ich heute gelernt habe … ist, daß die geChristete Energie nicht auf das Hohe Herz beschränkt ist. Sie ist nur dort eingegrenzt um unseres Fortschritts willen; eines Prozesses, der uns durch viele Energieebenen, Erlebnisse und metaphysische Einweihungen gebracht hat, an die wir uns mental, emotional, und, ja, auch körperlich anpassen mußten in dieser körperlichen Erfahrung auf Erden. Das weiße Licht des Kreuzes (geChristete Energie), das sich senkrecht und waagerecht von dem Gottespartikel im Hohen Herzen erstreckte, dehnt sich jetzt nach außen aus. Es erstreckt sich JETZT, in diesem “Zeitrahmen” sowohl senkrecht als auch waagerecht.

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GeChristete Energie-Aktivierungen:

Der OBERE SENKRECHTE Strang dieser Energie erstreckt sich jetzt den physischen Körper hinauf zum Scheitelchakra, zu unserer Sonne, dann der Zentralsonne, zur Großen Zentralsonne und schließlich zur Quelle.

Der UNTERE SENKRECHTE Strang dieser Energie erstreckt sich jetzt den Körper hinunter zu den Füßen, durch die Erdoberfläche, hinunter in Gaias Kern.

Der LINKE und der RECHTE Strang dieser Lichtenergie erstrecken sich jetzt waagerecht hinaus aus unserem Körper, hinein in die GEGENWÄRTIGE Realität.

Dies IST die “erste” Aktivierung des Christusbewußtseins /Einheitsbewußtseins. In Wahrheit haben wir uns auf diese Aktivierung ziemlich lange zubewegt. Doch die Bewegung fand schrittweise und phasenweise statt. Durch das Erhöhen unseres persönlichen Energiefeldes (Torusfeldes) haben wir es Rinnsalen unseres Höheren Selbst ermöglicht, in unser körperliches Sein, unseren emotionalen Zustand und unser mentales Gewahrsein HINUNTER ZU TRANSZENDIEREN. Wir sind nie nach OBEN aufgestiegen, wir haben unsere elektromagnetische Frequenz innerhalb des PHYSISCHEN erhöht, damit höhere Zustände unseres eigenen Bewußtseins in unser Sein HINUNTERTRANSZENDIEREN konnten.

Wenn das geChristete Licht aktiviert wird, gibt es ein Wissen, eine Bedeutung und ein Verständnis dieser Energie. Doch diese Verkörperung des Gewahrseins wird sich noch vergrößern. Denn der Obere Senkrechte Strang dehnt unser GEWAHRSEIN aus zur Quelle als EINS mit uns. Die Waagerechten erstrecken sich nach außen, um uns jederzeit mit unseren einzigen Momenten, JETZT verbunden zu halten, in denen wir sehen, daß alles in unserer Erfahrung mit uns verbunden ist, denn wir sind die einzigen SchöpferInnen unserer eigenen Realität. Wir sehen JETZT alles mit allem verbunden. Wir verbinden uns nicht mehr mit der “Vergangenheit” oder “Zukunft”, denn wir WISSEN, daß es nur JETZT gibt. Es gibt nur das EINE, das eine Myriade von Erfahrungen macht.

Aktivierte geChristete Energie bleibt mit unserer Essenz auf jeder Ebene verbunden, die höher als die dritte / niedere vierte Dimension ist. Einmal aktiviert, ist sie für immer GEGENWÄRTIG in unserem Zustand, für immer und ewig, denn der linke und rechte Strang der geChristeten Lichtenergie erstrecken sich IMMER in den JETZT-Moment unserer Gegenwärtigen, ewigen Erfahrung.

Wir haben auf diesen Moment hingearbeitet (aufgebaut). Unsere geChristete Energie erstreckt sich hinaus und vereint unsere Erfahrung mit allem, was wir erleben. Sie vereint uns. Sie vereint uns mit der Quelle, mit Gaia und mit jedem einzelnen Moment von jedem JETZT.

Es spielt keine Rolle, wie wir diese Energie nennen … es ist reine Energie, die wir auf unserer Reise zurück zur Quelle durch Aktivierung verkörpern. Viele durchlaufen jetzt diese Aktivierung, und es wird noch viel mehr Menschen geben, die dies erfahren werden. Die Aktivierung dieser geChristeten Lichtenergie ist nichts, was wir mit unserem Gehirn forcieren können. Es geschieht auf natürliche Weise durch unser Herz. Es geschieht auf natürliche Weise durch die LIEBE, die wir in uns tragen. Unser Gehirn kann dabei mithelfen; indem wir unsere Realität in Frage stellen, das, was uns beigebracht worden ist, das, was zu glauben in verschiedenen Lebensphasen von uns verlangt wird. Das System, in dem wir erzogen wurden, in Frage zu stellen; ob es nun eine Familie ist, eine Wohngegend, eine Gesellschaft, ein Land oder ein Kontinent. Und das Gehirn kann bei diesem Übergang mithelfen, indem es sich die Zeit nimmt, still dem Hohen Herzen zu lauschen, welches NUR liebevoll, geduldig und glücklich ist, eine Ewigkeit zu warten, um gehört zu werden. Es geht nicht darum, das zu bekämpfen, was zu glauben und zu akzeptieren wir gelehrt wurden. Es geht nicht darum, irgendetwas oder irgendjemanden zu bekämpfen. Es geht darum, zu akzeptieren, wie es gewesen ist, und die Wahrheit der höheren Aspekte unserer selbst zu umarmen, die in diesem Augenblick in uns hineinkommen. Es geht um …. LIEBE. Das Größte, was wir tun können, um diesen Prozeß zu unterstützen, ist Lieben.

Das Größte, was wir jemals für uns selbst und für ALLE(S) tun werden … ist LIEBEN. ❤

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     Videos © Sandra Walter 2016. Text © Amanda Lorence 2016. Übersetzung © Zarah Zyankali 2016. Die Übersetzung darf weitergegeben werden, solange der Text vollständig und unverändert bleibt, diese Copyrightnotiz angehängt ist und auf den Originaltext sowie die Übersetzung verlinkt wird.
Auch wenn ihr Sandras Videos weitergebt, gebt bitte die Quelle an. Ich finde es immer wieder traurig, wenn ich sehe, wie Leute die Videos und Texte von Sandra und anderen  posten, ohne auch nur den Namen der UrheberInnen zu erwähnen. Wenn man die Arbeit anderer Leute verwendet, finde ich, sollte man diese Arbeit zumindest ehren, indem man ihnen credits dafür gibt.

 

Ein Schwert, zwei Kanonenkugeln und eine Gehirn-OP: Aura-Sitzung bei Kai Ghattas

Veröffentlicht März 7, 2013 von Zarah

Gleich am nächsten Tag nach der denkwürdigen Begegnung bei Humana  gab es bereits das nächste Abenteuer. Von dem Auraheiler Kai Ghattas habe ich ja schon ein bißchen in dem Artikel über meine Gesänge erzählt. Da ich von seinen überragenden Fähigkeiten schon einiges gesehen hatte und von den eher anstrengenden Abenteuern bei einem Lichtarbeiter-Event im Dezember eine Menge Fragen bei mir zurückgeblieben waren, hatte ich bei ihm einen Termin für ein Aura-Reading vereinbart, um a) herauszufinden, was bei diesem Event wirklich passiert war und b) mal eine Vorstellung zu kriegen, wie mein Energiefeld jetzt eigentlich aussieht.

 

Die LichtarbeiterInnen hatten da nämlich recht widersprüchliche Aussagen von sich gegeben. Mal hieß es „ihr seid alle schon genug durchlichtet“, dann wieder wurde einem gesagt, daß man noch eine Menge Altlasten mit sich herumschleppen würde, wovon sich aber jetzt gerade etwas gelöst hätte. Wenn man genauer nachfragte, um was es sich denn da handelte, gab es nur ausweichende Antworten wie „das sagen wir dir nicht, sonst erschaffst du es dir nur noch mal.“ Ich ging aus dieser Veranstaltung verwirrter und fertiger heraus, als ich gekommen war.

 

Um diese Fragen zu klären, hatte ich also mit Kai einen Termin vereinbart. Er sah sich erstmal die Situation an und meinte dann, diese Leute seien zwar recht überzeugt von dem, was sie könnten, aber seiner Auffassung nach könnten sie es nicht wirklich. Sonst hätten sie sehen müssen, daß ich meine Aura in mich hineingezogen hatte, das sei ab einem gewissen Grad von Hellsichtigkeit total offensichtlich.

 

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Die Pranaröhre

 Dann beschrieb er mir mein Energiefeld. Als erstes nahm er eine Röhre von ca. 15 cm Durchmesser wahr, die durch den ganzen Oberkörper ging, aber noch dunkel war, was bedeutete, daß sie noch nicht aktiviert war. Die Wirbelsäule befand sich innerhalb dieser Röhre, und zwar nicht zentral, sondern an der Rückwand. Kai meinte, es wäre vermutlich auch zuviel, wenn dieser Kanal auf einmal aktiviert würde, das würde nach und  nach, aber relativ schnell geschehen. Ich müsse dafür mit meinem Bewußtsein ins Innere dieser Röhre hineingehen.

 

Ich fragte ihn, ob die Röhre nur innerhalb des Körpers verliefe, oder ob sie auch in die Erde hineinreiche. Kai sagte, sie sei  nach oben offen, und wenn ich channeln würde, sei sie auch schon aktiviert, aber nach unten sei sie noch verstopft. Er empfahl mir, grünes Licht zu visualisieren, das von oben durch die Röhre fließt und dann in die festsitzenden Energien im unteren Bereich hineinsickert. Diese seien nicht richtig fest wie Beton, sondern eher „schlammig“ und würden dann allmählich aufweichen und abfließen. Durch das grüne Licht würden auch andere Sachen aktiviert werden, die dann wieder leichter funktionieren würden als vorher, und es würde sehr helfen, wenn ich mehr auf die Dinge vertraue, die ich schon kann.

 

Interessant war, daß 2 Tage später jemand auf Lightworkers ein altes Hathoren-Channeling postete (von 2008 oder so), in dem von der „Pranaröhre“ die Rede war. Ich erkannte sofort das Teil wieder, das Kai gesehen hatte. Und damit nicht genug, hatte auch das neue Hathoren-Channeling, das etwas später herauskam, mit der Pranaröhre zu tun … Synchronizität ahoi!

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Ein goldenes Netz und ein juwelenbesetztes Schwert

 Dann nahm Kai ein Wesen wahr, das irgendwelche Reparaturen und Aktivierungen an meiner Wirbelsäule und im Energiesystem vornahm. Kai beschrieb mir einen Lichtkanal, der vorne auf der größeren Röhre verlief und sich dann in ein Netz verästelte. Auf dem Nacken und auf der Stirnmitte sah er 2 Erhebungen, die wie goldene Medaillons aussahen. Als er fragte, was da genau gemacht wurde, kam eine Menge technisches Kauderwelsch durch, das sehr lustig klang.

 

Dann wurde es spannend, er sah nämlich etwas in meiner Aura, das er gleich herausziehen sollte. Es war ein großes Schwert, das von der linken Schulter schräg durch meinen Oberkörper ging und an der rechten Seite austrat. Er zog es heraus und ich spürte, wie eine Menge Energie sofort in Richtung Kopf floß, als hätte das Schwert diesen Energiefluß vorher verhindert. Als ich das Kai sagte, beschrieb er mir, daß meine Aura viel klarer geworden sei, sie habe vorher immer ein wenig neblig gewirkt so daß man nicht durchsehen konnte in die körpernahen Aurabereiche. Diese seien jetzt viel besser zu erkennen. Die ganze Aura wirke jetzt viel klarer und organisierter, und das würde dazu führen, daß ich mehr in mir ruhe und mich besser zentrieren kann.

 

Das Schwert löste sich zu Kais Erstaunen nicht auf, wie das sonstige Gegenstände normalerweise tun, sobald sie aus der Aura herausgezogen werden, sondern entpuppte sich als Kraftgegenstand. Es sah sehr schön aus. Es hatte eine golden schimmernde Klinge und einen juwelenbesetzten Griff und trug ein Chrysanthemenemblem, und Kai wurde aufgefordert, es mir in die Hand zu geben.

 

Jetzt habe ich Chrysanthemen gegoogelt, und … wow, was glaubt ihr wohl? Das Chrysanthemen-Emblem ist das kaiserliche Siegel Japans!

 Nur dem Kaiser und der kaiserlichen Familie war es gestattet, die 16-blättrige Chrysantheme als Emblem im Wappen zu führen. Eine stilisierte Blüte, die der Sonne gleicht – gilt doch die Sonnengöttin Amaterasu der Legende nach als Ahnfrau des japanischen Kaiserhauses. Die Blume formt ein Rad, das Symbol für die Unsterblichkeit und Vollkommenheit des Tenno auf dem „Chrysanthementhron“. Feste, Bankette, Theaterstücke und Dichterwettbewerbe wurden ihr zu Ehren veranstaltet. Bis heute prägt die Chrysantheme den Nationalstolz der Japaner.

Quelle: http://www.country-online.de/artikel/die-goldblume/page/1

 

Es gibt auch einen Chrysanthemenorden. Das ist der höchste Orden, den es in Japan gibt. Außer Mitgliedern der kaiserlichen Familie haben ihn seit der Stiftung nur 29 lebende Japaner erhalten, 21 mal wurde er posthum vergeben: http://de.wikipedia.org/wiki/Chrysanthemenorden

 

Allerdings das Schwert war wohl keines von diesen Samurai-Schwertern, sondern ein europäisches. Ob ich wohl noch herausfinden werde, was es damit auf sich hat? Vielleicht ist es jetzt auch nicht mehr wichtig …

 

Als Kai mir das Schwert in die Hand gab, konnte ich es nicht richtig fühlen – er mußte mir sagen, wie ich die Finger darum legen sollte. Dann wurde ihm durchgegeben, daß ich das Schwert nach oben abgeben und die Hand öffnen sollte. Ich packte den Griff mit beiden Händen, hob das Schwert über den Kopf und gab es dann ab, an wen auch immer, der es da oben in Empfang nehmen wollte.

 

Dann beschrieb mir Kai, was er gesehen hatte: Das Schwert hatte sich zuerst in eine Art Beamstrahl aufgelöst und war dann als Kaskade von Energie auf mich heruntergeregnet. Das Schwert sei als Gegenstand gut gewesen für die Arbeit, die ich damals damit gemacht hatte, aber jetzt würde sich die Energie, die in meine Aura gekommen war, in meinem täglichen zielgerichteten Handeln manifestieren. Er meinte, es hätte total schön ausgesehen, wie die Energie herunterkam, und sie würde auch jetzt noch in meiner Aura glitzern.

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Göttinnen-Energie

 Dann beschrieb er mir, daß er vorher auch noch eine Art Priesterinnengestalt gesehen habe, die in meinem Energiefeld lebte und mit einer Göttinnenenergie verbunden sei. Sie sei wie eine Statue, die noch mal in mir drin sei, ein Stück unter meiner Körperhaut. Er meinte, das sei der spirituelle Teil von mir, mit dem ich auch in Zukunft mehr arbeiten sollte.

 

Dann sah er, daß um meinen Kopf herum Stücke wegsprengten, die wie Quader aussahen. Ich erzählte ihm, daß ich schon am Montag total daneben gewesen sei, schwindlig vom Feinsten, und wenn ich nicht für 5 Rhythmen angemeldet gewesen wäre, wäre ich garantiert zuhause geblieben. Nach dem Tanzen war ich so schwindlig, daß ich mich festhalten mußte, um nicht umzufallen. Kai sagte mir, es sei sich gerade alles total am Umstrukturieren. Es sei ein altes Selbstbild, das jetzt wegfallen würde – das, wofür ich mich bis jetzt gehalten hatte. Das war mir ja schon seit längerem angeraten worden, daß ich mich nicht mehr mit meiner 3D-Identität identifizieren sollte …

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Beziehungs-Verstrickungen erzeugen Nebel

Dann fragte ich nach meinem Mitbewohner, der ein erst seit kurzem trockener Alkoholiker und momentan in der Nachsorge ist. Bin ich dadurch, daß ich mit ihm zusammen wohne,  in sein Energiefeld verstrickt und sollte besser schnell ausziehen? Kai sagte, das würde teilweise den Nebel erklären – daß sein Nebel mir ermöglicht hätte, meinen eigenen zu bilden und zu verstärken, was mir wiederum geholfen hätte, die Bereiche zu vermeiden, die mir noch Angst gemacht hatten, und die alte Identifizierung abzulegen. Er meinte, ich müsse nicht sofort ausziehen, empfahl mir aber, die Wohnung regelmäßig zu räuchern – am besten mit Kampfer, da das total antiseptisch sei – und meinen eigenen Bereich abgetrennt zu halten.

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Du kannst gehen, aber deine Kopfhaut bleibt hier …  

Während wir noch darüber sprachen, wo man Kampfer herbe-kommt, bekam ich unglaublichen Druck auf den Kopf, und Kai sah eine Art mittelalterlichen Helm. Irgendein Wesen war scheinbar dabei, mir diesen Helm vom Kopf zu zerren, und  Kai meinte erst, das sei zu rabiat, aber dann stellte sich heraus, daß es wohl doch okay war, da der Helm nicht nur auf meinem Kopf draufsaß, sondern mit einer Art Metallplatten direkt im Schädel verankert war. Er half dann auch ein bißchen, den Helm zu entfernen. Dann sah er eine geöffnete Schädeldecke und es kam die Information, ich solle operiert werden und es wäre am besten, wenn ich mich dafür eine Weile hinlege. Da ich aber mal dringend mußte, fand ich es doch besser, vorher noch aufs Klo zu gehen. Hinterher meinte Kai, es hätte sehr lustig ausgesehen, wie ich mit der geöffneten Schädeldecke aufs Klo gerannt sei. 😉

 

Meine „ätherischen Chirurgen“ beschrieb Kai als 3 Typen von Antares. Das war interessant, denn ich hatte schon mal vor einer Reihe von Jahren beim Lieder-Aufnehmen den Titel „Songs from Antarion“ reinbekommen, aber damals konnte ich damit nichts anfangen. Vor kurzem gab es dann noch mal 3 Energien im Traum, die ich dann als kosmische Energien identifizierte. (Im Traum war das als Farben erschienen.) Es waren Arkturus, Aldebaran und Antares. Auf bewußter Ebene sagt mir das nicht furchtbar viel (bis auf die Arkturianer), aber da schien ja offenbar eine Verbindung zu bestehen.

 

Ich mußte sehr lachen, als Kai zu mir sagte, „die sind zu dritt“, denn in Verbindung mit der geöffneten Schädeldecke erinnerte es mich unwiderstehlich an das Lied „Kopfhaut“ von den Ärzten: 😉 Gerne hätte ich das Video hier gepostet, aber leider sind alle, ja richtig, ALLE Videos dieses Songs „aus urheberrechtlichen Gründen durch die GEMA gesperrt. Das tut uns leid.“ Mir tut das auch echt leid, und ich glaube auch nicht wirklich, daß die Ärzte ein Problem damit hätten, wenn das Video verfügbar wäre. Hier könnt ihr wenigstens den Songtext lesen : http://www.allthelyrics.com/lyrics/die_aerzte/kopfhaut-lyrics-353233.html

 

Aber zurück zum eigentlichen Thema. Also meine Schädeldecke war offen, ich legte mich hin für die Operation und meine 3 Chirurgen machten sich an meinem Gehirn zu schaffen. Mich beruhigte der Gedanke, daß in „E.T. 101“ gestanden hatte, die einzige Dimension, in der Gehirnoperationen gefährlich seien, sei die dritte. Es tat aber trotzdem ganz schön weh. Scheinbar war speziell die rechte Gehirnhälfte in Arbeit.

 

Dann meinte Kai, er hätte den Eindruck, daß sie meinen Augapfel rausnehmen. Ich war leicht schockiert. „Meinen Augapfel? Den brauche ich doch noch!“ Kai meinte, die Idee dabei sei wohl, daß sie ihn saubermachen und dann wieder reinsetzen. Wir mußten beide sehr lachen.

 

Kai sagte mir, es seien auch ganz viele Engel da, die an meinem Fußende stehen würden. Da ich mit Engeln ja nicht so viel am Hut habe, verwunderte mich das einigermaßen. Er meinte, sie würden nur zusehen und wären als Beruhigungsinstanzen da – auch für ihn. (Immerhin ist er ja Angel Practitioner. ;)) Nachdem ich noch mal erwähnte, daß ich mit christlichem Zeug eigentlich eher negative Assoziationen verbinde, meinte Kai, Engel hätten ja eigentlich nichts mit Kirche zu tun, sondern seien sozusagen „überreligiös“, also nicht an irgendeine Religion gebunden. Das Interessante war aber, daß ich schon wochenlang vorher christliche Symbolik in meinen Träumen gehabt hatte – ein Kreuz, einen Fisch, und einmal kam ein Typ namens Karsten vor, und als ich den Namen googelte, stellte er sich als norddeutsche Version von „Christian“ heraus. Also das „Christliche“ schien mich schon irgendwie zu verfolgen … und jetzt auch noch Engel. Naja …

 

Dann gaben die „Chirurgen“ durch, ich hätte diese OP mal bestellt. Auf meine Frage, wann ich das denn bestellt hätte, gaben sie einen genauen Zeitpunkt an: vor fünf Jahren, sechs Monaten und vierzig Tagen. Als ich das später nachrechnete, deckte es sich mit einem wichtigen Ereignis in meinem Leben, bei dem ich fast unerträgliche rechtsseitige Kopfschmerzen gehabt hatte. An die „Bestellung“ konnte ich mich aber beim besten Willen nicht mehr erinnern.

 

Als alles fertig war, wurde die Schädeldecke wieder draufgesetzt und die Energiebahnen im Gehirn aktiviert. Die Chirurgen empfahlen mir, viel Wasser zu trinken, das sei ganz wichtig. Es würde auch helfen, den Kopf unter Wasser zu halten, um die Restenergien rauszuspülen.

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2 Kanonenkugeln und ein Kreuz

Nach der Gehirn-OP sah Kai sich noch mal meine Aura an. Er meinte, manchmal würden sich bestimmte Dinge erst zeigen, wenn die vorherigen abgeschlossen seien. Wie sich herausstellte, hatte ich noch in jedem Oberschenkel je 1 Kanonenkugel stecken, die anscheinend noch aus den Napoleonischen Kriegen stammten. Wie ich das geschafft hatte, blieb unklar – es sei denn, es handelte sich dabei einfach um visuelle Umsetzungen von Blockaden, die ich dort hatte. Als Kai die Kanonenkugeln herauszog, schoß sofort eine irre Energieladung in Richtung Kopf. Scheinbar war dort eine Menge Energie festgehalten worden. Kai meinte, die Energie würde in beide Richtungen fließen – vom Kopf in die Beine und auch umgekehrt.

 

Dann meinte er, da seien noch Blockaden im Sakralchakra … scheinbar bin ich also noch nicht ganz im Einheitsfeld angekommen, da man bei mir noch Chakren wahrnehmen kann. 😉 Kai nahm an, die Blockaden würden von meiner letzten Beziehung kommen. Ich vermutete dagegen, daß sie aus religiöser Indoktrinierung stammten. Das Lustige war, genau nachdem ich das gesagt hatte, stellte Kai erstaunt fest, daß ich ein Kreuz im 2. Chakra sitzen hatte. Er meinte, er sei sich nicht sicher, ob es auch vorher schon diese Form gehabt hatte, aber jetzt nachdem ich das gesagt hätte, sähe es eindeutig wie ein Kreuz aus. Er zog das Kreuz heraus und wandte sich dann dem Chakra wieder zu, um den restlichen „Krempel“, der da noch saß, zu entfernen. Er war sehr erstaunt zu sehen, daß gar nichts mehr da war! Es war anscheinend wirklich alles mit dem Kreuz verbunden gewesen (genau meine Vermutung).

 

Dann öffnete er noch mal meine Fußchakren und empfahl mir, grünes Licht zu visualisieren, das aus der Erde durch meine Füße und Beine bis hoch ins Becken steigt … alles schön allmählich, damit es nicht zuviel wird. Außerdem gab er mir noch ein paar Empfehlungen für mein Solarplexuschakra, das etwas unteraktiv sei. Ich solle viele gelbe Sachen essen … Zitronen, Pampelmusen, Mais und auch Kartoffeln, alles was von Natur aus gelb sei, um das Chakra zu stärken. Direkt gelbe Energie hineinzugeben, könnte zu heftig sein, aber durch das gelbe Essen würde das Chakra nach und nach aufgebaut werden. (Interessanterweise esse ich gerne Sachen mit Curry, und vielleicht ist es auch kein Zufall, daß ich 2x vom 5-Rhythmen-Altar gelbe Blumen mit nach Hause nehmen durfte, einmal eine gelbe Rose, und einmal 3 Osterglocken, die jetzt auf meiner Fensterbank stehen und den Frühling einläuten.;))

 

 Die Sitzung ist jetzt auf den Tag genau 4 Wochen her, und ich stelle fest, daß ich durch das Visualisieren des grünen Lichts wärmere Füße habe und mein unterer Rücken sich freier anfühlt. Außerdem habe ich irre Aktivitäten in der Stirn und überhaupt im ganzen Kopfbereich – das kann aber auch was damit zu tun haben, daß ich inzwischen noch ein paar Zeichnungen vom Auge in der Pyramide gemacht habe. Aber das ist wieder ein anderes Thema  …

Übrigens a propos Chakren – ich habe mich natürlich gefragt, wieso bei mir noch welche zu sehen waren. Das kann ja nur bedeuten, daß ich noch nicht ganz im neuen Energiesystem angelangt sein kann. Jetzt komme ich gerade aus dem Chat von Lisa Gawlas, und sie meint, wenn man noch Chakren hätte, sei man noch nicht mal richtig in 2012 angekommen, geschweige denn im Hier & Jetzt. Das ist natürlich ein Tiefschlag. 😉 Ich merke aber, daß da eine Menge Dinge passieren, auch wenn ich sie (noch) nicht sehen kann, und bin schon super gespannt, wie es weitergeht.

Wer neugierig geworden ist und Kais Arbeit mal selbst ausprobieren will, hier ist noch mal der Link zu  seiner Website: http://www.angel-lights.com. Ich empfehle ihn sehr, und für Nichtberliner gibts auch telefonische Sitzungen ;).