Thoth

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Wesak-Vollmond in der Großen Pyramide

Veröffentlicht April 27, 2013 von Zarah


Let the Sunshine in

Eigentlich hatte ich am Donnerstag der Mondfinsternis zu einer Veranstaltung gehen wollen. Aber dann schien die Sonne so schön in mein Fenster, daß ich einfach stehen blieb und sie einlud, in alle meine Zellen, Mitochondiren, DNS und mein gesamtes Energiesystem ihr Licht zu senden. Irgendwie hatte ich dabei das Gefühl, daß sie sich freute, daß das jemand macht, bewußt das Sonnenlicht in sich einzuladen statt einfach nur passiv die Sonne auf sich scheinen zu lassen.

Dann merkte ich, daß sich irgendwer melden wollte. Es waren die Plejadier, die meinten, es wäre doch eine gute Idee, sich nicht nur auf unsere Sonne, sondern gleich auf Alcyone, die Zentralsonne in den Plejaden auszurichten, da von dort die Codes, die unsere Sonne auf die Erde strahlt, weitergeleitet werden. Ich hab mich dann gleich auf die Große Zentralsonne im Galaktischen Zentrum ausgerichtet, die an Alcyone sendet, und Alcyone dann zu uns. Wenn man die neuen Codierungen bewußt in sich aufnehme, erklärten mir die Plejadier, werde das gesamte Energie- und Körpersystem auf die aktuelle Energie der neuen Erde ausgerichtet, damit man darin gut leben kann. „Aktuell“ bedeutet in dem Zusammenhang, daß ja ständig neue Codes durch die Sonne gesendet werden und es deshalb gut ist, sozusagen die innere Software immer wieder auf den neuesten Stand zu bringen. Es ist wirklich ein bißchen wie die Updates beim Computer – wenn man z.B. den Browser oder Flash Player eine Weile nicht aktualisiert, funktionieren die Programme irgendwann nicht mehr so richtig. Genauso ist es auch beim Körper-/ Energiesystem.

Blumenbanner

Die Sirius-Connection – Wesak Vollmondfeier in der Großen Pyramide

Dann hatte ich irgendwie das Gefühl, es wäre gut, noch mal in meine E-mails reinzuschauen. Nicht immer kann ich unterscheiden, ob das ein authentischer Impuls ist oder nur ein Ablenkungsmanöver meiner inneren Schweinehündin, die mich an den Computer lockt, um andere Dinge zu verhindern. Diesmal stellte es sich aber als wirklich gute Idee heraus. Eileen hatte nämlich in ihrem Blog eine von Isis durchgegebene Klang-Aktivierung für den Wesak-Vollmond gepostet. (Wesak ist der höchste  buddhistische Feiertag, mit dem die Erleuchtung des Buddha gefeiert wird. Das Wesakfest findet jedes Jahr zum Vollmond im Stier statt.)

Amara Tia Ann, die Isis gechannelt hatte, schrieb, daß Isis von Sirius stamme und zur Zeit des alten Ägypten geholfen habe, das galaktische Bewußtsein auf der Erde zu verankern. Die ägyptischen Pyramiden seien ein Tor zum Sirius-System, welches wiederum das Tor sei, das die Milchstraßen-Galaxis mit dem Sonnensystem verbinde. Wenn man also von irgendeinem Teil des Sonnensystems zur Erde gelangen wolle, müsse man durch Sirius als Kontrollstation. Viele, die auf der Erde eine galaktische Mission hätten, seien dafür auf Sirius vorbereitet und ausgebildet worden. Das sei der Grund, warum viele Sternensaaten eine starke Verbindung zu Sirius spüren.

Die Energie-Aktivierung sollte dazu dienen, das Buddha- sowie das Christusbewußtsein im Herzen zu erwecken. Das würde durch eine Neuverdrahtung der Nervenbahnen zu einem erweiterten Bewußtsein der eigenen galaktischen Identität und gleichzeitig zu einer tieferen Verbindung mit der Menschheit führen

Man sollte sich zu der Meditation in die Königinnenkammer der Großen Pyramide begeben. Dort gibt es so eine Art Altarnische, und man sollte sich vorstellen, daß man in dieser Nische steht und die Hände vor dem Herzzentrum gefaltet hat. Dazu sollte man dann die Klang-Aktivierung von Isis hören. Leider ließ sich die Aufnahme aber nicht herunterladen, und die Medi vor meinem Computer zu machen, hatte ich wirklich keine Lust, dachte mir aber, ich könnte ja vielleicht Isis selbst bitten, mir zu helfen. 😉

great pyramid

Ich prägte mir also den Weg zur Königinnenkammer ein und ging wieder vom Computer weg in mein sonnendurchflutetes Zimmer. Und wieder kam alles ein bißchen anders, als ich es mir vorgestellt hatte. Als ich nämlich in der Kammer ankam, bemerkte ich, daß sie nicht leer war. Dort saß schon ein Haufen Leute im Kreis auf dem Fußboden. Ups! Damit hatte ich nicht gerechnet. Eigentlich dachte ich, man sollte die Übung allein machen, also beschloß ich, wieder zu gehen und später wiederzukommen.

Aber diese Leute, die ich nur schattenhaft erkennen konnte, meinten, ich solle doch reinkommen und mich dazusetzen. Als ich Anstalten machte zu gehen, meinte irgendjemand: „Jetzt komm schon und setz dich!“ Solcherart aufgefordert, blieb mir wohl nichts anderes übrig, als mich in den Kreis zu setzen. Zuerst konnte ich niemanden richtig erkennen. Nach einer Weile blitzte dann ganz kurz ein Bild auf, von einem Typ mit einem Tierkopf. Es war Anubis. Dann fragte ich, wer noch alles da sei, und es waren diese ganzen ägyptischen Götter mit den Tierköpfen – Anubis, Thoth, Sekhmet, Bastet und noch ein paar andere, deren Namen ich nicht kannte. Auch Isis, Osiris und Horus waren da. Sie sagten mir, das mit den Köpfen sei nur deshalb gewesen, damit ich wüßte, wer sie sind. Eigentlich würden sie gar nicht so aussehen. Danach veränderte sich dann auch ihre Erscheinung, und sie sahen dann recht menschlich aus.

Dann nahm ich eine Art elektrisch-hellblauer Energie wahr, die im Uhrzeigersinn durch unseren Kreis floß und einen Strahl erzeugte, der aus der Pyramide hinaus und in den Himmel Richtung Siriou ging. Sie erzählten mir, es sei jetzt der Wesak-Vollmond, und zu jedem Wesak-Vollmond würde hier die Verbindung zu Sirius erneuert. Wenn das einmal nicht gemacht werden könne (was in der Vergangenheit manchmal vorgekommen war), wäre die Verbindung unterbrochen und es würde dann schwieriger werden, sie wieder neu aufzubauen.

Da ich ja irgendwie halb blind war, meinten sie nch einer Weile, ich solle mich doch mal in die Mitte des Kreises setzen. Ich war mir nicht sicher, ob das nicht die Energieübertragung stören würde, aber sie meinten, so langsam wäre es ja sowieso mal an der Zeit, daß sie mich zu meiner vollen Präsenz erwecken, von daher würde es sich eigentlich sogar anbieten. Ich setzte mich also in die Mitte, darauf kam etwas in meiner Seelensprache durch, was ich erstaunli-cherweise diesmal sogar übersetzen konnte. (Vielleicht weil durch den Kreis und die Energie der Pyramide und des Vollmonds eine starke Unterstützung vorhanden war …?) Leider habe ich es nicht mehr vollständig in Erinnerung. Es ging darum, daß dies die Feier des Wesak-Vollmonds sei und wir uns alle freuen, daß die Erde jetzt anfängt sich zu bewegen und zum vollen Leben erwacht. Ich war mir die ganze Zeit, während ich den Text sprach, nicht sicher, ob es dabei um die neue Erde ging oder ob damit einfach das Frühlingserwachen gemeint war. Vielleicht war es ja beides.

Dann konnte ich nicht mehr und mußte aufhören. Witzig war, daß genau als ich mich verabschiedet hatte, meine Lieblings-Radiosendung anfing … synchronistischerweise mit dem Interview einer Band namens The Ocean, die auf ihrem neuen Werk Pelagial die Tiefenschichten des Meeres in Musik umgesetzt haben. Die Verpackung des Albums ist eine 5 kg schwere Plexiglaskonstruktion, die in unterschiedlichen Blautönen die Tiefenschichten zeigt und bei entsprechender Anstrahlung einen 3 D-Effekt erzeugt. Das paßte irgendwie gerade alles wunderbar zusammen … Ilona Selkes Buch über die Delphine, die Sirius-Verbindung mit der blauen Energie und jetzt auch noch der vertonte Ozean!

Und um den Synchronizitäten noch eins draufzusetzen, habe ich eben gesehen, daß genau vor der Isis-Meditation auf der Seite von ACAST.Me ein Posting über die Heilkraft der Einhörner steht … wie ein Einhorn durch seine Magie die Schmerzen von Amaras Tochter heilte. Meine Begegnung mit den Einhörnern muß fast zeitgleich gewesen sein, aber ich habe ihr Posting erst jetzt gesehen. Wow!

Wenn das so weitergeht, bin ich schon echt gespannt, was als nächstes kommt …

4. Advent – Die neue Erde erträumen

Veröffentlicht Januar 23, 2013 von Zarah

Schamerfüllt muß ich gestehen, daß sich beim letzten Beitrag ein paar dicke Fehler eingeschlichen hatten. Es war nämlich der 3. Advent, nicht der 4., und die seltsame Begegnung mit den Lichtarbeitern sollte erst 3 Tage später stattfinden. Das lineare Zeitgefühl ist mir tatsächlich ziemlich abhanden gekommen. Und eine aufmerksame Leserin wies mich per Mail auf einen wichtigen Schreibfehler hin. Ihr seid super!!! Das ist schon ein echter Service, wenn man nicht mehr selbst auf die Tippfehler achten muß … 😉 Ich habe jetzt alles korrigiert, aber neue Fehler werden sicher kommen. *lol*

Somit komme ich also jetzt dann doch endlich zum 4. Advent. Das war der letzte Tag des von den Hathoren für das Galaktische Alignment angegebenen Zeitfensters. Am Abend des 23. Dezembers sollte man sich in den Aethos-Zustand versetzen und eine Vision für die neue Erde erschaffen.

Das habe ich in meiner Badewanne gemacht.  😉 Ich fing einfach erstmal damit an, daß ich mir vorstellte, wie eine neue Erde aussehen müßte, die mir gefallen würde. Da ich ein ziemlicher Fantasy-Freak bin, bevölkerte ich den Planeten zunächst mit allen möglichen Rassen, nur um schon mal einen Anfang zu haben. Dann ließ ich es einfach fließen …  und werde ab jetzt „meine“ Version der neuen Erde in der Gegenwartsform beschreiben.

Verschiedene Rassen

Also es gibt unterschiedliche Rassen, die alle in Frieden miteinander leben. Unter anderem Orks, Drachen, Elfen, Kobolde und auch einige außerirdische Rassen. Ach ja … Menschen gibt es natürlich auch. *lol*

Die Orks leben in felsigen Gebirgsregionen und haben eine Stammesgesellschaft. Sie bleiben im allgemeinen unter sich. Die Drachen wohnen zwar auch im Gebirge, das stellt aber kein Problem dar. Wenn ein Drache sich nahe einer Orksiedlung niederläßt, betrachten die Orks das als ein glückhaftes Omen und fühlen sich geehrt. Sie haben keinerlei Interesse, Drachen zu bekämpfen. Eher im Gegenteil, sie freuen sich und suchen die Drachen auf, um sich von ihnen Rat und Weisheit zu holen.

Die Elfen leben in idyllischen Tälern. Sie haben eine Architektur, die jedoch der Natur so angepaßt ist, daß man die Gebäude kaum von der Umgebung unterscheiden kann. Darin sind sie Großmeister. Genau habe ich ihre Kultur und Gebräuche noch nicht erforscht.

Dann gibt es Lichtstädte hoch oben in den Anden. Dort leben diejenigen Lichtarbeiter, deren Schwingung so hoch ist, daß sie nur an diesen Kraftplätzen leben können. Sie haben Priester, die sich in so etwas wie „Lichtweben“ spezialisieren. Sie erschaffen sehr kunstvoll gewebte, hauchzarte Energiegebilde. Diese braucht man manchmal, um bestimmte Dinge zu bauen, und muß sich dann auf die Reise zu ihnen machen.

Zeitreisen-Ebene 1: Schriftgelehrter im alten Ägypten

Damit kommen wir zum Thema Reisen. Zunächst mal gibt es Zeitreisen. Man kann in die Vergangenheit sowie in die Zukunft reisen, um die betreffende Kultur zu erforschen oder um dort in alten Büchern zu lesen, die es in der „Gegenwart“ nicht mehr gibt. Z.B. kann man die Bibliothek von Alexandria aufsuchen und dort die seltenen alchimistischen Werke studieren.

Als ich mir das vorstellte, war ich dann auch schon auf so einer Zeitreise. Ich befand mich im alten Ägypten und war Schreiber und Schriftgelehrter. Leute kamen zu mir, um ihre Briefe oder sonstigen Schriftstücke verfassen zu lassen. Ich beherrschte auch mehrere Sprachen (Griechisch, Assyrisch, Babylonisch, Sumerisch) und kannte mich mit alten Symbolen aus.

Das war natürlich meine „Tarnung“.  Als Schriftgelehrter würde ich die beste Gelegenheit haben, die Schriften, an denen ich interessiert war,  zu Gesicht zu bekommen. Für meinen Unterhalt war ebenfalls gesorgt, und niemand würde Verdacht schöpfen, daß ich gar nicht wirklich aus dieser „Zeit“ kam, sondern ein Reisender aus der Zukunft war.

Während ich dort auf dem Markt stand und für Leute Briefe schrieb, kam ein Mann zu mir, der meinte, er hätte ein kostbares Schriftstück und bräuchte jemand, der es für ihn übersetzt. Da er es nicht aus der Hand geben wollte, ging ich mit ihm nach Hause und bekam dort erst einmal Abendessen. Dann machte ich mich ans Werk.

Mein Auftraggeber wohnte in einer Art „Villa“ außerhalb der Stadt. Er hatte eine beeindruckende Privatbibliothek mit vielen kostbaren alten Schriftstücken und einem schönen Schreibtisch. Ich fühlte mich schon privilegiert, diese Bibliothek betreten und darin arbeiten zu dürfen. Er sagte, wenn ich diese Übersetzung zu seiner Zufriedenheit erledigte, würde er mir noch weitere Aufträge anvertrauen. Das war natürlich eine verlockende Aussicht.

Zeitreisen-Ebene 2: Außerirdische in Sumer – Das Elixier des langen Lebens

Der Papyrus war in sumerischer Keilschrift. Es mußte also die Abschrift einer Tontafel sein. Während ich mich in den Text vertiefte, wurde ich in die Handlung hineingezogen. Ich sah alles, was sich dort abgespielt hatte, während es passierte, als wäre ich selber dort.

Es war die Hauptstadt des alten sumerischen Reiches. Dort erschienen drei Außerirdische und verlangten, zum Herrscher gebracht zu werden. Daraufhin wurde erstmal ein Bote losgeschickt, um in Erfahrung zu bringen, ob der Herrscher die drei empfangen würde. Er kam im Eiltempo zurück mit dem Auftrag, sie sofort dorthin zu bringen.

Der Herrscher mußte erst noch eine Audienz zu Ende bringen, als sie dort eintrafen. Dann zog er sich mit seinen Besuchern in ein Privatgemach zurück und verlangte, nicht gestört zu werden.

Es stellte sich heraus, daß er ebenfalls zu diesen Außerirdischen gehörte, aber sozusagen hier als Herrscher über deren Erdenkolonie eingesetzt war. Die Menschen durften das nicht wissen. Sie dachten, er sei einer von ihnen. Er war schon über dreitausend Jahre dort. Nur ein ganz spezielles Elixier ermöglichte es ihm, so lange am Leben zu bleiben. Dieses Elixier mußten ihm seine außerirdischen „Verwandten“ regelmäßig bringen, doch ihre Heimatwelt befand sich nur zu bestimmten Zeiten nahe genug an der Erde, daß sie kommen konnten. So lange mußte das Elixier reichen.

Dieses Mal hatte es wohl aufgrund einer planetaren Unregelmäßigkeit besonders lange gedauert, bis sie hatten kommen können. Der Herrscher war dem Tode nah, und seine Besucher sahen das auch sofort. „Wir müssen ein Heilfeld aufbauen“, sagten sie. Zu dritt bauten sie so etwas wie eine silberfarbige Energiekapsel um den Herrscher und versetzten ihn in einen Heilschlaf. Dann flößten sie ihm sofort etwas von dem Elixier ein, um seinen Körper zu stärken. Danach  begannen sie, bestimmte Energiebahnen in seinem Körper wieder zu öffnen, die sich durch den langen Aufenthalt in einer kargen und trockenen Landschaft geschlossen hatten.

Mit „Landschaft“ ist hier nicht nur die äußerliche Landschaft gemeint, sondern auch das geistige Klima. Es war, vom Bewußtsein her betrachtet, die dichteste 3-D-Struktur, die überhaupt vorstellbar war. Der Herrscher war dort praktisch allein, er hatte nicht seinesgleichen, mit denen er hätte ein anderes Feld aufbauen können. Es waren zwar welche mit ihm gekommen, doch sie waren schon lange gestorben. Er war als letzter übrig und hätte es auch nicht mehr lange gemacht, wenn nicht im letzten Augenblick die drei mit dem Elixier bei ihm erschienen wären. Es war schon fast zu spät.

Nachdem die drei Besucher die Energiebahnen im Körper des Herrschers geöffnet hatten, aktivierten sie eine Art Zellfluidum, welches die Zellen normalerweise selbst produzieren konnten, doch aufgrund der langen Zeit, die er in dem unwirtllichen Klima verbracht hatte, hatten seine Zellen die Produktion eingestellt. Als das Fluidum anfing zu fließen, wußten die drei, daß er den kritischen Punkt überwunden ahtte. Er würde durchkommen. Er brauchte nur etwas Zeit, um wieder ganz der Alte zu werden.

Zurück in Ägypten

Mein Auftraggeber fragte mich, ob ich schon etwas herausgefunden hätte. Ich erzählte ihm das Stück, das ich bereits übersetzt hatte. Daraufhin stellte sich heraus, daß er die legendäre Bibliothek von Thoth geerbt hatte – das war die Biblitohek, in der ich saß! – und daß er an dem Rezept für das Langlebigkeits-Elixier interessiert war. Da mußte ich ihn leider enttäuschen: ein Rezept war nicht angegeben, denn soweit ich es verstanden hatte, gab es die Zutaten für das Elixier nur auf der Heimatwelt der Außerirdischen. Sonst hätte der Herrscher es ja ganz einfach selbst herstellen und sich und seine Gefährten damit versorgen können.

Doch mein Auftraggeber war von dieser Nachricht keineswegs entmutigt. Thoth war bekannterlich ein Eingeweihter und Meister-Alchimist gewesen und kannte das Geheimnis des langen Lebens. Irgendwo in einer seiner vielen Schriften mußte es ja stehen … ich konnte mich also auf einen längeren Aufenthalt in seinem Hause freuen.

Beim nächsten Mal geht’s dann weiter mit Portalen und dem Verbiegen von Zeit. Stay tuned!  😉