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Maitreya: Das Verlassen der alten Realität

Veröffentlicht November 28, 2015 von Zarah

So, hier kommt jetzt Teil 2 meiner Meister-Challenge … wobei die Challenge inzwischen echt schleppend vorangeht, einen Meister pro Tag zu channeln schaffe ich einfach nicht.  Interessant war diesmal, daß der größte Teil der Übermittelung „telepathisch“ vor sich ging. Das ist ein bißchen anders als „verbales“ Channeln, wobei die Wesenheit direkt durch einen spricht. Beim telepathischen Channeln bekommt man nur ein „Gefühl“ oder einen „Energieimpuls“ (schwer zu beschreiben), der sich dann irgendwie in eine wahrnehmbare Botschaft verwandelt.

Beim ersten Teil find ich es spannend, wie er versuchte, mich davon wegzubringen, Geld manifestieren zu wollen und statt dessen direkt zu dem zu gehen, was ich dann damit machen würde. Erst danach fiel mir auf, daß ich automatisch aufgehört hatte, mir größere Dinge vorzustellen, weil ich dachte „das geht ja sowieso nicht, kann ich gar nicht bezahlen.“ So begrenzt man sich dann selbst, ohne es zu merken.

Das andere, was ich interessant fand, war, daß er scheinbar gar  nicht damit klarkam, wie wir uns begrenzen und was für Ängste die Menschen haben. Eigentlich hatte ich angenommen, die MeisterInnen würden sich damit auskennen. Galactics hingegen haben damit schon öfters Schwierigkeiten. Sandra Walter erzählt, daß viele BeobachterInnen aus der Galaxis sich darüber wundern, wieso wir immer dasselbe tun. 😉 Später fand ich dann heraus, daß Maitreya tatsächlich keine Erdeninkarnationen hatte, sondern den Aufstieg woanders gemacht hat. Also ist das vielleicht doch nicht so verwunderlich wie ich erst dachte.

Viel Spaß beim Lesen! 🙂

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Maitreya: Das Verlassen der alten Realität

1.11.2015

Der Grund, warum ich mich zum Channeln hingesetzt hatte, war, daß ich Schwierigkeiten habe, meine Arbeit bezahlt zu kriegen, gleichzeitig aber sehe, daß andere Leute Sitzungen umsonst geben, einfach weil es ihnen Spaß macht und sie einen Job haben, bei dem sie genug verdienen. Und ich war am Überlegen, ob ich mir einen Job suchen soll, damit ich die Heilarbeit kostenlos anbieten kann (bei den brasilianischen Heilern ist das normal) oder ob ich mir einfach nur mehr Selbstwertgefühl zulegen müßte, um auch mehr Einkommen zu erzielen?

Und … ja, wenn vielleicht irgendjemand von meinen üblichen Verdächtigen oder auch jemand, dem ich bis jetzt noch nicht so begegnet bin, der mir wohlgesonnen ist, dazu was sagen möchte, wäre ich sehr dankbar.

Da kommt auch schon eine Verbindung. Warte mal. Maitreya? Ah. Da können wir ja gleich das mit dem Meisterchanneling verbinden. Möchtest du mir deine Energie schicken, daß ich …? Macht er. Irgendwas macht hier ein komisches Geräusch. Ich brauche noch mal Life Grid, daß mich das nicht so ablenkt. Er sagt, ich kann auch den Mikrofon-Level noch etwas runtermachen, denn dann nimmt das Mikrofon nicht so sehr die Umgebungsgeräusche auf. Okay.

Jetzt schickt er mir seine Energie. Die sehe ich als so ein helles Weiß mit einem leichten Gelbstich oder so. (er lacht) Warte mal. Wo das doch eigentlich … was? … pfirsichfarben sein sollte? [Maitreya ist nämlich der Lenker des pfirsichfarbenen Strahls.] Er sagt: „Nimm dir Zeit, dann wird es deutlicher.“

Genau.

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Erlaube, daß die Dinge zu dir kommen

[telepathische Übermittlung] Erlaube einfach, daß du es empfangen kannst. Versuche nicht, aktiv zu sehen, sondern sei wie eine offene Schale oder ein Kelch, in die etwas fließen kann. Du brauchst nichts zu tun! Es ist ja auch mit den Worten so. Die Worte fließen durch dich, du brauchst gar nichts zu tun aktiv. Du brauchst nur zu erlauben, daß das einströmen kann, oder im Fall der Worte eben auch ein- und wieder ausströmen (lacht), ja.

Okay. Probieren wir es aus.

Es ist einfach nur eine Frage der Gewohnheit. Wenn man immer gewohnt ist, alles zu machen, fällt es einem schwer, sich einfach nur zu öffnen und es geschehen zu lassen. Aber das ist was, was man einfach nach und nach lernen kann, üben … üben, nein üben ist noch nicht … ist eigentlich schon zu aktiv. Also wenn du es immer wieder … dich öffnest, immer wieder erlaubst, zuläßt, wird es irgendwann ganz leicht.

Okay.

Und du bist jetzt bei dir zuhause. Niemand ist da, der das irgendwie bewertet, wie lange du brauchst oder wie gut du es machst. Du kannst einfach dich entspannen.

(lacht) Danke!

Ja! Da ist keine Notwendigkeit, irgendwas zu beschleunigen oder zu forcieren. Erlaube es.

Jetzt sehe ich doch sowas, was tatsächlich so pfirsichfarben ist, wie ein Ei.

Ja, bleibe einfach in der Öffnung, und die Dinge, die wichtig sind für dich zu sehen, werden sich dir dann zeigen. (längere Pause)

Irgendwie arbeitet das in meinem 3. Auge scheinbar, die Energie. Es ist, wie wenn es so gräbt und gräbt und gräbt.

 

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Die Fülle des Universums ist unendlich

Du kannst es einfach geschehen lassen. Du selbst brauchst überhaupt nichts zu machen. (Pause) Und so ist es mit allem.

Was?

Deine Frage. Lasse zu, daß die Dinge zu dir kommen! Denk nicht, du müßtest das irgendwie machen, oder daß du nicht so würdig bist wie jemand, der keine Bezahlung nimmt, oder … Du kannst eigentlich einfach all diese Vorstellungen … wenn es deinem Denken nicht zu schwer ist, aber eigentlich kannst du diese ganzen Vorstellungen von „Ich muß das verdienen – ich habe Probleme, genug einzunehmen – andere Leute machen das gleiche und geben es umsonst“ und so … das mal alles loslassen und statt dessen zu sehen, daß die Fülle des Universums wirklich unendlich ist und für dich da auch genug dabei ist und es überhaupt kein Problem ist, das zu dir kommen zu lassen, wenn du nicht dem künstliche Hindernisse in den Weg stellst!

Aha. Und warum macht das dann nicht jeder, wenn das so einfach geht?

Weil die Leute das natürlich oft einfach nicht wissen oder nicht glauben wollen. Und viele haben Selbstwertprobleme, die ihnen verbieten, etwas einfach anzunehmen. Sie glauben, sie müssen ihren Wert erst beweisen, erarbeiten, verdienen. Das ist ein sehr verbreitetes Glaubensmuster, dem viele Menschen huldigen. Und solange du das glaubst, wäre es für dich wie eine Art … wenn du es geschenkt bekommst, daß es der Beweis ist deiner Unwertigkeit sozusagen, weil du es nicht mit Arbeit verdient hast. Das trägt dann den Beigeschmack von Almosen, die du nehmen mußt, weil das, was du machst, nicht wertvoll genug ist und so. Aber so ist es gar nicht! Das ist nur deine Wertung, die es so erscheinen läßt. Das Universum hat von allem unendlich viel, und der Mensch ist es, der eigentlich den Mangel erschafft, indem er sich solche Dinge einredet. Es muß verdient sein – es muß hart erarbeitet sein, sonst ist es nichts wert – wenn ich etwas geschenkt nehme, ist es irgendwie unwürdig oder … ja, was immer der Glaubenssätze mehr sind.

Es ist für mich zeitweise schwer, diese Dinge zu benennen, weil ich sie so … absurd finde. Denn wenn du sehen kannst, wieviel da ist für jeden von euch, und daß ihr nur hingehen müßt und euch dafür öffnen, daß es zu euch kommen kann, dann ist es so absurd, zu sehen, wie die Leute sich das selbst vorenthalten durch diese Glaubenssätze und diese Vorstellungen von der Realität! Es ist nicht genug für alle da – es muß um alles gekämpft werden – die Dinge sind knapp, und so weiter. Das ist, was ganz viele Leute glauben, und wenn sie das sehr fest glauben, dann nimmt es Gestalt an natürlich. Aber warum du möchtest, daß so etwas um dich herum Gestalt annimmt, ist mir nicht ganz nachvollziehbar.

Du hattest das doch selber schon angesprochen, daß die Leute das halt eben einfach auch oft nicht wissen, daß das so ist, daß sie mit diesen Bildern eigentlich ihre Realität geradezu so machen. Und wenn sie das nicht wissen, dann denkt man, die Welt ist eben so! Und meine Eltern und meine Großeltern haben das auch schon immer gesagt, daß die Welt so ist, und die haben ja schon mehr Erfahrung damit als ich. Und also übernimmst du das Bild, das man dir gegeben hat, von wie die Welt ist, und schon ist deine Welt dann halt auch genauso, ja. (lacht)

Ja. Das hat einen großen Einfluß, das stimmt, was deine Altvorderen sozusagen, was die dir vermitteln über die Realität. (Pause)

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Wenn du alles haben kannst – was würdest du dann bestellen?

Wenn du dir bewußt machst, daß von allem reichlich da ist, daß niemand zu hungern braucht, daß niemand zu leiden braucht und daß auch für dich alles, was du überhaupt nur wollen könntest, vorhanden ist – was würdest du dann am liebsten für dich jetzt manifestieren? Stell dir vor, du brauchst wirklich nur die Bestellung beim Universum aufzugeben, und dann wird es dir geschickt – was würdest du bestellen?

Oh Mann. Was würde ich denn da bestellen? Den Weltfrieden.

Fang erstmal mit dir selber an. Das empfehle ich. Üb mit kleinen Sachen, und dann mach sie größer. Und dann kannst du auch den Weltfrieden bestellen.

Ah, gut.

Was würdest du für dich bestellen, wenn es überhaupt kein Thema wäre, daß du es dann auch bekommst?

Ja, vielleicht würde ich wirklich auch bestellen, daß ich … genau. Ideen dafür, wie ich vielleicht ein Klang- oder Stimmseminar aufbauen kann, oder so Abende. Ein bißchen vielleicht so wie B. das macht, auch mit Theorie. Und da habe ich z.B. bei A. die Erfahrung gemacht, daß einige Leute gar nicht so viel Theorie mögen. Also … ja, eine Idee, wie man das gestalten kann, so daß es auch für die Leute verdaulich, verständlich, nachvollziehbar und auch spannend genug ist, daß sie sich das auch gerne anhören. Oder auch Ideen darüber, wie ich das strukturieren kann, ja. Daß man so einen Abend halt gestalten kann.

So wie B. das macht, das fand ich halt toll. Er hat seine ganzen Skripte, er hat seinen Plan, er weiß, was er durchnehmen wird und wann […]. Und sowas bräuchte ich. Also das würde ich mir bestellen. Und dann würde ich mir genug Leute bestellen, die da auch hinkommen und das auch bezahlen. Und Hilfe und Unterstützung von Leuten, die mir helfen, Paypal einzurichten, weil ich da selber nicht so der Crack bin. Was würde ich noch bestellen?

Aber du gehst immer noch davon aus, daß du was machen mußt, was du bezahlt kriegst, um all die Mittel zu haben, die du brauchst. Aber wenn du das gar nicht bräuchtest, was würdest du dann machen?

Na, irgendwie braucht man doch schon Geld, oder?

Stell dir vor, alles Geld, was du brauchst, wäre immer da. Was würdest du damit machen? Weil was du jetzt machst, ist Pläne, wie du an Geld kommen kannst, damit du dann vielleicht damit irgendwas anderes machen kansnt. Aber was möchtest du denn damit tun, wenn du es hast?

Na, erstmal möchte ich einfach ein Einkommen haben, mit dem ich meine Miete bezahlen kann! Was ist daran jetzt irgendwie so unverständlich? Und mir macht es ja auch Spaß, die Sacred Activations und die Gesänge zu machen. Und wenn ich es bezahlt kriege, dann habe ich halt auch die Mittel, meinen Lebensunterhalt auch ohne das JobCenter zu finanzieren.

Stell dir vor, dein Lebensunterhalt ohne das JobCenter wäre einfach schon da. Du brauchst dir nicht zu überlegen, wie du den bekommst. Was würdest du tun? Ich bin jetzt sehr beharrlich mit dieser Frage, aber das hat einen Sinn. Denn die Leute gucken immer zuerst: „Oh, erst muß ich mal das Geld haben, und dann kann ich mir überlegen, wie ich weiter fortfahre.“ Aber wenn du alles hättest … stell dir vor, du hast Millionen auf dem Konto. Das kann man sich ja einfach mal vorstellen. Das Ideen-Haben ist ja nichts Verwerfliches, auch wenn du dann sagst: „Ja, so ist es aber nicht.“ Aber du kannst es dir ja einfach mal vorstellen, du hättest das. Stell dir vor, du hast fünf Millionen auf dem Konto – was machst du damit?

Ich kauf mein Haus in England!

(lacht herzlich)

Ich glaub nicht, daß das fünf Millionen kostet. Und was mache ich dann dort? Ja, gut. Ich glaub, ich würde einfach viel in die schottischen Wälder fahren, oder in Mittelengland irgendwie durch die Botanik streifen oder so. Wenn ich jetzt das Leben nicht mit Geldverdienen verbringen müßte, würde ich vielleicht einfach nur mir’s gutgehen lassen, weißt du. Allerdings hat Djwhal Khul gestern gesagt, daß ich eine Aufgabe habe. Somit kann ich da wahrscheinlich nicht einfach nur mir ein schönes Leben machen.

(lacht herzlich)

Aber wenn … ja, du hast gefragt.

Ja. Du würdest dir ein schönes Leben machen?

Wenn ich null Gedanken mir machen mü0te, wovon ich die Miete bezahl, würde ich vielleicht wirklich auch ganz viel … guck, S. zum Beispiel, die ist froh, wenn sie zwei Monate in Schweden sein kann im Jahr. Da würde ich sowas bestimmt auch machen. Warte mal, ich überleg mal, was ich noch gerne machen würde. Ja, vielleicht gäbe es ja auch in England so Pubs, wo man mit Leuten so Sessions machen könnte, Musik oder so. Ja, ich würde mir vielleicht auch bestellen Ideen, um CDs aufzunehmen. Wenn es jetzt Gesänge sind, wie ich das dann mache, wie ich das dann vielleicht auch mit Instrumenten kombinieren kann.

Was ich auch vielleicht ganz gerne machen täte, wäre, mal die ganzen Leute besuchen, die ich sowieso gut finde, so Lisa [Gawlas] oder irgendwelche Leute, die schon auf den neuen Pfaden unterwegs sind, die aber am anderen Ende der Welt wohnen. Vielleicht würde ich sogar ne 5 Rhythmen-Ausbildung machen, wenn ich mir das leisten könnte. Aber das würde ich dann so machen, für mich. Also ich würde es nicht machen, weil ich vorhabe, damit irgendwie Geld zu verdienen. Das würde ich für mich selber machen. Wenn ich jetzt diese 5 Millionen wirklich hätte, dann wär das ja überhaupt kein Thema. Und natürlich würde ich bei Tamra [Oviatt, die Gründerin von Sacred Activations] sofort alle weiteren Kurse belegen. Masters und Mastering the Masters und Organ Rejuvenation, und was hat sie noch alles? Ja, das würde ich auf jeden Fall machen.

Okay. Stell dir vor, wie dein Leben dann sein würde, wenn du alles machen würdest, was du jetzt erzählt hast.

Ich hab noch was vergessen. Aber das ist sowieso nichts, was von Kohle abhängig ist. Deswegen hab ich das vielleicht vergessen.

(lacht) Was ist es?

Ich hätte gerne auch noch ein paar plejadische Kontakte, oder irgendwie so außerirdische Kontakte – also die ich auch tatsächlich sehen und mit ihnen Kontakt pflegen kann, so jetzt nicht nur gechannelt. – Ja, wie wäre mein Leben? Gute Frage. Ich sehe mich immer noch recht alleine irgendwie. Daß ich mal irgendwo hinfahre, so wie zu 5 Rhythmen nach New York, und dann fahre ich wieder zurück in mein Haus, und da bin ich dann wieder allein. Aber vielleicht sollte ich das ja verändern.

Mach das, was du möchtest, nicht das, was du solltest. Wie möchtest du denn, daß es ist? Möchtest du mehr Leute in deinem Leben haben? Oder möchtest du dich ab und zu mal treffen und dann wieder in die Einsamkeit gehen?

Was möchte ich denn? Gute Frage. Ich möchte vielleicht wirklich ne Band haben, aber das sollten nicht irgendwelche Leute sein, das sollten tatsächlich sowas wie gute Freunde sein, wo die Chemie total stimmt. So wie die Heaven Shall Burn, die gesagt haben, sie sind zum Platten aufnehmen in so eine Blockhütte gefahren und haben sich da sechs Wochen eingebunkert und alles zusammen gemacht. So in der Art stelle ich mir das vielleicht vor.

Aber ich fühle, daß da noch andere Sachen sind. So wie Sandra [Walter] das auf Mount Shasta macht, oder vielleicht sogar in Mount Shasta. Also einfach diese Orte besuchen, die so Eingänge sind zu anderen Welten oder so. Das würde ich auch gerne machen. Und dann geht es noch weiter. Warte mal.

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Das Verlassen der alten Realität

Es fühlt sich an wie … also das kann ich noch nicht deutlich sehen, aber das fühlt sich an, wie wenn dadurch, daß ich aus dieser alten Realität rausgehe, die dann wie so sich auflöst. Und ich weiß nicht, ob sie sich wirklich auflöst, oder nur in meiner Wahrnehmung – aber halt diese ganzen Sachen mit Leiden und Hunger und Flüchtlingsproblematik und Politik und Wirtschaft und bla und all dies ganze Zeug – das sieht aus, wie wenn das dann auf einmal weggeht, in dem Moment, wo ich da rausgehe. Vielleicht kannst du mir da ja mal aushelfen, was das bedeutet, weil ich verstehe es nicht so ganz.

Eigentlich hast du es sehr gut beschrieben. In dem Moment, wo du rausgehst, ist es nicht mehr da.

Ja, aber wie kommt denn das? Sagen wir mal, ich befinde mich in einem Gebäude, und ich verlaß dieses Gebäude. Dann ist doch das Gebäude immer noch da. Es geht doch nicht weg, nur weil ich jetzt irgendwie zur Tür raus bin. (lacht bei der Vorstellung) Das wär ja übel! Stell dir vor, ich geh heute morgen aus dem Haus, und wenn ich zurückkomme, ist das Haus nicht mehr da!

Da hast du das Haus nicht vollständig verlassen. Wenn du ausziehst, dann ist diese Realität für dich nicht mehr existent. Da mag das Gebäude noch stehen, aber du wohnst nicht mehr drin.

Ach, so meinst du?

Ja.

Aber das Gebäude ist noch da weiterhin? Also die .. diese Realität, aus der bin ich ausgestiegen, aber sie ist vorhanden weiterhin, oder wie?

Für die Menschen, die dieses Haus noch bewohnen, ist dieses Haus weiterhin vorhanden, ja. Und je mehr Leute draus ausziehen, desto mehr wird es sich auflösen, weil diese Struktur dann nicht mehr benötigt wird. Und deswegen ist das Verlassen dieses Hauses, für jeden einzelnen, der es macht, ist wichtig, denn desto weniger Energie wird dann noch da sein, die weiterhin das stützt.

Mhm.

Das ist jetzt natürlich nur ein Bild. Und im Moment wird sehr viel unternommen, um Leute zu bewegen, da drin zu bleiben, daß sie sich nicht auf ihr höheres Bewußtsein ausrichten, sondern auf Angst, auf Not, auf Mangel, auch auf Ärger über das System. Auch wenn du dich darüber ärgerst, bist du damit verstrickt. Wenn du es verläßt, hast du nichts mehr damit zu schaffen.

Ja, aber was bedeutet das genau? Heißt das, du benutzt auch kein Geld mehr, du bist in keiner Bank mehr, du bist in keinem Bürgeramt gemeldet oder so, du bist … hast dich völlig aufgelöst? Oder was bedeutet das, das zu verlassen? Also konkret jetzt, meine ich?

(Pause)

Moment – jetzt kommt was wie eine riesige Weite.

Ja.

Wie wenn du mit einer zehn Meter hohen Aura durch die Gegend gehst und du eigentlich ein riesiges Lichtwesen bist und mit dem Ganzen wirklich verbunden. Und so wie du gesagt hast – dann ist es wirklich so, wenn ich fühle, daß ich irgendwas da brauche in meiner Realität, dann sage ich das, und dann ist es da.

Genau.

Ups, da kommt jetzt sehr viel Energie durch. Ja, aber kannst du mir trotzdem noch mal sagen – also heißt das, daß man sich von allem abmeldet, sein Konto auflöst, die Scheidung einreicht, sich vom JobCenter abmeldet, oder findet das dann eher auf geistigen Ebenen statt, die Veränderung?

Auf allen Ebenen. Aber das Geistige kommt immer zuerst. Und aus dieser geistigen Veränderung heraus veränderst du dann auch die irdischen Dinge. Wobei das dann nicht mehr so klar zu trennen ist, geistige und irdische Realität, weil du dann ja alles bist. Du hast es ja dann verbunden, dein großes Bewußtsein mit deiner irdischen Form. Alles geschieht dann durch dich durch. Alles, was du brauchst, kommt, alles, was du nicht mehr brauchst, geht. Und du wirst es auch nicht vermissen.

[…]

Ich würde vorschlagen, daß du noch mal in die Vorstellung reingehst. Mach das jeden Tag. Verbind dich damit. Denn alles, womit du dich auf dauerhafter Basis verbindest, fängt an, Gestalt anzunehmen. Und so hast du ja auch deine jetzige Realität erschaffen: indem du dich immer wieder darauf ausgerichtet hast! Aber genauso, wie du das gemacht hast, kannst du dich auch auf andere Dinge ausrichten. Es bedarf nur deines Fokus‘ – daß du sagst: „Das ist das, worauf ich mich jetzt ausrichte. Das ist das, was ich jetzt verkörpere. Das ist meine neue Realität.“

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Kleine Nachhilfe im Manifestieren

Aber Lisa [Gawlas] sagt: „You don’t need to babysit the desire. It will come by itself“, oder so. Also man soll nicht ständig immer wieder das energetisieren, weil man es damit in der Potentialität festhält und verhindert, daß es in die Realität kommen kann.

Es kommt ein bißchen drauf an, um welche Dinge es sich handelt, und auch auf deine Motivation. Wenn du z.B. eine bessere Kondition für deinen Körper erschaffen möchtest, dann reicht es nicht, wenn du einmal zum Sport gehst. Du mußt es immer wieder tun. (lacht)

Das stimmt, ja.

Du kannst eine Bestellung abschicken und sagen: Ich möchte gerne die passende Sportart finden oder ein Fitneß-Center, wo ich mich drin wohlfühle und die richtigen Leute, um mit ihnen zu trainieren oder was auch immer, ja? Aber du mußt regelmäßig hingehen. Und genau so ist es auch mit der Meditation. Es reicht nicht, einmal zu meditieren. Du mußt es immer wieder tun, wenn es was bewirken soll auf die Dauer, ja? Also es gibt Dinge, die bedürfen der Wiederholung. Und es gibt auch Dinge, die schickst du ab, und dann vergißt du sie einfach, in der Gewißheit, daß das in deiner Realität erscheinen wird, wenn die Zeit da ist. Ja?

Wenn du jetzt z.B. sagst: „Oh, ich möchte meinen Seelengefährten treffen!“ Und dann sagst du immer wieder: „Oh, ich möchte meinen Seelengefährten treffen! Oh, ich möchte meinen Seelengefährten treffen!“ – dann bekräftigst du im Grunde immer wieder, daß du nicht glaubst, daß er da ist! Daß du nicht glaubst, daß das Universum dir diese Begegnung schicken wird. Das sind so Sachen, da muß man das einmal mit der notwendigen Energie versehen sozusagen wirklich abschicken, und dann vergessen.

Wenn du aber ein neues Bewußtsein erschaffen willst, eine neue Seinsweise, eine neue Wahrnehmung – das sind Dinge, die immer wieder verankert werden müssen, bis sie stehen, ähnlich wie mit sportlichen Übungen, die du so lange machen mußt, bis dein Körper die entsprechende Kondition aufgebaut hat. Das ist schon so.

Ah okay. Ja, danke, daß du mir das erklärt hast. Das macht es doch jetzt klarer.

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Verbinde dich mit deinem wahren Selbst

Ja. Deshalb sage ich: Verbinde dich damit jeden Tag – direkt mit der Energie. Stell dir nicht nur ein Bild vor, sondern fühl die Energie von dem. Wie fühlst du dich?

Es ist so eine Mischung. Teilweise sehe ich es irgendwie wie so ein Bild, und teilweise fühle ich eine Energie. Aber ich glaube, wenn ich da ganz drin wäre, würde ich dieses ganze Universum wirklich fühlen, alles, was um mich rum ist oder so. Und das ist noch nicht so da.

Ja, das ist ja, was ich sage: Das kommt, wenn man das immer wieder macht dann auch. Und wenn man auch weiß: Eigentlich ist das, was du dann bist, deine neue Identität. Das bist du dann. Und das einfach immer mehr fühlen, immer mehr damit sich verbinden und nicht mit der alten Identität. Und aus dieser neuen Identität heraus werden neue Realitäten kommen dann. Und dann werden diese ganzen Geldfragen nicht mehr so ein Thema sein. Denn du bist dann mit deiner gesamten Kreativität verbunden. Und was Djwhal Khul gesagt hat, trifft zu – daß nämlich, wenn du in deiner Meisterschaft stehst und die vollkommen angenommen hast und darin eingetreten bist, das wirklich kein Thema mehr ist! Dann hast du andere Dinge, um die du dich kümmerst dann. Und dann würde man wieder weiter gucken, ja? Wenn du das verwirklicht hast, was willst du dann tun? Aber das wird kommen, mit dem Bewußtsein, das dann da ist. Du wirst es wissen.

(leicht überwältigt) Oi!

Das braucht dich jetzt nicht irgendwie … [Unterbrechung aufgrund von lauten Sirenen] Du brauchst dich nicht davon überwältigt zu fühlen, denn du bist ja dann offen für dieses Bewußtsein. Das wird dich nicht mehr überwältigen. Du wirst es einfach verkörpern. Du wirst es SEIN. Und wenn du etwas bist, dann ist es für dich ganz normal, das zu sein.

Also das klingt vielleicht jetzt etwas banal – aber wenn du ein Elefant bist, dann BIST du es einfach! Du denkst nicht: „Oh, was ist das für eine riesige Form!“ oder so. (lacht) Für dich ist das normal. Und wenn du mit diesem Bewußtsein verbunden bist und das verkörperst, dann ist auch das für dich normal. Da gibt es nichts mehr, was sich überwältigt fühlt, weil du das dann insgesamt bist. Du hast es vollständig angenommen, du hast dich vollständig dort hinein ausgedehnt, du weißt, wer du bist, du weißt, was du hier machst und wie du das machst. Das ist dann alles da. Das ist dann alles schon in der Energie, in dem Bewußtsein, das dann das deinige ist, enthalten. Da brauchst du niemanden mehr, der es dir erklärt, du brauchst niemanden mehr zu fragen, du brauchst keine Bücher, kein Internet, kein gar nichts. (lacht) Du weißt die Dinge dann einfach. Und Dinge, die in deinem eigenen Bewußtsein nicht enthalten sind, die kannst du einfach dir dort abholen, wo sie sich befinden. Du dehnst dein Bewußtsein dorthin aus, und dann findest du da alles, was du brauchst. Das ist dann alles kein Problem mehr.

Ich frag mich nur, ob du mich nicht überschätzt, daß ich an dem Punkt schon jetzt bin.

Jetzt noch nicht.

Nee, an dem Punkt, daß ich das überhaupt schon ins Auge fassen kann, meine ich. (lacht)

Ich schlage vor, du machst das eine Woche lang, und dann erzählst du mir nächsten Sonntag, wie du dich jetzt fühlst, nachdem du das eine Woche lang gemacht hast. Und dann werden wir mal sehen, wie das Bewußtsein sich verändert hat. Das einzige, was wichtig ist, ist, daß du wirklich dich mit dem verbindest – daß du es nicht als etwas Äußeres, was du erreichen mußt, ansiehst, sondern als das, was du tatsächlich jetzt bist. Einfach hineinbegeben. Wie wenn ich dir sage: „Da ist deine Raumkapsel – steig ein!“ Dann steigst du da halt eben rein. Und da ist dann alles. Alle Informationen, alle Gebrauchsanweisungen (lacht), alle Dinge, die du tun willst, sind da alle drin.

Das ist lustig – die Raumkapsel! (lacht)

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Die Angst des Menschen vor dem Unbekannten

Das ist auch so was, was schwierig nachvollziehbar ist von da, wo ich jetzt bin – daß Leute, denen man sagt: „Geh doch da mal rein und fühl, wie es ist, da reinzugehen!“ – das ist, wie wenn ich sage – nehmen wir mal nicht eine Raumkapsel, nehmen wir z.B. mal ein … ein Abendkleid. Wenn ich jetzt sagen würde: „Probier doch dieses Abendkleid mal an, guck, wie du dich fühlst da drin!“ Das ist doch eigentlich kein großer Akt, oder?

Von mir aus gesehen nicht, nein.

Aber du würdest dich wundern, wie viele Leute dann sagen: „NEIN! Das kann ich nicht! Das ist zu groß für mich! Das ist zuviel für mich! Das ist noch viel zu weit weg.“

Ja, aber das … das hab ich gelernt hier in meiner Zeit – das von den Leuten nicht zu verlangen, wenn sie das Gefühl haben, sie können das nicht tun. Das hat keinen Sinn dann.

Ja, das ist deutlich, daß es keinen Sinn hat. Aber warum sie es nicht wünschen? Warum sie wünschen, sich zu erschaffen, daß es eine Unmöglichkeit gibt, sich da hineinzubegeben?

Na, manche Leute sind vielleicht noch mit den Begrenzungen am Spielen. Mal gucken, wie sich das anfühlt, wenn ich das nicht kann.

(lacht) Du meinst …?

(nüchtern) Ja – das machen wir hier doch alle. Deshalb sind wir hier – um zu gucken, wie es ist, wenn man nicht alles machen kann.

Das sollte, glaube ich, inzwischen reichlich klar sein, wie das ist, wenn man nicht alles machen kann. Jetzt geht es den anderen Weg.

Ach, das klingt aber wirklich schön, ja. (Pause) Irgendwie klingst du aber doch eher wie was Außerirdisches als wie jetzt Maitreya oder so. Weil die haben auch öfter mal Probleme, die menschliche Befindlichkeit zu verstehen. Die Meister sind alle selber durchgegangen. Die wissen, wie es ist. Hat zumindest Djwhal Khul gesagt.

Viele, ja. Nicht alle.

Ach so, und die das nicht durchgemacht haben, haben da wenig Verständnis für? Naja, hm. (lacht) Der Eugene Gendlin, der das Focusing entdeckt hat, der sagt, wenn Leute Schwierigkeiten haben mit nem Rollenspiel oder so, dann sagt er: „Könnten Sie diese Rolle nächste Woche spielen? Können Sie sich einfach jetzt vorstellen, wie das ist, nächste Woche diese Rolle zu spielen?“ Denn dann haben sie nicht den Druck, daß sie das jetzt machen müssen.

(kurze Pause, dann sehr ernüchtert) Ich verstehe. Ja.

Ja, du bist scheinbar jemand für die Leute, die sich das schon trauen, hm? (lacht)

Ich … hab Schwierigkeiten zu verstehen, was es da zu trauen gibt überhaupt!

Ja, dann verbring mal noch ein paar Leben hier, vielleicht verstehst du es dann. (lacht) Oder verbring vielleicht mal ein paar Leben im 19., Anfang des 20. Jahrhunderts. Falls das irgendwie geht, so rückwirkend. Da wirst du lernen, was man alles nicht machen kann! Wenn dich das interessiert (lacht), dich da reinzuversetzen.

Jetzt schickt er mir da Sachen in meine Stirn. Warte mal, da muß ich erst gucken. Ja ja, ich weiß. Da ist man manchmal auch in Gefahr, viel zu schnell vorzugehen, weil man denkt, daß das schon klar wäre oder so.

Ja. Es gibt Lehrer, die die endlose Geduld haben, und dann gibt es solche, die mit dir arbeiten können, wenn diese Anfangsgründe bereits beackert worden sind, wo es dann sich beschleunigen kann.

Weißt du, ich bin so dankbar für ihn [mein Höheres Selbst]. Der hat immer Geduld, immer. Manchmal lacht er mich ein bißchen aus, aber du hast nie das Gefühl: „Oh, bist du blöd, daß du das nicht verstehst, oder nicht kannst, oder nicht machen willst, weil du Angst hast“, oder so.

Also ich kriege jetzt hier so ein Gefühl von: Nein, ich denke nicht, daß die Leute blöd sind, sondern ich verstehe einfach nur überhaupt nicht, WAS da dran so schwer ist, oder was ihnen solche Angst macht. Das verstehe ich einfach nicht.

Ja, ich seh schon. (lacht) Du kannst nur mit den fortgeschrittenen Leuten arbeiten, so wie Lisa oder so, die sich in die Wanne schmeißt und dann erstmal in die Dimensionen abdüst oder so. (Pause)

Ich verstehe es auch nicht immer, aber ich hab gelernt, daß man wirklich aufpassen muß, weil Leute viele alte Verletzungen haben, und wenn du von ihnen was verlangst, was mehr ist als das, was sie gerade jetzt noch bereit sind zu fühlen, dann wirst du an die Widerstände kommen, ja. Manche werden dann wütend, manche kommen einfach nicht mehr wieder, wenn sie nicht das Gefühl haben, daß du dafür Verständnis hast.

Ich möchte trotzdem dich ermutigen, auch wenn du dich nicht besonders erleuchtet fühlst, einfach diese Sache jeden Tag zu tun. Es muß nicht lange dauern. 5 bis 10 Minuten sind völlig ausreichend, einmal am Tag, vielleicht sogar einfach bevor du schlafen gehst.

Okay, das kann ich wohl machen.

Da wird sich vieles öffnen, und dann wirst du vieles auch besser sehen können, und die neue Identität wird dann sich schon viel natürlicher anfühlen.

Okay. Ja, ich würde sagen, laß es uns hierbei erstmal belassen. Dann danke ich dir für die Anregungen und die Meditation und das alles und wünsche dir noch eine gesegnete Zeit.

(lacht) Auch dir. Bis bald.

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©Zarah Zyankali 2015
Dieser Text darf weitergegeben werden, vorausgesetzt, daß er vollständig und unverändert bleibt und dieser Copyrightvermerk sowie ein Link zum Original beigefügt sind.

Arkturianer: Ballast abwerfen, anschnallen und sich mit dem Neuen verbinden

Veröffentlicht September 14, 2015 von Zarah

Schon seit einer Weile bin ich in einer Channeling-Übungsgruppe, wo wir uns einmal im Monat treffen. Am Anfang gibt es immer eine gemeinsame Meditation, dann eine Pause, und dann machen wir eine Channeling-Session, wo jede/r, der/die möchte, etwas beitragen kann. Meistens fällt es mir schwerer, live zu channeln, wenn Leute dabei sind, aber ich glaube, diesmal habe ich mich ganz gut geschlagen. 😉 Bei unserem letzten Treffen (zum 9-9-8 Termin) kamen bei mir die Arkturianer durch, um noch einmal die Bedeutung der Finsternis-Serie in diesem Monat (wovon die erste ja gestern schon stattfand) hervorzuheben, und wie wichtig es ist, alles Alte jetzt wirklich gehen zu lassen. Auch die Verbindung mit dem neuen Bewußtsein der Erde haben sie noch mal betont. Viele reden ja davon, aber wieviele machen das wirklich jeden Tag? Ich fand’s jedenfalls gut, noch mal daran erinnert zu werden.

 Zum Schutz der Privatsphäre hab ich den Namen der Teilnehmerin, die die Frage stellte, weggelassen.

Viel Spaß mit dem Text! 🙂

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Arkturianer: Ballast abwerfen, anschnallen und sich mit dem Neuen verbinden

9.9.2015

Zarah: Also irgendwie sind hier die Arkturianer in der Leitung, und ich frag sie einfach mal, was sie erzählen wollen.

Arkturianer: Seid gegrüßt.

Zarah: Ja, auch ihr. Was liegt an?

Arkturianer: (herzliches Lachen) Was liegt an? Eine ganze Menge. Es ist dir ja wohl bewußt, welche kosmischen Strömungen zur Zeit auf die Erde einwirken, oder? Hast du ja vorher [in der Pause] noch erzählt, mit der Sonnenfinsternis [am 13.9.] und der Tagundnachtgleiche und so weiter.

Ja, und Mondfinsternis.

Genau. Das ist ne große Sache.

Jaaa?

Ja, stell dir vor.

Ja, ich merk da gar nicht immer so viel von.

Doch, es ist ne große Sache.

Ja, erzähl. Moment, jetzt kommt hier grade ein Druck auf meinen Kopf, ich muß mich grade mal neu ausrichten. Oh, Mann. [Die Energie war recht heftig.]

Das ist der Abschluß wirklich von der gesamten Serie, aber nicht nur das. Es ist der Abschluß von einer ganzen langen … einem ganzen langen Zyklus. Und es fängt jetzt wirklich eine neue Ära an, könnte man sagen. Und es ist gut, wenn man Dinge, die man jetzt noch abzuschließen hat, jetzt in Angriff nimmt und die schnell abwickelt, damit man in das Neue dann gut vorbereitet reingehen kann, daß du keine alten unaufgelösten Dinge mehr mit da reinnimmst.

Ah, okay.

Und da kann jeder von euch mal gucken, was da bei ihm noch ist – bei ihr, vielmehr (Lachen) [wir waren 4 Frauen] –, ob ihr da irgendwelche Sachen noch habt, wo ihr das Gefühl habt, die müssen noch gemacht werden, erledigt werden, werden, vergeben werden, was auch immer da vielleicht sein mag, und das dann wirklich so zu lösen, daß für euch keine Reste mehr bleiben, im Inneren und auch im Äußeren.

Ja, okay.

Des weiteren ist es wirklich gut, sich mit der neuen Energie der Erde zu verbinden, weil die ist ja schon im neuen Bewußtsein. Das haben viele Leute noch nicht richtig mitbekommen, weil sie so in ihren Gewohnheiten sind und es nicht merken, daß da was Neues ist, was anderes ist. Wenn du rausgehst, wo Bäume sind, dann siehst du es ja. Aber wenn du jetzt von einem Termin zum anderen hetzt, dann merkst du es vielleicht nicht unbedingt. Daß du dich mit dem neuen Bewußtsein der Erde, das jetzt da ist, verbindest immer mehr. Auch deinen Körper, dein ganzes Energiefeld, deine Zellen.

Okay.

Und alles, was dadurch reinkommt an Informationen, das sind die Informationen, die jetzt wichtig sind, nicht das alte Zeug. Nicht das, was in den Medien ist, nicht das, was die Gesellschaft euch erzählt. Das, was durch die Erde, durch das Energiefeld der Erde, durch das Kristallgitter reinkommt, das sind die Informationen, die jetzt relevant sind und wonach ihr euch richten solltet. Also einfach wirklich täglich verbinden damit und gucken, was an Impulsen kommt.

Ja, okay. Noch mehr, oder war es das erstmal? [Ich fand es schwer, ihre Energie über einen längeren Zeitraum zu halten.]

Es ist gut, wenn ihr auch wirklich in Gruppen meditiert, wirklich mit dem neuen Bewußtsein, mit der neuen Energie. Weil dadurch wird sie dann auch verstärkt, wenn ihr nicht nur jeder allein im stillen Kämmerlein sitzt, sondern euch wirklich auch verbindet und wirklich das Neue stärkt mit eurem Bewußtsein, mit eurer Ausrichtung und euch da drauf konzentriert, auf die Erschaffung und das Bringen von dem Neuen. Es kommt auch so, aber wenn ihr euch damit verbindet und eure Energie da reingebt, dann wird’s erstens einfacher gehen, zweitens schneller gehen und auch die Prozesse für viele andere Leute, die das gar nicht unbedingt wissen, was hier los ist, eben erleichtern.

Okay. Ja. Ich würde ja mal in die Runde fragen, ob noch jemand eine Frage hat vielleicht? (Pause, niemand sagt etwas) Keine Fragen. Okay. Ist es dann so, daß dann nach dem 28. 9. alles total anders sein wird, oder wie … worauf soll man sich jetzt hin ausrichten?

Richtet euch aus darauf, daß alles sich sehr, SEHR beschleunigt, auch euer Energiefeld, wenn ihr wirklich mit dieser Energie euch verbindet. Das wird jetzt sehr rasant werden – schnallt euch an, ja? Und wichtig ist halt auch aufgrund dessen, daß man wirklich alles aus dem Leben eliminiert, was euch verlangsamt, was euch untenhält, was euch runterzieht, und zwar sowohl was Informationen betrifft als auch Aktivitäten, als auch Kommunikation, Medien, Sachen, die ihr lest, die ihr irgendwo im Fernsehen oder im Kino oder sonstwo aufnehmt, ja? Alles, was eine langsame, schwere und runterziehende Energie hat – alles raus. Weil umso einfacher wird es werden, umso weniger Behinderungen werdet ihr haben, wenn sich wirklich alles dann rasant beschleunigt. Weil sonst kann man leicht ins Schleudern kommen, wenn diese Dinge anfangen sich schneller zu drehen, ja – wenn man noch viel Ballast mit rumschleppt.

Okay. Ja. Das sind alles sehr gute Hinweise. Danke.

Teilnehmerin (schüchtern) Darf ich was fragen?

Zarah: Ja klar!

Teilnehmerin: Okay. Einerseits hört man, daß die Energie sich erhöht und vieles sich öffnet, andererseis sieht man, daß auf der Welt vieles ins Schleudern kommt, die vielen Flüchtlinge zum Beispiel. Und dann weiß man manchmal nicht, wie man sich dazu innerhlich verhalten soll. Das macht doch auch Sorgen.

Zarah.: Ja, das verstehe ich. Okay, habt ihr da irgendwas …?

Arkturianer (zur Fragestellerin): Willst du wissen, was du persönlich tun kannst, oder willst du …

Fragestellerin: Ja, das …

Arkturianer: … oder willst du mehr emotional …

Fragestellerin:… ja, auch was ich tun kann. Was ich manchmal tue, ist, daß ich einfach so vom Herzen aus mein Licht schicke. Mehr weiß ich nicht im Moment. (lacht verlegen)

Arkturianer: Das ist schon sehr gut. Mit dem Herzen verbunden sein wird immer, immer wichtiger. Und vom Herzen aus kannst du wissen, was zu tun für dich jetzt ansteht. Wenn du jetzt z.B. einen Impuls hättest, sagen wir mal, dich an so einem Flüchtlingsheim freiwillig zu melden, dann – wenn das wirklich aus dem Herzen kommt, mach’s. Wenn es nur ein Pflichtgefühl ist, dann guck noch mal nach, was du wirklich im Herzen fühlst. Ja?

Fragestellerin: Ja. Mhm.

Arkturianer: Es wird auch viel durch die Medien aufgebauscht. Und da muß man sehr, sehr bei sich bleiben, um zu spüren, wo man selber wirkich steht, woran man sich beteiligen will vom Herzen aus auch. Wenn da irgendwer ist, wo du weißt, du kannst helfen – mach’s, ja. Wenn es aber so ist, daß es mehr dieses Medienbombardement ist, das einen dann irgendwie in einen negativen Strudel von Gedanken bringt, dann würden wir eher empfehlen, das abzuschneiden. Ja? Also wirklich, wenn du was hörst, wenn du was fühlst, wenn du einen Impuls hast, guck, ob er aus deiner geistigen Verbindung, aus dem Herzen raus ein authentischer Impuls ist, oder ob es was ist, was dir von außen irgendwie serviert wird, was du glauben sollst.

Fragestellerin: Ja, danke.

Zarah: Okay. Das hatte ich mich auch gefragt.

Arkturianer: Es ist nicht falsch, was gerade abläuft. Aber man muß sehr gucken, woran man sich beteiligen will. Und viel Chaos ist natürlich auch deswegen da, weil sich die Energie erhöht. Weil alles, was jetzt im Verborgenen war, alles was jetzt versucht wurde zu vertuschen, zu verheimlichen, kommt nach oben, und es werden natürlich auch Ablenkungsmanöver gefahren aus bestimmten Richtungen, wo man sich dann … also wo die Aufmerksamkeit drauf gelenkt werden soll, sagen wir mal so, ja? Damit du nicht bei dir bleibst, sondern irgendwie in das Drama gehst.

Fragestellerin: Ja. Okay.

Arkturianer: Aber wenn du im Herzen bist, weißt du genau – du wießt dan, was Manipulation ist, was echt ist und was für dich zu tun wichtig ist

Zarah: Ja, okay. Gibt es noch was, was ihr sagen wollt, oder war das dann erstmal das Wichtigste?

Arkturianer: Wenn ihr das alles machen könnt, seid ihr (Lachen) sehr gut und wir danken euch sehr, daß ihr da dran mitarbeitet. Und wenn ihr auch nur einen Bruchteil davon machen könnt, dann ist es auch schon schön. Freuen wir uns. (Lachen)

Zarah: Ja. Ich danke euch.

Arkturianer: Und es gibt – ja, das können wir auch noch erwähnen (Lachen), weil du jetzt gerade dran dachtest – es gibt im Internet Videos von arkturianischen Heilungskammern. Aber ihr könnt auch drum bitten, daß ihr da hingebeamt werdet, wenn ihr glaubt, daß ihr das braucht. Und damit beenden wir das jetzt auch erstmal und danken euch für die Aufmerksamkeit und für eure Bereitschaft, auch die Dinge umzusetzen.

Gruppenleiterin: Danke an die Arkturianer. Danke, Zarah.

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© Zarah Zyankali 2015

Sandra Walter: Wie man den Verstand verliert, ohne den Verstand zu verlieren – Teil 2

Veröffentlicht Mai 21, 2015 von Zarah

So, ihr Lieben, hier kommt Teil 2, und ich freue mich zu sehen, daß Sandras Arbeit sich herumspricht – auch Tor in die Galaxien und das Merliners Forum haben inzwischen Texte und Videos von  ihr verlinkt. (Ich mußte herzlich grinsen, als ich im Merliners las, daß ich ein „männlicher Übersetzer“ bin. 😉 ) Allerdings hoffe ich, daß ich bald auch mal wieder dazu komme, von meinen eigenen Erfahrungen zu schreiben.

Laßt es euch gut gehen, und viel Spaß mit Sandras Text!

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 Wie man den Verstand verliert, ohne den Verstand zu verlieren – Teil II

von Sandra Walter

Originaltext HIER

sandra walter i AM

ICH BIN die photonische Schnittstelle,

die Metamorphose der ÜberSeele

und das kohärente LichtSternenTor.

Und du bist es auch.

Seid gesegnet, geliebter Lichtstamm,

Diese lineare Woche markiert den dritten Jahrestag meiner Ankunft in Mount Shasta. Es war bis jetzt eine brillante, herausfordernde und offenbarende Beziehung, und ICH BIN zutiefst geehrt, diesem Tor (wieder) zu dienen. Ich werde am 21. Mai zu Portal-Vorbereitungen oben auf dem Berg sein – fühlt euch frei, euch auf den höheren Ebenen mit mir zu verbinden, wenn wir für den kosmischen Auslöser des 23. Mai [das Tor] eröffnen. ICH BIN sicher, viele von euch haben die Amplifikationen des Einfließens der letzten Woche integriert. Es war ein Schritt, um uns auf das nächste Wochenende vorzubereiten, laßt uns also alle zentriert und auf die höheren Ebenen des Friedens fokussiert bleiben. Die Lyraner (englische Aussprache wie Lion mit “R” in der Mitte, das Katzenvolk) sind gekommen, um bei diesem kosmischen Auslöser mitzuhelfen. Während dieses Überganges werdet ihr euch vielleicht an eure Verbindungen zu Lyra und ihre hochentwickelten Torhüter-Fähigkeiten erinnern. Sie sind Experten im Verwenden von Parallel-Realitäten, und ich habe das Gefühl, daß dies Klarheit und vielleicht Trost bringen wird, wenn wir zwischen den Welten wandeln.

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Die Erfahrung der Reinen Präsenz

Das Verkörpern eures Wahren Selbst erlaubt euch, den Übergang und das flexible Wesen der uns umgebenden Realität zu erkennen. Viele werden die AHA-Momente erleben, wenn die Botschaften des vergangenen Jahrzehnts den Kontext von Theorie/präkognitiver Information verlassen und in euer waches, greifbares Bewußtsein eintreten. 3D ist schon seit Jahren nicht mehr da, und jetzt fängt die Wahrnehmung des höherschwingenden Kollektivs an, das zu bemerken. Die auf den Planeten kommenden Energien unterstützen diese Erkenntnis, und jetzt bekommen wir ein Gespür dafür, wie fabriziert die äußere Realität ist. Heraus aus der Theorie, hinein in die geerdete kollektive Erfahrung. Der Zeitverzug zwischen 4D und 5D bricht ebenfalls zusammen, weshalb so viele das Gefühl haben, außerhalb des Körpers, außerhalb der Welt zu sein. Atmet, wir sind alle miteinander in dieser großartigen Verschmelzungserfahrung.

Die kollektive Konstruktion der Illusion, die weiterhin als gemeinschaftlich erschaffene Wahl auf Autopilot läuft, brach aufgrund der Verkörperung höherer Frequenzen durch die auf dem Aufstiegspfad befindlichen Menschen zusammen. Je mehr Bewußtsein tiefgreifende Lichtebenen und den kosmischen vereinten Seinszustand erfährt – und fähig ist, ihn aufrechtzuerhalten / zu integrieren –, desto schneller entfaltet sich die Anhebung des Kollektivs, gemäß den Regeln der Physik. Aufrechterhaltene höhere Schwingung = automatische Anhebung kollektiver Realitäten. Durch die Kombination aus den Bändern reinen Photonenlichts, die wir als Sonnensystem durchqueren, der Fähigkeit des Aufstiegs-Stammes zur Verkörperung höherer Bewußtseinszustände sowie der Verschmelzung von Bewußtsein in den niederen 12 Dimensionen haben wir dieses Jahr einen vollkommenen Sturm des Aufstiegs. [Vollkommener Sturm: wenn durch eine Verkettung einer Reihe von Umständen ein Phänomen von nie dagewesener oder sehr seltener Größenordnung erschaffen wird, Anm.d.Ü.].

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SchöpferIn erfahren: Liebe über Beschäftigt-Sein

Wenn ihr imstande seid, innerhalb der Stille im Gleichgewicht zu sein, und euer Herzzentrum als Quellenzentrum wieder anschließt, schreitet ihr fort in erhöhte Zustände des Einheitsbewußtseins. Einheit in dieser Phase bedeutet, daß Du zu dem Wir deines multidimensionalen Selbst wirst. Es wird sich sicher anders als die Einheits- Empfindungen früherer Phasen anfühlen. Wenn die multidimensionalen Verschmelzungssequenzen häufiger, kraftvoller und klarer werden, beginnt ihr kreative Ausdrucksformen, intuitive Informationen und Aktivitäten zu empfangen, die im Einklang mit dem neuen wahren Selbst sind.

Bitte beachtet, daß dies keine Phase des Beschäftigt-Seins ist, es ist eine Offenbarungsphase und muß zunächst beobachtet werden. Anstatt impulsiv der Anregung durch Ideen zu folgen, erkennt, daß all diese Schöpfungen ein vereintes Gedankenfeld darstellen. Es ist nicht 4D, das ist eine frühere Erfahrung der Verbindung mit Gaias Noosphäre. Die 5D-Verschmelzung fordert eure Realitätskonzepte und eure Komfortzone heraus. Es ist anregend, den kollektiven Geist eures wahren Selbst zu erleben.

Versteht, daß es die niederen Bewußtseinsebenen sind, die die Energie in Beschäftigt-Sein umwandeln wollen. Die alte Realität war sehr beschäftigt. Sie war im Beschäftigtsein sehr verankert, und dieses Beschäftigtsein war verbunden mit eurer Würdigkeit, eurem Selbst-Wert. Im Neuen Licht geht es beim Dienen nichts ums Tun, es geht darum, einzigartige Ausdrucksformen willkommen zu heißen. Niemand ist interessiert daran, das, was in der Vergangenheit getan wurde, erneut zu erschaffen, und auch wenn wir noch auf linearen Planungen oder Absichten beruhende äußere Realitäten erleben, gibt es ein Göttliches Hervortreten neuen Bewußtseins, das auf Kreativität beruht. Kreativität ohne Busy-ness-Plan.

Einige schwanken vielleicht zwischen dem Fühlen der Verschmelzung – der kosmischen Geistesverschmelzung zwischen euch und euren höheren Ebenen – und dem Bedürfnis, etwas damit zu machen. Manche interpretieren die Impulse dieser Phase vielleicht als grandiose Mission oder einen Drang, Tausende mit eurem Dienst zu erreichen. Das verursacht Disharmonie, wenn ihr aufsteigt (zwei miteinander im Konflikt stehende Realitäten in einem Körper), deshalb werdet ihr in diesem Fall zur vorhergehenden Phase zurückkehren, um die Stille zu erfahren und euch neu auszurichten. Die Leere – die Reine Präsenz – beinhaltet weder Urteil noch Anhaftung in bezug auf das, was im Außen vor sich geht, daher der Verlust an Beschäftigt-Sein. Versteht, daß ihr für die vollständige Verschmelzung, das Transzendieren der Dimensionen die energetische Barriere zwischen den Torusfeldern von 4D und 5D durchschreiten müßt. Diese durchquert man nicht ohne reine Absicht, reinen Frieden und reine Liebe. Alle eure dimensionalen Ausdrücke werden durch das Sternentor eures Herzens vereint. Gebt ihm die Aufmerksamkeit und Absicht, die es verdient.

Wenn ihr lernt, den in der Melancholie-Phase erlangten tiefen Frieden auf die neue Phase des kreativen Selbst anzuwenden, werden euer Höheres Selbst / eure Höheren Ebenen euch beharrlich anleiten, euch auf brandneue Art und Weise auszudrücken. Die niederen Ebenen des Verstandes, des Egos und der Emotionen sind daran nicht beteiligt. Sie wehren sich vielleicht gegen die Übernahme des Höheren Selbst, doch dies ist unsere Evolution.

Da befinden wir uns jetzt auf der Landkarte, Geliebte. Der reine, wahre Aufstieg; Einswerdung mit unserem Solaren Kosmischen geChristeten Seinszustand. Wir verlassen nicht den Planeten, obwohl das höhere Licht euch vielleicht das Gefühl gibt, daß ihr verschwindet, obwohl euer Höheres Selbst sich völlig anders anfühlt als das alte Selbst (die alten Glaubensmuster). Wir verurteilen nicht diejenigen, die sich auf einer anderen Ebene befinden oder zerren sie gegen ihren freien Willen in eine neue Realität, statt dessen verkörpern wir diesen Reinen Vereinten Quellenzustand und lassen ihn durch die eigene Präsenz verschmelzen und wirken, um die kollektive Realität anzuheben. Manche von uns verkörpern es als erste, das bedeutet jedoch nicht, daß wir das Kollektiv im Stich lassen. Versteht den Unterschied.

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Die beständige Erschaffung unserer Realität

Die Schöpferphase offenbart, wie direkt wir die Schöpfung beeinflussen. Manche von uns erleben dies, wenn wir aus einer Meditation oder aus dem Traumzustand kommen – wir erleben eine leere Tafel oder einen weißen Raum und beobachten dann, wie sich die äußere Realität um uns herum wieder aufbaut. Vielleicht beobachtet ihr, wie die Wände, die Möbel und alles um euch herum sich wieder materialisieren. Ich sehe das drinnen ebenso wie auf Mount Shasta, die Bäume und die Natur selbst müssen sich um mich herum rekonstruieren. Versteht, daß dies mehr ist als die Erfahrung des Hellerwerdens bei geschlossenen Augen. Die Lichtebenen werden zwar enorm strahlend (die Zirbeldrüse und die DNS können mehr Licht verarbeiten), doch wir bekommen jetzt Einblicke in die Architektur unserer Realitäten. Das verleiht uns die Macht, im Einklang mit dem Neuen Paradigma zu erschaffen, und gibt uns eine direkte Botschaft, jetzt diese Verkörperung zu SEIN.

Dies gibt uns eine Vorstellung davon, wie flexibel unsere äußere Realität ist, wie kollektive Vereinbarungen sich in unserer Realität manifestieren und wie wir uns in ein tiefes Verständnis unseres Bewußtseins und seiner Fähigkeit zur Beeinflussung unserer äußeren Realität hineinbewegen. Wenn wir sagen, daß wir in unserem Leben unsere eigenen Mysterienschulen erschaffen, ist es dies, wovon wir sprechen. Diese Offenbarungsphase nimmt die Redensarten und Schlagwörter und verwandelt sie in diese tiefgründigen Erkenntnisse darüber, was der sich in der Form ausdrückende Schöpfer und das vereinte Bewußtsein in der Liebesschwingung wirklich bedeuten.

Dies ist euer direkter Einfluß in dieser Jetzt-Phase des Aufstiegs: das Verkörpern der Ebenen der Licht-Intelligenz, des reinen Quellenlichts. Diese Lichtebenen können die Konstruktion, die Landkarten, die Träume von weißen Räumen, die neuen Lichtfelder offenbaren: die Herausforderung besteht darin, das Höhere Selbst verschmelzen und übernehmen zu lassen. Das irdische Selbst kann nicht in einen neuen Seinszustand morphen, wenn die Verstandesebene die Situation zu kontrollieren versucht. Daher benutzen wir die Höhere Intelligenz, schätzen den Verlauf unserer Reise ab, so gut wir können, benutzen die Führung und die Werkzeuge, die wir haben, und bleiben ausgerichtet in unserer Aufstiegssäule, unseren Torusfeldern und unserem Solaren Herzzentrum.

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Psychologische Rückstände

Wir haben die psychologischen Rückstände des Bewußtseinswandels oft erwähnt [siehe Teil 1], da es ein Anlaß zur Besorgnis war, als wir in diese Phase einstiegen, daß viele geistig nicht in der Lage sein würden, das Geschehen richtig zu interpretieren. Die energetische Kombination aus spirituellem Streben und photonischem Bombardement kann im Gehirn Verwirrung stiften. Dies ist ein weiterer Grund, warum die Stille, die Langeweile der Leere so wichtig ist: weil sie die Fähigkeit demonstriert, den Frieden und die Losgelöstheit der Meisterschaft aufrechtzuerhalten. Sie lehrt uns auch unglaubliche Geduld mit uns selbst und mit der äußeren Realität.

Das Aufsteigende Höhere Selbst ist nicht interessiert am Überleben, an eurem Job oder eurem gesellschaftlichen Leben. Es ist einzig daran interessiert, der Überseelen-Absicht zu dienen, tiefgreifende Ebenen der Liebe – reiner Quellenintelligenz – in dieses Reich hinein zu verankern. Alle von uns, die während dieser Tagundnachtgleiche-Blutmond-Finsternis-Portale über die letzten paar Jahre eine neue Ebene erreichten, erlangen jetzt Selbst-Verwirklichung. Es fühlt sich unerwartet schön und – anders an. Es wird zu etwas Neuem, etwas Unerwartetem. Die technischen Details geben ein Verständnis des Prozesses und was er mit dem Körper macht, aber die Erfahrung selbst – die vollkommen bewußte Erfahrung der Existenz in vielen Realitäten – ist herausragend. Natürlich ist es in manchen Augenblicken bizarr, denn unser Meisterschaftsjahr 2015 offenbart die Aktivierung von ÜberSeelen-Ebenen in neuen Dienst hinein. Die höchsten Möglichkeiten in jedem Moment, Geliebte. Wenn ihr euch stark und zentriert genug fühlt, ruft die höchsten Möglichkeiten für euren höheren Dienst als Verkörperung hervor und macht dann den Weg dafür frei.

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Was ist real, was ist jetzt

Es gibt so viele Realitäten und Versionen der Wahrheit, wie es Menschen gibt. Einheit in Göttlicher Liebe ehrt, respektiert und hat losgelöstes, neutrales Mitgefühl in bezug auf das, was die Außenwelt erfährt. Sie ehrt auch das, wozu eure innere Realität fähig oder nicht fähig ist. Versteht, daß der Solare Kosmische geChristete Seinszustand alles-verzehrend ist. Nichts wird von dem alten Selbst mehr übrig bleiben als eine holographische Projektion des Lebens, die sich mit den höheren Reichen des Bewußtseins vereint hat. Viele bekommen jetzt einen Vorgeschmack dieser Ebene, manche haben Angst davor. Alle Entscheidungen werden geehrt, Geliebte. Verwendet die Meditation der Göttlichen Neutralität, um eure Anhaftung an Ergebnisse aufzulösen bzw. zu klären.

Jetzt und während der nächsten vier Monate besteht unser reiner Fokus darin, das Niveau so weit wie möglich zu erhöhen, so oft wie möglich Selbst-Verwirklichung und Selbst-Ermächtigung zu erfahren und die vorhandenen kosmischen Auslöser vollständig auszunutzen, um das höchste Ergebnis für den Aufstieg des Bewußtseins zu erschaffen. Es wird mit jedem Moment heller und expansiver, Geliebte. Dies ist kein in Stein gemeißelter Aufstieg mehr, es ist ein dynamisches Was können wir sonst noch erfahren–galaktisches Unterfangen.

Die Arbeit, einen Raum für andere zu erschaffen, damit sie in ihren Aufstieg eintreten können, wann immer sie bereit dazu sind, ist bereits vollendet. Die Portale sind offen, sie haben sich mit den höheren Reichen verbunden, und deshalb erleben wir jetzt diese höheren Bewußtseinszustände und höheren Lichtebenen. Dies ist ein Übergang, um präsent und auf persönlicher Ebene kreativ zu sein. Erdet die Energie durch euren eigenen einzigartigen Ausdruck. Verbringt Zeit mit eurem Schöpferselbst, um dem kollektiven Aufstieg zu dienen.

Während ihr in die Verschmelzung hineingleitet, fühlt ihr das Ausleeren des alten Bewußtseins. Es ist nur ein Zwischenzustand – das alte Selbst, das die Plattform für die alte Erfahrung verwirklicht hatte, ist fort, es hat die Wahl getroffen, zu 5D fortzuschreiten, und dann wird der Mischmasch von 4D (der alte Traumzustand) plötzlich zum Wachzustand. Bizarr, aber es wird nicht noch einmal zehn Jahre dauern. Wir befinden uns lediglich in einer [vorübergehenden] Anpassungszeit während der multidimensionalen Verschmelzung. Versucht, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, während ihr die Dimensionen verschmelzt. Macht das Zurücksetzen mit dem Schöpferatem (siehe Teil 1) oder verwendet die Neutralitäts-Meditation, um Perspektive zu erlangen und die alten Realitäten hinauszureinigen. Das funktioniert auch für kollektive Reinigung, und alles, was wir tun können, um den Kollektiv zu dienen – um es für alle, die noch kommen, leichter zu machen -, ist immer schon unser Dienst gewesen.

In Liebe, Licht und Dienen

Sandra

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Übersetzung © Zarah Zyankali 2015