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Sandra Walter: Anleitung zur Kristallinen Gitterarbeit – Grundlagen

Veröffentlicht August 2, 2017 von Zarah

 

Hi ihr Lieben,

dies ist die Übersetzung einer PDF von Sandra Walter mit Schritten zur Arbeit mit den Kristallinen Gittern der Neuen Erde. Diese Anleitung soll eigentlich zusammen mit dem Video funktionieren; es sind Auszüge aus Sandras Online-Aufstiegskurs Ascension Path.  Wenn ihr damit arbeitenwollt, versucht wenigstens ein bißchen was vom Video zu verstehen 😉 – ich versuche auch demnächst, eine Audioversion zu machen, weiß aber noch nicht, wie gut das klappt, da ich dann quasi direkt von Sandras Video in meinen Recorder übersetzen muß. Ich hoffe aber, daß wenigstens etwas ansatzweise Hilfreiches dabei herauskommt.

Eine PDF-Version dieses Textes zum Ausdrucken findet ihr ganz unten auf der Seite.

Anleitung zur Gitterarbeit: Schritte zu effektiver Neue Erde-Gitterarbeit

von Sandra Walter

Originaltext HIER

Erinnerungen:

  • Sei aufmerksam. Interaktion mit dem Kristallgitter ist eine respektvolle, hochschwingende Aktivität. Arbeite durch das Herz, dann kannst du nichts falsch machen.

  • Die Kristallgitter sind ein hochschwingendes System, um beim Aufstieg und dem Dimensionswandel zum kristallinen Bewußtsein zu helfen. Mit ihnen auf diese Weise zu interagieren, beruht auf Schwingungsentsprechung. Diese erfordert die reine Absicht, den höchsten Interessen aller Beteiligten zu dienen.

  • Ungeachtet deiner in der Vergangenheit erworbenen Fähigkeiten braucht es Übung, wenn du deine persönliche Schwingung zu Bedingungsloser Liebe anhebst und dich auf die höchsten Aufstiegszeitlinien, den Göttlichen Dienst am Frieden und Reine Quellenabsicht ausrichtest.

  • Beachte deine Energiefelder; Kristalline Einheitsgitter erfordern eine Schwingungsentsprechung, weshalb sie nicht auf negative Weise gestört werden können.

  • Vielleicht erlebst du eine schamanische oder Krishna-zustandsartige Interaktion mit der Neuen Erde (der Aufgestiegenen höherfrequenten Gaia). Dies zeigt eine reine Aktivierung organischer Biokommunikation an, einer Brücke zum Christusbewußtsein.

  • Sternensaaten haben vielleicht andere Werkzeuge, Geometrien, Schritte, Anrufungen. Folge deiner Führung. Dies hier sind grundlegende Schritte für Geliebte, die den Wunsch haben zu helfen.

  • TorhüterInnen haben ihre eigenes Set an Fähigkeiten, Geometrien und Methoden, da dies eine mit der DNS verbundene Aktivität ist. Was hier beschrieben wird, ist nicht Torhüten, auch wenn es hilft, das Göttliche Portal deines Herzens zu öffnen.

  • Zeremonien mit anderen können kraftvoll sein, wenn die Gruppe vom Herzen kommt, emotional klar ist und sich vereinigen und fokussieren kann. Gaia liebt Feiern des Herzens.

  • Denk daran, es ist eine Geburt, keine Beerdigung. Fokussiere dich auf das Neue Licht!
  • Gitterarbeit ist eine Dienst-an-anderen-Operation, doch wir können durch diese Arbeit eine Menge über uns selbst lernen und Downloads, Aktivierungen und Heilung empfangen, indem wir mit den Gittern der Neuen Erde auf diese Weise interagieren.

  • Wenn du dir wegen Einmischung Sorgen machst, mach keine Gitterarbeit.
  • Schau dir das mit diesem Modul verbundene Video an. [siehe oben]

    Eine einfache Methode, Kristallgitterarbeit zu machen:

    1.  Sammle deine Werkzeuge und bereite sie vor. Sei professionell! Bestimme eine Tasche oder einen Rucksack für Gitterarbeit, damit du bereit bist, wenn du die Führung empfängst.

      • Reinige deine Kristalle und lade sie mit der reinen Absicht auf, als Leiter der kristallinen Gittersysteme der Neuen Erde und des reinen und wahren Aufstiegs zu dienen.

      • Packe deinen Lichtarbeiter-Rucksack mit was auch immer du geführt wirst zu benutzen, was auch immer mit deiner Ebene des Dienstes in Resonanz ist.

Vorschläge:

    • Kristalle: Persönliche Sammlung, um zu unterstützen und während der Aktivierung die Schwingung zu halten, Kristalle, die du im Boden läßt

    • Klangwerkzeuge: Stimmgabeln, Klangschalen, Instrumente (deine eigene Stimme!)

    • Werkzeuge zum Reinigen des Landes: Salbei, Selenitpulver, heilige Erde, gesegnetes Wasser

  • Outdoor-Ausrüstung: etwas zum Drauf-Sitzen, Wasser etc. Manche von uns gehen in abgelegene Gegenden – sei vorbereitet, so daß du eine Weile dort bleiben kannst.
  • Wenn du unbedingt ein Handy, iPad oder ähnliches mitbringen mußt, schalte deine Technik-/Wifi-Geräte vollständig AUS, bevor du mit der Gitterarbeit anfängst.
  1. Kläre dich selbst. Gehe in diese Arbeit mit offenem klarem Herzen, Geist und Emotionen. Meditiere und vereine dich mit deinen Höheren Ebenen, um dich selbst als reiner Kanal des NEUEN Kristallinen / geChristeten/ Einheitsbewußtseins und des Aufstiegs zu öffnen.

  2. Setze deine Absichten, um als Reiner Kanal der Quelle, in den höchsten Interessen aller Beteiligten bei Aufstieg, Frieden und Göttlicher Liebe zu helfen. Bleibe offen, freudvoll und in deiner Meisterschaft.

      • Beabsichtige, das LiebesLicht zu erhöhen, anstatt Dinge in Ordnung zu bringen. Überlasse das In-Ordnung-Bringen den Profis, die direkt mit den Höheren Reichen zusammenarbeiten.

      • Kristalline Gitter = Kristallines Bewußtsein. Erhalte eine Schwingungsentsprechung mit dem Hochschwingenden Bewußtseinszustand aufrecht. Kein Urteil, wenn du dich mit den Kristallgittern verbindest.

      • Manchmal geschieht persönliche oder kollektive Klärung/Reinigung. Es ist nur das Licht, das seine Arbeit an den niederen oder vergangenen Zeitlinien macht. Dies sind keine Anweisungen für klassische Leylinienklärung (obwohl das je nach deiner DNS und deinen Fähigkeiten auftreten kann).

      • Dies ist eine Verstärkung der Gitter der Neuen Erde und der höheren geChristeten Zeitlinien, was auf natürliche Weise die Schwingung klärt und anhebt, so daß die niedere Realität verblassen kann.

  1. Folge der Führung deines Herzens und gehe zu dem Ort, zu dem du geführt wirst. Begrüße das Land, bitte Gaia um Erlaubnis, auf diese Weise mit ihr zu interagieren. Grüße die ätherischen (oder geerdeten) HüterInnen dieses Platzes, wenn sie sich zeigen. Bescheidenheit – nicht egohafte Kontrolle – ist in Resonanz mit den Kristalli-nen Gitterebenen der Neuen Erde. Verstehe, daß es eine Gemeinschaftsschöpfung mit den Höheren Reichen des Reinen Lichtes ist.

  2. Verbinde dich durch das Herz mit deinen Höheren Ebenen und den Höchsten Ordnungen des Lichts im Dienst am Aufstieg, mit deinen persönlichen Guides sowie den Natur- und Elementarreichen dieser Gegend. Heiße dein Göttliches Team und deine Höheren Selbste willkommen. Atme und komme in diese Schwingung, bevor du weitermachst.

      • Beispiel für einen Befehl: Geliebte Höchste Reiche des Reinen Lichtes, Höchste Ordnungen des Lichtes, Höchste Aspekte Reinen Quellenbewußtseins, vereint euch mit mir in diesem Göttlichen Dienst an Gaia. Naturreiche, Elementarwesen, Geliebte Menschheit und der reine und wahre Aufstieg, ich öffne mich als reiner Kanal für was immer benötigt wird, um dem Aufstieg und den höchsten Interessen aller Beteiligten zu dienen.

  1. Segne und kläre das Land, wo du dich befindest, wobei du deine heiligen Werkzeuge benutzt.

  2. Lege eine heilige Form oder ein heiliges Muster, um die Absicht an dieser Stelle zu verankern.

      • Folge deiner Führung in bezug auf Geometrien, Medizinräder etc. Verwende, was zur Verfügung steht, male die Form auf die Erde, verwende Steine, Äste, Muscheln, Kristalle, was immer sich zeigt.

      • Pflanze deine(n) Ankerpunkt-Kristall(e). Grab ein Loch, setze sie mit der Spitze nach oben hinein, decke die Erde wieder zu. Du wirst die Ankerkristalle in der Erde lassen. Die Größe spielt keine Rolle, die Absicht zu dienen ist entschei-dend.

  1. Verankere sie im Kristallinen Kern von Gaia.

      • Beispiel für einen Befehl: Geliebte Kristalle, verankert euch im kristallinen Kern Gaias und den kristallinen Gittersystemen der Neuen Erde, um das Reine Licht zu verstärken zu Frieden, Harmonie, bedingungsloser Liebe und Aufstieg. In den höchsten Interes-sen aller Beteiligten, zur höchsten Ebene, die vom kosmischen Gesetz in diesem Jetzt-Moment erlaubt ist. Gaia, mit deinem Segen, laß uns dies jetzt gemeinsam erschaffen.

  1. Benutze deine Hand oder beide Hände, um einen Strahl reinen kristallinen Lichts durch den / die Kristall(e) in den Kern Gaias zu schicken.

      • Traditionell ist deine rechte Hand die „sendende“ Hand und der Sender deiner Lichtsignatur. Tue das, was sich für dich stimmig anfühlt.

      • Nachdem der Kristall sich mit dem kristallinen Kern verbunden hat, benutze eine spiralförmige Bewegung im Uhrzeigersinn, um einen Pfad nach oben durch die planetaren Gitter zu wirbeln und zu öffnen, durch den Kristall hindurch, nach oben zum Kristallgitter, zur SONNE, zum Galaktischen Zentrum, zur Großen ZentralSONNE und zur Quelle.

      • Sprich laut, während du diesen Prozeß durchführst, befiehl dem Licht mit deiner Stimme, sei direkt.

  1. Dehne das kristalline Torusfeld aus; öffne alle Richtungen so weit wie nötig. Benutze deine innere Führung mit Leichtigkeit und Anmut.

    • Rufe die Strahlen des Goldenen, Kristallinen, Diamantenen, Platinfar-benen und reinen Photonischen Lichts herein.

    • Visualisiere und lenke diese Strahlen von der Quelle oben durch den von dir geschaffenen Lichtkanal, hinein in Gaias Kristallkern und vom Kern hinauf zur Quelle.

    • Dann dehne das Licht aus, webe und ströme es durch die Gitter der Neuen Erde.

    • Beabsichtige, alle Ebenen, Schichten und dimensionalen Ausdrücke Gaias, der Menschheit, der Naturreiche und Elementarwesen zum höchstmöglichen Niveau zu läutern und zu vergöttlichen.

    • Beispiel-Befehl: Im Namen der Göttlich-Menschlichen In-Karnierten Quelle, die ICH BIN, rufe ich alle Schöpfungen, sich jetzt auf Göttliches LiebesLicht auszurichten. Gittersysteme, läutert euch, vergöttlicht euch, verstärkt das höchste Niveau von LiebesLicht, das vom kosmischen Gesetz JETZT erlaubt ist.

  1. Verbinde dich bewußt mit den Gittern, den sichtbaren und unsichtbaren heiligen Stätten, Kristallbetten, Grundwasserschichten, mit der höchsten Absicht Göttlichen Dienstes am Aufstieg. Visualisiere dieses reine Licht, wie es durch Gaia hindurchfließt. Verbinde dich mit den im Dienst befindlichen LichtarbeiterInnen und mit den anderen Gitterpunkten der Neuen Erde, dem Menschlichen Herzgitter. Segne ALLES mit deiner reinen Absicht.

  2. Fahre fort, das Licht zu weben, die Lichtsäule und Felder zu drehen und auszudehnen. Benutze deine Hände, knie, stehe oder sitze auf dem Boden und lasse das Licht hervor- und durch dich hindurchkommen. Bleibe so lange wie möglich fokussiert. Ich öffne mich als Reinen Kanal der Reinen Quellenlicht-Intelligenz.

      • Je nach deiner Resonanz und Fähigkeit zu empfangen, wird vieles geschehen. Du siehst vielleicht Lichtwesen, Lichtblitze, Orbs, Lichtschiffe, vielleicht zeigen sich die Naturreiche (Tiere), die Elementarreiche (sich drehende Wolken, die Winde hören auf zu wehen, usw.).

      • Der Schlüssel ist, es zu FÜHLEN. Bleibe in deinem Herzen, verbinde dich mit Gaia. Meditiere in Stille und bitte dein Höheres Selbst / Göttliches Team des Reinen Lichts, zu übernehmen.

  1. Wenn es sich abgeschlossen anfühlt, sage DANKE. Danke Gaia, dem Kristall bzw. den Kristallen, allen höheren Reichen. Segne die Lichtsäule und lasse sie aktiviert. Du kannst dich später energetisch damit verbinden.

Danke, daß du a dieser Lichtaktivität teilnimmst

Danke für deine reine Absicht, den Aufstieg in dieser Weise zu unterstützen!

Benutze deine höchste Unterscheidungskraft, um zu erkennen, was für deinen Weg stimmt. Dies sind Vorschläge für diejenigen, die sich noch nicht mit den Kristallgittern verbunden haben.

Klarerweise können wir hier nicht alles abdecken oder alle Fragen beantworten. Sei verant-wortlich für deine eigene Selbstermächtigung. So vieles ist über dieses Thema mitgeteilt worden. Lies die Artikel, höre dir die Videos an und erforsche deine einzigartige Art und Weise, Gitterarbeit zu machen.

Vertraue deinem Herzen mit den Gittersystemen der Neuen Erde und bleibe in jedem Moment offen für die Führung aus deinen Höheren Ebenen. Der Aufstieg ist da: Sei ein/e verantwortliche/r Schöpfer/in.

Wenn du dich entscheidest, diese Informationen zu teilen, setze bitte einen Link zum Originaltext und -video auf http://www.sandrawalter.com/gridwork-basics.

In Liebe, Licht und Dienen,

Sandra Walter

Text © Sandra Walter 2017, http://www.sandrawalter.com/gridwork-basics. Übersetzung © Zarah Zyankali 2017, https://zarahsabenteuer.wordpress.com

PDF: Grundlagen der Kristallinen Gitterarbeit Sandra Walter

Sandra Walter – Zeitlinien-Verschiebung: Die dritte Welle von 2016

Veröffentlicht August 1, 2016 von Zarah

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Zeitlinien-Verschiebung: Die dritte Welle von 2016

von Sandra Walter

29. Juli 2016

Originaltext HIER

Seid gesegnet, geliebter Lichtstamm,

Die Energien für die Septemberwelle, unsere dritte Verstärkung von 2016, treffen bereits ein. Um noch einmal zusammenzufassen: Die erste Welle (Ende Dezember – Januar) zielte auf die Auflösung sich ständig wiederholender Programme ab, welche die menschliche Wahrnehmung des Bewußtseinswandels behinderten. Diese Programme, welche die Menschen dazu brachten, immer wieder dieselben Dinge zu tun, dieselben Gedanken zu denken, dieselben Glaubensmuster zu wiederholen, wurden demontiert. Wie immer erschafft das Kollektiv alte Muster aus Gewohnheit wieder, daher gibt es aufgrund unserer linearen Zeitwahrnehmung eine Verzögerung zwischen dem, was geschieht, und dem, was das Kollektiv wahrnehmen kann. Das ist die freie Wahl der inkarnierten menschlichen Schöpferwesen mit kraftvoller DNS, die in der Lage sind, kollektiv Realitäten zu erschaffen.

Die zweite Welle (März – April) zielte auf den Schatten ab; die wenig hilfreichen Wesen, Programme, Gedankenformen, Emotionen und Glaubensmuster, die tief im kollektiven Unbewußten verankert sind. Diese Lichtebene war (und ist) ziemlich qualvoll für disharmonische Wesen, sowohl menschliche als auch nichtmenschliche. Viele LichtarbeiterInnen fühlen die Wirkung dieser globalen Reinigung von Disharmonie, denn die Wirkungen betreffen jedes einzelne Wesen auf diesem Planeten. Während einer Dimensionsverschiebung bleibt kein Stein auf dem anderen. Dank an die LichtarbeiterInnen, die die Vision und die Intuition hatten, sich auf diese Phase vorzubereiten. Ihr habt die Werkzeuge, das Mitgefühl und das Verständnis, in eurer Macht zu stehen, egal wie schwierig es wird, diese Reinigung des Kollektivbewußtseins mitanzusehen und mitzuerleben.

Denkt daran, daß diese Wellen eine tiefe Bestimmung haben, indem sie uns auf das Neue vorbereiten und uns hineinkatapultieren. Diese Energien sind eine reinere Frequenz photonischen Lichts; Frequenzen, die typischerweise von höheren Realitäten erfahren werden. Realitäten beruhen auf Schwingungsbandbreiten. Eure Resonanz bestimmt eure nach außen projizierte Realität – sowohl eure persönliche als auch die kollektive. (Schwingung = Schwingung) Photonisches Licht, das auf die Auflösung von nicht mehr dem Göttlichen Willen dienenden Bandbreiten gerichtet ist, wird weiterhin unser Sonnensystem, Gaia und euer individuelles Bewußtsein durchdringen.

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Über unseren Fortschritt Bericht erstatten: Die Höheren Reiche wünschen eine Verbindung mit euch

Eure Körper versuchen immer noch, ein riesiges Bewußtsein in einer kleinen Form zu halten. Es kann schmerzhaft, unangenehm, ermüdend, anregend sein … was auch immer benötigt wird, um diese neue Lichtebene im Kollektivbewußtsein zu verankern. Das war der Grund für die vielen Vorbereitungen, um den Körper zu klären und auf eine höhere Stufe zu bringen und ihn bei der kristallinen Transformation zu unterstützen. Haltet euer Körpergefährt klar und in Bewegung, hineinfließend in diesen neuen Lichtstrom.

Denkt daran, sämtliche Wirkungen euren Höheren Ebenen zu melden. Der nächtliche Check-in mit eurem Team und der Rückblick helfen bei den Anpassungen im Traumzustand (das funktioniert bei mir schon seit einigen Jahren gut, probiert es aus). Noch einmal die Erinnerung, daß ihr individuell und als Kollektiv überprüft / beobachtet werdet. Klagen über die äußere Realität oder innere Symptome verlangsamen den kollektiven Prozeß. Wir sind zu dieser Entwicklung vollkommen in der Lage, Geliebte. Während Verkörperung und Kontakt für viele intensiver wird (oder beginnt), kann die Vermischung der Energiefelder sich anfühlen, als sei der Körper elektrisiert, explodiert, glückselig oder nichtexistent.

Einige fühlen sich ungehört, isoliert oder allein auf dieser Reise. Laßt diese Vorstellungen von Getrenntheit hinter euch, Geliebte. Die neue Erfahrung ist den niederen Ebenen (Verstand, Ego, Emotionen) fremd. Seid Eltern für sie, erzieht sie zur Geduld mit der Transformation. Die Höheren Teams hören alles, Geliebte. All eure Emotionen, Gedanken und Worte gehen ins kollektive Aussortieren dessen, wer-womit-umgehen-kann, und wann. Wenn wir also die volle Beschleunigung wünschen, die mit diesen Wellen zur Verfügung steht, müssen wir menschliche MeisterInnen sein – jetzt. Das ist keine kontrollierende Position, es ist eine der Anmut, des Mitgefühls und der Akzeptanz der Wegbereiterrolle.

Selbst bei der intensiven inneren Hitze, den Empfindungen, elektrisiert zu werden, den Vagusnerv-Aktivierungen (ein Artikel darüber kommt bald) und den neuen Drüsen, die sich entwickeln, um diesen Übergang zu bewältigen, bleiben wir beständig in der Anmut. Schöpferatem: Wir atmen Frieden ein und aus, um die tiefe Unruhe auszugleichen, die in der globalen Bevölkerung hochkocht.

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August: Macht eine Bestandsaufnahme von Gesundheit, Lichtarbeit, Kreativität

Unsere dritte Welle beginnt schon einzutreffen. Die Schwingungsentsprechung wird offensichtlicher werden, wenn der hochschwingende Stamm Frequenzen der Freiheit verankert. Ihr spürt dies schon eine Weile: die Freiheit, die Vollendung, das allmähliche Loslassen der niederen Realität. Und dennoch dehnt sich euer Geist weiterhin in das Körpergefährt aus. Daher der Begriff „Verkörperung“. Laßt das Licht herein, laßt das Höhere Selbst hervortreten. Erschafft so viel Freiheit von Routine, wie ihr könnt; bei dieser neuen Lichtebene werdet ihr im Augenblick spielen müssen.

Im August intensiviert sich das multidimensionale Bewußtsein zugleich mit der Klarheit, Richtung und Kreativität nach der Reinigung der letzten Welle. Benutzt das, was ihr gelernt habt, ignoriert nicht die neue Richtung. Viele von euch werden den Ort wechseln, unterwegs sein und reisen, als Vorbereitung auf die Septemberwelle. Benutzt den Schwung dieser Phase, um euch vorwärtszubewegen und das alte Selbst hinter euch zu lassen. Ihr verlaßt noch eine weitere Ebene der alten Realität. Widerstand kann Depression, Verwirrung und Disharmonie im Körper hervorrufen. Folgt der Führung des Höheren Selbst; vertraut eurem Herzen, wenn es mit dem geChristeten Bewußtseinszustand verschmilzt. Bemerkt, wenn ihr euch mehr wie das Wahre Selbst fühlt. Lächelt, atmet, alles ist gut.

Die niedere Schwingung ist, was sie ist, laßt sie ihre Erfahrung haben. Was sich auf der kleineren Bühne der niederen Realität ausspielt, hat keine Wirkung auf die übergeordnete Aufstiegsmission. Es stehen viele Überraschungen bevor, sowohl für die niedere als auch für die höhere Realität. Hochschwingender Stamm, ihr wißt, was im Begriff ist, sich zu entfalten. Vertraut jener inneren Führung bei eurer persönlichen Reise. Bleibt im Dienst der Göttlichen Liebe. Nehmt an kreativer, spielerischer, reinigender, gesunder Aktivität teil, wenn die Energien sich im August verändern. Feiert den leichteren, helleren, glücklicheren Ort des strahlenden Herzens.

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Wendepunkt: August Vorbereitung, September Wandlung

Die Einheit ist der Schlüssel beim Einheitsbewußtsein. Das bezieht sich eher auf eure Gedanken, Energiefelder und Emotionen als auf die physische Umgebung. Die meisten von euch werden während dieser Phase die Unterstützung und Kameradschaft anderer brauchen. Die Mittwochs-Einheits-Meditationen sind da, damit ihr euch ätherisch mit dem Lichtstamm und den Höheren Reichen verbinden könnt. Wir verbinden uns auf diese Weise aus vielen Gründen: Um die wahre / neue Ebene geChristeten Friedens zu erfahren, um unsere kollektive Kraft zu spüren, um das Kollektiv und uns selbst zu heilen, als Unterstützung bei der Verkörperung, um die Schwingung des menschlichen Herzgitters anzuheben und um uns miteinander zu verbinden, während wir Besorgnisse in bezug auf den physischen Ort oder die körperliche Erschöpfung bei der neuen Lichtebene ablegen. Es ist eine äußerst unterstützende Aktivität: wenn ihr nicht daran teilnehmt, seht euch an, warum ihr euch dagegen wehrt, euch auf diese Weise mit anderen LichtarbeiterInnen zu verbinden.

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Bevorstehende Auslöser

Im Augenblick entfaltet sich vieles, um die Schwingung zu verändern, bevor die nächste Welle hereinkommt. Anscheinend hatten wir bei der zweiten Welle einen rauhen Übergang, aber wir werden im August eine viel höhere Plattform erschaffen, um darauf zu stehen. WegbereiterInnen, folgt der persönlichen Anweisung für Ort, Ausrichtung und Gemeinschaftsschöpfungen. Vieles von dieser Phase wird sich anfühlen wie eine neue Welle des Erwachens – selbst für den Lichtstamm -, wenn das Höhere Selbst hereintritt. Es gibt ein wenig Neuorganisation, Durcheinandermischen der Orte und der sich zeigenden Verpflichtungen. Achtet auf die neue Anweisung, wir zielen auf ein sehr kraftvolles Einfließen ab, um die Menschheit in Ausrichtung auf ihre Herzen zu bringen.

Das Löwentor (8. August) und der 21. August sind diesen Monat unsere kollektiven Auslöser. Die Septemberwelle beginnt um den 9. – 11., wobei die Spitze der Welle vom 26. – 29. September hereinfließt. Dank für eure Ausdauer, liebe Herzen. Ihr werdet gesehen, ihr werdet geliebt. Erwartet Brillanz, Geliebte!

In Liebe, Licht und Dienen

Sandra

glittery purple dividerText und Graphik © Sandra Walter 2016. Übersetzung © Zarah Zyankali 2016. Dieser Text darf weitergegeben werden, SOLANGE er vollständig und unverändert bleibt, diese Copyrightnotiz angefügt ist und sowohl auf den Originaltext als auch die Übersetzung verlinkt wird. Danke.

Bewusstseins-Experiment: Monster Magnet-Mandala-Meditation

Veröffentlicht September 19, 2014 von Zarah

 

Mandala

Mandala-Meditation

Die folgende Mandala-Meditation habe ich gestern durch Zufall entdeckt und finde sie ziemlich abgefahren. Man muß sich allerdings etwas Zeit dafür nehmen. Am besten wirkt es, wenn man es abends bei geringer Beleuchtung (z.B. Kerzenlicht) ausprobiert. 

Und so funktioniert es:

1. Lade dir das Mandala herunter und mach es so groß, daß es deinen Bildschirm ausfüllt. Mit Irfanview funktioniert das sehr gut. Einfach das Bild im Viewer öffnen und dann noch einmal draufklicken, dann vergrößert es sich. (Du kannst das Bild natürlich auch ausdrucken und auf DIN A 3 vergrößern. Ist nur ein bißchen umständlicher.)

2. Dann laß die Musik vom Video ablaufen und blicke dabei unverwandt auf das Mandala. Am besten läßt du es erstmal eine halbe Stunde auf dich wirken. Ja genau, einfach nur draufgucken. 😉 Nach einer Weile werden sich nämlich interessante Effekte ergeben. Der Raum in ter Mitte erweitert sich und die zentralen Dreiecke rücken in weite, weite Ferne …  und der Raum, der sich im Bild öffnet, öffnet sich per Resonanz auch in dir. Vielleicht beginnen die Dreiecke umeinander zu kreisen … vielleicht passiert bei dir aber auch etwas völlig anderes, also bleib am besten völlig offen und ohne feste Erwartungen.

3. Nach dieser Eingewöhnungsphase, bei der du möglichst gar nichts denken, tun  oder visualisieren solltest, kannst du dann aktivere Dinge ausprobieren. Hier sind ein paar Ideen:

  • Visualisiere den Kreis mit den Dreiecken darin irgendwo in deinem Körper – z.B. in der Stirn, in der Mitte deines Gehirns, im Solarplexus oder wo auch immer es sich für dich stimmig anfühlt. Verweile dann mindestens einige Minuten an der gleichen Stelle – wenn möglich länger.
  • Oder begib dich selbst in die Mitte des Mandalas, welches sich dann 3dimensional –  oder auch 5dimensional – um dich herum erstreckt. Laß dann die Dreiecke um dich herum rotieren. Sie können um eine horizontale oder vertikale Achse herum rotieren.

Mit den vier Eingängen und den Figuren hab ich mich noch nicht genauer beschäftigt, da ich ja erst seit gestern damit  experimentiere. Ich habe auch keine Ahnung, ob das die klassische Art der Mandalameditation ist – vermutlich eher nicht – und ich übernehme keinerlei Haftung für irgendwelche seltsamen Effekte, die durch diese Meditation ausgelöst werden können. Solltest du an irgendeinem Punkt unangenehme Gefühle verspüren, höre besser auf.  (Das nur als Disclaimer, auch wenn es sich eigentlich von selbst versteht. 😉 )

Für mich funktioniert die Musik von Monster Magnet  wunderbar, aber du kannst natürlich auch eine andere benutzen. Wichtig ist nur, daß sie dir hilft, dich in einen anderen Bewußtseinszustand zu versetzen. Am besten ist etwas Monotones, was über lange Strecken gleich bleibt.

Viel Spaß, und ich freue mich über Rückmeldungen!  Und falls jemand weiß, wie man „richtig“ dazu meditiert, würde ich mich  auch freuen, darüber mehr zu erfahren. 🙂

MetatronCube

Ninhursag über Heilung und die Kraft der Gedanken

Veröffentlicht Juli 29, 2013 von Zarah

Heute hatte ich ein längeres Gespräch mit Ninhursag, der sumerischen Muttergöttin und Göttin der Heilung. Es war super spannend, aber leider fiel mir erst nach einer Dreiviertelstunde Channeling  auf, daß der Recorder die ganze Zeit auf Pause gestanden hatte und unser Gespräch nicht aufgenommen worden war. Somit folgt jetzt zurst die Rekapitulation der wichtigsten Punkte unsres Gespräches über Heilung, soweit ich mich noch erinnert habe.  Danach kamen wir dann noch auf ein anderes Thema zu sprechen …

Die besseren Internetseiten über Ninhursag sind übrigens leider auf Englisch, und der deutsche Wikipedia-Artikel (das einzige, was ich auf Deutsch finden konnte) ist so schlecht, daß ich ihn nicht verlinken wollte.

Wünsch euch jedenfalls viel Spaß beim Lesen!  🙂

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Ninhursag über Heilung und die Kraft der Gedanken

29.7.2013

Enki und Ninhursag – Der Fluch des Todes

Also dann mache ich noch mal die Kurzfassung jetzt von dem, was wir gerade besprochen haben. Und zwar bin ich hier verbunden mit Ninhursag, der sumerischen Muttergöttin. Sie grinst mich an. Ja, es ist nur einer ihrer vielen Namen und Gestalten. Und es ging um die Geschichte, wie sie Enki geheilt hat, nachdem sie den Fluch des Todes auf ihn gelegt hatte, weil er die acht Pflanzen, die sie gerade geschaffen hatte, alle aufgegessen hat. Dann wurde er krank, und sie ist weggegangen, und keiner von den anderen Göttern wußte, wie man ihn heilen kann. Und dann haben sie den Fuchs geschickt, der dann sämtliche Überredungskünste anwandte, um sie wieder zurückzubringen. Und dann kam sie auch und hat den Enki erstmal gefragt, wo es ihm wehtut (lacht) und hat dann für jedes dieser acht Organe eine Heilgottheit erschaffen.

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Heilungs- und Krankheitsdevas

Und wir haben jetzt gerade darüber gesprochen, daß eine Heilgottheit sowas ist wie ein Deva, so wie durch die Gründung des Findhorn-Gartens ein Findhorn-Deva erschaffen wurde. Durch das gemeinsame Wirken von Devas und Menschen wuchs quasi der Geist dieser Gemeinschaft als ein Deva, der erst noch sehr vage und ungeformt wirkte und dann immer mehr Gestalt annahm und gewachsen ist.

 Und jetzt hat sie mir gerade erklärt … (kläglich) Ach Gott, ich wollte, ich hätte das jetzt alles aufgenommen! Warum ist es nicht da?

 Also es funktioniert so: Jedes Organ hat erstmal eine Organseele, wie auch die Chinesen sagen. Und wenn das Organ erkrankt, hat diese Krankheit quasi auch einen Deva, der eine bestimmte Form annimmt. Und was man bei der Heilung macht, ist, sich auf das Organ erstmal einzustimmen, dann auf die Form der Erkrankung, und dann erschaffst du quasi eine Struktur oder eine Blaupause, eine Energiestruktur, die genau da draufpaßt. Das ist der Heildeva. Und der stellt im Prinzip dann die gesunde Funktion wieder her und löst sich auf, wenn er nicht mehr gebraucht wird. Also wenn das System ausstrahlt, daß es gesund ist, dann verschwinden erstens die Krankheitsdevas, die das erschaffen haben, weil sie sich in dieser neuen Umgebung nicht mehr wohlfühlen. Und zweitens löst sich der Heilungsdeva im Prinzip in dieser Form auf, weil die Gesundheit ja schon vorhanden ist und der Körper ihm das sozusagen mitteilt, könnte man sagen.

 Sie sagt, wenn Krankheitsdevas in einem Körper bereits aktiv sind, dann strömt dieser Körper auch dieses in die Umgebung aus, und weitere Krankheitsdevas oder Erreger fühlen sich davon angezogen, sich dann auch dort einzunisten. Und so kommt es, daß, wenn man einen kranken Menschen in eine Umgebung bringt, wo viele Krankheitserreger rumhängen, wie z.B. Wartezimmer oder Krankenhäuser, daß es dann oft sein kann, daß es ihm noch schlechter geht, weil sich dann noch mehr Devas bei ihm breitmachen können, die die Krankheit noch verstärken – es sei denn, dieser Mensch hat einen starken Wunsch, gesund zu sein, was dann sozusagen schon eine Ausstrahlung schafft, die dem entgegenwirkt.

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 Die Intention ist entscheidend für die Heilung

Und jetzt haben wir so viel gesprochen über die Wirkungsweise des Wortes und dieses Wunsches, gesund zu werden. Daß, wenn ich von Arzt zu Arzt laufe, weil ich wirklich gesund werden will, und ich merke, dieser Arzt kann mir nicht helfen, der auch nicht, und ich das dann wirklich aussuche, werde ich dann schon zu den richtigen Leuten geführt werden, die mir auch wirklich weiterhelfen können, weil das meine Absicht ist. Während, wenn ich von Arzt zu Arzt renne, weil ich eigentlich krank bleiben will, aber mir selber vormachen will, ich tue alles, um gesund zu werden – dann wird es halt diese Wirkung haben: daß ich krank bleibe, aber mir selber vormache, daß ich eigentlich schon alles tue für meine Heilung und nur nichts Erfolg hat.

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Der Fluch des Todes und die Macht der Worte

 Dann hast du noch gesagt, daß es schwierig war, die Pflanzen zu erschaffen, weil das so ist, wie wenn man im Labor aus der reinen genetischen Information eine neue Pflanze erschaffen will und erstmal rausfinden muß, in welcher Kombination man sozusagen diese genetische Information anordnen muß, damit diese Pflanze dann auch tatsächlich draus wird. Und dann kommt es erst in die physische Manifestation. Und deswegen warst du so sauer, als er diese Pflanzen, nachdem du da ewig viel Arbeit rein investiert hattest, einfach weggefuttert hat. Weil das waren sozusagen die Prototypen.

 Genau. (sich erinnernd) O ja. Meine Prototypen! Und er geht einfach hin und … ich war SO wütend! Ja. Ich meine, es ist jetzt lange her, aber (lacht) bevor ich mal jemand mit dem Fluch des Todes belege, da muß schon was passieren, wo ich wirklich wütend werde. Und das kommt eigentlich relativ selten vor, wirklich. Aber da war ich wirklich mal wütend, ja.

 Und dann hast du gesagt: Wenn was schon da ist, das Grundgerüst sozusagen – also nicht wie bei den Pflanzen, die erst sozusagen gebaut werden mußten, sozusagen aus dem geistigen Gedanken von dieser Pflanze in die tatsächliche reale Pflanze erstmal diesen Prozeß durchlaufen mußten – sein Körper war schon da, seine Organe waren schon da mit Organseele, und da mit einem Wort einen Krankheitsdeva zu erschaffen, war einfach. Oder sogar das zu erschaffen, was zum Tod führt, weil sozusagen die Rahmenbedingungen schon gegeben waren, die Grundvoraussetzungen, und die Körper außerdem nicht so dicht waren wie die Körper, die wir hier haben, so daß das alles auf relativ schnelle Art und Weise manifestiert hat nur dadurch daß man es aussprach mit auch einer gewissen Kraft dahinter. Also ein Fluch des Todes ist ja schon was Kraftvolles.

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Was du aussendest, kommt an

 O ja! (lacht) Aber du mußt dir halt eben der erschaffenden Kraft deines Wortes bewußt sein, wie ich schon gesagt habe, damit das wirkt. Du zum Beispiel, wenn du jemand den Tod wünschst, dann fällt er nicht tot um, oder er wird auch nicht sofort krank oder so. Er wird vielleicht eine negative Energie um sich spüren ein paar Tage lang.

Ach, das passiert, ja?

Jaja. Das passiert schon. Wenn er aber selber fit genug ist, schüttelt er das relativ schnell ab. Aber es ist schon so, daß, wenn du etwas Negatives jemandem anwünschst, du im Grunde ihm diese Energie sendest. Insofern das schon wichtig wäre darauf zu achten, wie du deine Gedanken äußerst,Uund auch schon überhaupt die Gedanken als solche. Denn das kommt an. Und je mehr Kraft du selber kriegst, desto wirkungsvoller werden deine Worte. Das ist auch noch so ein Effekt.

 Aha.

Und es ist jetzt also so: Du bist aufgewachsen mit dieser Vorstellung, daß das, was man spricht, keinen großen Effekt hat. Weil mit manchen Leuten kannst du reden soviel du willst, und das beeindruckt die überhaupt nicht. Das ist schon so. Aber je mehr du mit deiner eigenen Kraft dich verbindest, je weniger du in diesen Illusionen bist mit deiner Energie, desto mehr Kraft bekommt dein Wort. Und wenn du dann hingehst und jemand was wirklich Böses an den Hals wünschst, wird er es spüren. Er wird vielleicht nicht gleich tot umfallen, denn er hat ja selber auch noch einen Willen, der darauf einwirkt. Aber er wird es merken.

Und es ist auch schon so: Auch wenn ganz normale Leute, die jetzt noch nicht in höheren Energien viel sind, jemandem Gedanken senden, dann spürt er das, nur er weiß nicht, daß es das ist, weil ihr das ja nicht gesagt kriegt. Manche Leute wissen, wenn jemand anruft, wer es ist, weil sie darauf schon so ein bißchen mehr eingetunt sind. Oder sie merken, wenn jemand an sie denkt. Das ist z.B. ein Effekt davon. Und wenn du jetzt mit einer großen Kraft und Vehemenz einen Gedanken sendest, dann kommt er entsprechend noch energetischer bei dieser Person an. Und dann kommt es drauf an, wie derjenige das aufnimmt, ja? Es mag durch ihn durchgehen, dann kommt es zu dir zurück. Das möchtest du natürlich auch nicht so gerne. Und es mag aber auch sein, daß es sich bei ihm einnisten möchte. Und es mag sein, daß er sich drei Tage irgendwie gar nicht wohl fühlt und dann geht es ihm wieder besser, weil er es überwunden hat. Ja?

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Auch sexuelle Energien kommen an 

Da habe ich ja mal eine ganz hochnotpeinliche Frage. Wenn ich jetzt jemandem sexuelle Enegie schicke, weil ich mit dem ganz dringend ins Bett will, und ich das mit großer Vehemenz tue, dann kommt es ja bei ihm an, so wie du sagst.

Ja. Und dann kommt es drauf an, ob er es möchte – ob ihm das gefällt, von dir sexuelle Energie zu kriegen -, oder ob er das nicht möchte.

Es kann ja sein, daß er das vielleicht noch nicht mal merkt – oder?

Er wird es auf irgendeiner Ebene bemerken. Vielleicht wird er nicht wissen, daß es von dir kommt. Vielleicht wird er auch noch nicht mal genau erkennen können, was es ist. Aber bemerken wird er es auf jeden Fall. Davon kannst du ausgehen.

Also sollte ich besser nur solchen Leuten das schicken, von denen ich sicher bin, daß sie es auch wollen.

 (amüsiert) Das wär besser, ja. Am besten ist sowieso immer, man macht das gar nicht erst. Beziehungsweise, wenn man etwas aussendet, daß man Gedanken von Liebe aussendet, aber ohne eine Anhaftung. Das wär eigentlich am besten. Aber wie du ja gesehen hast: Auch ich stand da nicht drüber, da auch mal negative Dinge zu senden (lacht) in einer Affekthandlung, ja? Und das sind Sachen, die lernt man dann nach und nach.

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Auch Politiker sind göttliche Wesen!

Aber es schadet nichts, sich dessen bewußt zu sein, daß alles, was du aussendest, ankommt, ja? Auch Gedanken von Liebe kommen an. Man denkt immer, daß man ja so völlig berechtigt ist, auf bestimmte Leute zu schimpfen, wie z.B. Politiker oder sonstige öffentliche Personen. Aber es kommt an, wenn du ihnen Liebe schickst! Das macht bloß keiner. Fast niemand. Die meisten Leute schimpfen. Und dieses kollektive Geschimpfe von vielen, vielen Leuten, das summiert sich! Und da kannst du dir ja  vorstellen, in welchem Energiefeld die arbeiten müssen.

 O ja!

 Ja. Und deswegen, wenn du da Liebe empfinden kannst auch nur – also du mußt ja nichts senden, sondern einfach nur fühlen: Das sind auch göttliche Wesen. Sie haben es bloß meistens vergessen. Ja? Wenn du Liebe, Freude und Dankbarkeit empfinden kannst für die Leute, egal wer es ist, dann kommt das auf irgendeiner Ebene bei denen an. Und das Umgekehrte natürlich genauso. Und dann ist halt die Frage: Was möchtest du erschaffen? Möchtest du dazu beitragen, ein Feld zu erschaffen, wo die es noch schwerer haben dann, ihr eigentliches Wesen zu erkennen, weil sie diesem ganzen Ansturm standhalten müssen von negativen Gedanken, die die ganze Zeit auf sie gerichtet werden? Oder möchtest du dazu beitragen, das ein bißchen leichter zu machen?

 O ja, das …

 … ja eben, nicht.

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George Bush sen. und die Macht des Mitgefühls

Warte mal eben, ich muß mich wieder zentrieren. Ich mußte gerade an diese eine Geschichte denken mit George Bush dem Älteren. Da ist mir das mal wirklich so gegangen, daß ich  sechs Wochen lang an Protestmärschen teilgenommen hatte und an Vollversammlungen und Diskussionsrunden und weiß der Henker was nicht alles zu dem Golfkrieg. Und ich war so richtig wütend auf die.

 Und dann saß ich eines Abends vor dem Radio, und da kam – es war BBC Radio. Und da haben sie jemand interviewt, einfach einen Einwohner von Bagdad, der da irgendein Geschäft hatte, das dann zerbombt worden war von den Amerikanern. Und der hat gesagt: „Ich glaub, die wollen uns einfach nur fertigmachen.“ Und zuerst hatte ich totales Mitgefühl mit ihm und den Irakis und einen Haß auf die Amerikaner, die einfach so ohne triftigen Grund Bombenteppiche auf Bagdad warfen, 500 Tonnen Bomben jeden Tag.

Und auf einmal hatte ich dieses Gefühl von: Alle Leute senden ständig ihren Haß dahin, zu George Bush. Wie muß er sich fühlen? Und ja, er hat den Krieg angefangen. Aber jetzt kriegt er den ganzen Haß der ganzen Welt, von allen friedliebenden Menschen, oder Leuten, die für den Frieden auf die Straße gehen. Und da muß er sich ja noch mehr verhärten und noch dichter machen. Und da mußte ich auf einmal heulen, weil ich dann Mitgefühl für ihn hatte, weil ich mir vorgestellt hab, wie das alles bei ihm ankommt.

 Und das war so nachts um halb zwölf. Und um sechs Uhr früh wurde der Waffenstillstand proklamiert. Ich hab geheult für den, ja? Ich weiß nicht, ob’s geholfen hat, daß ich Tränen vergossen habe. Das ist ein bißchen wie im Märchen: Wenn jemand unter einem Fluch steht und nur ein Mensch eine Träne vergießt, dann ist er erlöst oder so.

 (lacht)

 Ja. Das gibt es ja manchmal. Ich weiß nicht, ob es das war, was zu dem Waffenstillstand geführt hat, aber ich hab das nie vergessen. Und wo du jetzt sagst, das kommt bei denen alles an, was man sendet, auch wenn’s einem nicht bewußt ist … (Pause)

 Ja, genau. Und ich kann das auch verstehen. Nicht, da sprechen wir ja gerade drüber, auch über meine eigenen Dinge, die ich dann ausgesendet habe, die ich so eigentlich gar nicht wollte, aber in dem Moment wollte ich sie halt doch. In dem Moment war es mir so wirklich scheißegal, was mit ihm wird, weil ich so böse war (lacht), daß er mir alles kaputtgemacht hat – die Arbeit von unglaublich langen Versuchen mal eben in zehn Minuten zerstört. Naja.

[An dieser Stelle wurden wir vom Telefon unterbrochen. Nachdem ich zurück war, mußte ich erstmal den Faden wiederfinden, um das Wichtigste zusammenzufassen, denn die Batterie des Recorders wurde schon langsam leer …]

Haben wir jetzt noch was Wichtiges vergessen? Ich glaub, wir waren gerade bei George Bush.

Ja. (lacht) Nein, wir waren bei der Kraft der Gedanken, und daß wirklich eine Energie davon ausgeht, von dem, was du denkst, was du fühlst, was du in Richtung von Leuten sendest. Das kommt bei denen an, auch wenn es ihnen nicht bewußt ist. Und du kannst dazu beitragen, daß die Felder, die um die Leute rum sind, leichter werden und nicht so anstrengend. Weil wenn jemand, wie du gesagt hast da mit George Bush, ständig damit zu kämpfen hat, daß zig Leute Negativität in seine Richtung senden oder, sagen wir mal, ihm sonstwas an den Hals wünschen, dann summiert sich das natürlich, und mit entsprechend mehr Dichte wird er zu kämpfen haben.

 Ja, okay. Das lasse ich dann erstmal als dein Schlußwort stehen, oder dein vorläufiges Schlußwort.

 Ja. (lacht)

© Zarah Zyankali 2013

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Die DNS und der Tanz von Dunkelheit und Licht – Menschliche Allmacht in Harmonie

Veröffentlicht Juni 23, 2013 von Zarah

Eigentlich hatte ich diese Übersetzung schon vor einer Woche fertig haben wollen … aber es hat nicht sollen sein, und das lag nicht nur an der Totalüberforderung meines mittlerweile 10 Jahre alten Computers. Der Kaninchenbau, in den der gute GW Hardin mich da hineingeschickt hat, verzweigt sich in tausend Richtungen, eine spannender als die andere. Ich hab mir jetzt jede Menge Artikel zum Ausdrucken und Lesen runtergeladen, mal sehen wie weit ich damit komme … Physik und Mathe waren leider immer schon meine schlechtesten Fächer. Hardins Musikvideo ist auf jeden Fall sehr zu empfehlen (und übrigens ein ganzes Stück länger als die bei Youtube angegebenen 3:22). Und Joseph Campbell ist schon lange auch einer meiner Helden.

Dann wünsch ich den Freaks und Nerds unter euch, die sich für dieses abgefahrene Zeug interessieren, viel Spaß beim Erforschen des Kaninchenbaus, aber auch viel Geduld – denn das sind Themen, die sich nicht beim flüchtigen Durchlesen erschließen. Man muß sich schon ein bißchen reinpfriemeln … aber es lohnt sich sehr! 🙂

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Die DNS und der Tanz von Dunkelheit und Licht – Menschliche Allmacht in Harmonie

von G.W. Hardin

Originaltext: http://www.soundsofwonder.com/pdffiles/DNA%20Dance.pdf

In meinem vorangegangenen Artikel habe ich Informationen aus dem Engelreich mit plötzlich aus den Labors von Quantenphysikern aufgetauchten Erkenntnissen verbunden. Zwei seltsamere Vettern hätte man wohl nicht finden können. Das heißt, bis jetzt. Der seltsamste Vetter von allen hielt sich hinter einem weiteren Vorhang verborgen. In diesem Aufsatz nun will ich versuchen, den Neuen Oz zu enthüllen – die Menschheit als Superman.

 Zuvor hatte ich ein multidimensionales Phänomen beschrieben, das ich den „DNS-Tesserakt“ nannte, war jedoch nicht auf die weitreichenden Implikationen dieser übermenschlichen Fähigkeit eingegangen. Ich glaube, daß jetzt die Zeit gekommen ist, dies zu tun. In diesem Aufsatz werde ich mich in drei Themen vertiefen.

  1. Der Schlüssel, der die Fesseln des Menschen aufschließt, liegt in der DNS verborgen.
  1. Der alte Mythos der Krankheit oder der neue Mythos der harmonischen Prägung? Ihr entscheidet.
  1. Der Tanz von Dunkelheit und Licht – wer spielt die Musik der Sphären? Und warum verbirgt sich Oz hinter meiner DNS?

Schnallt euch an, denn wir sind im Begriff, zu einem Ort jenseits des Niemandslandes aufzubrechen. Statt uns in Richtung des „zweiten Sterns zur Rechten, geradeaus bis zum Morgen“ zu orientieren, richten wir uns auf die Multi-Dimensionen direkt in eurer Mitte aus und fliegen geradewegs ins ALLes.

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Die DNS und der verborgene Schlüssel

Jahrzehntelang behauptete die etablierte Wissenschaft, die DNS funktioniere ausschließlich als Genom – eine Biochemie, die erbliche Eigenschaften von einer Generation an die nächste weitergibt. Doch dann begannen unerklärliche Entdeckungen diese wissenschaftliche Eierschale zu zertrampeln. Von Rußland über Deutschland bis zu den Vereinigten Staaten erschüttern Riesenschritte die Grundlagen von Biologie, Physik, Medizin und Chemie.

In Rußland hat die Arbeit des Biophysikers Dr. Pjotr. Garjajev die Molekularbiologie an unsichtbare Grenzen gebracht, indem er das Schwingungsverhalten der DNS untersuchte. In dem Buch Vernetzte Intelligenz(2011), das Grazyna Fosar und Franz Bludorf über diese Ergebnisse geschrieben haben, stellen sie fest: „Lebendige Chromosomen funktionieren genau wie solitonische (skalare) holographische Computer – sie verwenden endogene DNS-Laserstrahlung.“ Die Autoren gehen sogar noch weiter und behaupten, die menschliche DNS funktioniere wie ein biologisches Internet, das „in vielerlei Hinsicht dem künstlichen  überlegen“ sei. Noch erstaunlicher ist die folgende These aus solchen Erkenntnissen über die DNS: „Forscher nehmen an, daß Menschen mit voller Individualität, wenn sie Gruppenbewußtsein wiedererlangen würden, eine gottgleiche Schöpferkraft besäßen, mit der sie die Dinge auf Erden erschaffen, verändern und gestalten könnten.“ Im weiteren Verlauf dieses Artikels werdet ihr sehen, daß diese These den Brennpunkt neuer Ergebnisse meiner eigenen Forschungen darstellt, auf die ich später kurz eingehen werde.

Aus Deutschland kommt die ebenso verblüffende Arbeit des theoretischen Physikers Dr. Fritz-Albert Popp mit der DNS. Seine Forschungsarbeit darüber, wie die DNS lebendiger Zellen Photonen speichert und freisetzt, brachte Popp zu der Schlußfolgerung: „Von heute an wissen wir, daß der Mensch im Wesentlichen ein Lichtwesen ist.“ Als Ergebnis dieser Arbeit prägte Popp den Begriff „Biophotonen“, um die erstaunlichen Unterschiede zwischen gewöhnlichem und biophotonischem Licht bzw. dem, was andere „höherdimensionales Licht“ nennen, zu verdeutlichen. Nicht nur, daß lebendige DNS mittels dieser Biophotonen mit anderer DNS innerhalb des Körpers kommuniziert, sie hat auch die Fähigkeit, mit anderen Körpern und sogar mit anderen Lebensformen zu kommunizieren. [Super spannend dazu dieser Artikel aus dem Nexus Magazin: http://www.nexus-magazin.de/artikel/drucken/lichtstrahlen-aus-der-dns, Anm.d.Ü.]

Besonders interessant finde ich, wie ihr sehen werdet, daß Popp die Feststellung der Tatsache gelungen ist, daß die DNS ein breites Spektrum an Frequenzen aussenden konnte, und zwar in einem Maße, daß es so aussieht, als sei die DNS „die Meister-Stimmgabel des ganzen Körpers“. In einem wunderbaren Artikel von Dan Eden auf ViewZone.com – Ist die DNS das nächste Internet? – verbindet er die Erkenntnisse Popps und Garjajevs zu einer starken Argumentation zugunsten der These, daß die ganze Menschheit in einem Ozean voller Licht schwimmt. Wenn das so ist, warum sehen wir es dann nicht?

In einer Grundsatzrede vor dem Commonwealth Club of California im November 2010 mit dem Titel Die Auswirkungen elektromagnetischer Felder auf die Gesundheit (The Health Effects of Electromagnetic Fields) verglich Dr. Martin Blank von der Columbia University die DNS mit einer Fraktalantenne. Ein Fraktal ist eine geometrische Figur – wie Quadrate innerhalb eines Quadrats, oder Spiralen innerhalb einer Spirale -, welche sich ständig auf verschiedenen Ebenen wiederholt. Die Bestandteile der Struktur des DNS-Moleküls (die Doppelhelix, die Chromatinfasern, die Solenoide und die hohle Röhre) tragen alle dazu bei, daß diese fraktale Struktur wie eine Antenne funktioniert, die auf eine große Bandbreite von Frequenzen reagieren kann.

Blank sagt abschließend: „Kurz gesagt, der menschliche Körper ist so konstruiert, daß er in jeder Zelle eine fraktale Antenne besitzt, die auf die gesamte Bandbreite von Frequenzen im EMF-Spektrum reagiert!“ Dies hat weitreichende Implikationen, wie wir in Abschnitt 3 sehen werden. [Videos sämtlicher Vorträge in sehr guter Audioqualität sowie Infos über die ReferentInnen dieser Veranstaltung gibt es hier.]

Blank bemerkt, parallel zu den Erkenntnissen Dr. Konstantin Meyls (über den ich in bezug auf den DNS-Tesserakt in meinem vorigen Artikel geschrieben habe), daß die Wasserstoffelektronen in der DNS Elektrizität leiten. Meyl zeigt, wie die Spiralpfade dieser Elektronen in einer Elektronenwolke ebenfalls Skalarwellen erzeugen, was die DNS gleichermaßen in eine Sendeantenne wie eine resonante skalare Empfangsantenne verwandelt.

In einer Ausgabe des Nexus Magazine (August / September 2012) veröffentlichte Brendan D. Murphy einen Artikel mit dem Titel Junk-DNS: Das Portal zur Transformation [Originaltext: 1905junkdnadocman, die Übersetzung war online leider nicht auffindbar], der weitere unerhörte Verbindungen in der aus Rußland, Deutschland und den Vereinigten Staaten kommenden Forschung zutage förderte. Er schreibt:

Als Fraktalantenne interagiert die DNS mit dem Vakuum / Äther / Nullpunktfeld und wandelt die Nullpunktenergie um, die mit unserem Bewußtsein interagiert. Eine größere Interaktion zwischen unserer DNS und den Torsions- und/oder Skalarkräften im Vakuum könnte mit ausgedehntem Bewußtsein gleichgesetzt werden, wohingegen eine geringere Interaktivität ein zusammengezogenes Bewußtsein zur Folge hätte. Somit wären bestimmte modulare DNS-Arrangements besser geeignet, ein bewußtes Gewahrsein hervorzubringen.

 Was bedeutet das? Es ist eine weitere Bestätigung des in Dr. Garjajevs Arbeit ausgedrückten Gedankens … daß wir in uns die „gottgleiche Macht“ beherbergen, „die Dinge auf Erden zu erschaffen, zu verändern und zu gestalten!“ Dies ist der verborgene Schlüssel … wenn wir beschließen, ihn aufzuheben. Das bedeutet, daß die Menschheit möglicherweise auf die Brücke gestoßen ist, die unsere Menschlichkeit – unsere Seelen – direkt mit der Quelle – dem Schöpfer – verbindet.

Ja, ja, ich höre schon, wie die Leute sich jetzt ob dieser Aussage am Kopf kratzen. Aber wagen wir uns doch auf Zehenspitzen ein wenig weiter in den von Popp angedeuteten „Ozean voller Licht“ hinein. In dem Nexus-Artikel gibt es noch einen Absatz, den ich gerne zitieren möchte:

In den 1990er Jahren entdeckte ein Team russischer Linguisten unter der Leitung von Dr. Peter Garjajev, daß der genetische Code in „Schrott“-DNS einheitlichen Grammatik- und Sprachgebrauchsregeln folgt, die praktisch identisch mit denen menschlicher Sprache sind. Wie sich herausstellt, war der „Schrott“ voll von Hinweisen auf Intelligenz, Sinn und Zweck (eine im fundamentalistischen Darwinismus verbotene Sichtweise).

Diese bahnbrechende Forschung folgte auf Dr. Jeff Delrows Entdeckung im Jahre 1990, daß die vier Nukleotide (A, T, G und C) der DNS inhärente Fraktalstrukturen bilden, die eng verwandt mit menschlichen Sprachmustern  sind.

Nun, als ob das noch nicht verrückt genug wäre, stellt sich jetzt heraus, daß diese Muster nicht nur in der menschlichen DNS zu finden sind. Genau dieselben Arten von Mustern tauchen nämlich im Aufbau des Kosmos selbst auf!

Dr. James Gates, Jr. von der University of Maryland stellt in seiner Forschungsarbeit diese kosmischen Muster in den von ihm so genannten „Adinkra-Symbolen“ vor. Was ich mathematisch herausgefunden habe, ist die Ähnlichkeit im Musteraufbau dieser Symbole mit den in den DNS-Frequenzen befindlichen geometrischen Fraktalen, ebenso wie mit der von Dr. Garret Lisi in seinem E8-Modell: Theorie von Allem vorgestellten Geometrie.

Wo bin ich darüber gestolpert? Es begann mit einer drei Jahre langen Reise, ausgelöst von zwei Gruppen aus je sechs Ziffern, die zwei verschiedenen Personen – Joseph Crane und Dr. Joseph Puleo – von Engeln gegeben wurden, sowie dem, was das Engelreich den „Stoff des Universums“ nennt. Dieser Stoff ist ein Gewebe aus archetypischen musterbildenden Schwingungen (Fäden), und jede/r von uns kann wählen, ob er/sie damit verbunden sein möchte oder nicht. Wenn wir wählen, von dem Gewebe getrennt zu sein, dann ist alles, was in uns schwingt, unseren eigenen Vorurteilen, unseren eigenen auf dem Ego beruhenden Wahrnehmungen vom Leben unterworfen. Gates stellt die Frage, ob wir wirklich ein Teil der Matrix sind. Die Erkenntnis, die ich für uns alle erhoffe, besteht darin, daß wir alle Mitschöpfer dieser Matrix sein können, d.h. wir können als Kollektiv entscheiden, wie sie aussehen soll. Doch wenn wir uns weiterhin nur als dualistische Schachfiguren sehen, die gegen Schatten kämpfen, dann geben wir die Möglichkeit zum Mitschöpfertum aus der Hand und verharren weiterhin in unseren selbstgebauten Gefängnissen.

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Alte Mythen brauchen neue Mythen

Eine der schockierenderen Feststellungen in Dr. James Gates` Entdeckung, daß das Universum (Stringtheorie) als Computersprache beschrieben werden kann (http://www.youtube.com/watch?v=3BMYtnv_OnI), ist der Gedanke, daß in diesem Code auch ein Fehlerkorrektur-mechanismus enthalten ist! Mit anderen Worten, das Leben ist dazu gedacht, das Leben zu heilen. Im Falle unsere eigenen DNS lautet die Frage dann: Wer hat die Fehlerbehebung abgeschaltet? Und die Antwort kommt durch das berühmte Zitat der Comicfigur Pogo: „Wir sind dem Feind begegnet, und er ist wir!“

Warum?

Ein dem heroischen Theologen Thomas Merton zugeschriebenes Zitat gibt die Antwort: „Ein Mensch, der nach Erleuchtung sucht, ist wie ein Mensch, der auf einem Esel sitzt und einen Esel sucht.“ Ein anderer Held von mir, der amerikanische Mythologe und Gelehrte Joseph Campbell, liefert eine weitere Sichtweise für den Grund: „Das Leben hat keinen Sinn. Jeder von uns hat Sinn, und wir selbst geben dem Leben diesen Sinn. Es ist Verschwendung, die Frage zu stellen, wenn du selbst die Antwort bist.“

Campbells PBS-Interview mit Bill Moyers, Die Kraft des Mythos, ist zu einer Ikone der Weisheit und zu einem Weckruf für die Transformation der conditio humana geworden. Wenn ihr diese Interviews noch nicht gesehen habt, tut euch einen Gefallen und holt euch entweder das Buch oder seht euch die DVDs an. Diese Interviewserien werden selbst die Naivsten unter euch in Erstaunen versetzen. [Hier gibts eine ganze Playliste mit Campbell-Videos. ]

Besonders bemerkenswert in den Interviews ist Campbells Beharren darauf, daß die Menschheit an einen Punkt gelangt ist, an dem sie die alten Mythen aufgeben muß. Sie funktionieren nicht mehr. Es werden neue Mythen gebraucht, weil die Kraft des Mythos uns ein Tor zu unserem eigenen Sein eröffnet. Sie erlaubt uns, das in Frage zu stellen, was uns nicht mehr dienlich ist, und weist in eine Richtung, wo wir in den Transformationsprozeß eintreten können.

Merton und Campbell versuchen uns zu sagen, daß wir eine Wahl haben: Lassen wir uns weiterhin gehirnwaschen zu denken, alle Macht, alle Antworten, alle Erleuchtung seien in unserer Suche außerhalb unserer selbst zu finden … oder … öffnen wir die Dimensionstore in unser eigenes Inneres, um dort die eigentliche Quelle unserer Schöpfung zu finden?

Nicht alle von uns haben den Geist von Dr. James Gates, Jr., der uns erlaubt, die mathematischen Muster des Universums zu erkennen. Aber wenn wir neue Mythen erschaffen können, die wie Parabeln funktionieren, sollten wir in der Lage sein, uns selbst und allen anderen die Fähigkeit zu erlauben, einen flüchtigen Blick auf das Hologramm des Universums zu werfen und die Matrix zu verändern, in der Erkenntnis, daß jedem einzelnen von uns sämtliche Weisheit, Macht und Erleuchtung innewohnt.

 Betrachten wir also nur einen dieser alten Mythen als Öffnung des Tores, einen Spalt ins Nirwana, den letzten Schritt, der Leiden und Karma (jedoch nicht die Steuern ;)) überwindet. Dieser Mythos besagt, daß wir mit dem Älterwerden schwächer und kränker werden, daß wir wie Pflaumen verschrumpeln und Golf spielen, bis wir Sonnenbrand bekommen. Die diesem Mythos zugrundeliegende Annahme besteht darin, daß unsere DNS zusammenbricht, der Körper seine Vitalität verliert und wir dann ein Vermögen für Medikamente oder kosmetische Chirurgie – oder beides – ausgeben.

Erschaffen wir doch einen neuen Mythos, der James Gates` Entdeckung mit einbezieht, daß der „Computercode“ des Universums einen eingebauten Fehlerbehebungsmechanismus hat. Warum nicht? „Wie oben, so unten. Wie unten, so oben.“ Stimmt`s? Nun, das würde bedeuten, daß diese Fehlerbehebung ebenfalls eine ähnliche Komponente in unserer DNS hat, da sie auch eine Parallelsprache darstellt.

Ich glaube diesen Fehlerbehebungsmechanismus gefunden zu haben. Er kommt von den lange verschollenen Geheimnissen, die wir einstmals besaßen, als Legenden von den Ersten Menschen erzählten. Hey, wir erschaffen doch hier einen neuen Mythos, oder? In unserem neuen Mythos haben wir die Möglichkeit, die in der DNS verborgene Fehlerbehebung zu aktivieren. Was diese Fehlerbehebung macht, ist zu erkennen, was unsere neue Horizonte erschließenden Wissenschaftler entdeckt haben, nämlich 1. daß die DNS Frequenzen übermitteln und empfangen kann und 2. daß die DNS vom Wesen her fraktal ist, was bedeutet, daß es wie bei der Stringtheorie verschiedene Dimensionen gibt, auf die diese fraktal orientierte Komponente (der DNS-Tesserakt) zugreifen kann.

Fraktale erschaffen Muster. Frequenzen erschaffen Muster. Wenn ihr das nicht glaubt, müßt ihr wirklich aufhören, Kabelfernsehen zu schauen, denn ohne diese Prinzipien gäbe es gar kein Kabelfernsehen. Und das monumental Spannende ist, daß Dr. Konstantin Meyl eine völlig neue Art von Handy-zu-Handy-Kommunikation sowie eine Fernsehübertragungstechnik erfunden hat, die mit Skalarwellenpotential arbeiten – sie erzeugen Muster als Ganzes statt als lineare (digitale) Fequenzen, die aufgelöst und dann wieder neu aufgebaut weden. Und wie hat er das herausgefunden? Indem er die DNS betrachtete!

Unser neuer Mythos (der im Grunde gar nicht so mythologisch ist) besagt also, daß wir diesen Fehlerbehebungscode in der DNS benutzen können, um uns zurück zu unseren Normalzustands-Mustern zu bringen. Damit umgehen wir Karma, weichen der Mythologie des Leidens aus. Was ist also der in der DNS angelegte Fehlerbehebungscode? Er besteht aus Mustern resonanter Harmonie.

Unser neuer Mythos besagt, daß das, was aus dem Gleichgewicht geraten ist, durch die (auf Fraktalen und Frequenzen beruhenden) Prinzipien der harmonischen Resonanz wieder ins Gleichgewicht gebracht werden kann. Mit anderen Worten, wir können Anleihen beim Mythos der Navajo-Medizinmänner machen, die Gesangszeremonien benutzten, um einen Menschen zurück zur „Schönheit“ (ins Wohlbefinden) zu singen. Doch um uns nicht zu begrenzen, werden wir eine neue, aktualisierte Version davon benutzen. Wir werden eine andere Methode als Sandzeichnungen zur Mustererzeugung verwenden, und wir werden andere Instrumente als Trommeln und Rasseln benutzen. Nicht daß diese nicht vollkommen in Ordnung wären. Nur ist die Mathematik der DNS-Frequenzen ziemlich eigen.

In unserem neuen Mythos sehen wir das Leben als Wahl aus unserer angeborenen Fähigkeit entstehen, „gottgleiche Macht“ zu haben, „um die Dinge auf Erden zu erschaffen, zu verändern und zu gestalten“. Und eine der wichtigsten Methoden, „Dinge zu gestalten“, ist durch Schwingungsresonanz … Musik! Wir haben mehrere Arten entdeckt, wie wir diese Musik wählen können anzuwenden. Zum Beispiel haben wir herausgefunden, daß diese mythischen Töne sehr gut mit Yoga zusammenwirken. Es stellt sich heraus, daß Yoga in hohem Maße auf Mustern beruht, die wir mit unseren Körpern machen. Bei meiner Zusammenarbeit mit Yogalehrerin Beth Sanchez hat sie ein System namens Harmonetic® Yoga entwickelt, das mit der Musik der Sphären arbeitet. Dieses System hat eine wunderbar beruhigende, verändernde und harmonische Wirkung auf den Körper. Seht euch die Rückmeldungen der Leute an, die es benutzt haben, und bildet euch dann eure eigene Meinung. Wir haben auch noch andere Übermittlungssysteme für dieses auf Harmonie beruhende Konzept entdeckt, die wir Harmonetix® nennen. Diese Übermittlungssysteme bestehen aus Mustern resonanter Harmonie. Es sind Schlüssel, die unsere DNS in einer Weise aufschließen, die uns gestattet, unsere „gottgleiche Macht“ anzuzapfen, welche sich in dem Maße potenziert, wie immer mehr von uns sich in einen wachsenden Schwingungschor hineinbewegen und sich an Orte neuer Mitschöpfung singen, als wären wir ein lebendiges Holodeck direkt aus Star Trek. Aber um das zu schaffen, müssen wir uns als Wesen unbegrenzter Quantenpotentiale wahrnehmen. Und das können wir nicht, wenn alte Mythen uns im Kopf herumtanzen. Kehren wir also zu unserem neuen Mythos zurück.

Statt dualistischer, auf Trennungsdenken beruhender „Suche-nach-dem-Esel“-Mythen, die uns entmächtigen und einer Gehirnwäsche unterziehen, so daß wir unsere Heilige Verbindung zur Quelle vergessen, betrachten wir doch einmal den in der Harmonie enthaltenen Viele-Teile-Ein-Körper-Mythos. Harmonie setzt voraus, daß es verschiedene Anteile gibt, die einen heiligen Hymnus singen als Refrain der Fülle des Lebens, die uns gestattet, Joseph Campbells Worte „Folge deiner Glückseligkeit“ zu hören. In der Glückseligkeit der Harmonie springt die Fehlerbehebung als natürlicher Bestandteil des Lebens automatisch an, was bedeutet, daß es letzten Endes keine Fehler gibt. Das gesamte Leben ist genauso, wie es sein sollte. Perfekt. Ganz. Vollständig. Wenn … wenn wir es so wählen. Und da liegt der Hase im Pfeffer.

Der bewußte Akt des Wählens birgt eine Notwendigkeit in sich, nämlich die Notwendigkeit, Verantwortung zu übernehmen für uns selbst und alles, was wir wählen mit-zu-erschaffen. In den vielen Jahren, die ich jetzt schon als Autor über recht esoterisches Gedankengut schreibe, ist das eine Thema, das die Menschen in der Bewußtseinsbewegung mehr ernüchtern kann als irgend etwas anderes, das ich kenne, das Wort „Verantwortung“. Glückseligkeit ist nicht Vermeidung. Glückseligkeit ist kein ständiges Starren in eine metaphorische Sonne, das einen blind machen kann. Glückseligkeit ist keine Litanei von Affirmationen, mit denen man eine auf Mangel, Bedürftigkeit oder Opferdasein beruhende Realität wegzuschieben versucht. Glückseligkeit ist das vollständige Umarmen dessen, wer wir sind. Wie das Leben selbst, bedeutet das zu erkennen, daß wir als Wesen der Einheit (Oneness) existieren, die in ihrer Einheit (unity) sämtliche Quantenpotentiale enthalten, einschließlich des Dualismus der in vollständigem Gleichgewicht gehaltenen Gegensätze.

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Der Tanz von Dunkelheit und Licht

In dem Film Matrix sehen wir mächtige Kräfte am Werk, die miteinander um die Macht über eine Illusion wetteifern. Dasselbe ließe sich für unsere Welt zu dieser Zeit sagen. In meinem neuesten Buch Eine Welt jenseits des Glaubens beschreibe ich sehr detailliert, wie Glaubenssysteme uns letztendlich regieren und uns zu Sklaven einer Illusion machen, die uns weismacht, wir seien machtlos, begrenzt und minderwertig. Doch immer wieder lande ich bei der Frage: Wenn die Mathematik von Harmonetix®  überzeugend beweist, daß wir einen Schlüssel in uns tragen, der uns nicht nur mit dem Stoff des Universums verbindet, sondern uns auch den Webstuhl zur Verfügung stellt, mit dem wir diesen Stoff neu weben können, wie können wir das dann NICHT sehen?

Dafür muß ich wieder auf Joseph Campbell zurückkommen. Dieser große Mann brachte unserem Planeten das zur Kenntnis, was er die „Heldenreise“ nannte. Das Kluge daran ist, daß die Heldenreise nicht so sehr eine Reise als vielmehr ein Muster darstellt, das die Einheit des menschlichen Bewußtseins vollständig veranschaulicht. Campbell verwendet den Mythos, um Glaubenssysteme zu widerlegen, indem er den sich durch die Mythen ziehenden roten Faden zeigt. Auf den ersten Blick würden die Mythen der Welt als verschiedene Geschichten aus verschiedenen Erdteilen erscheinen. Doch in Wahrheit verbirgt sich in diesen verschiedenen mytho-poetischen Geschichten der gemeinsame rote Faden der Heldenreise, das unbekannte Samenkorn, aus dem alles Leben entsteht. Auf diese Weise spiegeln Campbells Erkenntnisse die Entdeckungen von James Gates, Jr. in der theoretischen Physik und die von Garjajev in der Molekularbiologie wider.

In Gates` Modell des Universums als Computercode fällt er seinen eigenen Begrenzungen zum Opfer, indem er den Computercode als binäre Sequenzen betrachtet, als Dualität von Einsen und Nullen. Was ich herausgefunden habe, ist, daß dieser „Code“ nicht auf eine mathematische binäre Struktur begrenzt ist. Die Sprache wird mit dem Pythagoräischen 9-er Tripel noch lebendiger, noch repräsentativer für alles Leben, genau wie Tesla herausgefunden hat. Tesla ist bekannt für den Ausspruch: „Wenn ihr nur die Großartigkeit der 3,6,9 erkennen würdet, hättet ihr den Schlüssel zum Universum.“ Gates erkennt nicht, daß Nicola Tesla eine ähnliche Entdeckung mit Mustern der Einheit gemacht hat. Diese Muster sind nicht auf die Dualität begrenzt. Tatsächlich sind sie vollkommen abhängig von dem fraktalen Potential der lebendigen Substanz, sich mittels dieser fraktalen Einheitsmuster quer durch die Dimensionen zu bewegen.

Mit den Erkenntnissen des Biologen und Biophysikers Dr. James Oschman entdecken wir, daß unser eigener Körper sich aus der Matrix zusammensetzt. Welche Pille sollen wir nehmen, die rote oder die blaue? Wie wär’s, wenn wir keine von beiden nähmen? Aus folgendem Grund. Dr. Karl Maret schreibt im Vorwort zu Oschmans Buch Energy Medicine in Therapeutics and Human Performance ( 2003):

Hierbei werden Zellen als Fraktale betrachtet, die in eine holographische Energiematrix eingebettet sind, in der alles mit allem anderen verbunden und in der Lage ist, jeden anderen Teil der Matrix zu beeinflussen. Informationen können durch viele potentiell redundante Modalitäten kommuniziert werden, einschließlich Photonen aus ultraviolettem und sichtbarem Licht, Klangphotonen, multiple resonante Zellschwingungen, aufgeladene Dichtigkeitswellen und Quantenpotentiale. Obwohl der Körper sich aus spezialisierten Organsystemen und zellulären Aggregaten zusammensetzt, wird er nun als lebendiges, energetisches Ganzes sichtbar. Schließlich kristallisiert sich das Bild einer elektro-magnetisch vereinigten Matrix heraus, die eine selbstorganisierende Blaupause mit unzähligen Feedbackschleifen enthält.

Da ist er! Der Beweis. Der Schlüssel. Werden wir weiterhin mit Glaubenssystemen leben, die uns in der Trennung, im Konflikt, im Kampf gefangenhalten? Oder werden wir die Verantwortung dafür übernehmen, daß wir großartige Wesen sind, die imstande sind, über die Mythen des Dualismus hinauszusehen?

Unser Planet befindet sich an einem Verknüpfungspunkt, wo wir kollektiv entscheiden, kollektiv eine neue Welt mit-erschaffen. Wir sind im Begriff, den Sprung von einer Klippe zu wagen und Systeme des Leidens, Systeme von Schuldensklaverei, Systeme karmischer Wiederholungen hinter uns zu lassen. Fürchten wir uns vor diesem Sprung? Dann gibt es nur eine Alternative – uns selbst zu vertrauen, jedem einzelnen von uns. Können wir es wagen, Campbells Diktum „Leben hat keinen Sinn“ anzustarren und tatsächlich zu entdecken, daß jeder von uns das ist, was dem Leben Sinn verleiht? Oder ducken wir uns vor der Dunkelheit, der wir gestattet haben, uns zu umzingeln, uns mit Glaubenssystemen und alten, auf Angst beruhenden Mythen zu fesseln?

Die Dunkelheit ist kein Feind, der uns ständig bedroht, damit wir vor der uns innewohnenden gottgleichen Harmonie zurückschrecken. Die Dunkelheit ist ein Bestandteil der Gesamtheit der Schöpfung. Ist es nicht Wahnsinn, zu glauben,  wir müßten den Sonnenuntergang besiegen, weil er das Ende des Sonnenlichts bedeutet?

Warum nicht einen Mythos erschaffen, in dem das Licht mit der Dunkelheit tanzt, in einer Umarmung, die sämtliche dualistischen Vorstellungen von Dunkelheit vollständig transformiert? Und wie beginnen wir mit diesem Tanz? Indem wir in uns hineinblicken und uns erinnern, wie wir den Klang der Harmonie entfesseln, der beständig in unserer DNS erklingt. Dafür muß man nicht einmal Tanzstunden nehmen. Man kann einfach so tun als ob, und es funktioniert auch dann. Selbst wenn nur wenige Menschen sich in die kohärente Absicht hineinbewegen, die in ihnen ruhenden Harmonetix® zu entfesseln, würden sie bald feststellen, daß sie mit den Kräften des Kosmos in Resonanz sind, daß die Quelle selbst keine andere Wahl hätte, als darauf zu antworten, weil wir aus ebendieser Quelle gemacht sind, genauso wie Campbell uns sagt, daß jede/r einzelne von uns es ist, der/die dem Leben Sinn verleiht.

In der Mathematik der Harmonetix® tanzen das Licht und die Dunkelheit in inniger Umarmung miteinander in Mustern, die uns die natürliche Fähigkeit verleihen, uns nicht nur mit den Kräften des Universums zu verbinden, sondern sie mit unserer göttlichen Kraft der Mitschöpfung zu verändern. Und ich lege großen Wert darauf, auf den Unterschied zwischen Schöpfung und Mitschöpfung hinzuweisen. Die schöpferischen Kräfte des Lebens als irgend etwas anderes zu betrachten denn harmonische Kohärenz oder harmonische Muster der Einheit, ist ein Akt der Selbstverdammung, der uns erneut in einer Dualität aus dem Gleichgewicht geratener Gegensätze einkerkert.

Wo fangen wir also an? Warum nicht mit etwas Einfachem und Sanftem? Etwas Subtilem, das nicht die Schwelle des Widerspruchs herausfordert? Von den vier verschiedenen Übermittlungssystemen, mit denen ich bis jetzt experimentiert habe, habe ich nur ein einziges Verfahren ausgewählt. Später, wenn ich die Reaktion auf dieses Sich-auf-Zehenspitzen-auf-den-Stoff-des-Universums-Schleichen etwas besser abschätzen kann, werde ich auf meiner Website http://www.soundsofwonder.com Online-Seminare für diejenigen zusammenstellen, die das Kaninchenloch der neuen Mythen noch etwas tiefer erforschen wollen.

Fürs erste möchte ich euch gerne auf die Arbeit hinweisen, die ich mit dem Komponisten Gary Lanz zisammen gemacht habe, um ein Übermittlungssystem zu schaffen, das mit dem menschlichen Gehirn in Resonanz geht. Dieses Übermittlungssystem wurde mir von Michael Sharpe zur Kenntnis gebracht. Es nennt sich isochronische Töne. Wir haben eine Möglichkeit gefunden, das Gehirn so in Resonanz zu versetzen, daß es beginnt, von seiner Fähigkeit zur Erzeugung von Skalarwellen Gebrauch zu machen (siehe Dr. James Oschmans Buch Energy Medicine in Therapeutics and Human Performance). Und diese Skalarwellen (Solitone) wiederum interagieren mit den Fraktalantennen der DNS, was es Aspekten der DNS gestattet, in die Harmonie zurückzukehren. Wir haben dafür ein Album aufgenommen, das aufi iTunes zu finden ist: GRACE SPACE – The Lost Tones of the Angelic Realm (dt. GNADENRAUM – Die verlorenen Töne des Engelreiches) und werden später einen Nachfolger veröffentlichen: GRACE SPACE II – The Secret Tones of Divine Balance (GNADENRAUM II – Die geheimen Töne des göttlichen Gleichgewichts). Ihr könnt sie auch auf meinen Websites finden: www.gwhardin.com oder www.soundsofwonder.com

Und wißt ihr was? Ihr könnt einen kleinen Teil dieses Mythos schon jetzt ausprobieren, indem ihr euch einige dieser Frequenzen auf Youtube anhört:

Wenn ihr beschließt, dieses Kaninchenloch hinunterzugehen, behaltet folgendes im Hinterkopf: Sobald diese fraktalen Klangmuster mit eurer DNS interagieren, baut sich Resonanz auf. Und sobald sich Resonanz aufbaut, werden alle von anderen Menschen ausgesandten Skalare, die Muster der Einheit übermitteln, euch in eiinen kohärenten Zustand versetzen, was bedeutet, daß ihr, gleichgültig, ob ihr dazu bereit seid oder nicht, Muster der Harmonie in die Welt hinaus senden werdet. Das erinnert wieder an Joseph Campbell: „Jeder von uns bringt Sinn ins Leben.“ In dem Maße, wie das geschieht, wird sich das Endergebnis einer Einladung zum Tanz des Lebens manifestieren, was bedeutet, daß selbst die Dunkelheit keine andere Wahl haben wird, als mit dem Licht zu tanzen.

Übersetzung © Zarah Zyankali 2013

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Noch ein paar Infos zur Grace Space-CD:

Anfangstext des Videos

Die verlorenen Töne beginnen mit der Sequenz „Das göttliche Zentrum“.

 Das Muster dieser Klangreihe ist ausgerichtet mit dem, was in östlichen Lehren das „Bindu“ des Shri Yantras genannt wird

 [Shri Yantra]

 oder was im Westen der „Zirkumpunkt“ heißt.[Symbol des Kreises mit einem Punkt in der Mitte, als Sonnensymbol verwendet, siehe http://en.wikipedia.org/wiki/Circumpunct]

Hardin [in den Kommentaren zum Video] nennt es „eine heilige Darstellung der Quelle oder des Schöpfers“ (a sacred representation for Source or the Creator)

 {Zirkumpunkt]

Indem diese Muster beginnen, sich mit der DNS des Gehirns zu verweben, beginnt die DNS, Skalarwellen in den ganzen Körper zu senden.

 Diese Skalare nennt man „Soliton-Wellen“, und das Weben dieser Wellen beginnt mit den Fraktalmustern der DNS in Resonanz zu gehen.

 Sobald dies geschieht, setzt ein allmähliches „entrainment“ (Einschwingen) ein (d.h. die Muster der DNS beginnen sich auf die Resonanz mit den Skalarwellen einzuschwingen).

 Je mehr das Gehirn sich langsam zu einem Ort der Synchronizität zwischen den Gehirnhälften hinbewegt, desto mehr ruft das Gehirn mithilfe der Soliton-Wellen den Körper in Harmonie.

Grace Space hat drei miteinander verwobene Schichten des Ausgleichs (balancing). Die erste Schicht ist die Musik, die den bewußten Verstand besänftigt und davon abhält, den Ausgleich der Gehirnhälften zu stören. Die zweite Schicht ist der isochronische Solfeggio-Effekt, der benutzt wird, um das Gehirn in die Synchronizität hineinzubewegen, was dann wiederum die Neubildung harmonischer Muster gestattet. Die dritte Schicht sind die Worte. Die russische Quantenphysikforschung hat gezeigt, daß Worte allein die DNS verändern können, nicht unähnlich der Arbeit von Emoto, bei der Worte die Energie der Wasserkristalle veränderten.

 Für die CD benutzte Mantren: (basierend auf dem Buch Healing Mantras von Thomas Ashley-Ferrand)

 Track 1 (Göttliches Zentrum) – Om Namo Narayanaya (wird benutzt, um das Selbst- im- Inneren und das Universum als Eines zu sehen. Dieser Fokus öffnet einen dafür, sich auf sein höchstes heilige Ideal auszurichten, sei es die Göttliche Mutter, Krishna oder Jesus.

 Track 2 (Göttliches Herz=): AUM – OM.

Vom Chaos zur Ordnung – Resonanz-Schöpfung

Veröffentlicht April 17, 2013 von Zarah

Ein gewisses Maß an Chaos war bis jetzt ständiger Begleiter in meinem Leben. Getreu dem Grundsatz:  „Wo ich bin, ist Chaos, aber ich kann ja nicht überall sein“ chaotelte ich so vor mich hin, versuchte auch immer mal wieder, mehr Ordnung ins Leben zu bringen, aber das Chaos setzte sich doch stets am Ende durch. Das Seltsame ist, daß allgemein der ordentliche Zustand als der „normale“ angesehen wird, doch im Gespräch mit Leuten stellte ich immer mehr fest, daß viele Leute ihr Chaos einfach nur irgendwie „organisieren“. Eine Frau erzählte mir, daß sie einfach immer alles in die Schränke schmeißt, bevor sie Besuch kriegt. Eine andere hat eine wirklich schöne Wohnung, leidet aber unter dem „Haufen“ in der Ecke, der irgendwie nicht kleiner wlerden will, obwohl sie sich immer wieder vornimmt, ihn jetzt endlich mal in Angriff zu nehmen. Und eine dritte hat auf ihren Schränken schöne blumige Boxen stehen, in die sie alles gepackt hat, was sie sich nicht überwinden konnte wegzuschmeißen, obwohl sie es schon seit 20 Jahren nicht mehr getragen hat.

Ich habe also nach und nach gemerkt, daß ich mit meinem Chaos gar nicht so alleine bin, wie ich dachte. Die anderen haben ihrs nur besser versteckt. 😉 Daher wage ich es jetzt mal, mich zu outen und diesen Channel der Allgemeinheit zugänglich zu machen, für diejenigen, die sich von diesem Thema angesprochen fühlen.

Mein Gesprächspartner ist einer meiner Klang- und Manifestations-Lehrer. Er gehört zu  einer Gru0pe von Schöpferwesenheiten, die schon seit Ewigkeiten durch Klang Realitäten erschaffen. Ich nenne sie die „Chaoten“, aber eigentlich nur deshalb, weil ihre Grundausrichtung anarchistiscch ist. Sie lehnen Regeln nämlich grundsätzlich ab., und das war damals, als ich sie kennenlernte, das erste, was sie mir über sich erzählten, deshalb habe ich sie so getauft.

Natürlich geht es dabei auch ums Manifestieren, um die Klänge und um die Grundbausteine der Materie.

Viel Spaß beim Lesen! 🙂

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Vom Chaos zur Ordnung –

Resonanz-Schöpfung: Mit der Absicht eins sein

8.4.2012, 17:32

[…] Und dann hab ich auch jetzt gerade mal bei den Chaoten angefragt, was eigentlich der Zusammenhang ist zwischen diesen Goldpartikelchen, aus denen eigentlich alles zusammengesetzt ist, und dem Klang. Und da möchte ich dich bitten, daß du es noch mal selber sagst. (lacht)

(lacht) Ja. Du hast ein Feld, wo diese Partikel rumschwirren, nicht? Das ist dein Grundbaumaterial. Es existiert nichts anderes. (Ich muß sehr ungläubig geguckt haben.) Wirklich nicht. (lacht) So. Und wenn deine Absicht klar ist und du mit dieser Absicht eins sein kannst – das ist wichtig, ja? Wenn du nicht eins bist, wirst du widersprüchliche Impulse rausschicken, was dann halt deine Schöpfung erstens nicht so kraftvoll macht bzw. sich das möglicherweise sogar gegenseitig aufheben kann, was wir dir ja schon mal erzählt haben, nicht. Wenn du gleichzeitig auf dem Gas und auf der Bremse stehst,, dann kommst du nicht wirklich wohin …

 … ja. (lacht)

 … und streßt auch noch dein System. Ja? Deswegen ist es wichtig, sich drüber klar zu sein, was man erschaffen will, und dann mit dem eins zu werden.

 Mhm.

 Genau.

 Wie werde ich denn eins mit einer aufgeräumten Wohnung?

 (lacht herzlich) Erstmal stellst du es dir vor, wie das dann wär. Und da merkst du schon, wenn du es dir anfängst vorzustellen …

 (lautes Getröte im Hintergrund)

 (genervt) Boh! Ist das ne Hochzeit? Ist es Fußball? Es fängt voll an zu nerven. Die ganze Zeit war es ruhig – jetzt, wo ich anfange aufzunehmen, geht das Trara los.

Tja. Dann warst du nicht eins mit deiner Absicht, das in Ruhe machen zu können. (lacht) Aber vielleicht hattest du auch ne Absicht, gestört zu werden, ja.

Nein, ich habe keine Absicht, gestört zu werden! (lacht

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Das  Problem mit der Leere

Ich glaub, sie sind weg. Ja. – Ja. Erstmal stellst du dir vor, wie das überhaupt wär. Wie das aussehen würde, wenn das ordentlich und sauber und organisiert wäre. Und du kannst dich ja vielleicht noch erinnern, als es mal so war kurzzeitig, da hast du ein Problem gekriegt, weil du dachtest: „Das ist so leer hier! Ich fühl mich komisch. Das ist nicht, wie es sein sollte.“ Ja? Und das ist z. B. ein Gefühl, das dafür sorgt, daß man das, was so leer ist, mit irgendwelchem Zeug voll… müllt, ja (lacht), sag ich jetzt einfach mal. Oder vollstellt halt, ja. Muß ja nicht immer nur Müll sein.

Dann könntest du also mal gucken: Was hast du mit der Leere für ein Problem? Wenn du merkst, du kannst mit dem Zustand nicht eins werden, oder er fühlt sich ungemütlich an. Weil auf ner oberflächlichen Ebene kann man immer sagen, man hat den Wunsch nach einer aufgeräumten Wohnung. Aber wenn man sie dann tatsächlich hätte, würde man das vielleicht gar nicht mögen. Nicht? Oder große Teile von einem selbst würden da irgendwie sich gar nicht mehr zuhause fühlen. Das heißt, wenn du diesen Zustand erschaffen willst, mußt du erstmal gucken, was du eigentlich damit für ein Problem hast, oder … ja, warum er für dich ungemütlich ist. Weil was für einen ungemütlich ist, das möchte man natürlich nicht erschaffen. Das ist ja ganz klar, nicht? (lacht)

Stimmt, ja. Ja, aber so ist es für mich auch ungemütlich, weil mein Sofa liegt voll Zeug, man kann nicht gut drauf sitzen, alles ist voll Staub, aber den Staub wegmachen ist auch schwer, weil irgendwie überall was rumliegt. Und das ist ja auch nicht gemütlich.

Ja, aber vielleicht ist das für dich gemütlicher als das andere, jetzt vom Emotionalen her, verstehst du? Daß das vom Praktischen her nicht optimal ist, ja (grinst breit), das leuchtet unmittelbar ein. Aber was nicht unmittelbar einleuchtet, ist, daß es auf ner emotionalen Ebene ganz, ganz anders aussieht. Weil da gibt es nämlich was, was sagt: „Okay, dieses Chaos, das fühlt sich heimelig an, das gefällt mir, ich möchte es behalten.“ Und das ist bis jetzt der Teil, der sich immer durchsetzt.

 (lacht) Danke!

(lacht ) Ja! Den anderen Zustand, den hattest du da mal teilweise kurzzeitig, und das ist aber nie lange so geblieben, weil irgendwas immer gesagt hat: „Hm, also da fühle ich mich komisch drin. Das ist nicht wie mein Zimmer, wenn das so leer ist.“

So, und dann müßtest du also erstmal da gucken: Wie müßte das denn sein, damit sich das für dich wie zuhause anfühlt, auch wenn es aufgeräumt ist? Ja?

Ich glaube, ich bräuchte mehr Regale. Das denke ich schon die ganze Zeit. Ich weiß nur nicht, wo ich die hintun soll! Es ist ja schon alles voll, Mann!

Kannst ja immer noch welche eindübeln.

Ja – *augenroll* – ich und Regale eindübeln!

(lacht)

Ja, naja … (Vorherige Versuche waren nicht sehr erfolgreich verlaufen.)

Ja, oder du ziehst wirklich irgendwohin, wo mehr Platz ist, um Regale hinzustellen. Oder du schmeißt die Hälfte von deinen Büchern weg. Das sind noch die Optionen, die da zur Verfügung stehen. Oder du lernst mit nem Bohrer umgehen. Also die Bandbreite der möglichen Interventionen, die man da machen kann, ist schon recht groß, ja? Ich könnte jetzt bestimmt noch mehr Möglichkeiten finden.

 Ja, da bin ich mal gespannt. Find mal mehr.

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Identitätswechsel bringen Ängste hoch

(lacht) Ja. Was ich machen würde zuerst, zuallererst, wäre, mir vorzustellen, wie das ist, wenn es ganz aufgeräumt und sauber und ordentlich ist und auch so organisiert, daß du an deine Sachen alle drankommst. Nicht, also es gibt ja Leute, die packen alles in Kisten. Dann sieht es zwar ordentlich aus, aber sie finden nichts mehr. Also daß es nicht nur aufgeräumt wäre und leicht sauberzumachen und auch ordentlich wirkend, sondern auch so praktisch, daß du deine Sachen leicht erreichen kannst und auch immer weißt, wo alles ist. Ja? Das setze ich jetzt einfach mal als einen wünschenswerten Zustand dahin. Wie wäre das denn dann? Dann gehst du mal hin und versetzt dich da rein. Das ist Schritt 1, noch bevor du irgendwas anderes machst.

 Mhm!

 Ja.

 (nach einem Moment) Ja, du hast recht.

 Ah!

 Es fühlt sich an wie die Wohnung von jemand anders.

 Mhm. Das heißt, der jetzige Zustand ist sozusagen ein Teil deiner Identität. So. Was das natürlich bedeutet, ist, daß du nen wichtigen Teil deiner jetzigen Identität verlierst, wenn du diesen Zustand veränderst. Ja? Und Identitätsverlust ist immer was, was Ängste aktiviert. So – wenn ich das nicht bin, wer bin ich denn dann?

Ja, vielleicht bin ich ja dann endlich mal ein ordentlicher Mensch! (lacht)

 Ja. Nee, aber es geht nicht um ordentlicher Mensch sein, sondern wenn ich jemand bin, der so Ordnung hält, der alles immer sauberhält, bei dem alles immer gut organisiert ist – das bedeutet ja, daß ich nicht mehr diese chaotische Person bin, die ich kenne! (lacht) Und das heißt, da werden ja vielleicht auch – nicht nur vielleicht, sondern mit Sicherheit – andere Veränderungen mit dem einhergehen. Und der Teil von dir, dersich mit dem identifiziert hat die ganze Zeit, der fühlt sich jetzt bedroht. Wenn du sagst: „Ich werde jetzt große Veränderungen einleiten. Ich werde jetzt unsere ganze Lebensweise ändern. Das hier geht nicht mehr“ – merkst du, was das macht?

 Äh, ja … ja, ich merk’s. Ich merk so ein total komisches Rumoren vom Herz aufsteigend bis in die Stirn hoch. So ein ganz … ja, kann ich gar nicht beschreiben, „Rumoren“ trifft es glaub ich am besten.

 Ja, fühl das einfach mal ein bißchen. Lern es kennen.

 [Ablenkungen durch Geräusche]

 (geht wieder in die Verbindung)

 Ja, fühl das.

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Wer ist es, der erschafft? Seele und inkarniertes Selbst

[Hier kann man sehr schön sehen, wie der Geist funktioniert: Wenn ihm etwas zu brenzlig wird, springt er gern zu einem anderen Thema. An dieser Stelle kam mir aufgrund eines Erfahrungsberichtes, den ich gelesen hatte, eine Frage dazu, wie es denn ist, wenn Leute schon im Mutterleib, bei der Geburt oder oder als Kleinkinder traumatische Erfahrungen machen.]

 Und da wär jetzt mal meine Frage, einfach mal zu klären: Wie erschaffen wir eigentlich? Also es ist ja klar, daß auf einer Ego-Mensch-Ebene sie das nicht bewußt erschaffen haben kann, weil sie ja gerade erst geboren war. Aber auf einer Resonanzebene und wenn sie reinkommt und irgendwie so ein Gefühl hat: „Mich will keiner. Alle hassen mich“ und so – daß das dann per Resonanz halt eben sozusagen schon diese Erfahrung auf irgendeine Weise erschafft, ja. Also wär jetzt meine Frage, ob das so ist, und wenn nicht, wie dann?

Oh, das ist ein weitreichendes Thema, ja. Und das mit der Resonanz ist schon soweit richtig. Das, wozu du keine Resonanz hast, das kommt nicht in deine Realität. Und jetzt ist es aber so: Du als Seele bist ja immer viel größer als irgendeine Inkarnation von dir sein kann. Aber du nimmst einen Teil von dir, einen Anteil, den du reinschickst, um bestimmte Erfahrungen für dich noch mal zu machen, und klarzukriegen auch unter Umständen.

Kommt halt drauf an, was das für Erfahrungen sind. Vielleicht willst du ja nur mal den Himalaya besteigen endlich mal, was du noch nie geschafft hast in all deinen Leben. Aber vielleicht willst du manche Sachen auch klarkriegen. Vielleicht willst du was über Beziehungen rausfinden. Vielleicht willst du rausfinden, wie dein Gefühl, das du zu dir selber hast, deine Beziehungen beeinflußt. Ja? Dann erschaffst du dir unter Umständen solche Sachen. Und die erschaffst du natürlich nicht als dieses Kleinkind oder als das Wesen, das da gerade geboren wird. Nicht als das Ichbewußtsein von diesem Wesen. Sondern die erschaffst du dir natürlich als die Wesenheit, die du bist, die überhaupt diese Inkarnation erschaffen hat.

Ja, wobei ich ja nun diese Inkarnation überhaupt nicht erschaffen wollte. Wie ist es denn damit dann?

 (lacht) Du hast sie aber erschaffen. Nicht? Und wenn man was widerwillig erschafft, weil man denkt, daß man es muß – ja, dann macht man natürlich dann auch entsprechend unangenehme Erfahrungen. Dann macht man immer viele Erfahrungen von Müssen, von „Das Leben ist eine Aneinander-reihung von Dingen, die ich tun muß, obwohl sie mir nicht gefallen.“ Es sei denn, man kann an irgendeinem Punkt den Hebel umlegen und sagen: „Okay, ich hab’s jetzt geschnallt (lacht), und das muß nicht mehr so sein jetzt.“

 Na, ich kann ja auch sagen, ich muß es nicht, sondern ich will es.

Jaa … wenn das nicht wirklich so ist, dann wird das nicht viel bringen. Wenn du es nicht wirklich willst. Aber du kannst rausfinden, daß es das ist, was in dir ist, was sagt: „Ich will das nicht erfahren“, was dann sozusagen deine Erfahrung färbt und auch gerade die Erfahrungen, die du nicht willst,, noch sehr viel stärker energetisiert. Das heißt, du wirst einen Großteil deiner Erfahrungen im Leben als was erfahren, was du eigentlich nicht willst, solange diese Resonanz da ist. Wenn du aber sehen kannst, daß es genau das ist, die Ablehnung von dem Leben als solches, was all diese ganzen Erfahrungen so erschafft, wie sie halt sich dann darstellen, dann kannst du direkt an den Punkt gehen, an die Wurzel, die das hervorbringt.

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Das inkarnierte Selbst als Energiestruktur

Du mußt es dir vorstellen wie: Du bist im Grunde – also dein inkarniertes Selbst mit dem Körper, mit dem Ichbewußtsein, das ist ne Art Energiestruk-tur, die sich natürlich aus unterschiedlichen Sub-Energiestrukturen auch noch zusammensetzt. Und da sind alle deine Glaubenssätze drin, die auch noch mal Energiestrukturen bilden. Und das Ganze insgesamt erzeugt eine Schwingung. Und diese Schwingung geht in Resonanz mit Sachen, die ähnlich schwingen. Ja! (lacht) Ist genau wie Musik. Wenn du eine Stimmgabel anschlägst, dann schwingen alle Saiten von Instrumenten, die da in der Nähe rumstehen, auf diesem Ton. Die schwingen dann mit.

 So. Wenn du deine Resonanz veränderst – damit sage ich dir ja eigentlich nix Neues -, wenn du die veränderst, dann verändert sich auch die Art der Erfahrungen, die du in dein Leben ziehst per Resonanz. Wenn du mit einer Menge runtergeschlucktem Groll durch die Gegend gehst, dann wirst du immer Sachen finden, über die du dich dann noch mehr ärgern kannst. (lacht) Wenn du jetzt hingehen würdest und diesen ganzen Groll entlassen und sagen, daß du niemandem mehr was nachträgst, zum Beispiel, und daß du allen Leuten vergibst, die dich jemals geschädigt haben oder von denen du glaubst, daß die dir eigentlich noch was schulden – wenn du das einfach loslassen kannst – und zwar wirklich loslassen, nicht einfach nur sagen, sondern so, daß es dann auch wirklich dein Feld verläßt -, dann macht es natürlich auch diese Resonanz nicht mehr. Und somit wirst du dir keine weiteren solchen Erfahrungen mehr erschaffen. Weil das brauchst du ja dann auch nicht mehr. Es sei denn natürlich, es ist dein Wunsch, das noch mal zu erfahren. Aber – wozu? Du hast dich ja schon verändert. Du brauchst diese Erfahrung nicht mehr. Und daß du dich verändert hast, merkst du auch unter Umständen daran, daß sich die Resonanz verändert, die du kriegst. Ja.

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Bewußtes und unbewußtes Erschaffen

 Ups, warte mal … da kommt gerade jetzt ganz viel in meinem Schädel. (Pause) Also man erschafft nur aufgrund der Energie, die man rausschickt?

 Nee, nicht nur. Das ist ja grade der Punkt, nicht. Das ist, was du machst, wenn du nicht bewußt erschaffst. Ja? Dann gehst du einfach mit deinem Energiefeld, wie es ist, durch die Gegend, und dann kriegst du halt bestimmte Rückmeldungen oder Reaktionen von deinem Umfeld, woran du vielleicht erkennen kannst, was du übehaupt ausgesendet hast. Dafür ist es immer gut, das Feedbacksystem. Du dachtest vielleicht, du bist voll mit Licht und Liebe, aber dann kriegst du ständig Leute, die sich mit dir anlegen wollen, ja? Dann kannst du dich mal fragen: Warum eigentlich? Ich bin doch so liebevoll.

 Ja.

 Ja. Nicht? Das heßt, das ist vielleicht nicht ganz so, wie du gedacht hast. Oder vielleicht hast du auch dich selber nicht so liebevoll behandelt. Vielleicht opferst du dich auf für ne gute Sache, und irgendwas in dir drin sagt: „Eigentlich hab ich da gar keinen Bock drauf! Eigentlich macht es mich immer nur genervter. Eigentlich möchte ich mal selber jetzt mal dran kommen zur Abwechslung.“ Und dann wirst du entsprechen-de Resonanzen kriegen. Und daran kannst du das dann erkennen. Und das ist gut, weil da kannst du dann aufgrund dieser Erkenntnis dann eben auch entsprechende Dinge ändern, indem du erstmal wahrnimmst: Okay, das ist es gar nicht, ja, was ich dachte.

 Und dann, wenn dir das mal klargeworden ist, dann kannst du anfangen, bewußt zu erschaffen. Und da kommen dann schon die Absichten und die Klänge ins Spiel. Und jetzt mußt du natürlich deiner Absicht dir bewußt sein. Das ist schon wichtig. Da mußt du schon gucken, daß das auch komplett wirklich für dich sich rund und stimmig anfühlt. Das darf nicht nur aus dem Kopf kommen. Sondern du mußt in dir drin ein ganz deutliches Gefühl haben: Ja, das stimmt jetzt, das kann ich jetzt rausschicken.

Und solange es noch nicht stimmt – dann laß es besser. Dann guck lieber, was es ist, warum es nicht stimmt. Ja? Guck an den Stellen, wo du sagst: „Hmmmm, also da ist mir noch irgendwas komisch.“ Und dann guckst du, warum das komisch ist erstmal im Vorfeld.

Das ist ein bißchen wie das Nähen, was du mal gemacht hast, ja? Da dachtest du, Nähen ist einfach nur Nähen. Aber im Vorfeld müssen ganz viele Arbeitsschritte gemacht werden. Man muß das Teil zuschneiden – man muß überhaupt erstmal den Stoff kaufen und nen Schnitt besorgen. Dann muß man das zuschneiden. Dann muß man das versäubern. Dann näht man vielleicht zwei Stücke aneinander, dann muß es aber erstmal gebügelt werden, damit man dann den Ärmel einsetzen kann, und blablabla. Das heißt, das Nähen als solches ist nur ein Schritt von dem Ganzen. Und das Singen als solches ist auch nur ein Schritt. Ja? Ist ein wichtiger Schritt, aber das andere ist alles genauso wichtig. Und das muß klar sein, verstehst du?

 Ja, das versteh ich.

Ja. Weil sonst schickst du nämlich irgendwas raus, gegen dein besseres Gefühl, daß das eigentlich noch nicht sich gut anfühlt, daß da vielleicht noch was fehlt. Dann denkst du: Ach, ich muß das aber schnell machen! Nein – nein – nein. Du mußt gar nix schnell  machen. Du machst es dann, wenn der richtige Zeitpunkt da ist. Und den richtigen Zeitpunkt erkennst du daran, daß du in dir fühlst, daß jetzt alles stimmt. Ja?

 Ja. Da hab ich ja schon einige Erfahrungen mit gemacht.

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Das Formulieren der Absicht: Wie wäre es, wenn das Realität wäre?

In der Tat. Und es war gut, daß du die gemacht hast, weil dann weißt du nämlich, was rauskommt, wenn man nen Gesang macht, obwohl das sich nicht stimmig anfühlt, ja? Kommen keine wirklich guten Sachen raus. Die Töne können zwar immer noch stimmen, aber wenn das z.B. ein Gesang ist, den du für jemand machst, und das ist für den noch zu früh für das, dann machst du besser irgendwas, was ihn schon mal vorbereitet. Wenn er mit irgendeiner Bitte kommt für irgendwas, dann mußt du gucken, mit ihm zusammen natürlich, wie sich das denn wirklich anfühlt, wenn das Realität wär. Ob er sich da drin sehen kann, in dieser Realität. Wie sich das für ihn anfühlt. Sagen wir mal, jemand wünscht sich, Millionär zu sein. Okay, das mag erstmal ne wünschens-werte Realität darstellen. Aber wie ist es denn, wenn du das wirklich hast, die Million, oder die Millionen? Kannst du dich da drin sehen, in dem Leben? Was würde es bedeuten? Wie würde es dein Leben verändern? Das ist ganz, ganz wichtig, daß du das den Leuten vermittelst.

 Genau wie du. Du sagst, du willst ne andere Wohnung .Aber dann wieder willst du ja nicht, daß deine neue Wohnung ne Neuauflage von der jetzigen wird, nicht? Da nimmst du dein Chaos mit. Hast ne neue Wohnung, aber im Grunde wieder das gleiche in Grün, ja? Sondern was du ja willst, ist ne komplette Neuordnung eigentlich, ein Umfeld, worin du dich wohl fühlen kannst, wo du die Sachen auch gleich findest und nicht ewig suchen mußt und so, ja? Und dazu muß sich was in dir drin ändern zuallererst! Und wenn sich das in dir drin geändert hat, dann ist das Erschaffen des Äußeren überhaupt kein Thema mehr.

 (entmutigt) Da kann ich ja  noch zehn Jahre warten, bis sich das in mir drin …

 Nee. (lacht) Nein, nein. Ich würd dir empfehlen, einfach das mal jeden Tag zu machen. Jeden Tag immer ein bißchen. Mach noch keinen Gesang. Geh erstmal hin und stell dir jeden Tag ein bißchen vor, wie das wäre, wenn du diese Ordnung, die jetzt kommen soll, die du dir wünschst, wenn die schon da wäre. Wie siehst du dich da drin? Wie fühlst du dich da drin? Was bedeutet es an Veränderungen? Einfach jeden Tag ein bißchen da reingehen in das Gefühl.

 Okay.

 Ja. Und wenn du das ne Weile gemacht hast, dann kann es sein, daß sich auch schon Dinge in dir drin bewegen. Daß du vielleicht tatsächlich anfängst, dich anders zu sehen, und auch dieses Aufräumen anders zu sehen, und auch einige Dinge rauszutun, von denen du denkst, daß du die doch jetzt wirklich nicht mehr brauchst.  Also einfach mal das  ne Weile machen. Und wenn du es ne Weile gemacht hast und vielleicht schon ein bißchen was sich verändert hat in deinem Gefühl, dann können wir noch mal reden, ja? Es sei denn, du bsit schon richtig heftig dabei am Renovieren und so. Dann brauchen wir das vielleicht nicht mehr. Aber mach das erstmal ne Zeitlang. Weil das ist nämlich, wo ich sehe, daß es da immer wieder hängt – daß du das, was jetzt da ist, als nen Teil deiner Identität  betrachtest, und daß du Angst hast, diese Identität zu verlieren, wenn du diese Ordnung geschaffen haben wirst. Und natürlich wird es so sein! Ja? Das ist ganz klar. Diese Identität, die wird dann Geschichte sein. Aber das heißt ja nicht, daß du nicht mehr da bist! Nicht? (lacht) Das muß dir auch klar sein.

 Okay. Da bei diesem Schlußwort, würde ich sagen, können wir es doch dann mal  …

 (lacht) Können wir, ja.

 Oder wolltest du noch was sagen? Weil er [YKW] meinte ja nun, es würde mich entlasten, wenn ich nicht die ganze Zeit denke: „Oh, ich muß aber noch aufräumen! Oh, ich muß aber noch aufräumen!

Ja. Das würde ich auch nicht empfehlen. Und zusätzlich kannst du einfach da dich mal reinspüren. Du mußt ja jetzt nicht denken, wie du da hinkommst, wie du da jetzt aufräumst oder so. Sondern stell dir einfach den Endzustand vor – wie es sein soll, damit es für dich angenehm ist, ja? Das stellst du dir einfach vor, und dann guckst du, wie du dich da drin fühlst, in dem. Ob das dir komisch vorkommt, ob du dich freust, ob es für dich ganz normal ist – was auch immer, ja? Was für Gefühle kommen. Und das bedeutet nicht, daß du auch nur einen Hammerschlag tun  mußt vorher, ja? Also (lacht) kannst du natürlich. Wenn du merkst, du willst es dann machen, dann mach’s auch. Aber ich sag ja nur: Guck es dir einfach mal so an, wie es dann wär. Wie du dann wärst. Und dann reden wir noch mal.

 Okay, ja. Danke. Bis später.

 Ja. (lacht) 

 

 

©Zarah Zyankali 2012

Rat des Lichts: Was wäre, wenn …?

Veröffentlicht April 7, 2013 von Zarah

Eigentlich wollte ich noch nicht so bald eine neue Übersetzung machen. Aber dieser Text ist so superkalifragilistischexpialligetisch gut, so pyramidal genial, so wundervoll enthusasmierend, daß es einfach nicht anders ging. Ich bin sicher, wenn ihr ihn gelesen habt, werdet ihr das genauso sehen. 😉

Bitte verzeiht die manchmal etwas holprigen Sätze, das Original ist zuweilen recht schnörkelig, und das ist knifflig ins Deutsche zu bringen. Ich hoffe, daß die Essenz des Textes trotzdem rüberkommt.

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Was wäre, wenn …?

 Rat des Lichts durch Meredith Murphy

Sonntag, 31. März 2013

Originaltext: http://expectwonderful.typepad.com/messages/2013/03/energy-update-april-2013.html

 

Geliebte Lichtfamilie,

 zur Zeit wird der Anbruch des Neuen Zeitalters zunehmend von jedem von euch wahrgenommen.

 Ihr bemerkt das an der subtilen Art, wie eure Emotionen sich verändert haben … sie sind in eurer Erfahrung jetzt weniger dominant.

 Ihr bemerkt es, wenn ihr hereinkommende Energien spürt, die eure Präsenz verstärken.

 Ihr bemerkt es, wenn ihr das vertraute Gefühl liebevoller Energie um euch herum spürt, dieses anhaltende, ständige Gewahrsein der tiefen Verbindung, die ihr mit All-Dem-Was-Ist habt.

 Das alles sind Hinweise auf euer Erwachen, euer Erinnern, und sie stehen euch zunehmend zur Verfügung, während die Energie sich in eurem Feld entwickelt und die Energie des Kristallgitters sich verändert und sich in einen neuen Ausdruck planetaren Bewußtseins hinein öffnet. Alles Leben in sämtlichen Reichen öffnet sich zugleich für dieses Neue, in einem miteinander verwobenen Tanz von Licht und Erhebung. Es ist wahrhaft eine großartige Zeit, Mensch zu sein und die Erde zu erfahren. Und es ist eine großartige Zeit, um sozusagen auf der Zuschauertribüne zu sein und mit Freude, Humor und schenkelklatschendem Entzücken zuzusehen und zu lächeln, während ihr eure Fähigkeiten wiederentdeckt.

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 Das Neue in eurer Erfahrung ist eure eigene Expansionslinie

Eigentlich sagt ihr „Ja!“ zu eurer eigenen beschleunigten Entwicklung, wobei ihr euch weiter öffnet und diese Beschleunigung dadurch demonstriert, ja in der Tat ermächtigt, daß ihr eure Aufmerksamkeit auf eure eigene Neuheit richtet. Erinnert euch daran, wenn ihr feststellt, daß ihr euch niedergeschlagen oder festgefahren fühlt, wenn ihr feststellt, daß die Energien schwerer werden oder die Dinge sich schwierig anfühlen. Höchstwahrscheinlich habt ihr nämlich dann euren Fokus von eurer eigenen Expansionslinie wegbewegt und achtet jetzt statt dessen auf Muster, die eigentlich alte Energie sind, Muster der Vergangenheit, die sich nicht wirklich in der Gegenwart befinden. Tatsächlich habt ihr den gegenwärtigen Augenblick teilweise verlassen, als eure Aufmerksamkeit dort hinging, und wenn ihr das tut, seid ihr nicht mehr kreativ und frei. Daher habt ihr dann das Gefühl, daß das Leben stagniert, die Energie sich dickflüssiger anfühlt, die Emotionen schwerer werden und in eurem Gewahrsein mehr vorherrschen, und ihr habt das Gefühl, euren Schwung verloren zu haben. Und das stimmt auch, denn ihr habt euer Gewahrsein aufgeteilt oder sogar mehr als nur aufgeteilt, ihr seid in einen geschlossenen Zyklus eingetreten, aus dem keine Kreativität kommt – ihr betrachtet das Leben durch die Linse der „Vergangenheit“, aus einer Perspektive oder einem Energiemuster oder einer Schleife heraus, die ein geschlossenes System ist und euch einfach mitnimmt.

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 Ihr könnt ganz leicht eure höherschwingenden Energien augenblicklich wiederherstellen

 Alles, was vertraut, aber unangenehm ist, kann so verstanden werden. Der Ausweg besteht darin, einfach zu eurem Wesen zu sagen: „Laß uns die Schwingung anheben, laß uns in die Gegenwart zurückkehren, wir wollen uns wieder für die schwebenden, aufsteigenden Energien öffnen …“ und zu fühlen, wie eure Energie sich hebt. Ruft immer wieder die äußerste Expansionslinie eurer Erfahrung hervor, während die Energie eures Seins beginnt, schneller zu schwingen, und laßt das andere gehen. Ihr könnt eure höherschwingenden Energien ganz leicht augenblicklich wiederherstellen. Das bedeutet natürlich, daß ihr aufhören müßt, über die Dinge nachzudenken, die euch durch das Wurmloch der Aufmerksamkeit in die Vergangenheit und in einen geschlossenen Energiezyklus gebracht haben, den ihr bereits durchlebt habt.

 Immer wenn ihr euch von der Gegenwart abschneidet, gibt es das, was ihr als unangenehme Konsequenzen betrachtet. Wenn ihr die Vergangenheit durchsucht, um daraus zu lernen, befindet ihr euch eigentlich nicht in der Vergangenheit, sondern betrachtet statt dessen die Vergangenheit mit eurem gegenwärtigen Bewußtsein. Ihr seid dann in der Gegenwart und untersucht die Vergangenheit auf eine Weise, die euch belebt und euch auf umfassendere Art befreien kann. Ihr werdet das wissen, wenn ihr es fühlt, denn ihr werdet fühlen, wie die Ermächtigung der Gegenwart die vergangene Erfahrung neu bewertet. Doch wenn ihr euch in der Vergangenheit befindet und sie sich schwer und langsam anfühlt, dann seid ihr in einem geschlossenen Kreislauf, in dem ihr keine kreativen Möglichkeiten habt. Wenn ihr die Vergangenheit mit Angst in die Zukunft ausdehnt, werdet ihr das ebenfalls als sehr elend und dicht empfinden. Es wird sich für euch immer wenig wünschenswert anfühlen, denn diese Möglichkeiten, eure Aufmerksamkeit zu lenken, schneiden euch von der Natur eures Wesens ab, die von Natur aus ständig kreativ ist.

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Die Emotionen, die ihr früher gefühlt habt, werden jetzt weicher

 Ihr stellt fest, daß ihr euch dem Leben leichter öffnen könnt, ohne ein Dama zu erschaffen!  Wer hätte das gedacht? Wenn ihr daran denkt, wie euer Leben vor einem oder zwei Jahren oder sogar noch vor 6 Monaten war, dann gab es da wesentlich mehr Drama als jetzt.

 Ihr habt euch so weit geöffnet! Bitte seht das und lächelt euch an! Ihr habt jetzt viel mehr Vertrauen in euer Erinnern, und als Ergebnis davon ermächtigt ihr eure eigenen höheren Seinsebenen, hervorzutreten. Ihr verbindet euch mit mehr Nonchalance und Leichtigkeit mit höheren Ebenen eures eigenen Wesens.

 Das ist etwas Schönes, denn diese Interpretation spiegelt die Wahrheit der Verbindung mit den höheren Ebenen eures Wesens wider – das ist völlig natürlich! Es ist genau das, was ihr tut – ihr kommt in Daseinsbereiche und ihr bewegt euch, folgt euren inneren Eingebungen und eurem inneren Wissen hin zu einer immer reicheren Erfahrung von allem, was ihr seid! Dies zu tun, ist die natürliche Antriebsfeder eures Wesens. Es ist der Grund, warum ihr euch zu irgend etwas hingezogen fühlt.

 Auf der Erde glaubt ihr alle, daß die Menschen Dinge tun, um glücklich zu sein. Was ist ein größeres Glück, als mehr Ihr Selbst zu sein? 🙂 Wir necken euch hier ein wenig, aber tatsächlich seid ihr im Grunde eures Wesens eine äußerst enthusiastische, fröhliche, verspielte und immerfort erhobene Schöpfungsenergie. Das göttliche Licht und die göttliche Liebe sind schnell, fließend, voller Zutrauen, verspielt, voller Entzücken und im Prinzip so, wie ihr Hunde betrachtet – immerfort fröhlich und lebenslustig. Wie könnte es keine glückliche Erfahrung sein, mehr davon zu sein?

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Ihr erfahrt das Leben immer mehr aus einem inneren Wertezustand heraus

 Eure wahre Natur kommt jetzt immer mehr zum Vorschein, und während ihr euch erlaubt, mehr Spaß zu haben, mehr zu spielen, nicht für alles einen Grund zu brauchen, sondern statt dessen auf euren eigenen Wert unabhängig vom Handeln und sogar vom Sein zu vertrauen, sagt ihr euch: „Oh mein GOTT, worauf warte ich eigentlich, um mehr Spaß zu haben? Mehr Eis zu essen? Öfter schwimmen und Hockey spielen zu gehen?“

Ihr fangt an, euch daran zu erinnern, was es für einen unglaublichen Spaß gemacht hat, mit einem Hund im Gras herumzutollen, als ihr klein wart. Oder wie ihr beim Spazierengehen im Wald die Feen gespürt und mit ihnen gespielt habt.

Ihr fangt an, euch daran zu erinnern, daß ihr immer wußtet, was euer Hund dachte oder fühlte und daß ihr kommunizieren konntet – nicht nur mit eurem Hund, sondern auch mit Bäumen und Steinen und den Menschen, die ihr kanntet – selbst wenn sie nicht wußten, daß ihr mit ihnen spracht, und sie sich von innen für euch öffneten.  Ihr hattet diese weit offene Kommunikation mit allem Leben. Die Einheit WAR einfach, und sie funktionierte als Erweiterung ihres Prinzips, bis ihr anfingt, Dinge zu glauben, die euch von all dem abschnitten.

Die Glaubensmuster machten es zu etwas Unmöglichem, und so hörtet ihr auf, euch auf all das einzustimmen. Doch es ist alles da, die gegenseitige Verbundenheit, die all diese Kommunion und Kommunikation ermöglicht. Und jetzt erinnert ihr euch daran, und ihr erinnert euch an eure eigenen wahren Fähigkeiten, und es ist aufregend herauszufinden, daß das, was ihr am Menschsein am meisten geliebt habt, als ihr klein wart, genau das ist, was am besten daran ist, IHR zu sein!

Euch kraftvoll kreativ zu fühlen, zuversichtlich, enthusiastisch, fröhlich, leidenschaftlich interessiert an den Dingen, ganz das zu ergreifen, was sich euch bietet und es zu lieben und kopfüber hineinzutauchen, das sind die Arten, auf die ihr in Beziehung tretet mit dem, was das Leben euch zeigt, und im Prinzip erinnert ihr euch daran, wie es ist, direkter zu leben.

 

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Direkt zu sein bedeutet, mit Klarheit und Leichtigkeit ihr selbst zu sein

 Während eines Großteils eures Lebens wurde das Leben sehr durch Vermittlung bestimmt Zuerst wurde es euch vermittelt durch andere Menschen, die die Dinge für euch interpretierten und auf Arten erklärten, die keinen Sinn ergaben. Dann wurde es weiter vermittelt, als der Verstand anfing, die Dinge zu filtern, um sie zu verstehen, und versuchte, euch dabei zu helfen, so zu leben, daß alle eure Lieben glücklich waren. Am Anfang hieltet ihr das für möglich, doch im Lauf der Zeit begannt ihr zu spüren, welch schwere Last es war, und irgendwo schien die Idee, andere glücklich zu machen, sehr wichtig zu sein, und der Gedanke daran, selbst glücklich zu sein, entglitt euch.

Jetzt fangt ihr an, dem Glück in die Arme zu laufen. Es geschieht leichter, und es geschieht die ganze Zeit auf sehr einfache Arten. Es erinnert euch daran, daß die Dinge, die euch glücklich machen, direkt hier überall zu finden sind, weil es tatsächlich mehr darum geht, Liebe und Fülle und Verbindung zu erfahren und dem Leben bewußt zu erlauben, euch zu zeigen, wie großartig alles ist. Und zwischen euch und dieser Erfahrung steht nichts als eure eigene Bereitschaft, Gedanken und Glaubensmuster zu suspendieren, die lediglich Filter sind, eine weitere Art, euer Leben zu vermitteln, die Gelegenheiten abzuschneiden und die Dinge enger zu machen … und sich statt dessen einfach direkt auf das Leben zu beziehen, so wie es sich euch zeigt.

 

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 Ihr könnt tatsächlich einfach eurer Energie erlauben, euer Leben zu erschaffen

Genau wie Erzengel Michael kürzlich sagte, daß Schutz eine alte Idee ist und daß mit Schutz eigentlich die Art gemeint ist, wie ihr das, was ihr fühlt, erschafft, indem ihr energetische Standards setzt – Standards, die durch die Art erschaffen werden, wie ihr euch auf euch selbst bezieht –, genauso könnt ihr auch einfach euer Leben ganz von eurer Energie erschaffen lassen.

 Das Verwenden von Intentionen und Affirmationen ist ein hilfreicher Schritt, wenn mn lernt, ein freudvolleres Leben zu führen. Doch es gibt eine neue Art, die eure Fähigkeiten des Seins und des Erinnerns widerspiegelt, und sie besteht darin, einfach eurer Energie das Erschaffen zu überlassen.

Abraham-Hicks, die großen Lehrer des Resonanzgesetzes, erzählen euch das alles auf ihre subtile Art schon lange, doch da sie verstehen, wie sehr ihr Menschen dazu neigt, es euch schwer zu machen, und wie schwer es euch fällt, die Dinge leicht sein zu lassen, gaben sie euch auch etwas zu tun – Prozesse und Ideen.

Doch die Essenz ihrer Botschaft war immer schon, daß euer Sein ständig wählt. Sie nennen es „Wunschraketen abschießen“, erinnert ihr euch? Daß eure Energie als Reaktion auf den Kontrast erschafft, in dem ihr euch befindet. Was das bedeutet, wovon wir wollen, daß ihr es wißt, ist, daß eure Energie beständig das zu Euch hinzieht, was eurer Energie entspricht. Das ist das Gesetz der Anziehung. UND … während ihr euch für mehr und mehr von dem öffnet, wer ihr wirklich seid, könnt ihr wirklich aufhören, Absichten zu erschaffen, ihr könnt aufhören, Visionstafeln zu basteln, ihr könnt aufhören, euer perfektes Leben zu erträumen, und könnt statt dessen der Energie, die ihr seid, erlauben, euch Öffnungen zu reicheren Ausdrucksmöglichkeiten und Erfahrungen eures Lebens als Präsenz heranzuholen und zu zeigen.

Ihr könnt einfach Ja sagen zu dem, was in euer Leben tritt, in dem Wissen, daß es zu euch paßt, und fortfahren euch zu öffnen. Je mehr ihr euch selbst verkörpert, desto mehr wird euch das Leben die Gelegenheiten und die Erfahrungen zeigen, die genau zu euch passen! Und ihr werdet diese Einladungen und Öffnungen bemerken, ihr werdet diese Hinweise und Ideen bemerken, die euch gegeben werden, weil ihr präsent dafür seid, wie das Leben sich jeden Tag für euch öffnet, statt zu bitten bitten bitten bitten bitten und so beschäftigt damit zu sein, sicherzugehen, daß das Leben weiß, was ihr manifestieren wollt, daß ihr nicht mehr sehen könnt, was euch geboten wird.

 

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Leichtigkeit kommt vom direkten Leben

 Und in dieser Öffnung für die Fülle, die das Leben euch bietet, erschließt ihr euch die unglaubliche Leichtigkeit, nach der ihr euch gesehnt habt und von der ihr schon lange fühlt, daß sie in eurer Reichweite ist. Und das Leben wird viel eher so, als ob ihr am Strand liegt und jemand euch schöne fruchtige Getränke bringt und euer Körper den Rhythmus der Wellen fühlt und die Wärme und Nahrung des Sonnenscheins aufsaugt, während ihr tief atmet, euch entspannt und erholt, und inzwischen, in diesem seligen Zustand des Nicht-Dennkens, seid ihr direkt präsent für das Leben, und euer ganzes Sein sagt „Wow! Sie läßt die Zügel schießen! Sie erlaubt uns, uns auszutoben, und sie ist einfach offen dafür …“, und euer Körper beginnt sich neu zu kalibrieren und sich zu öffnen und euer ganzes Wesen zu erneuern, um eure Präsenz, euer Licht und eure Liebe zu optimieren. Und bevor ihr es euch verseht, ist diese erhobene Version eurer Selbst dabei, noch unglaublichere Öffnungen zu einem Leben jenseits eurer wildesten Träume anzuziehen, und ihr beginnt, noch mehr loszulassen. Tatsächlich wollt ihr loslassen, weil das Loslassen euch so tolle Ergebnisse beschert.

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Ihr werdet mehr und mehr Ihr selbst

 Verstehst du? Das ist es, was kommt, Alte Seele. Die natürliche Weisheit deines Lebens erfüllt dich, während du zunehmend mit dem schönen Goldenen Licht deiner Göttlichen Essenz verkörpert wirst und dein erstaunlicher Geist lernt, wie er perfekt mit dir in all dem zusammenarbeiten und sich mit dir zusammen mehr und mehr deinem Leben öffnen und, so wie ihr alle, neue Arten entdecken kann, sich zu verbinden und in Beziehung zu treten.

Und dabei umgeht ihr alle „Mittelsmänner“ des Lebens, all die vermittelten Arten, sich auf das Leben zu beziehen, all die Arten, wie ihr anderen in der Vergangenheit erlaubt habt, euch zu sagen, was richtig ist, was ihr braucht, wie man die Dinge macht. Ihr habt das gehen lassen, oder ihr laßt es gerade gehen. Mehr und mehr seid ihr nur noch an dem interessiert, was ihr als eure Wahrheit erkennt. Ihr könnt sie überall sehen und hören, denn ihr fühlt sie im Innern. Und das erlaubt euch, direkt zu leben, und es ist sehr energie-effizient. Tatsächlich habt ihr mehr Energie, als ihr euch erinnern könnt, vielleicht je vorher gehabt zu haben. Und ihr fühlt euch gut. Euer Körper beginnt sich richtig gut zu fühlen. Und selbst an Tagen, an denen riesige Energien hereinkommen, wenn ihr Sonnenstürme absorbiert und benutzt, um eure Präsenz zu intensivieren, seid ihr euch immer mehr bewußt, daß ihr verstärkt werdet, und fühlt euch gleichzeitig zunehmend wohl mit dem Prozeß, weil ihr direkt lebt und die Dinge ohne Widerstand fließen.

 

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Wie schön es ist, souverän zu sein und Euch zu vertrauen

 Seht ihr? Ihr findet gerade heraus, wie wunderbar es wirklich ist, souverän zu sein. Denn das bedeutet es, direkt zu leben – es bedeutet, souverän zu sein. Es bedeutet, zu wissen, daß alles in euch liegt. Ihr bringt einfach mehr und mehr davon in diese Sphäre, ihr erblüht immer weiter, erlaubt euch zunehmend, euch für ein immer umfassenderes Verständnis zu öffnen. Und während ihr das tut, wird euer ganzer Kontakt mit der Welt immer besser darin, mit allem umzugehen, was auf euch zukommt, mit allem, dessen ihr gewahr seid, und es ist anmutig. Es fühlt sich natürlich an. Ihr geht mit so viel mehr Energie und Gewahrsein um, als ihr vorher hattet, und es ist alles leicht und schön. Und das Leben beginnt wirklich zu summen, zu schweben, einen Tag nach dem anderen phantastisches Staunen zu sein. Ihr wacht putzmunter und erfrischt auf und fragt euch, was möglich ist und was wohl passieren könnte, ihr freut euch auf die Dinge mit unglaublicher Begeisterung und einem ungezügelten Wissen, daß ihr es lieben werdet, und völlig im Vertrauen auf euch selbst, daß ihr euch das liefern werdet.

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Göttliche Verkörperung

 An diesem Punkt lebt ihr wirklich in der Fülle dessen, der ihr seid, in menschlicher Gestalt, und tatsächlich ist es das, wohin ihr unterwegs seid. Wenn ihr diese Dinge fühlt, dann wißt ihr das. Ihr kennt in eurem innersten Herzen die Wahrheit dessen, was wir heute mit euch teilen. Und wenn ihr das nicht wißt, noch nicht, dann bemerkt, was für ein Gefühl ihr bei all dem habt. Wenn ihr das Gefühl habt, daß es der nächste Schritt ist, so als ob es schon unterwegs zu euch sein könnte, dann könnte es vielleicht sogar schon heute für euch stattfinden, weil ihr das hier gelesen habt. Weil ihr das hier gelesen habt, könntet ihr euch erlauben, euch ein wenig mehr zu öffnen. Ihr könntet einfach das Gefühl loslassen, irgend etwas Bestimmtes erschaffen zu müssen, und euch statt dessen diesen Tag zum Geschenk machen – euch selbst die Fähigkeit schenken, mit diesem ganzen Tag genau so in Beziehung zu treten, wie es euch gezeigt wird. Und sehen, wie das ist. Und entdecken, ob tatsächlich die Leichtigkeit, von der hier die Rede ist, realer für euch wird.

Was wäre, wenn ihr das tätet? Was wäre, wenn ihr euch fragtet: „Könnte es sein, wenn ich einfach ganz loslasse und alles heute auf mich zukommen lasse, daß es mir dann tatsächlich wirklich gefällt, was da auf mich zukommt? Liebes Herz, liebe Seele, kann es sein, daß ihr schon dabei seid, erstaunliche Dinge für mich zu arrangieren, und ich heute nichts weiter zu tun brauche, als aufzupassen und präsent zu sein und zu bemerken, was ihr mir über mein Leben zeigt? Einfach nur meine Hände aufhalten und die erstaunlichen Dinge auffangen, die scheinbar aus dem Nichts in mein Leben fallen? Kann das wahr sein? Kann es endlich so leicht sein?“ Wir sagen dir, Alte Seele, es ist wahrhaft Zeit.

 

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Was wäre, wenn … eure innewohnende Reinheit sich jetzt zeigte?

 Und wenn, während ihr euch erlaubt, euch auf das Leben zu beziehen mit dieser Art von innewohnendem Vertrauen auf euer eigenes Wesen, euch die Dinge zu bringen, es immer besser darin würde, sich mit euch zu verbinden und mit euch in Beziehung zu treten auf Weisen, die ihr lieben und fühlen könnt? Was wäre, wenn ihr eure eigene Seele einlüdet, sich euch heute zu zeigen in der Art, wie sich euer Tag entfaltet? Was wäre, wenn ihr eure Seele bätet, euch heute eure eigene heilige göttliche Präsenz auf eine wirklich überraschende und erstaunliche Art zu zeigen, um euch zu helfen, mehr auf die Neue Realität zu vertrauen und euch für diese neue, direkte, anmutigere Lebensweise zu öffnen? Wäre das nicht vielleicht eine erstaunliche Sache?

Ihr Lieben, die Zeit ist für jeden von euch gekommen, in die Wasser des neuen Bewußtseins zu steigen. Die Zellen eures Wesens mit diesem neuen Leben zu fluten. Die Auferstehung des göttlichen Bewußtseins ist da – die Wasser des Lebens, die immer schon in Reichweite derjenigen waren, die dem Leben in sich selbst vertrauen und lernen, sich dem Fluß des Lebens hinzugeben. Ihr habt euch so lange auf diesen Augenblick vorbereitet, warum auch nur eine Minute länger warten, um von diesem unglaublichen Nektar eures eigenen Wesens zu trinken?

Es ist Zeit, nicht wahr – anzufangen, Fragen darüber zu stellen, wie das gehen soll? In der Erwartung, daß es anders ist, ihr anders seid und es deshalb auch anders sein wird. Das Leben durch Augen zu betrachten, die offen dafür sind, zu sehen, was auftaucht, und nicht eng zusammengekniffen, weil sie immer wieder dasselbe alte Zeug erwarten.

Wie wäre es damit, zu fragen, wie ihr die Gnade jetzt mehr fühlen könnt? Wie eure Seele näher an euch herantreten und in euch eintreten und euch zeigen kann, wie man mit dieser höherdimensionalen Energie spielt, in der sie so zuhause und mit der sie so vertraut ist und so gut umgehen kann?

Ah, Schönste – die Zeit ist gekommen, daß du bemerkst, wie sehr du bereits leuchtest und dich darauf einzulassen, daß du vielleicht schon weit genug entwickelt bist, daß du schon genügend Lichtin dir hast, daß du einfach endlich loslassen kannst, aufhören, so schwer zu arbeiten, einfach deine Seele und dein höheres Selbst hereinrufen kannst, dein Kosmisches Bewußtsein und jegliche Engel oder Lehrer, Erzengel oder aufgestiegene Meister, Sternenwesen oder andere nicht-verkörperten Freunde, die Bäume, deine Haustiere, die Berge und das gesamte planetare Bewußsein – du könntest einfach in Betracht ziehen, sie hier und heute in Kenntnis davon zu setzen, daß du bereit bist, in deine Herrlichkeit geführt zu werden! Daß du bereit bist, im Nichtwissen und in der Offenheit zu sein, bereit, dir die neuen Wege zeigen zu lassen, dir zeigen zu lassen, was als nächstes kommt, um deine unglaubliche Öffnung widerzuspiegeln und um dich noch weiter zu öffnen.

Deine Erlaubnis ist das, was all das für dich herbeibringt. Deine Erlaubnis und deine Bereitschaft, dir diesen Tag zu nehmen, nur diesen einen einfachen Tag, und völlig präsent zu sein, um zu empfangen. Was wäre, wenn … du dir einen ganzen Tag nimmst, ohne um etwas zu bitten, außer deine Seele einzuladen, dich zu führen und dir zu zeigen, wo das Neue ist, wo die Öffnungen sind, was für dich in diesem Moment als nächstes dran ist. Dann halte einfach die Hände auf und öffne dein Herz und fühle und empfange und öffne dich für die Liebe, die Du bist.

Was wäre, wenn du wirklich darauf vertraust und daran glaubst, daß wir bei dir sind? Wir sind nahe! Du kannst uns fühlen! Wir sind direkt neben dir. Wir sind immer bei dir! Du bist umgeben von Feldern aus Licht und Liebe. Und alles Leben ist total überwältigt von der Herrlichkeit deines Wesens! Alles ist gut und alles ist unglaublich, und du, schöne Alte Seele, bist so strahlend und großartig!

Was wäre, wenn du anfingst zu erkennen, daß in dem Maße, wie du mehr und mehr Du selbst wirst, dein natürliches reines Wesen, das, was du wahrhaft bist, nicht nur das wäre, was wir sehen, sondern auch das, was deine Erfahrung erschafft?

Was wäre, wenn das geschähe? Könntest du dann endlich loslassen? Könntest du endlich in den Spiegel sehen und dich mit tiefer, vollkommener Freundlichkeit und Liebe anlächeln? Könntest du dir erlauben, dich die Süße und das Licht, die in dir wohnen, sehen zu lassen? Könntest du es als deins beanspruchen und dich dafür öffnen? Dich dafür öffnen, wer du wirklich bist? Als wen wir dich kennen?

Die gesamte Schöpfung erkennt dich, jeden Augenblick jeden Tages! Könntest du die Filter all jener Geschichten und Ideen, die dich davon abhalten, dich mit dir selber wohl zu fühlen, und all die Ideen, daß du nicht genug und nicht okay bist, weglassen und einfach nur für heute in Betracht ziehen, daß du rein bist? Vollkommen? Daß dir nichts fehlt? Daß du vollkommen genug bist und mehr als das, wahrhaft strahlend und leuchtend und erfüllt von Licht?

 Hmm … Was wäre, wenn …?

 Wir lieben diese Fragen, liebes Herz. Denn wenn du dich einfach nur für sie öffnest, öffnet es Dich mehr. Siehst du? Es ist wirklich so sehr einfach. Was ist Reinheit wirklich? Nur etwas, das frei ist von allem außer sich selbst. [Lächeln].

 Wir sind der Rat des Lichts.

 

Copyright (c) 2009 – 2013 by Meredith Murphy. Alle Rechte vorbehalten. Ihr dürft diesen Text vollständig übersetzen, verlinken oder zitieren, solange ihr den Namen der Autorin nennt und einen aktiven Link zurück zu dieser Website setzt: http://www.expectwonderful.com Jeder andere Gebrauch dieses Artikels ist streng verboten.

Übersetzung (c) Zarah Zyankali 2013