vergangene Leben

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Die Akasha-Chronik und Creators Control Room

Veröffentlicht September 18, 2016 von Zarah
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Drache mit Zahnrädern, Kalenderblatt von Anne Stokes

Akashic Records Training

Wer diesem Blog schon etwas länger folgt, erinnert sich vielleicht noch daran, daß ich im November letzten Jahres ein Gespräch mit Maitreya gepostet hatte, worin er mir von einer “Raumkapsel” erzählte, die alle Informationen enthalte und alles, was ich jemals brauchen könnte. Wie üblich hatte ich das nach einer Weile wieder vergessen … doch jetzt ist diese Raumkapsel auf höchst spannende Weise wieder aufgetaucht.

Wir hatten nämlich an zwei Wochenenden im Juni und Juli bei Sacred Activations das Akashic Records-Training absolviert. Dabei lernt man, in die Akashachronik zu gehen und dort Informationen abzurufen. Bevor mir jetzt jemand erzählt, wie man das “richtig” macht … es gibt bestimmt jede Menge Techniken dafür, die alle funktionieren. Wenn ich in die Akashic Records komme, sieht sie immer aus wie eine Art antiker Tempel, mit so einem spitzen Dach und weißen Marmorsäulen. Davor steht ein Wächter, der die Neuankömmlinge in Empfang nimmt und ihnen sagt, wo sie die gesuchten Räume finden, denn das Gebäude ist riesig und hat unglaublich viele Gänge und Treppen. Wenn man zum ersten Mal reinkommt, kann einen das schon verwirren.

Später wurde mir dann gesagt, es sei natürlich nicht wirklich ein Gebäude, sondern eine Art Bewußtseinsort. Das Gebäude sei einfach eine hilfreiche Fiktion, um es dem normalen menschlichen Geist einfacher zu machen, sich zurechtzufinden. Theoretisch könnte man sich auch vorstellen, vor einem riesigen Kristall zu stehen und “Sesam öffne dich” oder sonst irgendeine Formel aufzusagen, und dann in diesen Kristall einzutreten und dort die Informationen abzurufen. Aber mit einem Haus könnten eben die meisten Leute etwas anfangen. Und dieses Haus nehme jede/r so wahr, wie es für sie oder ihn stimmig sei.

Im Training hatten wir unter anderem gelernt, Informationen über vergangene und zukünftige Leben zu bekommen, indem wir in einen Raum gingen, wo es eine Art Projektor mit Leinwand gab, auf der man dann sehen konnte, wie das betreffende Leben sich abspulte, oder bestimmte Szenen daraus beobachten konnte. In dem Raum konnte man aber auch Guides und Aufgestiegene MeisterInnen treffen und sie über die Leben befragen, wenn es mit dem Filmprojektor nicht so recht klappen wollte.

Ich war mit meinen Resultaten, was Readings für andere Leute betraf, nicht übermäßig glücklich, nahm aber die wenigen Informationen, die ich bekommen konnte, dankbar an. Andere Aufgaben, wie z.B. die Kommunikation mit galaktischen Kontakten, funktionierten dafür bei mir prima. (Darüber gibt es demnächst noch mehr zu berichten.)

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Traum von Creators Control Room

Zwei Wochen nach dem Training hatte ich folgenden Traum:

Es fing damit an, daß wir eine Frage an Creator hatten. Er sagte mir, daß ich die Readings in den Akashic Records nicht so gut hinkriege, liege daran, daß ich dort nur eine Leinwand habe. Ich würde mich zu sehr begrenzen und deshalb würde das für mich nicht so gut funktionieren. Dann zeigte er mir seinen Kontrollraum. Der war rund und hatte 13 Bildschirme, die rundherum gehen. “Und das ist nur für ein Leben, eine Person”, sagte er. “Ah”, sagte ich, “und was ist dann mit all den anderen Leuten?” “Oh”, meinte er, “ich habe lauter solche Räume.”

Und dann hab ich gesagt: „Wie kannst du die denn alle dann sehen?“ Dann sagte er: „Ja, weil ich halt in allen gleichzeitig sein kann, nicht so wie du. Du kannst immer nur an einem Ort sein. Ich kann überall gleichzeitig sein.“ Und dann hat mein mind etwas gebogglet, mir das vorzustellen. (lacht) In jedem Raum für jede Person gleichzeitig anwesend zu sein, ja.

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Traumarbeit; Aktivieren des Control Rooms und Kennenlernen der Crew

Als ich wach war, machte ich dann gleich die Traumarbeit dafür. Wenn man im Traum einen Ort gezeigt bekommt, kann man an diesen Ort einfach hingehen und gucken, was man dort so wahrnehmen kann. Ich ging also in den Control Room, in dem es noch ganz dunkel war. Als erstes suchte ich nach einem Lichtschalter. Sofort ging das Flutlicht an der Decke an, doch das war mir viel zu grell, und ich machte es gleich wieder aus. Danach fand ich dann einen Schalter, der rechts und links von jedem Bildschirm zwei kleine weißgrünliche Lämpchen anschaltete, die ein schönes gedämpftes Licht verbreiteten. Das gefiel mir gleich viel besser.

Während ich noch überlegte, ob ich erstmal nur einen oder gleich alle Bildschirme anschalten sollte, sah ich, daß an einem erhöhten Platz in der Mitte eine Art Drehstuhl stand, den man in alle Richtungen drehen konnte, so daß man einen Blick auf sämtliche Bildschirme hatte. Es erinnerte mich ein bißchen an die Brücke auf der „Enterprise“. Ich ging zu dem Stuhl hin und setzte mich darauf. Auf der rechten Armlehne lag eine Fernbedienung mit unglaublich vielen Knöpfen, deren Funktion mir schleierhaft war. Aber den „Power“-Knopf, den konnte ich erkennen und drückte einfach mal drauf – worauf der ganze Raum anfing zu brummen und zu summen, als würde er sich irgendwie hochfahren.

Dann kamen zu meiner Überraschung ein Haufen Leute durch die Tür und setzten sich an die Computer. Sie sagten nicht mal Guten Tag, was mich doch etwas unangenehm berührte. Ich sah nur ihre Rücken. „He“, sagte ich, „wer seid ihr, und warum sagt ihr nicht wenigstens mal Guten Tag, wenn ihr reinkommt?“ Sie sagten: „Weil es jetzt losgeht und wir uns an die Arbeit machen müssen.“ „Hm ja“, meinte ich, „aber was spricht denn dagegen, zuerst guten Tag zu sagen und sich zu begrüßen und sich dann an die Arbeit zu machen?“ Sie sagten, sie seien Teile von mir, und dadurch, daß ich mich auf diesen Stuhl gesetzt und das Ding angemacht hatte, hätte ich im Prinzip das Signal gegeben, daß ich jetzt bereit sei, meinen Platz einzunehmen. Und das war dann das Signal für sie, daß sie kommen und mit der Arbeit anfangen konnten.

Ich sagte: „Mir gefällt es nicht,, daß wir uns nicht begrüßen und nicht miteinander reden und uns nicht anschauen. Ich möchte sagen, daß ich mich freue, daß ihr alle gekommen seid, und ich möchte hier gerne eine freundliche Atmosphäre haben, nicht so eine kalte, unpersönliche.“ Darauf verströmte sich auf einmal sowas wie eine Herzenergie durch den Raum. Sie schienen sich zu freuen, weil ich das gesagt hatte. Vorher waren sie mehr so im Arbeitsmodus gewesen.

LargeIvyDividerZahnräder und Bildschirme

Dann wurden mir Zahnräder gezeigt, wie bei einem altmodischen Uhrwerk. Diese waren das Symbol dafür, daß jetzt Dinge anfingen ineinanderzugreifen, die vorher so nebeneinander her gelaufen waren. Sie erinnerten mich ein bißchen an die Zahnräder auf unserem Kalenderblatt für August (siehe oben). Es hieß, wenn ich die Zahnräder immer mal wieder visualisieren würde, würde das dem Prozeß helfen.

Dann bat ich meine Mannschaft, die Bildschirme  einzuschalten, was diese sowieso gerade hatten tun wollen. Als ich mich fragte, was in mir drin denn gerade ablief, erschien ein Herz auf dem ersten Bildschirm. Auf dem zweiten war irgendetwas Blaues, das ich nicht genau erkennen konnte, während der dritte aussah, als würde darauf Fernsehen laufen. Offenbar war die Arbeit mit den Bildschirmen doch noch etwas übungsbedürftig.

Schließlich fragte ich noch, wie man das Ganze etwas gemütlicher gestalten könnte. Der Raum in den Akashic Records hatte ein Kaminfeuer, einen Tisch und ein Sofa, so  richtig ein Platz zum Wohlfühlen.  Dieser Control Room war mir dagegen etwas zu kalt und technisch. „Selbst wenn man mit einem Raumschiff unterwegs ist, möchte man doch ab und zu mal auf den Heimatplaneten, um Urlaub zu machen und Gras und ein paar Bäume zu sehen“, meinte ich. Daraufhin bekam ich Gras und Bäume in den Raum gestellt, aber die Geräte waren dazwischen immer noch zu sehen. Es war etwas merkwürdig … aber es machte den Eindruck, als ob man dort alles drin haben könnte, was man haben wollte.

Dann sah es aus, als wäre erstmal alles Wichtige passiert – die Aktivierung des Kontrollraums, daß ich meinen Platz eingenommen, die Crew begrüßt und sie ihre Arbeit aufgenommen hatten. Somit beschloß ich dann erstmal diese erste Sitzung. Doch das war natürlich noch lange nicht alles …

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Für Leute, die sich für Traumarbeit interessieren, hab ich die Aufnahme der Sitzung hier reingestellt, um zu zeigen, daß man dabei oft auch Geduld haben und auf die Antworten warten muß. Und nicht immer bekommt man welche. Es scheint nämlich die Vorstellung verbreitet zu sein, als ob da die Informationen nur so sprudeln würden, und das ist zwar manchmal tatsächlich so, aber sehr viele Traumarbeits-Sitzungen sind eher Geduldsarbeit. Wenn man sich  aber die  Zeit dafür nimmt, lohnt es sich sehr!

 

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Arkturianer: Wenn du willst, daß dein Leben sich verändert, mußt du damit einverstanden sein, daß die Dinge ins Rollen kommen

Veröffentlicht Februar 14, 2014 von Zarah

Die heutige Geschichte klingt wie eine Verschwörungs-Räuberpistole. Ob es wirklich genau so gelaufen ist wie ich es reinbekommen habe, kann ich nicht sagen. Das mit den Stimmbändern scheint jedenfalls so zu stimmen, da ich in diesem Leben sehr sehr lange brauchte, um meine Stimme wieder zu erwecken. Und der Arkturianer-Channel war ein persönlicher, nur für mich. Wer persönliche Geschichten uninteressant findet, braucht sich wahrlich nicht den ganzen langen Text anzutun. Ich selber find es natürlich spannend … aber schließlich ist es ja auch meins. 😉 Übrigens hab ich danach tatsächlich das getan, was die Arkturianer mir empfohlen haben, und daraufhin fanden schier unglaubliche Aktivierungen und Erweiterungen statt. Im Moment bin ich scheinbar eher wieder in der Rückstoß-Pendel-Reaktion, d.h. in meinem Widerstand. Aber ich bleibe dran …

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Vorige Woche saß ich mal wieder an meiner Abrechnung fürs JobCenter – oder vielmehr an der Vorausschau, was ich wohl denken würde im nächsten halben Jahr zu verdienen – , und überlegte, warum meine Praxis bis jetzt so sensationell unerfolgreich war. An der Arbeit lag es nicht – alle, für die ich bis jetzt gesungen hatte, waren sehr zufrieden damit gewesen, aber bis jetzt funktionierte es nur auf Tauschbasis. Interessanterweise sind nämlich die meisten Leute, die Interesse an meiner Arbeit zeigen, solche, die selbst irgendetwas machen. So habe ich im Austausch z.B. schon Klangschalenmassagen, Craniosacral-Sitzungen und Matrix-Behandlungen erhalten. Nur Bargeld hab ich bis jetzt noch nicht damit verident, da die anderen mit ihren Tätigkeiten auch nicht gerade hohe Einnahmen erzielen. Für einige ist es aber immer noch tragbar, da sie in ihrer Privatwohnung arbeiten können und somit keine zusätzlichen Raumkosten haben.

 Aber schließlich erschaffen wir ja alle unsere Realität – warum erschaffe ich mir also eine Realität, in der niemand für meine Arbeit bezahlen will oder kann? Irgendeine Blockade mußte da ja noch sitzen. Es hatte mal ein Leben gegeben, in dem ich ebenfalls mit der Stimme gearbeitet und mir etwas hatte zuschulden kommen lassen. Zur Strafe hatte man mr die Stimmbänder herausoperiert. Das waren die ersten Informationen, die ich dazu bekam. Später fand ich heraus, daß einige Leute in der Gemeinschaft, in der ich damals lebte, für eine mildere Strafe plädiert hatten. Doch es gab da eine Frau, die mich als Konkurrentin betrachtete und hier ihre Gelegenheit gekommen sah, um mich ein für allemal loszuwerden. Sie überzeugte die anderen davon, daß es besser wäre, die Operation vorzunehmen. Und so geschah es dann auch.

 Bis letzte Woche hatte ich angenommen, das hätte sich in einer Stammesgemeinschaft abgespielt, in der ich eine der Schamaninnen war und die andere eifersüchtig war, weil ich mehr Macht hatte als sie. Wenn ich nicht mehr da wäre, würden mehr Leute zu ihr kommen … das erschien nur logisch. Aber als ich mich jetzt noch mal in dieses Leben hineinversenkte, kamen zu meinem großen Erstaunen andere Informationen zutage. Es war keine Stammesgemeinschaft gewesen, sondern eine Priesterhierarchie! Ups … mit Hierarchien hatte ich noch nie wirklich was zu tun haben wollen, daher überraschte mich das ziemlich. Ich war an der Spitze dieser Priesterschaft – und zwar wirklich aufgrund meiner Fähigkeiten, die niemand außer mir in diesem Ausmaß hatte. Die Frau, um die es ging, war sozusagen Nummer 2, hatte also immer noch einen recht hohen Rang inne. Doch das genügte ihr nicht, sie wollte an die Spitze, und da war ich ihr im Weg. Immer wieder machte sie die Prüfungen und immer wieder scheiterte sie. Sie war vollkommen davon überzeugt, daß sie nur deswegen jedesmal durchfiel, weil ich sie durchfallen ließ – weil ich keine Konkurrenz von ihr wollte. Doch sie hatte die erforderlichen Fähigkiten tatsächlich nicht, weigerte sich aber, das einzusehen.

 So lauerte sie darauf, daß ich mir einen Fehler zuschulden kommen lassen würde – und das geschah dann auch. Mit Drohungen und Überredungskünsten brachte sie die anderen im Rat dazu, der Höchststrafe zuzustimmen. Als es vorbei war, ging ich weg, um mit der Erde zu leben. Die Erde zeigte mir, wie ich überleben konnte, obwohl ich meine alten Fähigkeiten nicht mehr ausüben konnte. Ich hatte nämlich immer eine gute Verbindung zur Erde gehalten – etwas, worüber meine „Konkurrentin“ sich erhaben dünkte. Sie hielt das für „niedere Fähigkeiten“, aber jetzt half es mir zu überleben.

 Dann fragte ich, was eigentlich passiert war, nachdem ich dort weg war? Das hatte ich vorher nie herausgefunden. Jetzt bekam ich auf einmal Informationen dazu. Es schien, als ob sie erst, als sie endlich auf der ersehnten Position angekommen war, erkannte, daß sie tatsächlich den Aufgaben, die das mit sich brachte, gar nicht gewachsen war. Erst jetzt begriff sie, daß die Spitzenposition nicht nur Macht, sondern auch Verantwortung mit sich brachte. Als sie vor den Aufgaben stand, die sie als Hohepriesterin erfüllen mußte, stellte sie fest, daß das ihre Fähigkeiten weit überstieg. Das war nicht nur für sie bitter, sondern für das ganze Land. Sie versuchte, mit den Fähigkeiten, die sie hatte, das nötigste zu tun. Doch das, wozu sie in der Lage war, war nicht das, was eigentlich hätte getan werden müssen. Ich hätte es gekonnt – aber ich war verschwunden, und selbst wenn sie mich gefunden hätten, hätte ich nie mehr meine alten Aufgaben erfüllen können. Dafür hatte sie ja gesorgt.

 Die Fähigkeiten hatten irgendetwas damit zu tun, komplexe geometrische Muster zu „sehen“ und dann durch die Stimme zu erschaffen. Nur wenige Leute konnten das, da das Wissen zu der damaligen Zeit scheinbar schon im Verschwinden begriffen war.

 Der Knaller kam aber erst noch. Als ich weiter nachfragte, stellte sich heraus, daß die Wesenheit, deren Inkarnation sie war, diese Inkarnation eigens zu diesem Zweck erschaffen hatte. Sie sollte dafür sorgen, daß die einzige Person, die es noch vollständig konnte, ausgeschaltet wurde, bevor sie es an irgendjemanden weitergeben konnte. Damit ging nämlich die gesamte Kultur auf eine Zeitlinie, auf der dieses Wissen nicht mehr existierte. Wäre ich nur verbannt worden, hätte das Wissen noch irgendwo existiert, und vielleicht hätte ich sogar irgendwann noch jemanden finden können, an den ich es weitergeben konnte. Doch sie mußte dafür sorgen, daß es vollständig verschwand. Deshalb mußte sie dafür sorgen, daß die Höchststrafe angewendet wurde, und genau deshalb war sie auch von diesem brennenden Ehrgeiz beseelt. Sogar ihr Mangel an Fähigkeiten war vorausberechnet. Denn meine Schwäche war, daß ich sehr stolz war auf das, was ich konnte, und ich hatte sie einfach nicht ernst genug genommen. Ich wußte zwar, daß sie auf meinen Platz wollte, dachte aber, sie würde die Prüfungen ohnehin nie schaffen. Daß sie es auf andere Weise versuchen könnte, war mir nicht in den Sinn gekommen.

 Nach dieser Inkarnation hatte ich mich scheinbar von meinen Fähigkeiten verabschiedet, da ich Ähnliches nicht noch einmal durchmachen wollte. Und vermutlich war das auch der Grund, warum ich jetzt immer noch Hemmungen hatte, mit meiner Arbeit wirklich erfolgreich zu sein. Da diese Blockade aber zu massiv erschien, um sie allein zu knacken, beschloß ich, um Unterstützung zu bitten. Ab hier folgt jetzt die Abschrift des Gesprächs, das sich daraufhin entwickelte.

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Arkturianer: Wenn du willst, daß dein Leben sich verändert, mußt du damit einverstanden sein, daß die Dinge ins Rollen kommen

5.  Februar 2014

 Ja, und jetzt – ich sag mal so: wenn das so weitergeht hier mit meinen Nicht-Einnahmen (lacht), dann kann ich’s ja eigentlich auch gleich abhaken und mir nen Job suchen und mich bei Lidl an die Kasse setzen und alle Ayari-Sachen vergessen. Ja, oder halt, wie sie’s in Brasilien machen, was ich eben schon gesagt hab: Die arbeiten tagsüber in nem Day Job und abends als Schamanen dann noch. Aber ich weiß nicht, ob ich das packen würde. Ich wär wahrscheinlich nach dem Day Job so geschafft, daß nichts anderes mehr drin wär. Weil in Brasilien arbeiten sie ja mit Geisthelfern, die dann ihre Energie dem Schamanen geben, so daß er das überhaupt machen kann

Ja. Also meine Frage ist: Ist es so gedacht, daß ich damit Geld verdiene – ja oder nein? Wenn ja, was muß ich tun, um sozusagen diese Blockade aufzuheben, wenn das mit diesem Leben noch was zu tun hat und so?

 (unbekannte Stimme) Sei gegrüßt.

 (sehr überrascht) Hallo!!! Wer bist denn du?

 Wir.

 Ah.

 Wir sind ein Kollektiv.

 OM. Und wer seid ihr, und warum glaubt ihr, dazu was sagen zu wollen?

(Lachen) Wir sind ein Kollektiv, mit dem du viel gearbeitet hast, und wir sind auch interessiert, weiter mit dir zu arbeiten. Und …

 Moment – jetzt kriege ich Herzklopfen. Ihr seid aber nicht die Chaoten?

Nein. Und wir sind dran interessiert, wie gesagt, daß du weitermachst, und möchten wirklich gerne sagen, daß du dich nicht entmutigen lassen sollst, nur weil im Moment noch keine kommerziellen Erfolge zu verzeichnen sind.

 Ja, hm – ist es denn so gedacht, daß ich kommerziellen Erfolg manifestieren soll? Weil der Witz war ja mit dieser anderen Frau in dem anderen Leben da, daß es ja genau so gedacht war, daß sie die Fähigkeiten eben nicht hat, damit die dann sozusagen aus der Zeitlinie auch verschwinden und bestimmte Dinge nicht mehr möglich sind. Das war genau die Absicht. Und es kann ja sein, daß es nen Grund hat, warum ich eben keinen kommerziellen Erfolg haben soll, oder so. Daß das genau die Absicht ist. Daran habe ich noch nie vorher gedacht, daß man etwas, was wie ein Mißerfolg aussieht, absichtlich manifestiert, weil das sozusagen eine ganz andere Sache … also weil man ein ganz anderes Ziel damit verfolgt so.

 (Pause, telepathische Kommunikation)

 Er meint, ich hab meine Frage nicht klar genug gestellt. Ja – ist mein Mangel an kommerziel-lem Erfolg einfach ne Blockade, oder ist das genauso gedacht, daß ich damit kein Geld verdienen soll aus irgendeinem Grund, den ich bis jetzt noch nicht durchblicke?

 (Pause)

 Warte …. ich beabsichtige, ein ganz klarer Kanal zu sein für diese Antwort.

Wenn – also das muß ich jetzt so übersetzen [es  kam nicht als Worte durch, sondern als Datenpaket, das ich erst in Worte übertragen mußte] -, wenn diese kommerzielle Erfolglosigkeit sich auflöst, was sie tun wird – Ah ja? Ja. -, wird es sehr große Dinge nach sich ziehen. Und da du das auf einer gewissen Ebene weißt, bist du immer noch am Zögern, das in Gang zu setzen.

 Was denn für große Dinge?

Du hast jetzt sehr lange ein sehr zurückgezogenes, ruhiges Leben geführt, und das war für manche Dinge wirklich auch gut so, daß du die lernen konntest. Aber wenn du jetzt rausgehst und wirklich anfängst, die Dinge zu tun, die du gekommen bist zu tun, dann wird es mit dem ruhigen Leben vorbei sein. Und ein Teil von dir möchte das gern behalten. (lacht)

Aha. Also es hat gar nichts mit diesem vorherigen Leben zu tun, oder wie? Daß ich wieder Angst habe vor Konsequenzen, wenn ich die Dinge tue, die ich … die ich da halt kann so?

Es ist dir ja schon gesagt worden, daß du diese Fähigkeiten wieder in Besitz nehmen kannst jetzt, von denen du dich abgetrennt hattest aus ebendenselbigen Gründen, die mit diesem Leben zu tun haben. Und es wäre sehr erwünscht, wenn du das tätest.

 Von wem wäre das erwünscht?

Von allen, die an der neuen Energiematrix, an den Sachen, die jetzt anstehen, mitarbeiten. Denn es wird wirklich jeder gebraucht, der solche Dinge tun kann und bereit ist, die auch anzuwenden, um eben die neue Realität ins Dasein zu bringen.

Aber da gibt’s doch jede Menge Leute, die jetzt schon mit heiligen Geometrien und so arbeiten. (Pause) Also ich sag mal, daß es für mich nicht so wirkt, als wären da nicht schon ganz viele Leute, die sich damit viel mehr beschäftigt haben, schon zugange – von Drunvalo über die ganzen Leute, die mit den Arkturianern mit der Geometrie arbeiten, zu den ganzen Geomantie-Leuten und so.

Das ist alles noch sehr in den Anfängen.

 Ja, aber ich hab ja noch nicht mal so viel Ahnung wie die!

Doch, du hast. Weil ein Teil von dir denkt immer noch, du müßtest das erstmal alles irgendwie auf so einer rationalen Ebene lernen. Das ist aber gar nicht so, weil du hast es immer gekonnt. Und du brauchst dich nur wieder zu erinnern an das, was du eigentlich sowieso schon weißt. Du brauchst es nicht noch mal extra neu zu lernen! Verstehst du? Du brauchst dich nur zu öffnen dafür, daß es dir wieder zur Verfügung steht. Und dann kannst du das problemlos machen. Das ist überhaupt keine Sache, für die du Jahre jetzt noch mal lernen müßtest oder so.

Aber es wird eine große, große Veränderung bedeuten, wenn du das machst. Das muß auch gesagt werden. Dieses Selbstbild, das du jetzt hast von dir als diesem etwas chaotischen Wesen, das irgendwie nichts gebacken kriegt – das ist zwar eine charmante Vorstellung, (Lachen), aber ist nicht, was du bist.

 Charmant findest du das?

Irgendwie ja. So dieses etwas planlos durch die Gegend stolpernde Wesen, das irgendwie trotzdem immer noch schöne bunte Realitäten manifestiert so (Lachen), hat schon einen gewissen anarchistischen Charme, ja.

 Der diskrete Charme der Anarchie, ja?

So ein bißchen, ja. (Lachen) Und es ist tatsächlich so, daß lange Zeit dich das auch geschützt hat, nach außen so zu wirken, als ob du nicht zwei und zwei zusammenzählen kannst. Oder halt vielleicht zwei und zwei, aber irgendwie doch relativ erfolglos bist, was dein äußeres Leben anbetrifft. Das hat dich lange geschützt, eben genau diesen Eindruck zu vermitteln. Aber genauso wie diese Person, von der du gehört hast, den Eindruck vermittelt hat, bestimmte Dinge einfach nicht zu können, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen, während sie aber tatsächlich diese Unfähigkeit extra erschaffen hat, genausowenig bist du dieses unfähige Wesen! Du hast das nur halt eben eine Zeitlang aufrechterhalten. Aber es würde jetzt dem Ziel, das du hast, nicht mehr dienen, wenn du es noch weiter aufrrechterhältst.

 Magst du mir mal sagen, was ich dann also tun soll, deiner Ansicht oder eurer Ansicht nach?

Das habe ich bereits – haben wir schon gesagt. Wir würden sehr es befürworten, wenn du dich öffnest dafür, deine alten Fähigkeiten wieder in Besitz zu nehmen. Und dazu mußt du eigentlich nichts weiter tun, als zu sagen, daß du das willst, und daß du auch dazu bereit bist, daß das jetzt passieren kann. Und dann wird es passieren. Und dann mußt du, wenn es dann anfängt zu kommen, mußt du es in Empfang nehmen.

 Wie mache ich das?

 Indem du es nicht wieder abwürgst, natürlich. Ja? Wenn dann was kommt, dann nicht zu sagen: „Oh, das bilde ich mir aber nur ein!“ Sondern zu sagen: „Ah, da ist es ja, das, was ich haben wollte. Sehr schön! Fangen wir gleich an, was damit zu machen!“

 Was soll ich denn damit machen?

Mann – mit dem Wissen und mit der Fähigkeit kommt natürlich auch das Wissen, was du tun kannst. Und dann wird es dir an Ideen, was du damit tun möchtest, wahrlich nicht mangeln. Das brauch nicht ich dir zu erzählen. Verstehst du? In dem Moment, wo du das wiederhast, wo es sich anfängt zu öffnen, da wirst du sagen: „Oh, da kann ich das und das und das und das mit machen! Wieso hab ich das denn die ganze Zeit nicht kapiert, daß das geht? Fange ich doch gleich an!“ Ja? Das würden wir sehr ermutigen.

Ah! (Gelächter) Wie, und es reicht, daß ich sage, ich möchte das wiederhaben?

Es ist deins! Verstehst du? Du hattest dich davon getrennt selbst, im Gefolge dieser etwas unglückseligen Ereignisse. Und jetzt kannst du einfach hingehen und es wieder an dich nehmen!

 Ups.

 Oh! So einfach ist das.

Aber um noch mal auf den eigentlichen Grund dieses Channels zurückzukommen – wird sich das denn mit der Bargeldsituation verändern? Oder werde ich einfach durch die Gegend tapern, so wie Sandra Walter, und irgendwo Tore bauen oder irgendwelches Zeug machen, worüber ich aber irgendwie nicht sprechen kann, was das da ist, weil es sowieso keiner begreift, und wofür ich auch kein Geld nehmen kann, weil es ja eigentlich irgendwie ehrenamtlich ist und so?

(An dieser Stelle kriegt das Kind – eine von meinem geistigen „Team“ – einen heftigen Kicheranfall.)

 Ja! Guck, das einzige, wofür sie Geld nimmt, ist ihr Ascension e-course. [Aufstiegs-Online-Kurs]. Da hat sie halt irgendwie ein Kursprogramm zusammengestellt. Also das ist halt nur, was ich gerne wissen möchte.

 Wenn du bereit bist, diese Dinge in dein Leben zu lassen, wie ich schon am Anfang gesagt hab – ich sag jetzt mal „ich“, weil dich das weniger irritiert, ja? Ich bin eigentlich die Stimme von einem Kollektiv, die gemeinsame Stimme. Ich bin keine Einzelseele. Ich g jetzt aber mal „ich“, weil das für dich einfacher ist an dem Punkt.

 Ach, so wie „Ich bin Ra“? [Ra ist/sind eine Kollektivwesenheit, die seit Anfang der 80er Jahre von dem Medium Carla Rueckert gechannelt wurde/n. Daraus entstand das Law of One-Material. Ra leitet die Beantwortung jeder Frage mit den Worten „Ich bin Ra“ ein.]

 Genau.

 Und dann sagen sie immer „wir“.

Ja. Im Prinzip ist es so. Wie ich schon am Anfang ausgeführt habe, ist das ruhige Leben dann natürlich vorbei. Weil dann wird es anfangen rund zu gehen. Also im positiven Sinn, aber es wird halt nicht mehr so dieses ganz geruhsame Leben sein. Und darauf mußt du dich einlassen können. Wenn du sagst, du willst hier so weitermachen – das wird aber, wie du weißt, auch nicht für ewig lange mehr so gehen. Das heißt, es wär schon gut, wenn du jetzt mal dich auf eine Veränderung einstellst. Und die Veränderung wird mit sich bringen, daß du viel zu tun kriegst. Wenn du erstmal alle deine ganzen Sachen wieder geöffnet hast, wirst du eine Menge zu tun kriegen.

 Aha. Und was ist dann mit den Finanzen? (lacht) Ich weiß, daß ich etwas penetrant bin (lacht) mit der Frage, aber ich muß grade diesen Plan schreiben. Und das ist aus eurer Warte vielleicht eine Bagatellfrage, aber für mich ist es halt doch irgendwo wichtig.

 Sicher ist es wichtig. Das wollte ich jetzt auch nicht bagatellisieren, ja? Ich sag nur: Wenn du willst, daß sich anfängt was zu bewegen, mußt du bereit sein, daß es dann auch kommt! Und dann mußt du auch bereit sein, daß das Leben nicht mehr ganz so geruhsam ist. Das ist die allererste Voraussetzung. Ja? Du mußt bereit sein, Dinge zu tun und damit auch, ja … beschäftigt zu sein. Und es war jetzt nicht schlecht, daß du bestimmte Videos dir auch einfach mal angeguckt hast [über die Weihnachtsfeiertage]. Ja, dafür war die Ruhe ganz gut, das so ein bißchen nachzuholen, gewisse Dinge, die mit dem anderen Computer da nicht gegangen wären, ja? Aber wenn du jetzt willst, daß sich was bewegt , ja – und natürlich muß es sich bewegen, wenn du möchtest, daß du Einnahmen erzielst, ja? Muß sich ja anfangen, was zu bewegen.

Ich dachte, das ginge vielleicht auch so ganz dezent, weil wenn ich einfach nur zwei Stunden jeden Mittwoch geben könnte, das wär doch schon viel. Und dann wär das Leben trotzdem nicht hektisch oder so. Das wär ja schon ein Anfang.

 Mhm, ich verstehe, wie du denkst. So ist es aber nicht.

 Ja, deswegen frage ich ja. (lacht)

 Ja. Du denkst noch sehr in diesen menschlichen Kategorien.

 Äh, was schlägst du vor??? (lacht) Ich bin hier auf einem Planeten als Mensch inkarniert, in einer menschlichen Gesellschaft. Also …

 … jaja, aber das heißt ja nicht, daß du in diesen Kategorien denken mußt, die hier im Schwange sind. Weil das sind ja die Kategorien, die noch zum alten System gehören.

 Ah, okay. Dann gib mir mal nen Tip. Wie soll ich denn statt dessen denken?

 (lacht)

 Moment. Jetzt wird’s wieder etwas heftig

Was ich eigentlich schon eben gesagt hab: Sei bereit, daß die Dinge ins Rollen kommen! Du denkst, du kannst mal anfangen, so ein bißchen … ja, mal hier ein paar Euro und da, oder hier mal ne Stunde, da mal ne Stunde. Und dann wird das auch so bleiben, wenn du das weiter denkst.

 Weißt du, ich gehe von dem aus, wie es sich entwickelt hat tatsächlich. Ich dachte auch, das würde schneller gehen! Guck, ich dachte, wenn ich da nen Kurs reinsetze ins SEIN, dann würde ich gleich soundso viele Anmeldungen kriegen, und da hat sich kein einziger angemeldet. Und es ist auch so keiner gekommen. Und dann habe ich angefangen, meine Ansprüche etwas zurückzuschrauben und zu sagen: Okay, wenn ich nur ein bißchen was kriegen würde, wär ich ja schon froh.

 Ja, du hast das Pferd von hinten aufgezäumt. Du hast die Anzeige reingesetzt, ohne bereit zu sein, tatsächlich diese Dinge zu aktivieren!

Wie jetzt? Ich bezahl doch nicht 130€ für ne Anzeige, ohne bereit zu sein, daß dann auch wirklich Leute kommen. Ich bin ja auch wirklich jedes Mal dagewesen und hab auch gewartet bis in die Puppen, ob nicht doch noch jemand kommt und so.

Mann! Versteh doch, was ich sage. Ne Bereitschaft ist was, was IN dir DRIN ist. Ob du äußere Dinge tust, ist relativ unerheblich. Natürlich ist es wichtig, daß die äußeren Dinge vorhanden sind. Daß du da einen Raum haben kannst, daß du da was veranstalten kannst. Daß deine Anzeige drinsteht. Sicher ist das wichtig. Aber das andere muß ZUERST kommen. Verstehst du? Deine Bereitschaft, deine innere Bereitschaft, daß die Dinge ins Rollen kommen, die muß zuerst da sein. Und wenn du sagst: „Ja, ich setze mal ne Anzeige rein, aber eigentlich will ich nicht, daß da wirklich was passiert, weil dann wär mein schönes ruhiges Leben zum Teufel, das ich jetzt hab“ – verstehst du? Ja, dann wird halt auch nichts passieren. Weil was sich manifestiert, ist immer die Absicht, die du tatsächlich hast, und nicht das, was du denkst! Verstehst du? Du hast genau bekommen, was du wolltest. Du wolltest deine Ruhe. (lacht) Und die hast du auch gekriegt.

 (verblüfft) Ach so????

 Das war dir gar nicht klar, he? (lacht)

 Nee. (lacht) Ich wollte eigentlich, daß sich so, sagen wir mal, zwei, drei Leute anmelden und daß man mit denen schön jede Woche irgendwas machen kann. Das war meine Idee.

Ja, so läuft es aber leider nicht! Weil wenn du anfängst, was zu machen – so hast du das nicht geplant! Ja?

 Hä???

Mann. Du hast Dinge geplant für dieses Leben. Und wenn du die ins Rollen bringst, dann werden sie rollen. Und dann wird das nicht so sein, wie du dir das da irgendwie so ausgerechnet hast. Dann wirst du damit rechnen müssen, daß von hier, da und dort alles mögliche kommt und daß du dann beschäftigt sein wirst! Verstehst du? Und das ist der Grund, warum du das bis jetzt noch nicht gemacht hast! Ganz einfach.

 Ups. Das muß ich jetzt erstmal verdauen. (lacht)

 Ich sehe, ich hab dir was Neues mitgeteilt, ja? (lacht)

 Ja, hast du auch! (lacht)

 Eigentlich war ich der Meinung, daß dir das bekannt wär.

Nee. Das war mir jetzt irgendwie auf dieser bewußten Ebene nicht bekannt. Aber dann ist es natürlich auch klar, warum sich das nicht manifestiert.

Richtig! Es manifestiert sich immer genau das, was du manifestieren willst. Und wenn du sagst: „Ich will nicht, daß die Dinge ins Rollen kommen, weil das würde mir jetzt zuviel und zu schnell sein“, dann passiert es auch nicht.

Aha.

Weil es wird nicht so sein -, das wollte ich noch eben sagen. Du hast es nicht so geplant. Du hast das so geplant, daß, wenn du anfängst, die Dinge zu aktivieren, daß sie dann eben sich aiuch schnell aktivieren und nicht so kleckerchesweise. Das heißt, du kannst im Prinzip nur eins von beidem haben. Du kannst entweder nur deine totale Ruhe, aber dann eben auch keine Einkünfte – oder aber du mußt mit einem großen Andrang rechnen, der dann die Ruhe zunichte macht, die du so schätzt.

 Danke!

 Ja.

 Also ich sehe halt eben noch keinen großen Andrang.

Ja, weil du das nicht manifestiert hast! Weil du nicht gesagt hast: „Ich bin bereit dafür jetzt.“ In dem Moment, wo du dich bereit erklärst, natürlich kommt es dann! Das glaubst du nicht so ganz, sehe ich hier.

Na, ich dachte ja, daß ich das gemacht hätte und es halt eben nicht gekommen ist. Und dann dachte ich, daß die Leute vielleicht recht haben, die meinen, daß man da viel Kleinarbeit reinstecken muß. Ich fand die Frau so klasse im Internet, die gesagt hat: Ich hab meinen Glaubenssatz „Alles muß hart erarbeitet werden“ ersetzt durch den Satz „Ich werde dafür bezahlt, daß ich einfach ich selbst bin“. [Den Video gibt es hier.]

 Ja. Die Leute, die glauben, es muß hart erarbeitet werden, die manifestieren sich das auch. Und das ist ja auch ein Satz, der sehr propagiert worden ist, durch die herrschende Kultur aus gewissen Gründen. Aber das ist nicht der Punkt.

 Wie – welcher Punkt?

Warum dieser Satz im Geist so vieler Menschen so hartnäckig festsitzt. Das ist jetzt nicht der Punkt. Sondern der Punkt ist: Bist du bereit, jetzt zuzulassen, daß die Dinge ins Rollen kommen? Dann wird es nämlich passieren. Und dann sei gefaßt darauf!

 Muß ich mir dann ein Handy zulegen?

 (lacht herzlich) Ist das dein einziges Problem?

 Naja, es wäre gut schon mal zu wissen, oder? Wenn die Dinge ins Rollen kommen, ob man dann ein Handy braucht. (Pause, atmet schwer) Moment, ich kriege gerade echt irre Atemnot.

 Na, dann atme mal durch.

 Wer seid ihr eigentlich? Seid ihr Plejadier?

 Nein.

 Aber Außerirdische seid ihr schon, oder wie?

 Ja. (mit leichtem Augenrollen, wieso ich das überhaupt fragen muß)

 Dann kann ich ja mal durchchecken, welche es so gibt.

 Es würde dir ja doch nichts sagen, selbst wenn du den Namen hättest.

 Ja, aber dann hätte man zumindest schon mal nen Namen. Seid ihr diese Antares-Typen, die mir die Gehirn-OP …?

Nein.

 Okay. Plejadier seid ihr nicht. Orion?

 Nein.

 Sirius?

 Nein.

 Was noch? Was gibt’s denn noch? Andromeda?

 Nein.

 Venus?

 Nein. (lacht)

 Gib mir mal nen Tip, Mann. Vega? Hab ich jetzt gelernt.

 Nein.

 Aldebaran.

 Nein.

 Alpha Centauri! (lacht) Kleine pelzige Wesen von Alpha Centauri!

(lacht) Auch nicht. (Pause) Laß es jetzt erstmal beiseite, und irgendwann wird’s dir vielleicht einfallen. Weil wenn du dich jetzt so anstrengst, dann kommt es erst recht nicht.

 Na, da hast du vielleicht auch recht, ja. […] Also du meinst, eigentlich muß ich nur bereit sein, daß die Dinge ins Rollen kommen, und dann wird alles passieren. Passiert das von alleine oder mu0 ich das anschieben? Also sollte ich jetzt z.B. auf Wohnungssuche gehen?

 Nein.

 Aha.

 Nee. Brauchst du nicht. Es werden sich Dinge ergeben. Und die ergeben sich aus deiner … daraus, daß du dich bereit erklärst, dein altes Wissen wieder an dich zu nehmen und auch auszuüben und in deiner Eigenschaft von … ach, Eigenschaft! Was für ein blödes Wort! Als das, was du bist, hier zu sein, und nicht als dieses charmante, aber chaotische Wesen, das du bis jetzt dargestellt hast.

 Darf ich mal fragen, wie dann das Kind und die Chaoten damit zusammenhängen? Oder ist das noch mal ne andere Sache?

Wenn du weißt, wer du bist, weißt du natürlich auch, wer alle anderen Leute sind, was ein weiterer Grund sein könnte, warum du bis jetzt gezögert hast, das rauszufinden.

 Aha. (hat eine plötzliche Eingebung) Seid ihr Arkturianer?

 Ja. Endlich hast du’s gepeilt.

 Ich dachte gerade … die ganze Zeit gucke ich die Arcturian Starseed Videos, und dann ist das nicht das erste, was mir einfällt. Ich bin auch manchmal echt ein bißchen schwer von Kapee, hm? (lacht)

 Ja, wir sind Arkturianer, und wir arbeiten eigentlich wirklich immer im Kollektiv, weil wir diese Art der Individualisierung nicht mehr haben, die es bei euch gibt. Und ich sag jetzt wirklich „ich“, weil das, wie ich gemerkt habe, die Kommunikation erleichtert. Aber dabei mußt du immer denken, daß wenn ich „ich“ sage, daß das dann eigentlich ein „Wir“ ist.

 Okay.

 Es ist nur dir zuliebe, weil du im Moment halt eben das noch einfacher findest.

 Okay. Arkturianer. Und ihr behauptet, ich hätte mit euch schon viel gearbeitet.

 Hast du auch. Du weißt es bloß nicht mehr. Und es ist ja auch kein Wunder, warum du dich von unseren Durchgaben angezogen fühlst. Weil ein Teil von dir sich da dran erinnert. Und unsere Bilder magst du auch.

 Ja, die sind toll! Na, dann seid ihr ja die Geometrie-Freaks! Da könnt ihr mir sicher weiterhelfen.

Wir brauchen dir überhaupt nicht zu helfen! Schmink dir das mal ab. Du weißt es alles! Das ist genau das, was ich die ganze Zeit sag: In dem Moment, wo du dich hinstellst und sagst: „Ja, ich werde mein altes Wissen an mich nehmen“ und das auch wirklich so meinst – DAS ist wichtig! Denn das einfach nur zu sagen, aber nicht wirklich bereit zu sein dazu, das wird nichts bewirken. Ganz klar.!

 Ach, jetzt kapier ich erst. Letztens wollten doch schon so Arkturianer mit mir sprechen. Wart das ihr?

 Ja.

 Das hab ich an dem Abend irgendwie nicht mehr gepackt.

Na, ist doch schön, daß wir es jetzt doch gemacht haben. Und du kannst auch ruhig gerne öfter Kontakt aufnehmen. Aber glaub nicht, daß du zu uns Kontakt aufnehmen mußt, weil du Hilfe brauchst! Das ist überhaupt nicht der Fall!

 Und warum sollte ich dann, wenn ich das gar nicht brauch?

 Weil wir zusammenarbeiten können! Aber „Zusammenarbeit“ bedeutet nicht: Du bist das kleine Wesen, das von den großen arkturianischen Wesen die Hilfe benötigt. Sondern du bist genauso ein großes Wesen. Nur du bist sozusagen im Moment halt die Bodenstation dann für die Zusammenarbeit. Das ist der Unterschied, den wir ganz, ganz klarmachen wollen. Benutz nicht unsere Kommunikation, um dich selber kleiner zu machen! Ja? Weil in dem Moment, wo wir das merken, würden wir weitere Kommunikationen auf einen Zeitpunkt verschieben (lacht), wo du dann vielleicht mal zu deiner Größe stehen kannst.

 Ach, danke! (lacht)

 Ja. Wobei es aber – deswegen melden wir uns ja eigentlich, weil es im Moment so aussieht, als ob das jetzt doch mal stattfindet.

 Aaaaarrrgghhh!!! (lacht)

 Ja! Und da freuen wir uns auch schon.

 Boh, ich krieg gerade irgendwie voll die krassen Symptome. So einen Druck auf der Brust und totalen Durst. Seid ihr das? Oder was findet … was passiert hier?

 Da kommen ein paar Dinge online. Und Wasser trinken wär wirklich eine sehr gute Idee. Mehr Wasser trinken. Und die Dinge, die da online kommen, geschehen lassen, durchkommen lassen, annehmen, wenn sie kommen, und nicht sagen. „Oh, bin ich jetzt krank? Was passiert? Und hat das seine Richtigkeit?“ Sondern – ja? Atme dich da durch. Und nimm es an. Und … „Breathe – Relax – Expand“, ganz genau. Das war wirklich eine sehr gute Devise, die du da gelernt hast. Wann immer die Energie sich erweitern möchte, atme, entspann dich und laß sie sich ausdehnen. Geh nicht in Panikgefühle oder so.

 Oooh. (atmet)

 Genau. Und trink ganz viel Wasser, ja. Das hilft sehr.

 Sag mal, mit diesen Geometrien, muß ich das dann aufmalen? Oder seh ich das dann vor meinen inneren Augen? Oder was passiert dann?

Das wirst du mitkriegen, was dann passiert. Du mußt jetzt gar nichts machen. Ja? Wenn du was zeichnen möchtest, kannst du das natürlich. Du kannst auch noch mal so Videos angucken, wo solche Geometrien drin sind, weil das auch wieder die Erinnerung stimulieren kann, ja? Aber generell ist es schon so, daß alles, was in euren Medien überhaupt dargestllt werden kann, nicht wirklich das ist, womit wir arbeiten. Ja?

 Habt ihr wirklich die Kornkreise gemacht?

 Ja.

 Das meinte nämlich Suzanne Lie.

Ja, das auch. Und da ist es wirklich so, daß du dir die eben nicht flach, sondern als mindestens 3-D-Form – also eigentlich sind sie noch mehr-dimensional als nur drei. Aber wenn du sie schon mal auffalten kannst innerlich, so vor deinem geistigen Auge, daß es drei Dimensionen erhält – das können wir da nicht machen mit den Feldern. Das würde den Rahmen dessen sprengen, was man mit Korn machen kann. Ja.

 Ixh find das schon recht beeindruckend so!

 Danke.

 Wieso sind die eigentlich nur in England?

 Sie sind nicht nur in England. Aber die Energie ist dort dem sehr förderlich.

 Moment … (Pause) Boh, meine Stirn!

 Ich würd sagen, laß es uns hier erstmal beenden

 (blickt auf die Uhr) O ja, das waren auch schon über 50 Minuten!

 … und beherzige das, was wir dir gesagt haben.

 Ich hab ja immer gehört, so multidimensonale Wesen, die würden einem nicht sagen, was man tun soll.

 Es ist immer deine Entscheidung, ob du das tun willst! Aber wie sie [das Kind] schon zu dir gesagt hat, es ist eigentlich ein Angebot, das für dich ne schöne Sache sein wird. Nur daß es halt eben dann ein bißchen rundgehen wird, ja? Damit mußt du leben können.

 Ich frag mich, wieso es nicht so ein Mittelding gibt zwischen irgendwie gar nichts passiert, und irgendwie alles geht rund, und man kommt nicht mehr zur Ruhe. Ich hätte gerne sowas Ausgewogenes, wo man dann Zeiten hat, wo man sehr aktiv ist, und dann aber auch wieder Ruhe, daß man sich Zeit hat zu zentrieren und mal wieder zu sich selber zu kommen dann.

 Du wirst bei dir selbst sein. Das ist ja das, nicht. In dem Moment, wo du mit deinem ganzen Selbst verbunden bist, kannst du es ja gar nicht mehr verlieren! Der „moderne Mensch“ so, der – in Anführungszeichen – der hat diese Phasen von Arbeit und Streß und wieder Erholung, weil er nicht mit seiner eigentlichen Präsenz verbunden ist. In dem Moment, wo du damit verbunden bist, ist das ja für dich auch kein Streß mehr. Da gibt es nichts, wovon du dich erholen müßtest, weil erholen mußt du dich nur vom Getrenntsein, von einem Leben, das von dir verlangt, daß du die meiste Zeit von dir selber abgetrennt bist. Davon mußt du dich erholen! Das ist anstrengend! O ja! Aber in dem Moment, wo du 24/7 mit dir selbst verbunden bist, da gibt es ja diesen Streßfaktor gar nicht mehr. Und dann hast du zwar vielleicht viel zu tun und viel um die Ohren, wie man das so schön nennt. Aber es ist nicht mehr wirklich Streß. Weil du bist ja groß genug, daß das für dich gar nicht … keine Belastung ist.

 Okay. Dann laß es uns mal wirklich an dem Punkt beenden.

 Ja. Noch ist es nicht so, von daher ist ne Pause schon ganz angemessen.

 Ja, das sehe ich auch so. Bis später.

© Zarah Zyankali 2014