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Arkturianer: Ballast abwerfen, anschnallen und sich mit dem Neuen verbinden

Veröffentlicht September 14, 2015 von Zarah

Schon seit einer Weile bin ich in einer Channeling-Übungsgruppe, wo wir uns einmal im Monat treffen. Am Anfang gibt es immer eine gemeinsame Meditation, dann eine Pause, und dann machen wir eine Channeling-Session, wo jede/r, der/die möchte, etwas beitragen kann. Meistens fällt es mir schwerer, live zu channeln, wenn Leute dabei sind, aber ich glaube, diesmal habe ich mich ganz gut geschlagen. 😉 Bei unserem letzten Treffen (zum 9-9-8 Termin) kamen bei mir die Arkturianer durch, um noch einmal die Bedeutung der Finsternis-Serie in diesem Monat (wovon die erste ja gestern schon stattfand) hervorzuheben, und wie wichtig es ist, alles Alte jetzt wirklich gehen zu lassen. Auch die Verbindung mit dem neuen Bewußtsein der Erde haben sie noch mal betont. Viele reden ja davon, aber wieviele machen das wirklich jeden Tag? Ich fand’s jedenfalls gut, noch mal daran erinnert zu werden.

 Zum Schutz der Privatsphäre hab ich den Namen der Teilnehmerin, die die Frage stellte, weggelassen.

Viel Spaß mit dem Text! 🙂

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Arkturianer: Ballast abwerfen, anschnallen und sich mit dem Neuen verbinden

9.9.2015

Zarah: Also irgendwie sind hier die Arkturianer in der Leitung, und ich frag sie einfach mal, was sie erzählen wollen.

Arkturianer: Seid gegrüßt.

Zarah: Ja, auch ihr. Was liegt an?

Arkturianer: (herzliches Lachen) Was liegt an? Eine ganze Menge. Es ist dir ja wohl bewußt, welche kosmischen Strömungen zur Zeit auf die Erde einwirken, oder? Hast du ja vorher [in der Pause] noch erzählt, mit der Sonnenfinsternis [am 13.9.] und der Tagundnachtgleiche und so weiter.

Ja, und Mondfinsternis.

Genau. Das ist ne große Sache.

Jaaa?

Ja, stell dir vor.

Ja, ich merk da gar nicht immer so viel von.

Doch, es ist ne große Sache.

Ja, erzähl. Moment, jetzt kommt hier grade ein Druck auf meinen Kopf, ich muß mich grade mal neu ausrichten. Oh, Mann. [Die Energie war recht heftig.]

Das ist der Abschluß wirklich von der gesamten Serie, aber nicht nur das. Es ist der Abschluß von einer ganzen langen … einem ganzen langen Zyklus. Und es fängt jetzt wirklich eine neue Ära an, könnte man sagen. Und es ist gut, wenn man Dinge, die man jetzt noch abzuschließen hat, jetzt in Angriff nimmt und die schnell abwickelt, damit man in das Neue dann gut vorbereitet reingehen kann, daß du keine alten unaufgelösten Dinge mehr mit da reinnimmst.

Ah, okay.

Und da kann jeder von euch mal gucken, was da bei ihm noch ist – bei ihr, vielmehr (Lachen) [wir waren 4 Frauen] –, ob ihr da irgendwelche Sachen noch habt, wo ihr das Gefühl habt, die müssen noch gemacht werden, erledigt werden, werden, vergeben werden, was auch immer da vielleicht sein mag, und das dann wirklich so zu lösen, daß für euch keine Reste mehr bleiben, im Inneren und auch im Äußeren.

Ja, okay.

Des weiteren ist es wirklich gut, sich mit der neuen Energie der Erde zu verbinden, weil die ist ja schon im neuen Bewußtsein. Das haben viele Leute noch nicht richtig mitbekommen, weil sie so in ihren Gewohnheiten sind und es nicht merken, daß da was Neues ist, was anderes ist. Wenn du rausgehst, wo Bäume sind, dann siehst du es ja. Aber wenn du jetzt von einem Termin zum anderen hetzt, dann merkst du es vielleicht nicht unbedingt. Daß du dich mit dem neuen Bewußtsein der Erde, das jetzt da ist, verbindest immer mehr. Auch deinen Körper, dein ganzes Energiefeld, deine Zellen.

Okay.

Und alles, was dadurch reinkommt an Informationen, das sind die Informationen, die jetzt wichtig sind, nicht das alte Zeug. Nicht das, was in den Medien ist, nicht das, was die Gesellschaft euch erzählt. Das, was durch die Erde, durch das Energiefeld der Erde, durch das Kristallgitter reinkommt, das sind die Informationen, die jetzt relevant sind und wonach ihr euch richten solltet. Also einfach wirklich täglich verbinden damit und gucken, was an Impulsen kommt.

Ja, okay. Noch mehr, oder war es das erstmal? [Ich fand es schwer, ihre Energie über einen längeren Zeitraum zu halten.]

Es ist gut, wenn ihr auch wirklich in Gruppen meditiert, wirklich mit dem neuen Bewußtsein, mit der neuen Energie. Weil dadurch wird sie dann auch verstärkt, wenn ihr nicht nur jeder allein im stillen Kämmerlein sitzt, sondern euch wirklich auch verbindet und wirklich das Neue stärkt mit eurem Bewußtsein, mit eurer Ausrichtung und euch da drauf konzentriert, auf die Erschaffung und das Bringen von dem Neuen. Es kommt auch so, aber wenn ihr euch damit verbindet und eure Energie da reingebt, dann wird’s erstens einfacher gehen, zweitens schneller gehen und auch die Prozesse für viele andere Leute, die das gar nicht unbedingt wissen, was hier los ist, eben erleichtern.

Okay. Ja. Ich würde ja mal in die Runde fragen, ob noch jemand eine Frage hat vielleicht? (Pause, niemand sagt etwas) Keine Fragen. Okay. Ist es dann so, daß dann nach dem 28. 9. alles total anders sein wird, oder wie … worauf soll man sich jetzt hin ausrichten?

Richtet euch aus darauf, daß alles sich sehr, SEHR beschleunigt, auch euer Energiefeld, wenn ihr wirklich mit dieser Energie euch verbindet. Das wird jetzt sehr rasant werden – schnallt euch an, ja? Und wichtig ist halt auch aufgrund dessen, daß man wirklich alles aus dem Leben eliminiert, was euch verlangsamt, was euch untenhält, was euch runterzieht, und zwar sowohl was Informationen betrifft als auch Aktivitäten, als auch Kommunikation, Medien, Sachen, die ihr lest, die ihr irgendwo im Fernsehen oder im Kino oder sonstwo aufnehmt, ja? Alles, was eine langsame, schwere und runterziehende Energie hat – alles raus. Weil umso einfacher wird es werden, umso weniger Behinderungen werdet ihr haben, wenn sich wirklich alles dann rasant beschleunigt. Weil sonst kann man leicht ins Schleudern kommen, wenn diese Dinge anfangen sich schneller zu drehen, ja – wenn man noch viel Ballast mit rumschleppt.

Okay. Ja. Das sind alles sehr gute Hinweise. Danke.

Teilnehmerin (schüchtern) Darf ich was fragen?

Zarah: Ja klar!

Teilnehmerin: Okay. Einerseits hört man, daß die Energie sich erhöht und vieles sich öffnet, andererseis sieht man, daß auf der Welt vieles ins Schleudern kommt, die vielen Flüchtlinge zum Beispiel. Und dann weiß man manchmal nicht, wie man sich dazu innerhlich verhalten soll. Das macht doch auch Sorgen.

Zarah.: Ja, das verstehe ich. Okay, habt ihr da irgendwas …?

Arkturianer (zur Fragestellerin): Willst du wissen, was du persönlich tun kannst, oder willst du …

Fragestellerin: Ja, das …

Arkturianer: … oder willst du mehr emotional …

Fragestellerin:… ja, auch was ich tun kann. Was ich manchmal tue, ist, daß ich einfach so vom Herzen aus mein Licht schicke. Mehr weiß ich nicht im Moment. (lacht verlegen)

Arkturianer: Das ist schon sehr gut. Mit dem Herzen verbunden sein wird immer, immer wichtiger. Und vom Herzen aus kannst du wissen, was zu tun für dich jetzt ansteht. Wenn du jetzt z.B. einen Impuls hättest, sagen wir mal, dich an so einem Flüchtlingsheim freiwillig zu melden, dann – wenn das wirklich aus dem Herzen kommt, mach’s. Wenn es nur ein Pflichtgefühl ist, dann guck noch mal nach, was du wirklich im Herzen fühlst. Ja?

Fragestellerin: Ja. Mhm.

Arkturianer: Es wird auch viel durch die Medien aufgebauscht. Und da muß man sehr, sehr bei sich bleiben, um zu spüren, wo man selber wirkich steht, woran man sich beteiligen will vom Herzen aus auch. Wenn da irgendwer ist, wo du weißt, du kannst helfen – mach’s, ja. Wenn es aber so ist, daß es mehr dieses Medienbombardement ist, das einen dann irgendwie in einen negativen Strudel von Gedanken bringt, dann würden wir eher empfehlen, das abzuschneiden. Ja? Also wirklich, wenn du was hörst, wenn du was fühlst, wenn du einen Impuls hast, guck, ob er aus deiner geistigen Verbindung, aus dem Herzen raus ein authentischer Impuls ist, oder ob es was ist, was dir von außen irgendwie serviert wird, was du glauben sollst.

Fragestellerin: Ja, danke.

Zarah: Okay. Das hatte ich mich auch gefragt.

Arkturianer: Es ist nicht falsch, was gerade abläuft. Aber man muß sehr gucken, woran man sich beteiligen will. Und viel Chaos ist natürlich auch deswegen da, weil sich die Energie erhöht. Weil alles, was jetzt im Verborgenen war, alles was jetzt versucht wurde zu vertuschen, zu verheimlichen, kommt nach oben, und es werden natürlich auch Ablenkungsmanöver gefahren aus bestimmten Richtungen, wo man sich dann … also wo die Aufmerksamkeit drauf gelenkt werden soll, sagen wir mal so, ja? Damit du nicht bei dir bleibst, sondern irgendwie in das Drama gehst.

Fragestellerin: Ja. Okay.

Arkturianer: Aber wenn du im Herzen bist, weißt du genau – du wießt dan, was Manipulation ist, was echt ist und was für dich zu tun wichtig ist

Zarah: Ja, okay. Gibt es noch was, was ihr sagen wollt, oder war das dann erstmal das Wichtigste?

Arkturianer: Wenn ihr das alles machen könnt, seid ihr (Lachen) sehr gut und wir danken euch sehr, daß ihr da dran mitarbeitet. Und wenn ihr auch nur einen Bruchteil davon machen könnt, dann ist es auch schon schön. Freuen wir uns. (Lachen)

Zarah: Ja. Ich danke euch.

Arkturianer: Und es gibt – ja, das können wir auch noch erwähnen (Lachen), weil du jetzt gerade dran dachtest – es gibt im Internet Videos von arkturianischen Heilungskammern. Aber ihr könnt auch drum bitten, daß ihr da hingebeamt werdet, wenn ihr glaubt, daß ihr das braucht. Und damit beenden wir das jetzt auch erstmal und danken euch für die Aufmerksamkeit und für eure Bereitschaft, auch die Dinge umzusetzen.

Gruppenleiterin: Danke an die Arkturianer. Danke, Zarah.

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© Zarah Zyankali 2015

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Sandra Walter: Vereinigter Kosmischer Auslöser – Höhere Wahlmöglichkeiten

Veröffentlicht August 19, 2015 von Zarah

Vereinigter kosmischer Auslöser: Höhere Wahlmöglichkeiten

von Sandra Walter

18. August 2015
Originaltext HIER

Seid gesegnet, geliebter Licht-Stamm,

unser bevorstehender Kosmischer Auslöser vom 22. bis 25. August setzt die Kräfte des letzten Tagundnachtgleiche-Blutmond-Portals in Gang. Während wir in die letzte Phase eines zwei Jahre langen Projektes eintreten, wird der hochschwingende Teil der Menschheit zum ausschlaggebenden Entscheidungsträger in bezug darauf, wie sich dieser Prozeß entfaltet. Wie viele von euch erlebe ich einen zutiefst mystischen Übergang der Meisterschaftsreise. Offenbarungen nehmen um diese Tagundnachtgleiche-Portale herum immer zu, ebenso wie Episoden der Interaktion durch einen dünner werdenden Schleier hindurch. Es ist eine Zeit, um tief in die Erfahrung, die Verbindungen, die Offenbarungen und die Gelegenheiten einzutauchen, die uns zur Verfügung stehen.

Kosmische Auslöser oder Haupt-Zeitlinien sind im voraus arrangierte Ereignisse, die kosmische Kräfte benutzen, in Szene gesetzt von unseren Höheren Ebenen, um während des Bewußtseinswandels höhere Möglichkeiten zu erschaffen. Manche davon verwenden die Ausrichtung von Planeten und Sternen, um Schleusentore für Energien aus anderen Systemen zu öffnen. Manche sind Einladungen, sich am höchstmöglichen Ergebnis zu beteiligen. Offenbar haben wir während des Löwen-Portals unsere Sache gut gemacht (ein bedeutender Wandel in den Energien fand für viele letzte Woche am 12.8. kurz vor dem Neumond statt) und befinden uns nun auf Kurs, um uns eine höhere Erfahrung zunutze zu machen. Höheres Licht wird verankert = höhere Erfahrung wird verfügbar für alle. Magnetische Veränderungen können das Gefühl hervorrufen, daß der Planet instabil ist; atmet und erschafft Stabilität innen und außen.

Je mehr aktivierte MeisterInnen wir haben, desto mehr 5D-Brücken werden gebaut und desto mehr Stabilität halten wir, während die Wieder-Erschaffung von 3D dahinschwindet. Deshalb fühlen sich so viele von euch völlig abgetrennt von der gegenwärtigen kollektiven Realität: Ihr seid es; ihr verkörpert das Neue Licht, die wahre Realität, während die alte sich auflöst. Wie bereits mehrfach erwähnt, ist 3D schon seit Jahren technisch nicht mehr existent. Das Kollektiv, das ebenfalls als In-Karnierte Schöpfer agiert, erschafft dasselbe immer und immer wieder mit der alten Energie. Viele von euch haben Visionen vom Abfallen; alles löst sich auf, steigt auf, verschwindet, hebt ab. Ja zu allem davon; es bricht zusammen und hat noch ein Jahr (schwacher) energetischer Unterstützung übrig.

Ja, es ist bizarr, hier und dort zugleich zu sein. Es ist unser Dienst am Neuen Paradigma und unterstützt unsere Integration des multidimensionalen Selbst. Offensichtlich vernichtet es die Hier-oder-Dort-Illusion, wenn man sich über die Dualität hinausbewegt. Es ist beides. Hier, dort, überall, gleichzeitig. Vereint durch Göttliche Absicht und Göttliche Liebe. Und es erfordert Geduld auf Meisterschaftsebene, 3D/4D zu spielen, während man 5D und darüberhinaus erlebt. Unsere Wandlung dieses Jahr ist zur Verkörperung hin; keine Unschlüssigkeit mehr und keine Frustration mit den niederen Bewußtseinsebenen. Dies ist die Jetzt-Erfahrung, Geliebte, nicht ein Eines-Tages-wird-es-uns-zuteil-werden-Szenario. Es ist zutiefst lohnend nach all der Arbeit, die wir getan haben, um es zu erlangen. Wir können hieraus einen wunderbaren Übergang für alle machen, eine Zeit des Feierns anstelle von Verwirrung, des Mitgefühls anstelle von Chaos, der Absolution anstelle einer Prüfung. Neutrale Weisheit ist der Meisterschaftspfad, und der unberührbare Raum der Göttlichkeit.

Auch wenn das (unglaublich) höherfrequente Licht recht anregend für den Körper ist, bleibt eurem Pfad und euren höheren Entscheidungen treu. Denkt daran, euch nicht in das Wartespiel zu verstricken, die Was-wird-als-nächstes-passieren-Szenarien. Bei vielen dieser Programme wurde während des Löwen-Portals der Stecker gezogen. Fühlt das Jetzt anstelle von Gewohnheiten oder dem im Außen Erschaffenen; fühlt, was gerade Jetzt wahrhaft geschieht.

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Der Auslöser: Eine höhere kollektive Entscheidung

Dies ist etwas, das TorhüterInnen nicht im Namen des Kollektivs einleiten können; es ist eine kollektive Entscheidung, die von unseren Höheren Ebenen gut überwacht wird. Betrachtet es als ein weiteres Einrasten im Kombinationsschloß unseres Aufstiegs. Was wir als Kollektiv beabsichtigen, beeinflußt die Leichtigkeit oder Schwierigkeit dieses Übergangs. Was ihr persönlich während des Auslösers in Bewegung setzt, beeinflußt eure persönliche Erfahrung der letzten Monate dieses Meisterschaftsjahres. Es ist eine starke Veränderung, und viele spüren schon ihr Näherkommen. Atmet und werdet vor dem Auslöser klar und fokussiert, da die Ereignisse sich in einem Tempo beschleunigen werden, welches bewirkt, daß viele von euch sich chaotisch, ängstlich oder außer Kontrolle fühlen. In eurer Meisterschaft, bleibt im Herzen präsent und ehrt eure Transformation, wenn ihr an diesem Punkt die Verkörperung des Höheren Selbstes wählt. Seid kreativ – bringt immer eure Kreativität und euren einzigartigen Ausdruck der Quelle zum Einsatz, während wir uns in diese höheren Energien hineinbewegen. Statt zu folgen, erschafft mit Klarheit das, wovon ihr wünscht, daß es sich entfaltet. Die Schlupflöcher des freien Willens verschwinden jetzt, und das bedeutet, daß persönliche Rechenschaftspflicht gelernt werden muß. Mit sofortiger Manifestation geht Verantwortung einher, Geliebte.

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Die Meisterschaftsreise

Ich bin gebeten worden, mein Torhüterinnen-Tagebuch zu teilen; die Notizen darüber, was während der Portale offenbart und gelernt wird. Wie bei vielen von euch ist exzessive Kommunikation keine Priorität, während wir in die mystischeren Aufstiegserlebnisse eintauchen. Für die WegbereiterInnen, die den Pfad der Mysterienschulen spiegeln, war und ist dieses Jahr ein kraftvoller Übergang der Offenbarung. Das ist mir diesen Sommer sehr stark aufgefallen, und es ist vielleicht dienlich, es zu teilen. Ich ziehe es vor, dies mündlich zu beschreiben, und ich lade euch ein, euch mir bei Lauren Galeys Healing Conversations nächste Woche anzuschließen. Die parallele Erfahrung der alten Mysterienschulen ist faszinierend und manchmal ein wenig überwältigend, doch es gibt tiefe Erkenntnisse mit dem Stamm zu teilen. .Schliießt euch uns nächsten Donnerstag, den 27. August an. Tragt euch hier für die kostenlose Live-Show ein: http://www.acoustichealth.com/conversations.htm. Ihr erhaltet dann kurz vor der Show einen Link per e-mail. Es wird auch Gelegenheit für IAQ [Infrequently Asked Questions = Selten gestellte Fragen] geben. Ich werde eine Video-Version davon anfertigen, bevor im September die Offline-Zeit beginnt.

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Ascension Path Connection Call

Geliebte Ascension Path-TeilnehmerInnen, unser Verbindungstermin ist diesen Mittwoch (heute!), den 19. August um 18:00 Pazifische Zeit (in Europa 3 Uhr früh). Bitte loggt euch ein für die Verbindungsdetails.

Segen über uns alle auf dieser erstaunlichen Reise. Ich Liebe Euch, Ich Segne Euch, Ich Danke Euch!

In Liebe, Licht und Dienen,

Sandra

glittery purple dividerÜbersetzung © Zarah Zyankali 2015

Ninhursag über Heilung und die Kraft der Gedanken

Veröffentlicht Juli 29, 2013 von Zarah

Heute hatte ich ein längeres Gespräch mit Ninhursag, der sumerischen Muttergöttin und Göttin der Heilung. Es war super spannend, aber leider fiel mir erst nach einer Dreiviertelstunde Channeling  auf, daß der Recorder die ganze Zeit auf Pause gestanden hatte und unser Gespräch nicht aufgenommen worden war. Somit folgt jetzt zurst die Rekapitulation der wichtigsten Punkte unsres Gespräches über Heilung, soweit ich mich noch erinnert habe.  Danach kamen wir dann noch auf ein anderes Thema zu sprechen …

Die besseren Internetseiten über Ninhursag sind übrigens leider auf Englisch, und der deutsche Wikipedia-Artikel (das einzige, was ich auf Deutsch finden konnte) ist so schlecht, daß ich ihn nicht verlinken wollte.

Wünsch euch jedenfalls viel Spaß beim Lesen!  🙂

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Ninhursag über Heilung und die Kraft der Gedanken

29.7.2013

Enki und Ninhursag – Der Fluch des Todes

Also dann mache ich noch mal die Kurzfassung jetzt von dem, was wir gerade besprochen haben. Und zwar bin ich hier verbunden mit Ninhursag, der sumerischen Muttergöttin. Sie grinst mich an. Ja, es ist nur einer ihrer vielen Namen und Gestalten. Und es ging um die Geschichte, wie sie Enki geheilt hat, nachdem sie den Fluch des Todes auf ihn gelegt hatte, weil er die acht Pflanzen, die sie gerade geschaffen hatte, alle aufgegessen hat. Dann wurde er krank, und sie ist weggegangen, und keiner von den anderen Göttern wußte, wie man ihn heilen kann. Und dann haben sie den Fuchs geschickt, der dann sämtliche Überredungskünste anwandte, um sie wieder zurückzubringen. Und dann kam sie auch und hat den Enki erstmal gefragt, wo es ihm wehtut (lacht) und hat dann für jedes dieser acht Organe eine Heilgottheit erschaffen.

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Heilungs- und Krankheitsdevas

Und wir haben jetzt gerade darüber gesprochen, daß eine Heilgottheit sowas ist wie ein Deva, so wie durch die Gründung des Findhorn-Gartens ein Findhorn-Deva erschaffen wurde. Durch das gemeinsame Wirken von Devas und Menschen wuchs quasi der Geist dieser Gemeinschaft als ein Deva, der erst noch sehr vage und ungeformt wirkte und dann immer mehr Gestalt annahm und gewachsen ist.

 Und jetzt hat sie mir gerade erklärt … (kläglich) Ach Gott, ich wollte, ich hätte das jetzt alles aufgenommen! Warum ist es nicht da?

 Also es funktioniert so: Jedes Organ hat erstmal eine Organseele, wie auch die Chinesen sagen. Und wenn das Organ erkrankt, hat diese Krankheit quasi auch einen Deva, der eine bestimmte Form annimmt. Und was man bei der Heilung macht, ist, sich auf das Organ erstmal einzustimmen, dann auf die Form der Erkrankung, und dann erschaffst du quasi eine Struktur oder eine Blaupause, eine Energiestruktur, die genau da draufpaßt. Das ist der Heildeva. Und der stellt im Prinzip dann die gesunde Funktion wieder her und löst sich auf, wenn er nicht mehr gebraucht wird. Also wenn das System ausstrahlt, daß es gesund ist, dann verschwinden erstens die Krankheitsdevas, die das erschaffen haben, weil sie sich in dieser neuen Umgebung nicht mehr wohlfühlen. Und zweitens löst sich der Heilungsdeva im Prinzip in dieser Form auf, weil die Gesundheit ja schon vorhanden ist und der Körper ihm das sozusagen mitteilt, könnte man sagen.

 Sie sagt, wenn Krankheitsdevas in einem Körper bereits aktiv sind, dann strömt dieser Körper auch dieses in die Umgebung aus, und weitere Krankheitsdevas oder Erreger fühlen sich davon angezogen, sich dann auch dort einzunisten. Und so kommt es, daß, wenn man einen kranken Menschen in eine Umgebung bringt, wo viele Krankheitserreger rumhängen, wie z.B. Wartezimmer oder Krankenhäuser, daß es dann oft sein kann, daß es ihm noch schlechter geht, weil sich dann noch mehr Devas bei ihm breitmachen können, die die Krankheit noch verstärken – es sei denn, dieser Mensch hat einen starken Wunsch, gesund zu sein, was dann sozusagen schon eine Ausstrahlung schafft, die dem entgegenwirkt.

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 Die Intention ist entscheidend für die Heilung

Und jetzt haben wir so viel gesprochen über die Wirkungsweise des Wortes und dieses Wunsches, gesund zu werden. Daß, wenn ich von Arzt zu Arzt laufe, weil ich wirklich gesund werden will, und ich merke, dieser Arzt kann mir nicht helfen, der auch nicht, und ich das dann wirklich aussuche, werde ich dann schon zu den richtigen Leuten geführt werden, die mir auch wirklich weiterhelfen können, weil das meine Absicht ist. Während, wenn ich von Arzt zu Arzt renne, weil ich eigentlich krank bleiben will, aber mir selber vormachen will, ich tue alles, um gesund zu werden – dann wird es halt diese Wirkung haben: daß ich krank bleibe, aber mir selber vormache, daß ich eigentlich schon alles tue für meine Heilung und nur nichts Erfolg hat.

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Der Fluch des Todes und die Macht der Worte

 Dann hast du noch gesagt, daß es schwierig war, die Pflanzen zu erschaffen, weil das so ist, wie wenn man im Labor aus der reinen genetischen Information eine neue Pflanze erschaffen will und erstmal rausfinden muß, in welcher Kombination man sozusagen diese genetische Information anordnen muß, damit diese Pflanze dann auch tatsächlich draus wird. Und dann kommt es erst in die physische Manifestation. Und deswegen warst du so sauer, als er diese Pflanzen, nachdem du da ewig viel Arbeit rein investiert hattest, einfach weggefuttert hat. Weil das waren sozusagen die Prototypen.

 Genau. (sich erinnernd) O ja. Meine Prototypen! Und er geht einfach hin und … ich war SO wütend! Ja. Ich meine, es ist jetzt lange her, aber (lacht) bevor ich mal jemand mit dem Fluch des Todes belege, da muß schon was passieren, wo ich wirklich wütend werde. Und das kommt eigentlich relativ selten vor, wirklich. Aber da war ich wirklich mal wütend, ja.

 Und dann hast du gesagt: Wenn was schon da ist, das Grundgerüst sozusagen – also nicht wie bei den Pflanzen, die erst sozusagen gebaut werden mußten, sozusagen aus dem geistigen Gedanken von dieser Pflanze in die tatsächliche reale Pflanze erstmal diesen Prozeß durchlaufen mußten – sein Körper war schon da, seine Organe waren schon da mit Organseele, und da mit einem Wort einen Krankheitsdeva zu erschaffen, war einfach. Oder sogar das zu erschaffen, was zum Tod führt, weil sozusagen die Rahmenbedingungen schon gegeben waren, die Grundvoraussetzungen, und die Körper außerdem nicht so dicht waren wie die Körper, die wir hier haben, so daß das alles auf relativ schnelle Art und Weise manifestiert hat nur dadurch daß man es aussprach mit auch einer gewissen Kraft dahinter. Also ein Fluch des Todes ist ja schon was Kraftvolles.

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Was du aussendest, kommt an

 O ja! (lacht) Aber du mußt dir halt eben der erschaffenden Kraft deines Wortes bewußt sein, wie ich schon gesagt habe, damit das wirkt. Du zum Beispiel, wenn du jemand den Tod wünschst, dann fällt er nicht tot um, oder er wird auch nicht sofort krank oder so. Er wird vielleicht eine negative Energie um sich spüren ein paar Tage lang.

Ach, das passiert, ja?

Jaja. Das passiert schon. Wenn er aber selber fit genug ist, schüttelt er das relativ schnell ab. Aber es ist schon so, daß, wenn du etwas Negatives jemandem anwünschst, du im Grunde ihm diese Energie sendest. Insofern das schon wichtig wäre darauf zu achten, wie du deine Gedanken äußerst,Uund auch schon überhaupt die Gedanken als solche. Denn das kommt an. Und je mehr Kraft du selber kriegst, desto wirkungsvoller werden deine Worte. Das ist auch noch so ein Effekt.

 Aha.

Und es ist jetzt also so: Du bist aufgewachsen mit dieser Vorstellung, daß das, was man spricht, keinen großen Effekt hat. Weil mit manchen Leuten kannst du reden soviel du willst, und das beeindruckt die überhaupt nicht. Das ist schon so. Aber je mehr du mit deiner eigenen Kraft dich verbindest, je weniger du in diesen Illusionen bist mit deiner Energie, desto mehr Kraft bekommt dein Wort. Und wenn du dann hingehst und jemand was wirklich Böses an den Hals wünschst, wird er es spüren. Er wird vielleicht nicht gleich tot umfallen, denn er hat ja selber auch noch einen Willen, der darauf einwirkt. Aber er wird es merken.

Und es ist auch schon so: Auch wenn ganz normale Leute, die jetzt noch nicht in höheren Energien viel sind, jemandem Gedanken senden, dann spürt er das, nur er weiß nicht, daß es das ist, weil ihr das ja nicht gesagt kriegt. Manche Leute wissen, wenn jemand anruft, wer es ist, weil sie darauf schon so ein bißchen mehr eingetunt sind. Oder sie merken, wenn jemand an sie denkt. Das ist z.B. ein Effekt davon. Und wenn du jetzt mit einer großen Kraft und Vehemenz einen Gedanken sendest, dann kommt er entsprechend noch energetischer bei dieser Person an. Und dann kommt es drauf an, wie derjenige das aufnimmt, ja? Es mag durch ihn durchgehen, dann kommt es zu dir zurück. Das möchtest du natürlich auch nicht so gerne. Und es mag aber auch sein, daß es sich bei ihm einnisten möchte. Und es mag sein, daß er sich drei Tage irgendwie gar nicht wohl fühlt und dann geht es ihm wieder besser, weil er es überwunden hat. Ja?

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Auch sexuelle Energien kommen an 

Da habe ich ja mal eine ganz hochnotpeinliche Frage. Wenn ich jetzt jemandem sexuelle Enegie schicke, weil ich mit dem ganz dringend ins Bett will, und ich das mit großer Vehemenz tue, dann kommt es ja bei ihm an, so wie du sagst.

Ja. Und dann kommt es drauf an, ob er es möchte – ob ihm das gefällt, von dir sexuelle Energie zu kriegen -, oder ob er das nicht möchte.

Es kann ja sein, daß er das vielleicht noch nicht mal merkt – oder?

Er wird es auf irgendeiner Ebene bemerken. Vielleicht wird er nicht wissen, daß es von dir kommt. Vielleicht wird er auch noch nicht mal genau erkennen können, was es ist. Aber bemerken wird er es auf jeden Fall. Davon kannst du ausgehen.

Also sollte ich besser nur solchen Leuten das schicken, von denen ich sicher bin, daß sie es auch wollen.

 (amüsiert) Das wär besser, ja. Am besten ist sowieso immer, man macht das gar nicht erst. Beziehungsweise, wenn man etwas aussendet, daß man Gedanken von Liebe aussendet, aber ohne eine Anhaftung. Das wär eigentlich am besten. Aber wie du ja gesehen hast: Auch ich stand da nicht drüber, da auch mal negative Dinge zu senden (lacht) in einer Affekthandlung, ja? Und das sind Sachen, die lernt man dann nach und nach.

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Auch Politiker sind göttliche Wesen!

Aber es schadet nichts, sich dessen bewußt zu sein, daß alles, was du aussendest, ankommt, ja? Auch Gedanken von Liebe kommen an. Man denkt immer, daß man ja so völlig berechtigt ist, auf bestimmte Leute zu schimpfen, wie z.B. Politiker oder sonstige öffentliche Personen. Aber es kommt an, wenn du ihnen Liebe schickst! Das macht bloß keiner. Fast niemand. Die meisten Leute schimpfen. Und dieses kollektive Geschimpfe von vielen, vielen Leuten, das summiert sich! Und da kannst du dir ja  vorstellen, in welchem Energiefeld die arbeiten müssen.

 O ja!

 Ja. Und deswegen, wenn du da Liebe empfinden kannst auch nur – also du mußt ja nichts senden, sondern einfach nur fühlen: Das sind auch göttliche Wesen. Sie haben es bloß meistens vergessen. Ja? Wenn du Liebe, Freude und Dankbarkeit empfinden kannst für die Leute, egal wer es ist, dann kommt das auf irgendeiner Ebene bei denen an. Und das Umgekehrte natürlich genauso. Und dann ist halt die Frage: Was möchtest du erschaffen? Möchtest du dazu beitragen, ein Feld zu erschaffen, wo die es noch schwerer haben dann, ihr eigentliches Wesen zu erkennen, weil sie diesem ganzen Ansturm standhalten müssen von negativen Gedanken, die die ganze Zeit auf sie gerichtet werden? Oder möchtest du dazu beitragen, das ein bißchen leichter zu machen?

 O ja, das …

 … ja eben, nicht.

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George Bush sen. und die Macht des Mitgefühls

Warte mal eben, ich muß mich wieder zentrieren. Ich mußte gerade an diese eine Geschichte denken mit George Bush dem Älteren. Da ist mir das mal wirklich so gegangen, daß ich  sechs Wochen lang an Protestmärschen teilgenommen hatte und an Vollversammlungen und Diskussionsrunden und weiß der Henker was nicht alles zu dem Golfkrieg. Und ich war so richtig wütend auf die.

 Und dann saß ich eines Abends vor dem Radio, und da kam – es war BBC Radio. Und da haben sie jemand interviewt, einfach einen Einwohner von Bagdad, der da irgendein Geschäft hatte, das dann zerbombt worden war von den Amerikanern. Und der hat gesagt: „Ich glaub, die wollen uns einfach nur fertigmachen.“ Und zuerst hatte ich totales Mitgefühl mit ihm und den Irakis und einen Haß auf die Amerikaner, die einfach so ohne triftigen Grund Bombenteppiche auf Bagdad warfen, 500 Tonnen Bomben jeden Tag.

Und auf einmal hatte ich dieses Gefühl von: Alle Leute senden ständig ihren Haß dahin, zu George Bush. Wie muß er sich fühlen? Und ja, er hat den Krieg angefangen. Aber jetzt kriegt er den ganzen Haß der ganzen Welt, von allen friedliebenden Menschen, oder Leuten, die für den Frieden auf die Straße gehen. Und da muß er sich ja noch mehr verhärten und noch dichter machen. Und da mußte ich auf einmal heulen, weil ich dann Mitgefühl für ihn hatte, weil ich mir vorgestellt hab, wie das alles bei ihm ankommt.

 Und das war so nachts um halb zwölf. Und um sechs Uhr früh wurde der Waffenstillstand proklamiert. Ich hab geheult für den, ja? Ich weiß nicht, ob’s geholfen hat, daß ich Tränen vergossen habe. Das ist ein bißchen wie im Märchen: Wenn jemand unter einem Fluch steht und nur ein Mensch eine Träne vergießt, dann ist er erlöst oder so.

 (lacht)

 Ja. Das gibt es ja manchmal. Ich weiß nicht, ob es das war, was zu dem Waffenstillstand geführt hat, aber ich hab das nie vergessen. Und wo du jetzt sagst, das kommt bei denen alles an, was man sendet, auch wenn’s einem nicht bewußt ist … (Pause)

 Ja, genau. Und ich kann das auch verstehen. Nicht, da sprechen wir ja gerade drüber, auch über meine eigenen Dinge, die ich dann ausgesendet habe, die ich so eigentlich gar nicht wollte, aber in dem Moment wollte ich sie halt doch. In dem Moment war es mir so wirklich scheißegal, was mit ihm wird, weil ich so böse war (lacht), daß er mir alles kaputtgemacht hat – die Arbeit von unglaublich langen Versuchen mal eben in zehn Minuten zerstört. Naja.

[An dieser Stelle wurden wir vom Telefon unterbrochen. Nachdem ich zurück war, mußte ich erstmal den Faden wiederfinden, um das Wichtigste zusammenzufassen, denn die Batterie des Recorders wurde schon langsam leer …]

Haben wir jetzt noch was Wichtiges vergessen? Ich glaub, wir waren gerade bei George Bush.

Ja. (lacht) Nein, wir waren bei der Kraft der Gedanken, und daß wirklich eine Energie davon ausgeht, von dem, was du denkst, was du fühlst, was du in Richtung von Leuten sendest. Das kommt bei denen an, auch wenn es ihnen nicht bewußt ist. Und du kannst dazu beitragen, daß die Felder, die um die Leute rum sind, leichter werden und nicht so anstrengend. Weil wenn jemand, wie du gesagt hast da mit George Bush, ständig damit zu kämpfen hat, daß zig Leute Negativität in seine Richtung senden oder, sagen wir mal, ihm sonstwas an den Hals wünschen, dann summiert sich das natürlich, und mit entsprechend mehr Dichte wird er zu kämpfen haben.

 Ja, okay. Das lasse ich dann erstmal als dein Schlußwort stehen, oder dein vorläufiges Schlußwort.

 Ja. (lacht)

© Zarah Zyankali 2013

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