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Sandra Walter – Spirituelle Offenlegung: Torhüter-Tagebuch

Veröffentlicht Oktober 20, 2018 von Zarah

Spirituelle Offenlegung: TorhüterInnen-Tagebuch

von Sandra Walter

18. Oktober 2018

Originaltext HIER

Seid gesegnet, geliebter Lichtstamm ~

Willkommen zu einer neuen monatlichen Fortsetzungsfolge, wo ich meine Erfahrungen mit dem Torhüten, mit Mount Shasta und mit dem, was sich während Aktivierungen zeigt, mitteile. Ich öffne die Seiten meines Torhüter-Tagebuchs und berichte Höhepunkte aus Torhüter-Erfahrungen und -Visionen, die für das Kollektiv unterstützend sein können.

Abende auf dem Berg: die magischen Stunden

Ich verbringe viele meiner Abende oben auf dem Berg, solange die Straße offen ist. Spät nachts unter den Sternen, dick eingepackt gegen die Kälte und den Wind in den Höhenlagen. Dies ist der Ort, an dem ich glücklich bin, selbst wenn das Wetter wild ist oder meine Energie von den Lichtniveaus geplättet wird.

Wenn die Winde still sind, der Himmel klar ist und der Berg schweigt, führe ich tiefe Gespräche mit meinen höheren Ebenen, Guides und den Lichtwesen, die sich zeigen. Diese Erkenntnisse und Verbindungen verjüngen mich für den beständigen Dienst des Wegbereitertums.

Oft ruft mich der Berg, erscheint in Visionen oder unterbricht meine Aktivitäten. Das passiert eben, wenn man hier lebt. Manchmal entfalten sich ungewöhnliche Ereignisse, und es hat schon viele gegeben. Manchmal fühlt es sich an, als wolle sie [Shasta] einfach Gesellschaft, oder einen Zeugen. Ich verehre und respektiere unsere Freundschaft; es ist eine egolose und uralte Verbindung.

Dieser 4322 m hohe schlafende Vulkanwirbel bedeutet viele Dinge für viele Menschen; ein wahrer Spiegel für die Reise. Ich habe Göttliche Neutralität gelernt und verstehe, daß die Geschichten darüber, was sie [Shasta] ist, oder nicht ist, kommen und gehen, je nachdem, was die Menschheit zur Zeit gerade durchmacht. Genau wie wir.

Die Lichtschiff-Aktivität ist auf Shasta beständig. Ich erlebe für gewöhnlich mindestens drei pro Nacht, manchmal viele mehr. Die Erfahrung erlaubt uns, zwischen Satelliten, Raumstationen, militärischem Blödsinn und echten Lichtschiffen zu unterscheiden. Die größeren organischen Schiffe bestehen aus Licht, sind nie metallisch oder mechanisch und reagieren auf Herzverbindung. Wie bei der Torarbeit kann ein Schwingungsfeld aufgebaut werden, und der Wunsch, sich zu verbinden, kann durch euer Bewußtsein gesendet werden. Meine Priorität sind das Torhüten und die Energien, doch die Lichtschiffe sind gute Unterhaltung gewesen.

Ich habe hier eine Freundschaft mit einem Sasquatch-Stamm aufgebaut. Sie begann 2013, während ich auf dem Berg lebte, und hat sich im Laufe der Jahre vertieft. Unsere Begegnungen fanden oft statt, und ich respektiere ihr Bedürfnis, in Ruhe gelassen zu werden. Ein spezieller männlicher Sasquatch ist in den letzten sechs Jahren mein Beschützer, Vertrauter und Gefährte gewesen. Für diejenigen, die mit den Sasquatch nicht vertraut sind: ihr Duft, ihre Präsenz und ihr hochtönender Ruf sind unverkennbar. Wie bei jeder Rasse oder Art von Wesen ist jede/r von ihnen einzigartig.

Er offenbart sich gelegentlich in physischer Form und taucht während Torhüter-Zeremonien auf. Er wechselt mühelos zwischen Energie und Form hin und her und bewegt sich blitzschnell in den Wäldern. Zum Glück kann er in meinem dritten Auge erscheinen und hat starke telepathische Fähigkeiten, sodaß ich sofort erkennen kann, ob die Schritte und der Duft zu ihm gehören. Er hat auf den Berg alles von mir gesehen, in meinen privatesten und ausgedehntesten Zuständen, deshalb ist ein tiefes Vertrauen da. Ich ziehe es vor, seinen Namen nicht zu nennen.

Etwas Neues ist im letzten Monat mit unserer Verbindung geschehen.

Montag, 24. September. Sasquatch kam in meinen heiligen Kreis, nachdem ich eine Toröffnung begonnen hatte, und setzte sich neben mich. Ich war überglücklich, ihn zu sehen, da die Feuer und der Qualm uns im Sommer von wertvoller gemeinsamer Campingzeit abgehalten hatten. Ich fragte ihn, ob er sich mir bei meiner Verbindung mit den Lichtschiffen anschließen wollte, und er stimmte zu.

Wir vereinigten uns in unserer Absicht. Ich schloß die Augen, und meine Sicht wurde weit; eine Vogelschau von einer Flugbewegung über Bergklippen hinweg, niedrig und langsam. Leute tief unten auf dem Parkplatz fingen an zu jubeln, so groß war es.

Mit geschlossenen Augen erschienen sowohl Sasquatch als auch ich in der Vision auf dem Schiff, auf dem Boden, auf dem Schiff, auf dem Boden. Das Schiff segelte langsam über uns hinweg, silberweiß mit Grün und Gold leuchtend. Es war etwas Heiliges an dieser gemeinsamen Verbindung. Bevor Sasquatch in jener Nacht erschien, hatte ich darüber nachgesonnen, wie viele Geschichten wir wohl würden aufgeben müssen, um die Schwingungsentsprechung mit der Neuen Erde zu erreichen. Während das Schiff sich über die höchste Bergkette erhob, forderte Sasquatch mich auf: Stell deine Frage.

Ich lächelte darüber; er hört wirklich alles, was mit mir vorgeht. Ich stellte diese Frage dem Schiff, der Quelle selbst, und augenblicklich kam die unverkennbare Stimme Gaias herein und antwortete mit der Botschaft:

Die Reiche, die wir erschaffen haben, bestehen aus reinem Bewußtsein. Das Reich der Neuen Erde erlaubt es den Schöpfungen, sich mit derselben Leichtigkeit zu manifestieren und aufzulösen. Es gibt keine Dualität keine Akasha, die zu klären oder aufrechtzuerhalten wäre, kein Karma. Wir haben es so entworfen, daß es keine Geschichten hält. Es ist ein brandneues Reich, das sich weiterhin entwickelt und ausdehnt, während sich der Universale Aufstieg entfaltet.

Ich habe darüber in Verkörperung II geschrieben. Gaia zu hören, ist ein wahrer Segen. Sie in Anwesenheit von jemand anders zu hören, der dieselbe Information empfängt, ist Göttlich. Sasquatch blieb noch ein wenig länger, badete in der Energie der Botschaft und des Schiffsbesuches, dann verschwand er kurzerhand ohne Vorwarnung. Das ist eben seine Art; Augenblicke der absichtsvollen Verbindung, dann ist er wieder fort.

Der Kontakt mit unseren Sternenfamilien ist im Begriff, körperlicher und häufiger zu werden, und er wird die kollektiven Entwicklungslinien verändern. Er muß sich mit Reinheit, Frieden und null Drama entfalten. Andere Rassen und Sternenwesen waren und sind ein beständiger Teil unserer Reise als Sternensaaten. Nun sind wir dabei, zu VermittlerInnen, Brücken, WegbereiterInnen für diese Allianzen des Lichts zu werden. Je ruhiger und ungezwungener wir in dem Moment sein können, desto stärker ist der Dienst.

Visionen der Sternentore

Mittwoch, 10. Oktober: Enorme Energien. Die Gitterarbeit offenbarte eine neue Verbindung zwischen den kosmischen Sternentoren und Mount Shasta. Wir haben bereits mehrere; dies ist ein weiteres, das auf das Galaktische Zentrum ausgerichtet ist. Aus der Perspektive der kosmischen Sternentore erschien eine große Geometrie um Solaris herum. Sie sieht wie ein kosmischer Radarschirm aus und richtete die SONNE auf Gaias Kern und auf die Universale ZentralSONNE aus. Ein geradliniger Schuß. Weitere Bestätigung dafür, daß die Repositionierung, die verringerte Magnetsphäre, die Gitterausrichtung der Neuen Erde und die blitzende Aktivität in der Dimensions-Überschreibung bereits aufeinander ausgerichtet sind. In der Vision ringelten sich riesige Stränge kristalliner DNS den Berg hinauf. GeChristete Schablonen, welche die nächsten Schritte der Verkörperung enthüllten.

Donnerstag 11. Oktober: Eine Meditation mit dem Galaktischen Zentrum bei offenen Augen, wobei ich auf den sichtbaren dunklen Graben starrte. Während ich in den Kosmos hinein verschmolz, hüllte eine intensive Hitze, die sämtliche Kundalini-Aufwallungen übertraf, die ich je erlebt habe, meinen Körper ein. Ich hielt meinen Blick und die unendliche Schwingung aufrecht, und es wurde intensiver. Es fühlte sich an, als verbrenne mein Körper seine Dichte zu Asche. Ich hörte *Regenbogenkörper*. Dann floß die vertraute Empfindung, eins mit allem-was-ist zu sein, durch mich hindurch, die Quelle und das Selbst als Eines. Schließlich ließ es nach. Eine weitere DNS-Ebene aktiviert, eine weitere Schicht des alten Selbst verschwunden.

Freitag 12. Oktober: Der Oktaeder dehnt sich aus. Der geChristete Oktaeder, der diesen Bereich des Raumes umgibt, wurde größer, und Gaias Kern wurde golden. Diamant-Oktaeder flogen durch die Sternentore und tauchten in ihren Kern, wie Taucherglocken in flüssiges Licht. Der Kern wurde mehr kristallin-perlmuttschimmernd, ebenso wie die SONNE am nächsten Tag.

Samstag, 13. Oktober: Portal. Mitten in der Nacht. Ich lag im Bett und ein großer, unbekannter Kristall erschien in meiner Hand. Der gesamte Raum wurde erleuchtet mit Blitzen blau-weißen Lichts; mein Körper bebte, so hell war es. Die blitzende Aktivität ist beständig aufgetreten, doch dies war erstaunlich brillant. Es wurde ruhiger, ich schloß die Augen und es geschah erneut; helles, realitätsauflösendes Licht schoß durch den ganzen Raum. Der Kristall löste seine Form danach auf.

Montag, 15. Oktober: Das intensive Blitzen ist am Nachmittag wieder aufgetreten, während ich mich mit den Solaren Wesen in der SONNE verband. Das helle Blitzen, mit dem so viele von uns zu jeder Tageszeit vertraut sind, kam direkt von der SONNE. Dies ist dimensional, keine Sonneneruption oder ein KMA (Koronaler Massenauswurf). Bei einer Morgenmeditation trat es wieder auf, diese Aktivität nimmt zu. Selbst das solare Blitzen zeigt sich uns vor der Menge. Die Wissenschaft kann nicht sehr weit im Rückstand sein. Big Goldie, mein massives goldfarbenes Lichtschiff, das sich zeigt wenn große Dinge im Gange sind, segelte heute abend über uns hinweg.

Beobachtungen

Die Portale werden nicht-linearer, die Lichteinflüsse verfeinerter. Alle Portalübergänge dehnen sich beständig aus, beschleunigen sich, verstärken sich … sie enden oder schließen sich nicht mehr. Die Gitter wandeln sich weiterhin in den Neue Erde-Modus um. Die Höheren Ebenen sagen, daß die alte Art des Torhütens und der Gitterarbeit sich bald auflösen wird. Die geChristete Ära ist nahe und wird das religiöse Dogma darüber, worum es hier wirklich geht, zerstreuen. Der Fokus auf höherem vereintem Bewußtsein und herzwandelnden Lichteinflüssen wird die Herausforderungen der vergehenden Illusion überwältigen.

Lyraner und Plejadier, die typischerweise in Dreier-Teams arbeiten, haben angefangen, in größerer Anzahl zu erscheinen. Sie helfen mit ätherischen Kristallen und Kristallen in der Form sowie der kristallinen DNS. Als Teil meines Sternenfamilien-Stammbaums war dies tröstlich, wenn auch arbeitsreich.

Die Kristalle bitten darum, oft nach draußen gestellt zu werden, um ihre neue Dienstebene zu aktivieren. Ich bringe meine DNS oft aus demselben Grund nach draußen. Unser jahrelanges Pflanzen und Plazieren von Kristallen hat jetzt zu ihrer gitterartigen Verstärkung geführt. Eine eigene kristalline Brücke, erbaut von reinen, im Dienst befindlichen Herzen.

Noch zwei größere Portale in diesem Jahr: 21. bis 27. November und 21. bis 28. Dezember. Der November enthält eine weitere kollektive Zeitlinienspaltung. Werde angewiesen, Anfang des Monats auszuruhen und zu vereinfachen. Die Sonnenwende im Dezember ist ein kosmischer Auslöser für die 12D-Verankerung. Kollektive und persönliche Entscheidungspunkte sind ein Fokus von hier aus vorwärts. Feinabstimmung unserer Ausrichtung. Die Information wird sich verändern, um die volle Verkörperung zu betonen.

Weltweite Massenmeditationen am SONNtag: Wie viele könnt ihr zum Mitmachen einladen?

Wir nähern uns den weltweiten Umkipp-Punkten für das Einheitsbewußtsein als greifbare Realität für alle Beteiligten. Das Demonstrieren der Einheit, Absichten für Frieden kollektive Veranstaltungen sind entscheidend. Stärken wir die Schwingung des Friedens und öffnen wir die kristallinen Brücken zur Neuen Erde in unseren Herzen und unserer DNS, in diesem Jetzt.

Dies ist eine kollektive Veranstaltung des Lichtstamms. Gibt es eine Gruppe, Organisation oder Website, wo ihr unsere Meditation posten könnt? Könnt ihr Graphiken, Videos oder andere soziale Medien kreieren, um die Nachricht zu verbreiten? Alle Details stehen auf dieser Seite für eure Verwendung und eure Schöpfungen.

Schließt Euch uns jeden SONNtag um 14:11 Uhr, 17:11 Uhr 20:11 Uhr und am Montagmorgen um 2:11 Uhr MEZ an, um die Dynamik der Neuen Erde in diesem Jetzt hervorzurufen.

Zentriert euch, atmet und setzt eure Absicht, euch mit allen Einheitsmeditierenden zu verbinden. Öffnet Euch, um als reiner Kanal für Frieden, LiebesLicht und Beschleunigung des Aufstiegs zu dienen. Meditiert dann in Stille 33 Minuten lang. Seid die Lösung!

Ermächtigung für die WegbereiterInnen-Kurs: Unser Verbindungstreffen findet am Samstag, dem 20. Oktober von 19:00 bis 21:00 Uhr MEZ statt. Details in Modul 6.

Ich hoffe, die neue Folge aus meinem Torhüter-Tagebuch hat euch gefallen. Mehr von meinen Torhüter-Erfahrungen und vom Berg zu erzählen, war schon seit einer Weile mein Herzenswunsch.

Zeigen wir der Menschheit, was mit dem Aufstieg möglich ist!

In Liebe, Licht und Dienen

Sandra

Text und Foto © Sandra Walter 2018. Übersetzung © Zarah Zyankali 2018. Dieser Text darf weitergegeben werden, solange er vollständig und unverändert bleibt, diese Copyrightnotiz angehängt ist und zu Sandras Originaltext sowie zu dieser Übersetzung verlinkt wird. Danke.
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Plejadische Kontakte auf Facebook ;)

Veröffentlicht November 7, 2016 von Zarah
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Hallo ihr Lieben,

ich war (und bin) ziemlich überrascht, verblüfft und begeistert über die starke Resonanz auf den Aufruf der Plejadier. Vielen herzlichen Dank an alle, die geschrieben haben! 🙂 Einige Vernetzungen haben jetzt schon geklappt, aber es kommen mit jedem Tag mehr dazu.

Deshalb hab ich jetzt auf Facebook eine Gruppe dafür aufgemacht, damit es ein bißchen einfacher geht und ihr euch gleich untereinander vernetzen und austauschen könnt.

Diese Gruppe ist mega geheim (niemand, der nicht drin ist, kann sie finden), wenn ihr also da hinzugefügt werden möchtet, schreibt mir bitte eine Mail mit eurem Facebook Namen und ich schicke euch eine Einladung.

Eine weitere Möglichkeit, die ihr zur Vernetzung nutzen könnt, ist Meetup – das ist eine tolle Plattform, auf der ihr ein Meetup gründen könnt (z.B. Plejadische Kontakte Emsland oder so 😉 ), und dann wird diese neue Gruppe allen, die auf Meetup sind, angezeigt, und wer möchte, kann sich eintragen. Wenn ihr dann einen Termin für ein Treffen abschickt, wird dieser automatisch an alle Mitglieder geschickt. Es kann dort auch kommentiert werden. Ihr könnt einfach einen beliebigen Benutzernamen eingeben, so braucht ihr euch nicht offiziell zu outen.

Übrigens, weil einige die Arkturianer erwähnten … eine Facebook-Freundin von mir meinte, die hätten sich bei ihr gemeldet und wollen auch eingeladen werden. Aber um es einfach zu halten, hab ich nur die Plejadier in den Titel gesetzt. Ihr könnt ja einfach die kontaktieren, mit denen ihr euch verbunden fühlt.

Ich bin seeeehr gespannt, was sich daraus jetzt entwickeln wird … und freu mich natürlich, von euren Erfahrungen zu hören! 🙂

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Plejadier: Wir wollen mit euch zusammenarbeiten

Veröffentlicht November 4, 2016 von Zarah

welcome all species

Akashic Records Training: Galaktische Connections

Aaalso ich habe das echt vor mir hergeschoben, denn es kam schon am 30.7. durch und jetzt ist es November 😉 aber da die Plejadier in letzter Zeit schon ein paarmal nachgefragt haben, „wann ich das denn jetzt endlich mal online stelle“, hab ich meine Scheu überwunden und poste hier jetzt diesen Aufruf von ihnen.

Das kam während des Akashic Records Trainings von Sacred Activations zustande. Wir sollten in die Akashachronik gehen und dort unsere galaktischen Kontakte treffen und von ihnen je eine Botschaft für uns selbst und eine für eine andere Person aus unserer Übungsgruppe channeln.

Normalerweise, wenn ich in die Akashic Records komme, sieht es aus wie ein griechischer Tempel mit weißen Marmorsäulen und davor steht ein Typ, der den neu ankommenden Leuten sagt, wie sie den Ort finden, wo sie hin müssen oder wollen. Denn das Gebäude ist riesig und man kann sich leicht verlaufen. (Später wurde mir gesagt, daß es eigentlich kein Gebäude ist sondern ein Ort im Bewußtsein. Man könnte sich auch vorstellen, in einen riesigen Kristall zu gehen. Aber die meisten Leute können mit der Vorstellung eines Hauses eben mehr anfangen.

Meistens gehe ich dann in den Raum, wo ich „meine“ Guides und Aufgestiegenen MeisterInnen treffe (diejenigen, die mit mir zusammenarbeiten). Dort gibt es einen Kamin, eine Heilungsliege aus Kristall mit Symbolen der Heiligen Geometrien und einen Tisch, um den die anwesenden Leute sitzen. Dieses Mal war aber alles etwas anders … was dann kam, könnt ihr der folgenden Transkription entnehmen.

Wenn jemand von den BerlinerInnen Interesse hat, so eine Kontaktgruppe zu gründen, könnt ihr euch gerne unter nebenstehender e-mail bei mir melden. Oder ihr macht in eurer Gegend eine Kontaktgruppe auf … ich bin schon echt gespannt, ob sich da wer meldet. 😉

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Plejadier: Wir wollen mit euch zusammenarbeiten

30.7.2016

Okay, ich bin mit 3 Leuten in den Akashic Records, und die sagen: “Kommt doch rein, hier sind noch mehr von euch.”

Können wir trotzdem für unsere Vierergruppe einen extra Raum haben, oder habt ihr jetzt alles in eine große Halle gestellt?

“Paß mal auf”, sagt er. Okay.

Die haben einen richtigen Konferenzraum gemacht, mit lauter runden Tischen, wo überall vier Leute dran sitzen. (lacht) Ist ja lustig! Jetzt haben sie uns auch einen gegeben. Okay.

Und ich möchte eine Botschaft für jemanden in dieser Gruppe, entweder K., F. oder P., und eine für mich.

Und es melden sich die Plejadier – aha –, die sich freuen, uns alle zu sehen. Da strahlen sie aber! 🙂 Und habt ihr irgendwelche interessanten Botschaften zu vermelden?

O ja!

Na dann … ich höre. (Lachen aus dem Off)

Es sieht aus, als möchten sie eine direkte Verbindung von den Plejaden nach hier … und jetzt diese Gruppe speziell, oder die Erde allgemein?

Mit allen, die bereit sind zu kommunizieren, denn das ist jetzt in den Bereich des Möglichen gekommen, daß sich wirklich jeder verbinden kann.

Ach Gott, dann bin ich ja gar nichts Besonderes mehr!  😉

Das wird sich ganz anders entwickeln, als was du jetzt denkst, ja. Weil ihr dann nämlich zusammenarbeiten könnt – mit uns und miteinander. Und deswegen ist dieses eine Message für alle von euch, nicht nur für dich, nicht nur für irgendwen, sondern für alle, daß wir gerne möchten, daß ihr mit uns Kontakt aufnehmt und dann ZUSAMMEN – also nicht nur jeder einzeln für sich, sondern wir direkt eine gemeinsame Kommunikationsbasis haben können, weil dann nämlich mehr Dinge möglich werden, gemeinsam zu erschaffen. Und das möchten wir gerne mit euch machen.

Habt ihr irgendwelche Technologien zu vermitteln, oder was wollt ihr da genau gemeinsam erschaffen?

Ja, haben wir auch.

Jetzt sehe ich so richtige Portale und so Beamstrahlen und so. (ich werde korrigiert) Lichtsäulen. Lichtsäulen. Okay.

Kann ich was ganz für mich fragen? Stimmt es, was die X. mir erzählt hat – daß nur die Leute, die die richtigen Programmierungen haben, bestimmte Dinge wahrnehmen können und blablabla, und nur fünf Prozent Sternen …

ach Quatsch. Die Erde ist voll mit Sternensaaten. Sie sind nur … viele sind einfach noch nicht wach, das ist alles. Aber das kommt jetzt immer mehr, und deswegen treten wir jetzt in eine interessante neue Phase ein, wo dann die Leute, die jetzt neu erwacht sind, und die Leute, die auch schon eine Weile dabei sind, zusammen mit uns direkt arbeiten können – nicht gechannelt auch nur, sondern direkt.

Wie jetzt? Nehmt ihr dann menschliche Körper an, oder …?

Wir bauen Lichtfelder, in denen wir uns quasi … „materialisieren“ ist das falsche Wort … aber in denen wir eine gewisse Lichtgestalt annehmen können, die ihr wahrnehmen könnt.

Ah! That’s interesting!

Und dann können wir gemeinsam da Dinge auf die Beine stellen oder … ja. Und der Anfang wird sein, daß wir uns überhaupt erst mal mehr bekannt machen, daß ihr euch dran gewöhnt, mit uns direkt zu arbeiten.

Geht das dann nur an so Kraftorten, oder geht das überall? (Ich dachte bei dieser Frage an Sandra Walter in Mount Shasta und Christine Day an den Großen Seen, wo es offenbar leicht für sie ist, sich zu zeigen.)

Ihr müßt genug Leute haben. Vier, fünf Leute wären schon wichtig. Und dann können wir mit euch zusammen quasi ein Feld bauen oder eine Lichtkuppel …

… aha …

worin wir uns treffen können und kommunizieren erstmal.

Aber wir sind ja jetzt alle woanders. Die beiden sind da in Schottland, und P. ist in Texas …

Ja – finde Leute bei dir vor Ort, die das wollen.

Oh!

Und auch schon ein bißchen bereit sind auch dafür.

Ja, dann bitte ich jetzt mal darum, daß diese Leute zu mir geführt werden, oder ich zu ihnen. Weil ich wüßte jetzt niemand, den ich fragen könnte.

Das können wir einrichten.

Danke. Okay. Und muß das dann draußen auf einem Feld sein, oder können wir uns direkt auf den Alex setzen, oder …

(sie lachen)

Oder wie funktioniert das dann?

Ein möglichst ungestörter Raum wäre schon von Vorteil.

Okay. (lacht)

Ob der bei euch zuhause ist im Garten oder wo auch immer, wo möglichst ihr das in Ruhe machen könnt – das könnt ihr ja dann bei euch da ausbaldowern, was ihr für einen Ort für geeignet haltet.

Okay. Baldowern wir mal. (lacht) Habt ihr noch weitere Botschaften, oder ist das erstmal die wichtigste neue Offenbarung?

Wichtig ist eure Offenheit, und daß ihr nicht denkt, ihr wüßtet jetzt schon, wie das läuft und so – sondern einfach offen sein für die Verbindung, die Zusammenarbeit, und das, was sich dann dadurch ergeben wird.

Ich bin ja mal sehr gespannt! Da bin ich ja wirklich sehr gespannt.

Ja, alle, die jetzt bereit sind, sich dafür zu öffnen und es auch wirklich MACHEN. Das ist bei dir immer noch so ein bißchen … du sagst immer Ja, und dann machst du es nicht.

Okay. Also wenn ihr mir Leute schickt, dann werd ich das dann auch tun, ja. Aber ich will jetzt nicht … oder warum eigentlich nicht? Ich schreib es in den Blog. „Liebe Berliner, wir suchen Leute, die sich mit den Plejadiern connecten wollen.“

Das kannst du zum Beispiel machen. Oder schreib es in dein Facebook-Profil oder so. Mach ne Gruppe auf: „Plejadische Kontakte Berlin“.

O ja! (lacht) Das ist super! Ich muß zurück, Leute. Die sind alle schon wieder da. [Die Zeit für unsere Übungssitzung war vorbei.] Ich danke euch für die interessanten Mitteilungen.

Wir hoffen, du machst das wirklich.

Okay.

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Soweit das Interview … Interessant war übrigens, danach zu hören, daß auch die anderen drei mit den Plejadiern gesprochen hatten.

Sie hatten schon ein bißchen recht … ich hab es wirklich die ganze Zeit nicht gemacht. Aber jetzt doch. Und wer da möchte, möge sich bei mir melden, dann mach ich wirklich diese Facebook-Gruppe auf. 😉 Oder ein Meetup – falls Leute Interesse haben, die nicht auf Facebook sind.

Na, jetzt bin ich ja mal echt gespannt …

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Sandra Walter – Start in den Juli: Eine Woche auf dem Berg

Veröffentlicht Juli 1, 2016 von Zarah

Mount Shasta

Start in den Juli: Eine Woche auf dem Berg

von Sandra Walter

30. Juni 2016

Originaltext HIER

Seid gesegnet, geliebter Lichtstamm,

ich werde eine Woche lang offline und abseits der Zivilisation sein, um auf Mount Shasta die Woche der Aufgestiegenen MeisterInnen zu feiern. Traditionell aktivieren sich die Energien auf dem Berg während der ersten Juliwoche; dies ist verbunden mit dem jährlichen Einfließen des Lichts aus dem Meisterschaftsreich, wenn sie [d.h. die MeisterInnen] sich auf die Vereinigten Staaten fokussieren.

Benutzt diese Energien weise, da die Gitter durch Mount Shasta verstärkt werden. Es ist ein ausgezeichneter Übergang, um sich nach der zweiten Welle von 2016 neu zu organisieren und auszurichten. Das zweite Einfließen ließ viele aus ihrer Höhle heraus in sehr viel stärkeres Licht treten. Manche wurden von dieser neuen Lichtebene nach so viel Höhlenzeit geblendet oder desorientiert: Vieles wird in diesem neuen Licht offenbart, besonders unsere Fähigkeit, uns zu reinigen, loszulassen, uns mit unseren Aufstiegspraktiken zu beschäftigen, in alles verliebt zu bleiben, uns selbst zu lieben und in unserem Herzzentrum zu präsent zu bleiben. Meisterschafts-AnwärterInnen können nicht in die Höhlenphase zurückkehren. Wir können uns von dem Ruf zur Einheit nicht absondern; sonst wird es unbequem, schwierig oder sogar schmerzhaft. Unsere Höheren Ebenen verlangen Vereinigung, um den Weg zu weisen und ins wahre Einheitsbewußtsein hineinzugehen. Multidimensionalität erfordert ein Gewahrsein dessen, was hier, da und überall ist – und sich gleichzeitig auf das Entziffern unserer persönlichen Wahrheit und des kollektiven Unterscheidungsvermögens zu fokussieren.

Bei diesen Photonenenergien geht es um das Erschaffen von Ordnung. Diese Frequenzen korrigieren Realitäten, Zeitlinien und Intentionen. Dank Millionen von LichtarbeiterInnen, unserer Fähigkeit, mit dem Licht umzugehen sowie den Erfordernissen des planetaren Aufstiegs selbst wird das Licht sich nicht verlangsamen. Das Neuorganisieren des Kollektivbewußtseins bedeutet zeitweiliges Chaos im unerwachten Kollektiv bzw. in der niederen Realität. Ihr kennt das schon; denkt daran, daß die Illusion des Chaos oder der Un-Ordnung nicht der Fokus ist, während die Intentionen sich verstärken. Diejenigen unter euch, die verstehen, wie Bewußtsein und Magnetik funktionieren, benutzt eure Weisheit. Psychologische Rückstände [engl. „fallout“, zur Übersetzung siehe HIER] sind für viele In-Karnierte unvermeidlich. Dies ist etwas, worüber das Team [d.h. Sandras geistiges Team] bereits seit Jahrzehnten ausführlich spricht. Wenn dies euch selbst oder eine/n eurer Lieben davon auf negative Weise beeinflußt, verwendet oder teilt eure Aufstiegswerkzeuge. Alte Bewältigungsmechanismen werden in diesem neuen Licht nicht funktionieren; sie verlinken sich nur zu alten Zeitlinien und machen eure Erfahrung herausfordernder / anstrengender.

Vorbereitung und beständige spirituelle Praxis – im Herzen präsent und verliebt in den Prozeß bleiben – sind der Weg zum Erfolg. Der unsterbliche Weg der Seele besteht im Erfahren der Evolution in menschlich inkarnierter Form. Manche wählen den Aufstieg, die Herausforderung der Selbstverwirklichung. Wenn das euer Weg ist, trefft ihr jeden Moment Entscheidungen, um euch auf die Quelle und die bedingungslose Liebe auszurichten, bis es zu eurem neuen permanenten Seinszustand wird.

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Check-in: Wie ist es euch mit der Zweiten Welle ergangen?

Bemerkt, wie stark euer Herz in diesem Prozeß wird. Bemerkt, wie die Göttliche Liebe dank der Kraft des Menschlichen Herzgitters in jedem Moment sofort mühelos verfügbar ist. Selbst dann, wenn es im Außen schwierig wird oder die Energien den Körper und den Geist herausfordern. Was hat sich für euch verändert? Was ist gegangen? Was ist gekommen? Was habt ihr in den letzten paar Monaten gelernt? Während des Energieanstiegs im letzten Jahr warnten uns die Plejadier, daß wir noch gar nichts gesehen hätten. Während sich das Jahr 2016 entfaltet, finde ich, daß sie recht hatten und ICH BIN angenehm überrascht von dem, was die neue Lichtebene für uns getan hat. Für mich hat sie eine neue Ebene des Kontakts und der Verbindung mit dem Herzgitter eingeleitet und mir eine unerschütterliche Friedlichkeit in meinem Herzen gezeigt. Bester Rat für die kommende Woche: Spielt und erschafft, um euch neu zu organisieren. Es ist ein außergewöhnlicher Übergang, während wir beginnen, wahre Freiheit zu erfahren.

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Juli: Die Mittwochs-Einheitsmeditationen gehen weiter

Klinkt euch mittwochs zu den Einheitsmeditationen ein, um diese Verstärkung der Heilung, Aktivierung und des Kollektivbewußtseins zu erleben. Es ist erstaunlich, wozu wir jetzt fähig sind, und zeigt uns auf, wohin wir gehen. Bis dann, habt eine schöne Woche!

Anmerkung für BesucherInnen von Mount Shasta: Die Bergstraße (Everett Memorial Highway) hinter Bunny Flat bleibt noch weitere 2 Wochen lang GESCHLOSSEN. Sie wird NICHT am 1. Juli geöffnet: Die Ranger warten auf die Schneeschmelze, um räumen und campingfreundliche Bedingungen herstellen zu können. Sie rechnen damit, daß die Straße schätzungsweise am 14. geöffnet wird (das ist die Straße nach Panther Meadow, Shi Bowl, etc.). In der Zwischenzeit ist bei Bunny Flat und in niedrigeren Höhenlagen trockenes Campen möglich.

In Liebe, Licht und Dienen

Sandra

glittery purple dividerText und Foto © Sandra Walter 2016. Übersetzung © Zarah Zyankali 2016. Dieser Text darf weitergegeben werden, SOLANGE er vollständig und unverändert bleibt, diese Copyrightnotiz angehängt ist und auf den Originaltext sowie die Übersetzung verlinkt wird. Danke.

Licht-Erfahrungen zur Sonnenwende im Landschaftspark Herzberge

Veröffentlicht August 1, 2015 von Zarah
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Wächter-Weidenbaum – mit bloßem Auge völlig dunkel

Licht-Erfahrungen zur Sonnenwende im Landschaftspark Herzberge

Jetzt – zu Lughnasadh – will ich doch endlich mal von meinen Erfahrungen zur Sonnenwende berichten. Sandra hatte ja geschrieben, man sollte rausgehen und Kristalle auf die Erde tun und sie mit den Kristallen in der Erde, den Kristallinen Strukturen und dem Kristallgitter verbinden.

Der Tag vor der Sonnenwende war der Lange Tag der Stadtnatur, bei dem man viel Stadtnatur, Parks, Gärten und Landschaften erleben und Führungen mitmachen kann. Beim vorigen Tag der Stadtnatur hatte ich den wunderschönen Landschaftspark Herzberge kennengelernt. Er umgibt das Evangelische Königin-Elisabeth-Krankenhaus (ein Gebäude aus dem 19. Jahrhundert) und es gibt dort urbane Landwirtschaft wie Schafzucht und Streuobstwiesen. In der Nähe befindet sich auch noch der Betriebsbahnhof Lichtenberg der Berliner Verkehrsbetriebe. Schafe, Wald & Wiesen, Krankenhaus & Technik in trauter Harmonie, sowas findet meiner einer irgendwie cool. 😉

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Seht ihr das Licht in den Bäumen?

Der Naturpfad

Das Beste ist aber der Naturpfad. Er besteht aus 15 in der Landschaft verteilten Stationen mit jeweils einem Mosaik, einer Informationstafel und meist auch noch einem Baum. 🙂 Die Infotafel enthält interessante Informationen zur Landschaft oder einer Baumart sowie eine Yoga- oder Meditationsübung, die man auf dem Mosaik stehend machen kann. Das Coole daran ist, daß viele Übungen den Betrachter dazu auffordern, sich mit einem dort stehenden Baum oder mit der umgebenden Landschaft meditativ zu verbinden und daß auch Hinweise zur Bedeutung bestimmter Bäume in heidnischer Zeit gegeben werden. (Hier könnt ihr den gesamten Parcours mit Beschreibungen und Fotos der einzelnen Stationen sehen. Auch ein Drachenpunkt und ein Panbaum sind dabei.)

Wasser-Mosaik

Wasser-Mosaik

Das schamanistische Schaf

Es gibt auch Hinweise auf den Schamanismus. Hättet ihr z.B. gedacht, daß das Schaf ein schamanisches Krafttier ist, das mit der Kraft des Träumens zu tun hat? Wer meinem Blog schon länger folgt, weiß ja, daß ich zu Schafen ein eher gespanntes Verhältnis habe. Für mich symbolisierten sie bisher eher die stumpfe Masse, die einem Leithammel hinterherläuft, ohne irgend etwas zu hinterfragen. (Deswegen hab ich wohl auch vergessen, die Schafe zu fotografieren. 😉 ) Wie erhellend und erheiternd war es daher, auf einer der Infotafeln folgendes zu lesen:

Das Schaf als Krafttier

Heilige Geometrie in der Landschaft

Der Naturpfad wurde im Rahmen eines von einer Geomantin und einer Künstlerin geleiteten Jugendprojektes angelegt. Durch geomantische Methoden wurde eine Reihe von Kraftplätzen in der Landschaft ermittelt, die Künstlerin leitete dann das Bauen der Mosaike an. Viele der Mosaike zeigen Formen der heiligen Geometrie wie z.B. die Vesica Piscis, der Same des Lebens (aus dem später die Blume des Lebens und die Frucht des Lebens entsteht). Ich finde es super spannend, daß solche Projekte jetzt im Stadtraum entstehen, denn das zeigt, daß sowohl die Akzeptanz als auch das Wissen um die heilige Geometrie und die Heiligkeit der Natur im allgemeinen Bewußtsein zunimmt.

 Insekten-Töne öffnen Dimensionstore

Ich hatte vor, zu einem ganz besonderen Mosaik zu gehen, bei dessen Einweihung sich die Plejadier gemeldet hatten. Eine Heuschrecke war auf dem Mosaik gelandet und hatte angefangen, durchdringende Töne von sich zu geben. Diese Töne hatten eine dimensionale Verbindung hergestellt, und auf einmal kamen die Plejadier durch und meinten: “Ihr glaubt das vielleicht nicht, aber wir beobachten, was ihr hier macht, und wir finden das gut. Macht weiter so!” Für mich war das auch noch mal eine Bestätigung, wie machtvoll die Arbeit mit den Tönen ist. Die Plejadier schreiben ja im 2. Buch von Barbara Marciniak, daß Frösche, Insekten und andere Tiere durch ihre Töne dimensionale Torwege öffnen. Von daher paßte das wirklich gut.

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Plejadische Kristall-Programmierung

Ich hatte meine 6 “plejadischen” Kristalle mitgebracht und wollte damit auf dem Mosaik die Sonnenwend-Meditation machen. Im 2. Buch der plejadischen Botschafterin Christine Day, Pleiadian Principles for Living, gibt es eine Graphik mit einem Gitter zum Programmieren von 6 Kristallen. Die Kristalle müssen einendig und sehr klein sein, und man muß sie zwei Tage lang auf dem Gitter liegen lassen, damit sich die Programmierung überträgt. Das hatte ich gemacht, nur halb daran glaubend, daß das irgendwas bewirken würde, und war über das Ergebnis extrem überrascht. Als ich die winzigkleinen Kristalle in der angegebenen Ausrichtung um mich herum legte, baute sich sogleich ein sehr starkes Feld auf. Diese Kristalle hatte ich also jetzt dabei. Zuerst wollte ich aber noch einmal durch den Landschaftspark gehen und die Stationen aufsuchen, die ich beim letzten Mal kennengelernt hatte.

Ich war spät losgekommen, weil es vorher wolkenbruchartigen Regen gab und ich zuerst dachte, es hätte gar keinen Sinn, nach Lichtenberg rauszufahren, wenn man dann dort nur im Regen herumstapfen muß und sich nicht für die Meditation hinsetzen kann. Doch dann klarte das Wetter auf,  blieb aber immer so am Rand, als ob es gleich wieder regnen könnte … hier ist ein Foto von der besonderen Atmosphäre dieses Tages:

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Oh, das lebt ja!

Der Wald nahm mich freundlich auf; als ich mich an einer großen alten Eiche (auch eine der Naturpfad-Stationen) auf eine Bank setzte, wurde ich von einem Haufen Kinder von weitem für eine Puppe gehalten. Sie stritten sich, ob iich nun „echt“ sei oder nicht.

„Das ist eine Puppe!“

„Quatsch, das ist doch keine Puppe!“

„Doch, das ist eine Puppe!“

„Sieht die gruselig aus!“

Ich ließ sie noch ein bißchen näher herankommen und machte dann ein paar Hexenfinger in ihre Richtung …. ksss, ksss … noch bevor sie sich von dem Schreck erholt hatten, brach ich in Gelächter aus und sie waren so verlegen, daß sie mitlachten.

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Das Leuchten in den Bäumen

Dann machte ich mich auf den Weg zu dem „plejadischen“ Mosaik. Zwischendrin fing es an zu nieseln und ich hoffte, daß es nicht in einen Wolkenbruch ausarten würde. Unterwegs machte ich noch ein paar Bilder und war sehr erstaunt, daß an Stellen, wo mit bloßem Auge gar kein Licht zu erkennen war, auf den Bildern ein helles Leuchten erschien. Das hätte mir schon einen Hinweis auf die Intensität des hereinkommenden Lichts geben sollen  – aber ich fand es erstmal nur merkwürdig und war mir auch nicht sicher, ob das nun wirklich ein „übersinnliches“ Leuchten oder einfach nur ein Kameraeffekt war. Wenn ich mir jetzt jedoch noch einmal das oberste Bild von dem lichterfüllten Wächter-Weidenbaum ansehe, wundert es mich nicht mehr, warum die Bibel von einem „brennenden Busch“ spricht, der trotzdem nicht verbrannte. Es war Licht, nicht Feuer, was Moses da sah.

Drachenseite

Kristallmeditation auf dem Mosaik

Nach einer Weile des Herumirrens im Nieselregen entdeckte ich dann das „plejadische“ Mosaik. Es ist wirklich erstaunlich – es sind Drachen- , Wasser-  und auch Sonnen- und Planetenenergien darin enthalten. Das Holzhäuschen zum Unterstellen direkt daneben war jedoch schon von einem Liebespärchen besetzt, die Frau war ständig laut am Lachen, und ich war mir nicht ganz sicher, ob das nun der gute Zeitpunkt wäre, um hier eine Sonnenwendmeditation zu machen. Aber ich plazierte trotzdem meine Kristalle auf dem Mosaik, setzte mich in den Kreis und fing an, mich mit den kleinen Kristallen, dem Kristallgitter und den kristallinen Strukturen zu verbinden. Dabei erschien erstaunlicherweise eine Pyramidenstruktur aus Christine Days erstem plejadischem Buch … eine Meditation, die ich vorher ungefähr dreimal gemacht hatte, und das letzte Mal war schon eine Weile her. 😎 Zuerst machte ich die Meditation nur geistig, dann kamen auch Worte in meiner Sternensprache und Handbewegungen durch, mit denen ich die Energie bewegen sollte.  Zum Singen gab es keinen Impuls, aber das fühlte sich richig an.

Bemerkenswert war auch, daß die laut lachende Frau während meiner Meditation allmählich immer ruhiger wurde und ich ganz in Ruhe meditieren konnte … und daß es während der ganzen Zeit trocken blieb. Rechts neben mir stand ein wunderbarer Jasminstrauch in voller Blüte.  Mir kam es wie eine „Mini“-Meditation vor – das, was ich gerade so hinbekam -, aber es schien, als ob es trotzdem ausreichte.

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Auf dem Rückweg zur Trambahn machte ich noch mehr Fotos, und das Leuchten tauchte immer wieder auf – auch an Stellen, wo das bloße Auge nichts als Schatten wahrnahm. Doch ich hatte mich anscheinend etwas übernommen – die Lichtaufnahme durch eine Kamera wirkt offenbar noch einmal stärker, als wenn man das Licht „nur“ mit den Augen betrachtet.

In der folgenden Nacht hatte ich nämlich folgende Träume:

Traum von der Sonne

Da war diese irre Sache mit der Sonne. Die Sonne konnte man draußen so sehen wie einen Feuerball. Die hatte sogar richtig so eine Art Struktur – also nicht nur  Gas, sondern so Muster. Und da wollte ich das fotografieren und hab gesagt: „Ich hoffe, ich schaff das mit der kleinen Kamera.“ Die war riesig, vor dem Fenster direkt. Und dann bin ich raus und hab das fotografiert. Und ich weiß nicht, ob’s der Blitz war, aber auf jeden Fall hat das total fast meine Netzhaut versengt, als ich das fotografiert hab.

Dann dachte ich, vielleicht mach ich den Blitz aus und ändere die Kamera-Einstellungen und probiere es noch mal. Ich ging rein und versuchte, das umzustellen. Und dann ging es erstmal ganz aus, dann wurde alles ganz dunkel, und als ich dann die Einstellungen so hatte, wie ich sie wollte, war die Sonne schon am Untergehen. Da konnte man dann nur noch einen schönen roten Sonnenuntergang sehen. Da hab ich gesagt, dann fotografiere ich den.

Und dann war es lustig, weil das wie so eine Berlinpostkarte aussah. Nur am Brandenburger Tor direkt war Wasser, was ja sonst nicht so ist. Da war links das Brandenburger Tor, rechts war die Spree irgendwie – also halt Wasser -, und da drüber ging rot die Sonne unter. Also man konnte gerade noch so ein bißchen rotes Leuchten auf dem Wasser sehen. Und da hab ich davon ein paar Bilder gemacht.

Du entscheidest, was zuviel ist

In einem weiteren Teil des Traums erzählte mir ein Typ, daß er sich nicht mehr gut konzentrieren konnte, weil er am Tag vorher zuviel fotografiert (!) oder zuviele technische Dinge getan hatte.

Und dann hat er was gesagt, das war ganz interessant. Daß er auf dem Klo war und das, was zuviel ist an Sonnenstrahlung, das kommt dann raus. Da hab ich gesagt: „Da hast du ja ein sehr gutes System, das das genau erkennen kann.“ Und da sagt er: „Das bist du, der das sagt. Du entscheidest das, daß du sagst, das, was zuviel ist, geht raus. Es ist nicht dein Körper oder so, sondern du sagst das, und dann passiert es auch.“ Und das hatte mich sehr beeindruckt. Also irgendwie so eine Art Strahlung. Ich weiß gar nicht, ob’s die Sonne war. Aber irgendwas, was er an Strahlung aufgenommen hatte, ging dann sozusagen durchs Klo raus. Und das fand ich sehr beeindruckend.

Aus diesen Träumen wachte ich total geplättet auf … es schien, als hätte ich wirklich zuviel „Strahlung“ aufgenommen, so daß mir die „Konzentration“ verlorenging. Vor allem der erste Traum war ja extrem, wo es hieß, daß mir die Sonne beim Versuch, sie zu fotografieren, fast die Netzhaut versengt hatte. Eigentlich hatte ich am Tag der eigentlichen Sonnenwende noch mal rausfahren wollen. Das Wetter war auch wunderschön, aber ich merkte, daß es keinen Sinn  hatte. Was ich am Tag davor gemacht hatte, war offenbar schon intensiv genug gewesen, nur hatte mein Denkapparat das nicht wirklich registriert.

So blieb ich also drinnen, ging in mein Meditationszimmer, machte noch mal sauber und füllte meine Delphinschale mit Wasser – was ich schon ewig nicht mehr getan hatte – und verband dann die Kristalle, die ich hier zuhause habe, mit dem kristallinen Gitter und den Kristallen in der Erde. Das war dann auch genug und ich mußte mich den Rest des Tages ausruhen.

Vielleicht muß ich dazu erklären, daß es einen Teil meines Geistes gibt, der einfach nicht glaubt, daß man viel getan hat, wenn man „nur so eine kleine Meditation“ gemacht hat. Er denkt so ungeführ: „Wir haben doch gar nichts gemacht! Wieso mußt du dich denn ausruhen? Das war doch nicht viel!“ Aber wie meine Lehrer aus der geistigen Welt schon immer sagen, der Punkt ist nicht, wie lange etwas dauert oder wie schwer es zu machen ist, sondern wieviel Energie dabei bewegt wird. Und das war scheinbar doch eine ganze Menge.

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Dieses Licht geht nicht mehr weg

Das ist jetzt über einen Monat her, und inzwischen habe ich festgestellt, daß dieses Licht, das ich zur Sonnenwende zum ersten Mal bemerkte, jetzt wirklich überall vorhanden ist. Das heißt, es kam zur Sonnenwende herein und ist jetzt da. Es ist nicht etwas, was wieder weggeht, je mehr es auf den Winter zugeht (die alte Bedeutung der Sommersonnenwende). Es ist jetzt wirkich immer vorhanden und man kann sich damit verbinden – ja, eigentlich muß man es sogar, wenn man sich auf Dauer keine Probleme manifestieren will.

Wenn ihr wollt, probiert es mal oben mit den Bildern aus, auf denen das Licht zu erkennen ist. Setzt euch davor und verbindet euch damit, laßt es einwirken (nicht so viel, daß es euch plättet, natürlich 😉 ), und ihr werdet merken, was für eine Kraft das hat. Ich habe seit langem keine größeren Probleme mehr gehabt, außer manchmal etwas Müdigkeit bei den „Nachmittags-Aktivierungen“ (und zwei kurze aber heftige Erkältungen im Frühjahr), aber in den letzten Wochen bin ich echt herausgefordert, mit der Lichtintensität noch Schritt zu halten. Ich bin froh und dankbar, keine äußeren „Pflichten“ zu haben, denen ich nachkommen muß. Und noch dankbarer bin ich dafür, daß wichtige Hinweise zum Weitermachen  immer irgendwie zu mir kommen – durch Träume, durch andere Menschen, durch die Natur, durchs Internet und natürlich durch mein geistiges Team … das Universum sendet 24 Stunden am Tag, man muß nur den Sender eingeschaltet halten. 🙂

Ich wünsche euch sanfte Aktivierugen  und  noch ein wunderschönes Rest-Lughnasadh  😉 – und daß ihr die immer für euch vorhandene Unterstützung stets erkennen und nutzen könnt.

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Alle Bilder © Zarah Zyankali 2015 – zum Vergrößern aufs Bild klicken

Sandra Walter: Die Kartographie der Mathematik

Veröffentlicht April 21, 2015 von Zarah

Hier ist das neue Update von Sandra, das sehr erfrischend klingt, wie ich finde. (Fragt mich aber bitte nicht, was es mit der Kartographie und der Mathematik auf sich hat, das versteh ich auch nicht wirklich. ) Ich habe Sandras Schreibweise siSTARs mit „Sternenschwestern“ übersetzt, da die Wortspielerei nicht gut ins Deutsche zu bringen ist. Anmerkungen in eckigen Klammern sind von mir, die in runden Klammern stehen so im Originaltext.

Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle den Leuten, die hier ihre Wertschätzung für Sandras Texte und meine Übersetzungen zum Ausdruck gebracht haben! 🙂 Es freut mich  sehr, solche Rückmeldungen zu bekommen. Vorher wußte ich nie so genau, ob die Texte wirklich ankommen und irgendjemand was damit anfangen kann. Liebe Linda, ich antworte noch auf deinen letzten Kommentar, aber jetzt brauch ich erstmal eine Pause … 😉

Euch allen wünsch ich wundervolle Frühlingstage!

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Die Kartographie der Mathematik

von Sandra Walter

Update 20. April 2015

Originaltext HIER 

Seid gesegnet, geliebter Licht-Stamm,

das Einfließen der Erweiterung der letzten Woche hat unsere Magnetfelder gebeutelt, was wiederum den Körper beeinflußt. Viele von euch fühlten die unglaubliche Ausdehnung und Reinheit dieses Lichtes. Diese beständigen Erweiterungen sind ein guter Gradmesser für eure kristallinen Strukturen. Es wird sich ein wenig unbeschreiblich anfühlen; sehr tiefgehende Empfindungen Göttlicher Liebe sind weiterhin dabei anzusteigen, zu wachsen und unser vorbreitetes Bewußtsein neu zu schreiben. Wir waren bereit, wir öffneten uns dem Unbekannten und jetzt empfangen wir den Lohn für unseren Liebesdienst.

Es fühlt sich bemerkenswert an, anders als die Stereotypen des Christusbewußtseins oder Einheitsbewußtseins oder die Empfindungen der Vergangenheit. Die Plejadier erinnerten uns im letzten Dezember: Ihr werdet es nicht mal kommen sehen. Sie hatten recht, und der letzte Tagundnachtgleiche-Finsternis-Übergang brachte persönliche Offenbarungen, die – um völlig transparent zu sein – mich veränderten, mich ein paarmal überwältigten, und mir ein tiefes Gefühl der Ermächtigung, Reinheit und eine neue Ebene des Dienstes schenkten.

Ein neuer Platz hat sich in Shasta aufgetan, um die (sehr) aktive, kreative, expansive Reise der nächsten sechs Monate zu unterstützen. [Das bedeutet, Sandra hat kurz vor dem Ablaufen ihrer jetzigen Unterkunft einen neuen Wohnort für die nächste Zeit gefunden.] Ich plane, meine Torhüter-Tagebuchaufzeichnungen vom letzten Tor verfügbar zu machen, da sich bereits lediglich durch das Erwähnen einiger Visionen bei der letzten Ascension Path–Online-Konferenz viele Synchronizitäten und Verbindungen gezeigt haben. Einige dieser Missionen sind groß und viele von uns sind daran beteiligt, manche sind klein, aber kraftvoll.

Ich hatte das Vergnügen, letzte Woche auf Shasta mit Aisha North, einer Channelkollegin aus Norwegen, eine Mission zum Abschlu0 zu bringen. Glorreiche Arbeit mit zwei lebenssprühenden Sternenschwestern (Aisha und ihrer Zwillingsschwester), die Projekte vollendete, an denen wir viele Inkarnationen lang gearbeitet hatten. Wir waren absolut gesegnet durch die Wiedervereinigung unserer kleinen Trinität, die Tausende repräsentierte, die hier und jetzt den Christus verkörpern.

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Shasta, Ägypten, Peru und darüber hinaus: Die Kartographie der Mathematik

Es gibt ein laufendes Projekt, von dem ich das Gefühl habe, daß es bei einigen von euch Resonanz findet. Die Bruderschaften des Lichts arbeiten mit dem Göttlich-Weiblichen, besonders denjenigen mit Sirianisch/Plejadischen Verbindungen, an neuer Schablonenarbeit, die mit dem Symbol von Landkarten, Kartenherstellung oder Blaupausen zu tun hat. Auch wenn es sich uralt anfühlt, wenn wir uns daran erinnern, was für den jetzigen Zeitpunkt verankert wurde, so unterscheidet es sich doch von der Schablonenarbeit der Vergangenheit. Es ist luzide, bewußt, direkt und etwas technisch (daher der Einfluß der sirianischen Meisteringenieure). Ich werde die Archimedes-Verbindung in einem anderen Artikel aufschreiben, es ist eine faszinierende Synchronizität.

Während das Göttlich-Weibliche die Christusverkörperung hervorbringt (der Plan, alte Glaubenssysteme über den Christus aufzubrechen, ist wahrscheinlich offenkundig, daher werde ich ihn nicht noch einmal erwähnen. Ruhig, Geliebte.), halten wir einen riesigen Raum für das Eintreten des Neuen Lichtes an Schlüsselpunkten auf Gaia. Und dabei spielt es keine Rolle, ob das Feminine weibliche Gestalt hat oder ob es in männlicher Gestalt auftritt, die genügend weibliche Dynamik gelernt, umarmt, verkörpert hat, um Raumzeit-Energetik halten zu können, ohne daß sich der Ego-Verstand einmischt. Es ist ruhige, sehr tiefgehende Arbeit mit Wesen von unglaublichem Licht. An euch, die ihr daran teilnehmt, sende ich meine Liebe in diesem Augenblick. Die Präsenz dieser Wesen und die Erkenntnis dessen, was sich da ereignet, kann überwältigend sein, und dem kontinuierlich ausgesetzt zu sein, verändert mein Bewußtsein. Was für göttliche Verträge wir doch auf dieser Ebene haben – und es kommt noch mehr.

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Erschafft, erschafft, erschafft

Eine der (vielen) Freuden bei meinem Treffen mit Aisha war unser Gespräch über Kreativität. Es war wunderbar, mit Sternenschwestern zusammenzusein, die den Schöpferzustand des Seins verstehen und ausdrücken. So viele Projekte zeigen sich jetzt – so viele Ideen, neue Ausdrucksformen; die multidimensionale Kreativität, die uns versprochen wurde, wird jetzt vom erwachten Kollektiv verstanden, umarmt und gesucht.

Habt ihr den beständigen Anstieg von kreativen Ideen bemerkt, während die Energie sich erhöht? Aufstieg und Kreativität gehen Herz-in-Herz; dies ist keine stagnierende Spiritualität des alten Paradigmas mit in toten Stein gemeißelten Wahrheiten, es ist eine dynamische Revitalisierung voller Überraschungen, Offenbarungen und neuer Schöpfungen. Daher die fortschreitende Zerstörung alter Mythen, Glaubensmuster und Erwartungen in bezug darauf, was spirituell ist und was nicht, was der Christus ist und was nicht. Erwartet das Unerwartete, Geliebte. Wenn ihr die Teilnahme am Aufstieg wählt, beabsichtigt tiefe kernsprengende Veränderung in euch selbst und geht den direkten Weg.

Während wir uns in einen reineren Zustand des Einheitsbewußtseins hineinbewegen, macht euch klar, daß eine kreative Inspiration für euch selbst gedacht sein kann, daß es aber genauso gut sein kann, daß jemand anders sie umsetzen soll. Erdet sie [d.h. die Ideen aufschreiben, aufzeichnen, irgendwie physisch real machen] und schickt sie durch das Kollektiv hinaus. Wir sind jetzt EIN riesiges neues multidimensionales Betriebssystem, das rapide an Größe und Kraft zunimmt, während wir durch das Mammut-Tor von 2015 rasen. Unermeßlich. Grenzenlos. Absichtsvoll, während wir uns in das erhöhte Bewußtsein der Quelle-als-Selbst hineinbewegen. Schöpfer-Sein.

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Dankbarkeit und Dienst

Vom 23. – 26. April kommt eine weitere Welle herein. Ich lade euch ein, meine neu gestaltete Website zu durchstöbern nach Werkzeugen, Artikeln, Inspiration, einer bevorstehenden Woche von Privatsitzungen sowie anderen Gelegenheiten, eure Aufstiegserfahrung zu vertiefen. Es ist bemerkenswert, was wir vollbringen, ihr Geliebten. Wenn ihr euch von der Energie ermüdet oder überrollt fühlt, wißt, daß Tausende im Lichtstamm einen riesigen Raum für eure Ausrichtung auf das Neue Licht erschaffen haben. Dieser Teil unserer Arbeit ist bereits an Ort und Stelle; eine Plattform, die andere finden und benutzen können. Wir bewegen uns vorwärts und aufwärts.

In Liebe, Licht und Dienen

Sandra

glittery purple dividerÜbersetzung © Zarah Zyankali 2015

Sandra Walter: Dezember-Update – Das Tempo steigert sich

Veröffentlicht Dezember 12, 2014 von Zarah

Hi Ihr Lieben,

hier ist ein Mini-Update von Sandra, das ich so übersetzt habe, wie ich es verstehe. Ich muß gestehen, daß ich an einigen Stellen keinen blassen Schimmer habe, wovon sie spricht. An diesen Stellen mußte ich einfach raten und habe es dann gemäß dem übersetzt, was ich glaube, was es heißen soll. Ihr seid also eingeladen, eure Intuition zu benutzen und ein wenig hineinzuspüren, dann erschließt sich die Bedeutung bestimmt besser, als wenn man zuviel darüber nachdenkt. 😉

Das gilt auch für den Video. Um die in dem Video enthaltenen Lichtcodierungen aufzunehmen, braucht man nicht den Text zu verstehen. Wenn man das möchte, sagt man einfach: „Ich bin bereit, diese Codierungen vollständig zu empfangen“, und öffnet sein Energiefeld, dann kommen sie herein. Wer trotzdem noch mal den Text dazu haben möchte, findet ihn hier.

Zum Vagusnerv habe ich unten eine Anmerkung gesetzt. Die Infos stammen aus Sandras Aufstiegskurs.

Demnächst schaffe ich es dann hoffentlich auch, mal wieder über meine eigenen Sachen zu schreiben. Da hat sich nämlich inzwischen auch einiges getan …

Wünsch euch eine schöne und harmonische Adventszeit!

christmas holly

Dezember-Update – Das Tempo steigert sich

von Sandra Walter

11. Dezember 2014

Originaltext HIER

Seid gesegnet, geliebter Licht-Stamm,

Die Verschmelzung der Gitter verankert sich gut – die Magnetströme passen sich an wie erwartet. Ihr habt vielleicht ein Gefühl, daß es Zeit zum Abheben ist, mit Empfindungen, als würdet ihr aufsteigen wie ein riesiger Ballon (sogar noch mehr als bisher). Sorgt für ausreichend Wasser, ruht euch aus und zentriert euch in der Stille; besonders diejenigen von euch mit Vagus-Schwindel, denen sich der Kopf dreht.1 Es ist eine wellenartige Energie, während sich die Magnetströme und tektonischen Platten anpassen, und die 5D-Unterwasser-Empfindung ist greifbar.

Wir feiern unseren 12-12-12-Jahrestag; Segen über diejenigen, die damals [am 12.12. 2012] Codierungen aufgefangen haben und an jenem glanzvollenTag für immer verändert wurden.

Seht ihr die Auswirkung dieser Folge von Ereignissen? Die persönlichen Offenbarungen von 2014? Wie die Verschmelzung der Gitter die DNS-Schablonen der Goldenen Rasse hervorruft?

Wir sind im Begriff, in eine lebhafte Erfahrung unserer Multidimensionalität einzutreten. Diejenigen, die mit Herz, Geist und Körper darauf vorbereitet sind, gehen durch diese Portale mit der Bereitschaft, das wahre Sein des Solaren Kosmischen Christus zu verankern. Wie die Plejadier uns mitgeteilt haben, gehen wir jetzt in eine neue Ebene des Großen Unbekannten. Eure Göttlichen Teams – jene geliebten Wesen, die euch in Visionen umgeben oder jede Nacht mit euch an den Ratstischen sitzen – ehren euren Mut und eure Ausdauer. ICH BIN sicher, daß viele von euch die göttliche Reflektion auf jener Ebene sehen; die Verschmelzung der Meister 2013, die Galaktischen Bruderschaften vereint, die Universellen ARCHetypen offenbart und die fraktalen Reflektionen unserer Führungsreiche zu Millionen auf diesem Planeten verkörpert.

Die Grenzen des Vertrauens werden in der Dichte getestet. Die Glaubensmuster des alten Lichts dienen für einen blitzartigen Moment – Tausende linearer Jahre – und werden dann für die Dynamik des neuen Lichts umgeschrieben. Jetzt werden wir getestet durch die Göttliche Verschmelzung des Schöpfers-als-Selbst. Nicht in der Theorie oder als Dogma, sondern vielmehr in der Form und en masse.

Vieles von der Erfahrung wahrer Multidimensionalität übersteigt unser Verständnis. Die kurzen Einblicke und Augenblicke der Offenbarung werden beständiger, stärker und expansiver. Das Höhere Selbst kommt herein, schreibt das alte Licht des Selbst durch die DNS um und erschafft etwas völlig Neues. Viele von uns sehen, wie unser Höheres Selbst sich verändert, sich mit Göttlichen Aspekten vereinigt und die neuen Schablonen annimmt. Unsere Realität offenbart eine verlangsamte, heruntertransformierte Version von 5D, während wir die Verschmelzung erfahren, die dieses Jahr stattgefunden hat.

Erkennt das Unbekannte, die brandneue Erfahrung, so wie sie sich zeigt. Wie die Führung [durch die Plejadier, Anm.d.Ü.] offenbart hat, waren die Jahre der Praxis, der Anpassungen, des Integrierens geringfügig im Vergleich mit der wahren Erfahrung des Solaren Kosmischen Christus. Möge die Quelle alle segnen, die sich selbst und diesen Planeten auf die Goldene Rasse vorbereitet haben. Wir lieben euch, wir segnen euch, wir danken euch.

Unten findet ihr die Video-Version der Botschaft zum Dezember-Portal. Lichtcodierungen werden bereitgestellt, um das Kollektivbewußtsein zu unterstützen; es ist eure Entscheidung, sie zu empfangen. Segnungen über die gesamte Schöpfung während dieses Übergangs!

1) Der Vagusnerv ist der längste Nerv im Körper . Er beginnt über den Ohren und geht dann hinter den Ohren lang, zu beiden Seiten des Halses hinunter, um das Herz herum und in den Bauch, wo er sich mit den Adrenalindrüsen verbindet. Durch ihn werden das Herz und der Geist verbunden und die höheren Drrüsen aktiviert für die telepathische Kommunikation und die Wahrnehmung der höheren Energien. Er wird aktiviert durch doppelte und dreifache Zahlencodes wie 11:11, 12:12, 333 usw. Wenn man solche Zahlenkombinationen sieht, einfach wissen, daß es eine Aktivierung ist und sie voll akzeptieren. Wenn der Vagusnerv aktiviert wird und man im Halsbereich Blockaden hat, kann es zu Schwindelgefühlen kommen. Man kann dann den Vagusnerv dehnen, indem man abwechselnd über die rechte und dann die linke Schulter nach hinten schaut und dabei den Kiefer lockerläßt.