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Sandra Walter: Visions-Skizzen – Die Reise teilen

Veröffentlicht Dezember 21, 2015 von Zarah

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Visions-Skizzen – Die Reise teilen

von Sandra Walter

18.12.2015

Originaltext HIER

Seid gesegnet, geliebter Lichtstamm,

TorhüterInnen eröffnen heute für den Übergang der Woche von der Sonnenwende bis zum Ende der Weihnachtsfeiertage. Danke, daß ihr eure Kristalle in die Erde bringt, die Herzen öffnet und die Emotionen / den Geist ruhig haltet.

Heute war mir danach, einige Visions-Skizzen zu teilen, die ich auf Twitter gepostet habe. Lebendige kristallklare Visionen sind schwierig zu skizzieren; denkt daran, daß dies Darstellungen von Licht sind. Wie bei allen Visionen und Symbolen, die in der Meditation erscheinen, ist es wichtig, die Energie zu fühlen, wenn sie sich zeigt. Verständnis durch das Herz ist der Schlüssel; das Fühlen und Verstehens eures Höheren Selbst oder Göttlichen Teams.

Die schwebende Krone

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Kronen und der Sonnenlogos sind vorherrschende Symbole, während wir aufsteigen. Diese hier war wirklich wunderschön.

Eine goldene, antik wirkende Krone, im Raum hängend, von oben erleuchtet, mit sich ineinander drehenden Diamantlicht-Strahlen, die darunter herabschienen. Eine leuchtende, funkelnde, äußerst klare Vision, die direkt nach dem letzten Blutmond hereinkam.

Die Krone hat ein Sonnenkreuz {das ist ein Kreuz mit 4 gleich langen Armen], das in ihrer Mitte schwebt. Die Seiten hatten Symbole auf jedem Stück. Sie hatte eine starke Melchizedek (Malki Tzedek)-Energie. Sie erweckte meine Erinnerung an eine Version der Bibel, die ich als Kind schrieb, in den Hauptrollen Frauen, deren Namen mit *M* anfingen.

Die magentafarbene Spirale

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Die magentafarbene Spirale – ich weiß, daß viele von euch das inzwischen sehen müssen. Meine Visionen davon begannen 2011, jetzt sind sie konstant, und sie wird heller, größer. Sie kann sich im oder gegen den Uhrzeigersinn drehen, je nachdem, welche Energien in dem Portal kommen/gehen. Sie bewegt sich langsam, elegant und wird weiter, komplexer. Eine irdische Bewegung zum Vergleich: am Anfang dreht sich das Zentrum wie der Skype-Wirbel, wenn man sich einloggt. Eine kreisförmige Bewegung mit einem führenden Konzentrationspunkt.

Magenta/Fuchsie/Rosé ist die Portalfarbe für 5D, gerade eben über dem klassischen Sichtbarkeitsspektrum. Diese Farbe und Vision hat Verbindungen zu den Rosenkreuzern, dem Rosenorden, der Götttlichen Mutter und vielen Lichtbruderschaften. Sie steigt auf, wenn die Verbindung zwischen Zirbeldrüse und Herz hergestellt wird, die die Höhle Brahmas öffnet. Die magentafarbene Spirale kann intensiv lebhaft werden, wobei goldenes oder rein kristallines Licht im Zentrum erstrahlt. Manchmal rudert das Licht sanft herum, bevor es sich zentriert und rotiert; noch einmal, es ist eine langsame, elegante, seidige, flüssige, anmutige Bewegung. Ich habe die Vision des magentafarbenen Portals in einigen Videos benutzt, um die Aktivierung anzuregen.

Wenn man hindurchgeht, ist es ein Portal zu 5D, dem Meisterschafts-Reich, das Kosmische Portal der höheren Zirbeldrüsen-Führung. Wenn es sich zeigt, sprecht mit eurem Höheren Selbst und laßt es geschehen; dies ist ein reines Resonanz-Portal (eines, das man nur durchschreiten kann, wenn man sich in Schwingungsgleichheit damit befindet).  Bleibt im Körper und verbindet euch durch das Herz; das Portal wird sich um euch herum öffnen.

Mehr Updates über das Wochenende. Danke an alle, die beim letzten Portal mitgearbeitet haben. Ich weiß, es war bizarr, aber es hat uns auf die nächste Woche vorbereitet. Frohe Feiertage!

In Liebe, Licht und Dienen,

Sandra

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Text und Bilder © Sandra Walter 2015, Übersetzung © Zarah Zyankali 2015. Der Text darf frei weitergegeben werden, solange er vollständig und unverändert bleibt, diese Copyrightnotiz angefügt ist und auf die Originalseite sowie die Übersetzung verlinkt wird Danke.
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Licht-Erfahrungen zur Sonnenwende im Landschaftspark Herzberge

Veröffentlicht August 1, 2015 von Zarah
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Wächter-Weidenbaum – mit bloßem Auge völlig dunkel

Licht-Erfahrungen zur Sonnenwende im Landschaftspark Herzberge

Jetzt – zu Lughnasadh – will ich doch endlich mal von meinen Erfahrungen zur Sonnenwende berichten. Sandra hatte ja geschrieben, man sollte rausgehen und Kristalle auf die Erde tun und sie mit den Kristallen in der Erde, den Kristallinen Strukturen und dem Kristallgitter verbinden.

Der Tag vor der Sonnenwende war der Lange Tag der Stadtnatur, bei dem man viel Stadtnatur, Parks, Gärten und Landschaften erleben und Führungen mitmachen kann. Beim vorigen Tag der Stadtnatur hatte ich den wunderschönen Landschaftspark Herzberge kennengelernt. Er umgibt das Evangelische Königin-Elisabeth-Krankenhaus (ein Gebäude aus dem 19. Jahrhundert) und es gibt dort urbane Landwirtschaft wie Schafzucht und Streuobstwiesen. In der Nähe befindet sich auch noch der Betriebsbahnhof Lichtenberg der Berliner Verkehrsbetriebe. Schafe, Wald & Wiesen, Krankenhaus & Technik in trauter Harmonie, sowas findet meiner einer irgendwie cool. 😉

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Seht ihr das Licht in den Bäumen?

Der Naturpfad

Das Beste ist aber der Naturpfad. Er besteht aus 15 in der Landschaft verteilten Stationen mit jeweils einem Mosaik, einer Informationstafel und meist auch noch einem Baum. 🙂 Die Infotafel enthält interessante Informationen zur Landschaft oder einer Baumart sowie eine Yoga- oder Meditationsübung, die man auf dem Mosaik stehend machen kann. Das Coole daran ist, daß viele Übungen den Betrachter dazu auffordern, sich mit einem dort stehenden Baum oder mit der umgebenden Landschaft meditativ zu verbinden und daß auch Hinweise zur Bedeutung bestimmter Bäume in heidnischer Zeit gegeben werden. (Hier könnt ihr den gesamten Parcours mit Beschreibungen und Fotos der einzelnen Stationen sehen. Auch ein Drachenpunkt und ein Panbaum sind dabei.)

Wasser-Mosaik

Wasser-Mosaik

Das schamanistische Schaf

Es gibt auch Hinweise auf den Schamanismus. Hättet ihr z.B. gedacht, daß das Schaf ein schamanisches Krafttier ist, das mit der Kraft des Träumens zu tun hat? Wer meinem Blog schon länger folgt, weiß ja, daß ich zu Schafen ein eher gespanntes Verhältnis habe. Für mich symbolisierten sie bisher eher die stumpfe Masse, die einem Leithammel hinterherläuft, ohne irgend etwas zu hinterfragen. (Deswegen hab ich wohl auch vergessen, die Schafe zu fotografieren. 😉 ) Wie erhellend und erheiternd war es daher, auf einer der Infotafeln folgendes zu lesen:

Das Schaf als Krafttier

Heilige Geometrie in der Landschaft

Der Naturpfad wurde im Rahmen eines von einer Geomantin und einer Künstlerin geleiteten Jugendprojektes angelegt. Durch geomantische Methoden wurde eine Reihe von Kraftplätzen in der Landschaft ermittelt, die Künstlerin leitete dann das Bauen der Mosaike an. Viele der Mosaike zeigen Formen der heiligen Geometrie wie z.B. die Vesica Piscis, der Same des Lebens (aus dem später die Blume des Lebens und die Frucht des Lebens entsteht). Ich finde es super spannend, daß solche Projekte jetzt im Stadtraum entstehen, denn das zeigt, daß sowohl die Akzeptanz als auch das Wissen um die heilige Geometrie und die Heiligkeit der Natur im allgemeinen Bewußtsein zunimmt.

 Insekten-Töne öffnen Dimensionstore

Ich hatte vor, zu einem ganz besonderen Mosaik zu gehen, bei dessen Einweihung sich die Plejadier gemeldet hatten. Eine Heuschrecke war auf dem Mosaik gelandet und hatte angefangen, durchdringende Töne von sich zu geben. Diese Töne hatten eine dimensionale Verbindung hergestellt, und auf einmal kamen die Plejadier durch und meinten: “Ihr glaubt das vielleicht nicht, aber wir beobachten, was ihr hier macht, und wir finden das gut. Macht weiter so!” Für mich war das auch noch mal eine Bestätigung, wie machtvoll die Arbeit mit den Tönen ist. Die Plejadier schreiben ja im 2. Buch von Barbara Marciniak, daß Frösche, Insekten und andere Tiere durch ihre Töne dimensionale Torwege öffnen. Von daher paßte das wirklich gut.

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Plejadische Kristall-Programmierung

Ich hatte meine 6 “plejadischen” Kristalle mitgebracht und wollte damit auf dem Mosaik die Sonnenwend-Meditation machen. Im 2. Buch der plejadischen Botschafterin Christine Day, Pleiadian Principles for Living, gibt es eine Graphik mit einem Gitter zum Programmieren von 6 Kristallen. Die Kristalle müssen einendig und sehr klein sein, und man muß sie zwei Tage lang auf dem Gitter liegen lassen, damit sich die Programmierung überträgt. Das hatte ich gemacht, nur halb daran glaubend, daß das irgendwas bewirken würde, und war über das Ergebnis extrem überrascht. Als ich die winzigkleinen Kristalle in der angegebenen Ausrichtung um mich herum legte, baute sich sogleich ein sehr starkes Feld auf. Diese Kristalle hatte ich also jetzt dabei. Zuerst wollte ich aber noch einmal durch den Landschaftspark gehen und die Stationen aufsuchen, die ich beim letzten Mal kennengelernt hatte.

Ich war spät losgekommen, weil es vorher wolkenbruchartigen Regen gab und ich zuerst dachte, es hätte gar keinen Sinn, nach Lichtenberg rauszufahren, wenn man dann dort nur im Regen herumstapfen muß und sich nicht für die Meditation hinsetzen kann. Doch dann klarte das Wetter auf,  blieb aber immer so am Rand, als ob es gleich wieder regnen könnte … hier ist ein Foto von der besonderen Atmosphäre dieses Tages:

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Oh, das lebt ja!

Der Wald nahm mich freundlich auf; als ich mich an einer großen alten Eiche (auch eine der Naturpfad-Stationen) auf eine Bank setzte, wurde ich von einem Haufen Kinder von weitem für eine Puppe gehalten. Sie stritten sich, ob iich nun „echt“ sei oder nicht.

„Das ist eine Puppe!“

„Quatsch, das ist doch keine Puppe!“

„Doch, das ist eine Puppe!“

„Sieht die gruselig aus!“

Ich ließ sie noch ein bißchen näher herankommen und machte dann ein paar Hexenfinger in ihre Richtung …. ksss, ksss … noch bevor sie sich von dem Schreck erholt hatten, brach ich in Gelächter aus und sie waren so verlegen, daß sie mitlachten.

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Das Leuchten in den Bäumen

Dann machte ich mich auf den Weg zu dem „plejadischen“ Mosaik. Zwischendrin fing es an zu nieseln und ich hoffte, daß es nicht in einen Wolkenbruch ausarten würde. Unterwegs machte ich noch ein paar Bilder und war sehr erstaunt, daß an Stellen, wo mit bloßem Auge gar kein Licht zu erkennen war, auf den Bildern ein helles Leuchten erschien. Das hätte mir schon einen Hinweis auf die Intensität des hereinkommenden Lichts geben sollen  – aber ich fand es erstmal nur merkwürdig und war mir auch nicht sicher, ob das nun wirklich ein „übersinnliches“ Leuchten oder einfach nur ein Kameraeffekt war. Wenn ich mir jetzt jedoch noch einmal das oberste Bild von dem lichterfüllten Wächter-Weidenbaum ansehe, wundert es mich nicht mehr, warum die Bibel von einem „brennenden Busch“ spricht, der trotzdem nicht verbrannte. Es war Licht, nicht Feuer, was Moses da sah.

Drachenseite

Kristallmeditation auf dem Mosaik

Nach einer Weile des Herumirrens im Nieselregen entdeckte ich dann das „plejadische“ Mosaik. Es ist wirklich erstaunlich – es sind Drachen- , Wasser-  und auch Sonnen- und Planetenenergien darin enthalten. Das Holzhäuschen zum Unterstellen direkt daneben war jedoch schon von einem Liebespärchen besetzt, die Frau war ständig laut am Lachen, und ich war mir nicht ganz sicher, ob das nun der gute Zeitpunkt wäre, um hier eine Sonnenwendmeditation zu machen. Aber ich plazierte trotzdem meine Kristalle auf dem Mosaik, setzte mich in den Kreis und fing an, mich mit den kleinen Kristallen, dem Kristallgitter und den kristallinen Strukturen zu verbinden. Dabei erschien erstaunlicherweise eine Pyramidenstruktur aus Christine Days erstem plejadischem Buch … eine Meditation, die ich vorher ungefähr dreimal gemacht hatte, und das letzte Mal war schon eine Weile her. 😎 Zuerst machte ich die Meditation nur geistig, dann kamen auch Worte in meiner Sternensprache und Handbewegungen durch, mit denen ich die Energie bewegen sollte.  Zum Singen gab es keinen Impuls, aber das fühlte sich richig an.

Bemerkenswert war auch, daß die laut lachende Frau während meiner Meditation allmählich immer ruhiger wurde und ich ganz in Ruhe meditieren konnte … und daß es während der ganzen Zeit trocken blieb. Rechts neben mir stand ein wunderbarer Jasminstrauch in voller Blüte.  Mir kam es wie eine „Mini“-Meditation vor – das, was ich gerade so hinbekam -, aber es schien, als ob es trotzdem ausreichte.

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Auf dem Rückweg zur Trambahn machte ich noch mehr Fotos, und das Leuchten tauchte immer wieder auf – auch an Stellen, wo das bloße Auge nichts als Schatten wahrnahm. Doch ich hatte mich anscheinend etwas übernommen – die Lichtaufnahme durch eine Kamera wirkt offenbar noch einmal stärker, als wenn man das Licht „nur“ mit den Augen betrachtet.

In der folgenden Nacht hatte ich nämlich folgende Träume:

Traum von der Sonne

Da war diese irre Sache mit der Sonne. Die Sonne konnte man draußen so sehen wie einen Feuerball. Die hatte sogar richtig so eine Art Struktur – also nicht nur  Gas, sondern so Muster. Und da wollte ich das fotografieren und hab gesagt: „Ich hoffe, ich schaff das mit der kleinen Kamera.“ Die war riesig, vor dem Fenster direkt. Und dann bin ich raus und hab das fotografiert. Und ich weiß nicht, ob’s der Blitz war, aber auf jeden Fall hat das total fast meine Netzhaut versengt, als ich das fotografiert hab.

Dann dachte ich, vielleicht mach ich den Blitz aus und ändere die Kamera-Einstellungen und probiere es noch mal. Ich ging rein und versuchte, das umzustellen. Und dann ging es erstmal ganz aus, dann wurde alles ganz dunkel, und als ich dann die Einstellungen so hatte, wie ich sie wollte, war die Sonne schon am Untergehen. Da konnte man dann nur noch einen schönen roten Sonnenuntergang sehen. Da hab ich gesagt, dann fotografiere ich den.

Und dann war es lustig, weil das wie so eine Berlinpostkarte aussah. Nur am Brandenburger Tor direkt war Wasser, was ja sonst nicht so ist. Da war links das Brandenburger Tor, rechts war die Spree irgendwie – also halt Wasser -, und da drüber ging rot die Sonne unter. Also man konnte gerade noch so ein bißchen rotes Leuchten auf dem Wasser sehen. Und da hab ich davon ein paar Bilder gemacht.

Du entscheidest, was zuviel ist

In einem weiteren Teil des Traums erzählte mir ein Typ, daß er sich nicht mehr gut konzentrieren konnte, weil er am Tag vorher zuviel fotografiert (!) oder zuviele technische Dinge getan hatte.

Und dann hat er was gesagt, das war ganz interessant. Daß er auf dem Klo war und das, was zuviel ist an Sonnenstrahlung, das kommt dann raus. Da hab ich gesagt: „Da hast du ja ein sehr gutes System, das das genau erkennen kann.“ Und da sagt er: „Das bist du, der das sagt. Du entscheidest das, daß du sagst, das, was zuviel ist, geht raus. Es ist nicht dein Körper oder so, sondern du sagst das, und dann passiert es auch.“ Und das hatte mich sehr beeindruckt. Also irgendwie so eine Art Strahlung. Ich weiß gar nicht, ob’s die Sonne war. Aber irgendwas, was er an Strahlung aufgenommen hatte, ging dann sozusagen durchs Klo raus. Und das fand ich sehr beeindruckend.

Aus diesen Träumen wachte ich total geplättet auf … es schien, als hätte ich wirklich zuviel „Strahlung“ aufgenommen, so daß mir die „Konzentration“ verlorenging. Vor allem der erste Traum war ja extrem, wo es hieß, daß mir die Sonne beim Versuch, sie zu fotografieren, fast die Netzhaut versengt hatte. Eigentlich hatte ich am Tag der eigentlichen Sonnenwende noch mal rausfahren wollen. Das Wetter war auch wunderschön, aber ich merkte, daß es keinen Sinn  hatte. Was ich am Tag davor gemacht hatte, war offenbar schon intensiv genug gewesen, nur hatte mein Denkapparat das nicht wirklich registriert.

So blieb ich also drinnen, ging in mein Meditationszimmer, machte noch mal sauber und füllte meine Delphinschale mit Wasser – was ich schon ewig nicht mehr getan hatte – und verband dann die Kristalle, die ich hier zuhause habe, mit dem kristallinen Gitter und den Kristallen in der Erde. Das war dann auch genug und ich mußte mich den Rest des Tages ausruhen.

Vielleicht muß ich dazu erklären, daß es einen Teil meines Geistes gibt, der einfach nicht glaubt, daß man viel getan hat, wenn man „nur so eine kleine Meditation“ gemacht hat. Er denkt so ungeführ: „Wir haben doch gar nichts gemacht! Wieso mußt du dich denn ausruhen? Das war doch nicht viel!“ Aber wie meine Lehrer aus der geistigen Welt schon immer sagen, der Punkt ist nicht, wie lange etwas dauert oder wie schwer es zu machen ist, sondern wieviel Energie dabei bewegt wird. Und das war scheinbar doch eine ganze Menge.

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Dieses Licht geht nicht mehr weg

Das ist jetzt über einen Monat her, und inzwischen habe ich festgestellt, daß dieses Licht, das ich zur Sonnenwende zum ersten Mal bemerkte, jetzt wirklich überall vorhanden ist. Das heißt, es kam zur Sonnenwende herein und ist jetzt da. Es ist nicht etwas, was wieder weggeht, je mehr es auf den Winter zugeht (die alte Bedeutung der Sommersonnenwende). Es ist jetzt wirkich immer vorhanden und man kann sich damit verbinden – ja, eigentlich muß man es sogar, wenn man sich auf Dauer keine Probleme manifestieren will.

Wenn ihr wollt, probiert es mal oben mit den Bildern aus, auf denen das Licht zu erkennen ist. Setzt euch davor und verbindet euch damit, laßt es einwirken (nicht so viel, daß es euch plättet, natürlich 😉 ), und ihr werdet merken, was für eine Kraft das hat. Ich habe seit langem keine größeren Probleme mehr gehabt, außer manchmal etwas Müdigkeit bei den „Nachmittags-Aktivierungen“ (und zwei kurze aber heftige Erkältungen im Frühjahr), aber in den letzten Wochen bin ich echt herausgefordert, mit der Lichtintensität noch Schritt zu halten. Ich bin froh und dankbar, keine äußeren „Pflichten“ zu haben, denen ich nachkommen muß. Und noch dankbarer bin ich dafür, daß wichtige Hinweise zum Weitermachen  immer irgendwie zu mir kommen – durch Träume, durch andere Menschen, durch die Natur, durchs Internet und natürlich durch mein geistiges Team … das Universum sendet 24 Stunden am Tag, man muß nur den Sender eingeschaltet halten. 🙂

Ich wünsche euch sanfte Aktivierugen  und  noch ein wunderschönes Rest-Lughnasadh  😉 – und daß ihr die immer für euch vorhandene Unterstützung stets erkennen und nutzen könnt.

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Alle Bilder © Zarah Zyankali 2015 – zum Vergrößern aufs Bild klicken

DL Zeta: Erneute Hinwendung zum Licht aktiviert grenzenlose Potentiale

Veröffentlicht Januar 21, 2015 von Zarah

Die Zeit scheint es zu erfordern, daß man sich wieder auf eine höhere Ebene emporschwingt, da die Energien sonst ein bißchen anstrengend werden. 😎 Deshalb habe ich nicht sehr diszipliniertes (um nicht zu sagen faules) Wesen in letzter Zeit die bewußtseinsfördernden und schwingungserhöhenden Maßnahmen doch wieder etwas mehr aktiviert. Gerade passend kommt für mich daher der neue Text von DL Zeta, die im Prinzip genau dasselbe sagt: Raus aus dem Gewohnheitstrott und aus den veralteten Strukturen und Identitäten – es stehen jetzt viel höhere Potentiale zur Verfügung. Man muß sich allerdings darauf ausrichten können, und das erfordert, daß man sich immer wieder neu dem Licht zuwendet.

Ein Wort zur Übersetzng: „Dedication“ auf englisch finde ich unglaublich schwer zu übersetzen. Es ist eine Mischung aus Hinwendung, Widmung, Engagement, herzerfülltem Einsatz und begeistert eingegangener Verpflichtung. Im Extremfall bedeutet es „Weihe“. (Es kann aber auch eine Widmung in einem Buch sein.)

„Sich dem Licht zu widmen“ klingt irgendwie zu wenig – wie etwas, dem man sich mal widmen kann, wenn man gerade nichts anderes zu tun hat. Genau das ist aber nicht damit gemeint.

„Sich dem Licht zu weihen“ klingt dagegen wieder übertrieben religiös (zumindest für meine Ohren).

Deshalb hab ich einen Kompromiß gemacht und „sich dem Licht zuwenden“ bzw. „Hinwendung zum Licht“ übersetzt. Ist zwar auch nicht optimal, aber im Moment das Beste, was mir einfällt.

Falls ihr diese Übersetzung irgendwo anders posten wollt, setzt bitte zum besseren Verständnis diese Vorbemerkung dazu. Danke. 🙂

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Erneute Hinwendung zum Licht aktiviert grenzenlose Potentiale

von DL Zeta

Originaltext HIER

Wir stehen an der Schwelle zu etwas, was alles übersteigt, das wir bis jetzt im Laufe unserer Reise erfahren haben. Dies ist eine tiefgreifende Zeit der neuen Anfänge, die mit nichts zu vergleichen ist, was jemals auf der Erdenebene erfahren wurde. Die Energien dieser Zeit fordern uns auf, uns miteinander zu verbinden, um eine neue und erweiterte, auf die Frequenzen der Neuen Erde ausgerichtete Zukunft herbeizuführen.

Als Einzelne sind wir unserem inneren Navigationssystem zu vielen Augenblicken des Erwachens gefolgt, manche klein, manche groß. Diese Augenblicke werden häufiger, wenn wir zu einer größeren Vision unserer grenzenlosen Potentiale erwachen. Dieses tiefere Erwachen bewegt uns auf natürliche Weise über begrenzte Identitäten hinaus und erlaubt uns, neue, erweiterte Identitäten zu formen, die eine größere Erfahrung der Neuen Erde bringen.

Wir haben schon immer die Frequenzen der neuen Erde in uns getragen. Unser Schicksal ist in unsere energetischen Schablonen eincodiert. Codes des Erwachens schlafen in uns, bis sie durch Lichtfrequenzen aktiviert werden. Diese Aktivierungen ereignen sich über Monate und Jahre hinweg, während wir unsere Fähigkeit erweitern, größere Lichtfrequenzen zu empfangen und zu erweitern.

Zahlreiche energetische Veränderungen, die im Laufe der letzten  Jahrzehnte stattfanden, haben uns zu dieser Weggabelung in uns geführt, wo wir die Codes für unser Schicksal als Lichtwesen aktivieren können. Wir beginnen diese Aktivierung, indem wir uns wieder dem Licht zuwenden. Diese erneute Hinwendung beinhaltet das Untersuchen solcher Faktoren wie die von uns gehaltenen Identitäten und das Feld der Potentiale, aus dem wir beim Erschaffen unserer Realitäten schöpfen.

Es ist auch wichtig, zu prüfen, ob alle Aspekte unseres Wesens die höhere Vision für unser Leben unterstützen und bis zu welchem Grad wir unsere Kindheitswunden geheilt haben. Schließlich müssen wir uns fragen, ob wir bereit sind, uns mit dem Hindernisfeld zu konfrontieren, das durch unsere Absichten, uns zur nächsten Ebene unserer persönlichen Entwicklung zu bewegen, aktiviert wird.

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Das Untersuchen bewußter und unbewußter Identitäten

In dieser Zeit werden wir aufgefordert, die Identität eines Menschen anzunehmen, der fähig ist, seine höchsten Visionen zu aktivieren. Dies gewährt uns Zugriff auf das Energiefeld, in dem unsere höchsten Potentiale beheimatet sind. Zu unserer erneuten Hinwendung zum Licht gehört es, die Identität, die wir innehaben, zu untersuchen und dafür zu sorgen, daß sie mit unseren höchsten Potentialen in Übereinstimmung ist. Wenn wir eine veraltete Identität aufrechterhalten, begrenzen wir unsere Potentiale auf das, was wir in der Vergangenheit für uns für möglich hielten. Wenn wir ein veraltetes Feld von Potentialen für das, was möglich ist, konsultieren, erschaffen wir tatsächlich zukünftige Realitäten aus alten, begrenzten Schablonen heraus.

Wenn wir die Identität eines vollständig erwachten, spirituell verbundenen, grenzenlosen Wesens annehmen, nehmen wir damit eine Identität an, die uns erlaubt, aus einem unbegrenzten Feld von Möglichkeiten zu wählen.

An Identitätsschablonen, die wir auf unbewußter Ebene halten, ist schwieriger heranzukommen. Durch Traumarbeit, Meditation, automatisches Schreiben und die Arbeit mit den Symbolen unseres täglichen Lebens können wir auf Schablonen zugreifen, die unter der Oberfläche des bewußten Verstandes existieren. Selbst wenn wir glauben, bewußte Entscheidungen zu treffen, ist es doch gut, die unbewußten Schablonen zu untersuchen, die in den tieferen Ebenen unseres Wesens am Werk sind. Wenn wir dies vernachlässigen, kann das die Schritte sabotieren, die wir auf bewußter Ebene unternehmen.

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Die Reise des Erwachens zu grenzenlosen Potentialen

Viele LichtarbeiterInnen sind Wegen gefolgt, die ein ähnliches Thema hatten. Am Anfang gab es Zeiten, da die Dinge nicht funktionierten. Krankheit, Depression und sogar Trauma wurden vielleicht auf dem Weg erlebt. Entlang des von vielen Herausforderungen und Schwierigkeiten gesäumten Pfades begann die Suche nach Antworten. Zuerst wurden diese Antworten vielleicht in der Außenwelt gesucht. Schließlich fanden sich einige Antworten in Büchern, in den Lehren anderer, in Beziehungen und in anderen Lebenserfahrungen, doch diese Antworten waren begrenzt. Tieferes Suchen wies den Weg zu einer Reise nach innen.

Während diese Reise nach innen sich vertiefte, offenbarten spirituelle Erkenntnisse ein Universum, das gemäß einem geordneten und göttlichen Muster funktioniert. Zunächst wurde die Reise nach innen unternommen, um das eigene Leiden zu lindern, doch sobald die innere Flamme einmal hell brannte, erweiterte sich dieses Verlangen zu einem Wunsch, der auch alle anderen einschloß. Während jeder Mensch zum eigenen grenzenlosen Potential erwacht, ist er fähig, höhere Lichtfrequenzen zu halten und zu verstärken. Diese erweiterten Frequenzen bringen  zu neuen Schwellen und zu neuen Ebenen des Potentials.

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Du bist ein göttliches Wesen

Du enthältst alles in dir. Du bist bereits ein göttliches Wesen. Ein viele Jahre währendes Erdenleben mag dich in Schlummer versetzt haben, doch in dir wurde der Traum von der Neuen Erde ausgebrütet und wartete darauf, sich zu aktivieren und zu energetisieren, wenn die Lichtfrequenzen ausreichend sein würden, dein Schicksal in Gang zu setzen. Du verfielst in Schlummer, damit du das Wesen der Dichte und des schlafenden Bewußtseins kennenlernen konntest. Dieses Verständnis fokussierte deinen Weg in die neue Zeit.

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Unsere erste Bewegung geht hin zur inneren Vereinigung

Die erste Bewegung auf unserer Reise hin zum Erwachen geht in Richtung der inneren Vereinigung. Wenn unser bewußter Verstand /unser Ego sich mit der Weisheit und den Wünschen unserer Seele und unseres höheren Selbst vereinigt, erinnern wir uns daran, daß wir wahrhaft grenzenlos sind. Dieses Erinnern löst einen Feuersturm von Fragen aus und bringt uns auf eine Reise, auf der wir nach den Antworten suchen. Die Antworten befinden sich im Innern, doch wir brechen auf, um nach Erfahrungen zu suchen, die uns helfen können, die Schätze zu entdecken, die in unserem Lagerhaus der inneren Weisheit liegen. Die Erfahrungen, nach denen wir zuallererst suchen, sind diejenigen, die uns mit unserem Herzen verbinden.

Diese Inkubationsphase soll dir dabei helfen, diejenigen Frequenzen in dir wahrzunehmen, zu aktivieren und zu energetisieren, die auf der Liebe beruhen, welche die höchste Schwingung im Universum ist. Manchmal verlieren wir den Zugang zu diesen Frequenzen, wenn wir uns durch dichte Bereiche bewegen. Unsere Reaktion auf die um uns herumwirbelnden dichten Energien kalibriert die Erfahrungen, die wir zu uns ziehen. Diese Erfahrungen lehren uns, uns nach unserem höheren Wissen auszustrecken, das die wahre Heilung für unsere Wunden bereithält. Diese Wunden werden auf unserer Lebensreise immer wieder energetisiert, doch ihre Wurzeln liegen in unserem Erdenschul-Lehrplan für dieses Leben.

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Kindheitswunden offenbaren die Absichten unserer Seele

Fast jede/r trägt eine Kindheitswunde in sich, die den Stempel der Absichten seiner oder ihrer Seele für dieses Leben trägt. Diese Wunde zieht die Erfahrungen zu dir, die dich zu deiner wahren Wesensnatur erwecken. Du wendest im Lauf der Jahre vielleicht viele Heilungstechniken an, und diese bringen auch eine zeitweilige Erleichterung. Schließlich führen uns jedoch alle Heilungsanstrengungen zu einer größeren Erfahrung der Liebe und zu der Erkenntnis, daß die einzige wahre und dauerhafte Heilung nur durch die Rückkehr zu unserem natürlichen Zustand der inneren Vereinigung zu finden ist.

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Innere Vereinigung bringt die Freude des Einsseins

Innere Vereinigung geschieht, wenn dein bewußter Verstand Kontakt mit deiner Seele aufnimmt, wie auch immer ihm das mögllich ist, wobei er oft einen Spießrutenlauf zwischen Glaubensmustern, Ängsten und Mißverständnissen hindurch vollführen muß, um diesen Kontakt herstellen zu können. In dem Augenblick, da der Kontakt zustandekommt, erlebst du die Freude des Einsseins, die das tiefe Wissen bringt, daß alles möglich ist, wenn wir in Verbindung zu unserer Seele leben.

Vielleicht durchläufst du zahlreiche Begegnngen mit deiner Seele in dem Labyrinth der Illusion, bevor deine Glaubensmuster transformiert sind. Sei geduldig mit dir und zulassend, während du auf dem Weg der Vereinigung weitergehst. Die innere Vereinigung ist die Essenz der Neuen Erde. Die äußere Widerspiegelung davon geschieht, wenn vereinte Wesen sich in Einheit verbinden, um die Neue Erde hervorzubringen.

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Erneute Hinwendung zum Licht

Auf individueller Ebene kannst du Schritte unternehmen, um den Vereinigungsprozeß zu aktivieren. Dazu gehört es, eine Liebesaffäre mit dir selbst zu haben. Dies ist keine narzißtische Art der Liebe, sondern eine Liebe, die deine Verletztheit, deine Fehltritte umarmt – alles, was du dir selbst vorgeworfen hast und alles, was andere dir vorgeworfen haben. Es ist Zeit, all das ins Licht hinein zu lieben. Setze eine Absicht, das zu tun und halte eine Zeremonie oder ein Ritual ab, bei dem du dich dazu verpflichtest, dich selbst und deine Heilungsreise vollständig zu lieben und zu unterstützen. Das ist keine egoistische Handlung. Du hast mit anderen weit mehr zu teilen, wenn du dich selbst heilst und liebst. Wenn du dich selbst verurteilst, wirst du auch andere verurteilen. Unternimm deine eigene Heilung um deiner selbst, aller anderen und des Universums willen.

Heilung und innere Vereinigung auf den Weg zu bringen, erlaubt dir, die Vergangenheit loszulassen. Überlagernde Schichten und Firnisse, die dein Licht dämpfen, bestehen aus ungeheilten Erlebnissen der Vergangenheit. Wenn du Liebe auf deine Wunden richtest, beginnen diese Schichten sich aufzulösen.

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Heilungsabsichten bringen das Hindernisfeld ins Spiel

Wir haben gesagt, daß deine Absichten das Hindernisfeld ins Spiel bringen. Jetzt werden wir die verschiedenen Formen und Grade des Hindernisfeldes genauer unterscheiden. Das geringere Hindernisfeld taucht auf, wenn es um eine Absicht geht, wie z.B. ein neues Auto oder einen anderen materiellen Gegenstand zu manifestieren. In diesem Hindernisfeld wirst du auf Fragen stoßen, die um das Verdient-Haben, um Fülle und um jegliche Vorbehalte kreisen, die jüngere Aspekte deines Bewußtseins vielleicht gegen diese Manifestation haben. Ein komplexeres Hindernisfeld wird durch die Absicht aktiviert, tiefgreifende Heilung auf allen Ebenen herbeizuführen.

Diese Absicht aktiviert all die Gedanken, Gefühle, Erfahrungen, Emotionen, Glaubensmuster – alles, was in die Gleichung deiner inneren Wunde eingeflossen ist, wird hochkommen, um dir zu helfen, sie zu heilen und mit ihr zu arbeiten. Das kann ein ausgedehnter Prozeß sein, der für manche jahrelang dauert. Doch die Energien arbeiten jetzt mit dir zusammen und erlauben dir, große Schritte zu tun, um deinen Widerstand loszulassen, deine Schwingung zu erhöhen und die Zeitlinie hervorzubringen, auf der du einem Lebensweg der inneren Vereinigung folgst.

Wenn du diese Heilungsreise unternimmst, visualisiere den Traum für dein neues Leben innerhalb der Zeitlinien der Neuen Erde. Öffne dich für Visionen davon, wer du bist und wisse, daß du geheiltes und vereinigtes Einssein bist. Dieses grenzenlose, geheilte und vereinigte „Du“ existiert bereits in deinem Feld der Potentiale. Du würdest diese neue Vision von dir nicht sehen, wenn es nicht ein wahrer Teil von dir wäre.

Dies ist die vollkommene Zeit, deine Bewegung in die neue Zeit hervorzubringen. Ernähre dich basisch, meditiere, treibe Sport, erschaffe Rituale zur Verankerung des Lichtes und erhöhe deine Schwingung. Verbringe Zeit damit, Licht zu senden an die Menschen, die du kennst, an dein höheren Selbst, an alles, was ist. Iß leicht, bewege deinen Körper, ehre den Funken in allem Leben. Liebe dich selbst. Bekräftige täglich die Einheit und die Liebe, die du bist, und mach eine regelmäßige Praxis daraus, grenzenlose Potentiale zu aktivieren, indem du dich erneut dem Licht zuwendest.

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©2010-2015 DL Zeta, Celestial Vision, Alle Rechte vorbehalten. www.celestialvision.org Diese Botschaften sind dazu gedacht, geteilt zu werden. Du darfst diese Botschaft gerne gemäß deiner Führung verteilen und mit anderen teilen. Bitte achte darauf, stets den Namen der Autorin und den Link zur Website beizufügen.

Übersetzung © Zarah Zyankali 2015

 

DL Zeta: Bleibe standhaft in der Liebe, während der Schatten sich vertieft

Veröffentlicht August 31, 2014 von Zarah

Der neue Artikel von DL Zeta klingt recht düster, aber ich stelle fest, daß es immer wieder hilft, sich bewußt in die höchste Ausrichtung zu begeben. Sie schreibt eigentlich „the shadow hastens“ – der Schatten beschleunigt sich, aber da das im Deutschen etwas seltsam klingt hab ich es mit „der Schatten vertieft sich“ übersetzt.

Eigentlich brauche ich ja niemandem zu sagen, daß es megawichtig ist, wohin man seinen Fokus und seine Aufmerksamkeit lenkt. Aber neu ist, wie schnel das jetzt geht – ein einziger Gedanke kann einen sofort in ein völlig anderes Energiefeld bringen. Das sollte man am besten im Hinterkopf haben, wenn die Schatten sich vertiefen …

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Bleib standhaft in der Liebe, während der Schatten sich vertieft

von DL Zeta

http://www.celestialvision.org/journal/2014/8/29/stand-strong-in-love-as-the-shadow-hastens.html

Wir befinden uns an einem Übergangspunkt, da sich die Energien der neuen Zeit innerhalb zukünftiger Augenblicke verstärken. Die sich in nicht allzufernen zukünftigen Zeitrahmen auskristallisierenden Wirklichkeiten werden von zunehmend andersartigen Schablonen erschaffen Diese neuen Schablonen sind von höheren Frequenzen von Liebe, Frieden, Harmonie und Mitgefühl durchdrungen.

Dank dieser kraftvollen transformierenden Energien wachen jetzt immer mehr Seelen. auf. Die Kehrseite davon ist, daß die Energien auch Flutwellen des Widerstandes auslösen. Wir können in den kommenden Wochen und Monaten erwarten, Wellen höherer Energien mit dichteren Energien aufeinanderprallen zu sehen, ganz ähnlich wie zwei Gewitterfronten, die in der Atmosphäre aufeinandertreffen.

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Höhere Energien lösen Liebe und Widerstand aus

Immer mehr Seelen erwachen jetzt und beginnen die jetzt auf der Erdenebene verfügbaren höheren Frequenzen zu verankern und zu verkörpern. Während sich die neuen Energien hochfahren, fließen neue Ebenen des Gewahrseins ein. Bei manchen Menschen löst dieser Lichtzustrom Angst aus. Diese Angst ist es, die dunklere Ereignisse in Gang setzt. In den kommenden Monaten werden die sich wandelnden Energien zunehmend dramatischere Ereignisse auf der Weltbühne hervorrufen. In von anhaltenden Spannungen geprägten Gebieten wird es zu einer Eskalation kommen. Selbst relativ ruhige Gebiete werden zeitweise Ausbrüche von Spannungen und Widerstand erleben.

Wir befinden uns an einem Übergangspunkt, an dem die Energien der neuen Zeit sich innerhalb zukünftiger Augenblicke verstärken. Die Energien der neuen Zeit senden Schwingungswellen in alle Richtungen aus. Wenn diese Wellen auf unseren Jetzt-Moment zukommen, reagieren wir auf diese Energien individuell und als Kollektiv so, wie es unserem gegenwärtigen Niveau des spirituellen Verständnisses entspricht. In dem Maße, wie diese Energien mit den vorherrschenden Frequenzen dieses Zeitrahmens interagieren, werden einige Menschen in neue Ebenen des Sehens mit spirituellen und übersinnlichen Öffnungen und einer Beschleunigung ihres spirituellen Weges eintreten. Andere werden diesen neuen Energien mit Widerstand begegnen. Überall, wo Widerstand ist, wird es Gewalt, Krieg und Krankheit geben.

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Bleibe standhaft in bedingungsloser Liebe

Es ist wichtig, standhaft in einer Haltung bedingungsloser Liebe zu bleiben, gleichgültig was sich beim Vorangehen ereignet. Zeitweilig fühlst du dich vielleicht in den Strudel sich entfaltender Ereignisse hineingezogen. Vielleicht fühlst du dich überwältigt und fällst zu diesen Zeiten in Tiefschlaf zurück – in manchen Fällen ganz wörtlich. Adrenale Müdigkeit ist verbreitet bei denjenigen, die sich gestatten, sich zu stark in dreidimensionale Ereignisse hineinziehen zu lassen. Manche Ereignisse werden schmerzhaft mitanzusehen sein, wenn höhere Lichtfrequenzen in parallelen Quadranten den Schatten in den noch in Frequenzen der Nicht-Liebe verweilenden Quadranten beschleunigen oder intensivieren.

Diejenigen, die sich freiwillig für eine Inkarnation in diesem Zeitrahmen gemeldet haben, verstehen auf Seelenebene das gewaltige Ausmaß der Aufgabe, die sie auf sich genommen haben. Und doch gibt es auf bewußter Ebene keine Möglichkeit, sich auf die nun auftretenden Levels an Grausamkeit und Dunkelheit vorzubereiten. Wir haben in letzter Zeit gesehen, wie sich Wellen intensiver Dunkelheit und Grausamkeit erhoben haben, und das wird das Voranschreiten intensivieren.

In einer Haltung der Liebe zu bleiben ist unabdingbar. Liebe ist die stärkste Macht auf Erden. Wenn wir uns daran erinnern, daß wir Liebe sind, sind wir standhaft in der Macht der Liebe. Liebe ist der Transformationspunkt für die gewalttätigen Bilder, die uns jetzt von der Weltbühne erreichen.

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Sende Liebe an alle Lebensformen

Dies ist keine Frage des Urteilens. Jede Seele ist auf ihrer eigenen Reise zur Liebe unterwegs. Jede Seele durchläuft verschiedene Lern- und Expansionsphasen. Die Seelen, welche die dunkelsten Rollen in diesem Traum des Lebens spielen, befinden sich ebenfalls auf einer Reise hin zur Liebe. Sie erforschen gegenwärtig einen schmerzerfüllten Ort auf dem Spektrum menschlicher Erfahrung. Diejenigen, die ihre Reise miterleben, erhalten Gelegenheit, ihren eigenen Schatten aufzusuchen und zu umarmen und ihre Reise zu einer größeren Erfahrung der Liebe, die sie sind, neu zu bekräftigen.

Selbst jene Menschen, die anhaltende Übergangswellen umarmen, stellen fest, daß dies keinen glatten Übergang in die neue Zeit garantiert. Alles, was unvollständig, verleugnet, verdrängt oder in emotionalem Trauma gefangen ist, wird nach Befreiung verlangen, während sich der Schatten vertieft. Benutze diese Zeit, um dich auf einen Aspekt innerhalb deines Bewußtseins auszurichten, der deine Unterstützung braucht. Vereinige dich mit anderen im Bewußtsein und schickt Liebe an alle Lebensformen. Überall in jedem Teil der Welt gibt es jene, die die Erde im Gewahrsein halten und Liebe an alle Wesen senden. Vereinigt euch mit ihnen und sendet Liebe an alle Formen des Lebens, einschließlich Tiere, Pflanzen und Mineralien.

Jede Situation, die in dein Bewußtsein tritt, im höchsten Licht zu halten, erlaubt dir, mit dem Ozean des höheren Bewußtseins zu verschmelzen. Dieser Ozean ist weit; er umarmt jede Seele und jede Reise hin zur Liebe. Wenn du dir gestattest, in das Drama zu fallen, das sich um dich herum und auf der Weltbühne entfaltet, wirst du dir oder anderen von keinem Nutzen sein. Bleibe auf die Liebe ausgerichtet und vereinige dich im Bewußtsein mit vielen, die während dieser Übergangszeit dem Planeten und allen seinen Bewohnern Liebe senden.

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©2010-2014 DL Zeta, Celestial Vision, Alle Rechte vorbehalten http://www.celestialvision.org

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Raus aus dem Kopf – rein ins Vergnügen!

Veröffentlicht Januar 29, 2013 von Zarah

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Fröhliches Mutieren

Eigentlich wollte ich ja die Fortsetzung meiner Neue Erde-Vision schreiben … aber erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. Es gab fast eine Woche intensive Gehirn-Upgrades, und an das Formulieren zusammenhängender Sätze war überhaupt nicht zu denken. Wann immer ich auf den Bildschirm starrte, fiel mir Null ein, was ich sagen könnte, und als ich tatsächlich einmal ansetzte, die Story über die Portale anzufangen, merkte ich schon nach dem ersten Satz, daß es keinen Sinn hatte, das jetzt machen zu wollen. Okay, dann halt später. Göttliches Timing ist bekanntlich alles. Nur der innere Kontrolleur war frustriert. „Jetzt hab ich schon nen Blog angefangen, und jetzt kann ich nicht schreiben … grrrmblll …“ knurrte er. Aber da war nichts zu machen.

Das Praktische an so einem Zustand ist, wenn der Schädel am Mutieren ist, kann man ihn beim besten Willen nicht zum Denken benutzen. Man merkt bloß, daß genau da, wo man immer schon  Probleme hatte, plötzlich heftige, schmerzerzeugende Energieströme sich bewegen. Aber da es dabei nichts zu tun gibt und man sowieso keine Ahnung hat, worauf das Ganze hinausläuft, ist es das beste, einfach loszulassen und sich den Prozessen hinzugeben. Was ich dann auch tat.Blumenbanner

Lichter der Großstadt

Einmal war ich während dieses außer Gefecht gesetzten Zeitraums nach Einbruch der Dunkelheit mit dem Bus unterwegs – es mußte wirklich sein, sonst hätte ich in diesem Zustand keinen Schritt vor die Tür getan – und hatte das Glück, im Oberdeck ganz vorne zu sitzen. Es war ein regnerischer Tag und die Scheiben waren beschlagen. Als ich dann mal lange genug aus meinem Gehirnnebel auftauchte, um meine Umgebung wahrzunehmen, fiel mir auf, daß durch den Beschlag auf der Scheibe sämtliche Lichter (Autoscheinwerfer, Straßenlampen, Ampeln) eine Art „Aura“ hatten. Wow, was für ein abgefahrener Effekt! Ich war begeistert. Besonders der Wechsel der Ampelphasen – tausendmal gesehen –  war extrem beeindruckend, wenn es innerhalb von Sekunden von einem intensiv leuchtenden. leicht blaustichigen Grün über ein strahlendes Gelb zu einem warmen Rot ging. Die Farben waren absolut irre! Besonders das Grün schien ein Farbton zu sein, den ich noch nie vorher so gesehen hatte.

Mir kam die Idee, daß man damit doch eigentlich experimentieren könnte. Die Zirbeldrüse reagiert bekanntlich auf Lichteinstrahlung. Also fokussierte ich auf die unterschiedlichen Licht-Auras und atmete sie durch meine Stirn in den Schädel. Die Effekte waren der Hammer. Ich spielte damit dann noch den ganzen Weg nach Hause.

Wenn ihr wollt, probiert es mal aus. Benutzt irgendeine Lichttquelle, die euch angenehm ist, und atmet das Licht durch die Stirn in die Mitte eures Kopfes. Ihr werdet erstaunt sein …

Was es mir auf jeden Fall gezeigt hat, ist – wieder mal -, daß man spannende Abenteuer nur erlebt, wenn man aufmerksam im Hier & Jetzt ist und wirklich sieht, was man vor der Nase hat. Ich hätte in Gedanken versunken sein oder mit der Nase in einem Buch stecken können … dann häte ich das nicht gesehen und wäre auch nicht auf die Idee gekommen, damit was zu machen.

Oder ich hätte in der Standardwahrnehmung steckenbleiben können: „Ach naja, Ampeln, Straßenlaternen, gähn … das ist doch nichts Besonderes.“ Das Besondere dieses einzigartigen Augen-blicks bemerkt man eben nur, wenn man offen dafür ist.

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Raus aus dem Kopf

Auf eine andere Weise kam das gleiche Thema dann heute wieder auf. Ich hatte eine Frage, einen anderen Menschen betreffend, und fragte mein geliebtes höheres Selbst, ob er mir dazu etwas sagen könnte.

Er leitete mich an, erst einmal tief zu atmen und alle Gedanken und sämtliches andere Gewusel mit dem Atem gehen zu lassen. „Das ist nämlich der Verstand, der diese Fragen hat, und die beste Art, aus dem Verstand rauszukommen, ist in den Körper reinzugehen“, meinte er.

Wir unterhielten uns darüber, und er erklärte mir, daß der Verstand ein nützliches Werkzeug gewesen war, um eine Art der 3D-Realität zu navigieren, in der man keine wie auch immer geartete spirituelle Verbindung hatte. In dieser Realität war der Verstand sogar sehr nötig, denn es ging ja nicht anders, als Dinge logisch abzuleiten, sich Handlungspläne zurechtzulegen und aus den Erfahrungen der Vergangenheit die Lehren für die Zukunft zu ziehen. Man hatte ja keine innere Stimme, die man befragen, und keine Intuition, von der man sich leiten lassen konnte.

Doch jetzt, da es so einfach geworden ist, sich mit einer größeren Realität zu verbinden und jegliche Art von benötigten Informationen zu bekommen, einfach indem man sich dafür öffnet, ist es ein Werkzeug, das man nicht mehr wirklich braucht.

„Warum schreiben dann auf Lightworkers so viele Leute, daß der Verstand ja doch seinen Platz hat und es nur um das richtige Gleichgewicht zwischen Herz und Verstand geht?“ fragte ich ihn.

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Akzeptanz und Transzendenz

Er meinte, unter spirituell orientierten Leuten sei der Verstand oft so abgelehnt und verteufelt worden, daß es für diese Leute ein notwendiger Zwischenschritt sein kann, erstmal von der Ablehnung in die Akzeptanz zu gehen, bevor sie die Erfahrung machen können, daß der Verstand jetzt eigentlich nicht mehr benötigt wird.

„Du kannst nicht etwas transzendieren, das du ablehnst. Etwas transzendieren heißt darüber hinausgehen, nicht es totschlagen. So wie Samuel Widmer [in dem Buch „Ins Herz der Dinge lauschen“], der viele Jahre lang sehr bewußtseinserweiternde Erfahrungen mit MDMA (Ecstasy) machte. Dann kam ein Punkt, an dem er feststellte, daß ihn die Droge nicht mehr weiterbrachte, sondern eher auslaugte. Erst konnte er es nicht glauben, doch es passierte immer wieder. Wenn du merkst, daß du etwas nicht mehr brauchst, weil es dir alles gezeigt hat, was es dir zeigen konnte, dann läßt du es einfach hinter dir.

Wenn du dich also aus deinen Begrenzungen hinausbegibst, gibt es Werkzeuge, die dir eine Zeitlang dienen, doch an einem bestimmten Punkt mußt du sie hinter dir lassen. Wenn du dich mit dem großen, unendlichen Geist – Big Mind – verbindest, kann der Verstand dir nicht mehr helfen, denn er ist nicht dazu geschaffen worden, diese Realität zu erfassen. Er ist für das Leben in der Begrenzung geschaffen, und dafür ist er auch sehr gut – wenn man nichts anderes hat. Aber es gibt Bereiche, die er einfach nicht erfassen kann. Und wenn du in diese Bereiche hineingehst, läßt du ihn einfach hinter dir.

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Müll-Gedanken

Die wenigsten Leute sind allerdings schon 100% der Zeit vollständig im Flow. Wenn du diesen Zustand erreicht hast, brauchst du den Verstand gar nicht mehr. Bis dahin kannst du ihn noch gut verwenden, um alltägliche Dinge zu erledigen, wie Terminplanung, Organisation und dergleichen. Das sind Sachen, für die man ihn gut brauchen kann und wobei dann auch Ergebnisse rauskommen, die dir weiterhelfen.

Aber ein undisziplinierter Verstand – d.h. einer, dem man einfach erlaubt, sämtliche Gedanken zu produzieren, die er gerade will -, produziert eine Menge Müll. Als Müll bezeichne ich solche Gedanken, die du nicht nur nicht brauchst, sondern die dich sogar behindern. Die meisten Menschen produzieren täglich Tausende solcher Gedanken.“

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Wie viele Gedanken denken wir täglich?

Das wollte ich dann genau wissen und hab es mal gegoogelt. Folgendes fand ich:

„Ungefähr 60.000 Gedanken huschen uns tagtäglich unbewusst durch den Kopf.

Was schätzen Sie, wie viel Prozent von diesen 60.000 Gedanken (bei einem Durchschnittsmenschen) positiv, negativ und unbedeutend sind?

  • 3% positive und hilfreiche Gedanken,
    die Ihnen selbst und/oder Anderen nutzen
  • 25% negative Gedanken,
    die Ihnen selbst und/oder Anderen schaden
  • 72% flüchtige und unbedeutende Gedanken,
    die nur vergeudete Zeit und Energien sind, bzw. die uns in unserer Weiterentwicklung blockieren“

Quelle: http://www.experto.de/b2b/kommunikation/koennen-gedanken-sprechen-gedankenqualitaet.html

Das spricht wohl für sich selbst, oder? Da kann jede/r bei sich täglich eine ganze Menge tun, um dieses Zahlenverhältnis zum Positiven zu verändern – einfach indem man ein bißchen wählerischer wird, welche Gedanken man in seinen Geist läßt und welche man nährt.

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Die Energie des Verstandesdenkens

Nach diesem Ausflug in die Statistik zitiere ich weiter aus seinen Ausführungen:

„Wenn du jetzt z.B. nach einer bestimmten Information fragst  – z.B. was die Motivation eines anderen Menschen für ein bestimmtes Handeln ist – und nicht mit dem Big Mind, deinem erweiterten Bewußtsein, verbunden bist, kannst du nichts weiter tun, als darüber zu spekulieren, was es wohl sein könnte, und davon dann das auszuwählen, was dir am plausibelsten erscheint. Das bringt dich nicht nur nicht weiter, sondern versetzt dich auch noch in einen Zustand, wo deine Schwingung sich absenkt, weil du ins Grübeln und ins Sorgenmachen kommst.

Daran kann man erkennen, daß etwas aus dem Verstand kommt: Sorgen machen, Probleme wälzen, sich überlegen, wie man etwas machen soll … das sind eigentlich alles Dinge, die man überhaupt nicht braucht. Deswegen üben wir jetzt mal etwas anderes.

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Rein ins Vergnügen

Du gehst erstmal zu deinem Atem, wie ich es dir eben gezeigt habe, und läßt diesen ganzen Verstandeskram gehen. Laß den Atem frei fließen und laß die Schultern mitgehen und öffne diesen ganzen Brustbereich. [Das tat ich dann, während er mich anleitete.] Und dann gehst du zu dir. Was du für eine Frage hast, ist sowieso schon klar. Die kannst du einfach loslassen, du brauchst sie nicht im Kopf zu behalten. Und dann geh einfach mal in dich rein und spüre, was da auf deine Frage kommen will.

Vielleicht stellst du dabei auch fest, daß auf einmal die Frage von eben überhaupt nicht mehr wichtig ist. Dann kannst du sie einfach vergessen – es war einfach eine von diesen Müll-Fragen, die man nicht wirklich braucht, die der Verstand produziert, wenn man ihn läßt. Und dann kannst du sehen, was statt dessen kommen möchte.“

Bei mir stellte sich durch diese Übung ein wunderschönes Gefühl von absolutem Glück und Zufriedenheit ein. Ihr könnt es gerne selber einmal ausprobieren, wenn ihr merkt, daß ihr euch zu sehr im Hamsterrad eures Verstandes befindet. Viel Spaß!  🙂  Und wie immer freue ich mich, von euren Erfahrungen zu hören.

Ach ja, die Zitate oben sind übrigens meine unvollkommene Wiedergabe aus dem Gedächtnis, da ich zur Zeit leider gerade kein Aufnahmegerät habe. Ich hoffe, ihr seht über die vielen Wiederholungen hinweg … O-Ton ist natürlich viel schöner. 😉