Sonnenwende

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Celia Fenn: Die galaktische Ausrichtung: 12/12 und 12/19 Dezember 2015

Veröffentlicht Dezember 15, 2015 von Zarah

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Die galaktische Ausrichtung: 12/12 und 12/19 Dezember 2015

EE Michael durch Celia Fenn, gepostet am 13. Dezember 2015

Originaltext HIER

Geliebte Lichtfamilie, in diesem Monat Dezember integriert und balanciert ihr die kraftvollen Abschlußenergien der Kosmischen Quantenlichtwelle, die im August am 8:8:8 initiiert wurde und durch das Löwentor herabkam. Diese Energie ist im Laufe der vergangenen Monate verstärkt und integriert worden, und der Dezember wird euch jetzt erlauben, euch an die großen Ereignisse, die 2016 kommen werden, anzupassen und auf sie vorzubereiten.

Das Schlüsselwort für diesen Moment des “Jetzt” ist “Transformation”. Die Galaktischen Codes bringen euch in eine Vereinigte Zeitlinie, wo alle Erdenrealitäten sich auf die große Transformation vorbereiten, die euch mit der zukünftigen Erde der Harmonie und des Friedens in Einklang bringen wird.

Wir bitten euch darum, euch selbst als MeisterInnen der Zeit zu sehen, die Vergangenheit und Zukunft in ihrer Beabsichtigten Realität halten, während ihr im Jetzt manifestiert, in der unendlichen Gegenwart, die euer Göttliches Herz ist. Aus dieser Perspektive seid ihr die MeisterInnen eurer Zeitlinie(n), und ihr haltet die Zukunft und die Vergangenheit im vollkommenen Gleichgewicht. Von eurem Göttlichen Heiligen Herzen aus webt ihr die Zeit/Raum-Energien in die Neue Erde.

Diese Zukunft ist real! Sie ist auf den Göttlichen Willen ausgerichtet, und dieser verlangt Transformation auf Erden.

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Die Wirbelpunkte im Dezember

Das 12:12-Portal gestattet eine Beschleunigung der Frequenz und einen Einfluß Goldenen Lichts, um die Erde und alle ihre BewohnerInnen auf die kommenden kraftvollen Energiewirbel vorzubereiten.

Das 12:19-Portal am 19. Dezember repräsentiert die vollkommene Ausrichtung des Galaktischen Zentrums und der Sonne bei 27 Grad Schütze in der traditionellen Astrologie. In der 13 Sternzeichen umfassenden Astrologie steht die Sonne jetzt in Ophiuchus oder Asclepius, dem Zeichen Christi des Heilers, und dies hat als Antriebsmotor gewirkt, der die Erde in die Ausrichtung auf das Galaktische Zentrum und die Große Zentralsonne bringt. In diesem Moment gibt es eine direkte “Übertragung” von Lichtcodes vom Galaktischen Rat, der die Muster und Klänge des Kosmischen Herzens zu unserer Erde sendet. Diese wiederum werden die Evolution und Transformation beschleunigen. Diese Codes werden über das Südliche Portal in der Antarktis empfangen und dann über die Erdgitter-Knotenpunkte in Neuseeland, Australien, Südafrika, Argentinien und Chile an die Menschheit übertragen werden. Sehr schnell werden sie um die gesamte Erde herum gesendet werden und die Botschaft der Transformation bringen!

Dann, Geliebte, werdet ihr einige Tage später, in der Nacht vom 21. auf den 22. Dezember, die Planetare Sonnenwende erleben. Diese stellt den Augenblick dar, da die Erde auf ihrer eigenen Achse stillzustehen scheint, bevor sie ihre Rückreise um die Sonne beginnt und so den Wechsel der Jahreszeiten ermöglicht. Auf der Südhalbkugel ist es die Sommersonnenwende und hat den längsten Tag und die kürzeste Nacht. Es ist eine Feier des Lichts, der Kreativität und des Lebens. In den nördlichen Ländern ist es die Wintersonnenwende, und hier ist es der kürzeste Tag und die längste Nacht des Jahres. Dies stellt die Wiedergeburt des Lichtes dar, wenn die Tage in der Reise auf den Sommer zu wieder beginnen, länger zu werden.

Die Sonnenwende ist immer ein Augenblick, da Gleichgewicht erforderlich ist und alles, das aus dem Gleichgewicht ist, sehr intensiv empfunden wird. Wir bitten darum, daß ihr euch zu dieser Zeit auf Inneres Gleichgewicht ausrichtet, denn das wird euch dabei unterstützen, Gleichgewicht in eure Umgebung zu bringen. Eure persönliche “Energiesignatur” kann ein Faktor dabei sein, Gleichgewicht zu den Menschen in eurer Umgebung zu bringen, wenn euer Fokus auf Frieden und Harmonie aufrechterhalten und in eurem Herzen verstärkt wird.

Am 25. Dezember wird es einen Vollmond an dem Tag geben, der in der christlichen Tradition der Weihnachtsfeiertag ist, der Tag von Christi Geburt. Wir würden dies die Geburt des Christusbewußtseins nennen, welches vor 2000 Jahren durch die Avatare Yeshua und Maria Magdalena auf die Erde gebracht wurde. Dieses Jahr wird der Vollmond die Goldene Energie des Heiligen Grals verstärken, wenn das im Gleichgewicht befindliche Göttlich-Männliche und -Weibliche ihr Goldenes Licht auf den Planeten Erde senden. Wir bitten euch, die Herabkunft des Lichtes zur Erde und das Potential für Höheres Bewußtsein, das auf eurer Erde von Yeshua und Maria Magdalena geerdet und verankert wurde, zu feiern.

Nun fügen wir zu dieser Energie”mischung” noch den Kometen Catalina hinzu, der Mitte November an eurer Sonne vorbeizog und jetzt gerade die Venus passiert hat, den Planeten der Weiblichen Energien. Der Komet bewegt sich jetzt in den interstellaren Raum hinein. Er ist zur Zeit an eurem Nachthimmel sehr gut sichtbar, und er wird auch nicht wiederkommen. Er ist ein einmaliger Besucher, ein Botschafter des Großen Kosmischen Wandels, und er wird auf seiner Reise die Botschaft vom Aufstieg der Erde und der Menschheit in die entferntesten Ausläufer des Kosmos tragen.

Kometen sind stets Vorboten großen Wandels auf Erden. Und der Name dieses Kometen, Catalina, deutet auch auf eine Verbindung mit dem Christuslicht hin. Die Katharer, die AnhängerInnen der Magdalena vor tausend Jahren, wurden die “Reinen” genannt, und der Name “Katharer” bedeutet der oder die Reine. Catalina ist im Spanischen eine Version von Katharina, was sich von Katharer ableitet. Dies zeigt an, daß der Komet die frohe Botschaft der Rückkehr des Göttlich-Weiblichen durch die Magdalena und die Rückkehr der “Reinen” anzeigt, wie es von den letzten der Katharer prophezeit wurde. Was zurückgeschnitten worden war, springt jetzt wieder hervor, und das Goldene Licht und das Diamantlicht erfüllen die Erde mit einer neuen Energie der Transformation. Die Gralscodes sind aktiviert, und der Physische Körper ist bereit, das wahre Fahrzeug oder der wahre Kelch für das Göttliche Licht zu werden.

Und, nur um die Energie der Transformation noch weiter zu verstärken, wird sich der Vollmond am 25. Dezember im Krebs befinden, wenn die Sonne im Steinbock steht, der stark von Pluto aktiviert wird, einer weiteren Wirkkraft der Transformation im Sonnensystem. Der Vollmond selbst befindet sich im Krebs und bringt somit die volle Kraft des Göttlich-Weiblichen neben der Göttlich-Männlichen Kraft Yeshuas zum Leuchten.

Ja, wahrhaft, Geliebte, es ist eine Zeit, um zu feiern!

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Ausblick auf 2016 und die Stabilisierung eurer inneren und äußeren Realität

Geliebte, wie ihr wißt, hat die Erde sich in das hineinbewegt, was wir die Fünfte Dimension des Einheitsbewußtseins nennen, und ihre frühere Verankerung in der Dritten Dimension verlassen. Dies hat große Verwirrung und Chaos verursacht, aus dem einfachen Grund, weil die “Unterstützungs”-Strukturen sich momentan noch im Fluß befinden und auf höheren Frequenzen etabliert werden.

Als ihr in der Dritten Dimension verankert wart, wurdet ihr durch die Zeit (4D) sowie emotionale und mentale Strukturen unterstützt, die euch in das Leben auf der Erde “erdeten”. Dies waren vertraute Energien für euch, auch wenn ihr das Gefühl hattet, daß sie gegen Ende dieses Zyklus‘ zu “Gefängnissen” der Manipulation wurden.

Jetzt, in der Fünften Dimension, werdet ihr unterstützt durch die Zeit (als Viertdimensionale ZeitmeisterInnen) und durch die Sechste Dimension (die Archetypische und Kreative Imagination).

Viele von euch heben ihr Bewußtsein an, so daß ihr WegbereiterInnen in höhere Bewußtseinsebenen und StabilisatorInnen der Fünftdimensionalen Gitter sein könnt.

Weil so wenige Menschen wissen, wie man Zeit und Zeitlinien und Zeitreisen meistert, rotieren die Zeitlinien auf der Erde in chaotischen Kreisen, so daß es aussieht, als würden “alte” Themen in neuen Formen wieder auftauchen. Sie haben keinen Ort, wo sie hingehen können, da die Menschen verwirrt sind und nicht wissen, wie man eine Zeitlinie zum passenden Zeitpunkt auf die nächste Ebene der Spirale “hebt”.

Dies kann eine positive Sache sein, Geliebte, da es viele Zeitlinien gibt, die komplett abgeschlossen und heruntergefahren werden müssen, bevor die Neue Erde vollständig aktiviert und manifestiert werden kann.

Die Zeitlinien der Neuen Erde unterstützt man, indem man auf die Sechste Dimension zugreift und den Traum von der Neuen Erde zu einer kraftvollen Geschichte webt, welche die Erde vorwärts in ihre künftige Bestimmung tragen wird! Die Erde ist bereit! Sie erwartet einfach die Geschichten, die ihr als MeisterInnen der Zeit in der sechsten Dimension der Phantasie und der Archetypen weben werdet, um sie vorwärts zu tragen.

Also, Geliebte, 2016 wird die Energie die der umfassenden Transformation auf allen Ebenen der Gesellschaft auf Erden sein. Eure Seelenmissionen werden euch ständig anschieben, die Kreative Phantasie zu benutzen und zu träumen und Geschichten zu erzählen, Bilder zu malen, Musik und Tanz zu erschaffen, die die rotierenden Zeitlinien stabilisieren und die Erde auf ihre Bestimmung als Planetarer Stern des Diamantlichts ausrichten!

Wir wünschen euch Frieden und Freude in diesem letzten Teil des Jahres 2015, und wir freuen uns darauf, 2016 weiter mit euch zu arbeiten!glittery purple divider

Übersetzung © Zarah Zyankali 2015. Dieser Text darf frei geteilt werden, solange er vollständig und unverändert bleibt, diese Copyrightnotiz in ohne Lupe erkennbarer Schrift angehängt ist und auf die Originalseite sowie diese Übersetzung verlinkt wird. Danke.
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Licht-Erfahrungen zur Sonnenwende im Landschaftspark Herzberge

Veröffentlicht August 1, 2015 von Zarah
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Wächter-Weidenbaum – mit bloßem Auge völlig dunkel

Licht-Erfahrungen zur Sonnenwende im Landschaftspark Herzberge

Jetzt – zu Lughnasadh – will ich doch endlich mal von meinen Erfahrungen zur Sonnenwende berichten. Sandra hatte ja geschrieben, man sollte rausgehen und Kristalle auf die Erde tun und sie mit den Kristallen in der Erde, den Kristallinen Strukturen und dem Kristallgitter verbinden.

Der Tag vor der Sonnenwende war der Lange Tag der Stadtnatur, bei dem man viel Stadtnatur, Parks, Gärten und Landschaften erleben und Führungen mitmachen kann. Beim vorigen Tag der Stadtnatur hatte ich den wunderschönen Landschaftspark Herzberge kennengelernt. Er umgibt das Evangelische Königin-Elisabeth-Krankenhaus (ein Gebäude aus dem 19. Jahrhundert) und es gibt dort urbane Landwirtschaft wie Schafzucht und Streuobstwiesen. In der Nähe befindet sich auch noch der Betriebsbahnhof Lichtenberg der Berliner Verkehrsbetriebe. Schafe, Wald & Wiesen, Krankenhaus & Technik in trauter Harmonie, sowas findet meiner einer irgendwie cool. 😉

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Seht ihr das Licht in den Bäumen?

Der Naturpfad

Das Beste ist aber der Naturpfad. Er besteht aus 15 in der Landschaft verteilten Stationen mit jeweils einem Mosaik, einer Informationstafel und meist auch noch einem Baum. 🙂 Die Infotafel enthält interessante Informationen zur Landschaft oder einer Baumart sowie eine Yoga- oder Meditationsübung, die man auf dem Mosaik stehend machen kann. Das Coole daran ist, daß viele Übungen den Betrachter dazu auffordern, sich mit einem dort stehenden Baum oder mit der umgebenden Landschaft meditativ zu verbinden und daß auch Hinweise zur Bedeutung bestimmter Bäume in heidnischer Zeit gegeben werden. (Hier könnt ihr den gesamten Parcours mit Beschreibungen und Fotos der einzelnen Stationen sehen. Auch ein Drachenpunkt und ein Panbaum sind dabei.)

Wasser-Mosaik

Wasser-Mosaik

Das schamanistische Schaf

Es gibt auch Hinweise auf den Schamanismus. Hättet ihr z.B. gedacht, daß das Schaf ein schamanisches Krafttier ist, das mit der Kraft des Träumens zu tun hat? Wer meinem Blog schon länger folgt, weiß ja, daß ich zu Schafen ein eher gespanntes Verhältnis habe. Für mich symbolisierten sie bisher eher die stumpfe Masse, die einem Leithammel hinterherläuft, ohne irgend etwas zu hinterfragen. (Deswegen hab ich wohl auch vergessen, die Schafe zu fotografieren. 😉 ) Wie erhellend und erheiternd war es daher, auf einer der Infotafeln folgendes zu lesen:

Das Schaf als Krafttier

Heilige Geometrie in der Landschaft

Der Naturpfad wurde im Rahmen eines von einer Geomantin und einer Künstlerin geleiteten Jugendprojektes angelegt. Durch geomantische Methoden wurde eine Reihe von Kraftplätzen in der Landschaft ermittelt, die Künstlerin leitete dann das Bauen der Mosaike an. Viele der Mosaike zeigen Formen der heiligen Geometrie wie z.B. die Vesica Piscis, der Same des Lebens (aus dem später die Blume des Lebens und die Frucht des Lebens entsteht). Ich finde es super spannend, daß solche Projekte jetzt im Stadtraum entstehen, denn das zeigt, daß sowohl die Akzeptanz als auch das Wissen um die heilige Geometrie und die Heiligkeit der Natur im allgemeinen Bewußtsein zunimmt.

 Insekten-Töne öffnen Dimensionstore

Ich hatte vor, zu einem ganz besonderen Mosaik zu gehen, bei dessen Einweihung sich die Plejadier gemeldet hatten. Eine Heuschrecke war auf dem Mosaik gelandet und hatte angefangen, durchdringende Töne von sich zu geben. Diese Töne hatten eine dimensionale Verbindung hergestellt, und auf einmal kamen die Plejadier durch und meinten: “Ihr glaubt das vielleicht nicht, aber wir beobachten, was ihr hier macht, und wir finden das gut. Macht weiter so!” Für mich war das auch noch mal eine Bestätigung, wie machtvoll die Arbeit mit den Tönen ist. Die Plejadier schreiben ja im 2. Buch von Barbara Marciniak, daß Frösche, Insekten und andere Tiere durch ihre Töne dimensionale Torwege öffnen. Von daher paßte das wirklich gut.

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Plejadische Kristall-Programmierung

Ich hatte meine 6 “plejadischen” Kristalle mitgebracht und wollte damit auf dem Mosaik die Sonnenwend-Meditation machen. Im 2. Buch der plejadischen Botschafterin Christine Day, Pleiadian Principles for Living, gibt es eine Graphik mit einem Gitter zum Programmieren von 6 Kristallen. Die Kristalle müssen einendig und sehr klein sein, und man muß sie zwei Tage lang auf dem Gitter liegen lassen, damit sich die Programmierung überträgt. Das hatte ich gemacht, nur halb daran glaubend, daß das irgendwas bewirken würde, und war über das Ergebnis extrem überrascht. Als ich die winzigkleinen Kristalle in der angegebenen Ausrichtung um mich herum legte, baute sich sogleich ein sehr starkes Feld auf. Diese Kristalle hatte ich also jetzt dabei. Zuerst wollte ich aber noch einmal durch den Landschaftspark gehen und die Stationen aufsuchen, die ich beim letzten Mal kennengelernt hatte.

Ich war spät losgekommen, weil es vorher wolkenbruchartigen Regen gab und ich zuerst dachte, es hätte gar keinen Sinn, nach Lichtenberg rauszufahren, wenn man dann dort nur im Regen herumstapfen muß und sich nicht für die Meditation hinsetzen kann. Doch dann klarte das Wetter auf,  blieb aber immer so am Rand, als ob es gleich wieder regnen könnte … hier ist ein Foto von der besonderen Atmosphäre dieses Tages:

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Oh, das lebt ja!

Der Wald nahm mich freundlich auf; als ich mich an einer großen alten Eiche (auch eine der Naturpfad-Stationen) auf eine Bank setzte, wurde ich von einem Haufen Kinder von weitem für eine Puppe gehalten. Sie stritten sich, ob iich nun „echt“ sei oder nicht.

„Das ist eine Puppe!“

„Quatsch, das ist doch keine Puppe!“

„Doch, das ist eine Puppe!“

„Sieht die gruselig aus!“

Ich ließ sie noch ein bißchen näher herankommen und machte dann ein paar Hexenfinger in ihre Richtung …. ksss, ksss … noch bevor sie sich von dem Schreck erholt hatten, brach ich in Gelächter aus und sie waren so verlegen, daß sie mitlachten.

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Das Leuchten in den Bäumen

Dann machte ich mich auf den Weg zu dem „plejadischen“ Mosaik. Zwischendrin fing es an zu nieseln und ich hoffte, daß es nicht in einen Wolkenbruch ausarten würde. Unterwegs machte ich noch ein paar Bilder und war sehr erstaunt, daß an Stellen, wo mit bloßem Auge gar kein Licht zu erkennen war, auf den Bildern ein helles Leuchten erschien. Das hätte mir schon einen Hinweis auf die Intensität des hereinkommenden Lichts geben sollen  – aber ich fand es erstmal nur merkwürdig und war mir auch nicht sicher, ob das nun wirklich ein „übersinnliches“ Leuchten oder einfach nur ein Kameraeffekt war. Wenn ich mir jetzt jedoch noch einmal das oberste Bild von dem lichterfüllten Wächter-Weidenbaum ansehe, wundert es mich nicht mehr, warum die Bibel von einem „brennenden Busch“ spricht, der trotzdem nicht verbrannte. Es war Licht, nicht Feuer, was Moses da sah.

Drachenseite

Kristallmeditation auf dem Mosaik

Nach einer Weile des Herumirrens im Nieselregen entdeckte ich dann das „plejadische“ Mosaik. Es ist wirklich erstaunlich – es sind Drachen- , Wasser-  und auch Sonnen- und Planetenenergien darin enthalten. Das Holzhäuschen zum Unterstellen direkt daneben war jedoch schon von einem Liebespärchen besetzt, die Frau war ständig laut am Lachen, und ich war mir nicht ganz sicher, ob das nun der gute Zeitpunkt wäre, um hier eine Sonnenwendmeditation zu machen. Aber ich plazierte trotzdem meine Kristalle auf dem Mosaik, setzte mich in den Kreis und fing an, mich mit den kleinen Kristallen, dem Kristallgitter und den kristallinen Strukturen zu verbinden. Dabei erschien erstaunlicherweise eine Pyramidenstruktur aus Christine Days erstem plejadischem Buch … eine Meditation, die ich vorher ungefähr dreimal gemacht hatte, und das letzte Mal war schon eine Weile her. 😎 Zuerst machte ich die Meditation nur geistig, dann kamen auch Worte in meiner Sternensprache und Handbewegungen durch, mit denen ich die Energie bewegen sollte.  Zum Singen gab es keinen Impuls, aber das fühlte sich richig an.

Bemerkenswert war auch, daß die laut lachende Frau während meiner Meditation allmählich immer ruhiger wurde und ich ganz in Ruhe meditieren konnte … und daß es während der ganzen Zeit trocken blieb. Rechts neben mir stand ein wunderbarer Jasminstrauch in voller Blüte.  Mir kam es wie eine „Mini“-Meditation vor – das, was ich gerade so hinbekam -, aber es schien, als ob es trotzdem ausreichte.

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Auf dem Rückweg zur Trambahn machte ich noch mehr Fotos, und das Leuchten tauchte immer wieder auf – auch an Stellen, wo das bloße Auge nichts als Schatten wahrnahm. Doch ich hatte mich anscheinend etwas übernommen – die Lichtaufnahme durch eine Kamera wirkt offenbar noch einmal stärker, als wenn man das Licht „nur“ mit den Augen betrachtet.

In der folgenden Nacht hatte ich nämlich folgende Träume:

Traum von der Sonne

Da war diese irre Sache mit der Sonne. Die Sonne konnte man draußen so sehen wie einen Feuerball. Die hatte sogar richtig so eine Art Struktur – also nicht nur  Gas, sondern so Muster. Und da wollte ich das fotografieren und hab gesagt: „Ich hoffe, ich schaff das mit der kleinen Kamera.“ Die war riesig, vor dem Fenster direkt. Und dann bin ich raus und hab das fotografiert. Und ich weiß nicht, ob’s der Blitz war, aber auf jeden Fall hat das total fast meine Netzhaut versengt, als ich das fotografiert hab.

Dann dachte ich, vielleicht mach ich den Blitz aus und ändere die Kamera-Einstellungen und probiere es noch mal. Ich ging rein und versuchte, das umzustellen. Und dann ging es erstmal ganz aus, dann wurde alles ganz dunkel, und als ich dann die Einstellungen so hatte, wie ich sie wollte, war die Sonne schon am Untergehen. Da konnte man dann nur noch einen schönen roten Sonnenuntergang sehen. Da hab ich gesagt, dann fotografiere ich den.

Und dann war es lustig, weil das wie so eine Berlinpostkarte aussah. Nur am Brandenburger Tor direkt war Wasser, was ja sonst nicht so ist. Da war links das Brandenburger Tor, rechts war die Spree irgendwie – also halt Wasser -, und da drüber ging rot die Sonne unter. Also man konnte gerade noch so ein bißchen rotes Leuchten auf dem Wasser sehen. Und da hab ich davon ein paar Bilder gemacht.

Du entscheidest, was zuviel ist

In einem weiteren Teil des Traums erzählte mir ein Typ, daß er sich nicht mehr gut konzentrieren konnte, weil er am Tag vorher zuviel fotografiert (!) oder zuviele technische Dinge getan hatte.

Und dann hat er was gesagt, das war ganz interessant. Daß er auf dem Klo war und das, was zuviel ist an Sonnenstrahlung, das kommt dann raus. Da hab ich gesagt: „Da hast du ja ein sehr gutes System, das das genau erkennen kann.“ Und da sagt er: „Das bist du, der das sagt. Du entscheidest das, daß du sagst, das, was zuviel ist, geht raus. Es ist nicht dein Körper oder so, sondern du sagst das, und dann passiert es auch.“ Und das hatte mich sehr beeindruckt. Also irgendwie so eine Art Strahlung. Ich weiß gar nicht, ob’s die Sonne war. Aber irgendwas, was er an Strahlung aufgenommen hatte, ging dann sozusagen durchs Klo raus. Und das fand ich sehr beeindruckend.

Aus diesen Träumen wachte ich total geplättet auf … es schien, als hätte ich wirklich zuviel „Strahlung“ aufgenommen, so daß mir die „Konzentration“ verlorenging. Vor allem der erste Traum war ja extrem, wo es hieß, daß mir die Sonne beim Versuch, sie zu fotografieren, fast die Netzhaut versengt hatte. Eigentlich hatte ich am Tag der eigentlichen Sonnenwende noch mal rausfahren wollen. Das Wetter war auch wunderschön, aber ich merkte, daß es keinen Sinn  hatte. Was ich am Tag davor gemacht hatte, war offenbar schon intensiv genug gewesen, nur hatte mein Denkapparat das nicht wirklich registriert.

So blieb ich also drinnen, ging in mein Meditationszimmer, machte noch mal sauber und füllte meine Delphinschale mit Wasser – was ich schon ewig nicht mehr getan hatte – und verband dann die Kristalle, die ich hier zuhause habe, mit dem kristallinen Gitter und den Kristallen in der Erde. Das war dann auch genug und ich mußte mich den Rest des Tages ausruhen.

Vielleicht muß ich dazu erklären, daß es einen Teil meines Geistes gibt, der einfach nicht glaubt, daß man viel getan hat, wenn man „nur so eine kleine Meditation“ gemacht hat. Er denkt so ungeführ: „Wir haben doch gar nichts gemacht! Wieso mußt du dich denn ausruhen? Das war doch nicht viel!“ Aber wie meine Lehrer aus der geistigen Welt schon immer sagen, der Punkt ist nicht, wie lange etwas dauert oder wie schwer es zu machen ist, sondern wieviel Energie dabei bewegt wird. Und das war scheinbar doch eine ganze Menge.

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Dieses Licht geht nicht mehr weg

Das ist jetzt über einen Monat her, und inzwischen habe ich festgestellt, daß dieses Licht, das ich zur Sonnenwende zum ersten Mal bemerkte, jetzt wirklich überall vorhanden ist. Das heißt, es kam zur Sonnenwende herein und ist jetzt da. Es ist nicht etwas, was wieder weggeht, je mehr es auf den Winter zugeht (die alte Bedeutung der Sommersonnenwende). Es ist jetzt wirkich immer vorhanden und man kann sich damit verbinden – ja, eigentlich muß man es sogar, wenn man sich auf Dauer keine Probleme manifestieren will.

Wenn ihr wollt, probiert es mal oben mit den Bildern aus, auf denen das Licht zu erkennen ist. Setzt euch davor und verbindet euch damit, laßt es einwirken (nicht so viel, daß es euch plättet, natürlich 😉 ), und ihr werdet merken, was für eine Kraft das hat. Ich habe seit langem keine größeren Probleme mehr gehabt, außer manchmal etwas Müdigkeit bei den „Nachmittags-Aktivierungen“ (und zwei kurze aber heftige Erkältungen im Frühjahr), aber in den letzten Wochen bin ich echt herausgefordert, mit der Lichtintensität noch Schritt zu halten. Ich bin froh und dankbar, keine äußeren „Pflichten“ zu haben, denen ich nachkommen muß. Und noch dankbarer bin ich dafür, daß wichtige Hinweise zum Weitermachen  immer irgendwie zu mir kommen – durch Träume, durch andere Menschen, durch die Natur, durchs Internet und natürlich durch mein geistiges Team … das Universum sendet 24 Stunden am Tag, man muß nur den Sender eingeschaltet halten. 🙂

Ich wünsche euch sanfte Aktivierugen  und  noch ein wunderschönes Rest-Lughnasadh  😉 – und daß ihr die immer für euch vorhandene Unterstützung stets erkennen und nutzen könnt.

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Alle Bilder © Zarah Zyankali 2015 – zum Vergrößern aufs Bild klicken

Sandra Walter: Juli: Fokus, Aktivierung und das Göttliche Selbst

Veröffentlicht Juli 5, 2015 von Zarah

So, ihr Lieben, hier kommt Sandras neuester Text. Hat ein bißchen gedauert, da ich bei diesen Temperaturen einen ziemlichen Brummschädel habe und außerdem gestern unser Internet platt war. Zum Glück geht inzwischen alles wieder.

Ich mußte sehr lachen, als ich las, daß es bei dieser Sonnenwende um DNS-Aktivierung ging, eingedenk meiner jüngsten Versuche. Synchronizität ahoi! 😉

Der Online-Termin mit Sandra ist zwar schon vorbei, aber ich hab diesen Abschnitt der Vollständigkeit halber trotzdem mit übersetzt. Bei dieser Gelegenheit ist mir auch klar geworden, wie sehr ich meine eigenen Erfahrungen geringschätze. Als Sandra meinte, ob jemand erzählen will, was er/sie zur Sonnenwende erlebt hat, dachte ich mir: „Ach naja, ich hab ja eigentlich nichts Großartiges erlebt – keine Visionen oder irgendwas Besonderes.“ Einen Tag später fiel mir ein, was für Bilder ich an dem Tag gemacht hatte, und was für Träume ich daraufhin hatte. Ach naja, das ist ja nur meins, andere Leute erleben viel dollere Sachen … Langsam wird es wohl Zeit, dieses Muster auch mal zu verabschieden. 😎 Demnächst poste ich dann meine eigenen Sonnenwend-Erfahrungen und freue mich natürlich auch, von euren zu hören. 🙂

Dann viel Spaß mit Sandras Text, und genießt den Sommer!

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Juli: Fokus, Aktivierung und das Göttliche Selbst

2. Juli 2015

von Sandra Walter

Originaltext HIER

Seid gesegnet, geliebter Lichtstamm,

so vieles hat sich während des Sonnenwend-Übergangs entfaltet. Der Juni verging wirklich wie im Flug, und wir bewegen uns schnell in die Gelegenheiten zur Expansion hinein, die der Juli uns bietet.

Tiefe Dankbarkeit an die TorhüterInnen, LichtdienerInnen und alle, die ihre Intentionen und Kristalle während des Sonnenwend-Tores verankert haben. Danke euch, daß ihr die Intention, die Zeremonie und den Dienst gehalten habt, von der Eröffnung am Donnerstag mit unserem ersten Sonnensturm der M-Klasse, ganz durch bis zum 25., als unser letzter M-Klasse-Sonnensturm ankam. Es war eine großartige Wandlung, und die Wirkungen verankern sich weiterhin in uns und im Planeten.

Viele von euch spürten die tieferen, umfassenderen Wirkungen der Teilnahme an dieser Aktivität; bemerkt eure Transformation. Während die M-Klasse-Sonnenstürme, Strahlungsstürme und magnetischen Fluktuationen die auf den Planeten strömenden physischen Lichtwellen demonstrierten, war das Licht jedoch auf DNS-Aktivierung ausgerichtet und bot den sich auf dem Pfad der geChristeten Verkörperung befindenden Menschen eine energetische Expansion.

Während der Sonnenwende gab das in heiligen Stätten auf Gaia und in tiefliegenden Kristallbetten (daher der kristalline Fokus während der Sonnenwende und weiterhin) gespeicherte Gitter der ICH BIN-Schablonen die nächste Ebene von Aktivierungen frei. Diese Schichten energetischer Verstärkungen werden entsprechend der Fähigkeit des Kollektivs freigegeben, sie zu akzeptieren und zu integrieren.

Für diejenigen, die energetisch in der Lage sind, mit dem Neuen umzugehen, euer Leben ist zu einer noch höheren Lichtebene erwacht. Dies ist DNS-spezifische Aktivierung, und viele von euch erhalten Unterstützung aus den höheren Reichen, um eure Energiefelder auf eine höhere Stufe zu bringen. Ihr haltet beständig die feineren Frequenzen der Göttlichen Liebe, um die kollektive Reise auszugleichen und zu beschleunigen. Wie immer handelt niemand bei diesem Aufstieg allein. Individuelle Wahl, zu lernen und zu aktivieren; kollektiver Dienst auf multidimensionaler Ebene.

Diejenigen, die das Christuslicht verkörpern, bemerkt die in eurem Bewußtsein seit der Sonnenwende geschehenen Veränderungen. Eure Meditationen, Visionen und Aktivierungen werden während dieser letzten Monate der Tagundnachtgleiche-Blutmond-Portalserie beständig auf eine höhere Stufe gebracht werden. Das Timing der Aktivierungen wid weniger vorhersehbar werden, während ihr euren individuellen Ausdruck der DNS der Goldenen Rasse verkörpert, und das ist absichtsvoll. Das Jetzt ist es, wo all eure wahre Macht gehalten wird, und es wird auf die Probe gestellt werden, wie leicht es euch fällt, in absoluter Präsenz zu verweilen. Seid freundlich zu euch selbst, wenn die Aktivierungen weniger vertraut werden; versucht, nicht an Bewältigungsmechanismen oder Integrationstechniken festzuhalten, wenn die Dimensionen miteinander verschmelzen.

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Gelegenheiten im Juli: persönlich und kollektiv

Unsere Juli-Portale zeigen sich vom 4. bis 7. Juli; 15. bis 19. Juli und 25. bis 29. Juli. Sie bieten die Aktivierung höherer Fähigkeiten, die wichtig sein werden, wenn die Energien dieses Jahr dramatisch ansteigen. Klarheit, Fokus und die Fähigkeit, durch eure Präsenz Stabilität zu erschaffen. Beachtet, daß es nichts mit Präsentation zu tun hat (Erlöser, Märtyrer, Guru, Magier); es ist die Präsenz der Quelle, das Höhere Selbst, das Höhere Licht, das über euer Solares Kosmisches geChristetes Herzzentrum in und durch euer Leben fließt. Und es wird leichter werden, Geliebte. Wir arbeiten uns durch eine gewaltige Menge an Dichte in relativ kurzer Zeit hindurch.

Unsere Göttlichen Teams passen beständig kosmische Kräfte nach bestem Vermögen an, um unserer Bewußtseinsebene gerecht zu werden. Für diejenigen an vorderster Front der Verkörperung kann es herausfordernd werden, durch unerforschtes Gebiet zu gehen. Unsere kollektive Fähigkeit als LichtdienerInnen – im Dienst am Neuen Licht, HüterInnen des Neuen Lichts -, jedeN zu unterstützen, der/die den Aufstiegspfad umarmt, ist der Schlüssel zu unserem Fortschritt. Seid freundlich und großzügig zueinander, während wir diese Lichtmission auf vielen Ebenen zum Abschluß bringen. 2015 hält so vieles für uns bereit, doch unser Fokus liegt hier, Jetzt, auf unserem persönlichen Fortschritt und unserer kollektiven Absicht, unsere Erfahrungen so vielen erwachten Geliebten wie möglich anzubieten.

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Zirbeldrüsen- und Hypophysen-Höherstufungen

Während sich die Magnetik innerhalb Gaias verändert, unterstützt dies das Erwachen höherer Sinne in vorbereiteten Herzen. Viele von euch haben die Zirbeldrüsen-Aktualisierungen vom Sonnenwend-Licht erhalten. Dies ist ein guter Monat, um mit ihnen zu arbeiten, Feineinstellungen daran vorzunehmen und euch an die stärkere Verbindung mit eurem multidimensionalen Selbst anzupassen. Paßt euch schnell an die neuen Bereiche des Sehens und der Sensibilität an, es steht noch viel mehr zur Verfügung. Heißt diese Aktualisierungen mit Liebe, Dankbarkeit und Ehre willkommen; die Sprache der höheren Kommunikation sucht bereitwilliges, respektvolles, ausgeglichenes Bewußtsein zum Kommunizieren. [Anm.d.Ü.: Im Original steht hier: commune with – das ist eine tiefe innere Verbindung, die ohne Worte auskommt und weit über das übliche „Kommunizieren“ hinausgeht, aber es gibt im Deutschen kein passendes Wort dafür.]

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Ein Wort über das Dünnerwerden des Schleiers

Offenbar sind wir in einen energetischen Übergang eingetreten, der ein drastisches Dünnerwerden des Schleiers für 5 D und jenseits davon unterstützt. Die Schleier werden innerhalb der Torusfelder der Dimensionen gehalten; die Zeit-Raum-Erfahrung der Dichten. Indem wir die Dimensionen wechseln, sehen wir mehr, fühlen mehr, hören mehr entlang des Weges. Gerade wenn man das Gefühl hat, die Schleier wären verschwunden, erscheint jenseits dieser Ebene noch mehr. Nach und nach akzeptieren unser Gehirn, unser Nervensystem und unser Bewußtsein das Unbekannte: Dieses Tempo der Akzeptanz beschleunigt sich im Laufe unseres Aufstiegs. Unsere persönlichen, kollektiven und planetaren Schleier sind ziemlich miteinander verflochten (und das ist ganz richtig so, dies ist kein Ort, um eine voll ausgewachsene plejadische 9D-Erfahrung zu haben … noch nicht.) Auch wenn es faszinierend ist, am Kommen und Gehen der höheren Reiche teilzuhaben, kann es sich doch auch aufdringlich anfühlen. Ihr stellt vielleicht fest, daß die alten Bitten um private Zeit nicht mehr funktionieren – hier befinden wir uns jetzt, Geliebte. Die Agenda hat eine Agenda: Aktivierung, jetzt, achtsam sein, lernen, teilen, integrieren.

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Aktivierungen innerhalb der Aufstiegssäule

An diejenigen von euch, die das blendende Licht in eurer Aufstiegssäule erleben, sende ich eine Herzensumarmung. Dies begann für mich vor ungefähr drei Wochen. Ein beständiges strahlendes brillantes Licht reinen kristallinen diamantgleichen Lichts in meinem Feld, das mich innerhalb meiner Aufstiegsäule umgab. Es ist die ganze Zeit da – zuerst nur bei geschlossenen Augen wahrnehmbar, zeigte es sich nach dem Sonnenwend-Portal auch bei offenen Augen. Es fühlt sich an, als würde man hochgebeamt und bestrahlt. Es ist ein Teil der multidimensionalen Verschmelzungssequenzen und kann kraftvoll sein, wenn ihr es mit offenem Herzen akzeptiert. Meine Umgebung leuchtet, flackert und funkelt jetzt die ganze Zeit, und wenn es Aktivierungszeit ist (ich habe immer noch jeden Nachmittag 2-3stündige Aktivierungen), werden das Licht und die Präsenz überwältigend.

Mein Team (Höhere Selbste, FührerInnen, MeisterInnen, Erzengel, Galaktische Wesen) erklärte mir diese Entfaltung: Letztes Jahr zeigte sich mir das System zum Erfahren multidimensionaler Verschmelzungssequenzen. Es hatte mit dem Torus-innerhalb-eines-Torus-Dimensionsmodell zu tun, das ich seit 2011 lehre. Ich spielte mit einer neuen Methode und sammelte Informationen darüber, wie sie funktioniert. Ich wurde von den Plejadiern ermutigt, sie mit meinem Aufstiegskurs zu teilen; sie sagten, ich würde „einen Volltreffer landen“, wenn ich das teilen würde (eine seltsame Metapher für jemanden, der sich nicht für Baseball interessiert, aber es ist, was es ist.) [Anm.d.Ü. Im Original heißt es hier „knock it out of the park“, ein Begriff aus dem Baseball für eine Spitzenleistung.] Es schien, als ob wir an dem Punkt ankamen, an dem das Torussystem anstelle der (veralteten oder zumindest unvollständigen) Merkaba erforscht und akzeptiert werden würde. Während des Tagundnachtgleiche-Portals meldete sich Archimedes in einer direkten Botschaft. Eine von Archimedes* Errungenschaften war die Mathematik hinter dem Volumenausgleich einer Kugel und eines Zylinders. Dies war auch der Zeitpunkt, als Melchizedek mich mit den Karten-Teams bekanntmachte. Sie sind Schablonendesigner für den Solaren Kosmischen Christus-Aufstieg, was einige meiner Höheren Selbste mit einschließt. Sie verbanden es mit meinem Material über die Aufstiegssäule und den Röhrentorus. Es war ein direkter Hinweis, die Informationen über die Verschmelzungssequenzen Jetzt unter die Leute zu bringen; eine Kohäsion der gesamten Information, was uns direkt in die Transzendenz bringen würde. Ich teilte diese Informationen im Online-Retreat des letzten Monats mit, fügte sie zum Ascension Path-Online-Kurs hinzu, und die neuen Aktivierungen der Aufstiegssäule fingen an.

Für mich ist das der Abschluß eines Teils meines Dienstes, das letzte Stück von Ascension Path. Es befreite mich auch für die nächste Phase meiner Aufstiegserfahrung, was die KursteilnehmerInnen hoffentlich ermutigen wird, dasselbe zu tun. Obwohl ich Ende April eine hab-den-Körper-verlassen, projiziere nur das Hologramm-Erfahrung hatte, gab es immer noch dieses letzte Stück, das ich mitteilen mußte. Schon lustig, wie diese multidimensionale Operation funktioniert, oder? ICH BIN jetzt also in der Phase des strahlenden Lichts, von der ich das Gefühl habe, daß sie von den Träumen von weißen Räumen und den Meditationen, bei denen die Außenwelt ausgelöscht wurde, die ich früher in diesem Jahr erwähnt habe, vorhergesagt wurde. Es ist wie eine dramatische Klärung, eine beständige Präsenz golden-weißen-kristallinen Lichts. Violette Wesen haben sich häufiger gezeigt, doch die stets gegenwärtige multidimensionale Verschmelzung des Selbst leuchtet wie ein golden, diamantenes geChristetes Licht, das mich ganz umgibt.

Diese Aufsiegssäulen-Verschmelzung hat auch meine Erfahrung der Sonnenwende und des auf den Planeten strömenden Lichts gesteigert. All die Kristalle wahrzunehmen, die von LichtDienerInnen überall auf dem Planeten plaziert worden waren, das menschliche Herzgitter vereint in der Absicht und das Lichtschiff-Gitter (das für mich neu ist), die alle zusammenarbeiteten, um das Christusbewußtsein zu beschleunigen. Absolut wunderschön.

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Inzwischen eine Anmerkung für nach Shasta kommende BesucherInnen

Ich bekomme eine Menge e-mails wegen Besuchen in Shasta zu dieser Zeit des Jahres. Wo man übernachten kann, wo der stärkste Kraftort ist, wie man Außerirdische trifft, nach Lemuria kommt etc. [Anm.d.Ü. Laut der Channelings von Aurelia Louise-Jones  befindet sich am Mount Shasta ein Zugang zu der lemurischen Stadt Telos in der Innererde.] Nehmt alle mal einen schönen tiefen Schöpferatem und laßt die Glaubensmuster des alten Lichts gehen. Bleibt offen für die persönlichen Offenbarungen eurer Reise, wenn ihr einen Vortex besucht. Shasta ist viele Dinge für viele Menschen: Ein Göttlicher Spiegel, ein Verstärker von allem, was auch immer für euch auf eurer Reise zu erfahren wichtig ist, ein interdimensionaler Raumhafen, ein größeres Portal auf Gaia oder einfach ein riesiger Vulkan in Nordkalifornien. Es kann herzöffnend, furchterregend, spannend, zutiefst liebevoll, aktivierend oder reinigend sein, je nachdem, was ihr braucht. Manche entscheiden sich vielleicht, am Wasser in den niedrigeren Höhenzonen zu bleiben, wo die Schwingung nicht so intensiv ist. Die Energie des Berges verändert sich von Tag zu Tag, da sie ein Göttliches Portal ist, genau wie ihr zu einem Portal werdet. Wenn ihr euch einschwingt, ist alles gut. Wenn sie euch überwältigt, lernt daraus. Als Aufstiegs-Lehrerin (Guide) ist mein Rat der, die Zerstreuungen der Stadt zu meiden, geht auf den Berg und empfangt.

Kurz gesagt, ehrt den Berg und eure Reise; bereitet euch vor, bevor ihr hinaufgeht. Wascht das Äußerliche ab und zentriert euch in Stewart Mineral Springs, nehmt bei Soul Connections ein paar Kristalle mit, besorgt euch Proviant bei Berryvale, räuchert euch mit Salbei und geht auf den Berg. Es ist eine Straße hinauf und hinunter, kein Platz ist besser als irgendein anderer (ich meide die Touristengegenden), haltet da an, wohin ihr euch geführt fühlt, setzt eure Kristalle in die Erde, öffnet euch und empfangt. Bewegt nicht die Kristalle anderer Leute (und nehmt sie auch nicht weg), respektiert die Zeremonie und spirituelle Zeit anderer Leute mit Shasta (Ruhe, bitte). Lichtschiffe sehen geht am einfachsten vom obersten Parkplatz (am Ende der Straße – 14 Meilen den Berg hinauf). Bringt Wasser mit, warme Kleidung für Wetteränderungen, alles, was ihr braucht (auf dem Berg gibt es keine Versorgungsmöglichkeiten). Denkt daran, daß es ein Nationalforst ist, kein Nationalpark. Keine Lagerfeuer jetzt wegen der Dürre.

Shasta hat ein paar Hotels, und Zimmer können im voraus auf www.Airbnb.com gebucht werden, oder geht zu www.visitmtshasta.com für allgemeine Infos. Wer zum ersten Mal hier zeltet, besucht die Ranger-Station, bevor ihr hinaufgeht. ICH BIN ein sehr privater Mensch, trotz meines sehr öffentlichen Dienstes. Ich biete keine Führungen oder Zusammenkünfte in Shasta an. Wenn die höheren Reiche es so fügen, daß unsere Wege sich kreuzen, Göttlich. Beachtet, daß es schwierig ist, die meisten Bewohner von Shasta zum Einhalten von Plänen oder einem Terminplan zu bewegen. Nichts Persönliches, Geliebte. Laßt den Berg seine Gaben mit euch teilen!

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Kristalline Expansion JETZT

Shasta hat in den letzten Monaten einige ungewöhnliche Anomalien gezeigt, und meine Erlebnise werden bizarrer (der neue Normalzustand). Doch ICH BIN geführt, mehr von den Schablonen hier aufzuschießen und diese Codes durch die Gittersysteme zu verteilen. Viele von euch, die diesen Sommer nach Shasta geführt werden, sind an diesem Projekt beteiligt – ehrt das Aufschließen eurer uralten Schöpfung, Geliebte. Ihr alle seid eingeladen, euch während der Portal-Daten über euer Herz und eure in der Erde liegenden Kristalle zu verbinden , um die Schablonen-Aktivierungen für diesen Übergang zu empfangen. Denkt daran, wir lassen die Kristalle ausgelegt während der ganzen Zeit bis zum letzten Bludmond im September. Fühlt euch frei, überall auf dem Planeten neue zu pflanzen, auf all euren Reisen. Es funktioniert, die höheren Teams sehen sie und benutzen sie, egal wie klein oder groß. Die Absicht ist der Schlüssel, und ihr werdet mit all den von euch plazierten Kristallen verbunden sein, ebenso wie mit den Kristallbetten und Grundwasserschichten. Mehr Licht = mehr Licht!

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Ascension Path Onlinekonferenz

Unsere Verbindungs-Onlinekonferenz für diesen Monat ist am Donnerstag, den 2. Juli. Es ist eine absolute Ehre, diese Reise mit euch zu teilen. Mehr über die Sonnenwende und meine persönliche Erfahrung beim Austausch. Segnungen über diesen wunderschönen Planeten, die Naturreiche, Elementale und die geliebte Menschheit während dieses unglaublichen Aufstiegs!

In Liebe, Licht und Dienen,

Sandra

glittery purple dividerÜbersetzung © Zarah Zyankali 2015

Sandra Walter: Sonnenwend-Fokus: Kristallines Bewußtsein

Veröffentlicht Juni 19, 2015 von Zarah

Ein kurzes Sonnenwend-Update von Sandra für alle, die aktiv teilnehmen wollen. Ich hab meine Kristalle gefragt, und sie wollen nicht in der Erde vergraben werden … mal sehen, wie es sich konfiguriert. Seit gestern fühle ich jedenfalls die Energien (auch wenn laut Sandra das Tor schon seit anderthalb Wochen aktiv ist), und da ich mit Kristallen schon immer sehr verbunden bin, werde ich mal sehen, wie ich das Kristalline Bewußtsein aktivieren kann. 😉

Wünsche euch allen erleuchtende Erfahrungen und Mystic Crystal Revelations!

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Sonnenwend-Fokus: Kristallines Bewußtsein

von Sandra Walter

Originaltext HIER

k-Gatework on Shasta 1

k-Gatwork on Shasta 2

Seid gesegnet, geliebter Lichtstamm,

unser Sonnenwend—Portal ist ein kristalliner Fokus, und es wird empfohlen, jede Facette zu benutzen, um unser kristallines Bewußtsein zu verstärken und zu beschleunigen. Selbst wenn ihr die bemerkenswerte Transformation des Bewußtseins zu dieser Zeit nicht miterlebt – die in der letzten Serie besprochenen Verkörperungsphasen – liegt der Fokus auf der Einheit von Mission und Dienst.

Der Göttliche Entworf ist keine dualistische Trennung, er soll den Lichtstamm die Fähigkeit lehren, jede/n auf jedem Level und in jeder Phase des Aufstiegsprozesses zu unterstützen. Wir tun dies, indem wir die Verkörperung des Christus und des kristallinen Bewußtseins in jedem bereitwilligen Meschen unterstützen, der in diesen Seinszustand eintritt. Die Wiederkehr der geChristeten Präsenz verändert das gesamte Spiel; vereinen wir uns in ihrer reinen Intention des Friedens und der Göttlichen Liebe.

Während der Torarbeit gestern abend auf Shasta (siehe die davor und währenddessen aufgenommenen Bilder oben – sie liegen zeitlich nur wenige Minuten auseinander – Aho!) präsentierte sich wieder die Bitte um einen kristallinen Fokus.. ICH BIN also geführt, alle daran zu erinnern, während dieses Portals Kristalle in die Erde zu setzen – oder auf die Erde, wenn ihr euch nicht davon trennen könnt -, um die maximale Menge dieser hereinkommenden Wellen der Lichtbeschleunigung zu empfangen. Wir haben jetzt großartige drei Monate (!) Zeit, das letzte Tagundnachtgleiche-Blutmond-Tor im September zu unterstützen. Unsere Interaktion mit diesen hereinkommenden Energien wird alles auf diesem Planeten unterstützen.

Kristalliner (Christ, Krysthl) Fokus vereint:

  • den 5D / 6D kristallinen Kern von Gaia

  • die Kristallschichten von Gaia (du meine Güte, sie ist wunderschön im Innern), die als kompliziert verwobenes Gitter für Verstärkung dienen

  • Kristalle, die von LichtarbeiterInnen plaziert wurden, um Wirbel, Portale, heilige Tore, Naturreiche und Gittersysteme, zu verbinden
  • Kristallschablonen, die an Heiligen Stätten ätherisch implantiert wurden, um die Entfaltung dieses Jetzt-Aufstiegs zu unterstützen
  • Kristalline Strukturen im Körper (der Schlüssel zu einer dauerhaften DNS-Aktivierung)
  • Kristallines Bewußtsein, das durch das Menschliche Herzgitter hervorkommt (fühlt es, laßt uns einander dort begegnen)
  • dss Gaia umgebende Kristallgitter – Galaktische Schnittstelle für Christus-Einheitsbewußtsein

Die Absichten bestehen in der Verstärkung des geChristeten/Kristallinen Lichts in ALLEN diesen Strukturen – das gibt uns genau hier, genau jetzt Stabilität, Harmonie und eine vereinte Schöpfung Göttlicher Verkörperung. Ruft all diese Aspekte in eure Aktivierungen hinein, zum höchsten Wohl aller Beteiligten. So sei es!

Segen über alle, die an dieser Beschleunigung teilnehmen. Diese Lichtebene ist notwendig, erwünscht. Empfangen wir dieses Licht mit der reinen Absicht, dem Aufstieg zu dienen. Wir bekommen so viel Unterstützung und erzeugen so viel Licht mit unseren offenen Herzen. Es hat eine wunderschöne Wirkung auf eure Energiefelder, euer Bewußtsein, euren Körper, wenn ihr diese Arbeit macht (ihr werdet die Reinheit dessen fühlen). Laßt uns diese gesegnete Arbeit beginnen und fortführen, während unser Kollektiv die Transformation im Namen aller durchlebt.

In Liebe, Licht und Dienen

Sandra

glittery purple divider Übersetzung © Zarah Zyankali 2015

Sandra Walter: Verkörperung: Wie man den Verstand verliert, ohne den Verstand zu verlieren – Teil III

Veröffentlicht Juni 15, 2015 von Zarah

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber bis jetzt hab ich meinen Verstand noch – und so langsam glaube ich, ich bin wohl doch keine Aufstiegskandidatin, denn überall höre und lese ich, wie intensiv doch die Energien in letzter Zeit seien, aber hier ist alles ziemlich ruhig … worüber ich ehrlich gesagt, ausgesprochen froh und dankbar bin. Na, die Arkturianer sagten ja, es würde erst rund gehen, wenn ich das beschließe. 😛

Im Moment mache ich recht normale Sachen …. habe immerhin zur Hälfte meine Küche aufgeräumt (was wirklich bitter nötig war), zum ersten Mal eine Lesung im Morphischen Feld bekommen, zum ersten Mal Karaoke gesungen und tatsächlcih einen Channelkurs absolviert, obwohl ich ja schon seit Jahren channele – einfach weil ich mal wissen wollte, wie es ist, wenn man es auf die „übli.che“ Weise macht. Und weil ein bißchen mehr Handwerkszeug ja nie schaden kann. 😉 Es war ein sehr entspannter Kurs, nur mit mir nnd noch einer anderen Teilnehmerin, und schon allein die Wohnung unseres Lehrers war eine Offenbarung. Überall goldene und kupferne Buddhastatuen, Bilder von Engeln, Aufgestiegenen Meistern und heiliger Geometrie, und alles voller leuchtender Farben … Ich bin froh, daß ich’s gemacht habe, auch wenn ich es vielleicht nicht mehr „gebraucht“ hätte. Jetzt habe ich einen dicken Ordner mit vielen Übungen und interessanten theosophischen Texten, durch den ich mich so langsam hindurch schmökere und -meditiere. Bis jetzt hat es mein Channeln noch nicht verändert … aber vielleicht ein bißchen mein Selbstvertrauen erhöht.

Wünsch euch allen eine entspannte Sonnenwende und viel Spaß mit Sandras neuem Artikel! 🙂

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Verkörperung: Wie man den Verstand verliert, ohne den Verstand zu verlieren – Teil III

von Sandra Walter

Originaltext HIER

Seid gesegnet, geliebter Lichtstamm,

das Sonnenwend-Portal ist in vollem Gange. ICH BIN sicher, viele von euch erleben den Anstieg an Offenbarungs/Expansions-Aktivitäten. Wir sind glücklich auf halber Strecke zwischen den beiden letzten Tagundnachtgleiche-Blutmond-Portalen angekommen, halbwegs durch dieses Jahr der Meisterschaft. Wir erleben unsere Transformation mit und nehmen Anpassungen vor, während die Sonnenwende die Intensität aufdreht. Die Beschleunigung hat ihren eigenen, von kosmischen Kräften angetriebenen Schwung. Im Interesse unserer eigenen Erkenntnis, emotionalen Stabilität und Entschlossenheit, die vor uns liegende Aufgabe zu vollenden, fokussieren wir uns auf die die Verkörperung unterstützenden Frequenzen der Göttlichen Liebe.

Fühlt in das Menschliche Herzgitter hinein; viele von uns erleben während dieser Phase das Tiefgreifende, das Bizarre und das Unbeschreibliche. Ich werde hier nicht auf meine persönlichen Erfahrungen eingehen. Es ist das Unausgesprochene, was uns jetzt vereint. Denkt daran, es ist eine Phase, ein Übergangsritus. Durchtränkt euer Bewußtsein mit der Göttlichen Erfahrung.

Portalübergänge stellen Gelegenheiten dar; sie beschleunigen den Fortschritt unserer persönlichen Aufstiegsziele. Seid eurem eigenen Weg treu. Wenn introspektives, ruhiges Engagement erforderlich ist (oder vom Höheren Selbst / den Höheren Reichen erbeten wird), dann ehrt das. Wenn ihr geführt werdet, euch zu versammeln (nicht aus Gewohnheit, Tradition oder Glaubensmustern heraus), dann ehrt das. Mich persönlich verlangt es nach Stille für die tiefe Erforschung dessen, was in meinem Bewußtsein geschieht.

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Eine Botschaft zur Verkörperung

Wenn ihr in die höheren Ebenen eurer Transfiguration eintretet, fühlt ihr vielleicht eine Einheit mit denen, die in der Vergangenheit den Solaren Kosmischen Christus verkörpert haben. Hierbei handelt es sich um die von euren VorgängerInnen verankerten Schablonen. Achtet beim jetzt stattfindenden Aufstieg auf die Einzigartigkeit eurer Erfahrungen. Ihr spiegelt einen neuen Befehl der Quelle wider, der jeden Partikel dieses Universums durchdringt. Während ihr durch die energetischen Barrieren zwischen 4D und 5D, zwischen dem Niederen Selbst und dem Höheren Selbst, zwischen der alten Erfahrung und der neuen Lichtschöpfung hindurch navigiert, umarmt ihr tapfer das Unbekannte. Wie immer können die neuen Energien und das höhere Licht leicht in einem ruhigen, entspannten Seinszustand empfangen werden. Atmet.

Es ist wichtig zu bemerken, wie Angst als Methode zum Blockieren höheren Bewußtseins benutzt worden ist und weiterhin benutzt wird. Die auf dem Herzen beruhende Wahrnehmungs- / Unterscheidungskraft wählt das aus, womit es sich in diesem neuen Licht zu befassen gilt. Wenn euer Aufstiegsziel in der Verkörperung des kristallinen Bewußtseins besteht, benutzt eure höhere Weisheit (besonders) während der nächsten vier Monate. Vermeidet Programme, die sich von Verletzlichkeit, Emotionen oder Zweifeln nähren. Es kann eine wacklige Phase sein, wenn ihr das Unbekannte umarmt. Es könnte etwas sanften Schutz eurerseits erfordern. Ehrt die größere Mission, die vor uns liegt.

Persönliche und planetare spirituelle Siege werden durch die Ausrichtung auf die spirituellen Kräfte des Göttlichen Willens gewonnen, reines Quellenlicht, das durch einen reinen Kanal hindurchstrahlt. Dank an alle, die das neue Licht mit Demut, Anmut und aus dem Herzen kommender Absicht empfangen. Ihr seid zu einem essentiellen Pfad für globale Transformation geworden, und euer Mut wird geehrt.

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Wie man den Verstand verliert, ohne den Verstand zu verlieren – Teil III

Die Filter zwischen 4D und 5D

Euer Höheres Bewußtsein erforscht viele Reiche, viele Dimensionen. Doch der Körper und (die Projektion des) niedere(n) Selbst befinden sich mitten im Prozeß des Transzendierens der persönlichen und planetaren Schleier. Die energetischen Filter zwischen 4D und 5D werden während des Aufstiegs intensiver. Die Hier-und-doch-nicht-hier-Empfindung, das Wandeln zwischen den Welten, der In dieser Welt, doch nicht von ihr-Zustand sind zur Norm geworden. Die multidimensionalen Verschmelzungs-sequenzen präsentieren uns mehr Göttliche Aspekte, mehr vom multidimensionalen Selbst, und doch transformieren wir immer noch das Bewußtsein innerhalb des Körpergefährts. Der Fokus liegt zurzeit auf der Verkörperung; ein klarer Augenblick reiner Absicht reicht aus, um sich permanent auf einer neuen Expansionsebene zu verankern.

Die Filter sind nicht ohne Grund da. Die Resonanz des 5D-Torusfeldes ist vollständig in Göttlicher Liebe verankert. Nichts Geringeres kann mit diesem Feld verschmelzen. Es gibt kein So-tun-als-ob und keinen Anspruch. Euer Schlüssel [zu diesem Feld] ist ein von Unsicherheiten, Glaubenssystemen, Kontrollen, Manipulationen und alten Lichtprogrammen freies Herz. Euer freier Wille wird geehrt; wenn ihr also feststellt, daß ihr zögert oder Angst erlebt, so sei es. Es ist kein Rennen, obwohl es so aussehen mag, als ob viele WegbereiterInnen die Schlüssel hinter sich werfen, während sie durch die Filter gehen. Das ist nur die Rolle, Geliebte. Es ist ein faszinierender Übergang.

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Angst vor dem Selbst als Quelle: Der Sicherheitsmechanismus

Wenn wir tiefere und ausgedehntere Zustände des Herzzentrums – unserer Verbindung zur Quelle – erreichen, werden wir mit der Leere des Nullpunktes konfrontiert. In dem Prozeß des Solaren Kosmischen Christus erleben wir zuerst die Druckempfindung (Lichtkörperverschmelzung), dann Hitze und Strahlung durch das Herz (Verbrennen der Dichte, Aktivierung), und dann gelangen wir in eine Phase, wo das Herzzentrum sich leer anfühlt, wie eine Schwarzes Loch-Singularität oder das Zentrum eines Universums (weil es das auch ist).

Unsere Bewegung durch diesen Raum bringt uns zur Geburt unseres neuen Bewußtseins. Es ist der Punkt, an dem wir fühlen, wie das Höhere Selbst aktiv unser Sein neu schreibt. Das kann Angst vor dem Unbekannten auslösen. Ihr fühlt euch vielleicht, als würdet ihr verschwinden. Dies ist nicht der luftige, sorglose Seinszustand einer guten Meditation. Es ist eher ein sehr starkes Von-Angesicht-zu-Angesicht-mit-unwiderruflichem-Wandel-Gefühl. Jede/r, der/die sich auf diesem Pfad befindet, wird während der Verkörperung Augenblicke davon erleben. Wir haben das im Connection Call [Sandras monatliche Online-Konferenz] dieses Monats besprochen und uns gegenseitig getröstet; es ist eine beunruhigende Empfindung, selbst für fortgeschrittene Meditierende, die bereits an der Grenze gewesen sind.

Das Herausschnappen aus dieser Erfahrung ist kein Versagen. Es ist ein eingebauter Sicherheitsmechanismus, der uns erlaubt zu wählen, ob wir uns vorwärtsbewegen wollen oder nicht. Manchmal zuckt das Körpergefährt zusammen, oder der Verstand oder die Emotionen verursachen eine plötzliche Reaktion, die euch aus der Meditation herausreißt, zurück von der Grenze, und das ist absichtsvoll. Unsere freien Willensentscheidungen werden im Laufe dieser Reise tiefgreifender. Wir werden mit einem unwiderruflichen Wandel des Bewußtseins konfrontiert, was so oft wie nötig akzeptiert oder zurückgewiesen werden kann. Ihr fühlt vielleicht, wie das Neuschreiben beginnt, und zieht euch dann zurück. Nach und nach wird so der Wandel vollzogen. Denkt daran, eure psychologische Stabilität ist wichtig; wir zeigen der Menschheit, was möglich ist, wenn man Göttliche Liebe verkörpert. Geht in eurem eigenen Tempo voran.

Es ist hier auch noch etwas anderes am Werk: die Angst vor der Quelle-als-Selbst – dem Neuen Selbst. Viele von uns hatten eine ganze Reihe von Inkarnationen, in denen wir eine Verbindung zur Quelle erlangten. Wir sind vertraut mit der Energie und Kraft dieser Göttlichkeit. Es war angenehm, wir wußten, wie es sich anfühlte. Möge die Quelle mit dir sein.

Jetzt, in dieser Inkarnation, treffen wir auf die neue Absicht der Quelle für dieses Universum. Wenn wir in diesen expansiven Herzmeditationen, in denen wir uns wieder mit der Quelle verbinden, zum Nullpunkt kommen, fühlen wir den neuen Befehl zur Reinigung, Göttlichkeit, und dem Wandel im Bewußtsein. Wenn das niedere Selbst und das Körperbewußtsein die Neue Schöpfung spürt, die von der Quelle ausströmt, kann sich die Quelle selbst unvertraut anfühlen. Dies kann für die niederen Bewußtseinsebenen beunruhigend sein, und für gewöhnlich werden wir dann durch Furcht, Ängstlichkeit oder Zweifel aus dem Zustand herauskatapultiert. Keine Sorge, Geliebte. Ihr bekommt so viele Gelegenheiten, wie ihr braucht, um im Prozeß des Universellen Neuschreibens von Angesicht zu Angesicht mit der Quelle zu kommen und ihr zu erlauben, euch zu verändern. Dies scheint die letzte große Herausforderung unserer Meisterschaft und Verkörperung zu sein. Es ist anders als in der Vergangenheit, da sich die gesamte Plattform für unsere Erfahrung geändert hat.

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Unsere kreative Evolution

Versteht, daß ein Aufstiegsprozeß dieser Art, bei dem das Bewußtsein hinauf und hinaus aus der dichtesten Erfahrung der Trennung aufsteigt, eine Aktivität absoluten Vertrauens ist. Wir helfen einander, wir vereinen uns in unserer Absicht, doch die innere Arbeit vollbringen wir allein.

Wir werden zu einer Rasse wahrer inkarnierter Schöpfer. Dieser Prozeß belohnt uns mit der Fähigkeit, etwas aus dem Nichts zu erschaffen; aus der reinen Leere zu erschaffen, genau wie die Quelle es tut. Die Quelle agiert nicht mit einem Publikum oder irgendeiner äußeren Bestätigung oder äußerem Einfluß. Dies ist die Absicht dieses großartigen Experiments in der Dichte: ein Genom zu erschaffen, das so viel Ähnlichkeit mit der Quellenlicht-Intelligenz in sich trägt, daß es in der Lage ist, in völliger Isolation durch das Vertrauen auf die Göttliche Liebe zu erschaffen. Wir werden fähig, Schöpfungen zu gebären, die nicht von äußeren Programmen beeinflußt sind. Dies könnte ein gutes Thema sein, auf das ihr während der Übergänge meditieren könnt, wenn ihr euch isoliert fühlt. Es ist absichtsvoll. Es mag ironisch erscheinen, es Einheitsbewußtsein zu nennen, doch ICH BIN zuversichtlich, daß ihr spüren werdet, wie die Illusion der Trennung Göttliche Einheit erschafft. Es fügt auch dem Balanceakt zwischen dem Weiblichen (dem unendlichen Raum des Bewußtseins) und dem Männlichen (der schöpferischen Aktivität) eine neue Ebene hinzu. Großartig.

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Der Tod der Bewältigungsmechanismen

Die aktuellen, auf vorbereitete Gefäße ausgerichteten Energien sind (offenbar) auf diese 5D-schläfrige, abgehobene, expansive Weise recht anregend. Sie spiegeln sich in körperlichen Nebenwirkungen wider, während der Vagusnerv sich auf seine neue Funktion einstimmt. Deshalb werden die Ohr-/Kopfgeräusche lauter und komplexer, das Herzzentrum wird angetriggert (Herzflattern), und das niedere Zwerchfell beginnt neue Strukturen zur Unterstützung des kristallinen Bewußtseins zu bauen (Veränderungen im Appetit). An manchen Tagen (nicht an allen) bemerkt ihr vielleicht, daß die durch die SONNE kommenden lichtcodierten Photonen eure Arme, eure Brust und euren Kopf gereizt machen können; es kann recht unangenehm sein. Wenn das auftritt, vermeidet es, den Lichtkörper zu lange aufzuladen. Das neue Licht sucht empfängliche Orte – kristalline Strukturen –, um sich zu verankern. Schwingung = Schwingung. Die körperlichen Nebenwirkungen sind, was sie sind. Paßt auf euch auf.

Der Fokus liegt auf kristalliner Verkörperung zur Unterstützung des Dimensionswandels. Wenn die energetischen Filter feiner werden, kann das niedere Bewußtsein sich in aus den Tiefen des Unbewußten stammenden Glaubensmustern, Gewohnheiten und Bewältigungsmechanismen verstricken. Ihr habt vielleicht bemerkt, daß Dinge, die früher einmal unterhaltsam, hilfreich oder tröstlich waren, jetzt nicht mehr funktionieren. Das ist ein guter Gradmesser für euren Fortschritt; beachtet jedoch bitte, daß das Zurückgreifen auf alte Bewältigungsmechanismen an diesem Punkt Unbehagen oder Bedrängnis verursachen wird.

Anstatt zu versuchen, einen neuen Bewältigungsmechanismus zu finden, lernt lieber euer neues Selbst kennen. Es ist eine wunderbare Zeit, um zu entdecken, was eure neue Schöpfung unterstützt. Wenn ihr auf das trefft, was dem neuen Selbst gefällt, werdet ihr Freude, Dankbarkeit und ein Gefühl innerer Ruhe empfinden. Die neue Aktivität wird mit Kreativität, Dienst und Natur zu tun haben, da diese Dinge im Einklang mit der 5D-Dynamik sind. Haltet es einfach und authentisch, dies ist kein Übergang des Beschäftigt-Seins.

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Das Sonnenwend-Portal

Die Verschmelzungssequenzen, die ein bewußtes Erleben der Verkörperung gestatten, werden sich verstärken, während die Sonnenwend-Absichten sich erweitern. 2015 hat zwar einen durchgehenden Schwung stetig anwachsender Intensität, doch es gibt Markierungspunkte / Auslöser, um uns als globales Kollektiv zu unterstützen. Einer dieser Markierungspunkte ist die Sonnenwende.

Unsere Aufgabe während der Sonnenwende besteht im [Halten des] Fokus. Ich persönlich werde während dieses Portals nicht erreichbar sein. Die Galactics sind sehr präsent, es ist Sommer in Shasta, und der Wunsch nach totalem Fokus ist überwältigend. Es geschieht etwas sehr Anderes und Neues, und ICH BIN geführt, in die Portale hineinzugehen und dort zu bleiben, während diese neue Lichtebene hereinkommt.

Wir vereinen uns in der Absicht Göttlicher Liebe und klinken uns für Kraft, Trost und Inspiration ins menschliche Herzgitter ein. TorhüterInnen und GitterarbeiterInnen, wir werden die neue Lichtebene durch die Kristallbetten und jeden im Dienst am reinen und wahren Aufstieg auf Gaia plazierten Kristall hindurchfluten. Dies wird die kristallinen Strukturen im Körper verstärken; seid draußen in der Natur und steht zum Übertragen / Empfangen zur Verfügung, wenn ihr könnt. Pflanzt oder plaziert eure Kristalle jetzt und fühlt euch frei, an der globalen Absicht der Göttlichkeit teilzunehmen. Vereinen wir uns mit denen, die auf dem Pfad der Verkörperung sind, zum höchsten Wohl aller Beteiligten. So sei es!

In Liebe, Licht und Dienen,

Sandra

glittery purple divider

Übersetzung © Zarah Zyankali 2015