Telepathie

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Sandra Walter Hervortreten: Freiheit, Kreativität und der Neuentwurf des Selbst

Veröffentlicht April 27, 2016 von Zarah

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Hervortreten: Freiheit, Kreativität und der Neuentwurf des Selbst

von Sandra Walter

26. April 2016

Originaltext HIER

Seid gesegnet, geliebter Lichtstamm,

für diejenigen, die sich auf der Aufstiegsreise befinden, ist das Ende der Höhlenzeit gekommen. Dies geschieht in göttlichem Timing abgestimmt auf den Abschluß der zweiten Welle von 2016, welche die Energien über die letzten 6 Wochen konsequent erhöht hat und noch durch die erste Maiwoche fließt. Nachdem wir die Finsternisse, die Tagundnachtgleiche, Ostern und einen kosmischen Auslöser letzte Woche durchgestanden haben, treten wir jetzt aus der Höhle umgewandelt in eine höhere Bewußtseinsebene.

Eingeweihten von Mysterienschulen, die bereits in vergangenen Inkarnationen Auferstehung erlebt haben, wird dieser Bewußtseinszustand bekannter vorkommen. WegbereiterInnen, TorhüterInnen und ErstverkörperInnen erleben Bewußtseinsebenen, die sich ziemlich transzendent anfühlen. Denkt daran, daß es wichtig ist, sich dem hinzugeben, während ihr zugleich erkennt, wie euer Dienst sich verändert.

Die Lichtwellen werden weiterhin den Lichtstamm in deutlich höhere und höhere Bewußtseinszustände hineinbefördern. Die Energie wird sich nie mehr abschwächen. Die Schleier werden dünner werden, manche Seelen werden die Wellen benutzen, um den Körper zu verlassen. Ihr erinnert euch vielleicht an die Torhüter-Visionen vom Dezember, daß Tausende dieses Jahr gehen würden. Kein Urteil darüber, wer geht oder wie, Geliebte. Wir sind alle vereint auf der höchsten Ebene der Menschheit, jede Seele hat ihre Rolle dabei zu spielen, uns für die Göttliche Liebe zu öffnen.

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Hervortreten aus der Höhle

Während wir in diese wunderschöne Phase des Hervorkommens aus der Höhle eintreten, haben wir die göttliche Gelegenheit, unser Leben neu zu bewerten und neu zu entwerfen, um es unserem neuen Bewußtseinsniveau anzupassen. Das betrifft unsere Dienstleistungen, unsere Gewohnheiten, unsere täglichen Aktivitäten, unseren Wohnort, unseren Dienst und vor allem anderen – unsere Kreativität. Indem wir immer mehr Quellenbewußtsein verkörpern, werden unsere Fähigkeiten eines In-Karnierten Schöpfers verstärkt. Nicht mit diesem Bewußtsein in Einklang stehende Gewohnheiten (Überleben, Wiederholungsschleifen, Angst, Zweifel, Befürchtungen, Verstrickung in Programmierungen der niederen Ebenen) werden im Körpergefährt Krankheit, Disharmonie und Unbehagen hervorrufen, wenn ihr eine Verkörperung hervorruft – und dann nicht mit euren Handlungen nachzieht.

Dynamiken oder gewohnheitsmäßige Programmierungen müssen abgelegt werden, das gehörte zum fortlaufenden Prozeß. Doch im Mai nehmen wir alles in der Höhle Gelernte, all die Transformationsarbeit unserer Meisterschaftsreise, bewerten und entwerfen es neu und erden es, um es den Fähigkeiten des Höheren Selbst, des höheren Seinszustandes anzupassen.

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Das Neue, die nächste Phase, das Jetzt

Bemerkt, wie alte Glaubenssysteme euren neuen Bewußtseinszustand nicht mehr beeinflussen. Auch wenn diese Woche mehrere Planeten rückläufig geworden sind, könnt ihr aus dieser höheren Perspektive die Gelegenheit sehen, euer Leben neu zu entwerfen, um euch auf das neue Selbst auszurichten. Dieses Wahre Selbst kommt jetzt aus der Höhlenzeit heraus und ist begierig zu erschaffen, zu dienen, sich diesem höheren Seinszustand vollkommen hinzugeben. Die Erneuerung ist einfach geworden, anmutig, in unserem Interesse vereinfacht.

Alles wird leichter, während wir uns aus der Dichte nach oben bewegen. Bei der Meisterschaft geht es hauptsächlich darum, dem Höheren Selbst aus dem Weg zu gehen, und da wir das kollektiv tun, ist es in größerem Maßstab verfügbar als je zuvor. Für diejenigen, die den WegbereiterInnen folgen, das einzige Mysterium, das ihr lösen müßt, ist wann wirst du wählen, den höheren Pfad des Lichts zu gehen.

Der geChristete oder Einheits-Bewußtseinszustand ist vollständig dem Dienst an anderen und der übergreifenden Mission kosmischer Einheit gewidmet. Alle Gedanken, Worte und Taten richten sich auf diesen Einheitszustand aus, solange Ängste oder Zweifel aktiv abgelegt werden. Das Heraustreten aus einem Jahr der Transformation kann eine Zeit großer Expansion sein. Es liegt große Macht in eurem neuen Sein; Macht, das Neue zu bauen, nicht das Alte zu zerbrechen (das geschieht automatisch, wenn man sich mit höherem Licht verbindet). Fühlt ihr ihn in eurem Herzzentrum, den stets beständigen Fluß von Liebe und göttlichem Licht? Ihr werdet zu einem reinen Kanal der Überseele der Menschheit selbst, der mächtigen ICH BIN-Präsenz und darüberhinaus. Diese Präsenz kümmert sich nicht um die Entfaltung niederer Zeitlinien – überhaupt nicht.

Wenn unsere Meisterschafts-Realitäten träumerischer zu sein scheinen als die im dichteren Traum eingekapselten, versteht, daß dies lediglich eine Nebenwirkung der Zeitlinienresonanzen ist. Eure Entscheidungen von einem Moment zum nächsten bestimmen eure Zeitlinien-Richtungen, und es gibt unendlich viele Kombinationen von Entscheidungen. Versteht, daß die Meisterschaftsreise innerer Alchimie, bei der wir zu diesem Sonnenwesen, zu einer Sonne Gottes werden [Wortspiel im Englischen: a Sun of God – eine Sonne Gottes / ein Sohn Gottes], genau hier, genau jetzt stattfindet. Sie ist erreichbar, und wir erschaffen still und leise eine Evolutions-Zeitschiene für die Menschheit.

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Die Meisterschaft als Ein Menschliches Herz erforschen

Nach einem tiefinnerlichen Übergang ist es an der Zeit, den neuen Traum zu träumen. Erforschen wir unsere Meisterschafts-Fähigkeiten, um zu sehen, was sich im Jetzt-Moment zeigt; um zu erkunden, was neu ist, wie auch die Fähigkeiten, die wir aus unseren vergangenen Reisen hier wieder zurückgewonnen haben. Unsere Macht liegt in unserer Einheit, und die Umsetzung wöchentlicher vereinter Meditationen an jedem Mittwoch (dem Tag des Herzens) demonstriert die Verwirklichung dieser neuen Fähigkeiten. Wir hatten letzte Woche sechs vereinte Meditationssitzungen, und ich erhielt danach mehrere Nachrichten über Spontanheilung, Klärung und tiefe Aktivierungen inneren Friedens. Persönlich empfand ich ein stärkeres Gefühl, die Aufstiegsportale, einschließlich Mount Shastas, für andere offenzuhalten, damit sie mehr Aktivierung erfahren können. Das Schöne daran ist die Einfachheit: habt die Absicht, euch in Göttlicher Liebe miteinander zu vereinen, ruft das Christusbewußtsein hervor und dient als Kanäle, damit das höhere Licht den Rest machen kann. Müheloses, grenzenloses Licht. Wir heißen euch willkommen, euch uns in Stille anzuschließen oder die geführte Christuslicht-Meditation [mp3-Download HIER] zu verwenden, jeden Mittwoch um 8:11 PDT, 11:11 PDT und 17:11 PDT [in Mitteleuropa jeweils 9 Stunden später: 17:11, 20:11 und 2:11]. Seht zur Erinnerung auf meiner Facebook-Seite, Twitter-Seite oder Website nach.

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Versprechen eingelöst: Die physische Erfahrung

Ich hatte versprochen, einige der eher physischen Erfahrungen zu teilen, die ich während der letzten paar Wochen gemacht habe. Ein paar Beobachtungen zu den bizarren und schönen Aspekten des Anhebens der Schleier und der Meisterschaft:

  • Deutlicher Anstieg in der Vielfalt der außerirdischen Rassen in der Meditation und im Traumzustand. Eine Menge Interaktion mit Wesen, die ich nie zuvor gesehen habe. Alle positiv und sehr neugierig in bezug auf unsere geChristete Transformation.

  • Eine göttliche ätherische Verbindung mit den Elementarwesen, Naturreichen und Gaia, während das Christusbewußtsein übernimmt. Das bringt mich zu der Annahme, daß das Hinübergleiten in die höheren Realitäten praktisch nahtlos vonstatten gehen wird, wenn die Zeit für uns kommt, voll und ganz in diese geChristete Zeitlinie hinüberzuwechseln (im Gegensatz zum Wandeln zwischen den Welten, wie wir es jetzt tun].

  • Hören, Fühlen viel höherer Frequenztöne, und viel lauter. Eine komplexe Mischung aus kosmischen Tönen, Lichtsprache, Klingeln, Singen, die seit Anfang des Jahres konstant ist. Meine Töne begannen vor 17 Jahren, daher zeigt ein solcher sprunghafter Anstieg eine bedeutsame Steigerung in hereinkommenden Codes. Sie zielen auf den / werden aufgenommen vom Vagusnerv, der sich um die Rückseite des Ohres windet, deshalb “hören” wir diese Frequenzen.

  • Auch wenn ich normalerweise ungern ausführlich auf die körperlichen Symptome des Aufstiegs eingehe, möchte ich doch mitteilen, daß die Intensität der Energien den Körper in letzter Zeit bis hin zu Unbehagen und Müdigkeit getrieben hat. Es ist, was es ist, und wir verstehen, daß es kein leichtes Unterfangen ist, einen Körper in einem einzigen Leben von Kohlenstoff zu Kohlenstoff-Silica zu entwickeln. Ich stelle fest, daß Yoga, Erden, Sonnenbaden, kreative Projekte, Hydrierung, grüne Säfte, Besuche im Mineralquellenbad (oder Bäder mit Epsom-Salz) und erholsame Zeit in der Natur hilfreich waren und sind, wenn der Körper sich zerschlagen fühlt. Manche Tage sind schläfrige Tage, und ich ruhe mich dann aus oder meditiere viel. Ich lerne, mir die Tage zunutze zu machen, in denen ich mich mit aktiver Energie hochaufgeladen fühle.

  • Dramatischer Anstieg an Sonnenlichtcodes in der Aufstiegssäule, besonders wenn ich den Torus bis auf Quellenebene ausdehne. Blendendes, wunderschönes Licht! Meine Zirbeldrüse, meine Krone und mein Herz waren und sind beschäftigt, beschäftigt, beschäftigt mit Expansion und Licht. Außerdem bin ich wesentlich empfindlicher gegen die hereinkommenden kristallinen Lichtcodes geworden (die in letzter Zeit mein Nervensystem bearbeiten … autsch).

  • Klarere, stärkere Visionen von Expansion und Auferstehung. Sehe immer noch viele durch die Tore gehen. Beständige luzide Träume. Gut für Kommunikation / Interaktion, bleibe zentriert und geerdet dabei.

  • Beständige, unerschütterliche Göttliche Liebe für alles was ist. Je höher meine Schwingung ansteigt, desto telepathischer bin ich geworden, und desto weniger möchte ich laut sprechen. Das steht auf meiner Neuentwurf-Liste für Mai für das, was als nächstes kommt.

  • Eine echte Begeisterung dafür, aus der Höhle herauszukommen und alles auf dieses neuen Lichtniveau auszurichten. Als Wegbereiterin weiß ich, daß es meine Verantwortung ist, zu zeigen, was als nächstes kommt, was neu ist. Auch wenn wir immer noch die verfügbaren Werkzeuge benutzen, um diese Dinge dem Stamm mitzuteilen (Artikel, Videos, Bücher, Radio), ICH BIN begeistert, diejenigen zu vereinen, die die Meisterschaft umarmen und unsere höheren Fähigkeiten demonstrieren. Nicht in einer Ego-Show von Wunderheilungen oder Auf-dem-Wasser-Wandeln, darum geht es nicht. Sondern eine Vereinigung in dieser stillen Präsenz, diesem subtilen Reich der Göttlichkeit, diesem unsichtbaren Engelsdienst des Mitgefühls. Eine sanfte – und doch kraftvolle – Verstärkung dieser höheren Realität, die die niedere Realität schnell und anmutig auflöst. Wenn wir uns ohne Ego, ohne die Agendas der mentalen Ebene vereinen können, dann können wir unsere Absichten lenken, um das Christusbewußtsein hervortreten und sich exponentiell beschleunigen zu lassen.

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    Mai: Feiern, Kreativität, Empordringen zur nächsten Ebene

Der Mai folgt dem konsequenten Schneller-Höher-Weiter-Trend von 2016. Gaia-GitterarbeiterInnen: Stabilität wird notwendig sein, da so viele diese höhere Bewußtseinsebene umarmen, was wiederum Gaias Noosphäre verändert, was bedeutet, daß sie sich dementsprechend anpassen und [dichtere Energien] loslassen muß. Niemand im Lichtstamm verhindert Erdveränderungen (diese Verzögerungstaktiken sind für das niedere Bewußtsein reserviert), doch es ist unsere Absicht, daß sich dies mit so viel Leichtigkeit und Anmut wie möglich entfaltet. Aus dieser höheren Perspektive, die wir haben, wenn wir unsere Höheren Ebenen übernehmen lassen, ohne jegliches Urteil über das Außen, mit vollständiger Vergebung, Neutralität, Demut und Dankbarkeit für das Geschenk, in diesen Zustand zu gelangen, erlauben wir der Weisheit der Quelle, uns als Übermittler für die höchsten Ergebnisse zu verwenden.

Mit überströmendem Herzen gratuliere ich dem Meisterschafts-Stamm dazu, eine außerordentliche Phase unserer menschlichen Evolution durchgestanden zu haben. Wir bewegen uns jetzt anmutig hinein in die Integration dessen, was es für uns persönlich bedeutet, verändern uns, wo es nötig ist und entwerfen neu mit einem neuen Gefühl von Freiheit. Laßt uns einen Moment innehalten, um zu erkennen, was das für Gaia, die Naturreiche, die Elementarwesen, für die Galaxis, das Universum und die Quelle selbst bedeutet. Seid einen Moment lang zufrieden, daß wir in unserem Streben nach Frieden Fortschritte gemacht haben, daß wir Transformation im Angesicht außerordentlicher Schwierigkeiten, intensiver energetischer Veränderungen, mit unerschütterlicher Hingabe an das größere Wohl durchhalten konnten und auch weiterhin durchhalten.

Auf persönlicher Ebene fühle ich mich aufgeregt, wenn ich daran denke, was die nächsten Wochen über dieses neue Selbst offenbaren werden. Ich fühle mich schon den größten Teil der Zeit transzendent, daher sind neue Gedanken und Aktivitäten in dieser nächsten Phase unseres Aufstiegs willkommen. Die meiste Zeit fühlt es sich so an, als würde ich jeden Augenblick hinübergehen. Das ist Freiheit; die Höhlenzeit hat den Griff des niederen Bewußtseins gelockert und wir laden das Höhere Selbst ein, einfach zu übernehmen. Jetzt, da unsere Ängste konfrontiert und aufgelöst worden sind, werden wir nie mehr zu dem zurückkehren, was wir vorher waren.

Wenn wir aus der Höhle treten, kann das neue Licht blendend sein. Wir heißen es willkommen mit offenem Herzen, offenem Geist und dem weit offenen leeren Buch, in das die neue Geschichte der Menschheit geschrieben werden soll.

In Liebe, Licht und Dienen,

Sandra

glittery purple dividerText © Sandra Walter 2016. Übersetzung © Zarah Zyankali 2016. Foto © Zarah Zyankali 2014. Dieser Text darf weitergegeben werden, solange er vollständig und unverändert bleibt, diese Copyrightnotiz angehängt ist und auf den Originaltext sowie die Übersetzung verlinkt wird. Danke.

Sandra Walter: Den Auslöser des 23 – 25 Oktober nutzen

Veröffentlicht Oktober 16, 2014 von Zarah

Den Auslöser des 23 – 25 Oktober nutzen

von Sandra Walter

Originaltext: http://www.sandrawalter.com/utilizing-the-october-23-25-trigger/

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Seid gesegnet, geliebter Lichtstamm,

TorhüterInnen, GitterarbeiterInnen, und diejenigen, die dem Neuen Licht dienen: Werdet klar, entspannt und bereit zur Vereinigung. ICH BIN sicher, viele spüren schon die bevorstehende Beschleunigung vom 23 – 25. Oktober; es wirkt wie eine wunderbare Gelegenheit für die Zeitlinien des Wandels und des Aufstiegs.

Indem wir in unsere wahren Schöpferfähigkeiten eintreten und in den höchsten Interessen aller Beteiligten agieren, sind wir in der Lage, das Kollektivbewußtsein auf kraftvolle Weisen zu unterstützen. Das Neue Licht unterstützt vereinte Absichten der Göttlichen Liebe, des Friedens und des Wandels zu Höherem Bewußtsein. Machen wir uns diese Information zunutze, um dies so kraftvoll wie möglich zu machen.

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Torauslöser-Daten: 23. – 25. Oktober

TorhüterInnen: Öffnen am 21. Oktober, Verankern bis einschließlich zum 26. Oktober. Goldene, Diamantene, Kristalline Tore.

GitterarbeiterInnen: Konzentriert euch auf die Beschleunigung des Wandels. Goldene/geChristete Lichtinfusionen.

LichtdienerInnen /LichtarbeiterInnen: Vereinigter Fokus auf dem Einheitsbewußtsein, Vereinte Menschliche Herzen von Göttlicher Absicht.

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Tips, um sich mit den Teams der Höheren Ebenen und Gaia zu vereinen, um so viel Licht und Verstärkung wie möglich zu liefern / aufzunehmen:

  • Werdet klar und läutert / reinigt /erhöht die Schwingung so viel ihr könnt. Reiner Kanal = stärkerer Einfluß der Absicht

  • Kein Drama / keine Angst: Laßt uns einen leichten, schönen Auslöser daraus machen, wie ein göttliches 5D LiebeLicht Bad. Die Zeitlinien werden entsprechend darauf reagieren.

  • Dehnt euch selbst zuerst aus. Bis zur Kristallgitterebene; größer, wenn ihr den Fokus aufrechterhalten könnt.

  • Wer aktiviertes Blut hat oder sich bewußt ist, kristalline Aktivierung in der DNS zu haben, bringe etwas Blut auf die Erde. Ein paar Tropfen reichen schon aus. Gebt sie in Wasser, verankert sie mit Kristallen, tut es mit der Absicht, die Reinen Aufstiegsschablonen innerhalb von Gaia zu aktivieren. (Anmerkung: Fleischesser, verzichtet auf diesen Schritt. Todeshormon im Blut vom Leichenessen ist für diese Aktivität nicht hilfreich. Kein Urteil; fühlt euch frei, euch anderen Aktivitäten zu widmen.)

  • Verankert /verstärkt die Absicht mit Kristallen im oder auf dem Boden vor der Toröffnung. Verbindet sie mit allen Beteiligten, bittet die Höheren Teams, zu helfen/sie zu verwenden.

  • Haltet die Intention einfach und ohne Sonderwünsche. Beschleunigung des Wandels in den höchsten Interessen aller Beteiligten.

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Geschenke, die bei diesem Lichteinfluß empfangen werden können

Größere Leichtigkeit

Nach so vielen Herausforderungen mag es schwierig sein, anmutig und vollständig in die Leichtigkeit der Neuen Lichtrealität zu gehen. Selbst wenn Widerstand während eines Photonenbombardements lachhaft erscheint, ist doch das Akzeptieren der Neuen Lichtrealität der Schlüssel. Eine neue Ebene der Leichtigkeit kann verunsichernd wirken, da die alten Konstrukte versuchen, das erweiterte Bewußtsein in kleine alte Schubladen zu zwängen. Wir bewältigen gerade den Tod der Bewältigungsmechanismen. Atmet.

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Wegbereiter begeben sich auf eine neue Ebene

Wegbereiter (wörtlich: Wegzeiger) können deshalb anderen den Weg zeigen, weil wir dem Unbekannten vor dem Kollektiv begegnen. Wir vereinen uns jetzt als ein Herz, ein vereintes Ausdrucksfeld. Eine einzigartige Schöpfung, die sich innerhalb der Grenzen einer vereinten Ebene globalen Bewußtseins ereignet. Wir verschmelzen in einem Göttlichen Sinn, als Göttlicher Ausdruck des geChristeten GottMenschen. Der Solare Kosmische Christus ist eine Schablone, die als Brücke zu dem Ort, zu dem wir unterwegs sind, zur Verfügung gestellt wird. Ein weiser Schablonenbauer sagte einst: „All dies und mehr werdet auch ihr tun.“ Erst kommt das All dies. Dann das Mehr.

Diese Lichtebenen sorgen vielleicht für eine ungeerdete Erfahrung. Dies ist ein einzigartiger Übergang, der uns neue Dinge über uns selbst zeigen wird. Teilt es mit euren Höheren Ebenen, mit Gaia, und telepathisch mit der Menschlichen Ebene. Wir strömen die neuen Erfahrungen in den kollektiven Geist.

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Upgrades für die Zirbeldrüse und das Höhere Licht

Das Hohe Herz, die Zirbeldrüse, die Krone und der Vagusnerv (Ohren, Kehle, Herz, Solarplexus) bekommen jetzt vielleicht Konditionstraining, da sich das Neue Licht seit dem Tagundnachtgleiche-Blutmond-Tor erhöht. Es gibt auch intensive Lichtmengen, bei geschlossenen Augen ist es extrem hell. Die im Laufe des letzten Monats aufgetretenen Veränderungen der Nebenwirkungen sind zu zahlreich, um sie aufzulisten: vertraut eurem Höheren Selbst mit den Verstärkungen. Kümmert euch um das Körperfahrzeug, während es sich anpaßt – diese Symptome sind einzigartig für eure Reise.

Müdigkeit und Ausgelaugtsein halten weiterhin an, das scheint der neue Normalzustand zu sein. Die Grenzen zwischen Wachen und Träumen zerfließen, während sich die Schleier auflösen. Es ist, was es ist – willkommen im Einheitsbewußtsein. Das Höhere Selbst schlägt vor, etwas Höhlenzeit in kleinen Abschnitten zu genießen, um dem Körper zu erlauben, sich zu seiner wahren Widerspiegelung des Selbst zu rekonstruieren.

Vielleicht habt ihr die nadelspitzengroßen Lichtpunkte bemerkt, die bei offenen Augen beginnen und sich ausdehnen, wenn man die Augen schließt. Ich habe mehrere Wesen, die auf meine Bitte hin durch die Schleier brechen, um sichtbarer für mich zu sein (5D oder höher). Sie verstehen, wie ich gerne kommunizieren möchte, und bauen diese Brücken mit mir zusammen. Ich empfehle sehr, mit eurem Team zu kommunizieren – im Interesse der Klarheit laut –, wenn sie sich in eurem Bewußtsein präsentieren. Sie reagieren auf eure Kreativitätsebene – dies ist eine gemeinsame Schöpfung – entwerft sie also so, wie es euch gefällt. Jetzt, da wir bei offenen Augen kommunizieren können, macht es das leichter.

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Telepathische Kommunikation

Geerdete Telepathie – von Mensch zu Mensch – erfordert Übung, und ich ermutige euch, damit zu spielen. Ihr habt vielleicht den Impuls verspürt, euch mit jemandem zu vernetzen, doch wenn ihr euch dann trefft, scheint es, als wäre alles bereits mitgeteilt worden. Gewöhnt euch daran, unsere Höheren Ebenen werden (treffsicherer – more acute) in ihren energetischen Kommunikationen, da das Gitter der erwachten Menschlichen Herzen an energetischem Schwung gewinnt.

Telepathische Verschmelzungen mit höheren Bewußtseinszuständen scheinen seit der letzten Toröffnung klarer und einfacher zu werden. Ich höre, daß das Interpretieren / Übermitteln telepathischer Downloads – wobei es sich um riesige Datenmengen handeln kann – nach dem nächsten Kosmischen Auslöser leichter sein wird. Mein Gefühl ist, daß es eher unser vereinter Geist ist, dessen Verlangen nach Liebe, Frieden, Gleichgewicht und Reinheit zunehmen wird, als ein Bedürfnis nach mehr Informationen.

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Den Kosmischen Auslöser nutzen

Das Kollektivbewußtsein kann zwar eine Welle des Neuen Lichts nicht sabotieren, doch kann es gelenkt werden, diese Welle entweder für eine positive Beschleunigung zu nutzen oder aber in Angst zu verfallen. Wir haben jetzt das Regelbuch, Geliebte, sowie die Oberhand aufgrund der 5D Schwingung in unserem Bewußtsein.

Spürt in diese Botschaft hinein und hört das Höhere während dieser Welle zum Handeln aufrufen. Vieles davon ist telepathisch; das Verstehen der Neuen Lichtintelligenz wächst, die Beschleunigung wird stromlinienförmiger werden, da so viele jetzt bewußt auf diese Weise verbunden sind. Bleibt klar. Ich spüre einen Wendepunkt in vielen unserer Lebensströme. Laßt uns unsere höchsten Absichten miteinander teilen und unsere neuen Fähigkeiten zum Wohle des Wandels und aller Beteiligten einsetzen.

In Liebe, Licht und Dienen,

Sandra

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Als das Wünschen noch geholfen hat – Die Rückkehr der magischen Realität

Veröffentlicht April 23, 2014 von Zarah

Als ich letztens die Aufnahmen der letzten Monate durchhörte, um endlich mal wieder meine inzwischen angesammelten MiniDiscs zu beschriften, fand ich die folgende Session von Ende Januar wieder. Das geht mir oft so: ich setze mich hin, um irgendwas zu channeln oder herauszufinden, und dann vergesse ich es – bis ich irgendwann wieder über die Aufnahme stolpere. Gott sei Dank gibt es Aufnahmegeräte! 🙂

Es ist schwer zu beschreiben, wie das ablief … es begann damit, daß beim Einstimmen einfach intuitive Wahrnehmungen hereinkamen, wobei ich aber nicht das Gefühl hatte, daß die aus irgendeiner bestimmten Quelle stammten. Ich nannte es dann „die Information aus dem Feld ziehen.“ Inzwischen habe ich durch ein wundervolles Buch herausgefunden, daß es verschiedene Formen übersinnlicher Wahrnehmung gibt (Hören, Sehen, Fühlen und Intuition), was zwar irgendwie auch „Channeln“ ist, aber nicht von einer bestimmten geistigen Wesenheit kommt. Vielleicht war das eine Mischung aus allem. Vom Gefühl her war es wie Fühler auszustecken und dann zu warten – und die hereinkommenden Infos zu versuchen in Worte zu fassen, was zeitweise echt schwierig war. Lest es also mit euren eigenen intuitiven Antennen „eingeschaltet“, denn ich kann da auch nur „übersetzen“, wsa für mich einigermaßen klar erscheint – und das ist sicher nicht alles, was da ist, und muß durch meine eigenen Filter gehen. Ich habe das, was eher aus meinem „normalmenschlichen“ Bewußtseinszustand kommt, in normaler Schrift, und die intuitiven Antworten in Kursiv gesetzt.

Als ich mich weiter ins Thema vertiefte, schien es an einem bestimmten Punkt doch wieder so, als ob ich mit jemandem spräche. Ich kann jetzt nicht mehr genau rekonstruieren, ab wann es sich veränderte. Vielleicht verändert sich ja auch so nach und nach das Konzept vom „Channeln“ als verbaler Kommunikation. Auch beim Channeln von Wesenheiten ist es in letzter Zeit oft eher so, als ob sie mir telepathische Durchgaben übermitteln, die ich dann erstmal in Worte „übersetzen“ muß. Es scheint, als sei diese Form der Telepathie das, worauf früher oder später alle Kommunikation hinauslaufen wird, da der verbale Austausch einfach viel zu langsam ist, um bestimmte Datenmassen zu bewältigen. Ein bißchen, als würde man versuchen, mit einem Analog-Modem längere Youtube-Videos zu laden … es funktioniert nicht wirklich.

Den Abschnitt über die Musik können die Leute, die sich nicht so für Musik interessieren, getrost überspringen. Es ist nur ein Beispiel dafür, wie sich die Grenzen zwischen den Menschen auflösen – die zurzeit in vielen deutschen Städten stattfindenden Montags-Mahnwachen sind ein weiteres.

Viel Spaß beim Entdecken der magischen Realität! 🙂

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Als das Wünschen noch geholfen hat – Die Rückkehr der magischen Realität

31.1.2014

Sandra Walter hat geschrieben, daß dieses Wochenende extrem viel von diesem neuen Licht reinkommt, und wenn man ein Gatekeeper oder sowas ist, soll man mit neuen Strukturen experimentieren, und ansonsten soll man einfach das Licht halten und Liebe durch sein Herz strömen und so. […] Ich hab schon das Gefühl, obwohl alles so aussieht wie immer, daß sich extrem viel auch verändert, auch für mich selbst jetzt gerade, auf den inneren Ebenen oder auf der Selbstwahrnehmung, oder wie auch immer man das nennen will. […] Und dann habe ich aber noch sowas wie eine Distanzierung, so als ob die ganzen Dinge, die jetzt auf Weltebene stattfinden, gar nicht mehr so wichtig wären. Also als ob jetzt irgendwas Größeres, eine größere Perspektive reinkommt. Aber so richtig wissen tue ich auch nicht, was das da wird. Und jetzt dachte ich, setze ich mich mal hin, um da Genaueres herauszufinden.

(geht in die Verbindung) Also es fühlt sich irgendwie an wie eine Ausweitung. Aber gewissermaßen in eine Energie, die nicht mehr viel mit dem, was man so kennt, zu tun hat. Ich kann es gerade schwer beschreiben. Ich öffne mich einfach mal für die Informationen, die da vielleicht kommen möchten darüber. (Pause)

Ja, das sieht aus wie erstmal so der ganze Planet, durchdrungen von einer Energie von … also die sieht aus wie Weiß, so ein bißchen gedämpftes Weiß, und völlig neutral und unberührt. Und die hat nichts zu tun mit irgendwas, was bis jetzt auf diesem Planeten stattgefunden hat. Die Ereignisse, die sind alle noch sozusagen im alten Framework angesiedelt. Während dieses hier ist … ja, ich weiß gar nicht, wie ich es beschreiben soll. Das ist wie … wie so eine weiße Decke. Möchte mir jemand was dazu sagen? Oder möchte dieses Weiße da selbst sprechen, was es ist?

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Das Neue ist keine verbesserte Version des Alten

Ja, das ist wie sozusagen die unberührte Energie von der neuen Realität. Und das ist wie ein unbeschriebenes Blatt sozusagen, wo noch nichts drauf geschrieben worden ist. Ich dachte, da wären schon Leute zugange mit der neuen Erde und so?

Das sind alles auch schon alte Begriffe. Sogar der Begriff „neue Erde“ ist alt. Kriege ich hier. Verblüfft mich jetzt, aber so kommt es hier durch. Und zwar deswegen, weil da schon so ganze viele Vorstellungen dranhängen, die von dem ausgehen, was Leute kennen. Und von dem, was sie kennen, stellen sie sich vor, wie das Neue dann wär, aber das ist es nicht. Denn das, was das Neue wirklich ist, das kannst du nicht aus dem Alten heraus extrapolieren sozusagen. Das Neue ist keine Fortsetzung des Alten, nur besser. Es ist anders. Es ist total anders.

Ja – was macht man denn? Macht man irgendwas damit? Oder läßt man es einfach nur mal so sich so … ausbreiten? (lacht) Oder …

Ja, gut ist, erstmal zu begreifen, daß das keine Fortsetzung des Alten ist und man auch nichts damit machen muß, und dann sozusagen es aus sich selbst heraus entfalten zu lassen. Gar nicht irgendwie was machen wollen. Weil das Machen kommt immer noch aus den alten Vorstellungen, was man tun sollte / müßte / könnte irgendwie. Aber es möchte selbst, aus sich selbst heraus wachsen.

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Den Impulsen folgen, die aus dem Innern aufsteigen

Also man soll auch gar keine Impulse geben für irgendwelche Wachstumsrichtungen oder wie?

Das funktioniert dann so, kriege ich hier, daß du nicht den Impuls da reinsendest, sondern du guckst, ob in dir ein Impuls kommt. Weil in dem Moment, wo du dich verbindest mit dieser neuen Matrix, wenn man so will, dann tut es in dir die Dinge sozusagen auch anstupsen, die da geschehen wollen. Und wenn du dann fühlst und wenn du guckst: Okay, da soll jetzt das und das kommen, auch wenn du noch gar nicht weißt – oder es ist sogar gerade gut, nicht zu wissen, wie das dann aussehen würde oder so. Dann kriegst du vielleicht nen Impuls, irgendwie was da reinzugeben, ohne daß du weißt, worauf das jetzt hinausläuft.

Ist vielleicht wie: Jemand drückt dir ein Samenkorn in die Hand, aber du weißt vielleicht gar nicht, was das für eine Pflanze wird, wenn du das in die Erde steckst. Und dann kriegst du halt sozusagen einen Impuls, das an einer bestimmten Stelle in die Erde zu stecken und zu bewässern. Und mehr brauchst du da eigentlich auch nicht zu machen. Du brauchst nicht zu wissen, was es wird, du brauchst nichts zu planen. Du brauchst nur den Impulsen zu folgen, die von alleine kommen durch deine Verbindung mit dieser neuen … Energie da. Ich nenne es jetzt einfach mal „Energie“ in Ermangelung eines besseren Wortes. Und das … da muß man einfach wirklich Vertrauen haben und aufmerksam sein auf die Impulse, die da kommen, und sich regelmäßig immer damit wieder verbinden.

Und das ist was, was erstmal nach nichts Besonderem aussieht. Also es ist nichts, womit man in der Welt irgendwie nen Blumentopf gewinnen kann, wenn man das macht. Aber das ist das, worauf alle Dinge, die in der neuen Realität wachsen, beruhen werden – auf dieser Art von einfach aufmerksam sein und eben die Impulse reingeben, die dann kommen werden. Da kann man kein Konzept draus machen, man kann auch nicht erklären, wie es geht (lacht) – ja? Am besten kann man es vielleicht noch erklären mit dem, was EE Gabriel immer dieses „im Flow sein“ nennt. Daß man einfach wirklich drin bleibt und mit dem mitgeht, was da kommen will.

Na, jetzt hatte ich doch letztes Jahr mal so diese Energieverbindung gemacht mit der Erde. Ich weiß ja nicht, ob das Erdheilung war, oder … aber es war auf jeden Fall irgendwas Bestimmtes, was ich da tun sollte. Und dann hab ich ja diese Gaia-Einweihung gemacht, was ja doch auch irgendwie ein System ist. Ist das dann alles nicht mehr aktuell, oder …? (Pause)

Jetzt kommt irgendwie sowas wie: Kommt drauf an, in welcher Ebene aktuell. Also es gibt schon Ebenen, wo es aktuell ist, aber diese ganze neue Energie, da kannst du nur dem folgen.

Aber letzten Endes hab ich das ja da auch gemacht. ich hab das gemacht, was halt durchkam. Und Sandra, die macht auch diese ganzen Gateways und so an irgendwelchen bestimmten Orten.

Wenn du was hast wie einen ganz neuen Planeten, wo noch nichts ist, und dieser Planet dir sagt, er möchte dort ein Tor haben, dann gehst du halt hin und baust es. Und das mußt du dann aber so machen, wie das dir da gezeigt wird. Du hast nichts, worauf du zurückgreifen kannst. Kein altes Wissen kann dir da helfen. Du kannst nur hingehen und dich auf die Erde setzen und das, was du dann bekommst als Input, umsetzen, so wie du halt das kannst. Und es mag sein, daß auch mehrere Leute manchmal an einen Ort gerufen werden.

[Ich fragte dann, wie es mit den Leuten ist, die mit Geomantie arbeiten und da auch mit Gruppen von Leuten an bestimmte Orte gehen und Zeremonien oder Erdheilung machen. ]

Es ist ein sehr großer Unterschied, ob du wirklich da hingehst, wo du hin gerufen wirst, oder ob du ein Konzept im Kopf hast von Strukturen, von Orten und davon, was du da machen willst. Wenn du da hingehen kannst, wo du hin gerufen wirst, und dann dort das tun, was da eigentlich auch durchkommt, dann ist es in Ordnung. Viele Leute arbeiten nach Schema F, nach alten Methoden, die früher mal gut waren, aber jetzt nicht mehr stimmen – nicht mehr für die neue … die neue Realität. Und diese Dinge, die werden sich insofern auswirken, als die alte Realität noch existiert.

[Inzwischen war ich übrigens mal bei der Berliner Geomantie-Gruppe, und sie arbeiten wirklich mit den Wahrnehmungen, die im Augenblick durchkommen, so wie es in der obigen Antwort auch erwähnt wurde, wobei manche Meditationen aber auch vorgegeben sind.]

Aber vielleicht … ich weiß nicht … kriegen das die Leute nicht mit? [Diese Frage bezog sich wieder auf diejenigen, die mit vorgegebenen Systemen – also nach „Schema F“ – arbeiten.]

Nein. Weil ihr ganzes Bewußtsein sozusagen noch in dem Alten verankert ist. Es ist insofern gut, als sie gute Absichten haben.

Aber dann müßte man denen das vielleicht mal sagen, oder? Daß das nicht das ist, worum es geht jetzt mehr.

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Die alte Realität ist ein in sich geschlossenes System

Es ist im Moment immer noch ne Übergangsphase. Und es gibt Leute, für die das jetzt halt noch wichtig ist, es so zu tun. Weil auch für sie ist es ne wichtige Erfahrung, so gesehen. Es ist kein Urteil damit verbunden, ja? Es ist nur einfach eine Ebene, die …

… Gott, jetzt kriege ich Probleme, die Worte zu finden hier. Warte mal. Ich laß mal ganz los. Warte. Schwierig zu beschreiben. Weil auf einer gewissen Ebene ist das real. In dem Moment, wo du dich drin befindest, ist es dann real. Und dann funktioniert auch Reiki, und dann funktionieren auch die ganzen alten Systeme noch. Das ist ja alles nicht – so gesehen nicht weg, aber es hat kein – englisch würdest du sagen: it has no bearing– es hat keine Auswirkung, keine Verbindung mit dem Neuen. Es ist, als wäre das so sein ganz eigenes Bezugssystem, innerhalb dessen diese Dinge real sind und auch funktionieren. Aber nur innerhalb dessen.

Wenn jetzt dein Bewußtsein noch sehr in diesem Bezugssystem verankert ist, müßtest du erstmal merken, daß was Neues eigentlich schon da ist, und dann könntest du sozusagen umsteigen. Aussteigen aus den alten Sachen, einsteigen in dieses, was halt eben nicht so genau definiert werden kann.

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Die magische Realität – Erschaffen aus der Verbundenheit

Aber ich hab letztens noch mal die alten Trauminterpretationen gelesen. [zu YKW] Da hattest du noch gesagt, das Alte kann mit dem Neuen eigentlich ganz gut verbunden werden. Und ich hab das damals so verstanden, daß das Schamanische mit dem Neu-Energetischen ganz gut harmoniert sozusagen.

Jetzt kriege ich: Das ist in der Tat so, und es ist aber nicht nur das Schamanische, sondern noch weiter davor – vor dem Schamanismus. Weil vor dem Schamanismus gab es quasi funktionierende Magie! Es gab ne magische Realität. Und das ist das, was jetzt eigentlich wieder kommt auch. Und deswegen kann man das ganz gut verbinden. Also man kann sich zurückverbinden zu der Zeit, wo, wie das in Brüder Grimm heißt, „wo das Wünschen noch geholfen hat.“ Wo du kraft deiner Gedanken wirklich erschaffen hast. Und zwar nicht gemäß einem vorher ausgedachten Plan oder System, sondern gemäß deiner Verbindung mit der magischen Realität, in der du lebst. Also du bist verbunden, und du hast das Gefühl, du willst da nen Samen reinpflanzen. Oder du bist verbunden und du hast da Gefühl, jetzt diese Worte zu sprechen. Und du bist dann im Prinzip einfach nur der Kanal, durch den diese Dinge fließen und sich manifestieren.

Das ist nicht wie diese landläufige Vorstellung von Magie, wo du so groß „Abrakadabra Zampano“ irgendwie ne große Show abziehst, sondern es ist Magie in einem viel elementareren Sinn – nämlich daß das erscheint, was sich manifestieren will oder was halt gedacht wird, was gefühlt wird, was getanzt wird, gesungen wird – das erscheint halt dann. Und da können natürlich auch Dinge erscheinen, die dann nicht so schön sind. Aber im Prinzip ist es so daß, wenn du in dieser Realität wirklich lebst und verbunden bist, dann möchtest du eigentlich keine unzuträglichen Dinge erschaffen. Und es kommt ja letzten Endes auch nur das durch, was aus deiner Verbindung kommt. Was durch die Erde durchkommt, durch die magische Realität durchkommt Das manifestiert sich dann.

Und jetzt sind viele Leute noch in diesen Vorstellungen von Spiritualität, wo du ne Hierarchie hast. Ne Hierarchie von Meistern, von Engeln, von Wesenheiten, von Ebenen, von Stufen, ja. Das war gewissermaßen die Art, wie es funktioniert hat, als diese magische Realität nicht so einfach erreicht werden konnte. Da hast du das alles gebraucht, bzw. es gab halt ne Struktur, über die du gehen konntest, und dann hast du das dann auch erreicht, nur über ganz viele Umwege sozusagen. Und diese Umwege, die kann man sich jetzt einfach sparen. Weil es ist direkt da. Und das haben ganz viele Leute einfach nur noch nicht gemerkt. Weil es einfach schon so lange so üblich war, das so zu machen. Das siehst du ja immer noch da bei den Rosenkreuzern und anderen Systemen. Das braucht man jetzt wirklich nicht mehr. Wichtig ist nur, daß du verbunden bist. Man kann dort nicht aus der Abgetrenntheit wirklich erschaffen. Weil die Abgetrenntheit ist eine Eigenschaft der dualen Realität. Und sobald du in eine Form von abgetrenntem Erschaffen gehst, bist du sofort wieder in der dualen Realität drin, bist du nicht mehr in der neuen Realität.

Mhm.

Und dann natürlich konfiguriert es sich so, ja, wie es halt den Regeln der dualen Realität entspricht.

Ja, wobei es ja hieß, daß die sich jetzt auflöst.

Es besteht die Möglichkeit, die auf gewissen Ebenen immer noch zu erschaffen, weil es jetzt halt immer noch eine Übergangsperiode ist.Wobei das nicht die Empfehlung ist, das weiterhin zu tun. Denn sie löst sich natürlich schneller auf, wenn weniger Leute sie noch weiterhin erschaffen. Je mehr Leute in die neue Realität und von da aus aus der Verbindung heraus erschaffen. desto weniger Energie geht in die Aufrechterhaltung des alten Systems.

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Alles, was du im Außen wahrnimmst, ist ein Ausdruck von dir

Aber was ist denn dann z.B. mit – ein Körper ist ja auch nur eine Erscheinungsform davon, daß man in einer dualen Realität ist, oder?

Da mußt du ein bißchen differenzieren. Es ist richtig, daß in dem Moment, wo du sowas wie Körper noch wahrnimmst, gibt es immer noch einen gewissen Grad von Dualität. Aber wenn du aus dem Innern kommst, wo du weißt, daß all diese Körper eigentlich Ausdrücke von dir sind, dann ist es nicht mehr die Dualität, die bis jetzt vorgeherrscht hat, wo jeder, der einen Körper bewohnt, sich als getrennt von allen anderen empfindet. Ja? Da siehst du das Licht in allem, egal ob es außerhalb von dir zu sein scheint.

Okay. Ich habe ein deutliches Gefühl, daß ich mal einen Schlußpunkt setzen muß. Weil die Energie intensiviert sich hier oberhalb meiner Stirn auf das Heftigste, und ich würde es hier erst mal gerne bei dem belassen.

Okay.

Wer bist’n du? (Pause)

Wenn du jetzt nicht nen Namen kriegst, dann komm später wieder.

Ich dachte ja erst, ich zieh das selber aus dem Feld, aber dann schien es doch wieder so zu sein, als ob ich mit jemand spreche.

Das vermischt sich dann auch. Ja? Weil die Wahrnehmung, daß jemand, wie schon bereits gesagt, sich außerhalb von dir befindet, die löst sich ja dann auf in dem Moment wo du dich verbindest. Und dann ist sozusagen du und das Feld und alles, was sich in dem Feld befindet, nicht mehr so getrennt wie in einer rein dualen Realität. Das geht dann auch alles ineinander über.

Ich dachte, man verliert nicht die Individualität?

Man verliert das Gefühl von Getrenntsein. (lächelt) Und so kann es kommen, daß man nicht unbedingt immer auseinanderhalten kann: Was bist du? Was bin ich? Weil ich bin du. Du bist ich. Wir sind das Feld – was du das Feld nennst. Das ist alles nicht so getrennt. Und wenn es jetzt nötig ist, bestimmte Unterschiede deutlicher zu machen, dann wird sich das halt so konfigurieren. Und wenn das nicht nötig ist, dann wird es sich mehr annähern. Das ist viel fließender dann.

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Die Grenzen werden fließender – Ein Beispiel aus der Musik

Du hattest da gestern dieses Interview gehört von dem Musiker [dem Sänger von Alcest aus Frankreich], der gesagt hat: Früher gab’s diese ganzen Kategorien in der Musik. Die Leute die Indie-Rock gemach thaben, für die wär Metal völlig … oder für die wär es völlig undenkbar gewesen, Black Metal mit Gothic zu verbinden oder so. Ja? Oder Indie-Rock und Metal zu integrieren, oder HipHop. Und heutzutage verbindet jeder alles, was es gibt. Also alle Richtungen existieren einmal als eine reine Richtung, also als reiner Black Metal zum Beispiel, aber es gibt auch alle möglichen Querverbindungen. Wo man früher gesagt hat: „Das geht ja gar nicht!“ – das ist heute ganz normal. Und wenn er gestern mit Black Metal angefangen hat und die Leute ihn heute versuchen immer noch drauf festzunageln, dann sagt er: „Ich mach, was ich will! Und wenn ich morgen HipHop machen will, dann mach ich das!“

Und das ist auch nur ein Beispiel dafür, daß diese Grenzen, die es da mal gegeben hat, daß die sich jetzt wirklich anfangen aufzulösen. Und da gibt’s Leute, die da schon relativ weit damit gediehen sind, und es gibt Leute, die das mehr so nebenbei mitkriegen. Z.B. wenn du auf ein Konzert gehst und da die Gothics neben den Normalos und den HipHoppern stehen, was früher gar nicht gegangen wär, dann kriegst du mit: Hey! Die Grenzen sind nicht mehr so starr! Es verbindet sich alles mehr. Man kann zwar immer noch nen HipHopper am Outfit erkennen, aber der geht dann auch auf ein Mogwai-Konzert. Und so wird alles immer fließender, immer verbundener, könntest du sagen. Es besteht nicht mehr die Notwendigkeit, sich so abzuheben. So: „Ich bin jetzt nur das. Ich bin nur Gothic, und ich würd nie auf ein Metal-Konzert gehen.“ Zum Beispiel. Früher haben die Leute das benutzt, um sich eine Identität zu geben, und heute finden sie ihre Identität mehr im Innern und nicht in der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Richtung. Und das sind alles Zeichen davon, wie die Dinge sich entwickeln.

[Wer mal ein Ohr riskieren möchte – hier gibt es das aktuelle Album von Alcest, Le Voyage de l’Ame (Die Reise der Seele).]

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Spirituelle Systeme werden obsolet

Ja, aber vorhin hast du noch gesagt, das wär nur so in der alten Realität.

Nee, das hast du falsch verstanden. Die Dinge, die … sagen wir mal, diese Systeme, die Hierarchien, diese Vorstellungen, nur auf eine bestimmte Art kann das und das gemacht werden – also daß du nicht dich verbindest und dann guckst: Was will hier geschehen?, sondern daß du die Dinge nach Rezept machst, so: Wir stellen uns jetzt mal alle im Osten auf. Und dann meditieren wir so. Und dann gehen wir die Himmelsrichtungen ab. Und dann tun wir dies und das und jenes, weil das sich halt so gehört, daß man das so macht, ja? – das ist das alte System, und das ist eigentlich inzwischen obsolet. Nur hat es halt noch nicht wirklich jeder gemerkt.

Und es gibt aber Leute, die es merken. Und gerade in der Musik zum Beispiel oder im Theater oder in sonstigen kreativen Bereichen lösen sich diese Grenzen einfach immer mehr auf. Das sind die Anfänge eigentlich schon von einem größeren Zusammengehörigkeitsgefühl und auch davon, daß man die Identität nicht findet durch eine bestimmte Gruppe, sondern daß man die in sich selbst findet. Er sagt, er guckt, welche Musik er jetzt machen will – und dann macht er sie eben. Er sieht sich nicht als Metaller, er sieht sich nicht als HipHopper, sondern er sieht sich als einen Menschen, der die Musik machen will, die jetzt für ihn gerade stimmt. D.h. er findet die Identität, die im Moment für ihn ausschlaggebend ist, findet er in sich und nicht in irgendeiner vorgegebenen Stilrichtung. Sondern er sucht sich die Stile sozusagen, wie sie zu dem passen, was er ausdrücken möchte.

Ja. Früher nannte man das Eklektizismus.

Es kommt halt immer auf deine Sichtweise an – ob du einen Stilmix sozusagen als Treuebruch mit einer bestimmten Richtung empfindest, oder ob du das gerade als besonders kreativ empfindest. Aber es wird sich jetzt immer mehr so entwickeln. Wobei es natürlich immer noch Leute gibt, die eine bestimmte Richtung vertreten. Aber dann siehst du ja, daß Bands sich auflösen, weil sie nicht mehr das machen wollen, was sie seit zehn Jahren machen. Sondern der eine sagt: „Ich interessiere mich jetzt mehr für andere Sachen.“ Und das paßt aber nicht mehr zu dem, was die anderen machen wollen. Und dann wird er seine neuen Sachen mit anderen Leuten zusammen verfolgen, ja.

Oh Mann. Jetzt muß ich echt aufhören.

Dann bis demnächst.

Ja. Bis später.

© Zarah Zyankali 2014