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Sanat Kumara: Verstehen, was in diesem Jetzt geschieht

Veröffentlicht Dezember 18, 2015 von Zarah

Jenny Schiltz Sanat Kumara

Verstehen, was in diesem Jetzt geschieht

Sanat Kumara durch Jenny Schiltz

16.12. 2015

Originaltext HIER

Seid gegrüßt! Wir kommen heute zu euch, um vieles von dem zu erklären, was in diesem Jetzt geschehen ist und geschieht. Viele von euch haben das Gefühl, daß ihr unmöglich weitermachen könnt, da es keine Atempause gibt, während diese Energien auf eure Erde fluten und alles um euch her verändern. Diese Veränderungen finden stufenweise statt, vom kleinsten bis zum größten Aspekt. Alles, was euch umgibt, alles, was ihr erschafft und alles, was ihr seid, wird in diesen Augenblicken geformt und verändert. Veränderung ist nicht leicht, wenn ihr nicht versteht, was im Inneren und im Außen geschieht; unsere Hoffnung ist es, Klarheit und Frieden im Inneren zu bringen.

Versteht, daß mit jeder Seele auf Erden Vereinbarungen getroffen worden sind, Teil dieses Prozesses zu sein, mit allen Seelen, selbst denen, deren Rolle es ist, Dualität zu vergrößern und Dunkelheit zu verstärken. Diese Seelen, wie bei allen, die Negativität in euch wachrufen, helfen euch, zu sehen, wo Gedanken, Glaubensmuster und Handlungen nicht in der Ausrichtung auf die Quelle sind. Was in diesen Augenblicken in euch geschieht, geschieht auch in der Welt um euch herum. Indem jede/r von euch daran arbeitet, sich von allem zu klären, was nicht der höchsten Frequenz entspricht, tut es auch das Kollektiv. Dieser Prozeß kann so leicht und so schwer sein wie die eigene Fähigkeit, loszulassen und zu erlauben. Das, was in allen Aspekten des eigenen Wesens oder in eurem Kollektiv tief verwurzelt ist, wird am schwierigsten zu klären sein und wird auch größere Verstärkung benötigen, so daß alle Facetten davon untersucht werden können und das, was nicht in Ausrichtung ist, verworfen werden kann. Einfach ausgedrückt, alles, was euch weg von der Liebe bringt, Liebe zum Selbst, Liebe zu euren Mitmenschen und Liebe zur Quelle, muß an die Oberfläche kommen, um erkannt zu werden, so daß ihr in jedem Augenblick wählen könnt. Es wird jene geben, die sich weigern zu sehen, was gezeigt wird; auch dies ist ein Teil ihres Weges, da sie sich nach größerer Erfahrung in den dichteren Energien sehnen. Wenn ihr euch erlaubt, Beobachter zu sein und Urteile fallenzulassen, werdet ihr sehen, daß alles vollkommen ist und alles zusammenwirkt, um euch dabei zu helfen, euch jeden Moment in eurem Seelenwachstum vorwärts zu bewegen.

Für viele von euch kann dieser Prozeß körperlich und geistig recht schmerzhaft sein, und nur die stärksten Seelen treffen die Wahl, an dieser bedeutsamen Zeit teilzunehmen. Die Menge an Licht auf eurer Erde war nie höher als in diesen Augenblicken. Diejenigen, die sensibel für die Energien sind, fühlen die Lichtwellen und wünschen sich, es möge entweder aufhören oder sich stabilisieren. Was es zu verstehen gilt, ist, daß in jeder Welle Codes enthalten sind, die eure physischen, mentalen und emotionalen Körper in euch selbst und im Kollektiv als Ganzem verändern. Für diejenigen, die sich entschieden haben, diese Veränderungen wahrzunehmen, genug Licht zu halten, so daß sie sich jeder Veränderung und Fluktuation gewahr sind, kann es in der Tat eine ermüdende Zeit sein. Man muß sich in jedem Moment in einem Zustand der Hingabe und des Erlaubens befinden, damit diese Veränderungen sich schnell durch euch hindurchbewegen können. Das meiste Leiden wird durch den Widerstand verursacht. Wenn man Erwartungen an sich selbst, an diesen Prozeß und an andere stellt, erzeugt dies einen tiefen Widerstand. Zuzulassen, daß alles zur rechten Zeit geschieht, euch selbst die Gnade und das Mitgefühl zu gewähren, euch durch die Veränderungen hindurchzubewegen, ohne im Ego verlorenzugehen, wird allem erlauben, wie beabsichtigt zu fließen.

Eure menschliche Form erlebt zur Zeit viele Upgrades [Höherstufungen]. Dies kann erschöpfend und zeitweise unangenehm sein. Glaubensmuster hervorzubringen, die Angst in bezug auf eure Gesundheit erschaffen, wird Widerstand erzeugen, der die beabsichtigte Erfahrung verlängert. Wir bitten darum, daß ihr euch, wenn ihr Angst verspürt, ruhig hinsetzt und darum bittet, daß eure innere Führung hervorkommt. Fühlt in eurem Sein, ob physischer Schmerz von Gesundheitsproblemen herrührt oder daher, daß eure Form sich als Reaktion auf die zur Erde strömenden Codes verändert. Was geschieht, ist ein Entwicklungsprozeß, der sehr beschleunigt worden ist. Während man durch diesen Prozeß geht, ist es nicht ungewöhnlich, sich von allem, was euch umgibt, abgeschnitten zu fühlen, sich zu fühlen, als wärt ihr nicht so fest und Schwindelgefühle zu haben, während ihr eure Frequenz erhöht. Wir vergleichen dies mit eurem Gefühl des Jetlags. Ihr habt euch in der Frequenz bewegt, und dann müßt ihr euch physisch auf den neuen Ort und das Magnetfeld erneut einstellen. Dies erfordert, daß eure physische Form sich anpaßt. Mit jedem Anstieg der Schwingung seid ihr dann fähig, immer höhere Frequenzen zu erreichen, die dann wieder erfordern, daß ihr euch mehr klärt, damit ihr sie verwenden könnt. Diejenigen, die eine Pause wollen, müssen verstehen, daß das höhere Selbst sehen kann, was euch erwartet, und begeistert euren Fortschritt fortsetzen möchte. Vertraut darauf, daß alles genauso geschieht, wie es soll, und zu eurem höchsten Wohl ist.

Viele Veränderungen werden weiterhin in euch und auf eurem Planeten stattfinden, während ihr dieses höchst bedeutsame Jahr beendet. Am 19. Dezember wird euer Planet mit dem galaktischen Zentrum in Ausrichtung sein, was eine Übertragung heiligen Wissens gestattet. Wenn dies einmal auf euren Planeten strömt, wird jede/r von euch die Information so benutzen, wie es für euch und euren Weg beabsichtigt ist. Während eurer Sonnenwende und dem Vollmond wird ebenfalls viel geklärt werden. Dies ist eine gute Zeit, eure Absichten dahingehend zu setzen, was ihr in eurem Jahr 2016 gerne erreichen würdet. Große Veränderungen stehen euch jetzt unmittelbar bevor, und die Aufregung ist spürbar. Wir freuen uns auf weiteres Wachstum in jedem von euch und in eurem Kollektiv.

Auf dieser Reise mit euch wandernd,

Sanat

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Persönliches Gespräch mit Sanat:

Jenny: Neulich war ich einfach traurig, hatte keinen besonderen Grund, traurig zu sein, ich war es einfach. Beim Schlafengehen bat ich um Klarheit darüber, was losgelassen werden müßte. Ich erwachte um 4:30, und mir wurde eine Vision meiner selbst in einem Zimmer gezeigt, umringt von meinen Guides. Einer half mir, mein Herzchakra zu öffnen, und all diese blutrote Flüssigkeit strömte heraus und floß auf den Boden und verwandelte sich sofort in Licht und kehrte zur Quelle zurück. Ich fragte, was da passierte, und mir wurde gesagt, daß ich das losließ, was ich vom Kollektiv in mir gehalten hatte. Meine Ängste über unsere Zukunft, meine Trauer über die Unmenschlichkeit und meine Wut. Daß es an der Zeit sei, daß ich das loslasse und verstehe, daß alles in vollkommener Ordnung ist.

Sanat: Ja, Wut, Frustration und Trauer für alles zu empfinden, was in eurem Kollektiv geschieht, hindert dich daran, dein Herz voll und ganz zu öffnen. Damit sagst du, daß du nicht siehst, daß alles genauso geschieht, wie es geschehen soll. Nicht zu beobachten und an Ereignissen und Ergebnissen zu hängen, bedeutet, daß du sagst, daß du nicht vertraust. Nichts davon ist im Einklang mit deinem höchsten Aspekt, und es behindert deine Fähigkeit, die Realität zu manifestieren, die mit dieser Schwingung übereinstimmt.

Wir verstehen, daß deine Perspektive begrenzt ist und daß du nicht in der Lage bist, die Verträge und Vereinbarungen zu begreifen, die allem erlauben stattzufinden. Indem du nicht erlaubst, daß alles zum höchsten Wohl eines Menschen sein kann, sagst du, daß du weißt, was stattfinden sollte, und leistest jedem anderen Weg Widerstand.

Jenny: Hilf mir. Ich sehe, wie die Menschen in meinem Land einen politischen Kandidaten unterstützen, der gemein und rassistisch ist. Ich sehe, wie die Menschen aus Angst reagieren und dieselben Fehler wiederholen, die schon in unserer politischen und gesellschaftlichen Vergangenheit gemacht wurden. Wie kann ich einfach beobachten, ohne daß mein Schweigen als Zustimmung mißverstanden wird? Auch wenn ich sehen kann, daß wir auf all das aufmerksam werden, damit wir den Schatten des Kollektivs sehen können … fällt es mir doch schwer.

Sanat: Vieles wird mißverstanden, was die eigenen Reaktionen auf das Kollektiv betrifft. Es ist möglich, einer bestimmten Agenda, einer Handlung oder einem Glauben nicht zuzustimmen und dennoch zu sehen, wie diese Handlung oder die Reaktion dem Wachstum aller nützt. Es ist möglich, mit einem bestimmten Kandidaten nicht übereinzustimmen und dennoch dankbar zu sein für das, was da gezeigt wird. Es ist möglich, der Angst und den Reaktionen eines Menschen nicht zuzustimmen und statt dessen für deine persönliche Reaktion das Gegenteil zu wählen. Du führst keinen Krieg gegen das, was ist, du wählst etwas anderes, während du gleichzeitig siehst, daß das, was ist, absolut nötig und vollkommen ist, bis es das nicht mehr ist.

Jenny: Es gibt Zeiten, wo ich mich aufgerufen fühle, meine persönliche Vorliebe kundzutun, und zu anderen Zeiten fühle ich mich schuldig, weil ich mich nicht beteiligen will. Als ob es bedeuten würde, daß ich Pestizide auf unserer Nahrung in Ordnung finde, weil ich mich nicht dagegen ausspreche.

Sanat: Alles ist Energie, du mußt wählen, wo sie hingeht. Du mußt lernen, die Ebbe und die Flut zu meistern. Entscheidest du dich, gegen das, was ist, anzukämpfen, dein Mißfallen auszusprechen, oder entscheidest du dich, einfach etwas anderes zu tun? Es gibt kein Richtig oder Falsch, nur Erfahrungen und das, was dir Freude macht und dich näher zu deinem höchsten Aspekt und Pfad bringt. Nur du kannst entscheiden, was das ist.

Ich hoffe, meine Fragen und Antworten haben euch genauso geholfen wie mir. Ich halte euch alle im höchsten Licht und mit der tiefsten Liebe. Möget ihr alle gesegnet sein. Danke an alle von euch, die diese Arbeit geteilt und unterstützt haben. Es bedeutet mehr, als ihr je wissen werdet.

Jenny

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**Wie bei allem, was wir in bezug auf den Aufstiegsprozeß empfangen, ist Unterscheidungsvermögen erforderlich. Wenn ihr etwas hört oder lest, und keine Resonanz dazu verspürt, laßt es einfach gehen und findet das, wozu euer Herz JA sagt!**

Artwork gefunden auf http://shatteringthematrix.com/

Jennys Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/channelingthemasters/

Links für Jennys Angebote, Readings und Einzelsitzungen (und weitere spannende Channelings) findet ihr auf ihrem Blog: https://channelingthemasters.wordpress.com

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Channeling © Jenny Schiltz 2015, Übersetzung © Zarah Zyankali 2015. Der Text darf frei weitergegeben werden, vorausgesetzt, daß er vollständig und unverändert bleibt, diese Copyrightnotiz in ohne Lupe lesbarer Schriftgröße angefügt ist und auf den Originaltext sowie die Übersetzung verlinkt wird. Danke.

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Das Wort zum Jahreswechsel – Buddha

Veröffentlicht Dezember 29, 2014 von Zarah

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Der Buddha hat weise gesprochen – es gibt Dinge, mit denen man sich nur selbst verletzt, wenn man sie immer weiter mit sich herumschleppt. Deshalb denkt bei euren Neujahrsmeditationen daran, welche Dinge ihr ins neue Jahr mitnehmen wollt, und welche es besser ist zu segnen und loszulassen …

Euch allen ein segensreiches und glückliches Jahr 2015!

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Bilder © Zarah Zyankali 2014

Business-Coaching II – Kristall-Visionen

Veröffentlicht September 12, 2014 von Zarah

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Kinesiologie – Das Auflösen von Mustern

Die Abenteuer mit meinem Business-Coach gehen weiter …

Von meiner ersten Sitzung bei ihm hatte ich ja vor kurzem schon einmal berichtet. Dieser Mann hat viele Talente, er ist nämlich nicht nur Buchhalter und Business-Coach, sondern leitet auch noch Familienaufstellungen (darüber hatte ich ihn kennengelernt), und in meiner zweiten Sitzung bei ihm stellte sich heraus, daß er auch noch in Kinesiologie bewandert ist.

Wir machten eine ausgedehnte kinesiologische Sitzung, bei der auch die inneren Organe getestet wurden. Dabei testete die Bauchspeicheldrüse als schwach, der Schlüsselbegriff dazu lautete „abgelehnt“, was ja auch wirklich die Grunderfahrung meiner Kindheit war. Ich paßte nirgends hinein, trat mit großer Treffsicherheit in alle herumstehenden Fettnäpfchen, und bis zur zehnten Klasse war ich in der Hackordnung ganz unten und niemand wollte etwas mit mir zu tun haben. Da paßte das Wort „abgelehnt“ ganz gut. Andererseits hatte ich es auch selbst abgelehnt, in dieses Leben zu kommen, und mir so wahrscheinlich genau diese Energie für mein Leben erschaffen. Wir lösten diese Muster dann mit einer Klopftechnik auf (er nannte das „Entkoppeln“), und er meinte, das würde helfen, daß ich andere Menschen wieder an mich heranlassen kann und damit auch das Feld öffnen, daß Leute, die sich für meine Arbeit interessieren, den Weg zu mir finden können.

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Das JobCenter ist nicht beeindruckt

Meine Jobcenterdame war davon allerdings wenig beeindruckt. Sie wollte wissen, wieso ich überhaupt auf Tauschbasis arbeite? Schließlich sei die Selbständigkeit dazu da, ein Einkommen zu erwirtschaften, damit ich irgendwann vom Jobcenter unabhängig sein kann. Wenn mein Coach und ich uns da ein bißchen Spielgeld hin- und herschieben, seien das ja noch keine Einnahmen, sondern eher sowas wie eine Erziehungsmaßnahme. Und wenn ich nicht in den nächsten Monaten einen deutlichen Aufwärtstrend in den Einnahmen vorweisen könne, werde sie die Existenzgründung als gescheitert ansehen und mich wieder in die normale Jobcenter-Abteilung zurück überweisen, um mich in einen Job im „ersten Arbeitsmarkt“ zu vermitteln.

Sie ist aber eine ganz Nette und sah gleich, woran es bei mir hapert: Ich kann einfach nicht gut Reklame für mich selbst machen und ständig Leuten Werbemails zuschicken. Ich finde ja selber Spammailings und Callcenter-Anrufe total nervig – warum soll ich dann jemand werden, der andere Leute ebenfalls nervt?

Aber sie meinte, wenn man nach ein, zwei Monaten mal eine Mail schickt und denjenigen fragt, wie es ihm inzwischen geht und ob er wieder mal kommen möchte, sei das noch kein Spam. „Die Kunden erwarten das sogar“, meinte sie. „Die testen Sie. Wenn Sie sich nicht melden, heißt das, daß Sie hinter Ihrem Angebot nicht stehen.“

So hatte ich das bisher noch nicht betrachtet, beschloß aber, es damit zu versuchen. Mein erster zaghafter Versuch einer Nachfrage war allerdings von wenig Erfolg gekrönt, da ich die Frau, die Interesse an meiner Arbeit gehabt hatte, nicht erreichen konnte. Es fühlte sich doch so an, als sei das nicht der richtige Weg.

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Gesangssitzung für meinen Coach

Inzwischen gab ich meinem Business-Coach die zweite Sitzung, in der es um ein physisches Symptom und die Ausweitung seiner eigenen beruflichen Aktivitäten ging. Dafür machte ich je einen Gesang – der fürs Berufliche war recht normal, der für den Körper sehr intensiv. Dann wollte auch noch ein dritter Gesang durchkommen, doch ich konnte keine Informationen dazu bekommen, worum es dabei ging. Dieser letzte Gesang schien aber beinahe am stärksten zu wirken. Wir sprachen noch etwas über unsere gegenseitigen Berufspläne, vereinbarten einen Austausch-Termin, ich bekam meine 60€ (das „Spielgeld“) zurück, und wir verabschiedeten uns. Als ich danach noch eine kleine Meditation machte, stellte ich fest, daß sich scheinbar irgendetwas in der Mitte meiner Stirn extrem aktiviert hatte. Das ist das schöne an den Gesängen: sie wirken immer auch auf einen selbst.

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 Stein-Bestimmungen

Gestern fand dann der Austauschtermin statt, und wieder verlief alles anders, als ich mir das vorgestellt hatte. Mein Coach drückte mir als erstes einen Stein in die Hand und fragte mich, ob ich wisse, was für ein Stein das sei. Der Stein war braun mit kleinen blauen Stellen dazwischen.„Hab sowas noch nie gesehen“, sagte ich, „aber die blauen Stellen da, das könnte fast Opal sein.“ (Mit Opalen habe ich mich nicht so beschäftigt, da meine Lieblingssteine Bergkristalle sind.) Er bestätigte, es sei wirklich Opal. „Na, dann ist das andere Matrix“, sagte ich. „Matrix?“ Damit konnte er nichts anfangen. „Naja, Muttergestein. Das Gestein, auf dem der Edelstein wächst.“ Er schlug es in seinem Edelsteinbuch nach, und dort gab es tatsächlich einen Eintrag über „Opalmatrix“. Wenn man sich von diesem Stein angezogen fühle, dann bedeute das, daß man zur Einfachheit zurückfinde.

Er meinte, es sei ja toll, daß ich mich damit so auskennen würde. Ich erzählte ihm, daß ich mich in den 90er Jahren viel mit Steinen beschäftigt hatte und ständig auf Edelsteinmessen gewesen war. Aber jetzt hätte ich keinen Platz mehr, da schon alles mit Steinen voll sei. Eigentlich müßte ich mal welche weggeben. 😉

Darauf führte er mich zu seiner kleinen Steinsammlung, die vor der Balkontür ausgebreitet war, damit ich ihm sage, um welche Steine es sich handelt. Mir war vorher gar nicht klar gewesen, daß er das nicht wußte. Ich nannte ihm die Namen der Steine, die ich kannte, gab ihm ein paar Infos dazu, und er schrieb sich alles auf.

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Der „Meisterkristall“

Dann unterhielten wir uns darüber, wie wir dazu gekommen waren. Er erzählte mir, daß er Mitte der 90iger auf einer großen Reise mit einem channelnden Ehepaar gewesen war, um Kraftorte zu aktivieren. Auf der Suche nach jemandem, der ihre Reise finanzieren würde, hatte er in Seattle einen Typen kennengelernt, der ein esoterisches Magazin herausgab und einen Eso-Laden von der Größe eines kleinen Supermarktes hatte. Dieser empfing ihn mit den Worten: „Du bist genau der Typ, auf den ich gewartet habe“, und schenkte ihm einen Doppelender, den er „Meisterkristall“ nannte. „Woran hat er das denn festgemacht?“ wollte ich wissen, da ich in den 90ern so einiges an Kristall-Hypes erlebt hatte. Da brauchte ein Stein nur als „Transformationsstein“ oder „Stein des Neuen Zeitalters“ oder dergleichen angepriesen zu werden, und schon stürzten alle los, um diese Steine zu kaufen.

„Am besten machst du mit dein Steinen deine eigenen Erfahrungen, statt einfach irgendwas zu glauben, was dir jemand erzählt“, meinte ich. „Ja“, sagte er, „aber ich weiß gar nicht, wie ich anfangen soll.“

Ich erzählte ihm, daß ich früher immer jeden neuen Kristall, den ich bekam, auf die Stirn aufgelegt und dabei teilweise recht spannende Erfahrungen gemacht hatte. Ein Kristall war damals mein „Visionsstein“. Ich brauchte ihn nur auf die Stirn zu legen und fing sofort an, Bilder zu sehen. (Leider wurde er mir dann in Dublin mitsamt dem Portemonnaie geklaut.)

„Du kannst ihn aber auch einfach mal durch die Aura bewegen und gucken, was passiert.“ Um ihn auf die Stirn aufzulegen, war sein „Meisterkristall“ nämlich ein bißchen zu groß. Ich nahm ihn in die linke Hand, hielt ihn einfach ein Stück von mir weg und stimmte mich auf die Energie ein. Der Kristall fing sofort an, in meinem Energiefeld zu arbeiten. Je länger ich ihn hielt, desto tiefer ging es. Das Spannendste war aber, daß mein Coach plötzlich anfing, Bilder zu sehen!

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Kristall-Visionen

Als erstes erschien das Bild einer alten weisen Frau, die vor einer Höhle über einem Feuer irgendetwas zu essen zubereitete. Dann kam ich ins Bild, und mein Coach meinte, die alte Frau wolle, daß ich in die Welt hinausgehe und mein Leben lebe. „Aber ich kann dich doch nicht allein lassen“, sagte ich. Er meinte, ich könne sie nicht loslassen. Sie habe mir auch viel gegeben, aber das sei alles in der Vergangenheit und ich solle jetzt nach vorne blicken. „Ich bin alt, ich hab mein Leben gelebt“, sagte die alte Frau. „Aber du mußt deins leben.“

Er sah, daß durch meine Weigerung, sie loszulassen, das Energiefeld sich total verengt hatte, so daß von außen nichts mehr eindringen konnte. Alle helfenden Kräfte, die draußen irgendwo sind, konnten so nicht bis zu mir gelangen. Als das Energiefeld sich immer weiter verengte, ging ich schließlich auf sie zu, und wir verschmolzen miteinander. Dann ging ich gewissermaßen durch sie hindurch.

Auf einmal war da etwas wie ein Mini-Vulkan (ca. 10 cm hoch). Die Öffnung war von glitzernden Steinen umringt, in der Mitte loderte das Feuer heraus. Dann kam ein Wesen ins Bild, das ganz rot war. Mein Coach meinte zuerst, es sähe aus, als hätte ich irgendwann mal mit einem Dämon zusammengearbeitet. Ich fragte ihn, ob es vielleicht auch ein Feuer-Elemental sein könnte, und das war es dann wohl auch. Dieser Feuergeist nahm den Vulkan, der inzwischen die Form einer Schale angenommen hatte, in der eine Flüssigkeit war. Er trank selbst von der Flüssigkeit und gab dann mir davon zu trinken, wovon mir ein bißchen schlecht wurde.

Mein Coach meinte, wenn ich mich mit den beiden Energien (der alten Frau und der Feuer-Energie) immer mehr verbinden würde, würde ich ein ganz neues Selbstwertgefühl und eine neue Kraft und Klarheit bekommen und genau wissen, was ich in die Welt bringen will und wie ich das umsetze.

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Aqua Aura – plejadische Technologie oder Coelestin-Ersatz?

Ich gab ihm noch ein paar Hinweise darüber, wie er seine Steine im Raum verteilen und reinigen sollte, und er begab sich gleich ins Bad, um seinen Aqua-Aura-Kristsall unter fließendes Wasser zu halten. Er hatte ihn nämlich die ganze Zeit neben dem Computer stehen gehabt, und die Kristallenergie war kaum noch zu spüren. „Den hab ich mal auf einem UFO-Kongreß in frankfurt von einem Typ namens Alper gekauft“, sagte er. „Meinst du etwa Frank Alpert?“ wollte ich wissen. „Den Typ, der Exploring Atlantis geschrieben hat?“

„Ja“, sagte er, „genau, Frank Alpert, so hieß er. Der hat mir erzählt, daß diese Kristalle mit plejadischer Technologie hergestellt werden.“

„Wow“, sagte ich, „du hast ja interessante Leute getroffen! ABer ich würde trotzdem nicht einfach alles glauben, was die Leute so erzählen …“

Inzwischen habe ich danach gegoogelt, und es ist genau wie ich dachte: Die einen feiern den Aqua Aura als tollen New-Age-Heilstein, während andere ihn als Ersatz für den schwer zu bekommenden Coelestin betrachten. Was mich jetzt doch inspiriert, mal wieder mit meiner Coelestindruse zu meditieren …

Dann schritten wir zum zweiten Teil der Sitzung, dem kinesiologischen Testen eines tiefsitzenden Glaubensmusters. Was sich dabei zeigte, erzähle ich im nächsten Teil … stay tuned! 🙂

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EE Gabriel: Das Stärken eures Fundamentes und die Bedeutung der Beständigkeit

Veröffentlicht April 3, 2013 von Zarah

Über die Botschaften von EE Gabriel freue ich mich immer sehr,  und die neueste fand ich auch wieder sehr bereichernd, deshalb habe ich sie übersetzt und hoffe, daß sie auch euch erfreut und inspiriert.

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EE Gabriel: Das Stärken eures Fundamentes und die Bedeutung der Beständigkeit

 Gechannelt am 31. März 2013 durch Shelley Young

Originaltext: http://trinityesoterics.com/2013/04/01/fortifying-your-foundation-and-the-importance-of-consistency-channeled-march-31-2013/

 

Seid gegrüßt, ihr Lieben! Wie erfreut und geehrt wir sind, heute in eurer Gegenwart zu sein. Wir ehren euch dafür, daß ihr euch verpflichtet habt, hierher zu kommen und die Gruppenenergien zu verankern – und wenn wir „Gruppe“ sagen,  meinen wir natürlich nicht nur diejenigen, die sich in diesem Raum befinden, sondern auch diejenigen, die diese Übermittlung später in eurem Internet erleben.

Badet in den gesegneten Energien dieses hohen heiligen Feiertages eures Osterwochenendes. Dies ist ein tief bedeutsamer Tag, ihr Lieben. An diesem hohen Feiertag gibt es einen massiven Zustrom geChristeter Energie. Er ergießt sich in die Energiegitter eures Planeten. Er sichert die zu eurem Aufstiegsprozeß gehörenden höherdimensionalen Frequenzen. In gewissem Sinne habt ihr die Zeit seit der entscheidenden galaktischen Ausrichtung am 21. Dezember 2012 im Wartemodus verbracht. Ihr habt auf diesen Jetzt-Moment gewartet, darauf, daß diese Energien hereinkommen, um ein Teil eurer Realität zu werden. Ihr könntet dies als das Verankern des fünftdimensionalen und jenseits davon befindlichen Bewußtseins betrachten.

 Während ihr euch seit der entscheidenden Ausrichtung von 2012 vorwärts bewegtet, hatten viele von euch das Gefühl, ihr wärt noch nicht ganz angekommen. Ihr habt gewartet. Ihr wart seitdem in einem Zustand ständiger Veränderung, doch ihr fühlt euch immer noch, als würde sich gleich etwas Wichtiges ereignen. Ihr wartet auf die nächste große Sache. Es fühlt sich an, als hättet ihr mit angehaltenem Atem auf das fehlende Puzzlestück gewartet, und das fehlende Puzzlestück ist das Einströmen der geChristeten Energie, die euer Planet heute empfängt. Das ist es. Das ist das, worauf ihr gewartet habt.

Ihr werdet jetzt das Gefühl einer energetischen Vollendung haben. Viele von euch werden dieses Gefühl nicht genau benennen können, doch es kommt vom Einströmen der geChristeten Energie, das an diesem hohen heiligen Feiertag geschieht. Daher laden wir euch ein, euch diese Energie nutzbar zu machen, sie zu verwenden, zu verankern, zu fühlen, zu sein, sie willkommen zu heißen, sie zu umarmen. Dies ist ein neuer Bewußtseinszustand, aus dem heraus ihr jetzt handeln und in den ihr jederzeit eintauchen könnt.

Ihr versteht, daß ihr in einer wichtigen Zeit lebt, ihr Lieben, doch sehr viele von euch erkennen nicht, wie tief bedeutsam diese Zeit wirklich ist. Wie bei vielen großen Umwälzungen, die die Menschheit erlebt hat, werdet ihr im Rückblick mehr davon bemerken, wie tief bedeutsam sie war. Es ist schwierig, den Wandel zu erkennen und wertzuschätzen, wenn man sich noch mittendrin befindet. Rückblickend ist es viel leichter zu sehen, wie weit ihr gekommen seid, und bis zum Ende dieses linearen Jahres werdet ihr zurückschauen und erstaunt darüber sein, wie weit ihr seit der Wintersonnenwende gekommen seid.

Am Ende dieses linearen Jahres würde niemand mehr denken können, daß sich nichts verändert hat. Ihr habt einfach nicht den erhöhten Aussichtspunkt, es zu sehen, während ihr euch mitten darin befindet. Wir sind so stolz auf euch und so aufgeregt, während diese Veränderungen einrasten und anfangen, sich in eurem Lebensausdruck und euren Körperfahrzeugen tiefer bemerkbar zu machen.

Was meinen wir damit? Wir meinen, daß ihr euch jetzt verbundener fühlen werdet, während ihr euch weiterbewegt. Für manche von euch bedeutet das vielleicht, daß ihr die planetaren Veränderungen tiefer wahrnehmt. Ihr fühlt vielleicht, wie die Erde die Energien verändert. Ihr fühlt vielleicht die Sonnenstürme. Ihr habt vielleicht ein Empfinden oder ein Wissen davon, wie andere Menschen sich fühlen. Durch die Sonnenstürme und ihre Wirkungen auf die elektromagnetischen Kräfte des Planeten werden viele Menschen paranormale Erfahrungen machen. Menschen, die nie an so etwas wie [Geister-]Erscheinungen glauben würden, werden sehr überrascht sein, selbst eine zu erleben. Dadurch fangen sie an, zu suchen. Viele Menschen müssen etwas erst selbst erleben, und die Bedingungen dafür sind jetzt reif.

Was viele von euch ebenfalls erleben könnten, sind seltsame, tiefgreifende und prophetische Träume. Viele von euch haben während des Schlafes gearbeitet, deshalb haben viele eine lange Zeit in der Tiefschlafphase verbracht und vielleicht nicht so viel geträumt wie früher. * In diesen neueren Energien werdet ihr feststellen, daß Träume mehr in den Vordergrund treten – lebhafte Träume, bewußtes Träumen.  Ihr werdet in eurem Traumzustand vieles ausarbeiten. Ihr werdet viele Informationen aus eurem Traumzustand erhalten, und das ist etwas, worauf ihr euch freuen könnt.

*[Anm.d.Ü.: Im Traumzustand, bei Tagträumen oder kreativen Tätigkeiten erzeugtt das Gehirn Alpha- bis Theta-Wellen, im Tiefschlaf oder während tiefer Meditation Delta-Wellen. Siehe z.B. http://www.schlafcoaching.com/de/gehirnwellen-deltawellen-thetawellen-alphawellen-betawellen.html ]

Versteht ihr? Die Energien bewegen euch vorwärts, der Planet bewegt euch vorwärts, das Gitter bewegt euch vorwärts, eure Traumzeit bewegt euch vorwärts. Es wäre an diesem Punkt sehr schwierig für einen Menschen, sehr lange an ein und derselben Stelle zu bleiben. Die einfachste Art, sich durch dies alles hindurch zu bewegen, meine Lieben, ist durch Hingabe, Vertrauen und Flow.

Das wird euch schließlich zur zweiten Natur werden, denn ihr gelangt jetzt an einen Punkt, wo Widerstand sehr schnell ungemütlich wird. Die Menschen werden nicht mehr so mächtigen Widerstand leisten können wie früher einmal, und das sind gute Neuigkeiten für euch alle.

Die Zeit ist also ideal, das loszulassen, was euch nicht mehr dienlich ist. Wir wissen, daß ihr daran schon ziemlich lange arbeitet. Was jetzt noch übrig ist, sind die letzten Überreste eurer menschlichen Wunden. Wir möchten euch bitten zu verstehen, daß diese Heilung euch an diesem Punkt vollständig zur Verfügung steht, doch ihr müßt euch dazu von der Vorstellung verabschieden, daß das nicht geht. Ihr müßt bereit sein, die Energien eurer alten Wunden und eurer alten Glaubenssysteme hinter euch zu lassen.

Wenn ihr ständig in höchster Alarmbereitschaft seid und Ausschau haltet nach Leuten, die euch verletzen könnten, oder hyper-wachsam seid, um nicht wieder verletzt zu werden, ihr Lieben, dann befindet ihr euch noch in der Energie eurer Wunden. Wenn ihr wahrhaft geheilt seid, haben diese Wunden keine Ladung mehr, sie sind nicht mehr auf eurem Radar, sie betreffen euch nicht mehr.

Die Vorstellung, daß ihr unheilbare Wunden hättet, ist Blödsinn oder, wie wir gerne sagen, Schmarrn. Wenn ihr mißbraucht wurdet und jetzt glaubt, ihr wärt dazu verurteilt, den Rest eurer Tage mit einem verwundeten Ausdruck eurer selbst zu leben, schmeißt diese Vorstellung raus. Ihr habt die Erfahrung gemacht, und ihr könnt sie loslassen. Die Vorstellung, daß ihr suchtkrank seid und nie davon genesen könnt? Auch Schmarrn. Süchte werden sich aus eurem Energiefeld entfernen, ihr Lieben, wenn ihr die Vorstellung loslaßt, daß es sich dabei um eine unheilbare Krankheit handelt.

Wir können es nicht einfacher ausdrücken als so: Ihr seid Kapitän eures eigenen Schiffes. Ihr seid die Kommandozentrale eures Körpers. Ihr dürft wählen, welche Energien ihr haltet, und wir ermutigen euch an diesem Punkt sehr, wenn ihr an irgend etwas mit dem falschen Glaubenssystem festhaltet, daß ihr für den Rest eures Lebens damit geschlagen seid, diese Vorstellung sofort loszulassen. Ihr seid so mächtig. Wir bitten euch dringend, aufzuhören, eure Macht durch selbst-begrenzende Glaubenssysteme wegzugeben. Sie halten euch nur davon ab, zu leuchten und den Lebensausdruck zu haben, den ihr verdient und für den ihr hier seid.

In gewissem Sinne bitten wir euch also, euer Fundament zu stärken. Wir bitten euch, zu akzeptieren, daß der Gnadenzustand des Geheiltseins euch zugänglich ist. Nicht nur ein Geheiltsein, bei dem ihr funktionsfähig seid. Vollständiges Geheiltsein, ganzes Geheiltsein, emotionales Geheiltsein, körperliches Geheiltsein, spirituelles Geheiltsein. Ihr könnt eure alten Glaubenssysteme des Mangels heilen, doch ihr müßt sie loslassen. Ihr könnt keine hübschen Affirmationen auf ein verletztes Fundament schreiben, ihr Lieben. Wenn ihr das Gefühl habt, ihr hättet den Lebensausdruck eurer Träume nicht verdient, wenn ihr das Gefühl habt, daß Mangel das Kreuz ist, das ihr tragen müßt, werden die wunderbarsten Affirmationen der Welt nicht viel Veränderung für euch bewirken. Das ist dann so, als würdet ihr einen schimmligen alten Rührkuchen nehmen und eine Schicht Zuckerguß darübergießen. Das ist nicht sehr appetitlich, oder? Das Fundament muß vorhanden sein.

Wie verstärkt ihr also euer Fundament? Ihr tut es durch Beständigkeit. Mit Beständigkeit meinen wir nicht, euch gegen den Wandel zu stemmen und nicht mit der Zeit zu gehen. Wir meinen damit, so beständig wie möglich das höchste Niveau eures SEINS zu halten. Wir meinen damit, während ihr euch in immer höhere Wahrheiten hineinbewegt, diese zu verkörpern und euer Wissen anzuwenden, ihr Lieben. Das loszulassen, was euch nicht ehrt. Es ist gut und schön, in eure höchste Ausrichtung zu gehen und die wunderbarste Meditationserfahrung zu machen und euch fabelhaft zu fühlen, aber wenn ihr danach ein halbes Jahr lang nicht mehr meditiert, wird euch das wenig bringen.

Wir sprechen von Beständigkeit in den Methoden, die euch gestatten, zu leuchten und in eurer höchsten Ausrichtung zu sein. Es bedeutet, das, was ihr lehrt, auch zu leben [engl.: twalk your talk]. Es bedeutet, euch zum beständigen Aufrechterhalten eurer energetischen Klarheit zu verpflichten. Es bedeutet, die alten Glaubensmuster und die alte Konditionierung loszulassen, die euch in ganz anderen Zeiten auferlegt wurden. Es bedeutet, euch selbst bedingungslos zu lieben, in dem Wissen, daß alles im Inneren anfangen muß.

Genauso wie euer Energiegitter auf dem Planeten sich verändert und verstärkt wird, so muß das auch mit eurem inneren Fundament geschehen. Wenn ihr anderen predigt, daß sie sich und einander lieben müssen, und dann nach Hause geht und euch selbst ununterbrochen kritisiert und beschimpft, dann ist das nicht kongruent. Das bedeutet nicht mit Beständigkeit zu leben. Versteht ihr? Jedesmal, wenn ihr in der Anwendung dessen, woran ihr glaubt, nicht konsequent seid, schwächt ihr euer persönliches Fundament.

Zu leben, was ihr lehrt, bedeutet, in das einzutreten, wofür ihr dieses Mal hier seid, ihr Lieben – nämlich euch zu erlauben, die Spiritualität zu praktizieren, die für euch funktioniert, die euch ehrt, und den Rest hinter euch zu lassen. Euch zu erlauben, Experten für euren Lebensausdruck zu sein. Euch mit eurer geistigen Führung, mit eurem höheren Selbst, mit eurem inneren Wissen und eurem inneren Führungssystem zu verbinden, und zu verstehen, daß dies der Weg ist,  euch auf eurem Pfad  zu orientieren.

Es geht darum, andere Menschen dafür zu ehren, wo sie sind, doch wichtiger noch, euch selbst zu ehren dafür, wo ihr seid, euch in eurer Großartigkeit zu sehen und zu verstehen, daß jede andere Seele auf dem Planeten genauso großartig, genauso geführt, genauso wichtig ist. Ihr Menschen habt viel zu lange ein Spiel namens „wir wollen uns klein halten“ gespielt. Es ist Zeit zu leuchten. Es ist Zeit, wahrhaft in die glorreichen Zeiten einzutreten, in denen ihr euch befindet, und all die wunderbaren Gelegenheiten zu ergreifen, die jetzt in eurer Reichweite sind. Es ist Zeit, euch in eurer Meisterschaft vorwärts zu bewegen und jenen Himmel auf Erden für euch und für euren geliebten Planeten zu erschaffen. Das ist euch heute möglich, und wir bitten euch eindringlich, das als eure Wahrheit zu akzeptieren und vorwärts zu gehen und das als eure Wahrheit zu leben. Das wollten wir heute mit euch teilen.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young

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(c) der  Übersetzung Zarah Zyankali 2013