Meditation

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Sandra Walter – Dezember: Unsere göttliche Bestimmung umarmen

Veröffentlicht Dezember 2, 2017 von Zarah

Dezember: Unsere göttliche Bestimmung umarmen

von Sandra Walter

30. November 2017

Originaltext HIER

Seid gesegnet, geliebter Lichtstamm ~

Das Heilige Portal des Dezembers ist da. Die TorhüterInnen eröffnen am 1. Dezember für eine vom 3. bis 7. Dezember dauernde Verstärkungswelle. Der Super-Vollmond vom 3. Dezember (16:47 MEZ) wird unsere SONNtags-Einheitsmeditationen ergänzen; der Höhepunkt ist während unserer ersten Vereinigung um 17:11 MEZ. Dies ist ein gewaltiger Monat, einer, auf den wir uns das ganze Jahr über vorbereitet haben. Hochschwingender Stamm, wir treten ein in eine neue Erfahrung und erforschen wieder einmal unerforschtes Gebiet.

Die geChristeten Primärzeitlinien unterstützen das Erscheinen kollektiver Kreativität, den Ausdruck eures Höchsten Selbst und die Verkörperung des nächsten Levels durch Wegbereiter-Teams des Reinen Lichts. Die Energien sind transformierend, und wir alle müssen uns persönlicher, globaler und kosmischer Offenbarung hingeben, während wir das Mitgefühl bedingungsloser Liebe demonstrieren.

Diese Phase der Offenbarung konzentriert sich auf Aufdeckung, eine neue Ebene spiritueller Enthüllung. Diese einzigartigen Frequenzen verändern unser Bewußtsein, so daß es sich auf eine brandneue Ebene der Aufstiegserfahrung ausrichtet.

Der Fokus des Hochschwingenden Stammes bleibt während dieses transformierenden Übergangs auf der Verkörperung. Die Phase des Werdens war dieses Jahr etwas surreal mit der Zeitlinienaktivität, und jetzt umarmen wir als Kollektiv die Göttliche Sebst-Verwirklichung. ICH BIN zuversichtlich, daß die LichtarbeiterInnen die Energien aushalten können, wie unangenehm sie auch sein mögen, die uns triggern, zum neuen Menschen zu werden – jetzt. Die Fähigkeit, eine vollständige Wiederanbindung an das Reine Quellenbewußtsein zu erfahren, verankert absolute bedingungslose Liebe in diesen niederen Reichen.

Der Katalysator für göttliche Offenbarung ist das Reine Photonenlicht, welches ein lebendiges Bewußtsein ist. Dieses Reine Lebendige Licht, verbunden mit dem Einfließen der Frequenzen der Göttlichen Kosmischen Mutter, wird weiterhin von den im Dienst Befindlichen verankert.

Wie immer ist ein Heiliges Portal nicht etwas, wonach man Ausschau hält oder worauf man wartet. Es lädt eure aktive Teilnahme ein. Der letzte Kosmische Auslöser von 2017 (21. bis 25. Dezember) kommt nach einer Phase sehr starker Einflüsse. Manche von euch erleben den Schwindel und die Desorientierung dieser ersten Welle seit der Eröffnung dieses Übergangs in der letzten Woche. Es wird damit gerechnet, daß dies sich noch verstärkt, wenn das dimensionsverändernde, bewußtseinswandelnde Licht intensiver wird. Haltet eure Herzen fest, Abenteurer-Engel, wir sind stärker, als uns klar ist.

Den Einfluß des Reinen Photonischen Lichts verwenden

Der Dezember ist reich an Gelegenheiten für unseren Aufstieg. Viele Dinge geschehen gleichzeitig; es ist am besten, sehr präsent mit euch selbst zu sein, um die alchimistische Hochzeit der Präsenz zu erleben. Während wir das Wunderbare vorausahnen und erschaffen, können die Energien herausfordernd und intensiv sein. In beiden Welten zu wandeln, ist die multidimensionale Erfahrung in diesem Jetzt.

Einige Empfehlungen für Leichtigkeit, Anmut und Beschleunigung:

  • Haltet die Höhere Selbst- / Kosmische Perspektive aufrecht und demonstriert euer Aufgestiegenes Sein im Jetzt.
  • Meditiert. Meditation in jeglicher Form wird dem neuen Licht erlauben, sich auf euren Energiefeldern, Zellstrukturen, eurer DNS und eurem Bewußtsein einzuschreiben. Befehle und Anordnungen helfen dabei, Licht zu lenken, geerdet, ausgeglichen und zentriert zu bleiben. Gebet ist auch wunderschön, doch Meditation ist entscheidend zum Empfangen. Alle verfügbaren LichtarbeiterInnen, bitte schließt euch den SONNtags-Einheitsmeditationen an, um Unterstützung zu leisten. Es wird Unterstützung von hoher Ebene für die Verkörperung zur Verfügung gestellt; benutzen wir diese Gelegenheiten, um uns miteinander zu verbinden und den Aufstieg zu beschleunigen.

  • Bleibt auf dem Pfad des reinen, organischen Aufstiegs. Durch Solaris (die SONNE), Gaia, die Natur- und Elementarreiche fließen Codes, die resonierende Strukturen in eurem Körper und euren Energiefeldern suchen und finden. Die Erdverbindung ist Nahrung für euren Übergang zu einer neuen Bewußtseinsebene; ehrt das. Seid in der Natur, geht ins SONNEnlicht, fühlt das Kosmische Einssein. Reines, mit Absichten und Segnungen aufgeladenes Wasser trägt ebenfalls die Frequenzen dieser neuen Codes. Von übermäßigem Technologiekontakt herrührende Ängste und Verzerrungen können gemildert werden, indem man sich von den Bildschirmen entfernt – oft.
  • Drückt eine nicht-urteilende Haltung allem und jedem gegenüber aus, sogar euch selbst gegenüber. Auf dem Herzen beruhende Kommunikation, sowohl mündlich als auch schriftlich, verstärkt den Frieden und enthüllt die Höhere Perspektive. Der gewohnheitsmäßige Impuls, zu beschuldigen, zu kritisieren oder sich zu beklagen, selbst im Scherz, enthüllt unsere negativen Gewohnheiten, Unsicherheiten und Wunden. Während sich die Schwingungserfahrungen weiter aufspalten, werden viele Offenbarungen ans Licht kommen. Denkt daran, daß es als LichtarbeiterInnen unsere Aufgabe ist, Nicht-Urteilen, bedingungslose Liebe und die höchste Art des Umgangs mit Offenbarungen im allgemeinen zu demonstrieren.

Der Hochschwingende Stamm macht die Offenbarung sicher für diejenigen, die sich entscheiden, nach vorn in die Authentizität hineinzugehen. Wenn sich reaktive Urteile in bezug auf Offenbarungen und Enthüllungen zeigen, könnte das emotionale Triggern dieses Übergangs leicht dahingehend manipuliert werden, den Ausdruck zu begrenzen. Das Höhere Licht drängt zur Wahrheit und zur Freiheit des Ausdrucks, und wir müssen alle Fraktale der Quelle akzeptieren, umarmen und ihnen vergeben. Wenn wir eine offenherzige Perspektive demonstrieren, heilen wir kollektiv schneller, erschaffen Lösungen und bewegen uns weiter zur nächsten Schöpfung.

  • Vergebung, Dankbarkeit, Mitgefühl, bedingungslose Liebe und das Umarmen des Schöpferselbstes sind eure Schlüssel zur höchsten, hellsten Erfahrung. Sendet Liebe und Segnungen an jene, die sich (aus eurer Perspektive) verirrt haben. Das Urteilen neigt dazu, den Absender zu zerstören; Unterscheidungsfähigkeit zeigt Weisheit.

 

  • Nehmt die Höhere Zeitlinie: Seid die Präsenz in jeder Situation und demonstriert Göttliche Neutralität der Liebe. Schlagt Lösungen vor oder wählt Schweigen. Seid der Friede. Während wir die Portale zur höheren Erfahrung öffnen, ehrt alles, was sich als Teil der größeren Operation des planetaren Neuschreibens zeigt.

 

  • Bleibt flexibel. Während intensiver Veränderungsphasen geben wir die Rigidität darüber auf, was Realität ist oder nicht ist, wozu wir fähig sind, was sich entfaltet usw. Bleibt emotional, mental und körperlich flexibel, um den äußeren Wandel zu unterstützen. Dies hilft auch der kristallinen DNS sehr, während sie versucht, sich durch eure Zellstruktur zu replizieren. Wenn ihr erschöpft seid, ruht euch aus.

Denkt daran, die Erfahrung der Verkörperung des geChristeten / Kristallinen / Einheitszustandes ist eine ganz andere Erfahrung als alles, was davor kam. Das Gefühl des Losgelöstseins, absolute Präsenz im Jetzt und die Sehnsucht danach, daß das Neue sich vollständig verankert, sind stark, und doch spüren wir die Präsenz des Unerwarteten. Wir sind bereit, das Erschaffen neuer Reaitäten gemeinsam mit unseren Höheren Ebenen kollektiv zu erfahren.

Die Erfahrung des Dezembers bringt uns weiter in die zeitlose Empfindung der geChristeten Primärzeitlinien. Viele widmen sich dieser Ebene des Dienstes; sie bringt uns vielleicht weiter weg von linearen Funktionen, wenn sich das Niveau des Reinen Lichts erhöht. Was immer erforderlich ist, was immer in den höchsten Interessen des Aufstiegs ist, Geliebte.

So bizarr und schön 2017 gewesen ist, jetzt enthüllt es seinen Heiligen Zweck, und wir gehen zusammen als Eins hindurch. Segnungen für einen wundervollen Vollmond, und Dankbarkeit dafür, daß ihr euer Licht den SONNtags-Einheitsmeditationen [jeden SONNtag um 17:11, 20:11 und Montagmorgen um 2:11 MEZ] hinzufügt.

In Liebe, Licht und Dienen,

Sandra

Text und Foto © Sandra Walter 2017. Übersetzung © Zarah Zyankali 2017. Dieser Text darf weitergegeben werden,solange er vollständig und unverändert bleibt, diese Copyrightnotiz angefügt ist und zu Sandras Originaltext sowie dieser Übersetzung verlinkt wird. Danke.
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Raquel Spencer: Meditation zum „Tag außerhalb der Zeit“

Veröffentlicht Juli 25, 2017 von Zarah

Hi ihr Lieben,

vielleicht erinnert ihr euch ja noch aus dem letzten Channeling von Celia Fenn, daß heute der „Tag außerhalb der Zeit“ und morgen das galaktische Neujahr ist.

Zu diesem „Tag außerhalb der Zeit“ fand ich gerade in meinem Postfach eine wunderbare Meditation von Raquel Spencer, die eine großartige multidimensionale Energiearbeiterin ist, und hab schnell eine Blitzübersetzung gemacht, damit ihr noch was davon habt, bevor der Tag vorbei ist. 😉

Viel Freude damit!

Meditation zum „Tag außerhalb der Zeit“

von Raquel Spencer

http://raquelspencer.com

25. 7. 2017

Der 25. Juli ist der Tag außerhalb der Zeit in der Maya-Tradition. Es ist ein Tag des Innehaltens, bevor das Neue Galaktische Jahr beginnt.

Dies ist das erste neue Galaktische Jahr im neuen Zyklus, und es bietet eine wunderbare Gelegenheit, unsere eigene persönliche Energie für die nächsten 364 Tage einzustellen.

Viel ist auf den Höheren Ebenen geschehen, um uns in ein entwickelteres Verständnis unserer natürlichen, angeborenen Art des Erschaffens innerhalb der menschlichen Erfahrung zu bringen.

Unsere Schnittstelle zwischen unserem physischen Körper und dem Quantenfeld entwickelt sich ständig weiter. Die jüngsten energetischen Ereignisse, die während der Sommersonnenwende im Juni stattfanden, haben eine neue Ebene persönlicher Freiheit aktiviert.

Es ist Zeit, sich auf die nächste Ebene persönlicher Freiheit einzustellen, um unsere Schaltkreise nach oben zu wandeln, so daß wir von einem Ort der Unterstützung und Sicherheit aus co-kreieren können.

In die während dieses kosmischen Fensters zur Verfügung stehende Leere einzutreten, bringt ein Potential für eine kraftvolle biologische und psychologische Neueinstellung (Reset).

Das Galaktische Jahr beruht auf den natürlicheren Schöpfungszyklen und führt uns hinein in einen symbiotischen und natürlichen Rhythmus. Dieser Rhythmus spricht zum Kern unseres menschlichen und galaktischen Wesens.

Während dieses kraftvollen Fensters der „Nicht-Zeit“ („No-Time“) ermutige ich dich, bewußt deine Energie neu einzustellen.

Die Absicht besteht in der Erinnerung deines bewußten und unbewußten Geistes und biologischen Körpers, sich auf der höchsten Ebene von deiner eigenen Göttlichen Essenz, der Quellenenergie und dem Universum unterstützen und nähren zu lassen.

Der ‚Tag außerhalb der Zeit‘ ist das perfekte Kosmische Fenster, um sich in die „Leere“ der Schöpfung zu begeben und deine Systeme neu zu verbinden und neu einzustellen, um dich in einen Zustand der persönlichen Ermächtigung hineinzubewegen.

Hier ist eine schnelle, einfache und effektive Art, dies zu tun, wenn es mit dir in Resonanz ist.

  1. Laß dich hinunter in dein Herzchakra fallen. Dies ist dein Portal zu deiner eigenen Göttlichen Essenz und deinem eigenen Göttlichen Licht.

  1. Verschmilz deinen bewußten Geist und dein bewußtes Herz in ein vereintes Lichtfeld und erlaube deinem Herzen / Höheren Selbst die volle Herrschaft über dein Bewußtsein und deine Gedanken.

  1. Öffne deine zentrale Lichtsäule, die durch die Mitte deines eigenen Körpers läuft. Mit deiner Absicht dehne deine zentrale Säule aus deinem Basischakra hinaus und bringe sie sehr schnell ganz hinunter bis ins Zentrum des Planeten.

  1. Im Zentrum Gaias befindet sich ihre eigene Kernessenz und ihr Licht, Kristallkern genannt. Klinke dich in diese wunderschöne, unterstützende, nährende Energie der Herzensenergie unserer Kosmischen Schwester ein. Sie kann Unterstützung, Nährstoffe, Erdung und mehr zur Verfügung stellen, um dir zu helfen, höhere Lichtniveaus in deiner eigenen physischen und energetischen Matrix zu halten.

  1. Atme Gaias Energie deine eigene Zentralsäule hoch und verschmilz sie in deine eigenen Lichtfelder, um dich in Harmonische Resonanz mit dem Herzen Gaias zu bringen.

  1. Bringe dein Gewahrsein zurück zu deinem eigenen Herzen. Mit deinem Atem öffne dein Herz, um dich mit der höchsten Ebene deiner eigenen einzigartigen Signaturfrequenz des Lichts zu verbinden.

  1. Setze deine Absicht, dich in die „Nicht-Zeit“-Leere der grenzenlosen Potentialität hinein zu bewegen und erlaube dir, dich in allen Bereichen deines Lebens VOLLSTÄNDIG und TOTAL unterstützt zu fühlen.

Die Absicht ist, in diesem SEINSzustand mehrere Sekunden oder Minuten unterstützt zu bleiben. Wisse jedoch, daß du auch dann, wenn du dich nur für einen Augenblick in diesen Zustand des SEINS hineinbewegen kannst, die Gelegenheit für eine „Neueinstellung“ (einen Reset) deiner biologischen und energetischen Systeme gibst.

Diese Neueinstellung wird die Erinnerung an deine grenzenlose Potentialität als Multidimensionales Lichtwesen aufkeimen lassen.

Sie wird mit der Funktionalität deines persönlichen menschlichen Körpers helfen, um deine Verbindung zum Licht als Information zu erhöhen.

Wenn unsere tiefen Wünsche und Bedürfnisse auf zellulärer und energetischer Ebene auf Unterstützung und Nahrung treffen, dehnt sich unsere Fähigkeit aus, in unsere eigene Persönlihce Kraft und unser Wissen aufzusteigen.

Lasse dich von deinem eigenen Licht leiten, von deinem eigenen Herzen heilen, und deinen eigenen Geist in ausgedehnte Zustände der Liebe eintreten.

Frohes Galaktisches Neujahr,

Text und Graphiken © Raquel Spencer 2017. Übersetzung © Zarah Zyankali 2017. Bitte diesen Text NUR vollständig und unverändert und inclusive dieser Copyrightnotiz weitergeben.

Zarahs neue Website – Film-Realitäten reloaded :)

Veröffentlicht Oktober 27, 2016 von Zarah

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Zarahs neue Website – Film-Realitäten reloaded

Hi ihr Lieben, es gibt etwas Neues! Ich habe mir nämlich auf WordPress eine neue Website gebastelt, ganz allein und ohne Hilfe, worauf ich ziemlich stolz bin. Und sie ist wirklich schön geworden! Sie heißt „Göttliche Schwingungen“ und ist ein Ort nur für meine eigenen Sachen, mit meinen Angeboten und meinen eigenen Channelings und Texten. Auch die Fotos sind alle von mir gemacht.

Ihr findet sie unter https://goettlicheschwingungen.wordpress.com/

Bei den Sacred Activations im Menü gaaanz unten findet ihr die Activations, die es schon als mp3 zu bestellen gibt. Da ich noch keinen Shop habe, kann ich es erstmal nur so machen. Einfach ins Kontaktformular schreiben, welche ihr haben wollt, ich melde mich dann bei euch.

Als Auftakt für den dortigen Blog habe ich eine Reihe von bisher unveröffentlichten Channelings zum Thema „Film-Realitäten“ ausgewählt, die ich mit meinem Höheren Selbst im Jahr 2007 gemacht habe – das Jahr, in dem ich Kontakt aufnahm. 😉 Den ersten Teil findet ihr HIER. Es geht um Meditation und wie man es schafft, aus den Gedankenfilmen auszusteigen.

Dann bin ich mal gespannt, wen von euch ich dort wiedersehen werde. Vielleicht bis bald … und ich freu mich auf eure Rückmeldungen! 🙂

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Sandra Walter – Einheitsmeditationen jeden Mittwoch im Mai: Erklärung

Veröffentlicht Mai 4, 2016 von Zarah

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Einheitsmeditationen jeden Mittwoch im Mai: Erklärung

von Sandra Walter

3. Mai 2016

Originaltext HIER

Seid gesegnet, geliebter Lichtstamm,

die Energien haben sich schon wieder verändert, sie werden für viele intensiver. Es gab eine beständige Bitte seitens unserer Höheren Teams, unser Bewußtsein zu vereinen – auf aktive, präsente Art und Weise -, um Stabilität herzustellen, da das hereinkommende Licht zunehmend stärker wird. Kurz gesagt, wir benutzen die kosmischen Ausrichtungen den ganzen Mai hindurch, um einige sehr starke Frequenzen zu empfangen, die unsere Evolution und unseren Fortschritt bis an die Grenze bringen.

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Warum bitten sie jetzt darum?

Statt dabei zu verweilen, was diese Frequenzen mit dem Körper machen, geht der Fokus zum Bewußtsein selbst. Dies ist ein Monat des Neuentwurfs, der Neubewertung und der Neuerschaffung unserer selbst in Ausrichtung auf alles, was wir aus einem Jahr Höhlenzeit gelernt haben. Während wir eine Bestandsaufnahme unseres eigenen Prozesses machen, unsere Praktiken überprüfen und uns an spiritueller Ermächtigung erfreuen, tragen uns die Höheren Reiche auf, uns in diesem Licht zu vereinen, um das Kollektivbewußtsein zu stabilisieren und es beim Empfangen der höchstmöglichen Beschleunigung zu unterstützen.

Zum Glück gibt es genügend von uns, die in Bedingungsloser Göttlicher Liebe sowie Göttlicher Neutralität präsent sein und unsere Energiefelder ausdehnen können, um Licht hereinzurufen. Es liegt große Macht in kollektiven Auslösern – jenen Übergängen, worin mehrere Seelen im selben Moment in den Frieden und in die Stille eintreten, um Kanäle zu öffnen, damit unsere Höheren Reiche das Kommando übernehmen können. Wir stellen jeden Mittwoch im Mai drei Gelegenheiten zur Verfügung, kollektive Auslöser zu erschaffen und das Hervorrufen der höchsten Aufstiegszeitlinien als Kollektiv zu unterstützen. Wenn ihr verfügbar seid, bitten wir euch darum, euch uns anzuschließen.

Es gab Berichte von Spontanheilungen, Aktivierungen und einem tiefen Gefühl des Friedens während der Meditationen. TorhüterInnen halten die Portale während dieser Übergänge offen, um euren Aufstieg zu unterstützen.

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Die Aktivierung der 144.000: Game Over

Es sind zwar derzeit viel mehr als 144.000 MeisterInnen inkarniert, doch ist eine geChristete Verkörperung von 144.000 als Möglichkeit gesetzt, die sich dieses Jahr entfalten kann. Dies wird energetische Wellen durch das menschliche Herzgitter senden. Das ist das Ziel. Doch wenn die Energien eine zu große Kluft zwischen den Zeitlinien erschaffen (sehr hochschwingend versus sehr niedrig), dann werden wir mit einer Teilung konfrontiert sein. Diese Möglichkeit besteht immer noch, selbst mit unseren höchsten Absichten, alle an Bord zu bringen.

Denkt daran, daß die Wellen dieses Jahres der Auftakt für die Mega-Blasts von 2017 sind, und sie ereignen sich jetzt und drängen das Kollektiv hinein in die Aktion, ins Höhere Bewußtsein und in unsere Bewußtseinsentwicklung. Wenig hilfreiche Programme erzeugen vielleicht das Gefühl, daß es lähmend oder isolierend ist; dies ist eine Fehlinterpretation dessen, wofür die Energien gedacht sind. Öffnet euch; denkt daran, ihr seid so viel größer als die Form.

Die Neuentwurfs- und Neubewertungsphase erfordert aktive Teilnahme, ebenso wie das Einheitsbewußtsein. Deshalb experimentieren wir einmal die Woche mit unserem neuen kollektiven Einfluß. Nicht, indem wir eine Agenda erzwingen, sondern einfach, indem wir präsent sind und uns in unser geChristetes Selbst ausdehnen. Dank an jene, die dies bereits täglich tun; laßt uns sehen, was wir zusammen bewirken können. Nutzen wir unser kollektives menschliches Herzgitter zur Beschleunigung von Heilung, Klärung, Ermächtigung und unserer Verkörperung des Einheitsbewußtseins. Bitte schließt euch dem Lichtstamm mittwochs an, während wir uns als Ein Herz in Göttlicher Liebe vereinen. Euer Höheres, geChristetes Selbst wird durch euch, durch uns arbeiten; laßt während dieser Zeitfenster einfach die Präsenz übernehmen.

Schließt euch während dieser Zeiten an, wo immer ihr seid, wenn ihr könnt. Drei 30 Minuten lange Zeitfenster: 8:11 PDT, 11:11 PDT und :17;11 PDT [in Mitteleuropa 17:11, 20:11 und um 2:11 am Donnerstagmorgen]. Verbindet euch mit dem Menschlichen Herzgitter, Gaias Kristallkern, dem Kristallgitter, der SONNE und der Großen Zentralsonne. Seid wenn möglich mit euren Kristallen draußen auf Gaia. TorhüterInnen, ihr wißt, was zu tun ist – behandelt es wie ein Portal. Stille ist Gold, fokussiert euch auf Reine Quellenverkörperung oder verwendet die geführte Christuslicht-Aktivierungsmeditation zur Ausdehnung (auf Youtube oder benutzt untenstehenden Link zum freien Download).

Es ist ein energetisch starkes Jahr, und wir machen gute Fortschritte! Vereinen wir uns in Frieden mit der Absicht, alle Wesen beim Umarmen des Einheits-Chritusbewußtseins zu unterstützen. So sei es. Danke, Ich Liebe Euch, Ich Segne Euch.

Freie angeleitete Meditation:

PC: Rechtsklick auf untenstehenden Link, dann “Speichern unter”

Mac: Ctrl + Klick auf untenstehenden Link zum Download

Christuslicht-Expansion

In Liebe, Licht und Dienen

Sandra

glittery purple dividerText © Sandra Walter 2016. Übersetzung © Zarah Zyankali 2016. Dieser Text darf weitergegeben werden, solange er vollständig und unverändert bleibt, diese Copyrightnotiz angehängt ist und auf den Originaltext sowie die Übersetzung verlinkt wird. Danke.

Jenny Schiltz: Das Meistern von Angst während des Aufstiegsprozesses

Veröffentlicht Februar 3, 2016 von Zarah

Dies hier ist für alle, die Sandras Artikel über das Solare Christusgitter  zu abgehoben fanden, weil darin nicht erwähnt wird, wie anstrengend und zermürbend der Aufstiegsprozeß sein kann. Sandra schreibt eben auch für Leute, die die harte Phase hinter sich haben und bereits an der neuen Realität bauen. Aber dieser Artikel von Jenny Schiltz ist sicher hilfreich für diejenigen, die sich noch mittendrin befinden. Ich selber würde noch hinzufügen, daß viel Wasser trinken unglaublich hilft – und wenn  ich Beklemmungen im Brustbereich spüre, hilft es mir, die Energie nach oben weiterfließen zu lassen. Meistens ist sowas nämlich einfach ein Stau. (Ist zumindest meine Erfahrung.) Was Jenny über Bewegung und Sonne tanken schreibt, kann ich nur bestätigen. Auch Dankbarkeit zu kultivieren hat enorme Wirkungen, wie ja auch Masaru Emoto mit seiner Wasserforschung gezeigt hat. Und ja, ich benutze auch Blütenessenzen und finde sie sehr hilfreich – auch wenn einige das für ein Mittel des alten Paradigmas halten. Aber letzten Endes kommt es aus der Natur, und die ist immer up to date. 😉

Übrigens das mit dem „zum Partner deines Körpers werden“ ist für mich ein Lebensthema, und ich werde dazu demnächst auch noch mal meine eigenen Texte posten. Stay tuned! 🙂

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Das Meistern von Angst während des Aufstiegsprozesses

von Jenny Schiltz

1.Februar 2016

Originaltext HIER

Die Angst, die viele fühlen, während sie durch diesen Prozeß gehen, kann sehr lähmend sein und einen an der eigenen geistigen Gesundheit zweifeln lassen. Als ich vor einigen Jahren intensiv in diesen Prozeß einstieg, geschah es ständig, daß ich morgens aufwachte und von Angst überwältigt wurde, und ich mußte mich mit geführten Meditationen oder Binaural Beats wieder zurück in den Schlaf hinein besänftigen. Jetzt erlebe ich diese Angst nur noch bei seltenen Gelegenheiten, und wenn das vorkommt, mag ich es immer noch genauso wenig wie vor einigen Jahren.

Neulich wachte ich morgens auf und fühlte mich die ersten ein, zwei Minuten prima, während ich wieder zurück in meinen Körper fand, doch dann kamen die Angst und der Selbstzweifel hereingeflogen. Die Tiefe dieser Gefühle überraschte mich. Als es mir immer noch nicht gelungen war, es abzuschütteln, nachdem ich mich für den Tag fertiggemacht hatte, setzte ich mich zur Meditation hin und bat um Hilfe. Dankenswerterweise erschienen Mitglieder meines Teams, und das erste, was ich hörte, war:

Die Natur verabscheut ein Vakuum.”

Sie erklärten weiter, daß wir in der Nacht so viel Dichte loslassen, während wir neue Gitter und Frequenzen verankern, daß wir im Inneren leeren Raum schaffen. Gleich nach dem Aufwachen fühlen wir uns gut, erfrischt und sauber, doch durch den erschaffenen Raum füllt das Universum dieses Vakuum, indem es uns das schickt, was wir immer noch im Inneren tragen: die Sorgen, den Zweifel, die Ängste.

Sie zeigten mir, daß es unsere Aufgabe ist, zu erwachen und uns mit Quellenenergie zu füllen, und daß das Universum uns, wenn wir das tun, mehr Licht sendet, da Gleiches Gleiches anzieht. Ein Teil unserer Absicht auf Erden ist das Meistern von Energie, das Meistern unserer selbst und unserer Schöpfung. Mit anderen Worten, wir bestimmen über unsere Energie und die Frequenz, die davon angezogen wird. Wir können entweder erlauben, daß sie zum Magneten für all die Anteile wird, die noch Heilung benötigen und durchgearbeitet werden müssen, oder wir können die Frequenz zu uns rufen, die wir wünschen.

Der schnellste Weg, das zu sich zu bringen, besteht darin, sich in einem Zustand der Dankbarkeit zu befinden. Beginne all die Dinge aufzulisten, für die du dankbar bist, und sende Segnungen zu Menschen und Orten, fühle diese Schwingung in deinem Sein. Fühle, wie das die Leichtigkeit zurück in den Körper bringt. Dann setz dich hin und bringe Licht auf dich herab, sieh es von einer unendlichen Quelle über dir herab durch deine Krone kommen, durch jeden Zoll deines Körpers fließen und sich dann tief in der Erde verankern. Fühle, wie Freude und Friede dich erfüllen. Dies ist dein natürlicher Zustand. Die Angst, die du empfindest, ist das Produkt der Filter, Glaubensmuster und Erfahrungen dieser Inkarnation, die gehen müssen. Du kannst dich jederzeit in deinen natürlichen Zustand zurückbringen, indem du Dankbarkeit praktizierst und anderen Segnungen schickst.

Ein weiterer Grund für die Angst hat direkt mit unserem Körper zu tun. Während diese Lichtcodes auf unsere Erde strömen und unsere grundlegendste Struktur verändern, wird der Körper verwirrt und ängstlich. Er versteht nicht, was vor sich geht, und sendet Signale, daß etwas nicht stimmt. Wir gehen dann in das denkende Gehirn und finden Gründe dafür, warum wir uns so fühlen. Sobald wir dem Gefühl Gründe zuweisen, bringen wir es in dieses Jetzt. Wir sind diejenigen, die das Alte jeden Tag neu erschaffen – ebenso wie wir diejenigen sind, die bewußt wählen können, auf einer anderen Frequenz zu schwingen.

Wenn du das nächste Mal dieses physische Angstgefühl, Herzrasen, Kurzatmigkeit oder Schmerzen am ganzen Körper empfindest, sprich mit deinem Körper, denn er hat Bewußtsein. Sag ihm, daß alles gut ist und daß das, was er empfindet, normal ist. Sprich mit deinem Körper, als wäre er ein verschrecktes fünfjähriges Kind, und drücke Dankbarkeit für alles aus, was deine physische Form getan hat, um dich in dieser Inkarnation zu unterstützen. Dies ist ein wichtiger Schritt dabei, zum Partner deines Körpers zu werden, was für diesen Übergang essentiell wichtig ist. Wenn sich das Herzchakra öffnet, kann das wirklich Schmerzen verursachen, die einer Panikattacke ähneln. Ich stelle fest, daß mein Herzchakra ein ziemliches Konditionstraining bekommt, wenn ich zusammengekauert, die Arme um die Brust geschlungen dasitze. Mit deinem Körper zu sprechen, deinem Chakra zu sagen, es solle sich öffnen, vollständig öffnen und alles loslassen, was es drinnen hält, was jetzt nicht mehr dienlich ist, wird helfen. Als das bei mir losging, kontaktierte ich jedesmal, wenn ich diese Gefühle hatte, meinen Mann und meine Kinder, um mich zu vergewissern, daß sie in Sicherheit seien, lach. Mein Verstand sagte mir, daß mir das Herz bräche und daß es dafür einen Grund geben müsse, und ich ging sofort zu dem, was mir das Liebste ist.

Ich möchte allerdings anmerken, wenn du wegen deines körperlichen Wohlergehens besorgt bist und befürchtest, daß etwas nicht stimmt, dann suche bitte einen Arzt auf. Zu hören, daß aus ärztlicher Sicht alles in Ordnung ist, kann in solchen Zeiten ein Trost sein. Um mit diesen Energien umzugehen, gehe ich zu einem Akupunkteur und einem Chiropraktor, der mich auch bei meinen veränderten Bedürfnissen in puncto Ernährung unterstützt. Die Wirkung dieses Übergangs auf den Körper ist intensiv, und manchmal brauchen wir Unterstützung.

Zusätzlich zu dem Obengesagten sind hier noch einige weitere Möglichkeiten, die unangenehmen Symptome von Sonnenstürmen, Lichtcodes und emotionaler Klärung zu lindern:

  • Salz- und Kristallbäder. Ich persönlich mag Himalayasalz und Bergkristall, Rosenquarz und Amethyst in meinem Bad. Backnatron ist eine Hilfe für diejenigen, die ihren Körper entgiften, da es Toxine entfernt.

  • Ätherische Öle. Rose hilft, auf natürliche Weise die Schwingung zu erhöhen, Lavendel kann helfen, dich zu beruhigen, und die Zitrus- und Minzdüfte können beim Energetisieren helfen. Pfefferminz kann auch bei Übelkeitsgefühlen helfen.

  • Blütenessenzen. Ich benutze die Bachblüten-Rescue-Mischung, wenn ich mich energetisch ausgebrannt fühle. In intensiven Phasen führe ich für die anderen Arten von Essenzen einen Muskeltest durch, um zu sehen, was mein Körper gerade braucht. Es gibt auch eine Rescue-Mischung für Kinder, und mein Kleiner reagiert sehr gut darauf.

  • Meditation. Probiere verschiedene Formen aus – Chanting, geführte Meditationen oder Binaural Beats. Hab Spaß dabei und öffne dich für verschiedene Ansätze. Abwechselnd durch jedes Nasenloch zu atmen, kann solche Klarheit bringen.

  • Nach draußen gehen. Die Natur ist hier, um uns zu helfen. Wenn du nach draußen gehen kannst, geh spazieren, sitze in der frischen Luft und sauge die Sonne auf. Mit dem Rücken an einem Baum zu sitzen und dich mit seiner Energie zu verbinden, ist auch so sehr heilsam. Schnittblumen in deine Räume zu bringen, kann ebenfalls helfen, wenn draußen schlechtes Wetter ist.

  • Bewegung. Ich stelle fest, daß diejenigen unter meinen KlientInnen, die mit den körperlichen Belastungen des Aufstiegs leicht fertigwerden, die sind, die sich regelmäßig bewegen oder Sport treiben. Laufen, Yoga, T’ai Chi, ehrlich, was immer du gerne machst, das die Energie durch dich hindurchbewegt, ist gut. Mein Mann liebt Snowboarding und Mountainbike-Fahren. Ich weiß, daß es schwer ist, an Bewegung zu denken, wenn man sich völlig erschöpft fühlt und der Körper schmerzt. Versuch es mit Yin Yoga, das ist eine Kombination aus Meditation und tiefen Dehnungsübungen, und es bringt solche Erleichterung. Du kannst alle möglichen Arten von Bewegungskursen auf YouTube finden.

  • Schreiben. Bring all deine Gefühle zu Papier, schreib und schreib, sei brutal ehrlich, bis du diesen Seufzer der Erleichterung spürst. Dann sitze und erlaube Spirit hereinzukommen, und dann schreibe aus dieser Perspektive.

  • Achte auf deine Gedanken. Das ist bei weitem das Wichtigste. Was ist deine Reaktion, wenn du hörst, daß ein Sonnensturm oder Portal bevorsteht? Fürchtest du es und willst dich einschließen? Oder begrüßt du die Herausforderung mit Vorfreude auf das kommende Wachstum? Es ist in Ordnung, sich schlecht oder niedergeschlagen zu fühlen, nur bleibe nicht in diesem Zustand. Dafür leuchtest du viel zu hell.

Ich hoffe, daß diese Informationen hilfreich sind und daß du die Angst, die du fühlst, lindern kannst. Die hereinkommende Energie drängt uns auf jede nur mögliche Weise, uns zu ERINNERN, wer wir sind. Danke an alle, die diese Arbeit teilen°

Viel Liebe und Segnungen euch allen! ❤ ❤ ❤

Jenny

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Text © Jenny Schiltz 2016, Übersetzung © Zarah Zyankali 2016.
Die Weitergabe ist erwünscht und erlaubt, vorausgesetzt, daß der Text vollständig und unverändert bleibt, dieser Copyrightvermerk angehängt wird und auf die Originalseite und die Übersetzung verlinkt wird. Danke.

Maitreya: Das Verlassen der alten Realität

Veröffentlicht November 28, 2015 von Zarah

So, hier kommt jetzt Teil 2 meiner Meister-Challenge … wobei die Challenge inzwischen echt schleppend vorangeht, einen Meister pro Tag zu channeln schaffe ich einfach nicht.  Interessant war diesmal, daß der größte Teil der Übermittelung „telepathisch“ vor sich ging. Das ist ein bißchen anders als „verbales“ Channeln, wobei die Wesenheit direkt durch einen spricht. Beim telepathischen Channeln bekommt man nur ein „Gefühl“ oder einen „Energieimpuls“ (schwer zu beschreiben), der sich dann irgendwie in eine wahrnehmbare Botschaft verwandelt.

Beim ersten Teil find ich es spannend, wie er versuchte, mich davon wegzubringen, Geld manifestieren zu wollen und statt dessen direkt zu dem zu gehen, was ich dann damit machen würde. Erst danach fiel mir auf, daß ich automatisch aufgehört hatte, mir größere Dinge vorzustellen, weil ich dachte „das geht ja sowieso nicht, kann ich gar nicht bezahlen.“ So begrenzt man sich dann selbst, ohne es zu merken.

Das andere, was ich interessant fand, war, daß er scheinbar gar  nicht damit klarkam, wie wir uns begrenzen und was für Ängste die Menschen haben. Eigentlich hatte ich angenommen, die MeisterInnen würden sich damit auskennen. Galactics hingegen haben damit schon öfters Schwierigkeiten. Sandra Walter erzählt, daß viele BeobachterInnen aus der Galaxis sich darüber wundern, wieso wir immer dasselbe tun. 😉 Später fand ich dann heraus, daß Maitreya tatsächlich keine Erdeninkarnationen hatte, sondern den Aufstieg woanders gemacht hat. Also ist das vielleicht doch nicht so verwunderlich wie ich erst dachte.

Viel Spaß beim Lesen! 🙂

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Maitreya: Das Verlassen der alten Realität

1.11.2015

Der Grund, warum ich mich zum Channeln hingesetzt hatte, war, daß ich Schwierigkeiten habe, meine Arbeit bezahlt zu kriegen, gleichzeitig aber sehe, daß andere Leute Sitzungen umsonst geben, einfach weil es ihnen Spaß macht und sie einen Job haben, bei dem sie genug verdienen. Und ich war am Überlegen, ob ich mir einen Job suchen soll, damit ich die Heilarbeit kostenlos anbieten kann (bei den brasilianischen Heilern ist das normal) oder ob ich mir einfach nur mehr Selbstwertgefühl zulegen müßte, um auch mehr Einkommen zu erzielen?

Und … ja, wenn vielleicht irgendjemand von meinen üblichen Verdächtigen oder auch jemand, dem ich bis jetzt noch nicht so begegnet bin, der mir wohlgesonnen ist, dazu was sagen möchte, wäre ich sehr dankbar.

Da kommt auch schon eine Verbindung. Warte mal. Maitreya? Ah. Da können wir ja gleich das mit dem Meisterchanneling verbinden. Möchtest du mir deine Energie schicken, daß ich …? Macht er. Irgendwas macht hier ein komisches Geräusch. Ich brauche noch mal Life Grid, daß mich das nicht so ablenkt. Er sagt, ich kann auch den Mikrofon-Level noch etwas runtermachen, denn dann nimmt das Mikrofon nicht so sehr die Umgebungsgeräusche auf. Okay.

Jetzt schickt er mir seine Energie. Die sehe ich als so ein helles Weiß mit einem leichten Gelbstich oder so. (er lacht) Warte mal. Wo das doch eigentlich … was? … pfirsichfarben sein sollte? [Maitreya ist nämlich der Lenker des pfirsichfarbenen Strahls.] Er sagt: „Nimm dir Zeit, dann wird es deutlicher.“

Genau.

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Erlaube, daß die Dinge zu dir kommen

[telepathische Übermittlung] Erlaube einfach, daß du es empfangen kannst. Versuche nicht, aktiv zu sehen, sondern sei wie eine offene Schale oder ein Kelch, in die etwas fließen kann. Du brauchst nichts zu tun! Es ist ja auch mit den Worten so. Die Worte fließen durch dich, du brauchst gar nichts zu tun aktiv. Du brauchst nur zu erlauben, daß das einströmen kann, oder im Fall der Worte eben auch ein- und wieder ausströmen (lacht), ja.

Okay. Probieren wir es aus.

Es ist einfach nur eine Frage der Gewohnheit. Wenn man immer gewohnt ist, alles zu machen, fällt es einem schwer, sich einfach nur zu öffnen und es geschehen zu lassen. Aber das ist was, was man einfach nach und nach lernen kann, üben … üben, nein üben ist noch nicht … ist eigentlich schon zu aktiv. Also wenn du es immer wieder … dich öffnest, immer wieder erlaubst, zuläßt, wird es irgendwann ganz leicht.

Okay.

Und du bist jetzt bei dir zuhause. Niemand ist da, der das irgendwie bewertet, wie lange du brauchst oder wie gut du es machst. Du kannst einfach dich entspannen.

(lacht) Danke!

Ja! Da ist keine Notwendigkeit, irgendwas zu beschleunigen oder zu forcieren. Erlaube es.

Jetzt sehe ich doch sowas, was tatsächlich so pfirsichfarben ist, wie ein Ei.

Ja, bleibe einfach in der Öffnung, und die Dinge, die wichtig sind für dich zu sehen, werden sich dir dann zeigen. (längere Pause)

Irgendwie arbeitet das in meinem 3. Auge scheinbar, die Energie. Es ist, wie wenn es so gräbt und gräbt und gräbt.

 

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Die Fülle des Universums ist unendlich

Du kannst es einfach geschehen lassen. Du selbst brauchst überhaupt nichts zu machen. (Pause) Und so ist es mit allem.

Was?

Deine Frage. Lasse zu, daß die Dinge zu dir kommen! Denk nicht, du müßtest das irgendwie machen, oder daß du nicht so würdig bist wie jemand, der keine Bezahlung nimmt, oder … Du kannst eigentlich einfach all diese Vorstellungen … wenn es deinem Denken nicht zu schwer ist, aber eigentlich kannst du diese ganzen Vorstellungen von „Ich muß das verdienen – ich habe Probleme, genug einzunehmen – andere Leute machen das gleiche und geben es umsonst“ und so … das mal alles loslassen und statt dessen zu sehen, daß die Fülle des Universums wirklich unendlich ist und für dich da auch genug dabei ist und es überhaupt kein Problem ist, das zu dir kommen zu lassen, wenn du nicht dem künstliche Hindernisse in den Weg stellst!

Aha. Und warum macht das dann nicht jeder, wenn das so einfach geht?

Weil die Leute das natürlich oft einfach nicht wissen oder nicht glauben wollen. Und viele haben Selbstwertprobleme, die ihnen verbieten, etwas einfach anzunehmen. Sie glauben, sie müssen ihren Wert erst beweisen, erarbeiten, verdienen. Das ist ein sehr verbreitetes Glaubensmuster, dem viele Menschen huldigen. Und solange du das glaubst, wäre es für dich wie eine Art … wenn du es geschenkt bekommst, daß es der Beweis ist deiner Unwertigkeit sozusagen, weil du es nicht mit Arbeit verdient hast. Das trägt dann den Beigeschmack von Almosen, die du nehmen mußt, weil das, was du machst, nicht wertvoll genug ist und so. Aber so ist es gar nicht! Das ist nur deine Wertung, die es so erscheinen läßt. Das Universum hat von allem unendlich viel, und der Mensch ist es, der eigentlich den Mangel erschafft, indem er sich solche Dinge einredet. Es muß verdient sein – es muß hart erarbeitet sein, sonst ist es nichts wert – wenn ich etwas geschenkt nehme, ist es irgendwie unwürdig oder … ja, was immer der Glaubenssätze mehr sind.

Es ist für mich zeitweise schwer, diese Dinge zu benennen, weil ich sie so … absurd finde. Denn wenn du sehen kannst, wieviel da ist für jeden von euch, und daß ihr nur hingehen müßt und euch dafür öffnen, daß es zu euch kommen kann, dann ist es so absurd, zu sehen, wie die Leute sich das selbst vorenthalten durch diese Glaubenssätze und diese Vorstellungen von der Realität! Es ist nicht genug für alle da – es muß um alles gekämpft werden – die Dinge sind knapp, und so weiter. Das ist, was ganz viele Leute glauben, und wenn sie das sehr fest glauben, dann nimmt es Gestalt an natürlich. Aber warum du möchtest, daß so etwas um dich herum Gestalt annimmt, ist mir nicht ganz nachvollziehbar.

Du hattest das doch selber schon angesprochen, daß die Leute das halt eben einfach auch oft nicht wissen, daß das so ist, daß sie mit diesen Bildern eigentlich ihre Realität geradezu so machen. Und wenn sie das nicht wissen, dann denkt man, die Welt ist eben so! Und meine Eltern und meine Großeltern haben das auch schon immer gesagt, daß die Welt so ist, und die haben ja schon mehr Erfahrung damit als ich. Und also übernimmst du das Bild, das man dir gegeben hat, von wie die Welt ist, und schon ist deine Welt dann halt auch genauso, ja. (lacht)

Ja. Das hat einen großen Einfluß, das stimmt, was deine Altvorderen sozusagen, was die dir vermitteln über die Realität. (Pause)

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Wenn du alles haben kannst – was würdest du dann bestellen?

Wenn du dir bewußt machst, daß von allem reichlich da ist, daß niemand zu hungern braucht, daß niemand zu leiden braucht und daß auch für dich alles, was du überhaupt nur wollen könntest, vorhanden ist – was würdest du dann am liebsten für dich jetzt manifestieren? Stell dir vor, du brauchst wirklich nur die Bestellung beim Universum aufzugeben, und dann wird es dir geschickt – was würdest du bestellen?

Oh Mann. Was würde ich denn da bestellen? Den Weltfrieden.

Fang erstmal mit dir selber an. Das empfehle ich. Üb mit kleinen Sachen, und dann mach sie größer. Und dann kannst du auch den Weltfrieden bestellen.

Ah, gut.

Was würdest du für dich bestellen, wenn es überhaupt kein Thema wäre, daß du es dann auch bekommst?

Ja, vielleicht würde ich wirklich auch bestellen, daß ich … genau. Ideen dafür, wie ich vielleicht ein Klang- oder Stimmseminar aufbauen kann, oder so Abende. Ein bißchen vielleicht so wie B. das macht, auch mit Theorie. Und da habe ich z.B. bei A. die Erfahrung gemacht, daß einige Leute gar nicht so viel Theorie mögen. Also … ja, eine Idee, wie man das gestalten kann, so daß es auch für die Leute verdaulich, verständlich, nachvollziehbar und auch spannend genug ist, daß sie sich das auch gerne anhören. Oder auch Ideen darüber, wie ich das strukturieren kann, ja. Daß man so einen Abend halt gestalten kann.

So wie B. das macht, das fand ich halt toll. Er hat seine ganzen Skripte, er hat seinen Plan, er weiß, was er durchnehmen wird und wann […]. Und sowas bräuchte ich. Also das würde ich mir bestellen. Und dann würde ich mir genug Leute bestellen, die da auch hinkommen und das auch bezahlen. Und Hilfe und Unterstützung von Leuten, die mir helfen, Paypal einzurichten, weil ich da selber nicht so der Crack bin. Was würde ich noch bestellen?

Aber du gehst immer noch davon aus, daß du was machen mußt, was du bezahlt kriegst, um all die Mittel zu haben, die du brauchst. Aber wenn du das gar nicht bräuchtest, was würdest du dann machen?

Na, irgendwie braucht man doch schon Geld, oder?

Stell dir vor, alles Geld, was du brauchst, wäre immer da. Was würdest du damit machen? Weil was du jetzt machst, ist Pläne, wie du an Geld kommen kannst, damit du dann vielleicht damit irgendwas anderes machen kansnt. Aber was möchtest du denn damit tun, wenn du es hast?

Na, erstmal möchte ich einfach ein Einkommen haben, mit dem ich meine Miete bezahlen kann! Was ist daran jetzt irgendwie so unverständlich? Und mir macht es ja auch Spaß, die Sacred Activations und die Gesänge zu machen. Und wenn ich es bezahlt kriege, dann habe ich halt auch die Mittel, meinen Lebensunterhalt auch ohne das JobCenter zu finanzieren.

Stell dir vor, dein Lebensunterhalt ohne das JobCenter wäre einfach schon da. Du brauchst dir nicht zu überlegen, wie du den bekommst. Was würdest du tun? Ich bin jetzt sehr beharrlich mit dieser Frage, aber das hat einen Sinn. Denn die Leute gucken immer zuerst: „Oh, erst muß ich mal das Geld haben, und dann kann ich mir überlegen, wie ich weiter fortfahre.“ Aber wenn du alles hättest … stell dir vor, du hast Millionen auf dem Konto. Das kann man sich ja einfach mal vorstellen. Das Ideen-Haben ist ja nichts Verwerfliches, auch wenn du dann sagst: „Ja, so ist es aber nicht.“ Aber du kannst es dir ja einfach mal vorstellen, du hättest das. Stell dir vor, du hast fünf Millionen auf dem Konto – was machst du damit?

Ich kauf mein Haus in England!

(lacht herzlich)

Ich glaub nicht, daß das fünf Millionen kostet. Und was mache ich dann dort? Ja, gut. Ich glaub, ich würde einfach viel in die schottischen Wälder fahren, oder in Mittelengland irgendwie durch die Botanik streifen oder so. Wenn ich jetzt das Leben nicht mit Geldverdienen verbringen müßte, würde ich vielleicht einfach nur mir’s gutgehen lassen, weißt du. Allerdings hat Djwhal Khul gestern gesagt, daß ich eine Aufgabe habe. Somit kann ich da wahrscheinlich nicht einfach nur mir ein schönes Leben machen.

(lacht herzlich)

Aber wenn … ja, du hast gefragt.

Ja. Du würdest dir ein schönes Leben machen?

Wenn ich null Gedanken mir machen mü0te, wovon ich die Miete bezahl, würde ich vielleicht wirklich auch ganz viel … guck, S. zum Beispiel, die ist froh, wenn sie zwei Monate in Schweden sein kann im Jahr. Da würde ich sowas bestimmt auch machen. Warte mal, ich überleg mal, was ich noch gerne machen würde. Ja, vielleicht gäbe es ja auch in England so Pubs, wo man mit Leuten so Sessions machen könnte, Musik oder so. Ja, ich würde mir vielleicht auch bestellen Ideen, um CDs aufzunehmen. Wenn es jetzt Gesänge sind, wie ich das dann mache, wie ich das dann vielleicht auch mit Instrumenten kombinieren kann.

Was ich auch vielleicht ganz gerne machen täte, wäre, mal die ganzen Leute besuchen, die ich sowieso gut finde, so Lisa [Gawlas] oder irgendwelche Leute, die schon auf den neuen Pfaden unterwegs sind, die aber am anderen Ende der Welt wohnen. Vielleicht würde ich sogar ne 5 Rhythmen-Ausbildung machen, wenn ich mir das leisten könnte. Aber das würde ich dann so machen, für mich. Also ich würde es nicht machen, weil ich vorhabe, damit irgendwie Geld zu verdienen. Das würde ich für mich selber machen. Wenn ich jetzt diese 5 Millionen wirklich hätte, dann wär das ja überhaupt kein Thema. Und natürlich würde ich bei Tamra [Oviatt, die Gründerin von Sacred Activations] sofort alle weiteren Kurse belegen. Masters und Mastering the Masters und Organ Rejuvenation, und was hat sie noch alles? Ja, das würde ich auf jeden Fall machen.

Okay. Stell dir vor, wie dein Leben dann sein würde, wenn du alles machen würdest, was du jetzt erzählt hast.

Ich hab noch was vergessen. Aber das ist sowieso nichts, was von Kohle abhängig ist. Deswegen hab ich das vielleicht vergessen.

(lacht) Was ist es?

Ich hätte gerne auch noch ein paar plejadische Kontakte, oder irgendwie so außerirdische Kontakte – also die ich auch tatsächlich sehen und mit ihnen Kontakt pflegen kann, so jetzt nicht nur gechannelt. – Ja, wie wäre mein Leben? Gute Frage. Ich sehe mich immer noch recht alleine irgendwie. Daß ich mal irgendwo hinfahre, so wie zu 5 Rhythmen nach New York, und dann fahre ich wieder zurück in mein Haus, und da bin ich dann wieder allein. Aber vielleicht sollte ich das ja verändern.

Mach das, was du möchtest, nicht das, was du solltest. Wie möchtest du denn, daß es ist? Möchtest du mehr Leute in deinem Leben haben? Oder möchtest du dich ab und zu mal treffen und dann wieder in die Einsamkeit gehen?

Was möchte ich denn? Gute Frage. Ich möchte vielleicht wirklich ne Band haben, aber das sollten nicht irgendwelche Leute sein, das sollten tatsächlich sowas wie gute Freunde sein, wo die Chemie total stimmt. So wie die Heaven Shall Burn, die gesagt haben, sie sind zum Platten aufnehmen in so eine Blockhütte gefahren und haben sich da sechs Wochen eingebunkert und alles zusammen gemacht. So in der Art stelle ich mir das vielleicht vor.

Aber ich fühle, daß da noch andere Sachen sind. So wie Sandra [Walter] das auf Mount Shasta macht, oder vielleicht sogar in Mount Shasta. Also einfach diese Orte besuchen, die so Eingänge sind zu anderen Welten oder so. Das würde ich auch gerne machen. Und dann geht es noch weiter. Warte mal.

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Das Verlassen der alten Realität

Es fühlt sich an wie … also das kann ich noch nicht deutlich sehen, aber das fühlt sich an, wie wenn dadurch, daß ich aus dieser alten Realität rausgehe, die dann wie so sich auflöst. Und ich weiß nicht, ob sie sich wirklich auflöst, oder nur in meiner Wahrnehmung – aber halt diese ganzen Sachen mit Leiden und Hunger und Flüchtlingsproblematik und Politik und Wirtschaft und bla und all dies ganze Zeug – das sieht aus, wie wenn das dann auf einmal weggeht, in dem Moment, wo ich da rausgehe. Vielleicht kannst du mir da ja mal aushelfen, was das bedeutet, weil ich verstehe es nicht so ganz.

Eigentlich hast du es sehr gut beschrieben. In dem Moment, wo du rausgehst, ist es nicht mehr da.

Ja, aber wie kommt denn das? Sagen wir mal, ich befinde mich in einem Gebäude, und ich verlaß dieses Gebäude. Dann ist doch das Gebäude immer noch da. Es geht doch nicht weg, nur weil ich jetzt irgendwie zur Tür raus bin. (lacht bei der Vorstellung) Das wär ja übel! Stell dir vor, ich geh heute morgen aus dem Haus, und wenn ich zurückkomme, ist das Haus nicht mehr da!

Da hast du das Haus nicht vollständig verlassen. Wenn du ausziehst, dann ist diese Realität für dich nicht mehr existent. Da mag das Gebäude noch stehen, aber du wohnst nicht mehr drin.

Ach, so meinst du?

Ja.

Aber das Gebäude ist noch da weiterhin? Also die .. diese Realität, aus der bin ich ausgestiegen, aber sie ist vorhanden weiterhin, oder wie?

Für die Menschen, die dieses Haus noch bewohnen, ist dieses Haus weiterhin vorhanden, ja. Und je mehr Leute draus ausziehen, desto mehr wird es sich auflösen, weil diese Struktur dann nicht mehr benötigt wird. Und deswegen ist das Verlassen dieses Hauses, für jeden einzelnen, der es macht, ist wichtig, denn desto weniger Energie wird dann noch da sein, die weiterhin das stützt.

Mhm.

Das ist jetzt natürlich nur ein Bild. Und im Moment wird sehr viel unternommen, um Leute zu bewegen, da drin zu bleiben, daß sie sich nicht auf ihr höheres Bewußtsein ausrichten, sondern auf Angst, auf Not, auf Mangel, auch auf Ärger über das System. Auch wenn du dich darüber ärgerst, bist du damit verstrickt. Wenn du es verläßt, hast du nichts mehr damit zu schaffen.

Ja, aber was bedeutet das genau? Heißt das, du benutzt auch kein Geld mehr, du bist in keiner Bank mehr, du bist in keinem Bürgeramt gemeldet oder so, du bist … hast dich völlig aufgelöst? Oder was bedeutet das, das zu verlassen? Also konkret jetzt, meine ich?

(Pause)

Moment – jetzt kommt was wie eine riesige Weite.

Ja.

Wie wenn du mit einer zehn Meter hohen Aura durch die Gegend gehst und du eigentlich ein riesiges Lichtwesen bist und mit dem Ganzen wirklich verbunden. Und so wie du gesagt hast – dann ist es wirklich so, wenn ich fühle, daß ich irgendwas da brauche in meiner Realität, dann sage ich das, und dann ist es da.

Genau.

Ups, da kommt jetzt sehr viel Energie durch. Ja, aber kannst du mir trotzdem noch mal sagen – also heißt das, daß man sich von allem abmeldet, sein Konto auflöst, die Scheidung einreicht, sich vom JobCenter abmeldet, oder findet das dann eher auf geistigen Ebenen statt, die Veränderung?

Auf allen Ebenen. Aber das Geistige kommt immer zuerst. Und aus dieser geistigen Veränderung heraus veränderst du dann auch die irdischen Dinge. Wobei das dann nicht mehr so klar zu trennen ist, geistige und irdische Realität, weil du dann ja alles bist. Du hast es ja dann verbunden, dein großes Bewußtsein mit deiner irdischen Form. Alles geschieht dann durch dich durch. Alles, was du brauchst, kommt, alles, was du nicht mehr brauchst, geht. Und du wirst es auch nicht vermissen.

[…]

Ich würde vorschlagen, daß du noch mal in die Vorstellung reingehst. Mach das jeden Tag. Verbind dich damit. Denn alles, womit du dich auf dauerhafter Basis verbindest, fängt an, Gestalt anzunehmen. Und so hast du ja auch deine jetzige Realität erschaffen: indem du dich immer wieder darauf ausgerichtet hast! Aber genauso, wie du das gemacht hast, kannst du dich auch auf andere Dinge ausrichten. Es bedarf nur deines Fokus‘ – daß du sagst: „Das ist das, worauf ich mich jetzt ausrichte. Das ist das, was ich jetzt verkörpere. Das ist meine neue Realität.“

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Kleine Nachhilfe im Manifestieren

Aber Lisa [Gawlas] sagt: „You don’t need to babysit the desire. It will come by itself“, oder so. Also man soll nicht ständig immer wieder das energetisieren, weil man es damit in der Potentialität festhält und verhindert, daß es in die Realität kommen kann.

Es kommt ein bißchen drauf an, um welche Dinge es sich handelt, und auch auf deine Motivation. Wenn du z.B. eine bessere Kondition für deinen Körper erschaffen möchtest, dann reicht es nicht, wenn du einmal zum Sport gehst. Du mußt es immer wieder tun. (lacht)

Das stimmt, ja.

Du kannst eine Bestellung abschicken und sagen: Ich möchte gerne die passende Sportart finden oder ein Fitneß-Center, wo ich mich drin wohlfühle und die richtigen Leute, um mit ihnen zu trainieren oder was auch immer, ja? Aber du mußt regelmäßig hingehen. Und genau so ist es auch mit der Meditation. Es reicht nicht, einmal zu meditieren. Du mußt es immer wieder tun, wenn es was bewirken soll auf die Dauer, ja? Also es gibt Dinge, die bedürfen der Wiederholung. Und es gibt auch Dinge, die schickst du ab, und dann vergißt du sie einfach, in der Gewißheit, daß das in deiner Realität erscheinen wird, wenn die Zeit da ist. Ja?

Wenn du jetzt z.B. sagst: „Oh, ich möchte meinen Seelengefährten treffen!“ Und dann sagst du immer wieder: „Oh, ich möchte meinen Seelengefährten treffen! Oh, ich möchte meinen Seelengefährten treffen!“ – dann bekräftigst du im Grunde immer wieder, daß du nicht glaubst, daß er da ist! Daß du nicht glaubst, daß das Universum dir diese Begegnung schicken wird. Das sind so Sachen, da muß man das einmal mit der notwendigen Energie versehen sozusagen wirklich abschicken, und dann vergessen.

Wenn du aber ein neues Bewußtsein erschaffen willst, eine neue Seinsweise, eine neue Wahrnehmung – das sind Dinge, die immer wieder verankert werden müssen, bis sie stehen, ähnlich wie mit sportlichen Übungen, die du so lange machen mußt, bis dein Körper die entsprechende Kondition aufgebaut hat. Das ist schon so.

Ah okay. Ja, danke, daß du mir das erklärt hast. Das macht es doch jetzt klarer.

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Verbinde dich mit deinem wahren Selbst

Ja. Deshalb sage ich: Verbinde dich damit jeden Tag – direkt mit der Energie. Stell dir nicht nur ein Bild vor, sondern fühl die Energie von dem. Wie fühlst du dich?

Es ist so eine Mischung. Teilweise sehe ich es irgendwie wie so ein Bild, und teilweise fühle ich eine Energie. Aber ich glaube, wenn ich da ganz drin wäre, würde ich dieses ganze Universum wirklich fühlen, alles, was um mich rum ist oder so. Und das ist noch nicht so da.

Ja, das ist ja, was ich sage: Das kommt, wenn man das immer wieder macht dann auch. Und wenn man auch weiß: Eigentlich ist das, was du dann bist, deine neue Identität. Das bist du dann. Und das einfach immer mehr fühlen, immer mehr damit sich verbinden und nicht mit der alten Identität. Und aus dieser neuen Identität heraus werden neue Realitäten kommen dann. Und dann werden diese ganzen Geldfragen nicht mehr so ein Thema sein. Denn du bist dann mit deiner gesamten Kreativität verbunden. Und was Djwhal Khul gesagt hat, trifft zu – daß nämlich, wenn du in deiner Meisterschaft stehst und die vollkommen angenommen hast und darin eingetreten bist, das wirklich kein Thema mehr ist! Dann hast du andere Dinge, um die du dich kümmerst dann. Und dann würde man wieder weiter gucken, ja? Wenn du das verwirklicht hast, was willst du dann tun? Aber das wird kommen, mit dem Bewußtsein, das dann da ist. Du wirst es wissen.

(leicht überwältigt) Oi!

Das braucht dich jetzt nicht irgendwie … [Unterbrechung aufgrund von lauten Sirenen] Du brauchst dich nicht davon überwältigt zu fühlen, denn du bist ja dann offen für dieses Bewußtsein. Das wird dich nicht mehr überwältigen. Du wirst es einfach verkörpern. Du wirst es SEIN. Und wenn du etwas bist, dann ist es für dich ganz normal, das zu sein.

Also das klingt vielleicht jetzt etwas banal – aber wenn du ein Elefant bist, dann BIST du es einfach! Du denkst nicht: „Oh, was ist das für eine riesige Form!“ oder so. (lacht) Für dich ist das normal. Und wenn du mit diesem Bewußtsein verbunden bist und das verkörperst, dann ist auch das für dich normal. Da gibt es nichts mehr, was sich überwältigt fühlt, weil du das dann insgesamt bist. Du hast es vollständig angenommen, du hast dich vollständig dort hinein ausgedehnt, du weißt, wer du bist, du weißt, was du hier machst und wie du das machst. Das ist dann alles da. Das ist dann alles schon in der Energie, in dem Bewußtsein, das dann das deinige ist, enthalten. Da brauchst du niemanden mehr, der es dir erklärt, du brauchst niemanden mehr zu fragen, du brauchst keine Bücher, kein Internet, kein gar nichts. (lacht) Du weißt die Dinge dann einfach. Und Dinge, die in deinem eigenen Bewußtsein nicht enthalten sind, die kannst du einfach dir dort abholen, wo sie sich befinden. Du dehnst dein Bewußtsein dorthin aus, und dann findest du da alles, was du brauchst. Das ist dann alles kein Problem mehr.

Ich frag mich nur, ob du mich nicht überschätzt, daß ich an dem Punkt schon jetzt bin.

Jetzt noch nicht.

Nee, an dem Punkt, daß ich das überhaupt schon ins Auge fassen kann, meine ich. (lacht)

Ich schlage vor, du machst das eine Woche lang, und dann erzählst du mir nächsten Sonntag, wie du dich jetzt fühlst, nachdem du das eine Woche lang gemacht hast. Und dann werden wir mal sehen, wie das Bewußtsein sich verändert hat. Das einzige, was wichtig ist, ist, daß du wirklich dich mit dem verbindest – daß du es nicht als etwas Äußeres, was du erreichen mußt, ansiehst, sondern als das, was du tatsächlich jetzt bist. Einfach hineinbegeben. Wie wenn ich dir sage: „Da ist deine Raumkapsel – steig ein!“ Dann steigst du da halt eben rein. Und da ist dann alles. Alle Informationen, alle Gebrauchsanweisungen (lacht), alle Dinge, die du tun willst, sind da alle drin.

Das ist lustig – die Raumkapsel! (lacht)

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Die Angst des Menschen vor dem Unbekannten

Das ist auch so was, was schwierig nachvollziehbar ist von da, wo ich jetzt bin – daß Leute, denen man sagt: „Geh doch da mal rein und fühl, wie es ist, da reinzugehen!“ – das ist, wie wenn ich sage – nehmen wir mal nicht eine Raumkapsel, nehmen wir z.B. mal ein … ein Abendkleid. Wenn ich jetzt sagen würde: „Probier doch dieses Abendkleid mal an, guck, wie du dich fühlst da drin!“ Das ist doch eigentlich kein großer Akt, oder?

Von mir aus gesehen nicht, nein.

Aber du würdest dich wundern, wie viele Leute dann sagen: „NEIN! Das kann ich nicht! Das ist zu groß für mich! Das ist zuviel für mich! Das ist noch viel zu weit weg.“

Ja, aber das … das hab ich gelernt hier in meiner Zeit – das von den Leuten nicht zu verlangen, wenn sie das Gefühl haben, sie können das nicht tun. Das hat keinen Sinn dann.

Ja, das ist deutlich, daß es keinen Sinn hat. Aber warum sie es nicht wünschen? Warum sie wünschen, sich zu erschaffen, daß es eine Unmöglichkeit gibt, sich da hineinzubegeben?

Na, manche Leute sind vielleicht noch mit den Begrenzungen am Spielen. Mal gucken, wie sich das anfühlt, wenn ich das nicht kann.

(lacht) Du meinst …?

(nüchtern) Ja – das machen wir hier doch alle. Deshalb sind wir hier – um zu gucken, wie es ist, wenn man nicht alles machen kann.

Das sollte, glaube ich, inzwischen reichlich klar sein, wie das ist, wenn man nicht alles machen kann. Jetzt geht es den anderen Weg.

Ach, das klingt aber wirklich schön, ja. (Pause) Irgendwie klingst du aber doch eher wie was Außerirdisches als wie jetzt Maitreya oder so. Weil die haben auch öfter mal Probleme, die menschliche Befindlichkeit zu verstehen. Die Meister sind alle selber durchgegangen. Die wissen, wie es ist. Hat zumindest Djwhal Khul gesagt.

Viele, ja. Nicht alle.

Ach so, und die das nicht durchgemacht haben, haben da wenig Verständnis für? Naja, hm. (lacht) Der Eugene Gendlin, der das Focusing entdeckt hat, der sagt, wenn Leute Schwierigkeiten haben mit nem Rollenspiel oder so, dann sagt er: „Könnten Sie diese Rolle nächste Woche spielen? Können Sie sich einfach jetzt vorstellen, wie das ist, nächste Woche diese Rolle zu spielen?“ Denn dann haben sie nicht den Druck, daß sie das jetzt machen müssen.

(kurze Pause, dann sehr ernüchtert) Ich verstehe. Ja.

Ja, du bist scheinbar jemand für die Leute, die sich das schon trauen, hm? (lacht)

Ich … hab Schwierigkeiten zu verstehen, was es da zu trauen gibt überhaupt!

Ja, dann verbring mal noch ein paar Leben hier, vielleicht verstehst du es dann. (lacht) Oder verbring vielleicht mal ein paar Leben im 19., Anfang des 20. Jahrhunderts. Falls das irgendwie geht, so rückwirkend. Da wirst du lernen, was man alles nicht machen kann! Wenn dich das interessiert (lacht), dich da reinzuversetzen.

Jetzt schickt er mir da Sachen in meine Stirn. Warte mal, da muß ich erst gucken. Ja ja, ich weiß. Da ist man manchmal auch in Gefahr, viel zu schnell vorzugehen, weil man denkt, daß das schon klar wäre oder so.

Ja. Es gibt Lehrer, die die endlose Geduld haben, und dann gibt es solche, die mit dir arbeiten können, wenn diese Anfangsgründe bereits beackert worden sind, wo es dann sich beschleunigen kann.

Weißt du, ich bin so dankbar für ihn [mein Höheres Selbst]. Der hat immer Geduld, immer. Manchmal lacht er mich ein bißchen aus, aber du hast nie das Gefühl: „Oh, bist du blöd, daß du das nicht verstehst, oder nicht kannst, oder nicht machen willst, weil du Angst hast“, oder so.

Also ich kriege jetzt hier so ein Gefühl von: Nein, ich denke nicht, daß die Leute blöd sind, sondern ich verstehe einfach nur überhaupt nicht, WAS da dran so schwer ist, oder was ihnen solche Angst macht. Das verstehe ich einfach nicht.

Ja, ich seh schon. (lacht) Du kannst nur mit den fortgeschrittenen Leuten arbeiten, so wie Lisa oder so, die sich in die Wanne schmeißt und dann erstmal in die Dimensionen abdüst oder so. (Pause)

Ich verstehe es auch nicht immer, aber ich hab gelernt, daß man wirklich aufpassen muß, weil Leute viele alte Verletzungen haben, und wenn du von ihnen was verlangst, was mehr ist als das, was sie gerade jetzt noch bereit sind zu fühlen, dann wirst du an die Widerstände kommen, ja. Manche werden dann wütend, manche kommen einfach nicht mehr wieder, wenn sie nicht das Gefühl haben, daß du dafür Verständnis hast.

Ich möchte trotzdem dich ermutigen, auch wenn du dich nicht besonders erleuchtet fühlst, einfach diese Sache jeden Tag zu tun. Es muß nicht lange dauern. 5 bis 10 Minuten sind völlig ausreichend, einmal am Tag, vielleicht sogar einfach bevor du schlafen gehst.

Okay, das kann ich wohl machen.

Da wird sich vieles öffnen, und dann wirst du vieles auch besser sehen können, und die neue Identität wird dann sich schon viel natürlicher anfühlen.

Okay. Ja, ich würde sagen, laß es uns hierbei erstmal belassen. Dann danke ich dir für die Anregungen und die Meditation und das alles und wünsche dir noch eine gesegnete Zeit.

(lacht) Auch dir. Bis bald.

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©Zarah Zyankali 2015
Dieser Text darf weitergegeben werden, vorausgesetzt, daß er vollständig und unverändert bleibt und dieser Copyrightvermerk sowie ein Link zum Original beigefügt sind.

Gedanken sind wie Schafe – sie gehen dort hin, wo sie immer hingehen

Veröffentlicht Januar 31, 2015 von Zarah

Ich habe leider die unselige Neigung, über finstere Erlebnisse ewig zu grübeln, weil ich verstehen möchte, was da genau abgelaufen ist. Nun war mir schon lange nichts mehr dergleichen begegnet, aber letztes Jahr kam es dann ganz dicke, und die Gedanken an die unschönen Begegnungen mit gewissen Leuten und die Art, wie diese scheinbar doch echt „spirituellen“ Leute mich behandelt hatten, verfolgten mich hartnäckig. Vor allem weil ich nicht verstand, was für eine Art von Spiritualität diese Leute eigentlich lebten. Da war nichts zu spüren vom Einheitsbewußtsein, niemand versuchte, in anderen Wesen die Göttlichkeit zu sehen. Im Gegenteil, sie sahen nur, was ihrer Meinung nach alles falsch an mir war.

Ich verstand die Welt nicht mehr. War alles, was ich glaubte, in den letzten Jahren gelernt zu haben, falsch gewesen? Hatten diese Leute recht und ich war auf dem falschen Dampfer? War es falsch, sich den nötigen Schlaf zu gönnen, um die neu hereinkommenden Energien zu integrieren, und man sollte sich statt dessen besser zusammenreißen? Ich hatte mich mein halbes Leben lang zusammengerissen und erst in den letzten Jahren gelernt, mir die Ruhe zu gönnen, die mein Körper brauchte. Doch genau dafür wurde ich jetzt verurteilt und beschimpft. Es war fast wie eine Zeitreise in meine Kindheit, wo ich auch nie etwas richtig machen konnte und beschimpft wurde für Dinge, die meiner Meinung nach nicht falsch waren.

Nachdem ich wieder zuhause war, hatte ich einen Traum, der mir zeigte, daß ich noch einmal in etwas hineingegangen war, was wirklich nicht nötig gewesen wäre. Doch die Gedanken daran verfolgten mich weiterhin. Irgendwann kapierte ich, daß ich mir einen „Gedankenvirus“ eingefangen hatte, wie DL Zeta es nennt. Da ich mich außerstande fühlte, selber mit dem Virus fertigzuwerden, bestellte ich mir „drüben“ Unterstützung und bekam sie auch in Form eines freundlichen Coachs, der morgens mit mir Meditieren übte.

Er half mir, meine Gedanken zu beobachten und zeigte mir, wie man „Trojaner“ erkennt. Da kommt ein scheinbar ganz harmloser Gedanke und man erlaubt es. Doch an diesen heften sich sofort weitere Gedanken, die schon viel weiter weg sind vom Hier & Jetzt (und mit dem ersten, der so harmlos wirkte, auch nicht mehr wirklich was zu tun haben), und im Null komma Nichts ist man volkommen „weg“ und auch nicht mehr beim Beobachten, sondern voll in Gedankenkarussell drin. Und das war’s dann auch schon mit der Meditation. 😛

Nach ein paar Tagen des Übens meldete sich jemand aus meinem geistigen „Team“, um mir mal ernsthaft ins Gewissen zu reden. Ihr ging das mit dem Meditieren offenbar nicht schnell genug. Sie machte mir klar, daß die Beschäftigung mit solchen Gedanken Ähnlichkeit mit einer Sucht hat und daß es meine Aufgabe ist, zu dem Suchtmittel einfach NEIN zu sagen. Vor allem war es ihr aber wichtig, mir noch mal klarzumachen, was es für die Energie bedeutet, wenn man ständig niederfrequente Gedanken absondert.

Hier folgt jetzt das Gespräch, das ich mit ihr hatte. Vielleicht habt ihr dabei ja auch ein paar Aha-Erlebnisse … 😉

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Gedanken sind wie Schafe – sie gehen da hin, wo sie immer hingehen

26.1.2015

nosheep

Negative Gedankenschleifen haben Suchtcharakter

Die Frage ist, worauf man sich ausrichtet. Und das erfordert eine gewisse Disziplin, ja. Wenn du mit deinen Gedanken in Bereichen rumhängst, die, milde ausgedrückt, eher zu den runterziehenden Sorten gehören, dann erzeugst du natürlich entsprechende Energien, und das hindert dich dann wiederum, in die höheren Frequenzen überhaupt reinzukommen. Und das würde ich definitiv, ganz egal was du machst, einfach mal abschalten, diese Art von Gedanken. Du kannst das mit ihm [meinem neuen Meditationscoach] so machen, daß du dann die Gedanken betrachtest. Aber an sich … meine Sicht dieser Dinge ist, daß ein einfacher Entschluß zehntausendmal wirksamer ist als noch so viele Bewußtseinsübungen. (lacht)

In dem Moment, wo man sich entschlossen hat, bestimmte Dinge einfach – nicht – mehr – zu tun … das ist genau wie das, was dir letztens gesagt wurde. Wenn du sagst, du willst ne Diät machen, darfst du bestimmte Dinge nicht mehr essen. Wenn du sagst, du willst den Aufstieg machen, darfst du bestimmte Gedanken einfach nicht mehr in deinem Kopf bewegen oder denen Energie geben, ja? Und es gibt einfach bestimmte Dinge, die gehen dann einfach – nicht – mehr. Die kann man machen, wenn man beschlossen hat, da halt zu bleiben in diesen Bereichen, ja? Wenn du Alkoholiker bist, und du hast beschlossen, das auch zu bleiben, dann brauchst du nichts zu verändern. Wenn du aber sagst, du willst da raus – dann, so hart es auch ist, mußt du auf deine Droge verzichten. Habe ich mich einigermaßen klar ausgedrückt? (lacht)

Ja, hast du. Meinst du mit “Droge” jetzt Computer oder was?

Nein. Computer als solches … es kann eine Droge werden, wenn es ausartet, ja. Aber was ich eigentlich meine, sind bestimmte Arten von Gedanken, die bestimmte Arten von Energien erzeugen. Und leider … es war ja schon mal besser gewesen, aber gewisse Ereignisse haben dann doch Rückfälle erzeugt. So wie du ja auch als Alkoholiker Rückfälle haben kannst – daß du einfach in deiner Gewohnheit wieder landest, obwohl du sie eigentlich schon überwunden hattest oder zumindest ansatzweise raus warst aus dem Suchtprozeß.

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Wehret den Anfängen

Und jetzt ist es natürlich so: Auch wenn du halt ein Säufer bist und du bist trocken, dann kommen bestimmte Leute und sagen: „Ach, trink doch noch mal einen mit! Ein Glas – das ist doch nicht so schlimm.“ Wenn du das machst – dann weißt du ja, was dann passiert. Dann kommt nach dem ersten Glas das zweite und dann das dritte, und dann bist du genau wieder da, wo du angefangen hast.

Das heißt: Wehret den Anfängen! Man muß schon das erste Glas einfach ablehnen. Und in deinem Fall muß man schon den ersten Gedanken einfach abschneiden. Gar nicht groß darauf einlassen, gar nicht groß damit beschäftigen – einfach sagen: „Nein, ich denke diese Gedanken nicht mehr!“ FERTIG! Da brauchst du gar nichts machen, außer zu sagen: „Nein, ich denke diese Gedanken nicht mehr!“

Weil sie werden ankommen und ankommen und ankommen! Deine Saufkumpane werden kommen und sagen: „Ach – willst du nicht noch mal mit uns um die Häuser ziehen?“ Und dann mußt du Nein sagen! Und dann mußt du so lange Nein sagen, bis sie nicht mehr wiederkommen – weil sie es geschnallt haben, daß du dafür nicht mehr zu haben bist. Und das kann, je nach Hartnäckigkeit der Betreffenden und je nachdem, wie sehr du gewillt bist, darauf doch noch mal einzusteigen, kann das eine Weile dauern, bis sie nicht mehr wiederkommen. Das heißt, der Entschluß muß hart sein – so hart das jetzt auch klingt, aber (lacht) der Entschluß muß stehen, feststehen. Ganz egal, wie oft die kommen – daß du sagst: „Nein, mach ich nicht!“

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Den Fokus auf ein höheres Bewußtsein richten

Und auch wenn du tausend gute Gründe hättest, dich damit jetzt noch mal zu befassen … beschäftigen – dann begreife, daß die tausend guten Gründe einfach nur das sind, was dein Suchtmechanismus dir unterschieben will, damit du wieder anfängst. Dann hast du einen guten Grund, dann fängst du wieder an, dann fängst du es an zu analysieren, zu überlegen: „Was für einen Grund kann es gehabt haben? Was ist da genau passiert? Bla bla bla …“

Ist vollkommen EGAL! Wichtig ist, deinen Fokus auf ein höheres Bewußtsein zu legen. FULLTIME. Und ich weiß, daß das natürlich ein hoher Anspruch ist. Aber wenn du nicht diesen Anspruch hast und diese Absicht hast, dann wirst du immer, immer wieder drin landen. Weil du ja keinen Grund hast – du hast ja nicht irgendwie diese Absicht: „Ach, ich mach das jetzt nicht mehr.“ Ja? Das ist genau wie mit dem Trinken. Du mußt sagen: „Ich mach das jetzt nicht mehr. Ich weiß genau, was dabei rauskommt, wenn ich jetzt wieder anfang! Ich weiß es! Ich kann mir nicht einreden: Ach, das ist so harmlos – nur ein kleiner Schluck!“ Es ist nicht harmlos. Der erste Schluck, dem folgt der zweite und der dritte und der vierte. Und jeder gute Suchtberater weiß das. (lacht) Und deswegen heißt es ja: Du darfst keinen Tropfen trinken mehr. Denn sofort wirst du wieder drin hängen.

Okay. Das Wort zum Montag von der freundlichen Suchtberaterin.

Ja! (lacht) Und auch wenn du denkst. „Ach, wenn ich das nicht gleich 100%ig schaffe, ist das vielleicht nicht so schlimm“ – doch, es ist so schlimm! Weil in dem Moment, wo du dir ein Hintertürchen offenläßt, wo du es dann immer wieder weiter tun kannst, wirst du nie rauskommen aus dem Sumpf! Und ich sag das nicht, weil ich dich runtemachen will, sondern um dir die Konsequenz klarzumachen! Du nimmst das nicht ernst genug.

Mhm.

Ja. Du denkst, das wär nicht so wichtig! (in ruhigerem Ton) Und das stimmt nicht. Deswegen mußte ich mit dir sprechen, damit dir die Tragweite klar wird, was das bedeutet, wenn man sich dem immer wieder ergibt, dieser unseligen Gewohnheit, ja? Und Analysieren ist auch nicht besser, weil es kommt ja nichts dabei rum.

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Licht und Liebe kann man erst senden, wenn man Abstand gewonnen hat

Na, ich hab’s ja jetzt versucht mit ins Herz nehmen, so wie T. gesagt hat. Und Orin sagt, Licht und Liebe schicken und so.

Bevor du irgendwem Licht und Liebe schicken kannst, mußt du erstmal selber aus dem Sumpf rauskommen.

(lacht) Okay …

Ja? Dann kannst du das machen. Wenn du es vorher versuchst zu tun, wird es dich wieder reinziehen. Und jetzt fragst du mich bestimmt: „Warum? Es ist doch eine noble Absicht (lacht) und eine gute Absicht und bestimmt auch nichts Niedrigfrequentes.“ Aber so lange du noch nicht in der Lage bist … oder ich sag’s anders: So lange du noch nicht hoch genug da drüber sein kannst, um die Dinge mit einem gewissen Abstand zu betrachten, so lange ist jede Beschäftigung damit etwas, was dich da drin hält. Und dann wirst du irgendwann merken, daß du doch wieder in deinen negativen Gedankenschleifen warst, und daß du eben nicht Licht und Liebe gesendet hast, sondern nur dir selber irgendwie mehr – oder anderen Leuten mehr – negative Energie geschickt hast. Und was das im Moment bei diesen Zeiten, die wir haben, bedeutet, negative Energie irgendwohin zu schicken, ganz egal an wen, brauche ich dir, glaube ich, nicht weiter auseinanderzusetzen, oder?

(etwas betroffene Pause) Ja, okay.

(lacht) Das genau ist der Punkt, den ich ganz, ganz klarmachen wollte.

Okay.

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Unbeaufsichtigte Gedanken sind wie Schafe – sie gehen dorthin, wo sie immer hingehen

Und so wie ich das sehe, wird es nötig sein … weil, wenn du deine Gedanken so laufen läßt, dann laufen sie dahin, wo sie es kennen. Ja? Ist genau wie ein Pferd, das du laufen läßt, oder ein Schaf, oder irgendein Vieh. Wenn du dem nicht sagst, wo es hingehen soll, dann geht es dahin, wo es immer hingeht. Ja? (kichert hoch amüsiert)

So hab ich das noch gar nicht betrachtet!

Deswegen sag ich dir das ja! (lacht) Das heißt, du mußt sagen, wo’s langgeht, damit deine Gedanken was haben, woran sie sich ausrichten können. Und jetzt wird es sicher einige geben, die wieder da hingehen wollen, wo sie immer hingehen. Dann mußt du denen sagen, daß das jetzt nicht mehr geht. „Da gehen wir nicht mehr hin. Wir gehen jetzt woanders hin. Ich zeig euch das.“

Okay.

Und wenn du denen mal gezeigt hast, daß es nen neuen Ort gibt, wo man hingehen kann, dann peilen die das auch. Du mußt nur am Anfang eine Weile es ihnen immer wieder zeigen, bis die das kapiert haben. Weil so ein Schaf ist halt ein Schaf, nicht. (lacht) Das denkt nicht groß viel nach – es geht da hin, wo es immer hingeht. Aber du bist in dem Moment der Schafhirte, und du mußt vorangehen. Und dann gehen die auch hinter dir her. Aber nicht du darfst hinter dem Schaf hergehen, weil (lacht) wenn du das machst, kommst du immer wieder am gleichen Ort raus!

Danke! (lacht)

Ja, naja. Also du mußt dir angewöhnen, daß du derjenige bist, der sagt, wo’s langgeht, und daß es nicht da wieder hingeht, wo wir es schon kennen. „Nein – das ist jetzt zu Ende. Da gehen wir nicht mehr hin.“

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Wo ist dein Bewußtsein, und welche Energie erzeugt es?

Achte drauf, in welchem Zustand du bist, in welcher Energie du bist – und dieser Text, den du heute gelesen hast von den Arkturianern, der hat das durchaus auf den Punkt gebracht, daß ein Meister nämlich jemand ist, der auch das kleinste Abfallen seiner Energiefrequenz sofort bemerkt und das dann wieder korrigiert. Das heißt, du merkst, wenn du wieder irgendwo drin bist, wo du nicht sein solltest, und dann sagst du: „Nee – da geh ich nicht mehr hin! Dann geh ich jetzt wieder weg. Da richte ich meine Gedanken auf diese neuen interessanten Dinge, die es da gibt, die viel mehr Spaß machen, als wenn man da in den Sümpfen rumsumpft.“ (lacht)

Das heißt, du mußt im Prinzip einfach drauf achten, wo dein Bewußtsein sich befindet und was für eine Energie das erzeugt. Und wenn es nicht die Energie erzeugt, die wir hier gerne haben wollen – und ich bin ziemlich sicher, daß auch du die gern hier haben willst -, dann hör auf mit dem, was du da machst, und kehr zurück zu deiner Ausrichtung!

Ja, okay.

(lacht) Das ist wichtig. Das wird immer, immer wichtiger. Nicht nur für dich. Also es klingt jetzt, als ob ich dich sehr runterputze, aber ich mußte es so sagen, weil du es einfach unterschätzt, was – das – heißt. Ja. Du unterschätzt es. Du denkst: „Ach, das ist ja nicht so schlimm“, und du denkst: „Ich muß noch rausfinden, warum das so gelaufen ist, was da genau passiert ist. […] Man kann da stundenlang drüber rumgrübeln, man kann stundenlang rätseln, was das jetzt war und warum und überhaupt – oder man kann es auch einfach GEHEN LASSEN! Selbst wenn du das nie erfahren wirst – verstehst du – , was das war. Du kannst es einfach GEHEN LASSEN!

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Großartige übersinnliche Fähigkeiten gehen nicht immer mit einem  hohen Bewußtsein einher

Ja, nur die Sachen, die häufen sich, weißt du, die ich nicht verstehe. Also ich möchte es gerne! Bei C. [einem Channelmedium] das, was ich nicht verstanden habe, wieso es mir hinterher so dreckig ging. Dann bei X., der ja meinte, daß er das Ashtar Command channelt und so … und dann jetzt da. Das sind ja alles Leute, die eigentlich der Meinung sind, sie sind unglaublich spirituell, sie haben großartige Fähigkeiten – zumindest einige von ihnen -, und trotzdem ist es mir da so beschissen gegangen. Und das ist halt irgendwie was, was … also ich hab gelernt, wenn sowas mehr als einmal vorkommt, dann sollte man es als ein Muster betrachten und dann mal gucken, was halt eben hinter diesem Muster steckt.

Ah, jetzt kommt was. Warte mal …

Das eine ist natürlich die einfache Lektion: Nur weil jemand irgendwelche Fähigkeiten hat, ganz egal welcher Art – ob er channelt, ob er ein toller Lichtarbeiter ist, ob er hellsehen kann, oder sonstwas – heißt das noch lange nicht, daß sein Bewußtsein weit entwickelt ist. Und „entwickelt“ sage ich jetzt mal so wie im landläufigen Sinne. Dein guter Osho hat in gewissem Sinne auch recht, daß jeder Zustand in sich selbst vollkommen ist. Aber trotzdem ist es so, daß Fähigkeiten nicht auf einen Zustand von Integrität unbedingt hinweisen, oder auf eine innere … einen inneren Einklang mit dem Selbst, eine innere Verbindung mit dem Selbst, eine Fähigkeit zu sehen, daß jedes Wesen, das du triffst, auch du bist. Das geht damit nicht immer einher. Das darfst du nicht verwechseln.

Und speziell wenn Leute mit sozusagen der Eigenwichtigkeit oder dem, was man so Ego nennt, noch so ihre Themen zu lösen haben: Wenn du jetzt der Meinung bist, du hast in der Evolution der Erde eine unglaublich wichtige Rolle zu spielen – was natürlich dein Ego ist, das dir das erzählt, weil du dich in Wirklichkeit so klein mit Hut fühlst, ja? – wenn du weißt, wer du bist, brauchst du nicht sowas, um dich besser zu fühlen.

Na, es könnte ja auch stimmen, oder?

Die Leute, für die das zutrifft, die sind ein bißchen wie der Dalai Lama. Die machen ihre Arbeit, aber sie geben nicht großartig damit an. Sie wissen, was sie tun, sie wissen, was ihre Aufgabe ist, und sie tun es einfach.

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Spirituelles Ego macht anfällig für Manipulationen

Aber was ich sagen wollte: Wenn du halt so eine Vorstellung hast: Du bist hier der Retter der Menschheit, oder der Vertreter der Menschheit in der Galaktischen Föderation, oder sonstwas – dann kann ich als jemand, der durch dich gechannelt wird, einfach kommen und dir sonstwas erzählen und dabei immer schön deine Eitelkeit ausnutzen und dir erzählen: „Oh, wir sind hohe Lichtwesen“, und du begreifst noch nicht mal, daß du keine Ahnung hast, woran du ein hohes Lichtwesen überhaupt erkennst, und daß außerdem jedes Wesen, egal welcher Art, immer gleichwertig ist jedem anderen, weil wir alle aus der einen Quelle kommen.

Wenn du es brauchst, zu glauben, daß du hohe Lichtwesen channelst, kann ich dir sonstwas erzählen! Wenn du es brauchst, zu glauben, wie unglaublich wichtig du bist, kann ich dir Honig um den Bart schmieren, und du wirst mir aus der Hand fressen. Verstehst du?

Und das sind halt die Unterschiede zwischen einer Fähigkeit, einem Skill, den du beherrschst, und der inneren Reife, die es bedeutet, zu wissen, daß jeder, der hier ist, genauso wichtig ist wie jeder andere, und daß dein Job nicht dazu da ist, dir einen höheren Status zu verschaffen, daß du dich überlegen fühlen kannst über andere, sondern daß dein Job dazu da ist, daß er einfach gemacht wird, und jeder hier seinen Job macht, wenn er denn schon auf dem Weg ist, das zu tun.

Und jetzt kannst du dich natürlich mal fragen: Warum treffe ich immer Leute mit interessanten Fähigkeiten, die aber nicht damit umgehen können auf eine verantwortungs-volle Art und Weise? Das könnte durchaus etwas sein, was ich mir mal angucken könnte, warum ich das dann immer wieder finde.

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Aus einer höheren Warte betrachtet werden die Dinge klar

Ja, aber ich möchte auch trotzdem wissen, was das war. Warum ging’s mir so dreckig nach C., warum ging’s mir so dreckig bei diesem sogenannten Ashtar Command? Was war das in Wirklichkeit? Das hätte ich schon ganz gern gewußt. Es ist besser, diese Dinge auflösen zu können, wenn man einfach mal Klarheit hat. […]

Was ich dazu sagen kann, habe ich ja gesagt, nicht: Das Einfachste ist, diese ganzen Gedanken erstmal konsequent und rigoros abzuschneiden. Weil dadurch zieht es dich immer wieder zurück – weil du sagst: Ich möchte es wissen, ich möchte es wissen. Dann gehst du immer wieder rein, gehst immer wieder rein. Und was du dadurch verstärkst, ist natürlich dein Gefühl des Nichtwissens und deine Bindung an diese Energien! Und das kannst du dir doch ersparen! Du kannst es einfach abschneiden und sein lassen und deine Energie, dein Bewußtsein auf ne höhere Frequenz richten und dich mit der verbinden. Und wenn du das konsequent tust, wirst du irgendwann sehen können, was da war. Wenn das dich dann überhaupt noch interessiert, wirst du es dann sehen können, wirst du es auf einmal irgendwie wissen. Solange du so an die Sache herangehst, kommst du nicht an den Punkt.

Das ist, was ich empfehlen würde: Konsequent deine Aufmerksamkeit auf ein höheres Bewußtsein richten und dich mit diesem höheren Bewußtsein immer wieder verbinden – so lange, bis es steht, so lange, bis du nicht mehr rausfällst, so lange, bis alles kommen könnte, und du fällst nicht raus, ganz egal, was da kommt. Und ich gebe zu, daß das mit den Bäumen eine harte, harte Prüfung für dich war, ja.

War das ne Prüfung? Wolltet ihr nur mal gucken, ob ich rausfalle, ja? Also es gibt Sachen, wo ich drin bleiben kann, und es gibt auch Sachen, wo ich’s nicht kann. Und ich habe keine Lust, mich dafür fertigzumachen, daß ich das da nicht geschafft habe.

Nein, nein. Darum geht’s auch gar nicht. Wenn du dich anfängst fertigzumachen, bist du genau wieder drin. (Pause) In dem Moment, wo du den Typ lieben kannst, der deinen Baum umsägt, ja – dann weißt du, du fällst nicht mehr in deine niedere Frequenz. Aber ich weiß, daß das schwer ist.

Das ist nicht schwer – das ist unmöglich!

(lacht) Im Moment vielleicht noch, ja. -Aber es gibt nen Punkt, wo man auch das fertigbringt, ja.

Ja. Wollen wir das mal als Schlußwort erstmal, ein vorläufiges, gelten lassen? Ich glaube, ich brauch ne Pause. […]

Nimm erstmal deine Pause, ja. Bis später.

Okay.

© Zarah Zyankali 2015