Quantenphysik

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José Stevens: Schamanische Gesänge bei den Shipibo – Heilung und Erschaffen durch Klang

Veröffentlicht November 24, 2014 von Zarah

Vor einer Weile hatte ich ein Gespräch mit der sumerischen Göttin der Heilung Ninhursag gepostet, die mir etwas über Heilungs- und Krankheitsdevas erzählte. Da das Channeling damals leider nicht aufgenommen worden war, hier noch einmal die Zusammenfassung des Heilungsvorgangs, wie sie ihn mir beschrieb, in meinen eigenen Worten:

Jedes Organ hat erstmal eine Organseele, wie auch die Chinesen sagen. Und wenn das Organ erkrankt, hat diese Krankheit quasi auch einen Deva, der eine bestimmte Form annimmt. Und was man macht ist, sich auf das Organ erstmal einstimmen, dann auf die Form der Erkrankung, und dann erschaffst du quasi eine Struktur oder eine Blaupause, eine Energiestruktur, die genau da draufpaßt. Das ist der Heildeva. Und der stellt im Prinzip dann die gesunde Funktion wieder her und löst sich auf, wenn er nicht mehr gebraucht wird. Also wenn das System ausstrahlt, daß es gesund ist, dann verschwinden erstens die Krankheitsdevas, die das erschaffen haben, weil sie sich in dieser neuen Umgebung nicht mehr wohlfühlen. Und zweitens löst sich der Heilungsdeva im Prinzip in dieser Form auf, weil die Gesundheit ja schon vorhanden ist und der Körper ihm das sozusagen mitteilt, könnte man sagen.

Jetzt fand ich zu meiner großen Freude in einem Buch über Schamanismus die Beschreibung, wie die peruanischen Shipibo mit Liedern heilen, die sie Icaros nennen. Ein Icaro ist eine energetische Struktur, die in den Körper hineingesungen wird. Der Schamane kann damit sowohl krankheitsfördernde Energiestrukturen (also sowas wie Krankheitsdevas) aus dem Körper entfernen als auch einen gesundheitsfördernden Icaro im Körper verankern, der dann dort die gesunde Funktion durch seine positive Schwingung wiederherstellt. Das klingt ganz ähnlich wie das, was Ninhurssag mir damals erzählte.

Was ich natürlich auch super spannend finde, ist der Bezug zu Liedern und Gesängen, die die Shipibo-Schamanen verwenden, um gemeinsam mit Gott – also als Mitschöpfer – die Realität zu gestalten. Im Grunde ist es das, was ich auch selbst mache, nur daß ich die Wirkung der Klänge auf den Körper nicht sehen kann. Ich bin sehr dankbar, von der Arbeit der Shipibo erfahren zu haben, denn es gibt mir das Gefühl, mit meinen Gesängen in einer größeren Tradition zu stehen.

Auch daß sie sagen, wer jeden Tag singt, bleibt gesund und glücklich und vor schädlichen Einflüssen geschützt, ist etwas, das jetzt erst so langsam auch von der westlichen Gesundheitsforschung anerkannt wird. Vor kurzem las ich im Magazin meiner Krankenkasse einen Artikel über die heilsame Wirkung des Singens. Daran sieht man wieder, daß indigene Kulturen über eine Weisheit verfügen, die wir in der westlichen Kultur erst langsam wiederentdecken. Hier ein paar Links zu Artikeln über die positive Wirkung von Musik und besonders Gesang auf Gesundheit und Wohlbefinden:

Singende Krankenhäuser

Singen kann viel mehr

Die Kraft der Musik – Wie Töne helfen

Musik und Gesundheit

Die Übung von Carol Proudfoot-Edgar ähnelt ein bißchen der, die auch in meiner Bastelecke steht, nur geht es hier mehr ums Hören und bei der anderen Übung mehr ums Sehen. Letzten Endes geht es aber immer umeine innige Verbindung und um ein Gefühl der Einheit.

Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen und bei euren eigenen Erfahrungen, falls ihr die Übung macht!

 

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Schamanische Gesänge bei den Shipibo – Heilung und Erschaffen durch Klang

von José Stevens:

Während einer Heilzeremonie der Shipibo flüsterte mir der Schamane, der die Zeremonie leitete, zu, ich hätte eine Wucherung an einer bestimmten Körperstelle. Ich hatte noch mit niemandem darüber gesprochen, hatte aber tatsächlich genau dort einen harten Knoten unter der Haut ertastet, was mich ein wenig beunruhigte. Deshalb war ich verblüfft, als er es erwähnte. Er sprach: “Machen wir ihn weg.” Ich stimmte bereitwillig zu. Daraufhin sang er mehrere Icaros, hielt die Hände über die betreffende Stelle und blies Rauch über mich. A nächsten Morgen untersuchte ich die Stelle und stellte zu meiner großen Erleichterung fest, daß der kleine harte Knoten verschwunden war. Er ist bis heute nicht wieder aufgetaucht.

Die Shipibo entfernen nicht nur das, was nichts im Körper verloren hat. Sie kennen auch Icaros, die eine positive Heilwirkung haben oder eine Schutzhülle bilden können. Indigene Menschen wissen, daß es im Körper riesige Weiten und sehr viel Platz gibt, in den etwas eindringen oder aus dem es entstehen kann. Eines dieser Dinge, die in diese offenen Räume eindringen und sie wieder verlassen können, bezeichnen sie als mal aire – als “schlechte Luft” oder “Kälte”. Sie glauben, daß man diese Räume auch mit Icaros füllen kann. Dies steht in keinerlei Widerspruch zum Verständnis der Quantenphysiker und Neurobiologen, die längst festgestellt haben, wie leer die subatomaren Ebenen des menschlichen Körpers sind. Dort befinden sich riesige Weiten – genau wie im Weltraum. Die Schamanen sagen, diese Weiten seien nicht leer, sondern mit Mustern wie Radiowellen gefüllt, die positiv oder negativ auf den Betreffenden wirken können. Die mal aire kriecht in den Körper wie die Muster jener Lieder, die seine subatomare Struktur durchdringen und ihn auf den feinstofflichsten Ebenen beeinflussen. Während der Schamane die mal aire entfernt, stößt er lang und vernehmlich auf, um sie besser loswerden zu können. Das Aufstoßen ist eine wunderbare Metapher für die Befreiung von etwas, das uns nicht guttut. Das Aufstoßen ist genau wie ein Lied eine Klangschwingung und macht die Befreiung für den Körper real.

Den Shipibo zufolge hat jeder Icaro ein subatomares Muster mit einer ganz bestimmten Aufgabe. Wird dieses Muster bewußt in den Körper hineingesungen, fängt es an, Ergebnisse zu zeitigen, die andernfalls ausgeblieben wären. Der Icaro soll lange im Körper bleiben – manchmal sogar für immer. Der Schamane oder Heiler kann die Icaros im Körper sehen und sagt dann: „Ach, ich sehe den Icaro, der von dem Schamanen X oder von mir selbst vor sechs Monaten hineingesungen wurde. Er ist noch da und macht seine Arbeit.“ Manchmal frischen sie einen solchen Icaro dadurch auf, daß sie ihn in eine Flasche Wasser singen und dem Patienten die Anweisung geben, sie bei sich zu tragen und jeden oder jeden zweiten Tag ein wenig davon zu trinken. Gelegentlich erhält der Patient auch eine Icaro-Flasche mit parfümiertem Wasser, um den Kopf damit zu besprengen. Oder er bekommt ein wenig von mit Icaros besungenem mapacho (Tabak), von dem er jeden Tag etwas rauchen und dessen Rauch er über seinen Körper blasen soll. Wer die neuesten Forschungen zum Thema Wasser kennt, der weiß, daß es auf Gesänge und Gebete mit Veränderungen seiner Molekularstruktur reagiert. Dies gilt auch für Tabak, obwohl es bislang nicht wissenschaftlich nachgewiesen wurde.

Heiler und Schamanen verändern die Wirklichkeit, indem sie ihre Absicht in das „Jetzt“ oder – wie die Quantenphysiker sagen – das Quantenfeld hineinsingen. Die Heiler der Shipibo ziehen negative oder krankheitsfördernde Muster mit Hilfe von Icaros aus dem Körper, die ihre tiefempfundene Absicht sowie subatomare Schwingungsmuster in sich tragen, und ersetzen sie durch positive und harmonische Vibrationen. Sie sind nur so weit erfolgreich, wie der Patient auch mitarbeitet. Wenn er nicht an den Prozeß glaubt oder die Heilung ablehnt, kann er die Wirkung des Icaros leicht zunichtemachen und krank bleiben. Das ist das Problem bei Menschen, die fragen: „Wie soll das denn funktionieren?“

Für die Shipibo besteht das Universum aus Liedern, welche die Heilpflanzen, Tiere und Elemente und sie lehren. Man kann es sich zur Aufgabe machen, sie zu erlernen, zum Mitschöpfer zu werden und zusammen mit Dios – Gott – die Wirklichkeit zu formen. Daher kennt die Kultur der Shipibo wie die der meisten anderen indigenen Völker der Welt unzählige Lieder. Viele Schamanen sagen, wir befänden uns in ernsten Schwierigkeiten, da wir den Kontakt zu unseren Liedern verloren hätten. Eingeweihten ist es ein Greuel, ohne Lieder zu sein. Denn dann ist man nicht mehr imstande, seine Welt selbst zu gestalten, und ist der Täuschung und schädlichen Kräften ausgeliefert.

Ich bat die Shipibo, mir dabei zu helfen, das Singen zu lernen. Das Singen fällt mir schon immer schwer, da ich eine starke intellektuelle Ausrichtung habe. Sie überreichten mir einen mit besonderen Icaros bestickten Stoff. Ich sollte ihn mir bei Zeremonien um die Schultern legen, damit ich die Lieder lernte. Anschließend sangen sie einige Icaros in mich hinein, um den Lernprozeß zu beschleunigen. Anfangs hatte ich meine Zweifel, stellte aber schon bald erstaunt fest, wie schnell ich auf einmal lernte. Morgens und abends schossen mir Lieder durch den Kopf, und ich merkte, daß ich sie immer wieder sang, auch wenn ich eigentlich damit aufhören wollte.

Die Shipibo glauben, daß jeder Mensch ein Lied hat, alle Menschen singen können und der Große Geist allen Menschen Lieder schenkt, wenn sie darum bitten. Es kommt nur darauf an, daß man die Bereitschaft zum Singen mitbringt. Manchmal haben diese Lieder einen Text, manchmal auch nicht. Oft beginnen sie mit einer einfachen, sich wiederholenden Melodie, die man pfeifen oder summen kann und die im Laufe der Zeit einen immer komplexeren Text und Inhalt bekommt. Viele Icaros sollen Dankbarkeit ausdrücken oder einen Geisthelfer ehren. Andere dienen dazu, sich selbst zu schützen, um Unterstützung zu bitten oder einem Verbündeten Anweisung für eine bestimmte Aufgabe zu geben. Die Shipibo glauben wie die meisten schamanisch geprägten Völker der Erde, wer nicht singt, sei anfällig für Depressionen und Angst. Sie sagen, wir müßten ausnahmslos jeden Tag singen. Dann blieben wir gesund und glücklich und wären vor Unheil geschützt. Wenn Sie den schamanischen Weg gehen möchten, wird sich das Singen ebenso wenig vermeiden lassen wie die Natur.

Kapuzinerkresse – die Blüte der Lebensfreude

Übung: Das Lied einer Pflanze finden

Finden Sie eine Pflanze in Ihrer Landschaft. Es kann sich dabei um ein beliebiges Gewächs handeln [….], auch um einen Baum. Setzen Sie sich im veränderten Bewußtseinszustand neben diese Pflanze. Schließen Sie die Augen, bringen Sie die Gedanken zur Ruhe, sperren Sie die Ohren auf und lauschen Sie dem Klang oder Lied dieses Wesens. Lassen Sie zu, daß es allmählich auch in Ihnen schwingt – und vom unteren Ende Ihrer Wirbelsäule aufsteigt, bis es oben aus Ihrem Kopf wieder austritt. Es ähnelt dem Klang, der im Stengel oder Stamm einer Pflanze emporsteigt. Sie werden wissen, wenn Sie fündig geworden sind und sich in den Klang dieses Wesens verwandelt haben, denn Sie werden ein tiefes Gefühl des Einsseins empfinden. Wenn Sie fertig sind, sagen Sie der Pflanze, was für ein wunderschönes Lied sie hat, und danken Sie ihr dafür, daß Sie daran teilhaben durften.

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Artikel von José Stevens, Übung von Carol Proudfoot-Edgar, aus dem Buch Der schamanische Weg in die Tiefe der Seele von Sandra Ingerman und Hank Wesselman

Ein himmlisches Mysterium enträtselt: Das Geheimnis hinter einer unbekannten Macht des Menschen

Veröffentlicht Juni 17, 2013 von Zarah

Das Original des folgenden Artikels erschien ursprünglich am 18. September 2012 im Blog von American Kabuki. Eine deutsche Übersetzung war auch schon in den Blogs von Honigmann und Nama’Ba’Ronis gepostet worden, allerdings mit teilweise etwas verzwirbelter Syntax. Daher habe ich  es dann doch lieber noch mal neu übersetzt, statt es einfach nur zu rebloggen.

In dem Text geht es darum, daß sich in der menschlichen DNS viele kleine Dimensionsportale befinden, die durch Klang beeinflußt werden können. Dieser Artikel ist erst der Anfang, die Übersetzung von Teil 2 (in dem es um Harmonie und Klang geht)  folgt demnächst. Den 2. Teil find ich persönlich spannender, da es ja um mein Lieblings-Spezialgebiet geht, aber ohne Teil 1 blickt man nicht durch.

Viel Spaß beim Lesen und Experimentieren – Kommentare sind sehr erwünscht! Einer der Kommentatoren auf Kabukis Blog meint, daß es sich bei dem  Tesserakt um eine Zirbeldrüsen-Aktivierung handelt … ich bin gespannt, was sich da noch zeigen wird.

Übrigens, falls jemand ein cooles Video von Konstantin Meyl auf Deutsch kennt, freu ich mich auch über einen Link. 😉 

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Ein himmlisches Mysterium enträtselt: Das Geheimnis hinter einer unbekannten Macht des Menschen

von G.W. Hardin

Als American Kabuki sagte, er werde dieses aus dem Nichts aufgetauchte Mysterium von einem Bild auf seinem Blog posten und die Antwort darauf aus der „Massenquelle“ (d.h. von seinen Blogmitgliedern) kommen lassen, war ich zuerst skeptisch. Doch jetzt bin ich es nicht mehr.

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Ich werde hier drei Enthüllungen präsentieren, die in Verbindung mit diesem Bild aufgetaucht sind:

  • Was ist das für ein Bild? Und woher stammt es?
  • Warum die Himmlischen wollen, daß die Menschheit das Geheimnis hinter diesem Bild erfährt.
  • Was ist der DNS-Tesserakt? Und warum ist er so wichtig?

Nicht zum ersten Mal ist ein Bild aus dem Nichts auf dem Computer meines langjährigen Protegés Matthew Michaels aufgetaucht. Ich betrachte Matt als jungen Adepten allerersten Ranges. In dem Jahr, in dem ich ihn kennenlernte, wäre er als Indigo oder als einer der jungen übersinnlich Begabten bezeichnet worden, von denen in China damals so viel die Rede war. Doch der Grund dafür, daß seine Mutter mich anflehte, ihn zu besuchen, war leider der, daß er im Sterben lag. Seine Ärzte konnten nichts für ihn tun. Seitdem hat er mein Bewußtsein für Welten geöffnet, von denen wenige überhaupt jemals hören, geschweige denn sie besuchen. Er ist nicht nur von Black Ops [Geheimdienstkommandos] verfolgt worden, sondern auch Stammesälteste interessieren sich für ihn. So eindrucksvoll kann er sein. Deshalb habe ich seine Identität auch all die Jahre über geheimgehalten. Seine Reise war nicht leicht. Allzu oft landete er in der Notaufnahme. Und allzu oft mußte ich ihm zeigen, wie er sich aus dem Rachen des Todes befreien konnte. Doch jetzt ist es an der Zeit, ihn aus seinem Versteck zu bringen. Er ist jetzt eine Kraft, mit der zu rechnen ist.

Die Pure Sioux haben Matt aufgrund der Prophezeiungen, die sie in ihm erfüllt sahen, als vollgültiges Stammesmitglied initiiert. In meinem neuesten Buch, Eine Welt jenseits des Glaubens, schreibe ich über Teile seiner Geschichte unter dem Pseudonym „Jake“.

Im Laufe der Jahre, die ich Matt jetzt kenne, habe ich beobachtet, wie sich Gegenstände in Luft auflösten oder aus dem Nichts heraus erschienen. Seit Jahren tauchen immer wieder Informationen aus unbekannten Quellen auf in Safes verschlossenen, verschwindenden und dann wieder auftauchenden USB-Sticks auf, offenbar zu dem Zweck, Informationen zugänglich zu machen, die ich auf einer meiner Websites, www.soundsofwonder.com, angefangen habe zu präsentieren.

Dieses neueste Mysterium hat mit den Informationen und Artikeln zu tun, die ich auf dieser Website geschrieben habe. Dieses neueste Mysterium hat auch mit einer Reihe von Engelerscheinungen (keine Channelings) zu tun, über die ich in zwei anderen Büchern über einen Mann namens Joseph Crane (www.gwhardin.com) geschrieben habe. Als daher dieses neueste Bild aus dem Nichts heraus auf Matts Computer auftauchte, wußte ich, daß es einen Grund dafür gab. Und dank American Kabuki kann ich einen Teil dieser Informationen  nun enthüllen.

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Was ist das für ein Bild? Und woher stammt es?

 Das von Kabuki gepostete Bild ist die 2dimensionale Darstellung eines 4dimensionalen Gegenstandes. Diese 4dimensionalen geometrischen Konstrukte finden immer mehr wichtige Verwendung in der Mathematik, besonders im Bereich der Simulationsgraphiken, wenn Supercomputer Filme mit Spezialeffekten und global interaktive Superspiele produzieren müssen. Aber noch wichtiger ist, daß gerade eine ganz neue, auf der Skalarwissenschaft beruhende Technologie entsteht. Darauf werde ich später etwas näher eingehen.

 Dieses mysteriöse Objekt ist kein 4dimensionales Fulleren [ein nach Buckminster Fuller benanntes sphärisches Molekül aus Kohlenstoffatomen, siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Buckyball]. Es ist auch kein abgestumpfter Ikosaeder oder Dodekaeder. In der Welt der Mathematik nennt man dieses Objekt einen Hekatonikosachoron. Hier ist eine 2dimensionale Darstellung davon.  hecatonicosachoron

Als 4dimensionale bewegliche Graphik könnt ihr im folgendem Youtube-Video sehen, wie es im 4D/3D-Raum funktioniert:

 

Eine noch bessere Perspektive davon, wie diese komplexe Konfiguration im 3dimensionalen Raum funktioniert, bekommt ihr auf: http://en.wikipedia.org/wiki/120-cell#Perspective_projections

 Dort dann bis zur rotierenden 3D-Projektion herunterscrollen. Es ist total abgefahren.

[Anmerkung von Kabuki: Ich habe sie unten eingefügt.]

120-cell

Hecatonicosacharon  – In 3 Dimensionen rotierend
 
120-cell-inner
 
Hecatonicosacharon – Innere Zellrotation in 3 Dimensionen

Aber was nützen uns diese 4D-Darstellungen? Um die Antwort auf diese Frage ganz erfassen zu könneHecaton, müssen wir einen kurzen Spaziergang durch die Gänge der Quantenphysik unternehmen. Immer mehr Wissenschaftler finden jetzt heraus, daß es im Leben Faktoren gibt, die aus dem Nichts erscheinen und im Nichts wieder verschwinden (in weit größerem Maße, als es bei Matt der Fall ist). Quantenphysiker sind z.B. mit den Realitäten der Bio-Photonenmystery4 konfrontiert, die, wie sie jetzt erkennen, in solchen Mengen in der Gegenwart des menschlichen Bewußtseins erscheinen (und zwar in einem einzigen Zimmer), daß sie tatsächlich die Anzahl der von der Sonne abgegebenen Photonen übersteigen. Die Arbeit von Nassim Haramein und seine mathematischen Beweise deuten auf sogar noch größere Paradoxien hin. Aber was bedeutet das schon?

Das, worauf ein Großteil dieser Informationen hinweist, ist die Anwesenheit von Tesserakten. Diese Phänomene sind als „vierdimensionale Hyperwürfel mit sechzehn Ecken“ definiert.

Diese Geometrie stellt tatsächlich ein Portal zwischen den Dimensionen dar. In zweien meiner Bücher spreche ich von Engels-Portalen (die offenbar vom Engelreich benutzt werden), die der Menschheit gegeben wurden, um mit himmlischen Wesen zusammenzuarbeiten. Diese Engelsportale bestehen ebenfalls aus Tesserakt-Geometrie. Um es einfach zu halten, will ich sagen, daß ich persönlich die Tesserakte nicht auf Hyperwürfel beschränke. Ich weiß jetzt, daß Tesserakte auf verschiedenen Polyedern beruhen können, die keine Würfel sind. Das von Kabuki gepostete Bild ist ein auf Fünfecken und Sechsecken beruhendes Polyeder, das als Grundentwurf für dieses Dimensionsportal dient, welches uns wieder einmal von Himmelswesen gegeben wurde, nicht unähnlich dem Engelsportal (Die Rückkehr der Meister von Joseph Crane und G.W. Hardin).

Um zu verdeutlichen, daß das von Kabuki gepostete Bild ein Tesserakt ist, habe ich Referenzlinien eingezeichnet, um zu zeigen, daß es ähnlich wie ein Hyperwürfel funktioniert:

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Ihr werdet bemerken, daß es wie beim Hyperwürfel eine äußere Komponente (oder Hülle) und eine innere Komponente gibt, die in einer 3D-Darstellung wie oben beschrieben funktionieren.

Beachtet dabei, daß die zugrundeliegende Geometrie sechseckig und fünfeckig ist. Diese 4dimensionale Geometrie wird, wie ich entdeckt habe, von der menschlichen DNS benutzt. Die Erklärung dieses Sachverhalts würde mehrere Seiten in Anspruch nehmen, doch ich möchte hier einfach darauf hinweisen, daß die Geometrie von DNS-Nukleotiden von dieser rotierenden Geometrie vollständig nachgeahmt wird. Deshalb nenne ich diese besondere Art der Musterbildung einen „DNS-Tesserakt“.

 Hinter diesen Mustern steckt weit mehr, als mit bloßem Auge erkennbar ist. Seht euch zunächst einmal an, was passiert, wenn man die Geometrie der DNS-Nukleotiden mit den sich drehenden Mustern des DNS-Tesserakts vergleicht:

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Ihr seht hier, daß es für alle Muster eine exakte Entsprechung gibt. Doch wiederum kann man sich fragen: Was bedeutet das schon? Das bringt mich zu meiner Entdeckung der Arbeit eines deutschen Wissenschaftlers, den man den „neuen Einstein“ nennt. Sein Werk wurde mir ebenfalls durch Vermittlung Kabukis zur Kenntnis gebracht, durch den Michael Sharpe, ein IT-Experte, in mein Leben kam. Sharpe machte mich mit dem Werk von Dr. Konstantin Meyl bekannt.

Meyl hat herausgefunden, wie die DNS selbst Skalarwellen erzeugt … ein höchst kontroverses Thema in der Welt der Physik. Skalare haben die Fähigkeit, sich mit Über-Lichtgeschwindigkeit zu bewegen, ohne dabei an Energie zu verlieren, was ihnen gestattet, Dimensionen zu überschreiten. Durch Meyls Buch (DNS und Zellresonanz) wurde mir klar, daß die Wasserstoffelektronen, welche die hexagonalen und pentagonalen Formen der DNS umgeben, sich buchstäblich nicht nur um das Wasserstoffatom, sondern um das gesamte aus den Fünfecken und Sechsecken bestehende Molekül drehen. Durch diese Drehbewegung der Wasserstoff-Elektronenwolke entstehen Wirbel. Und diese Wirbel wiederum erzeugen Skalarwellen im gesamten menschlichen Körper. Der menschlcihe Körper ist de facto eine massive Ansammlung von DNS-Tesserakt-Portalen (siehe meinen Artikel über die Geometrie der DNS unter www.soundsofwonder.com/pdffiles/AscensionAppendixD.pdf.).

Das wiederum bringt uns jetzt zur Pointe dieses Artikels.

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Warum die Himmelswesen wollen, daß die Menschheit das Geheimnis hinter dem DNS-Tesserakt erfährt.

 Vor etwas über einer Woche gab es zwei Erscheinungen des Erzengels Gabriel. Einmal erschien er einem 9jährigen Mädchen, das andere Mal einer Stammesältesten der Sioux. Beide kontaktierten Matthew Michaels, um ihm mitzuteilen, was passiert war, da er eng mit beiden zusammengearbeitet hatte. Der Stammesältesten bin ich nicht begegnet, doch ich half Matt bei der Arbeit mit dem kleinen Mädchen, das vor zwei Jahren begonnen hatte, eine seltsame Sprache zu sprechen, was ihrer Mutter Angst machte. Ich stellte fest, daß dieses kleine Mädchen tatsächlich Latein sprach und ein berühmtes Werk des Sokrates zitierte. Die Stammesälteste gilt als Medizinfrau und steht bei ihrem Stamm in hohem Ansehen. Gabriel hatte beiden dieselben zwei Botschaften übermittelt:

  1. Die Zeit der Dunkelheit für die Menschheit ist zu Ende.
  2. Das Engelreich hat sich mit dem Menschenreich verbunden.

Im Joe Crane-Material finden sich Erscheinungen des Erzengels Michael, worin eine Feststellung über einen Zeitraum von 12 Jahren dreimal wiederholt wurde: „Unsere Art möchte sich mit eurer Art verbinden.“

In den letzten zwei Jahren war ich in Situationen verwickelt, in denen sich herausstellte, daß andere Sternennationen erst kürzlich entdeckt haben, daß die Menschheit zu den SPIRITUELL fortgeschrittensten Spezies im Universum gehört. Und der Grund dafür stammt aus Informationen von einer sehr hohen Ordnung extradimensionaler Wesen, den Elohim, die während dieses letzten Jahres enthüllt haben, daß in der menschlichen DNS Engels-DNS verborgen ist, im Zentrum unseres spirituellen Fortschritts. Natürlich würden hier die meisten Leute ausrufen: „Unmöglich!“ Seht doch nur, was wir einander angetan haben, und was wir unserem Planeten angetan haben. Wenn ihr im Internet recherchiert, werdet ihr von ehemaligen Regierungsangestellten preisgegebene Informationen finden, die zeigen, daß wir seit Jahrtausenden kleingehalten wurden, damit wir unsere eigene Größe nicht erkennen. Eine Version der Wahrheit dieser Enthüllung könnt ihr sogar in einem der Bücher aus der Nag-Hammadi-Bibliothek, dem „Apokryphon des Johannes“ finden. Ich könnte ein ganzes Buch darüber schreiben.

Diese letzten beiden Erscheinungen Gabriels sind also eine formelle Ankündigung, daß die Menschheit nicht nur eins mit dem Engelreich ist, sondern daß sie auch nicht mehr unter denjenigen leiden wird, die aus der Dunkelheit heraus regiert haben.

Drei meiner Artikel sagen mehr darüber aus, wie all das geschehen wird:

http://www.gwhardin.com/child.htm

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Was ist der DNS-Tesserakt? Und warum ist er so wichtig?

In Meyls Interview (siehe das YouTube-Video weiter oben) spricht er darüber, daß er nicht nur Teslas Geheimnisse entdeckt hat, die vom US-Geheimdienst unter Verschluß gehalten worden waren, sondern er geht noch über Tesla hinaus, indem er eine weitere, als Magnetskalare bezeichnete skalare Komponente bekannt macht. Diese Magnetskalare werden durch den DNS-Tesserakt erzeugt. In seinem Labor hat Meyl die unglaubliche Heilkraft der Magnetskalare nachgewiesen, die das Muster defekter oder kranker DNS in einen gesunden Zustand zurückführen können. Er erwähnt auch, daß Ärzte jetzt seine „Werkzeugkästen“ in ihren Praxen benutzen, um Krankheiten zu heilen, bei denen die moderne Medizin machtlos scheint.

Künftig werde ich noch mehr darüber berichten, wie Menschen nicht nur dieses große, in ihnen ruhende Geheimnis entdecken, sondern auch die Realität mit dem DNS-Tesserakt verändern können (wer bei meinen Vorträgen gewesen ist, hat mich dies bereits vor Publikum demonstrieren sehen), und daß die Menschheit Zugriff auf Dimensionen hat, die den Gedanken der Knappheit, des „Energiemangels“ oder der kontinuierlichen Schmerzen in unserer Welt überholt erscheinen lassen.

Professor Meyl hat herausgefunden, daß die menschliche DNS die Grundlage der Telepathie und die Skalarwellentechnologie die Quelle eines völlig neuen Telekommunikationssystems sein kann, das zwar immer noch mit Handys arbeiten würde, aber auf schnellere, direktere und viel umweltfreundlichere Weise. Meyl hat das Geheimnis von Tesla, Nassim Harameins Modell der Schwarzen und Weißen Löcher und die in Marko Rodins Werk enthaltene Mathematik der Natur zusammengebracht. Er hat dies auf eine Weise bewerkstelligt, daß die Menschheit bald herausfinden wird, daß wir in uns eine Macht beherbergen, die wir uns nie hätten träumen lassen – die Macht des Wohlbefindens, die Macht der Ganzheit und die Macht der Einheit. Und diese Macht gibt uns die Möglichkeit, kollektiv den Garten Eden auf Erden neu zu erschaffen. Und ehrlich, wir müssen nicht einmal warten, um damit anzufangen.

 Ich möchte allen Kommentatoren auf Kabukis Blog danken, die mich in die richtige Richtung gewiesen und mich dadurch in die Lage versetzt haben, das größere Bild zusammenzusetzen, von dem die Himmelswesen wollen, daß wir es jetzt nicht nur verstehen, sondern auch etwas damit anfangen. Besonders möchte ich Kabuki dafür danken, daß er mir den Zugang zur „Massenquelle“ ermöglicht hat. Er weiß, daß wir als Kollektiv weit mehr sind als die Summe unserer Teile.

Übersetzung © Zarah Zyankali 2013