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Webinare von Celia Fenn zum Dreifachen Portal auf Deutsch!!!

Veröffentlicht November 2, 2017 von Zarah

Webinare von Celia Fenn zum Dreifachen Portal auf Deutsch!!!

Ihr habt es gewünscht, und schon manifestiert es sich! 🙂 Zwei Leute hatten hier angefragt, ob es die Webinare von Celia Fenn zum Dreifachen Portal auch auf Deutsch gäbe. Ich habe die Frage an Celia auf Facebook weitergeleitet … ob sie vielleicht die Webinare aufnehmen und nachträglich mit deutschen Untertiteln versehen könnte. Darauf meinte sie, das würde sie gerne tun, habe jedoch nicht das nötige Technikwissen dafür. Sie sei aber interessiert an deutschen Übersetzungen ihrer Webinare, und wenn ich irgendwelche Ideen dazu hätte, würde sie die gerne hören.

Das Technik-Know-How zur Videobearbeitung hab ich auch nicht … erzählte ihr aber, daß ich vor Ewigkeiten mal Psychotherapie-Workshops und auch Channelings übersetzt hatte. Daraufhin lud sie mich zu einer Zoom-Sitzung ein, wo wir testeten, ob das funktionieren würde. Sie gab mir ein paar Sätze aus einem ihrer letzten Workshops zu übersetzen und war zufrieden. 🙂

Also haben wir die Termine für die deutschen Webinare festgelegt, ich habe schnell das Kursinfo übersetzt und sie hat es auf ihre Website gestellt. Ihr findet es HIER.

So schnell kann das gehen … ich bin selber noch völlig baff, wie das gekommen ist.

Aber es zeigt, wie schnell sich die Dinge jetzt manifestieren können, wenn man offen dafür ist.

Bitte gebt die Info an Interessierte weiter! Der erste Termin ist am Samstag, den 11.11. um 13 Uhr MEZ.

Die Webinare finden auf Zoom statt, das könnt ihr HIER kostenlos herunterladen. Ihr erhaltet dann nach der Registrierung einen Zoom-Link. Diesen klickt ihr an, dann öffnet sich eine Seite, und dort müßt ihr nur „Link öffnen“ sagen, dann seid ihr schon drin in der Sitzung. Einfach, oder? 😉

Danke noch mal an die beherzten Seelen, die hier einfach deswegen angefragt haben! Ihr habt es ermöglicht, daß das jetzt stattfindet.

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Creator: Du kannst jederzeit eine neue Realität erschaffen

Veröffentlicht Juli 28, 2016 von Zarah

Seit ich Sacred Activations mache, hab ich ja ziemlich viel mit Creator zu tun, und so unterhalten wir uns auch ab und zu mal. Und da ich seit ein paar Monaten einen neuen Business-Coach habe, der mir erzählt hat, wie man seine finanziellen Ziele erreicht und was ich tun muß, um das von mir gewünschte Einkommen zu erzielen und vom JobCenter unabhängig zu werden, war das auch ein Thema bei einem unserer letzten Gespräche. Interessanterweise habe ich über die Jahre hinweg von unterschiedlichsten Wesenheiten immer wieder ähnliche Botschaften bekommen, in dem Sinne, daß, wenn man einmal seine Schöpferkraft wirklich anfängt zu benutzen, Geld überhaupt kein Thema mehr ist (nachzulesen unter anderem HIER und HIER).

Vor langer Zeit hatte ich auch mal ein Gespräch mit meinem Höheren Selbst über dieses Thema, anläßlich eines Zitats von Meister Eckhart über die „Händlermentalität und das Lob Gottes.“ Die „Händler“ sind für Eckhart diejenigen, die für alles eine Gegenleistung erwarten – wenn sie Gott wohlgefällige Werke tun, machen sie es nur, damit Gott ihnen dafür wiederum etwas Gutes tut -,  während Eckhart meint, daß man eigentlich alles nur zum „Lobe Gottes“ tun sollte. Damals hörte ich zum ersten Mal den Satz „Du bist alles!“ Aber anscheinend hab ich das immer noch nicht so ganz kapiert und mußte es noch mal erzählt kriegen. 😉

Viel Spaß mit dem Text! Unten gibt’s ihn auch noch mal zum Anhören.

Eine Bitte: Falls ihr das Channeling gut findet und teilen wollt, bitte nur verlinken oder rebloggen, nicht rüberkopieren! Ich hatte das schon bei meinem letzten Channeling druntergeschrieben, aber offenbar lesen nicht alle Leute die Copyrightvermerke, deshalb schreibe ich es jetzt noch mal hierher. Danke für euer Verständnis.

Creator: Du kannst jederzeit eine neue Realität erschaffen

20.7. 2016

Creator will mir jetzt eine Rede halten oder irgendwie ein paar Sachen erklären. Weil er sagt, bei ihm ist das nicht so, daß man irgendwie eine Sitzung gibt und dann das Geld kriegt. Und da hab ich gesagt: “Ja klar, bei dir ist das so, daß man alles umsonst geben muß.” Da sagt er: “Ja, das ist das, was du glaubst, deswegen arbeitest du nicht richtig mit mir, wie du es könntest.” Er meinte so, es ist zwar nicht so, wie wenn ich gar nicht mit ihm arbeite, aber es ginge noch ganz anders, und das mache ich nicht, weil ich denke, daß ich dann die ganze Zeit umsonst am Arbeiten sein werde und kein Geld verdienen. Und weil ich das nicht will, bin ich gar nicht erst diesbezüglich auf ihn zugekommen … Aber du hast mir doch diese Aktivierung gegeben “Ich bin reich” und so.

Ja, und bei der Aktivierung, sagt er, geht es darum, daß du weißt, daß du immer alles haben wirst, was du jemals brauchen könntest. Und das ist, wie ich erschaffe. Ich erschaff nicht so: “Ja, ich geb dir das, wenn du mir das gibst.” Ich weiß, daß ich immer alles hab, und dann erschaffe ich das, was ich möchte! So mach ich das. Und so kannst das auch du tun. Und jeder kann das machen – wenn die Leute nicht glauben würden, daß es so und so und so und so gehen müßte, wie man das ihnen beibringt halt.

Es wird … natürlich wird dir beigebracht, daß du ne Planung machen mußt, daß du Preise machen mußt, daß du so und so viel nehmen mußt pro Sitzung und so weiter. Aber wer erschafft denn deine Realität? Du erschaffst sie. Und du kannst die so erschaffen, wie du sie haben willst. Und das ist, was man den Leuten nicht erzählt, denn dann sind sie natürlich von diesem Wirtschaftssystem nicht mehr abhängig, nicht – wenn sie ihre Schöpferkraft unabhängig nutzen, um genau das zu erschaffen, was sie in ihrem Leben möchten, dann sind sie ja nicht mehr abhängig von Geld oder von einer Arbeit, die ihnen dann ein gewisses Maß an Geld bringen wird.

Naja, Tamra [Oviatt] verkauft auch die Activations und ihre Trainings und so. So ist es ja nun nicht. Und sie macht auch Geld-Activations.

Okay, sagt er, ich sehe, ich muß weiter ausholen.

(lacht herzlich) Ja, hol mal etwas weiter aus!

Ja. Sitzt du bequem?

(lacht) Ja, ich warte nur, daß du anfängst zu erzählen!

Ah, gut.

Jetzt zeigt er mir das Universum, die Energie vom Universum, und dann sagt er: Jetzt guck dir das doch einfach mal an – all das, was da ist. Wo ist es hergekommen? Wieso existiert es überhaupt? Es existiert, weil von allem unendlich da ist und man damit erschaffen kann, was – man – will. Sofern man sich eben dessen bewußt ist, daß man das machen kann. Das ist natürlich die Grundvoraussetzung, daß du die Dinge, die du möchtest, erschaffen kannst – daß du dir bewußt bist, daß du das kannst, daß du diese Kraft hast, daß das Universum sich gemäß deinen Vorstellungen konfiguriert.

Wenn du jetzt sagst: „Ich muß arbeiten, um Geld zu haben. Ich muß Geld haben, um leben zu können. Ich kann keine Planeten erschaffen. Ich lebe in einer Welt, wo ständig Kriege sind, wo niemand genug zu essen hat – oder na, nicht niemand, aber  sehr viele Leute nicht genug zu essen haben, während andere Leute jeden Tag tonnenweise Essen wegschmeißen“ – wenn du das alles jeden Tag durch deinen Glauben und deine Worte und deine Handlungen bekräftigst, dann machst du diese Welt und diese Zustände und diese Sachverhalte für dich zu deiner Realität, solange, wie du dran glaubst, daß es so ist.

Und es muß dir einfach vollkommen klar werden, daß das nichts weiter ist als ein Glaubenssystem. Und wie viele Leute da dran glauben, ist vollkommen irrelevant. Auch wenn Millionen und Milliarden Leute an Mangel glauben, heißt das nicht, daß du das auch tun mußt. Und das ist halt das Schwierige, denn Millionen und Milliarden Leute, die an Mangel glauben, erschaffen einen großen Sog, energetisch gesehen, der dir suggeriert, daß das tatsächlich ne Realität ist. Für diese Leute ist es ja auch ihre Realität, die sie jeden Tag aufs neue erschaffen. Aber trotzdem heißt das nicht, daß es deine Realität sein muß – es sei denn, du möchtest das so haben.

Das ganze Universum richtet sich in dem, was es dir zeigt, nach dem, was du gesagt hast, was für dich Realität ist. Und deshalb, wenn du ab heute anfängst, neue Sachen zu glauben, neue Sachen zu sagen, daß du diese Realität in deinem Leben erschaffst – dann hat sich das mit den alten Schöpfungen! Du mußt die nicht jeden Tag neu erschaffen, nur weil du sie irgendwann mal hervorgebracht hast oder irgendwann mal geglaubt hast. Ja? Genauso wie du in einem Haus, in dem du wohnst, nicht ewig wohnen bleiben mußt, nur weil du irgendwann mal drin eingezogen bist, genauso wenig mußt du irgendeine Realität aufrechterhalten, nur weil du sie irgendwann mal erschaffen hast, um darin zu spielen. Du kannst dir jederzeit – wirklich jederzeit – neue Realitäten erschaffen. Und wenn du das Gefühl hast, daß sich irgendwas für dich erledigt hat, das dir keine neuen Erfahrungen mehr bringt, die dich bereichern, die dein Leben interessant machen, dann kannst du jederzeit sagen: „Okay – das war’s jetzt. Ich klappe dieses Spielbrett zusammen, und dann mach ich was Neues!“ Das liegt ja nur an dir, wo du deine Energie reingibst.

Jetzt gibt’s halt Leute, die wissen das. Und die benutzen es, um einer großen Anzahl anderer Leute einzureden, die Realität wäre das, was ihnen täglich da serviert wird an Informationen, an Bildern, an Glaubenssystemen, an Ideen. Ja? Wenn du einer möglichst großen Anzahl Leute einreden kannst, daß das, das, das und das die Realität ist, dann werden sie anfangen, diese Realität zu erschaffen – weil sie dran glauben. Und so kannst du große Massen von Leuten dazu bringen, die Realität zu erschaffen, die du willst, wenn diese Leute sich NICHT bewußt sind, daß sie selbst die Schöpfer dieser Realität sind.

Wenn sie sich bewußt sind, können sie sagen: „Hm? Was erzählt der mir denn hier? Da mach ich nicht mit, bei dem Spiel. Das interessiert mich nicht genug, oder langweilt mich sogar.“ Oder du kannst auch sagen: „Ja, ich hab das irgendwann auch mal gespielt – so wie Pokémon. Irgendwann fand ich das mal spannend, aber jetzt macht mir das keinen Spaß mehr. Jetzt möchte ich was anderes.“ Und das ist nämlich das einzige, was du WIRKLICH, WIRKLICH begreifen mußt – daß du deine ganze Realität erschaffst. Und wenn du den Glaubenssatz unterschreibst: „Ja, ich brauche Geld für dies, das und jenes, und um dieses Geld zu bekommen, muß ich irgendeine Arbeit machen“ – ja, wenn du das sagst, dann ist es so, aber nur WEIL du es sagst, ist es so.

Wenn du sagst: „Meine Realität ist Frieden. Meine Realität ist bedingungslose Liebe von allem, was ist. Meine Realität ist Spaß, ist Freude, ist Lachen, ist Schönheit, ist Kreativität“ – dann IST es deine Realität. Vielleicht wird das Alte sich noch ein bißchen sträuben, aufzuhören, deine Realität zu sein, ja? Aber wenn du dabei bleibst, kann nichts dem im Weg stehen. Nur du kannst dem im Weg stehen, oder eben zulassen, das zu erschaffen.

Wenn du zuläßt, daß diese Dinge deine Realität werden, und wenn du jeden Tag lebst, als ob’s so ist – da sollst du mal sehen, wie schnell sich das manifestiert! (lacht) Im Prinzip ist „Manifestieren“ sogar noch … klingt viel zu sehr nach Arbeit! Das ist gar nicht Arbeit, das ist einfach nur ein Richtungswechsel. Du änderst die Richtung deiner Gedanken. Du richtest sie auf das aus, was du in deinem Leben haben willst, und nicht auf das andere, wovon dir Leute erzählen: „Ja, das ist aber doch da, und da müssen wir doch erstmal dagegen kämpfen, bevor wir das Neue erschaffen können.“

Nein. Du mußt gegen gar nichts kämpfen. Du mußt auch nicht für Frieden meditieren. Wenn du sagst: „In meiner Welt ist Frieden“, dann IST da Frieden. Darfst nur nicht wieder zurückgehen in die alte Realität. Das ist dann vorbei. Und das ist das, warum es ganz viele Leute nicht machen – weil sie irgendwie Angst haben, da rauszugehen. Als ob es was Verbotenes wäre, eine Realität, die sich erledigt hat, zu verlassen. Du kannst es jederzeit tun. Du kannst jederzeit auch aus nem Haus ausziehen und woanders einziehen, oder in nem Zelt leben, oder …. ja, was auch immer. Was dir gefällt. Was du möchtest. Du bist nicht gezwungen, irgendwo zu bleiben, nur weil zig Leute gesagt haben: „Wir wollen das so.“ (lacht) Ja! Du guckst so

… er erzählt das, als wenn das so einfach wär!

Es IST so einfach. Deswegen erzähl ich dir das ja. Natürlich haben viele Leute, die immer noch irgendwo in einem Hinterkämmerchen ihres Verstandes an Mangel glauben, damit dann irgendwie eine Verdienstquelle aufgetan, daß sie Bücher geschrieben haben, wie man manifestiert. Da machen sie’s wieder ein bißchen komplizierter, als es wirklich ist, damit die Leute die Bücher kaufen. Aber warum? Warum manifestierst du nicht einfach DIREKT das? Warum glaubst du, du mußt mit Büchern Geld machen? Weil du irgendwo immer noch denkst, daß du das nicht so einfach haben kannst. Weil du immer noch denkst, du müßtest nen Umweg machen, du könntest nicht direkt das haben, was du willst, du müßtest erstmal das Geld irgendwie „ver-die-nen“, in Anführungszeichen. Du mußt nichts verdienen (lacht), weil du BIST ja schon alles. Du bist ALLES. Du mußt es nur irgendwie mal (lacht) einlassen in dein Bewußtsei­n. Du mußt nichts lernen. Du mußt nur aufhören, das Zeug zu glauben, was man dir erzählt hat. Und dann weißt du wieder, wie es wirklich ist. Schlicht und ergreifend.

Oh. Hm.

So einfach ist es wirklich. Und jetzt lasse ich dich mal damit, damit du das ein bißchen sacken lassen kannst. Und dann möchte ich gerne, daß du deine Experimente damit machst und guckst, welche Erfahrungen du damit machen kannst, was passiert, wenn du wirklich sagst: „Mein Leben ist dies, dies, dies und dies. In meinem Leben ist kein Mangel.“ Letzten Endes weißt du das ja. In deinem Leben IST kein Mangel. Es ist alles da. „In meinem Leben ist Freude, ist Kreativität, ist Spiel, ist Lachen, sind Freunde … (fängt Gedanken von mir auf) Ja, denk mal an deine Botschaften vom Universum! Da steht es nämlich wirklich drin., wie es wirklich ist: daß du nichts brauchst. Du brauchst keine Bücher, keine Workshops, niemand, der dir erzählt, was die Realität ist. Du brauchst nur zu sagen, was du jetzt erschaffst als deine Realität, so wie sie JETZT ist, und nicht vorgestern war oder letztes Jahr oder irgendwann. JETZT.

Damit beende ich diesen Vortrag, und ich bin gespannt auf deine neuen Erfahrungen. Bis später.

(lacht) Danke!

Text: ©Zarah Zyankali 2016. Fotos: ©Zarah Zyankali 2014. Bitte dieses Channeling nur verlinken, nicht auf anderen Seiten posten. Vielen Dank!

Maitreya: Das Verlassen der alten Realität

Veröffentlicht November 28, 2015 von Zarah

So, hier kommt jetzt Teil 2 meiner Meister-Challenge … wobei die Challenge inzwischen echt schleppend vorangeht, einen Meister pro Tag zu channeln schaffe ich einfach nicht.  Interessant war diesmal, daß der größte Teil der Übermittelung „telepathisch“ vor sich ging. Das ist ein bißchen anders als „verbales“ Channeln, wobei die Wesenheit direkt durch einen spricht. Beim telepathischen Channeln bekommt man nur ein „Gefühl“ oder einen „Energieimpuls“ (schwer zu beschreiben), der sich dann irgendwie in eine wahrnehmbare Botschaft verwandelt.

Beim ersten Teil find ich es spannend, wie er versuchte, mich davon wegzubringen, Geld manifestieren zu wollen und statt dessen direkt zu dem zu gehen, was ich dann damit machen würde. Erst danach fiel mir auf, daß ich automatisch aufgehört hatte, mir größere Dinge vorzustellen, weil ich dachte „das geht ja sowieso nicht, kann ich gar nicht bezahlen.“ So begrenzt man sich dann selbst, ohne es zu merken.

Das andere, was ich interessant fand, war, daß er scheinbar gar  nicht damit klarkam, wie wir uns begrenzen und was für Ängste die Menschen haben. Eigentlich hatte ich angenommen, die MeisterInnen würden sich damit auskennen. Galactics hingegen haben damit schon öfters Schwierigkeiten. Sandra Walter erzählt, daß viele BeobachterInnen aus der Galaxis sich darüber wundern, wieso wir immer dasselbe tun. 😉 Später fand ich dann heraus, daß Maitreya tatsächlich keine Erdeninkarnationen hatte, sondern den Aufstieg woanders gemacht hat. Also ist das vielleicht doch nicht so verwunderlich wie ich erst dachte.

Viel Spaß beim Lesen! 🙂

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Maitreya: Das Verlassen der alten Realität

1.11.2015

Der Grund, warum ich mich zum Channeln hingesetzt hatte, war, daß ich Schwierigkeiten habe, meine Arbeit bezahlt zu kriegen, gleichzeitig aber sehe, daß andere Leute Sitzungen umsonst geben, einfach weil es ihnen Spaß macht und sie einen Job haben, bei dem sie genug verdienen. Und ich war am Überlegen, ob ich mir einen Job suchen soll, damit ich die Heilarbeit kostenlos anbieten kann (bei den brasilianischen Heilern ist das normal) oder ob ich mir einfach nur mehr Selbstwertgefühl zulegen müßte, um auch mehr Einkommen zu erzielen?

Und … ja, wenn vielleicht irgendjemand von meinen üblichen Verdächtigen oder auch jemand, dem ich bis jetzt noch nicht so begegnet bin, der mir wohlgesonnen ist, dazu was sagen möchte, wäre ich sehr dankbar.

Da kommt auch schon eine Verbindung. Warte mal. Maitreya? Ah. Da können wir ja gleich das mit dem Meisterchanneling verbinden. Möchtest du mir deine Energie schicken, daß ich …? Macht er. Irgendwas macht hier ein komisches Geräusch. Ich brauche noch mal Life Grid, daß mich das nicht so ablenkt. Er sagt, ich kann auch den Mikrofon-Level noch etwas runtermachen, denn dann nimmt das Mikrofon nicht so sehr die Umgebungsgeräusche auf. Okay.

Jetzt schickt er mir seine Energie. Die sehe ich als so ein helles Weiß mit einem leichten Gelbstich oder so. (er lacht) Warte mal. Wo das doch eigentlich … was? … pfirsichfarben sein sollte? [Maitreya ist nämlich der Lenker des pfirsichfarbenen Strahls.] Er sagt: „Nimm dir Zeit, dann wird es deutlicher.“

Genau.

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Erlaube, daß die Dinge zu dir kommen

[telepathische Übermittlung] Erlaube einfach, daß du es empfangen kannst. Versuche nicht, aktiv zu sehen, sondern sei wie eine offene Schale oder ein Kelch, in die etwas fließen kann. Du brauchst nichts zu tun! Es ist ja auch mit den Worten so. Die Worte fließen durch dich, du brauchst gar nichts zu tun aktiv. Du brauchst nur zu erlauben, daß das einströmen kann, oder im Fall der Worte eben auch ein- und wieder ausströmen (lacht), ja.

Okay. Probieren wir es aus.

Es ist einfach nur eine Frage der Gewohnheit. Wenn man immer gewohnt ist, alles zu machen, fällt es einem schwer, sich einfach nur zu öffnen und es geschehen zu lassen. Aber das ist was, was man einfach nach und nach lernen kann, üben … üben, nein üben ist noch nicht … ist eigentlich schon zu aktiv. Also wenn du es immer wieder … dich öffnest, immer wieder erlaubst, zuläßt, wird es irgendwann ganz leicht.

Okay.

Und du bist jetzt bei dir zuhause. Niemand ist da, der das irgendwie bewertet, wie lange du brauchst oder wie gut du es machst. Du kannst einfach dich entspannen.

(lacht) Danke!

Ja! Da ist keine Notwendigkeit, irgendwas zu beschleunigen oder zu forcieren. Erlaube es.

Jetzt sehe ich doch sowas, was tatsächlich so pfirsichfarben ist, wie ein Ei.

Ja, bleibe einfach in der Öffnung, und die Dinge, die wichtig sind für dich zu sehen, werden sich dir dann zeigen. (längere Pause)

Irgendwie arbeitet das in meinem 3. Auge scheinbar, die Energie. Es ist, wie wenn es so gräbt und gräbt und gräbt.

 

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Die Fülle des Universums ist unendlich

Du kannst es einfach geschehen lassen. Du selbst brauchst überhaupt nichts zu machen. (Pause) Und so ist es mit allem.

Was?

Deine Frage. Lasse zu, daß die Dinge zu dir kommen! Denk nicht, du müßtest das irgendwie machen, oder daß du nicht so würdig bist wie jemand, der keine Bezahlung nimmt, oder … Du kannst eigentlich einfach all diese Vorstellungen … wenn es deinem Denken nicht zu schwer ist, aber eigentlich kannst du diese ganzen Vorstellungen von „Ich muß das verdienen – ich habe Probleme, genug einzunehmen – andere Leute machen das gleiche und geben es umsonst“ und so … das mal alles loslassen und statt dessen zu sehen, daß die Fülle des Universums wirklich unendlich ist und für dich da auch genug dabei ist und es überhaupt kein Problem ist, das zu dir kommen zu lassen, wenn du nicht dem künstliche Hindernisse in den Weg stellst!

Aha. Und warum macht das dann nicht jeder, wenn das so einfach geht?

Weil die Leute das natürlich oft einfach nicht wissen oder nicht glauben wollen. Und viele haben Selbstwertprobleme, die ihnen verbieten, etwas einfach anzunehmen. Sie glauben, sie müssen ihren Wert erst beweisen, erarbeiten, verdienen. Das ist ein sehr verbreitetes Glaubensmuster, dem viele Menschen huldigen. Und solange du das glaubst, wäre es für dich wie eine Art … wenn du es geschenkt bekommst, daß es der Beweis ist deiner Unwertigkeit sozusagen, weil du es nicht mit Arbeit verdient hast. Das trägt dann den Beigeschmack von Almosen, die du nehmen mußt, weil das, was du machst, nicht wertvoll genug ist und so. Aber so ist es gar nicht! Das ist nur deine Wertung, die es so erscheinen läßt. Das Universum hat von allem unendlich viel, und der Mensch ist es, der eigentlich den Mangel erschafft, indem er sich solche Dinge einredet. Es muß verdient sein – es muß hart erarbeitet sein, sonst ist es nichts wert – wenn ich etwas geschenkt nehme, ist es irgendwie unwürdig oder … ja, was immer der Glaubenssätze mehr sind.

Es ist für mich zeitweise schwer, diese Dinge zu benennen, weil ich sie so … absurd finde. Denn wenn du sehen kannst, wieviel da ist für jeden von euch, und daß ihr nur hingehen müßt und euch dafür öffnen, daß es zu euch kommen kann, dann ist es so absurd, zu sehen, wie die Leute sich das selbst vorenthalten durch diese Glaubenssätze und diese Vorstellungen von der Realität! Es ist nicht genug für alle da – es muß um alles gekämpft werden – die Dinge sind knapp, und so weiter. Das ist, was ganz viele Leute glauben, und wenn sie das sehr fest glauben, dann nimmt es Gestalt an natürlich. Aber warum du möchtest, daß so etwas um dich herum Gestalt annimmt, ist mir nicht ganz nachvollziehbar.

Du hattest das doch selber schon angesprochen, daß die Leute das halt eben einfach auch oft nicht wissen, daß das so ist, daß sie mit diesen Bildern eigentlich ihre Realität geradezu so machen. Und wenn sie das nicht wissen, dann denkt man, die Welt ist eben so! Und meine Eltern und meine Großeltern haben das auch schon immer gesagt, daß die Welt so ist, und die haben ja schon mehr Erfahrung damit als ich. Und also übernimmst du das Bild, das man dir gegeben hat, von wie die Welt ist, und schon ist deine Welt dann halt auch genauso, ja. (lacht)

Ja. Das hat einen großen Einfluß, das stimmt, was deine Altvorderen sozusagen, was die dir vermitteln über die Realität. (Pause)

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Wenn du alles haben kannst – was würdest du dann bestellen?

Wenn du dir bewußt machst, daß von allem reichlich da ist, daß niemand zu hungern braucht, daß niemand zu leiden braucht und daß auch für dich alles, was du überhaupt nur wollen könntest, vorhanden ist – was würdest du dann am liebsten für dich jetzt manifestieren? Stell dir vor, du brauchst wirklich nur die Bestellung beim Universum aufzugeben, und dann wird es dir geschickt – was würdest du bestellen?

Oh Mann. Was würde ich denn da bestellen? Den Weltfrieden.

Fang erstmal mit dir selber an. Das empfehle ich. Üb mit kleinen Sachen, und dann mach sie größer. Und dann kannst du auch den Weltfrieden bestellen.

Ah, gut.

Was würdest du für dich bestellen, wenn es überhaupt kein Thema wäre, daß du es dann auch bekommst?

Ja, vielleicht würde ich wirklich auch bestellen, daß ich … genau. Ideen dafür, wie ich vielleicht ein Klang- oder Stimmseminar aufbauen kann, oder so Abende. Ein bißchen vielleicht so wie B. das macht, auch mit Theorie. Und da habe ich z.B. bei A. die Erfahrung gemacht, daß einige Leute gar nicht so viel Theorie mögen. Also … ja, eine Idee, wie man das gestalten kann, so daß es auch für die Leute verdaulich, verständlich, nachvollziehbar und auch spannend genug ist, daß sie sich das auch gerne anhören. Oder auch Ideen darüber, wie ich das strukturieren kann, ja. Daß man so einen Abend halt gestalten kann.

So wie B. das macht, das fand ich halt toll. Er hat seine ganzen Skripte, er hat seinen Plan, er weiß, was er durchnehmen wird und wann […]. Und sowas bräuchte ich. Also das würde ich mir bestellen. Und dann würde ich mir genug Leute bestellen, die da auch hinkommen und das auch bezahlen. Und Hilfe und Unterstützung von Leuten, die mir helfen, Paypal einzurichten, weil ich da selber nicht so der Crack bin. Was würde ich noch bestellen?

Aber du gehst immer noch davon aus, daß du was machen mußt, was du bezahlt kriegst, um all die Mittel zu haben, die du brauchst. Aber wenn du das gar nicht bräuchtest, was würdest du dann machen?

Na, irgendwie braucht man doch schon Geld, oder?

Stell dir vor, alles Geld, was du brauchst, wäre immer da. Was würdest du damit machen? Weil was du jetzt machst, ist Pläne, wie du an Geld kommen kannst, damit du dann vielleicht damit irgendwas anderes machen kansnt. Aber was möchtest du denn damit tun, wenn du es hast?

Na, erstmal möchte ich einfach ein Einkommen haben, mit dem ich meine Miete bezahlen kann! Was ist daran jetzt irgendwie so unverständlich? Und mir macht es ja auch Spaß, die Sacred Activations und die Gesänge zu machen. Und wenn ich es bezahlt kriege, dann habe ich halt auch die Mittel, meinen Lebensunterhalt auch ohne das JobCenter zu finanzieren.

Stell dir vor, dein Lebensunterhalt ohne das JobCenter wäre einfach schon da. Du brauchst dir nicht zu überlegen, wie du den bekommst. Was würdest du tun? Ich bin jetzt sehr beharrlich mit dieser Frage, aber das hat einen Sinn. Denn die Leute gucken immer zuerst: „Oh, erst muß ich mal das Geld haben, und dann kann ich mir überlegen, wie ich weiter fortfahre.“ Aber wenn du alles hättest … stell dir vor, du hast Millionen auf dem Konto. Das kann man sich ja einfach mal vorstellen. Das Ideen-Haben ist ja nichts Verwerfliches, auch wenn du dann sagst: „Ja, so ist es aber nicht.“ Aber du kannst es dir ja einfach mal vorstellen, du hättest das. Stell dir vor, du hast fünf Millionen auf dem Konto – was machst du damit?

Ich kauf mein Haus in England!

(lacht herzlich)

Ich glaub nicht, daß das fünf Millionen kostet. Und was mache ich dann dort? Ja, gut. Ich glaub, ich würde einfach viel in die schottischen Wälder fahren, oder in Mittelengland irgendwie durch die Botanik streifen oder so. Wenn ich jetzt das Leben nicht mit Geldverdienen verbringen müßte, würde ich vielleicht einfach nur mir’s gutgehen lassen, weißt du. Allerdings hat Djwhal Khul gestern gesagt, daß ich eine Aufgabe habe. Somit kann ich da wahrscheinlich nicht einfach nur mir ein schönes Leben machen.

(lacht herzlich)

Aber wenn … ja, du hast gefragt.

Ja. Du würdest dir ein schönes Leben machen?

Wenn ich null Gedanken mir machen mü0te, wovon ich die Miete bezahl, würde ich vielleicht wirklich auch ganz viel … guck, S. zum Beispiel, die ist froh, wenn sie zwei Monate in Schweden sein kann im Jahr. Da würde ich sowas bestimmt auch machen. Warte mal, ich überleg mal, was ich noch gerne machen würde. Ja, vielleicht gäbe es ja auch in England so Pubs, wo man mit Leuten so Sessions machen könnte, Musik oder so. Ja, ich würde mir vielleicht auch bestellen Ideen, um CDs aufzunehmen. Wenn es jetzt Gesänge sind, wie ich das dann mache, wie ich das dann vielleicht auch mit Instrumenten kombinieren kann.

Was ich auch vielleicht ganz gerne machen täte, wäre, mal die ganzen Leute besuchen, die ich sowieso gut finde, so Lisa [Gawlas] oder irgendwelche Leute, die schon auf den neuen Pfaden unterwegs sind, die aber am anderen Ende der Welt wohnen. Vielleicht würde ich sogar ne 5 Rhythmen-Ausbildung machen, wenn ich mir das leisten könnte. Aber das würde ich dann so machen, für mich. Also ich würde es nicht machen, weil ich vorhabe, damit irgendwie Geld zu verdienen. Das würde ich für mich selber machen. Wenn ich jetzt diese 5 Millionen wirklich hätte, dann wär das ja überhaupt kein Thema. Und natürlich würde ich bei Tamra [Oviatt, die Gründerin von Sacred Activations] sofort alle weiteren Kurse belegen. Masters und Mastering the Masters und Organ Rejuvenation, und was hat sie noch alles? Ja, das würde ich auf jeden Fall machen.

Okay. Stell dir vor, wie dein Leben dann sein würde, wenn du alles machen würdest, was du jetzt erzählt hast.

Ich hab noch was vergessen. Aber das ist sowieso nichts, was von Kohle abhängig ist. Deswegen hab ich das vielleicht vergessen.

(lacht) Was ist es?

Ich hätte gerne auch noch ein paar plejadische Kontakte, oder irgendwie so außerirdische Kontakte – also die ich auch tatsächlich sehen und mit ihnen Kontakt pflegen kann, so jetzt nicht nur gechannelt. – Ja, wie wäre mein Leben? Gute Frage. Ich sehe mich immer noch recht alleine irgendwie. Daß ich mal irgendwo hinfahre, so wie zu 5 Rhythmen nach New York, und dann fahre ich wieder zurück in mein Haus, und da bin ich dann wieder allein. Aber vielleicht sollte ich das ja verändern.

Mach das, was du möchtest, nicht das, was du solltest. Wie möchtest du denn, daß es ist? Möchtest du mehr Leute in deinem Leben haben? Oder möchtest du dich ab und zu mal treffen und dann wieder in die Einsamkeit gehen?

Was möchte ich denn? Gute Frage. Ich möchte vielleicht wirklich ne Band haben, aber das sollten nicht irgendwelche Leute sein, das sollten tatsächlich sowas wie gute Freunde sein, wo die Chemie total stimmt. So wie die Heaven Shall Burn, die gesagt haben, sie sind zum Platten aufnehmen in so eine Blockhütte gefahren und haben sich da sechs Wochen eingebunkert und alles zusammen gemacht. So in der Art stelle ich mir das vielleicht vor.

Aber ich fühle, daß da noch andere Sachen sind. So wie Sandra [Walter] das auf Mount Shasta macht, oder vielleicht sogar in Mount Shasta. Also einfach diese Orte besuchen, die so Eingänge sind zu anderen Welten oder so. Das würde ich auch gerne machen. Und dann geht es noch weiter. Warte mal.

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Das Verlassen der alten Realität

Es fühlt sich an wie … also das kann ich noch nicht deutlich sehen, aber das fühlt sich an, wie wenn dadurch, daß ich aus dieser alten Realität rausgehe, die dann wie so sich auflöst. Und ich weiß nicht, ob sie sich wirklich auflöst, oder nur in meiner Wahrnehmung – aber halt diese ganzen Sachen mit Leiden und Hunger und Flüchtlingsproblematik und Politik und Wirtschaft und bla und all dies ganze Zeug – das sieht aus, wie wenn das dann auf einmal weggeht, in dem Moment, wo ich da rausgehe. Vielleicht kannst du mir da ja mal aushelfen, was das bedeutet, weil ich verstehe es nicht so ganz.

Eigentlich hast du es sehr gut beschrieben. In dem Moment, wo du rausgehst, ist es nicht mehr da.

Ja, aber wie kommt denn das? Sagen wir mal, ich befinde mich in einem Gebäude, und ich verlaß dieses Gebäude. Dann ist doch das Gebäude immer noch da. Es geht doch nicht weg, nur weil ich jetzt irgendwie zur Tür raus bin. (lacht bei der Vorstellung) Das wär ja übel! Stell dir vor, ich geh heute morgen aus dem Haus, und wenn ich zurückkomme, ist das Haus nicht mehr da!

Da hast du das Haus nicht vollständig verlassen. Wenn du ausziehst, dann ist diese Realität für dich nicht mehr existent. Da mag das Gebäude noch stehen, aber du wohnst nicht mehr drin.

Ach, so meinst du?

Ja.

Aber das Gebäude ist noch da weiterhin? Also die .. diese Realität, aus der bin ich ausgestiegen, aber sie ist vorhanden weiterhin, oder wie?

Für die Menschen, die dieses Haus noch bewohnen, ist dieses Haus weiterhin vorhanden, ja. Und je mehr Leute draus ausziehen, desto mehr wird es sich auflösen, weil diese Struktur dann nicht mehr benötigt wird. Und deswegen ist das Verlassen dieses Hauses, für jeden einzelnen, der es macht, ist wichtig, denn desto weniger Energie wird dann noch da sein, die weiterhin das stützt.

Mhm.

Das ist jetzt natürlich nur ein Bild. Und im Moment wird sehr viel unternommen, um Leute zu bewegen, da drin zu bleiben, daß sie sich nicht auf ihr höheres Bewußtsein ausrichten, sondern auf Angst, auf Not, auf Mangel, auch auf Ärger über das System. Auch wenn du dich darüber ärgerst, bist du damit verstrickt. Wenn du es verläßt, hast du nichts mehr damit zu schaffen.

Ja, aber was bedeutet das genau? Heißt das, du benutzt auch kein Geld mehr, du bist in keiner Bank mehr, du bist in keinem Bürgeramt gemeldet oder so, du bist … hast dich völlig aufgelöst? Oder was bedeutet das, das zu verlassen? Also konkret jetzt, meine ich?

(Pause)

Moment – jetzt kommt was wie eine riesige Weite.

Ja.

Wie wenn du mit einer zehn Meter hohen Aura durch die Gegend gehst und du eigentlich ein riesiges Lichtwesen bist und mit dem Ganzen wirklich verbunden. Und so wie du gesagt hast – dann ist es wirklich so, wenn ich fühle, daß ich irgendwas da brauche in meiner Realität, dann sage ich das, und dann ist es da.

Genau.

Ups, da kommt jetzt sehr viel Energie durch. Ja, aber kannst du mir trotzdem noch mal sagen – also heißt das, daß man sich von allem abmeldet, sein Konto auflöst, die Scheidung einreicht, sich vom JobCenter abmeldet, oder findet das dann eher auf geistigen Ebenen statt, die Veränderung?

Auf allen Ebenen. Aber das Geistige kommt immer zuerst. Und aus dieser geistigen Veränderung heraus veränderst du dann auch die irdischen Dinge. Wobei das dann nicht mehr so klar zu trennen ist, geistige und irdische Realität, weil du dann ja alles bist. Du hast es ja dann verbunden, dein großes Bewußtsein mit deiner irdischen Form. Alles geschieht dann durch dich durch. Alles, was du brauchst, kommt, alles, was du nicht mehr brauchst, geht. Und du wirst es auch nicht vermissen.

[…]

Ich würde vorschlagen, daß du noch mal in die Vorstellung reingehst. Mach das jeden Tag. Verbind dich damit. Denn alles, womit du dich auf dauerhafter Basis verbindest, fängt an, Gestalt anzunehmen. Und so hast du ja auch deine jetzige Realität erschaffen: indem du dich immer wieder darauf ausgerichtet hast! Aber genauso, wie du das gemacht hast, kannst du dich auch auf andere Dinge ausrichten. Es bedarf nur deines Fokus‘ – daß du sagst: „Das ist das, worauf ich mich jetzt ausrichte. Das ist das, was ich jetzt verkörpere. Das ist meine neue Realität.“

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Kleine Nachhilfe im Manifestieren

Aber Lisa [Gawlas] sagt: „You don’t need to babysit the desire. It will come by itself“, oder so. Also man soll nicht ständig immer wieder das energetisieren, weil man es damit in der Potentialität festhält und verhindert, daß es in die Realität kommen kann.

Es kommt ein bißchen drauf an, um welche Dinge es sich handelt, und auch auf deine Motivation. Wenn du z.B. eine bessere Kondition für deinen Körper erschaffen möchtest, dann reicht es nicht, wenn du einmal zum Sport gehst. Du mußt es immer wieder tun. (lacht)

Das stimmt, ja.

Du kannst eine Bestellung abschicken und sagen: Ich möchte gerne die passende Sportart finden oder ein Fitneß-Center, wo ich mich drin wohlfühle und die richtigen Leute, um mit ihnen zu trainieren oder was auch immer, ja? Aber du mußt regelmäßig hingehen. Und genau so ist es auch mit der Meditation. Es reicht nicht, einmal zu meditieren. Du mußt es immer wieder tun, wenn es was bewirken soll auf die Dauer, ja? Also es gibt Dinge, die bedürfen der Wiederholung. Und es gibt auch Dinge, die schickst du ab, und dann vergißt du sie einfach, in der Gewißheit, daß das in deiner Realität erscheinen wird, wenn die Zeit da ist. Ja?

Wenn du jetzt z.B. sagst: „Oh, ich möchte meinen Seelengefährten treffen!“ Und dann sagst du immer wieder: „Oh, ich möchte meinen Seelengefährten treffen! Oh, ich möchte meinen Seelengefährten treffen!“ – dann bekräftigst du im Grunde immer wieder, daß du nicht glaubst, daß er da ist! Daß du nicht glaubst, daß das Universum dir diese Begegnung schicken wird. Das sind so Sachen, da muß man das einmal mit der notwendigen Energie versehen sozusagen wirklich abschicken, und dann vergessen.

Wenn du aber ein neues Bewußtsein erschaffen willst, eine neue Seinsweise, eine neue Wahrnehmung – das sind Dinge, die immer wieder verankert werden müssen, bis sie stehen, ähnlich wie mit sportlichen Übungen, die du so lange machen mußt, bis dein Körper die entsprechende Kondition aufgebaut hat. Das ist schon so.

Ah okay. Ja, danke, daß du mir das erklärt hast. Das macht es doch jetzt klarer.

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Verbinde dich mit deinem wahren Selbst

Ja. Deshalb sage ich: Verbinde dich damit jeden Tag – direkt mit der Energie. Stell dir nicht nur ein Bild vor, sondern fühl die Energie von dem. Wie fühlst du dich?

Es ist so eine Mischung. Teilweise sehe ich es irgendwie wie so ein Bild, und teilweise fühle ich eine Energie. Aber ich glaube, wenn ich da ganz drin wäre, würde ich dieses ganze Universum wirklich fühlen, alles, was um mich rum ist oder so. Und das ist noch nicht so da.

Ja, das ist ja, was ich sage: Das kommt, wenn man das immer wieder macht dann auch. Und wenn man auch weiß: Eigentlich ist das, was du dann bist, deine neue Identität. Das bist du dann. Und das einfach immer mehr fühlen, immer mehr damit sich verbinden und nicht mit der alten Identität. Und aus dieser neuen Identität heraus werden neue Realitäten kommen dann. Und dann werden diese ganzen Geldfragen nicht mehr so ein Thema sein. Denn du bist dann mit deiner gesamten Kreativität verbunden. Und was Djwhal Khul gesagt hat, trifft zu – daß nämlich, wenn du in deiner Meisterschaft stehst und die vollkommen angenommen hast und darin eingetreten bist, das wirklich kein Thema mehr ist! Dann hast du andere Dinge, um die du dich kümmerst dann. Und dann würde man wieder weiter gucken, ja? Wenn du das verwirklicht hast, was willst du dann tun? Aber das wird kommen, mit dem Bewußtsein, das dann da ist. Du wirst es wissen.

(leicht überwältigt) Oi!

Das braucht dich jetzt nicht irgendwie … [Unterbrechung aufgrund von lauten Sirenen] Du brauchst dich nicht davon überwältigt zu fühlen, denn du bist ja dann offen für dieses Bewußtsein. Das wird dich nicht mehr überwältigen. Du wirst es einfach verkörpern. Du wirst es SEIN. Und wenn du etwas bist, dann ist es für dich ganz normal, das zu sein.

Also das klingt vielleicht jetzt etwas banal – aber wenn du ein Elefant bist, dann BIST du es einfach! Du denkst nicht: „Oh, was ist das für eine riesige Form!“ oder so. (lacht) Für dich ist das normal. Und wenn du mit diesem Bewußtsein verbunden bist und das verkörperst, dann ist auch das für dich normal. Da gibt es nichts mehr, was sich überwältigt fühlt, weil du das dann insgesamt bist. Du hast es vollständig angenommen, du hast dich vollständig dort hinein ausgedehnt, du weißt, wer du bist, du weißt, was du hier machst und wie du das machst. Das ist dann alles da. Das ist dann alles schon in der Energie, in dem Bewußtsein, das dann das deinige ist, enthalten. Da brauchst du niemanden mehr, der es dir erklärt, du brauchst niemanden mehr zu fragen, du brauchst keine Bücher, kein Internet, kein gar nichts. (lacht) Du weißt die Dinge dann einfach. Und Dinge, die in deinem eigenen Bewußtsein nicht enthalten sind, die kannst du einfach dir dort abholen, wo sie sich befinden. Du dehnst dein Bewußtsein dorthin aus, und dann findest du da alles, was du brauchst. Das ist dann alles kein Problem mehr.

Ich frag mich nur, ob du mich nicht überschätzt, daß ich an dem Punkt schon jetzt bin.

Jetzt noch nicht.

Nee, an dem Punkt, daß ich das überhaupt schon ins Auge fassen kann, meine ich. (lacht)

Ich schlage vor, du machst das eine Woche lang, und dann erzählst du mir nächsten Sonntag, wie du dich jetzt fühlst, nachdem du das eine Woche lang gemacht hast. Und dann werden wir mal sehen, wie das Bewußtsein sich verändert hat. Das einzige, was wichtig ist, ist, daß du wirklich dich mit dem verbindest – daß du es nicht als etwas Äußeres, was du erreichen mußt, ansiehst, sondern als das, was du tatsächlich jetzt bist. Einfach hineinbegeben. Wie wenn ich dir sage: „Da ist deine Raumkapsel – steig ein!“ Dann steigst du da halt eben rein. Und da ist dann alles. Alle Informationen, alle Gebrauchsanweisungen (lacht), alle Dinge, die du tun willst, sind da alle drin.

Das ist lustig – die Raumkapsel! (lacht)

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Die Angst des Menschen vor dem Unbekannten

Das ist auch so was, was schwierig nachvollziehbar ist von da, wo ich jetzt bin – daß Leute, denen man sagt: „Geh doch da mal rein und fühl, wie es ist, da reinzugehen!“ – das ist, wie wenn ich sage – nehmen wir mal nicht eine Raumkapsel, nehmen wir z.B. mal ein … ein Abendkleid. Wenn ich jetzt sagen würde: „Probier doch dieses Abendkleid mal an, guck, wie du dich fühlst da drin!“ Das ist doch eigentlich kein großer Akt, oder?

Von mir aus gesehen nicht, nein.

Aber du würdest dich wundern, wie viele Leute dann sagen: „NEIN! Das kann ich nicht! Das ist zu groß für mich! Das ist zuviel für mich! Das ist noch viel zu weit weg.“

Ja, aber das … das hab ich gelernt hier in meiner Zeit – das von den Leuten nicht zu verlangen, wenn sie das Gefühl haben, sie können das nicht tun. Das hat keinen Sinn dann.

Ja, das ist deutlich, daß es keinen Sinn hat. Aber warum sie es nicht wünschen? Warum sie wünschen, sich zu erschaffen, daß es eine Unmöglichkeit gibt, sich da hineinzubegeben?

Na, manche Leute sind vielleicht noch mit den Begrenzungen am Spielen. Mal gucken, wie sich das anfühlt, wenn ich das nicht kann.

(lacht) Du meinst …?

(nüchtern) Ja – das machen wir hier doch alle. Deshalb sind wir hier – um zu gucken, wie es ist, wenn man nicht alles machen kann.

Das sollte, glaube ich, inzwischen reichlich klar sein, wie das ist, wenn man nicht alles machen kann. Jetzt geht es den anderen Weg.

Ach, das klingt aber wirklich schön, ja. (Pause) Irgendwie klingst du aber doch eher wie was Außerirdisches als wie jetzt Maitreya oder so. Weil die haben auch öfter mal Probleme, die menschliche Befindlichkeit zu verstehen. Die Meister sind alle selber durchgegangen. Die wissen, wie es ist. Hat zumindest Djwhal Khul gesagt.

Viele, ja. Nicht alle.

Ach so, und die das nicht durchgemacht haben, haben da wenig Verständnis für? Naja, hm. (lacht) Der Eugene Gendlin, der das Focusing entdeckt hat, der sagt, wenn Leute Schwierigkeiten haben mit nem Rollenspiel oder so, dann sagt er: „Könnten Sie diese Rolle nächste Woche spielen? Können Sie sich einfach jetzt vorstellen, wie das ist, nächste Woche diese Rolle zu spielen?“ Denn dann haben sie nicht den Druck, daß sie das jetzt machen müssen.

(kurze Pause, dann sehr ernüchtert) Ich verstehe. Ja.

Ja, du bist scheinbar jemand für die Leute, die sich das schon trauen, hm? (lacht)

Ich … hab Schwierigkeiten zu verstehen, was es da zu trauen gibt überhaupt!

Ja, dann verbring mal noch ein paar Leben hier, vielleicht verstehst du es dann. (lacht) Oder verbring vielleicht mal ein paar Leben im 19., Anfang des 20. Jahrhunderts. Falls das irgendwie geht, so rückwirkend. Da wirst du lernen, was man alles nicht machen kann! Wenn dich das interessiert (lacht), dich da reinzuversetzen.

Jetzt schickt er mir da Sachen in meine Stirn. Warte mal, da muß ich erst gucken. Ja ja, ich weiß. Da ist man manchmal auch in Gefahr, viel zu schnell vorzugehen, weil man denkt, daß das schon klar wäre oder so.

Ja. Es gibt Lehrer, die die endlose Geduld haben, und dann gibt es solche, die mit dir arbeiten können, wenn diese Anfangsgründe bereits beackert worden sind, wo es dann sich beschleunigen kann.

Weißt du, ich bin so dankbar für ihn [mein Höheres Selbst]. Der hat immer Geduld, immer. Manchmal lacht er mich ein bißchen aus, aber du hast nie das Gefühl: „Oh, bist du blöd, daß du das nicht verstehst, oder nicht kannst, oder nicht machen willst, weil du Angst hast“, oder so.

Also ich kriege jetzt hier so ein Gefühl von: Nein, ich denke nicht, daß die Leute blöd sind, sondern ich verstehe einfach nur überhaupt nicht, WAS da dran so schwer ist, oder was ihnen solche Angst macht. Das verstehe ich einfach nicht.

Ja, ich seh schon. (lacht) Du kannst nur mit den fortgeschrittenen Leuten arbeiten, so wie Lisa oder so, die sich in die Wanne schmeißt und dann erstmal in die Dimensionen abdüst oder so. (Pause)

Ich verstehe es auch nicht immer, aber ich hab gelernt, daß man wirklich aufpassen muß, weil Leute viele alte Verletzungen haben, und wenn du von ihnen was verlangst, was mehr ist als das, was sie gerade jetzt noch bereit sind zu fühlen, dann wirst du an die Widerstände kommen, ja. Manche werden dann wütend, manche kommen einfach nicht mehr wieder, wenn sie nicht das Gefühl haben, daß du dafür Verständnis hast.

Ich möchte trotzdem dich ermutigen, auch wenn du dich nicht besonders erleuchtet fühlst, einfach diese Sache jeden Tag zu tun. Es muß nicht lange dauern. 5 bis 10 Minuten sind völlig ausreichend, einmal am Tag, vielleicht sogar einfach bevor du schlafen gehst.

Okay, das kann ich wohl machen.

Da wird sich vieles öffnen, und dann wirst du vieles auch besser sehen können, und die neue Identität wird dann sich schon viel natürlicher anfühlen.

Okay. Ja, ich würde sagen, laß es uns hierbei erstmal belassen. Dann danke ich dir für die Anregungen und die Meditation und das alles und wünsche dir noch eine gesegnete Zeit.

(lacht) Auch dir. Bis bald.

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©Zarah Zyankali 2015
Dieser Text darf weitergegeben werden, vorausgesetzt, daß er vollständig und unverändert bleibt und dieser Copyrightvermerk sowie ein Link zum Original beigefügt sind.

Sandra Walter: Vereinigter Kosmischer Auslöser – Höhere Wahlmöglichkeiten

Veröffentlicht August 19, 2015 von Zarah

Vereinigter kosmischer Auslöser: Höhere Wahlmöglichkeiten

von Sandra Walter

18. August 2015
Originaltext HIER

Seid gesegnet, geliebter Licht-Stamm,

unser bevorstehender Kosmischer Auslöser vom 22. bis 25. August setzt die Kräfte des letzten Tagundnachtgleiche-Blutmond-Portals in Gang. Während wir in die letzte Phase eines zwei Jahre langen Projektes eintreten, wird der hochschwingende Teil der Menschheit zum ausschlaggebenden Entscheidungsträger in bezug darauf, wie sich dieser Prozeß entfaltet. Wie viele von euch erlebe ich einen zutiefst mystischen Übergang der Meisterschaftsreise. Offenbarungen nehmen um diese Tagundnachtgleiche-Portale herum immer zu, ebenso wie Episoden der Interaktion durch einen dünner werdenden Schleier hindurch. Es ist eine Zeit, um tief in die Erfahrung, die Verbindungen, die Offenbarungen und die Gelegenheiten einzutauchen, die uns zur Verfügung stehen.

Kosmische Auslöser oder Haupt-Zeitlinien sind im voraus arrangierte Ereignisse, die kosmische Kräfte benutzen, in Szene gesetzt von unseren Höheren Ebenen, um während des Bewußtseinswandels höhere Möglichkeiten zu erschaffen. Manche davon verwenden die Ausrichtung von Planeten und Sternen, um Schleusentore für Energien aus anderen Systemen zu öffnen. Manche sind Einladungen, sich am höchstmöglichen Ergebnis zu beteiligen. Offenbar haben wir während des Löwen-Portals unsere Sache gut gemacht (ein bedeutender Wandel in den Energien fand für viele letzte Woche am 12.8. kurz vor dem Neumond statt) und befinden uns nun auf Kurs, um uns eine höhere Erfahrung zunutze zu machen. Höheres Licht wird verankert = höhere Erfahrung wird verfügbar für alle. Magnetische Veränderungen können das Gefühl hervorrufen, daß der Planet instabil ist; atmet und erschafft Stabilität innen und außen.

Je mehr aktivierte MeisterInnen wir haben, desto mehr 5D-Brücken werden gebaut und desto mehr Stabilität halten wir, während die Wieder-Erschaffung von 3D dahinschwindet. Deshalb fühlen sich so viele von euch völlig abgetrennt von der gegenwärtigen kollektiven Realität: Ihr seid es; ihr verkörpert das Neue Licht, die wahre Realität, während die alte sich auflöst. Wie bereits mehrfach erwähnt, ist 3D schon seit Jahren technisch nicht mehr existent. Das Kollektiv, das ebenfalls als In-Karnierte Schöpfer agiert, erschafft dasselbe immer und immer wieder mit der alten Energie. Viele von euch haben Visionen vom Abfallen; alles löst sich auf, steigt auf, verschwindet, hebt ab. Ja zu allem davon; es bricht zusammen und hat noch ein Jahr (schwacher) energetischer Unterstützung übrig.

Ja, es ist bizarr, hier und dort zugleich zu sein. Es ist unser Dienst am Neuen Paradigma und unterstützt unsere Integration des multidimensionalen Selbst. Offensichtlich vernichtet es die Hier-oder-Dort-Illusion, wenn man sich über die Dualität hinausbewegt. Es ist beides. Hier, dort, überall, gleichzeitig. Vereint durch Göttliche Absicht und Göttliche Liebe. Und es erfordert Geduld auf Meisterschaftsebene, 3D/4D zu spielen, während man 5D und darüberhinaus erlebt. Unsere Wandlung dieses Jahr ist zur Verkörperung hin; keine Unschlüssigkeit mehr und keine Frustration mit den niederen Bewußtseinsebenen. Dies ist die Jetzt-Erfahrung, Geliebte, nicht ein Eines-Tages-wird-es-uns-zuteil-werden-Szenario. Es ist zutiefst lohnend nach all der Arbeit, die wir getan haben, um es zu erlangen. Wir können hieraus einen wunderbaren Übergang für alle machen, eine Zeit des Feierns anstelle von Verwirrung, des Mitgefühls anstelle von Chaos, der Absolution anstelle einer Prüfung. Neutrale Weisheit ist der Meisterschaftspfad, und der unberührbare Raum der Göttlichkeit.

Auch wenn das (unglaublich) höherfrequente Licht recht anregend für den Körper ist, bleibt eurem Pfad und euren höheren Entscheidungen treu. Denkt daran, euch nicht in das Wartespiel zu verstricken, die Was-wird-als-nächstes-passieren-Szenarien. Bei vielen dieser Programme wurde während des Löwen-Portals der Stecker gezogen. Fühlt das Jetzt anstelle von Gewohnheiten oder dem im Außen Erschaffenen; fühlt, was gerade Jetzt wahrhaft geschieht.

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Der Auslöser: Eine höhere kollektive Entscheidung

Dies ist etwas, das TorhüterInnen nicht im Namen des Kollektivs einleiten können; es ist eine kollektive Entscheidung, die von unseren Höheren Ebenen gut überwacht wird. Betrachtet es als ein weiteres Einrasten im Kombinationsschloß unseres Aufstiegs. Was wir als Kollektiv beabsichtigen, beeinflußt die Leichtigkeit oder Schwierigkeit dieses Übergangs. Was ihr persönlich während des Auslösers in Bewegung setzt, beeinflußt eure persönliche Erfahrung der letzten Monate dieses Meisterschaftsjahres. Es ist eine starke Veränderung, und viele spüren schon ihr Näherkommen. Atmet und werdet vor dem Auslöser klar und fokussiert, da die Ereignisse sich in einem Tempo beschleunigen werden, welches bewirkt, daß viele von euch sich chaotisch, ängstlich oder außer Kontrolle fühlen. In eurer Meisterschaft, bleibt im Herzen präsent und ehrt eure Transformation, wenn ihr an diesem Punkt die Verkörperung des Höheren Selbstes wählt. Seid kreativ – bringt immer eure Kreativität und euren einzigartigen Ausdruck der Quelle zum Einsatz, während wir uns in diese höheren Energien hineinbewegen. Statt zu folgen, erschafft mit Klarheit das, wovon ihr wünscht, daß es sich entfaltet. Die Schlupflöcher des freien Willens verschwinden jetzt, und das bedeutet, daß persönliche Rechenschaftspflicht gelernt werden muß. Mit sofortiger Manifestation geht Verantwortung einher, Geliebte.

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Die Meisterschaftsreise

Ich bin gebeten worden, mein Torhüterinnen-Tagebuch zu teilen; die Notizen darüber, was während der Portale offenbart und gelernt wird. Wie bei vielen von euch ist exzessive Kommunikation keine Priorität, während wir in die mystischeren Aufstiegserlebnisse eintauchen. Für die WegbereiterInnen, die den Pfad der Mysterienschulen spiegeln, war und ist dieses Jahr ein kraftvoller Übergang der Offenbarung. Das ist mir diesen Sommer sehr stark aufgefallen, und es ist vielleicht dienlich, es zu teilen. Ich ziehe es vor, dies mündlich zu beschreiben, und ich lade euch ein, euch mir bei Lauren Galeys Healing Conversations nächste Woche anzuschließen. Die parallele Erfahrung der alten Mysterienschulen ist faszinierend und manchmal ein wenig überwältigend, doch es gibt tiefe Erkenntnisse mit dem Stamm zu teilen. .Schliießt euch uns nächsten Donnerstag, den 27. August an. Tragt euch hier für die kostenlose Live-Show ein: http://www.acoustichealth.com/conversations.htm. Ihr erhaltet dann kurz vor der Show einen Link per e-mail. Es wird auch Gelegenheit für IAQ [Infrequently Asked Questions = Selten gestellte Fragen] geben. Ich werde eine Video-Version davon anfertigen, bevor im September die Offline-Zeit beginnt.

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Ascension Path Connection Call

Geliebte Ascension Path-TeilnehmerInnen, unser Verbindungstermin ist diesen Mittwoch (heute!), den 19. August um 18:00 Pazifische Zeit (in Europa 3 Uhr früh). Bitte loggt euch ein für die Verbindungsdetails.

Segen über uns alle auf dieser erstaunlichen Reise. Ich Liebe Euch, Ich Segne Euch, Ich Danke Euch!

In Liebe, Licht und Dienen,

Sandra

glittery purple dividerÜbersetzung © Zarah Zyankali 2015

DL Zeta: Erneute Hinwendung zum Licht aktiviert grenzenlose Potentiale

Veröffentlicht Januar 21, 2015 von Zarah

Die Zeit scheint es zu erfordern, daß man sich wieder auf eine höhere Ebene emporschwingt, da die Energien sonst ein bißchen anstrengend werden. 😎 Deshalb habe ich nicht sehr diszipliniertes (um nicht zu sagen faules) Wesen in letzter Zeit die bewußtseinsfördernden und schwingungserhöhenden Maßnahmen doch wieder etwas mehr aktiviert. Gerade passend kommt für mich daher der neue Text von DL Zeta, die im Prinzip genau dasselbe sagt: Raus aus dem Gewohnheitstrott und aus den veralteten Strukturen und Identitäten – es stehen jetzt viel höhere Potentiale zur Verfügung. Man muß sich allerdings darauf ausrichten können, und das erfordert, daß man sich immer wieder neu dem Licht zuwendet.

Ein Wort zur Übersetzng: „Dedication“ auf englisch finde ich unglaublich schwer zu übersetzen. Es ist eine Mischung aus Hinwendung, Widmung, Engagement, herzerfülltem Einsatz und begeistert eingegangener Verpflichtung. Im Extremfall bedeutet es „Weihe“. (Es kann aber auch eine Widmung in einem Buch sein.)

„Sich dem Licht zu widmen“ klingt irgendwie zu wenig – wie etwas, dem man sich mal widmen kann, wenn man gerade nichts anderes zu tun hat. Genau das ist aber nicht damit gemeint.

„Sich dem Licht zu weihen“ klingt dagegen wieder übertrieben religiös (zumindest für meine Ohren).

Deshalb hab ich einen Kompromiß gemacht und „sich dem Licht zuwenden“ bzw. „Hinwendung zum Licht“ übersetzt. Ist zwar auch nicht optimal, aber im Moment das Beste, was mir einfällt.

Falls ihr diese Übersetzung irgendwo anders posten wollt, setzt bitte zum besseren Verständnis diese Vorbemerkung dazu. Danke. 🙂

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Erneute Hinwendung zum Licht aktiviert grenzenlose Potentiale

von DL Zeta

Originaltext HIER

Wir stehen an der Schwelle zu etwas, was alles übersteigt, das wir bis jetzt im Laufe unserer Reise erfahren haben. Dies ist eine tiefgreifende Zeit der neuen Anfänge, die mit nichts zu vergleichen ist, was jemals auf der Erdenebene erfahren wurde. Die Energien dieser Zeit fordern uns auf, uns miteinander zu verbinden, um eine neue und erweiterte, auf die Frequenzen der Neuen Erde ausgerichtete Zukunft herbeizuführen.

Als Einzelne sind wir unserem inneren Navigationssystem zu vielen Augenblicken des Erwachens gefolgt, manche klein, manche groß. Diese Augenblicke werden häufiger, wenn wir zu einer größeren Vision unserer grenzenlosen Potentiale erwachen. Dieses tiefere Erwachen bewegt uns auf natürliche Weise über begrenzte Identitäten hinaus und erlaubt uns, neue, erweiterte Identitäten zu formen, die eine größere Erfahrung der Neuen Erde bringen.

Wir haben schon immer die Frequenzen der neuen Erde in uns getragen. Unser Schicksal ist in unsere energetischen Schablonen eincodiert. Codes des Erwachens schlafen in uns, bis sie durch Lichtfrequenzen aktiviert werden. Diese Aktivierungen ereignen sich über Monate und Jahre hinweg, während wir unsere Fähigkeit erweitern, größere Lichtfrequenzen zu empfangen und zu erweitern.

Zahlreiche energetische Veränderungen, die im Laufe der letzten  Jahrzehnte stattfanden, haben uns zu dieser Weggabelung in uns geführt, wo wir die Codes für unser Schicksal als Lichtwesen aktivieren können. Wir beginnen diese Aktivierung, indem wir uns wieder dem Licht zuwenden. Diese erneute Hinwendung beinhaltet das Untersuchen solcher Faktoren wie die von uns gehaltenen Identitäten und das Feld der Potentiale, aus dem wir beim Erschaffen unserer Realitäten schöpfen.

Es ist auch wichtig, zu prüfen, ob alle Aspekte unseres Wesens die höhere Vision für unser Leben unterstützen und bis zu welchem Grad wir unsere Kindheitswunden geheilt haben. Schließlich müssen wir uns fragen, ob wir bereit sind, uns mit dem Hindernisfeld zu konfrontieren, das durch unsere Absichten, uns zur nächsten Ebene unserer persönlichen Entwicklung zu bewegen, aktiviert wird.

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Das Untersuchen bewußter und unbewußter Identitäten

In dieser Zeit werden wir aufgefordert, die Identität eines Menschen anzunehmen, der fähig ist, seine höchsten Visionen zu aktivieren. Dies gewährt uns Zugriff auf das Energiefeld, in dem unsere höchsten Potentiale beheimatet sind. Zu unserer erneuten Hinwendung zum Licht gehört es, die Identität, die wir innehaben, zu untersuchen und dafür zu sorgen, daß sie mit unseren höchsten Potentialen in Übereinstimmung ist. Wenn wir eine veraltete Identität aufrechterhalten, begrenzen wir unsere Potentiale auf das, was wir in der Vergangenheit für uns für möglich hielten. Wenn wir ein veraltetes Feld von Potentialen für das, was möglich ist, konsultieren, erschaffen wir tatsächlich zukünftige Realitäten aus alten, begrenzten Schablonen heraus.

Wenn wir die Identität eines vollständig erwachten, spirituell verbundenen, grenzenlosen Wesens annehmen, nehmen wir damit eine Identität an, die uns erlaubt, aus einem unbegrenzten Feld von Möglichkeiten zu wählen.

An Identitätsschablonen, die wir auf unbewußter Ebene halten, ist schwieriger heranzukommen. Durch Traumarbeit, Meditation, automatisches Schreiben und die Arbeit mit den Symbolen unseres täglichen Lebens können wir auf Schablonen zugreifen, die unter der Oberfläche des bewußten Verstandes existieren. Selbst wenn wir glauben, bewußte Entscheidungen zu treffen, ist es doch gut, die unbewußten Schablonen zu untersuchen, die in den tieferen Ebenen unseres Wesens am Werk sind. Wenn wir dies vernachlässigen, kann das die Schritte sabotieren, die wir auf bewußter Ebene unternehmen.

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Die Reise des Erwachens zu grenzenlosen Potentialen

Viele LichtarbeiterInnen sind Wegen gefolgt, die ein ähnliches Thema hatten. Am Anfang gab es Zeiten, da die Dinge nicht funktionierten. Krankheit, Depression und sogar Trauma wurden vielleicht auf dem Weg erlebt. Entlang des von vielen Herausforderungen und Schwierigkeiten gesäumten Pfades begann die Suche nach Antworten. Zuerst wurden diese Antworten vielleicht in der Außenwelt gesucht. Schließlich fanden sich einige Antworten in Büchern, in den Lehren anderer, in Beziehungen und in anderen Lebenserfahrungen, doch diese Antworten waren begrenzt. Tieferes Suchen wies den Weg zu einer Reise nach innen.

Während diese Reise nach innen sich vertiefte, offenbarten spirituelle Erkenntnisse ein Universum, das gemäß einem geordneten und göttlichen Muster funktioniert. Zunächst wurde die Reise nach innen unternommen, um das eigene Leiden zu lindern, doch sobald die innere Flamme einmal hell brannte, erweiterte sich dieses Verlangen zu einem Wunsch, der auch alle anderen einschloß. Während jeder Mensch zum eigenen grenzenlosen Potential erwacht, ist er fähig, höhere Lichtfrequenzen zu halten und zu verstärken. Diese erweiterten Frequenzen bringen  zu neuen Schwellen und zu neuen Ebenen des Potentials.

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Du bist ein göttliches Wesen

Du enthältst alles in dir. Du bist bereits ein göttliches Wesen. Ein viele Jahre währendes Erdenleben mag dich in Schlummer versetzt haben, doch in dir wurde der Traum von der Neuen Erde ausgebrütet und wartete darauf, sich zu aktivieren und zu energetisieren, wenn die Lichtfrequenzen ausreichend sein würden, dein Schicksal in Gang zu setzen. Du verfielst in Schlummer, damit du das Wesen der Dichte und des schlafenden Bewußtseins kennenlernen konntest. Dieses Verständnis fokussierte deinen Weg in die neue Zeit.

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Unsere erste Bewegung geht hin zur inneren Vereinigung

Die erste Bewegung auf unserer Reise hin zum Erwachen geht in Richtung der inneren Vereinigung. Wenn unser bewußter Verstand /unser Ego sich mit der Weisheit und den Wünschen unserer Seele und unseres höheren Selbst vereinigt, erinnern wir uns daran, daß wir wahrhaft grenzenlos sind. Dieses Erinnern löst einen Feuersturm von Fragen aus und bringt uns auf eine Reise, auf der wir nach den Antworten suchen. Die Antworten befinden sich im Innern, doch wir brechen auf, um nach Erfahrungen zu suchen, die uns helfen können, die Schätze zu entdecken, die in unserem Lagerhaus der inneren Weisheit liegen. Die Erfahrungen, nach denen wir zuallererst suchen, sind diejenigen, die uns mit unserem Herzen verbinden.

Diese Inkubationsphase soll dir dabei helfen, diejenigen Frequenzen in dir wahrzunehmen, zu aktivieren und zu energetisieren, die auf der Liebe beruhen, welche die höchste Schwingung im Universum ist. Manchmal verlieren wir den Zugang zu diesen Frequenzen, wenn wir uns durch dichte Bereiche bewegen. Unsere Reaktion auf die um uns herumwirbelnden dichten Energien kalibriert die Erfahrungen, die wir zu uns ziehen. Diese Erfahrungen lehren uns, uns nach unserem höheren Wissen auszustrecken, das die wahre Heilung für unsere Wunden bereithält. Diese Wunden werden auf unserer Lebensreise immer wieder energetisiert, doch ihre Wurzeln liegen in unserem Erdenschul-Lehrplan für dieses Leben.

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Kindheitswunden offenbaren die Absichten unserer Seele

Fast jede/r trägt eine Kindheitswunde in sich, die den Stempel der Absichten seiner oder ihrer Seele für dieses Leben trägt. Diese Wunde zieht die Erfahrungen zu dir, die dich zu deiner wahren Wesensnatur erwecken. Du wendest im Lauf der Jahre vielleicht viele Heilungstechniken an, und diese bringen auch eine zeitweilige Erleichterung. Schließlich führen uns jedoch alle Heilungsanstrengungen zu einer größeren Erfahrung der Liebe und zu der Erkenntnis, daß die einzige wahre und dauerhafte Heilung nur durch die Rückkehr zu unserem natürlichen Zustand der inneren Vereinigung zu finden ist.

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Innere Vereinigung bringt die Freude des Einsseins

Innere Vereinigung geschieht, wenn dein bewußter Verstand Kontakt mit deiner Seele aufnimmt, wie auch immer ihm das mögllich ist, wobei er oft einen Spießrutenlauf zwischen Glaubensmustern, Ängsten und Mißverständnissen hindurch vollführen muß, um diesen Kontakt herstellen zu können. In dem Augenblick, da der Kontakt zustandekommt, erlebst du die Freude des Einsseins, die das tiefe Wissen bringt, daß alles möglich ist, wenn wir in Verbindung zu unserer Seele leben.

Vielleicht durchläufst du zahlreiche Begegnngen mit deiner Seele in dem Labyrinth der Illusion, bevor deine Glaubensmuster transformiert sind. Sei geduldig mit dir und zulassend, während du auf dem Weg der Vereinigung weitergehst. Die innere Vereinigung ist die Essenz der Neuen Erde. Die äußere Widerspiegelung davon geschieht, wenn vereinte Wesen sich in Einheit verbinden, um die Neue Erde hervorzubringen.

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Erneute Hinwendung zum Licht

Auf individueller Ebene kannst du Schritte unternehmen, um den Vereinigungsprozeß zu aktivieren. Dazu gehört es, eine Liebesaffäre mit dir selbst zu haben. Dies ist keine narzißtische Art der Liebe, sondern eine Liebe, die deine Verletztheit, deine Fehltritte umarmt – alles, was du dir selbst vorgeworfen hast und alles, was andere dir vorgeworfen haben. Es ist Zeit, all das ins Licht hinein zu lieben. Setze eine Absicht, das zu tun und halte eine Zeremonie oder ein Ritual ab, bei dem du dich dazu verpflichtest, dich selbst und deine Heilungsreise vollständig zu lieben und zu unterstützen. Das ist keine egoistische Handlung. Du hast mit anderen weit mehr zu teilen, wenn du dich selbst heilst und liebst. Wenn du dich selbst verurteilst, wirst du auch andere verurteilen. Unternimm deine eigene Heilung um deiner selbst, aller anderen und des Universums willen.

Heilung und innere Vereinigung auf den Weg zu bringen, erlaubt dir, die Vergangenheit loszulassen. Überlagernde Schichten und Firnisse, die dein Licht dämpfen, bestehen aus ungeheilten Erlebnissen der Vergangenheit. Wenn du Liebe auf deine Wunden richtest, beginnen diese Schichten sich aufzulösen.

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Heilungsabsichten bringen das Hindernisfeld ins Spiel

Wir haben gesagt, daß deine Absichten das Hindernisfeld ins Spiel bringen. Jetzt werden wir die verschiedenen Formen und Grade des Hindernisfeldes genauer unterscheiden. Das geringere Hindernisfeld taucht auf, wenn es um eine Absicht geht, wie z.B. ein neues Auto oder einen anderen materiellen Gegenstand zu manifestieren. In diesem Hindernisfeld wirst du auf Fragen stoßen, die um das Verdient-Haben, um Fülle und um jegliche Vorbehalte kreisen, die jüngere Aspekte deines Bewußtseins vielleicht gegen diese Manifestation haben. Ein komplexeres Hindernisfeld wird durch die Absicht aktiviert, tiefgreifende Heilung auf allen Ebenen herbeizuführen.

Diese Absicht aktiviert all die Gedanken, Gefühle, Erfahrungen, Emotionen, Glaubensmuster – alles, was in die Gleichung deiner inneren Wunde eingeflossen ist, wird hochkommen, um dir zu helfen, sie zu heilen und mit ihr zu arbeiten. Das kann ein ausgedehnter Prozeß sein, der für manche jahrelang dauert. Doch die Energien arbeiten jetzt mit dir zusammen und erlauben dir, große Schritte zu tun, um deinen Widerstand loszulassen, deine Schwingung zu erhöhen und die Zeitlinie hervorzubringen, auf der du einem Lebensweg der inneren Vereinigung folgst.

Wenn du diese Heilungsreise unternimmst, visualisiere den Traum für dein neues Leben innerhalb der Zeitlinien der Neuen Erde. Öffne dich für Visionen davon, wer du bist und wisse, daß du geheiltes und vereinigtes Einssein bist. Dieses grenzenlose, geheilte und vereinigte „Du“ existiert bereits in deinem Feld der Potentiale. Du würdest diese neue Vision von dir nicht sehen, wenn es nicht ein wahrer Teil von dir wäre.

Dies ist die vollkommene Zeit, deine Bewegung in die neue Zeit hervorzubringen. Ernähre dich basisch, meditiere, treibe Sport, erschaffe Rituale zur Verankerung des Lichtes und erhöhe deine Schwingung. Verbringe Zeit damit, Licht zu senden an die Menschen, die du kennst, an dein höheren Selbst, an alles, was ist. Iß leicht, bewege deinen Körper, ehre den Funken in allem Leben. Liebe dich selbst. Bekräftige täglich die Einheit und die Liebe, die du bist, und mach eine regelmäßige Praxis daraus, grenzenlose Potentiale zu aktivieren, indem du dich erneut dem Licht zuwendest.

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©2010-2015 DL Zeta, Celestial Vision, Alle Rechte vorbehalten. www.celestialvision.org Diese Botschaften sind dazu gedacht, geteilt zu werden. Du darfst diese Botschaft gerne gemäß deiner Führung verteilen und mit anderen teilen. Bitte achte darauf, stets den Namen der Autorin und den Link zur Website beizufügen.

Übersetzung © Zarah Zyankali 2015

 

Bewußtes Erschaffen: Der Unterschied zwischen Angst und Achtsamkeit

Veröffentlicht März 6, 2014 von Zarah

Hier ist mal wieder ein neues Gespräch mit meinem geliebten (nicht wirklich „Höheren“) Selbst zum Thema des Bewußten Erschaffens. Mir war im Lauf der Jahre immer wieder aufgefallen, daß gerade spirituele Lehrer oft dazu neigen, bestimmte Dinge nicht anzusprechen, weil sie glauben, sonst etwas Negativem Energie zu geben. Oft führte das meiner Wahrnehmung nach aber eher dazu, daß sich ein Tabu wie eine dicke undurchdringliche Decke über die gesamte Kommunikation legte. In manchen Gruppen war es Kritik, die nicht geäußert werden durfte, da „unspirituell“, in anderen Fällen durften Schwierigkeiten oder Konflikte nicht angesprochen werden. Ich hatte bei solchen Situationen immer ein ungutes Gefühl, fühlte mich aber gleichzeitig auf energetischer Ebene mundtot gemacht – als würde ein riesiger Wall aus Energie mich daran hindern, die „unerwünschten“ Dinge zu sagen.

Natürlich könnte man da einwenden: Warum sagst du es nicht einfach trotzdem, auch wenn es nicht „erwünscht“ ist? So ganz verstehe ich das selbst nixht. Ich kann nur sagen, daß es sich anfühlt, als müßte man riesige Energiemengen aufwenden, um diesen Wall an Energie zu überwinden, der das Tabu aufrechterhält.

Ich selbst empfinde also dieses Verbot, bestimmte Dinge auszusprechen, eher als Beschränkung, wollte aber doch gern wissen, ob es nicht doch so sein kann, daß diese Leute recht haben. Handelt es sich hier um Fokussierung auf das Positive, oder ist es nicht doch eher ein Handeln aus Angst, im schlimmsten Falle ein Manipulationsinstrument, um unerwünschte Kritik gar nicht erst aufkommen zu lassen? Und woran erkenne ich im Zweifelsfall, wann es gut ist, etwas zu sagen, und wann nicht?

Nachdem ich mich lange genug selber mit diesen Fragen herumgeschlagen hatte, ohne zu einer brauchbaren Lösung zu kommen, beschloß ich, einfach mal nachzufragen. Hier ist also das Gespräch, das wir dazu führten – vielleicht werd ich auch noch Fortsetzungen machen, da ich das Gefühl habe, daß sich  da noch ein weites Feld an weitergehenden Fragn auftut …

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Bewußtes Erschaffen: Der Unterschied zwischen Angst und Achtsamkeit

3.3.2014

Ich habe eine Frage zum Erschaffen durch das Wort.

Dann sag doch mal, was deine Frage ist, ja.

 Ja, und zwar ist mir aufgefallen bei verschiedenen Leuten, die mit den Prinzipien des Erschaffens vertraut sind – zumindest theoretisch vertraut sind – daß sie Konflikte nicht ansprechen aus dem meiner Meinung nach irrigen Glauben, das würde dazu führen, daß sie sich noch mehr Probleme erschaffen, was meiner Perspektive nach aber nur dazu führt, daß sie die Dinge, die da vorhanden sind, unter den Teppich kehren, verleugnen, der Konflikt weiterhin bestehen bleibt, nur sie nehmen ihn nicht mehr zur Kenntnis. Aber es ist nichts gelöst. Oder führt das wirklich dann auf die Dauer dazu, daß man sich ein harmonisches Umfeld erschafft, wo … also … ja, wenn ich’s mir so vor Augen führe, habe ich das Gefühl, da erschafft man sich nur ein Umfeld, wo jeder Angst hat, bestimmte Dinge zu sagen!

 (lacht)

 So: „Ogott, kann ich das jetzt sagen?“ Und das erschafft doch nur mehr Tabus, oder? Erschafft das tatsächlich dann mehr Harmonie? Das würde mich mal verstärkt interessieren. Ich glaube wirklich, die Motivation ist nicht der Schöoferwille, sondern die Motivation ist ANGST! Ich möchte mir etwas NICHT erschaffen. Und erschafft man es dadurch nicht geradezu erst? Auch wenn man nicht darüber redet – also dieses Wort eben nicht spricht, aber dadurch, daß man ständig darauf ausgerichtet ist, was man nicht zu erschaffen wünscht, bringt man es doch erst recht ins Feld, oder nicht?

 Okay. Genau. Tu mal alles beiseite, was du darüber denkst.

 Ja. Das muß ich. Das merke ich gerade.

Du erschaffst aus deiner Grundresonanz heraus. Ja? Sagen wir mal, du erschaffst während deiner Meditation oder während bestimmter Arten von Energiearbeit schon recht hohe Resonanzfelder, aber in deinem normalen Leben ist deine Resonanz dann eben doch niedriger. Ja? Du erschaffst immer aus dem heraus, was deine Grundbefindlichkeit ist. Wenn deine Grundbefindlichkeit ein Mangeldenken ist, wirst du dir Mangel erschaffen, ganz egal, wieviele Affirmationen du sprichst. Ganz klar, hmP Es sei denn, du kannst dann irgendwann diese Affirmationen tatsächlich fühlen und glauben und danach handeln. Das ist nämlich eigentlich wirklich der Knackpunkt.

Und solange du vor einem Konflikt Angst hast, ja, hast du das ja innerlich nicht wirklich gelöst. Weil, wenn du locker damit bist, dann weißt du, daß egal, welcher Konflikt kommen mag, du damit umgehen kannst. Da brauchst du nichts zu vermeiden. Du kannst damit umgehen. Du kommst aus deinem Allerheiligsten raus, du weißt, der andere, das bist auch du. Er kommt und bringt dir nen Konflikt. Das kann im besten Fall dazu führen, daß du was über dich selber lernst, daß ihr beide euch näherkommt, daß du Dinge rausfindest, die du andernfalls vielleicht nie erfahren hättest. Und das heißt, im Grunde bringt er dir ein Geschenk! Wenn du das so sehen kannst. Wenn du denkst: „Oh Gott, da kommt jetzt ein Konflikt, am besten ich sag nix, damit ich mir nicht noch mehr Konflikt erschaffe“ – das heißt dann, in deiner Sichtweise, in deiner Weltsicht ist Konflikt was Negatives, was zu vermeiden ist.

 Ja gut, wer mag das schon?

Ja, sicher. (lacht) Aber wenn es für dich so ist, daß das auf jeden Fall zu vermeiden ist, daß du es auf keinen Fall zulassen kannst, daß da ein Konflikt entsteht – dann traust du dir ja selber nicht zu, daß du zu einer Lösung kommen kannst. Und das heißt, deine Grundbefindlichkeit, wovon ich eben gesprochen hab, die Grundresonanz ist dann: „Ich glaube nicht genug Kraft zu haben, um diesen Konflikt bewältigen zu können, wenn er tatsächlich ausbricht. Deswegen muß ich ihn ignorieren und so tun, als ob er nicht da ist.“ Aber warum glaubst du, daß du die Kraft nicht hast? Das wäre dann die erste Frage, die zu stellen wäre.

 Naja, gut. Warum glaube ich das? Vielleicht ist das ja einfach so eine Art Gewohnheit noch, weil bei uns zuhause die Konflikte auch nie ausgetragen wurden. Oder man hat irgendwie das Gesetz der Anziehung dann doch falsch verstanden und sagt sich: „Ich darf auf keinen Fall die und die Dinge erwähnen, denn sonst kommen sie in die Existenz.“

(lacht vergnügt) Wenn ein Konflikt da ist, dann ist er ja schon da. Damit, daß du den verleugnest, geht er auch nicht weg.

Na doch, vielleicht. Wenn der Mensch halt sozusagen … wenn ich das lange genug verleugne, wird der Mensch irgendwann aus meinem Blickfeld verschwinden, und dann habe ich wieder kein Problem.

Ja, dann hast du erschaffen, daß eine Gelegenheit zum Wachstum, die du gehabt hättest, an dir vorübergegangen ist und daß der innere Konflikt weiterhin besteht und weiterhin ähnliche Situationen erschaffen wird, solange, bis du hinguckst.

Also du meinst, daß das eigentlich schon … daß ich das richtig gesehen hab, ja? Daß das eigentlich ein Erschaffen aus Angst ist.

Richtig, ja. Jetzt ist es so: Man muß eine deutliche Unterscheidung machen zwischen Angst und Achtsamkeit. Es gibt Dinge, die mußt du nicht sagen, ja. „Oh Gott, die Zeiten sind so schlecht“ oder „Das kann ich mir nicht leisten“ und so, ja? Wenn du einen Mangelzustand beenden willst, dann gibt es Dinge, die du tatsächlich nicht sagen solltest.

 Ja, da geht es ja schon wieder los, nicht? Du sagst, wenn es so ist, und man kehrt es unter den Teppich, dann hat man es nur irgendwie ignoriert, aber nicht gelöst. Aber sagen wir mal, ich hab wirklich nicht das Geld, um mir jetzt den Trip nach Hawaii zu leisten oder so, ja? Dann soll ich das nicht sagen?

Nee. Dann sagst du natürlich: „Ich weiß, daß ich mit der universellen Fülle des Universums, mit der unendlichen Fülle des Universums verbunden bin und daß, wenn ich meine Energie drauf richte, nach Hawaii zu fahren, daß das dann auch passiert. Wenn ich auch noch nicht weiß im Moment, in meiner momentanen Lage, wie das gehen soll, aber ich weiß, daß es geht.“ Wenn du das energetisierst, und wenn es wirklich dein starker Wunsch ist, da hinzukommen und du alle deine Energien drauf ausrichtest, dann werden sich Dinge in Bewegung setzten. Du mußt natürlich mitgehen. Was Herkules [beim Gruppenchannel-Abend] gesagt hat, war vollkommen richtig, nicht: Bei dem Denken darüber und dem Visualisieren sollte man nicht stehenbleiben, sondern sich dann halt eben auch in Bewegung setzen, wenn man merkt, daß Handlung angesagt ist.

Ja, gut – woran merkt man das denn dann? Sagen wir mal, ich möchte nach Hawaii fahren, ich hab das jetzt visualisiert, ich hab mir vorgestellt, wie es ist, dort in den Wellen zu planschen oder mit den Delphinen zu schwimmen oder sonstwas. Woran merke ich denn, daß es Zeit ist, sich in Bewegung zu setzen, um tatsächlich die Finanzen zu erscahffen, die es mir erlauben, das zu realisieren?

Das wirst du ganz deutlich merken.

Ja, an was denn? Gib mir da doch mal ein paar hilfreiche Erkennungsmerkmale.

(lacht) Eigentlich weißt du das doch alles, oder? Du hast dich auf Hawaii ausgerichtet, auf die Delphine. Du weißt genau, du willst da hin. Die Lemurianer haben dich schon lange dahin gerufen. Ja? Aber du hast irgendwie nur 300€, und von denen mußt du schon die Miete bezahlen, und das reicht auf keinen Fall, um da jetzt die Reise zu machen, ja?

 Genau. Dann könnte ich mir natürlich irgendwo nen Schweinejob suchen und solange schuften, bis ich das Geld zusammen hab.

Das könntest du tun, ja. Das erste, was du natürlich machst, ist, zu sagen und zu bekräftigen, daß das klappt, ja. Und dann kannst du machen auch, was in dem Buch von Ilona Selke drinstand: Dann gehst du hoch in die Bereiche, wo das bereits Realität ist, und verbindest dich damit. Und natürlich darfst du auf keinen Fall denken: „Oh, das wird nie klappen“, ja? Das darfst du nicht. Weil dein Wort ist Gesetz in deiner Welt. Sondern dann sagst du halt: „Okay, ich guck mal, was hier benötigt wird, damit das Realität wird.“ Und wenn du dich in einen erhöhten Bewußtseinszustand begibst, dann kannst du ja auch relativ leicht sehen, was da noch fehlt, oder was du beitragen könntest, damit es Realität werden kann. Wenn du dann zurückkommst, folgst du den Hinweisen, die du kriegst. Vielleicht mußt du nur mal in dieses Reisebüro da gehen, wo sie einen verbilligten Tarif haben, ja? Oder mal ins Internet gehen und googeln. Und vielleicht ergibt sich da was, was sogar für dich im Bereich des Erschwinglichen ist. Ja? Oder es gibt ein Programm, wo sie einen Übersetzer brauchen, von einer deutschen Reisegruppe, die dahin möchte, und du kannst da einfach mitfahren und kriegst es sogar noch bezahlt!

 Das wär natürlich optimal! (lacht)

Ja, eben. Das eine, allererste, was du nicht machen solltest, ist, von vornherein auszuschließen, daß es geht. Weil dann hast du dir sämtliche Türen selbst verschlossen. Ja?

 Ja. Das glaube ich.

 Ja, eben.

Ja. Also um noch mal zurückzukommen: Es ging ursprünglich um den Unterschied zwischen Angst und Achtsamkeit.

Genau. Wenn ein Konflikt schon manifest ist oder du merkst, daß du etwas Bestimmtes nicht aussprichst, weil du Angst hast, du könntest was erschaffen, ist das was anderes, als wenn du sagst: „Ich richte meine Energien auf die Erschaffung von dieser Reise beispielsweise, ja? Und dann werde ich einfach keine Dinge sprechen, die dem zuwiderlaufen.“ Das ist Achtsamkeit, dann eben nicht zu sagen: „Ach naja, ich kann mir das ja eh nicht leisten“ oder so, ja? Zack! hast du es schon verhindert, eigentlich schon im Keim erstickt sozusagen.

 Ja.

Wenn da aber was ist, irgendwas – sagen wir mal, ein Problem mit einem Mitmenschen, – wo vielleicht eine Lösung kommen könnte, wenn du die Dinge ansprichst, dann ist das Sprechen eigentlich sogar ein Akt, der die … ja nicht nur das Konfliktpotential natürlich, sondern auch das Lösungspotential aktivieren kann. Und das heißt, wenn du mit der Person durch den Konflikt durch bist, hast du möglicherweise eine höhere Ebene, als was du vorher hattest, wo du den Konflikt versucht hast zu vermeiden. Ja? Eine höhere Ebene für euch beide. Vorher seid ihr in einem Zustand von Getrenntheit, möglicherweise in einem Zustand von Kampf oder von gegenseitiger Ablehnung. Und wenn einer sich traut, die Sache mal anzusprechen und auf den anderen zuzugehen, kann es dazu führen, daß da eine gemeinsame Basis erreicht wird im besten Fall, ja. Kann natürlich auch der Fall eintreten, daß es eine Trennung gibt.

Aber auf jeden Fall hast du diese Situation dann klar! Egal, was rauskommt – wenn du das ansprichst und dich auf das einläßt, was passiert, wenn du es ansprichst, wird auf jeden Fall passieren, daß die Dinge klar auf den Tisch kommen. Und diese Klarheit wird für dich arbeiten, ja? Die klärt dein Feld und auch das Feld der anderen Person, denn vorher hast du da irgendwie so eine unter den Teppich gekehrte Situation, die das ganze Feld sozusagen belastet durch Unklarheit, weil die Dknge nie ausgesprochen worden sind.

Das heißt, es gibt ein Ansprechen von als negativ wahrgenommenen Dingen, das dazu führen kann, daß die Dinge sich zum Positiven entwickeln können. Wenn du es aber versuchst zu vermeiden, weil du Angst hast vor dem Konflikt, dann gibst du der Situation gar keine Chance, daß sie sich verändern kann. Dann bleibt halt alles in einem Zustand von Stagnation. Vielleicht gibt es dann irgendwann eine Trennung aufgrund dieser Stagnation. Aber es ist letzten Endes nicht wirklich transformiert. Ja? Es ist einfach nur weggeschoben worden. Das, was da hätte passieren können, ist halt nicht passiert.

Ja. Das sehe ich eigentlich auch so. Da könnte ich ja gleich noch die Frage anschließen: Wie kann ich denn wissen, wenn du mir was erzählst, was ich sowieso denke (lacht), ob ich mir da mein Wunschdenken gechannelt hab oder ob es jetzt zufällig wirklich so ist, daß ich das schon richtig erfaßt hatte da?

(lacht amüsiert) Das kannst du eigentlich nur dann wissen, wenn du bereit bist, ehrlich mit dir selber zu sein. Und da natürlich auch wieder: Einfach nur ne diffuse Befürchtung: „Oh, ich könnte mir da was Falsches gechannelt haben“ – das bringt dich wieder nicht zu deiner Klarheit. Sondern da kannst du dich dann einfach mal selbst fragen – Hand aufs Herz: „War das eine authentische Durchgabe, oder war es was, was ich mir selber irgendwie zurechtgechannelt hab, weil es das war, was ich hören wollte?“ Und da mußt du bereit sein … im Prinzip ist es nur der zweite Schritt, der eigentlich so schon der erste sein könnte. Ja? Wenn du anfängst zu channeln, einfach bereit sein, zu hören, was auch immer da kommen mag! Ja? Aber du kannst es natürlich auch im nachhinein, wenn du Zweifel hast, ob das da so seine Richtigkeit hat, kannst du nochmal gucken und sagen: „Ich bin bereit, die Wahrheit zu wissen.“ Ganz einfach. Und dann spürst du mal nach, was da kommt.

 (spürt nach) Ich kann nur sagen, ich empfinde es so, wie du gesagt hast: daß die Dinge nie geklärt wurden, sondern nur beiseitegeschoben. So empfinde ich das auch. Und daß da ein Wachstum hätte stattfinden können, was nicht passiert ist, weil die betreffende Person glaubte, durch eine Klärung würde sie mehr Konflikt erschaffen oder mehr Unannehmlichkeiten oder was auch immer.

Und daß du auf Herkules zurückgekommen bist, finde ich sehr gut, weil er meinte ja wirklich auch: „Ihr seht immer nur die Bedrohlichkeiten, die lauern könnten, aber ihr seht nicht die Schätze, die ihr auch erwerben könnt, wenn ihr euch traut, da rauszugehen.“ Und das wäre ja das, nicht – also wenn man durch die Klärung eine höhere Energieebene erreicht, ist das ja auch ein Schatz, den man gehoben hat sozusagen dadurch.

Ganz richtig, ja. Ich würde das also immer ermutigen. Wenn du natürlich siehst, jemand möchte partout einen Konflikt nicht klären, dann hat es wenig Sinn, ja. Aber im großen und ganzen würde ich immer ermutigen, die Dinge anzusprechen und zu gucken, was dann passiert, und keine Angst zu haben, daß man da irgendwas Unzuträgliches erschaffen könnte. Weil wenn du aufrichtigen Herzens da reingehst, kannst du dir eigentlich nur wirklich mehr Klarheit erschaffen. Ea mag natürlich auch sein, wie im Fall von euren Bäumen da, daß du dir auch viel Herzeleid erschaffst, ja. Aber auch das muß man nicht unbedingt vermeiden, weißt du. Weil du bist in der Lage – du hast die Kraft, da durchzugehen und da dran zu wachsen, was auch immer kommt. Und wenn du das im Innern weißt, daß du die Kraft hast, an diesen Herausforderungen zu wachsen, ja. dann kannst du allem begegnen, was da kommen mag, ohne daß du Angst davor haben mußt.

 Ja. Da hab ich aber noch ne kleine Frage.

Dann sag.

Und zwar fällt mir dieses Verhalten, dieses Vermeidungsverhalten, auch bei Leuten auf, die eigentlich die Prinzipien des Erschaffens lehren. Und wenn die das so weitergeben: „Oh, das darfst du auf keinen Fall sagen, weil sonst erschaffst du es“, ist es ja im Prinzip ihre eigene Angst, was sie an die Leute weitergeben, die bei ihnen lernen. Und es wäre doch wahrscheinlich nicht im Sinne von bewußtem Schöpfertum, Leuten diese Angst weiterzugeben, oder? Also wenn jetzt die Leute das sehr viel auf diese Art und Weise praktizieren und weitergeben an Leute in ihren Kursen oder so – das ist doch dann eigentlich eher fragwürdig, oder?

Ja. Das … nicht, wenn du also glaubst, daß du ein Lehrer bist, hast du eine Verantwortung dir selbst gegenüber und den Leuten gegenüber, an die du die Sachen weitergibst. Und es ist nicht deine Verantwortung, perfekt zu sein. Aber es ist immer deine Verantwortung, auch dich selbst zu hinterfragen und wenn du eine Herausforderung vor dir hast, dann immer auch zu gucken und ehrlich mit dir selbst zu sein. Dazu mußt du bereit sein, sonst würde ich den Lehrerberuf nicht empfehlen. Es sei denn, du möchtest natürlich bewußt ein Scharlatan sein, der die Leute in die Irre führt. Auch das ist eine Rolle,die man spielen kann, ja. Und das, was die Leute davon im Zweifelsfall haben, ist, zu merken, warum sie diesem Scharlatan aufgesessen sind und daß sie eigentlich in ihre eigene Kraft gehen können. (lacht) Ja? Das ist die Rolle der Scharlatane in dieser Zeit ,und auch in allen anderen Zeiten – der Trickster und der (lacht) Scherzkekse, ja.

Aber wenn du jetzt … also wenn deine Absichten nicht sind, Leute bewußt in die Irre zu führen, ja, dann wäre deine Aufgabe als Lehrer auch immer, deine eigene Haltung ständig zu überprüfen und zu gucken, ob du noch auf Kurs bist sozusagen, ja? Das gehört dann auch dazu. Und wenn du merkst, du erschaffst aus Angst, dann kannst du auch das ansprechen. Dann kannst du, wenn du Leute in deinem Kurs hast, sagen: „Ja, und stellt euch vor, ich hab letztens gemerkt, diese und diese Sachen, die hab ich mir erschaffen, weil ich Angst hatte. Und ich kann es euch nur so nahelegen: Achtet darauf, ob ihr aus Angst erschafft oder aus Kreativität.“ Natürlich ist auch das in gewissem Sinne Kreativität, nicht. Ist auch Schöpfung. Aber man kann da einfach immer wirklich ein bewußtes Auge drauf haben: Was ist deine Motivation, bestimmte Dinge zu erschaffen, oder auch nicht erschaffen zu wollen, oder vermeiden zu wollen?

Es ist halt jetzt so: Es sind in den letzten, sagen wir mal, dreißig Jahren viele, viele Informationen veröffentlicht wurden, die lange Zeit überhaupt nicht zugänglich waren. Und es existiert ein gewisses Chaos und eine gewisse Überfülle auch an Angebot, die nicht zuletzt eine Konsequenz ist aus dem Unterangebot, das es lange Zeit gab, wo den Leuten fast nichts bekannt war auf ner breiten Basis, wo bestimmtes Wissen nur in Geheimgesellschaften und ähnlichem weitergegeben wurde. So, und jetzt kommen die Dinge halt wirklich ins Massenbewußtsein. Die werden zum normalen Allgemeinwissen so nach und nach. Und natürlich gibt es immer mal wieder Mißverständnisse, wenn ein Lernprozeß so schnell geht, ja? Wenn du von 0 auf 100 in dreißig Jahren gehst, sage ich mal, als Gesellschaft, als Kollektiv – das ist ein unglaubliches Tempo. Auch wenn’s euch langsam vorkommt, aber es ist ein unglaubliches Tempo, wenn man es so betrachtet. Und bei einem solchen Tempo kann man sich leicht mal vergaloppieren, nicht? (lacht) Und da mag es Leute geben, die glauben, sie hätten bestimmte Prinzipien begriffen, obwohl es nicht so ist, und es dann auch so weitergeben. Und die werden Leute anziehen, die mit dem in Resonanz sind und die vielleicht irgendwann den Punkt erreichen, wo sie sagen: „Also für mich stimmt das hier nicht mehr.“ Und vielleicht mag auch einiges Gutes dran sein an dem, was die Leute lehren. Und dann kann man das Gute mitnehmen und das, was nicht funktioniert, verwerfen. Und das sind alles Lernprozesse für die Leute, die da durchgehen. So gesehen, kann man das dann auch wieder positiv betrachten.

Wenn du ein halbes Jahr wo hingehst, und du hast das Gefühl, du lernst da nix, dann wirst du dir wahrscheinlich sagen: „Okay, das war es wohl nicht.“ Aber dann hast du für dich ne Entscheidung getroffen.

 Ja, das stimmt.

Und vielleicht war es für andere Gründe gut. Vielleicht hattest du da ein bißchen schon mal ein Gemeinschaftsgefühl oder ein Gefühl von Angenommensein, was für dich wichtiger war als der Lernstoff, den du da hättest haben können. Ja? Es hat immer alles viele Schichten. Und es mag für dich was gebracht haben, was vielleicht ncht unbedingt der Grund war, warum du hingegangen bist, der offizielle Grund. (lacht)

Ja, okay. Ist ja eigentlich ein schönes Schlußwort. Oder wolltest du noch was dazu sagen?

Ich denke, wir könnten hier eine Pause machen, ja. Oder auch ein Schlußwort setzen.

 Ja, gut, dann danke ich dir herzlich für die Ausführungen.

 Aber immer gern! ;D

 Okay. (lacht) Bis später!

© Zarah Zyankali 2014

Vom Chaos zur Ordnung – Resonanz-Schöpfung

Veröffentlicht April 17, 2013 von Zarah

Ein gewisses Maß an Chaos war bis jetzt ständiger Begleiter in meinem Leben. Getreu dem Grundsatz:  „Wo ich bin, ist Chaos, aber ich kann ja nicht überall sein“ chaotelte ich so vor mich hin, versuchte auch immer mal wieder, mehr Ordnung ins Leben zu bringen, aber das Chaos setzte sich doch stets am Ende durch. Das Seltsame ist, daß allgemein der ordentliche Zustand als der „normale“ angesehen wird, doch im Gespräch mit Leuten stellte ich immer mehr fest, daß viele Leute ihr Chaos einfach nur irgendwie „organisieren“. Eine Frau erzählte mir, daß sie einfach immer alles in die Schränke schmeißt, bevor sie Besuch kriegt. Eine andere hat eine wirklich schöne Wohnung, leidet aber unter dem „Haufen“ in der Ecke, der irgendwie nicht kleiner wlerden will, obwohl sie sich immer wieder vornimmt, ihn jetzt endlich mal in Angriff zu nehmen. Und eine dritte hat auf ihren Schränken schöne blumige Boxen stehen, in die sie alles gepackt hat, was sie sich nicht überwinden konnte wegzuschmeißen, obwohl sie es schon seit 20 Jahren nicht mehr getragen hat.

Ich habe also nach und nach gemerkt, daß ich mit meinem Chaos gar nicht so alleine bin, wie ich dachte. Die anderen haben ihrs nur besser versteckt. 😉 Daher wage ich es jetzt mal, mich zu outen und diesen Channel der Allgemeinheit zugänglich zu machen, für diejenigen, die sich von diesem Thema angesprochen fühlen.

Mein Gesprächspartner ist einer meiner Klang- und Manifestations-Lehrer. Er gehört zu  einer Gru0pe von Schöpferwesenheiten, die schon seit Ewigkeiten durch Klang Realitäten erschaffen. Ich nenne sie die „Chaoten“, aber eigentlich nur deshalb, weil ihre Grundausrichtung anarchistiscch ist. Sie lehnen Regeln nämlich grundsätzlich ab., und das war damals, als ich sie kennenlernte, das erste, was sie mir über sich erzählten, deshalb habe ich sie so getauft.

Natürlich geht es dabei auch ums Manifestieren, um die Klänge und um die Grundbausteine der Materie.

Viel Spaß beim Lesen! 🙂

drache-0020

Vom Chaos zur Ordnung –

Resonanz-Schöpfung: Mit der Absicht eins sein

8.4.2012, 17:32

[…] Und dann hab ich auch jetzt gerade mal bei den Chaoten angefragt, was eigentlich der Zusammenhang ist zwischen diesen Goldpartikelchen, aus denen eigentlich alles zusammengesetzt ist, und dem Klang. Und da möchte ich dich bitten, daß du es noch mal selber sagst. (lacht)

(lacht) Ja. Du hast ein Feld, wo diese Partikel rumschwirren, nicht? Das ist dein Grundbaumaterial. Es existiert nichts anderes. (Ich muß sehr ungläubig geguckt haben.) Wirklich nicht. (lacht) So. Und wenn deine Absicht klar ist und du mit dieser Absicht eins sein kannst – das ist wichtig, ja? Wenn du nicht eins bist, wirst du widersprüchliche Impulse rausschicken, was dann halt deine Schöpfung erstens nicht so kraftvoll macht bzw. sich das möglicherweise sogar gegenseitig aufheben kann, was wir dir ja schon mal erzählt haben, nicht. Wenn du gleichzeitig auf dem Gas und auf der Bremse stehst,, dann kommst du nicht wirklich wohin …

 … ja. (lacht)

 … und streßt auch noch dein System. Ja? Deswegen ist es wichtig, sich drüber klar zu sein, was man erschaffen will, und dann mit dem eins zu werden.

 Mhm.

 Genau.

 Wie werde ich denn eins mit einer aufgeräumten Wohnung?

 (lacht herzlich) Erstmal stellst du es dir vor, wie das dann wär. Und da merkst du schon, wenn du es dir anfängst vorzustellen …

 (lautes Getröte im Hintergrund)

 (genervt) Boh! Ist das ne Hochzeit? Ist es Fußball? Es fängt voll an zu nerven. Die ganze Zeit war es ruhig – jetzt, wo ich anfange aufzunehmen, geht das Trara los.

Tja. Dann warst du nicht eins mit deiner Absicht, das in Ruhe machen zu können. (lacht) Aber vielleicht hattest du auch ne Absicht, gestört zu werden, ja.

Nein, ich habe keine Absicht, gestört zu werden! (lacht

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Das  Problem mit der Leere

Ich glaub, sie sind weg. Ja. – Ja. Erstmal stellst du dir vor, wie das überhaupt wär. Wie das aussehen würde, wenn das ordentlich und sauber und organisiert wäre. Und du kannst dich ja vielleicht noch erinnern, als es mal so war kurzzeitig, da hast du ein Problem gekriegt, weil du dachtest: „Das ist so leer hier! Ich fühl mich komisch. Das ist nicht, wie es sein sollte.“ Ja? Und das ist z. B. ein Gefühl, das dafür sorgt, daß man das, was so leer ist, mit irgendwelchem Zeug voll… müllt, ja (lacht), sag ich jetzt einfach mal. Oder vollstellt halt, ja. Muß ja nicht immer nur Müll sein.

Dann könntest du also mal gucken: Was hast du mit der Leere für ein Problem? Wenn du merkst, du kannst mit dem Zustand nicht eins werden, oder er fühlt sich ungemütlich an. Weil auf ner oberflächlichen Ebene kann man immer sagen, man hat den Wunsch nach einer aufgeräumten Wohnung. Aber wenn man sie dann tatsächlich hätte, würde man das vielleicht gar nicht mögen. Nicht? Oder große Teile von einem selbst würden da irgendwie sich gar nicht mehr zuhause fühlen. Das heißt, wenn du diesen Zustand erschaffen willst, mußt du erstmal gucken, was du eigentlich damit für ein Problem hast, oder … ja, warum er für dich ungemütlich ist. Weil was für einen ungemütlich ist, das möchte man natürlich nicht erschaffen. Das ist ja ganz klar, nicht? (lacht)

Stimmt, ja. Ja, aber so ist es für mich auch ungemütlich, weil mein Sofa liegt voll Zeug, man kann nicht gut drauf sitzen, alles ist voll Staub, aber den Staub wegmachen ist auch schwer, weil irgendwie überall was rumliegt. Und das ist ja auch nicht gemütlich.

Ja, aber vielleicht ist das für dich gemütlicher als das andere, jetzt vom Emotionalen her, verstehst du? Daß das vom Praktischen her nicht optimal ist, ja (grinst breit), das leuchtet unmittelbar ein. Aber was nicht unmittelbar einleuchtet, ist, daß es auf ner emotionalen Ebene ganz, ganz anders aussieht. Weil da gibt es nämlich was, was sagt: „Okay, dieses Chaos, das fühlt sich heimelig an, das gefällt mir, ich möchte es behalten.“ Und das ist bis jetzt der Teil, der sich immer durchsetzt.

 (lacht) Danke!

(lacht ) Ja! Den anderen Zustand, den hattest du da mal teilweise kurzzeitig, und das ist aber nie lange so geblieben, weil irgendwas immer gesagt hat: „Hm, also da fühle ich mich komisch drin. Das ist nicht wie mein Zimmer, wenn das so leer ist.“

So, und dann müßtest du also erstmal da gucken: Wie müßte das denn sein, damit sich das für dich wie zuhause anfühlt, auch wenn es aufgeräumt ist? Ja?

Ich glaube, ich bräuchte mehr Regale. Das denke ich schon die ganze Zeit. Ich weiß nur nicht, wo ich die hintun soll! Es ist ja schon alles voll, Mann!

Kannst ja immer noch welche eindübeln.

Ja – *augenroll* – ich und Regale eindübeln!

(lacht)

Ja, naja … (Vorherige Versuche waren nicht sehr erfolgreich verlaufen.)

Ja, oder du ziehst wirklich irgendwohin, wo mehr Platz ist, um Regale hinzustellen. Oder du schmeißt die Hälfte von deinen Büchern weg. Das sind noch die Optionen, die da zur Verfügung stehen. Oder du lernst mit nem Bohrer umgehen. Also die Bandbreite der möglichen Interventionen, die man da machen kann, ist schon recht groß, ja? Ich könnte jetzt bestimmt noch mehr Möglichkeiten finden.

 Ja, da bin ich mal gespannt. Find mal mehr.

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Identitätswechsel bringen Ängste hoch

(lacht) Ja. Was ich machen würde zuerst, zuallererst, wäre, mir vorzustellen, wie das ist, wenn es ganz aufgeräumt und sauber und ordentlich ist und auch so organisiert, daß du an deine Sachen alle drankommst. Nicht, also es gibt ja Leute, die packen alles in Kisten. Dann sieht es zwar ordentlich aus, aber sie finden nichts mehr. Also daß es nicht nur aufgeräumt wäre und leicht sauberzumachen und auch ordentlich wirkend, sondern auch so praktisch, daß du deine Sachen leicht erreichen kannst und auch immer weißt, wo alles ist. Ja? Das setze ich jetzt einfach mal als einen wünschenswerten Zustand dahin. Wie wäre das denn dann? Dann gehst du mal hin und versetzt dich da rein. Das ist Schritt 1, noch bevor du irgendwas anderes machst.

 Mhm!

 Ja.

 (nach einem Moment) Ja, du hast recht.

 Ah!

 Es fühlt sich an wie die Wohnung von jemand anders.

 Mhm. Das heißt, der jetzige Zustand ist sozusagen ein Teil deiner Identität. So. Was das natürlich bedeutet, ist, daß du nen wichtigen Teil deiner jetzigen Identität verlierst, wenn du diesen Zustand veränderst. Ja? Und Identitätsverlust ist immer was, was Ängste aktiviert. So – wenn ich das nicht bin, wer bin ich denn dann?

Ja, vielleicht bin ich ja dann endlich mal ein ordentlicher Mensch! (lacht)

 Ja. Nee, aber es geht nicht um ordentlicher Mensch sein, sondern wenn ich jemand bin, der so Ordnung hält, der alles immer sauberhält, bei dem alles immer gut organisiert ist – das bedeutet ja, daß ich nicht mehr diese chaotische Person bin, die ich kenne! (lacht) Und das heißt, da werden ja vielleicht auch – nicht nur vielleicht, sondern mit Sicherheit – andere Veränderungen mit dem einhergehen. Und der Teil von dir, dersich mit dem identifiziert hat die ganze Zeit, der fühlt sich jetzt bedroht. Wenn du sagst: „Ich werde jetzt große Veränderungen einleiten. Ich werde jetzt unsere ganze Lebensweise ändern. Das hier geht nicht mehr“ – merkst du, was das macht?

 Äh, ja … ja, ich merk’s. Ich merk so ein total komisches Rumoren vom Herz aufsteigend bis in die Stirn hoch. So ein ganz … ja, kann ich gar nicht beschreiben, „Rumoren“ trifft es glaub ich am besten.

 Ja, fühl das einfach mal ein bißchen. Lern es kennen.

 [Ablenkungen durch Geräusche]

 (geht wieder in die Verbindung)

 Ja, fühl das.

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Wer ist es, der erschafft? Seele und inkarniertes Selbst

[Hier kann man sehr schön sehen, wie der Geist funktioniert: Wenn ihm etwas zu brenzlig wird, springt er gern zu einem anderen Thema. An dieser Stelle kam mir aufgrund eines Erfahrungsberichtes, den ich gelesen hatte, eine Frage dazu, wie es denn ist, wenn Leute schon im Mutterleib, bei der Geburt oder oder als Kleinkinder traumatische Erfahrungen machen.]

 Und da wär jetzt mal meine Frage, einfach mal zu klären: Wie erschaffen wir eigentlich? Also es ist ja klar, daß auf einer Ego-Mensch-Ebene sie das nicht bewußt erschaffen haben kann, weil sie ja gerade erst geboren war. Aber auf einer Resonanzebene und wenn sie reinkommt und irgendwie so ein Gefühl hat: „Mich will keiner. Alle hassen mich“ und so – daß das dann per Resonanz halt eben sozusagen schon diese Erfahrung auf irgendeine Weise erschafft, ja. Also wär jetzt meine Frage, ob das so ist, und wenn nicht, wie dann?

Oh, das ist ein weitreichendes Thema, ja. Und das mit der Resonanz ist schon soweit richtig. Das, wozu du keine Resonanz hast, das kommt nicht in deine Realität. Und jetzt ist es aber so: Du als Seele bist ja immer viel größer als irgendeine Inkarnation von dir sein kann. Aber du nimmst einen Teil von dir, einen Anteil, den du reinschickst, um bestimmte Erfahrungen für dich noch mal zu machen, und klarzukriegen auch unter Umständen.

Kommt halt drauf an, was das für Erfahrungen sind. Vielleicht willst du ja nur mal den Himalaya besteigen endlich mal, was du noch nie geschafft hast in all deinen Leben. Aber vielleicht willst du manche Sachen auch klarkriegen. Vielleicht willst du was über Beziehungen rausfinden. Vielleicht willst du rausfinden, wie dein Gefühl, das du zu dir selber hast, deine Beziehungen beeinflußt. Ja? Dann erschaffst du dir unter Umständen solche Sachen. Und die erschaffst du natürlich nicht als dieses Kleinkind oder als das Wesen, das da gerade geboren wird. Nicht als das Ichbewußtsein von diesem Wesen. Sondern die erschaffst du dir natürlich als die Wesenheit, die du bist, die überhaupt diese Inkarnation erschaffen hat.

Ja, wobei ich ja nun diese Inkarnation überhaupt nicht erschaffen wollte. Wie ist es denn damit dann?

 (lacht) Du hast sie aber erschaffen. Nicht? Und wenn man was widerwillig erschafft, weil man denkt, daß man es muß – ja, dann macht man natürlich dann auch entsprechend unangenehme Erfahrungen. Dann macht man immer viele Erfahrungen von Müssen, von „Das Leben ist eine Aneinander-reihung von Dingen, die ich tun muß, obwohl sie mir nicht gefallen.“ Es sei denn, man kann an irgendeinem Punkt den Hebel umlegen und sagen: „Okay, ich hab’s jetzt geschnallt (lacht), und das muß nicht mehr so sein jetzt.“

 Na, ich kann ja auch sagen, ich muß es nicht, sondern ich will es.

Jaa … wenn das nicht wirklich so ist, dann wird das nicht viel bringen. Wenn du es nicht wirklich willst. Aber du kannst rausfinden, daß es das ist, was in dir ist, was sagt: „Ich will das nicht erfahren“, was dann sozusagen deine Erfahrung färbt und auch gerade die Erfahrungen, die du nicht willst,, noch sehr viel stärker energetisiert. Das heißt, du wirst einen Großteil deiner Erfahrungen im Leben als was erfahren, was du eigentlich nicht willst, solange diese Resonanz da ist. Wenn du aber sehen kannst, daß es genau das ist, die Ablehnung von dem Leben als solches, was all diese ganzen Erfahrungen so erschafft, wie sie halt sich dann darstellen, dann kannst du direkt an den Punkt gehen, an die Wurzel, die das hervorbringt.

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Das inkarnierte Selbst als Energiestruktur

Du mußt es dir vorstellen wie: Du bist im Grunde – also dein inkarniertes Selbst mit dem Körper, mit dem Ichbewußtsein, das ist ne Art Energiestruk-tur, die sich natürlich aus unterschiedlichen Sub-Energiestrukturen auch noch zusammensetzt. Und da sind alle deine Glaubenssätze drin, die auch noch mal Energiestrukturen bilden. Und das Ganze insgesamt erzeugt eine Schwingung. Und diese Schwingung geht in Resonanz mit Sachen, die ähnlich schwingen. Ja! (lacht) Ist genau wie Musik. Wenn du eine Stimmgabel anschlägst, dann schwingen alle Saiten von Instrumenten, die da in der Nähe rumstehen, auf diesem Ton. Die schwingen dann mit.

 So. Wenn du deine Resonanz veränderst – damit sage ich dir ja eigentlich nix Neues -, wenn du die veränderst, dann verändert sich auch die Art der Erfahrungen, die du in dein Leben ziehst per Resonanz. Wenn du mit einer Menge runtergeschlucktem Groll durch die Gegend gehst, dann wirst du immer Sachen finden, über die du dich dann noch mehr ärgern kannst. (lacht) Wenn du jetzt hingehen würdest und diesen ganzen Groll entlassen und sagen, daß du niemandem mehr was nachträgst, zum Beispiel, und daß du allen Leuten vergibst, die dich jemals geschädigt haben oder von denen du glaubst, daß die dir eigentlich noch was schulden – wenn du das einfach loslassen kannst – und zwar wirklich loslassen, nicht einfach nur sagen, sondern so, daß es dann auch wirklich dein Feld verläßt -, dann macht es natürlich auch diese Resonanz nicht mehr. Und somit wirst du dir keine weiteren solchen Erfahrungen mehr erschaffen. Weil das brauchst du ja dann auch nicht mehr. Es sei denn natürlich, es ist dein Wunsch, das noch mal zu erfahren. Aber – wozu? Du hast dich ja schon verändert. Du brauchst diese Erfahrung nicht mehr. Und daß du dich verändert hast, merkst du auch unter Umständen daran, daß sich die Resonanz verändert, die du kriegst. Ja.

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Bewußtes und unbewußtes Erschaffen

 Ups, warte mal … da kommt gerade jetzt ganz viel in meinem Schädel. (Pause) Also man erschafft nur aufgrund der Energie, die man rausschickt?

 Nee, nicht nur. Das ist ja grade der Punkt, nicht. Das ist, was du machst, wenn du nicht bewußt erschaffst. Ja? Dann gehst du einfach mit deinem Energiefeld, wie es ist, durch die Gegend, und dann kriegst du halt bestimmte Rückmeldungen oder Reaktionen von deinem Umfeld, woran du vielleicht erkennen kannst, was du übehaupt ausgesendet hast. Dafür ist es immer gut, das Feedbacksystem. Du dachtest vielleicht, du bist voll mit Licht und Liebe, aber dann kriegst du ständig Leute, die sich mit dir anlegen wollen, ja? Dann kannst du dich mal fragen: Warum eigentlich? Ich bin doch so liebevoll.

 Ja.

 Ja. Nicht? Das heßt, das ist vielleicht nicht ganz so, wie du gedacht hast. Oder vielleicht hast du auch dich selber nicht so liebevoll behandelt. Vielleicht opferst du dich auf für ne gute Sache, und irgendwas in dir drin sagt: „Eigentlich hab ich da gar keinen Bock drauf! Eigentlich macht es mich immer nur genervter. Eigentlich möchte ich mal selber jetzt mal dran kommen zur Abwechslung.“ Und dann wirst du entsprechen-de Resonanzen kriegen. Und daran kannst du das dann erkennen. Und das ist gut, weil da kannst du dann aufgrund dieser Erkenntnis dann eben auch entsprechende Dinge ändern, indem du erstmal wahrnimmst: Okay, das ist es gar nicht, ja, was ich dachte.

 Und dann, wenn dir das mal klargeworden ist, dann kannst du anfangen, bewußt zu erschaffen. Und da kommen dann schon die Absichten und die Klänge ins Spiel. Und jetzt mußt du natürlich deiner Absicht dir bewußt sein. Das ist schon wichtig. Da mußt du schon gucken, daß das auch komplett wirklich für dich sich rund und stimmig anfühlt. Das darf nicht nur aus dem Kopf kommen. Sondern du mußt in dir drin ein ganz deutliches Gefühl haben: Ja, das stimmt jetzt, das kann ich jetzt rausschicken.

Und solange es noch nicht stimmt – dann laß es besser. Dann guck lieber, was es ist, warum es nicht stimmt. Ja? Guck an den Stellen, wo du sagst: „Hmmmm, also da ist mir noch irgendwas komisch.“ Und dann guckst du, warum das komisch ist erstmal im Vorfeld.

Das ist ein bißchen wie das Nähen, was du mal gemacht hast, ja? Da dachtest du, Nähen ist einfach nur Nähen. Aber im Vorfeld müssen ganz viele Arbeitsschritte gemacht werden. Man muß das Teil zuschneiden – man muß überhaupt erstmal den Stoff kaufen und nen Schnitt besorgen. Dann muß man das zuschneiden. Dann muß man das versäubern. Dann näht man vielleicht zwei Stücke aneinander, dann muß es aber erstmal gebügelt werden, damit man dann den Ärmel einsetzen kann, und blablabla. Das heißt, das Nähen als solches ist nur ein Schritt von dem Ganzen. Und das Singen als solches ist auch nur ein Schritt. Ja? Ist ein wichtiger Schritt, aber das andere ist alles genauso wichtig. Und das muß klar sein, verstehst du?

 Ja, das versteh ich.

Ja. Weil sonst schickst du nämlich irgendwas raus, gegen dein besseres Gefühl, daß das eigentlich noch nicht sich gut anfühlt, daß da vielleicht noch was fehlt. Dann denkst du: Ach, ich muß das aber schnell machen! Nein – nein – nein. Du mußt gar nix schnell  machen. Du machst es dann, wenn der richtige Zeitpunkt da ist. Und den richtigen Zeitpunkt erkennst du daran, daß du in dir fühlst, daß jetzt alles stimmt. Ja?

 Ja. Da hab ich ja schon einige Erfahrungen mit gemacht.

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Das Formulieren der Absicht: Wie wäre es, wenn das Realität wäre?

In der Tat. Und es war gut, daß du die gemacht hast, weil dann weißt du nämlich, was rauskommt, wenn man nen Gesang macht, obwohl das sich nicht stimmig anfühlt, ja? Kommen keine wirklich guten Sachen raus. Die Töne können zwar immer noch stimmen, aber wenn das z.B. ein Gesang ist, den du für jemand machst, und das ist für den noch zu früh für das, dann machst du besser irgendwas, was ihn schon mal vorbereitet. Wenn er mit irgendeiner Bitte kommt für irgendwas, dann mußt du gucken, mit ihm zusammen natürlich, wie sich das denn wirklich anfühlt, wenn das Realität wär. Ob er sich da drin sehen kann, in dieser Realität. Wie sich das für ihn anfühlt. Sagen wir mal, jemand wünscht sich, Millionär zu sein. Okay, das mag erstmal ne wünschens-werte Realität darstellen. Aber wie ist es denn, wenn du das wirklich hast, die Million, oder die Millionen? Kannst du dich da drin sehen, in dem Leben? Was würde es bedeuten? Wie würde es dein Leben verändern? Das ist ganz, ganz wichtig, daß du das den Leuten vermittelst.

 Genau wie du. Du sagst, du willst ne andere Wohnung .Aber dann wieder willst du ja nicht, daß deine neue Wohnung ne Neuauflage von der jetzigen wird, nicht? Da nimmst du dein Chaos mit. Hast ne neue Wohnung, aber im Grunde wieder das gleiche in Grün, ja? Sondern was du ja willst, ist ne komplette Neuordnung eigentlich, ein Umfeld, worin du dich wohl fühlen kannst, wo du die Sachen auch gleich findest und nicht ewig suchen mußt und so, ja? Und dazu muß sich was in dir drin ändern zuallererst! Und wenn sich das in dir drin geändert hat, dann ist das Erschaffen des Äußeren überhaupt kein Thema mehr.

 (entmutigt) Da kann ich ja  noch zehn Jahre warten, bis sich das in mir drin …

 Nee. (lacht) Nein, nein. Ich würd dir empfehlen, einfach das mal jeden Tag zu machen. Jeden Tag immer ein bißchen. Mach noch keinen Gesang. Geh erstmal hin und stell dir jeden Tag ein bißchen vor, wie das wäre, wenn du diese Ordnung, die jetzt kommen soll, die du dir wünschst, wenn die schon da wäre. Wie siehst du dich da drin? Wie fühlst du dich da drin? Was bedeutet es an Veränderungen? Einfach jeden Tag ein bißchen da reingehen in das Gefühl.

 Okay.

 Ja. Und wenn du das ne Weile gemacht hast, dann kann es sein, daß sich auch schon Dinge in dir drin bewegen. Daß du vielleicht tatsächlich anfängst, dich anders zu sehen, und auch dieses Aufräumen anders zu sehen, und auch einige Dinge rauszutun, von denen du denkst, daß du die doch jetzt wirklich nicht mehr brauchst.  Also einfach mal das  ne Weile machen. Und wenn du es ne Weile gemacht hast und vielleicht schon ein bißchen was sich verändert hat in deinem Gefühl, dann können wir noch mal reden, ja? Es sei denn, du bsit schon richtig heftig dabei am Renovieren und so. Dann brauchen wir das vielleicht nicht mehr. Aber mach das erstmal ne Zeitlang. Weil das ist nämlich, wo ich sehe, daß es da immer wieder hängt – daß du das, was jetzt da ist, als nen Teil deiner Identität  betrachtest, und daß du Angst hast, diese Identität zu verlieren, wenn du diese Ordnung geschaffen haben wirst. Und natürlich wird es so sein! Ja? Das ist ganz klar. Diese Identität, die wird dann Geschichte sein. Aber das heißt ja nicht, daß du nicht mehr da bist! Nicht? (lacht) Das muß dir auch klar sein.

 Okay. Da bei diesem Schlußwort, würde ich sagen, können wir es doch dann mal  …

 (lacht) Können wir, ja.

 Oder wolltest du noch was sagen? Weil er [YKW] meinte ja nun, es würde mich entlasten, wenn ich nicht die ganze Zeit denke: „Oh, ich muß aber noch aufräumen! Oh, ich muß aber noch aufräumen!

Ja. Das würde ich auch nicht empfehlen. Und zusätzlich kannst du einfach da dich mal reinspüren. Du mußt ja jetzt nicht denken, wie du da hinkommst, wie du da jetzt aufräumst oder so. Sondern stell dir einfach den Endzustand vor – wie es sein soll, damit es für dich angenehm ist, ja? Das stellst du dir einfach vor, und dann guckst du, wie du dich da drin fühlst, in dem. Ob das dir komisch vorkommt, ob du dich freust, ob es für dich ganz normal ist – was auch immer, ja? Was für Gefühle kommen. Und das bedeutet nicht, daß du auch nur einen Hammerschlag tun  mußt vorher, ja? Also (lacht) kannst du natürlich. Wenn du merkst, du willst es dann machen, dann mach’s auch. Aber ich sag ja nur: Guck es dir einfach mal so an, wie es dann wär. Wie du dann wärst. Und dann reden wir noch mal.

 Okay, ja. Danke. Bis später.

 Ja. (lacht) 

 

 

©Zarah Zyankali 2012