Meisterschaft

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Sandra Walter: Diese Transformation erfordert euren gesamten Fokus. Jetzt.

Veröffentlicht Dezember 28, 2015 von Zarah

Abstract colorful sunset bokeh on green blue  background.

Diese Transformation erfordert euren gesamten Fokus. Jetzt.

von Sandra Walter

27.12.2015

Originaltext HIER

Seid gesegnet, geliebter Lichtstamm,

Die Geschichten aus dieser Auferstehungsphase sind etwas, was wir wirklich gerne miteinander teilen werden – später. Die Botschaft, still zu werden, hat sich wieder gezeigt, gerade da die Dinge auf wunderbare Weise surreal werden. Ich empfehle sehr, daß alle, die die multidimensionalen Verschmelzungssequenzen, Transformationsaktivierungen oder offenbarenden kosmischen Verkörperungserfahrungen erleben (alias die Auferstehungsphase des Aufstiegs), ihr Bestes tun, äußere Aktivitäten beiseite zu stellen, so viel wie möglich zu vereinfachen und sich auf diese monumentale Entfaltung geChristeter Verkörperung fokussieren.

Wir verkörpern mehrere Dimensionsschichten in einem vollständig bewußten Prozeß, und ja – die Dinge werden auf unglaubliche und schöne Weise intensiv. Achtet darauf, daß für eure Psyche, euer Herz und euren Körper stets gut gesorgt ist, Geliebte. Schreibt die Erfahrungen, Interaktion, verschiedene Rassen, Botschaften und Führung für später auf. Wir werden die nächste Welle unterstützen – später. Dem Stamm wird es gut gehen, und wir müssen uns vereinen, indem wir ihnen zeigen, daß dies hier nicht der „Normalbetrieb“ [oder die normale Betrieb-sam-keit] ist. Vorläufig sagen alle in den oberen Etagen, zurückzutreten und sich zu fokussieren. Sie raten außerdem auch dazu, sich von Störeinflüssen (d.h. ausgedehnte Zeiten, in denen man dem Internet/Wifi/WLAN/Mobilfunk, digitalen Medien etc. ausgesetzt ist) fernzuhalten. Dies ist ein organischer Meisterschaftsprozeß, wendet diese Weisheit so an, wie es nötig ist. Wenn ihr euch in dieser Phase befindet, wißt ihr Bescheid.

Spätestens bis zum 17. Januar werden viele von uns eine völlig neue Phase unserer Reise angetreten haben. Denkt daran, daß dies einen wichtigen Teil der Entfaltungen des Jahres 2016 darstellt; es bringt eine weitaus höhere Schwingung auf Gaia. Das neue geChristete Gittersystem ist im Dezember online gekommen. Erinnert ihr euch noch daran, als Ende November 2014 die Gitterverschmelzung stattfand? Jetzt ist das alte Gitter verschwunden. Weg. Viele Anpassungen wurden Mitte Dezember vorgenommen (eine harte Woche für TorhüterInnen), und wir haben jetzt einen viel leichteren multidimensionalen Zugriff. Die Erfahrungen können für viele von euch seltsamer, klarer werden. Ihr seht vielleicht auch neue Guides, andere Rassen, Dinge, mit denen TorhüterInnen interagiert haben, während alles sich beschleunigt.

Wenn ihr euch nicht in dieser Phase befindet, unterstützt diejenigen, die darin sind, indem ihr herzzentriert, freundlich, mitfühlend und ruhig bleibt. Erstickt jegliche wiederkehrenden negativen Gedanken im Keim und fokussiert euch auf Liebe, Frieden und positive Schöpfungen. Es ist wichtig, den Vibe da oben zu halten, Geliebte. Dient dem Aufstieg, so gut ihr könnt.

Ich liebe euch alle so sehr! Zeigen wir der Menschheit, was möglich ist. Frohes Neues Jahr, was für eine erstaunliche Art, es zu beginnen.

In Liebe, Licht und Dienen

Sandra

glittery purple dividerText © Sandra Walter 2015, Übersetzung © Zarah Zyankali 2015. Dieser Text darf frei weitergegeben werden, solange er vollständig und unverändert bleibt, diese Copyrightnotiz angehängt ist und auf die Originalseite sowie die Übersetzung verlinkt wird. Danke.

Sandra Walter – Sonnenwend-Portal: Starke energetische Veränderungen

Veröffentlicht Dezember 21, 2015 von Zarah

winter-solsticeSonnenwend-Portal: Starke energetische Veränderungen

von Sandra Walter

20. Dezember 2015

Originaltext HIER

Seid gesegnet, geliebter Lichtstamm,

Unser Sonnenwendportal (21. – 25. Dezember) ist da. Dies ist ein erstaunliches Jahr der Meisterschaft, das für viele mit einer tiefen inneren Wandlung enden wird. Erlaubt das, schafft Zeit dafür, segnet diesen Planeten und die gesamte Schöpfung, während wir (sachte, allmählich) eine ganze Realität in die geChristeten Gittersysteme umsiedeln. Bemerkt den sich einstellenden Frieden, die auftauchende 5/6D-Luzidität, während sich dies entfaltet.

Photonische, geChristete Energien haben immer reinigende Wirkung. Es ist, was es ist. Wir hatten während des Portals der letzten Woche dramatische Wandlungen, die viele im Lichtstamm überraschten. Wenn ihr auch dazugehört habt, aktualisiert eure Methoden; dies ist ein Übergang für Verständnis, Weisheit und spirituelle Reife. Dies ist unser Dreijahres-Meisterschafts-Markierungspunkt, Geliebte, der vorausgesagte Transformationsübergang für die WegweiserInnen, der noch bis einschließlich Mitte Januar dauert. Wir befinden uns an der Stelle in der höheren Aufstiegszeitlinie, da die volle Verkörperung stattzufinden beginnt, vereinen wir uns in ihrem Göttlichen Zweck mit Leichtigkeit und Anmut.

Fokussiert euch auf das Neue Licht und haltet eure multidimensionalen Torusfelder in Ausrichtung mit eurer Aufstiegssäule, um körperlich, emotional und mental im Gleichgewicht zu sein. Gitterarbeit mit Kristallen ist wirklich hilfreich; TorhüterInnen arbeiten mit jedem Kristall, der von einem Lichtarbeiter / einer Lichtarbeiterin auf diesem Planeten plaziert wird. Die magentafarbenen Portale des 5/6D-Einheitsbewußtseins und die Golden-kristallinen Christusportale bringen im Moment ein sehr hochfrequentes Licht herein. Einige von euch können die durchdringenden Töne hören, was sich gerade erst wieder verstärkt hat. (Ihr hört sie, weil euer Vagusnerv, der diese Frequenzen empfängt, sich hinter euren Ohren entlang schlingt.) Das Lichtniveau ist enorm, versucht, nicht in zwanghafte Gedanken über die physischen Auswirkungen auf die SONNE, den Planeten oder euch selbst zu gehen. Fokussiert euch auf Bewußtseinsausdehnung, die Rückkehr eures geChristeten Selbst. Fühlt, was die hereinkommenden Energien tun; das bringt euch dahin, gute TorhüterInnen zu sein – es ist das innere Wissen darum, was zu tun ist, wenn diese Wellen ankommen, was eine Beschleunigung für alle gestattet.

All dies ist bereits besprochen worden, ebenso wie das Wegfallen von 3D und dessen Nebenwirkungen, vereinen wir uns also auf den höheren Ebenen und benutzen wir diese kosmischen Strahlen, um Frieden hervorzurufen. Gaia dehnt sich in diese neuen Gitter hinein aus; sowohl sie als auch die Menschheit werden unsere Stabilität brauchen. Jetzt ist die Zeit für die tiefe innere Arbeit, die Transformation, während wir die Göttliche Wiederkehr unseres geChristeten Selbstes integrieren. Worte können diese Phase nicht angemessen wiedergeben. Diejenigen unter euch, die an der Auferstehungsphase teilnehmen, verstehen den symbolischen und energetischen Übergang der Wintersonnenwende. Dies kann kraftvoll sein, wenn ihr es richtig anwendet.

TorhüterInnen, GitterarbeiterInnen und die im Dienst Befindlichen können [von ihrem kollektiven Dienst] zurücktreten, um eine Weile die tiefe Arbeit zu tun. Gebt euch dem hin, laßt die Transformation geschehen, und vereinfacht so viel wie möglich. Mit dem Internet verbundene Programme können als störend/zerstörerisch empfunden werden – und sind es auch. Geht nach draußen, um die größte Menge an Licht zu empfangen, und helft bei der geChristeten Gitterarbeit.

Frühere Artikel, die diese Phase unterstützen:

Das Dimensionstor steht offen: Portale für Dezember, Wegfall von 3D

Evolution der WegbereiterInnen: Transformation, während wir mit dem Weiblichen verschmelzen

Healing Conversation: Ein Video über die aktuelle Phase und darüber,  wie unsere Rollen sich verändern werden.

Ich wünsche euch allen eine gesegnete Sonnenwende und friedliche, glanzvolle Feiertage. Ich Liebe Euch, Ich Segne Euch, Ich Danke euch für euren Dienst am Aufstieg!

In Liebe, Licht und Dienen,

Sandra

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Text © Sandra Walter 2015, Übersetzung © Zarah Zyankali 2015. Dieser Text darf frei weitergegeben werden, vorausgesetzt, daß er vollständig und unverändert bleibt, diese Copyrightnotiz angefügt ist und auf die Originalseite sowie die Übersetzung verlinkt wird. Danke.

Sandra Walter: Das Dimensionstor steht offen

Veröffentlicht Dezember 5, 2015 von Zarah

In Sandras neuem Artikel geht sie noch einmal auf die Frage des Wegfallens von 3D ein, die doch einigen Kopfzerbrechen bereitet hatte. 😉 Sie stellt klar, daß es nicht darum geht, daß der Körper oder materielle „Gegenstände“ sich auflösen, sondern die Dualität als Ausdruck von Kampf, Konflikt, Urteilen etc. energetisch nicht mehr unterstützt wird. Da könnte man sich jetzt natürlich fragen, wieso dann derzeit immer noch so viele Kriege gehypt werden … aber es ist wohl wirklich so, daß es immer schwerer werden wird, diese Dinge noch zu erschaffen. Wichtig ist trotzdem, daß wir nicht noch mal Energie in diese Aktivitäten hineingeben.

Solaris ist die Sonne, alles weitere, was wichtig ist, steht im Artikel.

Noch ein Hinweis in eigener Sache: Ich bin jetzt dazu übergegangen, an die Texte einen Copyrightvermerk anzuhängen und bitte darum, daß dieser beim Reposten erhalten bleibt. Diese Maßnahme wurde leider nötig, da einige Leute nicht mal so korrekt sind, sichtbare Quellenvermerke zu  setzen oder den/die ÜbersetzerIn eines Textes namentlich zu nennen. 😎 Danke an alle, die das immer schon getan haben! ❤

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Das Dimensionstor steht offen

von Sandra Walter

4. Dezember 2015

Originaltext HIER

Ein riesiges Dimensionstor öffnete sich während dieses Portals (1. bis 4. Dezember). Es dehnt sich immer noch weiter aus und ist wunderschön anzusehen. Energetische Ausrichtungen wurden während der Zeitlinienverschiebung im letzten Monat plaziert und eine noch nie dagewesene Menge photonischen Lichts fließt durch das Sonnensystem. Viele von euch haben den deutlichen Wechsel in den Energien vor dem dramatischen Einfließen kosmischer Strahlen während des November-Portals (23. bis 28. November) gespürt. Dieses Einfließen photonischen Lichts leitete die Veränderung in der SONNE ein, die letzten Monat auf Healing Conversations angesprochen wurde (das Replay steht auf Youtube).

Dies verändert die Art, wie Solaris Informationen interpretiert, was wiederum die auf den Planeten kommenden Frequenzen beeinflußt. Es ist ein Anzeichen dafür, daß wir in einen sehr starken Abschnitt des Photonengürtels eintreten und uns auf Kurs befinden für einige sehr transformative Monate auf Gaia, während sie sich an dieses Neue Licht anpaßt. Indem die Gravitationsfelder der Sonne verändert werden, geschieht dies auch mit denen von Gaia, und sie helfen mit bei der Entfaltung unserer Dimensionsverschiebung. Viele von euch spüren die Gravitationsveränderungen in eurem Körper, während ihr immer mehr mit den höherschwingenden Energien in Resonanz seid; die dramatischen Aufstiegs-, Schwebe- und Schwindelgefühle. Es können Empfindungen von Zeitverkrümmungen und -verbiegungen auftreten, während ihr höhere Ergebnisse wählt, sowie die Auswirkungen des Wegfallens / Klärens alter Realitäten, die nicht mehr wiedererschaffen werden können. Erlaubt, daß sich das Herzzentrum transformiert; fokussiert euch auf den Wandel im Bewußtsein, und das Körpergefährt wird folgen. Es wird sich bei angemessener Unterstützung selbst korrigieren.

Das erste Portal des Dezembers heißt eine brandneue Ebene der Lichtintelligenz willkommen. Aus der TorhüterInnen-Perspektive ist es prachtvoll; leuchtend klare, nie zuvor dagewesene Öffnungen in unserer dimensionalen Struktur. Wie die sauberste Luft, die man je atmen könnte, gepaart mit dem klarsten Diamantlicht; erfrischend, neu, verjüngend. Haltet euer Herz in Verbindung zum geChristeten Menschlichen Herzgitter, Geliebte. Sendet Liebe, Licht, Frieden, Harmonie, wann immer ihr euch abgelenkt fühlt. Das niedere Bewußtsein sucht vielleicht Bequemlichkeit; achtet darauf, das Pendel nicht zu weit zwischen den Realitäten hin und her schwingen zu lassen. Gleicht aus mit dem Herzen und fühlt sofort die Wiederausrichtung. Die wahre Macht des Menschlichen Lichtbewußtseins tritt jetzt hervor; praktiziert, fokussiert, fühlt es eher, als es nach Art des alten Lichts verstehen zu wollen.

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Klarheit über das Wegfallen der 3. Dimension seit September

Das Wegfallen der 3. Dimension ist nicht zu verwechseln mit einem materiellen Ausdruck von 3D, es ist der dimensionale Ausdruck der Dualität, die Polarität von Urteil/Verurteilung, Angst und Disharmonie, der energetisch nicht mehr unterstützt wird. Es ist die 3D-Erfahrung der Dualität, die niedere Agendas und dichtere Ausdrucksformen des Bewußtseins antrieb. Eine höhere Perspektive wird den Anforderungen eines erleuchteten Herzens stattgeben; erlaubt dem Höheren Selbst, euch die neue Realität zu zeigen. Laßt los und bemerkt die höheren Veränderungen; eure Perspektive wird sich wandeln. Schleier heben sich, um höhere Möglichkeiten zu enthüllen, die energetische Unterstützung zum Wiedererschaffen der alten Realität fällt weg. Deshalb habt ihr das Gefühl, daß alles sich verändert hat und ihr doch immer noch in dieser Realität wandelt. Das Licht transformiert alles; die Form verändert sich, um dem Bewußtsein gerecht zu werden.

Das Christusbewußtsein ist der Schlüssel zur Stabilität und der spirituellen Enthüllung: die Offenbarung all dessen, wozu die Menschheit fähig ist. Zeigen wir der Menschheit, was möglich ist, mit Liebe, Frieden und bewußten Handlungen von höchster Integrität. Der Licht-Stamm wartet nicht; wir haben in diesem Bewußtseinswandel andere Missionen. Wir bewegen uns hinein in das Erschaffen des Neuen, ohne die Erlaubnis derjenigen, die nicht dem größeren Wohl dienen. Wahre WegbereiterInnen sehen die Risiken und schreiten trotzdem voran. Die Öffnung dieses Dimensionstores bedeutet, daß jene seltsame Empfindung der Hängezeit – der Leere zwischen alter und neuer Realität – bald vorüber sein wird.

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Dezember-Transformationen

Das 12-12-Portal markiert für viele die drei Jahre währende Meisterschafts-Mission. Wenn ihr am 12-12-12 [d.h. am 12.12. 2012, vor nunmehr drei Jahren, Anm.d.Ü.] eine große Erfahrung gemacht habt, achtet darauf, eure Verbindung und euren Dienst für Gaia zu ehren. Erinnert euch an ihre Botschaft vor drei Jahren: Ihr kommt mit mir. Sie wird euch ihre höhere Ausdrucksform und eure einzigartige Rolle in der sich während des gesamten Jahres 205 entfaltenden Transformation offenbaren. Seid aufmerksam, macht die Zeremonie, nehmt euch die Zeit, um euch am 12-12-Portal mit dem Göttlich-Femininen Aspekt zu verbinden. Die Schablone für die letzten drei Jahre des Meisterschafts-Dienstes auf Gaia transformiert viele im Lichtstamm. Die Auferstehung steht unmittelbar bevor. Während Gaia Solarer und sternenartiger in ihrem Ausdruck wird, tun es auch die Göttlichen Menschen, die im Dienste ihrer Transformation stehen; Solares Kosmisches geChristetes Sein. Gaia bittet ihre SONNENGötter, hervorzutreten.

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Dezember-Portale

13. – 15. Dezember: Solaris sendet eine starke Göttlich-Feminine Komponente, ein Geschenk, um den Dienst des Lichtstammes auf ihrem Meisterschaftspfad zu markieren. In Dreiergruppen liegt große MAGIe; dieses Dreijahresjubiläum ist kraftvoll. MystikerInnen und Kreative, erdet dies mit eurer Kunst, eurem Ausdruck des Bewußtseins der Neuen Erde, des geChristeten Bewußtseins. Wir halten die Stabilität, indem wir uns auf die höheren, positiven, geChristeten Ausdrucksformen fokussieren.

21. – 25. Dezember: Die Auferstehung, die Verschmelzung des Höheren und Niederen Bewußtseins zu einem beständigen luziden Zustand, kann für viele von euch ein lebendiges Niveau annehmen. Ehrt es, die Feiertage und äußere Aktivitäten können alle Arten von Ablenkungen erschaffen. Begebt euch aus der Höhle mit Freude, Leichtigkeit und Anmut. Ihr bekommt euer wahres Selbst zurück; die Rückkehr des Göttlichen Menschen. Glaubenssysteme und Aberglaube in bezug darauf, wie der Christus aussieht und sich anfühlt, werden zerbrochen werden. Einzigartige Höhere Fähigkeiten werden sich zeigen – und das heißt nicht, auf dem Wasser zu wandeln. Bemerkt eure Wirkung auf die Menschen in eurer Umgebung; das mühelose reine Licht. Das Wunder des Einheitsbewußtseins wird alle alten Hindernisse, Ängste und Agendas überwinden. Der Tag des Nicht-Gerichts ist nahe, Geliebte.

TorhüterInnen, GitterarbeiterInnen, LichtdienerInnen, WegbereiterInnen: Öffnet diesen Monat eure Herzen und eure kreativen Handlungen für Gaia, die Meisterschaft und die Auferstehung. Selbst wenn ihr nicht auf diesen spezifischen Pfaden unterwegs seid, unterstützt den Lichtstamm energetisch, indem ihr eure Liebe und Kraft ins menschliche Herzgitter sendet. Demonstriert euer Vertrauen für das Kollektiv. Entzündet eure Begeisterung für die Menschheit. Unsere Einheit ist unsere Transformation; zeigen wir der Menschheit, was mit dem Aufstieg möglich ist. Segnungen über die HüterInnen des Neuen Lichts!

In Liebe, Licht und Dienen,

Sandra

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Übersetzung © Zarah Zyankali 2015 – Dieser Text darf frei weitergegeben werden, solange dieser Copyrightvermerk angefügt ist und auf die Originalseite sowie diese Übersetzung verlinkt wird. Danke.

Maitreya: Das Verlassen der alten Realität

Veröffentlicht November 28, 2015 von Zarah

So, hier kommt jetzt Teil 2 meiner Meister-Challenge … wobei die Challenge inzwischen echt schleppend vorangeht, einen Meister pro Tag zu channeln schaffe ich einfach nicht.  Interessant war diesmal, daß der größte Teil der Übermittelung „telepathisch“ vor sich ging. Das ist ein bißchen anders als „verbales“ Channeln, wobei die Wesenheit direkt durch einen spricht. Beim telepathischen Channeln bekommt man nur ein „Gefühl“ oder einen „Energieimpuls“ (schwer zu beschreiben), der sich dann irgendwie in eine wahrnehmbare Botschaft verwandelt.

Beim ersten Teil find ich es spannend, wie er versuchte, mich davon wegzubringen, Geld manifestieren zu wollen und statt dessen direkt zu dem zu gehen, was ich dann damit machen würde. Erst danach fiel mir auf, daß ich automatisch aufgehört hatte, mir größere Dinge vorzustellen, weil ich dachte „das geht ja sowieso nicht, kann ich gar nicht bezahlen.“ So begrenzt man sich dann selbst, ohne es zu merken.

Das andere, was ich interessant fand, war, daß er scheinbar gar  nicht damit klarkam, wie wir uns begrenzen und was für Ängste die Menschen haben. Eigentlich hatte ich angenommen, die MeisterInnen würden sich damit auskennen. Galactics hingegen haben damit schon öfters Schwierigkeiten. Sandra Walter erzählt, daß viele BeobachterInnen aus der Galaxis sich darüber wundern, wieso wir immer dasselbe tun. 😉 Später fand ich dann heraus, daß Maitreya tatsächlich keine Erdeninkarnationen hatte, sondern den Aufstieg woanders gemacht hat. Also ist das vielleicht doch nicht so verwunderlich wie ich erst dachte.

Viel Spaß beim Lesen! 🙂

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Maitreya: Das Verlassen der alten Realität

1.11.2015

Der Grund, warum ich mich zum Channeln hingesetzt hatte, war, daß ich Schwierigkeiten habe, meine Arbeit bezahlt zu kriegen, gleichzeitig aber sehe, daß andere Leute Sitzungen umsonst geben, einfach weil es ihnen Spaß macht und sie einen Job haben, bei dem sie genug verdienen. Und ich war am Überlegen, ob ich mir einen Job suchen soll, damit ich die Heilarbeit kostenlos anbieten kann (bei den brasilianischen Heilern ist das normal) oder ob ich mir einfach nur mehr Selbstwertgefühl zulegen müßte, um auch mehr Einkommen zu erzielen?

Und … ja, wenn vielleicht irgendjemand von meinen üblichen Verdächtigen oder auch jemand, dem ich bis jetzt noch nicht so begegnet bin, der mir wohlgesonnen ist, dazu was sagen möchte, wäre ich sehr dankbar.

Da kommt auch schon eine Verbindung. Warte mal. Maitreya? Ah. Da können wir ja gleich das mit dem Meisterchanneling verbinden. Möchtest du mir deine Energie schicken, daß ich …? Macht er. Irgendwas macht hier ein komisches Geräusch. Ich brauche noch mal Life Grid, daß mich das nicht so ablenkt. Er sagt, ich kann auch den Mikrofon-Level noch etwas runtermachen, denn dann nimmt das Mikrofon nicht so sehr die Umgebungsgeräusche auf. Okay.

Jetzt schickt er mir seine Energie. Die sehe ich als so ein helles Weiß mit einem leichten Gelbstich oder so. (er lacht) Warte mal. Wo das doch eigentlich … was? … pfirsichfarben sein sollte? [Maitreya ist nämlich der Lenker des pfirsichfarbenen Strahls.] Er sagt: „Nimm dir Zeit, dann wird es deutlicher.“

Genau.

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Erlaube, daß die Dinge zu dir kommen

[telepathische Übermittlung] Erlaube einfach, daß du es empfangen kannst. Versuche nicht, aktiv zu sehen, sondern sei wie eine offene Schale oder ein Kelch, in die etwas fließen kann. Du brauchst nichts zu tun! Es ist ja auch mit den Worten so. Die Worte fließen durch dich, du brauchst gar nichts zu tun aktiv. Du brauchst nur zu erlauben, daß das einströmen kann, oder im Fall der Worte eben auch ein- und wieder ausströmen (lacht), ja.

Okay. Probieren wir es aus.

Es ist einfach nur eine Frage der Gewohnheit. Wenn man immer gewohnt ist, alles zu machen, fällt es einem schwer, sich einfach nur zu öffnen und es geschehen zu lassen. Aber das ist was, was man einfach nach und nach lernen kann, üben … üben, nein üben ist noch nicht … ist eigentlich schon zu aktiv. Also wenn du es immer wieder … dich öffnest, immer wieder erlaubst, zuläßt, wird es irgendwann ganz leicht.

Okay.

Und du bist jetzt bei dir zuhause. Niemand ist da, der das irgendwie bewertet, wie lange du brauchst oder wie gut du es machst. Du kannst einfach dich entspannen.

(lacht) Danke!

Ja! Da ist keine Notwendigkeit, irgendwas zu beschleunigen oder zu forcieren. Erlaube es.

Jetzt sehe ich doch sowas, was tatsächlich so pfirsichfarben ist, wie ein Ei.

Ja, bleibe einfach in der Öffnung, und die Dinge, die wichtig sind für dich zu sehen, werden sich dir dann zeigen. (längere Pause)

Irgendwie arbeitet das in meinem 3. Auge scheinbar, die Energie. Es ist, wie wenn es so gräbt und gräbt und gräbt.

 

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Die Fülle des Universums ist unendlich

Du kannst es einfach geschehen lassen. Du selbst brauchst überhaupt nichts zu machen. (Pause) Und so ist es mit allem.

Was?

Deine Frage. Lasse zu, daß die Dinge zu dir kommen! Denk nicht, du müßtest das irgendwie machen, oder daß du nicht so würdig bist wie jemand, der keine Bezahlung nimmt, oder … Du kannst eigentlich einfach all diese Vorstellungen … wenn es deinem Denken nicht zu schwer ist, aber eigentlich kannst du diese ganzen Vorstellungen von „Ich muß das verdienen – ich habe Probleme, genug einzunehmen – andere Leute machen das gleiche und geben es umsonst“ und so … das mal alles loslassen und statt dessen zu sehen, daß die Fülle des Universums wirklich unendlich ist und für dich da auch genug dabei ist und es überhaupt kein Problem ist, das zu dir kommen zu lassen, wenn du nicht dem künstliche Hindernisse in den Weg stellst!

Aha. Und warum macht das dann nicht jeder, wenn das so einfach geht?

Weil die Leute das natürlich oft einfach nicht wissen oder nicht glauben wollen. Und viele haben Selbstwertprobleme, die ihnen verbieten, etwas einfach anzunehmen. Sie glauben, sie müssen ihren Wert erst beweisen, erarbeiten, verdienen. Das ist ein sehr verbreitetes Glaubensmuster, dem viele Menschen huldigen. Und solange du das glaubst, wäre es für dich wie eine Art … wenn du es geschenkt bekommst, daß es der Beweis ist deiner Unwertigkeit sozusagen, weil du es nicht mit Arbeit verdient hast. Das trägt dann den Beigeschmack von Almosen, die du nehmen mußt, weil das, was du machst, nicht wertvoll genug ist und so. Aber so ist es gar nicht! Das ist nur deine Wertung, die es so erscheinen läßt. Das Universum hat von allem unendlich viel, und der Mensch ist es, der eigentlich den Mangel erschafft, indem er sich solche Dinge einredet. Es muß verdient sein – es muß hart erarbeitet sein, sonst ist es nichts wert – wenn ich etwas geschenkt nehme, ist es irgendwie unwürdig oder … ja, was immer der Glaubenssätze mehr sind.

Es ist für mich zeitweise schwer, diese Dinge zu benennen, weil ich sie so … absurd finde. Denn wenn du sehen kannst, wieviel da ist für jeden von euch, und daß ihr nur hingehen müßt und euch dafür öffnen, daß es zu euch kommen kann, dann ist es so absurd, zu sehen, wie die Leute sich das selbst vorenthalten durch diese Glaubenssätze und diese Vorstellungen von der Realität! Es ist nicht genug für alle da – es muß um alles gekämpft werden – die Dinge sind knapp, und so weiter. Das ist, was ganz viele Leute glauben, und wenn sie das sehr fest glauben, dann nimmt es Gestalt an natürlich. Aber warum du möchtest, daß so etwas um dich herum Gestalt annimmt, ist mir nicht ganz nachvollziehbar.

Du hattest das doch selber schon angesprochen, daß die Leute das halt eben einfach auch oft nicht wissen, daß das so ist, daß sie mit diesen Bildern eigentlich ihre Realität geradezu so machen. Und wenn sie das nicht wissen, dann denkt man, die Welt ist eben so! Und meine Eltern und meine Großeltern haben das auch schon immer gesagt, daß die Welt so ist, und die haben ja schon mehr Erfahrung damit als ich. Und also übernimmst du das Bild, das man dir gegeben hat, von wie die Welt ist, und schon ist deine Welt dann halt auch genauso, ja. (lacht)

Ja. Das hat einen großen Einfluß, das stimmt, was deine Altvorderen sozusagen, was die dir vermitteln über die Realität. (Pause)

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Wenn du alles haben kannst – was würdest du dann bestellen?

Wenn du dir bewußt machst, daß von allem reichlich da ist, daß niemand zu hungern braucht, daß niemand zu leiden braucht und daß auch für dich alles, was du überhaupt nur wollen könntest, vorhanden ist – was würdest du dann am liebsten für dich jetzt manifestieren? Stell dir vor, du brauchst wirklich nur die Bestellung beim Universum aufzugeben, und dann wird es dir geschickt – was würdest du bestellen?

Oh Mann. Was würde ich denn da bestellen? Den Weltfrieden.

Fang erstmal mit dir selber an. Das empfehle ich. Üb mit kleinen Sachen, und dann mach sie größer. Und dann kannst du auch den Weltfrieden bestellen.

Ah, gut.

Was würdest du für dich bestellen, wenn es überhaupt kein Thema wäre, daß du es dann auch bekommst?

Ja, vielleicht würde ich wirklich auch bestellen, daß ich … genau. Ideen dafür, wie ich vielleicht ein Klang- oder Stimmseminar aufbauen kann, oder so Abende. Ein bißchen vielleicht so wie B. das macht, auch mit Theorie. Und da habe ich z.B. bei A. die Erfahrung gemacht, daß einige Leute gar nicht so viel Theorie mögen. Also … ja, eine Idee, wie man das gestalten kann, so daß es auch für die Leute verdaulich, verständlich, nachvollziehbar und auch spannend genug ist, daß sie sich das auch gerne anhören. Oder auch Ideen darüber, wie ich das strukturieren kann, ja. Daß man so einen Abend halt gestalten kann.

So wie B. das macht, das fand ich halt toll. Er hat seine ganzen Skripte, er hat seinen Plan, er weiß, was er durchnehmen wird und wann […]. Und sowas bräuchte ich. Also das würde ich mir bestellen. Und dann würde ich mir genug Leute bestellen, die da auch hinkommen und das auch bezahlen. Und Hilfe und Unterstützung von Leuten, die mir helfen, Paypal einzurichten, weil ich da selber nicht so der Crack bin. Was würde ich noch bestellen?

Aber du gehst immer noch davon aus, daß du was machen mußt, was du bezahlt kriegst, um all die Mittel zu haben, die du brauchst. Aber wenn du das gar nicht bräuchtest, was würdest du dann machen?

Na, irgendwie braucht man doch schon Geld, oder?

Stell dir vor, alles Geld, was du brauchst, wäre immer da. Was würdest du damit machen? Weil was du jetzt machst, ist Pläne, wie du an Geld kommen kannst, damit du dann vielleicht damit irgendwas anderes machen kansnt. Aber was möchtest du denn damit tun, wenn du es hast?

Na, erstmal möchte ich einfach ein Einkommen haben, mit dem ich meine Miete bezahlen kann! Was ist daran jetzt irgendwie so unverständlich? Und mir macht es ja auch Spaß, die Sacred Activations und die Gesänge zu machen. Und wenn ich es bezahlt kriege, dann habe ich halt auch die Mittel, meinen Lebensunterhalt auch ohne das JobCenter zu finanzieren.

Stell dir vor, dein Lebensunterhalt ohne das JobCenter wäre einfach schon da. Du brauchst dir nicht zu überlegen, wie du den bekommst. Was würdest du tun? Ich bin jetzt sehr beharrlich mit dieser Frage, aber das hat einen Sinn. Denn die Leute gucken immer zuerst: „Oh, erst muß ich mal das Geld haben, und dann kann ich mir überlegen, wie ich weiter fortfahre.“ Aber wenn du alles hättest … stell dir vor, du hast Millionen auf dem Konto. Das kann man sich ja einfach mal vorstellen. Das Ideen-Haben ist ja nichts Verwerfliches, auch wenn du dann sagst: „Ja, so ist es aber nicht.“ Aber du kannst es dir ja einfach mal vorstellen, du hättest das. Stell dir vor, du hast fünf Millionen auf dem Konto – was machst du damit?

Ich kauf mein Haus in England!

(lacht herzlich)

Ich glaub nicht, daß das fünf Millionen kostet. Und was mache ich dann dort? Ja, gut. Ich glaub, ich würde einfach viel in die schottischen Wälder fahren, oder in Mittelengland irgendwie durch die Botanik streifen oder so. Wenn ich jetzt das Leben nicht mit Geldverdienen verbringen müßte, würde ich vielleicht einfach nur mir’s gutgehen lassen, weißt du. Allerdings hat Djwhal Khul gestern gesagt, daß ich eine Aufgabe habe. Somit kann ich da wahrscheinlich nicht einfach nur mir ein schönes Leben machen.

(lacht herzlich)

Aber wenn … ja, du hast gefragt.

Ja. Du würdest dir ein schönes Leben machen?

Wenn ich null Gedanken mir machen mü0te, wovon ich die Miete bezahl, würde ich vielleicht wirklich auch ganz viel … guck, S. zum Beispiel, die ist froh, wenn sie zwei Monate in Schweden sein kann im Jahr. Da würde ich sowas bestimmt auch machen. Warte mal, ich überleg mal, was ich noch gerne machen würde. Ja, vielleicht gäbe es ja auch in England so Pubs, wo man mit Leuten so Sessions machen könnte, Musik oder so. Ja, ich würde mir vielleicht auch bestellen Ideen, um CDs aufzunehmen. Wenn es jetzt Gesänge sind, wie ich das dann mache, wie ich das dann vielleicht auch mit Instrumenten kombinieren kann.

Was ich auch vielleicht ganz gerne machen täte, wäre, mal die ganzen Leute besuchen, die ich sowieso gut finde, so Lisa [Gawlas] oder irgendwelche Leute, die schon auf den neuen Pfaden unterwegs sind, die aber am anderen Ende der Welt wohnen. Vielleicht würde ich sogar ne 5 Rhythmen-Ausbildung machen, wenn ich mir das leisten könnte. Aber das würde ich dann so machen, für mich. Also ich würde es nicht machen, weil ich vorhabe, damit irgendwie Geld zu verdienen. Das würde ich für mich selber machen. Wenn ich jetzt diese 5 Millionen wirklich hätte, dann wär das ja überhaupt kein Thema. Und natürlich würde ich bei Tamra [Oviatt, die Gründerin von Sacred Activations] sofort alle weiteren Kurse belegen. Masters und Mastering the Masters und Organ Rejuvenation, und was hat sie noch alles? Ja, das würde ich auf jeden Fall machen.

Okay. Stell dir vor, wie dein Leben dann sein würde, wenn du alles machen würdest, was du jetzt erzählt hast.

Ich hab noch was vergessen. Aber das ist sowieso nichts, was von Kohle abhängig ist. Deswegen hab ich das vielleicht vergessen.

(lacht) Was ist es?

Ich hätte gerne auch noch ein paar plejadische Kontakte, oder irgendwie so außerirdische Kontakte – also die ich auch tatsächlich sehen und mit ihnen Kontakt pflegen kann, so jetzt nicht nur gechannelt. – Ja, wie wäre mein Leben? Gute Frage. Ich sehe mich immer noch recht alleine irgendwie. Daß ich mal irgendwo hinfahre, so wie zu 5 Rhythmen nach New York, und dann fahre ich wieder zurück in mein Haus, und da bin ich dann wieder allein. Aber vielleicht sollte ich das ja verändern.

Mach das, was du möchtest, nicht das, was du solltest. Wie möchtest du denn, daß es ist? Möchtest du mehr Leute in deinem Leben haben? Oder möchtest du dich ab und zu mal treffen und dann wieder in die Einsamkeit gehen?

Was möchte ich denn? Gute Frage. Ich möchte vielleicht wirklich ne Band haben, aber das sollten nicht irgendwelche Leute sein, das sollten tatsächlich sowas wie gute Freunde sein, wo die Chemie total stimmt. So wie die Heaven Shall Burn, die gesagt haben, sie sind zum Platten aufnehmen in so eine Blockhütte gefahren und haben sich da sechs Wochen eingebunkert und alles zusammen gemacht. So in der Art stelle ich mir das vielleicht vor.

Aber ich fühle, daß da noch andere Sachen sind. So wie Sandra [Walter] das auf Mount Shasta macht, oder vielleicht sogar in Mount Shasta. Also einfach diese Orte besuchen, die so Eingänge sind zu anderen Welten oder so. Das würde ich auch gerne machen. Und dann geht es noch weiter. Warte mal.

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Das Verlassen der alten Realität

Es fühlt sich an wie … also das kann ich noch nicht deutlich sehen, aber das fühlt sich an, wie wenn dadurch, daß ich aus dieser alten Realität rausgehe, die dann wie so sich auflöst. Und ich weiß nicht, ob sie sich wirklich auflöst, oder nur in meiner Wahrnehmung – aber halt diese ganzen Sachen mit Leiden und Hunger und Flüchtlingsproblematik und Politik und Wirtschaft und bla und all dies ganze Zeug – das sieht aus, wie wenn das dann auf einmal weggeht, in dem Moment, wo ich da rausgehe. Vielleicht kannst du mir da ja mal aushelfen, was das bedeutet, weil ich verstehe es nicht so ganz.

Eigentlich hast du es sehr gut beschrieben. In dem Moment, wo du rausgehst, ist es nicht mehr da.

Ja, aber wie kommt denn das? Sagen wir mal, ich befinde mich in einem Gebäude, und ich verlaß dieses Gebäude. Dann ist doch das Gebäude immer noch da. Es geht doch nicht weg, nur weil ich jetzt irgendwie zur Tür raus bin. (lacht bei der Vorstellung) Das wär ja übel! Stell dir vor, ich geh heute morgen aus dem Haus, und wenn ich zurückkomme, ist das Haus nicht mehr da!

Da hast du das Haus nicht vollständig verlassen. Wenn du ausziehst, dann ist diese Realität für dich nicht mehr existent. Da mag das Gebäude noch stehen, aber du wohnst nicht mehr drin.

Ach, so meinst du?

Ja.

Aber das Gebäude ist noch da weiterhin? Also die .. diese Realität, aus der bin ich ausgestiegen, aber sie ist vorhanden weiterhin, oder wie?

Für die Menschen, die dieses Haus noch bewohnen, ist dieses Haus weiterhin vorhanden, ja. Und je mehr Leute draus ausziehen, desto mehr wird es sich auflösen, weil diese Struktur dann nicht mehr benötigt wird. Und deswegen ist das Verlassen dieses Hauses, für jeden einzelnen, der es macht, ist wichtig, denn desto weniger Energie wird dann noch da sein, die weiterhin das stützt.

Mhm.

Das ist jetzt natürlich nur ein Bild. Und im Moment wird sehr viel unternommen, um Leute zu bewegen, da drin zu bleiben, daß sie sich nicht auf ihr höheres Bewußtsein ausrichten, sondern auf Angst, auf Not, auf Mangel, auch auf Ärger über das System. Auch wenn du dich darüber ärgerst, bist du damit verstrickt. Wenn du es verläßt, hast du nichts mehr damit zu schaffen.

Ja, aber was bedeutet das genau? Heißt das, du benutzt auch kein Geld mehr, du bist in keiner Bank mehr, du bist in keinem Bürgeramt gemeldet oder so, du bist … hast dich völlig aufgelöst? Oder was bedeutet das, das zu verlassen? Also konkret jetzt, meine ich?

(Pause)

Moment – jetzt kommt was wie eine riesige Weite.

Ja.

Wie wenn du mit einer zehn Meter hohen Aura durch die Gegend gehst und du eigentlich ein riesiges Lichtwesen bist und mit dem Ganzen wirklich verbunden. Und so wie du gesagt hast – dann ist es wirklich so, wenn ich fühle, daß ich irgendwas da brauche in meiner Realität, dann sage ich das, und dann ist es da.

Genau.

Ups, da kommt jetzt sehr viel Energie durch. Ja, aber kannst du mir trotzdem noch mal sagen – also heißt das, daß man sich von allem abmeldet, sein Konto auflöst, die Scheidung einreicht, sich vom JobCenter abmeldet, oder findet das dann eher auf geistigen Ebenen statt, die Veränderung?

Auf allen Ebenen. Aber das Geistige kommt immer zuerst. Und aus dieser geistigen Veränderung heraus veränderst du dann auch die irdischen Dinge. Wobei das dann nicht mehr so klar zu trennen ist, geistige und irdische Realität, weil du dann ja alles bist. Du hast es ja dann verbunden, dein großes Bewußtsein mit deiner irdischen Form. Alles geschieht dann durch dich durch. Alles, was du brauchst, kommt, alles, was du nicht mehr brauchst, geht. Und du wirst es auch nicht vermissen.

[…]

Ich würde vorschlagen, daß du noch mal in die Vorstellung reingehst. Mach das jeden Tag. Verbind dich damit. Denn alles, womit du dich auf dauerhafter Basis verbindest, fängt an, Gestalt anzunehmen. Und so hast du ja auch deine jetzige Realität erschaffen: indem du dich immer wieder darauf ausgerichtet hast! Aber genauso, wie du das gemacht hast, kannst du dich auch auf andere Dinge ausrichten. Es bedarf nur deines Fokus‘ – daß du sagst: „Das ist das, worauf ich mich jetzt ausrichte. Das ist das, was ich jetzt verkörpere. Das ist meine neue Realität.“

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Kleine Nachhilfe im Manifestieren

Aber Lisa [Gawlas] sagt: „You don’t need to babysit the desire. It will come by itself“, oder so. Also man soll nicht ständig immer wieder das energetisieren, weil man es damit in der Potentialität festhält und verhindert, daß es in die Realität kommen kann.

Es kommt ein bißchen drauf an, um welche Dinge es sich handelt, und auch auf deine Motivation. Wenn du z.B. eine bessere Kondition für deinen Körper erschaffen möchtest, dann reicht es nicht, wenn du einmal zum Sport gehst. Du mußt es immer wieder tun. (lacht)

Das stimmt, ja.

Du kannst eine Bestellung abschicken und sagen: Ich möchte gerne die passende Sportart finden oder ein Fitneß-Center, wo ich mich drin wohlfühle und die richtigen Leute, um mit ihnen zu trainieren oder was auch immer, ja? Aber du mußt regelmäßig hingehen. Und genau so ist es auch mit der Meditation. Es reicht nicht, einmal zu meditieren. Du mußt es immer wieder tun, wenn es was bewirken soll auf die Dauer, ja? Also es gibt Dinge, die bedürfen der Wiederholung. Und es gibt auch Dinge, die schickst du ab, und dann vergißt du sie einfach, in der Gewißheit, daß das in deiner Realität erscheinen wird, wenn die Zeit da ist. Ja?

Wenn du jetzt z.B. sagst: „Oh, ich möchte meinen Seelengefährten treffen!“ Und dann sagst du immer wieder: „Oh, ich möchte meinen Seelengefährten treffen! Oh, ich möchte meinen Seelengefährten treffen!“ – dann bekräftigst du im Grunde immer wieder, daß du nicht glaubst, daß er da ist! Daß du nicht glaubst, daß das Universum dir diese Begegnung schicken wird. Das sind so Sachen, da muß man das einmal mit der notwendigen Energie versehen sozusagen wirklich abschicken, und dann vergessen.

Wenn du aber ein neues Bewußtsein erschaffen willst, eine neue Seinsweise, eine neue Wahrnehmung – das sind Dinge, die immer wieder verankert werden müssen, bis sie stehen, ähnlich wie mit sportlichen Übungen, die du so lange machen mußt, bis dein Körper die entsprechende Kondition aufgebaut hat. Das ist schon so.

Ah okay. Ja, danke, daß du mir das erklärt hast. Das macht es doch jetzt klarer.

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Verbinde dich mit deinem wahren Selbst

Ja. Deshalb sage ich: Verbinde dich damit jeden Tag – direkt mit der Energie. Stell dir nicht nur ein Bild vor, sondern fühl die Energie von dem. Wie fühlst du dich?

Es ist so eine Mischung. Teilweise sehe ich es irgendwie wie so ein Bild, und teilweise fühle ich eine Energie. Aber ich glaube, wenn ich da ganz drin wäre, würde ich dieses ganze Universum wirklich fühlen, alles, was um mich rum ist oder so. Und das ist noch nicht so da.

Ja, das ist ja, was ich sage: Das kommt, wenn man das immer wieder macht dann auch. Und wenn man auch weiß: Eigentlich ist das, was du dann bist, deine neue Identität. Das bist du dann. Und das einfach immer mehr fühlen, immer mehr damit sich verbinden und nicht mit der alten Identität. Und aus dieser neuen Identität heraus werden neue Realitäten kommen dann. Und dann werden diese ganzen Geldfragen nicht mehr so ein Thema sein. Denn du bist dann mit deiner gesamten Kreativität verbunden. Und was Djwhal Khul gesagt hat, trifft zu – daß nämlich, wenn du in deiner Meisterschaft stehst und die vollkommen angenommen hast und darin eingetreten bist, das wirklich kein Thema mehr ist! Dann hast du andere Dinge, um die du dich kümmerst dann. Und dann würde man wieder weiter gucken, ja? Wenn du das verwirklicht hast, was willst du dann tun? Aber das wird kommen, mit dem Bewußtsein, das dann da ist. Du wirst es wissen.

(leicht überwältigt) Oi!

Das braucht dich jetzt nicht irgendwie … [Unterbrechung aufgrund von lauten Sirenen] Du brauchst dich nicht davon überwältigt zu fühlen, denn du bist ja dann offen für dieses Bewußtsein. Das wird dich nicht mehr überwältigen. Du wirst es einfach verkörpern. Du wirst es SEIN. Und wenn du etwas bist, dann ist es für dich ganz normal, das zu sein.

Also das klingt vielleicht jetzt etwas banal – aber wenn du ein Elefant bist, dann BIST du es einfach! Du denkst nicht: „Oh, was ist das für eine riesige Form!“ oder so. (lacht) Für dich ist das normal. Und wenn du mit diesem Bewußtsein verbunden bist und das verkörperst, dann ist auch das für dich normal. Da gibt es nichts mehr, was sich überwältigt fühlt, weil du das dann insgesamt bist. Du hast es vollständig angenommen, du hast dich vollständig dort hinein ausgedehnt, du weißt, wer du bist, du weißt, was du hier machst und wie du das machst. Das ist dann alles da. Das ist dann alles schon in der Energie, in dem Bewußtsein, das dann das deinige ist, enthalten. Da brauchst du niemanden mehr, der es dir erklärt, du brauchst niemanden mehr zu fragen, du brauchst keine Bücher, kein Internet, kein gar nichts. (lacht) Du weißt die Dinge dann einfach. Und Dinge, die in deinem eigenen Bewußtsein nicht enthalten sind, die kannst du einfach dir dort abholen, wo sie sich befinden. Du dehnst dein Bewußtsein dorthin aus, und dann findest du da alles, was du brauchst. Das ist dann alles kein Problem mehr.

Ich frag mich nur, ob du mich nicht überschätzt, daß ich an dem Punkt schon jetzt bin.

Jetzt noch nicht.

Nee, an dem Punkt, daß ich das überhaupt schon ins Auge fassen kann, meine ich. (lacht)

Ich schlage vor, du machst das eine Woche lang, und dann erzählst du mir nächsten Sonntag, wie du dich jetzt fühlst, nachdem du das eine Woche lang gemacht hast. Und dann werden wir mal sehen, wie das Bewußtsein sich verändert hat. Das einzige, was wichtig ist, ist, daß du wirklich dich mit dem verbindest – daß du es nicht als etwas Äußeres, was du erreichen mußt, ansiehst, sondern als das, was du tatsächlich jetzt bist. Einfach hineinbegeben. Wie wenn ich dir sage: „Da ist deine Raumkapsel – steig ein!“ Dann steigst du da halt eben rein. Und da ist dann alles. Alle Informationen, alle Gebrauchsanweisungen (lacht), alle Dinge, die du tun willst, sind da alle drin.

Das ist lustig – die Raumkapsel! (lacht)

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Die Angst des Menschen vor dem Unbekannten

Das ist auch so was, was schwierig nachvollziehbar ist von da, wo ich jetzt bin – daß Leute, denen man sagt: „Geh doch da mal rein und fühl, wie es ist, da reinzugehen!“ – das ist, wie wenn ich sage – nehmen wir mal nicht eine Raumkapsel, nehmen wir z.B. mal ein … ein Abendkleid. Wenn ich jetzt sagen würde: „Probier doch dieses Abendkleid mal an, guck, wie du dich fühlst da drin!“ Das ist doch eigentlich kein großer Akt, oder?

Von mir aus gesehen nicht, nein.

Aber du würdest dich wundern, wie viele Leute dann sagen: „NEIN! Das kann ich nicht! Das ist zu groß für mich! Das ist zuviel für mich! Das ist noch viel zu weit weg.“

Ja, aber das … das hab ich gelernt hier in meiner Zeit – das von den Leuten nicht zu verlangen, wenn sie das Gefühl haben, sie können das nicht tun. Das hat keinen Sinn dann.

Ja, das ist deutlich, daß es keinen Sinn hat. Aber warum sie es nicht wünschen? Warum sie wünschen, sich zu erschaffen, daß es eine Unmöglichkeit gibt, sich da hineinzubegeben?

Na, manche Leute sind vielleicht noch mit den Begrenzungen am Spielen. Mal gucken, wie sich das anfühlt, wenn ich das nicht kann.

(lacht) Du meinst …?

(nüchtern) Ja – das machen wir hier doch alle. Deshalb sind wir hier – um zu gucken, wie es ist, wenn man nicht alles machen kann.

Das sollte, glaube ich, inzwischen reichlich klar sein, wie das ist, wenn man nicht alles machen kann. Jetzt geht es den anderen Weg.

Ach, das klingt aber wirklich schön, ja. (Pause) Irgendwie klingst du aber doch eher wie was Außerirdisches als wie jetzt Maitreya oder so. Weil die haben auch öfter mal Probleme, die menschliche Befindlichkeit zu verstehen. Die Meister sind alle selber durchgegangen. Die wissen, wie es ist. Hat zumindest Djwhal Khul gesagt.

Viele, ja. Nicht alle.

Ach so, und die das nicht durchgemacht haben, haben da wenig Verständnis für? Naja, hm. (lacht) Der Eugene Gendlin, der das Focusing entdeckt hat, der sagt, wenn Leute Schwierigkeiten haben mit nem Rollenspiel oder so, dann sagt er: „Könnten Sie diese Rolle nächste Woche spielen? Können Sie sich einfach jetzt vorstellen, wie das ist, nächste Woche diese Rolle zu spielen?“ Denn dann haben sie nicht den Druck, daß sie das jetzt machen müssen.

(kurze Pause, dann sehr ernüchtert) Ich verstehe. Ja.

Ja, du bist scheinbar jemand für die Leute, die sich das schon trauen, hm? (lacht)

Ich … hab Schwierigkeiten zu verstehen, was es da zu trauen gibt überhaupt!

Ja, dann verbring mal noch ein paar Leben hier, vielleicht verstehst du es dann. (lacht) Oder verbring vielleicht mal ein paar Leben im 19., Anfang des 20. Jahrhunderts. Falls das irgendwie geht, so rückwirkend. Da wirst du lernen, was man alles nicht machen kann! Wenn dich das interessiert (lacht), dich da reinzuversetzen.

Jetzt schickt er mir da Sachen in meine Stirn. Warte mal, da muß ich erst gucken. Ja ja, ich weiß. Da ist man manchmal auch in Gefahr, viel zu schnell vorzugehen, weil man denkt, daß das schon klar wäre oder so.

Ja. Es gibt Lehrer, die die endlose Geduld haben, und dann gibt es solche, die mit dir arbeiten können, wenn diese Anfangsgründe bereits beackert worden sind, wo es dann sich beschleunigen kann.

Weißt du, ich bin so dankbar für ihn [mein Höheres Selbst]. Der hat immer Geduld, immer. Manchmal lacht er mich ein bißchen aus, aber du hast nie das Gefühl: „Oh, bist du blöd, daß du das nicht verstehst, oder nicht kannst, oder nicht machen willst, weil du Angst hast“, oder so.

Also ich kriege jetzt hier so ein Gefühl von: Nein, ich denke nicht, daß die Leute blöd sind, sondern ich verstehe einfach nur überhaupt nicht, WAS da dran so schwer ist, oder was ihnen solche Angst macht. Das verstehe ich einfach nicht.

Ja, ich seh schon. (lacht) Du kannst nur mit den fortgeschrittenen Leuten arbeiten, so wie Lisa oder so, die sich in die Wanne schmeißt und dann erstmal in die Dimensionen abdüst oder so. (Pause)

Ich verstehe es auch nicht immer, aber ich hab gelernt, daß man wirklich aufpassen muß, weil Leute viele alte Verletzungen haben, und wenn du von ihnen was verlangst, was mehr ist als das, was sie gerade jetzt noch bereit sind zu fühlen, dann wirst du an die Widerstände kommen, ja. Manche werden dann wütend, manche kommen einfach nicht mehr wieder, wenn sie nicht das Gefühl haben, daß du dafür Verständnis hast.

Ich möchte trotzdem dich ermutigen, auch wenn du dich nicht besonders erleuchtet fühlst, einfach diese Sache jeden Tag zu tun. Es muß nicht lange dauern. 5 bis 10 Minuten sind völlig ausreichend, einmal am Tag, vielleicht sogar einfach bevor du schlafen gehst.

Okay, das kann ich wohl machen.

Da wird sich vieles öffnen, und dann wirst du vieles auch besser sehen können, und die neue Identität wird dann sich schon viel natürlicher anfühlen.

Okay. Ja, ich würde sagen, laß es uns hierbei erstmal belassen. Dann danke ich dir für die Anregungen und die Meditation und das alles und wünsche dir noch eine gesegnete Zeit.

(lacht) Auch dir. Bis bald.

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©Zarah Zyankali 2015
Dieser Text darf weitergegeben werden, vorausgesetzt, daß er vollständig und unverändert bleibt und dieser Copyrightvermerk sowie ein Link zum Original beigefügt sind.

Sandra Walter: Die Auferstehungsphase – Teil 1

Veröffentlicht November 11, 2015 von Zarah

 Auch wenn 11:11 schon zu  drei Vierteln vorbei ist … hier ein kurzes Update dazu von Sandra. Interessant war, daß ich beim Erstellen dieses Postings ständig aus dem Internet flog (was sonst nie passiert) und vom Telefon unterbrochen wurde.

Ich hoffe, ihr habt / hattet einen harmonischen Übergang.

Viel Spaß mit dem Text! 🙂

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Die Auferstehungsphase – Teil 1

von Sandra Walter

10 November 2015

Originaltext HIER

Seid gesegnet, geliebter Lichtstamm,

dieses Thema läßt sich schwer durch das geschriebene Wort behandeln; vielleicht könnt ihr in die hier präsentierten Lichtcodes hineinspüren. Die Phase der Auferweckung des Wahren Selbst beeinflußt in diesem Augenblick Tausende im Lichtstamm, und wir verstehen jetzt, warum darüber üblicherweise nicht mit dem Kollektiv gesprochen wird. Da wir das Mysterium aus der Meisterschafts-Schule herausnehmen, versuchen wir, das Unbeschreibliche in linearen Begriffen zu beschreiben.

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Die Auferstehungsphase

Die Auferstehungsphase präsentiert sich auf natürliche, organische Weise während des Aufstiegsprozesses. Wie bei jedem Schritt ist es eine durch die Ausdehnung des Bewußtseins und des Lichtkörpers ausgelöste Entscheidung. Nach einem guten Stück Grundlagenarbeit ist das niedere Selbst offen, die Höheren Ebenen des Selbst zu empfangen – in der Form. Dies wird zum großen Teil von den Energien in diesem Teil des Weltalls, den wir gerade durchqueren, unterstützt. Wenn wir uns auf die Schwingungsqualität reinen Photonenlichts ausrichten – dem großen Erschaffer von Ordnung und Harmonie -, werden wir fähig, das höhere Bewußtsein vollständig mit dem niederen zu verschmelzen. In alter Zeit wurde dies durch ausgedehnte Vorbereitungen erreicht, was zu unseren gegenwärtigen Aufstiegs-/Meisterschaftsschritten führte. Im alten Lichtparadigma beinhalteten die letzten Schritte lange Fastenperioden, Klangfrequenzen, natürliche Obertöne, Planetenverbindungen, erhöhte elektromagnetische Ströme (durch die Verwendung von heiligen Stätten und Leylinien), Ausschaltung der Sinneseindrücke oder eine Vielfalt natürlicher Pflanzen- und Mineraliensubstanzen. Für diejenigen, deren oberste Priorität die spirituelle Erforschung Priorität war, konnte dies zum höchsten Aufstiegsziel, der Göttlichen Selbstverwirklichung führen. Die Erfahrung konnte die Psyche auch zerreißen und wurde deshalb von vielen als gefährliche Praxis betrachtet. Die Ergebnisse waren zutiefst persönlich, nicht dazu gedacht, sie mit der Außenwelt zu teilen. Nicht weil es elitär war, sondern weil es eine heilige Praxis war, die es zu ehren galt, statt sie zur Sensation zu machen oder ihren Mißbrauch durch niedere Agendas zuzulassen.

In unserem modernen Prozeß werden wir dahingehend geführt, die niederen Bewußtseinsebenen des Egos, des Verstandes, der Emotionen, des Körpers und des Alltagslebens vorzubereiten und zu reinigen (und Substanzen zu vermeiden, so daß der Körper und das Bewußtsein sich auf natürliche Weise transformieren können). Wir studieren, lernen und studieren noch mehr. Wir richten die Torusfelder und die Aufstiegssäule aus und aktivieren sie, und wir dehnen uns immer weiter aus, erhöhen unseren Lichtquotienten, werden bewußter. Unsere höheren Fähigkeiten treten hervor, wir verlieren unser Ängste und unsere Reise wird klarer. Wir folgen den Schritten der Meisterschaft und treten in den Dienst ein. Liebe, Mitgefühl und Frieden werden zu unserer neuen Norm. Sodann präsentiert sich die Herausforderung der Verkörperung; die Vereinigung unseres niederen Selbst mit dem Höheren Selbst, dem Multidimensionalen Quellenselbst, in einer permanenten Verbindung unerschütterlichen Solaren Kosmischen Christus- oder geChristeten Seins.

Während des Dimensionswechsels geht von Gaia eine viel höhere Schwingung aus, einzigartige Lichtfrequenzen strömen ein und Erinnerungen des Auferstehungsprozesses treten auf, um diese Phase zu unterstützen. Mit ein wenig Arbeit erschaffen wir unsere eigenen heiligen Räume auf einem Planeten, der sich in eine große globale heilige Stätte verwandelt. Wir erschaffen Zeremonien und Protokolle, die auf einzigartige Weise mit unserem Ausdruck und unseren Zielen übereinstimmen. Als Kollektiv gibt es eine ganze Gruppe, die diese Phase erlebt (auf etwas dramatische Weise), um die alten Methoden zu transmutieren und einen leichteren Pfad zu verankern. Natürlich kann niemand für euch aufsteigen, doch wir schaffen durchaus Erfahrungen und Methoden für diese höhere vereinte Ebene, in die wir uns schnell hineinbewegen.

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Unser Jahr der Meisterschaft

2015, in unserem Jahr der Meisterschaft, ist die Auferstehung zur vorherrschenden Aktivität im bewußten Aufstiegsprozeß geworden. Es ist eine seltsame, zeitlupenartige Rekonstruktion, und sie ist sehr absichtsvoll. Sie erschafft eine irdische, In-Karnierte Version der geChristeten Schablone im Gegensatz zu Prophezeiungen oder Theorien. Sie wird zum lebendigen Aspekt des in einem menschlichen Herzgitters vereinten Christus[bewußtseins], der in der Lage sein wird, ein enorm viel höheres Licht zu halten. (Mehr zu diesem Thema in Kürze.) Menschen als SONNENGötter; Solare Generatoren Kristallinen Lichts. Es ist brillant im Entwurf, weil es einzigartig für jedes individuelle Fraktal der Quelle ist (die Quelle repliziert keine zwei exakten Kopien von irgend etwas). Der moderne Aufstieg zerbricht das Dogma darüber, wie der Christus [bzw. das Christusbewußtsein] aussieht, sich anfühlt, oder was wir dann mit unserem Leben machen. Es ist ein wunderschöner Zustand der Ermächtigung, der frei ist von den Schleiern der alten Realität.

Es kann herausfordernd sein, wenn wir noch mit dichteren, disharmonischen Bewußtseinsebenen zusammenleben. Ein ganzer Ausschnitt der Bevölkerung stellt sich der Herausforderung, den Himmel auf die Erde zu bringen, in der Form wie auch in der Absicht. Diese Ebene der Selbstverwirklichung ist das Betriebssystem für eine völlig neue Bewußtseinsebene, eine neue Realität. Und es wird für alle, die nach uns kommen, einfacher werden, Geliebte. Inzwischen ist es die schwierigste Phase des Prozesses und wir stecken darin, bis sie abgeschlossen ist. Zu fragen, wann das vorbei ist, bedeutet, die Wichtigkeit dessen für eure Reise wie auch für den kollektiven Bewußtseinswandel zu verkennen.

Die Verkörperung ist ein kraftvoller Schritt, und es ist kein Jedi-Geistestrick: Andere darüber erzählen zu hören, was geschieht, ist nicht dasselbe wie die Verkörperung des Christus zu erleben. Die höheren Ebenen Göttlicher Liebe, Dankbarkeit, Vergebung, Licht, Demut und Wiedervereinigung mit dem Multidimensionalen Selbst sind außergewöhnlich. Sie sind nicht ohne ihre destruktiven Entsprechungen, wenn das alte Bewußtsein sich im Strahlenglanz dieses Neuen Lichtes verflüssigt. Wie herrlich, sich selbst bei der Transformation zu beobachten und zugleich zu wissen, daß sie abgeschlossen ist. Es verstärkt die Göttliche Absicht der Mission des Galaktischen Torhüters: Niemand soll auf diesem Planeten jemals wieder in Machtlosigkeit, Begrenzung oder Versklavung hineingeboren werden.

Habt ein prachtvolles 11:11-Portal, Geliebte. Tut die gute Arbeit. Ich Liebe Euch, Ich Segne Euch, Ich Danke Euch.

In Liebe, Licht und Dienen

Sandra

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Übersetzung ©Zarah Zyankali 2015

 

Djwhal Khul über Meisterschaft, Märtyrertum und den Dalai Lama

Veröffentlicht November 10, 2015 von Zarah

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Zarahs Meister-Challenge

Vor kurzem kam eine Klientin für ein Channeling zu mir, die unbedingt wissen wollte, wie viele Leute in ihrem geistigen Team sind und wie sie alle heißen. Ich fühlte mich ein bißchen hilflos, denn ich konnte ihre Leute zwar channeln, aber wer das alles war und wie viele, konnte ich ihr beim besten Willen nicht sagen.

Nachdem sie gegangen war, kam für mich die Botschaft durch, ich solle doch üben, jeden Tag einen Meister zu channeln, um auf diese Weise zu üben, ihre Energien auch dann zu erkennen, wenn ich keinen Namen bekomme. Diese Meister-Challenge habe ich jetzt angefangen. Manchmal ist es so, daß der betreffende Meister nur seine Energie schickt und ich die dann durch meine Felder fließen lasse und spüre, wie sie sich anfühlt, manchmal ergibt sich auch ein Gespräch.

Das folgende Gespräch ergab sich an Tag 2 mit Djwhal Khul (am ersten Tag kam Hilarion, der nur seine Energie schickte). Er sprach viel über Meisterschaft und was die Prioritäten im Leben sind, wenn man wirklich Meisterschaft anstrebt. Ich weiß nicht, ob die Infos über den Dalai Lama so 100%ig stimmen, da ich mit buddhistischen Traditionen nicht so vertraut bin., habe sie aber mal drin gelassen. Laut Wikipedia ist der Dalai Lama die Verkörperung des Bodhisattvas Avalokiteshvara. dem Bodhisattva des universellen Mitgefühls. Wer sich mit diesen Dingen besser auskennt als ich, ist herzlich eingeladen, alles, was ich vielleicht nicht so ganz mitbekommen habe, zu ergänzen bzw. zu korrigieren. 😉

Unser Gespräch war übrigens zu großen Teilen eine telepathische Übertragung, d.h. er schickte mir die Impulse und ich wandelte sie dann in Worte um. Das ist ein bißchen anders als das normale verbale Channeling, bei dem die betreffenden Wesen direkt durch einen sprechen. Deshalb hab ich manchmal, weil es so ineinander überging, seine Bemerkungen in Kursiv und meine in normaler Schrift in demselben Absatz stehengelassen.

Viel Spaß  beim Lesen! 🙂

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Djwhal Khul über Meisterschaft, Märtyrertum und den Dalai Lama

31. Oktober 2015

Okay. Hier ist schon jemand in der Leitung. Warte mal, ich verbinde mich noch mal mit Mutter Erde, mit dem Erdkristall, mit dem Herzchakra von Mutter Erde, und ich erlaube, daß die Erdenergien durch mich fließen dürfen, durch alle meine Zellen, alle meine Auraschichten und auch alle Bereiche meines physischen Körpers, wo das bisher vielleicht nicht so geflossen ist. Ich erlaube es aus meinem Herzen, nicht nur aus meinem Kopf, ja. Das kam nämlich gerade so: “Diese Erlaubnis muß wirklich gegeben sein – nicht nur als ein Satz, den du sprichst, sondern aus dem Inneren heraus, daß du es wirklich auch zulassen willst.”

Genau.

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Verbindung mit der Energie

Ja. Wer ist denn da? Djwahl Khul? Ist das wahr? Er nickt. Was kann ich für dich tun, oder …? Er schickt mir diese orangefarbene Energie, die in dem Buch auch war von der Erla Stephansdottir, was sie als seine Energiesignatur gemalt hat. Und das ist eine Energie von Freude, stelle ich fest. Er nickt. Sprichst du gar nicht? Laute stumme Meister channele ich in letzter Zeit (lacht), die schicken mir alle nur ihre Energien!

Also ich empfange hier telepathisch, daß er mir sagt, er möchte erstmal, daß ich diese Energie sozusagen als eine Vorbereitung auf eine weitere Kommunikation einfach erstmal empfange und fühle. Okay. Da es ja auch darum geht, sagt er, daß ich die Meister an ihrer Energiesignatur unterscheiden lerne. Daß ich dann auch weiß, wer wer ist. Okay. Und das Gefühl, das du jetzt hast, sagt er, daran kannst du mich immer erkennen. Da weißt du, daß ich das bin. (lacht) Okay. Ja, das ist ein sehr freudiges, schönes Gefühl. Das könnte ich öfter haben. Er freut sich, daß ich so offen dafür bin. (lacht) Okay.

Und er sagt, ich kann jetzt, wenn ich das schon in bestimmten Bereichen gut fühlen kann, jetzt ausdehnen auf die, wo es noch nicht so da ist. Okay, das mache ich dann. (singt) Alle Zellen meines Körpers sind glück-lich, je-de Zel-le fühlt sich wohl. Ich weiß gar nicht, warum Leute dieses Lied immer so verhohnepipeln. Ich find das gar nicht schlecht. [C. kommt nach Hause und veranstaltet viel Geräusch]

Er sagt: Das ist eine Energie, damit kannst du dich jeden Tag verbinden, um die Lebensfreude wieder zu spüren, auch in den Körperbereichen, wo sie gerade nicht so präsent ist. [Ablenkungen durch Geräusche] Scheiße, Mann! Diese Geräusche! Bleib einfach in der Verbindung, sagt er. […]

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Der Wert von Geduld und Disziplin

Okay, ich hab geguckt, und scheinbar ist er [C.] jetzt fertig mit dem Gerödel. Das hoffe ich. Da können wir jetzt weitermachen dann. Daran siehst du, sagt er, daß es gut ist, das Verbinden mit den Energien stetig zu üben, damit es dann auch geht, wenn Störungen von außen kommen. Ah! Denn die Meisterschaft besteht auch darin, daß man so vollständig mit dem höheren Bewußtsein verbunden ist, daß solche Störungen einen nicht mehr beeinträchtigen können, daß es egal, ist, was von außen kommt, du bist einfach immer noch drin. Viele Leute vernachlässigen diesen Aspekt. Sie sind der Meinung, daß es ausreicht, während der Meditation die höheren Zustände zu erreichen. Aber Meisterschaft besteht darin, daß du es immer kannst, daß du immer verbunden bist, daß es vollkommen egal ist, ob über dich Hubschrauber fliegen oder Bomben neben dir detonieren. Na gut, ich glaube, dieses Level an Meisterschaft werde ich in diesem Leben dann wohl doch nicht mehr erreichen! (lacht herzlich) Sag das nicht! Es ist einfach eine Frage der Hingabe an die Praxis, sagt er. All diese Dinge sind erreichbar, wenn man glaubt, daß es so ist und sich daran macht, diesen Zustand zu verwirklichen. Auch die Störungen der modernen Welt sollten keine Begründung sein, warum das heutzu­tage nicht erreichbar sein sollte. Früher gab es zwar nicht Elektronik und Maschinen, dafür war aber die Energie sehr viel dichter, und das war eine andere Art der Schwierigkeit, die einem da begegnete. Heute sind die Schwierigkeiten einfach nur anderer Natur, was aber nicht heißt, daß man sie nicht überwinden kann, wenn man diese Hingabe und dieses … ja, die Mo­tivierung, den Willen … ich krieg nur so ein Gefühl von “es einfach immer wieder tun” Genau auf­bringt.

(Pause) Ich dehne jetzt das Gefühl aus in meinen restlichen Körper, so daß das auch wirklich als Energie dort fühlbar wird. Nicht nur, daß ich es sehe und weiß, daß es da ist, sondern daß ich es auch wirklich fühle, direkt im Körper. Und bis jetzt ist es hauptsächlich vom Herzen aufwärts in den Kopf präsent, aber ich versuche es auch nach unten auszudehnen. (kurze Pause) Er lächelt. (2 Minuten Pause) Glaubst du, das reicht jetzt schon so, daß wir sprechen können, oder soll ich noch mehr machen?

Die neuen Schüler sind immer so ungeduldig, sagt er. (lacht) Es scheint wirklich mit eurer Zeit zu tun zu haben.

Jaja. Das ist so. Manche Leute werden ungeduldig, wenn man fünf Minuten nicht auf ihre Mail antwortet, oder ihr Chat-Ding. […]

Auf dem geistigen Weg muß man die Tugend der Geduld sehr kultivieren, denn die wenigsten Dinge stellen sich über Nacht ein, sagt er.

Ja, mit Sacred Activations kann jetzt schon alles sehr schnell gehen.

Was ist das?

Das ist eine neue Energiearbeits-Methode, vom Schöpfer selbst auf die Erde gebracht.

Er sagt: Sich in Geduld zu üben. ist trotzdem nie ein Fehler, denn es wird immer Dinge geben, für die man eine Weile üben muß, bevor sie Früchte tragen.

Ja, das ist auch wieder richtig. 🙂 Aber wenn du so ein Anhänger von Disziplin bist, wieso bist du dann nicht auf dem weißen Strahl? Wieso Orange?

Das sind nicht die Strahlen, sagt er. Es gibt nicht so einen orangen Strahl.

Ah so?

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Säen und Ernten – Die Aufgaben des Dalai Lama

Jeder, der Meisterschaft erlangt hat, mußte ein gewisses Ausmaß an Disziplin aufbringen. Anders geht es nicht – es sei denn natürlich, daß du in anderen Leben schon viel Vorarbeit gemacht hast. Aber das zählt dann ja auch dazu, so daß du dann in diesem Leben nur noch einen kleinen Anstoß benötigst, um die Früchte ernten zu können, die du in vorherigen Inkarnationen gesät hast.

Ich dachte, das ist alles gar nicht so linear, daß die Leben so hintereinander stattfinden?

Es ist, und es ist nicht, je nachdem, von wo du es betrachtest. Jedoch muß an irgendeinem Punkt immer etwas gesät werden, damit an einem anderen Punkt die Ernte stattfinden kann. Manchmal erntest du auch die Schwierigkeiten, die du gesät hast. (lächelt) Und auch das – auch wenn es erstmal nicht so aussieht – bringt dich deiner Meisterschaft näher, denn dadurch siehst du, was du überhaupt gesät hast. Wenn du jeden Tag nur fünf Minuten meditierst, säst du sehr viel gute Dinge für dich, und für andere auch.

Der Dalai Lama meditiert jeden Tag vier Stunden, hab ich gelesen.

Er hat viel große Aufgaben, und einige davon sind eher auf geistigen Ebenen. Deshalb ist er der Dalai Lama. Er trägt das Bewußtsein DES Dalai Lama, das heißt, es gibt im Geistigen einen Dalai Lama, der die Verkörperungen wechselt. Es ist immer derselbe.

Aha.

Ja. Die Körper haben so eine Eigenschaft, daß sie sich mit der Zeit doch abnutzen. Und solange noch nicht die Zustände auf der Erde so sind, daß man einen unsterblichen Körper haben kann, muß der Dalai Lama die Körper wechseln, um seine Arbeit tun zu können. Dieser Dalai Lama hat eine besonders anspruchsvolle Aufgabe, weil er außerhalb seines Landes wirken muß. Er kann nicht die Kraft, die Energie, das Bewußtsein, welches die vorigen Dalai Lama-Inkarnationen in Tibet gesät haben, für sich nutzen. Er muß es in die Welt bringen, ohne direkt zuhause sich wieder verbinden zu können mit seiner Linie und mit seiner Heimaterde. Doch er bringt auf diese Art das Wissen, das Bewußtsein und den Segen, die in vergangenen Zeiten gesät wurden, an viele Orte, die dessen sehr bedürfen, was er nicht könnte, wenn er einfach immer in Tibet bleiben würde. Und deshalb hat es tatsächlich so seine Richtigkeit, auch wenn man sehr betrübt darüber sein könnte, was die Chinesen in Tibet getan haben, erschaffen haben und auch zerstört haben. Aber in gewisser Weise haben sie damit eine Situation erschaffen, in der dem Dalai Lama nichts anderes übrigblieb, als in die Welt zu ziehen und die Segnungen dorthin zu bringen.

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Die eigenen Verbindungen aktivieren

Mir ist mal gesagt worden, ich hätte Verbindungen zu tibetischen Drachen. Ist das richtig?

Du hast Verbindungen zu vielen Dingen, und es wird Zeit, diese Verbindungen zu aktivieren jetzt.

Möchtest du dabei helfen oder mir sagen, wie ich es machen kann? (Pause) Jetzt schickt er mir eine Energie durch die Stirn nach innen ins Gehirn rein. So fühlt es sich an. (seufzt) Und jetzt sieht es aus, als wenn ich verbunden bin mit so Bergen – der geistigen Energie von irgendwelchen Bergen.

Er sagt: Wenn das aktiviert ist, ist es wichtig, in eine andere Identität hineinzuwachsen, wo man sich bewußt ist, welche geistigen Verbindungen sozusagen in deiner Person zusammenlaufen. Das ist wie Energielinien sehe ich das hier, die in unterschiedlichste Richtungen gehen, und du bist da sozusagen ein Knotenpunkt dafür, der hier herumläuft. Und das bedeutet dann auch eine hohe Verantwortung, auch dieses Bewußtsein ständig präsent zu halten – nicht wieder in dieses Vergessen zu gehen, nicht wieder in das Bewußtsein einer kleinen Person, die nichts weiß, zu gehen. Du BIST es dann – das Wesen, das diese Verbindungen hier hält.

Ja, und was soll ich da machen?

In dem Moment, wo das Bewußtsein davon kommt, wirst du keinem Zweifel mehr unterliegen, wie damit umzugehen ist.

Da nickt es sehr emphatisch.

Es bedarf nicht meiner Erklärungen. Es bedarf nur deiner Offenheit, diese Dinge in dir zu aktivieren, zu wissen und dieses Wissen, dieses Bewußtsein stets in dir wachzuhalten.

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Ikigai – der Grund, warum man morgens aus dem Bett aufsteht

Das hört sich gerade an, als würde ich ins Kloster gehen oder so. Den ganzen Tag nur noch sitzen und Energie halten.

Das läßt sich auch außerhalb von Klöstern verwirklichen, sagt er.

Ja, in Tibet auf einem Berg, in einer Höhle! 🙂

Ich möchte gerne, daß du die Sache wirklich ernst nimmst, sagt er. Humor ist keine schlechte Sache, aber wenn er dazu dient, die Dinge klein zu machen oder als unmöglich hinzustellen, dann ist er nicht hilfreich an dem Punkt.

Ich wollte das jetzt nicht klein machen, aber ich stelle mir halt vor, daß du da schon ein recht weltabgeschiedenes Dasein führen mußt, um sowas machen zu können. So wie Sandra [Walter] auf ihrem Mount Shasta oder so.

Auch der Meister Jesus, sagt er, zog durch die Welt und redete mit den Leuten. Es ist nicht unbedingt gesagt, daß man sich von der Welt zurückziehen muß. Umso wichtiger wird es jedoch, immer den inneren Bezugspunkt klar zu halten, sich nicht von Äußerlichkeiten in irgendetwas hineinziehen oder von dem wahren Bewußtsein ablenken zu lassen. Das wird dann wirklich wichtig. Und dazu bedarf es halt auch der entsprechenden Motivation, da0 man erkennt, daß das es ist, was jetzt wirklich das Allerwichtigste ist! Und alle anderen Dinge sind dem nachgeordnet.

Puh!

Jaja. Das sind große Dinge, von denen ich spreche. Und das ist ja auch der Grund, warum du so lange gezögert hast, überhaupt diesen Gedanken … überhaupt mal auch nur zuzulassen zu denken, geschweige denn dein Leben darauf auszurichten! (lacht)

Ach Gott, und S. sagt schon, sie findet es so toll, daß ich mich nur mit geistigen Dingen beschäftige! (lacht)

Es gibt Grade der Beschäftigung, ja. Wenn man ein Leben hat, in dem es schon eine Herausforderung ist, eine halbe Stunde zu finden, wo man meditieren kann, dann erscheint einem alles, was schon mehr ist, als unglaublich viel.

Du siehst das nicht so?

Ich glaube, ich habe deutlich gemacht, worauf es mir ankommt. Die Motivation, das, was du als Ikigai jetzt kennengelernt hast, der Grund, warum man morgens aus dem Bett aufsteht – der sollte genau in dieser Sache bestehen. Daß du weißt, daß du auf der Welt eine Aufgabe hast. Daß du nicht einfach da nur so herumläufst und dich fragst, was du hier eigentlich machst, sondern daß du WEISST – weißt, was es ist, wofür du hier bist. Und es ist nicht unbedingt etwas, was man in die Welt hinaus verkündet. Und das macht es vielleicht etwas schwierig in eurer heutigen Welt, wo immer alles verkündet werden muß, auf Facebook (lacht) und in sonstigen Öffentlichkeitsforen.

Viele Meister leben unerkannt auf der Erde und machen in Stille ihren Job, von dem niemand im Außen etwas weiß. Es ist nicht unbedingt erforderlich, einen weltlichen Erfolg zum Vorzeigen zu haben. Daß jemand diesen Erfolg nicht hat, heißt nicht, daß er kein Meister ist, denn seine Meisterschaft ist vielleicht auf einem Gebiet, wo das Bewußtsein der heutigen Menschheit noch gar nicht ausreicht, um das überhaupt würdigen zu können, was er macht. Deshalb ist das Allerwichtigste, daß du weißt, was du machst, und daß das nicht irgendetwas ist, was du dir nur einbildest, sondern daß du wirklich weißt, was du machst, warum du es machst und was es bewirkt.

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Meisterschaft und Märtyrertum

Ja, da kommen wir dann wieder an den Punkt, was die C. schon gesagt hat: “Ich mach das seit 30 Jahren, und niemand gibt mir auch nur einen müden Heller dafür, und ich hab es langsam satt, am Existenzminimum zu leben und auf Spenden angewiesen zu sein. Und ich möchte, daß die Gesellschaft das würdigt, und auch durch finanzielle Zuwendung würdigt.”

Es gibt Dinge, wo du nicht erwarten kannst, daß die heutige Gesellschaft das würdigt, weil sie einfach noch nicht bereit sind, diese Dinge zu erkennen. Wenn du aber Meisterschaft erlangt hast, ist das Erschaffen einer ausreichenden Lebensgrundlage an sich kein großes Problem.

Aha. Also du sagst, wenn jemand ein Problem damit hat, dann ist er noch kein Meister, oder wie? Weil sie hat halt eben dadurch, daß sie Pionierin ist, was den menschlichen physischen Körper anbelangt, hat sie halt eben auch viele Sachen zu transformieren, die sie dann unfähig machen, einen normalen Job auszuüben oder so, mit dem sie ihren Lebensunterhalt bestreiten könnte. Was würdest du sagen, wie jemand, der Meisterschaft erlangt hat, das dann irgendwie handhaben würde? Das interessiert mich jetzt einfach mal, ja. (lacht)

Du begibst dich, oder du BIST dann sowieso in deinem Meister-Bewußtsein. Du bist nicht in einem Opferbewußtsein, wo du glaubst, daß die Gesellschaft dir was schuldet, sondern du weißt genau, daß du alles in deinem Leben selbst erschaffst, WEIL du ein Meister bist. Wenn du dir nicht klar bist, daß du deine Realität erschaffst, dann gibt es zur Meisterschaft noch ein paar Schritte zu gehen. Und das sage ich mit großer, tiefer Liebe für alle Menschen, denen es so geht. Du begibst dich in dein Meister-Bewußtsein, und du erschaffst von dort alles, was du erschaffst, mit Bewußtheit. Und du arbeitest immer zum Wohl des Ganzen, und in dem Ganzen bist du selbst auch drin enthalten.

Das Märtyrertum, in dem du zum Wohl anderer arbeitest und selber immer zu kurz kommst, das ist ein Aspekt des Trennungsbewußtseins, wo du selbst dich hintanstellst und dich opferst um anderer Menschen willen, um der großen Sache willen. Wenn du für das Ganze arbeitest, kannst du dich selbst nicht außen vor lassen. Das Märtyrertum ist sehr gepredigt worden, und mit gutem Grund. Wenn du aber Meisterschaft anstrebst, kannst du kein Märtyrer mehr sein. Du mußt treten in deine Kraft, in deine Verbindung mit dem Göttlichen, mit dem gesamten Universum. Und in dem Universum gibt es keinen Mangel. Es ist alles da.

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Deine Verbindung mit dem Göttlichen  ist das Allerwichtigste

Jetzt mußte ich gerade an die Flüchtlinge denken.

Es gibt zur Zeit viele Menschen, die in dem Mangelbewußtsein noch sind. Das steht außer Frage, und es ist auch nicht ohne Grund, daß diese Dinge jetzt geschehen. Aber das sind nicht die Menschen, die Meisterschaft anstreben. Das sind Menschen, die ein gutes Leben für sich und ihre Familie anstreben, was ja auch ihr gutes Recht ist. Aber jemand, der Meisterschaft anstrebt, muß immer wissen, daß und wie er alles, was er um sich herum wahrnimmt, selbst erschafft – auch das Gefühl, daß die eigenen Anstrengungen nicht gewürdigt werden.

Puh!

Glaube nicht, daß diejenigen, die jetzt Meister sind, diese Herausforderungen nicht hatten. Auch wir kennen es zur Genüge. Aber es gibt einen Punkt, an dem du entscheiden mußt, daß deine Verbindung mit dem Göttlichen stärker ist als alle Hindernisse im Außen, die dir eventuell da begegnen können. Und dann trittst du in deine Meisterschaft ein. Und dann lösen sich diese Dinge auf!

Ach, einfach so?

Nein, nicht “einfach so”. Dadurch, daß du diese Entscheidung getroffen hast und dich wirklich verbunden hast und aufgehört hast, äußeren Umständen die Macht über deine Situation zu geben. Denn das ist alles immer noch Trennungsbewußtsein, und in dem Moment, wo das Trennungsbewußtsein für dich keine Realität mehr darstellt, dann fallen diese Dinge einfach weg, weil du erkannt hast, was die Wahrheit ist – nämlich daß es das alles gar nicht wirklich gibt! Keine Trennung, keinen Mangel, und auch diese ganzen anderen Dinge, unter denen Menschen leiden, wenn sie sich getrennt fühlen vom Ganzen.

Pheww yayy!!

Das heißt, wenn du ein normales Menschenleben führen willst, dann brauchst du diese Dinge nicht zu berücksichtigen. Wenn du aber Meisterschaft anstrebst, dann mußt du dir da drüber klar sein, und dann mußt du entscheiden, daß deine Verbindung mit Gott, mit dem Universum, mit wie-immer-du-es-nennen-willst – daß die das Ausschlaggebende ist, und nicht das, was du glaubst, was deine Realität in jedem gegebenen Moment ist im Außen. Das Ausschlaggebende ist deine Verbindung mit dem Göttlichen dann immer – und zwar, weil du es beschlossen hast, daß es so sein soll! Und immer wieder mußt du diese Entscheidung treffen, täglich immer wieder neu: Wem will ich Macht geben? Politikern? Wirtschaftlichen Situationen? Den Nachrichten? Oder dem Göttlichen, das in mir und in allen Menschen wohnt und auch in dem Planeten Erde und im ganzen Universum? Wem gebe ich die Macht? Und immer wieder mußt du die Wahl zugunsten des letzteren treffen. Sonst kommst du nicht raus aus dem Kreislauf. (lacht)

Ich möchte es hierbei jetzt belassen, denn es wird sicherlich sehr viel Stoff zum Nachdenken für dich erstmal sein, und zum Durch-dich-Durchfließenlassen und Innerlich-Arbeiten.

Das kannst du aber laut sagen! (lacht) Ich danke dir für die Hinweise und auch für die schöne, freudige Energie, die du gesendet hast.

Gerne. Und jederzeit kannst du auch gerne selbst Kontakt mit mir aufnehmen. Ich bin jetzt heute einfach gekommen. Aber du kannst auch sagen, daß du gerne mit mir sprechen möchtest, und dann werde ich dasein.

Ich danke dir vielmals! (lacht) Ich werd erstmal gucken, ob ich das … ja, jetzt klingt’s schon wieder wie ein Nicht-Meister, ja 😉 … ob ich das umsetzen kann.

Guck mal, was du für Erfahrungen machst. Und der Anfang ist immer eine Bewußtwerdung, welchen Dingen man die wirkliche Macht gibt. Und dann so nach und nach kann man eine Orientierung erschaffen auf das hin, was ich beschrieben habe. Das ist ja, weshalb ich sage, daß Geduld eine wertvolle Eigenschaft ist, denn diese Dinge brauchen gewöhnlich ihre Zeit.

Er grinst! (lacht) Okay, ich danke dir.

Gerne. Und wenn es ein bißchen was bewirkt hat, freue ich mich.

O ja! (lacht) Okay, dann bis demnächst, würde ich sagen.

Ja. Sei gesegnet.

Auch du, ja.

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Foto und Channeling © Zarah Zyankali 2015

Sandra Walter: Die Gaben der Auferstehung

Veröffentlicht Oktober 26, 2015 von Zarah

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Die Gaben der Auferstehung

von Sandra Walter

25. Oktober 2015

Originaltext HIER

Seid gesegnet, geliebter Lichtstamm,

Es ist in unsere Goldene Menschliche DNS eingeschrieben, das Streben nach Selbstverwirklichung, Aufstieg und Wiedervereinigung mit der Quelle. Die Schöpfung ist eine außergewöhnliche Geschichte, und es ist unsere eigene. Eine universelle, galaktische, solare Schablone, eine Quellen-Wesenheit, fraktalisiert für unsere Erfahrung, angelegt von unseren Höheren Ebenen zu unserer Entdeckung und Teilhabe.

Wie oben, so unten” spiegelt sich in jedem Aspekt dieses Universums wider. Das In-Karnierte Selbst spiegelt die äußere Aktivität wider, bis wir erwachen und mit dem Aufstiegsprozeß beginnen. Diese Spiegelung dehnt sich aus, während das Bewußtsein aufsteigt, und reflektiert immer höhere Aspekte des multidimensionalen Selbst. Das Modell des multidimensionalen Selbst spiegelt das multidimensionale Universum, oder die Quelle-als-Selbst; die göttliche kosmische Suche nach vollständiger Selbstverwirklichung.

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Die Auferstehungsphase

In der Auferstehungsphase des Aufstiegs lassen wir alte Richtungen unseres Erdenweges los, um unser Bewußtsein zu transformieren; es ist eine tiefere Phase der Verschmelzung von höherem und niederem Selbst. Frühere Aufstiegsphasen fühlen sich an wie eine Vorbereitung auf diesen Schritt; alles Gelernte wird zur Basisplattform, um das Bewußtsein zu stabilisieren, während man in diese heilige Versenkung der Meisterschaft eintritt.

Moderne Geister neigen zum Suchen nach oder Festhalten an etwas Vertrautem, um den Prozeß verstehen zu können. Dies gehört zur Meisterschafts-Herausforderung: sich das Gelernte anzueignen und es anzuwenden, und es dann für die neue Erfahrung hinzugeben. Nicht alles wird aufgegeben: Anwendbare Lektionen, Fähigkeiten, Lehren, Werkzeuge, Methoden und Weisheit werden weitergetragen. Doch in der Auferstehungsphase, in der man zum Kanal für ein weitaus höhere Bewußtseinsebene wird, werden die früheren Schritte in etwas Brandneues transmutiert.

Dies ist für viele der herausfordernde Teil: die Reise zu diesem Punkt ist notwendig, absolut unvermeidlich, wenn man nach Selbstverwirklichung strebt. Wenn man bei der Auferstehung anlangt, vollkommen vorbereitet und bereit, sich vorwärts zu bewegen, muß das Bewußtsein offen für eine totale Richtungsänderung sein. Es ist schwierig, wenn so vieles bereits aufgegeben wurde. Und die niederen Bewußtseinsebenen werden versuchen, die neue Erfahrung mit dem vergangenen Geschehen in Verbindung zu bringen.

Während des Bewußtseinswandels wird das Kollektiv stets immer wieder zum Vertrauten zurückkehren, zu dem, was bekannt ist, um das Unbekannte zu verstehen. Es ist unumgänglich, die Zweifel wegfallen zu lassen, das Äußere zum Schweigen zu bringen, sich vollständig auf die im Inneren hervortretende Quelle zu fokussieren.

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Die Gaben der Auferstehung

Die niederen und höheren Realitäten haben immer schon gleichzeitig operiert. Beim Aufstieg empfangen wir die Gabe: das Einheitsbewußtsein, die Kenntnis des Sichtbaren und Unsichtbaren, und die Fähigkeit, in vielen Welten zugleich zu funktionieren. Mit Hingabe transformiert sie sich in den Solaren Kosmischen Christus, den Krysthl, den kristallinen Zustand der Einheit mit allem-was-ist. Damit diese Schwingung in vielen in-karnierten Formen zugleich gehalten werden kann, muß die Auferstehung in Tausenden auf dem Planeten stattfinden, um die Noosphäre und das menschliche Herzgitter zu transformieren. Sie transformiert die kosmischen Muster der Vergangenheit, die Art, in der bisher Meisterschaft erlangt wurde, die damit verbundenen Glaubenssysteme, die Wahrnehmungen dessen, was war, die auf alten Fundamenten erbauten Religionen; das alles zerfällt im Neuen Licht zu Staub.

Bei denjenigen, die die Galaktische Akasha transmutieren, zerschmettert die Intensität der Galaktischen Vergebung die niederen Bewußtseinsebenen. Es ist eine Reinigung auf Überseelenebene, die durch die irdischen im Dienst befindlichen Kanäle hindurch Wellen schlägt. All die Galaktischen Experimente und Versuche, einen Pfad für Quelle-in-Form zu erschaffen, alle daraus entstandenen Resultate, gute wie schlechte, befinden sich jetzt im Besitz Aufgestiegener Göttlicher Menschen und werden von ihnen gesteuert. Die Erfahrung davon ist sehr roh. Unverwechselbar. Man weiß, was vor sich geht, und ist bereit, es zu tun. Es fühlt sich an, als würden unsere Welten auseinandergerissen, vom Aufprall des Neuen zerfetzt. Ganz egal, wie stark man in seiner Hingabe an den Dienst, an die größere Mission ist, die in-karnierte Intensität dieser Erfahrung echot durch die Dimensionen wie ein Galaktischer Fanfarenstoß von “Es ist vollbracht”.

Hier befinden wir uns jetzt Geliebte. Eure Galaktischen Meister-in-Form vollbringen diese Aufgabe in der Dichte, in in-Karnierter Form, was sich für die niederen Bewußtseinsebenen wie eine Auferstehungsphase in Zeitlupe anfühlt, um einen brandneuen Aufstiegspfad zu erschaffen. Es entfaltet sich schon seit Monaten. Licht wird Mitte November beginnen, in die Höhle zu scheinen, doch die Auferstehungsphase geht für diesen Teil des Lichtstammes noch bis einschließlich Ende des Jahres weiter. Alle von uns im Dienst Befindlichen beten – und fühlen -, daß dies vom Rest des Stammes nie wieder erfahren werden muß. Uns wird versichert, daß es im Namen aller vollendet werden wird, und das gibt uns Kraft in dieser bizarrsten und prachtvollsten Phase unseres Pfades.

Versteht, daß der multidimensionale Aspekt dieses Prozesses Übergänge von großer Euphorie, absoluter Göttlichkeit und Vereinigung bringt, reine Erfahrungen vom Hervortreten des Christusbewußtseins sowie Augenblicke, die die Psyche zutiefst herausfordern. Auf Vertrauen beruhender Aufstieg auf einem Planeten, der einen Dimensionssprung erlebt, ist außergewöhnlich. Diese klarere, höhere Perspektive hält uns in unserer Ausrichtung und zerstreut alle Zweifel, während das alte Bewußtsein dahinschwindet.

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Ein Gespräch über Gesprächsführung

Unsere Kommunikation innerhalb des Lichtstamms muß sich verändern. Es wird empfohlen, daß wir jetzt damit beginnen, WegbereiterInnen für die neue Kommunikation zu sein, da der Lichtstamm selbst solch unterschiedliche Bewußtseinszustände annimmt. Das ist absichtsvoll, Geliebte. Der Lichtstamm ist dafür verantwortlich, Geduld, Enthusiasmus und Unterstützung für alle Ebenen Aufsteigenden Bewußtseins zu demonstrieren. Dies bezieht sich sowohl auf unsere Kommunikation untereinander als auch auf andere Rassen, die dabei sind, durch Beobachtung zu lernen.

Bei der Meisterschaft geht es nicht um Kontrolle oder egohafte Stereotypen eines allwissenden Seins. Es ist ein Zustand Göttlichen Bewußtseins, der auf einzigartige Weisen zum Ausdruck gebracht wird. Alle Suchen nach Ausdehnung zu ehren, bedeutet, in eurer Meisterschaft zu sein. Erfahrungen zu ehren, die unvertraut sind, und sie als unvertraut für euch zu akzeptieren, ist Meisterschaft. Zu lieben, nicht zu urteilen.

Bei der Auferstehung werden tiefe Wahrheiten offenbart, und die Schleier lüften sich über einer ausgesprochen andersartigen Erfahrung. Es ist klug, nicht von der Annahme auszugehen, alles sei genauso wie eure eigene Wahrheit, oder das, was sich entfaltet, mit früheren Phasen auf dem Weg in Verbindung zu bringen. Vergleicht es damit, mit euren Lieben zu sprechen, die in der Dichte gefangen sind; wir lieben sie ungeheuer, doch die Diskrepanz kann verstörend, ja sogar herzzerreißend sein, wenn das Licht nicht durch die selbstauferlegten Schleier hindurchbrechen kann.

Seid freundlich und übt euch im Zuhören, der Göttlichen Geduld der Meisterschaft, wenn die Erfahrungen anderer euch antriggern, in alte Programme des Mutmaßens zurückzufallen. Es lag früher im menschlichen Wesen, unbekannte Dinge mit etwas Vertrautem zu verbinden, um es verstehen zu können. Dogma kann das neue Licht in euch zerstören. Laßt los. Vieles davon wird vielleicht noch eine Weile keinen Sinn ergeben, oder bis ihr selbst die Erfahrung macht. Die Menschen pflegten Veränderung nur in dem Maße zu akzeptieren, wie sie sie selbst erfahren konnten; das Einheitsbewußtsein verlangt eine weitaus umfassendere Perspektive. Dehnen wir uns direkt innerhalb unseres eigenen Lichtstammes aus, damit wir diesen Prozeß für jede/n beschleunigen können, der/die den Aufstieg wählt.

Segnungen über dieses heilige Unternehmen und unsere Fähigkeit, weiterzumachen und das Neue zu verkörpern.

In Liebe, Licht und Dienen,

Sandra

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Übersetzung © Zarah Zyankali 2015