Pranaröhre

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Ein Schwert, zwei Kanonenkugeln und eine Gehirn-OP: Aura-Sitzung bei Kai Ghattas

Veröffentlicht März 7, 2013 von Zarah

Gleich am nächsten Tag nach der denkwürdigen Begegnung bei Humana  gab es bereits das nächste Abenteuer. Von dem Auraheiler Kai Ghattas habe ich ja schon ein bißchen in dem Artikel über meine Gesänge erzählt. Da ich von seinen überragenden Fähigkeiten schon einiges gesehen hatte und von den eher anstrengenden Abenteuern bei einem Lichtarbeiter-Event im Dezember eine Menge Fragen bei mir zurückgeblieben waren, hatte ich bei ihm einen Termin für ein Aura-Reading vereinbart, um a) herauszufinden, was bei diesem Event wirklich passiert war und b) mal eine Vorstellung zu kriegen, wie mein Energiefeld jetzt eigentlich aussieht.

 

Die LichtarbeiterInnen hatten da nämlich recht widersprüchliche Aussagen von sich gegeben. Mal hieß es „ihr seid alle schon genug durchlichtet“, dann wieder wurde einem gesagt, daß man noch eine Menge Altlasten mit sich herumschleppen würde, wovon sich aber jetzt gerade etwas gelöst hätte. Wenn man genauer nachfragte, um was es sich denn da handelte, gab es nur ausweichende Antworten wie „das sagen wir dir nicht, sonst erschaffst du es dir nur noch mal.“ Ich ging aus dieser Veranstaltung verwirrter und fertiger heraus, als ich gekommen war.

 

Um diese Fragen zu klären, hatte ich also mit Kai einen Termin vereinbart. Er sah sich erstmal die Situation an und meinte dann, diese Leute seien zwar recht überzeugt von dem, was sie könnten, aber seiner Auffassung nach könnten sie es nicht wirklich. Sonst hätten sie sehen müssen, daß ich meine Aura in mich hineingezogen hatte, das sei ab einem gewissen Grad von Hellsichtigkeit total offensichtlich.

 

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Die Pranaröhre

 Dann beschrieb er mir mein Energiefeld. Als erstes nahm er eine Röhre von ca. 15 cm Durchmesser wahr, die durch den ganzen Oberkörper ging, aber noch dunkel war, was bedeutete, daß sie noch nicht aktiviert war. Die Wirbelsäule befand sich innerhalb dieser Röhre, und zwar nicht zentral, sondern an der Rückwand. Kai meinte, es wäre vermutlich auch zuviel, wenn dieser Kanal auf einmal aktiviert würde, das würde nach und  nach, aber relativ schnell geschehen. Ich müsse dafür mit meinem Bewußtsein ins Innere dieser Röhre hineingehen.

 

Ich fragte ihn, ob die Röhre nur innerhalb des Körpers verliefe, oder ob sie auch in die Erde hineinreiche. Kai sagte, sie sei  nach oben offen, und wenn ich channeln würde, sei sie auch schon aktiviert, aber nach unten sei sie noch verstopft. Er empfahl mir, grünes Licht zu visualisieren, das von oben durch die Röhre fließt und dann in die festsitzenden Energien im unteren Bereich hineinsickert. Diese seien nicht richtig fest wie Beton, sondern eher „schlammig“ und würden dann allmählich aufweichen und abfließen. Durch das grüne Licht würden auch andere Sachen aktiviert werden, die dann wieder leichter funktionieren würden als vorher, und es würde sehr helfen, wenn ich mehr auf die Dinge vertraue, die ich schon kann.

 

Interessant war, daß 2 Tage später jemand auf Lightworkers ein altes Hathoren-Channeling postete (von 2008 oder so), in dem von der „Pranaröhre“ die Rede war. Ich erkannte sofort das Teil wieder, das Kai gesehen hatte. Und damit nicht genug, hatte auch das neue Hathoren-Channeling, das etwas später herauskam, mit der Pranaröhre zu tun … Synchronizität ahoi!

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Ein goldenes Netz und ein juwelenbesetztes Schwert

 Dann nahm Kai ein Wesen wahr, das irgendwelche Reparaturen und Aktivierungen an meiner Wirbelsäule und im Energiesystem vornahm. Kai beschrieb mir einen Lichtkanal, der vorne auf der größeren Röhre verlief und sich dann in ein Netz verästelte. Auf dem Nacken und auf der Stirnmitte sah er 2 Erhebungen, die wie goldene Medaillons aussahen. Als er fragte, was da genau gemacht wurde, kam eine Menge technisches Kauderwelsch durch, das sehr lustig klang.

 

Dann wurde es spannend, er sah nämlich etwas in meiner Aura, das er gleich herausziehen sollte. Es war ein großes Schwert, das von der linken Schulter schräg durch meinen Oberkörper ging und an der rechten Seite austrat. Er zog es heraus und ich spürte, wie eine Menge Energie sofort in Richtung Kopf floß, als hätte das Schwert diesen Energiefluß vorher verhindert. Als ich das Kai sagte, beschrieb er mir, daß meine Aura viel klarer geworden sei, sie habe vorher immer ein wenig neblig gewirkt so daß man nicht durchsehen konnte in die körpernahen Aurabereiche. Diese seien jetzt viel besser zu erkennen. Die ganze Aura wirke jetzt viel klarer und organisierter, und das würde dazu führen, daß ich mehr in mir ruhe und mich besser zentrieren kann.

 

Das Schwert löste sich zu Kais Erstaunen nicht auf, wie das sonstige Gegenstände normalerweise tun, sobald sie aus der Aura herausgezogen werden, sondern entpuppte sich als Kraftgegenstand. Es sah sehr schön aus. Es hatte eine golden schimmernde Klinge und einen juwelenbesetzten Griff und trug ein Chrysanthemenemblem, und Kai wurde aufgefordert, es mir in die Hand zu geben.

 

Jetzt habe ich Chrysanthemen gegoogelt, und … wow, was glaubt ihr wohl? Das Chrysanthemen-Emblem ist das kaiserliche Siegel Japans!

 Nur dem Kaiser und der kaiserlichen Familie war es gestattet, die 16-blättrige Chrysantheme als Emblem im Wappen zu führen. Eine stilisierte Blüte, die der Sonne gleicht – gilt doch die Sonnengöttin Amaterasu der Legende nach als Ahnfrau des japanischen Kaiserhauses. Die Blume formt ein Rad, das Symbol für die Unsterblichkeit und Vollkommenheit des Tenno auf dem „Chrysanthementhron“. Feste, Bankette, Theaterstücke und Dichterwettbewerbe wurden ihr zu Ehren veranstaltet. Bis heute prägt die Chrysantheme den Nationalstolz der Japaner.

Quelle: http://www.country-online.de/artikel/die-goldblume/page/1

 

Es gibt auch einen Chrysanthemenorden. Das ist der höchste Orden, den es in Japan gibt. Außer Mitgliedern der kaiserlichen Familie haben ihn seit der Stiftung nur 29 lebende Japaner erhalten, 21 mal wurde er posthum vergeben: http://de.wikipedia.org/wiki/Chrysanthemenorden

 

Allerdings das Schwert war wohl keines von diesen Samurai-Schwertern, sondern ein europäisches. Ob ich wohl noch herausfinden werde, was es damit auf sich hat? Vielleicht ist es jetzt auch nicht mehr wichtig …

 

Als Kai mir das Schwert in die Hand gab, konnte ich es nicht richtig fühlen – er mußte mir sagen, wie ich die Finger darum legen sollte. Dann wurde ihm durchgegeben, daß ich das Schwert nach oben abgeben und die Hand öffnen sollte. Ich packte den Griff mit beiden Händen, hob das Schwert über den Kopf und gab es dann ab, an wen auch immer, der es da oben in Empfang nehmen wollte.

 

Dann beschrieb mir Kai, was er gesehen hatte: Das Schwert hatte sich zuerst in eine Art Beamstrahl aufgelöst und war dann als Kaskade von Energie auf mich heruntergeregnet. Das Schwert sei als Gegenstand gut gewesen für die Arbeit, die ich damals damit gemacht hatte, aber jetzt würde sich die Energie, die in meine Aura gekommen war, in meinem täglichen zielgerichteten Handeln manifestieren. Er meinte, es hätte total schön ausgesehen, wie die Energie herunterkam, und sie würde auch jetzt noch in meiner Aura glitzern.

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Göttinnen-Energie

 Dann beschrieb er mir, daß er vorher auch noch eine Art Priesterinnengestalt gesehen habe, die in meinem Energiefeld lebte und mit einer Göttinnenenergie verbunden sei. Sie sei wie eine Statue, die noch mal in mir drin sei, ein Stück unter meiner Körperhaut. Er meinte, das sei der spirituelle Teil von mir, mit dem ich auch in Zukunft mehr arbeiten sollte.

 

Dann sah er, daß um meinen Kopf herum Stücke wegsprengten, die wie Quader aussahen. Ich erzählte ihm, daß ich schon am Montag total daneben gewesen sei, schwindlig vom Feinsten, und wenn ich nicht für 5 Rhythmen angemeldet gewesen wäre, wäre ich garantiert zuhause geblieben. Nach dem Tanzen war ich so schwindlig, daß ich mich festhalten mußte, um nicht umzufallen. Kai sagte mir, es sei sich gerade alles total am Umstrukturieren. Es sei ein altes Selbstbild, das jetzt wegfallen würde – das, wofür ich mich bis jetzt gehalten hatte. Das war mir ja schon seit längerem angeraten worden, daß ich mich nicht mehr mit meiner 3D-Identität identifizieren sollte …

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Beziehungs-Verstrickungen erzeugen Nebel

Dann fragte ich nach meinem Mitbewohner, der ein erst seit kurzem trockener Alkoholiker und momentan in der Nachsorge ist. Bin ich dadurch, daß ich mit ihm zusammen wohne,  in sein Energiefeld verstrickt und sollte besser schnell ausziehen? Kai sagte, das würde teilweise den Nebel erklären – daß sein Nebel mir ermöglicht hätte, meinen eigenen zu bilden und zu verstärken, was mir wiederum geholfen hätte, die Bereiche zu vermeiden, die mir noch Angst gemacht hatten, und die alte Identifizierung abzulegen. Er meinte, ich müsse nicht sofort ausziehen, empfahl mir aber, die Wohnung regelmäßig zu räuchern – am besten mit Kampfer, da das total antiseptisch sei – und meinen eigenen Bereich abgetrennt zu halten.

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Du kannst gehen, aber deine Kopfhaut bleibt hier …  

Während wir noch darüber sprachen, wo man Kampfer herbe-kommt, bekam ich unglaublichen Druck auf den Kopf, und Kai sah eine Art mittelalterlichen Helm. Irgendein Wesen war scheinbar dabei, mir diesen Helm vom Kopf zu zerren, und  Kai meinte erst, das sei zu rabiat, aber dann stellte sich heraus, daß es wohl doch okay war, da der Helm nicht nur auf meinem Kopf draufsaß, sondern mit einer Art Metallplatten direkt im Schädel verankert war. Er half dann auch ein bißchen, den Helm zu entfernen. Dann sah er eine geöffnete Schädeldecke und es kam die Information, ich solle operiert werden und es wäre am besten, wenn ich mich dafür eine Weile hinlege. Da ich aber mal dringend mußte, fand ich es doch besser, vorher noch aufs Klo zu gehen. Hinterher meinte Kai, es hätte sehr lustig ausgesehen, wie ich mit der geöffneten Schädeldecke aufs Klo gerannt sei. 😉

 

Meine „ätherischen Chirurgen“ beschrieb Kai als 3 Typen von Antares. Das war interessant, denn ich hatte schon mal vor einer Reihe von Jahren beim Lieder-Aufnehmen den Titel „Songs from Antarion“ reinbekommen, aber damals konnte ich damit nichts anfangen. Vor kurzem gab es dann noch mal 3 Energien im Traum, die ich dann als kosmische Energien identifizierte. (Im Traum war das als Farben erschienen.) Es waren Arkturus, Aldebaran und Antares. Auf bewußter Ebene sagt mir das nicht furchtbar viel (bis auf die Arkturianer), aber da schien ja offenbar eine Verbindung zu bestehen.

 

Ich mußte sehr lachen, als Kai zu mir sagte, „die sind zu dritt“, denn in Verbindung mit der geöffneten Schädeldecke erinnerte es mich unwiderstehlich an das Lied „Kopfhaut“ von den Ärzten: 😉 Gerne hätte ich das Video hier gepostet, aber leider sind alle, ja richtig, ALLE Videos dieses Songs „aus urheberrechtlichen Gründen durch die GEMA gesperrt. Das tut uns leid.“ Mir tut das auch echt leid, und ich glaube auch nicht wirklich, daß die Ärzte ein Problem damit hätten, wenn das Video verfügbar wäre. Hier könnt ihr wenigstens den Songtext lesen : http://www.allthelyrics.com/lyrics/die_aerzte/kopfhaut-lyrics-353233.html

 

Aber zurück zum eigentlichen Thema. Also meine Schädeldecke war offen, ich legte mich hin für die Operation und meine 3 Chirurgen machten sich an meinem Gehirn zu schaffen. Mich beruhigte der Gedanke, daß in „E.T. 101“ gestanden hatte, die einzige Dimension, in der Gehirnoperationen gefährlich seien, sei die dritte. Es tat aber trotzdem ganz schön weh. Scheinbar war speziell die rechte Gehirnhälfte in Arbeit.

 

Dann meinte Kai, er hätte den Eindruck, daß sie meinen Augapfel rausnehmen. Ich war leicht schockiert. „Meinen Augapfel? Den brauche ich doch noch!“ Kai meinte, die Idee dabei sei wohl, daß sie ihn saubermachen und dann wieder reinsetzen. Wir mußten beide sehr lachen.

 

Kai sagte mir, es seien auch ganz viele Engel da, die an meinem Fußende stehen würden. Da ich mit Engeln ja nicht so viel am Hut habe, verwunderte mich das einigermaßen. Er meinte, sie würden nur zusehen und wären als Beruhigungsinstanzen da – auch für ihn. (Immerhin ist er ja Angel Practitioner. ;)) Nachdem ich noch mal erwähnte, daß ich mit christlichem Zeug eigentlich eher negative Assoziationen verbinde, meinte Kai, Engel hätten ja eigentlich nichts mit Kirche zu tun, sondern seien sozusagen „überreligiös“, also nicht an irgendeine Religion gebunden. Das Interessante war aber, daß ich schon wochenlang vorher christliche Symbolik in meinen Träumen gehabt hatte – ein Kreuz, einen Fisch, und einmal kam ein Typ namens Karsten vor, und als ich den Namen googelte, stellte er sich als norddeutsche Version von „Christian“ heraus. Also das „Christliche“ schien mich schon irgendwie zu verfolgen … und jetzt auch noch Engel. Naja …

 

Dann gaben die „Chirurgen“ durch, ich hätte diese OP mal bestellt. Auf meine Frage, wann ich das denn bestellt hätte, gaben sie einen genauen Zeitpunkt an: vor fünf Jahren, sechs Monaten und vierzig Tagen. Als ich das später nachrechnete, deckte es sich mit einem wichtigen Ereignis in meinem Leben, bei dem ich fast unerträgliche rechtsseitige Kopfschmerzen gehabt hatte. An die „Bestellung“ konnte ich mich aber beim besten Willen nicht mehr erinnern.

 

Als alles fertig war, wurde die Schädeldecke wieder draufgesetzt und die Energiebahnen im Gehirn aktiviert. Die Chirurgen empfahlen mir, viel Wasser zu trinken, das sei ganz wichtig. Es würde auch helfen, den Kopf unter Wasser zu halten, um die Restenergien rauszuspülen.

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2 Kanonenkugeln und ein Kreuz

Nach der Gehirn-OP sah Kai sich noch mal meine Aura an. Er meinte, manchmal würden sich bestimmte Dinge erst zeigen, wenn die vorherigen abgeschlossen seien. Wie sich herausstellte, hatte ich noch in jedem Oberschenkel je 1 Kanonenkugel stecken, die anscheinend noch aus den Napoleonischen Kriegen stammten. Wie ich das geschafft hatte, blieb unklar – es sei denn, es handelte sich dabei einfach um visuelle Umsetzungen von Blockaden, die ich dort hatte. Als Kai die Kanonenkugeln herauszog, schoß sofort eine irre Energieladung in Richtung Kopf. Scheinbar war dort eine Menge Energie festgehalten worden. Kai meinte, die Energie würde in beide Richtungen fließen – vom Kopf in die Beine und auch umgekehrt.

 

Dann meinte er, da seien noch Blockaden im Sakralchakra … scheinbar bin ich also noch nicht ganz im Einheitsfeld angekommen, da man bei mir noch Chakren wahrnehmen kann. 😉 Kai nahm an, die Blockaden würden von meiner letzten Beziehung kommen. Ich vermutete dagegen, daß sie aus religiöser Indoktrinierung stammten. Das Lustige war, genau nachdem ich das gesagt hatte, stellte Kai erstaunt fest, daß ich ein Kreuz im 2. Chakra sitzen hatte. Er meinte, er sei sich nicht sicher, ob es auch vorher schon diese Form gehabt hatte, aber jetzt nachdem ich das gesagt hätte, sähe es eindeutig wie ein Kreuz aus. Er zog das Kreuz heraus und wandte sich dann dem Chakra wieder zu, um den restlichen „Krempel“, der da noch saß, zu entfernen. Er war sehr erstaunt zu sehen, daß gar nichts mehr da war! Es war anscheinend wirklich alles mit dem Kreuz verbunden gewesen (genau meine Vermutung).

 

Dann öffnete er noch mal meine Fußchakren und empfahl mir, grünes Licht zu visualisieren, das aus der Erde durch meine Füße und Beine bis hoch ins Becken steigt … alles schön allmählich, damit es nicht zuviel wird. Außerdem gab er mir noch ein paar Empfehlungen für mein Solarplexuschakra, das etwas unteraktiv sei. Ich solle viele gelbe Sachen essen … Zitronen, Pampelmusen, Mais und auch Kartoffeln, alles was von Natur aus gelb sei, um das Chakra zu stärken. Direkt gelbe Energie hineinzugeben, könnte zu heftig sein, aber durch das gelbe Essen würde das Chakra nach und nach aufgebaut werden. (Interessanterweise esse ich gerne Sachen mit Curry, und vielleicht ist es auch kein Zufall, daß ich 2x vom 5-Rhythmen-Altar gelbe Blumen mit nach Hause nehmen durfte, einmal eine gelbe Rose, und einmal 3 Osterglocken, die jetzt auf meiner Fensterbank stehen und den Frühling einläuten.;))

 

 Die Sitzung ist jetzt auf den Tag genau 4 Wochen her, und ich stelle fest, daß ich durch das Visualisieren des grünen Lichts wärmere Füße habe und mein unterer Rücken sich freier anfühlt. Außerdem habe ich irre Aktivitäten in der Stirn und überhaupt im ganzen Kopfbereich – das kann aber auch was damit zu tun haben, daß ich inzwischen noch ein paar Zeichnungen vom Auge in der Pyramide gemacht habe. Aber das ist wieder ein anderes Thema  …

Übrigens a propos Chakren – ich habe mich natürlich gefragt, wieso bei mir noch welche zu sehen waren. Das kann ja nur bedeuten, daß ich noch nicht ganz im neuen Energiesystem angelangt sein kann. Jetzt komme ich gerade aus dem Chat von Lisa Gawlas, und sie meint, wenn man noch Chakren hätte, sei man noch nicht mal richtig in 2012 angekommen, geschweige denn im Hier & Jetzt. Das ist natürlich ein Tiefschlag. 😉 Ich merke aber, daß da eine Menge Dinge passieren, auch wenn ich sie (noch) nicht sehen kann, und bin schon super gespannt, wie es weitergeht.

Wer neugierig geworden ist und Kais Arbeit mal selbst ausprobieren will, hier ist noch mal der Link zu  seiner Website: http://www.angel-lights.com. Ich empfehle ihn sehr, und für Nichtberliner gibts auch telefonische Sitzungen ;).

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